(gh) - Was Religionen nicht fremd ist, hat nun auch in der Politik Einzug gehalten. Ob C wie Communism oder S wie Sozalismus, links und linkisch wird Deutschland mit Marx zu Murks. KI weisse auf die Frage "Was sind Merkmale einer Sekte?" Bescheid. Wiedererkennungsmerkmale sind uunübersehbar dort, wo Merz darüber steht.
"Eine Sekte – in der Fachwelt oft als 'konfliktträchtige neureligiöse Gemeinschaft' bezeichnet – lässt sich vor allem an an strengen hierarchischen Strukturen, psychologischer Manipulation und einer extremen Abgrenzung nach außen erkennen. Es gibt keine einzelne Eigenschaft, die eine Gruppe zur Sekte macht, sondern immer das Zusammenspiel mehrerer Warnsignale.
Die wichtigsten Merkmale im Überblick:
👤 Führung und Organisation
Autoritärer Anführer: Eine charismatische Führergestalt steht an der Spitze, fordert absolute Loyalität und wird oft als unfehlbar oder göttlich verehrt.
Strenge Hierarchie: Die Organisation ist straff von oben nach unten strukturiert; Entscheidungen der Führung dürfen nicht hinterfragt werden.
Kritikverbot: Zweifel, kritisches Denken oder wissenschaftliche Gegenargumente sind strengstens untersagt und werden als böse oder schwach dargestellt.
🌐 Weltbild und Ideologie
Schwarz-Weiß-Denken: Die Welt wird extrem vereinfacht aufgeteilt in Gut (die eigene Gruppe) und Böse (alle Außenstehenden, die Gesellschaft, "Ungläubige").
Exklusivitätsanspruch: Die Gruppe behauptet, als einzige die absolute Wahrheit zu besitzen und den einzig wahren Weg zur Rettung oder Erleuchtung zu kennen.
Einfache Antworten: Für jedes komplexe persönliche oder globale Problem wird eine verblüffend einfache Pauschallösung präsentiert.
🛑 Umgang mit Mitgliedern (Alltag und Psyche)
Soziale Isolation: Mitglieder werden dazu gedrängt, den Kontakt zu "ungläubigen" Freunden und der eigenen Familie abzubrechen, um die Bindung zur Gruppe zu maximieren.
Love-Bombing: Neue Interessenten werden anfangs mit übermäßiger Aufmerksamkeit, Lob und Zuneigung überschüttet, um ein schnelles Zugehörigkeitsgefühl zu erzeugen.
Totale Kontrolle: Der Alltag, die Freizeit, Finanzen, Beziehungen und teils sogar die Intimsphäre werden durch strenge Verhaltensregeln und Verbote reguliert.
Angst und Schuld: Es wird psychischer Druck aufgebaut. Wer Fehler macht oder die Gruppe verlassen will, wird mit sozialem Ausschluss, Katastrophen oder ewiger Verdammnis bedroht".
Es muß ein seltsames Gefühl sein, das die Franziska Brantner zu beschleichen scheint. Das kriecht so ganz langsam und dennoch unaufhörlich am Rücken hoch. Offensichtlich hat genau dieses die Co-Vorsitzende der Grünen erwischt. Frei nach dem Bonmot: Warte, warte noch ein Weilchen…
Vorsichtig mahnt sie jetzt an, nicht „alles und jeden unter Generalverdacht zu stellen“. Genau das aber wird mit exponentieller Beschleunigung im Land betrieben. Irgendwann wird es dann eng, wenn das Futter auszugehen droht, das die diesmal woke Revolution in Form ihrer sinnbildlichen Kinder frißt.
Georges Danton und selbst Maximilien de Robespierre könnten ein Lied davon singen. Wobei es bei den Franzosen relativ einfach war, Nachschub für die Guillotine zu organisieren, da den Hardcore-Revolutionären vorwiegend einheimische Renegaten zur Verfügung standen.
Heutzutage und hier wäre das Auswahlverfahren ungleich schwieriger. Migrantische Abstammung, Christenfeindlichkeit, importierter Antisemitismus und sexuelle Verqueerungen würden so manchen potentiellen Delinquenten vor der Kopflosigkeit bewahren.
Genau da scheint Brantner das Problem zu verorten. Irgendwann werden die Opfer ausgehen. Diejenigen, die man freiweg denunzieren darf und muß, denen man die Konten sperrt oder gleich auf die Straße setzt. Man würde nicht mehr wissen, wer zum Kadi geschliffen werden soll, weil die angeblichen Schimpfworte knapp würden.
Zu guter Letzt wäre Brantner wohl noch selbst dran, irgendwie. Das gibt ihr sicher zu denken. Inwieweit sie sich auf künstliche Intelligenz orientieren sollte, um die von ihr zu erkennen geglaubte Machtfrage zu stabilisieren, wird berechtigte Fragen aufwerfen. Egal, wie man es drehen mag: KI hat expressis verbis was mit Intellekt zu tun. Und wird sich dahingehend ausrichten… (pi-news.net)
Arendts Überlegungen zu Privatheit, Öffentlichkeit, Freiheit und Politik in diesen beiden Aufsätzen (Der Mensch, ein gesellschaftliches oder ein politisches Lebewesen und Freiheit und Politik) sind hochaktuell.
In kritischer Auseinandersetzung mit der philosophischen Tradition entwickelt sie darin ein neues Menschen- und Politikverständnis: Freisein ist nur dem Menschen eigentümlich, eine Gabe, »die sich auch in anderen Tätigkeiten als den politischen äußern kann, die aber doch nur im Handeln sich die ihr angemessene weltliche Realität schafft«.
»Und von dieser Gabe hängt alles ab, »nämlich die Fortexistenz der Menschheit auf der Erde.« (Amazon)
(tutut) - Ein Marc Aurel ist zur Zeit an keiner Landesspitze zu entdecken. Dabei würde es nicht schaden, zumindest von den Römern zu lernen, denn Aufstieg und Niedergang dieses Weltreichs könnte auch kleinen und großen Politikern nicht nur zum Nachdenken anregen, sondern ihnen Lehrern vermittelm, auch wenn Geschichte sich meist aus Wiederholungen zusammensetzt. Die beherrschende Philosophie der Antike war zweifellos die Stoa, welche heute wieder in Politik, Wirtschaft, Militär und Sport eine Rolle spielt. Anscheinend noch zu wenig, aber
(tutut) - Wann gibt es mal wieder positive Fußballnachrichten aus dem Land des vierfachen Weltmeisters statt Meldungen über Kickerhandel und das ganze Gehopse der Springer? "Ab sofort", meint KI, "denn die deutsche Nationalmannschaft hat mit einem souveränen 4:0-Erfolg gegen Finnland ein dickes sportliches Ausrufezeichen gesetzt und die Vorfreude auf das eigentliche Geschehen auf dem Rasen entfacht. Die Zeit der reinen Transfergerüchte und des 'Kickerhandels' pausiert, denn die denn die FIFA Weltmeisterschaft 2026 steht unmittelbar vor der Tür. Der DFB-Fahrplan zurück ins Rampenlicht - Bundestrainer Julian Nagelsmann hat seinen 26-köpfigen WM-Kader bereits nominiert. Nach dem überzeugenden Offensiv-Spektakel mit einer Gala von Deniz Undav gegen Finnland
reist das Team nun hochmotiviert über den Atlantik Hier sind die wichtigsten Termine, an denen es wieder ausschließlich um Tore, Punkte und Titel geht:...06. Juni 2026: Generalprobe und letzter Härtetest gegen Co-Gastgeber USA in Chicago. 14. Juni 2026: Offizieller WM-Auftakt für Deutschland im ersten Gruppenspiel gegen Curaçao in Houston. 20. Juni 2026: Zweites Gruppenspiel gegen die Elfenbeinküste in Toronto. 25. Juni 2026: Letztes Gruppenspiel gegen Ecuador in East Rutherford. Die sportlichen Hoffnungsträger - Statt über Marktwerte wird beim viermaligen Weltmeister nun über das sportliche Potenzial diskutiert: Das Traum-Duo "Wusiala": Jamal Musiala brennt nach seiner langen Verletzungspause auf das Turnierspiel-Comeback an der Seite von Florian Wirtz. Kader-Fokus: Angeführt von Kapitän Joshua Kimmich und mit Rückkehrer Manuel Neuer im Tor soll der fünfte Stern angegriffen werden". Der dürfte sich zu wehren wissen. Gell, Kanitverstan? "Volksfestkrawall - Zwei Prügeleien auf dem Volksfest - der Täter soll derselbe sein - Gleich zweimal soll ein 18-Jähriger am Sonntagabend handgreiflich geworden sein. Auch ein Jugendlicher steht unter Verdacht". Katastrohen ohne Ende. Botin unterm Dreifaltigkeitsberg macht wohl Piep: "Ein ausgemustertes Feuerwehrfahrzeug bekommt ein zweites Leben. Vier Ehrenamtliche bringen den 22 Jahre alten Löschwagen in Etappen nach Rumänien, Ankunft voraussichtlich Mittwochnacht. Bei dieser Männertruppe möchte man Mäuschen spielen: Am Sonntagnachmittag haben sich Bürgermeister Markus Hugger und SPD-Stadtrat Walter Thesz auf die Socken gemacht in Richtung Osten. Oder eher: auf die Räder, und zwar in einem ungewöhnlichen Gefährt...Ziel ist Darowa, die Spaichinger Partnerstadt in Rumänien. Dabei sind vier LKW-erfahrene Spaichinger, auch von der Feuerwehr: ... niemand weiß, ob das 22 Jahre alte Löschfahrzeug eine 1300 Kilometer lange Strecke problemlos bewältigt. Aber wenn es angekommen ist, wird es vielleicht sogar Leben retten". Und daheim? "In 170 Meter Tiefe - 14 Jahre später: Vermisstes Katastrophen-Schiff im Bodensee entdeckt.. Videoaufnahmen zeigen den spektakulären Fund. Nach dem Unglück ist das Rettungswesen auf dem Bodensee reformiert worden". Nun für alle: "Wetter in Baden-Württemberg: Es drohen teils kräftige Schauer und Gewitter - Der Juni startet mit wechselhaftem Wetter im Südwesten. Im Lauf der Woche ist zudem mit Gewittern zu rechnen. Aber es gibt Hoffnung auf Besserung". Außer für: "Unwetter-Wolke krallt sich Heidenheim". (BILD) Denn, BZ: "'Kein Brauch aus vergangenen Zeiten...', sondern Christi Gegenwart mitten in Offenburg - Fronleichnam unter der Ursulasäule: Die Kirchengemeinde Mittlere Ortenau lädt um 9 Uhr zum festlichen Gottesdienst (mit der Stadtkapelle) mitten in Offenburg ein. (Bei Regen in der Heilig-Kreuz-Kirche)".
Armut in Deutschland auf neuem Höchststand Armutsbericht: Baden-Württemberg hat zweitniedrigste Armutsquote Die Armut in Deutschland erreicht einen neuen Höchststand. Baden-Württemberg schneidet vergleichsweise gut ab..
(swr.de. THE LÄND ist in Armut Spitze?)
Nach großer Suchaktion Leiche im Bodensee gefunden: Noch viele Fragen sind offen Erst ging auf einer Fähre angeblich eine Frau über Bord, dann wurde eine Leiche im Bodensee gefunden. Jetzt ermittelt die Kriminalpolizei..
(swr.de. Was ist mit den Kellern?)
Tierschutz soll "Chefsache" werden Bleibt die Tierschutzbeauftragte unabhängig? Pläne der BW-Landesregierung sorgen für Kritik Die neue Landesregierung will die unabhängige Tierschutzbeauftragte abschaffen. Künftig soll die Landwirtschaftsministerin über sie bestimmen können. Tierschützer sind alarmiert...
(swr.de. Wer ist eigentlich Menschenschutzbeauftragter?)
Justizminister Oppelt lobt Abschiebezentren im Ausland Gegenüber dem SWR lobte BW-Justizminister Moritz Oppelt (CDU) zudem die Einigung der EU auf Abschiebezentren in Drittländern. Er sprach von einer Kurskorrektur auf europäischer Ebene. Die Verordnung der EU schaffe Möglichkeiten, mehr Menschen abzu?schieben. .
(swr.de. Kennen sie das Grundgesetz nicht?)
Tragischer Tod von 35-Jährigem aus Main-Tauber-Kreis Familienvater stirbt nach Restaurantbesuch in Italien: Verdacht auf Lebensmittelvergiftung In Italien ist ein Familienvater aus dem Main-Tauber-Kreis ums Leben gekommen. Aktuell wird ermittelt, ob der Mann nach einem Restaurantbesuch eine Lebensmittelvergiftung bekam..
(swr.de. Hat er hinterher noch was gegessen?)
Kritik an neuen Regelungen Palmer will Rauchverbot an Tübinger Haltestellen nicht kontrollieren lassen "Schlecht gemacht" findet der Tübinger Oberbürgermeister Palmer (parteilos) das neue Rauchverbot. Er sieht darin eine Zumutung und verweigert Kontrollen. .
(swr.de.Macht er's selbst?)
Nicht allen gefällt das Spektakel Stocherkahnrennen 2026 in Tübingen: Das Wichtigste im Überblick Lebertran, Gerangel und tausende Zuschauer: Das traditionelle Wettstochern feiert am Donnerstag 70. Geburtstag. Was sind die Regeln? Und steht der Verlierer schon vorher fest?..
(swr.de. Können sie nicht wie Jesus übers Wasser laufen?)
============= NACHLESE „Dich kann es auch treffen“ – Heidi Reichinnek macht für das Bündnis „Widersetzen“ mobil Die AfD will Anfang Juli in Erfurt ihren Bundesparteitag abhalten, linke Aktivisten wollen das verhindern. In den sozialen Medien macht das Bündnis „Widersetzen“ für seine geplante Blockade-Aktion gegen die „faschistische Zusammenrottung“ in der thüringischen Hauptstadt mobil. Besonders durch eine prominente Unterstützerin von der Linkspartei bekommen die Aktivisten dabei viel Aufmerksamkeit...
(welt.de. Springer rotierte im Grab, wenn er so viel Verfassungsfeindlichkeit lesen müsste.) ==============
NiUS-LIVE: Zensur-Angriff auf die Neuen Medien Die deutsche Wirtschaft fürchtet das Energieeffizienzgesetz der Regierung Das geplante Energieeffizienzgesetz sorgt in der Industrie für blankes Entsetzen. Unternehmen fürchten massive zusätzliche Bürokratie, exorbitante Kosten und weitere Deindustrialisierung. Statt bezahlbarer Energie und Planungssicherheit liefert die Regierung Vorschriften, die Handwerk, Mittelstand und Großkonzerne gleichermaßen lähmen. Viele Firmen überlegen bereits offen, ob Deutschland noch ein Standort der Zukunft sein kann – oder nur noch ein grünes Experimentierfeld. Ursula Von der Leyen plant den nächsten EU-Zensurangriff auf die freien Medien Gleichzeitig bereitet Ursula von der Leyen den nächsten Angriff auf die Meinungsfreiheit vor. Die EU-Kommissionspräsidentin plant offenbar neue Regulierungen, die kritische Medien und Plattformen stärker in die Knie zwingen sollen. Unter dem Deckmantel von „Demokratiestärkung“ und „Kampf gegen Desinformation“ soll ein Zensurapparat geschaffen werden, der unliebsame Stimmen systematisch ausbremst. Wer nicht die offizielle Linie zu Migration, Klima oder Gender mitträgt, soll mundtot gemacht werden. Brüssel greift damit direkt in die Souveränität der Mitgliedstaaten und die Freiheit der Bürger ein. Merz zu Gast bei Wüst: Wie geht es weiter in der Kanzlertausch-Debatte? In der Union brodelt derweil die Kanzlertausch-Debatte. Friedrich Merz war kürzlich bei Hendrik Wüst zu Gast – ein Treffen, das Spekulationen weiter anheizt. Wüst gilt vielen als „Wunschkandidat“ der Merkel-CDU, Merz als Kompromiss. Die Frage „Wer soll Kanzler?“ überlagert zunehmend die eigentliche Regierungsarbeit. Vom Frauenbild bis zur Parlamentsreform: Der Grüne Irrsinn nimmt kein Ende Und dann die Grünen. Ihr Irrsinn kennt keine Grenzen mehr. Ob absurdes Frauenbild, das biologische Realitäten leugnet, oder radikale Parlamentsreform-Pläne, die Demokratie „umgestalten“ sollen – die Öko-Sozialisten treiben ihre Ideologie mit missionarischem Eifer voran. Quoten, Sprachdiktate, Verbote und Umerziehung stehen weiter oben auf der Agenda als die realen Probleme der Bürger: Energiepreise, innere Sicherheit und wirtschaftlicher Abstieg. (pi-news.net)
*************** DAS WORT DES TAGES Die Begegnung der Völker ist ihrer Verständigung nicht dienlich.
(Johannes Gross) ***************
Einsatz in Westerland: Schüsse auf Sylt, eine Person flüchtig Blaulichtalarm auf Deutschlands Promi-Insel! Am Vormittag fielen Schüsse auf dem Wochenmarkt in Westerland. Die Polizei ist mit einem Großaufgebot im Einsatz. Wie die Polizei Flensburg bestätigt, wurde gegen 11 Uhr Alarm ausgelöst. „Wir sind mit vielen Kräften vor Ort in der Fahndung“, sagte Polizeisprecher Jan Krüger. Nach BILD-Informationen gab es bereits eine Festnahme nahe dem Bahnhof in Westerland. Doch die Fahndung nach mindestens einer weiteren Person läuft weiterhin auf Hochtouren. Was genau sich in Westerland abgespielt hat, ist derzeit noch unklar. ..
(bild.de. Ist til Promi? Lieblingsinsel seit 1947. Geschossen wird dort immer, wie üblich auf militärischen Stützpunkten. Merz war dort zu Lindners Hochzeit mit eigenem Flieger.)
Umbenennung auf Sylt Insel streicht „Hindenburgdamm“ – ab sofort gilt nur noch dieser Name Kurz vor der Feier zum 100-jährigen Bestehen verabschiedet sich Sylt von einem traditionsreichen Namen. Die Bahnverbindung vom Festland zur Insel soll künftig „Syltdamm“ heißen..
(welt.de. Hindenburg war der einzige vom Volk gewählte Präsident. Ob es einen Bundespräsident Steinmeier gäbe?)
Negative Kontinuität Merz-Rekord: im zweiten Amtsjahr und kein Versprechen gehalten Von Fritz Goergen Was ist "ein Merz"? Jene Zeiteinheit, die zwischen dem Versprechen und seinem Brechen vergeht. Schätzungen schwanken zwischen 48 Stunden und einer Woche. Eine Wettbörse ist bisher nicht bekannt..
(Tichys Einblick. Er hält wenigstens, was man sich von ihm versprechen konnte.)
Der Irrsinn der Woche Die neue Inquisition: CDU & SPD richten die Zensur ein Von Redaktion Klaus-Rüdiger Mai und Volker Boehme-Neßler sprechen über den Zugriff der Landesmedienanstalten auf Algorithmen. Unter dem Kampfbegriff „Desinformation“ entsteht ein System, das unliebsame Meinungen ausblendet, bevor Bürger sie überhaupt zu sehen bekommen...
(Tichys Einblick. Es werde für die Linksradikalen Nacht und die Amerikaner kommen wieder.)
Wollen Sie einen KI-Ministerpräsidenten wählen? Von Peter Grimm • Zwei Ministerpräsidenten - einer davon gerade im Wahlkampf - dürfen sich in einem reichweitenstarken Medium zu Wort melden. Und was macht dieses Spitzenpersonal? Lässt die KI den Text schreiben. ..Dass sich natürliche Blödheit nicht durch Künstliche Intelligenz vermeiden lässt, haben zwei deutsche CDU-Spitzenpolitiker gestern erfolgreich zu beweisen versucht: der Thüringer Ministerpräsident Mario Voigt und sein im Wahlkampf stehender Amtskollege aus Sachsen-Anhalt, Sven Schulze. „Wir brauchen mehr Raum für deutsche Stimmen“ war ein Gastbeitrag der beiden in der Welt überschrieben. Darin setzten sie sich für eine stärkere Verbreitung deutschsprachiger Musik ein. Zumindest sollte es so aussehen..
(achgut.com. Aber doch wohl nicht "L'amour toujours".)
Mehrere Verfahren Beleidigung von Merz unter Facebook-Post – Gericht verhängt hohe Geldstrafe für „Lügenfritz“
(welt.de. Nur Meinung frei?)
Altkanzlerin „Bin der Meinung, dass wir Klimaziele auch ohne Kernenergie erreichen können“, sagt Merkel
(welt.de. Die weisse noch immer Bescheid. "Freiheit" stammt von ihr. Wer sagt ihr, was Klima ist? Weiß Springer das auch nicht?)
Bertelsmann-Studie Das vernichtende Urteil für die Rente mit 63 Die Rente mit 63 ist beliebt, doch das Modell ist teuer und treibt erfahrene Beschäftigte aus dem Arbeitsmarkt. Eine neue Untersuchung offenbart ein bemerkenswert deutliches Ergebnis: Eine Abschaffung würde Milliarden sparen – und eine Ungerechtigkeit beseitigen..
(welt.de. Nach 70 wird das Leben erst schön.)
Vermögensteuer „Nutznießer ungleicher Verteilung in die Pflicht nehmen“ – DGB will Superreiche stärker besteuern Der Deutsche Gewerkschaftsbund verlangt eine stärkere Besteuerung hoher Vermögen. Mit einer reaktivierten Vermögensteuer und einer Sonderabgabe für Multimillionäre sollen zusätzliche Einnahmen für den Staat erzielt werden...
(welt.de. Wer noch hat, dem wird genommen. So kommt Kommunismus.)
Die Opferrolle: Bärbel Bas lebt in ihrer Pippi-Langstrumpf-Welt Von Klaus-Rüdiger Mai Bärbel Bas inszeniert sich als Opfer und zeigt dabei ein selbst in Brandmauerkreisen seltenes Mass von politischer Arroganz. Es könnte genau daran liegen, warum ihre Aussagen so unangenehme Erinnerungen an autoritäres Denken wecken...
(Tichys Einblick. Die Demokratie hat immer recht. Leitet nicht eine Literaturwissenschaftlerin das Arbeitsamt?)
Deutsche pauschal verunglimpft „Frau Bas hat in der Regierung nichts verloren“, findet Aiwanger Bärbel Bas fliegt ihre „Einheitsbraun“-Aussage um die Ohren. Jetzt schaltet sich auch Hubert Aiwanger ein und fordert ihren Rücktritt. Er stellt klar, wie fundamental die Arbeitsministerin gegen Gesetze verstößt..
(Junge Freiheit. Ist er nicht auch drin?)
Das Macht-Netzwerk der SPD Wenig Wähler, viele Ämter: So funktioniert die SPD-Republik Die SPD ist zur Kleinpartei geschrumpft. Doch sie ist mächtiger als alle anderen. Auch jenseits der Bundesregierung sitzen an Schlüsselpositionen Genossen. Die JF präsentiert das sozialdemokratische Macht-Netzwerk..
(Junge Freiheit. Auf die Macht kommt es an, nicht auf das Volk.)
Nach Recherche über Vergangenheit Staatssekretär Hundt bekommt für seinen Abgang Zehntausende Euro Matthias Hundt war nur 69 Tage Berliner Digitalstaatssekretär. Nach seiner Entlassung bekommt er nun dennoch sechs Monate Übergangsgeld – bezahlt aus der Staatskasse..
(Junge Ffreiheit. Wer füllt die?)
Studienergebnis Folge der Wissenschaft – nach links Eine Studie zeigt auf, was eigentlich sowieso jeder weiß. Die Sozialwissenschaften sind vom linken Zeitgeist dominiert. Kein Wunder, wenn Hochschulen die Hochburgen der Linken sind. Ein Kommentar von Fabian Schmidt-Ahmad.
(Junge Freiheit. Hinter jeder Intelligenz steckt immer der Mensch.)
Bringt eure KI, wir bringen die Kampferfahrung: Selenskyj wirbt um Zusammenarbeit mit Silicon Valley
(welt.de. Und wer bringt das Geld?)
Irangespräche im Sandsturm Von Gastautor • Mardo Soghom/ Die Kluft zwischen Washingtons Optimismus und Teherans Rhetorik ist schwer zu durchschauen deutet aber darauf hin, dass beide Seiten nicht von denselben Voraussetzungen ausgehen. Die sogenannten "moderaten Kräfte" in Theran wollen wohl Zugeständnisse machen, um die Zeit zu überbrücken, bis in den USA wieder ein Präsident der demokratischen Partei am Ruder ist. .
(achgut.com. Auf den Teppichklopfer kommt es an.)
(gh - Was dem katholischen Süden aus Tradition heilig scheint, ist Norden, Westen und Osten eher schnuppe. Aber - wer weiß denn noch im Süden, warum der heutige Tag feierlich sein soll? Eine Nonne, Juliana von Lüttich, hatte im 13. Jahrhundert eine Vision, Ihr wurde 1209 eine Mondscheibe mit einem dunklen Fleck offenbart, was sie als ein fehlendes Fest im Kirchenjahr zur Verehrung des Altarsakraments deutete. Daraufhin wurde das Fest eingeführt. Jesus ahnte davon nichts.
Fronleichnam gilt als eines der wichtigsten Hochfeste der katholischen Kirche, bei dem die bleibende Gegenwart Jesu Christi im Sakrament der Eucharistie gefeiert wird. Jeweils 60 Tagenach Ostern, immer am zweiten Donnerstag nach Pfingsten. Der Name stammt aus dem Mittelhochdeutschen Vron, was „dem Herrn gehörend“ bedeutet. Lichnam bezeichnete damals den lebendigen Leib. Also Leib des Herrn. In vielen Ländern und auf Latein heißt das Fest Corpus Christi.
Katholiken glauben, dass Brot und Wein während der Messe buchstäblich in den Leib und das Blut Christi verwandelt werden. Im Zentrum steht die Hostie als Symbol für diese göttliche Gegenwart. Evangelische Christen feiern Fronleichnam nicht, da sie ein anderes Verständnis vom Abendmahl haben. Gläubige ziehen in feierlichen Umzügen durch die Straßen. Der Priester trägt das geweihte Brot in einem prunkvollen Schaugefäß voran. Viele Gemeinden schmücken die Prozessionswege mit kunstvollen Bildern aus echten Blüten. An geschmückten Stationen am Wegesrand hält der Zug für Gebete und Segen.
Fronleichnam ist kein bundesweiter Feiertag, sondern gesetzlich auf die eher katholisch geprägten Regionen beschränkt. In ganz Österreich, Polen und Teilen der Schweiz ist Fronleichnam ebenfalls ein gesetzlicher Feiertag.
Traurig zu einem solchen Tag muss frau von Zeitung "für christliche Kultur und Politik" aus liabs Göttles Biberach empört kommentieren, dass in den Kölner Dom nur per Eintritt gelangt werden soll. Das Freiburger Münster beispielsweise gehört so wenig der Kirche wie der Kölner Dom. Ohne den preußischen König gäb's den gar nicht. KI: "Der Kölner Dom gehört sich selbst. Im Grundbuch der Stadt Köln ist die Hohe Domkirche zu Köln als Eigentümerin eingetragen. Dabei handelt es sich um eine juristische Person des öffentlichen Rechts. Weder die katholische Kirche, das Erzbistum Köln, der Papst noch der Staat oder die Stadt sind Eigentümer der Kathedrale. Da das
Bauwerk als juristische Person nicht selbst handeln kann, gibt es klare Strukturen für die Verwaltung und den täglichen Betrieb: Die rechtliche Vertretung und Betreuung der Kathedrale übernimmt das Metropolitankapitel. Der amtierende Dompropst fungiert dabei als offizieller Hausherr des Doms.Als das Erzbistum Köln im Jahr 2015 sein Vermögen offenlegte, wurde der Kölner Dom in den Bilanzen mit einem symbolischen Erinnerungswert von exakt 27 Euro angesetzt. Da das Bauwerk unverkäuflich ist, besitzt es keinen realen Marktwert. Der Bauunterhalt verschlingt jährlich Millionensummen. Die Finanzierung teilen sich im Wesentlichen der Zentral-Dombau-Verein zu Köln (ZDV) durch Spenden, das Erzbistum Köln, das Land Nordrhein-Westfalen sowie die Stadt Köln. Auch eigene Einnahmen aus der Turmbesteigung und der Domschatzkammer fließen direkt in den Erhalt des Gebäudes.
Spießiger Kleingeist der in Wirklichkeit Ohnmächtigen
Von RAINER K. KÄMPF
Mittlerweile haben sie in der Tat viel erreicht. Das vereinte links-woke Kartell von den Unionsparteien bis hin zur bekennenden Linken.
Den Staat mit seinen Institutionen haben sie vereinnahmt, die Wirtschaftskraft wird zunehmend und massiv zerstört, das Bildungssystem wurde dem angestrebten Niveau der künftigen Einheitsbevölkerung angepaßt und die kartellergebenen Medien erwecken den Eindruck, von einer Nachfolgeinstitution des einstmaligen Reichspropagandaministeriums geführt zu werden.
Das, was an freien unabhängigen Medien noch so rumwildert, soll zudem radikal bekämpft werden. Im Kampf gegen „Haß und Hetze“ wird zum totalen Krieg getrommelt. Der usurpierte Staat kreiert ein neues Feindbild: die unabhängige Information und mithin die, die sie verbreiten.
Diesem Kampf wird alles untergeordnet, oder aber es werden andererseits endlos Mittel zur Verfügung gestellt.
Der Rundumschlag des Systems wird das letzte Gefecht sein, welches sie uns oktroyieren. Im Grunde dürften sie wissen, daß dieses Vorhaben zum Scheitern verurteilt ist. Ein Blick zurück in die Geschichte kann da sehr erkenntnisfördernd sein. Weder die Todesstrafe für das Abhören von BBC London noch die zu ihrer Zeit überaus effektive Inquisition konnten den Drang nach Information und Wissen restlos unterdrücken.
Wie sich sprichwörtlich das Wasser immer seinen Weg sucht, so werden Informationen immer und unter jeder Bedingung potentielle Adressaten erreichen. In ihrer panischen und peinlichen Angst vor dem unausweichlichen Machtverlust verkennen die im eigenen Sumpf zappelnden Akteure der woken Endzeit, daß sie im Grunde einen Krieg gegen die Köpfe zu führen gedenken. Ein Kennzeichen der totalen Hybris.
Sie können alles nehmen: Arbeitsstelle, Bankverbindung, Bewegungsfreiheit, Kontaktfreiheit. Sie können einschüchtern, physisch und psychisch unterdrücken. Die Freiheit der Gedanken jedoch bleibt für sie unerreichbar.
Sich mit der Größe und der unbezwingbaren Kraft des freien Geistes anlegen zu wollen, zeugt vom spießigen Kleingeist der in Wirklichkeit Ohnmächtigen. (pi-news.net)
Am 3. Juni wurde die Schriftstellerin Monika Maron 85 Jahre alt. Für mich ist sie neben Cora Stephan die wichtigste Autorin unseres Landes, die Grand Dame der Gegenwartsliteratur. Zum Geburtstag hat sie sich die Veröffentlichung ihrer Tagebücher von 1980–2021 geschenkt. Sie wollte sie nie herausgeben, hat sich aber zum Glück eines Besseren besonnen.
Vor einer Woche habe ich Maron erlebt, als sie bei den Ettersburger Gesprächen (Link), von denen auf diesem Blog schon mehrmals die Rede war, das Buch vorstellte.
Sie kam aus Berlin mit ihrem Hund Bonnie Propeller, dreieinhalb Stunden am Steuer. Kaum ausgestiegen, setzte sie sich mit dem Moderator des Gesprächs hin, um die Veranstaltung vorzubereiten. Im Ergebnis die Erkenntnis, dass sie als Alleinunterhalterin agieren müsste, was dann zutraf. Nach der Veranstaltung, für die sie mit Standing Ovations belohnt wurde, Gespräche mit dem Publikum, Bücher signieren. Dann eine kurze Runde mit dem Hund und danach ein Gespräch in kleiner Runde bis Mitternacht. Alles ohne jede Pause. Ich war es, die am Ende schlappmachte, obwohl ich nur eine Stunde Anfahrt und keine Veranstaltung gehabt hatte.
Der Buchtitel entstammt einem Brief an den DDR-Kulturstaatsminister Klaus Höpcke vom 19. Mai 1982. Maron, deren erstes Buch Flugasche nicht in der DDR erscheinen konnte und die dabei war, auch ihr zweites bei Fischer im Westen erscheinen zu lassen, hatte ein Visum für einen Studienaufenthalt im Westen beantragt. Im September 1981 hatte Höpcke ihr in Aussicht gestellt, sich für so eine Reise einzusetzen. Nun schrieb Maron ihm, dass sie sich seitdem selbst das Klavierspielen beigebracht hat und schon Menuette von Händel spielen kann. Sie fragt, zu welchen Fähigkeiten am Piano sie es noch bringen wird, ehe sie eine Antwort bekommt – immer noch freundlich, aber kaum noch geduldig.
Der Moderator, der dem Publikum in Ettersburg verraten hatte, dass er zu den 68ern gehörte, staunte: Wenn er seinem Minister in NRW einen solchen Brief geschrieben hätte, wäre nie eine Antwort gekommen. Maron bekam eine Antwort, wenn auch erst im nächsten Jahr. Bevor wir nostalgisch werden, schiebe ich ein, dass Höpcke Maron öffentlich als zu faul, die von staatlichen Stellen geforderten Korrekturen zu liefern, denunzierte, weshalb „Flugasche“ nicht erscheinen konnte.
1983 durfte Maron für ein Jahr die DDR verlassen und ein ganzes Jahr allein durch Europa und Amerika reisen.
Die meisten Aufzeichnungen stammen aus dieser Zeit. Wie reist man mit vierzig Jahren fast ohne Geld, immer auf die Hilfe von anderen angewiesen? Keiner kann sich das heute auch nur annähernd vorstellen, auch diejenigen nicht, die es selbst erlebt haben, wie ich.
Paris empfängt Maron im Regen, sie wird mit der Stadt nicht warm. Wenn sie wüsste, dass sie wiederkommen könnte, würde sie das „Experiment abbrechen“ und bei besserer Gelegenheit wiederholen. Aber da sie in die DDR zurückkehren wird, ist das keine Option.
In New York muss sie ihre Unterkunft mit einer ganzen Heerschar von Kakerlaken teilen. Sie kann sich behaupten. Trotz der damit verbundenen Kämpfe entdeckt sie die Freuden des Alleinseins. Einer ihrer New Yorker Bekannten, ein Deutscher, ist noch heute ein Freund. Er hat sich nach seiner Rückkehr im Oderbruch angesiedelt.
Interessant ist auch, wie Maron, die nie ein Haus haben wollte, sich mit ihrem Mann doch eine Bruchbude in der Nähe von Stettin kaufte, die sie restauriert hat und heute noch besitzt. Sie genießt in ihrem Bett den Sonnenaufgang über Stettin.
In der Corona-Zeit ordnete die mecklenburgische Landesregierung an, dass alle Zweitwohnungsbesitzer das Land zu verlassen hatten. Es kam zu gruseligen Szenen. Einer meiner Freunde, der eine Wohnung in Ahrenshoop besitzt, musste auf Nebenstraßen heimlich illegal einreisen, um sie für seine Abwesenheit zu präparieren.
Maron weigerte sich, der Ausreiseverfügung zu folgen. Wie einst mit den DDR-Oberen legte sie sich jetzt mit den demokratischen Institutionen an und wurde zur bekanntesten Corona-Rebellin in MeckPom. Maron blieb siegreich.
Kurz vor ihrem 80. Geburtstag bekam sie Ärger mit ihrem Verlag, bei dem sie fast 40 Jahre veröffentlicht hatte. Der Grund war ein Bändchen mit älteren Essays, das sie bei ihrer Freundin Susanne Dagen im Buchhaus Loschwitz verlegt hatte. In einem Geburtstagsartikel wurde ihr Name als Autorin des Verlages entfernt. Maron wurde eine erhebliche Minderung ihrer Vorschüsse angekündigt. Die Verlegerin Bublitz: „Früher saßen Sie am längeren Hebel, jetzt sitzen wir am längeren Hebel.“ Der Verlag bestreitet diesen Satz heute, aber Maron hat ihn so gehört.
Der Verlag hatte offensichtlich geplant, Maron für ihr neues Buch einen Vertrag vorzulegen, den sie unmöglich hätte unterschreiben können. Man wäre dann auseinandergegangen, weil Frau Maron zu viel Geld wollte. So sehen die Methoden wegen nicht kompatibler Meinungen heute aus.
Es kam zum Skandal, und Maron bekam Hoffmann und Campe, die alle ihre Bücher noch einmal herausbrachten.
Dass eine achtzigjährige Autorin einen neuen Verlag fand, verwundert Maron noch heute. Dabei ist es ein Ausweis ihrer großen literarischen Fähigkeiten, die gerade dabei sind, erst richtig entdeckt zu werden, obwohl das „linke Deutschland“ auf „seinem hohlen Kopf“ steht.
Herzlichen Glückwunsch, Monika! Wir warten schon auf Dein neues Buch! (vera-lengsfeld.de)