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Martin Sichert: Lang lebe die Demokratie! Lang lebe die Freiheit!

Von Michael van Laack

Selten habe ich von einem MdB der AfD in dieser Legislaturperiode eine so beeindruckende Rede gehört. Martin Sichert sprach zum TOP 25, (Pflegeunterstützungs- und -entlastungsgesetz). Nachdem er zunächst darlegte, dass sich die Bundesregierung mit diesem Gesetz einen Persilschein ausstellen wolle, um am Parlament vorbei über Beitragserhöhungen zur Pflegeversicherung entscheiden zu können, erklärte er, an diesem Verhalten zeige sich einmal mehr die Verachtung des Pluralismus und der parlamentarischen Demokratie durch die Ampelkoalition.

Dann aber ergoss Sichert seinen ganzen berechtigten Zorn über das antidemokratische Verhalten der Altparteien zu den Themen Besetzung eines stellvertretenden Bundestagspräsidenten und Ausschuss-Vorsitze für die AfD.

So werde ein Drei-Sterne-General im Parlamentarischen Kontrollgremium verhindert, während ein ehemaliger SED-Kader dort selbstverständlich (Anm. von mir: im Sinne des neuen Antifaschismus segensreich) wirken dürfe.

Eine ehemalige Küchenhilfe (damit wird doch wohl nicht Frau Göring-Eckardt gemeint sein?) sei als Repräsentantin des Deutschen Bundestages selbstverständlich gern gesehen; ein gestandener Geschäftsführer, der von den Wählern seines Wahlkreises direkt ins Hohe Haus gewählt wurde, wird hingegen abgelehnt.

In jeder Sitzungswoche – so der AfD-Mann – brechen die Allparteien-Koalitionäre vorsätzlich Recht und verstoßen gegen die Geschäftsordnung des Bundestages. – Nach einem Seitenhieb auf das Selbstbestimmungsgesetz über als von jedem Gutbürger als Frau anzuerkennende biologische Männer (Minderheitenschutz nur für handverlesene Communitys) stampfte Sichert noch einmal richtig auf: Sie ersetzen Demokratie und Minderheitenschutz durch eine schleichende Diktatur der Mehrheit.

Nach einigen weiteren überdeutlichen aber eben auch überfälligen Worten schloss er mit
Lang lebe die Demokratie!
Lang lebe die Freiheit!

Selbstverständlich gefiel diese Rede Bundestagspräsidentin Bärbel Bas nicht sonderlich, weshalb sie ankündigte, nach Möglichkeiten zu suchen, Martin Sichert nachträglich zur Ordnung zu rufen..
(conservo.blog)

Nicht nur gute Erfahrungen

Von Gastautor Hans Hofmann-Reinecke

Mit dem Ende des Verbrenners und der Notwendigkeit der Lagerung von überschüssigem Strom aus Wind und Sonne ist eine hektische Suche nach effizienten und sicheren Batterien im Gange. Aber kann man Batterien überhaupt sicher machen? Das Bestreben, auf kleinem Raum möglichst viel Energie zu speichern ist nichts anderes, als der Bau einer Bombe. Hier Beispiele von Havarien, darunter eine, wie sie sich eines Tages in Deutschland ereignen könnte, falls alles nach grünen Plänen geht.

Energiedichte
Die größte Stärke ist oft auch die größte Schwäche, nicht nur beim Menschen. Die hohe Energiedichte in Lithium Batterien ist von großem Nutzen, aber sie birgt auch Risiken.

Bei gleichem Gewicht und Volumen können Li Batterien wesentlich mehr Energie speichern als herkömmliche Akkus, etwa die aus Blei. Das ist kein Wunder, denn Li ist das leichteste Metall des Universums, mit einem Atomgewicht (das ist so etwa die Anzahl der Bausteine im Atomkern) von gerade mal 7, während das schwere Blei 208 auf die Waage bringt.

Viel Energie auf kleinem Raum ist eine schöne Sache, sofern wir sie unter Kontrolle haben. Falls es aber einen „thermal runawy“ gibt, falls die Batterie durchbrennt, dann richtet sie umso mehr Schaden an, je mehr Energie sie gespeichert hat.

Die ratlose Feuerwehr
Dieses Problem bekam im Januar 2013 die Feuerwehr des Bostoner Flughafens zu spüren. Ein nagelneuer Boeing 787 „Dreamliner“ war gelandet, Crew und Passagiere waren von Bord, da brach im Heck Feuer aus. Erst unter Einsatz von schwerstem Gerät und nach langem Kampf konnte man den Brand unter Kontrolle bringen.

Boeing hatte in der 787 die damals neuartigen Li-Batterien installiert. Warum aber konnten man deren Feuer nur so schwer löschen?

Weil es kein „Feuer“ war!

Benzin oder Kohle haben eine wesentlich höhere Energiedichte als eine Li Batterie, d.h. sie speichern mehr Kilowattstunden pro kg. Allerdings geben sie die nur ab, wenn auch Sauerstoff dazu kommt. Ohne den gibt‘s kein Feuer. Und so kann jegliches konventionelle Feuer gelöscht werden, indem man Sauerstoff fern hält, etwa durch eine Feuerdecke, Pulver oder Wasser.

Eine Batterie bleibt von diesen Maßnahmen unbeeindruckt, da sie keinen Sauerstoff braucht, um ihre Energie zu entfalten. Das heißt nicht, dass die Materialien, aus denen die Batterie besteht, nicht auch noch „ganz normal“ brennen können – aber das ist das kleinere Problem.

Boeing hatte das Risiko für Runaway auf einen Fall in 10 Millionen Flugstunden kalkuliert. Tatsächlich aber gab es innerhalb der ersten 50.000 Stunden, also in 0,5% dieser Zeit, bereits zwei solcher Zwischenfälle. Das führte zum Flugverbot für die 49 bereits ausgelieferten Maschinen und zum Stopp weiterer Auslieferungen. Ein gigantischer Verlust für die betroffenen Airlines und den Hersteller.

Die Li Batterien brachten gegenüber den herkömmlichen Nickel-Cadmium Batterien eine Gewichtsersparnis von rund 100 kg. Da hatte Boeing offensichtlich an der falschen Stelle gespart. (Die Batterien in Airlinern haben übrigens eine erstaunlich geringe Kapazität, etwa vergleichbar einem größeren PKW Akku. Eine ist im Cockpit für die Instrumente zuständig, die andere im Heck zum Anlassen des „Hilfsmotors“, genannt APU. Der bringt dann seinerseits die riesigen Triebwerke in Schwung.)

Andere Größenordnungen
Wenn es um Stromspeicherung für eine Stadt oder ein Land geht, dann haben wir es mit anderen Dimensionen zu tun. Eine Anlage dieser Art wurde im Mai 2019 in Peking in Betrieb genommen: Ein gewerbliches Gebäude mit 1,4 Megawatt Photovoltaik auf dem Dach wurde mit Li Batterien von 25 MWh Kapazität ausgerüstet – das entspricht 500 Tesla Batterien. Die Hälfte des dort gespeicherten Stroms geht an hundert Ladestationen für E-Autos, der Rest dient der Versorgung des Gebäudes selbst.

So etwas könnte für Deutschland interessant sein. Falls sich eines Tages herausstellt, dass man Strom nicht im Netz speichern kann, obwohl es ja ausgerechnet wurde, und wenn man die Suche nach „noch und nöcher“ Speichern schließlich aufgegeben hat, dann könnte eine Anlage wie die in Peking als Modell dienen.

Und noch etwas können wir dabei lernen: dezentrale Lösungen! Bei uns wird der solare Gleichstrom in Wechselstrom gewandelt, auf Hochspannung transformiert ins Netz gespeist, um dann weit entfernt beim Verbraucher den umgekehrten Weg zu gehen. In Peking bleibt alles Gleichstrom, vom Solar-Panel bis zum Auto. Und alles bleibt am Ort. Das vermeidet Verluste und spart Infrastruktur.

Da hat man in Peking also Erfahrungen gesammelt, allerdings nicht nur gute. Auch hier konnte man das intrinsische Risiko der Li Batterie nicht ausschalten. Im April 2021 gab es in der erwähnten Anlage einen Thermal Runaway gigantischen Ausmaßes. Mehrere hundert Feuerwehrmänner und 50 Fahrzeuge waren 12 Stunden im Einsatz, bis der Brand gelöscht war. Dabei kamen zwei Personen ums Leben, eine wurde schwer verletzt.

Kein Lithium-Leugner
Was bedeutet das für Deutschland? Um den deutschen Strombedarf für einen Tag zu speichern bräuchte man ca. 50.000 der beschriebenen Anlage. Falls die Dunkelflaute länger dauert als 24 Stunden entsprechend mehr.

Das ist aus diversen Gründen unrealisierbar. Auf jeden Fall aber wäre das Risiko eines katastrophalen Runaway viel zu hoch. Und während sich Unfälle mit Windgeneratoren, dank freundlicher Kooperation der Medien, noch eher unter den Teppich kehren lassen, wären Brände in Lithium-Stationen zu spektakulär, als dass man sie der Bevölkerung vorenthalten könnte.

Vielleicht halten Sie mich jetzt für einen „Lithium-Leugner“. Aber weit gefehlt. Dank der regelmäßigen Stromsperren hier in Südafrika – zwei- oder dreimal am Tag für jeweils zwei Stunden – bin ich zu einem Lithium Fan geworden. Während der Zeit, in der das Netz liefert, wird eine Batterie aufgeladen, die dann in den mageren Stunden die wichtigste Infrastruktur des Hauses versorgt. Das geschieht über einen „Inverter“, der aus 12 Volt Gleichspannung 230 Volt Wechselspannung macht.

Anfangs waren da Blei Akkus im Einsatz, deren Kapazität und Lebensdauer allerding zu wünschen übrig ließen. Mit Lithium ist das eine ganz andere Sache. Arbeit und Leben werden durch die Stromsperren kaum noch beeinträchtigt, dank der Zuverlässigkeit des modernen elektrischen Kumpans.

Der allerdings ist vor die Haustür in den Patio verbannt – man weiß ja nie…

Dieser Artikel erschien zuerst im Blog des Autors Think-Again. Sein Bestseller „Grün und Dumm“ ist bei Amazon erhältlich.
(vera-lengsfeld.de)

(tutut) - Angesichts der Massenflucht aus den sogenannten christlichen Kirchen - an welchen Rettungsaktionen ist da gerade ein Volker Kauder beteiligt? -  stellt sich die Frage, welcher Geist an Pfingsten vergossen wird, um heilig zu wirken? Voltaire schrieb 1768 "Über die Religion": Zu Ehren der Vernunft wünschte ich, die Theologie  würde abgeschafft und nicht nur im Zaum gehalten: Es ist höchst beschämend, dass diese Tollheit zur Wissenschaft gemacht worden ist. Ich weiß zwar, wozu ein Pfarrerdienlich ist, der über Geburten und Todesfälle Buch führt, Almosen für die Armen sammelt, den Kranken Trost spendet und  Frieden in den Familien stiftet; aber wozu braucht man Theologen? Welchen Gewinn hat die Gesellschaft davon, wenn  man gut weiß, dass ein Engel unsterblich ist, secjundum quid, dass Scipio und Cato verdammt sind, weil sie keine Christen waren, und dass zwischen kategorematisch und synkategorematisch ein wesentlicher Unterschied besteht. Wundern Sie sich nicht über diesen Thomas von Aquino, der entscheidet, dass 'die Körperteile, die Zorn und fleischliche Begierde empfangen können, keinen Anteil am Erkenntnisdrang haben'? Er untersucht lang und breitr, ob die Zeremonien des Gesetzes Vorrang vor dem Gesetz haben. Tausend Seiten werden auf solche schönen Fragen verwendet, und fünfhunderttausend Männer studieren sie. Die Theologen haben lange geforscht, ob Gott ein Kürbis oder ein Mistkäfer sein kann; und ob man das Abendmahl, nachdem man es empfangenhat, am stillen Örtchen wieder von sich gibt". Der französische Philosoph und Schriftsteller, welcher 1750 bis 1753 am Hofe Friedrich des Großen als Kammerherr willkommen war, spottet über die Theologen und ihre Betätigung: "Diese Abgeschmacktheiten haben bärtige Häupter beschäftigt in Ländern, die große Männer hervorgebracht  haben. Ein Schriftsteller, ein Freund der Vernunft, hat dazu wiederholt geäußert, dass es unser großes Übel sei, noch nicht zu wissen, wie sehr wir auf bestimmten Gebieten den Hottentotten unterlegen sind. In mehreren Künsten haben wir es weiter gebracht als die Griechen und die Römer, und auf diesem Gebiet sind wir unvernünftige Tiere, vergleichbar jenen Tieren des Nils, deren eine Hälfte schon lebendig war, während die andere noch aus weiter nichts als Schlamm bestand".  Und so fragt Voltaire: "Hält man es für möglich? Ein Narr, der zwei Jahre lang sämtliche scholastischen Dummheiten wiedergekäut hat, empfängt in feierlichem Akt seine Glöckchen und seine Narrenkappe ; er wirft sich in die Brust und maßt sich Urteile an; und diese Schule vn Bedlam führt zu Ehren und Reichtümern. Thomas und Bonaventura haben Altäre, und die den Pflug, das Weberschiffchen, den Hobel und die Säge erfunden haben, sind unbekannt". Ein katholischer Dekan hört sogar "Pfingsten, der Weg aus Babylon heraus" läuten: "'Alle begannen, in fremden Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab', und obwohl Menschen aus allen Herren Ländern zugegen sind, versteht jeder die Worte 'in seiner Muttersprache'“. Von Schulkindern in Deutschland wird gerade das Gegenteil gemeldet. Und dann wird er politisch; "Die Versuche Weltreiche zu schaffen, Kolonien zu gründen, Menschen zu unterjochen und Kriege zu entfesseln mögen als Beleg dafür gelten. Ach ja, und ist nicht auch die Globalisierung mit der Idee einer Weltökonomie, denselben Banken, Computerfirmen, Fast-Food-Ketten und gleichen Lifestyle - ob in Tuttlingen oder Tokyo - so ein Versuch? Oder die Vorstellung einer toleranzsicheren Welteinheitsreligion mit einer Ethik ohne lästige Diskussion über wahr und falsch" und kriegt dabei die linke Kurve nicht: "Das pfingstliche Programm ist ein anderes. Die Verschiedenheit wird nicht aufgehoben. Aber die Einheit in Verschiedenheit möglich". Die Realität ist eine andere, sogar hier: "Freilichtmuseum braucht neuen Leiter - Andreas Weiß leitet ab Sommer das Markgräfler Museum in Müllheim... Es ist ein stiller, fast unbemerkter Abgang, den es beim Freilichtmuseum in Neuhausen ob Eck gegeben hat. Andreas Weiß, von 2020 an Leiter des Museums, wird ab Sommer das Markgräfler Museum in Müllheim leiten. Öffentlich kommuniziert wurde dies vom Landratsamt als Träger des Museums nicht". Dafür die Einladung, "Den Landkreis ganz neu entdecken - Neuer Kultur- und Freizeitführer 'Energie damals und heute - eine Zeitreise durch die Geschichte“", dort, wo altes Eisen kalt und dampflos auf Abstellgleisen herumsteht mit ihnen, welche sich im Klimawahn ebenfalls seitwärts von Wissenschaft in die Büsche machen: "Bei der Vorstellung des neuen Kultur- und Freizeitführers im Deutschen Dampflok- und Modelleisenbahnmuseum in Tuttlingen (von links): Kreisarchivar Hans-Joachim Schuster, Landrat Stefan Bär, Christof Heppeler, stellvertretender Leiter des Freilichtmuseums Neuhausen ob Eck, Erster Bürgermeister Uwe Keller, Walter Knittel, Geschäftsführer der Donaubergland Tourismus GmbH und Selina Glückler, Klimaschutzmanagerin des Landkreises". Sie kann offenbar, was kein Mensch kann, nämlich Klima schützen. Kannitverstan würde nicht nur in Amsterdam staunen. "Wie das Landratsamt mitteilt, führen fünf Tourenvorschläge zu verschiedensten Einrichtungen und Plätzen im Landkreis, die für Energiegewinnung und -nutzung in Geschichte und Gegenwart stehen. Die Touren laden dazu ein, den Landkreis zu Fuß oder mit dem Rad neu zu entdecken". Nun ja, wer kommt schon mit dem Auto vorwärts. Wenn immer mehr mit wirren Ideen im Weg herumstehen und meinen, ihre eingebildete grünkommunistische Welt retten zu müssen: "Interview: Regierung zwingen, Ziele einzuhalten - Immer mehr Straßen, Wohn- und Gewerbegebiete? Landesweite Protestaktion gestartet - Eigentlich wollte die Landesregierung den Flächenverbrauch reduzieren, doch da sie das nicht tut, werden 16 große Verbände und Vereine aktiv. Sie sammeln Unterschriften für einen Volksantrag", tastet frau, und es klingt wie ein Bericht aus babylonischer Verwirrung: "Jeden Tag fallen in Baden-Württemberg fünf bis sechs Hektar neues Land zum Opfer". Alles neu macht der Mai?

"Dagegen mobil machen nun 16 große Naturschutz- und Bauernverbände Baden-Württembergs. Unter dem Titel 'Ländle leben lassen' starten sie eine gemeinsame große Protestaktion. Worum es konkret geht und wie man mitmachen kann, erklärt Gunter Müller von der Sektion Tuttlingen des Deutschen Alpenvereins, der als DAV-Vertreter im Landesnaturschutzverband vorne mit dabei ist". Dass die Welt eingeladen ist, hier sich bedienen zu lassen und "Platz da!" ruft, scheinen sie in THE ÄLÄND und seiner einstigen heimlichen Landeshauptstadt Spaichingen nicht mitbekommen zu haben. Mit Gelände Ende: "Umsätze der Kleiderkammer spiegeln auch soziale Probleme - Bedarf an günstiger Kleidung wächst wieder - 6000 Euro Erlös an regionale Einrichtungen gespendet... Nach drei Jahren hat die Ökumenische Kleiderkammer an der Ecke Hofwies/Vorgasse wieder eine Spendensumme von insgesamt 6000 Euro an vier Einrichtungen im Landkreis Tuttlingen übergeben können. Die Umsätze, die dies ermöglicht haben, steigen wieder - unter anderem dank neuer Ehrenamtlicher, aber auch, weil in Zeiten von Ukraine-Krieg und Inflation der Bedarf an günstiger Kleidung für wenige Euros wieder wächst". Gottes Pfingstgeheimnis oder in politischer Unfähigkeit selber gemacht? Ab in die Klimakammer, Unbildung regiert: "Mehr Förderung für klimafreundlichen Neubau - Die Bundesregierung will die Fördermittel für klimafreundliche Neubauprojekte wegen der hohen Nachfrage deutlich aufstocken. Insgesamt soll es 888 Millionen Euro zusätzlich geben. Das geht aus einem Schreiben von Finanzstaatssekretär Florian Toncar an den Haushaltsausschuss hervor".  Der Steuerzahler ist die Melkziege der dritten linken sozialistischen Diktatur. Scherz muss sein: "'Unsere Neubauförderung ist ein Erfolg. Sie wird sehr gut nachgefragt, deshalb habe ich mich für eine Aufstockung eingesetzt', sagte Bauministerin Klara Geywitz (SPD). Jetzt sei das Programm bis Ende des Jahres gesichert. So würden Anreize gesetzt, trotz Inflation, steigender Zinsen und hoher Energiepreise in das Bauen zu investieren". Was hat die mal gelernt? Wikipedia: "1990 wechselte sie an die Sportschule Potsdam 'Friedrich Ludwig Jahn' (war der nicht Nazi?) und machte dort 1995 ihr Abitur. Anschließend begann sie an der Universität Potsdam ein Studium der Politikwissenschaft, das sie 2002 mit dem Diplom abschloss. In dieser Zeit war sie Mitarbeiterin des Landtagsabgeordneten Steffen Reiche, einem der Gründer der SPD Brandenburg. Von 2002 bis 2004 war sie Referentin der SPD Brandenburg.Vom 17. August 2020 bis zu ihrer Ernennung zur Bundesministerin arbeitete sie beim Landesrechnungshof Brandenburg als Prüfgebietsleiterin". Noch ein bisschen mehr (heiligen) Geist, immerhin haben "christliche Kultur und Politik" Feiertage? Da wäre er: "Alfred Tönnis ist leitender Pfarrer der Seelsorgeeinheit Bussen mit dem 'Heiligen Berg Oberschwabens', dem Bussen. Er wohnt im Oblatenkloster Maria Immaculata in Unlingen am Bussen. Begegnungsmöglichkeiten: rund um den Bussen, auf Radio7 oder auch am 3. Juli, 19.30 Uhr, beim 'Talk im Bock' in Leutkirch". Sagt-er: "Botox und der Heilige Geist - Botox hilft bei der zeitlich begrenzten Entfaltung - Der Heilige Geist bei der lebenslangen Entfaltung". Propaganda muss sein, aber immer auf die Gänsefüßchen achten! "Seit einigen Jahren unterstützt die 'Schwäbische Zeitung' durch die Weihnachtsaktion 'Helfen bringt Freude' auch unsere Arbeit in Syrien. Als ich vor Ostern in Syrien war und Menschen und Familien besuchte, war öfters zu hören: 'Schön, dass Sie uns hier vor Ort helfen. Für uns ist aber ebenso wichtig, dass Sie kommen und Begegnungen möglich sind. Wir fühlen uns gestärkt und ermutigt'". Warum so weit reisen, sind viele Syrer denn nicht schon Deutsche? Aber Christen gibt es noch, einer kriegt eine ganze Seite: "Herr Bayer bleibt auf dem Posten - Während sich viele Deutsche von der Kirche immer weiter distanzieren, pflegt Günter Bayer in Pfärrich unverdrossen einen Mariengarten im Schatten einer der ältesten Wallfahrtskirchen Oberschwabens. Und er kann die Bibel anhand von Pflanzen erzählen". Wunder gibt es immer wieder: "Regionalzug fährt bei Ludwigsburg in die falsche Richtung - Ein Regionalexpress von Stuttgart nach Nürnberg ist am Freitag falsch abgebogen. Anstatt nach Backnang fuhr er zunächst Richtung Bietigheim-Bissingen, hieß es in einer Durchsage in dem Zug. Man sei in Ludwigsburg leider fehlgeleitet worden. Der Regionalexpress setzte dann nach Ludwigsburg zurück und fuhr mit Verspätung in die richtige Richtung weiter. In einer weiteren Durchsage wurden die Fahrgäste um Entschuldigung gebeten. 'Dies sollte im eigentlichen Eisenbahnbetrieb nicht passieren'.  Komme aber leider immer wieder vor. 'Wir sind ja alle auch nur Menschen', hieß es". Welches Wunder wird sie nun erleben? "Grüne Landesvorsitzende Schwelling als OB-Kandidatin in Ulm nominiert". Wer? Nun haben mutmaßliche Straftäter sogar die Welt hinter sich, die sich dafür hält: "UNO lobt Klimaaktivisten - Debatte über Polizeieinsatz hält nach den Razzien an", und Priester und Redakteur, sonst Erklärer von Katholischer Kirche und Bundeswehr, hat nun offenbar hat nun am "Welttag des Purzelbaums" auch Juristerei als Steckenpferd beim Sprung über die Leidplanke entdeckt: "Justiz schießt übers Ziel hinaus - Ja, die Klimakleber nerven brutal. Wenn sich die Aktivisten der 'Letzten Generation' auf Straßen festkleben oder Kunstwerke beschmieren, begehen sie Straftaten: Nötigung und Sachbeschädigung. Und auch der Autor dieser Zeilen möchte nicht auf dem Weg zu Terminen, zum Flughafen oder zum Krankenhaus im Stau stecken bleiben, weil wieder mal eine Klebe-Aktion den Verkehrsfluss ausbremst. Den Aktivisten sei gesagt: Es braucht keine Straftaten, um auf Missstände hinzuweisen oder für legitime politische Ziele - hier den Kampf gegen den Klimawandel - einzutreten. Der Rechtsstaat garantiert auch der 'Letzten Generation' die im Grundgesetz verankerte Meinungsfreiheit". Schade, von Erde und Natur scheint er nichts verstanden zu haben, wenn er einen irren "Kampf gegen den Klimawandel" für realitätsbedingt hält. Nach dem Peter-Prinzip landet jeder mal auf der höchsten Sprosse einer Leiter bei Kannitverstan. "Das Land braucht jetzt weniger Wut und vielmehr eine ernsthafte Debatte um den richtigen Weg beim Klimaschutz". Wartet auch er auf ein Pfingstwunder? Wie wäre es, wenn er lernte, was Klima ist? Nicht jeder Tag ist wie heute "Weltspieltag".

Moderne Blitzer-Technik im Einsatz
Schwarzwaldhochstraße: Verstärkte Motorradkontrollen an Pfingsten
Die Polizei wird am Pfingstwochenende verstärkt Motorräder im Bereich der Schwarzwaldhochstraße kontrollieren. Die Strecke ist ein beliebtes Ausflugsziel. Die Verkehrskontrollen an der Schwarzwaldhochstraße, der B500, werden nicht nur am Wochenende, sondern während der kompletten Pfingstferien verstärkt stattfinden. Wegen der guten Wetterprognose rechne man mit besonders viel Motorradverkehr, so der Leiter der Verkehrspolizeiinspektion Baden-Baden auf SWR-Anfrage.
(swr.de. Wenigstens müssen sie jetzt nicht Schlittenfahrer kontrollieren wegen Corona.)

"Oh, wie schön ist Panama", heißt es in einem Lied von Janosch, wer aber wusste, dass dort sogar eine Metro fährt? Gerade ist beim Herrenknecht für diese ein Riesenbohrer aufgebaut worden. Für den Macher des weltgrößten Herstellers von Tunnelvortriebsmaschinen wurde gerade ein Buch vorgestellt: "Herrenknecht: Biographie eines Pioniers" von Gregor Schöllgen.

Stiftung rechnet mit Ausbreitung in Mitteleuropa
Braunbär im Allgäu: Streifen Bären bald auch durch BW?
Erneut ist ein Bär in Bayern aufgetaucht - wandern die Tiere auch nach BW? Das Umweltministerium hält das für unwahrscheinlich. Experten erklären, was die Bären davon abhält.
(swr.de. Wenn doch, werden die das auch erklären. Ist der Bär nicht grün, der den Bürgern aufgebunden wird?)

"Ich bin dann mal weg"
Boris Palmer verabschiedet sich auf Facebook
Nach dem Eklat um Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer im April hatte der Politiker angekündigt, im Juni eine Auszeit zu nehmen. Auf Facebook verabschiedete er sich jetzt. In einem mit "Und: Ich bin dann mal weg" übertiteltem Video zeigt Palmer einen neuen Radweg auf der Tübinger Steinlachbrücke und spricht kurz über die geplante Unterbrechung seiner politischen Tätigkeiten. Nächste Woche gehe er in Auszeit, so Palmer. "Den ganzen Juni über" sei er dann weg. Bereits Anfang Mai hatte Palmer sein Banner-Bild bei Facebook getauscht, dort steht seitdem in großen schwarzen Buchstaben "Auszeit".
(swr.de. Muss er zurückkommen, wenn Deutschland merkt, es geht auch ohne OB und BM?)

Freitag bis Pfingstmontag auf dem Schlossplatz
SWR Sommerfestival in Stuttgart: 12.000 Menschen erwartet
Der SWR und das Land Baden-Württemberg feiern vom 26. bis 29. Mai auf dem Schlossplatz. Es gibt Live-Programm und Mitmachaktionen - vom Moderations-Testing bis zum Tatort-Game.
(swr.de. Die Zwangsgebühren schlagen im Mai als Sommer aus?)

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Umfrage zu Kirchenaustritten
Peter Hahne: Die woke Kirche verprellt ausgerechnet junge Menschen
Von Holger Douglas
Eine Umfrage zeigt, dass überproportional viele junge Menschen die Kirchen verlassen wollen. Peter Hahne sieht das als Beleg dafür, dass der „woke Regenbogenlinksdrall“ ausgerechnet diejenigen abstößt, für die die Kirchen ihn veranstalten. Denn Wokeness gibt es bei den Grünen und Linken billiger....Nachgewiesen sei damit in dieser Umfrage, so Peter Hahne, dass 80 Prozent die Konzentration auf den Markenkern wollen. Er hat überdies festgestellt, dass die Kirchen mit aller Macht versuchen, dass diese Umfrage nicht veröffentlicht wird. So wollte Kontrafunk eine Pressemeldung verbreiten lassen. Doch das Presseportal von dpa, News aktuell, erklärte gegenüber Kontrafunk, dass man diese Meldung nicht verbreiten werde....Hahne kommentiert im TE-Wecker weiter: „Die Kirche ist zu einer Vorfeldorganisation der Grünen geworden.“ Eine Kehrtwende sei bei diesem Führungspersonal unmöglich. „Solange verhinderte Politiker auf den Kanzeln agieren, rechne ich nicht mit einer Erneuerung“, so Hahne. Die Umfrage habe das ganze Elend der Kirchen offengelegt: einer Volkskirche, der das Volk davonläuft.
(Tichys Einblick. Also macht auch eine sogenannte Deutsche Presse-Agentur nur sowas wie Propaganda?)

Neue Epoche der Menschheit
KI – und ihr unheiliger Geist
Von Wolfgang Herles
Wie Kernspaltung oder Gentechnik kann KI Segen sein oder Fluch. Menschen entscheiden, ob Erfindungskraft dem Guten oder Bösen dient. Gewiss ist nur, dass das einmal Gedachte nicht mehr zurückgenommen werden kann. Vorschläge, die KI-Entwicklung vorübergehend auszusetzen, sind naiv und nutzlos. Der Geist ist für immer aus der Flasche.Mit der künstlichen Intelligenz beginnt eine neue Epoche der Menschheit. In der gegenwärtigen Debatte um KI ist allerdings vor lauter Bäumen der Wald nicht zu sehen. Ja, es geht auch um Arbeit, die KI dem Menschen abnehmen wird, in vielen Berufen, die bisher als ungefährdet galten, weil sie hochwertige Bildung und Gedankenarbeit verlangten. Ob Programmierer, Juristen, Journalisten, Rechtsanwälte am Ende eher entlastet oder entlassen werden, steht noch nicht fest. Ihre Tätigkeit wird sich jedenfalls stark verändern. Ob KI hilft, den Fachkräftemangel zu kompensieren – ist nicht mehr als eine vage Hoffnung. Wärmepumpen werden nicht von Robotern installiert...
(Tichys Einblick. Wärme pumpt Robert intelligenzfrei aus geistigem Vakuum.)

Die Neue im XBB-Clan
Jetzt ist Corona-Variante Bellatrix auf dem Vormarsch
Der dritthellste Stern der Orion-Konstellation hat ihr den Namen gegeben: Bellatrix ist die neue Omikron-Variante, die jetzt ihre eigene Bezeichnung bekommen hat. Beobachter erwarten, dass die Zahlen vor allem in China weiter ansteigen. Doch auch in Deutschland ist XBB.1.22 bereits dokumentiert.
(focus.de. Aufatmen in den Corona-Sekten?)

Ukraine will Taurus-Marschflugkörper von Deutschland
Sie haben eine Reichweite von bis zu 500 Kilometern, werden von Flugzeugen abgeworfen und finden ihre Ziele selbstständig: Taurus-Marschflugkörper. Die Ukraine hat jetzt Deutschland um die Lieferung dieser Waffen gebeten. Mehr im Liveticker.
(welt.de. Wann bezahlen sie ihre Bettelei?)

Im Baltikum spürt Scholz den Unmut über seine Zögerlichkeit
Deutsche Soldaten sollen im Baltikum die Schwachstelle der Nato sichern, die seit Russlands Krieg gegen die Ukraine noch wichtiger geworden ist. Die baltischen Staaten fordern mehr Bundeswehr vor Ort. Aber eine entsprechende Zusage hält Berlin nicht ein.
(welt.de. Was steht im Grundgesetz, falls das noch jemand kennt?)

Abschaffung Individualverkehr
Das Auto soll weg – das ist der Plan, ums Klima geht es dabei zu allerletzt
Von Redaktion
Was bedeutet das Verbrennerverbot, das die EU für 2035 ankündigt, für uns alle? Der englische Autor Roger J. Arthur kommt in der renommierten Zeitschrift The Conservative Woman zu dem Schluss, dass es nicht darum geht, CO2 zu reduzieren, sondern darum, den Individualverkehr abzuschaffen.
(Tichys Einblick. Das Land fährt rückwärts mit Tempo 30 und Ko. in den Stillstand, und Zwerge in Rathäusern meinen, die Welt in grünem Auftrag zu retten. Das Gesetz aber sagt: Tempo 50!)

Neue Richtlinie
Nur noch EINE Scheibe Wurst pro Tag – dafür mehr Insekten: Der grüne Totalüberwachungsstaat droht
Fleischverzicht wird offizielle Richtlinie. Die Gesellschaft für Ernährung fordert: Nur noch zehn Gramm pro Tag seien gut für’s Klima. Stattdessen will man uns Insekten schmackhaft machen. Dabei hilft Fleischverzicht dem Klima nicht. Klima dient nur als Vorwand für den Aufbau des totalen Überwachungsstaats....
Dieser Beitrag ist zuerst bei exxpress.at erschienen
(Tichys Einblick. Wie verbrannt müssen Gehirne sein, wenn ständig Klimakamele mit Kopf im Sand geritten werden?)

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NACHLESE
Das NGO-Netz
Habecks Geheimbund: Wer bestimmt die Politik? – Tichys Einblick Talk
Von Redaktion
Im Wirtschaftsministerium ist ein Lobby-Netzwerk zutage getreten, das tief in die Parteienlandschaft hineinreicht und, ohne gewählt zu sein, die Geschicke Deutschlands lenkt. Wer regiert dieses Land eigentlich, und wie kann Deutschland sich seine Politik zurückholen?...„Es tut sich ein neuer Geldadel zusammen“, beobachtet der ehemalige Bundestagsabgeordnete Arnold Vaatz. „Das Parlament ist entmachtet“, es wird ein „Schutzmantel“ für Klimalobbys errichtet, der eine „Gefahr für die Demokratie“ darstellt...
(Tichys Einblick. Idiokratie, in Deutschland haben Dumme die Macht ergriffen. Den nationalen Sozialisten wurde noch Intelligenz bescheinigt.)


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Bremen:
15-jähriger Ukrainer zwingt Minderjährige zur Prostitution
Von ALEX CRYSO
„Was wollt Ihr später einmal werden, wenn Ihr groß seid? Drogendealer? Langzeitarbeitslose? Bankräuber? Zuhälter?“ Längst sind die alten Witze, in denen junge Ausländer nach ihrer Zukunft in Deutschland gefragt werden, von der Realität überholt worden. Jüngstes Beispiel: Ein gerade mal 15-jähriger Ukrainer aus Bremen, der eine minderjährige Landsmännin zur Prostitution gezwungen haben soll und auch des Menschenhandels angeklagt wird. Innerhalb weniger Monate sollen sich im Frühjahr dieses Jahres sieben Personen an der Geschädigten sexuell vergangen haben. Am Mittwoch hatte die Polizei mehrere Wohnungen in Bremen durchsucht, um bei vier Männern diverse Beweismittel sicherzustellen. Insgesamt wird gegen sieben Personen wegen sexuellen Missbrauchs von Jugendlichen sowie Zwangsprostitution ermittelt. Der 15-jährige galt in der Angelegenheit jedoch als federführend. Ansonsten herrscht auch hier die alte Leier vor: Als „Schutzsuchender“ nach Deutschland kommen, das ganze Leben lang nur Stütze kassieren und im Deutschkurs durchfallen, während die Verbrecherkarriere wie am Schnürchen funktioniert. Früh übt sich mittlerweile wohl auch bei den Ukrainern, von denen wir über eine Million im Land haben. Das traurige Kapitel der minderjährigen Straftäter wird unterdessen nahtlos fortgesetzt.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Das hat schon etwas von Stalins Phantastereien der neuen Gesellsaft, von Maos großem Sprung nach vorn oder Pol Pots Steinzeitkommunisus. Gemeinsam ist alles dreien, dass sie verantwortlich für Tod, Elend und Not in unermesslichem Ausmass sind. Die Klimakirche hat sich nicht ein Land, sondern die ganze Welt vorgenommen.
(Leser-Kommentar, achgut.com)
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Martina Binnig
Weniger EU-Klimapolitik dank Macron?
Im Grunde ging es Macron mit seiner Forderung einer „Regulierungspause“ in erster Linie um die Anerkennung von Kernenergie als erneuerbare Energiequelle und um Werbung für Frankreich als Industriestandort. Doch plötzlich stellt die EU ihre Klimapolitik infrage.
(achgut.com. Kommt die Aufklärung wieder einmal aus Frankreich?)

Weniger Förderung
Schwere Zeiten für Elektroautos
Die E-Auto-Förderung wird neu geregelt und gesenkt. Der Tag der Wahrheit, wie begehrt die elektrisch fahrenden Vehikel bei den potenziellen Kunden wirklich sind, rückt damit näher. Erste Signale vom Markt verheißen im Frühjahr 2023 nichts Gutes.
VON Dr. Helmut Becker
(Tichys Einblick. Wer leistet sich Stromer ohne Strom, macht nun der Holzvergaser das verrückte Rennen gegen die Wand?)

Gesundheitsminister ist leise geworden
Karl Lauterbach stellt „Pflegereform“ vor – Beiträge steigen
Von Mario Thurnes
Karl Lauterbach hatte den Auftrag, eine Pflegereform vorzulegen. Herausgekommen sind höhere Kosten für Arbeitnehmer. Betroffene erhalten nicht mal einen vollen Ausgleich zur Inflation – geschweige denn zu den rasant steigenden Kosten für Eigenanteile in Pflegeheimen.
(Tichys Einblick. Sozialismus gibt jeden Ochsen und Esel seinen Einlauf.)

Provokant und Polarisierend
Der „Ketzer der Neuzeit“ macht YouTube-Politik ohne Scheuklappen
Ketzer und Spaß dabei. Der YouTuber „Ketzer der Neuzeit“ unterhält, indem er linke Ideologen mit ihren eigenen Aussagen konfrontiert und zeigt, wie weit deren Ideen von der Realität entfernt sind.
(Junge Freiheit. Grüner Mist füttert längst kommunistische Scheiterhaufen.)

Habecks Überwachung
Willkommen im Klima-Zwangsstaat
Der faktische Wärmepumpen-Zwang ist nur der Anfang. Bald sollen die Bürger im Namen des Klimas gezwungen werden, ihren privaten Energieverbrauch an den Staat zu melden. Zu einem „Sozialpunktesystem“ wie in China ist es dann nicht mehr weit.
(Junge Freiheit. Für schlitzorig halten sie sich ja wohl schon.)

ZDF-Politikbarometer
Mehrheit glaubt nicht an erfolgreiche Integration von Asylbewerbern
Die meisten Deutschen halten eine erfolgreiche Integration der Flüchtlinge für unrealistisch. Die Anhänger von drei Parteien hegen besonders große Zweifel.
(Junge Freiheit. Warum sollen Sehende etwas glauben?)

Ahnen-Köpfe der Maori
Auch an Neuseeland gibt Deutschland Museumsexponate ab
Erst jüngst blamierten sich Claudia Roth und Annalena Baerbock mit der Übergabe von Benin-Bronzen an Nigeria. Nun werden schon die nächsten Exponate abgegeben. Diesmal an die Māori.
(Junge Freiheit. Ist Winnetou schon im Reservat?)

Horst Tappert zum 100. Geburtstag
Im Giftschrank weggesperrt: Der Fall „Derrick“
Warum will das ZDF keine Wiederholungen der Krimiserie „Derrick“ ausstrahlen? Der Grund liegt tief in der Vergangenheit. Zur Erinnerung an den vor hundert Jahren geborenen Horst Tappert.
(Junge Freiheit. SS? Andere werden mit Jugendsünde Mao sogar Ministerpräsident und dürfen ihn behalten.)

Die erste gewollte Rezession der Bundesrepublik

Von WOLFGANG HÜBNER

Rezessionen, also Rückgänge des Wirtschaftswachstums, sind im Kapitalismus normale Erscheinungen, weil es nun mal kein ewiges Wachstum gibt. Bislang haben alle Regierungen der Bundesrepublik Deutschland stets versucht, Rezessionen zu verhindern oder doch zu mildern. Die Berliner Ampel-Regierung ist nun die erste seit 1949, die mit ihren politischen Entscheidungen einen Rückgang des Wachstums sehenden Auges, also gewollt, bewirkt hat. Diese Pionierleistung der Drei-Parteien-Koalition ist so historisch wie alles andere als unerwartet.

Denn wer als energiearmes, vom Export abhängig gemachtes Land extrem selbstschädigende Sanktionen beschließt, der weiß selbstverständlich, dass das einen hohen Preis kosten wird. Zwar wurde politisch wie multimedial gehofft und gebetet, dieser Preis möge der von Inflation und Heizdiktaten geplagten Bevölkerung verborgen bleiben. Doch selbst der immer perfektere Propagandaapparat des Machtkartells ist bislang noch nicht imstande, ökonomische Fakten so zu manipulieren, dass selbst eine Rezession noch zur Konjunktur umgefälscht werden kann.

Nun ist ja gegen Grenzen des wirtschaftlichen Wachstums nicht grundsätzlich etwas einzuwenden. Denn je mehr Wachstum, desto mehr werden die natürlichen Ressourcen unseres Planeten strapaziert und geplündert. Edle ökologische Motive haben die politisch Verantwortlichen in Berlin allerdings nicht geleitet. Denn sie haben ja, allen voran Lautsprecher Scholz, ein neues Wirtschaftswunder, also sogar maximales Wachstum, angekündigt. Das ist aber glatter Dummsprech, denn gehandelt haben sie eindeutig so, dass das einzige Wunder die Vermeidung der nunmehrigen Rezession gewesen wäre.

Mit dieser Entwicklung verbunden sind geringere Steuereinnahmen, höhere Schulden, die noch wesentlich höhere Zinszahlungen erfordern, und staatliche Einsparerfordernisse, die am härtesten jene treffen werden, die sich am wenigsten wehren können. Und was macht die stärkste Oppositionskraft von CDU/CSU? Sie gleicht einer Fußballmannschaft, die geradezu im Minutentakt Elfmeter geschenkt bekommt, sie aber nicht nur konsequent neben und über das Tor drischt, sondern meist sogar das Schießen verweigert, weil das ihren gehegten Koalitionsträumen schaden könnte.

Es soll nicht verschwiegen werden: Die meisten Deutschen begünstigen das mit ihren Wahlentscheidungen. Werden sie das auch noch tun, wenn demnächst in Gefolge des großen Beschützers aus Übersee Sanktionen gegen China verkündet werden? Das ist zu befürchten. Es geht weiter abwärts.
(pi-news.net)

Über Politiker(Sternchen)innen und andere grenzdebile Plappermäuschen

Von altmod

Dummheit ist lebenslänglich und hoffnungslos
(José Ortega y Gasset

Eine nicht allein semantische Betrachtung zum Phänomen Dummheit, Intelligenz und „gesunder Menschenverstand“.

Für Gassets Ausspruch gibt es selbstverständlich noch viele vergleichbare Redensarten, z. B.:
„Dumm geboren und nichts dazugelernt.“, “Dumm wie Bohnenstroh.”, “Dumm wie die Nacht.”, “Dumm wie die Sünde.”, “Dümmer sein, als die Polizei erlaubt.”, “Jemand ist so dumm, dass er brummt.”, “vor Dummheit schreien”, “kreuzdumm”, “strohdumm”, “saudumm”, “stockdumm”, “blitzdumm”, “sternhageldumm”, “horndumm”, “mordsdumm”, “strunzdumm” usw.

Nehmen wir eine Definition aus „Meyers Großem Konversationslexikon“ (6. Auflage, 5. Band):
Dummheit, die mangelhafte Fähigkeit, aus Wahrnehmungen richtige Schlüsse zu ziehen. Dieser Mangel beruht teils auf Unkenntnis von Tatsachen, die zur Bildung eines Urteils erforderlich sind, teils auf mangelhafter Schulung des Geistes oder auch auf einer gewissen Trägheit und Schwerfälligkeit des Auffassungsvermögens. Jedenfalls ist die Dummheit ein Fehler, der noch innerhalb der Grenzen der normalen Seelentätigkeit liegt und deshalb von der krankhaften Geistesschwäche oder dem ausgesprochenen Mangel an richtiger Gedankenverknüpfung unterschieden werden muß, wie er der Idiotie oder dem Blödsinn zukommt …

Dummheit hat die großen Denker schon immer interessiert
Es gab große Geister, die sich über das Phänomen Dummheit Gedanken gemacht und darüber geschrieben haben: Sebastian Brant, Erasmus von Rotterdam, Friedrich Nietzsche, Jose´ Ortega y Gasset, Robert Musil, Dietrich Bonhoeffer, usw.

Eine recht umfangreiche Ausarbeitung zum Thema verfasste schließlich der Psychiater Horst Geyer 1954. Würde jemand dieses Werk 2023 fortsetzen, es könnte durch unermessliche Beispiele – vor allem aus der Politik und um Politiker – ergänzt werden. H. Geyer hat sein Essay in vier Kapitel unterteilt:
Dummes Verhalten infolge zu niedriger Intelligenz
Dummes Verhalten trotz normaler Intelligenz
Dummes Verhalten infolge zu hoher Intelligenz
Kluges Verhalten bei geringer Intelligenz

Somit schließen Intelligenz und Dummheit sich anscheinend nicht aus.

Intelligenz, soll ja ein „gesellschaftliches Konstrukt“ sein. Eine einfache Definition lautet: „Fähigkeit des Menschen, abstrakt und vernünftig zu denken und daraus zweckvolles Handeln abzuleiten“. Das begründet m.E. auch den sogenannten „gesunden Menschenverstand“. Aber welchen Einfluss hat Bildung bzw. Wissen darauf? Intelligenz beinhaltet ja auch die Fähigkeit zur Aufnahme von Wissen und es beschreibt die kognitive Leistungsfähigkeit, z.B. um bisher unbekannte Probleme zu lösen. Das alles gehört irgendwie zu unserem Kern-Thema und ich gehe mal in „medias res“:

Rotgrüne Dummheit ist woke
Vor einigen Tagen veranstaltete „MrWissen2go“ (Terra X vom ZDF) ein Geschichtsquiz im Reichstag. Die Abgeordneten Emilia Fester, Philip Amthor, Dr. Dietmar Bartsch, Marie-Agnes Strack-Zimmermann, um die Prominentesten zu nennen, blamierten sich am meisten.

Als vordem AfD-Chef Tino Chrupalla im Sommerinterview des ZDF kein deutsches Gedicht kannte, wurde Häme ob seiner Unbildung über ihn ausgegossen. Wenn hingegen Fester, Baerbock, Habeck ihre Ignoranz in der Öffentlichkeit zelebrieren, folgt meist keine größere Empörung, im Gegenteil.

Als Emilia Fester ihre Unkenntnis über eigentlich elementares historisches Wissen für deutsche Politiker aufwartete, bemüßigte sich die ganze Dummpresse von Welt bis RND und BZ, dies kleinzureden, denn Wissen über historische Fakten sei nicht Voraussetzung für gute Parlaments- oder gar Regierungsarbeit.

Ist elementares Nichtwissen ein Zeichen von Dummheit?
Nach unseren Definitionen zumindest ein Zeichen von geringer oder fehlender Intelligenz in einem bestimmten Kontext, denn Intelligenz beinhaltet doch die Fähigkeit zur Aufnahme von Wissen, um bisher unbekannte Probleme zu lösen.
Deutschlands Politikern magelt es an Verstandesgesundheit

Schlagen wir eine Brücke zum „gesunden Menschenverstand“. Ein bekannter Psychologe hat vier Fähigkeiten angegeben, die zusammen den gesunden Menschenverstand ausmachen sollen:
„Kausales Denken, das heißt die Struktur von Ursache und Wirkung in der Welt zu verstehen.“
„Intuitive Psychologie, z. B. die Absichten und Überzeugungen anderer Menschen zu verstehen.“
„Intuitive Physik, z. B. die Eigenschaften von Zeit und Raum zu verstehen.“
„Intuitives Sozialverhalten wie z. B. Kooperation, Konkurrenz, soziale Normen und Ethik.“

Kausales Denken verlangt m.E. nicht allein naturwissenschaftliche Grundkenntnisse und logisches Training, auch geschichtliches Wissen ist für das Verständnis politischer Entwicklungen und Bedingungen eine Voraussetzung. Es ist katastrophal, dass in unseren Schulen elementares Wissen diesbezüglich in der Heranbildung unserer „Eliten“ nicht mehr vermittelt wird.

Was uns von den Politikern zugemutet wurde und wird, hat mit „intuitiver Psychologie“ gar nichts zu tun. Die neuen, modernen Wesentlichkeiten wie soziale oder emotionale „Intelligenz“ gehen diesen völlig ab. Es geht dabei nicht nur um Absichten und Überzeugungen der anderen, sondern schon konkret um Nöte und Ängste der Menschen, welche den „Regierenden“ am Allerwertesten vorbei gehen.

Das elementare Verständnis von Zeit und Raum, etwas, das schon für den „dummen“ Bauern existentiell ist, ist dem urban geprägten Zeitgenossen völlig fremd. In der Politik werden „Zeit und Raum“ von den herrschenden Dummköpfen auf eine angeblich menschgemachte Klimakatastrophe reduziert.

Mandatsträger-Parasiten
Intuitives Sozialverhalten ist Schmarotzern und Parasiten wesensfremd. Und solche tummeln sich zuhauf in den Parlamenten, den Parteien, den Redaktionsstuben. Sie bestimmen inzwischen ausschließlich unsere „sozialen Normen und Ethik“, ohne Rücksicht auf das verachtete Volk.

Deutschland, das einstige Land der Dichter und Denker, wird außenpolitisch von einer Person repräsentiert, welche exemplarisch den Zustand des Landes widerspiegelt, von Annalena Baerbock. Das grenzdebile Plappermäulchen verwechselt schon mal Kobold mit Kobalt.

Wie die mutmaßlich dumme Vizepräsidentin des Bundestags, die ehemalige Küchenhilfe Katrin G.-E. meint sie, das Netz sei der Speicher für den Windstrom; was auch alles durchgerechnet sei. Panzerkriege habe es schon im 19. Jahrhundert gegeben. Nigeria sei Opfer deutscher Kolonialpolitik. Kenia die fortschrittlichste Energie-Technologie-Nation der Welt. Den Ukrainekrieg („wir führen einen Krieg gegen Russland … “) sieht sie erst beendet, wenn Putin sich um „360 Grad“ drehe.

Für die medialen Dungspülen sind all das nur „Versprecher“, obschon andere wegen eines einzigen „Versprechers“ nicht erst gestern medial hingerichtet werden. – Wenn so viel Blödheit an der Spitze der Regierung hingenommen wird, scheint die Unbedarftheit einer Abgeordneten wie E. Fester gleichwohl eine Geringfügigkeit.
Warum kann sich so eine Agglomeration von Dummheit an der Spitze eines Staates tummeln?

Eine Erklärung hier in meinem Gedicht – frei nach Ludwig Thomas „Eröffnungshymne“:

(conservo.blog)

(tutut) - focus.de. brachte mal "Verhaltensregeln im Umgang mit alten Menschen" und bat, "diese Do's beachten", denn "zwischen älteren und jüngeren Leuten kommt es häufiger zu Konflikten. Kein Wunder: Hier prallen zwei Generationen aufeinander, die unterschiedliche Normen und Werte vermittelt bekommen (haben). Damit jüngere Menschen nicht ins Fettnäpfchen treten, gibt es ein paar Verhaltensweisen, die beachtet werden sollten".  Die da wären: "Respekt: Begegnen Sie älteren Menschen mit Respekt – auch dann, wenn Sie deren Ansichten nicht teilen. Hören Sie älteren Menschen zu und vermeiden Sie Pauschalurteile. Respektieren Sie, dass alte Menschen andere politische und gesellschaftliche Ansichten haben und an traditionellen Gepflogenheiten festhalten. Höflichkeit: Zeigen Sie sich höflich gegenüber älteren Menschen. Bieten Sie zum Beispiel in öffentlichen Verkehrsmitteln Ihren Sitz an, wenn kein Platz mehr frei ist, oder halten Sie älteren Menschen die Tür auf. Unterstützung: Bieten Sie alten Menschen Ihre Unterstützung an, zum Beispiel beim Tragen des schweren Einkaufs, beim Überqueren der Straße oder wenn ein älterer Mensch in Schwierigkeiten steckt. Interesse: Zeigen Sie Interesse an den Hobbys älterer Menschen. Sollte Ihr Oma oder Ihr Opa gerne gärtnern, lesen, Kreuzworträtsel lösen oder backen, können Sie sich gemeinsam darüber austauschen oder das Hobby sogar zusammen praktizieren". Es muss viel verloren gegangen sein mit der Abschaffung Deutschlands, wenn  Selbstverständlichkeiten im Umgang  zwischen Generationen nicht einmal mehr Besitz von Erinnerungskultur zu sein scheinen in einem christlichen Abendland, wo Altersdiskriminierung zum Tagesgeschäft gehört. 80 plus - kann, ja muss das weg? Wer singt denn noch wie Camillo Felgen auf Radio Luxemburg "Ich hab' Ehrfurcht vor schneeweißen Haaren / Ich hab Ehrfurcht vor schneeweißen Haaren / Sie verschönern der Mutter Gesicht / Und sie krönen die Arbeit von Jahren / Und ein Leben der Treue und Pflicht / Ich hab Ehrfurcht vor schneeweißen Haaren /  Vor den Falten von Sorgen und Leid / Ich will helfen, aus den letzten Jahren / Zu machen ihre glücklichste Zeit / Für die lieben alten Menschen / Die das Leben nie verwöhnt / Hat mein Herz ein warmes Plätzchen / Das sie mit der Welt versöhnt / Weil sie in dem alten Leben / Viel mehr Leid als Glück erseh'n / Seh'n sie heut' mit weißen Haaren / Doch mit Augen, die versteh'n". Bloß nicht an den alten weißen Mann denken oder ihn gar erwähnen, ist er doch das Übel, das an allem schuld ist, wenn der Jugend und Vielfalt in Einfalt etwas nicht klappt. Frauen kennen sich da wie meist aus, vor allem, wenn sie selbst Probleme zu haben scheinen,  etwas auf die Reihe zu bringen: "Alte weiße Männer (AWM) ist ein seit den 2010er-Jahren verwendetes Schlagwort, das einen dreifachen Vorwurf enthält: 'Alte' 'weiße' 'Männer' seien Gerontokraten, Rassisten und Sexisten, die die Gleichberechtigung der von ihnen Diskriminierten behinderten. Der US-amerikanische Altphilologe Bernard MacGregor Walker Knox prägte 1992 das Schlagwort Dead White European Male ('toter weißer europäischer Mann') in seiner Jefferson Lecture mit dem Titel 'The Oldest Dead White European Males' ('Die ältesten toten weißen europäischen Männer'), im Jahr darauf erschien sein gleichnamiges Buch. Der Begriff wurde als Vorläufer des deutschen Schlagworts alte weiße Männer' gesehen. Im deutschen Sprachraum kam der Begriff 'alte weiße Männer' ab 2012 auf. In jenem Jahr charakterisierte Ursula von der Leyen als Bundesarbeitsministerin die schwächelnde deutsche Wirtschaft als 'old white man'". (Wikipedia). Komme bloß niemand auf die Frage: Wie sieht's denn mit der Arbeit dieser Frau aus? Wäre da nicht einiges aufzuarbeiten? Im März 2019 kam das Buch "Alte weiße Männer – ein Schlichtungsversuch" von Sophie Passmann heraus, das in der Kategorie "Sachbuch" bis auf Platz 3 der Spiegel-Bestsellerliste vorrückte. In ihrem Buch bezeichnet die Autorin "das Gefühl der Überlegenheit gepaart mit der scheinbar völligen Blindheit für die eigenen Privilegien" als wesentlichstes Merkmal eines "alten weißen Mannes". Männer in ihrer zweiten Lebenshälfte, die dieses Merkmal nicht aufweisen, würde sie nicht mit diesem Etikett belegen. Wenn Frauen meinen, schreiben zu müssen, um den Mann zu erklären! Was wissen sie denn über das Altern? "Einmal und nicht mehr" kommt der Angelegenheit schon näher,  "Schriftsteller über das Alter", herausgegeben von Thomas Steinfeld bei dtv. Da haben alte weiße Männer und Frauen ganz andere  Probleme als junge weiße Frauen mit einem Tick. Monika Maron sagt: "Natürlich will ich , was alle wollen: Ich will lange leben; und natürlich will ich nicht, was alle nicht wollen: Ich will nicht alt werden". Henning Mankell erklrt: "Keine Geburt und kein Tod ist sich gleich. Man ist ist allein". Mit zweiundfünfzig Jahren ist er in Afrika, wo er größtenteils lebt, alt bei dortiger durchschnittlicher Lebenserwartung von siebenundvierzig Jahren. "Wenn ich  nach Europa zurückkehre, bin ich immer noch ein relativ junger Mensch". Robert Gernhardt geht die Dichterliste im heutigen Vergleich durch und stellt als Sechzigjähriger fest: "Kein Zweifel, der Jubilar ist ein Überlebender". Dabei kommt es es doch nur darauf an, was bereits  Seneca für entscheidend hielt: "Mit dem Leben ist es wie mit 

einem Theaterstück. Es kommt nicht darauf an, wie lang es ist, sondern wie bunt".  Besonders bunt ist es, wenn  Klima mit Wetter verwechselt wird und sich der Versuch, als Teil der Natur in die Natur einer 4,6 Milliarden alten Erde einzugreifen, sich als Hybris von Wahnsinnigen herausstellt. Ein Wetter hatten sie mal wieder, vermutlich als Gottesstrafe, oder was fällt Jungredakteurin dazu noch ein? "So geht es den Betroffenen - Nach dem Unwetter beginnen die Aufräumarbeiten - Heizung und Elektrogeräte kaputt". Sollte der Krempel nicht sowieso weg, da Strom auch ohne Strom geht? "Als es am späten Sonntagnachmittag zu regnen beginnt, hat sich Patrick Paul zunächst nicht viel dabei gedacht. 'Aber dann ist innerhalb von 20 Minuten der Teich übergelaufen`', berichtet der dreifache Vater. 'Irgendwann hat mein Sohn dann gesagt: 'Papa, guck mal, wir haben einen Fluss im Garten.' Und auch der Keller im Haus der Familie läuft voll, zehn Zentimeter steht das Wasser hoch. Damit gehört Familie Paul noch zu den Haushalten, für die das schwere Unwetter am Sonntag in Schura, Durchhausen und Talheim glimpflich ausgegangen ist".  In der Bibel stet's geschrieben: "Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht". (1.Mose 8,22). Ein bisschen Sintflut gehört auch dazu. Sind sie denn nicht brav gewesen oder haben sie sich etwa versündigt wider die Natur mit all ihren Klimamanager*innen, denen der Bartel ab und an zeigt, wo das Mostfass steht? Auch Zeitung scheint von der Wiederholung der Wiederholung zu leben, wer merkt denn   sowas  zum Zweiten, wenn Seiten voll werden müssen: "Ardian Krasniqi holt 'Gabaz' in die Helios-Arena - Am 27. Mai ist der Spaichinger mit 'Die Zeit rennt' wieder zu hören - Gabriel Gasic, alias Gabaz, tritt in der Helios-Arena beim Box-Event am 27. Mai in Schwenningen auf". Einer von zwei Chefredakteuren hangelt sich an der Leidplanke entlang - "Kopflos in den Kollaps - Wachstum wie zu Zeiten des Wirtschaftswunders, befeuert vom Boom der Wärmepumpen und Investitionen in weitere Wenden in Sachen Klimaschutz: Das hat vor etwas mehr als zwei Monaten Bundeskanzler Olaf Scholz in Aussicht gestellt". Ist er nun verschnupft, weil er glaubt, was Politik behauptet? Wer glaubt, was Regierungen sagen, kann kein Journalist sein. "Und gut 20 Monate ist es her, dass die Grünen im Bundestagswahlkampf das ganze Land mit ähnlich erfreulichen Aussichten zuplakatierten: Erlebe dein grünes Wirtschaftswunder! Die Realität im Mai 2023 heißt aber Rezession, nicht zu vergessen eine immer noch erschreckende Inflation". Glauben die, was in der Zeitung steht, statt mal zu schauen, was der Inhalt ist? Leseverweigerer, aufgepasst, Nachrufe auf Blattmacher, die wissen was sie tun, müssen sein. Und wenn auf allen Gipfeln in THE ÄLÄND Ruhe herrscht, weil diese talwärts rutschen, singen sie dort, wo frau gerade noch vom großen Regen tastete, sie nun im Dorf des Bieres  aufs Dach der Welt steigt: "Eine Leidenschaft, die Gutes schafft - Die Erstbesteigung des Everest jährt sich zum 70 Mal - Für Wilfried Leibinger ein besonderes Ereignis - Wilfried Leibinger vor dem Everest, dessen Erstbesteiger, Sir Edmund Hillary, er beim einem (hoppla!) Vortrag in Stuttgart 1998 traf. Unten das neue Schulgebäude im nepalesischen Bergdorf Bela und ein besonderes Sammlerstück - eine Bierflasche zum 50. Jahrestag der Erstbesteigung". Prost! Ein Wetterbericht: "Stark bewölkt mit viel Regen, Höchsttemperatur 20 Grad - so war das Wetter am 10. Juni 1998 in Stuttgart. 6700 Kilometer Luftlinie davon entfernt war es dagegen deutlich kühler: Denn selbst im wärmsten Monat Juni liegt die Durchschnittstemperatur auf dem Gipfel des Mount Everest bei minus 18 Grad". Ein Fragewürfel als journalistische Bedienungsanleitung könnte Ordnung bringen in das Geschreibsel über einen Lehrer im Bier-Wurmlingen, der vom Heuberg stammt - oder so. "Auf dem Everest selbst war der gebürtige Kolbinger zwar nicht, aber im Basislager. Auch eine einmalige Erfahrung. Ein Weg gepflastert mit vielen historischen Meilensteinen". Hat sie noch nie einen Meilenstein gesehen? Wer pflastert schon Straßen mit Wegweisern? Noch eine Sensationsmeldung vom Bockmisthaufen des Lokaljournalismus: "Räte halten an Friedhofsmauer fest - Künftige barrierefreie Toilette in der Leichenhalle soll tagsüber nutzbar sein". Und wer nachts müssen muss auf dem Friedhof? Anderen genügt was Kleines, so ist das Leben: "Saatgut tut einheimischen Insekten gut - Harald und Elmar Mayer ernten naturnah und regional Samen von Gräsern und Blumen". Der Lokalchef lässt Minderheit funkeln: "Für den letzten Funken Hoffnung - Ein Tuttlinger hilft, damit ein Kind vom Krebs geheilt werden kann - Dabei kämpft er selbst um sein Leben - Bahri Budakci ist an Knochenkrebs erkrankt. Seine Familie mit Vater Ahmet Budakci will jede Chance ergreifen, um das Leben des 16-Jährigen zu retten. Eine der letzten Optionen ist eine Therapie in den USA". Solche Fragen aber graben sich unterm Dreifaltigkeitsberg aus, wenn ein Volontär Papier verarbeitet: "Braucht Spaichingen zwei neue Hotels? - Experten und Hotelbesitzer sehen Notwendigkeit - Zahlen sprechen keine eindeutige Sprache". Was ist schon ein Experte, der von wenig alles weiß? Für viel Schwätz steht ein Gemeinderat als Lieblingsfüller des Lokalblatts, dessen Zugehörigkeit als Solust zu den Grünen sie gerne verschweigen: "Es brauche gar nicht so viele Zimmer in Spaichingen, die Bettenauslastung sei ohnehin gering, sagte etwa Gemeinderat Zdenko Merkt (fraktionslos)". Wovon versteht der eigentlich was?  Auch woanders stochern sie im Nebel: "'Energiepolitik hat die Orientierung verloren' - Wirtschaft und Wissenschaft warnen vor möglichen dramatischen Folgen eines neuen Gesetzesvorschlags - Unternehmen mit einem Jahresenergieverbrauch von mehr als 15 Gigawattstunden sollen verpflichtet werden, Systeme für Einsparungen einzuführen, in konkrete Pläne zu gießen und zu veröffentlichen". Verstehen sie kommunistische Planwirtschaft noch immer nicht? Frau drückt die Klingel: "Weckruf für die Ampel - Deutsche Wirtschaft schrumpft das zweite Quartal in Folge - Rasche Besserung ist nicht in Sicht - Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Mai dem Ifo-Institut zufolge erstmals seit einem halben Jahr wieder verschlechtert". Dazu ein Märchen aus der Welt der Unwissenschaft: "Mehr Investitionen in saubere Energien als in fossile - Die Investitionen in saubere Energietechnologien übersteigen nach einer Studie der Internationalen Energieagentur (IEA) inzwischen die Ausgaben für fossile Brennstoffe deutlich. 2023 würden weltweit rund 2,8 Billionen Dollar in Energie investiert, wovon über 1,7 Billionen Dollar in saubere Technologien flössen, teilte die IEA am Donnerstag in Paris mit. Dabei gehe es um Investitionen in erneuerbare Energien, Elektrofahrzeuge, Kernenergie, Netze, Speicherung, emissionsarme Kraftstoffe, Effizienzsteigerungen und Wärmepumpen. Die übrigen Investitionen in Höhe von gut einer Billion Dollar flössen in Kohle, Gas und Öl". Wer von "erneuerbaren" Energien faselt, hat sich selbst disqualifiziert. Genauso wie jene, welche mutmaßliche Straftäter nicht beim Namen nennen: "Zweifel am harten Vorgehen gegen 'Letzte Generation' - Nach der Razzia gibt es Kritik an den Behörden - Aktivisten melden breite Unterstützung". Und auch das kann gar nicht sein, denn schließlich sind es getreue Staatadiener mit Pensjonsberechtigung: "Lehrer machen Druck - Gewerkschaft fordert in Resolution deutlich mehr Personal". Die Menge macht's? "Egal ob Lesen, Schreiben oder Rechnen - Studien zeigen schon seit Jahren, dass sich Schüler im Südwesten in nahezu allen Bereichen verschlechtern. Die Personalversammlungen der vier Schulämter im Regierungspräsidium Tübingen - Albstadt, Biberach, Markdorf und Tübingen - haben nun eine Resolution verabschiedet. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) im Südwesten hat sie am Donnerstag öffentlich gemacht. Der Tenor ist eindeutig: Es braucht mehr Geld und mehr Lehrkräfte". Seit wann unterrichtet Geld? Grün steht nicht für Bildung, das wäre ein Gratenirrtum. Der KRÄTSCH hat gesagt, worum es ihm seit 12 Jahren in THE ÄLÄND geht: "Es ist zweitrangig mit wem. Entscheidend ist, dass wir regieren". Mal war es die SPD, jetzt liegt ihm die "cdu" zu Füßen, der Rülke von der FDP kratzt auch schon lange am Tor zum grünen Garten. Meister Mao Zedong sagt: "Politik ist Krieg ohne Blutvergießen; Krieg ist Politik mit Blutvergießen". Kannitverstan, Schneemänner?

Wald und Bollenhut
Die Ortenau hat jetzt neue Schilder an den Kreisgrenzen
Wer in die Ortenau fährt, wird künftig von neuen Schildern begrüßt. Die erste der 33 Tafeln wurde zwischen Ringsheim und Herbolzheim aufgestellt.
(Lahrer Zeitung. Ein Kreis von hinter der Fichte? Typischer Designfehler.  Viel zu viel Wischiwaschi für Vorbeifahrende - oder soll jeder zum Lesen anhalten? Wer wirft heutzutage nicht den Bollenhut in jeden Ring, ein Zeichen für drei protestantische ehemalige württembergische Dörfer?)

Da wusste noch jeder, wo er ist.

2022 wurden in Offenburg drei Mal so viele Bäume gefällt wie nachgepflanzt
In Offenburg sind im vergangenen Jahr 606 Bäume gefällt, aber nur 193 nachgepflanzt worden. Das sorgte im Umweltausschuss für Diskussionsstoff, aber auch Verständnis für die Sachzwänge.
(Badische Zeitung. Nix Nachhaltigkeit.)

Wie die Gemeinde Oberwolfach das Auerhuhn schützen will
Das Auerwild ist vom Aussterben bedroht. Durch das hohe Besucheraufkommen in den heimischen Wäldern wird ihr Lebensraum weiter eingeschränkt
Am Gütschkopf möchte die Gemeinde Oberwolfach Habitatpflege für die gefährdete Tierart betreiben. Jakob Huber vom Verein „Auerhuhn im Schwarzwald“ stellte dem Gemeinderat vor, was dort geplant ist und wann es umgesetzt wird.
(Schwarzwälder Bote. Jedes Huhn ein Verein?)

In der Lahrer Stadtverwaltung stehen organisatorische und personelle Veränderungen an
Inhaltlicher Umbau im Dezernat II
... „Es ist jetzt ein günstiger Zeitpunkt für einen inhaltlichen Umbau. Wir stellen einerseits die Weichen für eine stärkere Vernetzung von Kultur-, Musik- und Medienarbeit. Andererseits führen wir schulische und außerschulische Bildung zusammen“, sagt der zuständige Erste Bürgermeister Guido Schöneboom...Die Weiterentwicklung der Volkshochschule (VHS) Lahr wird künftig im bisherigen Amt für Soziales, Schulen und Sport wahrgenommen. In der neuen Organisationsstruktur sind für die schulische wie auch für die außerschulische Bildung größere Synergieeffekte zu erwarten. Mit der Integration der VHS geht die Umbenennung in „Amt für Soziales, Bildung und Sport“ einher. Eine stärker zentralisierte Einrichtung am Standort im Haus zum Pflug bleibt nach dem Auszug der Mediathek das Ziel der VHS für die kommenden Jahre. Das Stadtmuseum mit seinen Standorten Tonofenfabrik, Storchenturm und Römisches Streifenhaus sowie das Lahrer Stadtarchiv werden aus dem bisherigen Kulturamt ausgegliedert. Cornelia Lanz wird das neue Amt für Stadtgeschichte und Archivwesen leiten. Damit wird auch der zurückliegenden Entwicklung, dass es vor der Elternzeit von Cornelia Lanz durchaus Differenzen und unterschiedliche Auffassungen in der strategischen Ausrichtung der Kulturarbeit gegeben hat, Rechnung getragen. „Der Umbau soll strukturiert und mit ruhiger Hand umgesetzt werden. Mit viel Erfahrung und ausgeprägter Führungsstärke werden Tobias Meinen als Leiter des Amtes für Kultur, Musik und Medien wie auch Senja Dewes für die Volkshochschule den Hauptteil der Neuausrichtung verantworten,“ betont Guido Schöneboom. Da das bisherige Amt für außerschulische Bildung aufgelöst und zugleich das Amt für Stadtgeschichte und Archivwesen neu gebildet wird, kommt es weder zu einer Ämtermehrung noch zu personellen Mehraufwendungen.
(Stadt Lahr. Worin besteht eigentlich die Kompetenz von Bürgermeister Schöneboom sozusagen mit DDR-Sozialisierung  als gescheiterter OB-Kandidat für Kulturarbeit in Lahr? Was qualifiziert die Sängerin Cornelia Lanz, die bisher das Kulturamt kurz leitete, für Stadtgeschichte und Archivwesen? Wer hat in Lahr überhaupt noch Ahnung von der Geschichte dieser Stadt? Wie lange kann sich Lahr weiter die Personalkosten für ein 08/15-Heimatmuseum als bunten Spielplatz leisten?)

Unterstützung für die Ukraine
Botschafter und Ministerpräsident besuchen Rüstungsfirma in Überlingen
(swr.de. KRÄTSCH im Krieg?)

Einzelhandel in BW wird heute bestreikt
Nicht nur bei privaten Omnibusunternehmen, sondern auch im Einzel- und Versandhandel wird heute gestreikt. Betroffen sind Unternehmen wie Kaufland, H&M, Ikea, Galeria, Primark, Zara und Obi. Die Gewerkschaft ver.di will damit den Druck auf die Arbeitgeber in den laufenden Tarifverhandlungen erhöhen. Zum Streik aufgerufen sind Beschäftigte in Mannheim, Heidelberg, Stuttgart, Heilbronn, Schwäbisch Hall, Reutlingen, Esslingen und Tübingen. Die Gewerkschaft erwartet rund 400 Streikende aus dem Einzelhandel bei einer Protestveranstaltung in Stuttgart.
(swr.de. Die DDR ging auch ohne.)

Alkohol-Verbot im Polizeipräsidium des Landes
Im Landespolizeipräsidium im Innenministerium wird es in Zukunft keine Sektrunden mehr geben. Mehr noch. Die Abteilung von Landespolizeipräsidentin Stefanie Hinz hat sich ein Alkoholverbot auferlegt, welches auch bei Geburtstagen und Beförderungen gelten soll. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur auf Nachfrage aus Kreisen des Ministeriums. Grundsätzlich werde im Alltag im Ministerium kein Alkohol konsumiert, hieß es. Bei Mitarbeitergesprächen dürfe Alkohol auch in anderen Abteilungen keine Rolle spielen. Hintergrund der Entscheidung ist die Affäre um den ehemals ranghöchsten Polizisten in Baden-Württemberg. Er muss sich vor dem Stuttgarter Landgericht wegen sexueller Nötigung verantworten.
(swr.de. Führt Strobl einen Kindergarten, jetzt aber ohne Gelagebesprechungen?)

Kommune setzt auf neues Arbeitszeitmodell
Stadt Mengen führt die Vier-Tage-Woche ein
Die Stadt Mengen führt die Vier-Tage-Woche ein. Interessierte können dies ab 1. Juni beantragen. So sollen Arbeitsplätze in der Verwaltung attraktiver werden. Ab dem 1. Juni können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Mengen (Kreis Sigmaringen) beantragen, nur noch an vier Tagen in der Woche arbeiten zu gehen. Nach Angaben der Stadt ist Mengen der erste deutsche Arbeitgeber im öffentlichen Dienst, der die Vier-Tage-Woche einführt. Ziel sei es, die Arbeitsplätze in der Verwaltung attraktiver zu machen.
(swr.de. Geld gespart, oder? Nix zu tun? Genügt nicht auch ein Tag? Fragen sich Bürger nicht schon lange, was die da in den Rathäusern eigentlich tun?)

 

Neue "Blackforestline" im Schwarzwald
Blick aus 120 Metern: Hängebrücke über Todtnauer Wasserfall öffnet
(swr.de. Jeden mal hängen von Fall zu Fall.)

(Symbolbild)

Antrag der Grünen im Landtag
AfD-Jugend gesichert rechtsextremistisch: Was bedeutet das für Baden-Württemberg?
(swrt.de. Na, was wird das wohl bedeuten für ein grünkommunistisches Land? Wegsperren, oder was sonst?)

Patin für Wilhelma-Tiere
Landtagspräsidentin Aras übernimmt Patenschaft für homosexuelle Papageien
(swr.de. Geht's noch?)

Berufsabschlüsse schneller anerkennen
Fachkräftemangel in BW: Grüne wollen weniger Bürokratie in Ausländerbehörden
(swqr.de. Ist Grün ein Berufsabschluss auf dem Weg zur kommunistischen Dritten Welt?)

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NGOs wählen aus
Bundesregierung lässt jeden Monat 4.000 Migranten einfliegen
Von Redaktion
Zusätzlich zum anhaltenden Flüchtlingsstrom lässt die Bundesregierung monatlich rund 4.000 Asyl-Migranten einfliegen. Das zeigt eine Antwort auf eine parlamentarische Anfrage.Außenministerin Annalena Baerbock mit Wirtschaftsminister Robert habeck im Bundeskabinett, 24.05.2023
„Als hätten die Deutschen nicht schon genug“, kommentiert das österreichische Portal exxpress.at. Neben Asylbewerbern, die von sich aus ins Land strömen und über einer Million Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine, lässt die Bundesregierung über das Außenministerium der grünen Ressortchefin Annalena Baerbock Monat für Monat tausende Migranten zusätzlich einfliegen. Zwischen 3.100 und 4.700 im Monat, wie die Welt berichtete. Insgesamt kamen in einem Jahr auf diese Weise weitere 52.575 Asylsuchende ins Land.
(
Tichys Einblick. Wo sind Verfassungsschutz und Bundeswehr - oder ist dies keine kriegerische Invasion? Leser-Kommdentar: "Man muss das Kind beim Namen nennen: Dies ist ein Staatsstreich, abgesprochen unter den Altparteien bzw. darin befindlichen, einflussreichen Kreisen und Netzwerken, dem Verfassungsschutz und den Medien. Deshalb das scheinbar selbstzerstörerische Draufgängertum der Grünen. In zwei Jahren kann man die möglichen Wählerverluste durch vereinnahmte Neubürger ausgleichen".)

Städtetag
Kanzler Olaf Scholz drückt sich vor seiner Verantwortung in der Flüchtlingskrise
Von Ferdinand Knauss
Der Kanzler ist wie seine Vorgängerin Meister im Verschleiern seiner Verantwortung. Er will die Kommunen zwingen zu tun, was er selbst scheut: die Asylmigration zu bremsen. Stattdessen schiebt er den Städten und Gemeinden die Verantwortung für die Folgen zu...Allgemeiner könnte man Scholz einfach als einen Meister der politischen Vernebelung bezeichnen, dem in Deutschland in dieser Disziplin vielleicht nur seine Vorgängerin und ehemalige Chefin Angela Merkel nahekommt. Das eigentliche Ziel solcher Politik und ihrer Kommunikation (beides ist so gut wie dasselbe) ist die Vermeidung jeglicher Verantwortungsübernahme bei gleichzeitiger unbedingter Machtsicherung...
(Tichys Einblick. Nicht jeder, der flüchtet, ist ein Flüchtling. Sitzen die meisten nicht in einer sogenannten Regierung? Hat dieser Freund der DDR und Merkels Westalibi schon mal Politik gekonnt als Azubi der Stümperei? Nicht immer kommt politische Macht aus Gewehrläufen.)

Umfassender Umwelt-TÜV
Brüssel brütet neue Heiz- und Öko-Hammer aus - mit massiven Folgen
Der geplante Sanierungszwang für Häuser ist erst der Anfang. Eine Fülle von Produkten soll sich künftig einem umfassenden Umwelt-TÜV der EU stellen müssen. Das Ziel ist hehr, die voraussichtlichen Kosten hoch, die Konsequenzen weitreichend.
(focus.de. Sie spinnen. Wie heißt die Glucke? Die EUdSSR ist ein faules Ei, nichts wie raus!)

Polizeigewerkschaftler über neue Studie:
„Polizisten müssen sich als Schlägerbande bezeichnen lassen“
Ein Forscherteam der Goethe-Universität Frankfurt hat das Phänomen Polizeigewalt untersucht. Die Ergebnisse lassen aufhorchen. Sehen die Betroffenen auch deswegen häufig von einer Anzeige ab, weil sie fürchten, nicht gehört zu werden? Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, hat da einen ganz anderen Verdacht.
(focus.de. Und dann noch die ewigen Sexgeschichten in THE ÄLÄND. Wozu noch Polizei?)

Arbeitsministerium
SPD-Minister Heil holte seinen Trauzeugen als Abteilungsleiter
Nach dem Fall Patrick Graichen wird nun bekannt: SPD-Politiker Hubertus Heil arbeitet mit einem engen Freund zusammen. Er ernannte einen seiner Trauzeugen zum Abteilungsleiter. Die Stelle im Arbeitsministerium konnte allerdings ohne öffentliche Ausschreibung vergeben werden.
(welt.de. Sonst traut sich niemand in die Chaostruppe?)

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NACHLESE
Jetzt wird es ungemütlich für Scholz und Lauterbach.
Von Gastautor Gabor Steingart
Die Roche Holding hat Verfassungsbeschwerde eingereicht. Der Pharmakonzern will das von Scholz frei gezeichnete und von Lauterbach auf den Weg gebrachte „Gesetz zur finanziellen Stabilisierung der Gesetzlichen Krankenversicherung“ verhindern. Die Zeichen in der Pharmabranche stehen auf Sturm. Der Kanzler selbst erhielt vom Verwaltungsratspräsidenten der Roche-Gruppe die erste Unwetterwarnung. „Mit großer Sorge blicke ich auf die schleichende Deindustrialisierung hierzulande und die schwindende Technologieführerschaft gerade in der industriellen Gesundheitswirtschaft“, schrieb Christoph Franz, den Olaf Scholz noch aus den Zeiten als Lufthansa-Chef kennt, am 9. März...
(focus.de. Das haben die Deutschen gewählt. Politiker müssen nichts können.)
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Wien: Transe mit Bart und Penis versetzt Damensauna in Aufruhr
Von MANFRED W. BLACK
Große Wellen der Erregung gab es kürzlich in der Wiener Hermanngasse (7. Bezirk), als sich eine Transfrau – mit einem Bart und einem unübersehbaren Penis zwischen den Beinen – demonstrativ unter die erschrockenen Besucherinnen einer Damensauna mischte.Dieser „Frau“ war der Zutritt zur Frauensauna deswegen nach einem längeren Hin und Her gewährt worden, weil die Transe einen Ausweis mit sich führte, der sie als „weiblich“ auswies. Der Saunaservice traute sich anscheinend nicht, der Transfrau, die klar als biologischer Mann zu erkennen war, den Eintritt zu verwehren. Denn in Wien dominiert in Medien und Politik – ähnlich stark wie in deutschen Großstädten – der linksgrüne Zeitgeist. Kaum jemand wagt es noch öffentlich, der LGBT-Bewegung (Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender) kritisch gegenüber zu treten, obwohl die große Bevölkerungsmehrheit nichts am Hut hat mit Transgender-Menschen, die sich nicht scheuen, mit ihren Überzeugungen heterosexuelle Menschen gezielt zu provozieren.
Wiener Zeitungen üben keinerlei Kritik
Interessant ist, wie die österreichische Presse über den Vorfall berichtete, der den Medien wohl erst nach Wochen bekannt geworden ist. Fast alle Zeitungen zeigten sich jetzt einerseits zwar bass erstaunt über den Vorstoß der Transfrau – taten dann aber in ihren Artikeln so, als wäre es das Natürlichste auf der Welt, wenn eine Transe mit Bart und Penis eine Frauensauna stört. Der österreichische Blog Exxpress schreibt: „Nach einer ersten Aufregung wurde die Anwesenheit der angeblich aus Deutschland stammenden Transfrau akzeptiert.“ Das ist offenbar eine Lüge. Unter den Saunagästen in der Hermannstraße war die Transfrau offenbar alles andere als wohl gelitten. Die echten Frauen grenzten sie wohl mehr oder weniger aus. Bald schon strich die Transe ihre Segel – und verließ unter Protest vorzeitig die Damensauna. Die links-zeitgeistigen österreichischen Presseleute weigern sich, in ihren Medienbeiträgen das widerzuspiegeln, was in der Mehrheit wirklich gedacht wird. Auch in Österreich haben Linksgrüne, die sich Journalisten nennen, längst das Kommando in den Redaktionsstuben übernommen.
Linksgrüne sind begeistert
Besonders im österreichischen öffentlich-rechtlichen Rundfunk und Fernsehen (ORF) können linke Redakteure weitgehend schalten und walten, wie sie wollen. Deswegen berichtete der ORF über den Saunaskandal besonders unbekümmert so, als habe sich in der Frauensauna eigentlich etwas ganz „Normales“ – sozusagen das Selbstverständlichste der Welt – ereignet. In der österreichischen Hauptstadt bliesen Politiker der Grünen in das gleiche Horn. Der grüne Bezirksvorsteher (Bürgermeister) im 7. Wiener Bezirk, Markus Reiter, meinte zu dem Sauna-Eklat laut der Wiener Zeitung „Heute“: Die „Einrichtungen der Stadt und des Bezirks können von allen Menschen genutzt werden und sind auch für alle da“. Reiter räsonierte: „Alle Menschen haben das Recht, gleichberechtigt, sicher und frei zu leben“. Aber nach wie vor seien „Transgender-Personen, intergeschlechtliche und nicht-binäre Menschen mit Benachteiligungen und Ausgrenzung im Berufs- und Alltagsleben konfrontiert“. Eine steile These.
FPÖ zeigt sich empört
Klare Kritik äußerte hingegen der Wiener Chef der FPÖ, Dominik Nepp. Doch kaum eine Zeitung druckte seine Positionierung. Die Pressefreiheit hat auch in Österreich noch viel Luft nach oben. Nepp erklärte: Ein Mann habe „in einer Damensauna nichts verloren“. „Eine Person mit Penis ist ein Mann und das bleibt auch so.“ Damit drückt der FPÖ-Mann wohl genau das aus, was die erdrückende Mehrheit der Frauen – und der Männer – auch in Österreich denkt, aber nur noch hinter vorgehaltener Hand zum Ausdruck bringt. Mit der Meinungsfreiheit steht es nicht gut in den Staaten des westlichen Europas.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Seit Merkel verprassen die Regierungen nur noch das Geld in sinnlosen Kriegen, sinnloser Armutseinwanderung, sinnloser Bürokratie und sinnlosem Klimawendewahn. Die echten Aufgaben werden nicht angefasst. Die Infrastruktur verkommt, die Bundeswehr ist ohne Munition und insgesamt hat die Regierung schon längst die Kontrolle verloren.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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„Der gute Zweck, der die Mittel heiligt?
Das ist das Grundmantra jeder Diktatur“
Von Henryk M. Broder
WELT-Kolumnist Henryk M. Broder hat kein Verständnis für die „Letzte Generation“. „Sie nehmen Geiseln, sie nötigen, sie gefährden den Verkehr und setzen das Leben von Menschen aufs Spiel“, so Broder. Er spricht von einem „einen toxischen Idealismus“.
(welt.de. Alles was recht ist, können auch Räuberbanden kassieren.)

Achgut.tv
Rückspiegel: Neue Wähler für Deutschland?
Während die Deutschen mit Wärmepumpen, dem Vetternwirtschaftsministerium und Klebe-Extremisten beschäftigt sind, treibt die Bundesregierung unbeirrt ihr neues Einbürgerungsgesetz voran. Danach könnten dann die vielen, vielen Zuwanderer der letzten Jahre zur Bundestagswahl dankbar mitwählen.
(achgut.com. Mehrheit ist Mehrheit und nicht deutsch.)

Nach Razzien gegen Letzte Generation:
Wie ARD und ZDF die Klimakleber vor dem Knast retten wollen
Von David Boos
Nach der bundesweiten Razzia gegen die Letzte Generation jammern die Fürsprecher der Klimakleber bei ARD und ZDF, dass die Klimaextremisten ja eigentlich ganz harmlos wären und die Razzia sie nur radikalisieren könnte. Es klingt wie eine Aktion "Rettung vor dem Knast".
(Tichys Einblick. Wer sich mit denen gemein macht, ist kein Journalist.)

Enthüllung
Zu Befehl? Habeck-Ministerium trifft sich wöchentlich mit Klima-Lobby
Umwelt-Verbände sitzen unsichtbar mit am Kabinettstisch: Das Wirtschaftsministerium räumt jetzt regelmäßige Besprechungen Habecks oder seiner Leitungsebene mit den grünen Vorfeld-Organisationen ein.
(Junge Freiheit. Wann handeln Volksvertreter nur noch mit Staubsaugern?)

Sachsen
Überfall auf NPD-Funktionär: SEK nimmt Linksextremisten fest
Mehr als zwei Jahre, nachdem Linksextremisten einen Politiker in dessen Wohnung verprügelten, geht ein Verdächtiger ins Netz. Doch der Richter setzt den Haftbefehl aus.
(Junge Freiheit. Guter Jurist?)

AfD im Umfragehoch
Wer den Protest artikuliert
Der Erfolgskurs der AfD scheint viele Medienhäuser regelrecht zu überraschen. Dabei erleben die Bürger tagtäglich, wie in Deutschland alles aus dem Ruder läuft. Von der CDU wird schon gar kein Protest gegen die Zustände mehr erwartet. Ein Kommentar von JF-Chefredakteur Dieter Stein.
(Junge Freiheit. Umfragealternativen?)

Freispruch für Somalier
Der gefährliche Trend zur Pathologisierung von Gewalttätern
Ein Somalier ermordet zwei Deutsche, ruft „Allahu Akbar“ und wird am Ende aufgrund einer psychischen Erkrankung freigesprochen. Die immer wieder zu beobachtende Pathologisierung von Straftätern kommt all jenen entgegen, die realexistierende Gewaltkriminalität wegverwalten wollen. Ein Kommentar.
(Junge Freiheit. Wer hält sich denn noch mit Details auf?)
Staatsanwaltschaft Dortmund:
Türke mordete aus Haß auf Deutsche
Anfang März wird ein 58 Jahre alter Dortmunder in einer Tiefgarage gezielt hingerichtet. Nun kann die Polizei einen 26jährigen Türken festnehmen. Sein Motiv: „Wut und Ablehnung gegenüber deutschen Staatsbürgern.“
(Junge Freiheit. Deutsche Krankheit?)

„Zeitenwende“ in der Migrationspolitik
Zuwanderung laut Landkreistag „kaum noch zu schaffen“
Mit ukrainischen Kriegsflüchtlingen und anderen Neuankömmlingen seien „zu viele Menschen auf einmal“ in Deutschland, warnt der Präsident des Landkreistags, Reinhard Sager. Es müsse nun dringend eine „Zeitenwende“ in der Migrationspolitik eingeläutet werden.
(Junge Freiheit. Vom Rechtsstaat hält er nichts?)

Berlin, Bayern und Brandenburg
Zahl der eingebürgerten Syrer steigt rasant
Immer mehr der zwischen 2014 und 2016 eingereisten Syrer erhalten den deutschen Paß. In Berlin wächst die Zahl der aus Syrien stammenden Neubürger rasant. Auch in Bayern und Brandenburg gibt es eine ähnliche Entwicklung.
(Junge Freiheit. Deutschland gehört dem Islam?)

Immunität aufgehoben
Steuerhinterziehung? Ampel-Abgeordnete im Visier der Justiz
Bei den Koalitionsverhandlungen war sie für Klimaschutzmaßnahmen zuständig. Jetzt durchsucht die Staatsanwaltschaft Nicole Bauers Wohnung.
Einstimmig hat der Bundestag die Immunität der FDP-Abgeordneten Nicole Bauer aufgehoben. Die Staatsanwaltschaft kann nun einen gerichtlichen Durchsuchungsbeschluß gegen die 36jährige Parlamentarierin aus Landshut vollstrecken. Außerdem will sie Unterlagen beschlagnahmen. Wie die Mediengruppe Bayern unter Berufung auf die Freien Demokraten berichtet, soll es um den Vorwurf der Steuerhinterziehung gehen. Bauer ist seit 2017 Mitglied des Bundestags und Sprecherin für Diversity und Frauenpolitik der FDP-Fraktion.
(Junge Freiheit. Was sagt denn ihr Vorsitzender, der Finanzminister dazu? Braucht eine Partei der Freiheit so viel politisches Gewäsch von Klima bis Gehtnichtmehr durch eine Diplom-Wirtschaftsingenieurin (FH) der Fachrichtung Elektrotechnik? Wikipedia: "Bauer ist Mitglied im Kuratorium der Hochschule Landshut, bei diversen Mittelstandsvereinigungen und im Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure (VWI). Außerdem ist sie Mitglied im Burschenverein Velden, bei der Freiwilligen Feuerwehr und im Ehrenrat der Roten Raben Vilsbiburg")