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(tutut) - Ein grünes Männchen, vielleicht sogar mit DDR-Hut, macht den Überweg frei. Wer Glück hat, dass Rot den Autofahrer stoppt, selbst wenn der wie ein farbenblinder Stier hinterm Lenker sitzt,  ist die Überlebenschance der Straßenquerung  hoch. Wo wären die Grünen ohne Grün? 1990 waren blühende Landschaften und Bunt-Rot-Geld die Farben der Hoffnung. Und prompt flogen die grünen Müsliesser und Weltretter aus dem Bundestag. Per Huckepack schleppten sie die demokratischen Sozialisten im Bündel 90 wieder hinein. Nun stecken sie das ganze Volk in den grünen Sack für alle. 8,9 Prozent sind 87-prozentig, gefühlt 100 Prozentkobold. Grün war schon immer die Farbe der gutverdienden besserwisserischen Gutmenschen des Staates über alles in der Welt. Nicht von ungefähr liebt er vom Vorsitzpärchen China, vor dem Kiesinger noch mit dreifachem Ausruf warnte, denn der wusste, was die könnten, wenn sie wollten und durften. Als die Ming-Dynastie zwischen 1368 und 1644 herrschte, war Grün deren zentrale Farbe. Nur der Hochadel durfte sie nutzen! Grün gilt auch bei den Webern von Guatemal als königlich, weil bei den antiken Maya, welche die Region beherrschten, die blaugrünen Federn des Quetzal-Vogels nur von der Königsfamilie getragen werden durften. Welche Federn stecken sich Grüne heute an, abgesehen vom Federnkleid des allwissenden Heiligen Geistes?  Jedes Jahr bietet der grüne Nabu, einst nannte er sich Deutscher Bund für Vogelschutz, einen Jahrespiepmatz zur Auswahl an. Die Top Ten der Vorwahl mit 10 Finalisten aus 307 Arten sind: Stadttaube, Rotkehlchen, Amsel, Feldlerche, Goldregenpfeifer, Blaumeise, Eisvogel, Haussperling, Kiebitz, Rauchschwalbe. Ab heutigen 18. Januar wird bis zum 19. März gewählt und dann der "der gefiederte Wahlsieger" verkündet. Der grüne Sieger ohne Federn wird schon am Sonntag, 14. März, in seinem Sessel zum dritten Mal durchs Land geliftet. The Winner is Winfried Kretschmann. Stumpfe und spitze Federn werden seine Hymnen schreiben. Wen interessiert dann noch die Farbenlehre, deren Autor bis heute unbekannt geblieben ist: "BLAU ist Treue, GELB ist Neid, GRÜN verlassen, ROT schamlos, WEISS ist Liebe. Und SCHWARZ der Tod!" Eine aktuelle Beschreibung des Regenbogens über dem Parteienspektrum. Der Farbenpsycho sieht das anders. Auch wenn Grün nur eine Sekundärfarbe ist, gemischt aus den Primeln Blau und Gelb, soll sie eine "harmonisch, beruhigende Wirkung habnen, die ihre ganz eigene sozusagen 'stille Lebendigkeit' und eine 'Kraft derNatur' inne hat". (webdesign-journal.de/farbwirkung). "Je nachdem in welche Richtung – mehr Gelb oder mehr Blau – der Grünton tendiert, umso eher geht es in die Warme, lebendige oder kühle distanzierte Wirkung". Nun gibt es neben Grünschnitt auch Grünkultur: "In der islamischen Kultur spielt Grün eine große Rolle. In östlichen Kulturen verbindet man mit Grün oft Jugend und Fruchtbarkeit – jedoch auch Untreue. Als Signalfarbe ist grün meistens positiv besetzt (grüne Ampel, grünes Licht, grüner Haken). Es gibt aber auch negative Bedeutungen: Fabelwesen, Märchen- und Gruselgestalten werden beispielsweise oft mit grüner Haut dargestellt. Hier gilt dann das Grüne als unheimlich und beängstigend, da es sich stark von der menschlichen Hautfarbe unterscheidet". Also doch nicht alles im grünen Bereich. "Ach du grüne Neune!" Warum sind eigentlich so viele Anhänger dieser Farbe grün hinter den Ohren, worüber in der politischen Wolle anders Gefärbte sich oft grün und blau ärgern. Friedrich Nietzsche hatte ein ganz anderes grünes Problem, dessen heutiges Ausmaß er noch nicht wissen konnte: "Seht mir doch diese Überflüssigen! Krank sind sie immer, sie erbrechen ihre Galle und nennen es Zeitung".

94-Jähriger rast nach Friedhofsbesuch
durch die Deißlinger Aussegnungshalle
(Deißlingen, Landkreis Rottweil (ots)- Nach erster Schätzung rund 10.000 Euro Sachschaden an einer Aussegnungshalle und ein mit etwa 3.000 Euro beschädigter schon älterer BMW sind die Folgen eines Unfalls, der sich am Samstagnachmittag am Deißlinger Friedhof ereignet hat. Weil er nicht mehr so gut zu Fuß ist, fuhr ein betagter 94-jähriger Mann bei einem Friedhofsbesuch mit einem 1er BMW über einen eigentlich nicht für Fahrzeuge bestimmten Weg auf den Vorplatz der Aussegnungshalle des Friedhofs an der Gutenbergstraße. Als der Mann sein Fahrzeug dann wenden wollte, fuhr er sich beim Rückwärtsfahren mit dem Heck des BMWs in einem Schneeruder fest. Trotz Vollgas in dem wieder eingelegten Vorwärtsgang und durchdrehenden und schon rauchenden Rädern auf der schneeglatten Oberfläche des Vorplatzes gelang es dem 94-Jährigen zunächst nicht, zumindest die ersten Minuten, seinen Wagen wieder aus dem Schneeruder zu befreien; bis letztendlich die durchdrehenden Räder plötzlich wieder griffen. Der Wagen schoss geradeaus, durchbrach die Glasfront der Aussegnungshalle, durchquerte das Innere und blieb an einem darin aufgestellten Rednerpult am Ende der Halle erheblich beschädigt stehen. Der 94-Jährige zog sich nach ersten Erkenntnissen bei dem Unfall zum Glück nur leichte Verletzungen zu und wurde von den eintreffenden Rettungskräften zur weiteren Untersuchung in die Rottweiler Klinik gebracht...
(Polizeipräsidium Konstanz)

Land und Bund sanieren für Millionensumme Straßen im Kreis Tuttlingen
Auch im Corona-Jahr 2021 laufen zahlreiche Straßensanierungs-Projekte im Landkreis Tuttlingen. Land und Bund stecken einige Millionen Euro in die Arbeiten in vielen Kreisgemeinden.
(Schwäbische Zeitung. Fakes. Es ist das Geld des Steuerzahlers, mit dem Schlampereien repariert werden müssen.)

Fischerbach im Ortenaukreis
Verirrten Wanderer im Schwarzwald gefunden
..Ein Polizeihubschrauber, Feuerwehrleute und Bergwachten haben am Freitag einen verirrten Wanderer in der Nähe von Fischerbach (Ortenaukreis) gerettet. Seine Frau hatte die Polizei alarmiert, dass sich ihr Mann bei einer Wanderung im Bereich Fischerbach im Wald verirrt habe. Er war auf dem Weg zum Brandenkopf als er sich verirrte und an einer Hütte auflief. ..
(Stuttgarter Zeitung. Der Ortenaukreis ist so groß, dass sich darin immer wieder die Leut' verirren. Wenn sie wenigstens wüssten, wohin sie wegwollen. Es ist schon ein besonderes Kunststück, sich von Zell a.H. zum Brandenkopf trotz der vielen Wegweiser zu verirren. Wikipedia: "Der Brandenkopf ist verkehrstechnisch mit Straßen und Wanderwegen (u. a. Hansjakobweg II und Verbindung zum 3,5 km entfernten Westweg) aus verschiedenen Richtungen gut erschlossen".)

Die Stadt im Koma
Lockdown bedeutet nicht, in Untätigkeit zu verharren. Eine Wiederbelebungsstrategie für Stuttgart sollte zügig entwickelt werden, findet Lokalchef Jan Sellner.
(Stuttgarter Zeitung. Wie wär's mit einer großen Todesanzeige für den Journalismus? Was er gefunden hat, darf er behalten.)

Streit um Denkmal für Wilhelm II.
Stadtpalais-Direktor will gesellschaftlichen Konsens erreichen
Das Stadtpalais hat Großes vor, um den Streit über ein vergleichsweise kleines Denkmal zu befrieden und einen angemessen Platz für das Standbild König Wilhelms II. zu finden.
(Stuttgarter Zeitung. Weg mit der Geschichte und einem "Bürgerkönig".  Marx muss dorthin oder gleich Murks-Merkel.)

Fallzahlen bleiben auf erhöhtem Niveau
Am Samstag vermeldet das Landesgesundheitsamt knapp unter 1900 neue Corona-Fälle in Baden-Württemberg. Der geschätzte Sieben-Tages-R-Wert beträgt 0,97.
(Stuttgarter Zeitung. Nicht nur Politiker fallen hoch.)

Wolfgang Reinhart
Baden-Württembergischer CDU-Fraktionschef äußert sich nach Wahl von Laschet
Armin Laschet wird neuer CDU-Chef und Wolfgang Reinhart, der CDU-Fraktionschef im baden-württembergischen Landtag, zeigt sich über den Wahlausgang erleichtert. Dabei wünschte sich die Südwest-CDU eigentlich einen anderen Kandidaten.
(Stuttgarter Zeitung. Was hat der Mann in der Politik verloren? Linksgrün ist ihm recht. Die letzte Party nach der Niederlage, jetzt machen Strobl und Reinhart das Licht aus und folgen dem grünen Stern.)

Susanne Eisenmann zum CDU-Bundesparteitag
„Wir können uns von Laschet etwas abschauen“
Susanne Eisenmann, Spitzenkandidatin der CDU bei der Landtagswahl, spricht über ihre Erkenntnisse aus Armin Laschets Sieg und der Niederlage des baden-württembergischen Favoriten Friedrich Merz.
(Stuttgarter Zeitung. Die ist wohl so naiv, die tut nicht nur so. Auch sie hat in der Politik nichts verloren. Von ihrem Geiler von Kaysersberg hätte sie mehr als den Doktor-phil. lernen können.)

Video des Stuttgarter Hausarztes Dr. Wilfried Geissler
Mega-Lockdown?! Irrsinn!
Der Mega-Lockdown naht und aus Verschwörungstheorie wird Realität. Einzelhändler stehen vor den Scherben ihrer Existenz. Versprochene Hilfen werden nicht ausgezahlt und Ausgangssperren schränken das Leben bis ans Limit ein.Und zu alledem gesellt sich eine wahnwitzige Rettungs-Phantasie namens Impfstoff. Ein Impfstoff, der ein völlig neues RNA-Verfahren darstellt und erhebliche Nebenwirkungen aufweist. Ein Impfstoff der schon jetzt, nach der anfänglichen Euphorie, ständig für Negativ-Schlagzeilen sorgt.Aus diesem Grund beantwortet der Stuttgarter Hausarzt Dr. Wilfried Geissler in seinem neuen Video viele Fragen zur Impfung und den Abläufen. Eines vorab: Der Doktor wird sich nicht mit diesem ungetesteten, gefährlichen m-RNA Zeug impfen lassen!
» Dr. Geissler freut sich über jedes Abo seines Youtube- und Telegram-Kanals.
(pi-news.net)

Vorläufige Zahlen zeigen die Frivolität der staatlichen Zwangsmaßnahmen
Übersterblichkeit 2020 – Die Achillesferse der Corona-Legende
Von DER ANALYST
Es ist damit zu rechnen, dass am kommenden Dienstag das „Seuchenkabinett“ unter dem Vorsitz von Merkel, die bisher härtesten Corona-Zwangsmaßnahmen seit März 2020 beschließen wird. Unter anderem ist mit bundesweiten nächtlichen Ausgangssperren bereits ab 19 Uhr, massiven Einschränkungen des Bewegungsradius der Bürger und dem Herunterfahren der Wirtschaft bis auf die unbedingt notwendige Grundversorgung zu rechnen. Die unsinnigen Zwangsmaßnahmen bergen unkalkulierbare Risiken für die Lieferketten, treiben zahlreiche Unternehmer in den Ruin und berauben die Bürger ihrer Grundrechte. Der sogenannte „Megalockdown“ macht zudem jene schönen Stunden unmöglich, die für die Alten kostbarer sind als Gold, weil ihr diesbezügliches Kontingent so gut wie aufgebraucht ist. Für Teenager gehen viele ereignisreiche Monate, womöglich sogar Jahre verloren, die eine unglaubliche Bereicherung ihrer Jugend dargestellt hätten und an die sie sich unter normalen Umständen ihr Leben lang mit einem Lächeln im Gesicht erinnern würden.
„Lockdown“ – Politische Gründe oder Massenhysterie?
All das wäre ein Schicksal, das man anzunehmen bereit sein sollte, wenn die allgemeine Notlage solche Maßnahmen rechtfertigen würde. Davon sind wir jedoch weit entfernt. Und das ist es, was die gegenwärtige Situation so bitter macht und dieser Zeit entweder unter der Rubrik „Massenhysterie“ oder „Great Reset“ einen herausgehobenen Platz in den Geschichtsbüchern sichern wird.Wie an dieser Stelle bereits mehrfach ausgeführt, ist der einzig klare Beweis für eine gefährliche Epidemie die sogenannte „Übersterblichkeit“, also eine im Verhältnis zu den Erwartungswerten erhöhte Sterberate. Eine definitive Antwort auf die Frage der Jahresübersterblichkeit wird es erst Mitte 2021 nach Auswertung aller Daten geben, meldet der Bayerische Rundfunk, der sich in einem ausführlichen Artikel mit diesem Thema beschäftigt. Dennoch gibt es vorläufige Ergebnisse.Göran Kauermann, Statistiker von der Ludwig-Maximilian Universität in München, kommt zu dem Schluss, dass es vor allem im Dezember 2020 in Deutschland eine Übersterblichkeit gegeben hat, aber:
„In Bezug auf die Jahresübersterblichkeit wird sich herausstellen, dass 2020 kein herausstechendes Jahr ist.“
Obwohl, wie bereits erwähnt, die endgültige Auswertung erst Mitte dieses Jahres vorliegen wird, weiß mal also bereits jetzt, dass im Falle des Vorliegens einer Übersterblichkeit in 2020, diese zumindest nicht gravierend ausfallen wird.Angesichts der Tatsache, dass die Hongkong-Grippe in Deutschland im Jahre 1970 eine Übersterblichkeit von sage und schreibe 55.000 Menschen verursachte, ohne dass auch nur ein einziger Schnürsenkel-Händler seinen Laden schließen musste und sich die meisten Zeitzeugen an diese Pandemie überhaupt nicht erinnern, ist das Vorgehen der Bundeskanzlerin und der Ministerpräsidenten im Zuge der „Corona-Krise“ eine Frivolität sondergleichen.Deren Vorgehen lässt nur den Schluss zu, dass nicht medizinische, sondern politische Gründe hinter den staatlichen Zwangsmaßnahmen stecken, denen wir uns zu beugen haben. Und weil das so ist, laufen alle validen Argumente ins Leere… (hsg)
(pi-news.net)

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NACHLESE
Maas – „Geimpfte sollten wieder ihre Grundrechte ausüben dürfen“
Bau von Einrichtungen
Heiko Maas spricht sich dafür aus, Corona-Geimpften früher als anderen den Besuch von Restaurants oder Kinos zu erlauben. Wirtschaftsminister Altmaier will die Corona-Hilfen für Unternehmen laut einem Bericht radikal vereinfachen.
Länder planen Zwangseinweisungen für Corona-Quarantänebrecher
Mehrere Bundesländer wollen schärfer gegen hartnäckige Quarantäneverweigerer vorgehen. Neben hohen Bußgeldern kommt es künftig im Extremfall zur Zwangseinweisung an zentralen Stellen. Das ergab eine Recherche der WELT AM SONNTAG. Betroffen wären Personen, die die amtliche Anordnung missachten, sich wegen einer möglichen oder tatsächlichen Corona-Infektion für bestimmte Zeit zu isolieren.
(welt.de. 1. Regierungseingeständnis durch einen Außenminister für Innere Einmischungen: Grundgesetzbruch, 2. Von Nazis und Sowjets lernen: Die Qulags kommen. CKZ, Corona-Konzentrationslager. Gibt's da nicht noch Pläne?  Schutzhaft hieß das in der früheren Linksdiktatur. Kriegt Strobl seine Klapsmühlen? Die Schwäbische Zeitung" schreibt: "Hartnäckige Quarantäne-Verweigerer landen in zwei Kliniken - Für uneinsichtige Quarantäne-Verweigerer in Baden-Württemberg werden derzeit Absonderungsplätze in zwei Kliniken geschaffen. Diese Plätze würden dauerhaft durch einen Wachdienst kontrolliert, sagte der Sprecher des Gesundheitsministeriums in Stuttgart am Sonntag. 'Details und Namen können wir erst nach dem finalen Vertragsabschluss nennen, der für kommende Woche geplant ist. Eine der beiden Kliniken soll im württembergischen und eine im badischen Landesteil liegen'“. 3. Was geht noch einfacher als nichts zahlen, dafür immer mehr nehmen? Warum sind Saarländer vornedran, wenn es um Sozialismus und Bolschewismus geht? Hat dies einseitiger Ernährung durch  Wurstringe und Schwenkbraten zu tun? Leser-Kommentar: "Es wird ernsthaft langsam Zeit, Herrn Maas vom Verfassungsschutz beobachten zu lassen".)
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Texas & Kalifornien
Einmal harter Lockdown, einmal nicht – nahezu gleiche Corona-Zahlen
Von Sebastian Thormann
In den USA galt Kalifornien lange als Musterstaat und Texas als Negativbeispiel. Doch nach einem Jahr zieht Bloomberg Businessweek Bilanz - und zeigt, dass der harte Lockdown in Kalifornien wenig gebracht hat. In den USA liegt die Entscheidung über Lockdowns und andere Restriktionen wie auch hier in der Bundesrepublik alleine bei den einzelnen Teilstaaten. Anders jedoch als mit der Ministerpräsidentenkonferenz in Deutschland, ging dabei jeder Bundesstaat seinen eigenen Weg und einigte sich nicht auf ein national einheitliches Vorgehen mit anderen...Jetzt, fast ein Jahr nach dem Corona-Ausbruch hat Bloomberg Businessweek Bilanz gezogen und kommt zu dem Schluss: „Kalifornien und Texas kämpften auf ihre eigene Art und Weise und litten gleich“. Das Wochenmagazin mit fast einer Millionen Auflage gilt als eine der renommiertesten Wirtschaftsmagazine der Welt...
(Tichys Einblick. Der Klügere fährt nicht aus Sturheit gegen den Baum und braucht dazu auch nicht Rotwittchen mit 16 Zwergen, die wie wahnsinnig den gleichen Fehler ständig wiederholen.)

Robert von Loewenstern
Der Klima-Wendler: Dr. Eckart von Hirschhausen
Dr. med. Eckart von Hirschhausen, Witzemacher, Bestsellerautor und Alleswegmoderierer, versteigt sich im öffentlich-rechtlichen TV zu abstrusen Klima-Prognosen – und niemand regt sich auf. Bleibt die Frage, welcher Experte demnächst zum Talk geladen wird. Attila Hildmann? Xavier Naidoo? Der Wendler?...Zusammengefasst: Die „größte Gesundheitsgefahr“ für uns ist nicht etwa Krebs, Herzinfarkt oder irgendeine Seuche, sondern „die Klimakatastrophe“. In den nächsten paar Jahren entscheidet sich, ob die Menschheit ausstirbt, weil es möglicherweise in Deutschland so angenehm warm wird wie jetzt in Südfrankreich oder Slowenien. Und überhaupt, unser schlimmstes Problem sind „Hitzetote“ – von denen aber wundersamerweise Südfrankreich oder Slowenien weniger haben als wir...
(achgut.com. Hofnarren waren einst besonders intelligente Leute, aber keine Papageien der Herrschenden.)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Vom Juchtenkäfer lernen
Nachdem das Grundgesetz auf Muttis Schlachtplatte zu liegen kam, bleibt nur noch das Vertrauen auf die „Fauna-Flora-Habitatrichtlinie“ der EU. Dieser verdankt unter anderem der Juchtenkäfer sein Fortleben, schützt es doch „Arten von gemeinschaftlichem Interesse“. Ladenbesitzer, Friseure, Kneipiers, Künstler, Musiker, Schauspieler, Massagesalons, Bordelle, Selbstständige und Freiberufler stehen somit unter dem prioritären Schutz der europäischen Fauna-Flora-Habitatrichtline...
(achgut.com. Vorausgesetzt, der Mensch erklärt sich zu Bio.)

Achgut.tv
Worte des neuen Vorsitzenden Laschet
Video. „Ist Deutschland schon bereit für eine männliche Kanzlerin“, fragt Armin Laschet und ergänzt in einfacher Sprache: „Wer wird Deutschlands next Mutti?". Das wissen wir noch nicht so genau, denn Angela Merkel hat sich schon ganz flexibel von vielen alten Versprechungen verabschiedet. Der neue Vorsitzende der CDU weiß es allerdings auch nicht: „Angela Merkel glaubt ohnehin, keiner könne sie ersetzen“...
(achgut.com. Nach Ehe füralle mussMutti fürallekommen, daskriegt der Spahn doch sicher auch hin.)

Auf dem Weg zur Kaderpartei
Ist die CDU noch zu retten? Wie Merkel mit der Partei neuen Typs herrscht
Von Roland Tichy
Armin Laschet als neuer Vorsitzender der CDU steht für eine Fortsetzung der Merkel-Politik. Es bleibt ihm auch gar nichts anderes übrig: Merkel hat ihre Partei so umgestaltet, dass eine grundlegende Änderung nicht mehr möglich ist.Der Vorsitz der CDU war einmal eine mächtige Position; das Sprungbrett ins Kanzleramt, inhaltlich dominiert von Politikern mit klarer politischer Vorstellung. Seit Annegret Kramp-Karrenbauer hat sich das geändert. Das höchste der Gefühle, das sie sich erworben hat, ist Mitleid, und sage keiner, die CDU sei undankbar: Sie darf als Verteidigungsministerin das Zerstörungswerk an der Verteidigung fortsetzen, und erhält dafür eine hübsche Pension, später einmal. Man schätze das nicht gering in einer Zeit, in der gerade Millionen von Existenzen vernichtet werden...
(Tichys Einblick. Wieso soll es nicht möglich sein, Demokratie und Rechtsstaat einzuführen und sozialistische Räuberbanden hinter Schloss und Riegel zu stecken? Für die DDR steht noch immer der zweite Nürnberger Prozess aus. Wer jetzt vorne linksbolschewistisch führt, war kein Mitläufer. Macht ist alles, ohne Macht ist nix: Opposition.)

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DAS WORT DES TAGES
Interessante neue Forschungsergebnisse zum Thema: Corona und die Neandertaler: Hier kann man lesen: „The major risk factor for severe Covid-19 is inherited from Neanderthals“. Das entsprechende Gen (der größte Risikofaktor für einen schweren Covid-Verlauf) ist besonders häufig in Südasien (50 Prozent), weniger in Europa (16 Prozent) und quasi nichtexistent in China. Damit lösen wir auch die „Chinafrage“ elegant. Die haben einfach Glück gehabt mit Ihren Genen, und „wir“ können damit aufhören, ihren autoritären Stil zu bewundern. Und, wer weiß, vielleicht hat ein Coronavirus die Neandertaler ausgerottet.“
(Dr. Sebastian Bauer, promovierter Chemiker, lebt seit 1999 in Schweden und hat 20 Jahre in der pharmazeutischen Entwicklung gearbeitet, achgut.com)
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Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 3 – Klarer Merkel-Sieg bei CDU-Wahl
Laschet als hochgefallener Treppenwitz, Verlierer Merz wäre bereit, Altmaier zu ersetzen. Söder setzt auf das Stockholm-Syndrom und, komisch, heute nix über die SPD.
VON Stephan Paetow
Zu einer modernen politischen Wahl scheint zu gehören, dass erstens der Sieger vorher feststeht, dass zweitens eine Mehrheit sich betrogen fühlt, und drittens, dass finstere Mächte aus dem Ausland versuchen, sich einzumischen. Alles andere ist Dschungelcamp...Viele Studien wie die soeben im „European Journal of Clinical Investigation“ veröffentlichte Untersuchung der Stanford University kommen zu dem Schluss, dass „Stay at home-Pflicht und Geschäftsschließungen keinen signifikanten Effekt auf den Anstieg der Infektionszahlen haben“. Der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Dr. Andreas Gassen, erklärte der Bundesregierung sogar auf deutsch: „Der Lockdown, der jetzt seit Anfang November anhält, hat quasi nichts gebracht.“..
(Tichys Einblick. Das Gespenst, dass Marx 1848 in "Europa" sah, hat jetzt einen anderen Namen, Corona, ist sonst aber das selbe.)

CDU-Parteivorsitz
Laschet: Von der „Pizza-Connection“ zur GrüKo
Mit der Wahl Armin Laschets zum neuen Parteivorsitzenden hat eine knappe Mehrheit der Delegierten des CDU-Parteitags für eine Fortsetzung des „Modernisierungskurses“ von Kanzlerin Merkel votiert. Nicht nur die Grünen, sondern auch die AfD können sich darüber freuen.
VON Roland Springer
..Damit kommt die CDU-Führung einem Ziel näher, das Laschet schon ab Mitte der 1990er Jahre zusammen mit einigen weiteren Parteigenossen, zu denen auch der dritte Kandidat für den Parteivorsitz Norbert Röttgen gehörte, mit Hilfe eines als „Pizza-Connection“ betitelten, informellen Gesprächskreises mit einigen Vertretern der Grünen mittel- bis langfristig ins Auge gefasst hatte...CDU wie CSU sitzen nach achtzehn Jahren Parteivorsitz und fast sechzehn Jahren Kanzlerschaft von Angela Merkel inzwischen in einer Falle, aus der sie aufgrund der Corona-Pandemie nur scheinbar entronnen sind. Entweder drohen sie Teile ihrer Wähler an die Grünen oder an die AfD zu verlieren, je nachdem, wie sie sich mittel- und langfristig ausrichten...
(Tichys Einblick. Die CDU gibt's nur noch virtuell, die Realität heißt SED. Wikipedia: "Teilnehmer an den Treffen waren unter anderem seitens der CDU Hermann Gröhe, Armin Laschet, Andreas Krautscheid, Norbert Röttgen, Peter Altmaier, Ronald Pofalla, Andreas Storm,Eckart von Klaeden und Thomas Rachel, seitens der Grünen Matthias Berninger, Cem Özdemir, Volker Beck, Steffi Lemke, Antje Hermenau, Andrea Fischer, Oswald Metzger, Margareta Wolf, Simone Probst, Christine Scheel, Rezzo Schlauch und Wolfgang Schmitt. Als spätere Mitglieder des Kreises genannt werden die CDU-Abgeordneten Julia Klöckner und Kristina Schröder sowie die Grünen Katrin Göring-Eckardt und Anja Hajduk, die seit 1998 bzw. 2002 dem Bundestag angehörten". Günther Oettinger hatte seine eigene Pizza-Connection und stapelt nun tiefer: beim Tunnelbohrer. )

Zum heutigen "Welttag des Schneemanns": Endlich gibt's wieder Schnee für alle. Die Schneefamilie, sie soll leben!

Nach CDU-Parteitag
„Nicht das passende Format“ – Spahn entschuldigt sich wegen Werbevideo für Laschet
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat sich am Sonntag auf Twitter für seinen viel kritisierten Video-Auftritt in der Fragerunde an die drei Kandidaten entschuldigt, die er für Werbung für Armin Laschet nutzte. Er schrieb: „Als Teampartner wollte ich gestern vor der Wahl noch einmal für Armin Laschet werben. Das sorgte und sorgt bei manchen für Irritationen. Ich sehe im Nachhinein: Es war nicht das passende Format. Das bedauere ich..."
(welt.de. Spahn hat überhaupt kein Format, er hat in der Politik nichts verloren. Vielleicht hinter einem Bankschalter. Für Laschet bliebe ein Bistumsblatt für Scheinheilige. )

Zum Schutz unserer Würde: Widersetzen!

Von WOLFGANG HÜBNER

Wenn ich mich so im Netz umschaue, habe ich den Eindruck, alle warten gelähmt vor Schrecken und mit ohnmächtigem Zorn auf die nun angekündigte neue Eskalation der mit der Virusgefahr begründeten Zwangsmaßnahmen des Corona-Notstandsregimes von Merkel, Söder und RKI. Es gilt aber nicht zu warten, sondern schon jetzt deutlich zu machen:
Wir werden uns neuen Demütigungen und sinnlosen Quälereien nicht mehr beugen, sondern widersetzen.

Wir sind keine willenlosen Spielfiguren ebenso anmaßender wie ratloser Politiker; noch sind wir bereit zu weiteren Opfern unserer Lebensfreude und Lebenszeit für Maßnahmen, die schon bislang nichts genutzt haben und das auch künftig nicht tun werden.

Und wenn wir nicht mehr unser Haus, unsere Wohnung verlassen dürfen, wann es uns passt – dann werden wir das trotzdem tun. Und wenn wir nicht mehr mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Auto oder Rad fahren dürfen, wie wir es brauchen oder wollen – dann werden wir das trotzdem tun.

Und wenn wir uns nicht mit Menschen treffen dürfen, die das auch wollen – dann werden wir das trotzdem tun. Denn mit alldem schaden wir niemanden – außer dem Machtrausch von ganz wenigen, die vorgeben, Leben retten zu wollen, tatsächlich aber das Leben, die Liebe, die menschliche Gemeinsamkeit, die Wärme und den Trost des Miteinanders verwüsten und zerstören.

„Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt“. So steht es in Artikel 1 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland. Wenn die staatliche Gewalt diese Würde nicht mehr achtet und schützt, wenn die staatliche Gewalt antastet, was unantastbar ist, dann missbraucht diese staatliche Gewalt ihr Gewaltmonopol, dann müssen wir uns vor dieser staatlichen Gewalt so schützen wie wir das vor dem Virus nach bestem Wissen ohnehin schon zu tun versuchen. Und schützen heißt ab der nächsten Eskalationsstufe des Missbrauchs staatlicher Macht: Widersetzen!
(pi-news.net)

Konservative in der CDU: Gedanken zur strategischen Ausrichtung

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Wie können wir effektiv in Zukunft auf CDU/CSU und auf politische Entscheidungen Einfluß nehmen?

Beim digitalen CDU-Parteitag bewarb sich mit Friedrich Merz einer der letzten Hoffnungsträger in der CDU, der die Macht gehabt hätte, aus der CDU heraus die links-grün-sozialistische „großen Transformation“ und den „Great Reset (23.Mai 2021in Luzern) in Deutschland zu verhindern oder dessen katastrophale Folgen wenigstens abzumildern.

WIR, die konservativ-christlichen Reste in der CDU, die „Rufer in der Wüste“, bleiben ziemlich einsam zurück.

Mit Laschet ist die wachsweiche „männliche Mini-Merkel“ gewählt worden, der in alle links-grünen Richtungen manipulierbare NRW-Ministerpräsident, der – ebenso wie Norbert Röttgen – zur Pizza-Connection gehört, also zu den CDU-Politikern, die mit ihrem entwürdigenden „grünen Öko-Schmuse-Kurs“ schon seit frühester Jugend ihre große Seelenverwandtschaft zu den „Grünen“ und zu deren „Öko-Faschismus“ gezeigt haben.

Daß Röttgen mit seiner Kandidatur lediglich dem grünen Freund Laschet zur Mehrheit verhelfen sollte – neben dem zweiten Steigbügelhalter Jens Spahn – das dürfte selbst der Dümmste unter den CDU-Anhängern mittlerweile begriffen haben.

Ob jedoch die CDU unter Friedrich Merz einen raschen Kurswechsel erfahren hätte, steht auf einem anderen Blatt.

Selbst Merz sprach bezüglich des „Klimawechsels“ von notwendigem Mut und von Zuversicht, betonte aber – und das ist entscheidend -, daß er niemals hierfür das System ändern würde, während Laschet wohl nur allzu bereit ist, das System (unsere Demokratie) dem Klimawandel und dessen Bekämpfung zu opfern – ganz im Sinne von Merkel, der Ursula von der Leyen und der AKK sowie im Sinne der anderen willenlosen Nachplapperern, von Altmaier über Brinkhaus bis zu allen bekannten links-grünen Seilschaften Merkels.

„Wer CDU-Parteivorsitzender ist, der wird meist auch der CDU-Kanzlerkandidat“, so stellen es nicht nur die Medien immer wieder fest.

Aber der „lasche Laschet“, ein elastisch dehnbarer und links-grün manipulierbarer „bourgeoiser Gartenzwerg“ aus NRW, ist dem anderen Kanzlerkandidaten, Markus Söder von der CSU, nicht nur in der Körpergröße meilenweit unterlegen.

Auf jeden Fall geht Söder gestärkt aus dieser CDU-Parteivorsitzenden-Wahl hervor, was mit Friedrich Merz nicht gelungen wäre. Den Bayer wird’s freuen.

Diese Entwicklung in der CDU – weg von der traditionell innegehabten politischen Mitte der christlich-konservativen Werte und Hinwendung zu links-grünen demokratievernichtenden Systemveränderungen – diese Entwicklung ist das Ergebnis einer jahrzehntelangen subversiven Unterwanderung der CDU Merkels durch aktive grün-rote CDU-Parteimitglieder, die langsam aber sicher von unten nach oben die ganze Partei infiltrierten und zur neuen „alternativlosen, weil linken“ politischen „Mitte“ (Zitat Merkel) umgestalteten, oft unbemerkt, immer aber zumindest „toleriert“ oder hingenommen von der bisherigen konservativen Basis.

Links-grüne Unterwanderung der CDU
Die Gründung der AfD, in der vor allem christlich-konservative und nationalliberale ehemalige CDU-Anhänger eine neue politische Heimat suchten und sehnlichst erhofften, war eine der sichtbarsten Gegenreaktionen gegen Merkel und deren Chef-Ideologen (von Schellnhuber über Schneidewind bis zu den Wortführern der Heinrich-Böll-Stiftung der „Grünen“), die verantwortlich sind für die „neuen Themen“ wie Klimawandel, Migration, künstlich erzeugte Virus-Pandemie, „grüne Nachhaltigkeit“, „Biodiversität“, Vermögensumverteilung und „Genderismus“.

Kurzum, die über Jahre stattgefundene links-grüne Unterwanderung der CDU einschließlich der vielen CDU-Vorstände auf Orts-, Kreis-, Bezirks-, Landes- und Bundesebene war für die Unterwanderer ein voller Erfolg – und wir haben gepennt!

Daß die CDU dennoch auch weiterhin bei Wahlen über 30 Prozent der Stimmen erhalten kann (wie lange noch?), liegt an der „Trägheit der Massen“, an den vielen seit Jahrzehnten „traditionell“ der CDU ihre Stimme schenkenden Wählern.

Diese Front, auch wenn sie mit minus 15-20% bröckelte, hat immer noch eine „Rest-Stärke“ von ca. einem Drittel der deutschen Wähler.

Mit Friedrich Merz wäre es möglich gewesen, christlich-konservativ denkende Demokraten erneut in der CDU zu reaktivieren. Diese „relativ schnell zu realisierende Chance“ ist zumindest fürs Erste bei diesem Parteitag vertan worden.

Aber es könnte einen durchaus erfolgversprechenden Weg geben, die CDU wieder auf einen christlich orientierten, sachpolitisch vernünftigen konservativen Kurs gegen links-grüne Systemveränderer zu bringen:

In der freien Wirtschaft fällt immer wieder der Begriff von der „feindlichen Übernahme“ eines Konzerns. Betrachtet man die links-grünen antichristlichen und antidemokratischen Systemveränderer in der CDU zu Recht als „feindlich“, als Gegner christdemokratischer Grundwerte, so wäre eine solche Übernahme der CDU durch Demokratie-verteidigende Kräfte aus dem konservativen politischen Lager ein zwar mühseliger, aber durchaus gangbarer Weg – vielleicht der einzig erfolgversprechende Weg.

In der AfD gibt es nicht nur den rechtsaußen „Höcke-Flügel“, sondern auch die an konservativen Werten orientierte große Mehrheit derer, die sich an Vernunftpolitikern orientieren; die gibt´s nämlich auch.

Der Versuch der CDU-Führung, uns seit Jahren einzureden, die AfD bestehe aus Rechtsextremisten und „politischen Dumpfbacken“, war immer aus zwei Gründen bedenklich:

1. Die Haltung der CDU gegenüber der AfD ist eine permanente Mißachtung von Millionen Wählern, die gerade in der AfD eine ALTERNATIVE zur Politik verkrusteter Altparteien sehen.

2. Der Versuch, die AfD durch Ausgrenzung zu ignorieren, raubt der Union eine irgendwann vielleicht notwendige, jedenfalls aber denkbare strategische Option. (Zyniker könnten jetzt antworten, die Ausgrenzung sei ja schließlich der Hauptgrund für die Linksausrichtung der CDU.)

Und innerhalb der CDU-Wählerschaft und auch in der Partei CDU gibt es jede Menge von zum Teil aus Frust über Merkel inaktiven, passiven Mitglieder, die es gezielt zu reaktivieren und zu motivieren gilt, jetzt gerade wieder für Ämter in der CDU zur Verfügung zu stehen – von unten nach oben.

Es wird – unter dem „laschen Laschet“ – hier kaum zu Gegenreaktionen kommen, wenn die konservativ denkende und bisher frustriert schweigende Mehrheit die CDU infiltriert, rück-erobert und die Positionen der politischen Entscheidungsebenen übernimmt.

Das jedoch sollte und müßte zentral gesteuert werden z.B. durch noch zu gründende oder bereits bestehende sog. „Think Tanks“ und „NGOs“, wobei wir hier strategisch (NICHT INHALTLICH!) auf das „Erfolgsmodell“ der Aktivisten um die „Grünen“, die „Roten“ und den „Club of Rome“ zurückgreifen sollten.

Parallel hierzu sollte die Jugend für dieses Ziel mobilisiert, geschult und zur politisch aktiven Mitgliedschaft in der Jungen Union und in der Schüler-Union motiviert werden. Die Junge Union zeigt ja bereits deutlich konservativere Haltungen als die „Mutter-Partei“.

In der Zeit der „Brandt’schen Ostpolitik um Egon Bahr“ wurden zum Teil sehr erfolgreich aus CDU-Kreisen im sog. „vorpolitischen Raum“ nicht nur die „Schüler-Union“ gegründet, sondern auch andere Vereinigungen und Vorläufer wie die AKS (Aktion kritische Schüler), die ALD (Aktion „Lebendige Demokratie“) oder der AfG (Arbeitskreis für Freiheitliche Gesellschaftspolitik) und viele mehr. (Bei vielen solcher „Bewegungen“ war ich Mit-Initiator und/oder Aktivist.)

Daran anzuknüpfen dürfte nicht schwer sein, zumal es einige ernstzunehmende Bestrebungen (z.B. innerhalb der CDU die „Werte-Union“) ja schon gibt.

Da das alles auch mit „Kosten“ verbunden ist, müßten Geldgeber (Stiftungen/ Wirtschaftsführer, Konzern-Chefs usw.) gewonnen werden, die allein schon aus existenziellem Interesse das gerade skizzierte Vorhaben tatkräftig unterstützen.

Ein Staat wie Deutschland wird immer nur durch eine relativ kleine Elite von deutlich weniger als 50.000 Personen gelenkt und geführt.

Und den nicht einmal 40 aktiven Mitgliedern des unseligen „Club of Rome“ ist es mittlerweile gelungen, ihre Ideologie von der „großen Transformation“ (Schellnhuber/Schneidewind/Leggewie u.a.) und vom „Great Reset“ (Klaus Schwab) sowie vom „European Green Deal“ (Sandrine Dixson-Declève/CoR-Winterthur) zur alles bestimmenden Ideologie hochzupuschen.

Es ist also gar nicht so „utopisch“, daß es uns gelingen könnte, schon bald die Mehrheit einer solchen politischen Entscheidungs-Elite zu stellen. Das erfordert aber auch, daß wir diese hierfür in Frage kommenden intelligenten Personen mit tiefgründigem Wissen ausstatten, weshalb hierzu in Form einer Kaderschmiede qualitativ erstklassige Bildungseinrichtungen geschaffen werden müssen.

Ich sehe das als den letzten Weg aus der Krise, in der unsere freiheitlich-christliche und liberale Demokratie sonst restlos untergehen wird. DIE ZEIT DRÄNGT!

Ab sofort sollte konsequenter als bisher ein entsprechendes Netzwerk zum Erreichen unserer Ziele aufgebaut werden. Und bei der Auswahl der zur Mitarbeit bereiten Mitstreiter darf es mit Blick auf konstruktive Gespräche und Anfragen keine Tabus geben.

Im Gegensatz zum „Great Reset“ (Schwab-CoR) fordern wir den BIG RESET, die ultimative Wiederherstellung unserer repräsentativen Demokratie, sowie die Rücknahme aller bisher bereits erfolgten Grundgesetzänderungen seit der rot-grünen Meinungsdiktatur und die völlige Rückführung unserer bereits an die EU sowie an UN-Institutionen ohne Not abgegebenen nationalen Souveränitätsrechte sowie die Streichung aller Grundgesetz-feindlichen Passagen in internationalen Verträgen (Lissabonner Vertrag/Pariser Klimaabkommen u.v.m.).

Ceterum censeo:
Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf!

Was tun wenn die Energie ausfällt

Wissen Sie, wie abhängig Sie von Strom, Gas, Öl oder Fernwärme sind? Was passiert, wenn alles ausfällt? Das Telefon ist tot, die Heizung springt nicht an, warmes Wasser fehlt, der Computer streikt, die Kaffeemaschine bleibt aus, das Licht ist weg. Die Aufzählung können Sie beliebig erweitern. Schnell merken Sie, wie abhängig Sie von elektrischer Energie sind.

In der Regel werden Stromausfälle in wenigen Stunden behoben. Aber es kann in Notsituationen durchaus auch einmal Tage dauern, bis der Strom wieder verfügbar ist.

Richtig handeln beim Energieausfall
* Mit warmer Kleidung lässt sich die Heizung eine Zeitlang ersetzen. Wer einen Kamin oder Ofen hat, sollte einen Vorrat an Kohle, Briketts oder Holz im Haus haben.
*Halten Sie einen Vorrat an Kerzen und Taschenlampen (z. B. eine Kurbeltaschenlampe oder auch Solar- und LED-Leuchten) sowie Ersatzleuchtmittel, Batterien, Streichhölzer oder Feuerzeuge, Kerzen usw. im Haus.
*Kleinere Mahlzeiten können Sie auf einem Campingkocher zubereiten.
*Nutzen Sie einen Garten- oder Tischgrill, der mit Holzkohle oder Gas betrieben wird. Vorsicht! Nicht in der Wohnung oder im Haus grillen – es besteht Erstickungsgefahr!
*Sorgen Sie dafür, dass die Akkus an Computern, Mobiltelefonen, Telefonen usw. geladen sind. Solarbetriebene Batterieladegeräte können eine Hilfe sein.
*Denken Sie daran, eine ausreichende Bargeldreserve im Haus zu haben, da bei Stromausfall auch die Geldautomaten nicht mehr funktionieren.
*Halten Sie ein batteriebetriebenes Radio bereit. Lesen Sie hierzu das Kapitel „Im Notfall auf dem Laufenden bleiben“.

Weitere Tipps finden Sie auch in dem Flyer „Stromausfall – Vorsorge und Selbsthilfe“.

Eine Checkliste finden Sie in der Mitte der Broschüre.

"Ratgeber für Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen"
Checkliste
(Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, bbk.bund.de/DE/Ratgeber)

Die Pest
Eine Phantasie

Von Friedrich Schiller

Gräßlich preisen Gottes Kraft
Pestilenzen, würgende Seuchen,
Die mit der grausen Brüderschaft
Durchs öde Tal der Grabnacht schleichen.

Bang ergreifts das klopfende Herz,
Gichtrisch zuckt die starre Sehne,
Gräßlich lacht der Wahnsinn in das Angstgestöhne,
In heulende Triller ergeußt sich der Schmerz.

Raserei wälzt tobend sich im Bette –
Giftger Nebel wallt um ausgestorbne Städte,
Menschen – hager – hohl und bleich –
Wimmeln in das finstre Reich.

Brütend liegt der Tod auf dumpfen Lüften,
Häuft sich Schätze in gestopften Grüften –
Pestilenz sein Jubelfest.
Leichenschweigen – Kirchhofstille
Wechseln mit dem Lustgebrülle,
Schröcklich preiset Gott die Pest.

Sieg in Stichwahl gegen Merz
Laschet ist neuer CDU-Vorsitzender
Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet wird als Nachfolger von Annegret Kramp-Karrenbauer neuer CDU-Chef. Der 59-Jährige setzte sich am Samstag auf dem digitalen CDU-Parteitag in einer Stichwahl gegen Ex-Unionsfraktionschef Friedrich Merz durch. Die Entscheidung muss noch formal per Briefwahl bestätigt werden...Laschet bekam 521 Stimmen, Merz 466 Stimmen. Es wurden 991 Stimmen abgegeben, vier Delegierte enthielten sich. Im ersten Wahlgang war Merz auf 385 Stimmen gekommen, Laschet auf 380 Stimmen. 224 Stimmen entfielen auf Norbert Röttgen, der damit auf dem dritten Platz landete und somit aus dem Rennen war...
(welt.de. Passt scho zum "Welt-Nichts-Tag". Merz der ewige Verlierer, ein weiterer Schlag in die Bedeutungslosigkeit für die Strobl-"cdu"in Baden-Württemberg. Wann treten die schwarz-grünen Zwerge zurück? Nun wird ein katholischer Bistumsredakteur die "cdu" hinrichten. Merkel gewinnt immer, wenn nicht, wird das falsche Ergebnis korrigiert. Durch die Briefwahl kann nun alles anders kommen. Leser-Kommentare: "Deutschlands Niedergang ist besiegelt!" "CDU, das war's für mich. Ihr kapiert es einfach nicht, lebt weiter in eurer Blase. Da bleibt dem Wähler nicht mehr viel an Alternativen. Die Nestwärme der Merkel-Treuen wird nur von kurzer Dauer sein". "Nach 40 Jahren , oft nur mit schmerzverzerrtem Gesicht und geballter Faust CDU Wähler, war es das. Eine Katastrophe für Deutschland, meine Kinder so sie in Deutschland bleiben tun mir leid". "Zum wievielten Male hat Merz jetzt gegen Frau Merkel verloren? Und was viel wichtiger ist, hat er es jetzt endlich verstanden, was er falsch macht?" "Jetzt ist die CDU nicht mal mehr aus taktischen Gründen wählbar.'Was fällt, das soll man auch noch stoßen' (Friedrich Nietzsche".)

Laschet CDU-Chef
Laschet gewinnt nach schwacher Rede, Spahn hilft unerlaubt.
Das Ergebnis zeigt einen Sieg für Armin Laschet mit 521 Stimmen gegen 466 für Merz - die Regie des Parteitags hat gewirkt. Die Reden waren allesamt enttäuschend.
VON Tomas Spahn
Das Ergebnis zeigt einen Sieg für Armin Laschet mit 521 Stimmen gegen 466 für Merz - die Regie des Parteitags hat gewirkt. Die Reden waren allesamt enttäuschend...Es ist die schlechteste Rede der drei Bewerber – so schlecht, dass Laschets Tandemfahrer Jens Spahn sich genötigt sieht, in der Fragestunde nach den Kandidatenreden seinem untergehenden Kumpel mit einer Lobeshymne zur Seite zu springen. Die zur Neutralität verpflichtete Parteitagsleitung lässt diese Hilfsaktion zu – überaus fragwürdig, wenn ausdrücklich nur Fragen an die Bewerber gestellt werden dürfen...
(Tichys Einblick. Schwätzer können nicht reden, was sollen die denn sagen?)

Merkel hat Merz zur Strecke gebracht
Die große Jagd aus dem Kanzleramt gegen den Favoriten der Mitgliedsbasis, den bürgerlichen Bewerber Friedrich Merz, war erfolgreich. Der Weiter-so-Kandidat der Regierungschefin wird neuer CDU-Vorsitzender. Sein Name ist Armin Laschet.
VON Olaf Opitz
Ungewollt komisch erklärt dabei Heiner Koch, Erzbischof von Berlin, eine Weissagung in einem Satz, was viele Bürger und CDU-Mitglieder an der Basis von Angela Merkels Regierungsweise halten: „So weiß sich die Bundeskanzlerin von einer Schar von Dienerinnen und Dienern umgeben, die sich sogar als solche – als Minister – bezeichnen.“ Genau darum geht es seit Jahrzehnten in der CDU – Angela Merkel dienen vom Minister bis zum Kreisvorsitzenden und dem CDU-Chef...
(Tichys Einblick. FDJ-Agitprop funktioniert von der Basis bis zum Top.)

Kommentar zur Wahl des neuen CDU-Vorsitzenden
Laschet macht Merkel den Abschied leichter
Von WOLFGANG HÜBNER
Die CDU-Delegierten haben sich mit Mehrheit so entschieden, wie das Bundeskanzlerin Angela Merkel, die FAZ und die Grünen am liebsten wollten, nämlich für Armin Laschet. Zudem kann die AfD erleichtert sein, dass es Friedrich Merz auch im zweiten Anlauf nicht geschafft hat, die erhoffte Ausgangsposition für die Kanzlerkandidatur zu bekommen. Ob diese nun allerdings kampflos Laschet zufallen wird, darf bezweifelt werden. Denn sowohl Coronaminister Jens Spahn als auch Coronaprofiteur Markus Söder werden die Wahl des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten als gute Chance betrachten, selbst Kanzlerkandidat zu werden.

Das abermalige Scheitern von Merz beseitigt auch die allerletzten Illusionen derer, die noch immer auf eine etwas konservativere Kurswende der CDU hofften. Laschet hingegen ist der sicherste Garant für die Weiterführung von Merkels Linkskurs. Und genau diesen Kurs hat die Delegiertenmehrheit mit der Wahl Laschets unterstützt. Die linken Medien werden das zu würdigen wissen. Merz hingegen hätten sie subtil oder offen bekämpft, wenngleich aus den falschen Gründen. Doch das ist nun kein Thema mehr. Das nächste Thema wird vielmehr sein, was der machtgeile Söder unternehmen wird, um nun Laschet die Kanzlerkandidatur streitig zu machen.

Das Publikum kann sich jedenfalls schon auf einige recht unchristliche Manöver im Machtkampf der C-Union einrichten. Ob am Ende Spahn der lachende Dritte sein kann, wird vom Verlauf des weiteren Corona-Geschehens abhängen. Für die politische Rechte in Deutschland ist klar: Mit Laschet an der CDU-Spitze geht es eindeutig in Richtung Koalition mit den Grünen. Zwar hätte auch Merz diese Koalition gesucht, aber nicht ganz so willig und biegsam wie der Mann, den sie im Westen wegen seiner Multikulti-Affinität nicht ohne Grund „Türken-Armin“ nennen.

Die zweifellos große Enttäuschung unter jenen CDU-Mitgliedern und Anhängern, die auf Merz gesetzt hatten, mag zu Abspaltungen und der Gründung einer neuen Partei führen, die sich zusammen mit dem Meuthen-Flügel der AfD als eine Art Traditions-CDU formieren könnte. Allerdings ist das Sitzfleisch der sich als konservativ missverstehenden Parteileute in der Union sehr ausgeprägt. Und Laschet wird es bestimmt nicht versäumen, gutmütig auch mal ein bisschen nach „rechts“ zu blinken, um eine solche Entwicklung zu vereiteln.

Höchst zufrieden ist jedenfalls Angela Merkel. Zwar wird sie von dem schwammigen Leichtgewicht Laschet so wenig halten wie von seiner Vorgängerin AKK. Doch Merz abermals verhindert zu haben, lässt sie dieses Wochenende vergnügt ihre strapazierten Fingernägel knabbern.
(pi-news.net)

Der beste der drei
Von Sabine am Orde
Armin Laschet könnte der Versöhner sein, den die CDU braucht. Für Schwarz-Grün aber wird es nicht einfach: Klimapolitisch ist er ein Hardliner. Die CDU hat sich dagegen entschieden, sich einem Risikokandidaten anzuvertrauen und nach rechts abzubiegen. Das ist eine gute Nachricht. Mit dem unberechenbaren Friedrich Merz, dem Mann mit viel Ego und wenig Empathie, der rechts Stimmen gewinnen will und dafür bereit ist, die Mitte der Gesellschaft zu spalten, hätte sich die Partei in sehr unsicheres Fahrwasser gestürzt. Kurzfristig mag eine geschwächte CDU für Linke attraktiv sein und sie von grün-rot-roten Mehrheiten träumen lassen. Langfristig aber ist eine stabile konservative Kraft, die populistischen Verlockungen widersteht, wichtig für die hiesige Demokratie..
(taz.de. Auf allen Augen blind. Hauptsache linksgrün. Was für ein Fake: eine linksgrünradikale undemokratische CDU als "stabile konservative Kraft" zu bezeichnen.)

Das wäre für eine alternativlose CDU die knackige Alternative gewesen! (Screenshot koelnerkarneval.de)

(tutut) - Sie haben die Erwartungen erfüllt. Mehr ist nicht drin in Zeitung.  Wolfgang Herles, der ehemalige ZDF-Spitzenjournalist,  vergriff sich einmal auf Tichys Einblick zu der Feststellung: "In der Politik dagegen zählt noch immer Hierarchie mehr als Können, blinde Gefolgschaft mehr als Überzeugungskraft, Filz mehr als intelligentes Zusammenspiel. Ein Parlament ist leider kein Orchester, ausschließlich besetzt mit Könnern. Deshalb setzten sich auch fast nur Frauen durch, die wie Männer lärmen, sich wie Männer unterwerfen und wie Männer intrigieren. Dagegen hilft keine Quote". Er nannte ein Beispiel: "Die drei wichtigsten Positionen auf Partei-, Bundes- und EU-Ebene werden von Frauen besetzt. Sagen wir es, wie es ist: Dieses Frauentriumvirat, beziehungsweise Triumfeminat ist eine Katastrophe: ADM, AKK, UvL. Es spricht nichts dafür, noch mehr Frauen dieser Art in Spitzenämter zu wählen". Während die 26 Prozent Frauen in der CDU aber noch mehr davon wollen, so die Forderung der Frauen Union, hat die Partei dem Höhepunkt von Fastnacht und Karneval zustrebend nun die Qual, erst virtuell, dann mit Brief ohne Siegel, aus einem Dreigestirn den Trabi Mond neben der Sonne Merkel zu entdecken. Hoffnungslosigkeit mit drei Namen: "Spannung bei den Christdemokraten - Laschet, Merz oder Röttgen? - Mehrheit der Deutschen hält alle drei für nicht kanzlertauglich". Merkel hat diese drei Männer schon vor längerer Zeit auf die Tribüne ausgemustert, nun würdigt sie zwei von ihnen die Gnade ihres Blickes.  In der AH. Einer von drei Verlieren wird gewinnen.  Als handelte es sich nicht um einen Flohmarkt der Politik, wo es bei der CDU heißt,  alles muss raus, artikelt  zum Leid eine Schreiberin: "Der Neue wird es schwer haben".  Nun ist aber Januar und nicht Mai, und erst im März spannt der Bauer seine Rößlein an. "Die gute Nachricht zuerst: Am Samstagmittag werden die Christdemokraten wissen, wer künftig ihr Vorsitzender sein wird: Armin Laschet, Friedrich Merz oder Norbert Röttgen. Sie haben lange gewartet auf diese Entscheidung, von der Wohl und Wehe einer Partei abhängen".  Nun sind es schon so wenige Mitglieder, dass die Wahl auch in der Besenkammer Platz fände: "Die Delegierten wählen im Wohnzimmer ihren neuen Chef". Wehe, denn die Heilerin geht und hinterlässt einen Scherbenhaufen. Am Schluss kriegt Qualitätsjournalistin doch noch die Kurve:  "Allerdings: Teil des Erfolgs der CDU ist der unbedingte Wille zur Macht, dem parteiinterne Querelen im Zweifelsfall immer untergeordnet wurden". Wie in Baden-Württemberg sichtbar, ist Macht alles, Ohnmacht ohne Werte aber nix. Der Grüne Kretschmann hat den Punkt genauer getroffen, wo ein Dreigestirn herumschwurbelt. Zweiter Versuch weiblicher Medienmacht: Nun ist der Winter selbst dran, Merkels Unheil.  Zwei lokale Schreiberinnen neutralisieren sich in Meinungslosigkeit, nachdem das Klima inzwischen als Kinderkram weggetanzt und geschwänzt wurde: "Pro & Contra - Wunderschön oder einfach nur lästig?" Wer's genauer sagen will, schickt der Redaktion*in einfach Fotos.  Die sind für die Katz,  weshalb da wohl so viele Hunde herumhopsen. So viel verkorkste und verzapfte Sinnlosigkeit kann einen Schneemann nicht erschüttern. Wann kommt die Quote der nicht nur schreibenden Schneefrauen?  "Der Winter sorgt für Chaos - Bäume brechen unter Schneelasten - B 523 Richtung Autobahn gesperrt - Friedhöfe dürfen nicht betreten werden".  Zeit für den Winterhilfsdienst.  Heldinnen in den Bauhof! Vor 2000 Jahren  schon empörte sich Seneca: "Von wem aber stammt die Behauptung, die Natur habe die Frauen böswillig behandelt und ihnen wenig Raum gegeben für die Entwicklung positiver Eigenschaften? Sie haben, glaube mir, die gleiche Energie und, wenn sie nur wollen, die gleiche Befähigung zu einem ehrbaren Leben; Schmerz und Anstrengung können sie, wennsie sich daran gewähnt haben, ebenso gut ertragen".  Möchten, Können, Wollen - da beißt sich  die  Katze in den Schwanz wie eine virtuelle Samstagspartei und schaut nach Spaichingen, wo ein Schreiber das Ungeheuer von Loch Prim entdeckt hat, bisher aber noch unsichtbar: "Offenbar hat sich ein Biber oder ein anderes gewässerbewohnendes Nagetier in der Prim angesiedelt. Die Spuren sind jedenfalls eindeutig, besonders hinter der Kläranlage und in Richtung Aldingen". Vielleicht ist's auch nur ein Trossinger Dino auf der Flucht?  "Die derzeitigen Schneemassen haben in Trossingen am Freitag für einige Probleme gesorgt. Umgestürzte Bäume machten eine Vollsperrung der B 523 Richtung Autobahn nötig, die Stadt verbietet bis auf Weiteres Friedhofsbesuche und auch im Wald droht Spaziergängern Gefahr durch Schneebruch". Bleibt zuhause! Wer's noch immer nicht kapiert hat, was soll Mutti Frost noch anrichten?  Hier läutet die Alarmglocke: "Der Bleib-zu-Hause-Appell -
Bundespräsident Steinmeier ruft im Anti-Corona-Kampf Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu mehr Homeoffice auf".  Denn die Pandemie gibt's. "Rückschlag in Sachen Impfstoff - Pfizer liefert vorerst weniger Corona-Vakzin - Bund-Länder-Gipfel zu härteren Maßnahmen wird vorgezogen". Aus dem Haus Burda:  "Deutschland überschreitet Marke von zwei Millionen Fällen - 1039 Tote an einem Tag":  Normalerweise sind es nur rund 2700. Hier ist sie zuletzt gesehen worden, die Spahndemie: in der Erwin-Teufel-Schule in Spaichingen. Es gibt aber Überlebende.  "ETS: Entlassfeier unter Pandemiebedingungen - Erwin-Teufel-Schule verabschiedet Mechatroniker, Industrie- und Zerpanungsmechaniker". Wer noch mehr lesen, statt vespern will: "Nicht Brötchen + Quark, Solidarität macht stark - Stiefels Buchladen".  Das ist doch mal ein Wort. Dagegen läutet ein Doktor-Pfarrer auf der Suche nach der "verlorenen Leichtigkeit" nicht an. Freundschaft! Mehr war nicht drin.

Pandemie! Die weiße Flagge ist gehisst.

Erster Lotto-Millionär in diesem Jahr aus Lahr
Der erste Lotto-Millionär in diesem Jahr in Baden-Württemberg kommt aus Lahr. Bei der Ziehung der Lotterie Eurojackpot am Freitag landete der noch unbekannte Tipper einen Gewinn von mehr als 1,1 Millionen Euro, wie die Staatliche Toto-Lotto GmbH in Stuttgart mitteilte. Der Glückspilz aus Lahr verzeichnete die fünf Gewinnzahlen 10, 19, 32, 36 und 46. Mit der 4 stand auch eine der beiden Zusatzzahlen der europäischen Lotterie auf seiner Spielquittung. Den Gewinntopf der zweiten Klasse teilt sich der Tipper aus Lahr mit sechs weiteren Teilnehmern. Der Neu-Millionär gab seinen Spielschein anonym in einer Annahmestelle ab.
(swr.de. Damit lassen sich die hohen Schulden der Stadt nicht tilgen.)

Hochbetagte scheinen besonders gefährdet
Norwegen: 23 Tote nach Impfung mit dem Vakzin von Pfizer/Biontech
Die norwegische Gesundheitsbehörde meldet den Tod von 23 Menschen. Sie starben kurze Zeit, nachdem sie die erste Dosis des Corona-Vakzins von Pfizer/Biontech erhalten hatten.Alle Betroffenen waren über 80 Jahre und lebten in Altenheimen. Nach der Verabreichung der ersten Dosis des Impfstoffes verschlechterte sich ihr Gesundheitszustand rapide und sie verstarben. Bei 13 der 23 Hochbetagten ist die Autopsie inzwischen abgeschlossen. Das Ergebnis: Sie verstarben an den Nebenwirkungen des Impfstoffes. Die bisherigen Untersuchungen lassen vermuten, dass die typischen Begleiterscheinungen des Impfstoffes bei alten Menschen mit schlechter Gesundheit zu schwersten Reaktionen führen können.Die norwegische Gesundheitsbehörde kommt zu dem Schluss, dass die Vorteile einer Corona-Impfung für Personen, die ohnehin nur noch eine kurze Lebensspanne haben, nur marginal oder irrelevant sein könnten.
Binsenweisheiten aus China
Chinesische Experten raten dazu, gebrechlichen alten Menschen den Impfstoff von Pfizer/Biontech nicht mehr zu verabreichen.Ein chinesischer Immunologe wies zudem darauf hin, dass es jetzt zu Todesfällen kommen würde, weil der eilig von Pfizer/Biontech entwickelte Corona-Impfstoff zuvor noch keiner so großen Anzahl von Menschen verabreicht worden ist. (hsg)
(pi-news.net)

Tamara Wernli
Söderteska aktuell: Queen Markus spricht zum Volk
Video. Corona ist mindestens so schlimm wie ein Weltkrieg und 50 Atombomben zusammen. Wir müssen die Inzidenz auf Null bringen, nur bei Null steckt sich keiner mehr an. Null ist die neue Normalität. Ihr müsst eure Masken lieben. Die verschärften verschärften Maßnahmen müssen weiter verschärft werden.
(achgut.com. Scheren- und Messerschleifer sind an der Front.)

Deutschland multikriminell
Hamburg: 55 Prozent Ausländeranteil im Knast
Von MANFRED ROUHS
Die meisten Gefängnisinsassen in Hamburg sind Ausländer. Das ergibt sich aus der Antwort des Senats auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion in der Hamburger Bürgerschaft. Den offiziellen Angaben zufolge liegt der Ausländeranteil bei den Gefängnisinsassen der Hansestadt bei 55 Prozent. Ihr offizieller Bevölkerungsanteil liegt bei 17 Prozent. Häftlinge türkischer und arabischer Herkunft mit deutschem Pass sind in dieser Statistik nicht ausweisbar. Sie gelten als Deutsche.
Die Inhaftierung ausländischer Straftäter kostet die Hansestadt den Angaben zufolge jedes Jahr 70 Millionen Euro. Von den 1023 Ausländern in Haft sind 136 Türken, 115 Polen, 69 Afghanen, 50 Rumänen, 48 Serben, 41 Albaner, 37 Algerier und 32 Iraner. 420 sind Mehrfach-Täter, in 416 Fällen ist die Ausweisung der Straftäter nach der Haftverbüßung vorgesehen, die aber keineswegs immer auch durchgeführt wird. Nach Afghanistan beispielsweise wird nach wie vor nur in Ausnahmefällen abgeschoben.Dirk Nockemann, 62, Bürgerschaftsabgeordneter, Hamburger Landesvorsitzender der AfD und gleichzeitig deren innenpolitischer Sprecher, sieht die schöne neue Welt des Multi-Kulturalismus durch diese Zahlen entzaubert. Er mahnt politische Konsequenzen aus der Kriminalitätsentwicklung in der Hansestadt an: „Die linksgrünen Wunschträume einer multikulturellen Idealgesellschaft treffen auf die bittere Realität. Verurteilte ausländische Straftäter haben ihr Gastrecht verwirkt und müssen schnellstmöglich abgeschoben werden.“
(pi-news.net)

Manfred Haferburg
Blackout mit schönen Garniervorschlägen
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz gibt via Twitter Handreichungen für den Fall eines Blackouts. Man empfiehlt ein festliches Dinner im Kerzenschein. Das ist ungefähr so wie eine Einladung zu einer rauschenden Ballnacht auf der Titanic – nach dem Untergang. Lesen und sehen sie selbst auf welch irre Ideen deutsche Ämter mittlerweile kommen.
(achgut.com. Wer hat im "Irrenhaus Deutschland" anderes erwartet?)

Erik Lommatzsch
Nachträglich zum CSU-Geburtstag
Wenn die Werktätigen des Politik- und Medien-Kombinats dieser Tage nicht vom Corona-Virus reden, dann sprechen sie vom Parteitag der CDU und dem neuen Vorsitzenden. Der Geburtstag der Schwesterpartei CSU ging da ein wenig unter, deshalb soll es wenigstens hier einen kleinen Gruß geben, nachträglich zum 75. Jubiläum. In den jüngeren Jahren der Partei hatte sie nicht nur bessere Wahlergebnisse, sondern auch beeindruckendere Auftritte zu bieten.
(achgut.com. Franz Josef Strauß: "Ich erhebe seit Jahr und Tag meine Forderung, dass wir endlich aus dem Schatten Hitlers, aus dem Dunstkreis des Dritten Reiches heraustreten, dass wir den Kreidekreis einer lähmenden Vergangenheit verlassen müssen. Geht es weiter wie bisher, dann wird man in hundert Jahren noch sagen, die Deutschen dürfen, weil sie einen Hitler gehabt haben, dies nicht denken, jenes nicht sagen, ein Drittes nicht tun. So werden wir nie die Freiheit für Deutschland auf friedlichem Wege, die Freiheit für Europa erreichen“.)

Neuer Adenauer gegen CDU-Sozialismus gesucht
Merz, Röttgen oder Laschet: Eine bittere Wahl der Qual
Der Neue müsste wie ein neuer Adenauer in der damals halbsozialistischen CDU um die richtigen Entscheidungen kämpfen. Wer glaubt, es genüge, dem grünen Zeitgeist den Arm zu reichen, irrt. Es geht um nichts anderes, als dem grünen Zeitgeist in den Arm zu fallen.
VON Wolfgang Herles
..Worum es geht? Um nicht weniger als um das Ende des Merkel-Regimes. Um die Ertüchtigung der Demokratie in Deutschland. Um die Zurückgewinnung der Zukunftsfähigkeit dieses Landes...
(Tichys Einblick. Verloren ist verloren, im Unrechtsstaat regieren Räuberbanden, die fressen keine Demokratiekreide.)

Migrationshintergrund wird „positives Einstellungsmerkmal“
Berlin plant Migrantenquote im öffentlichen Dienst
Von MANFRED ROUHS
Für Behördengänge in Berlin werden künftig türkische und arabische Sprachkenntnisse von Vorteil sein. Denn wer mag schon mit seinem Sachbearbeiter in einer Fremdsprache wie Deutsch kommunizieren, die er notgedrungen erlernt hat, um den deutschen Pass zu erwerben? Bislang sind „nur“ 12 Prozent der Berliner Verwaltungsmitarbeiter in der vorteilhaften Situation, sich einen Zuwanderungshintergrund zuschreiben zu dürfen. Künftig sollen es stattdessen so viele sein, wie ihr Anteil in der Bevölkerung ausmacht. Das sind aktuell 35 Prozent. So berichtet es der „Tagesspiegel“. In der Berliner Polizei ist diese Quote bereits übererfüllt. Hier liegt der Migrantenanteil bei 38 Prozent. Das erscheint auch durchaus schlüssig: Was tut man sinnvollerweise mit einer Institution, mit der man ständig Ärger hat? – Richtig: Reingehen und sie kapern. Katarina Niewiedzial, Integrationsbeauftragte des Landes Berlin, wertet die Quote als äußeres Zeichen eines Paradigmenwechsels, der sich jetzt auch sprachlich vollziehen soll: Weg von der Idee einer oft kulturell und sprachlich überfordernden „Integration“, hin zu einer „Migrationsgesellschaft“. Dieser Logik folgend, könnte der übernächste Schritt die Infragestellung von Deutsch als Amtssprache sein. Denn falls um uns herum alles so schön bunt wird, warum sollten wir dann noch offiziell ausschließlich in Deutsch eine Verständigung suchen? Das Gesetz für die Quote ist bereits auf dem Weg. Im September wird es von der rot-rot-grünen Mehrheit im Berliner Abgeordnetenhaus verabschiedet. Und ab dem Herbst 2021 werden dann nicht nur bei der Berliner Verwaltung, sondern ganz offiziell auch bei den Verkehrsbetrieben, der Müllabfuhr und allen anderen öffentlichen Unternehmen so lange bei gleicher Qualifikation Bewerber fremder Herkunft bevorzugt eingestellt, bis das Soll erfüllt sein wird. Nur bei der Polizei ist das nicht nötig, denn die hat ja auch ohne Gesetz den Plan um drei Prozent übererfüllt.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Ich höre in letzter Zeit immer öfter von Leuten, die aus purer Verzeiflung einfach nur noch wegwollen... Nur... Wohin denn? Die ganze Welt ist bescheuert geworden..... Vermutlich muss man sogar auf einer einsamen Insel auf den Malediven inzwischen eine Maske tragen und darf nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr an den Strand - auch wenn da niemand ist (außer Ordnungshüter). Ich bin absolut verzweifelt... Ich gehe eh schon nur noch 1x die Woche aus dem Haus zum Einkaufen , weil ich mit dem bisherigen Masken schon keine Luft und sehr schnell Kopfschmerzen bekomme (1. meine Lunge ist in Ordnung, 2. mir egal, ob es vom Kopf kommt, es macht mich krank, das ist der springende Punkt) - mit den FFP2 ist's dann ganz aus. Und ich bin mir sicher, dass selbst wenn's den Angestellten egal ist was man trägt, es nicht lange dauert, bis besorgte Bürger einen alle Nase lang anquatschen, warum man denn keine FFP2-Maske trägt. Dabei heißt es doch immer, die normalen schützen die anderen, FFP2 die anderen und zusätzlich den Träger. Wenn es um den Schutz von anderen geht - ok. Aber über MEINEN Schutz will immer noch ich - und nur ich! - entscheiden! Und eigentlich dürfte sich keiner beschweren, der selbst eine FFP2-Maske trägt. Es wird aber im Gehorsamsstaat Deutschland passieren, spätestens 10 min. nachdem die Verordnung gilt. Zum K.... 🙁
(Leser-Kommentar, welt.de)
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Corona-Irrsinn
Skandalisierung einer Übersterblichkeit, die es nicht gibt
Von NADINE HOFFMANN
Kontaktverbot, Bewegungsradius und Impfpflicht durch die Hintertür, daraus speist sich inzwischen der Corona-Irrsinn. Die zum Schaden der Gesellschaft handelnden Akteure haben sich dabei ein Gebäude aus unbrauchbaren Daten und Panikmache aufgebaut, das sie mit Grundrechtseinschränkungen und Bußgelddrohungen aufrechterhalten. Ein Pieks der Realität bringt diese Hysteriehütte zum Platzen.Von Übersterblichkeit, Millionen Toten und Leichenbergen war bereits im Frühjahr die Rede. Diese Horrormeldungen wurden dann mit der „Zweiten Welle“ erneuert. Was aber wirklich Unheil brachte, war und ist die Politik der Altparteien selbst. Überforderung, Ahnungslosigkeit und Despotismus prägen das Agieren der Bundes- wie Landesregierung. Sarkastisch könnte man sich freuen, dass mit „Corona“ die Grippe ausgelöscht wurde, denn von der hört man nichts mehr. Dabei hat sie stets die letzten Jahre Opfer gefordert, ohne dass ein ganzes Land in den Lockdown-Wahn getrieben wurde. Es gehört dabei auch zum Kabinett der Corona-Kuriositäten, dass mitten in der Krise Bestattungsunternehmen ihre Mitarbeiter auf Kurzarbeit setzen müssen oder Insolvenz anmelden. Wie kann das sein, wo man uns doch mit Bildern – etwa aus Italien – millionenfache Todesfälle beschwor? Nun, Bestatter sagen in verschiedenen Berichten und Gesprächen, dass sie über das Jahr 2020 verteilt keine signifikante Erhöhung der Sterbefälle zu verzeichnen hatten, über die Monate verteilt seien die Zahlen gleichgeblieben. Auffällig sei jedoch, dass ein großer Teil der Todesscheine, die als Ursache „Corona“ dokumentierten, für Verstorbene aus Senioren- und Pflegeheimen und Krankenhäusern ausgestellt wurden. Wobei es in vielen Fällen keine Autopsie gegeben zu haben scheint. Und dass die Mehrheit dieser an oder mit Corona Gestorbenen über 70 Jahre und älter ist.Was Bestatter auch berichten ist, dass Pressevertreter gezielt Aufnahmen von „vielen Toten“ machen wollen, um das Narrativ der Regierenden und ihr eigenes zu stützen. Das ist geschmacklos und schäbig, entspricht aber weitgehend einer Medienlandschaft, die aus ihrer Feigheit eine Haltung macht, die in Wirklichkeit eine gebückte, das Einkommen sichernde Rückgratlosigkeit ist. Mit Mitteln wie der Inszenierung gestapelter Toter oder Särge, die die Bürger zur Impfung bewegen sollen. Und trotz dieser Verbots- und Einschränkungsorgie steigen die Inzidenzen, noch so ein Kuriosum. Die große Gefahr für Ältere entspricht indes wissenschaftlichen Meldungen, zum Beispiel der von Prof. Dr. med. Matthias Schrappe, der Corona als Erkrankung vor allem betagter Menschen sieht. Das bringt uns zu einem großen Versagen der Altpolitik: Noch immer ist diese Risikogruppe nicht ausreichend geschützt, stattdessen wird die gesamte Gesellschaft herunter reguliert. Spezielle Einkaufszeiten für Senioren, Taxischeine und Ausflüge von Pflegegruppen würden „den Alten“ in den Heimen ein Stück Würde zurückgeben. Die Politik hat sich jedoch dazu entschlossen, sie vom Leben abzuriegeln. Und so versterben sie nicht im Beisein von Verwandten oder Freunden, sondern alleine. Und gelten dann als „Corona-Tote“ in den Papieren für die Bestattungsunternehmen. Die dann Anfragen erreichen bezüglich einer Übersterblichkeit und nach der Möglichkeit einer entsprechenden Bildstrecke. Ja, es ist makaber. So makaber wie Bestattungsfirmen, die mitten in der Pandemie in die Pleite rutschen. Oder wie ein Kindergeburtstag, der durch die Polizei aufgelöst wird (hier greift der Staat übrigens durch und riskiert „unschöne Bilder“, es sind ja auch nur die schon länger hier Lebenden). Diese Corona-Krise zeigt uns nicht nur, wie weit die Altparteien gehen, um ihre Agenda zu festigen, sondern auch, wie wenig wissenschaftlich und vernünftig die Politik agiert. Es ist in Wahrheit eine Krise der Politik. Die deutsche Wirtschaft, die Kultur, das soziale Leben sind weitgehend stillgelegt, die Menschen werden mit Verordnungen malträtiert. Rodelverbot, Kontaktverbot, Tanzverbot. Es ist diese repressive und unsinnige Politik, die verboten sein sollte. Immerhin: Man kann sie abwählen.
(pi-news.net)