Leider brachte die versuchte Vermittlung zwischen den iranischen Machthabern und den dortigen Möchtegern-Machthabern der USA in Pakistan am Wochenende keine Verständigung – nicht einmal in der Sache des völkerrechtlichen Verstoßes des Iran gegen den Grundsatz, dass internationale Seewege ungehindert von jedem genutzt werden dürfen. Obwohl die Straße von Hormus vor ihrer Haustüre alles andere als eine „Meerenge“ ist: Die Breite dieses Seeweges ist gegenüber anderen Stellen auf dem Globus eher eine vielspurige Autobahn, keine Nationalstraße. Die unterschiedlichen Dimensionen der Wasserstraßen rückte jetzt wieder in mein Bewusstsein: Als ich vor 16 Jahren die Straße von Hormus passierte, hatte ich nicht den Eindruck, mich in einer Meerenge zu befinden.
Ich vermaß die damalige Schiffspassage nun mit Google Earth – und kam auf 50 bis 52 Kilometer an der engsten Stelle. Von diesen kann der Iran 12 Seemeilen – also 22,2 Kilometer vor seiner Küste – für sich beanspruchen, die Vereinigten Arabischen Emirate VAE ebenso viele Kilometer vor dem gegenüberliegenden Ufer – aber dann bleiben immer noch 5 bis 6 Kilometer internationale Gewässer. Dafür braucht sich kein Schiff schlanker zu machen, als es schon ist. Doch die Iranischen Machthaber wollen selbst die Passage durch die Gewässer der VAE behindern und für den gesamte Seeweg Transitgebühren verlangen. Das ist so, als würde Trump auch die Zölle anderer Länder kassieren wollen. Wofür die islamischen Revolutionsgardisten das Geld brauchen, ist klar: Natürlich für ihr unerschöpfliches Raketenarsenal und natürlich das zwar zurückgeworfene, aber mangels echtem Regimewechsel weiterhin angestrebte Atomprogramm, außerdem auch für die Unterstützung der Terrorbanden der Hisbollah, Hamas und Huthi. Und für neue Stricke fürs Volk, die für die vielen Hinrichtungen nötig werden.
Es gibt engere Schiffsstraßen
Was wäre, würde diese Frechheit der iranischen Oberislamisten woanders Schule machen? Im Vergleich der Straße von Hormus sind andere Stellen auf den Globus viel enger und tatsächliche Engstellen. Der Südausgang des Roten Meeres zwischen Dschibuti und dem Jemen misst rund 20 Kilometer. Der Nordausläufer zum Suezkanal hin ist an der engsten Stelle 16 Kilometer breit. Und ich erinnere mich an die von mir mehrfach durchfahrene Straße von Gibraltar, die nur 15 Kilometer breit ist. Auch die Straße von Dover zwischen Frankreich und England misst mit 30 Kilometern viel weniger als die Hormus-“Fahrrinne”. In der Ostsee ist es noch enger. Wegen der vielen Inseln im Finnischen Meerbusen zwischen Russland und Finnland sind es oft nur 10 Kilometer Abstand; zwischen Estland und Finnland immerhin 36 Kilometer – aber zum Bottnischen Meerbusen zwischen Schweden und Finnland nur 7 Kilometer. Und zwischen Schweden und Dänemark ist die Ostsee zur Nordsee hin bei Goleb sogar nur 4,25 Kilometer breit.
Die “Neue Zürcher Zeitung” berichtete am 10. April: „Die Revolutionswächter, eine paramilitärische iranische Eliteeinheit, die auch die Meerenge mit Schnellbooten und Drohnen kontrolliert, prüfen das Gesuch (einer Durchfahrt, die Red.). Für einen Öltanker gehen Beobachter von einer Gebühr von mindestens 1 Dollar pro Fass Erdöl aus, womit sich für einen sehr großen Tanker ein Betrag von 2 Millionen Dollar ergibt. Die Zahlung erfolgt in chinesischen Yuan oder mit einer Kryptowährung. Diese Summe könnte in der Praxis einer faktischen, teilweisen Verstaatlichung der Schifffahrtsroute gleichkommen, sagt Neil Shearing, Chefökonom bei Capital Economics. Länder wie China, Malaysia, der Irak, Pakistan, Japan, Indien und Oman hätten mit Teheran Abkommen geschlossen, um die sichere Durchfahrt ihrer Schiffe zu gewährleisten, heißt es bei Lloyd’s List weiter. Für das mit Sanktionen be-legte Regime in Teheran ergibt sich daraus eine lukrative neue Geldquelle, die Einnahmen in Milliardenhöhe bringen könnte. Eine Maut für die Straße von Hormus wäre ein finsteres Omen für die Weltwirtschaft.”
Gebühren für die Schiffspassage
Und weiter: “Nach dem Uno-Seerechtsübereinkommen von 1982 gilt die Straße von Hormus als Meerenge, die der internationalen Schifffahrt dient. In solchen Meerengen gilt für alle Schiffe die sogenannte Transitdurchfahrt, selbst wenn (…) diese in die Territorialgewässer der Anrainerstaaten fällt. Die Transitdurchfahrt darf von den Küstenstaaten Oman und Iran nicht verhindert werden, und sie dürfen keine Gebühren verlangen. Das gleiche Regime gilt für andere Meerengen, etwa die Straße von Gibraltar. Iran hat das Uno-Abkommen allerdings nie ratifiziert.” Das zeigt, dass die schiitischen Islamisten schon drei Jahre nach ihrer Machtergreifung sich auch in dieser Frage einen Dreck scheren, wie die islamischen Staaten es mit ihrer Kairoer Erklärung zur Menschrechtskonvention taten und tun. Würde nun alle Anrainer solcher Wasserstraßen den Iran zum Vorbild nehmen und diese blockieren, stünde uns eine Weltwirtschaftskrise und der Dritte Weltkrieg ins Haus.
Doch Merz und viele andere politische Blindgänger meinen, der Konflikt am Golf habe mit uns nichts zu tun – obwohl die Energiepreise gerade in Deutschland am stärksten von allen Ländern steigen. Auch wenn wir unser Oel und Gas überwiegend aus anderen Weltregionen beziehen. Wäre nicht jetzt die Gelegenheit, unsere Schiffe aus dem Südchinesischen Meer an den Persischen Golf zu beordern und unsere Minenräumschiffe (die weltbesten!) dorthin zu schicken. Ebenso unsere Kriegsschiffe, die in der Ostsee russische Frachter in Schach halten sollten. Haben die neuen Mullahs gar von der EU abgeschaut, wie man Seeblockaden macht? Jetzt haben die USA die Minenräumung übernommen – weil wir nicht da sind, wenn wir gebraucht werden. Dieser Konflikt ist zwar kein NATO-Fall – aber wir Deutsche hätten zeigen können, dass unsere Marine mehr kann als mit der Gorch Fock spazieren zu fahren.
Islamische Schutzsteuern
Fast scheint es, dass die neue Praxis des schiitischen Islam die Tradition der Dschizya, der muslimischen Schutzsteuer gegenüber „Ungläubigen“ (den Dhimmi), wieder aufleben lassen, um von diesen Schutzgeld zu erheben. Dieses ist im Koran verankert, wurde bislang aber eher vom arabischen und osmanisch-sunnitischen Islam angewendet. Die Erhebung dieser Steuer von der unterworfenen nichtmuslimischen Bevölkerung – den Juden und Christen – gründet sich auf das Prophetenwort in Sure 9, Vers 29: “Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten (oder: für verboten erklären, die Red.), was Allah und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten haben – kämpft gegen sie, bis sie kleinlaut Tribut entrichten!” Dieser Tribut (respektive Kopfsteuer) heißt auf Farsi vermutlich nicht wie im Arabischen Dschizya, der entsprechende Begriff dürfte aber sicher ebenfalls geläufig sein.
Aus jener Kopfsteuer scheint nun eine Schiffssteuer zu werden, die in der Straße von Hormus erhoben wird. Damit öffnet der Iran eine Büchse der Pandora. Wenn wir jetzt Schwäche zeigen, wird der Islam nicht nur im fernen Iran die Welt zum Narren halten, sondern auch bei uns in Deutschland, wenn er einmal an der Macht ist. Islamgelehrte meinen, die Zeit des Kopfgeldes – der Dschizya – sei bereits angebrochen. Denn wie anders sei zu erklären, dass Deutschland nicht nur millionenfach Muslime zuwandern und sich überproportional zahlreich vermehren lässt, und wir sie mit unseren Steuern unterhalten? Islam heißt übersetzt anscheinend nicht umsonst “Unterwerfung”. Und alle, die Bürgergeld beziehen und denen steigende Heizkosten egal sind, können sich doch nur noch ins Fäustchen lachen, in welchem Ausmaß wir uns dies alles gefallen lassen. Und auch jene, die noch kein spritfressendes Auto besitzen und öffentliche Verkehrsmittel benutzen, hegen eine klammheimliche Freude, dass aus dem Straftatbestand des Schwarzfahrens demnächst eine bloße Ordnungswidrigkeitsbagatelle wird. So kommt eins zum anderen.
Dieser Artikel ist ohne „KI“ ausschließlich mit Künstle-Intelligenz erstellt; zuerst hier https://ansage.org/die-buechse-der-pandora-hormus-und-kein-ende/ erschienen.
Eine weitgehend gewaltfreie Lösung des Iran-Krieges
Von CHRISTIAN HAMANN
Jahrtausendelang haben skrupellose Herrscher Kriege angezettelt und Soldaten ihrem Hunger nach Machterweiterung geopfert. Radikale Islamisten haben dazu eine Steigerung entwickelt – die Opferung von Zivilisten.
Seit dem Libanesischen Bürgerkrieg unterhalten sie einen Mechanismus, der ihren Kernzielen näherbringt – der weltweiten Verbreitung und Radikalisierung des Islam. Der Motor wird dadurch in Gang gehalten, dass Moslems in Kriegen und Bürgerkriegen leiden.
Dieses Leiden bringt erstens Flüchtlingsströme in Bewegung und löst zweitens in den europäischen Ländern die Bereitschaft aus, diese Menschen aufzunehmen. Islamisten reden fast ausschließlich im vertrauten Kreis über den Gebrauch dieses Mechanismus als vorsätzliche Strategie, denn er funktioniert nur bei verbreiteter Unkenntnis.
Das faktische Funktionieren des Islamisierungsmotors führt zu der Einsicht, dass die Aufnahme muslimischer Flüchtlinge in westlichen Ländern insgesamt das Gegenteil einer Linderung von Gewalt und Not zur Folge hat. Denn diese Hilfsbereitschaft verleitet skrupellose Terroristen und Dschihadisten, solche Gewalt gegen Moslems zu provozieren. Hamas-Führer Yahya Sinwar lieferte mit dem von ihm geplanten Massaker vom 07. Oktober 2023 den Beweis. Nachdem Israel mit der vermeintlich abschreckenden, aber militärisch weitgehend sinnlosen Zerstörung des Gazastreifens den Islamisten einen maximalen Gefallen getan hatte, schrieb er 2024 seinen Komplizen in Qatar: „We have Israel right where we want them.“ – Wir haben Israel genau da, wo wir es haben wollten.
Das Teheraner Regime zeigt dieselbe verantwortungslose Denkweise. Es kann seine islamistischen Ziele nicht erreichen, indem es die iranische Bevölkerung schützt, sondern nur, indem es ihr die in den Medien porträtierte Opferrolle aufzwingt. Die Angriffe auf Nachbarländer und die Sturheit bei Verhandlungen haben ihre Erklärung in dem verborgen gehaltenen Wunsch, den Krieg zu verlängern und auszuweiten. Die Drohung mit der Zerstörung ziviler Infrastruktur (wie bei Trumps Kraftwerkstag und Brückentag) schreckt diese Extremisten nicht ab, sondern nützt ihnen nur. Ihre Strategie besteht darin, jeden Konflikt bewusst zu instrumentalisieren, um westliche Aktionen als aggressiv darzustellen und sich selbst als moralisch überlegenes Opfer zu positionieren. Genau das treibt die Islamisierung voran und „rechtfertigt“ die Radikalisierung.
Wirksame Befreiung beruht daher auf der Wiederherstellung korrekter Bewertungsmaßstäbe. Als Ayatollah Khomeini im Jahr 1979 die Macht übernahm, hat er den Iranern demokratische Freiheiten und Rechte versprochen, die auch in die Verfassung aufgenommen wurden. Doch die angebliche Republik entpuppte sich als faktische Islamistendiktatur. Es wurde ein Zirkel von Extremisten, bestehend aus dem Obersten Führer, dem Expertenrat und dem Wächterrat, eingerichtet, der außerhalb demokratischer Kontrolle die eigentliche Macht innehat.
Obwohl das Regime von 80 Prozent der Iraner abgelehnt wird, hat diese Mehrheit keine Chance, ihrem Recht auf Selbstbestimmung Geltung zu verschaffen. Die offenkundige Absicht des Terrorregimes, den Krieg auszuweiten und zu verschleppen, bedroht die Zivilisation. Das gibt den Anlass, die nötige Einhilfe von außen zu leisten.
Das Regime hat durch jahrzehntelange Terrorförderung und durch das Töten Tausender Demonstranten in den Augen der Menschen ihre Legitimität verloren. Es kann daher mit kurzer Fristsetzung dazu gezwungen werden, Neuwahlen anzusetzen. Die Befugnisse des autokratischen Machtdreiecks aus Oberstem Führer, Expertenrat und Wächterrat sollten bei Fristablauf erlöschen. Die Mitglieder können sich unter den Schutz eines freiwilligen Hausarrests stellen, von wo aus sie keine Befehle erteilen dürfen. Andernfalls gelten sie als vogelfrei ohne Rechtsschutz.
Für die obersten Militärführer, Polizeichefs und bestimmte hohe Verwaltungsbeamte bieten sich ähnliche Maßnahmen an. Wer sich freiwillig bei einer Polizeidienststelle als zukünftig kooperierender Demokrat registrieren lässt, behält seinen Rang. Sobald sich Führungspersonen im Hausarrest befinden, kann jede Dienststelle deren Positionen in demokratischer Wahl neu besetzen. Das schafft breiten Konsens.
Dem Recht auf friedliche Versammlung und Demonstration wird mittels Drohneneinsatzes zum Schutz gegen Polizeigewalt Nachdruck verliehen. Das alles sind bei begleitender Aufklärung der Iraner praktisch durchsetzbare Schritte für eine sofortige Beendigung des Krieges und einen friedlichen Neuanfang der iranischen Demokratie nach den Regierungsstürzen von 1953 und 1979. (pi-news.net)
Verantwortung enthält das Wort „Antwort“ – und genau darum geht es:
Wir alle tragen Verantwortung und müssen für das, was wir tun oder unterlassen, auch Antworten geben können.
Hier komme ich ins Grübeln und stelle mir Fragen: Können wir das noch? Wollen wir das überhaupt noch? Oder verstecken wir uns vielleicht sogar ganz gern hinter neuen Verordnungen und Paragraphen? Wir schimpfen gerne und machen uns vielleicht sogar darüber lustig, wie unsinnig wir manches finden – und folgen am Ende doch stillschweigend.
Eigentlich zieht sich das durch viele Themen, im Beruf, im Alltag – auch bei uns selbst.
Beim Thema Windkraft wundere ich mich immer wieder, über die Art der Berichterstattung in meiner Heimat. In meiner Jugendzeit waren Reporter gefühlt die besseren Polizisten und haben sich in alles verbissen – heute hat man das Gefühl, auch sie sind im Homeoffice mit WLAN-Verbindung angekommen.
Wie steht es hier um die Verantwortung? Wo kann ich sie lesen – die gut recherchierten Beiträge über das Thema. Und was ist mit den Leuten, die diese Anlagen aufbauen und installieren – sehen die nicht, dass manche davon gar nicht am Strom hängen? Warum sind sie still? Es gibt sie, die unermüdlichen Kritiker von Windkraftanlagen – häufig belächelt, oft angegriffen, und doch überzeugt von dem, was sie tun.
Was ist mit den Schweigenden?
Sie haben keine Antworten, die Verantwortung haben auch sie zu tragen.
Wer nichts tut, macht nichts falsch – oder macht genau der den größten Fehler?
(tutut) - Was ist an einer Reise zum Mond ohne Landung heldenhaft wie die BILD herausposaunt, wenn sogar auf einer Verkehrsinsel in Erstein/Elsass, nicht hinter dem Mond, eine Landefähre Platz fand? KI: "Die Bezeichnung als 'Heldenreise' für die aktuelle Artemis II-Mission der NASA (geplanter Rückflug am 11. April 2026) bezieht sich trotz fehlender Landung auf die enormen Risiken und die Pionierarbeit dieser ersten bemannten Mondmission seit über 50 Jahren. Warum die Mission dennoch als 'heldenhaft' gilt. Auch ohne das Betreten der Oberfläche birgt die Mission massive Gefahren, die mediale Zuspitzungen wie in der Wiedereintritt in die Atmosphäre: Die Crew kehrt mit einer Geschwindigkeit von etwa 40.000 km/h zur Erde zurück. Dabei muss der Hitzeschild Temperaturen von bis zu 2.800 Grad Celsius standhalten. Flug zur 'Far Side': Die Astronauten umrundeten die Rückseite des Mondes – einen Bereich, den seit der Apollo-Ära kein Mensch mehr gesehen hat. Test neuer Technik: Artemis II dient als kritischer Testlauf für das Orion-Raumschiff und die SLS-Rakete, um die Sicherheit für die spätere Mondlandung (geplant für 2028) zu garantieren.Die Mondlandefähre in Erstein (Elsass) - Ihre Anspielung auf die Verkehrsinsel bezieht sich auf ein skurriles Stück Lokalgeschichte im Elsass. Hintergrund: Die Skulptur erinnert an die historische Leistung von Apollo 11
im Jahr 1969. Kontrast: Während das Denkmal im Elsass sicher auf festem Boden steht, befindet sich die aktuelle Artemis-Crew in einer winzigen Kapsel ('wie ein kleines U-Boot im Ozean des Alles'), Millionen Kilometer von jeglicher Hilfe entfernt". Was hatte es mit der Mondlandefähre auf einem Verkehrskreisel in Erstein/Elsass auf sich? Die Mondlandefähre auf einem Verkehrskreisel in Erstein, südlich von Straßburg im Elsass, ist kein offizielles Denkmal der Raumfahrt, sondern sondern die weithin sichtbare Werbung für ein lokales Unternehmen. Hier sind die Hintergründe zu diesem ungewöhnlichen Wahrzeichen: Der Standort: Die Nachbildung der Apollo-Landefähre (LEM – Lunar Excursion Module) befand sich auf einem Kreisverkehr an der Route de Strasbourg (D1083), dem nördlichen Stadteingang von Erstein. Der Eigentümer: Das Modell gehört der Firma Rousseau Nancay, einem Fachbetrieb für Metallbau und Kunstschmiedearbeiten. Die Werkstatt des Unternehmens liegt direkt am Kreisel. Entstehung & Zweck: Das Unternehmen fertigte das Modell als Demonstration seines handwerklichen Könnens im Bereich der Metallverarbeitung an. Es diente als markanter Blickfang und 'Aushängeschild', um die Aufmerksamkeit der Vorbeifahrenden auf die Firma zu lenken. Das Modell: Es handelt sich um eine detailgetreue Nachbildung der unteren Stufe (Abstiegsstufe) und des Aufstiegsmoduls der Apollo-Mondlandefähre, komplett mit Landestützen und der charakteristischen, goldfarbenen Isolierfolie". Es muss nicht immer Mond sein. Eine Fähre auf der Donau erfüllt auch ihre Zwecke für viele Deutsche, welche dem eigenen Land den Rücken kehren und dorthin ziehen, wo ein Ex-Priester nun die Demokratie entdeckt, weil das Volk eine andere Regierung gewählt hat. Er will Zeitungslesern damit gendernd naiv erklären, was Demokratie ist. Hat er das vom Papst? "Ein guter Tag für Ungarn, weil die Demokratie gesiegt hat - Der Sonntag mit dem Erdrutschsieg der bisherigen Opposition war ein guter Tag für Ungarn, weil die Demokratie gesiegt hat. Dieser Moment zeigt, dass demokratische Institutionen und Wahlen auch nach Jahren politischer Spannungen weiterhin wirken können. Für viele Bürgerinnen und Bürger in Europa ist das ein wichtiges Signal, dass politische Veränderungen innerhalb des demokratischen Systems möglich bleiben". Wo bleibt sein Ruf nach Demokratie in Deutschland? Dort regiert ein sozialistischer Einheitsblock gegen Demokratie und Rechtsstaat, wie ein Oberstaatsanwalt beschreibt. Ganz im Gegensatz zu Karl Popper, der Demokratie so definiert hat: "Demokratie ist primär eine Methode zur unblutigen Absetzung einer Regierung. Er definiert sie nicht positiv als 'Herrschaft des Volkes', sondern negativ als Schutzmechanismus gegen Tyrannei". Den Egon Bahr scheinen sie auch vergessen zu haben: "In der internationalen Politik geht es nie um Demokratie oder Menschenrechte. Es geht um die Interessen von Staaten. Merken Sie sich das, egal, was man Ihnen im Geschichtsunterricht erzählt”. Dies ändert aber nichts daran, dass frau Klima mit Blutwurst aus Afrika hat. Das Wetter: "Eine dichte Wolkendecke und ein Tiefdruckgebiet bringen weiterhin ungemütliches Wetter nach Baden-Württemberg. Für Dienstag kündigt unsere Meteorologin 'Blutregen' an. Aber die Wetterkarten zeigen einen baldigen Wetterwechsel". Wer kriegt den Schwarzen Peter? Aufundzu und raus bist du: Stand früher nicht Anzeige darüber? Wochenlang wurde am Ortseingang ein Arzt gesucht, nun haben sie drei, weibliche. "Hausarztpraxis - Endlich: Drei Ärztinnen erfüllen dieser Gemeinde einen langgehegten Wunsch". Botin unterm Dreifaltigkeitsberg aufsattelt das Stahlross, die Autos fahren nun wohl Chinesen: "Neue Fahrradwerkstatt schließt eine Lücke für Pendler und Alltagsradler. Ein junger Zweiradmechatroniker und Radfreak tritt in die Fußstapfen des 76-jährigen 'Röthi'. Felix Lenz beklebt zusammen mit einem Kollegen die Fensterscheiben des kleinen Eckgeschäfts gegenüber des Kaufland-Parkplatzes. Und wird gleich mehrfach angesprochen. Zum Pressegespräch verabredet, stehen die Türen an einem anderen Tag offen und schon ergreift ein junger Vater die Gelegenheit und lässt sein hochwertiges Rad spontan reparieren - dabei ist das Geschäft noch gar nicht offiziell eröffnet. Das soll erst am Dienstag geschehen. Und doch: Als Röthis Bike-Werkstatt geschlossen hat, entstand eine Lücke in Spaichingen". Was ist aus der einstigen heimlichen Landeshauptstadt bloß geworden.
Nach wochenlangem Ringen Einigung bei Sondierungsgesprächen zwischen Grünen und CDU Es war mühsam: Mehr als einen Monat haben Özdemir und Hagel gebraucht für eine Einigung. Nun dürften bald die offiziellen Koalitionsverhandlungen beginnen..Zuletzt war vor allem noch umstritten, wie viele Ministerien die CDU bekommen soll, die bei der Landtagswahl am 8. März genauso viele Parlamentssitze wie die Grünen gewonnen hatte. Die CDU wollte mehr Fachministerien besetzen, weil Wahlsieger Özdemir in die Staatskanzlei einziehen wird. Am Ende habe man sich nach schwierigen Gesprächen bis nachts um 3 Uhr auf eine Lösung geeinigt, hieß es. Die genaue Verteilung soll aber erst am Ende der Koalitionsverhandlungen geklärt und verkündet werden. ..
(swr.de. Affentheater.Immer dieses Geschwätz vom Ringen. Beide in der Bodenlage. Es gilt islamischer grüner Kommunismus. Um Geld und Pöstchen geht es. Was für ein Niveau! Wer ist denn da irgendwo vom Fach, wenn ein gelernter Kindergärtner den MP macht und ein Grinserich die zweite Garnitur.)
In Sondierung auch Posten geklärt CDU übernimmt Kultus- und Verkehrsministerium Cem Özdemir übernimmt den Posten von Winfried Kretschmann... Demnach soll die CDU dem Vernehmen nach künftig auch das Kultusministerium und das Verkehrsressort führen, die bisher von den Grünen geleitet wurden. ..Die CDU behält nach SWR-Informationen außerdem das Innen-, das Wirtschafts-, das Landwirtschafts- und das Justizministerium. Die Grünen wiederum übernehmen das Bauministerium von der CDU. Daneben bleiben neben dem Staatsministerium für Cem Özdemir vier weitere Ressorts in grüner Hand: Das Finanz-, das Umwelt-, das Sozial- und das Wissenschaftsministerium. ..Unter dem Strich heißt das, dass beide Seiten sechs Ministerien erhalten. ..Als neuer Parlamentschef wird der momentane Innenminister Thomas Strobl (CDU) gehandelt. Der Bevollmächtigte für Berlin soll dagegen weiter ein Grüner sein... sagte Özdemir auf die Frage von Moderator Georg Bruder, ob Hagel als Innenminister und stellvertretender Ministerpräsident ins Kabinett gehe: "Das passt ja, dass der starke Mann der CDU auch im Kabinett sitzt und dort die Interessen seiner Seite vertritt." Auf Nachfrage, ob das eine Bestätigung sei, sagte der künftige Ministerpräsident: "Das ist eine Bestätigung, dass ich ein Interesse daran hab, dass Manuel Hagel eine kräftige Rolle hat im nächsten Kabinett."..
(swr.de. Witzigkeit hat keine Grenzen.)
Stadtwerke hatten auf Millionensumme geklagt Unternehmen wegen PFAS im Grundwasser zu Schadensersatz verurteilt Wegen PFAS im Grundwasser muss ein Baden-Badener Komposthersteller Schadensersatz zahlen. Das hat das Landgericht am Montag entschieden. Die Höhe muss noch festgelegt werden. ..
(swr.de. Wer hat's genehmigt, wer kontrolliert?)
Verzerrt Milliardär Dieter Schwarz die Statistik? Heilbronn hat deutschlandweit höchste Kaufkraft Die Stadt Heilbronn hat die beste Mischung aus Einkommen und Lebenshaltungskosten. Doch der Grund könnten die Einkünfte von Dieter Schwarz sein. So war es nämlich schon einmal..
(swr.de. Kein Wunder.)
Schulweg soll sicherer werden Erste Schulstraße in Freiburg: Straße zu Stoßzeiten gesperrt - auch für Elterntaxis Für vorerst ein Jahr ist die Straße vor einer Freiburger Grundschule rund um Schulbeginn und -ende gesperrt. Warum der Stadtteil Tiengen jetzt eine Schulstraße hat und wie es läuft..
(swr.de. Wohin laufen sie noch außer auf Demos für Linksgrün?)
Übergang mit Hindernissen Der Übergang vom Kindergarten in die Grundschule leidet unter Personalmangel Zu wenig Fachkräfte, zu wenig Zeit und immer mehr Kinder mit Problemen bei der emotionalen Entwicklung, so eine Umfrage unter Kitaleitungen. Das erschwere den Übergang zur Schule..
(swr.de. Wissen linke grüne Kommunisten das bei ihren Sondierungen im gemeinsamen Bett?)
Messungen sollen Aufschluss geben Steine am Konstanzer Münster verrutscht: Sind die Glocken schuld? Am Konstanzer Münster werden neue Schäden am Turm untersucht. Messungen sollen klären, ob das Glockengeläut für verschobene Steine verantwortlich ist..(swr.de. Klimanotstand. Neues Konzil nötig)
Auch CO2-Einsparung und zusätzliche Einnahmen Modellprojekt: So will Weikersheim bis zu 500.000 Liter Heizöl einsparen In Weikersheim entsteht ein Modellprojekt. Die Biogasanlage soll unter anderem mit einem Blockheizkraftwerk verbunden werden. So sollen bis zu 500.000 Liter Öl eingespart werden..
(swr.de. Klar, ohne CO2 alle tot.)
=============== NACHLESE Ideologieprojekt implodiert Windkraft in der Krise: Das Subventionskartell der Energiewende fliegt der Politik um die Ohren Von Redaktion Die Windbranche rutscht in die Krise, Projekte kippen, Renditen schmelzen. Jetzt platzt eine politisch gemästete Blase, an der Funktionäre, Profiteure und Subventionsabgreifer sich jahrelang auf Kosten der Steuerzahler die Taschen vollgestopft haben...Nicht die Windbranche wird hier betrogen, sondern seit Jahren die Bürger des Landes. Betrogen mit der Legende vom billigen grünen Strom. Betrogen mit der Behauptung, man könne Versorgungssicherheit, Wohlstand und industrielle Stärke einfach durch politische Wunschzettel ersetzen. Betrogen vor allem durch ein Bündnis aus Ideologen und Profiteuren, das sich an den Kassen des Staates bedient hat, während es dem Rest der Gesellschaft Verzicht predigte. .. Der eigentliche Skandal ist, dass es so lange auf Kosten aller weiterlaufen durfte.
(Tichys Einblick. Und wer kommt für den Senkrechtmüll auf?) =================
NiUS-Reporter Jan Karon: „Björn Höcke wird maximal dämonisiert!“ In einem fast zweistündigen, sehr hörenswerten Gespräch mit der Weltwoche zerlegt Jan Karon, NiUS-Reporter und Autor des neuen Buches „Bastard Moderne“, schonungslos die selbstzerstörerische deutsche Politik der letzten Jahrzehnte. Der Journalist, der mit polnischen Wurzeln in Ludwigshafen aufwuchs, beschreibt eine Bundesrepublik, die an den falschen Weichenstellungen der liberalen Eliten krankt – und die in seinen Augen dennoch nicht verloren ist. Karon nennt die Dinge beim Namen: Vor jedem Supermarkt flattert die Regenbogenfahne, während unsere Innenstädte durch jahrelange Masseneinwanderung unkenntlich geworden sind. Hinterhofmoscheen mit arabischen Schriftzeichen haben die Orte ersetzt, an denen einst Jugendliche unbeschwert lebten. „Es waren nicht irgendwelche linken Spinner, die das entschieden haben“, sagt er. „Es waren die liberalen Eliten von CDU, NGOs und Konzernen, die jahrelang das Zepter führten.“ Die öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF, finanziert von unseren Rundfunkgebühren, hätten dabei besonders perfide Arbeit geleistet: Einseitige Berichterstattung, Ausgrenzung abweichender Meinungen, während die eigenen Fördertöpfe sprudeln.Die AfD sei keine Gefahr für die Demokratie, betont Karon klar. Ein Verbot wäre das Antidemokratischste, was man sich vorstellen kann. Sie ist die einzige echte Opposition, die den Mut hat, die hausgemachten Probleme anzusprechen. Und Björn Höcke? Für Karon (im Video bei 1:22:19 Stunden) „eine der ärmsten Säue der Bundesrepublik“. Der Thüringer AfD-Chef werde als maximal Böses dämonisiert, obwohl er eigentlich ein rührseliger Romantiker sei, der mit leidenschaftlichem Patriotismus von deutscher Geschichte spricht. Diese Hetze sage mehr über die hysterische Linke aus als über Höcke selbst. In „Bastard Moderne“ – seit 15. April online, ab 18. April am Kiosk – liefert Karon eine Polemik gegen Pornokultur, TikTok-Abhängigkeit, überfremdete Städte und den Siegeszug der Globalisierung. Er fragt: „Wie zum Teufel wurden wir zu dem, was wir nicht sein wollten?“. Die Antwort: Systemimmanente Fehler der Mitte, nicht nur linker Ideologen. Dennoch bleibt Karon optimistisch. Deutschland sei immer noch ein tolles Land – mit Fachwerk, preußischer Disziplin, Burgen und einer Geschichte, die berührt. Wer durch die Straßen läuft, darf sich nicht in Verbitterung verlieren, sondern muss mit Humor und Tatkraft die Veränderung sein, die er sehen will. (pi-news.net)
************* DAS WORT DES TAGES Der Irrsinn ist bei Einzelnen etwas Seltenes , - aber bei Gruppen, Parteien, Völkern, Zeiten die Regel.
(Friedrich Nietzsche) *************
Steuern rauf, Leistungen runter Staatsapparat und Staatsquote wachsen, Wohlstand und Sicherheit sinken Von Fritz Goergen In Deutschland das bekannte Propagandamanöver, 17 Cent zwei Monate in die linke Hosentasche, 20 oder so für alle Zeit aus der rechten raus. Der Weltenergiemarkt sortiert sich inzwischen neu – an Europa vorbei..
(Tichys Einblick. Abwärts immer.)
Placebo-Politik mit dem Placebo-Kanzler Von Peter Grimm • Die Koalition hat wieder einmal lange mit sich selbst verhandelt und das Merz, Klingbeil, Bas und Söder-Quartett hat die Ergebnisse der Wochenendtagung wie gewohnt als Erfolg verkauft. Doch es ist – wie leider erwartbar – nur ein Stochern im Krisen-Nebel. .
(achgut.com. Ist diese "Regierung" noch erwähnenswert?)
Horrorvorschläge der Kommission Reform der Krankenkassen – jetzt auch für Kinder zahlen Von Redaktion Die Kassenbeiträge explodieren, doch die wahren Kostentreiber bleiben tabu. Die Regierung will Krankenkassen entlasten – mit einem Trick zulasten derer, die noch bezahlen. Kinder und Ehepartner sollen extra kosten, während heilige Kühe im System unangetastet bleiben..
(Tichys Einblick. An die Grenze und "Asyl!" rufen.)
Statistisches Bundesamt Bereits jeder Vierte in Deutschland hat Migrationshintergrund Deutschland verändert sich weiter: 21,8 Millionen Menschen haben inzwischen einen Migrationshintergrund. Besonders brisant sind die Unterschiede bei Ausbildung und Berufsabschlüssen...
(Junge Freiheit. Deutschland? "Dis Kunst des Krieges" sagt: "Eine erfolgreiche Invasion muss schnell und unvorhersehbar sein, um die Unvorbereitetheit des Feindes auszunutzen. Vermeidung von Stärke: Man sollte niemals dort angreifen, wo der Feind stark ist, sondern seine Schwachstellen finden. Täuschung: Jede Kriegsführung basiert auf Täuschung. Eine Invasion sollte so getarnt sein, dass der Feind das Ziel oder den Zeitpunkt nicht erkennt. Vorbereitung: Ein Sieg muss bereits vor der ersten Schlacht durch gründliche Planung, Spionage und die Einschätzung der Lage (Himmel, Erde, Weg, Kommandeur, Methode) sichergestellt sein". )
DER PODCAST AM MORGEN Koalition der Täuschung: kurz billiger tanken, langfristig mehr zahlen – TE-Wecker am 14. April 2026 VON Holger Douglas +++ Koalition will „erleichtern“: Sprit etwas billiger, Zigaretten teurer – die Koalition tauscht nur die Steuerstellen +++ Pendler zahlen weiter drauf – Berlin verkauft Symbolpolitik als „Entlastung“ +++ Koalition ohne Kurs: selbst die Schuldenpläne geraten ins Stocken +++ Villa Borsig: Gründergeist trifft Regierungsversagen +++ Die 1.000-Euro-Prämie: groß angekündigt, aber wer zahlt am Ende wirklich? +++ Entwicklungshilfe ohne Grenzen – und zuhause bröckelt das Land +++ Orbán abgewählt – und Brüssel wittert freie Bahn +++ TE-Energiewende-Wetterbericht +++..
(Tichys Einblick. Gläubige in der Mehrheit.)
Koalitionsausschuss „Es ist eine Illusion“: Zahlreiche Ökonomen kritisieren Merz’ Entlastungspaket mit Tankrabatt 2.0 Die Bundesregierung will die Energiesteuer moderat absenken – aber nur für zwei Monate. Diese scheinbare Lösung für das Problem der hohen Tankpreise bringt jedoch vor allem Probleme mit sich, wie Ökonomen aus verschiedenen Richtungen hervorheben..
(apollo-news.net. Merz ist Jurist. Ausschuss? Wer behauptet sowas.)
Trotz teurem Gesundheitssystem Wir haben die höchste vermeidbare Sterblichkeit in Westeuropa Wir haben die höchste vermeidbare Sterblichkeit in Westeuropa Im Vergleich zu westeuropäischen Ländern hat Deutschland eine hohe vermeidbare Sterblichkeit. Das ist hierzulande vor allem in nordöstlichen Regionen der Fall. Woran das liegt..
(focus.de. Ewig lebt der Burda?Sie leben noch? Hier wird Sie geholfen. Früher oder später - alle sind dran.)
Strategische Zusammenarbeit: Merz und Selenskyj schließen Waffen-Partnerschaft Es ist ein wegweisenderTermin: Ukraine-Präsident Wolodymyr Selenskyj (48) ist gemeinsam mit Fachministern der ukrainischen Regierung nach Berlin gereist, um mit Deutschland eine strategische Partnerschaft zu schließen. Es sind die ersten deutsch-ukrainischen Regierungskonsultationen seit 2004. .
(bild.de. Na, denn ab mit ihnen, wird sich doch wohl ein Platz finden. Das war die CDU. Wann lösen sich ihre Reste auf, oder nun alles Communismus?)
Hohe Spritpreise Mehrheit der Deutschen befürwortet befristetes Tempolimit Ein befristetes Tempolimit auf Autobahnen und Landstraßen, um teuren Sprit zu sparen – diese Idee finden fast zwei Drittel der Frauen hierzulande gut, aber nur ein gutes Drittel der Männer. Dies zeigt eine neue Forsa-Umfrage im Auftrag von „Stern“ und RTL. .
(welt.de. Schwachsinn. AQ statt IQ? Selbermachen kennen Frauen nicht?)
Angespannte Energiemärkte April könnte für Weltwirtschaft schwieriger werden als März, warnt IEA
(welt.de. Der Kalender ist der Schlawiner.)
Staatsfunk soll umgefärbt werden Péter Magyar lässt die TV-Nachrichten streichen Wenige Stunden nach der Wahl überrascht Ungarns designierter Ministerpräsident mit der Ankündigung einer Maßnahme, die es so in einem freien Europa in den vergangenen 80 Jahren noch nie gegeben hat: Die Nachrichtensendungen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk sollen vorerst komplett ausgesetzt werden. VON Richard Schmitt
(Tichys Einblick. Das nennt ein Ex-Priester in einem Zeitungskommentar Demokratie? Propaganda statt Journalismus. EUdSSR behämmert und gesichelt.)
Machtwechsel in Ungarn „Anders als Ursula von der Leyen kann man Orbán abwählen“ Péter Magyar gewinnt die Wahl gegen Viktor Orbán und wird neuer Ministerpräsident Ungarns. Europa gratuliert und hofft auf einen Kurswechsel. „Bei der Migration und der Energie wird die EU genauso viel Freude mit Magyar haben, wie mit Orbán“, sagt WELT-Chefreporterin Anna Schneider..
(welt.de. Die EUdSSR ist ja keine Demokratie.)
„Marsch, marsch Magyar“ Anweisungen aus Brüssel: Haben die Ungarn die Unterwerfung gewählt? Von Klaus-Rüdiger Mai Welche Erwartungen die EU-Kommissionspräsidentin an den künftigen neuen Regierungschef Ungarns hat, stellte sie bereits klar, kurz nachdem der Wahlsieger feststand. Geld aus Brüssel gibt es erst, wenn Péter Magyar umgesetzt hat, was Ursula von der Leyen will. Wird sich Magyar für sein Land entscheiden, oder dafür, Statthalter von der Leyens zu sein?..
(Tichys Einblick. Es gibt Geld von anderen, das lockt immer.) Nach Orbán melden sich die EU-Geier zum Mahl Der Wahlsieg, der uns 90 Milliarden kosten wird Mit Orbán bricht auch der letzte Damm gegen die neuen EU-Milliardenkredite an die Ukraine weg. Die Kriegsfinanzierung kann also weitergehen. Ursula von der Leyen will gleich das gesamte Einstimmigkeitsprinzip im EU-Außenrat abschaffen. So baut das Imperium sich selbst auf, nach und nach. VON Matthias Nikolaidis
(Tichys Einblick. Blöd zahlt. Der Verlierer heißt Deutschland.)
Erneuter Oberleitungs-Unfall bei der Bahn In Haan im nordrhein-westfälischen Kreis Mettmann ist eine S-Bahn mit 65 Fahrgästen nach einem Oberleitungsschaden auf freier Strecke zum Stehen gekommen und musste evakuiert werden, meldet n-tv. Der Triebwagen der S-Bahn sei demnach am Sonntag unweit des Bahnhofs Gruiten in die herabhängende Oberleitung gefahren. Der Strom habe dabei "deutliche Spuren" an dem Fahrzeug hinterlassen. Bereits am Samstag war auf der Bahnstrecke zwischen Berlin und München bei Zahna in Sachsen-Anhalt eine Oberleitung gerissen. Diese war auf einen ICE gestürzt, weshalb auch dieser Zug evakuiert werden musste. ..
(achgut.com. Oberleiterinnen?)
Innenminister will Gästehäuser schließen „NGO“ berichtet: Hunderte Afghanen wollen Einreise nach Deutschland erzwingen Von Matthias Nikolaidis Alexander Dobrindt windet sich, will nicht weitere 1000 Afghanen einfliegen wie noch im letzten Jahr. Nun macht das rotgrüne Vorfeld gegen die Absagen mobil. Dabei müsste die Merz-Regierung in eine ganz andere Richtung agieren – wenn sie noch irgendein migrationspolitisches Profil hätte..
(Tichys Einblick. Talibanrache?)
Niedersachsen Ditib-Moschee animiert Kinder zum Krieg spielen und filmt sie dabei Mitten in Deutschland: Kinder schießen mit Holzgewehren aufeinander, bedecken einen „Toten“ mit der Türkei-Fahne. Die Moschee will damit eine „kollektive Identität“ schaffen. Aber keine für das Land, in dem die Kinder groß werden...
(Junge Freiheit. Was erlauben Erdogan? Der will ja jetzt Israel bekriegen.)
„Dämpfer für E-Mobilität“ Noch nicht beschlossen, da kritisiert die SPD schon den Tankrabatt Drei wichtige SPD-Abgeordnete machen Front gegen den geplanten Tankrabatt der schwarz-roten Koalition. Sie sehen den Klimaschutz gefährdet. Die AfD dagegen fordert weitere Entlastungen..
(Junge Freiheit. Doofheit an der Macht?)
Kanzleramt „Russland hat keine Chance, den Krieg zu gewinnen“, sagt Merz nach Selenskyj-Besuch Mehr Zusammenarbeit bei Verteidigung und Wiederaufbau: Deutschland und die Ukraine verabreden eine strategische Partnerschaft. Mehrere Abkommen werden dafür unterzeichnet. Bei der Pressekonferenz schickt Kanzler Merz deutliche Worte Richtung Moskau...
(welt.de. Geht's noch depperter? Peinlich für Deutschland.)
Wie die Politik eine Senkung der Spritpreise vermeiden will
Von Vera Lengsfeld
Immer wenn man denkt, dass die Grenze des Absurden bereits überschritten ist, wird man belehrt, dass es noch absurder geht.
Nachdem Zweite-Wahl-Kanzler Merz seine mit Mühe und Not gefundene Wirtschaftsministerin Reiche in ihrer Auseinandersetzung mit SPD-Chef Klingbeil, der auf dem Posten des Finanzministers landete, ohne die geringste Qualifikation dafür mitzubringen, zur „Mäßigung“ aufrief und sie damit abwatschte, fordert nun ausgerechnet ein Typ vom Sozialflügel der CDU Reiches Entlassung. Die Begründung ist so haarsträubend, dass sie für einen Fake gehalten werden könnte. Sie scheint aber echt zu sein.
Der Arbeitnehmervertreter aus BaWü, dessen Namen man sich nicht zu merken braucht, fordert den sofortigen Rausschmiss Reiches, weil sie Merz den üblicherweise von Untertanen geforderten absoluten Gehorsam verweigert und sich verhält wie eine Demokratin, wenn auch eine sehr vorsichtige. Sie widerspricht tatsächlich dem Koalitionspartner, dessen Ideen zur Eindämmung der Spritpreiskrise sie richtig beschreibt:
“Der Koalitionspartner ist in den letzten Wochen damit aufgefallen, Vorschläge zu unterbreiten, die teuer, wirkungsschwach und verfassungsrechtlich fragwürdig sind“.
Statt sich mit dieser Argumentation auseinanderzusetzen und zu beweisen, dass Reiche falsch liegt, behauptet der Kritiker einfach, sie wolle eine Koalition mit der AfD. Totschlagargument statt kritischer Debatte.
Dass der Mann keine Ahnung hat, beweist er mit den nächsten Sätzen. Man brauche „Soforthilfen für Menschen, die keine Reserven haben“, und fordert ein „Mobilitätsgeld für Normalverdiener und eine Absenkung der Mehrwertsteuer für Grundnahrungsmittel“. Beides wird ausgerechnet von der SPD nicht kommen, die schon eine Senkung der Überbesteuerung der Kraftstoffpreise ablehnt, die im Gegensatz zum „Mobilitätsgeld“, das niemals kommen würde, tatsächlich entlasten könnte.
Dafür soll Reiche gefeuert werden, die bisher als Einzige wenigstens zaghafte Entlastungen wie die Erhöhung der Pendlerpauschale und die Senkung der Dieselsteuer ins Gespräch gebracht hat.
Am Sonntag sollte der nächste „Krisengipfel“ im Kanzleramt stattfinden. Man darf gespannt sein, wie lange Reiche den überlebt. Ihr einziger Schutz ist, dass vor einem Jahr niemand außer ihr den Posten haben wollte. Wenn Merz Reiche tatsächlich feuert, wird er kaum Ersatz finden, jedenfalls keinen fachkompetenten. Allerdings spielt Fachkompetenz in der Regierung Merz auch keine Rolle. Wie lange Deutschland das noch aushält, ist die nächste Frage, die allerdings unsere Zukunft betrifft. (vera-lengsfeld.de)
Alles war bestens. Das Land hatte sich von einer grausamen Vergangenheit erholt. Fleiß, steigende Bildung, noch mehr Fleiß, hohe Produktivität, blühender Handel und eine florierende Wirtschaft mehrten den Wohlstand. Das sprach sich herum.
Dann begann es unspektakulär. So, wie Katastrophen immer beginnen.
Der Staat sorgte für alles. Für die eigenen Bürger. Für jeden, der sich in diesem Staat wohlfühlen wollte. Er engagierte sich für die ganze Welt, half, rettete, nahm auf und verteilte. Wenn das Geld nicht mehr reichte borgte man es sich. Lange Zeit lief tatsächlich alles bestens.
Bis es nicht mehr bestens lief.
Das Bildungsniveau begann zu bröckeln, leise zunächst. Facharbeiter wurden seltener, Wissen wurde flacher, und vieles, was einst selbstverständlich gewesen war, verschwand langsam aus dem Alltag. Auch Handel und Wirtschaft begannen zu schwächeln.
Die Preise krochen erst schleichend, dann immer aggressiver in den Alltag der Menschen. Tanken wurde zum unbezahlbaren Luxus, der wöchentliche Einkauf zur mathematischen Qual, die Heizkostenrechnung zum Albtraum, der Familien nachts wach hielt. Man spürte die Kälte bereits im Hochsommer.
Dann traten die Politiker vor die Kameras, die Gesichter ernst, die Stimmen feierlich – und mit der beruhigenden Gewissheit, eine Lösung zu haben. „Entlastung“, verkündeten sie. „Sofort. Für alle.“
Benzin sollte wieder bezahlbar sein.
Mieten gedeckelt werden.
Lebensmittel günstiger.
Renten massiv erhöht.
Es klang nicht nach Politik. Es klang nach Erlösung – und wurde genau so geglaubt.
Die Beschlüsse kamen wie ein Hammerschlag.
Steuer auf Benzin wurde abgeschafft. Ein Liter Super kostete plötzlich 50 Cent.
Mieten wurden landesweit auf einen bezahlbaren Einheitsbetrag begrenzt.
Die Preise in den Supermärkten wurden per Dekret halbiert.
Die Renten stiegen um 40 Prozent.
Die Pensionen wurden verdoppelt.
Die Menschen jubelten. Auf den Straßen wurde gehupt, in den Wohnzimmern geklatscht, in den Talkshows war man begeistert.
„Endlich eine Regierung, die wirklich handelt!“, riefen sie. Und für einen Moment schien es tatsächlich so.
Die Umfragewerte der Regierungsparteien implodierten – langsam, aber stetig. Man fühlte sich verstanden. Man fühlte sich gerettet.
Dann kam die zweite Phase.
Die, von der niemand gesprochen hatte.
An den Tankstellen leuchteten die neuen, niedrigen Preise in grellen Lettern. Doch schon nach kurzer Zeit standen die Zapfsäulen still. Zuerst nur an den Wochenenden, dann immer öfter. Lastwagenfahrer warteten stundenlang vergeblich.
Die Lieferketten rissen nicht langsam – sie rissen wie überdehnte Seile.
Raffinerien drosselten die Produktion, Importeure stellten ein, Speditionen fuhren nur noch für jene, die bar mit einem „kleinen“ Aufschlag und im Voraus zahlten.
Offiziell kostete Benzin 50 Cent.
Praktisch gab es keins mehr.
Wer trotzdem tanken wollte, stand nachts um drei in dunklen Hinterhöfen, wo Männer mit Kapuzen und Kanistern warteten.
5,80 Euro der Liter.
Bar.
Keine Fragen.
Im Supermarkt wurde es gespenstisch.
Die Preise stimmten auf den Cent genau.
Der Inhalt der Regale nicht.
Zuerst verschwanden die Markenprodukte, dann das preiswerte Fleisch, dann die Milch, dann Brot, Nudeln und Kartoffeln.
Die Menschen standen vor leeren Kühltruhen und hielten ihre Einkaufszettel stumm in den Händen.
Kinder fragten ihre Mütter:
„Mama, warum ist da nichts mehr?“
Die Mütter schwiegen.
Die Väter begannen, nachts in fremde Gärten zu schleichen und Kartoffeln auszugraben.
Der Wohnungsmarkt starb, leise aber stetig.
Vermieter stellten die Heizungen ab, ließen nichts mehr reparieren. Schimmel kroch die Wände hoch wie schwarzer Krebs.
Neue Häuser wurden nicht mehr gebaut – wozu, wenn man sie nicht mehr wirtschaftlich vermieten durfte?
Wohnungen waren noch vorhanden.
Aber sie verwandelten sich in feuchte, kalte Gräber.
Familien saßen in dicken Jacken am Küchentisch, weil die Heizung seit Monaten aus war. Alte Menschen erfroren still in ihren Betten
.Die Behörden sprachen von „vorübergehenden Anpassungsschwierigkeiten“. Ein Begriff, der alles erklärte und nichts änderte.
Währenddessen blühte eine zweite, unsichtbare Realität – der Schwarzmarkt.
In Hinterzimmern, geschlossenen Chatgruppen und auf dunklen Parkplätzen gab es plötzlich wieder alles: Benzin, Filetsteaks, Wärmedecken, Medikamente, geheizte Wohnungen.
Die Preise waren nicht mehr öffentlich – sie waren Verhandlungssache. Geld war wertlos geworden. Bezahlt wurde mit allem, was noch Wert hatte.
Wer Beziehungen hatte, wer noch Werte besaß, wer jemanden kannte, der jemanden im Ministerium kannte – der bekam. Die anderen hatten Anspruch. Zumindest auf dem Papier.
Sie gingen leer aus.
Der Staat versuchte verzweifelt, die entstehenden Lücken zu stopfen.
Mit immer neuen Programmen.
Mit immer neuen Sondermilliarden.
Die Sozialhilfe wurde verdoppelt, dann verdreifacht. Die Schulden explodierten. Die Steuereinnahmen brachen ein, weil kaum noch etwas offiziell verkauft und versteuert wurde.
Die Druckerpressen der Zentralbank liefen rund um die Uhr heiß.
Das Geld wurde wertlos, noch während es aus den Automaten quoll – schneller, als man es zählen konnte.
Die Menschen schleppten Kartons voller Scheine durch die Straßen und konnten sich damit kaum noch ein halbes Brot kaufen – wenn sie überhaupt Glück hatten.
Dann kam der Zusammenbruch.
Nicht mit einem großen Knall, sondern mit einem langsamen, erstickenden Röcheln.
Die Krankenhäuser schlossen ihre Notaufnahmen, weil der Diesel für die Notstromgeneratoren fehlte. Die Polizei fuhr nur noch dort Streife, wo es sicher war – für sie.
In den urbanen Wohnsiedlungen brannten Müllcontainer. Die Menschen rissen Holz aus Spielplätzen – aus allem, was sie verbrennen konnten –, um sich zu wärmen.
Jugendliche prügelten sich blutig um ein Paket Nudeln oder ein Brot.
Rentnerinnen standen zitternd in der Kälte und verkauften ihr letztes Hab und Gut für eine Dose Hundefutter.
Wohnungen waren unbewohnbar geworden – und im Winter erstickten Menschen an ihren eigenen Abgasen, weil die notdürftig eingebauten Heizöfen mangelhaft waren.
Germanistan hatte es geschafft.
Die Preise waren gesenkt.
Die Mieten gedeckelt.
Die Renten erhöht.
Das Angebot hatte sich nur nicht daran gehalten.
Die Regale blieben leer.
Die Straßen wurden dunkel.
Die Menschen wurden arm.
Der Staat zerfiel.
Und in den offiziellen Pressemitteilungen stand in fetten Buchstaben:
„Die größte Entlastung der Geschichte ist gelungen.“
Eine Geschichte – solange man sie noch rechtzeitig als solche erkennt. Danach nennt man es Realität.
Auf geschenktes Geld aus Brüssel gesetzt statt auf Ausbau der eigenen Wirtschaftsmacht
Von MANFRED ROUHS
Die globale politische Grundtendenz zur Re-Nationalisierung hat bei der Wahl in Ungarn am Sonntag einen herben Rückschlag erlitten. Es ist wie mit den Aktienkursen: Übergeordnet steigen sie, aber es gibt immer wieder Rücksetzer.
Elon Musk schrieb auf X, die Soros-Organisationen hätten Ungarn übernommen. Tatsächlich spielten im ungarischen Wahlkampf jene Milliarden-Beträge eine Rolle, die Brüssel eingefroren hatte, weil den dortigen Entscheidungsträgern – allen voran Ursula von der Leyen – die Politik Viktor Orbans nicht gefiel. Die Kampagnenfähigkeit der Globalisten und EU-Befürworter war im ungarischen Wahlkampf offenbar stark genug, um der ungarischen Bevölkerungsmehrheit die Vorstellung schmackhaft zu machen, es könnte attraktiver sein, auf geschenktes Geld aus Brüssel zu setzen statt auf den mühsamen Ausbau der eigenen Wirtschaftsmacht.
Das mag kurzfristig sogar funktionieren, führt aber mittel- und langfristig nicht nur in Abhängigkeiten, sondern in ein wirtschaftliches Debakel. Europa steckt in einer Rezession fest. Das heißt, es gibt weniger zu verteilen. Echte Wirtschaftskraft wird immer wichtiger.
BMW, Mercedes, Audi und andere deutsche Firmen haben Milliarden in Ungarn investiert und dort Arbeitsplätze geschaffen, die in Deutschland aufgrund der hiesigen politischen Rahmenbedingungen nicht mehr zu halten waren. Wenn jetzt auch Ungarn solche politischen Eckpfeiler setzt, werden die Investoren weiterwandern – im Zweifelsfall bis in den fernen Osten.
Das Wahlergebnis und der jetzt anschließende Machtwechsel belegen, dass Orbans Ungarn eine lupenreine Demokratie war und ist. Ob das gleiche auch für Deutschland gilt, zeigt sich möglicherweise im September, falls die AfD bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt die Mehrheit der Mandate im Landtag einfährt und Repräsentanten der alten politischen Kräfte erstmals mit einem AfD-Ministerpräsidenten zusammenarbeiten müssen.
Wir dürfen gespannt bleiben!
Für Ungarn gilt: Die nächsten Wahlen kommen bestimmt. Sie werden hoffentlich genauso frei und demokratisch sein, wie es die Wahl am 12. April 2026 gewesen ist. (pi-news.net)