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Nach Atomkraft und Diesel: neue Grenzwerte für Bitumendämpfe

Von  EUGEN PRINZ

Eines muss man Bundeskanzlerin Merkel lassen: Ihre Methoden, dieses Land herunterzuwirtschaften, könnten nicht effektiver sein. Sie gönnt uns Deutschen keine Atempause. Der letzte Tiefschlag ist noch nicht einmal richtig verdaut, schon wird man erneut vom Einfallsreichtum dieser Regierung kalt erwischt und muss seine Meinung revidieren, schlimmer könne es ohnehin nicht mehr kommen.

Eine sichere, preisgünstige und stabile Energieversorgung mit Atom- und Kohlekraftwerken wurde ersetzt durch ein Flickwerk aus Solaranlagen, die bei Dunkelheit in Frieden ruhen und Windrädern, die bei Flaute keinen Mucks machen. Wenn letztere in Betrieb sind, schreddern sie Vögel und Insekten. Das ganze wird abgerundet durch ein Stromnetz, das dafür konzipiert wurde, von leistungsstarken Kraftwerken die eingespeiste Energie zu den Verbrauchern zu liefern und nicht, von Hundertausenden privater Solarfunzeln kleine Pipifax-Dosen verpasst zu bekommen und diese dann auch noch verteilen zu müssen. Und damit die Bundesbürger mit der „Energiewende“ auch so richtig Freude haben, jagt man den Strompreis jedes Jahr auf neue Rekordhöhen.

Abschuss des Verbrennungsmotors als tragende Säule der Wirtschaft
Als nächstes steht der Verbrennungsmotor und damit das Rückgrat der deutschen Wirtschaft auf der Abschussliste. Ersetzt wird der zuverlässigste Motor, den es je gab, durch Akku-Kutschen, deren Nachteile und nicht behebbare Mängel aufzuzählen, den Rest dieses Artikels in Anspruch nehmen würde. Und damit die Leute gezwungen sind, diesen sündhaft teuren Irrweg der „Ingenieurskunst“ mitzugehen, dreht man bei Diesel und Co. mit einer perfiden Gesetzgebung an der Preisschraube und macht die Verbrenner in der kommenden Dekade für Otto Normalverdiener unerschwinglich.

Jetzt geht es dem Straßenbau an den Kragen
Wer nun geglaubt hat, der Merkel-Regierung würde diese Weichenstellung in Richtung Dritte Welt Land bereits genügen, der sieht sich getäuscht. Was noch fehlt, ist das ohnehin schon sanierungsbedürftige, über 800.000 km lange deutsche Straßennetz völlig verkommen zu lassen, indem man die „Teerkolonnen“ lahmlegt.

Dazu dient eine neue Vorschrift aus dem Bundesarbeitsministerium, die Straßenbauarbeiter künftig besser vor Asphalt-Dämpfen schützen soll. Geplant ist, ab dem Frühjahr 2020 für Bitumendämpfe einen Grenzwert von 1,5 Milligramm je Kubikmeter Luft einzuführen. Bei der ordnungsgemäßer Verarbeitung von heißem Asphalt werden jedoch 8 bis 12 Milligramm je Kubikmeter freigesetzt.

Das Problem: Je höher die Verarbeitungstemperatur des Asphalts, desto höher die freigesetzte Menge an Bitumendämpfen. Um eine gute Qualität des Asphalts zu gewährleisten, ist eine Verarbeitungstemperatur von 200 Grad jedoch zwingend nötig. Bleibt man darunter, sinkt die Qualität in einen technisch nicht mehr zulässigen Bereich.

Ein „temperaturabgesenkter Asphalt“ sei anfälliger für Schäden und zudem „nicht vom gültigen technischen Regelwerk des Straßen- und Verkehrswesens abgedeckt“, so die Präsidenten des Baugewerbe-Zentralverbands ZDB und des Hauptverbands der Bauindustrie, Reinhard Quast und Peter Hübner, in einem Brandbrief an Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU), Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) und Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU). Darin heißt es weiter:

„Sollte der neue stark verschärfte Grenzwert für Asphaltdämpfe bald in Kraft treten, müssten wir fast den gesamten Straßenbau einstellen.“

Keine Lösung in Sicht
Eine mögliche technische Lösung des Problems wäre, jede Teermaschine mit einer „Absaugeinrichtung“ auszustatten. Falls so etwas überhaupt praktikabel ist, kann das jedoch nie und nimmer bis zum Frühjahr 2020 geschehen. Zudem werden dafür Kosten in Höhe von 500.000 Euro pro Maschine veranschlagt.

Der Baugewerbe-Zentralverband und der Hauptverband der Bauindustrie haben deshalb um eine achtjährige Übergangsfrist gebeten, damit während dieses Zeitraums der Maschinenpark gegebenenfalls schrittweise erneuert werden kann.

Wie es in dieser Sache weitergeht, wird sich möglicherweise im Laufe der Woche bei der Tagung des fachlich zuständigen Gefahrstoff-Ausschuss des Arbeitsministeriums entscheiden. Ansonsten liegt es an SPD-Arbeitsminister Hubertus Heil und dem CSU-Verkehrsminister Andreas „Maut“ Scheuer, einen Lösung zu finden. Wenn das nicht gelingt, droht auf den vielen Straßenbaustellen Deutschlands der Stillstand und die Asphaltierer können sich auf dem Arbeitsamt über die neuen Grenzwerte zum Schutz ihrer Gesundheit freuen.
(pi-news.net)

Ein Fraktionsvorsitzender und seine "inhaltlich insolvente" CDU

Von Prof.Dr. Jörg Meuthen

Liebe Leser, es kommt im deutschen Politikbetrieb wahrlich nicht oft vor, dass ein führender Politiker seine eigene Partei als inhaltlich insolvent bezeichnet.

Prof. Dr. Wolfgang Reinhart hat genau dies getan. Herr Reinhart ist Vorsitzender der Landtagsfraktion der früher einmal erfolgsverwöhnten baden-württembergischen CDU; ich erinnere mich noch gut an die Rededuelle, die ich mir mit ihm während meiner Zeit im baden-württembergischen Landtag geliefert habe.

Damals war er nicht im entferntesten bereit, einzusehen, welchen Irrweg seine Partei in den letzten Jahren dank Merkel und ihrer gelehrigen Schülerin Kramp-Karrenbauer genommen hat.

Das hat sich offensichtlich geändert, denn nun hat er in einem mehreren Medien vorliegenden Debattenbeitrag eine grundlegende Erneuerung der CDU gefordert, wie die folgenden Zitate belegen.

Die CDU sei, so Herr Reinhard, "inhaltlich insolvent". Es sei Zeit für ein "Sanierungsprogramm". Die Partei sei erschöpft vom "radikalen Pragmatismus" der letzten Jahre (eine freundliche Umschreibung von Merkels konzeptionellem Totalversagen) und habe "keine Entwürfe". Man müsste seitens der CDU wieder "mehr über Wirtschaft und über Wettbewerbsfähigkeit" sprechen, und auch das Thema innere Sicherheit
Sicherheit müsste von der CDU wieder so repräsentiert werden, dass "die Menschen das Vertrauen in einen starken Rechtsstaat" behielten.

Insgesamt habe seine Partei "für die großen Fragen unserer Zeit keine Antennen und keine Agenda mehr". "Die Schubladen sind leer", so der baden-württembergische Fraktionsvorsitzende.
https://www.spiegel.de/…/cdu-wolfgang-reinhart-kritisiert-p…

Mit alldem hat Herr Reinhart fraglos Recht. Wer diese Schubladen geleert hat, das wissen wir alle, und auch Herr Reinhart und seine Parteifreunde wissen es: Es war diejenige Frau, der man auf all den Parteitagen - selbst nach ihrer schlimmsten Fehlentscheidung im Herbst 2015! - kritiklos wie die batteriebetriebenen Klatschhäschen aus der Werbung zujubelte und ihr minutenlang stehend applaudierte.

Herrn Reinhart schätze ich aus meiner damaligen Zeit im baden-württembergischen Landtag als durchaus klugen Kopf und im Gegensatz zu vielen anderen als korrekten Kollegen. Man hätte sich im Sinne unseres Landes gewünscht, dass er sich früher zu Wort gemeldet hätte, um die drohende Insolvenz seiner Partei und die damit verbundenen, ungeheuren Schäden für Deutschland zu vermeiden.

Leider war von Herrn Reinhart und seinen Mitstreitern gegen Merkel nie etwas zu hören. Stattdessen leistete man sich beispielsweise in Baden-Württemberg im Frühjahr 2016 den schweren strategischen Fehler, als Juniorpartner eine "grüne" Regierung am Ruder zu halten.

Koalitionen mit den linksradikalen, ökosozialistischen "Grünen" waren früher für die Union vollkommen undenkbar und sind im Moment nur möglich, weil Merkel und ihre Lemminge diese Partei über die Jahre hinweg konsequent entkernten, um sie dem linksgrünen Spektrum als beliebigen Mehrheitsbeschaffer anzudienen, der heute für dies und morgen für das genaue Gegenteil steht.

Verlässlichkeit, Konservatismus, Freiheitlichkeit, Patriotismus - alles Schnee von gestern für die Merkel-Union. Wie ich vor kurzem bereits sagte: Die CDU und ihre eiernde Lady sind für den Machterhalt zu jeder politischen Perversion bereit.

Wie man jetzt aber in Thüringen erkennen kann, fallen die gesammelten politischen Perversionen der vergangenen Jahre dieser Partei immer stärker auf die Füße.

Und sie wird auch in Zukunft keinen Erfolg mehr haben, wenn sie versucht, im linksgrünen Spektrum Mehrheiten zu schmieden, weil sie dann auch künftig nicht mehr für konservative Inhalte stehen darf.

Dann kann der Wähler auch gleich das linksgrüne Original wählen - wer dagegen konservative und zutiefst bürgerliche Politik möchte, der wählt ebenfalls das Original, und das sind mittlerweile wir als Alternative für Deutschland.Zeit für neue Erkenntnisse bei der Union. Zeit für konservative Politik.
(facebook.com/Prof.Dr.Joerg.Meuthen)

Politisch erzeugter Lehrermangel in der aktuellen Bildungsmisere

Ein Leserbrief

Sehr geehrte Frau Lengsfeld,
mit großem Interesse lese ich seit Jahren Ihre Artikel und auch die unter achgut.com. Ich bin eigentlich kein “Leserbriefschreiber”, aber heute muss ich dies einfach spontan tun. Ich bin Mutter einer Tochter, die gerade das Lehramtsstudium zur Grundschullehrerin beendet hat. Was uns gemeinsam auf diesem Weg begegnet ist, ist kaum mit Worten wiederzugeben. Denn Lehrer werden überall händeringend gebraucht, so äußern sich ja auch Medien (ARD Themenwoche, Tageszeitungen) und Politik, aber sie werden im Gegensatz zu den Verlautbarungen nicht gesucht. Denn es ist ja so: Nach Bachelor, Master und einer Ochsentour an 18-monatigem Referendariat, ausschließlich in Brennpunktschulen irgendwo fern der Heimat oder des Ortes, wo man gerne arbeiten würde, muss der nun treue Staatsdiener sich geradezu unbeschreiblich schinden und schinden lassen.

Meine Tochter hat dann einen Gesamtabschluss mit der Bestnote 1,0 hingelegt – mit großer Unterstützung und Anteilnahme der gesamten Familie. Wer jetzt denkt: “Super – ein toller neuer Junglehrer bekommt überall eine Stelle”, fehlt weit: Das Fazit hier ist: Er würde dringend gebraucht, aber es werden keine Stellen ausgeschrieben. Große Teile der fertig gewordenen Junglehrer bekommen KEINE Stelle! Sie wundern sich? Es werden Quereinsteiger eingestellt!
Dem dummen Volk wird verkauft, dass es keine Lehrer gäbe und nur so dem Notstand entgegengetreten werde könne. Sie sind viel billiger als ein Pädagoge nach min. 6,5 Jahren Ausbildung. Dieser wird schnell über die Sommerferien “qualifiziert” und dann direkt auf die lieben Schüler, auch gerne als Klassenlehrer, losgelassen. Das Gehalt entspricht nicht mal 2/3 eines Lehrergehaltes und sie können sogar über die Sommerferien entlassen werden (dem Arbeitsamt sei Dank). Das spart enorm Geld. Dies macht man dann ein paar Jahre, und wenn sie fest angestellt werden müssen, wohlgemerkt zu niedrigerem Gehalt als ein Lehrer, werden sie ganz entlassen, damit genau das nicht passieren muss. Nach 2 Jahren meldet man sich dann wieder bei diesem Aspiranten, denn dann kann das Spiel von vorne beginnen.

Was der in der Zwischenzeit macht, interessiert ja eh niemanden. Zurück aber zu unseren vielversprechenden und gut ausgebildeten Junglehrern: Die suchen verzweifelt nach Stellen, und jetzt endlich dämmert ihnen, was in Deutschland bereits Usus ist. Sie werden weiter jahrelang hin und her geschoben und führen logischerweise ein recht unwürdiges Leben als bestenfalls Vertretungslehrer mit ebenfalls entsprechend niedrigem Gehalt von 2/3 einer Beamtenstelle. Oft werden sie selbst dafür nicht eingestellt, denn sie erhalten die Antwort, dass sie ja fertig ausgebildet seien und entsprechend entlohnt werden müssten. Dazu geben die örtlichen Schulämter keine Erlaubnis.

Sie landen dann auch schon mal auf Stellen als schlechtest bezahlte pädagogische Mitarbeiter und putzen weiter Klinken und versuchen die Hoffnung auf bessere Zeiten nicht aufzugeben. In der Zeit werden aber ganze Jahrgänge von Kindern nicht halbwegs adäquat unterrichtet, obwohl es möglich wäre. Das ist es, was unsere Kinder und unsere Bürger der Politik wert sind! Erzähle ich das in meinem Bekanntenkreis, ernte ich verständnislos Blicke, als würde mit mir etwas nicht stimmen.

Nun aber zurück zu meiner Tochter: Sie hat tatsächlich sechs Richtige mit Zusatzzahl gezogen und die einzige Stelle zur Verbeamtung an einer Grundschule erhalten, die in einer der größten Städte Niedersachsens in diesem Jahr geplant geschaffen wurde! Wir können das Glück kaum fassen! Meine ältere Tochter ist auf dem Weg, Ärztin zu werden. Sie hat gerade ihren Doktortitel mit magna cum laude erhalten. Was sie auf ihrem Weg zu dessen Erreichung erlebt hat, ist nicht weniger haarsträubend.

Ich hoffe Deutschland wacht noch rechtzeitig auf!

Mit freundlichem Gruß, P. M.
(vera-lengsfeld.de)

CO2-freier Weihnachtsmann sucht Steckdose.

(tutut) - Die Welt ist verrückt und Deutschland ein Irrenhaus? Eher wohl ein großes Umerziehungslager ist aus diesem Land geworden. Den Deutschen fehlen sowohl natürliche menschliche Instinkte wie auch jedes Bewusstsein für Sitte und Brauch. Menschlich Allzumenschliches? Bloß nicht!  Weg damit! Ein Volk traut sich nicht mehr zu trauern um seine Kriegstoten. Total von der Rolle. Da sprechen "junge syrische Flüchtlinge", da leiern Kirchenvertreter ihre Gebete herunter, obwohl Kirchen immer auch Täter sind für jeweilige Obrigkeiten gegen Untertanen. Trauer wird für Klima-Volkstrauer missbraucht. Dieses Land hat Soldaten, die weltweit in Kriegen im Einsatz sind, obwohl dies gegen das Grundgesetz verstößt. Was haben beim Gedenken an Kriegstote Uniformen von Polizei und Feuerwehr zu suchen anstelle jener  von Soldaten? Gelingt diesem Volk nicht einmal mehr, an Goethe sich zu erinnern, sein "Faust" ist für Schulen schon zu hoch auf dem Weg nach Kalkutta, der gesagt hat: "Wohl dem, der seiner Väter gern gedenkt, / der froh von ihren Taten, ihrer Größe / den Hörer unterhält und, still sich freuend, / ans Ende dieser schönen Reihe sich geschlossen sieht!“ Es werden Lebende zu Toten, wenn deren Unfähigkeit zu trauern amtlich gemacht wird. Menschen geben für Land und Leute ihr Leben, auch wenn die Ziele manchmal zweifelhaft oder auch zu verurteilen sind. Das Recht der Sieger schlägt immer das der Besiegten. "Wanderer, kommst du nach Sparta, verkündige dorten, du habest uns hier liegen gesehen, wie das Gesetz es befahl“.  Mit diesen Versen  in der Übersetzung Schillers rühmte der griechische Lyriker Simonides die mit ihrem König Leonidas im Abwehrkampf gegen die Perser 480 v. Chr. bei den Thermopylen gefallenen 300 Spartiaten. Ebenso bekannt und deshalb wohl vergessen, weil ebenfalls nicht politisch korrekt, ist die  Grabrede des Perikles. Das ist der Demokrat der ersten Stunde, welcher den Bürgern aufgetragen hat, sich um die Angelegenheiten ihrer Stadt, ihres Staates zu kümmern, weil stlle Bürger nämlich schlechte sind. Da heißt es anlässlich des Staatsbegräbnisses der im Krieg gegen Sparta im Winter 431 v. Chr. Gefallenen: "Den Kampf bestanden sie mit Leib und Seele, und in einem kurzen Augenblick verschieden sie – nicht in unfrohem Gehorsam, sondern vielmehr auf der Höhe heiß ersehnten Ruhmes. Unsere Toten haben durch ihr Heldentum dem Staat Ehre gemacht ... Indem sie so ihr Leben für die Gesamtheit dahingaben, haben sie für sich unvergänglichen Ruhm geerntet und sich das herrlichste Grab erworben ... Ihnen eifert nach und haltet die Freiheit für die Quelle des wahren Glücks und den frohen Mut für den Ursprung der Freiheit und seht euch auch nicht ängstlich um bei kriegerischen Gefahren“. Kein Ort ist heute ohne Gedenkstätte für die Toten der Kriege, obwohl auch da schon das große Auf- und Wegräumen begonnen hat und dem Volk vorgschrieben werden soll, wie es sich an seine Vergangenheit von 12 Jahren zu erinnern hat. Von Leuten, die selbst keine Erinnerung haben, aber sich eines ideologischen Auftrags als Volksumerzieher anmaßen. Gedenkstätten für Gefallene spiegeln immer jeweilige zeitgenössische soziale, politische und militärische Situation als auch ideologische und religiöse Grundeinstellung eines Volkes wider. Wenn schon Kirchenpersonal sich am Volkstrauertag aufdrängt, warum dann nicht mit dem einzigen passenden Wort, dem vierten Gebot? "Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren". Seltsam, dass einem evangelischen Pfarrer mit Doktor aus Tuttlingen dies nicht einfällt beim Versuch, zum Volkstrauertag Glocken zu läuten. Im "Kleinen Katechismus" erklärt Martin Luther dieses Gebot: "Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf dass dir's wohlgehe und du lange lebest auf Erden. Was ist das? Wir sollen Gott fürchten und lieben, dass wir unsere Eltern und Herren nicht verachten noch erzürnen, sondern sie in Ehren halten, ihnen dienen, gehorchen, sie lieb und wert haben".  In einem christlichen Abendland müsste dies  noch geläufig sein, ob mit oder ohne Kirche. Es  könnte Fundament sein im Umgang mit dem Volkstrauertag, ohne dass daraus ein Kirchentag oder gar eine kommunistische Umweihe gemacht wird. Vor 50 Jahren stellten Margarete und Alexander Mitscherlich der deutschen Nachkriegsgesellschaft die Diagnose von der "Unfähigkeit zu trauern", weil man NS-Verbrechen verdrängte und sich selbst als Opfer gesehen habe. Heute? Kein Volk, kein Traum. Deutschland ein Trauma. Die Unfähigkeit, ein deutsches Volk zu sein neben anderen Völkern in Europa und in der Welt und nicht Knüppel und Sack zugleich für alle Welt. Zeitung sorgt sich um Wichtigeres, die tägliche Journalismuskatastrophe muss sein: "Viele Mäusearten im Land bedroht - Die Kleinsäuger sind wichtig für das Ökosystem - Besonders das Insektensterben macht ihnen zu schaffen". Wenn sonst nichts ist!

In diesen Zeiten heißt es oft: Rad ab!

„Ein Denkzettel ist die Wahlbeteiligung schon“
Wahlforscher Hans-Georg Wehling vermutet, dass die Gemeinderäte nun frecher werden
Bei der Wiederwahl von Oberbürgermeister Michael Beck haben sich nur knapp 18 Prozent der Wahlbeteiligten aufraffen können, um zur Wahl zu gehen. Im Gespräch mit unserem Redakteur Sebastian Heilemann erklärt der Politikwissenschaftler und Wahlforscher Hans-Georg Wehling unter anderem, warum die EU-Wähler nicht gerade motiviert sind, wählen zu gehen und was die Kirche mit der Wahlbeteiligung zu tun hat. Und er ist sich sicher: „Jetzt kommt Leben in die Bude.“...
(Schwäbische Zeitung. Leben auf einem Friedhof der Kuscheltiere? Wenn die Redaktion schon nicht zu eigener Meinung fähig ist und eine Nichtwahl als Wahl bezeichnet, könnte sie ja würfeln. Der Befragte wurde Anfang 1969 am Fachbereich Sozial- und Verhaltenswissenschaften der Universität Tübingen mit einer Dissertation zum Thema "Die politische Willensbildung auf dem Gebiet der Weinwirtschaft. Dargestellt am Beispiel der Weingesetzgebung“ 1971 promoviert". Das wäre es doch gewesen!)

Trossingen
Auch der Mauerfall ist Konzertthema
Drei der anwesenden Bläserbuben haben schon bei der Gründung 1961 gespielt (v.l.): Frank Hohner, Helmut Lang und Johannes Regne
(Schwäbische Zeitung. Was will das Foto sagen? Der Linke hat eine Tannenzäpfle-Flasche in der Hand, der Rechte ein fast leergetrunkenes Rothaus-Bierglas, der in der Mitte zeigt keine Hände.)

Unsichere Orte in Ravensburg:
Wie Frauen diese bald melden können
Wo fühlen sich Frauen in Ravensburg unsicher? Dieser Frage will die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Ravensburg nachgehen.
(Schwäbische Zeitung. Wer stellt die Gleichheit der Männer her, die mehr unter Gewalt leiden? Wann widmet sich Redaktion den Ursachen?)

Winterfahrverbot auf der Sauschwänzlebahn
Auch Käferholz darf nicht auf das Gleis
Zehntausende Festmeter Käferholz liegen in den Wäldern im Kreis Waldshut. Gerne würde der Forst sie über die Sauschwänzlebahn schnell abtransportieren. Doch das Regierungspräsidium sagt nein: Man könne stattdessen ja spritzen. Der Schutz seltener Mopsfledermäuse, die in den Tunneln der Museumsbahn überwintern, gehe vor.
(Stuttgarter Zeitung. Wer fühlt sich da nicht bemopst? Zuerst war die Bahn da!  Zuletzt die Grünen.)

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NACHLESE
Chaim Noll
Die Zerstörung der Mitte
Für muslimische Migranten sollen die Grenzen Europas weiterhin offenstehen, doch intern, im Inneren, verlangt man „Abgrenzung“. Diskreditierung der Mitte, Restriktionen, Überwachung. Die Gesinnungswächter versuchen, diese Grenze immer weiter nach links zu drücken. Dadurch wird die demokratische Mitte eliminiert – sie war für Menschen mit Grabenkämpfer-Mentalität ohnehin eine überflüssige Pufferzone...Nicht offen ausgesprochen, doch logische Folge des Geschriebenen ist die Konklusion: Wenn „ein wachsender Teil der politischen Mitte“ die Situation islamischer Migranten in Europa als Problem sieht, müssen sich die „Sicherheitsbehörden“ der politischen Mitte annehmen, sie überwachen und bei Bedarf gegen sie vorgehen...Die Zerstörung der demokratischen Mitte war eine der Ursachen für den Untergang der Weimarer Republik.
(achgut.com. Ein Rad ohne Nabe und Speichen ist nutztlos. Wenn es aber zum Rad erklärt und zur Randgruppenschleuder, und die richtigen Räder als nutzlos, dann regiert Terror, der in diesem Fall links ist.)
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Fachkräfte en masse, aber keine Lust auf Zeitung!?
Wie Flüchtlinge das Zustellproblem der Zeitungen lösen könnten
Von REALSATIRE
Wer morgens nach der Zeitung im Briefkasten sucht, schaut – gefühlt immer häufiger – sprichwörtlich in die Röhre. Zusteller krank, Urlaubsvertretung, fehlender Ersatz, heißt es dann meist begründend beim Abo-Service. Ein Zustellproblem also! Aber wie kann es sein, dass es den Verlegern nicht gelingt, ihre logistischen Lücken zu schließen bei zwei Millionen neuen Fachkräften und einem weiteren Fachkräfteflow in der jährlichen Größenordnung einer Großstadt? Damit kein falscher Eindruck entsteht: hier geht es nicht darum, die Menschen zu kritisieren, die sich nachts aus dem warmen Bett schälen, um zwischen 2 und 6 Uhr bei Wind und Wetter und mittlerweile sogar für kargen Mindestlohn die Zeitung in den Briefschlitz zu stecken. Ganz im Gegenteil: an dieser Stelle ein Hoch auf die fleißigen Zusteller!Hier geht es um die einfache sich aufdrängende Frage, warum ausgerechnet im Zeitalter der Information das Rädchen Personal im Vertrieb der fünften Gewalt klemmt und es den Tageszeitungen in letzter Zeit auffällig häufig nicht mehr zu gelingen scheint, den Vertrieb ihrer Blätter nahezu hundertprozentig reibungslos zu organisieren. Wo Deutschland doch mit geeigneten fachlich versierten Nachwuchskräften so reichlich beschenkt wurde, wie die Presse nicht nachließ begeistert zu schreiben unter Hinweis auf Experten, die es wissen müssen – zum Beispiel Wirtschaftsführer wie Dieter Zetsche (Daimler) und Joe Kaeser (Siemens). Wer zum Metzger geht, bezahlt für das Viertel Mett den ausgewiesenen Preis. Wer die Zeitung abonniert hat, will die Ware laut Vertrag pünktlich druckfrisch möglichst um 6 Uhr im Briefkasten. Zum Beispiel, weil er früh zur Arbeit muss und sich vorher noch informieren will. Das funktionierte über Jahre (fast) perfekt. Ausnahmen bestätigten die Regel. Aber seit einiger Zeit steckt der Wurm in der Vertriebs-Logistik vieler Zeitungen. Es passiert nicht einmal, nicht zweimal, sondern dreimal und mehr im Monat, dass die gedruckte Zeitung auf sich warten lässt oder gar nicht kommt. Ausfallende oder zu späte Lieferungen liegen mancherorts anscheinend im Trend zu einer Art Dauerzustand.Natürlich veröffentlichen die Verlage keine Statistik darüber, wie oft, wann und wo logistische Fehlzeiten zu beklagen sind. So kann der Eindruck, dass hier der Wurm drinsteckt, nur ein subjektiver und kein repräsentativer sein. Aber die Verlage sind gerne eingeladen, aufzuzeigen, dass es sich bei den vertrieblichen Ausfällen nur um Einzelfälle handelt, die sich bedauerlicherweise nun mal ab und zu häufen und nie hundertprozentig zu vermeiden sind, wie es bei anderer Gelegenheit heißt. Vielleicht kann aber auch die Schwarmintelligenz der PI-NEWS-User Aufklärung über ihre Erfahrungen geben, sofern sie nicht schon längst ihr Abo gekündigt haben. Allerdings deuten einige Hinweise indirekt auf Friktionen bei der Zustellung hin. Da sind die 40 Millionen Euros, die sich die Tages- und Anzeigenblätter ab 2020 als vorläufige Morgengabe für ihre Verluste bei den Zustellkosten aufgrund sinkender Auflagen einsacken wollen. Denn, wer würde nach staatlicher Alimentation jammern, wenn mit der Zustellung alles in Ordnung wäre? Zweitens: Da wollen die auf freundlich getrimmten Damen in den Abo-Callcentern der Zeitungen erboste Beschwerdesteller damit besänftigen, dass sie ihnen ersatzweise einen temporären Zugang zur digitalen Zeitung anbieten, anstatt eine Lanze für die gedruckte Zustellung zu brechen. Am liebsten, so scheint es, wollten sie einem gleich dauerhaft ein E-Paper aufschwatzen. Bloß keine händische Zustellung mehr! Und schließlich legen die Anzeigen von Jobagenturen ein beredtes Zeugnis davon ab, dass Zeitungszusteller händeringend gesucht werden. Womit wir wieder bei der Eingangsfrage wären: Wo bleiben eigentlich diesbezüglich die millionenfachen Fachkräfte, die uns Kanzlerin und Wirtschaftsführer versprochen und ans Herz gelegt haben? Sind die vielleicht überqualifiziert? Ist die nächtliche Tätigkeit mit „Bewegung und Fitness“ (Werbeslogan) nicht mit religiösen Befindlichkeiten kompatibel, schwächt vielleicht zeitweise der Ramadan die Glieder oder ist die Tätigkeit an sich haram? Andererseits: Die Zeitungen schreiben doch landauf landab ganz im Sinne des Staates, wie wichtig die Sprache und ein guter Job für die Integration derer seien, die sowieso hier bleiben, weil sie nun mal da sind. Fast täglich wird in den Lokalspalten an prominenter Stelle begeistert über Beispiele gelungener Integration geschrieben. Da feilt ein Flüchtling an der Werkbank und der Meister spricht dem Reporter in die Feder, wie anstellig der Jüngling aus Afghanistan oder Syrien sei und wie glücklich sich der Betrieb schätzen könne, solche Menschen in seinen Reihen zu haben. Nur über Flüchtlinge, die Zeitungen für wenig Geld durch Nacht und Wind tragen, liest man eher selten, und wenn, dann kommt der Zusteller aus Asien und es klingt gleich, als wenn der rettende Erlöser auf die Welt gekommen wäre. Dabei wären doch gerade Zustelltätigkeiten ein Schnellkurs fürs Einleben im Gastland. Wer winters auf vereisten Trottoirs zu Fall kam, durch dunkle Treppenfluchten gestolpert ist, auf Klingelschildern Namen zu entziffern suchte oder im Hinterhof von deutschen Schäferhunden schwanzwedelnd begrüßt wurde, hat schnell fürs Leben gelernt. Man lernt die Sprache wie im Vorrübergehen, man verdient leichtes Geld und kann damit die Verwandten zuhause unterstützen, man saugt ganz nebenbei die kulturellen Eigenarten der Gastländler auf und wird in kürzester Zeit auch ohne staatliche Zuschüsse voll integriert sein. Und hat ab dem Vormittag frei. Übrigens ist Zeitungszustellung auch ein ausgesprochen geeigneter Job für Frauen, auch wenn der nächtliche Job schon mal durch Überfälle und Belästigungen geprägt ist. Nicht umsonst spricht man leichthin von „der Zeitungsfrau“ und meint damit wohl vor allem deutsche. Das Beste daran: Wem nach 30 Jahren Zeitungszustellung die Rente nicht ganz reichen sollte, kann neuerdings auf eine Grundrente hoffen. Rund 100.000 Zusteller soll es nach Angaben des Bundes der Zeitungsverleger in Deutschland geben. Da dürfte es bei zwei Millionen „geschenkten“ Fachkräften doch ein Klacks sein, entstehende Zustell-Lücken problemlos zu schließen. Nur – leider, leider – versagen hier offensichtlich die Verleger auf ganzer Linie bei der sich anbietenden Personalgewinnung von Flüchtlingen und greifen lieber in den Steuertopf. Auch die Jobcenter verpassen eine historische Chance, glaubt man den offiziellen Zahlen. Sie haben für die Verleger zwar mengenweise Arbeitskräfte im Portfolio, die überwiegend jung, kräftig und erlebnisorientiert sind, aber anscheinend keine Lust auf Zeitung haben. Mehr als die Hälfte (55,2 %) der erwerbsfähigen Hartz IV-Empfänger hat ausländische Wurzeln, lautet ernüchternd die Statistik mit aktuellen Zahlen von September 2017. Und sogar drei von vier Syrern lebte nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit im September 2019 ganz oder teilweise von Stütze. Womit sich die Eingangsfrage selbst beantwortet hat: auch zwei Millionen Fachkräfte – und ständig werden es mehr – können ein niedrigschwelliges Personalproblem der deutschen Verlage nicht lösen. Aber die Renten werden wenigstens gerettet, wird vermutlich morgen wieder zu lesen sein.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Europawahlprogramm 2019BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Das Problem ist:Es gibt zu viele Barrieren.Wir GRÜNEN fordern:Die EU muss barriere-frei werden.Barriere-frei heißt zum Beispiel:Alle können sich ohne die Hilfe von anderen fort-bewegen.Auch Menschen mit Behinderung. Das soll zum Beispiel barriere-frei werden:• Schulen• Ämter• Museen• das Fernsehen• das Internet
(gruene.de, EU-Wahlprogramm in Leichter Sprache. Die EUdSSR flachlegen?)
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War es Böhmermann oder ein sprachlicher Unfall in Multikulti-Deutschland?
„Verschissmuss“ könnte Unwort des Jahres werden
Von REALSATIRE
Kein Fake, sondern die reine Wahrheit. Die SPD in NRW hat sich zum Volkstrauertag bei der Kranzniederlegung erbarmungslos blamiert. Die Mülheimer GenossenInnen von Unterbezirk und Ratsfraktion ließen eine eigene Trauerschleife zu, auf der wörtlich stand: „Den Opfern von Krieg und Verschissmuss“. Natürlich hätte es „Faschismus“ heißen sollen und müssen. Aber deutsche Sprache, schwere Sprache. Offensichtlich merkte keiner der Genossen beim Niederlegen des Trauerbestecks den peinlichen Fehler oder verhinderte ihn. Auch Rodium Bakum nicht, Fraktionsvorstandsmitglied der SPD und gebürtiger Kiewer. Er vermutet Sabotage zum absichtlichen Schaden für die SPD. Diese hat sich inzwischen entschuldigt und den Fehler korrigiert, indem sie die Schleife abschnitt und textlich auf „Den Opfern von Krieg“ verkürzte.Im Netz wird der Fehler seit SonntagvVormittag mit reichlich Spott diskutiert. Denn der Fauxpas hat Symbolkraft. Allzu schnell wird in Deutschland mit Worten wie „Rassisten“ und „Faschisten“ um sich geworfen, um den politischen Gegner zu verletzen und abzuwerten. Die AfD kann ein leidvolles Lied davon singen. Meistens geschehen solche Attacken in historischer Unkenntnis der wahren Bedeutung und unter Inkaufnahme einer schleichenden Relativierung der monströsen Verbrechen im Hitler-Deutschland durch die Nazis. Bei derart niveaulosem Sprachgepansche kann es leicht passieren, dass sich im Land des Multikulti irgendwann Verballhornungen einschleifen und sprachliche Unfälle wie bei der SPD in Mühlheim passieren. Sowas kommt von sowas.Die SPD muss sich jedenfalls an die eigene Nase fassen, wenn sie jetzt Verschwörungstheorien aufbaut. Nicht der beauftragte Gärtnereibetrieb oder die Kranzbeschrifter tragen die Letztverantwortung, sondern die Genossen selbst: Stell Dir vor, es ist Volkstrauertag, und keiner merkt was.Auf einer regionalen SPD-Seite fragt denn auch ein kritischer Kommentator: „Das ist doch das erste, das man macht, wenn man den Kranz sieht. Man liest den Text! Für mich unverständlich, dass der Kranz so abgelegt wurde. Und spätestens dann, wenn man die Schleife zurechtlegt, wirft man doch einen Blick auf den Text. Ich verstehe es einfach nicht, dass es anscheinend nicht normal ist, einen kurzen Text zu lesen.“ Nicht auszuschließen ist auch, dass das Unwort unabsichtlich gewählt wurde, von wem auch immer. Auch hier stehen die Genossen im Soll. Denn schließlich ist die SPD lange Jahre bildungspolitisch verantwortlich in NRW. Man denke hier nur an den Irrweg „Schreiben nach Hören“. Natürlich ist immer noch gut möglich, dass ein kleiner Böhmermann am Werk war. Egal wie, „Verschissmuss“ hat durchaus das Zeug zum Unwort des Jahres 2019, das am 14. Januar bekanntgegeben wird. Vorschläge können noch bis zum 31. Dezember eingereicht werden an: » vorschlaege@unwortdesjahres.net
(pi-news.net)

Achgut.tv
Broders Spiegel: Sind Sie heute schon bepreist worden?
Video. Die Grünen nennen die CO2-Steuer euphemistisch „Bepreisung“. Und weil 600.000 Haushalte die Heizkosten nicht mehr aufbringen können, sollen sie jetzt 12 Euro Unterstützung im Monat bekommen. 12 Euro! Und Horst Seehofer liefert dazu den Satz der Woche: „Klimaschutz darf nicht so teuer werden, dass die Wohnung im Winter kalt bleibt." Hoppla, und ich dachte, es wird wärmer, und es gibt keine kalten Winter mehr.
(achgutcom. Wer schreibt dem Seehofer seine Sätze auf? Hat der einen Zufallsgenerator?)

Wie 11.000 Wissenschaftler implodieren
Von Alexander Axel Dellwo. 11.000 Wissenschaftler aus aller Welt erklärten Anfang des Monats den „Klimanotstand“, prominent medial begleitet von fast allen großen Medien. Auffällig: Von den rund 11.000 Wissenschaftlern aus 153 Ländern, kommen 873 aus Deutschland. Wir haben die Qualifikation der deutschen Unterzeichner überprüft. Die gute Nachricht: Es waren auch 6 Klimaforscher darunter
(achgut.com. Das Ergebnis dieser Forschungen kann erst in frühestens 30 Jahren vorliegen. Von Ort zu Ort verschieden.)

Interview
Psychologe Heiner Rindermann: Intelligentere Gesellschaften sind reichere Gesellschaften
Von Redaktion
Nicht nur wirtschaftlicher Erfolg, sondern auch die gesellschaftliche und kulturelle Moderne sind ohne hohe Intelligenz unmöglich. Dabei spielen aber auch die Gene eine mitentscheidende Rolle, sagt der Chemnitzer Psychologie-Professor Heiner Rindermann....Intelligenz und Wissen, beides unter dem Begriff kognitive Fähigkeit zusammengefasst, tragen dazu bei, dass Menschen fehlerärmer arbeiten, anspruchsvollere Aufgaben im Beruf und Alltag bewältigen und neue, technisch und wissenschaftlich an der Spitze der Entwicklung stehende Produkte entwickeln können. ....Ostasien wird ungefähr im Jahr 2040 den Westen überholen und am Ende um den Faktor 2 reicher als der Westen sein. Osteuropa dürfte auch den Westen überholen, in etwa um das Jahr 2060 und ist 2100 um ein Drittel reicher. Subsaharaafrika nimmt auch an der Wohlstandsentwicklung teil, bleibt aber relativ am ärmsten. Die Ukraine wird stark aufholen, auch Vietnam und Nordkorea. Hier spielt auch die gegenwärtige Zurückgebliebenheit eine Rolle. Nordkorea hat das gleiche Potential wie Südkorea und China. Die vergleichsweise geringsten Zuwächse sind für die Golfländer und Südafrika erwartbar...
(Tichys Einblick. Mit welcher Intelligenz wird Deutschland gerade aufgefrischt?)

Ende offen. Noch kein Fall fürs Haus der Geschichte!

Nach linksradikalen Protesten
Hotel kündigt Mietvertrag mit Klimawandelskeptikern
Die NH Hotelgruppe hat nach linksradikalen Störaktionen aus Sicherheitsgründen den Mietvertrag mit dem Europäischen Institut für Klima und Energie (EIKE) gekündigt. Am vergangenen Wochenende waren Mitglieder der Gruppe „Antikapitalistisches Klimatreffen München“ in die Lobby des Hotels eingedrungen und hatten gegen eine geplante Konferenz des Instituts protestiert.
(Junge Freiheit. Die RAF lebt.)

Artikel über LKW-Führerschein für syrische Zuwanderer: Leserzuschriften fördern Erstaunliches zutage
Moslemische Busfahrer: Plötzliche Gebetspause nicht ausgeschlossen
Von EUGEN PRINZ
Der Beitrag „LKW-Führerschein für syrische Zuwanderer“ hat ein großes Leserecho gefunden und eine breite Diskussion über die verschiedenen Aspekte ausgelöst.Zudem wurde der Autor sowohl im Kommentarbereich, als auch in privaten Nachrichten von einigen fachkundigen Lesern darauf hingewiesen, dass der von ihm genannte Betrag von 2000 Euro für den Erwerb des LKW-Führerscheins deutlich zu niedrig angesetzt sei. Diese Zahl stammt aus einer Tabelle auf der Seite markt.de. Sie wurde verwendet, um den möglichen Vorwurf des politischen Gegners, man würde mit Höchstbeträgen argumentieren, schon im Vorfeld zu vermeiden.
Eine Million Euro Umsatz für die Fahrschule
Geht man jedoch – was durchaus realistisch ist – von einem Betrag von 10.000 Euro pro Unterrichtsteilnehmer aus, dann wird die Fahrschule mit der geplanten Führerscheinausbildung von 100 Zuwanderern, jährlich einen Umsatz von einer Million Euro generieren. Ein Schelm, wem hier das Wort „Asylindustrie“ in den Sinn kommt.Ein sehr kenntnisreiches Email hat den Autor von einem ihm bekannten Transportunternehmer erreicht. Dessen überaus interessante Insider-Infos sollen den PI-NEWS Lesern nicht vorenthalten werden:
***Zu LKW Führerschein für syrische Flüchtlinge
Ich bin seit Jahrzehnten im Transport – Personenbeförderungsgewerbe tätig und laufend in Kontakt mit Fuhr- und Busunternehmen, sowie Fahrschulen. Seit der Aussetzung der Wehrpflicht haben wir in Deutschland einen chronischen Mangel an Berufskraftfahrern. Viele, die in der Bundeswehr kostenlos den LKW-Führerschein machen konnten, wurden danach Berufskraftfahrer. Diese fehlen uns jetzt, denn der Erwerb eines Führerscheins der Klasse CE oder C1E kostet in Deutschland ca. 5.000 bis 6.000 Euro, der Busführerschein 8.000 bis 10.000 Euro, jeweils Vorkenntnisse vorausgesetzt. Diese Beträge setzen jedoch Vorkenntniss voraus. Liegen diese nicht vor, wird es noch teurer.Wer will, oder kann sich das leisten? Ein Großteil der in Deutschland beschäftigten ausländischen Berufskraftfahrer kommt aus EU-Mitgliedsstaaten und zwar überwiegend aus den Ländern des ehemaligen Ostblocks. Diese Migranten bringen die erforderliche Fahrerlaubnis bereits mit und lassen sich in der Regel problemlos in die hier bestehende Arbeitswelt eingliedern. Mit sogenannten Flüchtlingen aus islamischen Ländern als Kraftfahrer ist es schwierig.
Von Fahrschulen weiß ich, dass der Erwerb des EU-Führerscheins auf Grund der mangelhaften Sprach- und Fachkenntnisse der Zuwanderer sehr teuer wird, sofern sie die Prüfung überhaupt schaffen, oder die Ausbildung nicht einfach abbrechen.Ein befreundeter Busunternehmer erzählte mir, dass ihm zwei Syrer als Busfahrer zugewiesen wurden, wovon einer zur Arbeit erst gar nicht erschienen ist und der Zweite nach ein paar Tagen klarstellte, dass er keine Lust hat, täglich zu arbeiten. Warum arbeiten? Er lebe auch so ganz gut.Ein großes Busunternehmen aus dem Raum Stuttgart erlebt mit seinen islamischen Fahrern laufend, dass weibliche Mitarbeiter nicht gegrüßt werden – nicht einmal die Chefin – und dass von einer weiblichen Person grundsätzlich keine Fahraufträge angenommen werden. Alles, was weiblich ist, wird verächtlich ignoriert. Der Stuttgarter Unternehmer, der über einen Fuhrpark von etwa 50 Bussen verfügt, erzählte mir, dass es manche dieser strenggläubigen Busfahrer schon fertig gebracht haben, auf offener Strecke mit vollem Bus anzuhalten, auszusteigen, ihren Gebetsteppich auszurollen und zu beten. Wenn sich die Fahrgäste dann darüber aufregen, reagieren sie aggressiv. Ich fragte ihn, warum er einen solche Fahrer nicht entlässt. Resigniert kam die Antwort: „Was kannst du machen, wenn du auf jeden angewiesen bist? Dazu noch der Druck von den Behörden, der Gewerkschaft und so weiter. Und dann bestehen sie auch noch auf ihre islamischen Feiertage und Traditionen. Das Aufgeld bei christlichen Feiertagen und das Weihnachtsgeld nehmen sie aber trotzdem gern.“ Meine Befürchtung: Nur einer von Tausend solchen Fahrern ist ein strenggläubiger Islamist und steuert einen vollbesetzten Bus mit 50 Personen als Selbstmordattentäter in den Bergen in eine Schlucht, da überlebt keiner! Josef S.***
Soweit der Bericht des Transportunternehmers, der seit etwa vier Jahren zum Bekanntenkreis des Verfasser zählt und für dessen Seriosität er sich verbürgt.
Wenn die Religionsausübung zum Integrationshindernis wird
Wieder einmal zeigt sich, wie sehr die Aussetzung der Wehrpflicht unserem Land schadet. Nicht nur, dass wir zu wenig LKW-Fahrer haben, es kann sich in der Zukunft auch als großer Nachteil erweisen, dass die meisten jungen Deutschen nicht mehr an der Waffe ausgebildet sind. Was den Autor an der Schilderung des Transportunternehmers außer dem Verhalten der genannten moslemischen Kraftfahrer gegenüber Frauen besonders geärgert hat, ist der erkennbar nicht vorhandene Wille zur Integration. Das Grundrecht auf ungestörte Religionsausübung bis an seine Grenzen auszureizen, indem man mitten auf der Strecke einen mit Fahrgästen voll besetzen Bus anhält, aussteigt, den Gebetsteppich ausrollt und dann gen Mekka betet, demonstriert eine innere Einstellung gegenüber unserer Gesellschaft, die einen erschauern lässt. Wenn der PI-NEWS Leser „Babieca“ im Kommentarbereich nicht übertrieben hat, dann mussten in Hamburg einmal sogar die Fahrgäste einen Bus verlassen, damit der Fahrer, nachdem er die Türen verschlossen hatte, in Ruhe beten konnte. Solche Leute sind für die Personenbeförderung charakterlich nicht geeignet. Man kann ihnen keine Passagiere anvertrauen. Das alles zeigt, wie sehr sich manche Moslems bereits als Herren in diesem Land und über seine Bevölkerung sehen.
(pi-news.net)

DEUTSCHES JAHRHUNDERTPROJEKT
Die teuren Geburtsfehler der Energiewende
Die Bilanz der Energiewende ist bisher vernichtend — nur merkt das kaum jemand, weil die Befürworter mit teils irreführenden Zahlen hantieren. Vor allem die Nutzung von Windenergie ist kaum wirtschaftlich. Die Rechnung zahlt der Verbraucher.
(welt.de. Ein alles verschlingendes kommunistisches Ungeheuer als Missgburt ist kein Geburtsfehler.)

Einseitige Berichterstattung
Tagesschau und ZDF unterschlagen Windkraft-Kritik
Lobbyverbände der Windkraft-Branche kommen bei den Öffentlich-Rechtlichen breit zu Wort, aber der Anwohnerschutz spielt keine Rolle. Mehr Einseitigkeit geht kaum.
VON Redaktion
Die für Montag geplante Entscheidung des Bundeskabinetts für die gesetzliche Regelung eines Mindestabstands von Windkraftanlagen zu Wohnhäusern wurde verschoben – auf Druck von zahlreichen Lobbyisten, die in der vergangenen Woche erheblichen Druck ausgeübt hatten. In einem gemeinsamen Schreiben an Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) klagten der Energie- und Wasserwirtschaftsverband BDEW, der Industrieverband BDI, der Windkraft-Branchenverband BEW und der Gewerkschaftsdachverband DGB, der geplante Mindestabstand von 1000 Metern zwischen Windrad und nächstem Wohngebäude sei viel zu hoch, er bedeute den „Todesstoß für die Windenergie“...
(Tichys Einblick. Kann die Erklärung, die Erde ist eine Scheibe, nicht vorgezogen werden?)

Bundesagentur für Arbeit
Jeder zweite Hartz-IV-Empfänger hat Einwanderungshintergrund
Der Anteil von Arbeitslosengeldempfänger mit ausländischen Wurzeln ist erneut gestiegen. Ende Juni hatten 47,2 Prozent aller Bezieher der Sozialleistungen Personen mit einem Einwanderungshintergrund. Bei den Hartz-IV-Beziehern betrug ihr Anteil 52,7 Prozent.
(Junge Freiheit. Ist Hartz-IV'ler ein Facharbeiterberuf?)

Zehnjähriger Junge im syrischen Gefangenenlager: "Wir werden Euch abschlachten"
IS-Moslemin zu n-tv: „Wir haben geköpft, weil es im Koran steht“
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
Es ist ein tiefer Blick in den Abgrund des religiösen Fanatismus, den der Nachrichtensender ntv mit seiner Videoreportage über Gefangene aus dem Islamischen Staat im Nordosten Syriens liefert. Bewacht von Kurden, befinden sich in dem Lager Al-Hol etwa 70.000 fundamental orientierte Moslems, die meisten vollverschleierte Frauen mit ihren Kindern, 200 davon aus Deutschland. Viele immer noch radikalisiert bis in die Haarspitzen. So wird das Fahrzeug von ntv mit Steinen beworfen. Kinder recken ihren Zeigefinger in die Höhe, wie es islamische Fundamentalisten überall auf der Welt machen. Das bedeutet, dass sie im Besitz der einzig wahren Religion sind und allen anderen vorschreiben wollen, wie sie zu leben haben: Gemäß der Scharia, dem islamischen Gesetz. Ein zehnjähriger Junge sagt mit eiskaltem Blick in die Kamera des deutschen TV-Senders: „Wir werden euch töten, indem wir Euch abschlachten“. Man kann sich ausrechnen, was passiert, wenn solche tickenden Zeitbomben zurück in unser Land gelassen werden. Was die deutsche Regierung ganz offensichtlich zulassen will, wenn diese Gefährder den deutschen Pass besitzen. Eine vollverschleierte Frau mit schwarzen Handschuhen ist vom Tod des IS-Anführers Abu Bakr al-Baghdadi völlig unbeeindruckt: „Der Islamische Staat besteht weiterhin. Es wird ein anderer Anführer kommen. Und wenn der getötet wird, wieder ein anderer. Und noch ein anderer, noch ein anderer..“ Auf die Frage des ntv-Reporters, warum sie selber andere Menschen geköpft und lebendig verbrannt haben, antwortet sie eindeutig: „Es steht im Koran“. Hier der aufschlussreiche dreiminütige Videobericht von ntv aus der islamischen Hölle. Der dort sichtbare Fanatismus ist nicht etwa ein „Missbrauch“ der Ideologie des Politischen Islams, sondern ihr konsequenter Gebrauch. Der Islamkenner Hamed Abdel-Samad bestätigt, dass alles, was die Moslems im islamischen Staat durchführen, eine exakte Kopie des Vorlebens ihres Propheten Mohammed ist. Er eroberte im siebten Jahrhundert mit denselben Methoden das Gebiet des heutigen Saudi-Arabiens. Seine Nachfolger in den kommenden Jahrhunderten 56 andere Länder. Abdel-Samad beschrieb dies bereits 2015 in seinem Artikel „Der gefährliche Prophet“ für die Zeit:..*** Ein zweiter Wendepunkt im Leben Mohameds war seine Auswanderung von Mekka nach Medina. Hier wurde nicht nur der erste muslimische Staat gegründet, hier kam auch der gewalttätige Prophet zum Vorschein, der für seine Ziele über Leichen ging. Der Unterschied zwischen Mohamed in Mekka und Mohamed in Medina ähnelt dem zwischen dem jungen marxistischen Theoretiker Lenin und dem sowjetischen Staatsoberhaupt Lenin. Nach der Machtergreifung gerieten vormals hochgehaltene Prinzipien immer mehr in den Hintergrund, die Logik der Macht und die Angst vor dem Verrat bestimmten fast alles. Kriege verlangten nach neuen Kriegen, und Mohamed begann eine beispiellose Eroberungswelle, die die Welt bis heute prägt. (..) Mohamed war süchtig nach Macht und Anerkennung. Diese suchte er bei Frauen – und im Krieg. Allein in den letzten acht Jahren seines Lebens führte er über 80 Kriege. Erst im Schatten des Schwertes erfuhr er die Anerkennung, die er immer gesucht hatte. Doch je mächtiger er wurde, desto stärker war er getrieben von seiner Macht. (..) Seine Anhänger in Medina kontrollierte er auf Schritt und Tritt. Er versuchte alles zu beherrschen und zu regeln, selbst ihren Schlafrhythmus. Fünfmal am Tag versammelte er sie zum Beten, um sich ihrer Treue zu versichern. Er warnte sie vor den Qualen der Hölle. Sünder wurden ausgepeitscht, Lästerer und Apostaten getötet. Was Sünde war, bestimmte er. Die letzten Suren des Koran legten mit ihrer Kriegsverherrlichung und Verdammung der Ungläubigen die Saat der Intoleranz. Da der Koran als das ewige Wort Gottes gilt, das für alle Zeiten Gültigkeit hat, sehen heutige Islamisten die alten Kriegspassagen als Legitimation für ihren weltweiten Dschihad. Mohamed versprach seinen Kämpfern nicht nur das ewige Paradies, sondern bereits im Diesseits satte Gewinne und schöne Frauen als Sklavinnen. Das war die Geburtsstunde der „islamischen Ökonomie“. Kriegsbeute, Sklavenhandel und die Einführung einer Kopfsteuer für Ungläubige blieben noch Jahrhunderte nach Mohameds Tod die Haupteinnahmequellen der islamischen Herrscher. Ob Omaijaden, Abbasiden, Fatimiden, Mamelucken oder Osmanen – alle muslimischen Eroberer beriefen sich auf Mohamed. Heute rechtfertigt die Terrorbande des „Islamischen Staates“ (IS) ihre Feldzüge mit dem Werdegang des Propheten, der Kriegsgefangene enthaupten ließ und Ungläubige aus ihren Wohnstätten vertrieb.*** Dies ist das unheilvolle Erbe, das alle islamischen Terror-Organisationen antreibt, das die gesellschaftliche Ordnung in den 57 islamischen Staaten mehr oder weniger intensiv bestimmt und die Verpflichtung enthält, alle Länder auf diesem Planeten in die moslemische Umma einzuverleiben. Dieses brandgefährliche Gift des Politischen Islams muss endgültig für heutzutage ungültig erklärt, sprich verboten werden. Kinder wie diejenigen in dem IS-Gefangenenlager müssen, wenn es überhaupt noch möglich ist, so rasch wie möglich umerzogen werden. Ansonsten kann man sicher sein, dass sie sehr bald mit der Waffe in der Hand oder dem Sprengstoffgürtel um die Hüfte töten werden. Es sind brandgefährliche tickende Zeitbomben. Die chinesische Regierung geht mit diesem existentiellen Problem auf radikale Weise um. Als es wiederholte gewaltsame Angriffen von moslemischen Uiguren gab, mit dem Höhepunkt des Überfalls einer islamischen Terrorgruppe im März 2014 auf einen Bahnhof, bei dem mehr als 30 Chinesen getötet wurden, reagierte die kommunistische Regierung konsequent: Verbot des Korans als extremistisches Buch, Verbot von Kopftüchern und Verbot von allem, was mit „halal“ in Zusammenhang steht. Außerdem die Einweisung von knapp einer Million Moslems, die man als akute Gefährder ansah, in Umerziehungslager, die als „Bildungszentren“ bezeichnet werden. Ziel ist hierbei der Kampf gegen die islamische Radikalisierung. Die Welt berichtet hierzu aktuell und zitiert dabei den Präsidenten Xi Jinping mit einer klaren Ansage:
*** Xi habe vor Parteifreunden verkündet: „Die Methoden, die unsere Kameraden zur Hand haben, sind zu primitiv … Keine dieser Waffen ist eine Antwort auf ihre großen Machetenklingen, Beile und kalten Stahlwaffen.“ Der Präsident sagte laut den Dokumenten: „Wir müssen so hart sein wie sie und dürfen absolut keine Gnade zeigen.“*** Die letzte österreichische Regierung versuchte dem Problem mit einem Verbot des Politischen Islams zu begegnen. In Deutschland hat die CSU den Leitantrag mit dem anvisierten Kampf gegen den Politischen Islam in der Schublade, aber noch nicht in politische Maßnahmen umgesetzt. Von der CDU hat man noch gar nichts in dieser Richtung gehört, da sie sich ganz offensichtlich dem gefährlichen Merkel-Dogma „Der Islam gehört zu Deutschland“ beugt. Von den linken Parteien braucht man in der nächsten Zeit auch noch nicht allzuviel erwarten, da sie die rasch anwachsende moslemische Gesellschaftsschicht wohl als lukratives Wählerklientel ansieht. Die AfD macht Druck in den Parlamenten und spricht immer öfter vom Politischen Islam. Das ist der Schlüssel, mit dem man das Problem politisch angehen und letztlich lösen kann. Der Begriff „Religion“ taucht in diesem Zusammenhang überhaupt nicht auf. Es geht ausschließlich um den hohen politischen Anteil des gesamten Konstruktes, der das Unheil verursacht. Er muss abgetrennt und verboten werden.
(pi-news.net)

Der blauäugige Seehofer
Sollte die Regierung wirklich Moscheegemeinden fördern?
Von Dushan Wegner
Seehofer fördert Moscheen, für »Integration«. Ein echtes Gutmenschen-Projekt: Klingt gut, null durchdacht. 1. Ist es fair, dass Steuerzahler für die Reform einer Religion zahlen? 2. Ist es realistisch? – Es wird das Gegenteil erreicht werden – wieder...Herr Seehofer, ein Mann der starken Töne und sanften Taten, hat angekündigt, 7 Millionen Euro zur Förderung für Moscheegemeinden auszugeben – sogar der Staatsfunk berichtete stolz davon: tagesschau.de, 15.11.2019. Die »Moscheen sollen offener für Nicht-Muslimische werden«, so hören wir (faz.net, 15.11.2019). Man will die Ausbildung von Imamen in Deutschland fördern. Es soll irgendwie zur »Integration« beitragen, und »Integration« ist einer jener »Totschlag-Begriffe«, mit dem heute Geld und Verstand locker gemacht werden. Wie auch andere Projekte der Regierung Merkel weist diese Idee eine Reihe logischer und inhaltlicher Probleme auf – ja, ich will gern der »Miesmacher« sein, der auf den Eisberg hinweist, auch wenn die Kapitänsbrücke die Gefahr nicht wahrhaben will – was sonst soll ich tun? Der Staat darf eigentlich nicht religiöse Arbeit finanzieren, also wird man hier »andere Projekte« finanzieren (siehe etwa stuttgarter-zeitung.de, 15.11.2019) – oder, anders formuliert: Man will Moscheegemeinden fördern, ohne die Religion zu fördern – häh?...
(Tichys Einblick. Katzenvirus?)

Thüringen
Erneute Vergewaltigung: Ausländer unter Tatverdacht
Die Serie von Vergewaltigungen durch Ausländer setzt sich fort. Am Wochenende hat sich ein Iraner an einem 16 Jahre alten Mädchen im südthüringischen Meiningen vergangen. In den vergangenen Wochen sorgten ähnliche Fälle für Schlagzeilen.
(Junge Freiheit. Gehört zu Deutschland?)

 

Infantile Aktionen von Gesichtslosen

Von Vera Lengsfeld

Am Sonntag habe ich das Grab meiner Großeltern und Eltern besucht und eine böse Überraschung erlebt. Die Antifa war vor mir da. Sie hat einen quietschbunten Spruch hinterlassen: „Kein Millimeter nach rechts“. Was für eine bewundernswert erhellende Aktion im staatlich finanzierten Kampf gegen Rechts! Die Grabschändung zeigt, dass dieser „Kampf gegen Rechts“ ein Vorwand ist, gegen die Mitte der Gesellschaft zu Felde zu ziehen, mit immer abstruseren Mitteln der Einschüchterung, verbunden mit der Botschaft: Wir sind überall, selbst auf dem Friedhof. Im Kampf gegen Rechts ist die Störung der Totenruhe kein Hinderungsgrund.

Die gesichtslosen Antifanten, die sich zu dieser infantilen Aktion bemüßigt sahen, hatten offenbar keine Ahnung, wer die Menschen waren, die hier begraben liegen. Im Gegensatz zu den Antifanten, die sich, wenn überhaupt, in der Öffentlichkeit nur vermummt zeigen, liegen in unserm Familiengrab Menschen, die immer Gesicht gezeigt und Widerstand geleistet haben.

Mein Großvater Ernst Gerber entstammte einer uralten sächsischen Bergarbeiterfamilie. Die Bergleute waren immer stolz darauf, unabhängig, niemandes Untertan zu sein. Das ist mir von Ernst Gerber vererbt worden. Nach jahrelanger Arbeitslosigkeit wurde mein Großvater 1933 von einem ausscheidenden Bergmann als Nachfolger nominiert, wie es das ungeschriebene Recht der Bergleute war. Nur waren inzwischen die Nazis an der Macht und stellten die Bedingung, dass mein Großvater, ein Sozialdemokrat, Mitglied der NSDAP werden müsste. Als Familienvater hatte er für drei Töchter zu sorgen. Deshalb ging er auf diese Bedingung ein. Die NSDAP sollte aber keine Freude an ihm haben.

Ernst Gerber gewann schon 1934 den Reichswettbewerb als bester Bergmann, nutzte das Preisgeld, 10.000 RM, um an der Bergakademie Freiberg zu studieren, und wurde im Krieg als technischer Leiter des Bergwerks Bochnia eingesetzt. Hier flog er wegen „unarischen Verhaltens“ aus der NSDAP.

Er hatte in, wie er es nannte, „Kampfbesäufnissen“ mit dem zuständigen SS-Offizier dafür gesorgt, dass die Zwangsarbeiter in seiner Grube dieselbe Verpflegung und Arbeitsbedingungen erhielten wie die Freien. Außerdem hatte er auf dem Bahnhof von Bochnia beobachtet, wie ein SS-Mann mit einem Knotenstock einen kleinen jüdischen Jungen verprügelte. Mein Großvater ging dazwischen, entrang dem SS-Mann den Knotenstock und wies ihn zurecht. Der Knotenstock landete als Trophäe in seinem Büro, wo er blieb bis mein Großvater es wegen der vorrückenden Roten Armee räumen musste.

Woher ich das weiß? Das habe ich in seiner Stasiakte gelesen, die angelegt wurde, als sich mein Großvater 1953 als Betriebsleiter weigerte, die Namen der Kumpel zu verraten, die an den Protesten am 17. Juni teilgenommen hatten. Er wurde deshalb sogar zum Minister zitiert, was aber an seiner Haltung nichts änderte. Wie die Nazis konnten oder wollten die Kommunisten nicht auf eine so hoch qualifizierte Fachkraft verzichten. Mein Großvater blieb Werkleiter und ist ein Beispiel dafür, dass der Spielraum des Einzelnen in totalitären Diktaturen größer ist, als allgemein angenommen wird. Das nutzen nur zu Wenige.

Als mein Großvater als Letzter das Werk in Bochnia verließ, brachte ihm sein leitender polnischer Ingenieur, der Verbindungsmann der Partisanen war, einen Geleitbrief, den er vorzeigen sollte, falls er von der Sowjetarmee eingeholt werden würde. Darin stand, wie sich mein Großvater für die Zwangsarbeiter eingesetzt hatte. Nach der Niederschlagung der Nazis setzten die Sowjets meinen Großvater als Chef der Wismut-AG ein, ein Posten, den er bei der ersten Gelegenheit auf eigenen Wunsch verließ, der aber zeigt, dass die Sowjets sein Verhalten während der Nazi-Diktatur würdigten.

Noch in den sechziger Jahren kamen Briefe und Postkarten aus Bochnia, unter anderem ein Foto vom „Gerberwald“, den die Kumpels nach meinem Großvater benannt hatten.

Das ist der Mann, dem die Antifa ihren blöden Spruch ans Grab heftete.

Meinem Vater, treuer SED-Genosse und Stasioffizier hat mein Sohn Philipp kürzlich einen schönen Text gewidmet. Deshalb hier nur so viel: Er ist mindestens dreimal von seinen Genossen gezwungen worden, sich von seiner rebellischen Tochter zu distanzieren und jeden Kontakt zu ihr abzubrechen. Er hat sich dreimal nicht daran gehalten und wurde deshalb mit 54 Jahren zwangspensioniert. Das war mit dem Verlust der Wohnung, in der meine Eltern 25 Jahre gewohnt haben, verbunden. Sie haben mir gegenüber immer tapfer behauptet, in die Platte nach Hellersdorf zu ziehen, wäre ihre eigenen Idee gewesen. Sie wollten nicht, dass ich ein schlechtes Gewissen bekam. Erst nach ihrem Tod habe ich aus den Stasiakten erfahren, dass ihr Umzug kein freiwilliger gewesen ist. Mich schmerzt, dass ich ihnen nie danken konnte.

Zu DDR-Zeiten wurden sie wegen ihrer Tochter gemaßregelt, heute schändet die Antifa wegen ihrer Tochter ihr Grab. Weil die nach wie vor der Meinung ist, dass die Freiheit die Freiheit der Andersdenkenden ist und rechtsstaatliche Regeln, das Gerüst jeder Demokratie, nicht einer angeblich höheren Moral geopfert werden dürfen. Nein, man muss nicht vergleichen, die Vergleiche drängen sich geradezu auf.

Nach meiner Beobachtung stammen die strammsten Antifanten aus Täterfamilien. Der Vater oder der Großvater waren willige Vollstrecker der Nazidiktatur, mit allen damit verbundenen Konsequenzen. Natürlich ist es ein unschönes Schicksal, Abkömmling von Nazitätern zu sein. Aber daraus den Schluss zu ziehen, mit Nazimethoden Andersdenkende bekämpfen zu müssen, ist fatal. Denn die totalitären Methoden schaffen Diktaturen. Wer sich der Nazimethoden bedient, stellt sich freiwillig in eine Reihe mit seinen Nazi-Vorfahren.

Nur, so weit kann die Antifa nicht denken. Denkt sie überhaupt weiter als bis zu dem Punkt, wie man es anstellt, dass weiter die staatlichen Zuwendungen fließen? Im hochsubventionierten Kampf gegen Rechts werden immer neue Pappkameraden aufgestellt, die man mit den reichlich fließenden Mitteln bekämpft. Es gibt sicher keine Erhebung, wie viele Kämpfer gegen Rechts inzwischen ihren Lebensunterhalt mithilfe dieser Schimäre bestreiten. Sicher ist nur, dass dies mit breiter politischer Unterstützung geschieht. Der Kampf gegen Rechts ist längst ein Mittel, die Mitte der Gesellschaft einzuschüchtern und davon abzuhalten, ihre Meinung öffentlich zu artikulieren. Das wird klappen, so lange sich zu Wenige bewusst sind, dass sie eine Stimme haben, die sie einsetzen können.

Wer schweigt, stimmt zu!
(vera-lengsfeld.de)

Offener Brief

(www.conservo.wordpress.com)

Von Klaus Hildebrandt

Sehr geehrter Herr Dr. Maaßen,

es tut sich was. Der gestrige TV-Beitrag auf ZAPP unter der Moderation von Konstantin Schreiber zeigt doch, dass die CDU zumindest beginnt, ihr Hirn zu benutzen und dass auch die Öffentlich-Rechtlichen sich langsam aber sicher der Realität öffnen, vor der sie sich bisher versteckten. Auch wenn die Werte-Union immer noch viel zu schwach ist, um einen echten Sinneswandel in ihrer Partei zu bewirken, so versucht sie es zumindest. Dass das Volk dies inzwischen als nur parteiinterne Strategie beurteilt, sei hier am Rande erwähnt. Allerdings wäre es nicht das erste Mal, dass aus einem anfangs kleinen Grüppchen später eine Bewegung wird, die dann das Weitere maßgeblich beeinflusst und auch lenkt. Was da vor 30 Jahren in Leipzig mit ein paar Leuten begann, könnte sich auch ganz schnell in Gesamtdeutschland wiederholen.

Berlin hat sich unter Kanzlerin Angela Merkel derartig verrannt, dass es in dieser späten Phase größter Müh‘ bedarf, wieder den richtigen Pfad zu finden. Ihre CDU hat sich und ihre einst konservativen und bis dahin tragenden Werte „verscherbelt“. Ich denke da spontan an die verkümmerte Familienpolitik, die ganz ohne Zweifel stark zum heutigen Chaos beiträgt.

Alles Gerede und Gejammere seitens der Altparteien bringt nichts, solange man nicht offen über die Ursachen des Dilemmas spricht, und die wichtigste davon heißt nunmal „Migration“, ein Problem, das sich im Laufe der Jahre sogar auf die gesamte EU und andere Teile der Welt übertrug. Nach dem „beleidigte-Leberwurst“-Auftritt der Kanzlerin „…. dann ist das nicht mehr mein Land“, leben in Deutschland inzwischen schon mindestens 5 Mio. Muslime, um deren Einwanderung kein Mensch gebeten hatte. Die Kanzlerin hat einen Plan, den sie durchzuziehen beabsichtigt, koste es, was es wolle. Das Problem begann schon mit ihrer höchst umstrittenen Forderung, „der Islam gehöre zu Deutschland“, wozu sie einfach kein Recht hatte. Viele, insbesondere Gutmenschen, hatten seinerzeit überhaupt nicht erkannt, was sie damit im Schilde führt.

Aber warum schreibe ich Ihnen, wenn Sie das doch wissen? Ich finde Ihre Haltung gegenüber der AfD richtig und auch korrekt. Sie müssen sie nicht heiraten und mit ihr koalieren, aber sie und den Willen von rd. 6 Mio. Bürgern schon respektieren. Alleine die gezielte Diffamierung und Ausgrenzung dieser Partei ist für mich Grund genug, die CDU auf ewig zu meiden, denn das ist nun wirklich kein Umgang, der sich mit den Grundsätzen der Demokratie verträgt. Respektieren Sie den Willen der Wähler, und ziehen Sie die erforderlichen Schlüsse daraus. Nur so kann unser Land wieder seine Stabilität zurückgewinnen.

Keine Regierung auf dieser Erde hat das Recht, die Zusammensetzung eines (ihres) Volkes gezielt zu verändern, wie es die Kanzlerin entgegen dem Wortlaut des Grundgesetzes und immer noch mit Gewalt versucht, – auch keine EU oder Vereinte Nationen -. Wenn sich ein Volk dagegen wehrt, dann ist das m.E. verständlich und mehr als legitim. Ich kümmere mich auch zuerst um meine eigenen Kinder, als um die des Nachbarn, selbst wenn ich mich gut mit ihm verstehe und mit ihm Bier trinke. Viel wichtiger ist es, das reproduktive Fehlverhalten der Bürger Afrikas und Asiens endlich und schnell in den Griff zu bekommen, sofern diese unsere Hilfe überhaupt erbitten. Ansonsten müssen diese Länder und Kontinente die Konsequenzen ihrer Bevölkerungspolitik und Kriege selbst tragen. Hier solle die Entwicklungspolitik insbesondere der EU gezielt ansetzen. Ja, die Natur ist grausam, aber gerecht.

Es freut mich zu sehen, dass auch Sie die Daseinsberechtigung der Öffentlich-Rechtlichen in Frage stellen, denn diese erfüllen nicht mehr ihren ursprünglichen Auftrag und Zweck der reinen Informationsvermittlung und Aufklärung, auch wenn sie dies gebetsmühlenartig immer noch bestreiten. Die Zeiten ändern sich eben, und das ist doch o.k., solange man sich dessen bewusst ist und auf Kurs bleibt. Auch wenn ich inzwischen aus tatsächlicher Überzeugung nur noch die AfD unterstütze, so finde ich Ihre persönliche Mitgliedschaft in der Werte-Union der CDU völlig in Ordnung, denn diese Regierung unter Führung Angela Merkels ruiniert unser Land zusehends und muss einfach weg. Jeder der hier mitwirkt und die Wahrheit unters Volk bringt, ist in meinen Augen wertvoll.

Ich könnte mir gut vorstellen, dass Sie, Herr Dr. Maaßen, in nicht allzulanger Zeit nach dem Abgang Frau Merkels und einer intensiven Phase der Neuorientierung, von der CDU sogar zum Kanzlerkandidaten gekürt werden. Ihre klaren Standpunkte und Ihr authentisches Vorgehen und Auftreten sind ehrenhaft, und das sollte belohnt werden.
Klaus Hildebrandt (Rheinland-Pfalz)