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(tutut) - Natürlich ist es KRÄTSCH nicht egal, mit wem er regieren, wer nach einem Machtzipfel greifen kann. Deshalb macht er es lieber mit der handzahmen wertelosen "cdu" statt mit der SPD, welche wie  mit einem Jodel-Diplom meint, was Eigenes vorweisen zu können gegenüber ihren einstigen grünen Kindern.  Dass sich der Rülke von der FDP dem KRÄTSCH drängend als Alternative  andienert, ist verständlich, denn man wird ja nicht jünger, aber als Minister chauffiert zu werden ist was anderes als 15 Jahre als Fraktionsvorsitzender von Freisinnigen für alles und alle, mal mehr, mal weniger. Ob der es auch wie  ein Kaiser ohne Kleider machen würde? "'Wir wissen schon, aber trotzdem..', so könnte auch das Volk in Andersens Märchen sagen; nur so wäre die eigentümliche Bewegungslosigkeit zu erklären, in der die Szene am Schluss des Textes erstarrt", heißt es in dem Buch "Des Kaisers neue Kleider - Über das Imaginäre politischer Herrschaft" mit Beiträgen verschiedener Autoren. "Jean-Marie Apostolides hat darauf aufmerksam gemacht, dass 'die politische Macht ..., wenn sie wirksam sein will, auf zwei verschiedenen Ebenen handeln muß: auf der Ebene der materiellen Verwaltung und derOrganisation des Landes, und auf der Ebene der imaginären Verwaltung, dem affektiven und psychologischen Niveau des Unbewußten'. Andersens Märchenkaiser nun scheint zunächst auf beiden Ebenen zu scheitern. Es ist kein Zufall, wenn Andersen dem Verweis auf die Eitelkeit und Verschwendungssucht des Kaisers einen prominenten Platz

einräumt: 'Für jede Tagesstunde hatte er einen besonderen Rock, und wie man von einem Königesagt: 'Er befindet sich im Rat', so sagte man hier immer: 'Der Kaiser ist im Kleiderschrank!'  Ist dem 'Kleiderschrank' als Ort der imaginärenVerwaltung hier noch der 'Rat' als Ort der materiellen Verwaltung gegenübergestellt, so konzentriert sich der Text im Folgenden ganz auf die imaginäre Beziehung zwischen dem Kaiser und seinen Untertanen. Der Kaiser

fungiert als Ideal, mit dem die Untertanen sich identifizieren, und zwar nicht so sehr als Individuen, sondern als Mitglieder des imaginären Leibs der Nation: 'Auf der Szene des  Unbewußten ist der Herrscher Objekt des Respekts, der Bewunderung, und des Begehrens seiner Untertanen. Er verkörpert gleichzeitig das Verbot und das Modell, dem es nachzueifern gilt; er repräsentiert das, was unzugänglich ist, während er gleichzeitig den einzigen Wert darstellt, auf den das Begehren sich richtet. Auf diese Weise regiert er die Menschen, indem er die libinöse Energie der Untertanen auf sich vereinigt'. Die Betrüger in Andersens Märchen operieren auf diesem Niveau: Der Schaden, den sie dem Kaiser zufügen, ist weniger materieller als imaginärer Art (obwohl sie sich ihre Dienste teuer genug bezahlen lassen; nicht das

sprichwörtliche 'Loch in der Staatskasse' ist hier das Problem, sondern das ramponierte Ich-Ideal, die Verstümmelung des imaginären Leibs des Kaisers und der ganzen Nation". Was also will das Märchen sagen? "Als Parabel über das Funktionieren politischer Macht steht Andersens Text in einer Reihe mit entsprechenden Analysen bei La Boétie und Thomas Hobbes; wie La Boétie sucht auch Andersen eine Antwort auf die Frage, 'wie es geschehen kann, daß so viele Menschen, so viele Dörfer, Städte und Völker manchesmal einen einzigen Tyrannen erdulden, der nicht mehr Macht hat, als sie ihm verleihen'".  Lauter Nackte unter sich.

Die Zahl der Arbeitslosen im Ortenaukreis ist im Frühjahr gesunken – auch Dank des Europa-Parks
Zum Frühjahrsbeginn hat die Zahl arbeitsloser Menschen im Ortenaukreis abgenommen. Aktuell zählen wir bei der Arbeitsagentur und dem Ortenau Jobcenter 10.149 arbeitslose Männer und Frauen, 491 Personen weniger als im Februar und 941 Personen mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote liegt für beide Rechtskreise zusammen bei 4,0 Prozent. Baden-Württemberg hat eine Arbeitslosenquote von 4,2 Prozent..
(Badische Zeitungen. Achterbahnen braucht das Land?)

250 fordern Frieden beim Ostermarsch von Kehl nach Straßburg
(Badische Zeitung. Hat Frankreich kapituliert?)

Predigten am Ostersonntag
Kirchen in BW: Ostern ist ein Fest der Hoffnung
Laut dem katholischen Erzbischof Stephan Burger ist die Osterbotschaft in einer von Krieg und Spannungen geprägten Zeit besonders wichtig. Tod und Trauer hätten nicht das letzte Wort, so die evangelische badische Landesbischöfin Heike Springhart. In ihren Osterpredigten haben die Bischöfe der katholischen und der evangelischen Kirchen in Baden-Württemberg die Bedeutung von Ostern als Fest der Hoffnung betont. Die Botschaft von Ostern gelte auch in finsteren Zeiten.
(swr.de. Hoffnungslos. Ihr Name ist Hase. Muss Wikipedia nachhelfen? "Mit dem Ostersonntag beginnt die österliche Freudenzeit (Osterzeit), die fünfzig Tage bis einschließlich Pfingsten dauert. Im Mittelalter entwickelte sich aus dem ursprünglichen Triduum ein separates Ostertriduum, das die ersten drei Tage der Osteroktav von der restlichen Feierwoche abhob. Später wurde dieser arbeitsfreie Zeitraum verkürzt, bis nur noch der Ostermontag als gesetzlicher Feiertag erhalten blieb". )

Go-Ahead warnt vor Verkehrschaos
Bauarbeiten auf Bahnstrecke zwischen Karlsruhe und Pforzheim: Züge fallen aus
Wegen Bauarbeiten kommt es ab Montag zwischen Karlsruhe und Pforzheim zu Einschränkungen im Bahnverkehr. Der Interregio-Express zwischen Stuttgart und Karlsruhe endet in Pforzheim, wie ein Sprecher von Go-Ahead mitteilte. Ab dort ist ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet, der die Fahrgäste dann über die Autobahn bis nach Karlsruhe bringt. Die Haltestellen Wilferdingen-Singen und Karlsruhe-Durlach entfallen deshalb.
(swr.de. Es geht auch ohne Streik.)

Vier Menschen gerettet
Signalrakete gezündet: Segelboot gerät auf dem Bodensee in Seenot
Ein Segelboot muss vor Langenargen auf dem Bodensee einen Notruf absetzen. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, DLRG und Deutschem Roten Kreuz rettet die vier Besatzungsmitglieder. . Erst am Karfreitag waren in der Fußacher Bucht in Vorarlberg fünf Menschen auf einem Segelboot in Seenot geraten. Einsatzkräfte der Wasserpolizei, Feuerwehr und Wasserrettung holten das Boot mit einer Schleppleine zurück in den Hafen Fußach.
(swr.de. Asyl? Schwäbisches- statt Mittelmeer.)

Osterüberraschung der anderen Art
Mannheim: Nackter Mann in Wohnung sorgt für Aufregung
Nicht der Osterhase kam vorbei, sondern ein fremder nackter Mann. In Mannheim ist am Sonntagmorgen ein nackter fremder Mann in eine Wohnung eingedrungen. Nach Angaben der Polizei ging er am frühen Morgen durch die nicht verschlossene Wohnungstür in die fremde Wohnung. Anschließend duschte er sich und zog sich mit Kleidung der Bewohnerin an. Frisch gemacht und angezogen soll er sich dann an den Esstisch im Wohnzimmer zu den beiden völlig überraschten Bewohnern gesetzt haben. Die Bewohner riefen die Polizei an. Sie rückte mit starken Kräften an. Der 24-jährige Mönchengladbacher wollte jedoch nur mit seinem Gegenüber diskutieren und hegte, wie die Polizei mitteilte, keine bösen Absichten. Da er im Gesprächsverlauf einen verwirrten Eindruck machte und augenscheinlich stark dehydriert war, wurde er zur Untersuchung in ein Mannheimer Krankenhaus gebracht. Den Bewohnern entstand bis auf den Schock kein Schaden.
(swr.de. Woran haben sie den Schock als Mann erkannt?)

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Außerparlamentarische Aufarbeitung nötig
RKI-Files belegen Verrat an Wissenschaft und Grundgesetz
Von Gastautor Lothar Krimmel
Wenn man die Corona-Maßnahmen-Politik aufarbeiten will, darf man nicht Regierung und Bundestag fragen. Die Aufarbeitung muss daher zwingend außerparlamentarisch erfolgen. Auch um sicherzustellen, dass sich die schrecklichen Verfehlungen demagogisch verirrter Entscheidungsträger nie mehr wiederholen. ..Die RKI-Files führen uns also die wichtigsten Botschaften aus den Corona-Jahren nochmals vor Augen. Diese Botschaften sind gleichzeitig die Lehren, die unsere demokratische Gesellschaft für die Bewältigung künftiger Herausforderungen in Erinnerung behalten muss:..nutzen Politiker und Regierungen äußere Bedrohungen für totalitäre Eskalationen. Gezielte Desinformation, Unterdrückung abweichender Meinungen und Hetze gegen Andersdenkende sind dann Teil des Handelns von Regierungen und der sie stützenden Medien. Die Grundrechte der Bürger stehen in solchen Zeiten mit Billigung des Bundesverfassungsgerichts zur beliebigen Disposition der Regierenden. Wachsamkeit, Misstrauen und Skepsis gegen Regierungshandeln und staatliche Empfehlungen ist daher erste Bürgerpflicht.
>>Dr. med. Lothar Krimmel, Facharzt für Allgemeinmedizin, war von 1992 bis 2000 Geschäftsführer der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und damit ein genauer Kenner des Medizinsektors.
(Tichys Einblick. Wo bleibt das SEK für Kanzleramt und ministerielle Bundesbürgerszene?)

Neben der Spur
Deutschlands wachsende Hilflosigkeit im Kampf gegen Verbrecher
Von Harald Martenstein
Polizei und Justiz sind immer unfähiger, die Bevölkerung vor Verbrechen zu schützen, etwa vor zunehmender sexueller Gewalt gegen Frauen. Dennoch bekommen sie noch neue Aufgaben wie die Bekämpfung von „Hasskriminalität“ im Netz aufgehalst. Wir Bürger und unsere echten Sorgen sind der Politik egal. .
(welt.de. Was ist mit Politkriminalität?)

Medien in der Krise
Ampel hat alles andere als ein Problem mit Gefälligkeitsjournalismus
Von Charlotte Kirchhof
Rückblick: Die Bundesregierung honoriert unabhängige Journalisten und hält deren Namen geheim – trotz mehrfacher Anfragen aus dem Parlament. Die Ampel sieht in den Zahlungen kein Problem für die Demokratie – dafür aber in den Forderungen nach Transparenz.
(Tichys Einblick. Mit Huren wie Demokratie hat keine Regierung ein Problem.)

Zum Fürchten lächerlich
Was Ostern 2021 verboten war – wie Deutschland zu Niemandsland wird
Von Redaktion
Nicht durch Arbeit Geld verdienen, keine Verantwortung tragen, voll versorgt werden ++ Schweden geht auf Gegenkurs zur deutschen Migrationspolitik ++ Polens Tusk ruft "Vorkriegszeit" aus ++
..Was Ostern 2021 verboten war, daran erinnert Stefan Homburg. Die Aufklärung der politischen Corona-Skandale Merkel-Scholz hat gerade erst begonnen...
(Tichys Einblick. Arbeit ist nicht alles.)

Energiepolitik
Robert Habeck und der Abriß fürs Klima
Wirtschaftsminister Habeck plant die weitgehende Stillegung der deutschen Erdgasnetze. Neben den offensichtlichen Gefahren für die Wirtschaft, stehen die Pläne im direkten Widerspruch zu den LNG-Plänen der Ampel.
(Junge Freiheit. Wirtschaftsminister? Gaubenssache.)

JF-Exklusiv
EU schafft Sommerzeit wegen rechter Wähler nicht ab
Vor fünf Jahren hat die EU beschlossen, die Sommerzeit abzuschaffen. Geschehen ist bisher nichts. Die JF erfuhr, woran das liegt. Es hat mit der Zustimmung unerwünschter Wähler zu tun.
(Junge Freiheit. Wann laufen die Zeiger linksherum?)

 

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NACHLESE
Osterspaziergang
Lächerlich oder zum Fürchten? Politik in Deutschland
Von Roland Tichy
Was ist eigentlich los mit Deutschland? Darüber sinniert man beim Osterspaziergang. Das früher so erfolgreiche Land lässt sich buchstäblich kaputt regieren. Das ist so traurig wie seine Regierung lächerlich. Darf man jetzt lachen über unsere Politiker oder muss man wegen der Folgen weinen? Deutschland ist ein „Hippie-Staat, der nur von Gefühlen geleitet wird“, formulierte der britische Politologe Anthony Glees 2015 angesichts der Grenzöffnung durch Angela Merkel. Statt nur mit dem Herz, müsse man auch mit dem Hirn handeln, forderte er. Nun sind wir ein paar Jahre weiter – und mit der Ampel hat sich der Hippie-Staat zur vollen Pracht entfaltet, umweht von dem, was dazu gehört: Cannabis. Nein, es geht nicht nur um die Freigabe von Cannabis, die wiederum keine Freigabe ist, weil künftig Beamte zählen müssen, wie viele Cannabis-Pflanzen jemand mit sich herumträgt...
(Tichys Einblick. Wer sich selbst fürchtet, hat zuerst ausgelacht.)
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GEW-Chefin:
Lehrer sollen Stimmung gegen die AfD machen
Lehrer sind nach dem sogenannten „Beutelsbacher Konsens“ zur politischen Zurückhaltung und Mäßigung verpflichtet. Ihre Schüler sind Schutzbefohlene auch in dem Sinne, dass ihre Meinung zu respektieren ist; auch, wenn sie nicht die des Lehrers ist. Gerade diese Meinungsvielfalt macht die Demokratie aus. Die Zeitschrift „Aus Politik und Zeitgeschichte„, herausgegeben von der Bundeszentrale für Politische Bildung, stellt entsprechend fest (Gender-Sprache von PI-NEWS beseitigt): Das Gebot politischer Neutralität wird dann verletzt, wenn Lehrkräfte gegenüber den Schülern einseitig oder provokativ für eine bestimmte politische Auffassung oder eine Partei werben […]. Das gilt auch dann, wenn sie Anti-Werbung gegenüber Parteien betreiben, die dem demokratischen Spektrum angehören, oder diese gezielt diffamieren. Das hört sich sehr vernünftig an, hindert aber die Altparteien in ihrem Kampf gegen die Opposition sehr. Schließlich kann man ja den größten Einfluss auf Schüler in der Schule ausüben. Der Ausweg aus dem Dilemma ist die Formulierung „die dem demokratischen Spektrum angehören“. Wenn eine Partei also nicht „dem demokratischen Spektrum“ angehört, darf man sie sehr wohl „gezielt diffamieren“. Praktischerweise entscheidet dies, also ob sie dem demokratischen Spektrum angehören, der jeweilige Verfassungsschutz, der die Einordnung weisungsgebunden vornimmt, wenn der Innenminister das wünscht. Tut ein Verfassungsschutzpräsident das nicht, verliert er eben seinen Posten, siehe Hans-Georg Maaßen. Dem Trend der Zeit folgend hat nun die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) zur Hetze gegen die AfD in den Klassenzimmern aufgerufen. „Die AfD ist eine Partei mit verfassungsfeindlichen Tendenzen. Das dürfen und sollen Lehrerinnen und Lehrer auch im Klassenraum so sagen“, so die GEW-Chefin Maike Finnern laut Tagesspiegel. Unter der Überschrift „Mehr zur AfD“ gibt der „Tagesspiegel“ auch gleich ein paar Beispiele, was man gegen die Partei vorbringen könnte: So seien die Ordnungsrufe, die Redner der AfD für unliebsame Meinungen bekämen, eine „Strategie“ der Partei „um der Demokratie zu schaden“. Oder es wird suggeriert, dass AfD-Mitglieder „Zeichnungen von einem Galgen“ an einen CDU-Landrat schicken würden. Im Grunde kann man bei solchen armseligen Argumentationen dann doch eher gelassen auf den Aufruf der GEW reagieren. Anders sieht es aus, wenn massiv Druck ausgeübt und sogar die Polizei in die Schule gerufen wird, wie bei der Schülerin Loretta, die Deutschland und die Schlümpfe verglichen hatte. Sollten Sie von Verletzungen des Mäßigungsgebotes für Lehrer an der Schule Ihrer Kinder hören, werden wir von PI-NEWS dies gerne als Beitrag aufgreifen und darüber berichten.
» Kontakt: info@pi-news.net
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Ohne die Kirchensteuer wären fromme Brüder wie Ruhrbischof Franz-Josef Overbeck wohl Bürgergeld-Empfänger geworden, so aber kann der gute Mann predigen, was er will, und die Heilige Schrift interpretieren, wie es ihm gefällt. Neuester Klopper: Nawalny ist sowas wie Jesus, und Wlad wäre damit wohl Pontius Pilatus, aber wir haben da nicht genau hingehört. 
Wie wir auch schon letztes Jahr Ostern ausgestiegen sind, als die evangelische Landeskirche Bayern Greta Thunberg für Jesus hielt. 
Ja, Schaf sein ist kein Vergnügen bei solchen Hirten. Agnostikern bietet Robert Habeck eine alternative Osterbotschaft: „Wir sehnen uns nach Frieden“, säuselte der grüne Mann, da sollte ein jeder Rüstungsaktien kaufen, oder so ähnlich. Einer Eskalation des Ukraine-Krieges begegnen seine Jünger am besten mit der „richtigen Haltung“.
(Stephan Paetow, Tichys Einblick)
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Trivialisierung statt Tabu-Thema
Psychiater warnt: „Höhen und Tiefen des Lebens sind keine psychische Erkrankung“
Die Offenheit über psychische Gesundheit geht manchmal zu weit und gefährdet unsere Wahrnehmung normaler Gefühle. Vor den Folgen für die Gesellschaft warnt jetzt ein Arzt. Immer mehr Menschen gehen offen mit ihren psychischen Erkrankungen um. Das kann jedoch auch zu Problemen führen, wie der Mediziner Dr. Max Pemberton in der „Daily Mail“ schreibt. .
(focus.de. Ampel doch eine Bundesregierung? Religionen nicht Psycho?)

Cannabis-Legalisierung
1500 Menschen versammeln sich zum „Ankiffen“ am Brandenburger Tor
Seit Mitternacht ist der Besitz und Konsum von Cannabis in Deutschland unter Auflagen legal. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach spricht von einer „historischen Chance“. In der Hauptstadt feiern Hunderte am Brandenburger Tor..
(welt.de. High, Berlin, ist es denn noch anders zu ertragen ohne Lauterbacher Strumpf?)

Monatshoroskop
In der Liebe läuft für Krebse im April nicht alles rund. Jungfrauen wagen etwas Neues
Was bringt der April in Sachen Job, Liebe und Gesundheit? Unser neues Monatshoroskop verrät jedem Sternzeichen, was es laut Sternkonstellation in den jeweiligen Lebensbereichen tun, lassen und erwarten sollte.
(welt.de. So geht Presse mit Sorgfaltspflicht.)

Elon Musk baut Verdampfer-Fabrik in Brandenburg
Elon Musk steigt beim schwäbischen Mittelständler „Storz & Bickel“ – dem unbestrittenen Markführer für Kräuterverdampfer („Volcano“) ein. Eine neue Produktionsstätte in Brandenburg erhält aus Fördermitteln 150 Millionen Euro.
(achgut.com. Was verrauchen die außer Steuergeld der Planwirtschaft?)

Seehofer verstieß gegen Recht und Anstand
Stephan Kohn muss rehabilitiert werden
Oberregierungsrat Stephan Kohn handelte wie ein Beamter in der guten alten Tradition, die sonst seit langem in der deutschen Beamtenschaft weitgehend ausgestorben ist. Er nahm seine Aufgabe ernst und erspürte nicht stattdessen, was die "weiter oben" hören wollen.
VON Fritz Goergen
...Stephan Kohn hat genau das getan, wofür sein Referat nach der Geschäftsverteilung des BMI zuständig war, Informationen beizusteuern, die relevant zur Beurteilung der Lage sind. Aber eine Analyse des Corona-Krisenmanagements mit Aufzeigen gefährlicher Nebenwirkungen und Gefahren für die kritische Infrastruktur der Gesellschaft wollten „die Oben“ nicht. Schon überhaupt nicht wollten die hören, dass gar keine echte Krise vorlag, sondern sie im Begriffe waren, eine Krise selbst zu verursachen. Also ordnete Seehofer, der damit nicht zum ersten Mal dokumentierte, dass er dem Erhalt seines Bundesminister-Stuhles alles unterordnet, ein Disziplinarverfahren gegen Stepahn Kohn an, um ihn mundtot zu machen..
(Tichys Einblick. Seehofer hat doch selbst "Herrschaft des Unrechts" verkündet.)

Währungspolitik
Ein Blick in den Abgrund – Die Bundesbank und ihre finanzielle Lage
Die Bundesbank kämpft mit drohenden Verlusten und einer möglichen Eigenkapitallücke. Welche Risiken birgt diese finanzielle Schieflage für die Institution und die deutsche Wirtschaft insgesamt? Eine Analyse.
(Junge Freiheit. Es gibt ja Sondervermögen im reichen Deutschland.)

Debakel für die AKP
„Das ist der Anfang vom Ende der Ära Erdoğan in der Türkei“
Die türkische Opposition ist erstmals seit 20 Jahren landesweit stärker als regierende AKP. Experten sagen: Erdoğan dürfte einen Herausforderer bei der nächsten Präsidentenwahl haben. DieKommunalwahlen in der Türkeiam Sonntag sind zum Debakel für Präsident Recep Tayyip Erdoğan geworden. Die Oppositionspartei CHP verteidigte ihre Macht in Istanbul und der Hauptstadt Ankara und schlug Erdoğans Partei AKP in weiteren Großstädten in Anatolien...
(focus.de. Na und? Wer ampelt Deutschland, regiert Erdogan nicht schon in der EUdSSR?)

Werkzeugkasten gegen das Denken
Financial Times: Wie eine Zeitung zum Opfer woker Denkverbote wird
Von Matthias Nikolaidis
Ein Leitfaden der Financial Times für „Diversität und Inklusion“ zeigt die ideologische Gefangennahme einer weiteren großen Tageszeitung. Im Namen von Gender-Ideologie und kleinen Gruppen und Minderheiten wird das kritische Denken ausgeschaltet, die Realität gar zum naiven Vorurteil erklärt. Ein Journalist muss seinen Quellen misstrauen, damit ihm seine Leser trauen können. Er muss annehmen, dass ihn die politischen und anderen Akteure an der Nase herumführen, betuppen und offen belügen werden, um den eigenen Vorteil zu wahren. Diese Ethik des Misstrauens fasst die BBC-Journalistin Catherine Walton in die zweifellos klassische Frage: „Warum belügt mich der Bastard?“ ... Stattdessen kann es auch einfach mal darum gehen, „tolle schwarze Menschen zu bewundern“. Dagegen gehört der Glaube an eine objektive Realität (auch an die zwei Geschlechter) zu jenen Naivitäten, die gründlich ausgemerzt werden sollten...
(Tichys Einblick. Handlungsanweisung "Die Zeitung ist eine Lügnerin" ist älter.)

Die Diktatur der Klimasekte in Nerostimmung

Von RAINER K. KÄMPF

Je mehr sich Unzufriedenheit und Widerstand gegen Bolschewoken und Klimajünger, noch zaghaft, aber deutlich wahrnehmbar, in der Gesellschaft breit macht, desto hektischer reagieren die Deutschlandvernichter.

Man hat das Gefühl, es herrscht so eine Art Nerostimmung bei den Untergangsfanatikern. Die Kernkraft im Land wird mittels Lügen und Falschmeldungen mit aller zur Verfügung stehenden Macht nachhaltig geschrottet.

Der Autoindustrie ergeht es ebenso, nur etwas subtiler. Stahl-, Chemie- und viele Bereiche der Konsumgüterindustrie werden ins Ausland getrieben.

Was bei der Infrastruktur erfolgreich ist, soll auch beim Menschen selbst und direkt am Mann in die Tat umgesetzt werden.

Tagtäglich werden wir über alle Kanäle der woken Massenmedien indoktriniert, dass natürliche gesunde Nahrung Frevel am Klima sei und wir gefälligst veganes Retortenfutter verzehren müssen, um die neue Gottheit CO2 gnädig zu stimmen. Nun, wer dem folgt, ist selbst dran schuld.

Die neue Stufe der Deindividuation der Persönlichkeit wird aktuell gezündet. Das Einnorden und die geistig-moralische Vorbereitung auf die allgemeine Klappenhaltung. Die Beschneidung des Wohnraums nach Vorgaben des Rates der Klimasekte.

Unklar scheint noch, ob die zugemessenen Quadratmeter nach dem ökonomischen Leistungspotential oder doch besser entsprechend der duckmäuserischen Haltung des Verfügungsdelinquenten verliehen werden.

„Der Neue Mensch“, die düstere Obsession des 20. Jahrhunderts, nähert sich augenscheinlich der finalen Phase.

Ich halte es für angebracht, der sogenannten (leider bildungsdefizitären) Elite dieses Deutschlands klarzumachen, dass Sarrazins Buch eine Warnung war, keine Handlungsanleitung.
(pi-news.net)

„Wie will man mit einem Haufen von Studienabbrechern einen Aufschwung schaffen?“

Von MEINRAD MÜLLER

Michael Mross, der Mann, der die Wirtschaft besser kennt als seine eigene Westentasche, hat dazu eine klare Meinung. Wenn eine Kuh krank ist, weiß der Bauer, was zu tun ist: ab zum Tierarzt, vielleicht sogar zum Metzger, aber was macht man mit einer kranken Wirtschaft?

Laut dem jüngsten Frühjahrsgutachten der Wirtschaftsinstitute sieht’s düster aus für Deutschland. Die Prognosen sind nach unten gepurzelt wie reife Äpfel im Herbst. Erst hieß es, wir kämen aus der Rezession mit einem kleinen Plus raus, jetzt sagen sie: fast Stillstand. Mross hat es kommen sehen, sagt er. Bei einer Regierung, die durchweg eine Fehlbesetzung ist, auch kein Wunder.

„Wie will man mit einem Haufen von Studienabbrechern einen Aufschwung schaffen?“, fragt Mross. Statt der Wirtschaft unter die Arme zu greifen, legt diese Regierung ihr Steine in den Weg. Das sieht man doch, sagt er, die Institute selbst trauen sich kaum, Klartext zu reden. Sie schwurbeln um den heißen Brei herum, schieben die Schuld auf äußere Umstände. Aber mal ehrlich, welche äußeren Umstände denn? Unsere Nachbarn erzielen Wachstum, nur wir nicht.

Es ist wie beim Bauern: Wer den Acker nicht richtig bestellt, kriegt weniger Ernte. Und wer als Land seine Wirtschaft nicht pflegt, sieht zu, wie sie verkümmert. Jetzt reden sie von einem „Mini-Wachstum“ – als ob das unsere Probleme lösen würde.

Mross ist sicher: Solange die aktuellen Politiker am Ruder sind, geht es bergab. Die Strompreise steigen, die Bürokratie wuchert, und wer kann, der haut ab ins Ausland. Die Wirtschaftsinstitute, sagt er, malen einen Hoffnungsschimmer an die Wand, der so dünn ist wie die Suppe, die unsere Großeltern in schlechten Zeiten aus Wasser und einem Hauch von Speck kochten.

Seine Prognose? Noch mehr Rezession. Die Wirtschaft schrumpft, die Arbeitsplätze verschwinden, und am Ende stehen wir da, zahlen höhere Steuern für grüne Träumereien, während die Regierung das Geld mit vollen Händen ins Ausland schickt.

„Wartet’s ab“, sagt Mross, „im Herbst reden wir wieder.“ Dann sehen wir, ob die Institute richtig lagen mit ihrem Plus aus der Wunschkiste oder ob Mross recht hatte mit seiner düsteren Vorhersage. In der Landwirtschaft weiß jeder: Was man sät, das erntet man. Vielleicht sollte unsere Regierung mal ein Praktikum auf einem Bauernhof machen, bevor sie die nächste Wirtschaftsprognose abgibt.

Ergänzung durch Kommentare
Unter dem scharfzüngigen Beitrag von Michael Mross, in dem er kein Blatt vor den Mund nimmt und die deutsche Wirtschaftspolitik kritisch unter die Lupe nimmt, haben die Leser rege teilgenommen. Ein Großteil der Kommentare dreht sich um Zustimmung, Besorgnis und teils ernüchternde Einsichten in die derzeitige politische und wirtschaftliche Lage Deutschlands.

Viele Leser teilen Mross‘ kritische Einschätzung der Wirtschaftspolitik der aktuellen Regierung. Sie beklagen die fehlende Weitsicht und die mangelnde Unterstützung für den Mittelstand und die Landwirtschaft. Der Tenor: „Wenn du deinen Acker nicht richtig düngst, darfst du dich nicht wundern, wenn die Ernte ausbleibt.“ Diese landwirtschaftliche Weisheit zieht sich wie ein roter Faden durch die Kommentare.

Ein weiterer Punkt, der von den Lesern hervorgehoben wird, ist die Frustration über die steigenden Kosten für Energie und Lebenshaltung. Viele sehen darin ein direktes Ergebnis der „grünen Träumereien“ und der Vernachlässigung praktikabler Lösungen für die Energieversorgung und Wirtschaftsförderung.

Einige Kommentare richten sich auch gegen die Bürokratie und die Regulierungswut, die als Bremsklötze für Innovation und Wachstum empfunden werden. „Anstatt uns zu helfen, den Acker zu bestellen, werfen sie uns Steine in den Weg“, lautet ein häufig geäußerter Vorwurf.

Zusammengefasst spiegeln die Kommentare eine tiefe Besorgnis über die Richtung, in die Deutschland steuert. Die Leser wünschen sich eine Politik, die mehr auf die Bedürfnisse der Menschen und weniger auf Ideologien ausgerichtet ist. Sie fordern eine Rückbesinnung auf praktische Lösungen. Der allgemeine Konsens: Eine gesunde Wirtschaft ist die Basis für alles andere – und ohne eine starke Wirtschaft wird es schwer, jegliche politische Ambitionen zu realisieren.
(pi-news. net)

Freudlosigkeit, Verklemmtheit und Tristesse

Von Maria Schneider

Auferstehung bedeutet für mich daher, dass sich niemand mehr das Recht herausnehmen darf, mich und meine Heimat unter Missbrauch jahrhundertealter eingehämmerter Schuldgefühle um Gelder oder Vorteile zu erpressen.

Wer heute in die Kirche geht, wird feststellen, dass sich die Reihen zunehmend lichten. Früher hieß es ja immer, dass sich die Kirchen in Zeiten des Kriegs füllen würden. Dies kann ich – trotz des schwelenden und immer offener geführten inländischen Kriegs gegen indigene Deutsche – nicht bestätigen.

Ich singe im Kirchenchor und wohnte während der vorösterlichen Zeit der Karmette und Vespern bei. Die Psalmen bringen Trost und lassen sich in erstaunlicher Aktualität direkt auf die heutige Zeit übertragen:

„Führe mich, meinen Gegnern zum Trotz, auf ebenem Pfade! Gib mich nicht preis der Gier der Bedränger. Denn falsche Zeugen standen gegen mich auf und schnauften Gewalttat. Ich aber glaube fest: Die Güte der Herrn werde ich schauen im Lande der Lebenden.“ (Psalm 27: 11 – 13)

Trotz dieser hoffnungsspendenden Verse verirrten sich meist lediglich 20 Gemeindemitglieder ins Gotteshaus oder es blieb gähnend LEER.

„Als er zu den Jüngern zurückkam, schliefen sie. Da sagte er zu Petrus: „Ihr konntet also nicht einmal eine einzige Stunde mit mir wach bleiben?“ (Matt 26:40)

An Freudlosigkeit, Verklemmtheit und Tristesse sind diese Messen leider kaum zu überbieten, auch wenn das Singen als solches erhebend ist.

Mit einiger Erschütterung stellte ich zudem fest, dass die eisernen, verknöcherten Katholiken sich – auch und gerade in kleinsten Machtpositionen – nach meinen rund 30 Jahren Abwesenheit nicht verändert hatten.

Dies zeigte sich beispielsweise daran, dass Lachen in der Kirche noch immer quasi verboten ist. Als wir uns freundlich und fröhlich untereinander VOR Beginn des Gottesdienstes im Vorraum der Sakristei unterhielten, wurde uns sofort von Herren mit Besenstil im Hintern und eiserner Miene, die sich dazu berufen zu fühlen scheinen, alle in der Kirche unten zu halten, mehrfach ein herrisches „Psst“! zugezischt. Diese Männer stehen meines Erachtens, was die Anmaßung falscher Autorität angeht, Moslems oder Pharisäern in der Bibel in nichts nach:

„Doch richtet euch nicht nach dem, was sie tun; denn sie reden zwar, handeln aber nicht danach. Sie binden schwere Lasten zusammen, die man kaum tragen kann, und laden sie den Menschen auf die Schultern; doch sie selbst denken nicht daran, diese Lasten auch nur anzurühren (…).
Bei Festessen nehmen sie die Ehrenplätze für sich in Anspruch (…). Sie haben es gern, wenn man sie auf der Straße ehrfurchtsvoll grüßt und wenn die Leute sie mit ›Rabbi‹ anreden.“ (Matt 23: 3 – 7)

Wo man hinblickt, Knuten
Auch was weibliche Pharisäer angeht, war ich kaum überrascht, dass ausgerechnet eine linksextreme, halb mumifizierte Sängerin mit geschmackloser Kleidung und Topfschnitt (Eitelkeit ist eine Sünde!), die ich bei zahlreichen Protesten gegen die AfD, für „Flüchtlinge“ und Menschenketten für Klimaschutz gesichtet hatte, mich mit Pst-Finger vor dem Mund belehrte, dass wir nun leise sein müssten, weil die Karmette gleich begänne.

Diese allgegenwärtigen Maßregelungen wie gegenüber Kindergartenkindern sollten uns Mahnung sein, dass das Christentum – wie der Islam und das Judentum – eine orientalische Wüstenreligion ist, in der die Frau seit jeher als Dienerin und minderwertig angesehen wird.

Auch wenn unser Christentum stark westlich und von alten, heidnischen Riten geprägt ist, kann die Frau in der katholischen Kirche nur dann Karriere machen und eine Machtposition erlangen, wenn sie das System verinnerlicht und die entsprechend rigiden Regeln, die Frauen eine Rolle als sittsam-sanfte, stumme Dienerin zuweisen, gegenüber anderen Frauen unerbittlich vollstreckt.

Folgerichtig machen bis heute vorwiegend Frauen andere Frauen zu Opfern und sind Mittäterinnen. Die Unterdrückung der Frau allein dem bösen Patriarchat, der Kirche oder dem Staat anzulasten, ist deshalb billig und enthebt die Frau der Eigenverantwortung, die sie häufig nur allzugern abgibt, um es sich in den vorhandenen Machtstrukturen zu ihrem eigenen, egoistischen Vorteil und zur Ausschaltung und Unterwerfung ihrer Geschlechtsgenossinnen gemütlich zu machen.

Gedungene Lohnknechte halten Gemeinden in Schach
Nachdem ich in den letzten Wochen und Monaten in der katholischen Kirche wieder in den „Genuß“ solcher Frauen und Männer samt Körperfeindlichkeit, Verklemmtheit, Zölibat und Verachtung der heiligen Weiblichkeit und Männlichkeit gleichermaßen kam, muss ich feststellen, dass wir weiter denn je davon entfernt sind, unsere gottgegebenen Talente zu entfalten, unser Licht unter dem Scheffel hervorzuholen oder gar das verheißene Leben in Fülle zu leben. Denn unsere bezahlten Hirten haben zunächst unser Vertrauen als Schafe gewonnen – meist sogar manipulativ gestohlen und mißbraucht – um uns dann den Wölfen zum Fraß vorzuwerfen:

„Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten; ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben. Ich bin der gute Hirt. Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die Schafe. Der bezahlte Knecht aber, der nicht Hirt ist und dem die Schafe nicht gehören, sieht den Wolf kommen, lässt die Schafe im Stich und flieht; und der Wolf reißt sie und zerstreut sie. Er flieht, weil er nur ein bezahlter Knecht ist und ihm an den Schafen nichts liegt.“ (Joh 10: 10 – 13)

Seltsam, bei dieser Passage kommt mir stets Kardinal Marx in den Sinn, der offensichtlich den Unterricht zur Todsünde der Völlerei im Priesterseminar geschwänzt hat und als Lohnknecht unsere steuerlichen Opfergaben in Form von 50.000 € für ein Seenotrettungsboot gespendet hat, das einen steten Strom an neuen „Wölfen“ liefert.

Die Hirten der evangelischen Kirche sind meines Erachtens noch gefährlichere Lohnknechte, da sie Freiheit vorgeben, wo es keine gibt. Vordergründig haben dort die Frauen die Macht ergriffen. Doch welchen Sinn hat diese Machtergreifung, wenn sie sich als Handlangerinnen westlicher Oligarchen verdingen und es kaum erwarten können, Wolfsrudeln aus archaischen Kulturen Kirchenasyl zu bieten und ihnen deutsche Lämmer als Opfergabe zuzuführen?

Derlei Opfergaben – verschämt als Einzellfall verbrämt – sind uns inzwischen hinlänglich bekannt und lassen sich auch nicht mehr mit Salbaderei beschönigen. Denn monatelange Vergewaltigungen junger Mädchen durch ausländische Jugendbanden, „Zugschubsereien“ und „heilige Messergemetzel“ im Namen eines „größeren“ Gottes sind in christlichen Ländern inzwischen an der Tagesordnung. Wie die eloquente und mutige Professorin Schröter ganz richtig ausführt, glorifizieren unsere gedungenen Hirten und Hirtinnen (soviel Zeit muss an dieser Stelle sein!) inzwischen sogar den Ramadan und schmähen den Karfreitag. Von der Fülle unseres Lebens wird uns jeden Tag ein weiteres Stück brutal aus den Rippen geschnitten.

Die Kirchen scheinen von den eingangs erwähnten Spaßbremsen, die für die Oberhirten die Drecksarbeit erledigen und uns als zahlende Gemeindeschafe im Gatter halten sollen, geradezu durchdrungen zu sein. Seien dies Pastorinnen, die das Fremde auf Kosten des Eigenen in einem seltenen Anfall von Ekstase wie ein goldenes Kalb umtanzen, seien es strenge Männer, die gegen jegliche Fröhlichkeit vorgehen, alte Jungfern, die hinterrücks Macht ausüben oder weltfremde Geistliche, die eine Konfrontation mit der neuen Wirklichkeit der Christenverfolgung verweigern.

Malt Vulven und alles wird gut
Durchgeknallte Feministinnen, die auf evangelischen Kirchentagen Vulven malen, stellen den Höhepunkt einer zutiefst falsch verstandenen Würde der Weiblichkeit dar und sind die ultimativen Zerstörerinnen des Frauseins. Sie hassen und vernichten jeden, der ihre „Echtheit“, ihr „wildes Frausein“, ihre narzisstischen Farbschmierereien nicht ausreichend würdigt und sind damit keinen Deut besser als die von ihnen belächelten „Katholen“. Nach wie vor werden die Schafe in beiden Amtskirchen straff kontrolliert, damit sie nicht aus der Tristesse oder der verordneten „Wildheit“ ausscheren. Jegliche echte Freiheit des Geistes, Unabhängigkeit oder Fröhlichkeit wird hingegen unverzüglich ausgemerzt.

Diese systematische Gleichschaltung kann man auf die gesamte Gesellschaft übertragen, in der man glaubt oder gar erleichtert aufseufzt, dass die Kirchen kaum mehr Einfluss hätten. Nichts könnte der Wahrheit ferner liegen! Das wahre, lebendige Christentum wurde in der Tat fast unter hohlen Phrasen und Pharisäertum erstickt. Die Kontrolle der Menschen und die brutalen Machthierarchien der Kirchen sind jedoch schlicht in die Gesellschaft eingesickert und durchdringen nun jeden Bereich. Schmackhaft wird die Unterjochung mit klebrigsüßen Hoheliedern der Solidarität und Idiotennächstenliebe untermalt, während uns bereits ein Großteil unserer Seelenessenz, unseres Lebenssinns und unseres Geldes gestohlen wurde. Auch die „progressive“ evangelische Kirche macht an vorderster Front mit. Vollstreckt sie doch mit unfassbarem Übereifer die Einwanderung archaischer Männer aus streng islamischen Gesellschaften, die sicherstellen werden, dass echte Freiheit, echte Schönheit und liebevolle Beziehungen zwischen Mann und Frau weiterhin verhindert werden.

Letztlich ist der Niedergang der Kirchen nur folgerichtig, da sie ihren Auftrag übererfüllt und nun die Machtstrukturen der Gesellschaft vollkommen infiltriert und geformt haben. Sie haben jahrhundertelang die Opfermentalität und Kreuzigung als etwas Erstrebenswertes in unser Unterbewußtsein eingepflanzt und damit den Boden für die Islamisierung bereitet. Millionen Deutsche scheinen in unserer verdrehten Welt geradezu danach zu lechzen, sich an ihrer eigenen Unterwerfung und Plünderung ergötzen zu dürfen – so krank hat uns die jahrzehntelange Programmierung gemacht, an der die Kirchen mit ihren Lohnhirten und masochistischen Schafen intensiv mitgewirkt haben.

Deutschland ergötzt sich an der Selbstopferung
Nun haben sie ihr Ziel erreicht: Deutschland hat sich der Selbstopferung mit Haut und Haaren ergeben und auf die Schlachtbank gelegt. Dort wird es vor den Augen der Welt unter seinem eigenen Lustgeschrei ausgeweidet. Unsere geisteskranken Feministinnen, die deutsche Männer systematisch seelisch kastriert haben, waten unterdessen durch das Blut der abgeschlachteten Mädchen und schreien begierig nach neuen Testosteronmännern aus Arabien und Afrika. Der brave Bürger ist ans Kreuz fixiert. Er denkt an die nächste Steuererklärung und erduldet sein Schicksal, weil er doch bislang ein gutes Leben hatte. Das Leben der anderen? Egal. Kinder? Hat er sich wegen des Klimas dagegen entschieden. Rente? Wird wohl gerade noch für ihn reichen. Alles gut. Das einzige, was wirklich zählt und wahlweise den gefühlskalten Duttmann oder oder die sterilisierte Klimakriegerin mit Glutenunverträglichkeit noch in Wallung bringt und zu echten Tränen rührt, ist ihr Köter – aus Rumänien „gerettet“ und des Deutschen neues, liebstes Kind.

Das ursprüngliche Christentum bot Hoffnung und Mut. Es war stark und sogar kriegerisch. Jesus jagte die Geldwechsler aus dem Tempel und legte sich mit den verlogenen Schriftgelehrten an. Was wir jedoch derzeit in den gleichgeschalteten, ausgehöhlten Kirchen erleben, ist nur noch ein blasser Abklatsch der Lehre Christi.

Es ist daher gut, wenn die Amtskirchen samt ihrem verbeamteten Personal, das uns wie die Millionen Einwanderer auszehrt, verschwinden. Die Gefahr der Islamisierung bleibt jedoch bestehen und niemand scheint sich ihr wirklich entgegensetzen zu wollen. Seelische Fluchtorte der Vergangenheit wurden sämtlich von Feinden der Freiheit vereinnahmt.

Wir brauchen eine Auferstehung des Urchristentums
Das Einzige, was uns bleibt, ist eine echte Auferstehung des Urchristentums mit kleinen Gemeinden, in denen Seelsorger auf Spendenbasis arbeiten. Nur dort – im Kleinen – kann man einen Neuanfang wagen, der sich auf die Fülle des Lebens konzentriert und das jahrhundertelange Suhlen in Opfer- und Kreuzigungsfantasien endgültig über Bord wirft, das uns stetig hin zu unserer eigenen Vernichtung durch komplette Selbstaufgabe geführt hat.

Auferstehung bedeutet für mich daher, dass sich niemand mehr das Recht herausnehmen darf, mich und meine Heimat unter Missbrauch jahrhundertealter eingehämmerter Schuldgefühle um Gelder oder Vorteile zu erpressen. ES REICHT. Daher gebe ich jegliche Verantwortung, die mir für sämtliche „Benachteiligten“ der Welt aufgezwungen wurde, hiermit zurück. Auch ich, auch Deutsche, auch Weiße und Christen haben ein Recht auf Fülle und seelische Freiheit. Fangen wir an und werfen wir die Fesseln alter Bürden ab! Die Zeit ist reif.
(beischneider.net)

»Willst du ein Mensch sein, so nimm dich in acht vor der Weisheit!«

Von Erasmus von Rotterdam

Allein das Denken, sagt man, hat im Kriege doch viel zu bedeuten. Bei dem Führer schon, aber ein Denken soldatischer, nicht philosophischer Art; im übrigen braucht es Tagediebe, Hurenwirte, Straßenräuber, Meuchelmörder, Bauernschädel, Strohköpfe, Schuldenbrüder und derlei Hefe der Menschheit zu diesem heldischen Metier, nur keine Philosophen, die nach der Lampe riechen. Die sind ja auch sonst im praktischen Leben keinen Heller wert, wie am besten Sokrates beweist, den Apolls Orakel den alleinig Weisen genannt hat, freilich recht unweise; denn als er einst vor dem Volke zu reden versuchte, war der Erfolg ein schallendes Gelächter. Doch hatte der Mann Verstand genug, den Titel »der Weise« abzulehnen und dem Gotte selbst zurückzugeben; er meinte auch ganz richtig, der Weise tue gut, die Hände von der Politik zu lassen. Noch besser freilich hätte er gesagt: »Willst du ein Mensch sein, so nimm dich in acht vor der Weisheit!«

Denn was anderes als die Weisheit war daran schuld, daß er später seinen Prozeß verlor und den Schierling trinken mußte? Während er nämlich über Wolken und Ideen spintisierte, die Länge des Flohfußes berechnete, sich über die Stimmkraft der Schnake nicht genug verwundern konnte, vergaß er zu lernen, was man zum täglichen Leben braucht. Aber sprang dem Lehrer in der höchsten Not denn nicht sein Schüler Plato bei? O ja, ein Fürsprech sonderlicher Art! Vor dem Lärm der Menge verlor er die Fassung, und in der Mitte seiner Eingangsperiode blieb er stecken. Und gar der Aristotelesjünger Theophrast! Trat vor das Volk und – brachte keinen Ton heraus, als hätte er den Wolf gesehen. Und so einer sollte Soldaten im Felde begeistern »Wie stand es mit Isokrates?

Der wagte in seiner Schüchternheit zeitlebens nicht den Mund aufzutun. Selbst Cicero, der römischen Beredsamkeit Vater, sprach immer seine ersten Sätze unter unmännlichem Zittern, wie ein gacksender Schuljunge. Fabius deutet uns das als Zeichen des gediegenen Redners, der weiß, wo die Gefahren lauern. Aber gesteht er damit nicht offen ein, daß das Wissen den Weg zum Erfolg, versperrt? Und wer schon beim unblutigen Wortgefecht vor Angst in Ohnmacht fällt, wie wird sich der im ernsten Waffengang halten?

Und da lobt und rühmt man noch, weiß der Himmel, jenen vielberufenen Satz des Plato, daß die Staaten glücklich würden, sobald die Philosophen Könige wären oder die Könige Philosophen! O bewahre! Fragt die Geschichte, und sie wird euch sagen, daß ein Staat mit keinem Regenten so schlecht fährt, wie wenn die Herrschaft einem Philosophaster, einem Schleppträger der Wissenschaft in die Hände fällt. Das dürften zur Genüge die beiden Catonen beweisen, von denen der ältere mit seiner bornierten Angeberei den Frieden im Lande störte, der jüngere für die Freiheit Roms sich so gescheit wehrte, daß sie zugrunde ging. Denkt ferner an Brutus, an Cassius, an die Gracchen; denkt auch an Cicero, der seiner römischen Republik so gut zum Verhängnis wurde wie Demosthenes seiner athenischen.

Und der Kaiser Marc Aurel? Zugestanden sogar, er sei ein guter Regent gewesen – schon das wäre leicht ihm abzustreiten, weil er gerade als Erzphilosoph unbeliebt und verhaßt bei seinen Untertanen war – doch dies zugestanden, so hat er doch sicher dem Lande mehr Unheil gebracht durch seinen Erben, den Schurken von Sohn, als durch eigenes Wirken Gedeihen. Denn die Art von Menschen, die sich dem Studium der Weisheit verschreibt, hat ohnehin viel Pech, besonders mit ihren Kindern, wohl weil die Natur der Verbreitung dieser Seuche vorbeugen wollte. Darum mißriet dem großen Cicero der Sohn – man weiß das ja –, und darum schlugen die Kinder des weisen Sokrates mehr der Mutter als dem Vater nach, wie einer nicht übel sagte, das heißt: sie waren dumm.
(Erasmus von Rotterdam, aus "Das Lob der Torheit")

(tutut)  - Nichts Genaues über Jesus weiß man nicht, auch fraudiv und alle sonstigen neu geschaffenen Geschlechter ebenso, darum stellt sich  die Frage nach dem Namen des Hasen. "Ist die Bibel richtig übersetzt?" fragt Pinchas Lapide, jüdischer Theologe und Religionswissenschaftler, und gibt sich und aller Welt die Antwort: "Was hat der Hase mit Ostern zu tun? - Um es gleich vorwegzunehmen: Was derHase mit Ostern zu tun hat und wie er zum 'Osterhasen' wurde, läßt sich nicht mit letzter Sicherheit klären. Recht früh jedoch scheint der Hase seineBeziehungen zur Kirche aufgenommen zu haben und fand schon im 3. Jahrhundert Eingang in christliche Predigten. Grund dafür war ein Übersetzungsfehler mit nachhaltigen Folgen. In den Sprüchen Salomos (30,26) hieß es in griechischer Übersetzung: 'Hasen - ein schwaches Volk; dennoch baut es sein Haus in den Felsen'. Doch im hebräischen Originaltext war vom Klippdachs die Rede, aus dem der Übersetzer Onkelos im 2. Jahrhundert kurzerhand einen Springhasen gemacht hat, der allerdings nicht das geringste mehr mit Felsenbauten zu tun hatte.  Die frühen kirchlichen Übersetzer verwandelten ihn dann in einen Hasen. Da das Bild vom Felsen für Jesus und seine 'auf diesen Felsen gebaute Kirche' den Kirchenvätern geläufig war, schien die Deutung des Hasen klar:

Mit ihm meinte König Salomo damals natürlich bereits die Heiden, denn diese haben die Kirche als geistigen Felsen zur Zuflucht - wie es schon im 3. Jahrhundert hieß". Und so kam, was nicht aufzuhalten war: "Das Hasenbeispiel erfreute sich großer Beliebtheit in der Missionspredigt und wurde mit Vorliebe im Unterricht der Taufbewerber verwendet. So finden wir den Hasen im 4. Jahrhundert vielfach in Mosaiken und Taufkapellen; dem Täufling wurde so vor Augen geführt: Wie der Hase

(angeblich) sein Haus auf dem Felsen gebaut hat, so gründet  der bisher Ungläubige durch die Taufe sein Leben auf Jesus. Da aber die Taufe in jenen Tagen meistens am Osterfest stattfand, war eine erste Verbindung zwischen Hase und Ostern hergestellt, die vermutlich zum späteren Einsatz des Osterhasen geführt hat".  Warum und wie der falsche Hase an Ostern läuft, weiß kaum noch jemand, so wie ein falscher Hasenbraten ja aus gemischtem Rinder-Schweinehack stammt. Kein Grund, das Hasenpanier zu ergreifen, bevor Lapide zum Ende kommt: "Bei all der unverdienten Ehre, die dem falsch übersetzten Hasen zuteil wurde, mußten diese Tiere dennoch auch als schlechtes Beispiekl herhalten. Daß der Hase zu den zum Verzehr  untauglichen Tieren gerechnet wurde (Lev 11,6), dürfte ihm nur recht gewesen sein. Infolge seiner sagenhaften Fruchtbarkeit galt er jedoch in den Mythen des Altertums als das 'geilste Tier' der gesamten Zoologie. So begegnet  uns der arme Hase bis in Predigten der Reformationszeit hinein als Sinnbild für den unzüchtigen Menschen, der seine geschlechtlichen Triebe

hemmungslos ins Kraut schießen läßt. In diesem Sinne erscheint der arme Grünzeugfresser auch auf mittelalterlichen Bildern häufig unter den Symbolisierungen menschlicher Laster". Dumm gelaufen und so hoppelt der Hase allzeit weiter: "Auch das Allerärgste blieb unserem Hasen nicht erspart: In der Lutherbibel von 1984 und in der Einheitsübersetzung von 1980 wird wieder der ursprüngliche Klippdachs an seine Stelle gesetzt". Auch als Klippschliefer bekannt. Das "Herder Lexikon Symbole" definiert "Hase", oft mit dem Kanichen gleichgesetzt", als "mondhaftes Symboltier, weil er tags schläft u. nachts wacht u. weil er sehr fruchtbar ist. In den Märchen u. Sagen vieler Völker ist der Mond daher entweder selbst ein H. oder aber die

hellen u. dunklen Flächen aufihm werden bildhaft  als H.en gedeutet. Wegen seiner Fruchtbarkeit (evtl. auch, weil er sich gerne in Erdfurchen duckt) steht der H. auch in enger Beziehung zur als Mutter  verstandenen Erde  u. ist daher weiterhin ein Symbl für die ständige Erneuerung des Lebens. - Die scherzhafte Vorstellung vom eierlegenden Osterhasen potenziert diese Fruchtbarkeitssymbolik durch Verbindung mit einem weiteren Fruchtbarkeits-Symbol. Da man die reiche Nachkommenschaftn des H.en auch auf dessen große Sinnlichkeit zurüclführte, begegnet ergelegentl. als Tier mit sexuellem Symbol-Bezug. - Wegen seiner Furchtsamkeit gilt er verschiedentl. als Symbol für Angst u. Feigheit, seine angebliche Fähigkeit, mit offenen Augen schlafen zu können, ließ ihn zu einem Symbol der Wachsamkei werden; wegen seiner Schnelligkeit erscheint er uch als Sinnbild der rasch dahineilenden Lebenszeit. - In der Bibel wird der H. als unreines Tier erwähnt". Ob Hase oder Murmeltier,  Politik und ihren Medien ist jeder Dino recht. "Religionen sind Schuldgefühle mit verschiedenen  Feiertagen", sagt Peter Sloterdijk, sein Name ist nicht Hase, und der muss es wissen, er ist ja schließlich Deutschlands Philosoph und ein Suchender, zum vierten Mal verheiratet.

Massive Vorwürfe an Parteiführung
AfD-Bundestagsabgeordneter Seitz verlässt Partei
Der AfD-Bundestagsabgeordnete Thomas Seitz aus Südbaden kehrt seiner Partei und Fraktion den Rücken. In seiner Abschiedserklärung spricht er von einem Gefühl des "puren Ekels". Der AfD-Bundestagsabgeordnete Thomas Seitz aus Südbaden hat seinen Austritt aus der Partei und Bundestagsfraktion erklärt. Er trete mit Wirkung zum 31. März aus, teilte Seitz am Sonntag auf seiner Internetseite und auf seinen Social-Media-Kanälen mit. Es gehe ihm ausdrücklich nicht um einen Rechtsruck in der AfD, sagte er zu den Beweggründen für seinen Schritt. Er hadere damit, wozu sich die Partei entwickelt habe und sprach von einem "System Günstlingswirtschaft". Ausschlaggebend für den Austritt war demnach der Sonderparteitag der AfD in Baden-Württemberg Ende Februar. Seitz vertritt den Wahlkreis Emmendingen-Lahr. ..Mittlerweile hat auch die AfD in Baden-Württemberg auf den Austritt reagiert und Seitz aufgefordert, "sofort sein Mandat niederzulegen, .. teilte Landesvorsitzender Markus Frohnmaier dem SWR mit. "Tut er dies nicht und steckt sich als Ex-AfDler in den nächsten anderthalb Jahren rund 189.000 Euro an Bundestagsdiäten in die Tasche, würde dies belegen, dass seine wüsten Angriffe gegen die AfD und ihre Mitglieder scheinheilig und verlogen sind."..
(swr.de. Die AfD zerbröselt. In Baden-Württemberg sieht sie kein Land, kommunalpolitisch kommt sie so wenig vor wie sie in Bund und vermutlich auch in Ländern keinen Fuß auf den Boden kriegen wird. Einmal leidet sie am Fachkräftemangel wie auch der DDR-Einheitsparteineblock der Altparteien, mit dem Unterschied, dass diese sich auf gewachsene Machtstrukturen stützen können, entscheidend in den Medien, was der AfD aufzubauen bis heute nicht gelungen ist, wenn man sich statt auf gelerntes Handwerk auf Bauch und künstlerische Freiheit stützt. Hinzu kommt, und das gilt für alle Politiker, sollte mindestens das Know-how ausreichen zur Führung eines kleinen Vereins, und kapriziöse Eigensinnigkeiten, von denen auch Seitz nie frei war, es passt nicht, wenn er gerade erst ein "alternatives Zentrum" in Lahr einweihte und nun wieder schließt,  aber im Bundestag bleibt, wer braucht nicht Geld? Das alles kennzeichnet das wichtigste Manko der AfD: mangelnde Führung. Sowohl in BW wie im Bund. Wann in seinen Bundestagsjahren ist er je im Wahlkreis Emmendingen-Lahr in Erscheinung getreten? Und drei angebliche AfD-Stadträte im Lahrer Gemeinderat bilden keine Fraktion. Wenn das kein Zeichen von Unwählbarkeit ist? Noch fehlt in Deutschland eine kräftige Alternative zur Neuen SED.)

Haus brennt -Mann tot
Sasbach (ots) - Nachdem am Samstagabend gegen 19.30 Uhr ein Mann aus dem Fenster Zeugen gegenüber ankündigte, dass er in Kürze eine Straftat begehen werde, wurde die Polizei in Offenburg alarmiert. Kurze Zeit später und nach Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand das Haus in der Bühler Strasse bereits in Flammen. Eine Polizeistreife versuchte noch im Haus nach möglichen Verletzten zu suchen, konnte aber aufgrund der Flammen nicht mehr jeden Raum betreten. Als die Feuerwehr den Brand soweit gelöscht hatte, konnte in einem der Zimmer eine männliche Leiche aufgefunden werden. Nach ersten Erkenntnissen könnte es sich bei dem Verstorbenen, um den zuvor am Fenster wahrgenommenen Betroffenen handeln. Weitere Personen konnten das Haus rechtzeitig verlassen und werden aktuell von Helfern betreut. Die Beamten der Kriminalpolizei haben die Ermittlungen zu den Umständen einer möglichen Brandlegung aufgenommen. Eine Beamtin vom Polizeirevier in Achern, die noch im Haus war, um zu helfen, wurde zur Überwachung einer möglichen Intoxikation durch Rauchgas in eine Klinik eingeliefert.
(Polizeipräsidium Offenburg. Frage: geht das Ganze auch auf Deutsch?

Soko "Schmierfink" und Ausweisung legaler Flächen
Städte in Baden-Württemberg wehren sich gegen illegale Graffiti
Illegale Schmierereien sind in vielen Städten in Baden-Württemberg ein Problem. Wie eine Umfrage zeigt, gehen die Kommunen unterschiedlich mit der Sprayer-Szene um. Durch gut gemachte Graffitis und Street Art können Innenstädte mitunter an Attraktivität gewinnen. Doch illegale Schmierereien mit Spraydose oder Permamentmarker sind für Kommunen in Baden-Württemberg häufig ein Ärgernis. ..
(swr.de. Bollenhut auf der Alb? Wenn Graffiti zur Kunscht erklärt wird, ist nichts unmöglich.)

Eine Betroffene aus Stuttgart erzählt
Tabuthema Altersarmut: Meistens trifft es Frauen
Die Rente von Anne Meier beträgt 680 Euro im Monat. Wie kann man davon in Stuttgart leben? Welche Unterstützung bekommt sie? Und was geht einer 67-jährigen Frau durch den Kopf, die 25 Jahre gearbeitet hat, aber als Rentnerin trotzdem finanziell kaum über die Runden kommt?..
(swr.de. Dafür baut das reiche Deutschland Radwege in Peru, ist das etwa nichts?)

Bis zu 40 Personen auf der Tanzfläche
Disko-Betreiber im Kreis Sigmaringen verstößt gegen Tanzverbot
In Meßkirch im Kreis Sigmaringen hat ein Diskobetreiber in der Nacht von Karfreitag auf Karsamstag gegen das Tanzverbot verstoßen. Dem Betreiber drohe jetzt ein Bußgeld.
(swr.de. Was sollen sie sonst dort machen, das Kloster ist ja noch nicht fertig.)

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Gruß von Afrika? 18 Monate so, kein Wunder, dass damit das Römische Reich untergegangen ist plus ein paar Seuchen.

Blick zurück – nach vorn
Blackbox KW 13 – Alles erstunken und erlogen von …
Von Stephan Paetow
… Loxxxx Xxxxxx und Anxxxx Xxxxxx (Namen vom RKI geschwärzt). Nun wird aufgearbeitet, denn „Offenheit nimmt Brandstiftern die Glut“ (KGE) … Quer- und Selberdenker wurden zu Unrecht in der Buntenrepublik Deutschland verfolgt, wie sich gerade beweist. An die Öffentlichkeit geklagte RKI-Akten belegen: 
Es war so gut wie alles erstunken und erlogen. Die Gefährlichkeit des Virus, der Schutz durch Impfung, die Notwendigkeit von Masken, Quarantänen und Drangsalierungen. „Wissenschaft“ und Medien hatten sich zum Hanswurst einer gefährlichen Politik gemacht. Die Politiker, die Corona für ihre Machtspiele missbrauchten, wurden in den RKI-Daten geschwärzt. Na gut, ein Steinmeier-Verdienstkreuz kriegt auch ein Wieler nicht umsonst...
(Tichys Einblick. Den Amo-Orden gibt niemand zurück.)

Helmut Markworts Tagebuch
Maulheld in Nike-Hosen: Ausgerechnet Habeck wünscht sich Standortpatriotismus
Als Maulheld besonderer Art spielt sich Robert Habeck auf. Der für Marktwirtschaft zuständige Minister hat ohne Kenntnis von Fakten und Zahlen eine Kategorie aufgerufen, für die er keinerlei Glaubwürdigkeit besitzt: Patriotismus...
(focus.de. Wer hat die Fehlentscheidung "Deutschland schafft sich ab" getroffen? Die FDP ist auch dabei.)

Stimmungstest für den Präsidenten
Kommunalwahl in der Türkei: Erdogan will Istanbul und Ankara zurückgewinnen
(focus.de. Seit gestern gehört ihm ja schon Deutschland.)

Für 2024
Lindner kündigt Steuerentlastung für arbeitende Bevölkerung an
Das Bürgergeld sei wegen der hohen Inflationserwartung zum 1. Januar „massiv und überproportional“ erhöht worden, sagt Finanzminister Lindner. Das müsse jetzt auch rückwirkend zu einer Erhöhung des Grundfreibetrags in der Lohn- und Einkommensteuer führen, so der FDP-Politiker..
(welt.de. Ohne Lizenz zum Rechnen. Da kennt er sich ja aus, wer nichts mehr hat, kriegt Sondervermögen. Leser-Kommentar: "Herr Lindner, das ist eine Luftnummer, wie alles, was Sie in den letzten 2,5 Jahren gemacht haben. Wenn Sie wirklich was tun wollen für die arbeitende Bevölkerung, dann verkleinern Sie den Bundestag um die Hälfte, Kürzen Ihre eigenen Gehälter und Pensionen, Verringern die Ministerien und zuarbeitenden Fachausschüsse und senken Sie alle Steuern um 50%.")

"Ein Hauch von Amerika"  heißt die sechsteilige Serie, welche die 3sat-Mediathek anbietet. Eingeleitet wird wird sie mit einer Belehrung wie von Kulturbanausen, welche Deutschland offenbar als ihr Stalag betrachten, als Umerziehungslager  für ihre linksgrünen ideologischen sozialistischen Geschichten statt Geschichte  eines Landes. 

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NACHLESE
In Malu Dreyers Rheinland-Pfalz
Muslimische Schüler können zu Ramadan vom Schulunterricht befreit werden
Frei am Zuckerfest. Klassenarbeiten und den Sportunterricht sollen Schulen so einrichten, dass sie mit dem Ramadan harmonieren. Malu Dreyers Rheinland-Pfalz passt sich den Vorgaben des islamischen Fastenmonats an.
VON Mario Thurnes
Das Faltblatt „Muslimische Kinder und Jugendliche in der Schule“ regelt in Rheinland-Pfalz den Umgang mit religiösen Feiertagen wie Ramadan, Es kommt im gewohnt beschönigenden Singsang daher: „Moderne Demokratien sind von der Vielfalt der Kulturen, von Toleranz, dem Austausch von Erfahrungen sowie von der Bereitschaft zu gegenseitigem Vertrauen geprägt“. Und die Verfasser schränken den Norm gebenden Charakter ihrer Schrift ein: „Die Anregungen … verstehen sich als Grundlage und Leitfaden für das Erarbeiten von Lösungen, die Lehrkräfte … Schüler sowie Eltern jeweils gemeinsam für ihre Schule finden müssen.“..
(Tichys Einblick. Gehört sich nicht in Deutschland. Bildung schadet nur durch Aufklärung, Politik beweist es täglich, alles ist im Islam, woher kommen sonst die Fachkräfte millionenfach her?)
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Karl Lauterbach schlägt wieder zu:
Das Medizinforschungsgesetz
Von CONNY AXEL MEIER
Gesundheitsminister Karl Lauterbach ist nicht von ungefähr Gegenstand von Karikaturen aller Art. Hat er einerseits in der menschengemachten Covid19-Krise, die – wie wir heute wissen -, nur eine Art Grippe war, den Überblick verloren gehabt und die Bürger mit unsinnigen Maßnahmen terrorisiert und vorsätzlich ihrer Grundrechte beraubt, so gilt er andererseits als bester Lobbyist der Pharmakonzerne. Außerdem ist Lauterbach schneller dabei, Ausreden zu erfinden, als eine Maus ein Loch findet. Das muss man erstmal fertigbringen! Unbemerkt von der breiten veröffentlichen Meinung aus ARD und ZDF hat Lauterbach es fertig gebracht, im Bundeskabinett am Mittwoch ein sogenanntes „Medizinforschungsgesetz“ durchzuschleusen. Mit der Koalitionsmehrheit wird dieses Gesetz ohne große Debatte verabschiedet werden. Das ist so gut wie sicher, weil nämlich kaum ein Abgeordneter den Gesetzentwurf lesen wird und es so schon immer war. Wer nun glaubt, dass das Medizinforschungsgesetz den Patienten irgendwie entlastet oder gar nützt, der ist, wie immer, auf dem Holzweg. Es ist ein Geschenk an die großen Pharmakonzerne. Das Gesetz wird deren Gewinne in die Höhe treiben und die Kranken müssen dafür bezahlen. Die Krankenkassenbeiträge werden mittelfristig erhöht werden und die vereinfachte Zulassung wird neue Arzneimittel mit unbekannter Wirkung auf den Markt bringen. Die nach Indien und China ausgelagerte Produktion von Billigarznei und Generika soll wieder mit viel Geld nach Europa zurückgeholt werden. Weil es ja zu Sanktionen gegen China und Indien kommen könnte. Aus geopolitischen Gründen und vom Steuerzahler finanziert. Die Ärzte-Verbände finden das Gesetz gut. Neue Geldquellen tun sich auf. Nur ein Punkt stört sie – die geplanten „vertraulichen Erstattungsbeträge“: Auf Verlangen eines pharmazeutischen Unternehmens kann nun auf eine Meldung des verhandelten Erstattungsbetrages an die allgemein verwendeten Verzeichnisse (Lauer-Taxe) verzichtet werden, sodass der Erstattungsbetrag für ein Arzneimittel nicht öffentlich zugänglich wäre. Dies soll nach dem Willen des Gesetzgebers mehr Verhandlungsspielraum ermöglichen, weil die globalen Effekte des öffentlich sichtbaren Preises in Deutschland durch die internationale Preisreferenzierung wegfallen würden. Im Endeffekt wird das zu höheren Arzneimittelpreisen führen, weil die Kalkulation so geheim wie möglich bleibt. Große Pharmalieferanten haben so als Großkunden bessere Einkaufskonditionen als kleine Apotheken, weil die Erstattungsbeiträge höher sein werden. Der Leidtragende ist der Kranke, der auf die Medizin angewiesen ist. Letzten Endes reiht sich das Medizinforschungsgesetz ein in die anderen Bundesgesetze, die allesamt den Bürger finanziell ruinieren, ihm die Freiheit rauben und ihn zum Untertan im Sinne vergangener Epochen machen. Was Medienfreiheitsgesetz, Geldwäschegesetz, Digitale-Medien-Gesetz, Netzwerkdurchsetzungsgesetz und Demokratiefördergesetz zur Bekämpfung und Schikane „Freier Medien“ und freier Bürger machen, ist tatsächlich absolutistischer Ökosozialismus, ja fast schon Tyrannei. Heizungsverschrottungsgesetze wie in Augsburg, wo das Gasnetz bis 2030 abgeschaltet und zurück gebaut wird, sowie für viele unbezahlbare Dämmungsvorschriften sorgt, sind das Tüpfelchen auf dem „i“. Augsburg ist nur der Vorreiter – andere werden folgen. Das Medizinforschungsgesetz wird nicht nur zu Preiserhöhungen, sondern auch zu einem Medikamenten-Schwarzmarkt führen, an dem sich zugewanderte Clans und jetzt arbeitslose Marihuana-Händler bereichern werden. Und wer das als Beamter oder als Beschäftigter im öffentlichen Dienst zur Sprache bringt oder kritisiert, der ist ruck zuck seinen Job und seine Pension los. Dann kümmert sich der Haldenwang’sche Regierungsschutz wegen „Delegitimierung des Staates“ um sie. Haben Sie, lieber Leser, vor der Lektüre dieses Artikels schon mal vom Medizinforschungsgesetz durch die Belehrmedien ARD, ZDF, SZ und Hintertupfinger Kreisanzeiger gehört? Falls nicht, dann fragen Sie sich: Warum wohl nicht? Sie kennen die Antwort.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
..Ist der Islam-Import nicht das Eingeständnis, dass es nur so geht, und wir deshalb notfallmäßig eine genau so gebaute Gesellschaft als Bluttransfusion brauchen? Wir also ohne die Geisteswissenschaftler nie in diese Situation geraten wären? Müssten wir also die Geisteswissenschaften nicht konsequenterweise notschlachten und aus den Universitäten werfen? Damit das Elend mit der synthetisch produzierten „toxischen“ Dummheit, die es in der Natur nicht gibt, ein Ende hat, wie mit irgendeinem künstlich erzeugten Umweltgift? So, wie man das ein einigen US-Universitäten in höchster Verblödungsnot bereits getan hat, nämlich ganze Fakultäten zu feuern? Solange man noch ausreichend schreiben konnte, um deren Kündigungsschreiben aufzusetzen und das nicht mit Emojis tun musste?
(Hadmut Danisch, danisch.de)
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Verteidigung
Jeder zehnte neue Bundeswehr-Soldat ist minderjährig
Die Zahl der Rekruten bei der Bundeswehr ist 2023 fast unverändert geblieben. Gestiegen ist allerdings der Anteil der 17-Jährigen – trotz gegenläufiger Bestrebungen der Bundesregierung... )
(welt.de. Kinder regieren, dann sollen sie auch reagieren. Sind Kindersoldaten nicht verboten?)

Rumänien und Bulgarien
Zwei neue Mitglieder im Schengen-Raum – Kontrollen an Flug- und Seehäfen fallen weg
(welt.de. Sind die nicht schon alle hier?)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Ich will nachhause telefonieren
Der erhobene Zeigefinger liegt schon länger voll im Trend. Nationalspieler Antonio Rüdiger machte den ET und auch allerhand weitere Berühmtheiten gestikulieren, bis der Arzt kommt.
(achgut.com. Sie wissen alle noch was, und wenn es nichts ist, gestreckt ist gestreckt, nur der ehrer weiß, wer nichts weiß, macht dem Schulrat aber das Gegenteil weis.)

Annette Heinisch
Das Christentum ist unsere Software
Religion ist die Software einer Gesellschaft, in unserem Fall das Christentum. Doch die Identifikation mit unseren Wurzeln nimmt stetig ab, auch die Bedeutung von Ostern.
(achgut.com. Bis die hardware klingelt.)

Medienbildung
Zeit für ein neues Schulfach?
Medienbildung ist vermehrt Thema im Unterricht, doch es hakt an mehreren Stellen. Nicht zuletzt fehlt Fachpersonal. Kann Künstliche Intelligenz da helfen?
(Junge Freiheit. Den Leseunkudigen muss wie im Mittelalter eben vorgelesen werden.)

Neue Umfrage
Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk – Mehrheit der Deutschen für harte Reformen
Einseitig, verschwenderisch, nicht mehr zeitgemäß: Eine deutliche Mehrheit der Deutschen will den Rundfunk radikal reformieren und lehnt weitere Beitragserhöhungen ab. Mehrere Spitzenpolitiker äußern sich zu dem Thema.
(Junge Freiheit. Was ist Öffentlicheit ohne Recht und Stumpfheit ohne Spitze?)