Springe zum Inhalt

(tutut) - Wer nicht bis zur letzten Seite "Rätsel" warten will, kann auch die erste und alle anderen nehmen. Sie werden schon was dabei gedacht haben, sich zunächst ihnen zu widmen - "Die Kühe, das Virus und das Ende des Almsommers" - und danach gleich dümmsten Kälbern, die ihre Metzger selber wählen: "Streit um Obergrenze für private Feiern - Landkreise fordern bundesweit einheitlich 50 Personen - RKI-Chef Wieler gelassen". Da darf dann der Tuttlinger OB ruhig die Gäubahn hervorholen und mit ihr spielen, während deren Chef auf dem Dreifaltigkeitsberg den Kunstkenner gibt, denn schließlich sind alle beide Juristen. "Gäubahn: OB will zusätzliche Umstiege vermeiden - Vorschlag, die Gäubahn über einen Tunnel an den Stuttgarter Bahnhof anzubinden, findet Anklang". Fährt der 16-prozentige OB denn nicht mit dem Fahrrad nach Stuttgart? Mit Abstand und Maske für alle. "Die heutige oberirdische Anbindung der Gäubahn an den Stuttgarter Hauptbahnhof soll demnach 2025 gekappt werden, weil das Gleisvorfeld abgeräumt werden muss, auf dem ein neues Stadtquartier entstehen soll". Da kann Politik ruhig unterirdisch sein, denn wer von den heute schon Lebenden wird noch "Bahnhof!" rufen? Auf "Bitte zurücktreten!" hört ja niemand. Da ist "Hoffen auf eine Welt ohne Krieg" viel realistischer, zu der eine "Initiative Gedenkstätte Eckerwald lädt" ausgerechnet am Nationalfeiertag für 3. Oktober "in das Ruinengelände des Eckerwalds". Denn, was wäre Deutschland ohne Randgruppen, deren Geschichtsvergessenheit nicht einmal bis zur nächsten Kaserne reicht, und die wohl vergessen haben, dass es stets Waffen sind, die Frieden schaffen.  John Stuart Mill: "DerKrieg ist eine häßliche Sache, aber nicht die allerhäßlichste. Schlimmer ist die Verkommenheit der moralischen und patriotischen Gefühle, wonach nichts zum Krieg wert sei, zum Beispiel ein Krieg, der andere menschliche Wesen vor tyrannischem Unrecht schützt". Bei schlechtem Wetter findet der Bilderkampf gegen den Krieg in einer Kapelle statt. "Mahlstetten möchte Defibrillator - Rathaus soll als Standort dienen", warum auch immer, wer lesen lassen will, geht zum "17. Tuttlinger Literaturherbst",und der Hygiene willen gibt Spaichingen "Hilfe für den Darm". Der Konstanzer Klimanotstand äußert sich in einem "Kopf-an-Kopf-Rennen um Oberbürgermeister-Amt", Grün (CDU) gegen Grün (Grüne).  "Vorne lag beim Urnengang am Sonntag Herausforderer Luigi Pantisano mit 38 Prozent Zustimmung. Der 41-Jährige wird unter anderem von Grünen und der Linken unterstützt. Der seit 2012 amtierende Oberbürgermeister Uli Burchardt (CDU) überzeugte fast 36 Prozent der Wähler". Dabei erlaubt BW doch im Gegensatz zur Schweiz keine Seebestattung. Andere sind möglich. "Merkel würdigt Clement - Ex-Wirtschaftsminister im Alter von 80 Jahren gestorben". Ahnungslos. Als der amtierte, war sie schon in der DDR FDJ- Agitprop-Funktionärin und  bei den kapitalistischen Faschisten Bundesministerin für Frauen und Jugend und  Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit gewesen, bevor sie  als  Generalsekretärin und Vorsitzende die Macht in der  CDU übernahm und danach ewige Kanzlerin wurde. Aber Ende Gelände ist noch lange nicht, vor allem, wenn eine Ex-Atomministerin die Richtlinien der Politik bestimmt. Glauben die, es merkt niemand was? "Süden streitet über Atommüll-Endlager - In der Diskussion um ein Atommüll-Endlager kritisieren Grünen-Politiker Bayerns Haltung. 'Es ist unglaublich, wie Bayern versucht, sich aus dem Endlagersuchprozess zu stehlen und den nationalen Konsens aufzukündigen', sagte Südwest-Umweltminister Franz Untersteller..Bayern hatte zuletzt betont, über keine geeigneten Granitvorkommen zu verfügen". Gesteinigt wird im Atomkrieg nicht. Die Baden-Württemberger sind dem Endlager näher als sie denken. Oder ist ein als "vertraulich" eingestufter Bericht des niedersächsischen Umweltministeriums nicht mehr bekannt? Demnach wurde auch Mahlberg im Ortenaukreis unter "acht denkbare Standorte" für eine Wiederaufbereitungsanlage seitens der KEWA, Kernbrennstoff-Wieder aufarbeitungs-Gesellschaft mbH in Frankfurt a.M. gelistet.

Aus dieser Quelle trinken die Kälber.

Endlagersuche
90 Teilgebiete in ganz Deutschland

Die Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE) hat am Montag den Zwischenbericht Teilgebiete veröffentlicht. Er enthält laut Pressemitteilung die Ergebnisse der ersten Auswertung von bereits existierenden geologischen Daten über den Untergrund Deutschlands. Das Ergebnis sind zum einen die Gebiete, die für die Endlagerung von hochradioaktiven Abfällen ungeeignet sind, als auch die Gebiete, die eine günstige geologische Gesamtsituation dafür erwarten lassen. An diesen Orten erscheint es lohnend, sie im weiteren Verfahren näher zu betrachten.

90 Teilgebiete auf 54 Prozent der Fläche Deutschlands
Die BGE hat 90 Teilgebiete mit einer Gesamtfläche von gut 240.000 Quadratkilometer ermittelt. Da sich Teilgebiete teilweise überlagern, ist die Gesamtfläche auf der ehemals weißen Deutschlandkarte aber kleiner: rund 194.000 Quadratkilometer oder rund 54 Prozent der Landesfläche. „Die Chance, in Deutschland den Standort für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle zu finden, der Sicherheit für eine Million Jahre bietet, steht sehr gut. Das zeigen die 90 Teilgebiete überall im Land“, sagt Stefan Studt, Vorsitzender der Geschäftsführung der BGE.

Teilgebiete sind Gebiete, die eine günstige geologische Gesamtsituation für die Lagerung hochradioaktiver Abfälle erwarten lassen. Es gibt sehr kleine Teilgebiete, beispielsweise Salzstöcke, aber auch sehr große Teilgebiete, beispielsweise große Tonformationen, die sich über mehrere Landkreise oder auch Bundesländergrenzen hinweg erstrecken können. Manche Teilgebiete sehen auf der geografischen Karte aus wie eine Inselgruppe. Dort könnte eine Störungszone eine Wirtsgesteinseinheit im Untergrund unterbrechen, oder in einem Teil der Formation kann eine Mindestanforderung nicht erfüllt sein, in anderen Teilen der Formation dagegen schon.

Teilgebiete in fast allen Bundesländern
Die Teilgebiete verteilen sich auf alle Bundesländer mit Ausnahme des Saarlands. Im Tongestein hat die BGE neun Teilgebiete mit einer Fläche von knapp 130.000 Quadratkilometern ermittelt. Im Wirtsgestein Steinsalz sind insgesamt 74 Teilgebiete mit einer Fläche von etwas mehr als 30.000 Quadratkilometern ausgewiesen worden. Davon befinden sich 60 Teilgebiete in steil stehenden Steinsalzformationen, also Salzstöcken, und 14 Teilgebiete in stratiformen - also flachen - Steinsalzformationen. Sieben Teilgebiete mit einer Fläche von knapp 81.000 Quadratkilometern befinden sich in kristallinem Wirtsgestein. „An der Größe der Teilgebiete lässt sich leicht erkennen, dass wir von einer Vorentscheidung für einen Standort noch ein gutes Stück entfernt sind“, sagt Steffen Kanitz, in der BGE-Geschäftsführung für die Standortauswahl zuständig. „Jetzt freuen wir uns auf die Diskussion mit den Bürgerinnen und Bürgern und der Fachöffentlichkeit über unsere Ergebnisse, unsere Methoden zur Anwendung der Kriterien des Standortauswahlgesetzes und die Arbeit an neuen Aufgaben mit unserem engagierten Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern.“

Gorleben wird aus dem Verfahren ausgeschlossen
Der Salzstock Gorleben ist nach Anwendung der geowissenschaftlichen Abwägungskriterien gemäß § 24 des Standortauswahlgesetzes kein Teilgebiet geworden. Damit greift die Regelung des § 36 Abs. 1 S. 5 Nr.1 Standortauswahlgesetz, wonach der Salzstock Gorleben aus dem Verfahren ausgeschlossen wird. Der Salzstock Gorleben wird daher bei den weiteren Arbeiten der BGE zu den Vorschlägen über die Standortregionen nicht betrachtet.

Grundlage für die Öffentlichkeitsbeteiligung
Der Zwischenbericht Teilgebiete ist die Grundlage für die erste Phase der formalen Öffentlichkeitsbeteiligung zu einem Zeitpunkt, zu dem noch keine Fakten geschaffen sind. Damit erhalten interessierte Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, auf die Ergebnisse des weiteren Standortauswahlverfahrens Einfluss zu nehmen. Die Beteiligung startet das Bundesamt für die Sicherheit der kerntechnischen Entsorgung (BASE) am 17./18. Oktober 2020 mit einer Auftaktveranstaltung zur Fachkonferenz Teilgebiete.

Noch keine Vorentscheidung für einen Standort
Der Zwischenbericht Teilgebiete ist noch keine Vorentscheidung über einen möglichen Standort für Endlager für hochradioaktive Abfälle. Das Ziel des nächsten Schritts im Standortauswahlverfahren ist die weitere Eingrenzung des Suchraums von Teilgebieten zu Standortregionen. Die BGE setzt dies mit Hilfe von so genannten vorläufigen repräsentativen Sicherheitsuntersuchungen, den geowissenschaftlichen Kriterien und möglicherweise auch der Anwendung der planungswissenschaftlichen Abwägungskriterien um. Unter planungswissenschaftlichen Abwägungskriterien werden beispielsweise die Besiedlungsdichte, Naturschutzgebiete, Wasserschutzgebiete, Überschwemmungsgebiete oder Kulturdenkmäler verstanden. Diese Kriterien kommen jedoch immer nur dann zum Zug, wenn die geologischen Voraussetzungen an einem anderen vergleichbaren Standort genauso gut sind. Denn die Aufgabe der BGE ist es, den Standort zu finden, der die bestmögliche Sicherheit für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle für eine Million Jahre bietet.

Wie geht es weiter?
In diesem weiteren Verlauf der ersten Phase des Standortauswahlverfahrens erarbeitet die BGE unter Berücksichtigung der Ergebnisse der Fachkonferenz Teilgebiete schließlich einen Standortvorschlag für Regionen, die in Phase zwei oberirdisch erkundet werden könnten. Die übertägig zu erkundenden Standortregionen werden nach vorheriger Prüfung durch das BASE und einer weiteren gesetzlich vorgeschriebenen Öffentlichkeitsbeteiligung vom Bundesgesetzgeber festgelegt. In Phase 2 ermittelt die BGE im Rahmen der übertägigen Erkundung Standorte, die sie zur untertägigen Erkundung vorschlägt. Nach Abschluss der untertägigen Erkundung wird für 2031 der Standortvorschlag angestrebt.

Über die BGE
Die BGE ist eine bundeseigene Gesellschaft im Geschäftsbereich des Bundesumweltministeriums. Die BGE hat am 25. April 2017 die Verantwortung als Betreiber der Schachtanlage Asse II sowie der Endlager Konrad und Morsleben vom Bundesamt für Strahlenschutz übernommen. Zu den weiteren Aufgaben zählt die Suche nach einem Endlagerstandort zur Entsorgung der in Deutschland verursachten hochradioaktiven Abfälle auf der Grundlage des im Mai 2017 in Kraft getretenen Standortauswahlgesetzes. Geschäftsführer sind Stefan Studt (Vorsitzender), Steffen Kanitz (stellv. Vorsitzender), Beate Kallenbach-Herbert (kaufmännische Geschäftsführerin) und Dr. Thomas Lautsch (technischer Geschäftsführer).

90 Teilgebiete auf 54 Prozent der Fläche Deutschlands
Die BGE hat 90 Teilgebiete mit einer Gesamtfläche von gut 240.000 Quadratkilometer ermittelt. Da sich Teilgebiete teilweise überlagern, ist die Gesamtfläche auf der ehemals weißen Deutschlandkarte aber kleiner: rund 194.000 Quadratkilometer oder rund 54 Prozent der Landesfläche. „Die Chance, in Deutschland den Standort für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle zu finden, der Sicherheit für eine Million Jahre bietet, steht sehr gut. Das zeigen die 90 Teilgebiete überall im Land“, sagt Stefan Studt, Vorsitzender der Geschäftsführung der BGE.

Teilgebiete sind Gebiete, die eine günstige geologische Gesamtsituation für die Lagerung hochradioaktiver Abfälle erwarten lassen. Es gibt sehr kleine Teilgebiete, beispielsweise Salzstöcke, aber auch sehr große Teilgebiete, beispielsweise große Tonformationen, die sich über mehrere Landkreise oder auch Bundesländergrenzen hinweg erstrecken können. Manche Teilgebiete sehen auf der geografischen Karte aus wie eine Inselgruppe. Dort könnte eine Störungszone eine Wirtsgesteinseinheit im Untergrund unterbrechen, oder in einem Teil der Formation kann eine Mindestanforderung nicht erfüllt sein, in anderen Teilen der Formation dagegen schon.

Teilgebiete in fast allen Bundesländern
Die Teilgebiete verteilen sich auf alle Bundesländer mit Ausnahme des Saarlands. Im Tongestein hat die BGE neun Teilgebiete mit einer Fläche von knapp 130.000 Quadratkilometern ermittelt. Im Wirtsgestein Steinsalz sind insgesamt 74 Teilgebiete mit einer Fläche von etwas mehr als 30.000 Quadratkilometern ausgewiesen worden. Davon befinden sich 60 Teilgebiete in steil stehenden Steinsalzformationen, also Salzstöcken, und 14 Teilgebiete in stratiformen - also flachen - Steinsalzformationen. Sieben Teilgebiete mit einer Fläche von knapp 81.000 Quadratkilometern befinden sich in kristallinem Wirtsgestein. „An der Größe der Teilgebiete lässt sich leicht erkennen, dass wir von einer Vorentscheidung für einen Standort noch ein gutes Stück entfernt sind“, sagt Steffen Kanitz, in der BGE-Geschäftsführung für die Standortauswahl zuständig. „Jetzt freuen wir uns auf die Diskussion mit den Bürgerinnen und Bürgern und der Fachöffentlichkeit über unsere Ergebnisse, unsere Methoden zur Anwendung der Kriterien des Standortauswahlgesetzes und die Arbeit an neuen Aufgaben mit unserem engagierten Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern.“

Der Salzstock Gorleben ist nach Anwendung der geowissenschaftlichen Abwägungskriterien gemäß § 24 des Standortauswahlgesetzes kein Teilgebiet geworden. Damit greift die Regelung des § 36 Abs. 1 S. 5 Nr.1 Standortauswahlgesetz, wonach der Salzstock Gorleben aus dem Verfahren ausgeschlossen wird. Der Salzstock Gorleben wird daher bei den weiteren Arbeiten der BGE zu den Vorschlägen über die Standortregionen nicht betrachtet.

Grundlage für die Öffentlichkeitsbeteiligung
Der Zwischenbericht Teilgebiete ist die Grundlage für die erste Phase der formalen Öffentlichkeitsbeteiligung zu einem Zeitpunkt, zu dem noch keine Fakten geschaffen sind. Damit erhalten interessierte Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, auf die Ergebnisse des weiteren Standortauswahlverfahrens Einfluss zu nehmen. Die Beteiligung startet das Bundesamt für die Sicherheit der kerntechnischen Entsorgung (BASE) am 17./18. Oktober 2020 mit einer Auftaktveranstaltung zur Fachkonferenz Teilgebiete.
Noch keine Vorentscheidung für einen Standort

Der Zwischenbericht Teilgebiete ist noch keine Vorentscheidung über einen möglichen Standort für Endlager für hochradioaktive Abfälle. Das Ziel des nächsten Schritts im Standortauswahlverfahren ist die weitere Eingrenzung des Suchraums von Teilgebieten zu Standortregionen. Die BGE setzt dies mit Hilfe von so genannten vorläufigen repräsentativen Sicherheitsuntersuchungen, den geowissenschaftlichen Kriterien und möglicherweise auch der Anwendung der planungswissenschaftlichen Abwägungskriterien um. Unter planungswissenschaftlichen Abwägungskriterien werden beispielsweise die Besiedlungsdichte, Naturschutzgebiete, Wasserschutzgebiete, Überschwemmungsgebiete oder Kulturdenkmäler verstanden. Diese Kriterien kommen jedoch immer nur dann zum Zug, wenn die geologischen Voraussetzungen an einem anderen vergleichbaren Standort genauso gut sind. Denn die Aufgabe der BGE ist es, den Standort zu finden, der die bestmögliche Sicherheit für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle für eine Million Jahre bietet.

Wie geht es weiter? In diesem weiteren Verlauf der ersten Phase des Standortauswahlverfahrens erarbeitet die BGE unter Berücksichtigung der Ergebnisse der Fachkonferenz Teilgebiete schließlich einen Standortvorschlag für Regionen, die in Phase zwei oberirdisch erkundet werden könnten. Die übertägig zu erkundenden Standortregionen werden nach vorheriger Prüfung durch das BASE und einer weiteren gesetzlich vorgeschriebenen Öffentlichkeitsbeteiligung vom Bundesgesetzgeber festgelegt. In Phase 2 ermittelt die BGE im Rahmen der übertägigen Erkundung Standorte, die sie zur untertägigen Erkundung vorschlägt. Nach Abschluss der untertägigen Erkundung wird für 2031 der Standortvorschlag angestrebt.

Über die BGE
Die BGE ist eine bundeseigene Gesellschaft im Geschäftsbereich des Bundesumweltministeriums. Die BGE hat am 25. April 2017 die Verantwortung als Betreiber der Schachtanlage Asse II sowie der Endlager Konrad und Morsleben vom Bundesamt für Strahlenschutz übernommen. Zu den weiteren Aufgaben zählt die Suche nach einem Endlagerstandort zur Entsorgung der in Deutschland verursachten hochradioaktiven Abfälle auf der Grundlage des im Mai 2017 in Kraft getretenen Standortauswahlgesetzes. Geschäftsführer sind Stefan Studt (Vorsitzender), Steffen Kanitz (stellv. Vorsitzender), Beate Kallenbach-Herbert (kaufmännische Geschäftsführerin) und Dr. Thomas Lautsch (technischer Geschäftsführer).

„Boden der Verfassung verlassen“
AfD-Landtagsfraktion wirft Räpple raus
Die AfD-Fraktion im baden-württembergischen Landtag hat am Montag den Abgeordneten Stefan Räpple ausgeschlossen. Zur Begründung gab die Fraktion an, Räpple habe am Sonnabend bei einer Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen in Mainz „zum gewalttätigen Umsturz der Regierung aufgerufen“.
(Junge Freiheit. Ja, sie leben noch. Auf diesem Boden sind sie aber mutterseelenallein.)

=================
NACHLESE
Ein Wort zu Roland Tichy
Demokratie und Recht brauchen keine Einheitsmeinung, sondern freie Bürger
Von Albert Duin
Am schlimmsten sind jene, die nur noch Äußerungen von sich geben, bei denen sie sicher sind, dass die linke Gesinnung sie hören will und sie sich des Applauses sicher sein können...Die derzeitige Gleichmacherei erinnert an Gleichschaltungen in etlichen politischen Systemen des 20. Jahrhunderts bis hin zu McCarthy in den USA, an den die dortigen Ereignisse nicht erst im laufenden Präsidentschafts-Wahlkampf anknüpfen.
Da sind Politiker, die hoffen, durch Aussagen nur noch die linke veröffentlichte Meinung zu befriedigen. Z.B. der bayrische Ministerpräsident Söder: „Das Zeigen der Reichsflagge ist undemokratisch“. So ein Quatsch. Diese Leute, die irgendwie etwas krude denken, dürfen natürlich, das ist ihr demokratisches Recht, so eine Flagge zeigen. Ganz im Gegenteil: das Verbot wäre wahrlich nicht liberal und zudem undemokratisch. So wird jeder, der sich nicht im immer enger werdenden Rahmen des politisch-korrekten Zeitgeists äußert, sukzessive durch einen politmedialaktivistischen Kreis sozial geächtet...
(Tichys Einblick. Dumm oder nicht dumm, das ist die einzige Frage.Die Dummen sind meist in der Mehrheit.)
====================

Wenn die Todesrate nicht mehr zieht, dann muss was anderes her
Langzeitfolgen: Das neue Schreckgespenst der Zeugen Coronas
Von CASSANDRA
Die kritischen Geister unseres Landes haben für jene, die sich ihr Weltbild willig von den Regierenden und ihren Handlangern bei den Mainstream-Medien aufoktroyieren lassen, die wenig schmeichelhaften Bezeichnungen „Schlafschafe“ oder auch „Schlafmichel“, geprägt. Bis vor etwa einem halben Jahr blieb deren süßer Schlummer relativ ungestört. Obwohl es seit 2015 in Deutschland zu teils erheblichen Verwerfungen gekommen war, hatte man immer noch mehr auf dem Tisch, als man essen konnte, zwei Autos in der Garage, zwei Urlaubsreisen im Jahr, Club-Besuche in den langen Nächten des Wochenendes und die Champions League auf dem 75-Zoll Breitbild Fernseher. Also: kein Grund, aufzuwachen. Die „Einzelfälle“, obwohl zahlreich, störten den Schlaf der breiten Michel-Masse nicht wesentlich.
Die Zeugen Coronas
Doch dann gab es durch ein winziges Lebewesen namens „Corona“, das wie ein Güterzug in die heile Traumwelt der schlummernden Schäfchen hineindonnerte, den Weckruf. Bei vielen wurde nun der süße Tiefschlaf von nackter Angst ersetzt und sie suchten Zuflucht in einer neuen Religion. Die „Zeugen Coronas“ waren geboren. Als sichtbares Zeichen ihres Glaubensbekenntnisses und dem Gehorsam gegenüber ihrer Gottheit tragen sie selbst bei einsamen Waldspaziergängen eine „Mund- Nasen-Bedeckung“, ebenso wie beim Fahrrad- oder Autofahren. Jeder Mitmensch, der sich dieser Demutsgeste verweigert, ist ihr Todfeind und wird der Häresie bezichtigt. Die Heilige Inquisition 2.0. muss her, Maskenverweigerer auf den Scheiterhaufen! Die Häretiker, die sich der Corona-Phobie verweigern, sind die zweite Gruppe, die aus den aufgewachten Schlafmichels hervorgegangen ist. Inzwischen sind auch sie zu kritischen Geistern unseres Landes mutiert und haben dieser Bewegung viel frisches Blut hinzugefügt. Die Zeugen Coronas reagieren darauf mit Schaum vor dem Mund und nennen sie „Corona-Leugner“ und „Covidioten“.
Das Glaubensbekenntnis der „Covidioten“
Diese „Leugner“ weisen darauf hin, dass die Zahl der „Corona-Infizierten“ ständig steigt, doch kaum jemand krank wird. Sie prangern an, dass korrekterweise von „postitiv auf Corona Getesteten“ die Rede sein müsste und nicht von „Infizierten“. Und sie haben registriert, dass der Prozentsatz der positiv Getesteten seit der 22. Kalenderwoche in etwa mit der inhärenten Fehlerquote der PCR-Tests übereinstimmt. Zudem ist belegt, dass mit der massiven Ausweitung der Tests (KW 22: 405.269; KW 37: 1.120.835) zwangsläufig auch die Anzahl der positiv Getesteten steigt, alleine schon wegen der Fehlerquote der Tests.Nachdem sich die positiv Getesteten in aller Regel guter Gesundheit erfreuten, standen die Zeugen Coronas nun vor dem Problem, dass das Schreckgespenst einer Pandemie, die zu massenhaften Erkrankungen und Todesfällen führt, an Glaubwürdigkeit eingebüßt hatte. Der Grundpfeiler der neuen Religion begann zu bröckeln.
Das neue Mantra: „Die Langzeitfolgen“
Die Hohepriester der Zeugen Coronas sinnierten. Wie bringt man die Gläubigen dazu, weiterhin COVIDs Zorn zu fürchten? Ein neues „Corona-Schreckgespenst“ musste her. Und das war schnell gefunden: „Langzeitfolgen“ heißt das neue Mantra, das weiterhin Furcht in die Herzen der Menschen pflanzen soll. Die düstere Wortschöpfung „Post-Covid Symptome“ garantiert den größtmöglichen Effekt.
Coronas Kronzeugin
Als „Superspreaderin“ der unheilvollen Kunde fungierte in der Talkshow „Münchner Runde“ am 23. September im BR Fernsehen Dr. med. Jördis Frommhold, Chefärztin der Abteilung für Atemwegserkrankungen und Allergien der Median Klinik Heiligendamm. Sie berichtete in der Sendung, dass in der Klinik bereits über 100 Patienten „im besten internistischen Alter zwischen 35 und 65“ behandelt wurden, die trotz teilweise milder Verläufe der Erkrankung jetzt eine maximale Leistungeinschränkung und starke neurologische Probleme aufweisen. Als ein weiterer Gast der Talkshow, Markus Haintz, Rechtsanwalt und Mitglied von „Querdenken 731“, auf die geringen Sterbezahlen hinwies, bombardierte ihn die Schnellsprecherin Dr. Frommhold mit einem wahren Wortschwall:
„Sie haben gerade gesagt, die Wahrscheinlichkeit, daran zu sterben ist sehr, sehr gering. Aber wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass jemand erkrankt und dann weiterhin Probleme im Alltag hat? Das weiß nämlich keiner, weil wir wissen überhaupt nicht, wie viele Patienten überhaupt noch weiterhin Post-COVID Symptome haben. Und ich kann natürlich immer auf die Sterberate zielen und das ist natürlich wirklich sehr gering. Aber ich habe überhaupt keinen Überblick davon, wie viel Patienten sind denn jetzt im weiteren Verlauf so beeinträchtigt, dass sie ihre Familien nicht ernähren können, dass sie arbeitsunfähig sind, dass sie vielleicht auch in eine Erwerbsminderungssituation gedrängt werden und mit Verlaub darüber kann man glaub ich keinerlei Wahrscheinlichkeit sagen, da müsste ich ja sagen… da müsste ich ja abschätzen können, wie viel von allen Erkrankten haben denn jetzt wirklich nachher schwerwiegende oder einschränkendere Probleme, was wir aber überhaupt gar nicht wissen. Und ich meine, man kann natürlich immer die Sterbefälle zu Rate ziehen, aber – salopp gesagt – die sind dann verstorben, aber was ist denn mit denen, die jetzt noch weiter Familie haben und mit den ganzen Symptomen leben müssen.“ Betrachten wir den Kern der Aussage von Dr. Frommhold: „Das weiß keiner…“ „…wir wissen überhaupt nicht….“ „…ich habe überhaupt keinen Überblick davon…“ „…keinerlei Wahrscheinlichkeit sagen…“ „…da müsste ich abschätzen können…“ „…was wir aber überhaupt nicht wissen…“
INFLUENZA versus COVID-19
Das ist also eine der Grundlagen dafür, dass 80 Millonen Deutschen die Grundrechte eingeschränkt werden. Zudem stellt sich die Frage, ob manche dieser Langzeitfolgen womöglich auf eine falsche medizinische Behandlung zu Beginn der Pandemie zurückzuführen sind. Wir wissen also laut Aussage von Dr. Jördis Frommhold sehr wenig über die möglichen Nachwirkungen einer Erkrankung an COVID-19. Dafür kennen wir jedoch die Folgen und Langzeitfolgen einer durch bösartige Grippeviren ausgelösten Erkrankung umso besser. Sehen wir uns also mal an, was INFLUENZA da alles zu bieten hat:
Atmungssystem
Bronchitis – Entzündung der Bronchien
Bronchopneumonie, sekundär-bakterielle (durch Pneumokokken, Staphylococcus aureus oder Haemophilus influenzae)
Lungenödem – Wasseransammlung in der Lunge
Pneumonie (Lungenentzündung) – primär-hämorrhagische oder interstitielle Pneumonie; primär viral, ggf. mit bakteriellen Lungenkomplikationen, insb. mit Pneumokokken
Beachte: Nach einer Doppelinfektion mit Streptococcus pneumoniae und Grippeviren (Influenza A-Virus) verläuft die Erkrankung stets besonders schwer, oft sogar letal
Pseudokrupp – viral bedingte Kehlkopfentzündung
Sinusitis (Nasennebenhöhlenentzündung)
Herzkreislaufsystem
Kardiomyopathie (Herzmuskelerkrankung) ? schwere Linksherzinsuffizienz (links Herzschwäche)
Myokardinfarkt (Herzinfarkt) – in den ersten sieben Tagen einer Influenzainfektion steigt das Risiko für einen Myokardinfarkt um das 6-fache im Vergleich zu Nichtinfizierten
Myokarditis (Herzmuskelentzündung)
Perikarditis (Herzbeutelentzündung)
Infektiöse und parasitäre Krankheiten
Bakterielle Superinfektion – darunter versteht man das Aufpfropfen einer bakteriellen Infektion (z. B. Pneumokokken-Pneumonie/-Lungenentzündung) auf eine virale Infektion
Invasive Lungenaspergillose (IPA) – Influenza-Patienten, die wegen eines schweren Verlaufs auf einer Intensivstation behandelt werden; 90-Tage-Mortalität (Sterberate) betrug laut 51 % gegenüber 28 % bei den Influenza-Patienten ohne IPA
Muskel-Skelett-System und Bindegewebe
Myositis (Muskelentzündung)
Rhabdomyolyse – Auflösung der Skelettmuskulatur
Leber, Gallenblase und Gallenwege – Pankreas (Bauchspeicheldrüse)
Sklerosierende Cholangitis – Entzündung der extra- und intrahepatischen (außerhalb und innerhalb der Leber gelegenen) Gallengänge (1 Fallbericht)
Ohren – Warzenfortsatz
Otitis media (Mittelohrentzündung)
Psyche – Nervensystem
Enzephalitis (Gehirnentzündung)
Guillain-Barré-Syndrom (GBS; Synonyme: Idiopathische Polyradikuloneuritis, Landry-Guillain-Barré-Strohl-Syndrom); zwei Verlaufsformen: akute inflammatorische demyelinisierende Polyneuropathie bzw. chronische inflammatorische demyelinisierende Polyneuropathie (Erkrankung des peripheren Nervensystems); idiopathische Polyneuritis (Erkrankungen mehrerer Nerven) der spinalen Nervenwurzeln und peripheren Nerven mit aufsteigenden Lähmungen und Schmerzen; tritt meist nach Infektionen auf
Meningitis (Hirnhautentzündung)
Meningoenzephalitis (kombinierte Entzündung des Gehirns (Enzephalitis) und der Hirnhäute (Meningitis))
Reye-Syndrom – akute Enzephalopathie (krankhafte Veränderung des Gehirns) mit gleichzeitiger Fettleberhepatitis (Fettleberentzündung) nach einem durchgemachten viralen Infekt bei Kleinkindern; tritt durchschnittlich eine Woche nach dem Abklingen der vorhergegangenen Erkrankung auf
Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett
Frühgeburt (< 37 Schwangerschaftswoche) 3,9-faches Risiko im Vergleich zu Schwangeren ohne Influenza
Niedriges Geburtsgewicht (< 2.500 g) 4,6-fach-faches Risiko im Vergleich zu Schwangeren ohne Influenza
Niedriger Apgar-Wert (? 6, fünf Minuten nach Geburt erhoben) 8,7-faches Risiko im Vergleich zu Schwangeren ohne Influenza
Symptome und abnorme klinische und Laborbefunde, die anderenorts nicht klassifiziert sind
Multiorganversagen (MODS, Multi organ dysfunction syndrome; MOF: Multi organ failure) – gleichzeitige oder sequentielle Versagen bzw. die schwere Funktionseinschränkung verschiedener lebenswichtiger Organsysteme des Körpers
Fieberkrämpfe
Weiteres
Zunahme der Herzinfarkttoten ein bis drei Wochen nach dem Infekt
And the winner is… Influenza!
Liebe Leser, DAS ist geeignet, Gottesfurcht in die Herzen zu pflanzen! DAS ist eine Liste des Grauens. Lesen Sie es sich ruhig nochmal durch und googeln Sie die medizinischen Begriffe, dann wissen Sie, wie gefährlich Influenza sein kann und Sie sehen Ihre nächste Grippe mit ganz anderen Augen. Und nun die große Preisfrage: Hat da jemals ein Hahn danach gekräht? War irgendwann einmal die Rede davon, wegen Influenza das öffentliche Leben herunterzufahren und die Grundrechte massiv einzuschränken? Trotz drohender schwerster Herzerkrankungen bis hin zum Tod, trotz Gehirn- und Hirnhautentzündungen, krankhafter Veränderungen des Gehirns, Auflösung der Skelettmuskulatur, Multiorganversagen und so weiter und so fort… Angesichts dieser Fakten ist es einem halbwegs intelligenten Menschen wirklich nicht mehr möglich und zumutbar, noch weiter daran zu glauben, dass die Einschränkungen der Grundrechte allein dem Gesundheitsschutz dienen.
(pi-news.net)

******************
DAS WORT DES TAGES
Es wäre begrüßenswert ,wenn ihr und alle alternativ Medien (egal welcher Couleur, ....wegen Demokratie) endlich mal einen eigenen TV- Sender im Internet gründet und all den Politikern, Entscheidungsträgern, “Trittbrettfahrer Künstler” und deren wohlgesonnenem Volk (70%) die Augen öffnen würdet. Wenn ein loyales Journalisten- und Kamerateam, welches euch Bilder und Kommentare (wie die DPA den Dummvolk- Qualitätsmedien zur Verfügung stellt), liefern würde, könnten Veranstaltungen wie Berlin 1.8 u.29.8.20… Ansprache 3.10.20 mit einer realistischeren Betrachtungsweis mehr Menschen erreichen. Ihr solltet in diesen (eueren) TV Berichten auf euere Seiten aufmerksam machen, damit 10-20 % der “70%” auch einmal andere Medien konsumieren und daraus eine Informationsvielfalt für diese entsteht. Eine Vielfalt, in der mehr Menschen sich ein Bild machen können, die sie zum denken anregt und ihr Demokratieverständnis sensibilisiert. Sicher haben die “Qualitätsmedien” in den letzten Jahren ihre Federn gelassen. Dennoch denke ich, dass, wenn in den nächsten Monaten Focus, Spiegel ,FAZ,SZ, Plasberg Illner, Maischberger, Lanz und Co. in manchen Bereichen etwas umschwenken, ein Gros der Bevölkerung den “Qualitätsmedien” treubleiben. Weil der Mensch überwiegend über ein Kurzzeitgedächtnis verfügt, wird der Wahrheitsgehalt der “Qualitätsmedien” von morgen der von gestern sein…..
(Leser-Kommentar, achgut.com)
***************

Noch weniger Verantwortung
Wie der Parlamentspräsident das Parlament schwächt
Statt das Parlament zu verschlanken, schlägt ausgerechnet der Parlamentspräsident vor, den als Repräsentanten des Volkes gewählten Abgeordneten mögen künftig nach dem Zufallsprinzip besetzte Räte als sinngebende Versammlungen beiwohnen.
VON Tomas Spahn
...Dabei werden seine Vorschläge nicht nur ständig absurder.., sie steigern sich auch in eine Kakophonie des Antiparlamentarismus, die ihresgleichen sucht und in einen kaum krasser zu denkenden Gegensatz zu dem ihm aufgetragenen Abschiedsamt steht. Offensichtlich wird dieses nun einmal mehr bei des Wolfgangs Schäubles Vorschlägen zu mehr parlamentarischer Bürgernähe eines Parlaments, mit dem dieser Mann seit 1972 durchgehend seinen Lebensunterhalt auf höchster Ebene bestritten hat. Schäuble ist ein Relikt, ein Dinosaurier der Politik. Was, wie wir lernen müssen, leider keine Garantie für politische Vernunft ist, auch wenn dieses 1972 in jene Zeit fiel, als man noch ungegendert und gleichberechtigt angstfrei und political unkorrekt von Sex, Drugs und Rock’n‘Roll träumen durfte und der Meinung war, nicht nur die Freiheit der Meinung sei ewig und unantastbar.
(Tichys Einblick. Warum lassen ihn die Offenburger nicht endlich zuhause bleiben? Es wird nichts mehr, nachdem alles andere schon gescheitert ist.)

Peter Bereit
Bullen auf den Müll. Keine Beleidigung, keine Volksverhetzung
Gestern wollte Hengameh Yaghoobifarah die Polizei noch auf der Mülldeponie entsorgen, heute macht die Kapitalismuskritikerin Werbung für den Luxustempel KaDeWe. Die Gefahr, dort auf einen der von ihr verhassten Polizeibeamten zu treffen, ist minimal. Eher schon die Staatsanwältin, die kein Verfahren gegen Frau Y. führen wollte. Der Autor ist ehemaliger Kriminalbeamter und Angehöriger der Berliner Polizei....Als ehemaliger Kriminalbeamter und Angehöriger der Berliner Polizei habe ich über dieses Pamphlet mit vielen ehemaligen Kollegen gesprochen. Alle von uns einte ein abgrundtiefer Abscheu. Es sind insbesondere die älteren Kollegen, die von derartigen Herabwürdigungen verletzt werden, was damit zusammenhängen mag, dass sie noch Wertvorstellungen anhängen, die für etliche junge und jüngere Beamte nicht mehr den ehemaligen Stellenwert besitzen: Stolz auf die eigene Berufsgruppe, Stolz auf den Staat und seine Leistungen, Liebe zur Heimat, …etc. Für viele junge Polizeibeamte ist der Dienst in der Polizei lediglich ein Job wie jeder andere. Die bei Polizeien festgestellten rechten Tendenzen machen Sorge. Was mir und anderen aber ebenfalls Sorge bereitet, sind die linken Tendenzen in diesen Reihen. Viele unterliegen schon wieder dem geschichtlichen Irrtum, links zu sein wäre ehrenvoll und hätte einen Bonus verdient...
(achgut.com. Links ist gut, Rechts ist böse. Alles ist verwirrend.)

Strafrechtliche Ermittlungen gegen Clinton-Stiftung
Hat Merkel kriminelle Vereinigung mit 3,4 Mio. Euro unterstützt?
Das US-Justizministerium hat am Freitag strafrechtliche Ermittlungen gegen die notorisch korrupte Clinton-Stiftung eröffnet. Damit stellt sich die Frage, ob die Bundesregierung eine kriminelle Vereinigung im US-Wahlkampf unterstützt hat.Am Ende der Obama-Regierung musste die Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton 2015 feststellen, dass die Demokratische Partei nicht nur pleite, sondern mit zwei Millionen Dollar verschuldet war, wie die ehemalige Geschäftsführerin der Demokraten, Donna Brazile, in ihrem Buch „Hacks“ enthüllte. Die Bundesregierung hat – plötzlich und einmalig – vor der US-Präsidentschaftswahl 2016 mehrere Millionen Euro an Projekte der Clinton-Stiftung gespendet, und seitdem nie wieder, wie Vera Lengsfeld 2018 enthüllte.Anstatt die Spur von Lengsfeld weiterzuverfolgen, übernahmen „seriöse investigative Medien“ wie der Spiegel aber sofort die Gegendarstellung der Regierung. Danach seien von 2013 bis Mai 2016 von der „Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit“ (GIZ) 2,4 Millionen Euro an die „Clinton Development Initiative“ (CDI) „für ein Gesundheitsprojekt in Malawi“ geflossen.Das Umweltministerium teilte dem „Spiegel“ mit, es habe „Finanzierungen im Rahmen der Internationalen Klimaschutzinitiative (IKI)“ gegeben, konkret 1,7 Millionen Dollar für die Unterstützung von „Forst- und Landschaftsrenaturierung in Ostafrika“. Dabei handele es sich um ein Projekt, das mit deutscher Co-Finanzierung „unmittelbar von der Clinton-Foundation in Kenia und Äthiopien durchgeführt“ werde.Auf eine Anfrage des AfD-Obmanns im Auswärtigen Ausschuss, Petr Bystron, lautete die Antwort der Bundesregierung jedoch, in den Jahren 2008 bis 2018 seien 1,975 Millionen Euro an die Clinton Development Initiative für „den Bau von Gesundheitszentren, inklusive deren Ausstattung (Geräte und Medikamente) sowie Gehälter für medizinisches Personal und die Schulung von Gesundheitsfachkräften“ in Malawi gegangen. „Die Aktivitäten der CDI unterstützten die zwischen der malawischen und der deutschen Regierung vereinbarte Zielsetzung, die Basisgesundheitsversorgung der malawischen Bevölkerung zu verbessern.“ In Kenia und Äthiopien gingen nach Auskunft des Finanzministeriums 1,42 Millionen Euro an die „Clinton Foundation – Clinton Climate Initiative“ zur „Unterstützung von Forst- und Landschaftsrestaurierung in Ostafrika – Catalyzing Forest and Landscape Rehabilitation for Climate Resilience and Biodiversity“.Warum nach dem US-Wahlkampf keine deutschen Steuergelder mehr an die Clinton-Stiftung geflossen sind, erklärte die Bundesregierung nicht, auch nicht die abweichenden Beträge für das Projekt in Malawi. „Die Bundesregierung hat im Vorfeld der US-Wahl 2016 plötzlich und einmalig fast 3,4 Millionen Euro Steuergelder an die Clinton-Stiftung überwiesen, als die Kandidatin Hillary Clinton dringend Geld brauchte“, so Petr Bystron gegenüber PI-NEWS.„Mein Büro hat mehrmals beim Gesundheitsministerium in Malawi angerufen und E-Mails geschickt, aber konnte niemanden finden, der sich an dieses Projekt der Clinton Development Initiative erinnern konnte“, so Bystron. „Angesichts der neuen strafrechtlichen Ermittlungen gegen die Clinton-Stiftung ist es wichtig, dass die Bundesregierung hier Klarheit schafft und detaillierte Verwendungsnachweise über diese beiden Projekte vorlegt, um jeden Verdacht auszuräumen.“ In seinem akribisch recherchierten Buch „Clinton Cash: Die unbekannte Geschichte wie ausländische Regierungen Bill und Hillary Clinton reich gemacht haben“, zu dem es auch einen sehenswerten Dokumentarfilm gibt, zeigte Korruptionsforscher Peter Schweizer 2016 auf, wie die Clinton-Stiftung als Einflussvermittliung diente. Schweizers Recherchen verstörten besonders linke Clinton-Wähler, da er darin sehr fundiert belegt, wie die Clintons mit Regenwaldzerstörern und Gewerkschafter-Mördern in Kolumbien, mit der Abspaltung des kriegsgebeutelten Südsudans, der indischen Atombombe, dem kasachischen Diktator Nursultan Nasarbajew und der russischen Rosatom, mit saudischen Waffenlieferungen, mit den Großbanken Barclays und UBS, mit Milliarden Dollar veruntreuter Erdbebenhilfe in Haiti und vielen anderen dubiosen Machenschaften zusammenhängen. Als Bill und Hillary Clinton im Jahr 2000 das Weiße Haus verließen, waren sie „pleite, sogar verschuldet“, sagte Hillary Clinton dem Sender ABC News 2014. Die Lösung des Problems war schnell gefunden: Die Clinton-Stiftung, die seitdem über eine Milliarde Dollar an Spenden eingenommen hat. Obwohl angeblich gemeinnützig, diente die Stiftung Kritikern zufolge in erster Linie, anrüchigen Despoten und zwielichtigen Geschäftsleuten Einfluss und den guten Namen der Clintons zu verkaufen, mit der Aussicht, die Clintons könnten bald ins Weiße Haus zurückkehren. Obwohl sie ihr Leben lang in öffentlichen oder „gemeinnützigen“ Ämtern verbracht haben, haben die Clintons in wenigen Jahren ein Vermögen von etwa 230 Millionen Dollar angehäuft.Als Hillary Clinton 2008 zwar nicht Präsidentin wurde, aber Außenministerin, war eine großzügige Spende an die Clinton-Stiftung diesen Kritikern zufolge der Schlüssel zu einer erfolgreichen Lobbyarbeit im US-Außenministerium. Bill Clinton hielt hochbezahlte Reden für Summen von bis zu 750.000 Dollar für Gruppen, die oft zufälligerweise ein wichtiges Anliegen bei seiner Frau, der Außenministerin, hatten. Scheinbar zählte auch die Merkel-Regierung zu diesen „Kunden“ der Clinton-Stiftung.
(pi-news.net)

Kosten der Migrationskrise
Bundesregierung bietet 64 Milliarden Euro für "Flüchtlingshilfe" auf
Die Bundesregierung stellt für die kommenden vier Jahre 64,5 Milliarden Euro zur Bewältigung der Folgen des Migrantenzustroms seit 2015 bereit. Davon sollen 25,4 Milliarden Euro zur Bekämpfung der Fluchtursachen in den Herkunftsländern verwendet werden...
(Junge Freiheit. Merkel-Krise! Volks- und Weltverdummung. Das All lacht über Deutschland, wie es sich abschafft.)

„Unsensible Botschaft für Arbeitnehmer“
Söders Forderung nach Verbrenner-Aus sorgt für Kritik
Die Forderung von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) nach einem Verbot für Verbrennermotoren hat in der Union für Kritik gesorgt. Ein Enddatum für die traditionelle Autoproduktion sei eine „unsensible Botschaft für die Arbeitnehmer und ihre Familien“, sagt etwa das CDU-Bundesvorstandsmitglied Axel Fischer.
(Junge Freiheit. Wo bleiben die Katzenvirus-Tests für Politiker?)

Achgut.tv
Broders Spiegel: An der Grenze des Sagbaren?
Video. Ein Autor macht in „Tichys Einblick“ in einem ironischen Text eine despektierliche Bemerkung über die Berliner SPD-Politikerin Sawsan Chebli. Daraufhin muss Herausgeber Roland Tichy den Vorsitz der Ludwig-Erhard-Stiftung aufgeben. Wie ist das möglich? Eine Geschichte aus dem Protokoll einer Irrenanstalt.
(achgut.com. Andere wollen den Schlüssel.)

Grüne Personalpolitik
Vorwurf Ämterpatronage: Freie Wähler zeigen Sachsens Justizministerin an
Die Freien Wähler Sachsen haben Anzeige wegen des Verdachts der Untreue gegen die sächsische Justizministerin Katja Meier (Grüne) erstattet. Anlaß ist die Personalpraxis von Meier, die in den neun Monaten ihrer Amtszeit 46 neugeschaffene Posten in ihrem Ministerium häufig mit Parteifreunden besetzt hatte.
(Junge Freiheit. Es grünt so grün alles, was recht ist, denn die Frau hat nun mal Politikwissenschaft, Neuere und Neueste Geschichte und Soziologie studiert.)

Erinnerung an Fall Kemmerich
Scholz mißbilligt Wahl von AfD-Politiker zum Stadtratsvorsitzenden
Olaf Scholz (SPD) hat die Wahl eines AfD-Politikers zum Vorsitzenden des Geraer Stadtrates scharf verurteilt und an den Fall Kemmerich erinnert. „Eine Zusammenarbeit mit Rechtsextremen sollte es auch in den Städten und Gemeinden nicht geben.“
(Junge Freiheit. Sagt ein Linksextremer. Im Rückwärtslauf Weltklasse.)

Carl Christian Jancke
Nachgefragt: War die Tönnies-Panik gerechtfertigt?
Der Corona-Panikzug dampft von Station zu Station, dort herrscht jeweils große Aufregung und dann hört man nichts mehr. Es lohnt sich aber später einmal nachzuforschen. Was ist etwa aus dem Fall Tönnies im Landkreis Gütersloh geworden? Wie schlimm war es? Antwort: Der tatsächliche Verlauf rechtfertigte Medienpanik und Politaktivismus nicht. Und das gilt auch für die gegenwärtige Gesamtsituation....Der letzte Corona-Tote im Kreis wurde Wochen vor dem “Ausbruch” registriert. Unter einem halben Prozent der als positiv Getesteten mussten auf die Intensivstation....Der Verlust der Verhältnismäßigkeit ist bereits seit Jahren das vorherrschende Merkmal politischer Entscheidungsträger. Die Pandemie hat einen gefährlichen Virus verbreitet: Panik.
(achgut.com.Inzwischen frisst die Angst das Volk auf.)

Coronavirus-Pandemie
Merkel warnt vor 19.200 Neuinfektionen pro Tag und zweifelt an Strategie in Berlin
Am Dienstag trifft sich Kanzlerin Merkel mit den Ministerpräsidenten der Länder, um das Corona-Vorgehen abzustimmen. Thema wird auch die Maskenpflicht sein. Zwei Ministerpräsidenten machen schon jetzt klar, dass sie an einer Verschärfung nicht interessiert sind.
Angela Merkel ist wegen der Infektionszahlen in Europa besorgt. Lokale Infektionsherde müsse man sehr deutlich angehen, sonst habe man an Weihnachten 19.200 Infektionen am Tag. Kritisch sieht sie die Berliner Corona-Maßnahmen. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich sehr besorgt wegen der steigenden Zahlen von Corona-Infektionen in Deutschland geäußert. Man müsse lokale Infektionsherde sehr deutlich angehen. Wenn sich die Zahlen wöchentlich so weiterentwickeln würden wie bisher, werde es zu Weihnachten 19.200 Neuinfektionen am Tag geben, sagte Merkel laut “Spiegel“ und “Bild“ in einer Videokonferenz des CDU-Präsidiums. Die Infektionszahlen in Europa seien besorgniserregend, wurde die Kanzlerin zitiert. Man müsse in Deutschland alles tun, damit die Zahlen nicht weiter exponentiell stiegen. Die „Bild“ zitiert sie mit den Worten: „Die Wirtschaft am Laufen halten, Schulen und Kitas offen halten – Fußball ist dabei erst einmal sekundär.“..
(welt.de.Humbug und gefährlicher Unfug. Wer stoppt diese Frau? Hat sie mit den Medien die Zahlenkrankheit als neue Pest? Nach § 17a Versammlungsgesetz (kurz. VersG) gilt bei öffentlichen Versammlungen unter freien Himmel, Aufzügen oder sonstigen öffentlichen Veranstaltungen unter freiem Himmel sowie auf dem Weg dorthin ein sog. Vermummungsverbot. Es ist verboten, in einer Aufmachung teilzunehmen oder Gegenstände mit sich zu führen, die geeignet sind, eine Identitätsfeststellung zu verhindern. Ein Verstoß gegen das Vermummungsverbot wird nach § 27 Abs. VersG bzw. § 29 Abs. 2 VersG mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe geahndet.)

„Obama hat die ganze Zeit Bescheid gewusst über diesen Putschversuch"
Spygate: Trump hatte Recht!
Neue Enthüllungen in der Spygate-Affäre belasten die frühere Obama-Regierung schwer. US-Präsident Donald Trump gab auf seiner Rally in Pennsylvania dem ehemaligen Präsidenten Barack Obama die Mitschuld. Die Anwältin des vermutlich zu Unrecht angeklagten Kriegshelden Gen. Mike Flynn, Sidney Powell, veröffentlichte am Donnerstag als Teil von Flynns Verfahren Textnachrichten von untergebenen FBI-Beamten, die mit den Ermittlungen gegen Flynn vertraut waren. Die namentlich nicht genannten Beamten sollen schon am 11. August 2016 während des Wahlkampfs ernste Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Untersuchungen gegen das Team des Kandidaten Donald Trump gehegt haben, so die SMSen.
„Wir ermitteln im Wahlkampf – ich glaube manche von diesen Leuten wollen, dass Hillary Clinton Präsidentin wird“, schrieb einer der FBI-Beamten am 11. August 2016 laut Gerichtsunterlagen, die vom Federalist veröffentlicht wurden.Als wider Erwarten Donald Trump die Wahl gewann, machten sich viele der beteiligten Beamten solche Sorgen um die Rechtmäßigkeit ihres Tuns, dass sie sich beruflich rechtschutzversichern ließen, wie eine SMS vom 10. Januar 2017 enthüllte. Es war der selbe Tag, an dem der damalige FBI-Chef James B. Comey den angehenden Präsidenten Donald Trump über die Existenz des gefälschten „Steele Dossiers“ briefte, um später einen Vorwand für die Presse zu liefern, über diese höchst dubiose Ansammlung von E-Mails zu berichten.
„Wir haben uns alle berufliche Rechtschutzversicherung geholt“, schrieb ein Beamter am 10. Januar 2017.
„Heilige Scheiße“, antwortete ein zweiter Beamter. „Die Analysten auch?“
„Ja“, so der ursprüngliche Texter. „Und die ganzen Leute bei der Agency (CIA) auch.“
„Kann ich fragen, wer die potenziellen Kläger sind?“, fragte ein Agent. „Gegen die ihr euch versichern wollt?“
„Haha keine Ahnung“, war die Antwort. „Ich glaube die Sorge ist, dass es ein großes Leak beim Justizministerium gab und die New York Times darüber berichten will.“
Am 10. Januar 2017 berichtete die New York Times über das Comey-Briefing, was dem hanebüchenen Kolportagebericht des britischen Ex-Spions Christopher Steele zum ersten Mal Nachrichtenwert verlieh. Ebenfalls an diesem Tag veröffentlichte das FakeNews-Portal Buzzfeed die absurden Vorwürfe, Trump habe unter anderem „Natursekt“-Spiele mit russischen Prostituierten in einem Moskauer Hotel getrieben. Am 12. Januar 2017 berichtete David Ignatius in der Washington Post über angebliche russische Einmischung in den Wahlkampf und deutete eine Beteiligung Trumps an.Die Namen der beteiligten FBI-Agenten in den Unterlagen sind geschwärzt. In ihrer Einreichung gibt Anwältin Sidney Powell jedoch an, dass die Unterlagen schriftliche Notizen und SMSen von FBI-Agent Peter Strzok, FBI-Vize Andrew McCabe, Strzoks Geliebten, Anwältin Lisa Page und anderen beteiligten Agenten enthält.Die Beamten machten sich auch Sorgen, dass ein neuer Justizminister ihre Machenschaften untersuchen könnten: „Der neue Generalstaatsanwalt könnte einige Fragen stellen …. und dann bla bla bla, und wir sind alle am Arsch.“ Die Beamten scheinen sich der Unrechtmäßigkeit ihres Tuns sehr wohl bewusst gewesen zu sein. „Ich sags dir, wenn es je einen FOIA-Antrag (Informationsfreiheitsgesetz) zu diesem Zeug gibt, wird es ein paar echt unangenehme Frage geben“, schrieb ein Ermittler. „Und viele davon werden damit zu tun haben, dass Brian die Grenzen der Logik weit überschritten hat.“ „Trump hatte recht“, schrieb ein FBI-Agent am selben Tag, als Barack Obama sich mit Vizepräsident Joe Biden, FBI-Chef James Comey, der stellvertretenden Justizministerin Sally Yates und der nationalen Sicherheitsberaterin Susan Rice am 5. Januar 2017 im Weißen Haus traf, um die weitere Spionagekampagne gegen Trump und Flynn zu besprechen, obwohl das FBI schon am 8. November 2016 keinen Verdacht gegen Flynn gefunden hatte und die Akte schließen wollte.Am 4. Januar 2017 hatte Trump getwittert: „Das Geheimdienstbriefing über angebliche Russenhacks wurde auf Freitag verschoben, vielleicht um den Fall aufzubauschen. Sehr seltsam!“ „(Crossfire) Razor (die Ermittlung gegen Flynn) soll also weitergehen?“ schrieb ein Agent am 5. Januar 2017.
„Ja“, war die Antwort. „Verbrechensbericht folgt.“
„F(uck)“, schrieb der erste Agent.
„Wie lief das Briefing mit Obama?“ fragte ein Agent bezüglich des Meetings vom 5. Januar 2017.
„Keine Ahnung, aber die Leute hier überstürzen sich, um gewisse Dinge zu untermauern. Es ist eine Irrenanstalt.“
„Jesus“, schrieb ein Agent. „Trump hatte recht. Passt immer noch nicht zusammen. Warum tun wir uns das an? Was stimmt mit diesen Leuten nicht?“
Bei einer Wahlkampfveranstaltung in Middleton, Pennsylvania, sagte Trump am Samstag (siehe Twitter-Video oben): „Obama hat die ganze Zeit Bescheid gewusst. Er wusste über diesen Putschversuch. Er wusste, dass gegen meine Kampagne spioniert wird. Er wusste alles.“
Die Menge rief nach Ermittlungen gegen den ehemaligen Präsidenten: „Sperrt ihn ein! Sperrt ihn ein!“
(pi-news.net)

Über Kunst lässt sich auch nach noch einmal 20 Jahre streiten

Vorher...

(tutut) - Kunst kommt nicht nur von Können, sondern ist stets umstritten. Vor allem, wenn wie in Spaichingen nicht jedem gefällt, was die einen preisen und andere bezahlen sollen, egal, was sie sich selbst gönnen wollen. Wohin sowas führt, zeigt Spaichingen, wo alle zwei Jahre der Groschen fällt im Wert von 15 000 Euro, jeweils zur Hälfte von der Stadt, ohne die Bürger einmal zu fragen, ob's ihnen gefällt, was gefallen soll, und seitens eines von der CDU gegründeten Vereins, der noch immer da ist, obwohl die CDU weg ist wie so manche Kunst. So kam einst die ganze Stadt unter das Räderwerk des Kurators dieses Vereins, denn der berät nicht nur, sondern ist gleichfalls auch Kunde in eigener Sache, als Künstler, nicht als Theologe, was er studiert hat.

Kunst ist ein Geschäft und nicht nur Geschmackssache. So wie Kurator und Künstler Jürgen Knubben Räder zusammengeschweißt hat, damit sie nicht rollen, gingen die Meinungen darüber im Spaichinger Gemeinderat auseinander, als die CDU beantragte, das auf dem Ochsenkreisel als Leihgabe stehende Werk für 40 000 Euro zu kaufen mit 10 000 Spende der Stadt. Der Gemeinderat machte mehrheitlich mit, was in der Öffentlichkeit einen, heute alltäglich,  Shitstorm auslöste.

Kunst kommt manchmal eben doch von Wollen, denn wer lebt schon von Können allein? Aber der Bürgermeister wollte nicht, weil diese Kreiselkunst verkehrsrechtlich erst als Gefährderin galt, später dann als Geduldete, und deshalb sollte der Kreisel kunstfrei werden. In einer Nachtaktion vor sieben Jahren, auch ein Spaichinger Kunststück, kam ihm die CDU mit Traktor zuvor und brachte die Knubben-Räder "zusammen mit Spaichinger Kunstfreunden", wie das Lokalblatt artikelte, in private Sicherheit.

Nicht das Räderwerk, aber ihr Macher raste: "Er wolle sich nicht instrumentalisieren lassen von den Ränkespielen eines Bürgermeisters, 'dem es sicher nicht um die Kunst geht, und die für mich nicht nachvollziehbar sind'.Aber, so Knubben, er werde sie nicht nach Rottweil zurückholen, sondern nur zwischenlagern bei freundlichen Spaichingern. 'Ich finde, einfach die Räder passen auf dem Ochsenkreisel'“ (Schwäbische Zeitung). Die erklärte auch, wie kostbar Kunst ist, denn Hunderttausende Euro stehen als Skulpturen schon in der Stadt herum, hat derVerein ausgerechnet, falls sich ein Käufer fände. Ohne aber bleibt der Spaichinger Vereinskunstgenuss leider nur im Soll.

Dass der Bürgermeister, nun haben sie ja einen neuen und wohl kunstsachverständiger ("Ausängeschild Spaichingens") auch durch die Nähe nicht nur in der CDU-Kreistagsfraktion zu Harald Niemann, die Räder schließlich nicht ganz los wurde, lag am Asylangebot des Landkreises, welcher das Knubbenwerk nun auf seinem Gelände der Erwin-Teufel-Schule duldet, da der städtische Ochsenkreisel zum Zankapfel wurde. Wer sich auf der B14 versteuert, kann dort testen, ob sie verkehrsgefährlich sind.

Wurde ihnen der Boden durch die angekündigte 10 000-Spende Harald Niemanns bereitet oder was aus dieser geworden? Das wäre schon mal eine Erzählung wert, wenn Stadtkunst mit den alten CDU-Recken auf einer Wiese auf dem Berg ihren 20. feiert. Noch einmal 20, dann ist das Alter erreicht, wo Schwaben bekanntlich gescheit werden. Über Kunst lässt sich allerdings immer streiten, da helfen weder Apotheker, Minister oder Bürgermeister.

...Nachher.

Söder oder der ewige politische Lump

Von WOLFGANG HÜBNER

Wer nur eine einzige Überzeugung hat, kann alle anderen möglichen Überzeugungen nicht verraten. Die einzige Überzeugung des Politikers Markus Söder ist diejenige, unter allen Umständen und mit fast jedem Mittel ganz oben zu sein. Auf dem Weg dorthin ist er weit gekommen, nun will er auch noch den letzten Schritt tun. Deshalb wird er die politisch für ihn so ertragreiche Corona-Zeit bis zur letzten Sekunde für seine Karriere nutzen. Einen wie Söder können die unzähligen sichtbaren und unsichtbaren Kollateralschäden, die mit dieser Corona-Zeit verbunden sind, weder interessieren noch schrecken. Für ihn zählt nur der Ertrag, und der ist bislang über alle Maßen üppig.

Bayern und die Bayern hat er längst im Griff. Und im Rest der Merkulatur ist er jetzt der von den subventionierten und korrumpierten Medien gefeierte harte Hund, der keine Maßnahme scheut, um Millionen verängstigte, um lange Ruhestandsjahre fürchtende Deutsche vor dem Erstickungstod durch die neue Pest zu retten. Wenn Söder nun öffentlich äußert, auch er habe genug von Corona, ist das zugleich wahr wie eine besonders freche Lüge: Er hat sicher genug Profit aus der Krise bezogen, das ist nicht zu bestreiten. Doch um Kanzlerkandidat gegen die drei Konkurrenten aus der CDU zu werden, wird Söder in den kommenden Wochen und Monaten mit Sicherheit noch eine dritte oder auch vierte Seuchenwelle erfinden – die „zweite Welle“ hat er bekanntlich schon erfolgreich monopolisiert.
Anzeige

Doch Corona ist nicht alles: Söder muss auch an den favorisierten künftigen Bündnispartner denken, den er für die Kanzlerwahl braucht. Deshalb macht sich der Ministerpräsident des BMW- und Audi-Landes nun auch für baldige Klimaneutralität und gegen den Verbrennungsmotor stark. Unzählige Arbeitsplätze in Gefahr? Söder hat ja einen, das reicht. Und selbstverständlich profiliert sich Söder auch als der militanteste Feind der AfD, die in Bayern allerdings ohnehin in einem jämmerlichen Zustand ist. Nun will er noch die Reichskriegsflagge verbieten, was ihm auf den letzte Drücker Außenseiterchancen für den diesjährigen Friedensnobelpreis einräumen könnte.

Dass Söder einmal unter gutgläubigen konservativen Zeitgenossen als Law&Order-Politiker vermutet wurde, war zwar aufgrund früherer Profilierungsbemühungen des Franken nicht ganz abwegig. Doch einer wie er brettert durch die jeweils auftauchenden Gesinnungskurven auf der Zeitgeiststrecke in einem so rasanten Tempo, dass es selbst aufmerksamen Betrachtern ganz schwindelig wird. In der Geschichte der Menschheit hat es diesen skrupel- und überzeugungsfreien Typus des ewigen politischen Lumpen immer gegeben. Das ist aber gerade im politisch so unbegabten, ja geradezu politisch widerwilligen Deutschland kein Trost. Nach den verheerenden bald 16 Merkel-Jahren demnächst Söder im Bundeskanzleramt: Das wird die ganze Nation verlumpen.
(pi-news.net)

Schuldigitalisierung 2020 – als ob die Schnecke laufen lernt

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Vor dem sogenannten Schulgipfel, der in der letzten Woche im Bundeskanzleramt stattfand, waren die Erwartungen schon nicht allzu groß – eine zutreffende Vorahnung; denn „große Ergebnisse“ und Beschlüsse blieben Fehlanzeige. Die meisten Punkte wurden bereits beim letzten informellen Treffen im August vereinbart und nun lediglich präzisiert. Aber Dienst-Laptops und Flatrate reichen nicht. Deshalb sind die Reaktionen verhalten.

An dem Treffen in Berlin hatten Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundesbildungs-ministerin Anja Karliczek, die SPD-Vorsitzende Saskia Esken und die Kultusministerinnen und -minister aus 14 Ländern teilgenommen. Bund und Länder wollen die Digitalisierung in der Coronakrise voranbringen – und haben sich auf eine engere Zusammenarbeit geeinigt.

Aber außer Absichtserklärungen hat der Schulgipfel im Kanzleramt nichts zustandegebracht. Vor allem beim Thema Digitalisierung gib es keine praktikablen Antworten.

Die Vereinbarungen im Überblick:
Dienst-Laptops für Lehrkräfte
Die 800.000 Lehrerinnen und Lehrer in Deutschland sollen möglichst zügig die schon im August versprochenen Dienst-Laptops bekommen. Der Bund will die dafür veranschlagten 500 Millionen Euro noch in diesem Jahr vorstrecken, damit die Anschaffung schneller geht. Erst nachträglich soll die Finanzierung aus dem 750 Milliarden Euro schweren Corona-Aufbaufonds der EU erfolgen. Bildungsgewerkschaften hatten bemängelt, daß Lehrer ihre Privatrechner nutzen müssen und dabei Gefahr laufen, gegen Datenschutzbestimmungen zu verstoßen.

Laptops fehlen auch bei vielen bedürftigen Kindern. Deshalb haben sich Bund und Länder schon im Sommer auf Finanzhilfen geeinigt, damit Schulen Tablets und Laptops anschaffen können.

Udo Beckmann, Vorsitzender der Lehrergewerkschaft Bildung und Erziehung (VBE), sagte im Dlf, es sei ein gutes Signal, daß Lehrer endlich mit Endgeräten ausgestattet würden. Man befinde sich jedoch immer noch im Stadium der Absichtserklärungen. An den Schulen seien bisher kaum Mittel angekommen. Das liege vor allen Dingen am bürokratischen Aufwand, der damit verbunden sei.

Mangelnde Fortbildungsangebote, hoher bürokratischer Aufwand, zu wenig Personal: Udo Beckmann sieht nach den Beschlüssen des Schulgipfels die Politik in der Pflicht, die Rahmenbedingungen für eine Digitalisierung der Schulen zu schaffen.

Stephan Wassmuth, Vorsitzender des Bundeselternrates, sagte im Dlf, es sei schwierig, die neuen Beschlüsse in den Schulen umzusetzen. Man habe zudem sehr viel Zeit verloren:

„Wir reden seit dem Jahr 2000 über Digitalisierung in Schulen. Da hätte man deutlich mehr machen können und müssen.“

Wassmuth hat zudem den Eindruck, „daß die Schulen vor Ort allein gelassen sind. Die Lehrerkollegien müssen das gemeinsam mit ihren Schulleitungen wuppen, daß es überhaupt vorwärtsgeht.“ Die europäischen Nachbarn seien im Bereich der Digitalisierung deutlich weiter, daran sehe man, dass das Bildungssystem sehr viele Schwächen habe.

Ausbildung von IT-Administratoren
Bekräftigt wurde außerdem, daß sich der Bund mit 500 Millionen Euro an den Kosten zur Ausbildung und Finanzierung von IT-Administratoren beteiligen will, die sich um die Technik an den Schulen kümmern sollen.

Bisher ist das IT-Management an Schulen nämlich dringend überholungsbedürftig beziehungsweise muß überhaupt erst richtig eingeführt werden. Es ist nicht nur schlecht um die technische Ausstattung der Schulen bestellt, auch die Betreuung der Technik sowie der Menschen, die damit umgehen sollen, ist mangelhaft.

Schleppende Digitalisierung – Schulen brauchen IT-Mitarbeiter
Schul-IT ist eine komplexe Aufgabe. Derzeit übernehmen diese oft Lehrkräfte nebenher – ein Grund, warum der digitale Unterricht nicht vom Fleck kommt. Gebraucht werden Mitarbeiter, die sich Vollzeit um die IT kümmern. Denkbar sind auch IT-Abteilungen, die für mehrere Schulen zuständig sind.

Bundesweite Bildungsplattform
Der Aufbau einer bundesweiten Bildungsplattform und sogenannter digitaler Kompetenzzentren wurde verabredet, in denen Lehrer für die Arbeit mit digitalen Unterrichtsmitteln weitergebildet werden sollen. Dies hatten Union und SPD allerdings auch schon bei ihrem Koalitionstreffen Ende August vereinbart. Die genaue Ausgestaltung ist noch offen.

Bildungsportal MUNDO im Lehrercheck
Die Kultusministerkonferenz bietet mit dem neuen Bildungsportal MUNDO digitale Bildungsmedien für den Schulunterricht an. Auf den ersten Blick scheint das frei verfügbare Angebot übersichtlich und umfangreich. Im Lehrercheck fällt die Bilanz jedoch ernüchtert aus.

Flatrate für Schüler
Fortschritte gibt es nach Angaben von Bildungsministerin Karliczek beim Thema Daten-Flatrate für Schüler – ebenfalls ein Thema, das im vergangenen Monat bereits angeschoben wurde. Weitere Telekommunikationsanbieter hätten sich der Idee angeschlossen. Für alle Schüler soll es einen Datentarif für zehn Euro pro Monat geben. Für bedürftige Schüler soll der Tarif kostenlos sein.

Der Vorsitzende der Lehrergewerkschaft Bildung und Erziehung, Udo Beckmann, begrüßt den Beschluss. Nur so könne man auch dauerhaft alle Schülerinnen und Schüler erreichen. Insbesondere bereits benachteiligte Kinder bräuchten diese Art der Unterstützung. Bundesregierung und die Länder müssten deshalb mit den Telefonanbietern vernünftige Regelungen treffen. (Quelle: Deutschlandfunk)

Bitte einsteigen! Das Glück fährt Bus. 

(tutut) - Da die Erde ein Jammertal ist, die Welt immer einen Schritt vor dem Untergang steht und ihn hin und wieder in Deutschland auch schafft, steht dort gerade der nächste Versuch an, einen Schritt weiterzukommen. Denn Gott sei Dank winkt das Glück danach, es gibt ja noch Marx und Lenin als seine Helferlein. Ideologien, dazu gehören auch alle Religionen, versprechen eine spätere ewige Glückseligkeit, wenn sich die Dinge im Hier und Jetzt noch nicht als gut erweisen. Das ist gerade in Corona-Zeiten wichtig zu wissen, da sich niemand mehr eine glückselige Fasnet wünschen kann. Darin mag zwar in schwierigen Zeiten der Irren und Wirren ein Trost liegen, doch ist es nicht dasselbe wie das Glück, und sei es nur als Rad, Hafen oder Keks. Thomas von Aquin war der Vater der Porzellankiste und sah Corona und all die anderen Pestivitäten voraus, wo Arzt und Apotheker keinen Rat mehr wissen: Auf Erden kann es nur unvollkommenes Glück geben. Damit war er auf der sicheren Schwafelseite. Heute würde er den Spahn machen und Abstand und Maske und "Bleib' zuhause!" empfehlen, denn am ehesten wird  Glück nach Thomas von Aquin durch besinnliches Leben in spiritueller Verunkenheit und Anbetung erreicht. Aber wer schafft das schon, wenn er noch schaffen muss?  Bleibt also letztlich immer nur das Eichhörnchen, also die Möglichkeit, von Ast zu Ast hüpfend unser Leben tugendhaft und zur Freude Gottes in den Dienst anderer zu stellen. Was machen nun die Übrigen neben den Anderen? Sie  hoffen noch vor dem Frohlocken auf Wolke 7.  Fernöstliche Religionen und Philosophien raten, loszulassen und einen Schritt zurückzutreten. Sehr vernünftig, wenn der nächste Schritt Untergang bedeutet. Dann guckt man, was geschieht, lässt sich dabei aber nichts anmerken. Das hatten auch schon die Stoiker im alten Griechenland und im neuen Rom entdeckt: Wir können zwar nicht verhindern, Schmerz oder Enttäuschung zu empfinden, doch wir haben Einfluss darauf, wie stark unser Gleichgewicht dadurch beeinträchtigt wird. Wenn durch Achtsamkeit die Auswirkung negativer Ereignisse und Gefühle abgemildert werden kann, dann gilt das ebenso für positive Dinge und Gefühle. Seit Corona ist dies aber alles Kokolores. Nun gibt es eine Glücksdiktatur. Apokalypse und Amalgon lassen sich nur durch Abstand und Maske überwinden. Ganz sicher ist sich aber das Land Baden-Württemberg nicht. Und so lädt es zum Lottospiel ein, nicht ohne vor der Suchtgefahr zu warnen. Denn nicht jeder wartet gerne auf das Jenseits. Geld kann tatsächlich glücklich machen. Und zwar braucht's weniger, als manche glauben. Es gibt ja Studien. Die haben gezeigt, dass bis zu einem gewissenPunkt ein höheres Einkommen tatsächlich mit mehr Glück verbunden ist, doch darüber hinaus macht es keinen Unterschied mehr. Diese Schwelle liegt bei etwa 65 000 Euro Jahreseinkommen. Eine andere Studie kommt auf rund 145 000 Euro. Ein Überschuss zum Kauf von Yachten oder Privatflugzeugen macht keinen Unterschied. Eigentlich geht es darum, mehr Geld als andere zu heben. Menschen, die plötzlich den großen Lottogewinn haben, sind zwar für kurze Zeit glücklicher, landen aber früher oder später auf ihrem gewohnten Glücksniveau. Heute schon getippt? Oder glauben Sie an das jüngste Gerücht: Corona ist Amageddon?

Was Hans im Glück nicht lernt, lernt Hänschen nimmer mehr.

Ein magischer Ort am Berg
Das Kunstfest am Samstagnachmittag auf dem Dreifaltigkeitsberg anlässlich der Jubiläumsausstellung „Skulpturen auf dem Dreifaltigkeitsberg“ ist ein voller Erfolg gewesen...
(Schwäbische Zeitung. "Kunst kommt von Können. Käme es von Wollen, so hieße es Wulst", hat Nietzsche gesagt. Eher von Wollen stammen die Reden, welche in einem Zelt "trotz des nasskalten Wetters" und mit "Schirmherr" ein Kunststück versuchten, nämlich sich vom Laien zum Kunstversteher zu verklären. Statt sich auf das einzige gültige Kriterium zu beschränken - es gefällt mir oder es gefällt mir nicht - wurden Zungen verknotet im flackernden Kerzenschein von Intellektualität, in dem sich auch der freie Berichterstatter sonnte. Ohne Meier keine Feier, ist's mal nicht der Meier, dann ist's halt der Wolf, es müssen ja nicht immer Schafe sein von der Alb ra. "Landesminister Guido Wolf betonte, wie dankbar er sei, dass man zusammen, wenn auch auf Abstand, das Kunstfest feiern könne. Spaichingen habe sich als Plattform für die zeitgenössische Kunst der insgesamt 13 Stadtkünstler etablieren". Fehlt da nicht was? Einer, der am wenigsten mit dem zu tun hat, was Spaichingen als Kunst möbliert, der neue Bürgermeister, verzichtete zu schweigen: "In seinem Grußwort betitelte Bürgermeister Markus Hugger die Stadtkünstler als das Aushängeschild der Stadt. Auf dem Weg zwischen Hausen und Spaichingen stelle man fest, Kunst kann auch polarisieren. So könne man auf einem Gang durch die Stadt immer wieder neue Kunstwerke entdecken, so Hugger". Nun - irgendwann wird er auch noch merken, was die Aushängeschilder Spaichingens sind, da Kunst, wird sie nicht zum öffentlichen Dienst erklärt, oft brotlos ist. Der Vorsitzende rühmt sich und seinen Verein: "Gegenwartskunst ist in unserer Stadt selbstverständlich geworden“. In 20 Jahren "sei viel mehr erreicht worden, als man sich in den kühnsten Träumen hätte vorstellen können". Jeder hat seine eigenen Träume. Der Kurator, welchen er besonders preist, studierter Theologe und Selbstmadekünstler, lässt gegenüber anderen Meinungen in Spaichingen nicht zum ersten Mal eine gewisse Ausschließlichkeit anklingen, wenn er so zitiert wird: "Nur die Auseinandersetzung mit der Kunst legitimiere ein Urteil über eben diese. Gerade in dieser so schwierigen Zeit spüre man um so mehr, was Kultur für das tägliche Dasein bedeute". Herrscht außerhalb von ihm eine Unwelt kulturlosen Barbarentums? Vielleicht erklärt mal jemand sogenannten Kulturschaffenden, was Kultur ist? Dazu gehört zum Beispiel, jene zu erwähnen, welche erst die Spiele und das Spielzeug selbsterklärter Kunstförderer ermöglichen, nämlich die Spaichinger Bürger mit ihrem Geld. Die fragt aber niemand.  Künstler sind der Berufsstand, der für nichts zuständig ist, aber über alles Bescheid weiß. So manche Magie hat sich schon als fauler Zauber entpuppt.)

Corona-Krise: Theatergruppe Göschle-Muurär hört auf
Das 20-Jährige, das hätten sie eigentlich schon noch gern gefeiert. Dass das nichts mehr wird, geht Birgitt und Harald Bacher sichtlich nahe. Das Ehepaar ist der Kopf der Theatergruppe Göschle-Muurär. 2001 haben sie sie rund um das Hobbyschauspieler-Trio Harald Bacher, Karl-Heinz Pauli und Walter Geiger gegründet. Diesen Freitag war Harald Bacher beim Gewerbeamt, um die kleine Firma abzumelden – runder Geburtstag knapp verpasst.
(Schwäbische Zeitung. Ist es nicht eine Redaktionskrise, wenn Texterin Ursache und Wirkung verwechselt? Was kann Corona für Politik und Medien?)

Tischtennis-Oberliga: TTC Tuttlingen hat Doppelspieltag vor der Brust
Für den Tischtennis-Oberligisten TTC Tuttlingen steht gleich nach dem Saisonauftakt vom vergangenen Samstag ein Doppelspieltag an.
(Schwäbische Zeitung. Brust statt Keule?)

Nach nur einem Spiel: SV Spaichingen und Trainer Andreas Franz gehen getrennte Wege
Trotz der erfolgreichen Vorbereitung sowie des 12:1-Auftaktsieges bei Türkgücü Tuttlingen haben sich die SVS-Verantwortlichen mit dem Übungsleiter in beidseitigem Einvernehmen auf eine Beendigung seiner Tätigkeit verständigt. „Leider hat die Chemie zwischen Mannschaft und Trainer nicht so gestimmt, wie wir es uns gewünscht haben“, begründet der sportliche Leiter Norbert Zucht die Personalentscheidung...Bis auf Weiteres werden Mladen Visnjic und Mario Nenovici das Training des Kreisliga-B-Ligisten leiten, der nach dem ersten Spieltag auf Rang vier steht...
(Schwäbische Zeitung. Was sagt die chemische Formel über den Vorsitzenden eines Fußballvereins, der diesen vor über sechs Jahren aus der Bezirksliga abmeldete und noch immer im Amt ist?)

Digitalisierung der Medizin
So sparen Patienten sich den Gang zum Arzt
Noch gehen Patienten in der Regel zum Arzt in die Sprechstunde. Doch Videochat und Digitaltechnik sorgen dafür, dass man sich nun auch über das Internet beraten lassen kann. Wie funktioniert das und was gibt es zu beachten?
(Stuttgarter Zeitung. Gleich zum Bestatter. Schreiben ohne Arzt und Apotheker?)

Nach TV-Auftritt bei „hart aber fair“
Kultusministerin Susanne Eisenmann drückt die Schulbank
Die baden-württembergische Kultusministerin Susanne Eisenmann schaut sich am Montag den Unterricht an einer Gemeinschaftsschule an. Vor allem digitale Bildung steht dabei auf dem Lehrplan. Der Besuch war nach einer TV-Talk-Show zustande gekommen.
(Stuttgarter Zeitung. Zu spät für Bildung, denn die wäre die Ladung des Digitaltransporters.)

Wamangituka, Endo und Kalajdzic ragen beim Schützenfest in Mainz heraus
(Stuttgarter Zeitung. Wer hat da gespielt?)

DER WITZ DES JAHRTAUSENDS

DER WITZ DES JAHRHUNDERTS
Die Nato musse den Klimawandel bekämpfen
Die Erderwärmung ist gefährlich und bedroht unsere Sicherheit. Deshalb muss das nordatlantishce Bündnis mehr tun, um den Klimawandel in alle Aspekte desHandelns einzubeziehen, schreibt Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg.
(welt de. Hat der Katzenvirus auch norwegische Sozialisten besiegt? Dann könnte er sich doch um seine Ananas-Plantage am Nordkap kümmern.)
30 Zentimeter Schnee im September:
Früher Wintereinbruch in den Alpen
Ein Kälteeinbruch und Niederschläge haben in Österreich und der Schweiz stellenweise zu einem frühen Wintereinbruch geführt. Teilweise lagen bis zu 30 Zentimeter Schnee.
(focus.de. Einer von vier Feinden des Sozialismus, fehlen nur noch Frühling, Sommer und Herbst.)

LICHT AUS BEI DER FDP

===================
NACHLESE
Thomas Rietzschel
Die neue Mauer heißt Corona
Abermals werden Sperranlagen im grenzenlosen Europa errichtet. Mit jeder weiteren „Reisewarnung“ werden sie unüberwindlicher. Mit der Ausweisung immer neuer Risikogebiete errichtet der Staat eine neue Mauer. Ängste werden geweckt, die es einem verbieten sollen, nach Frankreich, Österreich, Belgien, in die Niederlande, die Schweiz, nach England, Dänemark oder Tschechien zu reisen, womöglich einen Flug ins ferne Lissabon zu buchen. Die EU liegt im Koma. Aus ist es mit dem Projekt der Vereinigten Staaten von Europa. Corona macht dem politischen Größenwahn ein Ende. Die Nationen separieren sich wieder. Deutschland mauert sich ein. Mit jedem Land, das die Staatsdiener im RKI, dem Robert-Koch-Institut, ganz oder teilweise zum „Risikogebiet“ erklären, sind wir weiter eingesperrt. Die Herbstferien, erklärte uns Jens Spahn eben erst, könne man doch sehr gut daheim verbringen, mit einem Ausflug an die Ostsee oder in den Harz. Davon waren schon die Machthaber im Osten überzeugt, damals. Allerdings musste Ulbricht, der alte Stalinist, noch Stein auf Stein setzen lassen, Gräben ausheben, Stacheldraht spannen, Minenfelder anlegen und Selbstschussanlagen installieren, um zu verhindern, dass die Insassen seiner DDR sich draußen in der Welt umschauten. Damit sich das Volk nicht mit dem Virus des Kapitalismus infizierte, wurde es präventiv inhaftiert...
(achgut.com. Faschisten werden sagen, sie seien Antifaschisten.)
====================

Unvorstellbare Kosten für Menschen, die in Müllbergen und Dreck leben wollen
Hygiene und Sauberkeit in Asylunterkünften werden zu echten Problemen
Von CANTALOOP
Was für eine traurige Erkenntnis: Gesunde, kräftige und „voll im Saft“ stehende Neubürger, untergebracht in zum Teil neu erstellten Destinationen, die nach modernsten Standards der Baubiologie und Ästhetik errichtet wurden, sind ohne Aufsicht und fremde Hilfe anscheinend nicht in der Lage, dort ein menschenwürdiges Leben zu führen. Gäbe es die zahlreichen Betreuer, Reinigungsfirmen und Hausmeisterservices nicht, würden sie vermutlich an ihrem eigenen Dreck ersticken und sich gegenseitig totschlagen. Man fragt sich hierbei nur eines: wie handhaben diese Leute denn nur den Alltag in ihren Herkunftsländern? Werden in Arabien und Afrika Müll und Unrat tatsächlich genau dort entsorgt, wo man sich gerade befindet und wird dort gleichwohl auf den blanken Boden defäkiert? Wohl kaum. Es scheint eher so zu sein, dass man in gewissen Kreisen die deutsche Rundumversorgung und Gastfreundschaft gerne etwas über Gebühr strapaziert und sogar absichtlich die „Ungläubigen“ mit der Beseitigung der unangenehmen Hinterlassenschaften betraut. Darüber hinaus erblicken die Neuankömmlinge ja schon kurz nach der Ankunft im gelobten Almanya die in bundesdeutschen Großstadt-Kiezen übliche Orgie aus Müllresten, linker Graffiti und muslimisch geprägter Ghetto-Kultur.
Die Kosten für Hartz IV-Ausländer haben sich verdoppelt
Erschwerend kommt hinzu: Es werden hierzulande von den Siedlern noch nicht einmal die grundlegendsten Dinge zur Führung eines normalen Lebens erwartet. Sprich: Sauberkeit, aufräumen, Hygiene. Geschweige denn Dankbarkeit, oder gar etwas Demut.All das, was wir unseren Kindern von klein auf beibringen, nimmt man diesen Menschen durch vollumfänglichen Putzservice inklusive Klosettreinigung weitgehend ab, natürlich zu Lasten des Steuerzahlers. In der Tat wissen viele dieser Neuankömmlinge noch nicht einmal, wie man im Abendland eine Toilette benutzt. Und wollen es auch nicht wissen. Dementsprechend sehen auch ihre Unterkünfte aus. Und zwar schon nach allerkürzester Zeit, wie es auch dieser aktuelle Artikel hier einmal mehr belegt.Angesichts dieser prekären Sachlage müsse man schnell und unbürokratisch handeln, empfiehlt auch das zuständige Gesundheitsamt und überprüft, wie man die Strukturen vor Ort – und dort vor allem das Müllmanagement und den nahezu tagtäglichen Einsatz von externen Security- und Reinigungsfirmen optimieren könnte. Die SPD gibt indessen den Betreibern die Schuld – und plädiert für mehr Sozialarbeiter. Derweil erreicht uns steuerzahlende Bürger die frohe Kunde, dass sich die Aufwendungen für den Unterhalt arbeitsloser „Geflüchteter“ im Jahr zwischenzeitlich auf stolze 6,6 Milliarden Euro summieren. Sämtliche anderen Kosten werden nicht genau erfasst und können somit nur geschätzt werden. Alleine für die nächsten vier Jahre stellt der Bund zusätzlich noch knapp 64 Milliarden Euro für Flüchtlingskosten bereit. Doch Vorsicht bei der Lektüre: allzu zartbesaiteten Gemütern könnte es angesichts dieser Dimensionen schwindelig werden.
(pi-news.net)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Die schwarze Liste
In Berlin soll künftig das Wort „Schwarzfahren“ auf dem Index stehen. Das lässt auf weitere Probleme schließen, etwa mit „Schwarzhören“ und „Schwarzsehen“. Und wie nennen wir künftig das „absolute Schwarz“, das irgendwo im Weltraum herrscht? Zwölf Jahre Merkel?
(achgut.com. Der sozialen Marktwirtschaft folgt der linksgrüne Schwarzmarkt des Grauens mit Bückvolk.)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 39 – Stürmische Zeiten
Die Shitstorms der Woche, das vielleicht letzte Bundesverdienstkreuz des Jahres, Wohnungsnot in Berlin. Und dann noch unsere Polizei ... . Halten Sie sich besser fest!
VON Stephan Paetow
...Nun ist Berlin ein humoristischer Sonderfall. An einem Tag stehen laut BZ Berlin 5.000 Bewerber vor einer zu vermietenden Wohnung, am nächsten rufen 5.000 Aktivisten „Wir haben Platz!“ Immer noch ‘ne Schrippe draufgelegt … Übrigens, auch bei der Europäischen Zentralbank EZB haben sie wie bei der Bundesregierung beizeiten keine Mängel bei Wirecard entdeckt. Sehr witzig. Vorsichtshalber bekommt Professor Christian Drosten von unserem Genossen Präsident Frank-Walter in der nächsten Woche das Bundesverdienstkreuz – schließlich „geht die Pandemie jetzt erst richtig los“, und wer weiß, ob wir im November überhaupt noch da sind. Deshalb also am 3. Oktober noch einmal in aller Frische „Vereint und füreinander da“ (Motto der Verleihung)...
(Tichys Einblick. Humor ist, wenn Bessermenschen übel nehmen.)

****************
DAS WORT DES TAGES
Solange es auch nur einen einzigen deutschen Obdachlosen oder nur ein einziges deutsches Kind von deutschen Eltern gibt, was unter der Armutsgrenze lebt, interessiert mich kein Mensch außerhalb unserer Grenzen, der meint er müsse es sich in unserem Sozialsystem bequem machen.
(Leser-Kommentar, welt.de)
*****************

Rainer Grell
Demokratie auf Tauchstation?
Die Exekutive hat sich offenbar so an ihre Machtfülle gewöhnt, dass sie vergessen könnte, was „Normalität“ in einer parlamentarischen Demokratie bedeutet. Kaum jemand hat davon Notiz genommen, als eine seltene Allianz von Liberalen und Rechten forderte, was im Infektionsschutzgesetz so formuliert ist: „Der Deutsche Bundestag hebt die Feststellung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite wieder auf, wenn die Voraussetzungen für ihre Feststellung nicht mehr vorliegen."
(achgut.com. Die Politik ist die Pest.)

Chaim Noll
Frankfurter Polizei ermittelt gegen beschimpfte Jüdin
Die israelische Jüdin Ana Agre wurde nahe ihrer Frankfurter Wohnung Zeugin eines pro-palästinensischen Demonstrationszuges. Daraufhin stellte sie sich mit einer Israelflagge auf. Nachdem sie von den Demonstranten als „Nazi“ beschimpft wurde, verwies sie ein Polizei-Beamter des Platzes. Weil ihm ihre Israel-Flagge „nicht gefiele“. Nun wird von der Polizei wegen Beleidigung ermittelt. Gegen Ana Agre.
(achgut.com. Das ist halt nicht mehr die Bundesrepublik Deutschland. Die ist abgeschafft.)

Corona, Pest und Cholera nochmal!
Die Heldin und die Hosenscheißer
Von PETER BARTELS
Journalisten waren schon immer was besonderes, meist was besseres. Denn natürlich haben sie immer alles vorher geahnt, gewusst, gewarnt. Am allerbesten aber konnten sie schon immer Wendehals: Was kümmert mich mein dummes Geschreibsel von gestern… Denn Journalisten sind ja immer „dabei“, immer „dran“, immer „drin“. Mal in Lackschühchen und Smoking am „Oscar“-Fernseher im Hollywood-Hotel … Mal mit Pressehelm hinter der irakischen Front … Mal in Camouflage mit Pestmaske am Rande der Demo in Belarus; die Brüder von „Village People“ hätten ihre warme Freude!
Selbst die Matrone der Macht weiß immer noch nicht so recht, wie ihr geschah/geschieht: Da watschelt sie 30 Jahre immer vorneweg durch den Sozialistensumpf, schmettert sogar die Propaganda-Posaune und darf nach der „Wende“ den Wessi-Wende-Kanzler Kohl ohne einen einzigen Schuss aus dem Amt feuern; späte Rache für Erich, den SED-Nostradamus: „Den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf!“ Und so geschah es: Die Ochsen wurden Untertanen, die Esel soufflierten der kinderlosen Mutti, sich 2015 die erste Million vollbärtiger Moslem-Kinder zu adoptieren. Uuund was sie fürderhin stammeln sollte, beispielsweise: „Wir schaffen das …“ Oder: Kernkraft? Weg! Windkraft her! Kosten? Eine Eiskugel; die Esel ahnten („pssst!“), dass die Kugel bald einen Zentner wiegen/kosten würde. Diesel? Weg! Die Esel wussten („pssst!“), dass die Ochsen bald per Pedes zur Maloche müssen. Elektroauto her! Die Esel wußten (pssst!“), dass schon Oma Duck vor 100 Jahren ihre E-Lissy wieder in die Scheune stellen musste (wie jeder zweite Ami auch), weil der Akku nicht mal richtig aus Entenhausen raus reichte… Und die schicken Bluff-Boliden von heute mit Ach und Krach von Hamburg nach Berlin schleichen. Reden wir nicht von den Grenzen, die „Mutti“ und ihr Maizière vor fünf Jahren nicht zu schließen vermochten, als die Moslem-Massen kamen … Die man/frau jetzt aber über Nacht verrammeln konnte, obwohl das Corona-Virus (0,8 Mikromillimeter) gemütlich durch jede Masken-Masche tanzt, weil die „Maschen-Löcher“ eben 100 mal größer sind (nach dem Waschen noch größer!!). Und was machen die Esel? I-ah! I-ah! I-ah! Mehr noch: Sie küssen die Peitsche, die ihnen die Freiheit, die sie hatten, aus dem Buckel bleut. Der eine (72!): „Auch ich empfinde Corona als außerordentlich ernste Bedrohung“, dann: „Gesetze … Gebote … Anordnungen … Der Staat befielt, der Bürger gehorcht. Als Untertan.“ Und: „Bayerns Söder sieht man die Freude am Durchregieren förmlich an. Zügel … Kandare … Schulmeistern – das ist Söders Welt…“ Und dann eiert er: „Lieber ist mir da der abwägende Minister Spahn, der sich und sein Tun infrage stellt. Spahn gibt mir … das Gefühl, ein mündiger Bürger zu sein.“ Je nun: Der Herr Journalist ist auch noch Vorstand einer „Kommunikationsagentur“, hat sogar schon mal Wahlkampf für Kohl gemacht … Und „Frau“ Spahn will ja nicht nur CDU-Chef/In, sondern auch der/die erste schwule Kanzler/In Deutschlands werden; Wowi hat’s als Berlins „SPD-Regierender“ doch vorgemacht … Der andere (77!) eiert nicht: „Jeder, der eine Maske trägt, hat die wichtigste Entscheidung seines Lebens getroffen. ICH WILL NICHT STERBEN … Leider gibt es Menschen bei Hochzeiten, Familienfeiern, die sich ohne Maske amüsieren. Sie küssen sich auf die Wange, tanzen eng. Sie flüstern sich ins Ohr. In … Hamm waren plötzlich 141 Personen infiziert nach einer Hochzeitsfeier …Wir müssen lernen, uns zu lieben mit Maske … (Die) Maske … ist ein Zeichen von Liebe …“ Je nun! Je nun!! Dieser Herr Journalist ist nur noch „Postbote“. Und er weiß offenbar nicht, dass er irgendwann bald oder mal sterben m u s s! Mit oder ohne Corona. Weil das letzte Glas Grappa zuviel war … Weil die gemeine „German Angst“ auch durch Merkels Pesttüte kriecht … Weil ihn der Blitz beim Sch..ßen trifft … Darum bibbert er sich das „Stockholm-Syndrom“ herbei: Die Maske ist ein Zeichen von Liebe… Corona, Pest und Cholera nochmal: Beide Herren Journalisten sollten sich ein paar Minuten Zeit nehmen für die Neurologin Margareta Griesz-Brisson im Video oben. Die hübsche, graublonde Dame sagt ihnen a l l e s über Corona. Heldin unter Hosenscheißern. Ach so: Neurologen sind zuständig für organische Erkrankungen des Gehirns, des Rückenmarkes, der Nerven und der Muskeln…
(pi-news.net)

Am Dienstag wird es für Joe Biden eng
Erste Risse im Lügengebäude der deutschen Massenmedien
Von MANFRED ROUHS
Die deutschen Massenmedien verbreiten ein trügerisches, ideologisch motiviert manipuliertes Bild nicht nur, aber auch von den politischen Verhältnissen in den USA. Wer ihnen noch Glauben schenkt, gewinnt den Eindruck, die Präsidentschaftswahl im November sei eigentlich schon gelaufen und fraglich sei nur noch, ob Donald Trump nach seiner Abwahl durch das Volk seinen Sessel im Weißen Haus freiwillig oder erst nach einer juristischen Schlammschlacht räumt. Erst seit wenigen Tagen schwenkt ein Teil des massenmedialen Betriebs um und versucht, die deutsche Öffentlichkeit auf ein Ereignis am kommenden Dienstag vorzubereiten, das möglicherweise Erklärungsbedarf hervorrufen und die Vorfreude auf den vermeintlich bevorstehenden Machtwechsel eintrüben könnte. Dann kommt es nämlich zum Fernsehduell zwischen dem 74-jährigen Donald Trump und seinem 77-jährigen Herausforderer. „Spiegel online“ deutet mit der Schilderung eines Wahlkampfauftritts von Joe Biden dezent an, welches Schauspiel uns da bevorsteht: „Bidens rechter Zeigefinger schnappt nach oben, er sagt: ‚Das Coronavirus hat in diesem Jahr, seit dem Ausbruch, mehr als hundert Jahre … also, darum geht … die Leben von … Denkt darüber nach! Mehr Leben in diesem Jahr als in den letzten hundert Jahren.‘ Biden hebt während seiner Stammelei die Hände in die Höhe, in seinem Gesicht steht Panik …“ Joe Biden ist dement. Er kann das Präsidentenamt nicht wirklich ausüben. Trump dagegen ist topfit und angriffslustig. Er hat keinen Grund, am Dienstag auf den schläfrigen Joe Rücksicht zu nehmen. Das darf er auch nicht: Dafür steht einfach zu viel auf dem Spiel.
Trump wird Biden in Stücke reißen
Im Frühjahr dieses Jahres wurde Bidens Demenz auch in deutschen Polit-Medien noch offen thematisiert. Denn da ging es um die Vorwahlen bei den Republikanern und nicht um den Showdown mit Donald Trump. Es ging darum, Bernie Sanders zu verhindern, mit dem es für die US-Demokraten noch schlimmer gekommen wäre. Seinerzeit schrieb „Telepolis“: „Die Bemühungen des Establishments der Demokraten, den sichtlich überforderten Biden aller Evidenz zum Trotz der Tortur des Wahlkampfes auszusetzen, grenzen somit an Missbrauch. Anstatt eines würdigen Abgangs, eines wohlverdienten Ruhestandes im Pflegeheim, erfährt der treue Parteisoldat nach vielen Dekaden im Dienst für die Demokraten eine ultimative öffentliche Erniedrigung, indem er verheizt wird im Wahlkampf gegen Sanders. Dabei scheint es den Strategen in der Zentrale der Demokratischen Partei tatsächlich nur darum zu gehen, Bernie Sanders zu verhindern – alle anderen Erwägungen scheinen nebensächlich zu sein.“ Da tut sich einem Abgrund gleich die Frage auf: Warum schicken die US-Demokraten einen Kandidaten ins Rennen, der nur winken und vom Teleprompter ablesen, aber kaum drei zusammenhängende Sätze reden, geschweige denn die USA politisch führen kann? Die Antwort ist ganz einfach: Sie wünschen sich eine Marionette, mit der sie machen können was sie wollen. Biden ist genau das: Die Marionette seiner Partei. Einer, der dem Deep State nicht widersprechen und keinerlei eigene Ideen entwickeln wird. – Also das genaue Gegenteil von Donald Trump. Wenn das so ist, warum liegt dann Biden in allen Umfragen der etablierten Meinungsforschungsinstitute vor Trump? Die Antwort ist ebenso einfach wie erschütternd: Die Umfragen sind schlicht manipuliert. Genau wie 2016. Der Meinungsforscher und Pressesprecher der US-Republikaner in Deutschland, Benjamin Wolfmeier, hat dazu kürzlich Einzelheiten erläutert.Trump wird Biden im Duell am Dienstag schlagen. Trump wird die Wahl gewinnen. Die deutschen Medienmacher werden das Ganze als ein Resultat widriger Umstände hinstellen. Und der brave deutsche Michel wird sich weiterhin nebenbei von ihnen berieseln lassen, während er zwischen Sport, Krimis und Seifenopern hin- und herzappt.
(pi-news.net)

Immer mehr Menschen werden krank vor Angst

Von Vera Lengsfeld

Samstagmorgen lief in Deutschlandfunk in Lebenszeit „Ich hatte Corona“ Erfahrungen mit der Pandemie. Am Mikrofon: Petra Ensminger. In dieser Sendung kamen neben ehemaligen Corona-Erkrankten auch ein Arzt und eine Psychotherapeutin zu Wort. In den Äußerungen beider kam unterschwellig heraus, dass die Corona-Dauerpropaganda inzwischen verheerende Folgen für die Gesundheit und die Psyche vieler Mitmenschen hat.

Die Psychotherapeutin berichtete von Angstzuständen und Depressionen, nicht nur bei Betroffenen, sondern bei Menschen, die sich lediglich vor der Ansteckung fürchten. Das geht so weit, dass sich manche nicht mehr aus dem Haus trauen, einen Waschzwang entwickeln, also permanent die Hände waschen und sich duschen.

Es kam auch heraus, wie der Mangel an Kontakt zu Mitmenschen zur Verwahrlosung führen kann. Menschen im Homeoffice verlieren ihre Fähigkeit, ihren Tag zu strukturieren, stehen zu spät auf, ziehen sich nicht mehr richtig an, verlieren ihre Disziplin oder anders gesagt, ihren inneren Halt. So werden aus lebenstüchtigen Menschen langsam Sozialkrüppel, weil mit dem Kontakt zu den Mitmenschen auch die soziale Kontrolle verloren geht. Auf einer der Stellen, wo man sich freiwillig auf Corona testen lassen kann, erzählte mir eine Mitarbeiterin, dass es Corona-Phobiker gäbe, die in regelmäßigen, kurzen Abständen auftauchen, um sich wieder und wieder testen zu lassen. Diese Menschen sind offensichtlich inzwischen krank vor Angst. Was soll man von einer Gesellschaft halten, in der Phobiker regelrecht erzeugt werden?

Hier einen Ausschnitt aus dem Deutschlandfunkprogramm vom 25.09:
Die Nachrichten:

Covid-19 – Wie lange sich das Coronavirus auf Oberflächen hält

Coronavirus – Wie ist die Lage in den europäischen Urlaubsländern?

Covid-19 – Coronavirus: Was man zu Schutzmasken wissen sollte

Und das ist nur ein Sender von vielen. Ebenfalls appellierte Gesundheitsminister Spahn, der den Ausnahmezustand bis zum März 2021 aufrechterhalten möchte, Urlaub nicht mehr im Ausland zu machen. Wenn viele Menschen diesem Aufruf folgen, ist die Reisebranche endgültig ruiniert. Was denkt sich die Regierung eigentlich, woher das Geld kommen soll, das sie so gern mit vollen Händen verteilt, wenn ganze Teile unserer Wirtschaft abgeschaltet werden? Deutschland steigt aus: aus der Kernenergie, aus der Kohle, aus der Autoproduktion, aus dem internationalen Tourismus, aus den kulturellen Veranstaltungen, aus der Gastronomie, den Freizeit- und Vergnügungsstätten.

Immerhin hat der grüne Ministerpräsident Kretschmann schon gemerkt, wie kontraproduktiv die Folgen dessen sind, dass die wirtschaftliche Grundlage unseres Landes von Politik, Medien und so genanten NGOs dekonstruiert wird. Ausgerechnet der Grüne hält einen schnellen Erfolg des Elektroautos in Deutschland für unwahrscheinlich. “Trotz der ganzen Transformation werden wir auch 2030 noch einen hohen Anteil an Verbrennern und Hybridfahrzeugen haben”, sagte er der Wirtschaftswoche. Außerdem sicherten diese Produktionslinien das Überleben der Zulieferindustrie. Kretschmann weiß, wovon er spricht. Ein beträchtlicher Teil der Autoindustrie und ihrer Zulieferer liegt im Ländle.

Unheimlicher nur als diese Entwicklung ist das Schweigen der Mehrheit.

Erst wenn das letzte Auto vom Band gerollt ist, das letzte Kohlekraftwerk abgeschaltet, werden die meisten merken, dass man mit „erneuerbaren Energien“ und Corona-Phobikern keine moderne Gesellschaft betreiben kann.
(vera-lengsfeld.de)