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Wo der Wille fehlt, ist auch kein Weg

Von C. JAHN

Deutschland wird umgevolkt – das ist eine Tatsache. Unsere Elite drückt sich mit ihrer Schwurbelsprache („Migration“, Diversität“) um die Benennung dieser Tatsache herum. Aber das Herumreden um den heißen Brei ändert nichts daran, dass Deutschland ethnisch umgebaut wird. Aus dem Land, das Jahrtausende das Land der Deutschen war, soll ein Land werden, in dem die indigenen Deutschen nur noch eine ethnische Minderheit sind.

In deutschen Großstädten ist dieser Umvolkungsprozess schon weitgehend abgeschlossen. In Städten wie Hamburg, Stuttgart oder Köln sind indigene deutsche Kinder in den Schulen bereits flächendeckend in der Minderheit. Dort gibt es für indigene deutsche Eltern keine Möglichkeit mehr, eine Schule zu finden, in der mehr als die Hälfte der Schüler Deutsch als Muttersprache spricht. In zahllosen westdeutschen Kleinstädten ist die Lage nicht viel besser. Die nächste Generation indigener Deutscher wächst also bereits heute weitgehend in einer Minderheitensituation auf.

Sobald die indigene Bevölkerung in einer Minderheitenlage ist, ist die Zielsetzung jedes Umvolkungsprozesses erreicht: Das indigene Volk hat nun keinerlei Möglichkeiten mehr, jemals wieder die Mehrheit im historisch eigenen Land zu stellen. Damit verliert das indigene Volk zugleich den politischen Anspruch auf dieses Land: Es gibt keinen Grund mehr, das Land noch „Deutschland“ zu nennen, wenn die indigenen Deutschen nur eine Minderheit bilden. Im Gegenteil: der Begriff „Deutschland“ wirkt dann als Anmaßung einer Minderheit gegenüber der Mehrheit, und die Mehrheit wird eine solche Anmaßung als politische Provokation wahrnehmen. Die Abschaffung unseres Landesnamens als politisch konsequentes Ergebnis des Umvolkungsprozesses ist daher ebenfalls nur noch eine Frage der Zeit.

Lässt sich die Umvolkung überhaupt noch stoppen? Vor 15 Jahren hätte man diese Frage sicher mit „Ja“ beantworten können. Man hätte die Einbürgerungen von Ausländern erschweren und vor allem nicht-arbeitende oder straffällig gewordene Ausländer in ihre eigenen Länder zurückführen können. Das Asylrecht hätte man wieder so anwenden können wie das Grundgesetz es vorsieht: als ein Recht politisch verfolgter Ausländer, bis zum Ende der politischen Verfolgungslage im eigenen Land als Gast in Deutschland leben zu dürfen, sofern sie nicht über ein Land der EU eingereist sind. Genau so und nicht anders steht es im Grundgesetz.

Das Zusammenwirken dieser drei Maßnahmen – Erschwerung von Einbürgerungen, Ausweisung straffälliger und nicht-arbeitender Ausländer, Rückbesinnung auf den tatsächlichen Gesetzeswortlaut des Asylrechts – hätte die Umvolkung vor etwa 15 Jahren sicher noch aufhalten oder zumindest deutlich verlangsamen können.

Heute allerdings ist die Bevölkerungsstruktur vor allem in Westdeutschland weitgehend gekippt. Die Millionen von Araber, Afghanen und Afrikaner, die insbesondere durch Angela Merkel nach Deutschland geholt wurden, wieder in ihre eigenen Länder zurückzuführen, wäre eine politische, juristische und logistische Herkulesaufgabe. Außerdem scheinen sich die meisten indigenen Deutschen mit der Umvolkung ihres einst eigenen Landes bereits abgefunden haben: Es ist ja grundsätzlich einfacher und bequemer, sich an einen Status Quo zu gewöhnen und sich die Verhältnisse irgendwie schönzureden, als sich Herkulesaufgaben zu stellen, die mit enormen Anstrengungen verbunden wären. Wo der Wille fehlt, ist auch kein Weg.

Mit größter Wahrscheinlichkeit wird die Umvolkung daher zum Abschluss kommen. Die indigenen Deutschen werden zur Minderheit im historisch eigenen Land werden, der Name „Deutschland“ wird wohl noch in diesem Jahrhundert von der Landkarte verschwinden und durch irgendeinen Landesnamen ersetzt werden, der gegenüber den eingebürgerten Ausländern politisch weniger provokant wirkt: „Zentraleuropäische Republik“ zum Beispiel. Ob es eines fernen Tages dann die von vielen Skeptikern der Umvolkungspolitik als immigrationspolitischer Super-GAU befürchteten Progrome an den letzten indigenen Deutschen, unseren Kinderen, geben wird oder nicht – das Schicksal der indigenen Armenier in Kleinasien ist ja ein warnendes Beispiel –, wird letztlich eine Entscheidung sein, die die politischen Führer der künftigen Mehrheiten fällen werden, nicht wir, und die uns insofern nicht viel kümmern sollte.

Angesichts dieser im Grunde bereits heute vorhersehbaren Entwicklungen sollten Skeptiker der Umvolkung aber dennoch nicht die Flinte ins Korn werfen. Jeder kleine Stein im Getriebe der Umvolkungspolitik erreicht zumindest eine Verlangsamung des Prozesses. Und jede Verlangsamung bedeutet wieder ein gewonnenes Jahr mehr: ein Jahr mehr, in dem an unseren Schulen noch etwas besser Deutsch gesprochen wird als im nächsten Jahr, ein Jahr mehr, in dem wir noch etwas sicherer durch unsere Straßen laufen können als im nächsten Jahr, ein Jahr mehr, in dem wir uns noch der Illusion hingeben können, dieses historisch seit Jahrtausenden den Deutschen gehörende Land werde auch in Zukunft noch „Deutschland“ sein.

Und dieses eine Jahr mehr ist alle politischen Mühen wert.
(pi-news.net)

Die Einheimischen werden abgewählt

Von Dr. Christina Baum, MdB (AfD)

Wie die Bild berichtet, möchte Nancy Faeser die Einbürgerung im Turbo-Tempo: Innenministerin verramscht deutsche Pässe.
Bild: Netzfund

Ich kann mir wirklich nicht erklären, was diese Frau antreibt. Ist es der totale Realitätsverlust oder der abgrundtiefe Hass auf unser deutsches Volk?

Mit allem, was in ihrer Macht steht, treibt sie die Ersatzmigration voran und verschleudert den deutschen Pass immer ungenierter.

Jedem muss bewusst sein, dass damit das Wahlrecht verbunden ist. Die einheimischen Deutschen werden auf diese Weise ganz demokratisch mit atemberaubender Geschwindigkeit abgewählt.

„Wir haben keine große Migrationskrise“, dieser Satz der Innenministerin bringt das längst übervolle Fass zum Überlaufen.

Nicht einmal die Mainstream-Presse kann die völlig aus dem Ruder laufende Migrationspolitik der offenen Grenzen noch verheimlichen.

Deutschland hat in diesem Jahr schon mehr Migranten aufgenommen als auf dem Höhepunkt der Asylkrise 2015/2016, und die Kommunen sind hoffnungslos überlastet.

Doch dieser Kontrollverlust wird von Frau Faeser nicht einmal anerkannt, sondern sogar noch angeheizt. Es werden Sonderabkommen geschlossen, Millionen Euro an Schleuser verteilt, und die Einbürgerung soll nun im Eilverfahren durchgezogen werden.

Die Reform des ohnehin immer wieder liberalisierten Staatsbürgerschaftsgesetzes soll noch vor Weihnachten im Kabinett beraten werden, heißt es in einem internen Papier der SPD-Fraktion, aus dem die Bild zitiert.

Die AfD wird die einzige Partei sein, die sich dieser Abschaffung der Deutschen auf ihrem eigenen Staatsgebiet mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln entgegenstemmen wird.
Erstveröffentlichung: Klartext Christina Baum
(beischneider.net)

Eine Kollaps-Strategie zur Destabilisierung des Weltmarkts?

Von Peter Helmes

China leidet derzeit unter den höchsten Corona-Zahlen seit Beginn der Pandemie. Auch am Samstag (26.11.) meldete die Gesundheitskommission in Peking mit knapp 35.000 neuen Fällen einen Rekordwert. In Millionenstädten wie Peking, dem schwer betroffenen südchinesischen Guangzhou oder in Chongqing gelten weitgehende Bewegungsbeschränkungen.

Während der Rest der Welt längst mit dem Virus lebt, hält China weiter an seiner strengen Null-Covid-Strategie fest. Schon bei einzelnen Fällen werden Wohnviertel abgeriegelt. Kontaktpersonen kommen in Quarantänelager. Infizierte werden im Krankenhaus isoliert.

Der Internationale Währungsfond ist entsetzt!
In Xinjiang hat China wegen der neuen Corona-Welle einen der längsten Lockdowns verhängt. Doch trotz strenger Maßnahmen sind die Corona-Fallzahlen auf Höchstwerte gestiegen. Nach Schätzungen von Experten legen die Quarantänevorschriften derzeit weite Teile der chinesischen Wirtschaft lahm.

Die Bevölkerungsdichte, großflächige Quarantäne, Massen-Corona-Tests sowie die Versorgungsengpässe fordern nach Angabe der chinesischen Behörden besonders strenge Maßnahmen. Der IWF forderte deshalb das Land bereits auf, die Isolationsmaßnahmen zu überprüfen, um zum normalen Wachstum zurückzukehren. Denn all das hat Auswirkungen auf die Weltwirtschaft.

Demonstranten fordern ein Ende des Lockdowns
Die seit drei Jahren andauernden strengen Isolationsmaßnahmen sorgen in der Bevölkerung inzwischen für Unmut. Die Rebellion von Arbeitern in der iPhone-City in Zhengzhou etwa wird sicherlich die Verkaufszahlen des Smartphones beeinflussen. Die Probleme haben damit zu tun, daß China für die mRNA-Impfungen kein grünes Licht gegeben hat. Die eigenen Impfstoffe bieten allerdings wenig Schutz gegen Covid-19. Daß die mRNA-Vakzine nicht erlaubt sind, hat mit Stolz zu tun. Denn importierte Impfstoffe zu benutzen, wäre ein Eingeständnis, daß China in Sachen Technologie nicht auf dem gleichen Stand ist wie der Westen.

Der Unmut in der chinesischen Bevölkerung wird noch geschürt durch einzelne Vorfälle, die nicht direkt mit Corona zu tun haben, aber ins allgemeine Frust-Raster passen. Ein typisches Beispiel ist ein Vorfall, der sich in der vier Millionen Einwohnerstadt Ürümqi ereignete. Dort dürfen viele Bewohner ihre Wohnungen bis zu 100 Tage lang nicht verlassen.

Aus Protest gegen die strengen Corona-Maßnahmen der chinesischen Regierung sind in der Provinz Xinjiang im Nordwesten des Landes Hunderte Menschen auf die Straßen gegangen. In chinesischen Online-Medien waren am Samstag auf mehreren Videos aus der Millionenstadt Ürümqi zu sehen, wie Menschen Lockdown-Metallzäune durchbrechen und protestieren. Einige schreien: „Beendet den Lockdown!”.

Protestaktionen auch in Peking
Auch in der Hauptstadt Peking, in dem etliche Wohnanlagen ebenfalls im Lockdown sind, kam es zu Protestaktionen, wie Videos zeigen. In mehreren Nachbarschaften durchbrachen Bewohner die Zäune ihrer Siedlung.

Auch dort wurden die örtlichen Behörden aufgefordert, die strikten Maßnahmen gegen eine Weiterverbreitung der Pandemie aufzuheben. Solche offenen Proteste sind in der kommunistisch regierten Volksrepublik mit mehr als 1,4 Milliarden Einwohnern ungewöhnlich.

Auslöser für die Proteste war ein Feuer in einem Hochhaus, bei dem zehn Menschen ums Leben kamen. In sozialen Netzwerken hieß es, das Gebäude sei teilweise verschlossen gewesen – angeblich eine behördliche Auflage zur Corona-Bekämpfung. Vertreter der Stadt erklärten dagegen, die Corona-Maßnahmen hätten die Menschen nicht daran gehindert, aus dem Haus zu entkommen.

Noch deutlicher wird der Volkszorn angesichts vieler TV-Übertragungen der WM-Fußballspiele. Jetzt sehen die Chinesen im Fernsehen, daß bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Katar sehr viele Menschen zusammenkommen können. Deswegen stellen sie die Maßnahmen im eigenen Land immer öfter infrage. Mal sehen, wie lange sich die chinesische Führung gegen die Wissenschaft stellen kann. Man kann selbst in diktatorischen Regimen den Menschen vielleicht Informationen vorenthalten oder verfälschen, aber das Denken verbieten kann man ihnen nicht.
(conservo.blog)

 

 

Bussi, Bussi! Wer küsst wen? Nur 4 Prozent ÖPNV, wie ein Gutachten im Ortenaukreis, müsste aufhorchen lassen. Kein Schrei, nirgendwo. Es wird weitergemacht. War schon immerso. Nichts dazugelernt?  Nicht nachgedacht? Ergebnis wird sein,  den sogenannten Individualverkehr - was ist individual an maroder Verkehrsinfrastruktur? - weiter zu behindern bis zum Verbieten. Das ist Totalitarismus, wie ihn sich grüne Kommunisten schon lange auf Abseitsgleisen des Marxismus abgeguckt haben und glauben, es besser zu können als alle vor ihnen Gescheiterten. Schließlich besitzen sie  statt Bildung den Weisheitszahn, um damit  so richtig ins Grüne beißen zukönnen zur Rettung des blauen Planeten, den es vorher noch zu zerstören gilt im Wahnsinn von Gutmenschentum und  Besserwisserei  von Verrückten. Es ist ein totaler Denkfehler zu meinen, der Mensch müsse sich auf Teufel komm raus irgendeinem irren System, einer Ideologie, anpassen, anstatt Nachdenken dem Menschen. Wer mit mehr Menschen Busse füllen will,  muss diese dem Menschen dienbar machen und hat nicht Riesendinger fast leer herumkreisen zu lassen. Das ist nicht nur rausgeschmissenes Geld, sondern Dummheit. Wozu braucht der Mensch ÖPNV? Nicht damit, dass dieser da ist, sondern dort, wo er gebraucht wird für bestimmte Zwecke und Ziele. Wozu dient ÖPNV beispielsweise in der Großstadt, mitBussen. Straßenbahn, U- und S-Bahn. Warum haben viele französische Städte Tramlinien wiederbelebt oder neu erfunden?  Warum kommt zögernd die Idee auf, tote oder abgebaute Eisenbahnstrecken eventuell neu einzurichten? Schon länger Lebende werden sich noch erinnern, wieviele Bahnen, auch Kleinbahnen, früher im Land unterwegs waren. Bussi, Bussi:  Wo sind, zum Beispiel, in Klein- und Mittelstädten  spezielle Linien zu den Einkaufszentren, und nur zu diesen? Um schnell dorthin zu kommen und wieder nach Hause. Ohne  unerwünschterweise in der Gegend herumgondeln zu müssen. Wofür ÖPNV? Nicht die Busse fragen, sondern auf die Menschen achten. Denen ist es egal, ob ein Bus ein Zeppelin ist und mit Weltallkraftstoff  Außerirdischer oder mit Batterien vom Paradiesbaum fährt. Er möchte  ohne Fahrt ins Blaue  schnell mal zum Aldl. 

(tutut) - Wer wird Fußball-Weltmeister? Das Orakel ist gefragt. Gerade jetzt  im Advent hat es Hochkonjunktur. Denn Advent ist eine vierwöchige Verheißungszeit. Das "Wörterbuch des Abergaubens" von Dieter Harmening (Reclam) bezeugt Advent  "erstmals für drei Wochen vor Drei Könige (6. Januar) im 4. Jahrhundert..  Eine einheitliche Adventspraxis bildete sich im hohen Mittelalter aus. Als Zeit des beginnenden Kirchenjahres ist er wie Neujahr eine Zeit der Orakel und zauberischer Handlungen. Die seit dem 19. Jahrhundert aufgezeichneten Bräuche  des Advents lassen sich kaum  schon in mittelalterlicher oder noch älterer Zeit gründen". Besondere Bedeutung hat die Andreasnacht, die Nacht vom 29. auf den 30. November, als Losnacht für Wahrsagerei. Vor allem für junge Frauen, die auf den Richtigen warten.  Der Heilige Andreas   hat auch einen Job als Schutzpatron der Liebenden und der Ehe, auf Griechisch heißt sein Name der "Männliche". Ob das linksgrünen deutschen Fußballjüngern beim Emir bewusst war, als sie  vorm verlorenen Kick gegen Japan den Affen mit Sprechverbot unterm Trockenbogen in Katar machten? Nach der halben Pleite gegen Spanien dürfte es müßig sein, Andreas am Donnerstag als Orakel für das Spiel gegen Costa Rica zu bemühen, mit dem Deutschland eine ganz besondere Beziehung hat, nicht nur, weil Lahr als einzige Kommune dort sich bescheiden eine Partnerstadt gesucht hat, es hätte ja auch die Südsee sein können, nein, weil die Flagge von Costa Rica dem C des internationalen Flaggenalphabets entspricht, und deutsche Schiffe nach dem Krieg sie zeigen mussten: C wie Capitulation. So viel zum Mythos von einer angeblichen Befreiung durch Besatzer. Was ist nun zu erwarten, außer Spekulationen von Politik und Medien, wenn Andreas nicht nur Kerzenlicht ins Dunkel wirft? Da wäre einmal das Bettstatttreten mit dem Andreasgebet, wenn es schon mit dem Balltreten nicht so klappt.  Dieses Andreasgebet ist von allerlei Brauchtum begleitet, wie dem Essen von Wecken in drei Bissen, dem Decken eines Tisches für den fiktiven Zukünftigen, dem Sammeln von bestimmten Zweigen und den Umzügen von Kindern von Haus zu Haus. In manchen Orten hoffen in der Nacht vor dem Andreastag Mädchen von ihrem zukünftigen Mann zu träumen, jedoch ohne zu fasten, wie vor dem Agnestag, sondern, indem sie zuvor Wein trinken und Gebete in völliger Nacktheit verrichten und dabei einen Strohsack (als Symbol für das Hochzeitslager) treten oder mit einem neuen Besen ihre Kammer kehren und dabei zum Beispiel folgenden Text aufsagen: "Heiliger Andreas, ich bitt’ dich, Bettstatt, ich tritt dich, lass mir erscheinen den Herzallerliebsten mein!"  Orakel ohne Ende, es muss ja nicht immer Lotto oder Toto sein. Wer zum Himmel aufschaut, kann nicht einmal selten im Blauen ein diagonales weißes Wolkenkreuz sehen, wie es den Schotten Kriegsglück verhieß und zur Nationalflagge wurde, während es heute oft vergeblich an deutschen Gleisübergängen auf die Gäubahn nach Nirgendwo wartet. Wie wichtig es Deutschland im Andreaskreuz hat, bezeugen sogar die Brüder Grimm mit "Andreas-Nacht", einer typischen Herz-Schmerzgeschichte. "Es ist Glaube, daß ein Mädchen in der Andreas-Nacht, Thomas-Nacht, Christ-Nacht und Neujahrs-Nacht seinen zukünftigen Liebsten einladen und sehen kann. Es muß einen Tisch für zwei decken, es dürfen aber keine Gabeln dabei seyn. Was der Liebhaber beim Weggehen zurückläßt, muß sorgfältig aufgehoben werden, er kommt dann zu derjenigen, die es besitzt und liebt sie heftig. Es darf ihm aber nie wieder zu Gesicht kommen, weil er sonst der Qual gedenkt, die er in jener Nacht von übermenschlicher Gewalt gelitten und er des Zaubers sich bewußt wird, wodurch großes Unglück entsteht. Ein schönes Mädchen in Östreich begehrte einmal um Mitternacht, unter den nöthigen Gebräuchen, seinen Liebsten zu sehen, worauf ein Schuster mit einem Dolche daher trat, ihr denselben zuwarf und schnell wieder verschwand. Sie hob den nach ihr geworfenen Dolch auf und schloß ihn in eine Truhe. Bald kam der Schuster und hielt um sie an. Etliche Jahre nach ihrer Verheirathung ging sie einstmals Sonntags, als die Vesper vorbei war, zu ihrer Truhe, etwas hervorzusuchen, das sie folgenden Tag zur Arbeit vornehmen wollte. Als sie die Truhe geöffnet, kommt ihr Mann zu ihr und will hineinschauen; sie hält ihn ab, aber er stößt sie mit Gewalt weg, sieht in die Truhe und erblickt seinen verlornen Dolch. Alsbald ergreift er ihn, und begehrt kurz zu wissen, wie sie solchen bekommen, weil er ihn zu einer gewissen Zeit verloren hatte. Sie weiß in der Bestürzung und Angst sich auf keine Ausrede zu besinnen, sondern bekennt frei, es sey derselbe Dolch, den er ihr in jener Nacht hinterlassen, wo sie ihn zu sehen begehrt. Da ergrimmte der Mann und sprach mit einem fürchterlichen Fluch: 'Hur! so bist du die Dirne, die mich in jener Nacht so unmenschlich geängstiget hat!' und stößt ihr damit den Dolch mitten durchs Herz".   Wie mit vielen Bräuchen ist es auch mit diesem: Er wird kaum noch praktiziert. Mit dem Glauben ging auch der Aberglaube, irgendwie haben die miteinander zu tun. Wohl ein Grund, dass es jetzt nur so von Bräuchen wimmelt, welche die ganze Welt hier ausbreitet, als bunte multikulti Vielfalt der Zukunft nicht nur in der Andreasnacht heruntergebetet. Was für ein Zauber also wird kommende Nacht los sein? Vorher aber und ohne

Dolch das, was angeblich nicht jeder hat, nach Martin Hecht 99,9 Prozent Bockmist,  Lokaljournalismus zurück zu den Roots, mit weißer Salbe ohne Niveau, denn Dorf ist überall.  Was ist zum 1. Advent wichtiger als Remmidemmi mit Staatsfunk und Turnverein?  "'Der helle Wahnsinn'“: SWR1-Party in Spaichingen".  Dazu belämmertes Schweigen von BUND oder Nabu, Kinder der Grünen, bekanntlich kein Kind von Traurigkeit, wenn es um Natur, Land und Leute geht, denn der Wald liefert nicht nur Holz und Zeitung,  sondern dort  rasen auch Radler, wie Volontär ausruft: "Schwarze Mountainbikestrecke am Zundelberg fertig - Die Route 'Black Dog' ist groß, schnell und bissig - Der Bau hat den ganzen Sommer über gedauert".  Ist's nun komplett? Falls sich dorthin mal ein Wanderer verirrt, vor Fahrradfahrern wird gewarnt. "Sie ist nach der leichtesten (Blauer Franz) und mittelschweren (Roter Jens) die schwierigste Strecke am Zundelberg".  Unten und jenseits des Tales  ein Versuch von Weihnachten mit Schreibhilfe aus dem Nachbardorf: "Advent, Advent, ein Lichtlein brennt. Aber nicht nur ein Lichtlein brannte beim 'Bergadvent' auf dem Spaichinger Dreifaltigkeitsberg am Samstag - es brannten in der Abenddämmerung unzählige". Denn: "Die ersten Besucher kommen schon vor dem Start - Weihnachtsmarkt auf dem Dreifaltigkeitsberg lockt viele Besucher an - Sogar der Glühwein ging zwischendrin aus". Schließlich gab's auch das, was jeder versucht, der aus dem Koma politischer Pandemie  aufwacht und sich verarscht fühlen müsste, wenn ein Bundesgesundheitsminister sagt: "Impfung schützt nicht mehr vor Ansteckung". Aber Maschendrahtzaun vor Mücken. Warum sonst sind Maskenträger unterwegs, gezwungenermaßen in Bus und Bahn, denn China ist auch Deutschland, die freie Welt hat sich längst vom Wahnsinn demaskiert. Noch ein Gerücht - "Sieben clevere Gemeinden arbeiten zusammen - 50 Jahre Gemeindeverwaltungsverband Heuberg - Verband ermöglicht Selbstständigkeit der Gemeinden" - einst hatte die Verwaltungsreform TUT vergessen, das Ergebnis  ist nicht clever, sondern dumm gelaufen, wenn hauptamtliche Bürgermeister  dort gesucht werden, wo ehrenamtliche genügten, wenn "Selbständigkeit" in wichtigen Bereichen nicht mehr im Rathaus stattfindet, Entwicklungsmöglichkeiten in einem Kreis  aber durch kleinkarierte Bockigkeiten blockiert werden und finanzielle Überlebensfähigkeit von Minidörfern auf der Strecke bleibt. Und womit beschäftigt sich heute dort ein Landrat, wenn er nicht gerade Deutschland vor Wanderern im Donautal wegen eingebildeter Pest warnt? Frau tastet für einen blauen Zeitungsmontag als wär's am Sonntag passiert. Bussi-Bussi mit dem Bär: "Plötzlich boomt die Nachfrage nach Abo-Karten - 'Klebe-Effekt' des 9-Euro-Tickets? - Der Kreis Tuttlingen will digital umrüsten - Das 49-Euro-Ticket wird es vor allem in digitaler Form geben...Der Abo-Kartenverkauf für Bus- und Bahn im Landkreis Tuttlingen ist in den Monaten September und Oktober, als das 9-Euro-Ticket schon wieder ausgelaufen war, um rund 30 Prozent gestiegen. Für November rechnet Landrat Stefan Bär mit ähnlichen Zahlen. Dieser 'Klebe-Effekt', wie er es nannte, spült ordentlich Geld in die Kreiskasse. Hält der Trend an, sind das 1,6 Millionen Euro mehr im Jahr. Klar ist aber auch: Der Landkreis muss beim ÖPNV digital nachrüsten, vor allem beim E-Ticketing. Ein E-Ticket ist ein elektronisches Billet, das ein Papierticket überflüssig macht". Kannitverstan? Wo klebt's in TUT? Nun noch, was alle haben, mit Internet viel früher. "Ein Plan und hundert offene Fragen - Europas größtes Stahlwerk soll mit grünem Wasserstoff klimafreundlich werden - Die Herausforderungen sind riesig". Duisburg. Schimanski aber ist tot, dafür rammt einer damit die Leidplanke. "Ein gigantisches Experiment - Grüner Wasserstoff soll in den kommenden Jahren Erdgas, Öl und Kohle, die zurzeit wichtigsten Energieträger für die deutsche Wirtschaft, ablösen. Das chemische Element mit der Ordnungszahl eins im Periodensystem hat auch für die Bundesregierung eine diesem Rang entsprechende Bedeutung. Das Gas wird als der Heilsbringer für eine saubere, sichere und bezahlbare Energieversorgung hierzulande gehandelt". Wie war das mit dem Experiment "Hindenburg"?  Zoom hat's gemacht. Aber da war der Wasserstoff ja auch noch nicht grün. Obwohl, der Duden erklärtdie Bedeutung von grün auch so: "noch nicht ausgereift; unreif, noch wenig Erfahrung und geistige Reife besitzend". Passt.  Nicht allen: "Weihnachtsgeschäft im Südwesten läuft schleppend". Fehlt dem Nikolaus 'das Geld, um  abzuschleppen. Und auch damit haben Politik und ihre Medien nichts zu tun, kommt hoch vom Himmel her: "Inflationsopfer Wintersport - Sportartikelindustrie und Hotellerie blicken skeptisch auf die neue Saison - Nur ein Segment frohlockt - Erste Anzeichen deuten darauf hin, dass Normalverdiener sich möglicherweise einschränken werden, Besserverdiener jedoch nicht. Das lassen Rückmeldungen über die Buchungslage in den Hotels vermuten". Wie geht's dem Land?  "Ukraine gedenkt der Hungersnot vor 90 Jahren -
Bundestag will sogenannten Holodomor als Völkermord einstufen - Russland wirft EU 'Russophobie' vor".  Sie kriegen dieKurve nicht mehr: "Belgien, Deutschland und Frankreich sagten weitere Millionenhilfen zu. Der EU-Abgeordnete Manfred Weber (CSU) forderte mehr Solidarität der einzelnen Staaten bei der Unterbringung weiterer Flüchtlinge". Glaubenssache braucht weder Grundgesetz  noch Strafgesetze,  und Augustinus sagt: "Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande“. Eine Seite für die tote Queen, wegen eben solcher Hose -  "In Stuttgart wurde ein handgeschriebener Brief von Elizabeth II. versteigert. Darin sinniert sie über ihre Leidenschaft zu Pferden. Das Geschäft mit den Devotionalien der verstorbenen Königin boomt. Und somit die Sehnsucht nach etwas Glanz". Schreibt Maskenmann von der Dritten. Sie  sind auch noch da: "FDP bringt Gesetz zur Reduzierung der Wahlkreise ein - Lehnt der Landtag den Vorstoß wie erwartet ab, wollen die Liberalen mit einem Volksbegehren nachlegen". Noch reicht das Papier. Er scheint auf den Spuren der Brüder Grimm  geraten zu sein: "Steinmeier wirbt für Geschichten von Migranten als Teil Deutschlands -  Migrantinnen und Migranten werden in Deutschland aus Sicht von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier noch immer viel zu wenig gehört. Bei der Verleihung des Schillerpreises der Stadt Mannheim am Sonntag an Schriftstellerin Emine Sevgi Özdamar wiederholte Steinmeier seine Ansicht, Deutschland sei ein 'Land mit Migrationshintergrund', Heimat gebe es auch im Plural". Nix deutsh? Gibt's ihn auch im Plural? O Heimat! Der Titelaufmacher erklärt's ihm, dem Deutschland nicht seine Welt zu sein scheint: "Heftige Kontroverse um Einbürgerung - Strobl sieht in Reform 'Irrweg' und Werteverlust - Grüne kritisieren 'verstaubtes Weltbild'“. Altes Indianerehrenwort:  "Wer mit den grünen Kälbern tanzt, wird vom heulenden Wolf gefressen".  Einigkeit und Recht und Freiheit - oder, wie Kurt Tucholsky sagte: "Wer nach allen Seiten offen ist, der kann nicht ganz dicht sein". Was meint-er von der Partei mit dem linksgrünen Einheitsklatsch? "Stephan Thomae, Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion, konterte: 'Die Union verkennt nach wie vor, dass Deutschland ein Einwanderungsland ist'". Kennt er das Grundgesetz nicht, welches sich das "Deutsche Volk gegeben hat"?

Demi Art - Heiligenfigur HL. Andreas aus Berg-Ahorn Holz geschnitzt und von Hand bemalt, 30 cm, Amazon)

Meinungsfreiheit - Corona-Kommentar
Zeitung muss gefeuerte Chefin weiterbeschäftigen
Die zu den Funke-Medien gehörende Ostthüringer Zeitung feuert ihre Lokalchefin fristlos, weil sie die Proteste gegen die Corona-Politik verteidigt. Ein Arbeitsgericht macht dies nun rückgängig.. hatte die leitende Redakteurin geschrieben: „Mir erzählten Geraer, daß sie in der Breitscheidstraße das erste Mal in ihrem Leben als Nazis und Faschisten beschimpft wurden.“ Laut des Chefredakteurs habe die Lokalchefin damit den Lesern der Eindruck vermittelt, daß sie „Quellen zweiten Grades nutzt, die Fakten nicht überprüft und damit unvollständig darstellt“. Außerdem schrieb sie: „Ja, die Demonstrationen sind weiter nicht angemeldet. Doch kein Mensch ist illegal. Das Versammlungsrecht ist ein Abwehrrecht gegen den Staat und dazu gemacht, daß sich Minderheiten Gehör verschaffen können.“..
(Junge Freiheit. Ja, Fakten, Fakten, Fakten! Fakes können im knochenlosen Zombie-Journalismus nicht passieren.)

Tuttlingen
Wenn Haustiere zum Luxus werden: Besitzer müssen beim Tierarzt tiefer in die Tasche greifen
(Schwäbische Zeitung. Frau! Und wenn der Tierarzt keine Tasche hat?)

Kirchen sparen Energie
6 bis 16 Grad in Lahrer Gotteshäusern
Derzeit sinken die Energiepreise, doch sie sind immer noch viel höher als vor einem Jahr. Wie kommen die Kirchen in Lahr damit klar und welche Energiesparmaßnahmen treffen sie? Die Redaktion hat bei den Lahrer Dekanen nachgefragt.
(Badische Zeitung. Gott aus der Kälte kam? Bedenkliche Glaubenssache: Sie halten es mit der Obrgkeit und für Gesetz, was Politkasperle sich ausdenken. Wem's zu warm ist: Platz ist im kleinsten Kühlschrank.)

Mehr Wölfe in Deutschland
Baden-Württemberg bleibt für Wölfe nur Durchgangsland - vorerst
(swr.de. Für Menschen gilt das nicht, die müssen bleiben.)

Proteste der Letzten Generation
Polizeigewerkschaft in BW fordert Präventivhaft für Klimaaktivisten
(swr.de. Warum nicht Gesetze einhalten?)

Reform zur Staatsbürgerschaft: Grün-Schwarz in BW uneins
(swr.de. In wessen Bett liegt die "cdu"?)

Diebstahl auf Friedhöfen nicht selten in BW
(swr.de. Mumienklau?)

Niedrige Wahlbeteiligung
OB-Wahl Heidelberg: Amtsinhaber Eckart Würzner gewinnt Neuwahl
(swr.de. Deutsche Sprak gefällt Linksgrün nicht? Er  ist nicht neu und verteidigt sein Amt. Verstehn? Ex-Wissenschaftsministerin zu grün.)

Seilkette durch die Innenstadt
Demonstration in Baden-Baden gegen Felssperrung am Battert
(swr.de. Wer will auf diesem Felsen eine grüne Kirche bauen?)

Nach monatelanger Sperrung
Züge auf der Ammertalbahn fahren seit Montag wieder
(swr.de. Wo? Wurde die Gäubahn dort schon gesehen?)

Ethikrat fordert mehr Therapieangebote für junge Menschen
(swr.de. Damit sie ethisch alt werden?)

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Gunter Frank
Bericht zur Coronalage: Nicht wissen wollen heißt Vorsatz
Das aktuelle Beispiel einer US-Corona-Studie zeigt exemplarisch, wie aus zweifelhaften Studien politisch opportune Fakenews konstruiert werden. Allen voran durch Karl Lauterbach. „Junkscience“, zu deutsch „Schrottwissenschaft“ ist im Dienste der Politik eine tödliche Gefahr. Vor allem, wenn die Verantwortlichen es nicht besser wissen wollen.
(achgut.com. Gibt's schon den Doktor in Deppologie? Sie können nichts. Leser-Kommentar: "Maske ist der Gehirnkiller Nr. 1 in DLand. Wer sich zu 100% mit der Regierungspolitik identifizieren will, trägt die FFP2- Maske übrigens neuerdings in Regenbogenfarben. Und zwar am besten draußen beim Fahrradfahren…")

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NACHLESE
Der Weltmeister steht schon fest. Es ist die Heuchelei
Seit dem Japanspiel werden Deutschlands Nationalspieler heruntergemacht, weil sie sich den Mund zuhielten. Dabei ist es doch nicht ihre Aufgabe, nachzuholen, was Politiker wie Robert Habeck versäumt haben. Mit unserer Wut auf die Mannschaft machen wir es uns gerade zu leicht.
(welt.de. Wer über Maulwurfhaufen stolpert, sieht die grünen Misthaufen nicht.)
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“Ami go home”-Demo in Leipzig: Polizei als Büttel der Antifa
Zur bundesweit ersten “Ami go home”-Demo kamen am Samstag 6000 Menschen (gezählt: 6.370) auf den Simsonplatz vor dem US-Konsulat in Leipzig. Die Stimmung war bombig, ein unheimliches Zusammengehörigkeitsgefühl und ein Instinkt für den historischen Augenblick beherrschten die Menge. Jedem war klar, dass mit diesem Tag etwas Neues begonnen hat: die Konzentration aller Proteste auf den Hauptfeind, das US-Besatzungsregime. Nachdem in den letzten Wochen die Teilnehmerzahlen fast überall zurückgegangen waren, konnte am Samstag ein Signal gesetzt werden, wie man mit einer klaren und neuen Orientierung wieder Perspektive gibt. Im Vorfeld hatte es jede Menge Schikanen gegeben: Polizei und Ordnungsamt hatten zum Beispiel bei Strom und Wasser Einschränkungen verfügt, Leipzigs OB Burkhard Jung (SPD) eigens mit einer Videoansprache gegen “Ami go home” gesprochen (“Leipzig steht an der Seite der Ukraine, Leipzig steht an der Seite der USA”). Die Antifa versuchte, Angst zu verbreiten und Teilnehmer abzuschrecken, mobilisierte mit martialischen Gewaltdrohungen (“Hämmer mitbringen”, “Rechte zu Boden bringen”) und schoss persönlich gegen Mit-Initiator Jürgen Elsässer: Eine Gegendemo hieß “Elsässer go home”. Der Zugang zum Kundgebungsplatz war durch umherschweifende Antifa-Kommandos erschwert, viele kamen nicht durch.Nach Beginn gingen die Schikanen weiter: Als erstes wurden die bekannten Sträflingsschilder der Thüringer Patrioten beschlagnahmt (was es vor 14 Tagen bei der Demo in Erfurt schon gegeben hatte, wonach der Staatsanwalt die Plakate im Anschluss wieder freigab, die neuerliche Beschlagnahmung also die Rechtslage offensichtlich ignoriert). Die Beschlagnahme unserer “Ami go home”-Fahnen konnte der Polizei nur mit Mühe ausgeredet werden. Der auf die Kundgebung folgende Umzug wurde immer wieder von den Antifanten blockiert und die Polizei ließ sich quälend viel Zeit, gegen die Gewalttäter vorzugehen. Als der Mob schließlich sogar Barrikaden errichtete und eine davon anzündete, hätte das Maß voll sein müssen – doch die Kretschmer-Truppen blieben weiter passiv und brachten stattdessen Wasserwerfer gegen unsere Trommler in Stellung (die aber nicht in Aktion traten).
Mainstream: Hetze und Manipulation
Die Medien, die schon im Vorfeld gegen die Demo gehetzt hatten, konnten in der Berichterstattung kein extremistisches Wort aus den Reden zitieren, hielten aber trotzdem an dem Propagandasprech vom “rechtsradikalen” Protest fest und logen die Teilnehmerzahl auf 900 runter – ähnlich hatten sie es schon bei unserer Demo gegen Russlandsanktionen und Energiepreiswahn am 5. September in Leipzig gemacht. Die Teilnehmer wissen es besser. Der Tag wird in Erinnerung bleiben und weitere “Ami go home”-Aktivitäten anspornen! Vor allem hat der Tag gezeigt, dass ein relativ kleiner, aber gut eingespielter Initiatorenkreis ganz ohne Unterstützung großer Apparate – die AfD als Partei glänzte in Abwesenheit, obwohl viele Mitglieder da waren – eine Menge bewegen kann.
(Quelle: COMPACT Online)
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wichtiger Hinweis vom kölschen SPD-Professor Karl: „Die (Corona)-Impfung schützt nicht mehr vor der Ansteckung.“ Aber natürlich gilt die Mehrfachimpfung weiterhin als klares Bekenntnis zur freiheitlich demokratischen Grundordnung 2.0 und zum Schutz vor Selber- und Querdenken!
(Stephan Paetow, Tichys Einblick)
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Rassismus-Vorwürfe
Wagner sorgt mit „Bademantel“-Spruch für Eklat, ZDF reagiert
..Kurz vor Füllkrugs Treffer beschrieb Co-Kommentator Sandro Wagner, wie viele deutsche Fans Flicks Mannschaft im Al-Bayt-Stadion am Sonntag anfeuerten. ..Wagner sagte in der 79. Spielminute: „Fans sind auch wieder da. Habe auch schon ein paar Deutschlandfans gesehen, die lautstark anfeuern. Vorhin habe ich gedacht, die ganze Kurve ist Deutschland, voller Deutschland Fans. Dann habe ich erst gemerkt, das sind die katarischen Bademäntel.“..
(focus.de. Was hat Kleidung mit Rassismus zu tun, manchmal hört es sich an wie ein Sprung in der Hirnschale. Dabei gibt es doch gar keine Rassen, sondern nur für Rassisten. Werden jetzt Hemdglonkerumzüge verboten? Grüner Kommunismus hat keinen Humor, daran ist er von weitem erkennbar, in Politik und Medien (focus!)

Andere Länder, andere Kleidungs-  und sonstige Sitten: Vor 40 Jahren im Stadion von Dakar das Präsidium des senegalesischen Fußballverbandes  mit der Frau des Autors. Zweiter von links der Sekretär des Präsidenten. Mit ihm in seinem Wagen vorher in Dakar zu vier Häusern unterwegs auf der Suche nach dem Chef, denn schließlich hatte er vier Frauen. Wer spielte? Senegal gegen den Bezirksligisten SV Spaichingen vor 8000 Zuschauern meist männlich und in Weiß .  Ergebnis: 1 :1. Das gleiche Ergebnis wurde drei Tage später beim senegalesischen Landesmeister erzielt. Bei der Fußball-WM in Katar gewann der Senegal 3:1 gegen Katar und verlor 0:2 gegen die Niederlande. Heute geht es gegen Ecuador.

Postkolonialer Taumel?
Nach Marokkos WM-Sieg über Belgien: Wenn sich Siegesfreude in Gewalt verwandelt
Nur zwei Tore im Spiel Belgien–Marokko führten zum Chaos in der Brüsseler Innenstadt, aber auch in mehreren niederländischen Städten. Vor allem afrikanische Randalierer nutzten die Gunst der Stunde, um sich Luft zu machen.
VON Matthias Nikolaidis
(Tichys Einblick. Hauptstadt von Manneken Pis. Leser-Kommentar: "Diese Zerstörungen zeigen, was die Einwanderer (die die Gutmenschen für Flüchtlinge halten) für die Menschen fühlen, die sie aufgenommen haben. Dankbarkeit ist nicht dominierend. Integriert/assimiliert haben sie sich nicht. Europa hat einen Feind einwandern lassen".)

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Die Rückkehr der Binde
In unserer bewegten Zeit kommt der altbewährten Binde wieder ihre wohlverdiente Bedeutung zu. Wieder um ohne große Worte verlieren zu müssen, die gebotene Gesinnung signalisieren.
VON Redaktion
(Tichys Einblick. Gesinnung an Kopf und Arm, damit jeder die seines Geistes erkennt.)

Finanzierung von Klimaextremismus
Disney, Rockefeller, Getty & Co.: Die Ablassprediger der Klima-Häresien
Von Gastautor
Finanziert von Oligarchen aus Übersee dominieren die pseudo-religiösen Fanatiker der „Letzten Generation” den öffentlichen Diskurs und rechtfertigen so ihre Taten. Nur wer ihr Dogma bekämpft, hat eine Chance, ihnen wieder Einhalt zu gebieten.
Von David Boos
(Tichys Einblick. Auch Starkgeld stinkt.)

Neues Stadtoberhaupt
Linke wird OB von Rostock
Die Linke erobert das Rostocker Rathaus. Erstmals seit dem Untergang der DDR stellt die Partei wieder den OB. Die extrem niedrige Wahlbeteiligung gleicht allerdings einem Boykott... Die mecklenburg-vorpommersche Landtagsabgeordnete Eva-Maria Kröger erhielt 58,4 Prozent der Stimmen. Damit ist das Rathaus der Hansestadt erstmal seit dem Ende der DDR wieder in der Hand der umbenannten SED. Der parteilose Michael Ebert, den CDU, FDP und die „Unabhängigen Bürger für Rostock“ unterstützt hatten, kam laut amtlichem Endergebnis auf 41,6 Prozent... Die Beteiligung lag lediglich bei 36,9 Prozent.Ungeachtet dessen sind die politischen Verhältnisse in der Ostsee-Metropole nun komplett zugunsten von Rot-Rot-Grün gekippt.
(Junge Freiheit. Alles für die Katz. Nach 32 Jahren zurück in Erichs SED-Reich. Manche lernen es nie.)

Krieg mit Rußland
Stoltenberg fordert weitere Waffenlieferungen an die Ukraine
Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg appelliert an Deutschland, die Ukraine im Krieg mit Rußland weiter zu unterstützen. Die Hilfe aus Berlin sei unverzichtbar, auch wenn das bedeute, daß sich viele Haushalte angesichts der Preisschocks auf harte Zeiten einstellen müssen.
(Junge Freiheit. Es wäre doch gelacht, würde Deutschland nicht endlich kaltgemacht? Was erlauben norwegischer Sozi mit einem Jahr Wehrdienst. Hat er noch einen Adler zu rupfen aus Rache für besetztes Land?)

Vom Deutschen Wetterdienst zum Klimapanik-Dienst

Von Peter Helmes/Wolfgang Thüne

Wieviel Unfug wird mit den Begriffen „Wetter“ und „Klima“ getrieben! Viele Menschen kennen den Unterschied nicht und plappern munter drauflos. Am Auffälligsten ist dies beim Gebrauch des Wortes „Klimaschutz“. Man kann weder das Klima noch sich selbst vor dem Klima schützen.

Ein Fachmann, der sich seit Jahrzehnten um Klärung der Begriffe und Darlegung der Fakten bemüht, ist unser langjähriger konservativer Autor, Dipl.-Meteorologe Dr. phil. Wolfgang Thüne – vielen älteren Lesern noch bestens als „Wetterfrosch des ZDF“ (1971–1986) bekannt, dem ich seit fast 50 Jahren politisch freundschaftlich verbunden bin.

Seine klare Sprache und seine deutlichen Hinweise werden besonders heute in der von der „political correctness“ beherrschten „Klima-Diskussion“ schmerzlich vermißt. Große Bekanntheit erreichte Thüne auch durch seine ab 1998 in Büchern, auch bei den Deutschen Konservativen, vertretene These, daß es keinen Treibhauseffekt gäbe. Das war eine Kampfansage an das politische Establishment, dem er letztlich zum Opfer fiel. Er mußte nach 16 Jahren nahezu täglicher Kommentierungen das ZDF verlassen.

Deutscher Wetterdienst: 70 Jahre und kein bisschen weise…
Wolfgang Thüne hat in dem folgenden Original-Beitrag die gesamte Diskussion um „Wetter“ und „Klima“ vom Kopf auf die Füße gestellt – und sorgt somit für Klarheit. Er berichtet über den Anfang des Deutschen Wetterdienstes und seine meteorologischen Erkenntnisse und Erfahrungen:

Fast sieben Jahre nach Ende des Krieges wurde das „Wetter“ in deutsche Hände übergeben. Von Bad Kissingen zog das „Zentralamt für den Wetterdeinst in der US-Zone“ um nach Offenbach am Main und wurde per Gesetz zum „Deutschen Wetterdienst“ für alle westalliierten Besatzungszonen erhoben. Das Wetter wurde dem Bundesminister für Verkehr zugeordnet. Seine Aufgaben wurden per Gesetz festgelegt. Der DWD hatte meteorologische Dienstleistungen zu erbringen und die Luft-und Seefahrt zu sichern, also kurz- und langfristige Vorhersagen zu erstellen, sowie die meteorologischen Prozesse zu überwachen und zu bewerten, wie die Struktur und Zusammensetzung der Atmosphäre zu beobachten.

Mit Messungen im „Turm der Winde“ in Athen begann die Meteorologie der Antike. Im 4. Jh. v Chr. bemühte sich Aristoteles in seiner „Meteorologica“ um erste „wissenschaftliche“ Erklärungen. Doch erst 1780 wurde von Karl Theodor von der Pfalz die „Societas Meteorologica Palatina“ mit 39 Stationen über eine Fläche von Grönland bis Russland errichtet. Beobachtet wurde einheitlich um 7, um 14 und 21 Uhr, die „Mannheimer Stunden“, mit geeichten Instrumenten! So wurden die Werte vergleichbar! Die Messwerte reichen von 1781 bis 1793 und wurden in den „Mannheimer Ephemeriden“ publiziert. Zwölf Jahre meteorologischer Daten liegen vor. Sie dienten Alexander von Humboldt bei seiner „Klimatologie“.

Wetter-Konkurrenz im „Klima“
Wie der Name „Wetterdienst“ ausdrückt, dient er einzig und allein dem Wetter, seiner Analyse und Prognose. 1816 ist der Beginn der empirischen Wetteranalyse durch Heinrich Wilhelm Brandes. Im Jahr 1847 wurde in Berlin das Preußische Meteorologische Institut gründet und 1934 der Reichswetterdienst. Im Jahre 1939 wurde eine „Zentrale Wetterdienstgruppe“ unter Führung von Prof. Dr. Richard Scherhag gebildet, die handgezeichnete synoptische Wetterkarten herausgab Ab 1952 entstand in Offenbach am Main das Zentralamt des DWD.

Ab 1960 wurde der DWD bundesweit bekannt durch seine Fernsehmeteorologen Dr. Haarländer, Dr. Teich, Frau Dr. Wege – besonders durch Wolfgang Thüne etc. Sie gaben dem Wetter ein Aussehen und dem DWD Ansehen! Ob Wind, Sturm, Regen, Hagel, Schnee, Gewitter, Glatteis, Sturmfluten, alles wurde den Zuschauern bildhaft präsentiert. Das Wetter ist und bleibt unverzichtbar!

In den 60er Jahren bekam das Wetter Konkurrenz, im „Klima“. Klima ist vom Wetter abgeleitet, ein Abstraktum. Menschen haben das über „30 Jahre gemittelte Wetter“ den Namen „Klima“ gegeben. Die Griechen waren klüger und haben es „Neigung“ genannt! Auf der Erdkugel hat jeder Punkt eine andere Neigung zur Sonne! Doch der „Glaube“ an das „Klima“ erhob es zur Wirklichkeit. Es wurde „wirklich“. Im Sprachgebrauch des Zeitgeistes im Zuge der Globalisierung bekamen Abstraktionen zunehmend Gestalt und verwirren die Massen. Abstrakte Werte bestimmen, wie das Klima, fortan das Wetter, eine „Ironie der Geschichte“!

CO2 – ein unverzichtbarer Bestandteil für alles Leben
Auch bei den Meteorologen bekam diese abstruse Sichtweise Anhänger, die heute den Ton im Wetterdienst und seiner Politik bestimmen. Wer heute dem Abstraktum Klima widerspricht und darauf besteht, dass es in der Natur nur einen physikalischen Vorgang gibt, das Wetter, der wird mundtot gemacht, geächtet und diffamiert, zum „Staatsfeind“ abgeurteilt.

Der Wind weht einem eisig ins Gesicht, zumal die Klimaforschung politisch massiv unterstützt und gefördert wird, und alle Medien auf das Klima fest eingeschworen sind. Hauptagitator ist die UNO, die 1972 die Konferenz über die menschliche Umwelt in Stockholm abhielt. 1972 veröffentlichte der Club of Rome die „Grenzen des Wachstums“, und 1992 wurde in Rio de Janeiro in Brasilien die erste „Weltklimakonferenz“ abgehalten, der inzwischen Dutzende weitere folgten mit dem Ziel, die Erderwärmung zu begrenzen und den CO2 -Gehalt der Luft auf eine klimaneutrales Niveau zu senken.

Dabei ist das CO2 ein unverzichtbarer Bestandteil der Luft und unabkömmlich für alles Leben auf der Erde. Bevor die Photosynthese die grünen Pflanzen wachsen ließ und die Atmosphäre mit dem Sauerstoff anreicherte, auf 21 %, bestand die Luft überwiegend aus Stickstoff und Kohlenstoffdioxid. Die Lufthülle war ein „Treibhaus“, trotzdem kühlte sich die Erde unter 100 Grad Celsius ab und verursachte nach Schellnhuber eine 40 000 Jahre anhaltende „Sintflut“. Und in dem Wasser entwickelte sich das Leben, das später auf die Landmassen besiedelte und die Erde „ergrünen“ ließ. Das „grüne Kleid“ der Erde ist lebensnotwendig und muss geschützt werden.

Der Deutsche Wetterdienst ist ein wichtiges Glied in der internationalen „Klima-Allianz“!
Der DW ist auch Akteur in dem Konzert der „Großen Transformation“ und dem „Weltklimarat“, den „Scientists for Future“, dem „Deutschen-Klima-Konsortium“ etc. Unzählige Institutionen wie Organisationen wollen das Klima schützen und melken den opferbereiten klimaschützenden Staat.

Inzwischen hat sich der Deutsche Wetterdienst weitgehend aus der Öffentlichkeit zurückgezogen, während die Medien beim Wetter den Ton vorgeben. Nach Maurice Strong,  gilt: „Der gemeinsame Feind der Menschheit ist der Mensch“, und „Freiheit ist ein Irrtum in der Geschichte der Menschheit“. Nach Kants Spruch „Sapere aude“ soll jeder Mensch dem Mut aufbringen, „seinen eigenen Verstand zu benutzen, um sich aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit zu befreien“.

Das „Klima“ als statistisches Abfallprodukt
Der Deutsche Wetterdienst sollte sich gemäß „DWD-Gesetz“ ganz auf seine Kernaussage konzentrieren, die Atmosphäre sowie ihre Veränderungen zu erforschen und möglichst präzise Wettervorhersagen zu machen. Das „Klima“ als statistisches Abfallprodukt sollte den Klimatologen und Statistikern überlassen werden. Wie kann man das 30jährige mittlere Wetter je in die Zukunft projizieren? Aus der „Klimapolitik“ sollte sich der Wetterdienst total herausziehen. Ein Blick in einen „Klimaatlas“ zeigt im Vergleich zu den sich stündlich und täglich ändernden Wetterkarten, dass „Klima“ etwas Ruhendes, dagegen das Wetter etwas quicklebendiges, sich sekündlich veränderndes Gebilde, ein lebender Vorgang, ist.

Das Wetter möglichst exakt vorherzusagen, ist eine herausfordernde staatliche Aufgabe, die unabhängige und objektive Arbeit. Es ist eine hochqualifizierte Arbeit, die ein Studium voraussetzt und an keine „Schauspieler“ in den Medien übertragen werden kann. Alle Menschen der Erde ergeben die „Menschheit“, doch diese ist ein abstrakter Begriff, und damit nicht lebendig! Nur der einzelne Mensch ist zur Vernunft fähig, kann denken, überlegen und dann entscheiden. Dies betrifft insbesondere den „synoptischen Meteorologen“, der den Kant`schen Imperativ „Sapere Aude“, das eigen- und selbständige Denken aufgrund des intensiven Studiums der Wetterkarten, verinnerlicht hat.

Versammelt man hundert Meteorologen alle mit denselben Wetterdaten, dann mögen sie alle zu der gleichen Wetteranalyse kommen. Trennt man dann diese Menge Meteorologen und gibt ihnen die Aufgabe, eine möglichst exakte Vorhersage für den folgenden Tag zu erstellen, dann findet man exakt hundert verschiedene Prognosen!

Fazit
Es gibt keine hundertprozentige Vorhersage des Wetters, die den genauen Tagesablauf an jedem Ort, in jeder Region Deutschlands für alle Wetterelemente wiedergibt. Alle diesbezüglichen Versprechen des Deutschen Wetterdienstes, dies sei mit immer größeren und schnelleren Computern und immer perfekteren Modellen möglich, sind Versprechungen ohne Wert. Das Wetter war immer, ist es und wird immer eins sein, ein Rätsel! Und, das Wetter wird auch in Zukunft tun, was es will und einen Blick hinter seine Geheimnisse dem Menschen verwehren! (Ende des Berichts von WolfgangThüne)
(conservo.blog)

Bei uns schlecht, in China gut!

Von WOLFGANG HÜBNER

Bei allem, was wir hierzulande über die Null-Covid-Politik und die daraus resultierenden Maßnahmen in China wissen können, ist es verständlich, dass es zu Protesten dagegen kommt. Verwunderlich ist eher, warum diese nicht schon früher die aktuellen Dimensionen angenommen haben. Denn die Chinesen sind ein großes und intelligentes Volk, das sich auf Dauer nicht nach Belieben gängeln lassen wird – ausgeklügelte soziale Kontrolle des Staates hin oder her. Es empfiehlt sich für die Führung in Peking nicht, diesem Protest nur mit Repression zu begegnen. Warten wir also ab, wie sich alles Weitere entwickelt.

Wer jedoch in Deutschland überhaupt keinen guten Grund hat, die Geschehnisse in China zu bejubeln, das sind die allermeisten politischen Kräfte und Medien. Denn es ist und bleibt unvergessen, wie die teils massiven, doch immer friedlichen Proteste zwischen Flensburg und Konstanz diffamiert wurden als Werk von „Schwurblern“, „Impfverweigerern“ und „Extremisten“, die sich ohne Rücksicht auf die Volksgesundheit im Lauterbachschen Sinne gegen die höhere Vernunft von Söder, Drosten, Spahn und Co. aufzulehnen wagten. Fotos und Filme brutaler Polizeieinsätze aus deutschen Städten sind genügend dokumentiert. Und es ist und bleibt unvergessen, wie gezielt und unbedenklich die gesamte Gesellschaft bis in die Familien hinein polarisiert und gespalten wurde.

Wer sich an der damaligen Hetze beteiligt hat – es waren mehr als genug auch prominente Persönlichkeiten darunter -, hat nicht die geringste Glaubwürdigkeit, nun über chinesische Proteste zu frohlocken. Es sollte ohnehin klar sein: Dass Politik und Medien in Sachen Corona derzeit keine Hysterie schüren, sondern bei diesem Thema auf Tauchstation gegangen sind, ist fast ausschließlich den großen Problemen wie Inflation, Wirtschaftskrise und Sanktionsfolgen gegen Russland geschuldet. Nur deshalb wirkt der notorische Corona-Profiteur Lauterbach wie ein Rufer in der Wüste, doch Minister ist dieser politische Psychopath noch immer.

Hoffen wir auf eine erfreuliche Lösung in China, aber behalten wir gut im Gedächtnis, wer kompetente und mutige Warner wie Professor Sucharit Bhakdi mit skrupelloser Infamie ins Abseits gedrängt, Millionen Ungeimpfte faktisch zu Aussätzigen erklärt und entsprechend behandelt hat, wer die Verantwortung für die Traumatisierung unzähliger Kinder trägt und das einsame elende Sterben in Pflegeheimen auf dem Gewissen hat. Die fällige Abrechnung mit diesem düsteren Kapitel steht noch immer aus. Und so lange das so ist, sollen die damaligen Täter und Mittäter gefälligst über China schweigen.
(pi-news.net)

Sehr empfehlenswert: Auf Arte (mediathek) als Dokumentar-Film: "Rom - Untergang einer Weltmacht"

In den ersten Jahrhunderten unserer Zeitrechnung herrschte das Römische Reich über Europa und den Mittelmeerraum. Dank neuester Erkenntnisse sind die Ursachen für den Zusammenbruch des Imperiums heute genauer bekannt: tödliche Pandemien und das Klima. Mehr als die Barbaren oder die Unfähigkeit der Kaiser brachten die Launen der Natur die größte Macht ihrer Zeit zu Fall.

Der Dokumentarfilm „Rom - Untergang einer Weltmacht“ behandelt den schleichenden, aber unaufhaltsamen Prozess, der letztendlich zum Zusammenbruch des größten Reiches der Antike führte. Hauptverantwortlich für den Untergang Roms sind weder die Unfähigkeit seiner Kaiser noch die Kühnheit seiner Gegner oder die Schlagkraft ihrer Heere, sondern mehrere Pandemien und eine Reihe von Klimaschocks, die das Römische Reich vom 2. Jahrhundert unserer Zeitrechnung an heimsuchten.

Neue Erkenntnisse der Wissenschaft machen diesen Prozess des Niedergangs heute besser verständlich. Drei aufeinanderfolgende Pandemien – wahrscheinlich die Pocken, ein hämorrhagisches Fieber und die Beulenpest – dezimierten Roms Bevölkerung stark und fügten Armee und Wirtschaft großen Schaden zu.

Man geht davon aus, dass Rom dreimal hintereinander ein Drittel bis die Hälfte seiner Bevölkerung verlor, was seinen Gegnern gelegen kam, um die angeschlagene Weltmacht weiter zu schwächen. In Europa, den USA und Russland versuchen Archäologen und Historiker sowie auf antike Krankheiten spezialisierte Genetiker, die Pandemien des Römischen Altertums zu identifizieren und ihre Auswirkungen auf die Bevölkerung zu ermitteln.

Neben diesen Forschungen zeigt der Dokumentarfilm die Arbeit der Dendrochronologen, die an den Jahresringen von Hölzern die Klimaschwankungen durch die Jahrhunderte hindurch ablesen: Sie entdeckten im 3. Jahrhundert in Europa und Eurasien eine plötzliche Klimastörung, aufgrund derer die landwirtschaftlichen Erträge zurückgingen. Dies habe sich gravierend auf die Ernährung der Bevölkerung ausgewirkt und sei auch verantwortlich für die Migration der Hunnen aus der Mongolei und Südsibirien nach Europa – mit der tiefgreifenden Erschütterung des Römischen Reiches als Folgeerscheinung.

Wie andere Untersuchungen zeigen, haben ungeheuer starke Vulkanausbrüche Anfang des 6. Jahrhunderts eine spektakuläre Abkühlung hervorgerufen und das Römische Reich in eine nie dagewesene Krise gestürzt. Diese spätantike kleine Eiszeit in Verbindung mit der ersten Beulenpest-Epidemie in diesem Teil der Welt soll den Versuch Roms, ein letztes Mal wieder zu erstarken, vereitelt haben.
(arte.tv/)