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Der deutsche Vasall demütigt sich selbst

Von WOLFGANG HÜBNER

Vorweg gesagt: Der ukrainische Botschafter in Berlin, Andrij Melnyk, gehört wegen seiner unverschämten Einmischung in innerdeutsche Angelegenheiten unverzüglich dorthin zurückgeschickt, wo er herkommt. Das wäre auch in jedem Staat der Fall, der noch Achtung vor sich selbst hätte. Folglich also nicht in der BRD. Hierzulande kniet man lieber demütig vor denen, die einen mit Dreck bewerfen.

Wer von „deutscher Arroganz und Größenwahn“ redet und eilfertig den deutschen Schuldkomplex instrumentalisiert, weil ein hoher Offizier bei einem Auslandsbesuch einige realistische Bemerkungen gemacht hat, der zeigt, wie wenig Respekt er und die Regierung, die er vertritt, sowohl vor der Meinungsfreiheit wie vor Deutschland haben.

Aber auch die Berliner Ampel-Hampeln haben weder vor der Meinungsfreiheit noch vorm eigenen Volk Respekt. Und Würde und Ehre sind für sie Fremdworte, von denen sie noch nicht mal mehr wissen, wie diese geschrieben werden. Deshalb muss nun Vizeadmiral Kay-Achim Schönbach gehen, aber dürfen all die Opportunisten, Schleimer und Leisetreter in Uniform bleiben.

Jede der in Indien gemachten Äußerungen von Schönbach zu Russland und der Ukraine kann selbstverständlich diskutiert werden, aber keine darunter schadet dem deutschen Ansehen. Und in der Ukraine kann sie nur denjenigen schaden, die im amerikanischen Interesse an der verschärften Eskalation der Konfrontation mit dem Nachbar interessiert sind.

Genau daran sind geradezu lüstern, ja blutgierig interessiert seit Wochen fast die gesamten deutschen Medien. Wer deren Berichterstattung verfolgt, kann sich unmöglich des Eindrucks erwehren, dass viele Lohnschreiber des Machtkartells es gar nicht mehr abwarten können bis zu den ersehnten ersten Schüssen und Toten im russisch-ukrainischen Konflikt. Diese Kriegsgeilheit in einem total pazifizierten Staat, der sich bedingungslos unter dem Atomschirm der USA verkriecht, hat etwas zutiefst Perverses. Es ist deshalb auch sehr passend, dass es die vaterlandsverachtenden, fast vollständig ungedienten Grünen sind, die politisch am aggressivsten den Takt schlagen gegen Putin und Russland.

Da gehört es sich natürlich überhaupt nicht, wenn Schönbach russische Invasionsabsichten als „Nonsens“ bezeichnet und keine Illusionen über den künftigen Verbleib der Krim in der Russischen Föderation hegt. Besonders empörend finden es die Ampel-Hampeln und die verbalen Kriegstreiber in den Medien, dass der bekennende Katholik Schönbach die Russen auch noch als christliche Nation würdigt. So einer muss weg, ganz schnell. Der Vizeadmiral, offenbar ein realistischer Mann, kennt die Regeln im „besten Deutschland, das es je gab“, und ist zurückgetreten. Doch dieser Rücktritt ist zugleich ein öffentlicher Tritt gegen jene Vasallen, die sich selbst demütigen und leider auch das deutsche Volk.
(pi-news.net)

Das allzu kurze Leben des Arno Esch

Von Vera Lengsfeld

Wie verhält sich ein Liberaler in einer Situation, in der die Errichtung der nächsten Diktatur droht? Eine hochaktuelle Frage, die sich alle aufrichtigen Liberalen gegenwärtig stellen müssten. Sie scheinen es nicht zu tun, obwohl sie allen Grund dazu hätten. Viele Jugendliche, die bei der letzten Bundestagswahl für die FDP gestimmt haben, weil sie in ihr eine Alternative zu den bleiernen Jahren des Demokratieabbaus der Regierung Merkel sahen, haben sich bereits wieder von der Partei abgewendet. Die FDP-Minister erwiesen sich als Wendehälse, die im Amt sofort aufgaben, was sie im Wahlkampf oder im Parteiprogramm noch verkündet hatten.

Das betrifft die Impfpflicht, die vor der Wahl abgelehnt und danach befürwortet wurde. Das betrifft das Netzwerkdurchsetzungsgesetz, das laut Parteiprogramm in seiner jetzigen Form abgeschafft werden sollte und nun von Justizminister Buschmann gegen „Telegram“ und regierungskritische Blogs in Stellung gebracht wird. Man könnte auch das Versprechen anführen, den Staat keine neuen Schulden machen zu lassen, das von Finanzminister Lindner prompt mit einem Taschenspielertrick ausgehebelt wurde. In den letzten Wochen haben viele aufrechte Liberale die Partei verlassen.

Wer von den Mitgliedern der FDP außerhalb Mecklenburg-Vorpommerns kennt noch den Namen Arno Esch? Zwar ist in den letzten dreißig Jahren Einiges über den Mann geschrieben worden, der im Juli 1951 als 23-Jähriger in Moskau erschossen und dessen Asche in einem Massengrab auf dem Moskauer Dobskoje Friedhof versenkt wurde. Aber der „bedeutenste junge liberale Politiker …der sowjetischen Besatzungszone“ ist weitgehend unbekannt geblieben, obwohl kein Geringerer als Karl Hermann Flach, der geistige Wegbereiter der sozialliberalen Koalition und deren Reformpolitik gesagt hat, von Esch, dem für seine politische Karriere und die Formulierung seiner Gedanken für eine Erneuerung des Liberalismus nur zwei Jahre blieben, hätte er mehr gelernt als vom ganzen Friedrich Naumann.

Was hatte der Mann intellektuell zu bieten, dass Flach ihn über Naumann stellte, der die Entwicklung des deutschen Liberalismus über Jahrzehnte geprägt hat? Dieser Frage geht das verdienstvolle Buch „Arno Esch – Eine Biografie“ von Natalja Jeske nach, dessen Lektüre deshalb spannen und hochaktuell ist.

„Demokratisches Gerede ohne entsprechendes demokratisches Handeln ist nutzlos“, diesen Leitsatzes seines Lehrers Friedrich Paul Scheffler machte sich Esch zum Lebensmotto. Von Scheffler übernahm er den Gedanken an die Wichtigkeit der Gewaltenteilung und der Idee des Ausgleichs der Interessen. Es dürfe keine „Vorherrschaft einzelner Gesellschaftsschichten“ geben, ebenso wenig das „Aufoktroyieren“ einer bestimmten Form von Demokratie.

War die Idee, in der sowjetischen Besatzungszone eine liberale Demokratie aufzubauen, nicht von vornherein zum Scheitern verurteilt? Das war für Esch und seine Zeitgenossen nicht ohne Weiteres zu erkennen, denn die zweite deutsche Diktatur entstand nicht über Nacht, sondern wurde in einem vierjährigen Prozess etabliert, der nicht einmal mit Gründung der DDR schon am Ende war. Die erste Verfassung der DDR war noch sehr an die Weimarer angelehnt und machte den diktatorischen Staat dahinter schwerer erkennbar.

Sollte der Liberalismus bei der Gestaltung von Nachkriegsdeutschland eine Rolle spielen, war seine Erneuerung unumgänglich. „Liberalismus als geistige Haltung ist so alt, wie die Menschheit. Darum gibt es auch kein Sichüberleben dieses Begriffes. Mit jeder Epoche gibt es nur eine neue ethische Einstellung auf ihn und eine neue Aufgabenstellung für ihn“.

Diese Aufgabenstellung zu erkennen und zu propagieren, widmete Esch sein kurzes Leben. Seine Überzeugung war, dass Liberalismus sowohl im Kapitalismus, als auch im Sozialismus wirken kann und muss. Sozialismus ohne Liberalismus wird scheitern, weil er die wesentliche menschliche Eigenschaft angreift, Verantwortung zu übernehmen.

„Um die Freiheit ausüben zu können, muss dem Menschen in der Außenwelt ein Bereich dafür zugewiesen und gewährleistet werden. dieser Bereich ist das Eigentum“. Jeder Versuch, dem Menschen das Recht auf Eigentum abzustreiten, bedeute daher einen Angriff auf dessen Entscheidungsfreiheit und damit auf das Wesentliche im Menschen, das ihn vom Tier unterscheidet. Im Eigentum und in der Freiheit liegen die Grundlagen der sozialen Ordnung.

Diese Worte sollten wir heute in Stein meißeln, wo die falschen Propheten verkünden, 2030, nach der Großen Transformation, der sich auch die FDP im Koalitionsvertrag verpflichtet hat, wären Wir Alle (bis auf die Transformatoren natürlich) eigentumslos und glücklich.

Esch wusste, dass in der politischen Auseinandersetzung die Entscheidungen auf geistiger Ebene fallen. Deshalb muss man sich geistig wappnen. Ein Grundsatz, den Union und FDP heute unbeachtet lassen, weshalb sie in der Diskussion nichts mehr zu bieten haben und, was die Union betrifft, als Opposition im Parlament ausfallen.

Arno Esch orientierte sich an Walther Rathenau, besonders an dessen Schrift “Die neue Gesellschaft“. Rathenaus Ausgangspunkt war, dass durch den technischen Fortschritt die Welt miteinander verbunden worden wäre. aber sie sei nicht eins geworden. Die gegensätzlichen materiellen Interessen hätten zum Ersten Weltkrieg geführt. Die Menschen seien Geisel der mechanisierten (heute digitalisierten) Welt und des von ihr geschaffenen sinnleeren materiellen Konsums geworden.

Für Rathenau stand fest: Die Menschheit müsse ihre Seele finden. Der Mensch entwickele sich, strebe nach Höherem. so erkenne er sein eigenes Wesen, das auf Freiheit als Selbstbestimmung und Selbstverantwortung beruht. Diese Werte gingen nicht verloren, sie könnten aber verschüttet werden.

Rathenau erkannte schon die Gefahr der Monopolbildung. Je einfacher ein Monopol gebildet werden könnte, desto zügelloser würde davon Profit gezogen. Diesen Prozess konnten wir in den letzten beiden Jahrzehnten bei den sozialen Netzwerken beobachten.

Sozialer Ausgleich sei also ein sittliches Gebot, wofür der Staat sorgen müsse. Gleichzeitig muss für die Abschaffung des arbeitslosen Einkommens gesorgt werden, wobei Rathenau und Esch noch nicht das modische „bedingungslose Grundeinkommen“ im Auge hatten, sondern die Erben.

Esch entwickelte Rathenaus Gedanken weiter, als er das Ziel von Politik formulierte: „Die freiheitlichen Grundrechte der Person sind sicherzustellen. sie finden ihre Grenzen in den gleichen Rechten der Mitmenschen. Alle Menschen haben ohne Rücksicht auf Geschlecht, Rasse, soziale Herkunft, politische Überzeugung oder Glaubensbekenntnis gleiche Rechte und gleiche Pflichten. Inhalt und Ziel der Politik ist der Mensch. Der Staat ist weder Selbstzweck…sondern die Gemeinschaft der Bürger zur Ordnung und Förderung ihres Zusammenlebens. Er kann daher keine Autorität ausüben, die nicht vom Volke stammt“.

Welcher Politiker denkt heute noch so?

Für Esch war es selbstverständlich, politische Verantwortung zu übernehmen in einer Zeit, da es für ihn nicht ungefährlich war. Als er vom NKWD verhaftet wurde, kam er dieser Verantwortung nach und setzte alles daran, seine Mitstreiter davor zu bewahren, sein eigenes, schreckliches Schicksal zu teilen. Seine engsten Mitstreiter und er waren die Ersten, die in der DDR nach Wiedereinführung der Todesstrafe von den Sowjets zum Tode durch Erschießen verurteilt wurden. Esch hat mit unglaublicher Tapferkeit im Laufe von zwei Jahren zwei Prozesse und sein Urteil ertragen. Ein Arno Esch, trug er seinem Mitgefangenen Lamprecht auf, werde so aufrecht sterben, wie er gelebt habe.

Für wie gefährlich ihn die Sowjets hielten, kann man auch daran erkennen, dass sie das Schicksal Arno Eschs geheim hielten. Erst in den sechziger Jahren erfuhr seine Mutter vom Tod ihres Sohnes.

Wenn die inhaltlich ausgelaugte FDP nach neuer Substanz suchen sollte, wäre sie gut beraten, die Schriften von Arno Esch zu studieren und seine Ideen umzusetzen.
>>>Natalja Jeske: Arno Esch – Eine Biografie
(vera-lengsfeld.de)

Das unheilvolle Wirken der Muslimischen Bruderschaft

Von Alex Cryso

Nicht wenige, die sagen, die Pandemie sei für radikale Moslems eine hervorragende Phase, um künftige Vorkehrungen zu treffen: Anschläge planen, Netzwerke bilden und neue Mitglieder rekrutieren. Während das Volk mit Spazierengehen beschäftigt ist, rotieren die Mühlen im Untergrund emsig weiter. Eine der ältesten Bewegungen des radikalen sunnitischen Islam ist die Muslimische Bruderschaft (MB) mit offiziell rund 1040 Mitgliedern in Deutschland.

Die Bruderschaft wurde 1928 als Geheimbund in Ägypten gegründet und hat das alleinige Ziel, die Scharia in Europa einzuführen – und zwar auf eine Weise, die an das Wirken von Sekten erinnert. Vordergründig friedlich, doch hinterhältig perfid. Dabei ist die Marschrichtung eindeutig: „Europa wird keinen Lebensretter, kein Rettungsboot außer dem Islam finden“, hieß es schon zu Gründungszeiten. Schließlich sei der Kontinent von Materialismus, Unmoral und Promiskuität nur so durchwuchert.

„Der Islam wird Europa erobern, ohne Schwert und ohne Kampf“, definierte es der islamische Prediger Yusuf al-Qaradawi da wesentlich präziser, wobei auch schon dem besagten Imam öfters vorgeworfen wurde, in seinen Appellen den arabischen Terrorismus zu verherrlichen. Selbstmordattentate werden von der Organisation genauso legitimiert wie der Jihad. Auch die Leugnung des Holocaust oder antisemitische Tendenzen gelten als weitere höchst fragwürdige Ansichten.

Die Bruderschaft setzt hingegen auf ein langsames, aber unaufhörliches Durchdringen in allen Bereichen Gesellschaft, um auf diese dann in einen Gottesstaat umzupolen, in dem nichts anderes mehr als der Scharia-Faschismus herrscht. Betroffen von der Einflussnahme sind die Familie genauso wie die Politik, die Wirtschaft, die Bildung, die Erziehung oder die Medien. Eine geschulte muslimische Elite fungiert dabei als Drahtzieher und als Multiplikatoren. Wichtige Schlüsselpositionen sollen wie auch immer eingenommen werden.

In gewisser Weise werden hier Parallelen zur Vorgehensweise der Scientology-Sekte sichtbar, die durch gezieltes Unterwandern ihre Krakenarme ebenfalls in alle Bereiche der Gesellschaft ausfahren will. Ähnlich ist es mit dem religiösen oder sozialen Engagement, bei dem die Bruderschaft versucht, ihren Einfluss zu vergrößern, um damit gleichzeitig auf den publikumswirksamen Heil-Welt-Zug aufzuspringen. Die angeblich gemeinnützige Spendenorganisaton Islamic Relief sei hier als Beispiel genannt. Besonders bei benachteiligten Gesellschaftsschichten jedweder Art genießt die Bewegung großes Ansehen. Man gibt sich gerne westlich und demokratisch, um dadurch noch gefährlicher als die primitiven Brutalo-Islamisten zu gelten. Ein Deutschland sei eine „dreistellige Anzahl an Moscheen und Vereinen“ der MB zuzurechnen, so der Verfassungsschutz. Vieles erfolge jedoch im Geheimen, was genauere Einblicke verhindere.

Prinzipiell gilt die MB jedoch als Mutterorganisation mit globaler Verbindung zu weiteren muslimischen Vereinen und Verbänden in über 70 Staaten. Das gemeinsame Motto lautet: „Gott ist unser Ziel, der Prophet unser Führer. Der Koran ist unsere Verfassung. Der Jihad ist unser Weg. Der Tod für Gott ist unser Wunsch.“ Man kann also nur mutmaßen, wie schnell die „friedliche Eroberung“ in blanke Gewalt umschlägt, wenn sich die Vorzeichen zu Gunsten der MB verändern. Bereits jetzt schon wird die Bruderschaft als verfassungsfeindlich eingestuft, weil man die Volkssouveränität in Frage stellt und die im Grundgesetz verankerten Menschenrechte relativiert.

Interessanterweise wurde die MB ausgerechnet in ihrem Herkunftsland Ägypten mehrfach verboten, zuletzt 2013, wo sie sogar als Terrororganisation eingestuft ist. Als Reaktion darauf erfolgte eine Aufspaltung in viele kleine Zellen und Kleingruppen, um so eine scheinbare Verwässerung und Zersplitterung nach außen darzustellen, die Arbeit im Inneren ungehindert fortzusetzen. Der türkische Staatschef Erdogan gewährt zudem vielen politisch verfolgten Mitgliedern der Vereinigung Asyl in seinem Land.

Links:
https://www.verfassungsschutz-bw.de/,Lde/Startseite/Arbeitsfelder/Muslimbruderschaft
https://www.bpb.de/politik/extremismus/islamismus/290422/die-muslimbruderschaft-in-deutschland
https://www.swr.de/report/swr-recherche-unit/22-konspirative-zellen-der-muslimbruderschaft-in-deutschland/-/id=24766532/did=25301906/nid=24766532/ronf6n/index.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Muslimbr%C3%BCder
(conservo.blog)

 

 

Es ist die elsässische Nationalhymne, "Dr Hàns ìm Schnokeloch". Was vielerorts als harmloses Kinderlied gilt, hat es in sich. Dass das Lied zugleich als Hymne des Elsass gilt, liegt daran, dass sich die Elsässerinnen und Elsässer mit Hans identifizieren. Unter donatus.duesterhaus@unifr.ch erklärt Donatus Düsterhaus, Bibliotheksleiter der Interfakultären Bibliothek für Geschichte und Theologie an der Universität Freiburg in der Schweiz: "'Im Mittelalter unterhielt das Land zwischen Vogesen und Rhein engere Verbindungen über den Fluss im Osten als über die Hügel im Westen'. Der Rhein präsentierte sich bis zu seiner Begradigung als Geäst aus Inseln und kleineren Flussarmen und war auch mit einfachen Booten relativ leicht zu überqueren. Und so gehörte das Elsass lange Zeit zum Einflussgebiet deutschsprachiger Fürsten, insbesondere der Habsburger. Erst im 17. Jahrhundert kam es unter die Kontrolle des französischen Königs. 1871 fiel l’Alsace an das deutsche Kaiserreich und nach dem Ersten Weltkrieg erneut an Frankreich. 1940 wurde es wiederum von Deutschland annektiert, bevor es 1945 ein letztes Mal die Seiten wechselte und nun definitiv Französisch wurde". Die Lage am Grabenbruch zwischen alemannischer und romanischer Welt hat dem Elsass die vielleicht größte Dichte an Festungen und Burgen in ganz Europa beschert. "'Sie hat aber auch die Sprache der Leute geprägt und ihre Spuren in der Elsässer Küche hinterlassen', führt Düsterhaus aus. 'Sowohl Wein, als auch Bier sind hier verankert. Etwa jedes dritte in Frankreich verkaufte Bier ist ein 'Kronenbourg' aus dem gleichnamigen Straßburger Viertel'". Allerdings steht die Großbrauerei jetzt bei Obernai. "Aber auch Elsässer Weine, wie der Gewürztraminer, haben eine lange Geschichte, von den unverwechselbaren Geschmacksnoten ganz zu schweigen. Zugleich ist das Elsass die einzige Gegend Frankreichs, wo ein so teutonisches Gericht wie Sauerkraut zur lokalen Identität gehören kann. Für Elsässer sei die wechselhafte Geschichte ihrer Region allerdings oft eher ein Trauma, als eine Bereicherung, gebe Düsterhaus zu bedenken. "Hans im Schnokeloch wurde darob zum Eigenbrötler: 'Und was er sagt, das denkt er nicht und was er denkt, das sagt er nicht, der Hans im Schnokeloch sagt alles, was er will'". Würden Franzosen heute zum Elsass befragt, so dächten sie zuerst an die fünf C: Colombage, Cathédrale, Choucroute, Cygogne, Coiffe – also Fachwerkhäuser, Kathedrale, Sauerkraut, Störche und die riesige Schleife, der Kopfschmuck der elsässischen Tracht. Doch das traditionelle Bild zeige nur einen kleinen Ausschnitt. Das Elsass sei eine der modernsten und wirtschaftlich stärksten Regionen Frankreichs. Zwar ist auch hier die Jugendarbeitslosigkeit hoch, doch die Region verfüge über eine starke Automobilindustrie, konkurrenzfähige Landwirtschaft, Tourismus und etwas Biotechnologie und ist international besonders gut vernetzt. Gerade mal zwei Drittel der Unternehmen sind in französischer Hand und Elsässer arbeiten zu Tausenden in Süddeutschland und der Schweiz. "Vielleicht heißt es deshalb 'und wo er ist, da bleibt er nicht und wo er bleibt, gefällt’s ihm nicht. Der Hans im Schnokeloch geht dorthin, wo er will'".

Dr Hàns ìm Schnokeloch
Dr Hàns ìm Schnokeloch hàt àlles wàs er wìll,
Un wàs er hàt, dàs wìll er nìt,
Un wàs er wìll, dàs hàt er nìt,
Dr Hàns ìm Schnokeloch hàt àlles wàs er wìll.

Dr Hàns ìm Schnokeloch sajt àlles wàs er wìll,
Un wàs er sajt, dàs dankt er nìt,
Un wàs er dankt, dàs sajt er nìt,
Dr Hàns ìm Schnokeloch sajt àlles wàs er wìll.

Dr Hàns ìm Schnokeloch kàt àlles wàs er wìll,
Un wàs er kàt, dàs màcht er nìt,
Un wàs er màcht, gerot ìm nìt,
Dr Hàns ìm Schnokeloch kàt àlles wàs er wìll.

Dr Hàns ìm Schnokeloch düet àlles wàs er wìll,
Un wàs er düet, dàs soll er nìt,
Un wàs er soll, dàs düet er nìt,
Dr Hàns ìm Schnokeloch düet àlles wàs er wìll.

Dr Hàns ìm Schnokeloch geht àhna wo er wìll,
Un wo er ìsch, do blibt er nìt,
Un wo er blibt, do gfàllt's ìhm nìt,
Dr Hàns ìm Schnokeloch geht àhna wo er wìll.

Dr Hàns ìm Schnokeloch, dar hàt vum Lawe gnüe,
Un lawe, sait er, kànn ì nìt,
Un starwe, sait er, wìll ì nìt,
Ar hopst üs em Fanschter nüs un kunnt ins Nàrrehüs.
(Alemannische Wikipedia)

(tutut) - Die NED, Neue Einheitspartei Deutschlands, pfeift bereits aus dem letzten Loch. Ein linksgrüner faschistischer Schutzwall brach zusammen, als die SPD-Bundesinnenministerin die Schalmei blies gegen das Grundgesetz: Demonstrationsrecht, natürlich, aber zuhause! Über diese ihre Werte zu diskutieren, ist jede Sekunde zu schade. Möglich, dass das bei ihr daheim in Hessen Brauch ist auf oder unter dem Sofa. Schon ein Bundespostminister wehrte sich dagegen, mit dem Grundgesetz unterm Arm herumzulaufen. Jetzt gibt es nicht einmal mehr eine Christel von der Post. Erfahrung im Regieren zu sammeln hatte eine Nancy Faeser auch nicht, den Namen muss sich wirklich niemand merken, war schon bisher keine Hausnummer. Sie hatte nie eine Chance zu regieren, gehörte mehrmals zu SPD-Gespensterensembles, welche über das Bankdrücken auf Zuschauerrängen nie hinauskamen. Unter Facharbeitermangel leiden alle Parteien, deshalb Blockbildung zur Deuschlandblockade. Alle einer Meinung, nur die AfD hat eine zweite, und das ist ihr Untergang, denn auch ihr fehlt das Personal zur praktischen Vernunft. Werte taugen nur noch für den Allerwertesten. Für Köpfe sind sie zu gefährlich, könnten mit der neuen Normalität kollidieren. Moralismus regiert die Gesellschaft. Das ist die Politik der Zaubverkünstler, welche Wein in Essig und Wasser verwandeln und dabei immer öfter erwischt werden wie gerade die Grünen wieder, deren Experiment erneut misslang, aus Zeit Geld zu machen, denn schließlich hatten sie es sich mit und an Corona verdient. Moral ist, wenn einsam lacht wie Holger, der Knabe mit bockigem Haar, an Weihnachten besungen. Werte an sich sind die, ohne die Kundschaft nicht auskommt, will sie beim Discounter einkaufen, aber vorher Menschen retten soll. Durch Maske, Abstand und Solidarität. Vor der Ladentür. Wie's drinnen drunter und drüber aussieht, geht niemand nix an. Wer auf Werte wie Verstand, Tugend, Glück, Wahrheit, Gerechtigkeit pocht, muss draußen bleiben. Ohne Arbeitsschutzmaske FFP2 wie zum Steinesägen kommt niemand hinein. Wo Einkaufen einst Freude machte, ist heute Arbeitsdienst.  Anordnung bleibt Anordnung. Wenn KRÄTSCH Kopfstehen und Lachen fordert, er hätte sie verdient, hat THE LÄND zu salutieren. Natürlich kann jeder Wert an sich als wesentlich gelten, selbst wenn er unmoralisch oder blödsinnig ist. Einer regiert, der andere pariert. Wo käme Deutschland hin, wenn es sich zehn Gebote leistete und nicht nur eins? Noch haben Politik und Medien Aristoteles nicht entdeckt - "Wir handeln nicht deshalb richtig, weil wir die Tugend oder Vortrefflichkeit besitzen, sondern wir besitzen diese vielmehr deshalb, weil wir richtig handelten". Was richtig ist, sagen Scholz oder James Bond mit der Lizenz für Hinrichtungslinien der Politik. Der Weise Woh Tzu meint: "Unnütz zu kennen Preis, wenn nichts verstehen von Wert". Also: Achten Sie auf Ihre Wertsachen! Sonst handeln andere damit auf dem Flohmarkt. Soeben bringt Tichys Einblick einen Auzug von Thilo Sarrazins Buch "Wunschdenken. Warum Politik so häufig scheitert. Vollständig überarbeitete und aktualisierte Neuausgabe". Darin schreibt Sarrazin: "Gutes Regieren braucht Werturteile. Soll Politik aber erfolgreich sein, reichen moralische Maßstäbe nicht aus". Jede Fragestellung, jedes Sachinteresse ergebe sich aus menschlichen Antrieben und werde damit zwangsläufig von Werturteilen gesteuert. "Mit der Ethik wird es häufig umso schwieriger, je näher die konkrete Entscheidung rückt. Angela Merkel antwortete am 14. September 2015 auf die Kritik an ihrer Entscheidung, die deutschen Grenzen für die Flüchtlinge über die Balkanroute zu öffnen: 'Wenn wir jetzt anfangen, uns noch entschuldigen zu müssen dafür, dass wir in Notsituationen ein freundliches Gesicht zeigen, dann ist das nicht mein Land'. Die größte politische Torheit, die ein deutscher Regierungschef seit dem Zweiten Weltkrieg beging, wurde moralisch begründet, während ihre Nebenwirkungen verdrängt oder missachtet wurden".

Grüne für Abi mit 1 Punkt
In Baden-Württemberg kriegt man das Abi bald mit 1 Punkt. Bislang waren bei null Punkten in der schriftlichen Prüfung drei Punkte im Mündlichen notwendig, um zu bestehen. Künftig wird ein Punkt in der zusätzlichen Prüfung reichen, so das Ministerium. Das immer leichttere Abi verkommt zur Nullnummer. Und rechnen oder Physik kann sowieso kein Abiturient mehr, ein bisschen Geschwätz langt.
(Rottweil Blog)

Im Team Merz spielt Thomas Strobl
nicht mehr die erste Geige
(Stuttgarter Nachrichten. Er kann doch nur Maultrommel.)

Rottweil Blog:
Emil Sänze (AfD): Demokraten, die keine sind
Rottweil. Da die NRWZ den Beitrag zu den Montagsspaziergängen in Rottweil von Emil Sänze (AfD) nur verschwurbelt hat, hier das Original in voller Länge:
Demokraten, die keine sind
Richtig ist, die Rottweil-Spaziergänger melden ihren Montags-Spaziergang nicht an. Auch richtig ist, dass jetzt die selbsternannten Retter der Republik Bündnis-Grüne, SPD und FFR meinen, exakt an jenem Tag eine Gegenveranstaltung auf dem etablierten Terrain der Montagsspazierer durchzuführen und dies noch unterstützt von unverantwortlichen Klepfern, die ihrer eigenen Tradition Hohn sprechen.Aufgerufen zu dieser konzertierten Klepfer- Gemeinderats-Aktion wurde über soziale Medien. Dutzende Narren waren dem Aufruf bereits letzten Montag gefolgt und haben den Platz unterhalb des „Schwarzen Tores“ mit ihren Peitschen für sich vereinnahmt und schreckten nicht davor zurück, friedliche Demonstranten zu gefährden. Der Polizei sei Dank, dass am letzten Montag durch ihr beherztes Eingreifen, schlimmeres verhindert wurde.Jetzt aber wird durch „angeblich demokratische“ Parteien die Eskalation provoziert und diese nehmen billigend in Kauf, dass es zu häßlichen Szenen, auch in Rottweil kommen kann. Bis vor kurzem war die Stadtverwaltung mit ihrer Deeskalationspolitik erfolgreich, sie gab friedlichen Demonstranten, die ihren Unmut über die Corona-Politik der Landes- und Bundesregierung deutlich machen wollten, Raum. Dieser Freiraum soll jetzt mit Agitationen und Provokationen wie Absperrungen und Maskenpflicht geschlossen werden.Dabei gilt unbenommen, jeder hat das Recht eine Versammlung anzumelden, dies tun Parteien auf eine vernünftige Art und Weise, wie auch wir. Wir die AfD, haben unsere Kundgebung nicht für den Montag angemeldet, sondern für den 05. Februar, um 15:00 Uhr. Unser Ziel ist es nicht einen Straßenkampf zu provozieren, sondern der anderen Meinung auf demokratische Art und Weise Ausdruck zu verleihen.Teile des Gemeinderats sollten sich bewußt machen, sie sind keine Widerstandskämpfer, sie bejahen eine intransparente Politik, die jeglichen Sinn verloren hat, es sei ihnen gesagt: Freiheit beginnt im Kopf, nicht im Parteibuch. Umso wichtiger ist es, daß souveräne, mündige und freie Bürger ungestört durch die Stadt spazieren dürfen um ihrer Meinung und Überzeugung Ausdruck zu verleihen.
(Facebook: Emil Sänze, AfD-Abgeordneter Wahlkreis Rottweil)

Wo bleibt der freiheitliche Einspruch der FDP?
Von Ulf Poschardt
Chefredakteur
Bei der letzten Bundestagswahl entschieden sich viele Jungwähler für die Liberalen, weil die versprachen, ein Bollwerk gegen den staatshörigen Zeitgeist zu sein. Nach den ersten Wochen der Ampelkoalition ist die Ernüchterung groß. Die Jungen haben FDP gewählt, weil sie ein anderes Deutschland wollten: ein ambitionierteres, dynamischeres, digitaleres, moderneres Land, in dem nicht alles und jeder stets über den „Wir“- oder „Gesellschaftsleisten“ gehämmert wird. Es war auch eine Wahl für eine Partei, die einen freiheitlichen Einspruch gegen eine rigide Corona-Politik artikulierte.Nach den ersten Wochen der Ampel ist die Ernüchterung groß.
(welt.de. Wer vor der Wahl Politikern glaubt, für die Medien Propaganda machen, ohne sich zu fragen, was sie da tun, ist dumm und bekommt Idiokratie. Die FDP ist so frei,jeden grünen Mist mitzumachen. Einmal im Leben Minister!)

Die Ampelkoalition unter dem Regenbogen
Eine kalte Revolution
Mehr-Elternschaft für homosexuelle Lebensgemeinschaften, „Verantwortungsgemeinschaft“, Kinder als Ware und ein Paradigmenwechsel im Abstammungsrecht – die Ampel-Koalition krempelt die Familie radikal um. Ein Essay von Birgit Kelle.
(Junge Freiheit. Alles neu macht das grüne Kalb, wenn der Merz die Rösslein einspannt für Schwarzbau aus Ruinen..)

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NACHLESE
Thesen für 2022 und später
Long Covid: Die Zukunft der Autoindustrie nach der Pandemie
Von Dr. Helmut Becker
Die Pandemie und die Chipkrise werden enden, die Kostenvorteile für die Hersteller bleiben. Bei den Autokonzernen hat das große Aufräumen begonnen. Dazu gehört auch eine gewisse De-Globalisierung der Fertigung....Zieht man einen Schlussstrich unter Pros und Cons so kann man sagen, dass es absehbar nichts gibt, was in den letzten 70 Jahren der deutschen Autoindustrie nicht schon einmal begegnet wäre. Und mit dem sie – als Branche, nicht als einzelnes Unternehmen – erfolgreich fertig geworden wäre. Die Vorzeichen, dass das auch in den nächsten Jahren so bleiben wird, stehen nicht ungünstig – trotz allem.
(Tichys Einblick. Was bleibt noch deutsch an der in alle Welt umgezogenen Autoindustrie?)
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Deutschlands Riesenstaatsmänner kommen.

Last Exit Merz. Und Meuthen?
Von WOLFGANG HÜBNER
Am Samstag wurde von widerwillig der Parteibasis gehorchenden CDU-Funktionären mit nordkoreanischer Stimmquote von 94,6 Prozent Friedrich Merz zum neuen CDU-Vorsitzenden bestimmt. Was seine Vorgängerinnen Angela Merkel und die Putzfrau aus dem Saarland dazu meinen, haben sie mit ihrer Absage einer Einladung von Merz zum gemeinsamen Abendessen nach dem Wahlakt ausreichend deutlich gemacht. Die Grenzöffnerin will sich auch nicht zur CDU-Ehrenvorsitzenden machen lassen, was aber zweifellos der Partei wie auch ihr eine künftige Blamage erspart. Die FAZ nennt Merkels Entscheidung „ehrlich“. Da kann man ausnahmsweise nur zustimmen.Es mag nicht wundern, dass es tatsächlich immer noch Zeitgenossen gibt, die sich für konservativ halten und nun neue Hoffnung auf den „konservativen“ Merz setzen. Das zeugt allerdings von einer geradezu depressiv machenden Anspruchlosigkeit in Bezug auf konservative Inhalte. Denn die will und wird der millionenschwere frühere Blackrock-Lobbyist weder liefern noch verfechten. Erstens, weil solche Inhalte und Positionen ihn nicht umtreiben. Und zweitens, weil die von Merkel gründlich entleerte und ruinierte Partei mit solchen Leuten wie Günther, Prien, Wüst, Hans oder Strobl gar nicht willens und noch weniger fähig wäre, sich auch nur auf einen oberflächlichen „konservativen“ Trip einzulassen.Dazu ist schon die Angst vor massiver Medienhetze viel zu groß. Alles was Merz erreichen kann: Von den absehbaren Debakeln der Ampel-Regierung in Berlin unverdient zu profitieren. Die Aussichten darauf sind schon deshalb nicht schlecht, weil die AfD trotz der mittlerweile wieder für sie wesentlich besseren Situation nicht fähig ist, aus dieser Lage den möglichen politischen Ertrag zu erzielen. Dazu passt die aktuell im Netz verbreitete Mitteilung eines stets bestens informierten AfD-Insiders, wonach es dem Parteivorsitzenden Tino Chrupalla gelungen sein soll, ein recht prominentes CDU-Mitglied für die Kandidatur bei der Wahl des Bundespräsidenten zu gewinnen.Doch soll genau diese gute Nachricht bei der wöchentlichen Ländertelefonkonferenz der AfD auf den wütenden Protest vom anderen Parteivorsitzenden Jörg Meuthen gestoßen sein, angeblich selbst zum Entsetzen seiner Anhänger. Da die längst fällige Neuwahl des Vorstands auf bislang unbestimmte Zeit verschoben worden ist, folglich Meuthen im Amt bleibt, wird es also wahrscheinlich mit diesem sehr schmerzhaften Nadelstich gegen die Union nichts werden.Eine große Gelegenheit mehr, die vertan sein dürfte. Denn wer lässt sich als Kandidat der AfD aufstellen, riskiert den sicheren Rausschmiss aus der CDU und kann sich noch nicht einmal der vollen Unterstützung der AfD-Spitze sicher sein? Friedrich Merz wird es jedenfalls freuen, wenn er davon erfährt. Aber viel mehr Freude wartet auch nicht auf ihn.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
..Nun haben wir den Salat: einen Skandalkanzler mit einer Gurkentruppe als Ministerdarsteller und im Hintergrund die Merkel im „Führerbunker“ in Berlin, von wo aus sie versuchen wird mit Hilfe von Figuren wie Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.a., dieses schöne Deutschland als eigenständigen Staat verschwinden zu lassen. Bei Friedrich Schiller, Das Lied von der Glocke, heißt es: „Weh denen, die dem Ewigblinden Des Lichtes Himmelsfackel leihn! Sie strahlt ihm nicht, sie kann nur Zünden Und äschert Städt und Länder ein.“
(Leser-Kommentar, achgut.com)
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BLICK ZURÜCK - NACH VORN
Blackbox KW 3 – Same same not different mit Don Karleone
Von Stephan Paetow
Karl Lauterbach irrlichtert durch die Corona-Welt, Annalena Baerbock verteidigt die Fressefreiheit, und Merzens Fritz lädt zum Sieger-Essen ...Bei Dr. Karl Lauterbach stellt sich langsam die Frage: Wer ist er? Und, viel wichtiger, wie viele? Jüngste Feststellung vom Dr. Bizarro der SPD: „Die heutige Dreifachimpfung würde jeder Impfpflicht Genüge tun.“ Auch weil „ein Nachlassen dieses Schutzes noch nicht festgestellt“ worden sei. Nun ist es nicht unsere Aufgabe, „Corona trotz Booster“ für Karl zu googeln und endlose Beispiele aufzulisten, dafür hat er Personal genug. Längst ist nicht nur seine medizinische Expertise besorgniserregend, auch sein Verhalten als gelernter Public-Health-Manager, jetzt Minister, ist mindestens erratisch, wahrscheinlich charakterlich begründet. Denn mit der Attitüde eines Mafia-Chefs erklärte Don Karleone soeben 3 Millionen (mit Johnson & Johnson) Geimpfte kurzerhand für ungeimpft. (Vielleicht hätte J & J den letzten SPD-Parteitag sponsern sollen wie Pfizer-Biontech.)...
(Tichys Einblick. Wer sehend irrt, ist auch nur blind.)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Impfwarnung der Gelben Engel
Ich entnehme den Einschränkungen der ADAC-Unfallversicherung, dass sie „ angeordnete Massenimpfungen" als „Unfall" werten, kein Wunder, wenn Karl Lauterbach am Steuer sitzt. Dies ist offenbar vergleichbar mit „Drogenkonsum", „Vorsatz", „Autorennen"und „Kriegsereignissen".
(achgut.com. Mit wem telefoniert Lauterbach, wenn er steuert?)

Achgut.tv
Durchsicht: Faesers Fairness
Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) findet es unfair gegenüber der Polizei, dass die Bürger so viel demonstrieren. Und Telegram ist was für Oppositionelle in Diktaturen, nicht für heimische Demonstranten.
(achgut.com. Sozialismus gibt Ochs und Esel ihren Lauf.)

Deutschlands Corona-Politik
Oft ineffektiv, häufig irrend, aber fast immer autoritär intoniert
Von Susanne Gaschke
Nicht alle, die gegen die Corona-Politik auf die Straße gehen, sind Rechtsextreme. Manche machen sich schlicht Sorgen um unsere Demokratie. Dafür gibt es Gründe: von der willkürlichen Definition des Impfstatus bis zur Verbannung gesunder Abgeordneter aus dem Plenarsaal.Warum hat das Bundesgesundheitsministerium, das opulente Werbekampagnen für die in Deutschland nicht ganz unbekannte Praxis des Händewaschens beauftragte, diese Sorge nie massenwirksam entkräftet? Es sind Menschen unter den Protestierenden, die für die Stärkung ihres Immunsystems an gesunde Ernährung, frische Luft, kalte Duschen, Sport oder Gott glauben – alles nicht verfassungsfeindlich.
(welt.de. Wenn eine radiale Linke das Land mutmaßlich tyrannisch regiert, dann ist halt alles andere rechts.)

Damit sich der Geist in der frischen Luft weiten und erheben kann

Von Lucius Annaeus Seneca

Wenn der Geist ständig strapaziert wird, stellt sich eine gewisse Interesselosigkeit und Ermüdung ein. Und wenn Spiel und Spaß nicht von Natur aus eine gewisse Attraktivität ausübten, würden sich die Menschen nicht so stark davon angezogen fühlen. Doch gibt man sich dem zu häufig hin, wird man dem Geist jede Ernsthaftigkeit und alle Kraft nehmen.

Die Gesetzgeber haben Feiertage eingeführt, um die Menschen von Staats wegen zur Fröhlichkeit anzuhalten, indem sie die Beschäftigungszeiten durch gleichsam notwendige Erholungsphasen unterbrachen. Auch bedeutende Männer gönnten sich allmonatlich bestimmte Ferientage, manche unterteilten auch jeden Tag in Muße und Pflicht.

Manche legten in der Tagesmitte eine Pause ein und verschoben leichtere Arbeiten auf die Nachmittagsstunden. Man muß mit dem Geist behutsam umgehen und ihn immer wieder mal zur Ruhe kommen lassen: Das stärkt und kräftigt ihn.

Auch soll man Spaziergänge im Freien unternehmen, damit sich der Geist unter freiem Himmel und in der frischen Luft weiten und erheben kann. Bisweilen werden auch ein Ausritt, eine Reise und eine Ortsveränderung neue Kraft geben, ebenso wie ein geselliges Beisammensein und der Genuß größerer Mengen Weins.

Manchmal darf es dabei auch bis zum Rausch kommen, doch sollen wir nicht in ihm versinken, sondern nur ein wenig in ihn eintauchen. Der Wein spült ja die Sorgen fort, berührt die Seele in ihrem Innersten, heilt bestimmte Krankheiten, besonders die Depressionen.

Aber so wie bei der Freiheit, so empfiehlt es sich auch beim Wein, Maß zu halten. Doch darf man ihm nicht zu oft zusprechen, damit man sich nichts Schlechtes angewöhnt; trotzdem sollte man sich von Zeit zu Zeit zu Ausgelassenheit und Zwanglosigkeit aufschwingen und für ein Weilchen die freudlose Nüchternheit aufgeben.

Die Begossenen genießen das Gefühl des Gesegnetseins mit moralischer Überlegenheit

Von Gastautor Josef Hueber

Im Briefkasten ein Vorschlag der FAZ vom Dez. 2021: ein Abonnement für „besonnene Weihnachtstage“. O-Ton: Unsere Geschenkempfehlung: Haltung

Die Infantilität der Konsumenten
Erziehung von Kindern bedeutet mehr, als ihnen beizubringen, wie man nicht mit den Fingern, sondern mit Besteck isst. Es geht auch um die Vermittlung von Einstellungen, von „Haltungen“. Dies ist die vorrangige Aufgabe der Eltern, nicht von nachgeschalteten Institutionen oder dem Staat.

Den journalistischen Auftrag gegenüber dem Medienkonsumenten analog zu verstehen, setzt ein infantiles Verständnis von der Persönlichkeit des Rezipienten voraus. Es ist Ausdruck mangelnden Respekts vor dessen bereits erworbenen Haltungen, die arrogante Unterstellung, er könne selbst keine eigenständigen Wertungen vorzunehmen. Die klassische Definition von unideologischem Journalismus lautete deswegen: „Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten.“

Vergleich und Diffamierung
Vergleiche, so die Alltagsweisheit, hinken. Nun wird man freilich nicht bestreiten, dass man auch hinkend vorwärts kommen kann. Lieber hinkend ans Ziel, als im Laufschritt in den Abgrund.

Die im gegenwärtigen politischen Klima gängigen Vergleiche sind einfach in der Handhabung. Sie werden in der Öffentlichkeit nicht ansatzweise auf Stimmigkeit geprüft und wirken -spürbar und gläubig angenommen, weil ständig wiederholt- wie das versprühte Weihwasser bei sakramentalen Anlässen in der (katholischen) Kirche.

Die Meinungspriester des systemfreundlichen Journalismus sind sakrosankt. Die Begossenen genießen das Gefühl des Gesegnetseins mit moralischer Überlegenheit. Der Top-Joker für die nützlichen Vergleiche der Abweichler ruft sich „Nazi“. Mit ihm in einen Topf geworfen ist aktuell der Corona-Leugner, der, dank des darin assoziativ suggerierten Vergleichs mit dem Holocaust-Leugner, mir-nichts-dir-nichts der Kategorie der Antisemiten zugeteilt wird.

Die begrifflichen und inhaltlichen Schlampigkeiten dieses Vergleichspakets wurzeln im Haltungsjournalismus. Dort macht man gerne von der denunziatorischen Streuwirkung des Begriffs „Leugner“ Gebrauch, wenn es darum geht, die eigene, regierungstreu angepasste Haltung zur Geltung zu bringen.

Neben den lokalen Allerweltsblättern auf dem Frühstückstisch spielt hier die Frankfurter Allgemeine Zeitung, die sich einst auf ihre klugen Köpfe hinter ihren großformatigen Seiten etwas einbildete, mittlerweile auch die Rolle des braven Mitläufers. Politisch zunehmend im Gleichschritt mit den öffentlich-rechtlichen Medien, titelt sie am 18.1.2021 in einem umfangreichen Artikel über Impfverweigerer und Maßnahmen-Kritiker von „schrillen Behauptungen der Corona-Leugner“ . Es ist die Akzeptanz unsauberer Begrifflichkeit aus dem Arsenal der rhetorisch billigen Verunglimpfung.

Dennoch ein Vergleich – mit Perspektive
„Der deutsche Journalist schöpfte schon aus seinem eigenen Instinkt die Aufgaben, die in den kritischen Situationen für ihn erwuchsen und erstanden.“ (Joseph Goebbels)

“Wenn ihr euch fragt, wie es damals passieren konnte: weil sie damals so waren, wie ihr heute seid.” (Henryk M. Broder)
(vera-lengsfeld.de)

Pflegekräfte auf der Flucht … vor der Corona-Spritze

Von PETER BARTELS

Rette sich wer kann: Der Professor mit dem Mundgeruch und sein Tierarzt haben wieder zugeschlagen: Jetzt alle drei Monate Corona-Booster, letzte Woche reichten noch sechs Monate. Schwere Nebenfolgen wie Herzmuskel-Entzündung, Gehirnblutung, Gesichtslähmung? Uuund: Ab 15. März Zwangsimpfung für Praxen, Kliniken, Pflege. Wer wird denn gleich so zimperlich sein …

Offensichtlich immer mehr Menschen. Sie gehen zu Zehntausenden mit Kerzen auf die Straße. Und werden von der Polizei (wie befohlen!) gekesselt, geschlagen, in Södolfs Bayern sogar am Rosenkranzbeten gehindert. Die CDU-Mutti-Demokratur reißt sich mit dem willfährigen Thronfolger, SPD-Lockenköpfchen Alzi-Olaf, endgültig die rotgrüne Maske vom Gesicht. Derweil klappen immer mehr junge Fußballer/Sportler nach der Corona-Spritze/Booster mit schweren Herzproblemen zusammen. Sogar Freizeitsportler wie Julian Tumasewitsch Baranyan. Er schreibt auf der Achse des Guten:
Seit Freitag, dem 14. Januar, bin ich, in erster Linie um ein De-facto-Berufsverbot zu umgehen … „geboostert“. Im Gegensatz zu den ersten beiden Dosen hatte ich diesmal heftige Nebenwirkungen … 11 bis 13 Stunden nach Erhalt der „Booster“-Dosis – diesmal Spikevax von Moderna Biotech – suchte mich extremes Schwindelgefühl heim …

Den Samstag und Sonntag nach dem Schuss in die Schulter litt ich außerdem unter beklemmendem Taubheitsgefühl in den Gliedmaßen und sehr starken Kopfschmerzen. Hinzu kamen geschwollene Lymphknoten im Hals- und Nackenbereich, Kurzatmigkeit bereits bei banalen Spaziergängen – ansonsten laufe ich am Wochenende fünf Kilometer und verabrede mich anschließend noch zum Sparring –, Abgeschlagenheit und stechende Schmerzen im Nacken.

Diese Symptome hielten über drei bis vier Tage, um dann …, überzugehen in eine leichte Erkältung mit Schnupfen, Heiserkeit, etwas erhöhter Temperatur sowie dem bereits erwähnten Restschwindel.“

Abstimmung mit den Füßen
Die Zahl schwerer, massenhaft verschwiegener Folgen (bis zum Tod) der Corona-Impfung geht inzwischen in die Zehntausende. Prof. Mundgeruch? Prof. Schwurbellocke? Dr. vet. RKI? Das Relotius-Magazin? Die Stern-Schnuppe? Alpen-Pravda? Die tazende FAZ? Dali’s längst zerflossene ZEIT? Schlagzeilen? Trommelfeuer von BILD? Nichts. Alle stehen mit hohler Hand in der Bittsteller-Schlange vor dem staatlichen Geld-Schalter: „Notopfer Presse“ für millionenfach selbst verjagter Leser.

Dabei hat die Flucht aus dem rotgrünen Gefängnis längst begonnen, wie einst aus der DDR. Und wieder sind es jene, die der „Staat“ am nötigsten braucht: Krankenschwestern, Altenpflegerinnen. Die Abstimmung mit den Füßen ist ganz unten angekommen, auf dem platten Land. Das „Wochenblatt“ („Kreiszeitung Nordheide Elbe & Geest“) bringt am Samstag auf Seite 17, Rubrik „Stellengesuche“, den Offenbarungseid der deutschen Demokratur-Herrscher: Ungeimpfte suchen einen Job. Sie fühlen sich von der Corona-Spritze wegen Kündigung und/oder aus Angst vor den verschwiegenen Folgen bedroht:

Der Exodus beginnt …
– Exam. Altenpflegerin, nicht geimpft, mit Herz und Gerontopsychiatrie Fachkraft Ausbildung, 20 Jahre Berufserfahrung sucht neuen Wirkungskreis

– Krankenschwester, immer noch aus Überzeugung, mit sehr langer und vielfältiger Berufserfahrung sucht nun eine neue Arbeitsstelle, zum 16.3.2022 ungeimpft

– Examinierte Altenpflegerin, Dauernachtwache, sucht neuen impffreien Wirkungskreis. Gern auch Quereinstieg

– Krankenschwester, jahrzehntelang Erfahrung, c-impffrei, vielseitig interessiert, sucht ab. 16.3.2022 neue Herausforderung

– Zuverlässige ungeimpfte Schwester mit Zusatzquali.-Palliativ, sucht ab 16.3.2022 Langzeitanstellung. 20 J Erfahrung und Herz f. Menschen

– Exam. Pflegekraft ungeimpft aber mit Herz sucht ab 16.3.2022 einen neuen Wirkungskreis auch gerne im Nachdienst

– Ungeimpfte Pflegehelferin, 25 Jahre Berufserfahrung sucht zum 16.3.2022 neue Herausforderung. Freue mich auf Ihre Zusendung

– Krankenschwester, ungeimpft sucht nach über 30 Jahre leidenschaftlicher Arbeit ab dem 15.2.2022 eine neue Herausforderung

– Krankenpfleger, ungeimpft, 16 Jahre Erfahrung in der Palliativarbeit sucht ab dem 15.3.2022 eine neue Herausforderung

– MFA/Kodierfachkraft, 57 J. Ungekündigt, genesen und impfunwillig, sucht zum 1.6. neue Herausforderung, gern fachfremd

– Ex-Krankenschwester, ungeimpft, gesund und zuverlässig, sucht ab 16.3.2022 neuen Wirkungskreis

– Ungeimpfte Bürokauffrau, 56 J. Seit 27 J. In ungek. Stellung seht zum 16.3. neuen Wirkungskreis (gerne Empfang/Telefon)

– Kinderkrankenschwester, ungeimpft und in ungekündigter Position sucht ab dem 16.3.2022 einen neuen Wirkungskreis

Klinik-Chef: „Dramatisch!“
Dr. Christian Pott, ärztlicher Direktor am Krankenhaus Buchholz, zum Wochenblatt: “Das ist dramatisch. Jede Stelle in der Pflege, die nicht besetzt ist, ist ein Problem. Und dieses Problem wird wachsen.“ Unsereiner, der ungeimpfte (!!), alte weiße Mann, kennt den Mediziner (und die Raucherecke) seiner großartigen Klinik aus wiederholter Erfahrung. Das Wochenblatt nennt den Grund der Sorge von Dr. Pott: „Ab 15. März gilt die … Impfpflicht in allen medizinischen und pflegerischen Einrichtungen. Also auch in Kliniken.“

Dann bringt das staatstreue Anzeigenblatt auf Seite 9 acht Corona-Artikel („Impfquote mehr als 90 Prozent reicht nicht“) und den unrasiert grinsenden Sozi Frank Piwecki, der eine „Petition gegen Corona-Verharmloser“ startet: „Unangemeldete Demonstrationen … antisemitische Verschwörungsideologien … rechtsextreme Gruppierungen, die Spaziergänge unterwandern …“. Wurmschwänze der Macht und das Grundgesetz …

Natürlich traut sich der untertänigste Wochenblatt-Redakteur nicht, dem SPD-Schwätzer mit ein paar Fragen/Fakten der platten Plapperei, der Lüge zu überführen. Möglicherweise weiß er nicht mal, dass längst die Stunde der Wahrheit geschlagen hat. Im Norden entschuldigt sich die größte schwedische Zeitung („Svenska Dagbladet“) für das Abdrucken der amtlichen Corona-Lügen. England schafft Corona nächste Woche gleich ganz ab…
(pi-news.net)