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Özdemir diversifiziert sieben Tage die Bundeswehr

Von WOLFGANG HÜBNER

Die Lebensgeschichten grüner Spitzenpolitiker sind voller Heldentaten: Der eine hatte einst Polizisten verprügelt, der andere Häuser besetzt; die eine hat eine erfolgreiche Rockband organisiert, die andere trägt weiterhin tapfer den Nazi-Göring im Doppelnamen. Und der jetzige Chef hat unermüdlich Bücher geschrieben, die fast keiner kennt, dazu erträgt er klaglos an seiner politischen Seite die ahnungslos-niedliche Annalena. Nun hat der frühere Vorsitzende und Freiflugexperte Cem Özdemir der grünen Heldensaga ein neues Kapitel hinzugefügt: Er nimmt tapfer mit einem Fraktionskollegen eine ganze lange Woche am Alltag der Bundeswehr teil!

Özdemir wäre nicht Özdemir, wenn er dieses erstaunliche Wagnis nicht gleich aller Welt mitteilen würde. Und prompt hat ihm die Zeitung für die ehemals klugen Köpfe in der Ausgabe vom 13. Juni 2019 viel Platz zugestanden, damit er und sein Kumpel darlegen können: „Warum grüne Außenpolitik die Bundeswehr braucht“. Nachdem Özdemir mit Erleichterung vermerkt, Grüne und Bundeswehr seien nicht mehr „wie Feuer und Wasser“, allerdings einschränkt, die beiden seien selbstverständlich noch immer nicht „wie Pech und Schwefel“, begründet er grüne Wehrhaftigkeit mit einem routinierten Griff in die Historienkiste.

Das liest sich so: „Wenn wir dieser Tage des D-Days vor 75 Jahren gedenken, der das Ende des Hitler-Regimes einläutete, dann ist für uns zweifelsfrei klar, dass wir diese Ultima Ratio brauchen“. Daraus lernen wir, dass mit den grün abgesegneten Bomben auf Serbien oder den Bundeswehreinsätzen in Afghanistan und Mali allerorten neue „Hitler-Regimes“ verhindert wurden oder werden. Orban und Salvini sollten sich also gut in Acht nehmen.

Dann wird Özdemir pathetisch: „Nie wieder darf es größenwahnsinnige Alleingänge geben“ und jammert infam: „Es erfüllt uns mit tiefer Sorge, dass dieses Verständnis deutscher Geschichte im aktuellen Bundestag nicht von allen Fraktionen geteilt wird“. Nach diesem gezielten Tiefschlag gegen die unbelehrbaren Angriffskrieger der AfD wird Özdemir kurz sentimental, schwadroniert über die Lebensplanung der „Soldatinnen und Soldaten“ und deren „Mutter, Vater oder Freund in der Ferne“.

Aber weit mehr beschäftigen ihn dann doch bestimmte Vorfälle in der Bundeswehr und er droht: „Rechtsextremismus hat in der Bundeswehr nichts zu suchen“. Im weiteren Text will er die Bundeswehr zwar „fit für die Zukunft“ machen, aber zugleich nichts vom „abstrakten Ausgabeziel“ der Nato wissen, also den berühmten zwei Prozent, die der böse Trump einzufordern nicht müde wird.

Im Schlussteil seines Textes zeigt sich Özdemir in humanistischer Hochform: „Die Menschen in der Bundeswehr sind mehr als nur Waffenträger.“ Sie hätten sogar „Träume, die über ihren Dienst hinausgehen“. Der ehemalige Grünen-Vorsitzende hat aber eher Sorgen als Träume: Zu geringer Frauenanteil, zu wenige Muslime in der Truppe, zu wenig Diversität. Da sich Özdemir wegen der einen Woche an der Heimatfront offenbar keiner Geschlechtsumwandlung unterziehen wollte, kann er zwar den Frauenanteil nicht kurzzeitig heben: Aber immerhin kann er sieben Tage lang die Bundeswehr diversifizieren: Muslim, Migrant, ungedient, Parteigenosse von Claudia „Nie wieder Deutschland!“ und „Soldaten sind Mörder!“

Es müsste mit dem Teufel zugehen, wenn Cem Özdemir nicht multidiverser Verteidigungsminister der kommenden grün-schwarzen Koalition wird: Es locken Freiflüge ohne Ende!
(pi-news.net)

Sechs Punkte, die Anne Frank ihrem Tagebuch hinzufügen würde

Von Rabbi Marvin Hier und Rabbi Abraham Cooper, übersetzt von VL

Am Mittwoch, dem 12. Juni, wäre Anne Frank 90 Jahre alt geworden. Durch ihr Tagebuch wurde sie zum globalen Symbol für die 1,5 Millionen anderen beinahe vergessenen unschuldigen jüdischen Kinder, die von den deutschen Nazis und ihren willigen europäischen Kollaborateuren ermordet wurden.

Wie würde sie heute Ihr Tagebuch aktualisieren? Hier sind sechs Möglichkeiten:

1. Freude über die wunderbare Wiedergeburt ihres geschundenen Volkes in einem demokratischen, jüdischen Staat Israel.

2. Ärger, dass ihr heimatliches Europa vom Hass auf die Juden heimgesucht und dieser Hass von linken Politikern in England und rechten Politikern in Polen instrumentalisiert wird.

3. Schock, dass Synagogen und jüdische Schulen in der ganzen Welt von bewaffneten Wachen geschützt werden müssen. Verzweiflung darüber, dass Jahrzehnte, nachdem sie und ihre Familie sich verstecken mussten, viele Juden im 21. Jahrhundert ihre Identität verbergen müssen; nicht irgendwo, sondern in den den Straßen europäischer Hauptstädte wie Berlin und Paris und ja, auch in ihrer Heimatstadt Amsterdam. Kann sich Geschichte wiederholen?

4. Solidarität mit Malala Yousafzai, der jüngsten Nobelpreis-Trägerin, die jungen Mädchen überall auf der Welt Hoffnung auf Bildung und damit eine Zukunft gegeben hat. Traurigkeit, weil Malala heute in England leben muss, weil ihr Leben in Gefahr wäre, sobald sie heimatlichen Boden in Pakistan betreten würde.

5. Verachtung, weil die UNO so wenig tut, um zu verhindern, dass Kinder einer Gehirnwäsche unterzogen werden, um Märtyrer für religiöse Fanatiker, Werkzeuge für Tyrannen und Schutzschilde für Terroristen zu werden.

6. Vorsichtiger Optimismus und heimlicher Pessimismus, was die Macht des geschriebenen und gesprochenen Wortes betrifft, Veränderungen mit den erstaunlichen Möglichkeiten der Sozialen Medien zu bewirken.
Anne schrieb ihr Tagebuch im Verborgenen, ohne zu wissen, ob jemals jemand ihre geheimsten Gedanken, Befürchtungen und Hoffnungen lesen würde. Heute verbreiten die Sozialen Medien alles Gute, Schlechte, Hässliche, das der menschliche Geist hervorbringen kann.

Jeder, der Anne Franks Tagebuch gelesen hat, hat ein Lieblingszitat. Welches Zitat würde Anne für eine Veröffentlichung auf Facebook oder Twitter auswählen?

Wir glauben, dass in unserer moralisch verwirrten Zeit, in der junge Menschen darum kämpfen, die richtige Wahl zu treffen, in der sie sich fragen, ob irgend etwas, was sie tun, in diesen gefährlich Zeiten etwas bewirkt, Anne diese Botschaft schicken würde:

„Wie wunderbar ist es, dass niemand eine Minute zögern muss, ehe er beginnt, die Welt zu verändern!“

Annes Geburtstag ist der perfekte Moment sich zu erinnern, dass sie diese Worte in Umständen schrieb, in denen sie jeglicher Freiheit beraubt war, in denen ein unschuldiger jüdischer Teenager mit ansehen musste, wie seine Welt zerstört wurde.

Dass sie die Chuzpe hatte zu hoffen, versetzt uns in die Lage, ihre Herausforderung anzunehmen und die Welt zu einem besseren Ort für alle zu machen, mit einer guten Tat nach der anderen.
<<<<<<<<<<<<<<Rabbi Marvin Hier ist der Chef und Gründer des Simon Wiesenthal Centers<<<<<<<<<
(vera-lengsfeld.de)

„Großer Lauschangriff mit Wanze im Wohnzimmer“

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

„Alarm! Uns droht der totale „Sicherheitsstaat“ – also die Totalüberwachung der Bürger! Ein großer Lauschangriff gegen meist arglose, jedenfalls aber hilflose Bürger betoniert einen Schnüffelstaat, wie wir ihn selbst in der DDR nicht erlebt haben.

Der Staat wacht? – Nein, er überwacht, kontrolliert und schnüffelt. „Horch und guck“ war ´mal, das war sozusagen noch staatliche Überwachungs-Steinzeit. Heute sind die Methoden der Überwachung in Staat und Unternehmen verfeinert, subtiler – und damit effektiver…“

Diesen Text schrieb ich am Mittwoch in meinem Artikel zu den Vorhaben der Innenminister dieses Landes, die Bürger total „gläsern“ zu machen und damit die Schnüffelei zur Staatsraison zu erheben (siehe: https://conservo.wordpress.com/2019/06/12/mit-vollgas-in-den-schnueffelstaat-alexa-u-co-ein-staatlicher-lauschangriff-gegen-die-buerger/).

Es kommt viel schlimmer!

Was zunächst wie „kleine Schritte“ aussieht, ist Teil eines groß angelegten Komplotts gegen den freien Bürger. Es ist nur noch eine Frage einer kurzen Zeitspanne, daß die Innenminister den Nachrichtendiensten in Zukunft ermöglichen werden, auch Sprachassistenten wie Amazons Alexa anzuzapfen, „um Täter zu überführen“. Daß die gute Absicht der Tätererfassung einhergeht mit der Möglichkeit, den Privatbereich der Bürger – Wohnung, Auto usw. – schamlos zu erfassen, darüber schweigt der Innenmister Höflichkeit.

Innenminister und (Innen-)Behörden – kleine Frage: nur Innenbehörden??? – wissen längst, wie sie das nutzen können. Das also ist die neue Ermittlungsmethode per „Assistent“. Selbstverständlich können auch Menschen abgehört werden, die unverdächtig sind. Daß „eigentlich“ die Gerichte somit eine hohe Verantwortung tragen, wenn sie die Genehmigung zum Abhören erteilen, darf man erwähnen, aber gleichzeitig darf man nach der Praxis im Alltag fragen.Und: Ein weiteres Problem bei Sprachassistenten kommt hinzu: Je mehr sie hören, desto besser funktionieren sie. Je häufiger wir mit ihnen kommunizieren, desto besser können sie unsere Stimme identifizieren und zuordnen. Unsere Stimme begleitet uns immer, sie charakterisiert uns, macht uns einzigartig, ein Leben lang.

Das Risiko: Wenn wir uns in Zukunft also in der Öffentlichkeit unterhalten, wird es nicht schwer sein, uns nicht nur durch Videoüberwachung und Bilderkennung zu finden, sondern auch anhand unserer Stimme.

(In Bussen und Bahnen der Berliner Verkehrsbetriebe sind bereits heute die Videokameras mit Mikrofonen ausgestattet.)

Der „Fluch der neuen Technik“ richtet sich zunehmend gegen uns: Je mehr persönliche Informationen wir preisgeben, desto besser funktionieren die High-Tech-Geräte. Aber desto größer ist auch die Gefahr, daß die Informationen gegen uns verwendet werden können.

Joana Cotar, Bundestagsabgeordnete der AfD, weiß, wovon sie spricht, wenn sie vor einem Überwachungsstaat warnt. Sie und ihre Familie sind dem rumänischen Unterdrückungsregime des Diktators Ceausescu mit einiger Mühe entkommen. Ihr Urteil ist also höchst authentisch.

Joana Cotar gab jetzt dem Deutschlandfunk ein Interview, das ich allen zur Lektüre empfehle, die sich nicht freiwillig der drohenden staatlichen Überwachung durch diesen unseren Staat unterwerfen wollen (Das Interview im Original: https://www.deutschlandfunk.de/afd-zur-ueberwachung-per-sprachassistent-wir-sehen.694.de.html?dram:article_id=451197). Bitte lesen Sie:....

Wer Diktaturen kennt, kennt der nicht auch ihre Sprüche? Sind Parolen und ideologische Ermahnungen wie "Schule gegen Rassismus” usw nicht Zeichen totalitärer Systeme? Wer braucht sowas, wer maßt sich dauernd an, entgegen dem Grundgesetz, Staatsbürger zu erziehen? Warum trauen sich 80 Prozent der Deutschen nicht mehr, in der Öffentlichkeit ihre Meinung zu sagen?

Wer braucht 12 600 neue Bundespolizistinnen? Oder sind es 12,6?

(tutut) - Wo ist Harald Niemann? Die "Redaktionsleiterin" in Spaichingen gibt die Antwort: Fake, Basta! Ist sie das Verlautbarungsorgan von "Pro Spaichingen" allgemein und Harald Niemann speziell? Wenn die Schützengesllschaft laut schweigend ihren Vorsitzenden, den bishergen Oberschützenmeister Harald Niemann, aus dem Programm nimmt und das Amt als "momentan nicht besetzt meldet", dann kann die Erklärung dazu nicht bei Harald Niemann gesucht werden, wie es die "Redaktionsleiterin" macht, falls sie wie von ihr propagiert die Welt erklären und Journalistin sein will. Ein Sprichwort sagt: "Wenn du einen Teich trocken legen willst, darfst du nicht die Frösche fragen" . Nachdem die NBZ darauf hinwies, dass da in der Schützengesellschaft Spaichingen was ist bzw. nicht ist, hat sie sich um eine Antwort bemüht, nicht aber beim Verein, sondern sie gibt Harald Niemann das Wort. Und das Wort ist falsch. Fakes sagt der Indianer. Noch heute wirbt Harald Niemann für die Kommunalwahl, indem er behaupet, Vorsitzender der Schützengesellschaft zu sein. Was aber meldet als angeblich aktuell das Lokalblatt durch Redaktionsleiterin Regina Braungart und Harald Niemann? "Noch vor der Kommunalwahl hat Harald Niemann den Vorsitz der Schützengesellschaft niedergelegt". Fakes, Fakes, bloß nicht an die Leser denken? "Regina Braungart hat nachgefragt". Ach so. Sie hat aber auch selbst geschrieben mit selbst gemachtem Foto: "Professioneller Journalismus ist wichtig in einer Demokratie: Das lernten die Berufsschüler bei einem Vortrag von Redaktionsleiterin Regina Braungart". Wer fragt nun bei ihr nach? "Liebe Leute, wir haben so ein ruhiges Städtle, so schöne Dörfer, so eine begnadete Lebensqualität. In der sollen wir baden und sie genießen und: dankbar sein". Na bitte! Danke. Danke auch Harald Niemann, denn der hat alles gesagt, nur eine Frage nicht beantwortet: Was war und ist los in der Schützengesellschaft? Wenn eine Redaktionsleiterin den Eindruck erweckt, sie macht sich mit Personen oder Interessen oder Parteien gemein, hat sie das Ende der Fahnenstange von Journalismus erreicht.  Den Text  in der Papierausgabe des Lokalblatts vom Donnerstag  titelt  sie mit: "Nachgefragt: 'Ich habe meine Arbeit gemacht, und jetzt ist gut'", den ansonsten identischen Text im Internet aber so: "Vorsitzender der Schützengesellschaft tritt ab“. Was soll das? Wo ist die Nachricht? Wann, wo, wie, warum ist denn der Vorsitzende abgetreten, ohne dass die Öffentlichkeit dies erfuhr und  der Gewesene  weiterhin damit für sich warb, Vorsitzender der Schützengesellschaft zu sein? Schweigen in Regina Braungarts Blätterwald! "Wir müssen unsere Arbeit mehr erklären....", hat ihr Chefredaktör angekündigt. Dann erkläre er das mal! Hätte nicht die Schützengesellschaft melden müssen, was Harald Niemann in der Eile vor der Kommunalwahl mutmaßlich vergessen hat, dass er zwar als Vorsitzender der Schützengesellschaft um Wähler wirbt, aber diesen Vorsitz "niedergelegt" hat? Nun also will ihm die Redaktionsleiterin das letzte Wort dazu lassen: "Ich habe im Schützenverein meine Arbeit gemacht, und jetzt ist auch gut". In welchem "Schützenverein"? Eine Antwort von merkelscher Dimension oder gar Gerhard Schröders. Basta! Da könnte ein Herr Laschet noch was lernen, der glaubt das Zeug zum Kanzler zu haben, immerhin war der MP aus NRW ja schon mal in Denkingen. "CDU versucht, Personaldebatte zu beenden - NRW-Ministerpräsident Laschet: Union hat mehrere Vertreter mit Kanzlerformat". Was sagt Schneewittchen zum Zwergenaufstand? Ein Landrat Bär hat sich nicht lange bitten lassen zu einem Nachruf auf den Tuttlinger OB, obwohl dies jetzt gar keine Zeitung ist, denn da geht allerlei wohl durcheinander: "Landrat Bär dankt Beck für 'offene Zusammenarbeit': "Landrat Stefan Bär hat sich auf Nachfrage unserer Zeitung zur Entscheidung von Tuttlingens Oberbürgermeister Michael Beck, nicht mehr als CDU-Fraktionsvorsitzender im Kreis zur Verfügung zu stehen, wie folgt geäußert". Wer will das wissen? Bullshit auf Knopfdruck? "Für die bisherige offene und konstruktive Zusammenarbeit bedanke ich mich bei Oberbürgermeister Beck ganz herzlich. Zum künftigen Nachfolger kann ich noch nichts sagen, bin aber sicher, dass wir auch in Zukunft vertrauensvoll zusammenarbeiten werden“. Noch ist Beck Fraktionsvorsitzender der CDU im Kreistag! Dies aber verstehe, wer will: Tuttlingen stellt auf Grün und sieht Rot: "Stauvermeidung: Stadt wirbt für Umstieg auf das Fahrrad - Verwaltung ruft Bürger zum Radfahren, Bilden von Fahrgemeinschaften und zum Laufen auf". Offenbarungseid einer Kleinstadt. Gleichzeig ruft sie die Völker der Welt zum Spiel: "Tuttlinger Volksfest: Erstmals mit einer Riesenschaukel - Freitag geht es auf der Donauwiese los - Veranstalter locken mit neuen Attraktionen". Wer schaukelt da wen? Pigalle, Pigalle, Mausefalle an der Donau. Alles Pillepalle. Die Welterklärung durch "professionellen Journalismus". Eine Redaktörin glaubt, da habe jemand für Immendingen Geld: "Bund stellt Kostenübernahme in Aussicht", dabei ist's immer der Steuerzahler, der für Schlampereien seiner Vertreter blechen muss. Staunend schaut das Volk zu, wenn Grün und Rot Krampf als Kampf um Abschiebungen ausgeben, obwohl es die gar nicht gäbe, wenn sie mal nicht dauerhaft die Dritte Welt zu Tagen des offenen Scheunentors einladen würden. Da macht es schon nichts mehr, wenn über Grünzeug dieser Art berichtet wird, weil Redaktion anscheinend annimmt, dass ein grüner Landessozialminister Bundesverdienstkreuze verleiht und nicht der Bundespräsident: "Mann, Lucha! - Wie die Weingartenerin Barbara Baur vom Sozialminister des Landes Glückwünsche für ein Bundesverdienstkreuz erhielt, das sie gar nicht bekommt... Die Weingartenerin sollte im Sommer das Bundesverdienstkreuz erhalten. Das hat ihr das Sozialministerium in Stuttgart schriftlich mitgeteilt. 'Liebe Barbara', hatte der grüne Sozialminister Manne Lucha seiner Parteifreundin handschriftlich dazugeschrieben, und 'meine herzlichen Glückwünsche zu dieser Ehrung' übermittelt. Doch wenige Wochen später erhielt Baur einen Anruf aus dem Ministerium ihres Ravensburger Parteigenossen: Eine Mitarbeiterin gestand einen Fehler ein, denn ein Bundesverdienstkreuz möchte das Sozialministerium nun doch nicht an Baur verleihen". Das Regierungspräsidum Tübingen hat nämlich zum Ansinnen der Stadt Weingarten Nein gesagt, obwohl die Frau doch u.a. in der "Flüchtlingsarbeit" tätig ist.  Normal ist da eher schon ein Kurzschluss: "Hochspannung in Berlin", leidartikelt eine Schreiberin. Wie das, wenn dort alle naselang der Strom ausfällt? In Baden-Württemberg dagegen kämpfen sie gegen grüne Wildnis: "Verbände fordern Schutz vor Wölfen". Mit wem tanzt gerade der Guido Wolf, ihr Pate? Journalisten sollen berichten und nicht Propaganda machen für wen auch immer! In der Bibel steht nicht: "Am Anfang war das Wort. Und das Wort war falsch".

Die mit dem Fuchs tanzen.

Carl-Roland Henke verlässt Tuttlinger Freie Wähler-Fraktion
Paukenschlag bei den Freien Wählern: Nur 18 Tage nach der Kommunalwahl wird Carl-Roland Henke sein Mandat für den Gemeinderat nicht annehmen. Als Grund nannte er „unterschiedliche Auffassungen“ innerhalb der Fraktion, wie die Arbeit im Gemeinderat künftig inhaltlich und personell ausgerichtet werden soll. Für Henke dürfte Michael Wolf nachrücken. „Dieser Entschluss ist mir nicht leicht gefallen“, schreibt Henke in seiner Presseinformation. Seit dem Wahltag habe er „fraktionsintern nicht mehr den notwendigen Rückhalt, Respekt und das Vertrauen“ verspürt....Henke, der 35 Jahre dem Tuttlinger Gemeinderat angehörte, hatte 3779 Stimmen erhalten. Zwar hatte er fast 300 Stimmen (2014: 3497) dazugewonnen. In der Wählergunst waren aber Michael Meihack (5467 Stimmen) und Till Haendle (4082) an ihm vorbeigezogen...Deshalb scheint es innerhalb der Fraktion Widerstand gegen den Wunsch von Henke gegeben zu haben, weiter Fraktionsvorsitzender zu sein...
(Schwäbische Zeitung. Politiker sollten vor der Wahl daran denken, was nach der Wahl ist. Kommunalpolitik der Zukunft: Die Parteien und politischen Gruppen haben fertig. Bürger- und Volksvertreter müssen wieder Bürger- und Volksvertreter ein und nicht Apparatschiks von Parteien, welche nur noch Versorgungsämter von folgsamen Parteikarrrieristen sind.)

Ärztemangel in Tuttlingen spitzt sich weiter zu
Nun gehen die nächsten beiden Hausärzte in den Ruhestand und die Nachfolgersuche gestaltet sich schwierig. Auch die Pflegeheime sind betroffen.
(Schwäbische Zeitung. Das gehört zur bestmöglichen Gesundheitsversorgung.Hat das der Landrat im Tunnelblick auf das Spaichinger Krankenhaus übersehen?)

Leserwanderung führt entlang des Krähenbachs
Die Teilnehmer erwartet am Sonntag zwischen Möhringen und Eßlingen Natur pur. Dann wird auch erklärt, warum Österreichs Hauptstadt Wien im Sommer am Krähenbach liegt.
(Schwäbische Zeitung. Hoffentlich kommt ihnen keine Krötenwanderung in die Quere. Ob das auskömmliche Zukunft hat nach Zeitungstod?)

Arbeitskreis Dritte Welt kann viele Projekte unterstützen
Der Arbeitskreis Dritte Welt blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück: Insgesamt konnten durch die Verkäufe von Kaffee im Weltladen Überschüsse in Höhe von 4000 Euro erzielt werden.
(Schwäbische Zeitung. Bringt einwandernde Dritte Welt den Kaffee mit? Warum nicht die Erste Welt hier stützen? Ohne die bleibt nur kalter Kaffee.)

Erstes 24-Stunden-Studio in der Region eröffnet bald in Spaichingen
(Schwäbische Zeitung. Wer überlebt sowas?)

Spaichinger Klinik: Gutachter führen Gespräche
Die Steuerungsgruppe begleitet den Prozess des Gutachtens als Informationsgremium.
(Schwäbische Zeitung. Kannitverstan. Ist das heilbar?)

Fahrrad-Trend nervt Wanderer in Baden-Württemberg
E-Biker im Wald: Mit 30 Sachen über Stock und Stein
In Baden-Württemberg drängen immer mehr E-Biker in die Wälder. Das wird zunehmend zum Problem für Flora, Fauna und Wanderer. Dabei ist Radfahren im Wald größtenteils verboten.
(swr.de. In einem Unrechtsstaat macht der Stärkere das Gesetz.)

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NACHLESE
Gastbeitrag von Gabor Steingart
Beim Klimaschutz könnte Kanzlerin Merkel doch noch Geschichte schreiben
Das Thema Klimaschutz bestimmt mehr und mehr den politischen Diskurs. Die Bundesregierung hat es trotz 14 Jahre unter Klimakanzlerin Merkel nicht geschafft, die selbstgesteckten Ziele zu erfüllen. Ihre Bilanz fällt trostlos aus - doch es gibt Hoffnung.
(focus.de. Jawoll! Da stelle ich mich ganz dumm wie eine Kanzlerin und sage: Klimaschutz sind zwei schwarze Löcher, Das eine ist die Dampfmaschine, das andere bekommen wir später. Null Ahnung, aber Till Eulenspiegel Meerkatzen abkaufen und in Schilda damit eine Butike eröffnen. Was bringt die nächste Sau als Zeitung, die morgen durchs Dorf zieht?)
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Ist Gott ein Genderer?

Biologie vor Gericht
Biologie ist „Hetze“: Kritik an Gender-Theorien soll bestraft werden
Von Holger Douglas
Der Biologe Ulrich Kutschera argumentiert biologisch - und deshalb steht er vor Gericht: Nicht mehr wissenschaftliche Fakten zählen, sondern die herrschende Phantasie-Lehre des Gender-Mainstreaming beansprucht das Recht, abweichende Erkenntnisse der Naturwissenschaften bestrafen zu dürfen. Was geschieht, wenn heute ein Professor der Biologie auf die einfachsten biologischen Tatsachen hinweist? Er wird angeklagt. Vorwand: angebliche Volksverhetzung in Tateinheit mit Beleidigung und Verleumdung.Ort: Kassel, Amtsgericht. Angeklagt: Professor Dr. Ulrich Kutschera, einer der bedeutendsten Biologen Deutschlands,...Kutschera hatte vor längerem das Buch »Das Gender-Paradoxon« geschrieben. Das kommt bei all jenen nicht gut an, die nicht genau wissen, in welchem geschlechtlichen Mantel sie sich gerade aufhalten, die es für »normal« empfinden, wenn zwei homosexuelle Männer Kinder adoptieren oder von Leihmüttern austragen lassen und dann bemuttern wollen....Kutschera hatte in einem Interview unter anderem gesagt, die Ehe unter Homosexuellen eröffne ein mögliches Kinderschänder-Szenario...Heftige Kritiken und sogar Warnungen vor der Lektüre seiner Bücher kommen auch aus der Ecke von Literaturwissenschaftlerinnen....In einem ähnlichen Verfahren unterlag übrigens ein gewisser Galileo Galilei – am 22. Juni 1633 in einem Inqusitionsprozess, den die katholische Kirche angestrengt hatte um seine Lehre von den Planetenbewegungen zu unterbinden...Kutschera versucht in seinen Grundlagen der Evolutionsbiologie und Fortpflanzung das zu beschreiben, was offensichtlich ist: Es gibt keine drei, vier, auch keine 60 Geschlechter. Bekannt sind bisher nur zwei Geschlechter, seit Anbeginn des Lebens...
(Tichys Einblick. Brennen Scheiterhaufen auch mit Altpapier? Wozu ist es sonst da? Sind Homos ein Volk oder eine Rasse und Gender mehr als ein Wahn? Darf dieser gebürtige Freiburger sich noch in der Stadt der grünen Träumer sehen lassen? Die Welt ist verrückt, Deutschland ein Irrenhaus. Muss das so sein, darf das auch nicht kritisiert werden?)

Nach Explosionen und Feuer an Bord
Norwegische Reederei: Unser Schiff ist nicht gesunken - Angriff auf deutschen Tanker
Nach einem mutmaßlichen Angriff auf zwei Rohöl-Tanker im Golf von Oman soll der norwegische Tanker "Front Altair" laut einem Bericht der iranischen Nachrichtenagentur Irna gesunken sein.Ein Sprecher der Reederei widersprach dem jedoch in einer ersten Stellungnahme. Der Tanker sei noch über Wasser. Das andere Schiff, die "Kokuka Courageous" gehört zur deutschen Reedereigruppe Bernhard Schulte Shipmanagement. Es fährt unter der Flagge Panamas. Demnach sei ein Mitarbeiter leicht verletzt worden. Die insgesamt 21 Besatzungsmitglieder seien inzwischen von Bord geholt worden. Das Schiff liege derzeit im Golf von Oman, drohe allerdings nicht zu sinken...
(focus.de. Deutschland ist schon lange weltweit im Krieg. Wo ist die Bundeswehr, deren einzige Aufgabe die Verteidigung des Landes ist?)

ZDF trickst bei Doku
Akif Pirinçci: Deutschland und die Lüglinge
Von AKIF PIRINCCI
Eigentlich ist das Thema ja längst durch, und man kann damit nicht einmal einen glühenden Nazi aus Sachsen, der sich ein Hakenkreuz auf die Glatze hat tätowieren lassen, hinterm Ofen hervorlocken. Vielmehr beschäftigt sich Deutschland gegenwärtig heftigst mit dem mal in fünf, mal in elf, mal in 30 Jahren drohenden Klimatod, der zu lustigen Happenings von vorgestern die Geschlechtsreife Erlangten und Ausrufung von Klimanotständen allüberall führt. Umso ehrenvoller vom ZDF, daß es das einstmals so brisante Thema Flüchtlinge trotzdem nicht hat ruhenlassen. In der am 4. 6. ausgestrahlten Doku “Deutschland und die Flüchtlinge” in der Reihe “ZDFzeit:” wartet das investigative ZDF-Team nicht allein mit aufwändig gestalteter Optik auf, die durch virtuelle Rathäuser fährt, Drohnen-Aufnahmen von Bilderbuch-Städtchen liefert und sich vom Himmel auf deutsche Metropolen fallen läßt, sondern präsentiert auch knallharte Statements. Insbesondere brilliert es mit solch beeindruckendem Zahlenmaterial, auf das selbst Teilnehmer einer Mathematikolympiade neidisch wären. Für Leute, die nicht gerne lange Texte lesen, hier eine kurze Zusammenfassung der Sendung: Also das mit den Flüchtlingen läuft alles super, sogar die Kriminalität ist zurückgegangen, seitdem die hier sind. Okay, da und dort hakt es noch, aber wo und wann im Leben nicht? Summa summarum jedoch ist alles im grünen Bereich und die Sache so gut wie vom Tisch. War da überhaupt was? Ach ja, am Ende der Reports wünschen sich alle Bürgermeister – der Untertitel der Sendung heißt “Die große Bürgermeister-Bilanz” – ganz viele Milliarden vom Bund zusätzlich zu denen, die sie jetzt schon dafür bekommen. Sonst sind ihre Städte – also pleite sind sie ja schon, sagen wir mal, noch pleiterer. Jetzt geht es weiter für diejenigen, die es gern etwas detailliert wissen wollen. Zunächst einmal ist die atemberaubende, um nicht zu sagen im wahrsten Sinne des Wortes unglaubliche Recherchearbeit der Redaktion zu loben: “Wir haben über 1575 Bürgermeister befragt und mehr als 14.000 Antworten ausgewertet.” Donnerwetter, 14.000 Antworten! Selbst wenn das ZDF für dieses Projekt 100 Leute abkommandiert hätte, hätte jeder Einzelne von ihnen 140 Antworten auswerten müssen – eine kolossale Fleißarbeit! Der Zahlensalat ist Stoßrichtung und Methode der Sendung. Alle naselang tauchen verwirrend viele Prozent- und Bruchteilangaben und natürlich Zahlen, Zahlen und nochmals Zahlen auf. Sonderbarerweise aber kein einziges Mal eine konkrete Geldsumme. Es scheint, daß man mit diesen Zahlen einerseits “nackte Tatsachen” suggerieren, anderseits gerade eben diese zum Verschwinden bringen möchte. Die Quadratur des Kreises, gewiß, aber es funktioniert. Und zwar deshalb, weil man tunlichst die Quelle der Zahlen verschweigt. So wird ab der Minute 10:10 fett behauptet: “Bundesweit gibt es 957.600 erwachsene Flüchtlinge.” Registrierte? Geschätzte? Sich nach Selbstauskunft so Bezeichnende? Woher stammt diese Zahl? Dann wollen wir mal gucken. In der Pressemitteilung des “Bundesministeriums des Innern, Bau und Heimat” für das Jahr 2016 wird Folgendes mitgeteilt: “Nach vorläufiger Berechnung des BAMF kann von gut 280.000 asylsuchenden Menschen ausgegangen werden. Im Vorjahr (2015 /A.P.) waren es noch ca. 890.000 Asylsuchende.” Das macht für beide Jahre zusammen 1.170.000 Flüchtilanten und mutmaßliche Asylbetrüger. Aber da sind ja noch die Jahre 2017, 2018 und die Hälfte dieses Jahres. Im Jahre 2017 waren es nochmal 186. 644 und im Jahre 2018 erneut 185.853 und in diesem Jahr bis März 12.762 (was sehr unrealistisch klingt). Insgesamt beträgt die Anzahl der Willkommenen von 2015 bis heute nach offizieller Lesart also ungefähr 1.554.759. Aber auch das ist nur die halbe Wahrheit, denn der Familiennachzug ist in diese Rechnung nicht eingepreist. Am 10.7.2018 berichtet die Berliner Morgenpost “322.000 Visa für Familiennachzug seit 2015 erteilt”. Bis heute könnten es sehr knapp geschätzt 350.000 Visa sein, wobei nirgends herauszubekommen ist, ob es sich dabei um Visa pro Person oder um Familienvisa für mehrere Personen handelt. Zusammengenommen kommen wir also seit 2015 bis heute auf 1.904.759 Vor-gar-nix-Geflüchtete und Scheinasylanten; das ZDF macht da keinen großen Unterschied. Und dennoch ist das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht. Es gibt ja noch das UN-Resettlement-Programm, den Globalen Migrationspakt, durch den die Wanderfreudigen nun mehr ganz bequem per Flugzeug bei uns eintrudeln, den Bräute-Import der etablierten, aber arbeitslosen Ausländer und die Einfach-so-Reingeflutschten ins gelobte Land, die noch nicht erfaßt sind, aber dennoch von Transferleistungen leben. Man schätzt diese Illegalen auf zirka 400.000. Eine realistische Zahl wäre also 2,5 bis 3 Millionen “Neubürger”, von denen die Bürgermeister im Film unisono sagen, daß man sie nicht mehr loswerden wird. Aber halt, das ZDF spricht ja von “erwachsenen” Flüchtlingen. Was allerdings auch keinen Sinn ergibt. Denn demnach sind 2 von 3 Flüchtlingen Jugendliche oder Kinder, obwohl man auf den Straßen fast nur wohlgenährte Araber und Schwarze im besten Erwachsenenalter und ihre stets schwangeren Frauen sieht. Abstruser ist nur noch der ganze Klima-Schwachsinn.
Warum lügt das ZDF anscheinend so dreist? Nicht einmal die offiziellen Zahlen, die allesamt schönfrisiert sind, geben das her, nicht einmal die befragten Bürgermeister behaupten so etwas. Ganz einfach, das ZDF will gerade durch diesen Zahlenbombast den Anschein von Seriosität vermitteln und die Sache kleinreden. Es soll der Eindruck entstehen, daß es sich bei dem dringendsten Problem Deutschlands eigentlich um eine Petitesse des Wohlfahrtstaates handelt, letzten Endes um nicht “Wir schaffen das”, sondern um “Wir haben es schon geschafft” – End of story. Dazu sind weitere Lügen vonnöten: “20 Prozent sind arbeitslos gemeldet …”Was, die restlichen 80 Prozent haben schon einen Job? “… der Rest bezieht entweder keine Leistungen oder ist in Maßnahmen.” Was bedeutet “der Rest bezieht keine Leistungen”? Leben sie vom portionsweisen Verkauf ihrer mitgebrachten Goldbarren? Von dem Geld, das sie jede Woche im Lotto gewinnen? Ach so, sie beziehen keine Leistungen vom Jobcenter, sondern, äh, direkt vom Staat. Ist ja etwas total anderes. Und diejenigen, die in “Maßnahmen” sind, wie bestreiten diese ihren Lebensunterhalt, durch Pantomime-Aufführungen auf der Kölner Domplatte? Wenn von den behaupteten 957.600 Flüchtlingen nur 20 Prozent arbeitslos sind, so bleiben nach der ZDF-Rechnung lediglich 191.520 Vollzuversorgende übrig, also Pillepalle. Allerdings habe ich schon mal bessere Witze gehört. Denn: “Fazit: In Arbeit kommen Flüchtlinge dort besonders schnell, wo es viele Stellenangebote für einfache Tätigkeiten gibt.” Also Müll sammeln und den Hof kehren, wie es auch der weitere Verlauf des Filmes zeigt. Das bedeutet jedoch mitnichten, daß sie damit tatsächlich ihren Lebensunterhalt verdienen, weil sie mit solcherlei Niedriglöhnen nicht einmal auf den üblichen Hartz-IV-Satz kommen würden. Was wiederum bedeutet, selbst wenn sie arbeiten, liegen sie uns immer noch auf der Tasche, weil sie zusätzlich zum Niedriglohn vom Staat aufgestockt werden müssen. […]
(Weiterlesen bei der-kleine-akif.de)
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Das Gemüt des Westen zerbricht in verschiedene Kontinente, und die Kontinente driften auseinander, und jene Meinungskonzerne, welche die Macht hätten, sie zusammenzuhalten, treiben die Trennung voran – wenn China, Russland, Iran, oder wer auch immer sonst ein Interesse an einem inneren Zerbrechen Deutschlands und dann Europas hätten, sie könnten sich kaum eine effektivere Kombination erträumen als ARD, ZDF, Merkel und zum Schlussakt noch die Grünen.
(Dushan Wegner, auf dushanwegner.com)
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Bundesverwaltungsgericht entscheidet
Schreddern von männlichen Küken bleibt erlaubt
Das Bundesverwaltungsgericht hat das massenhafte Töten männlicher Küken in der Legehennenzucht vorerst noch als rechtmäßig bestätigt. Bis zur Einführung von alternativen Verfahren zur Geschlechtsbestimmung im Hühnerei dürften Brutbetriebe männliche Küken weiter töten. Das urteilte das Gericht in Leipzig am Donnerstag (BVerwG 3 C 28.16 und 3 C 29.16). Die wirtschaftlichen Interessen der Brütereien seien zwar allein kein vernünftiger Grund im Sinne des Tierschutzgesetzes. Bis Alternativen zur Verfügung stünden, sei die Fortsetzung der Praxis aber noch rechtmäßig...
(focus.de. Recht mäßg. Was geschieht mit männlichen Menschen? Alle divers?)

Mit diesem Baedeker plante die RAF die Vernichtung deutscher Städte
Für ihren Bombenkrieg gegen das Deutsche Reich ließ die Royal Air Force von Spezialisten eine detaillierte Zielliste zusammentragen. Dieser „Bomber’s Baedeker“ ist jetzt erstmals online zugänglich.
(welt.de. Wer siegt, ist nie Kriegsverbrecher. Schuld an den Sünden der Welt hat immer nur der Verlierer. Der schlägt sich dafür manchmal sogar selbst ans Kreuz.)

Henryk M. Broder
Antisemitismusbeauftragte am laufenden Band
Nicht nur der Antisemitismus hat derzeit in Deutschand Konjunktur, der Anti-Anti-Semitismus auch. Allein Berlin hat drei Antisemitismus-Beauftragte, in mindestens vier weiteren Bundesländern amtiert einer. Weitere Ernennungen stehen bevor. So wird der Antisemitismus-Beauftragte zu einer echten Alternative für den Eventmanager.
(achgut.com. Wer von einer Antipartei mit 8,9 Prozent geführt wird, kann nur in einem Antiland anti sich selbst leben.)

Bertha Stein
Die Naturreligion der gehobenen Stände
Der Klimaschutz hat seine endgültige Form erreicht. Vom konfuzianischen Mensch-Umwelt-Gleichgewicht wandelte er sich zu einer tyrannischen Naturreligion. Da kann man nur verzweifelt nicht den Klimagott, sondern den alten Herrn der Israeliten anflehen: „Gott bewahre uns“.
(achgut.com. Grüne Kälber tanzen um den goldenen Halbmond.)

Wolfram Weimer
Nach-Merkel: AKK, Merz, Laschet?
Die Union sortiert sich für die Nach-Merkel-Ära. Über die wichtigste Personalie wird hinter den Kulissen schwer gerungen. AKK, Friedrich Merz oder Armin Laschet – aus diesem Trio muss ein Kanzlerkandidat gefunden werden. Auch diesmal könnte es passieren, dass AKK von allen unterschätzt wird. Und sie hat erstmals einen klaren Gegner: Eine mögliche linke Koalition.
(achgut.com. Alle fallen darauf herein: Über die Richtlinienbestimmerin der Politik spricht und schreibt und sendet niemand.)

Neues Format, neues Glück?
Bei Maischberger: Spätestens Weihnachten ist die GroKo am Ende
Maischberger kämpft auch als "maischberger. die woche" weiter gegen die Zubettgeher an. Aber sie hat in dieser gelifteten Auftaktsendung zweifellos gepunktet.
VON Alexander Wallasch
(Tichys Einblick. Klar, dann stehen Ochs und Esel und vielleicht auch Beckenbauer um die Krippe .)

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Unbekannter Kanzlerkandidat
Vermutlich jeder zweite Deutsche liest frisierte Nachrichten über den Erfolg der Grünen
Von Gastautor Alexander Wendt
Großer Jubel in den Medien, dass sich die Deutschen einen grünen Kanzlerkandidaten wünschen. Schaut man sich die Umfragen genauer an, stellt man fest: Pillepalle. Trotz Talkshow-Inflation ist Medienstar Robert Habeck bei fast der Hälfte der Wähler völlig unbekannt.Wünscht jeder zweite Deutsche für die nächste Bundestagswahl einen grünen Kanzlerkandidaten? Das jedenfalls hatte die Nachrichtenagentur dpa am 7. Juni unter Berufung einer Umfrage des Instituts YouGov berichtet, die exklusiv in ihrem Auftrag durchgeführt wurde. Und dutzende Zeitungen übernahmen die Aussage praktisch gleichlautend in ihren Überschriften:...Naheliegender wäre eigentlich der Schluss: Eine knappe Mehrheit der Deutschen wünscht sich keinen grünen Kanzlerkandidaten – sie sind dagegen, oder es ist ihnen egal...Im März 2019 hieß die Meldung: „Robert Habeck auf Platz eins der wichtigsten Politiker.“ Tatsächlich: ein Politiker ohne öffentliches Amt, dessen Partei die kleinste Fraktion im Bundestag stellt, soll die wichtigste politische Person sein? War sie natürlich nicht...
(Tichys Einblick. Wie viel Prozent erwarten Merkels Start zum Mars?)
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Gefährder seit 14 Jahren nicht abgeschoben
Terror im Tollhaus
Im Tollhaus Deutschland, wo Plastikverpackungen verboten, Einkaufstüten mit Abgaben belegt, Falschparker mit Armeen von Bütteln verfolgt und Zwangsgebührenverweigerer rigoros eingesperrt werden, genießen schwerbewaffnete terrorverdächtige Sozialbetrüger weiterhin großzügig ausgelegte Narrenfreiheit. Ein Einzelfall? Nein. Muß das sein? Auch nicht.
(Junge Freiheit. Machen, nicht schwätzen. Um die Täter geht es! Warum lässt die Polizei Illegale ins Land, falls sie mal jemand erwischt hat, und chauffiert die dann auch noch ohne Papiere ins nächste Lager, Hauptsache, sie kennen den Code für die Dritte Welt: "Asyl"?)

 

Aus einem Vortrag von Dr. Markus Krall

„Der Sozialismus ist die Religion der Blöden. Das Problem ist aber, dass die Sozialisten die besseren Agitatoren sind. Warum ist das so? Das hat einen ökonomisch-historischen Hintergrund. Die müssen bessere Agitatoren sein, weil sie sonst die Leere ihrer Lehre, also die komplette Entkernung ihrer Lehre, die eigentlich überhaupt keinen intellektuellen Gehalt hat, gar nicht verkaufen können. Umso schlechter ihr Produkt ist, umso besser muss doch ihr Marketing sein. Deswegen sind die Sozialisten gute Agitatoren.

Und das haben sie geübt, das ist ein Produkt, das haben sie wirklich: Krisen auszunützen zur gewaltsamen Machtergreifung. Und deswegen stehen wir vor einer grundsätzlichen Auseinandersetzung in unserer Gesellschaft. Das wird keine Wirtschaftskrise […] Das wird eine Politik-Krise, eine Verfassungskrise, eine Wirtschaftskrise, eine Gesellschaftskrise. Und wenn wir nicht aufpassen, dann landen wir in dem, was manche heute schon ein bisschen rhetorisch flapsig als DDR 2.0 bezeichnen.

Noch haben wir’s nicht. Aber wir haben schon 1.2 . Und ich glaube, dass wir uns vorbereiten müssen, diese Auseinandersetzung, die eine g e i s t i g e Auseinandersetzung ist, zu führen. [ …] Machen Sie sich Gedanken, was Ihre Position sein wird, wenn es zur großen gesellschaftlichen Auseinandersetzung kommt und beteiligen Sie sich, denn sonst gilt Dante Alighieri: ‘Die dunkelsten Plätze in der Hölle sind reserviert für diejenigen, die sich in Zeiten einer moralischen Krise heraushalten wollen.’

Und dass das eine moralische Krise, nicht nur unserer Nation, sondern unseres Kontinents ist, das werden wir noch feststellen.”
Quelle:
Dr. Markus Krall
Megacrash voraus: Banksystem 2020 am Stress-to-Break Punkt
https://youtu.be/dku7LfketuQ ( ab 1:08:50)
(vera-lengsfeld.de)

Deutschland 2019: Mehr Zuwanderung – mehr Nebenwirkungen

Von EUGEN PRINZ

Die Human-Golfstrompumpe namens Zuwanderung, die Menschenmassen aus aller Herren Länder nach Süd- und Mitteleuropa schaufelt, hat – gut versteckt hinter der Klimadebatte – wieder deutlich an Fahrt aufgenommen. In den ersten vier Monaten dieses Jahres ist die Zahl der neu registrierten Asylbewerber in der EU im Vergleichszeitraum von Januar bis April 2018 um 27.500 auf insgesamt 206.500 Erstanträge angestiegen. Dazu trägt unter anderem die Krise in Venezuela bei, wie aus den Daten der EU-Asylbehörde EASO hervorgeht.

Früher zu Fuß, jetzt mit dem Airbus
Der Luftverkehr gewinnt bei der Zuwanderung immer mehr an Bedeutung. Die Asylbewerber reisen meist per Flugzeug als Touristen aus Staaten ein, deren Bürger ohne Visum in die Schengenzone eingelassen werden. „Exoten“ wie Venezuela und Kolumbien haben sich inzwischen laut EASO-Statistik zu Hauptherkunftsländern entwickelt. Sicherlich wird Deutschland mit seinen herausragenden Sozialleistungen als Pullfactor einen guten Anteil der Latino-Asylanten abbekommen. Auch Spanien sollte sich „warm anziehen“, denn die gleiche Sprache und eine ähnliche Mentalität wird ebenfalls eine große Anziehungskraft auf die Wirtschaftsflüchtlinge aus den lateinamerikanischen Staaten haben. Es bleibt abzuwarten, inwieweit die spanische Regierung bereit ist, größere Menschenmassen aufzunehmen. Aber zur Not gibt es ja noch Deutschland…

Wird Deutschland das Schicksal von Venezuela teilen?
Venezuela ist ein exzellentes Beispiel dafür, wie eine verfehlte Politik ein blühendes Land zugrunde richten kann. Aufgrund seines Ölreichtums war Venezuela früher einmal das wohlhabendste und stabilste Land Südamerikas. Der Sozialist Hugo Chávez und seine Nachfolger schafften es jedoch, den lateinamerikanischen Staat mit ihrer Politik vollkommen zu ruinieren, so dass inzwischen die Menschen in Scharen als Wirtschaftsflüchtlinge das Land verlassen. Angesichts der derzeitigen Entwicklung in Deutschland (überstürzter Ausstieg aus der Kernenergie, planlose Energiewende, hirnrissige Klimapolitik und der Großangriff auf die Automobilindustrie) erscheint Venezuela wie ein Menetekel. Ist nun Deutschland an der Reihe? Wird nun auch hier ein blühendes Land von unfähigen und verblendeten Ideologen ruiniert? Werden wir Deutsche bald das Schicksal der Venezolaner teilen? Keine guten Aussichten…

Noch mehr Kriminalität?
Bleiben wir in der Gegenwart. Mit der steigenden Zuwanderung nehmen leider auch die „Nebenwirkungen“ derselben zu, wie das Bundeslagebild 2018 „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ beweist.... Es ist wichtig, sich vor Augen zu führen, dass sich hinter diesen Zahlen die Schicksale von Menschen verbergen, die mit einer Traumatisierung, ihrer körperlichen Unversehrtheit oder gar mit ihrem Leben für die rechtswidrige Grenzöffnung und die fortgesetzte Missachtung der gesetzlichen Regelungen des Asylrechts bezahlt haben. Diese Menschen sind nicht nur die Opfer der Straftäter, sondern auch die Opfer von Angela Merkel und einer Regierung, die es nicht fertig gebracht hat, der Kanzlerin in den Arm zu fallen.
(pi-news.net)