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Ramadan-Veranstaltung mit 50.000 in Dortmund nicht abgesagt!

(www.conservo.wordpress.com)

Von David Berger *)

Jetzt ist es sicher: Das christliche Ostern fällt in Deutschland aus, aber der muslimische Ramadan soll wie geplant stattfinden. So zum Beispiel mit einer Mega-Feier, bei der sich drei Wochen lang etwa 50.000 Muslime in Dortmund zum Feiern versammeln. Dies hat gestern die Stadt Dortmund bestätigt.

Vor einigen Tagen galt die Nachricht noch als eine „Fakenews“, die bewusst von Islamophoben und Corona-Leugnern gestreut wird, ab seit spätestens Sonntag ist endgültig klar:
Europas größte Ramadan-Veranstaltung mit 50.000 Besuchern (!) wird in den Westfalen-Hallen Dortmunds stattfinden. Trotz angeblich großer Gefahren wegen Corona und obwohl man die (freilich bereitwillig mitspielenden) Kirchen kurz vorher dazu angehalten hat, das Osterfest ausfallen zu lassen. Und diese sich bis auf ganz wenige rühmliche Ausnahmen haben einschüchtern lassen.3 Wochen lang werden 50.000 Menschen auf engstem Raum zusammen feiern

Das einzige Zugeständnis an die angeblich zu unserer Sicherheit aufgestellten Kontakt- und Ausgangssperren, das man machen muss: Das Ganze findet nicht unter freiem Himmel, sondern in den Hallen statt. Und das obwohl einige Fachleute davon sprechen, dass dadurch (Beengung des Raumes!) die Gefahr, dass dort – sollte das, was uns Spahn, Merkel und ihre Medien täglich erzählen überhaupt stimmen – eine Corona-Verteilaktion nicht gekannten Ausmaßes stattfindet, kräftig steigt.

Der WDR schreibt: „In den vergangenen Jahren gab es immer wieder Konflikte, weil das Fest unter freiem Himmel durchgeführt wurde und sich Anwohner belästigt fühlten. Das Festival soll diesmal von vier auf drei Wochen verkürzt werden und vom 1. bis 24. Mai dauern. Beginn ist täglich um 18 Uhr …“

Was die Christen nicht wollten, haben die Muslime geschafft!
Da kann man nur sagen: Meinen großen Respekt für unsere muslimischen Mitbürger, die es geschafft haben, sogar den sich derzeit extrem autoritär gebärdenden Staat in die Knie zu zwingen! Und meine Verachtung für die gleichgeschalteten christlichen Hirten, die völlig unnötig vor genau diesem in die Knie gegangen sind: Ihr habt Euch Euren eigenen Untergang wirklich verdient!

Und für alle Übrigen, denen sowohl Islam wie Christentum als Religionen völlig egal sind: Entweder war Corona nie eine wirkliche Gefahr für weite Teile der Bevölkerung und wurde nur dazu benutzt, um die totalitären Züge des Systems Merkel weiter auszubauen und die eigentlich Schuldigen für den anstehenden Wirtschafts- bzw. Eurocrash zu entschuldigen. Oder die Muslime wurden in Deutschland wirklich zu Übermenschen promoviert, für die die Gesetze und Restriktionen von Kuffars für Kuffars nicht gelten. Vielleicht bin ich da etwas zu sehr mit Scheuklappen unterwegs, aber eine dritte Konsequenz fällt mir zu diesem Vorgang beim besten Willen nicht ein.
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*) Der Berliner Philosoph und Theologe Dr. Dr. David Berger (Jg. 1968) betreibt den Blog PHILOSOPHIA PERENNIS, mit dem conservo einen regelmäßigen Austausch pflegt.

Der Weg Gottes oder der IS ist unter uns

Von Vera Lengsfeld

Eine weniger beachtete Meldung dieser Tage bei n-tv war, dass der IS die Corona-Krise ausnutzen will und zu Anschlägen in Europa aufruft. Nicht zu großen, organisierten Attacken, sondern zu „kleinen“ von entschlossenen Aktivisten, mit dem Auto oder dem Messer. In Paris scheint dieser Aufruf schon befolgt worden zu sein, darauf lässt eine kürzliche terroristische Messerattacke schließen. Um so wichtiger ist, sich diese Gefahr bewußt zu machen und Aufklärung darüber zu betreiben, welcher Sprengstoff sich schon mitten unter uns angesammelt hat.

Dieser Aufgabe hat sich der Dresdener Autor Tom Wendner gewidmet, der zum Thema einen Thriller geschrieben hat, der sehr ungewöhnlich ist. Er enthält neben dem spannenden Plot jede Menge Informationen über den Islam und seine geistigen Grundlagen. Im Anhang finden sich über 200 Quellen, auf die sich der Autor gestützt hat.

Die Handlung spielt an einem Tag in Berlin. Der Religionswissenschaftler Paul Kampel, dessen Sohn zum Islam konvertiert ist und sich dem IS angeschlossen hat, bekommt Besuch von der Kommissarin Lisa Albers vom Bundeskriminalamt, die einer Spezialeinheit zur Terrorismus-Bekämpfung angehört. Der Kommissarin war es gelungen, einem Anwärter, der vom IS rekrutiert werden soll, den Anhänger abzunehmen, in dem die erste Anweisung für die Probe, die der IS-Anwärter für seine Aufnahme zu bestehen hat, enthält. Die Kommissarin braucht die Hilfe des Islamspezialisten, um die Anweisungen zu entschlüsseln. Sie gewinnt Kampels Mitarbeit durch den Hinweis, dass die Lösung der Aufgaben zu dem Mann führen würde, der in Berlin auch Kampels Sohn Dominic für den IS rekrutiert hat.

Es beginnt eine Jagd durch das vorweihnachtliche Berlin, denn die beiden werden von einem IS-Kämpfer verfolgt, der sich selbst Dschinn, der Geist, nennt und der Mann für spezielle Missionen ist. Er hatte den Auftrag, den Anwärter auf dem Weg der Lösung seiner Aufgaben zu überwachen. Er hat beobachtet, wie die Kommissarin, die den Rekruten, den sie ihrerseits unter Beobachtung hatte, in einer stillen Nebenstraße außer Gefecht setzte und ihm den Anhänger abnahm. Der zweite Auftrag an den Dschinn lautet, der Kommissarin den Anhänger wieder abzunehmen.

Die Jagd führt auf fünf verschiedene Schauplätze von Berlin, im Finale zur Sehitlik-Moschee in Neukölln, wo zwei islamische „Märtyrer“ in Ehrengräbern liegen, die von einem osmanischen Kriegsgericht wegen ihrer Verbrechen während der Armenier-Verfolgung zum Tode verurteilt worden waren. Am Ende treffen die Kommissarin und Kampel in einer weiteren Moschee, die sich in einer ehemaligen Kirche befindet, auf den Mann, der für den IS Dschihadisten rekrutiert. Es war ein bekannter Vorzeige-Muslim, der als scheinbar gut integrierter Vertreter eines friedlichen Islam gern gesehener Talkshowgast war.

Auf dem Weg zur Lösung der fünf Rätsel der Fitna, so wird die Prüfung für die IS-Anwärter genannt, lernt der Leser alles Wissenswerte über die theologischen Begründungen der Islamaktivisten, aber auch viel über den Islam. Im Grunde handelt es sich um ein Sachbuch in Gestalt eines Thrillers. Warum der Dschinn, als er am Ende in Schussweite von Kampel, der Kommissarin und dem Anwerber des IS kommt, nicht die beiden Ungläubigen, sondern seinen Glaubensbruder erschießt, wird hier nicht verraten, denn das ist das wirklich überraschende Ende der Geschichte.

Bevor sich ihre Wege wieder trennen, beantwortet Kampel die Frage der Kommissarin, ob der Islam nun eine Religion des Friedens oder der Gewalt sei, mit einem interessanten Vergleich.

Vor dreihundert Jahren führten die Physiker eine hitzige Debatte über das Licht. Die Partei von Isaac Newton war der Meinung, das Licht bestehe aus einzelnen Teilchen, die Gegenpartei war der Auffassung, das Licht bestehe aus Wellen. Erst die Quantenphysik löste vor hundert Jahren das Rätsel: Das Licht besteht aus Wellen und aus Teilchen. Seitdem spricht man vom Welle-Teilchen-Dualismus. Der Islam ist von einem ähnlichen Dualismus geprägt. Er ruft sowohl zum Frieden, als auch zur Gewalt auf, obwohl sich das eigentlich ausschließt. Warum das so ist, weiß der Leser am Ende des Thrillers, der ihm neben spannender Unterhaltung jede Menge Informationen über den Islam geliefert hat.

Den Thriller gibt es leider nur als E-Book, dafür aber kostenlos, weil Tom Wendner mit seinem Werk kein Geld verdienen, sondern aufklären möchte. Bleibt zu hoffen, dass der Autor sich das noch anders überlegt und eine Printausgabe in Auftrag gibt, denn dieses Buch würde man gern verschenken.
(vera-lengsfeld.de)

Normenkontrollklage gegen das Land Baden-Württemberg

Von EUGEN PRINZ

"Dieser Shutdown muss sofort beendet werden!“ Das fordert Beate Bahner, Inhaberin der Rechtsanwaltskanzlei BAHNER in Heidelberg. Die Fachanwältin für Medizinrecht war bereits dreimal vor dem Bundesverfassungsgericht mit Verfassungsbeschwerden wegen Verletzung der Berufsfreiheit erfolgreich.

Nun hat sie eine Normenkontrollklage gegen die Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg angekündigt. Ihrer Rechtsauffassung nach, sind die Maßnahmen der Bundes- und Landesregierung eklatant verfassungswidrig und verletzen in bisher nie gekanntem Ausmaß eine Vielzahl von Grundrechten der Bürger. Dies gelte für alle Corona-Verordnungen der 16 Bundesländer. Insbesondere seien diese Maßnahmen nicht durch das Infektionsschutzgesetz gerechtfertigt, welches erst vor wenigen Tagen in Windeseile überarbeitet wurde. Wochenlange Ausgehbeschränkungen und Kontaktverbote auf Basis düsterster Modellszenarien (ohne Berücksichtigung sachlich-kritischer Expertenmeinungen) sowie die vollständige Schließung von Unternehmen und Geschäften ohne jedweden Nachweis einer Infektionsgefahr durch diese Geschäfte und Unternehmen sind grob verfassungswidrig, so Beate Bahner.

Juristin fährt schwere Geschütze auf
Die vorliegenden Zahlen und Statistiken, so die Fachanwältin, würden zeigen, dass die Corona-Infektion bei mehr als 95 % der Bevölkerung harmlos verläuft (oder vermutlich sogar bereits verlaufen ist) und somit keine schwerwiegende Gefahr für die Allgemeinheit darstellt.

Die von der Regierung getroffenen radikalen Maßnahmen der Ausgangs- und Kontaktverbote für 83 Millionen Menschen und die Lahmlegung nahezu der gesamten Wirtschaft über viele Wochen sind weder durch die Entwicklung der Zahlen, noch durch Studien, noch durch bisherige Erfahrungswerte gerechtfertigt, ist Bahner überzeugt.

Ihrer Meinung nach verletzt der seit 70 Jahren einmalige Shutdown, zu dem das Infektionsschutzgesetz ausdrücklich nicht berechtigt, in gravierender Weise das verfassungsrechtliche Prinzip der Verhältnismäßigkeit und die verfassungsrechtliche Pflicht des Staates zum Schutze der Freiheitsrechte und der Gesundheit der Bürger. Bahner weiter:
„Dieses Regierungshandeln zerstört sämtliche Prinzipien unserer Verfassung und unseres Rechtsstaats, den wir noch vor wenigen Monaten mit dem 70-jährigen Bestehen des Grundgesetzes so stolz gefeiert haben. Ich bin wirklich entsetzt und will mir nicht vorwerfen müssen, als Rechtsanwältin nicht gehandelt und den Rechtsstaat nicht mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln verteidigt zu haben! Denn die Folgen des Shutdown für die Gesellschaft, die Wirtschaft, die Demokratie und insbesondere für die Gesundheit der Menschen werden verheerend sein! “

Gegenvorschläge zu den staatlich verordneten Maßnahmen
Die Fachanwältin für Medizinrecht klagt nicht nur gegen die ihrer Meinung nach falschen Maßnahmen des Staates, sondern macht auch Vorschläge, wie man stattdessen vorgehen sollte:
„Es braucht mehr Tests bei denjenigen Menschen, die viel Kontakt mit der Risikogruppe haben: Dies sind die Pflegekräfte sowie die Familienmitglieder einschließlich der Kinder, die ihre alten Angehörigen besuchen wollen. Dringend zu testen sind die Mitarbeiter der Supermärkte, die täglich mit Hunderten Menschen Kontakt haben.
Es braucht ferner Stichproben bei der Bevölkerung, um die tatsächliche (vermutlich um ein vielfaches höhere) Zahl der Infektionen und damit den tatsächlichen (vermutlich um ein vielfaches geringeren) Prozentsatz der schweren und schwersten Erkrankungen des Corona-Virus zu ermitteln. Der Anteil des tödlichen Verlaufs von Covid19 wurde von Experten mit lediglich 0,1 % ermittelt (dies ist eine Person von 1000 Infizierten und damit vergleichbar mit einer schweren Grippe-Epidemie). Es braucht vor allem dringend die Obduktion der an/mit Corona verstorbenen Menschen, um festzustellen, woran diese meist alten Menschen mit meist vielen Erkrankungen tatsächlich verstorben sind. Es braucht ferner eine redliche Darstellung der Todeszahlen, weil nämlich täglich etwa 2500 Menschen sterben, davon täglich etwa 900 Menschen in Pflegeheimen. In Deutschland sterben jährlich 900.000 Menschen! Es braucht somit endlich ein korrektes wissenschaftliches Vorgehen und eine korrekte Information der Menschen!
Insbesondere muss der Bundesgesundheitsminister Spahn endlich diejenigen – bislang versäumten – Maßnahmen ergreifen, zu denen sein Ministerium ganz aktuell in der Neufassung des Infektionsschutzgesetzes verpflichtet wurde: Die sofortige Sicherstellung der Versorgung mit notwendigen Medizinprodukten, Labordiagnostik, Hilfsmitteln sowie die Versorgung mit Gegenständen der persönlichen Schutzausrichtung und Produkten zur Desinfektion!“

Bleibt noch zu erwähnen, dass die Medizinrechtlerin Beate Bahner dem Autor aus der Seele spricht.
(pi-news.net)

(tutut) - In diesen merkelwürdigen Zeiten  entgleisen alle Züge, denen Adolf von  Knigge einst mühselig versucht hat, Schienen zu bauen. Die Kaiserin ohne Kleider  kennt keine Parteien mehr, außer ihrer eigenen und deren Flöten.  So stimmt sie die Schalmeien an, welche Erich einst dem Udo geschenkt hat  im Tauschhandel für dessen Lederkittel.  In Merkels Genossenschaft  müssen Genossinnen und Genossen  schon eine ganze Weile kein Grundgesetz mit Meinungs- und Pressefreiheit mehr genießen, kaum jemand hat's vermisst, und nun, da es ums Ganze geht, um die totale Abschaffung Deutschlands und der Deutschen, muss sich auch König Kunde daran gwöhnen, dass er nicht mehr das Volk ist, sondern nur noch Schütze Arsch. Wikipedia erklärt's: "Schütze Arsch im letzten Glied ist eine Redewendung im deutschsprachigen Raum. Sie bezeichnet eine Person, in der Regel einen Mann, der Demütigung, ungerechte oder schlechte Behandlung erfährt oder generell eine niedrige hierarchische Stellung ohne Einfluss hat. Die Redewendung leitet sich aus dem militärischen Kontext ab. Schütze ist ein Synonym für Soldat und bezeichnet in den deutschen Armeen den niedrigsten Dienstrang. Das 'letzte Glied' deutet die Position an letzter Stelle in der Formation an ('das Letzte sein'). Das abwertende Wort Arsch wird hier als Eigenname verwendet und unterstreicht den Zustand der Machtlosigkeit. Auch die allein auf 'Schütze Arsch' verkürzte Form ist gebräuchlich. In der Psychologie von Gruppen ist dies die ω-Position. Beispiele: 'Eine Sache ist es, den Krieg als Leutnant oder General mitzumachen, Paul, eine andere, als Schütze Arsch nichts anderes als Kanonenfutter zu sein'. 'Entweder dein Chef kann dich leiden, dann kommst du vielleicht mal auf die Liste. Mag er dich nicht, dann bleibst du ewig Schütze Arsch im letzten Glied'".  Milliardäre  mit ihren Supermärkten  kommen nun maskenfrei zur Sache und zeigen ihren Kundenkönigen,  wofür sie die schon immer gehalten haben.  Erst die Höflichkeitsfloskel, dann zur Sache mit Gängelung, als ginge es zum Schafstall. Hier setzt sich fort, was in asozialen Medien Regel ist, wo auch Dienstleister der Bürger  und ihre Büros  jene Sprichwörtlichen rauslassen, als hätten sie diese schon miteinander gehütet.  Bürgerpflicht ist, sich wilder Duzerei  zu überlassen!  Da fallen alle Schranken, da wird gegängelt und geschimpft, gemaßregelt und denunziert.  Drei in einem Auto ist einer zu viel. Hinaus mit ihm.  Befehl ist Befehl! Ein Volk in seinem Element.  Das anze Hygienegetue ist eine Farce und spricht in der Realität dem Verstand Hohn.  Der Knüppel ist wieder aus dm Sack!  "Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben". Wer hat's wieder genommen? Dem jetzt  auch kronenlosen Kunden gilt Knigges Rat  besonders: "Übrigens soll der, welcher kaufen will, die Augen auftun, und es ist  unvernünftig, einen Handel  einiger Wichtigkeit zu schließen, ohne vorher sich Kenntnis von dem wahren Werte der Sache erworben zu haben, die man zu kaufen die Absicht hat".

Elsässer müssen sich selbst Ausgehbescheinigungen
für die Polizei erteilen

Strenge Ausgangssperre wird kontrolliert
"Grüne Brigade" ahndet Corona-Verstöße im Elsass
Seit drei Wochen herrscht im Elsass wegen der Corona-Pandemie eine strenge Ausgangssperre. Nicht einmal Spazierengehen, Radfahren oder Wandern in der freien Natur sind erlaubt, Verstöße werden geahndet. Einheiten der Gendarmerie, die sogenannten "Grünen Brigaden", gehen im Elsass Streife und ahnden Verstöße gegen die Ausgangssperre. Normalerweise spüren die Mitarbeiter Umweltsünder auf oder helfen verirrten Wanderern. Nun sorgen sie dafür, dass niemand unbefugt in der Natur unterwegs ist. Die Regeln sind streng - und sie werden durchgesetzt. Nach mehr als zwei Wochen Ausgangsbeschränkung gibt es keine Toleranz mehr. Da ist Patrick Simon von der "Grünen Brigade" aus Hagenthal le Bas konsequent: "Ufer, Wald, Fitnessparcours sind verboten. Es gibt keine Ausnahmen. Das gilt für alle und jeden." Auch in den Wäldern und auf den höchsten Vogesengipfeln sind die Brigaden unterwegs. Hier oben ist zurzeit noch nichts los, aber das könnte sich bald ändern, sagt Nicolas Krust aus Soultz: "In drei, vier Wochen werden wir vermutlich mehr Mühe haben, das Verbot durchzusetzen - aber wir werden vor Ort sein und die Menschen ermahnen und, wenn das nichts nützt, auch Geldbußen verhängen."
(swr.de. Maximal eine Stunde darf das Haus verlassen werden, vorher aber muss ein Passierschein mit Uhrzeit und Unterschrift ausgefüllt und dann  mitgeführt werden. "Die spinnen, die Alemannen!" würde Obelix sagen. )

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NACHLESE
FDP-CHEF LINDNER
"Die schrecklichen Bilder aus Italien lassen jede Parteipolitik vergessen"
FDP-Chef Christian Lindner sieht angesichts des Mangels an Schutzkleidung und Medikamenten keinen Anlass, die Globalisierung in Frage zu stellen. Er plädiert für einen Abbau der Defizite beim Katastrophenschutz - und mehr Staatshilfen für die Wirtschaft.
(welt.de. Nehmt einfältigen Kindern die Bilderbücher weg, selbst wenn sie "Geschwätzwissenschaften studiert haben,was bleibt dann noch von der Kavallerie apokalyptischer Knappen einer Dona Quijote? Solange der sich selbst nicht in Frage stellt, braucht keiner mehr nach der FDP zu fragen. Wenn weg, dann nur noch Kommunismus. Was ist mit 1,4  Millionen Staatshilfe eines Unternehmens an dem er beteiligt war, das aber Pleite machte? Wikipeda: "Lindner besitzt  eine deutsche Rennlizenz, einen Sportbootführerschein und einen Jagdschein".)
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.Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Licht am Ende des Tunnels
Grundsätzlich befinden wir uns in einem Zustand, den Klimaretter für wünschenswert halten und gerne in die Zukunft fortschreiben würden. Falls sie dieser Tage vor dem Supermarkt in der Schlange stehen, betrachten sie es als Anschauungsmaterial dafür, welcher Gewinn an Lebensqualität uns im grünen Paradies ins Haus steht.
(achgut.com. "Friedliche Revolutionen" ändern nichts, da es sie nicht gibt.)

Alles kommt vom Staat?
Phantasien aus dem grünen Wolkenkuckusheim oder Selbstaufgabe einer Partei
Politik beginnt bekanntlich mit der Betrachtung der Wirklichkeit. Grüne Politiker scheuen sich davor - die Wirklichkeit ist für sie eine Täuschung. Deshalb wird sie über die Grünen hinweggehen.
VON Roland Tichy
Wieviel kostet Corona?..Ungeheure Zahlen immer neuer Phantastilliarden werden herumgereicht;.. nur Zweierlei ist klar: Es wird teuer. Es wird uns alle treffen, und dieses Land auf Jahrzehnte beschäftigen....In diese Überlegungen platzt eine Nachricht. Ab kommendem Jahr soll der Preis von Sprit, Heizöl und Erdgas schnell steigen – aufgrund des CO2-Preises. Darauf hatten sich die Grünen über den Bundesrat mit der Bundesregierung geeinigt. Nun hat die Partei an die Vereinbarung erinnert...Klar, irgendwie ist im Mai, oder Juni oder Juli nach Corona die Welt wieder so wie vorher. Wir blenden einfach aus, was geschehen ist. Wir nehmen nicht wahr, welche Werte vernichtet wurden. Wir schauen nicht hin, dass dann Millionen von Menschen noch weiter steigende Strompreise und noch höhere Benzinpreise und noch höhere Preis fürs Heizen einfach nicht mehr werden bezahlen können. ...Davon allerdings kriegen die Funktionäre der Grünen und ihre Parlamentarier nichts mit.... Stell Dir vor, Du willst die Steuerzahler abzocken und es gibt keine mehr….
(Tichys Einblick. Ungebildete kleine Spieß- und Neidbürger sind linksgrün.)

Coronas Feind, der Sport
Von Thomas Ihm. Sport ist gerade der große Kollateralschaden der Pandemie. Wer außerhalb der Geräte Liegestütze macht, kommt straffrei davon, innerhalb der Einrichtung ist dieselbe Körperertüchtigung jetzt eine Ordnungswidrigkeit. Das Sportverbot ist willkürlich und auf gar keinen Fall gesund.
(achgut.com. Durch die Klapsmühe gedreht?)

Die Kanzlerin und die Krise
Angela Merkels letzte große Zeit
Von Ferdinand Knauss
Die Bundeskanzlerin erscheint als große Krisenprofiteurin. Sie macht nach ihren Kriterien auch alles richtig. Aber die eigentliche Krise hat noch gar nicht richtig begonnen und schmerzt noch nicht. Wenn sich das ändert, wirkt auch die merkelsche Methode nicht mehr...Dann, wenn die Bürger ökonomische und vielleicht auch andere Schmerzen akut erfahren, wird für die Regierenden mit sentimentalen Reden nicht mehr viel politische Zustimmung zu gewinnen sein. Dieser Moment – der Beginn der Schmerzen – wird die entscheidende Phase der aufziehenden Krise einleiten. In ihr dürften Merkel und diejenigen, die es ihr gleichtun, nicht mehr zu den Gewinnern zählen.
(Tichys Einblick. Endzeiten von Obergefreiten und Untergescheiten sind nicht groß, sondern Untergang. Einen Franz Josef Strauß gibt es nicht mehr, den sie als Überlebenshilfe anpumpen könnte.)

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DAS WORT DES TAGES
Der blödeste, korrekter ausgedrückt unterkomplexeste Satz des Jahres: Gesundheit geht vor. Vor was eigentlich? Und vor was noch? Das wäre die Frage der Stunde! Sie ist nur kontrovers debattierbar. Wenn wir sie nicht debattieren wollen, sind wir krank.
(Wolfgag Herles, Tichys Einblick)
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Initiative Demokratischer Widerstand
Berlin: „Hygienedemo“ gegen Notstand
Etwa 150 Leute demonstrierten am Samstag im Zentrum Berlins am Rosa-Luxemburg-Platz gegen die Auflösung der Bürgerrechte und das teilweise Außerkraftsetzen des Grundgesetzes. Die Polizei war mit starker Präsenz vor Ort. Sie versuchte die Zusammenkunft aufzulösen und bedrohte die Anwesenden mit Strafen. Laut den Veranstaltern soll die Berliner „Hygienedemo“, die am 28. März das erste Mal stattfand, samstäglich wiederholt werden.
(pi-news.net)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 14 – Frei nach Loriot: Maske? Welche Maske?
Masken aus, Schutzanzüge hamwa nicht. Trotzdem hat die Regierung viele gute Ideen, die alle zu unserem Besten sind.
VON Stephan Paetow
Der Verlauf einer jeden Pandemie ist wohl schicksalhaft zu nennen, erst recht aber mit steigender Zahl der Diagnose- und Therapievorschläge seitens der beteiligten Ärzte und Politiker. ...Für den UN-Generalsekretär Antonio Guterres steht sogar „die ganze Menschheit auf dem Spiel“, aber das muss man ihm nachsehen, der Mann war mal Präsident der Sozialistischen Internationalen und hat’s nicht kleiner …Die Christen verrammeln ihre Gotteshäuser, obwohl das Osterfest eine der wenigen Veranstaltungen mit halbwegs vollem Haus und Kollekte garantiert, ...Dr. Angela Merkel fand als einzige in der freien Welt mal wieder die richtigen Worte: „Jetzt ahne ich“, ließ sie uns alle wissen, „14 Tage allein zu Hause … das ist nicht leicht.“ Bewundernd nickten die Klebers und Miosgas, vergaßen über ihrem anerkennenden Applaus allerdings die naheliegende Frage: Allein? Wieso allein? Wo ist denn der Herr Sauer?...Die Coronakrise ist auch für manche Medien eine gute Gelegenheit, Missmanagement und falsche Produktpolitik zu verschleiern. So nutzt auch der „Spiegel“ die Gelegenheit, um zum zweiten Mal in fünf Jahren eine Entlassungswelle loszutreten. Hausintern kursieren bereits Zahlen von 80 bis 100 Arbeitsplätzen....
(Tichys Einblick. Bald wird die Geschichtsschreibung n.Chr. ablösen durch n.Cor. - als sich Medien selbst gekreuzigt haben.)

Freiheitsbeschränkungen
Ein schmaler Grat
Die staatlichen Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie kann man für zweckgebunden und zielführend halten. Trotzdem ist es bemerkenswert, wie wenig Ausmaß und Nebeneffekte der exekutiven Durchgriffe thematisiert und problematisiert werden. Wo das gesellschaftliche Leben zum Erliegen kommt, ist auch kein politisches Handeln mehr möglich. Ein Kommentar von Thorsten Hinz.
Die Exekutive hat eine ungeheure Disziplinarmacht an sich gezogen, mit der sie das öffentliche und Privatleben nach medizinischen Kriterien reguliert. Ein Ausnahmezustand verwandelt die Lebenswelt in einen Menschenpark, in einen „geschlossenen, parzellierten, lückenlos überwachten Raum, innerhalb dessen die Individuen in feste Plätze eingespannt sind, die geringsten Bewegungen kontrolliert und sämtliche Ereignisse registriert werden“. (Michel Foucault)
Die Menschen werden erfaßt, geprüft, in Gesunde, Infizierte, Kontaktpersonen, Risikogruppen eingeteilt und können entsprechend separiert werden. Grundrechte wie die Freizügigkeit sind aufgehoben, der Aufenthalt im Freien unterliegt der Kontrolle und mitunter der Willkür. Ganze Familien stehen faktisch unter Hausarrest. Gleichzeitig wird vor häuslicher Gewalt und innerfamiliärem Kindesmißbrauch gewarnt und nach behördlicher Überwachung verlangt...
(Junge Freihet. Niemand mehr auf dem Grat, das ganze Land ist abgestürzt, abgeschafft.)

2010.

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Bruch der Generationen
CSU-Politiker Peter Ramsauer: Die Wirtschaft nach Ostern wieder anfahren
Eine Zerstörung der Wirtschaft und des gesellschaftlichen Zusammenhalts fürchtet der CSU-Politiker Peter Ramsauer durch eine völlig einseitige Gewichtung der Interessen.
VON Roland Tichy
... Wir halten es auch nicht länger durch, dass die Polizei wie in Bayern scharf jede Bewegung kontrolliert, Menschen anhält, die wegen ihrer Arbeit oder dringender Angelegenheit unterwegs sein müssen, Spaziergänger in den Parks verscheucht oder von der Parkbank hochjagt. Wie lange wollen wir die Menschen in ihren Wohnungen einsperren? Die werden sich das nicht mehr lange gefallen lassen. Das Leben muss weitergehen, und das Leben wird sich durchsetzen...
(Tichys Einblick. Wie steht's mit Merkels Gesundheit? Ist sie Demokratie und Rechtsstaat? Ist sie die Große Schwester?)
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Deutschland nach dem Kontaktverbot
28 Tage später
Von NADINE HOFFMANN
„Corona“ ist eine Zäsur. Es gibt nun ein Davor und ein Danach. Sollte das am 22. März verhängte Kontaktverbot am 19. April aufgehoben sein, werden wir ein anderes Deutschland sehen. Das dürften viele Menschen, wenn auch nur unbewusst, spüren. Manche scheinen sich geradezu darauf zu freuen, sehen sie diesen Ausnahmezustand als so etwas wie „Gottes gerechte Strafe“ für die im Land begangenen jahrelangen Versäumnisse und Fehler. Von jetzt an wird es besser? Das wird es nicht ohne Anstrengung! Die blinde Sehnsucht nach Veränderung, die nicht auf der Straße oder im Parlament erstritten wurde, vermutlich aus Bequemlichkeit nicht, erklärt wohl auch die etlichen Mutmaßungen und Verschwörungstheorien, die im Zuge des Virus durch den Äther schweben. Wir werden „28 Tage später“ ein Deutschland erleben, dessen Regierung durch Inkompetenz und Verantwortungslosigkeit weite Teile der Wirtschaft und damit hunderttausende Arbeitsplätze ruinierte. Weil sie nicht in der Lage war, rechtzeitig die Risiko-Bereiche mit ausreichend Schutzmaterial auszustatten und mit Maßnahmen sorgsam durch den Notstand zu leiten. Die Floristin an der Ecke wird es vielleicht nicht mehr geben, auch nicht das Reisebüro, die Familien betriebene Gaststätte hat es nur mit Müh und Not geschafft, das stadtbekannte Hotel musste schließen, der Schreiner hat keine Aufträge mehr und ist verzweifelt. Das ist es, was wir erfahren werden. Neben den Zahlen der Infizierten, Genesenen und Toten. Neben der Tatsache, dass eine Bundes- wie Landesregierung, die das Weltklima retten will, nicht in der Lage war, die einfachsten Versorgungen bereitzustellen. Auch blicken wir in die Abgründe der Globalisierung: Kontrollverlust, Abhängigkeit, Ausdünnen ganzer Landstriche durch Auslöschen bzw. Wegzug der Industrie. Worauf wird es ankommen? Auf Solidarität mit den Betroffenen. Aber auch auf den strikten Willen, jetzt politische Prioritäten gegen das Agieren der Altparteien durchzusetzen, auf Rückgrat und gesunden Menschenverstand. Eine planwirtschaftliche EEG-Umlage zum Beispiel sollte gestrichen werden – was nützt uns Flatterstrom, wenn ihn immer weniger Verbraucher bezahlen können. Die Finanzierung diverser linksgrüner Ideologieprojekte gilt es, in den Mittelstand zu investieren. Die Wirtschaft ganzer Landstriche wurde in den letzten Jahren durch den EU-Erweiterungswahn oder unsinnige Förderungsmodelle vertrieben, sie muss wieder angesiedelt werden. Ohnehin, diese EU, dies es lediglich noch schafft, Handydaten zur Bewegungsverfolgung zu erschnüffeln, kann weg. Dieses SARS-CoV-2 hat letztendlich beschleunigt, was vor der Tür stand: Eine handfeste, mit wehenden Fahnen angekündigte Wirtschaftskrise. Und die deutsche Bundesregierung, in ihrer unnachahmlichen Dummheit, hat nochmal feste auf das Gaspedal getreten. Nach dem Motto: Wenn schon Unfall, dann Totalschaden. Bezahlen müssen es ja andere, die Leistungsträger und Steuerzahler dieses Landes, die sich seit einer gefühlten Ewigkeit schon viel zu viel gefallen lassen. Es wird, 28 Tage später, nur wenige Bürger geben, die nicht in irgendeiner Art betroffen sind. Die Mehrheit muss aufstehen und sich bemerkbar machen, muss zusammenstehen und sich auf die eigene Stärke besinnen, statt auf „den Staat“ zu warten. Dieser Staat, soll heißen die Regierenden, haben ihre Unfähigkeit doch bewiesen. Warum sollten sie anders handeln als vorher? Wurden sie doch selten zur Rechenschaft gezogen, nein, sie wurden sogar wieder gewählt. Und haben ein um das andere Mal gegen die Interessen der Menschen gehandelt und waren auch noch stolz drauf. Liebe Mitbürger, Kräfte bündeln, die Veränderung muss jetzt erkämpft werden! Rückbesinnung auf das Regionale. Besinnung auf die Stärken des Landes, auf den Fleiß der Bürger und den Verstand. Wir müssen die Kontrolle zurück erlangen, über Lebensmittelversorgung, Produktionsstätten und natürlich auch über die Politik. Darüber, wie wir leben können und wollen. Über unsere Zukunft.
(pi-news.net)

Augsburg: 15-jähriger Afghane erstochen - 5 Verletzte
Am Samstag (04.04.2020) kurz nach 15.00 Uhr wurde die Polizei über Notruf verständigt, dass in einer Wohnunterkunft in der Friedrich-Ebert-Straße, wo derzeit "Flüchtlinge" untergebracht sind, ein massiver Streit innerhalb einer afghanischen Familie ausgetragen wird und dabei auch ein Messer im Spiel sein soll. Beim Eintreffen der ersten Streifen stellte sich heraus, dass ersten Abklärungen zufolge, offenbar ein 29-Jähriger mit einem Messer auf ein 15-jähriges männliches Familienmitglied losgegangen ist und ihm dabei tödliche Verletzungen zugefügt hat. Auch weitere Familienmitglieder erlitten Verletzung, jedoch besteht bei ihnen nach jetzigem Kenntnisstand keine Lebensgefahr. Sie wurden in verschiedene Krankenhäuser transportiert. Der 29-jährige Tatverdächtige wurde noch am Tatort festgenommen. Er erlitt bei dem Streit ebenfalls Verletzungen, die aktuell in einer Klinik unter polizeilicher Bewachung medizinisch versorgt werden. Bei der Auseinandersetzung wurden insgesamt fünf Personen (incl. Täter) verletzt und ein Jugendlicher getötet. Bei den Verletzten handelt es sich allesamt um Familienmitglieder: Vater (41 Jahre), Mutter (37 Jahre) und zwei Töchter (16 und 20 Jahre), wobei die Mutter schwerste Stichverletzungen erlitt und notoperiert werden musste. Sie befindet sich Stand jetzt außer Lebensgefahr. Die 20-jährige Tochter befindet sich wegen einem Stich in den Rücken ebenfalls in stationärer Behandlung, die Verletzungen bei den beiden anderen Familienmitgliedern sind eher leichterer Natur. Der Täter war mit einer weiteren 24-jährigen Tochter des Ehepaares liiert. Diese befand sich bei der Tatausführung jedoch nicht in der Wohnung und blieb daher unverletzt. Die gescheiterte Beziehung und deren Umstände dürften nach derzeitigem Erkenntnisstand auch tatursächlich sein.Der 29-Jährige wurde am Sonntagmittag (05.04.2020) dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Augsburg vorgeführt, der den von der Staatsanwaltschaft beantragten Haftbefehl wegen Mordes und vierfachem versuchten Mordes jeweils zusammentreffend mit gefährlicher Körperverletzung erließ und in Vollzug setzte. Der Täter befindet sich mittlerweile in Untersuchungshaft.
(Polizeipräsidium Schwaben Nord. Der Täter war innerhalb der Familie mit einem Familienmitglied liiert?)

Kronach: Afghane ersticht Landsmann
Ersten Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Coburg zufolge, kam es am Samstag nach Zeugenaussagen gegen 11.30 Uhr in der Gemeinschaftsunterkunft für "Asylbewerber" in der Ludwigsstädter Straße in Kronach zu einem Streit zwischen zwei Männern. In dessen Verlauf soll der bislang flüchtige Tatverdächtige dem 23-jährigen Bewohner der Unterkunft mit einem Messer tödliche Verletzungen zugefügt haben. Anschließend flüchtete der Tatverdächtige in unbekannte Richtung. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod des 23 Jahre alten afghanischen Staatsbürgers feststellen...Bei dem dringend Tatverdächtigen handelt es sich um den Janagha AMIRI. Er wird wie folgt beschrieben: 28 Jahre alt, 184 Zentimeter groß, 74 Kilogramm schwer und schlank, schwarze kurze Haare und Dreitagebart, spricht gebrochen deutsch, afghanischer Staatsangehöriger,vermutlich mit einer Jeanshose und einer dunklen Strickjacke bekleidet..
(Polizeipräsidium Schwaben Nord)

Grüne Jugend fordert 1000 Euro Grundeinkommen für jeden
“Wir sind in einer Existenzkrise”: Grüne-Jugend-Chefin Anna Peters warnt vor den finanziellen Folgen der Corona-Pandemie. Eine sofortige Einkommensgarantie von 1000 Euro pro Monat könnte die ärgsten Nöte abmildern, sagt sie...Die Jugendorganisation der Partei Bündnis 90/Die Grünen fordert die sofortige Auszahlung eines bedingungslosen Grundeinkommens für alle Bundesbürger, um die finanziellen Folgen der Corona-Krise abzufedern. “Es ist Zeit für eine Einkommensgarantie für die Menschen. Es ist Zeit für ein Grundeinkommen in Höhe von 1000 Euro monatlich”, sagte die Grüne-Jugend-Vorsitzende Anna Peters dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND)...."..Das Coronavirus hat uns in eine Einkommenskrise und damit Existenzkrise geführt”, sagte sie.
(Redaktionsnetzwerk Deutschland. Kommt nichts mehr aus der Steckdose?)

 

PI-NEWS-Kolumne von Martin E. Renner

Von MARTIN E. RENNER

Ursprünglich sollte hier ein Frontalangriff auf den beschämenden Blindflug unserer Bundesregierung im Zusammenhang mit der aktuellen Covid-19-Pandemie und den zu erwartenden fatalen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Konsequenzen stehen. Wie es aussieht, wird dieses Thema aber noch traurige Diskussionsgrundlage für einige Monate bieten.

Ich halte es – als einer von nur noch wenigen in der Partei verbliebenen Mitgründern der Alternative für Deutschland und dem einzigen Funktionsträger in dieser Gründungsgruppe (MdB) – für dringend geboten, laut und deutlich über den Raison d’Être, den Daseinsgrund, unserer Partei nachzudenken.

Das polit-mediale Establishment will die AfD zersetzen und zerstören
Schon unter „normalen“ Bedingungen sieht sich die AfD als einzige Oppositionspartei einem massiven Zersetzungs- und Zerstörungswillen des polit-medialen Establishments ausgesetzt. Gerne auch mit unlauteren Methoden. Nicht nur die Bundesregierung, auch sämtliche anderen Parteien, die klassischen Medien, große Teile der staatlich alimentierten und instrumentalisierten sogenannten „Zivilgesellschaft“ überbieten sich gegenseitig in Hass, Hetze und Zerstörungswillen gegenüber der Alternative für Deutschland.

Wie man als „politisch denkender“ Mensch – zumal als Bundessprecher – aber ausgerechnet in der größten sich anbahnenden existentiellen Krise unseres Landes seit dem Zweiten Weltkrieg laut über eine Spaltung der einzigen Opposition nachdenken kann, ist eine Frage, auf die es keine nachvollziehbare Antwort geben kann.

Das „treuherzige“ Beteuern, lediglich einen Denkanstoß zu einer offenen Debatte liefern zu wollen, beantwortet diese Frage jedenfalls nicht im Ansatz. Nein, alleine schon eine solche Begründung offenbart einen gewissen Abgrund an Treulosigkeit und Niedertracht gegen die Ziele der Partei, gegen die Kollegen und Mitglieder und gegen die Wähler.

Auch in der Einigkeit darf, kann und muss es Verschiedenartigkeit geben
Wir brauchen gegenwärtig vieles. Wir brauchen endlich eine klare, inhaltliche Führung. Wir brauchen eine gemeinsame Strategie – eine gemeinsame Kommunikationsstrategie sowohl für heute, als auch für Szenarien, die aus der gegenwärtige Krise herausführen. Wir brauchen klare Wirtschaftskonzepte, die den Weg zurück zu einer sozialen Marktwirtschaft aufzeigen, die ihre Grundlage in der katholischen Soziallehre hatte und hat. Wir brauchen klare Konzepte, die uns weg von der zunehmenden Gesinnungsdiktatur der politischen Korrektheit und zurück zu einer freiheitlichen, rechtsstaatlichen Demokratie führen.

Es ist doch der wesentliche Garant in der Demokratie, dass der Wähler die Regierung und die sie kontrollierende Legislative mittels freier, gleicher und geheimer Wahlen bewerten und im Zweifel eben auch abwählen kann! Wurde es denn je deutlicher als in den aktuellen, fast schon dystopisch zu nennenden Zeiten, wie dringend ein Austausch der Eliten, eine Reform der Evaluations- und Entscheidungsprozesse in unserem Land, ein Nachdenken über den Aufbau unserer Verwaltungs- und Beamtenstrukturen wäre?

Wurden je die Risiken deutlicher, die das geradezu hemmungslose Bekenntnis zur multilateralen, globalistischen Weltordnung mit sich bringt? Wurde uns je zwingender aufgezeigt, dass die Rückbesinnung auf den Nationalstaat als Wert an sich, höchst notwendig ist? Und muss nicht gerade jetzt ganz klar und unmissverständlich die Frage nach den Nutznießern und Gewinnern dieses von den Eliten angestrebten „One-World-Phantasmas“ gestellt werden. Es gibt unzählige dieser Fragen, die benannt und beantwortet werden müssen.

Nur eine breit aufgestellte Volkspartei kann die Umkehr leisten
Nein, was wir derzeit ganz sicher nicht brauchen sind Personen, die Keile in den Körper und die Glieder unserer Partei zu treiben versuchen. Wir formierten uns einst und ganz am Anfang als „Graswurzelbewegung“ (Wahlalternative 2013). Aber das Wissen und die Überzeugung, dass die ach so notwendigen und grundlegenden Veränderungen nur auf parlamentarischem Wege zu bewirken seien, führte letztlich zur Parteigründung der AfD mit mir und weiteren 16 Gründungsmitgliedern in Oberursel im Jahre 2013.

Von Anfang an war klar, dass wir eine Volkspartei sein müssen und sein werden. Der gewählte Name „Alternative für Deutschland“ zeigte von Anbeginn an auf, dass es uns nicht um eine ideologisch in eine Richtung zielende neue Partei gehen sollte. Sondern um eine holistische, ganzheitlich denkende Alternative, die unsere Heimat „Deutschland“ als Ganzes reformieren, neu aufstellen und in eine glückliche Zukunft führen wollte und will. Ein als Antithese aufgestellter Widerpart zu dem heutzutage dominierenden international-sozialistischen, Freiheit zwar permanent psalmodierenden, aber letztlich die Unfreiheit des Bürgers hinnehmenden politischen Alt-Ensemble.

Der Primat des Politischen ist wichtiger als der Primat des Persönlichen
Eine Volkspartei muss verschiedene, teilweise auch differente innerparteiliche Strömungen aushalten. Das aber kann nur gelingen, wenn man sich mit höchster Priorität den zu erreichenden Zielen verschreibt. Unser prioritäres Ziel ist die Regierungsfähigkeit. Dazu müssen wir zwingend weiter wachsen. Bei Wahlen deutlich mehr Prozente an Wählerstimmen gewinnen. Jedes persönliche Anliegen irgendwelcher Protagonisten hat diesem Ziel untergeordnet zu werden.

Und hier sind wir am wesentlichen Punkt: Zwar werden beispielhafte Modellrechnungen angestellt, welche Zukunftsperspektiven sich einer konservativ-freiheitlichen AfD („Westen“) und einer „Flügel-AfD“ („Osten“) bieten könnten. Aus meiner Sicht ein eklatanter Fehler, der die Unfähigkeit zum politischen Denken und Wirken in ganz grundsätzlicher Weise aufzeigt. Jeder ist in unserer Partei austauschbar, Namen sind beliebig. Der eine „stößt eine Trennungs-Debatte an“, der andere möchte Kritiker „ausschwitzen“. Beide Aussagen laufen auf das gleiche hinaus, sie unterscheiden sich lediglich in der verbalen Stilistik. Beide Aussagen sind falsch, da der Primat des Persönlichen offenkundig den Primat des Politischen überblendet.

In Wirklichkeit zeigen sie nur eines. Die denkprozessuale Übernahme altparteilicher Gepflogenheiten, die institutionell und menschlich zu verwerfen sind. Schaffung, Etablierung, Instrumentalisierung eigener Netzwerke, Günstlingsbewirtschaftung, Gefolgschaftsakquisition. Da tut sich auf beiden Seiten keiner was.

Ich selbst bin als Gründungsmitglied, als langjähriges Landesvorstandsmitglied NRW bereits mehrfach mit diesen unsäglichen und schädlichen Realitäten konfrontiert gewesen. Abwahlantrag und Landesvorstandszerstörung durch Lucke auf einem NRW-Landesparteitag, weil ich mit meinem Freund Nigel Farage (damals UKIP) eine Kooperation im Bereich des EU-Austritts (DEXIT und BREXIT) anstrebte, die Lucke unterbinden wollte. Sechzehn (erfolglose) Abwahlanträge gegen mich durch die Pretzell/Petry-Entourage zwei Wochen vor den NRW-Listenwahlen zur Bundestagswahl 2017, weil ich als Landessprecher NRW gegen abgründige Klüngel- und Seilschaftsabsprachen, die mit undemokratischen und illegitimen Prozessen einhergingen, vorgegangen bin.

Unsere Aufgabe ist ein Mannschaftsspiel und kein Einzelsport
Genau diese Fehler dürfen wir nicht machen. Wir brauchen die bürgerlichen, konservativen und freiheitlichen Inhalte ebenso wie die sozialen, die nationalen und die patriotischen Inhalte. Weil wir in der AfD den oben beschriebenen holistischen und eben keinen ideologisierten Zielansatz haben. Wohlgemerkt: Soziale Inhalte, nicht sozialistische Inhalte – die unser Grundsatzprogramm ohnehin nicht hergibt. Und man kann patriotisch fühlen und handeln, ohne dass in jedem gesprochenen Satz mindestens einmal – wenn nicht gar zweimal – zwingend das Wort „patriotisch“ enthalten sein muss.

Wir haben über diese unsere Inhalte zu debattieren. Allerdings haben wir die führenden Köpfe der jeweiligen Strömungen dafür „in Haftung“ zu nehmen, dass es bei den Inhalten bleibt. Eine Glorifizierung des einen oder anderen Protagonisten hat zu unterbleiben. Das haben wir einem Bernd Lucke gelehrt, das haben wir einer Frauke Petry gelehrt. Und das vermitteln wir gerade auch einem Jörg Meuthen und einem Björn Höcke und anderen. Dies hat für alle Beteiligten zu gelten.

Es sind nicht die verschiedenen Ansichten, die polarisieren und Wähler abschrecken. Es ist der Streit an sich, vor allem die jeweilige rhetorische Stilistik, in der diese Streits geführt werden. Solange die jeweiligen Opponenten nicht erkennen, dass keine Seite alleine in der Lage sein wird, die so dringend notwendigen Mehrheiten zu generieren, solange sollten wir sie persönlich maßregeln – nicht aber die jeweiligen Inhalte verteufeln. Das kann doch nicht so schwer sein?

Konzentrieren wir uns auf die verbindenden Elemente, denn genau diese sind unsere Stärke. Es obliegt nicht dem General hier oder dem Landesfürsten dort, uns von oben herab auf „seine“ – vielleicht nur individuellen – Ziele einzuschwören. Es obliegt einem Bundesparteitag, der Versammlung der Mitglieder, die verbindenden Elemente zu bewerten, abzuwägen und in parteiliche Programmatik zu gießen. Schluss mit „Entweder-oder“, wenn die Lösung so offensichtlich im „Sowohl-als auch“ liegt.

Wir alle sind die Alternative für Deutschland
Nie war eine grundlegende Opposition wichtiger, als gerade heute in der gegenwärtigen Situation. Wer immer noch meint, innerhalb der Partei über den einzig wahren Stein der Weisen zu verfügen, der gefährdet nicht nur die Chancen unserer Partei, sondern der gefährdet die demokratische, rechtsstaatliche Zukunft unseres Landes.

Zusammenhalt ist keine Einbahnstraße. Es bedarf weniger der Loyalität gegenüber einzelnen Protagonisten, als vielmehr der Loyalität gegenüber Deutschlands einziger und wirklicher Opposition.

Und das sind wir alle – die wir die „Alternative für Deutschland“ sind.
(pi-news.net)