Wir brauchen klare Sicht auf die Zukunft und nicht abverlangen wird, als nur Trümmerbeseitigung
Von RAINER K. KÄMPF
Der frühere thüringische Ministerpräsident und heutige Bundestagsvize der Linkspartei, Bodo Ramelow, scheint auf der Suche nach seiner künftigen Bestimmung fündig geworden zu sein. Als Fürsprecher des „Ostens“ will er punkten und analysiert den Koalitionsvertrag der Kamikaze-Koalition hinsichtlich dessen „Ossi“freundlichkeit. Ramelow jammert, dass den Mitteldeutschen zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet wurde.
Der gemeine Ossi hingegen reibt sich verwundert die Augen. Erstens haben die Bewohner zwischen Oder und Elbe in der Mehrheit nichts Wesentliches erwartet und zweitens brauchen sie genau nicht, dass ein Politikhasardeur aus den verbrauchten Ländern des mit heißer Nadel genähten Bundes aus Ost und West sich zu ihrem Fürsprecher stilisiert. Gegen Fürsprecher von Oben haben sie an sich eine Aversion und ihre politischen Vertreter fischen sie sich aus dem Blauen heraus.
Dass Ramelow allerdings Neufünfland als Kraftquell für die Transformation erkennt, muss damit zusammenhängen, dass blinde Hähne auch mal einen Nordhäuser Korn finden. Es sei ihm gegönnt als echtes heimatliches Osterwasser.
Hier in der Wiege der Auferstehung verschollenen deutschen Widerstandsgeistes setzen die Menschen mehrheitlich nicht auf betreuendes geheucheltes Mitleid, sondern auf Wunder. Und zwar auf selbst zu schaffende blaue. Der Ausgangspunkt von 35 Prozent plus wird nur der Anfang sein von einer Transformation, die nicht nur Ramelow erschüttern wird, sondern das gesamte morsche Gebälk eines zum Scheitern verurteilten politischen Systems.
Das „ostdeutsche Megathema“ ist nicht die gnädige Gewährung irgendeiner Manufaktur. Das Megathema ist die Totalsanierung unseres Gemeinwesens. Mit dem radikalen Rückbau auch der maroden Grundmauern gehen dann berechtigt Leute wie Ramelow den allgemeinen Weg kollateraler Rieselverluste.
Was jetzt ansteht, ist nicht die Kritik an einem System, das den genetischen Code der Selbstvernichtung in sich trägt. Was wir brauchen, nicht nur im Osten, ist die klare Sicht auf die Zukunft, die den Menschen viel mehr abverlangen wird, als nur Trümmer zu beseitigen. (pi-news.net)
Bevölkerungsaustausch in Europa - Von Hermann H. Mitterer
Jetzt mit Zahlen, Daten und Fakten belegt: Der Bevölkerungsaustausch in Europa ist in vollem Gange
Wie Hermann H. Mitterer, Offizier des Österreichischen Bundesheeres, in diesem Buch zeigt, ist die Flüchtlingsflut nichts, was unerwartet über uns »hereingebrochen« wäre. Vielmehr wurde die Masseneinwanderung von langer Hand geplant; sie wird gelenkt und mit enormem Aufwand unterstützt.
Das eigentlich Schockierende: Die millionenfache Einwanderung wurde initiiert, um die ethnische und kulturelle Zusammensetzung der Bevölkerung in Europa zu verändern.
Die bisher hier Lebenden sollen mit Migranten vermischt und von ihnen verdrängt werden. Mitterer belegt dies, indem er die Pläne des Bevölkerungsaustauschs mit den aktuell zu beobachtenden Entwicklungen vergleicht und mit Zahlen konkretisiert.
Der Autor benennt die Verantwortlichen für diese Umvolkung. Dabei wird Erschreckendes deutlich: Verschiedenste Kräfte arbeiten am Austausch der Europäer.
Hermann H. Mitterer stellt vor diesem Hintergrund die Frage, warum es insbesondere in der Politik kaum Widerstand gegen den Austausch gibt. Und er liefert eine verstörende Antwort: Die meisten Politiker sind Teil des Systems und befürworten das Zurückdrängen der alteingesessenen Bevölkerung Europas. Viele Politiker fühlen sich »von der Geschichte ermächtigt«, diese »Mission« erfolgreich zu Ende zu bringen.
Erfahren Sie in diesem gründlich recherchierten und ebenso spannenden Sachbuch, wer sich hinter der Fassade von Humanität, bunter Vielfalt und Willkommenskultur verbirgt und wessen Interessen eigentlich bedient werden. Ungeahnte Dimensionen und Fernziele dieses »sozialen Großexperiments« werden Ihnen vor Augen geführt. Lesen Sie aber auch, was jeder Einzelne inmitten dieses »Bevölkerungsaustauschs in Europas Mitte« noch tun kann.Mitterer belegt eindrucksvoll: Der Bevölkerungsaustausch ist keine Verschwörungstheorie, sondern bittere Realität!
»Europa muss sich über die >Gastarbeiter< hinaus entwickeln und den US-Weg der Ermunterung zur signifikanten Einwanderung beschreiten. Rechtsgerichtete und einwanderungsfeindliche Politiker müssen zum Schweigen gebracht werden und haben von der Bühne zu verschwinden, und zwar schnell!« Thomas P. M. Barnett, US-amerikanischer Militärstratege
Erfahren Sie in diesem gründlich recherchierten und ebenso spannenden Sachbuch, wer sich hinter der Fassade von Humanität, bunter Vielfalt und Willkommenskultur verbirgt und wessen Interessen eigentlich bedient werden. Ungeahnte Dimensionen und Fernziele dieses »sozialen Großexperiments« werden Ihnen vor Augen geführt. Lesen Sie aber auch, was jeder Einzelne inmitten dieses »Bevölkerungsaustauschs in Europas Mitte« noch tun kann.
Hermann Heinrich Mitterer, Jahrgang 1964, Offizier im Österreichischen Bundesheer, Studium der Politik- und Erziehungswissenschaft sowie der Soziologie. Hermann H. Mitterer beschäftigt sich seit Jahren beruflich wie privat mit sicherheitspolitisch relevanten Themen und nimmt mit Artikeln für Zeitungen und Blogs an der öffentlichen Diskussion teil. Der Autor ist Vater von drei erwachsenen Kindern, deren sichere Zukunft seine Hauptmotivation darstellt. (Amazon)
(tutut) - Was im Osten für viele Deutsche nur im ersten Augenblick endete, war im Westen der Anfang. Wie die DDR-Regisseurin Freya Klier richtigerweise beobachtet: "Für mich war der kalte Krieg in erster Linie einer der sowjetischen Besatzer und ihrer deutschen Vasallen gegen die Bevölkerung der DDR; ein kalter Krieg der Sowjets gegen die in den Sozialismus gezwängten Völker Osteuropas.. Der Versuch der SED-Nachfolger, begangenes Unrecht mit dem Schutzschild 'kalter Krieg' abzublocken, ist daher nicht nur zynisch, er stellt die tatsächliche Realität auf den Kopf: Nicht die DDR-Bürger befanden sich im kalten Krieg - sie sehnten sich im Gegenteil mehrheitlich danach, von ihrem vermeintlichen Gegner befreit zu werden". Davon kann in der neuen DDRBRD keine Rede sein, die lassen sich im Bundestag von einem Ex-SED-Funktionär anführen und echte Demokraten wider alle Menschenrechte von linksexremistischer Einheitsfront vorführen als seien diese die neuen Kriegsverbrecher. Roland Baader schreibt in seinem Buch "totgedacht - Warum Intellektuelle unsere Welt zerstören" zu diesem Ost-West-Phänomen nach dem Fall der Brandmauer: "Dieser Befreiungsversuch der ostdeutschen Landsleute war selbstverständlich auch für die politische Kaste in Bonn und ihre Hofdichter kein Geheimnis. Und dennoch übten sie sich bis zur Wende in der Behauptung, die schon Willy Brandt aufgestellt hatte, die Wiedervereinigungshoffnung sei die 'Lebenslüge der Bonner Republik'. Für Egon Bahr war sie eine 'Illusion' und für WalterMomper ein 'Mythos'. Der Linksüberholer in der CDU, Heiner Geißler, wollte 1988 die Zielbestimmung nach Wiedervereinigung aus dem Grundsatzprogramm der CDU streichen lassen. Für die Grünen sagte Antje Vollmer noch am 8. November 1989: 'Dabei ist die Rede von der Wiedervereinigung - das ist mir jetzt sehr wichtig - historisch überholter denn je'. Und ihr Parteigenosse Joschka Fischer wünschte sich gar ein 'zwanzigjähriges Redeverbot über die deutsche Wiedervereinigung'. Ebenfalls noch Ende 1988 und im Jahr 1989, kurz vor dem Zusammenbruch der DDR und dem Mauerfall, glänzten die Politgrößen in Bonn mit folgenden Weisheiten: 'Nach 40 Jahren Bundesrepublik sollte man eine neue Generation in Deutschland nicht über die Chancen einer Wiedervereinigung belügen. Es gibt sie nicht. Und es gibt
wichtigere Fragen der deutschen Politik in Europa'. (Gerhard Schröder, damals SPD-Oppositionsführer in Niedersachsen, am 12. Juni 1989 in der BILD-Zeitung; 'Unerträglich wäre ... Sonntagsgeschrei, wonach die Wiedervereinigung vordringlichste Aufgabe bleibt. Das ist ... Lüge, Heuchelei, die ... vergiftet, politische Umweltverschmutzung'. (Egon Bahr, Mitglied des SPD-Präsidiums, am 13. Dezember 1988 in der Frankfurter Rundschau; 'Ein wiedervereinigtes Deutschland wäre für unsere Nachbarn ... nicht akzeptabel- Das Wiedervereinigungsgebot im Grundgesetz wäre in seiner Konsequenz ein Unglück, für das deutsche Volk. Ich kann mir nicht vorstellen, welchen Vorteil die Deutschen aus einer Wiedervereinigung hätten...' (Joschka Fischer alsFraktionschef der Grünen am 27. Juli 1989 in einem Interview mit der Bunten)". Und ein Johannes Rau, später sogar Bundespräsident, zeigte, wie nahe sein Denken an Mauern klebte: "Wiedervereinigung wäre eine Rückkehr zum Alten. Jetzt wird aber ein Zukunftsmodell gebraucht". Was unter Zukunftsmodellen der Vergangenheit zu verstehen ist, führt gerade ein Friedrich Merz vor. Roland Baader: "Sozialismus ist eben immer und überall ein Verelendungs- und Zerstörungsmechanismus, auch dann, wenn es sich bei den von ihm Heimgesuchten um die als fleißig geltenden Deutschen handelt". Im letzten Jahr ihrer Existenz betrug die Arbeitsproduktion der DDR gerade mal 17 Prozent der westdeutschen. Ob das der C-Sozialismus schafft? Merz im Mai. BILD: "Messer-Attacke beim Ostereinkauf: Frau (59) und Mann (18) vor Supermarkt niedergestochen". Ein "deutscher Staatsbürger" war's, was nichts über dessen Kultur aussagt.
Wirtschaftswende mit Union-Minderheitsregierung? Schraubenkönig Würth plädiert plötzlich für Zusammenarbeit mit AfD Reinhold Würth, Unternehmer und Milliardär, schlägt vor, dass die Union eine Minderheitsregierung bildet – mit Unterstützung der AfD. Dabei ließen die Äußerungen des Schraubenkönigs im vergangenen Jahr noch ganz anderes vermuten. .. Die Wirtschaftswende gelinge nur, wenn die SPD Friedrich Merz nicht dauernd in seinen Vorhaben blockiere, sagte Würth der FAZ. Daher plädiere er dafür, daß die Union eine Minderheitenregierung bilde – „wenn die AfD das unterstützt, egal aus welchem Grund, dann wäre das in Ordnung“.Er habe bereits vor der Wahl gesagt, daß es eventuell zu einer Minderheitsregierung kommen müsse, betonte Würth. Merz müsse sich entsprechende Mehrheiten suchen. „Was die CDU fordert“, sagte er „ist gut“. Zugleich warnte der sogenannte Schraubenkönig vor der AfD. Es sei für ihn „unbegreiflich“, wie die Partei so weit kommen konnte. Ihn erinnere der Aufstieg der AfD an die Zeit des Nationalsozialismus: „Wenn man die Zeit zwischen 1930 und 1933 mit heute vergleicht, sind wir genau auf der gleichen Spur. Die Menschen rennen Agitatoren hinterher, schreien Hurra und denken nichts.“.
(Junge Freiheit. Entscheidend ist, was hinten rauskommt, auch wenn die Erinnerung täuscht und Rechts mit Links verdreht wird. Eine Frage der Bildung und nicht der Kunscht.)
Neuer Ärger bei der AfD Klage gegen chaotischen AfD-Parteitag in Rottweil ..Der vor einem Jahr teils chaotisch verlaufene AfD-Landesparteitag in Rottweil bekommt ein juristisches Nachspiel. Am 5. Mai verhandelt eine Zivilkammer des Landgerichts Stuttgart über eine Klage, die darauf hinausläuft, die Wahlen für den Landesvorstand für ungültig zu erklären. Damals hatte sich mit der Wiederwahl von Emil Sänze und Markus Frohnmaier als Landesparteivorsitzende die Gruppierung um die Bundesparteichefin Alice Weidel durchgesetzt...
(Schwarzwälder Bote. Reden zu halten genügt manchmal nicht, um selbst einen kleinen Verein zu führen. Andere Parteien haben es oft leichter, wenn es nichts zu wählen gibt.)
CDU in Ostdeutschland „Brandmauer existiert kommunal nicht mehr“ Von Gastautor Der CDU-Landesvorsitzende Daniel Peters aus Mecklenburg-Vorpommern bricht mit einem der letzten Tabus der Parteipolitik: In Ostdeutschlands Kommunen gebe es keine Brandmauer zur AfD. Statt Ausgrenzung fordert er einen „normalisierten Umgang“ – und widerspricht damit offen der bisherigen Parteilinie. Daniel Peters, Landesvorsitzender der CDU in Mecklenburg-Vorpommern, fordert eine grundsätzliche Neubewertung des Umgangs mit der Aflternative für Deutschland: „In Ostdeutschland gibt es auf kommunaler Ebene keine Brandmauer mehr zur AfD“, sagte Peters am 16. April gegenüber dem Nordkurier..
(Tichys Einblick. Nordkurier ist Schwäbische Zeitung. Wann wagt die im Süden, was im Norden Journalismus ist? Die CSU Ost war in DDR-Zeiten, was die CDU West heute ist, eine sozialistische Blockflöte.)
Wirtschaftlichkeit auf 17 Güterzüge pro Tag ausgelegt Wieso auf der Neubaustrecke Wendlingen-Ulm bisher nur ein einziger Güterzug unterwegs war Seit die neue ICE-Trasse zwischen Ulm und Wendlingen besteht, ist nach zweieinhalb Jahren nur ein einziger Güterzug gefahren. Geplant waren 17 Güterzüge pro Tag...
(swr.de. Güter und am gütigsten ist in Deutschland nicht mehr gut. Wo sollen Güter herkommen außer aus China?)
45.000 Cyberangriffe in 2024 Mehr Cyberattacken in BW: Mittelständische Unternehmen wehren sich Das Risiko für Cyberattacken ist laut BW-Landeskriminalamt weiterhin hoch. Kleine und mittlere Unternehmen haben jetzt ein neues Angebot, um sich gegen Online-Angriffe zu schützen..
(swr.de. Alles hat eine Kehrseite, selbst der Himmel seine Hölle.)
Bilanz der "Speedweek" Blitzermarathon in BW: Mehr als 90.000 Fahrzeuge zu schnell unterwegs
(swr.de. Schnelligkeit ist relativ, 14 Jahre KRÄTSCH, und schon wurde aus Baden-Württemberg THE ÄLÄND.)
Das müssen Fahrgäste jetzt wissen Bahnreisen über Ostern: Verspätungen und Schienenersatzverkehr auf der Rheintalbahn zwischen Karlsruhe und Basel..
(swr.de. Früher kappten Revoluzzer die Gleise, heute ist Pfusch selbstgemacht.)
"Reichsbürger", Rechtsextreme, "Selbstverwalter" Mehr als 200 Extremisten in BW dürfen Waffen besitzen - Warum? Die Bewegung der "Reichsbürger" gilt als gefährlich und wird vom Verfassungsschutz beobachtet. Wieso es trotzdem so schwierig ist, ihnen die Waffen wegzunehmen. Laut BW-Innenministerium waren zum Stichtag Ende vergangenen Jahres 214 Extremisten in Baden-Württemberg im Besitz einer waffenrechtlichen Erlaubnis. Bei den meisten handelt es sich um rechtsextremistische Personen oder sogenannte Reichsbürger oder Selbstverwalter. Das geht aus einer Antwort des Innenministeriums an den Grünen-Abgeordneten Oliver Hildenbrand hervor, die der Deutschen Presse-Agentur (dpa) vorliegt. Die Zahl ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen...
(swr.de. Lügenpressce, Lügenpolitikn, das Kartell kreißt und gebiert eine Ente. Wenn dies weiterhin rechtlich das Deutshe Reich ist, sind dann nicht alle Bürger Reichsbürger? oder haben Linksexreme Sonderrechte? Sind Messer keine Waffen mehr?)
Verbote sind umstritten Karfreitag in BW: Warum Tanzen und bestimmte Filme verboten sind
(swr.de. Kann's der grüne Kommunismus erklären? Das vermaledeite Grundgesetz mit Gott in Deutschland!)
Seelsorge-Verbot im Dekanat Wiesental Kollekten veruntreut: Ehemaliger Pfarrer von Kirchengericht verurteilt Der ehemalige Lörracher Stadtpfarrer ist vom kirchlichen Gericht der Erzdiözese Freiburg wegen Untreue verurteilt worden. Vorerst darf er keine Gottesdienste abhalten... Mit Zustimmung der katholischen Kirche war das strafrechtliche Verfahren der Staatsanwaltschaft Lörrach gegen den Pfarrer 2023 eingestellt worden. Die Ermittler hatten ihn verdächtigt, unsachgemäß mit Kirchen- und Spendengeldern in fünfstelliger Höhe umgegangen zu sein. Dabei sollen ihn weitere Personen unterstützt haben. Eine vollständige Aufklärung war aus Sicht der Staatsanwaltschaft aber nicht möglich. Der Beschuldigte hatte sich dazu verpflichtet, 50.000 Euro als Wiedergutmachung an die Kirchengemeinde zu zahlen.
(swr.de. Kirche ein Staat im Staat? Was sind das für Zustände: Absolutismus statt Demokratie.)
Regierungsbildung Gesundheit, Pflege, Rente – Frei kündigt „unangenehme“ Einschnitte im Sozialsystem an
(welt.de. Ist für den Trompeter aus Donaueschingen der KRÄTSCH zu weit? Übersieht er alles als seit 18 Jahren Vize in der CDU. Nur Witze?)
============ NACHLESE Bildung „Elitenförderung“ – Bundesschülerkonferenz klagt über zu schweres Mathe-Abitur Die Bundesschülerkonferenz (BSK) kritisiert, dass das Niveau der Mathe-Abiturprüfungen bundesweit zu hoch ist. Schüler seien gezwungen, einen erheblichen Teil des Stoffs in ihrer Freizeit nachzuholen. Der BSK-Generalsekretär fordert mehr Bildungsgerechtigkeit statt „Elitenförderung“...
(welt.de. Bildung darf sich nicht lohnen.) =============
NRW: „Flieh, Lehrer, flieh!“ – wenn die Messer blitzen Von MEINRAD MÜLLER Die Messer im Klassenzimmer und auf dem Schulhof gehören für viele Lehrer inzwischen zum Alltag. Die Gewalt kommt nicht leise, sondern mit voller Wucht. Die Angreifer sitzen mitten in der Klasse. Und sie wissen genau, dass sie kaum etwas zu befürchten haben. Nordrhein-Westfalen hat jetzt einen neuen „Leitfaden: Sicher handeln bei Gewalt“ veröffentlicht. Darin steht, was Lehrer tun sollen, wenn es gefährlich wird. Wörtlich heißt es: „Verlassen Sie das Gesichtsfeld des Angreifers.“ Anders gesagt: Gehen Sie weg. Vermeiden Sie jede Gegenwehr. Sagen Sie nichts, was provozieren könnte. Kümmern Sie sich um sich selbst. Doch wenn der Lehrer geht, lässt er seine Klasse im Stich. Die Kinder, die lernen wollen, stehen dann allein vor dem, der zusticht. Der Staat zieht sich zurück. Und der Lehrer gleich mit. Das ist schäbig. Gewalt hat Gründe, doch niemand spricht sie aus In vielen Schulen ist Gewalt längst Alltag. Aber niemand will sagen, woher sie kommt. Man redet lieber über „schwierige Verhältnisse“, über „soziale Spannungen“. Das klingt harmlos, erklärt aber nichts. Die Wahrheit ist unbequem. Viele Schüler bringen von zu Hause ein Bild mit, das mit unserer Ordnung nichts zu tun hat. Wer leise spricht, gilt als schwach. Wer nicht zurückschlägt, ist ein Opfer. Der Lehrer hat in dieser Welt keinen Platz mehr. Er wird ausgelacht, bedroht, manchmal angegriffen. Statt klare Regeln zu schaffen, werden Leitfäden verteilt. Darin steht, wie man achtsam mit sich selbst umgeht. Wie man sich Hilfe holt. Wie man Abstand hält. Kein Wort über Konsequenzen für Täter. Kein Wort über die wahren Ursachen. Nur viele Hinweise, aber keine Lösungen. Die Schule ist kein geschützter Raum mehr. Wer Respekt einfordert, wird ausgelacht. Wer schweigt, wird überrannt. Die Politik hat kapituliert Früher war der Lehrer Respektsperson. Heute wird er von Kindern herumgeschubst. Früher war die Schule ein Ort der Ordnung. Heute ist sie ein Durchgangszimmer für Gewalt. Lehrer sollen nicht mehr unterrichten, sondern deeskalieren. Sie sollen nicht mehr führen, sondern ausweichen. Der neue Leitfaden zeigt nur eines: Die Politik hat kapituliert. Nicht die Täter müssen gehen, sondern der Lehrer. Und das nennt man dann Schulpolitik. (pi-news.net)
************ DAS WORT DES TAGES Eines Tages werden Millionen von Männern die südliche Hemisphäre verlassen, um in die nördliche Hemisphäre zu gelangen. Und sie werden nicht als Freunde dorthin gehen. Sie werden dort vielmehr eindringen, um diese Länder in Besitz zu nehmen. Und sie werden diese mit ihren Söhnen erobern. Die Gebärmutter unserer Frauen werden uns den Sieg geben.
(Houari Boumedienne) *************
Urteil kann Wende in Asylpolitik bedeuten Abschieben statt Einwandern: Leipziger Urteil gibt Kurswechsel vor Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig ebnet den Weg für konsequente Rückführungen abgelehnter Asylbewerber – insbesondere jener, die bereits in Griechenland Schutz erhalten haben. Nun liegt es an der neuen Regierung, ob sie daraus politisches Handeln ableitet – oder weiter einknickt vor der Realität. VON Redaktion
(Tichys Einblick. Ein Richter macht noch keine Justiz nach dem Grundgesetz.)
„Zynisch bis zur Schmerzgrenze“ Erste Banken verabschieden sich vom Klimaschutz – und empfehlen Klimaanlagen Die neue Flucht vorm Klimaschutz? Große US-Banken verlassen in Scharen brancheneigene Klimabündnisse. Auch eine deutsche Bank und große deutsche Versicherungen sind bereits ausgetreten. Ob das am Ende wirklich schlecht fürs Klima ist – dazu gehen die Meinungen jedoch auseinander...
(swr. de. Wiederentdeckung des Christentums als Religion?)
Gesundheitssystem in Schieflage 2,5 Prozent Zusatzbeitrag reicht nicht: Darum steigen die Kosten der Krankenkassen weiter Zum Jahreswechsel wurden die Zusatzbeiträge erst deutlich erhöht, doch jetzt steigen sie noch weiter. Für die kommenden Jahre klafft jetzt schon eine Milliardenlücke. Wie ließe sich diese stopfen?..
focus.de. "Mit Stroh, oh Henry, mit Stroh".)
JF-Exklusiv Nancy Faeser und ein Büro im Bundestag, das gar nicht existierte Sie ist eine der mächtigsten Minister Deutschlands. Chefin der Bundespolizei, Verfassungsministerin, Hüterin von Recht und Ordnung: Nancy Faeser. Ausgerechnet sie hat nach Recherchen der JUNGEN FREIHEIT im Prozeß gegen Deutschlandkurier-Chef David Bendels eine Falschangabe gemacht – auf einem offiziellen Polizeischriftstück. Was folgt daraus?..
(Junge Freiheit. Nur Deutschland folgt, wer sonst?)
Fragwürdige Infotafel Die Wannsee-Gedenkstätte, Correctiv und die Banalität der Erinnerung Die Gedenkstätte „Haus der Wannsee-Konferenz“ macht ausgerechnet an einem herausragenden deutschen Erinnerungsort platte Politik. Wo einst die Banalität des Bösen regierte, läßt sich jetzt die Banalität der Erinnerungskultur beobachten. Ein Kommentar.
(Junge Freiheit. Stanislaw Jerzy Lec: "Die Geschichte lehrt, wie man sie fälscht". Jüdisches Sprichwort: "Die halbe Wahrheit ist die gefährlichste Lüge! Dagegen ist die ganze Wahrheit meistens die schlimmste Brutalität!")
Peter Grimm Maus und die ARD-Verschwörung Wussten Sie schon, dass die ARD-Sender inzwischen von rechts unterwandert wurden? Und dass allen rechten Schwurblern dort der rote Teppich ausgerollt wird? Diese lustige Verschwörungserzählung gab ein Stern-Redakteur kurz vor Karfreitag zum Besten...
(achgut.com. Schnuppen wie Schuppen.)
Treffen mit Meloni Es „wird zu 100 Prozent einen Deal“ mit der EU geben, sagt Trump zum Zollstreit Donald Trump gibt sich bei einem Treffen mit der italienischen Ministerpräsidentin überzeugt, dass es im Zollstreit zu einer Einigung mit der EU kommen werde. Meloni zufolge will er zudem Rom besuchen und erwägt auch ein Treffen mit Vertretern der EU..
(welt.de. Wenn Putin, dann auch v.d.L., Doktorspiele.)
Ärger um Privatisierung Der Wechsel in den Filialen der Edeka-Gruppe – und die möglichen Folgen für Mitarbeiter Immer mehr Filialen bei den Edeka-Töchtern Netto, Marktkauf und Diska werden von selbstständigen Kaufleuten geführt. Bei den Mitarbeitern sorgt das für große Unsicherheit, wie zwei Beispiele aus NRW zeigen. Ihnen droht ein schmerzhafter Verlust..
(welt.de. Geht's nicht ums Kaufen und Verkaufen?)
Am „Tag der Erde“ Trump-Regierung will unbequemen Umweltgruppen Steuerbefreiung streichen Die US-Regierung plant ausgerechnet für den Tag der Erde am 22. April, einigen Umweltorganisationen, die sich gegen die Agenda von Donald Trump stellen, die Steuerbefreiung zu entziehen. Der Präsident kündigt zudem an, dass das Weiße Haus noch weitergehen könnte...
(welt.de. Hat Erde ihre Tage?)
Gescheiterte Energiewende Die verrückten Irrwege der deutschen Klimapolitik Auch unter Merz wird eine radikalen Klima-Agenda fortgesetzt – auf Kosten der deutschen Industrie. Wie lange können wir uns das noch leisten?..
(Junge Freiheit. Eine Frage der Intelligenz? Er ist Jurist.)
Wochenendhoroskop Für Fische beginnt am Ostersonntag eine der schönsten Liebesphasen des Jahres
(welt.de. Das ist Zeitung! Auf dem Trockenen?)
Oliver Marc Hartwich Trump als Mephisto Trumps Außenpolitik könnte dazu führen, dass sich etwas Gutes bewegt in Europa, auch wenn er selbst nur Böses im Schilde führen sollte, wie die Figur des Teufels Mephisto im Faust...
(achgut.com. Goethe ist nicht der mit Flöte aus Hameln.)
Roger Letsch Multimillionärinnen im Weltall Die Verlobte von Jeff Bezos und vermögende Freundinnen gönnten sich einen 11 minütigen Trip Richtung Weltraum. Warum das ein großer Schritt in Richtung Emanzipation sein soll, bleibt das Geheimnis der Hypemedien...
(achgut.com. Deren Männer werden wissen, was sie tun.)
Was im Koalitionsvertrag steht, ist belanglos Nach Ostern kommt Pfingsten und hoffentlich Licht ins politische Dunkel Von Fritz Goergen So wie es zu Ostern steht, kann man nur hoffen und beten, dass über viele Leute 50 Tage später, zu Pfingsten, die Erleuchtung durch den Heiligen Geist kommt. Deutschland und der ganze Westen brauchen Freiheit statt Sozialismus. .
(Tichys Einblick. Die Stunde des Nachtkrabbs.)
Rentenpolitik 5,2 Millionen wären betroffen: Wirtschaftsweise fordert Abschaffung der Witwenrente Neue Forderung der Wirtschaftsweisen Veronika Grimm: „Die Witwenrente gehört auf den Prüfstand.“ Eine Kürzung oder gar Abschaffung würde über 5,2 Millionen Menschen unmittelbar betreffen. Die Rentenpläne aus dem Koalitionsvertrag nimmt sie auch ins Visier...
(Junge Freiheit. Kein anders Land leistetz sich solche Waisenkinder.)
Schwarz-roter Koalitionsvertrag Wenn die Nation nicht mehr der Rede wert ist Der „Politikwechsel“ bleibt aus: Das Regierungsprogramm von Friedrich Merz ist ein technokratisches „weiter so“, ambitionsbefreite Niedergangsverwaltung. Ein Aufbruchssignal bleibt aus. Ein Kommentar von Dieter Stein..
(Junge Freiheit. Farbenblind? Alles unter der Brücke des Regenbogens.)
Nicht mehr nutzbar Israelfeindliche Randalierer nehmen Berliner Hörsaal auseinander Herausgerissene Sitzreihen, beschmierte Wände: Nach israelfeindlichen Randalen am Mittwoch bietet sich in einem Berliner Uni-Gebäude ein Bild der Verwüstung. 100 Strafermittlungsverfahren werden eingeleitet..
(Junge Freiheit. Nieder mit Hochschulen.)
Der wahre Grund für Habecks Rückzug aus dem Bundestag Der Grünenpolitiker Robert Habeck war und ist das Sinnbild einer realitsverleugnenden Elite. Selbstgefällig, eitel und inkompetent. Peter-Michael Diestel, der letzte DDR-Innenminister, findet zu diesem Politiker-Typus die richtigen Worte: „Ich habe Angst vor der uns umgebenden politischen Dummheit“. Damit wären wir bei Robert Habeck angelangt, der nur noch bis zur parlamentarischen Sommerpause sein neues Bundestagsmandat wahrnehmen wird und wohl auch endgültig aus der aktiven Politik ausscheidet. So sehr dies eine erfreuliche Nachricht zum Osterfest ist, ist der wahre Grund seines politischen Endes der eigentliche Skandal, meint Bestsellerautor Stefan Schubert („Vorsicht Diktatur“) in seinem neuen Videokommentar. (pi-news.net. Ätsch! Deutschland hat ihn nicht verdient.)
Das Christentum ist eine Weltreligion, die aus dem Judentum hervorging und sich ab dem 4. Jahrzehnt n. Chr. über Palästina hinaus ausbreitete. Ihre Anhänger werden Christen genannt, die Gesamtheit der Christen wird auch als die Christenheit bezeichnet.
Von zentraler Bedeutung für das Christentum ist Jesus von Nazaret, ein jüdischer Wanderprediger, der etwa in den Jahren 28–30 n. Chr. auftrat und in Jerusalem hingerichtet wurde. Seine Jünger erkannten gemäß christlicher Vorstellung in ihm nach seiner Kreuzigung und Auferstehung den Sohn Gottes und den vom Judentum erwarteten Messias.
In ihren Bekenntnissen nennen sie ihn Jesus Christus. Der Glaube an ihn ist in den Schriften des Neuen Testaments grundgelegt. Die weitaus meisten Christen glauben an einen Gott (Monotheismus)[1] als eine Trinität, das heißt eine Wesenseinheit aus Vater, Sohn und Heiligem Geist. Daneben existieren innerhalb des Christentums kleinere antitrinitarische Gruppierungen.
Die zahlreichen Konfessionen bzw. Kirchen innerhalb des Christentums lassen sich in fünf Hauptgruppen zusammenfassen: die römisch-katholische Kirche, die orthodoxen Kirchen, die protestantischen Kirchen, die anglikanischen Kirchen und die Pfingstbewegung. Mit rund 2,5 Milliarden (2022) Mitgliedern ist das Christentum vor dem Islam (2 Milliarden) und dem Hinduismus (1,2 Milliarden) die weltweit am weitesten verbreitete Religion. (Wikipedia)
Kardinal Müller: Wer die AfD wählt, ist kein schlechter Christ
Von MEINRAD MÜLLER
Der deutsche Theologe, Erzbischof und Kardinalpriester der römisch-katholischen Kirche, Kardinal Gerhard Ludwig Müller, hat sich in einem Interview mit Weltwoche-Reporter Roman Zeller gegen die politische Einmischung der Kirche ausgesprochen.
Der 77-Jährige sagt klipp und klar: Kein Bischof hat das Recht, Gläubigen vorzuschreiben, welche Partei sie wählen dürfen. Wer so etwas tut, überschreitet seine Zuständigkeit. Und wer meint, Christen dürften die AfD nicht wählen, der irrt sich gewaltig.
Auf die Frage von Zeller, wie er es fände, dass in Deutschland die Kirchen dazu aufrufen, nicht die AfD zu wählen, antwortet Müller: „Die haben das so gedreht, dass jeder, der sie kritisiert, sozusagen zu einem AfD-Freund erklärt wird oder zu einem Menschenfeind oder zu einem Staatsfeind deklariert wird. Das ist ja so das Teuflische an dieser ideologie, dass ein freies Denken und Urteilen nicht mehr möglich ist, sondern dass von daher alle eingeordnet werden in ihr Schema, das ein Herrschaftsschema ist. Rechts und links oder fortschrittlich oder konservativ oder wie auch immer. Wenn die deutschen Bischöfe gut beraten sind, dann sollen sie sich mal auseinandersetzen mit der Erklärung des zweiten vatikanischen Konzils.“
Müller spricht das aus, was viele denken. Die Kirche soll sich um Seelsorge kümmern, nicht um Wahlempfehlungen. Er wirft den Bischöfen vor, sich vor den Karren der Parteipolitik spannen zu lassen. Es gehe nicht mehr um das Evangelium, sondern um Zeitgeist und Karriere.
Deutlicher kann man kaum werden. Müller sieht in der pauschalen Ablehnung der AfD einen Machtmissbrauch. Und er warnt: Wer Eltern wegen ihrer Werte die Kinder wegnimmt, handelt verbrecherisch. Wer den Islam hofiert und das Christentum verdrängt, spielt mit dem Feuer. Wer Europa von seinen Wurzeln trennt, der macht den Weg frei für Barbarei.
Eine mutige Stimme aus der Kirche. Endlich sagt einer, was gesagt werden muss. (pi-news.net)
Wann merken die Bürger, dass sich nach dem Rechtsstaat auch Journalismus und Presse aus Deutschland verabschiedet haben und über Bettelbrücken auch bei bestem Willen durch Kompetentere nicht ersetzt werden können, denn Steuergeld geht an die Falschen?
(tutut) - Heute alles so traurig, traurig, in drei Tagen High-Live. Von Pontius Pilatus zu Friedrich Merz. Nur das Reagieren und Regieren hat er vergessen. Seneca, der schon Nero so gut beraten hat, dass dieser ihn sich selbst umbringen ließ, wusste, was Kolumbus mit dem Osterei anstellte: "Man soll wissen, dass ein dankbarer Gesinnungszustand um seiner selbst willen erstrebenswert ist, ein undankbarer um seiner selbst willen zu vermeiden. Denn nichts entzweit die Einigkeit der Menschen so stark wie diese Fehlhaltung. Denn wie können wir anders in Sicherheit leben als dadurch, dass wir uns durch gegenseitige Gefälligkeiten Unterstützung zukommen lassen?" Zwischen CDU und SPD mit den Grünen scheint es ja geklappt zu haben, noch aber hat die Volksvertretung das Volk übersehen. "Nur aufgrund dieses einen Punktes ist das Leben besser ausgerüstet und gegen plötzliche Angriffe besser geschützt: durch den Austausch von Wohltaten. Mach uns zu Einzelwesen, was sind wir dann? Eine Beute für die Tiere, Opfer und ein nettes sowie sehr leicht erreichbares Blut, da die anderen Tiere ausreichend Kräfte zu ihrem eigenen Schutz haben. Alle Tiere, die ohne festes Revier geboren wurden und ein Leben ohne Herde führen werden, sind bewaffnet. Den Menschen umgibt zum Schutz nur seine schwache Haut. Nicht die Kraft seiner Krallen, nicht die seiner Zähne hat ihn für die übrigen Lesewesen furchteinflößend gemacht: Nur die Gemeinschaft
schützt den Waffenlosen und Schwachen. Nur zwei Dinge hat Gott gegeben, die ihn, den Ausgelieferten, besonders stark machen: den Verstand und die Gemeinschaft.Deshalb macht er, der keinem Lebewesen gewachsen ist, wenn er sich separiert, sich die Erde untertan". Seneca glaubte weder an den Osterhasen, noch an einen christlichen Gott in Dreierlei, sondern für die Stoiker ist Gott die Kraft des Kosmos, die den Menschen teilhaben lässt an der Weltvernunft und Geeinschaften bilden. Da scheint der Mann mit dem C was missverstanden zu haben, als er zugunsten des Sozialismus Mauern errichtete gegen die Gemeinschaft. Seneca: "Beseitige diese Gemeinschaft, und du wirst die Einheit der menschlichen Spezies zerstören, die das Leben aufrechterhält". Aus Einigkeit und Recht und Freiheit wird dann ein Eierkuchen ohne Freiheit. Frohe Ostern! Oder wie es unter "Unabhängige Zeitung für christliche Kultur und Politik" heißt: "Hoffnung auf das ewige Leben - An Gründonnerstag und Karfreitag gedenken Christen weltweit des letzten Abendmahls und des Leidens und Sterbens Christi". Darunter der Aufmacher "CDU und SPD uneins in Sachen AfD - Noch regieren die Koalitionäre nicht miteinander, doch erneut kommt es zu Spannungen - dieses Mal in Sachen AfD. In der Union mehren sich Stimmen, die eine Normalisierung im Umgang mit der rechten Partei fordern". Schließlich war die CDU ja auch einmal rechtskonservativ - oder wie Wikipedia offenbar unwissentlich verkündet; Die Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU) ist eine zwischen 1945 und 1950 gegründete, christdemokratische, konservative und wirtschaftsliberale (Sammlungs-)Partei in Deutschland. Sie wird im politischen Spektrum mitte-rechts verortet" behauptet". Ein Chefredakteur versucht sich wie eine zitternde Kompassnadel an der Leidplanke: "Nur die Linken profitieren - Die AfD ist keine Partei wie jede andere und hat daraus nie einen Hehl gemacht. Die Abgrenzung von den übrigen Parteien ist ebenso Teil ihrer politischen DNA wie das Überschreiten roter Linien, sei es bei Tonfall und Benehmen oder bei der Abgrenzung nach Rechtsaußen. So sehr einen all das mit Unbehagen und auch mit Sorge erfüllen mag: Dieselben Rechte wie für alle anderen Parteien müssen für die AfD trotzdem gelten – nicht nur die gesetzlich verbrieften, sondern auch Gewohnheitsrechte wie Ausschussposten und das Amt des Bundestags-Vizepräsidenten. Wer sie der AfD mit dem Vorwand vorenthält, die Demokratie schützen zu wollen, beschädigt damit genau jenes Gut, das er zu schützen vorgibt. Denn das Grundgesetz ist stark genug, um denen Einhalt zu gebieten, die sich tatsächlich als seine Feinde erwiesen haben – aber gemäß den Prinzipien von Demokratie und Rechtsstaat nicht pauschal im Vorfeld, sondern erst im Nachhinein". "Mutig, mutig liebe Brüder, gebt das bange Sorgen auf: Morgen steigt die Sonne wieder. freundlich an dem Himmel auf" sangen Napoleons Schweizer auf der Flucht aus Russland an der Beresina. Ungedenk dessen, was Paulus und Luther über die Aufgabe christlicher Frauen sagten, führen zwei von ihne auf Seite 2 und 3 das Wort. Eine "Prälatin der Evangelischen Landeskirche in Württemberg in der Prälatur Ulm" mit "Gedanken zu Gründonnerstag: Ein Geschmack von Unendlichkeit und ewigem Leben", und eine Türkeikorrespndentin hat dies: "Ein Göppinger Aramäer, seine Rückkehr und die Bürokratie - Israil Demir hat in Göppingen ein Leben aufgebaut. Dann kehrte er in die alte Heimat zurück, um sein zerstörtes Dorf aufzubauen. Leicht hat ihm der deutsche Staat das nicht gemacht". War's das mit dem höchsten Fest der Christenheit? Daheim hat frau dies: "'Car-Freitag' steht vor der Tür:
Diese Stadt verbietet Szene-Treffen - Aufheulende Motoren und driftende Autos soll es in diesem Jahr nicht geben. So wollen Stadt und Polizei Zusammenkünfte von Auto-Posern verhindern". Sie aus Aufundzu hat dies: "Familien-Trio übernimmt Medizintechnik- Firma Seid". Statt Firmenanzige: "Unternehmensgruppe vergrößert sich – und kauft diese Firma". Dann noch das: "Zoll prüft Barbershops und Nagelstudios - Am 11. April hat ein siebenköpfiges Team der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Standorts Singen insgesamt sechs Barbershops und Nagelstudios im Raum Singen, Schramberg, Oberndorf a.N. und Tuttlingen überprüft". Noch vor Pfingsten dies trotz Grundgesetzruhe: "Verkaufsoffener Sonntag lockt mit Aktionen nach Tuttlingen - Händler und Gastronomen laden am Sonntag, 27. April, in Tuttlingen zum verkaufsoffenen Sonntag ein. Von 13 bis 18 Uhr können Besucher in der Innenstadt und im Gewerbegebiet Nord bummeln und einkaufen". Frau wird sie wohl alles gezählt haben: "In diesem Dorf hoppeln mehr als 250 Hasen herum ... Deshalb herrscht jetzt zwei Wochen lang Tempo 30". Nun also wissen alle, warum sie selbst auf Bundesstraßen langsam hoppeln müssen. Nicht nur Kreuze sind aus Holz, wie diese frau verkündet: "Verrückte Formen: Firma aus der Region bietet gebogenes und verdrehtes Holz". Der FDP-Fraktionsvorsitzende im Kreistag als Volksredakteur: "Neue Feuerwehrfahrzeuge in Geisingen". Literaturwissenschaftlerin mit Doktor in der grünen Au: "Einsatz für wertvolle Streuobstwiese unter dem Hohenkarpfen". Die Donau sickert bei Fridingen ins Nirwana: "Arbeiten an Energiezentrale sind abgeschlossen - Nun ist auch die Außenanlage fertig. Für die Stadt ist die Heizzentrale ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur örtlichen Klimaneutralität". Das Wunder Mensch von frau: "Hobby zum Beruf gemacht: Mit einer Fotobox fing alles an - Hochzeiten, Firmenevents, Geburtstage - die „Partyblitzer“ planen Veranstaltungen jeglicher Art. Die Selbstständigkeit wagte Dragan Dakovic aber erst nach einer Krebsdiagnose". Bitte Ostern nicht vergessen: "Am Samstag, den 29. März 2025 hat der Kaninchenzüchterverein Z169 Trossingen e.V. seine Jahreshauptversammlung für das Zuchtjahr 2024 abgehalten". Nun aber Leinen los unter großen Kreuzfahrtdampferbild: "Mit Volldampf zu neuen Ufern - TUI-Konzernchef Sebastian Ebel über neue Märkte, Datensammeln, globale Freizeitkonzepte und den Charme von Sansibar". Sansibar? Das hat das Deutache Reich mal eingetauscht, sonst wäre Helgoland wohl noch immer britisch. Oder lieber "Mit Rübezahl durchs Riesengebirge wandern"? Das war auch mal deutsch. dpaalarmt: "Brücken-Krise offenbar noch viel schlimmer als angenommen". Vielleicht gibt's hier Baumaterial: "In der CDU wackelt die Brandmauer". Bleibt dpa nur noch eine Frage: "Wie viel Papst gibt es zu Ostern? - Eigentlich soll sich Franziskus nach der Entlassung aus der Klinik schonen. Aber immer wieder taucht er in der Öffentlichkeit auf. Wie wird das an den Feiertagen sein?" Das Hohe C halt.
Redaktion Ein Stadtrat sagt, was die große Politik nicht sagen will Video. Der Heidelberger Stadtrat, Arzt und Achgut-Autor Gunter Frank hielt im dortigen Rathaus eine Rede, nach deren Vernunft und Klarheit sich viele Bürger dieses Landes sehnen. Und hält der herrschenden Parteioligarchie so den Spiegel vor. Klare Worte eines Mandatsträgers sind auf Bundes- und Landesebene sehr selten geworden. Insbesondere wenn es um heikle Themen geht, bei denen man schnell ins politische Abseits sortiert wird. Aber in Kommunalparlamenten wird man an dieser Stelle noch fündig...
(achgut.com. Auch in Kommunalpolitik eine Rarität, welcher Landrat und Bürgermeister will schon sich selbst aufarbeiten.)
ICE hält sechs Wochen lang in Heilbronn In Heilbronn halten von heute an wieder ICE-Züge - und zwar bis Anfang Juni. Hintergrund sind Bauarbeiten auf der Schnellstrecke Mannheim-Stuttgart. Einige Züge werden deshalb über Heilbronn umgeleitet..
(swr.de. Wunder gibt es immer wieder. Fehlt das Abfahrtssignal? Was macht das Käthchen nun damit?)
Passwörter von BW-Politikern im Darknet entdeckt Im Darknet wurden sensible Daten - wie Passwörter - von Politikerinnen und Politikern gefunden. Das geht aus einer Studie des Schweizer Sicherheitsanbieters Proton zusammen mit dem Cybersecurity-Unternehmen Constella Intelligence hervor. Sogar Mitglieder der baden-württembergischen Landesregierung sollen unter den Betroffenen sein..
(swr.de. Passt scho. Ist ihre Politik im Licht ganz anders?)
Vom Bildungsministerium finanziert Steuergeld für Linksterroristin? Jetzt reagiert die Bundesregierung Hanna Schiller soll in Budapest als Teil einer linken Terrorzelle Andersdenkende brutal zusammengeschlagen haben. Nun bekommt sie für ihre Arbeit gegen den Rechtsruck den mit Steuergeld finanzierten Bundeskunstpreis. Was sagt die Bundesregierung zu diesem Skandal?.
(Junge Freiheit. Welche Bundesregierung? Der gelernte Kindergärtner und Uracher Ehrenbürger will KRÄTSCH beerben.)
============= NACHLESE Bernd Stegemann „Hysterisierung der Brandmauer hat nur Ziel, dass SPD und Grüne mit in der Regierung sitzen“ Der Dramaturg Bernd Stegemann ist einer der vehementesten Kritiker von Wokeness, Moralismus und Cancel Culture. Die deutsche Bühnenlandschaft ist ihm zufolge „von Achtsamkeit blockiert“. Wir waren mit ihm im Theater – und haben erfahren, woran er glaubt..
(welt.de. Fakten sind keine Glaubenssache, wann erinnern sich "Jounalisten" an Journalismus?) =============
500 Jahre Deutscher Bauernkrieg: Martin Luthers Sündenfall Von WOLFGANG HÜBNER Wer die Gegenwart besser verstehen will, muss um die Vergangenheit wissen. Insbesondere um Ereignisse in dieser Vergangenheit, die bis heute in die deutsche Volkspsyche hineinzuwirken scheinen oder das tatsächlich tun. Es ist in diesem Frühling des Jahres 2025 genau 500 Jahre her, dass sich in weiten Teilen Süd- und Mitteldeutschlands vor und nach Ostern das zutrug, was unter der Bezeichnung „Deutscher Bauernkrieg“ historisiert worden ist. Doch die Geschehnisse in diesen wenigen Wochen und Monaten 1525 haben Wunden und Spuren hinterlassen, die nie geheilt und auch nie verschwunden sind. Denn was heute „Bauernkrieg“ heißt, war tatsächlich ein Aufstand, eine Revolution des sogenannten „gemeinen Mannes“. Es war folglich ein Ereignis, das die Vorfahren der meisten jetzt lebenden Deutschen berührte, ergriff und vielen unserer Vorfahren auch das Leben kostete. Aufgestanden wurde unter dem motivierenden Eindruck der religiösen Erschütterung, die Luthers Reformation auslöste. Es war ein Kampf gegen die Ausbeutung und Knebelung der Bauern, aber auch städtischer Unterschichten durch Fürsten, Adel, Klerus und Patrizier. 1525 entluden sich Wut und soziale Unzufriedenheit im einfachen Volk, weil die Macht der herrschenden Kräfte im Reich, insbesondere des mit vielen Privilegien ausgestatteten Klerus, von der reformatorischen Bewegung radikal in Frage gestellt war. Die protestierenden Bauernmassen beriefen sich auf ihren Gottesglauben und die Bibel, als sie ihre Forderungen stellten und Klöster stürmten und plünderten. Zentrales Manifest des Aufstandes waren die „Zwölf Artikel“. In ihnen wurde das Recht der Gemeinden gefordert, selbst ihren Pfarrer wählen und absetzen zu können. Die Leibeigenschaft wurde als unchristlich verurteilt, „die Bauern wollen frei sein“. Ferner sollte der „arme Mann“ das Recht haben, Wild, Geflügel und Fische zu fangen, die Wälder sollten der Gemeinde gehören, die Frondienste für die Herren „nicht willkürlich erhöht werden dürfen“. Solche Ziele waren für die Herrschenden hochgefährlich, der Aufstand musste deswegen mit allen Mitteln unterdrückt und zerschlagen werden. Dabei kam ihnen ausgerechnet der große Reformator Martin Luther zur Hilfe. Denn Luther predigte die Gehorsamspflicht gegen die weltliche Obrigkeit und verurteilte die aufsässigen Bauern scharf. Ja, er rief sogar dazu auf, den Aufstand mit militärischen Mitteln erbarmungslos niederzuschlagen. Dieser Aufforderung folgten die Fürsten und Adligen gerne und töteten bei minimalen eigenen Verlusten während der Schlacht im thüringischen Frankenhausen etliche tausende Bauern um ihren Anführer Thomas Müntzer, den geistig-religiösen Gegenspieler Luthers. Müntzer wurde gefangen genommen und hingerichtet. Dieses Schicksal ereilte viele der Anführer des Aufstands. Die überlebenden Bauern mussten geschlagen heimkehren und sich wieder in ihr Schicksal der unterdrückten Klasse fügen. Luthers Lehre vom Gehorsam gegen die Obrigkeit hat in der deutschen Geschichte eine verhängnisvolle Rolle gespielt. Zwar war auch Thomas Müntzer nicht der ideale Volksheld, zu dem ihn die Geschichtsschreibung der DDR machen wollte. Doch hat er in einer entscheidenden Situation auf der Seite der Bauern gestanden und das mit seinem Martyrium bezahlt. Der geniale Künstler Werner Tübke hat in den 80er-Jahren des 20. Jahrhunderts dem Bauernkrieg und der Schlacht von Frankenhausen in dem noch von der DDR errichteten Panoramagebäude über dem heutigen Bad Frankenhausen ein monumentales, in der Wirkung auf die Betrachter überwältigendes malerisches Denkmal gewidmet. Schon deshalb bleibt der Bauernkrieg im nationalen Gedächtnis unvergessen. (pi-news.net)
************ DAS WORT DES TAGES Wir müssen heilfroh sein, dass ein Pragmatiker wie Putin an der Macht ist, sonst wären wir nach der „Kriegs-Unterstützungs-Heuchelei" (verdeckter Kriegseintritt) wahrscheinlich schon weg.
(LeserKommentar, Tichys Einblick) ************
„Achtung, Reichelt!“: Menschen sollen fürs Atmen CO2-Steuer zahlen In dieser Folge spricht Julian Reichelt mit Gloria von Thurn und Taxis über die steigenden CO2-Preise. In einem spektakulären Interview mit Caren Miosga hat Friedrich Merz am Sonntag ganz offen gesagt, dass alles teurer wird, weil die Koalition es so verabredet hat. Gloria von Thurn und Taxis erklärt, warum sie die CO2-Bepreisung für ein Instrument hält, das den Menschen das Geld aus der Tasche ziehen soll. „Meiner Ansicht nach steckt dahinter ganz klar, dass man den Mittelstand loswerden will“, so die Fürstin. (pi-news.net)
Sebastian Biehl Der feuchte Traum der Allesüberwacher Digitaler, schneller, unbürokratischer, die designierte Regierung Merz will ein verpflichtendes Bürgerkonto einführen, alles zu unserm Besten natürlich. Aber es wäre ein Wunder, wenn ein solches Instrument nicht auch zur Repression eingesetzt würde: Weil sie es dann können...
(achgut.com. Wer erwartet was von Merz?)
Jordan B. Peterson, Gastautor 112-Peterson: Warum Vernunft und Religion einander brauchen Vernunft ohne Religion endet im Totalitarismus. Religion ohne Vernunft endet im fundamentalistischen Extremismus. Eine gesunde Vernunft braucht die Religion, eine gesunde Religion braucht die Vernunft..
(achgut.com. Warum es nicht mit Verstand probieren?)
138 Passagiere Landung spät am Abend: Wer an Bord des Afghanistan-Fliegers saß Die zugesagten Aufnahmen von Afghaninnen und Afghanen werden fortgesetzt. Ein weiteres Flugzeug ist in Leipzig gelandet. Das Vorgehen ist umstritten...
(focus.de. Was ist an Gesetzesbruch umstritten?)
Rund 300 Beamte im Einsatz Video zeigt Eskalation: Pro-Palästina-Aktivisten besetzen Berliner Uni In Berlin haben propalästinensische Aktivisten an der Humboldt-Universität protestiert. Die Polizei hat den Hörsaal geräumt und mehrere Teilnehmer festgenommen. .
(focus.de. Ham mas noch immer nicht?)
Unerwünscht Bundestag schließt Russland von Weltkriegs-Gedenken aus..
(welt.de. Wer? Wer hat den Krieg angefangen?)
Grenzkontrollen, Bürokratie und Aktivrente Das plant Merz in den ersten 100 Tagen
(welt.de. Das Kartell kreißt und gebiert einen Frosch.) Regierungsbildung „Noch viel Überzeugungsarbeit zu leisten“ – Merz will Stimmung im Land bis Sommer verbessern
(welt.de. Narri! Narro!)
Umgang mit der AfD „Ich erlebe maximale Empörung. Mir werden Worte in den Mund gelegt“, klagt Jens Spahn
(welt.de. Was erwartet er, wenn er sich in die Karnevalsbütt drängt?) Berlin im Dienste von Macrons EU Droht dem Rampel-Kanzler Merz ein Minderheiten-Kanzler Spahn? Spahn warte nur auf Merz' Straucheln, um eine Minderheitsregierung mit Tolerierung der AfD zu bilden, sagt Ralph Bollmann von faznet. Und: Der wahre Frontverlauf im Kulturkampf West wird in den Medien nicht gezeigt. VON Fritz Goergen
(Tichys Einblick. Fasnet.)
Gericht bremst Transideologie aus Wegweisendes Urteil: Britischer Supreme Court hält an biologischem Geschlecht fest Von Anna Diouf
(Tichys Einblick. Die Schöpfung nicht links neu begonnen?)
„Schwachkopf“-Affäre Bamberg: Wenn eine CSU-Politikerin erst Staatsanwältin und dann Richterin ist Staatsanwältin, Richterin, CSU-Fraktionsvize – alles ein und dieselbe Person. Der Prozeß gegen den mit der „Schwachkopf“-Affäre bekannt gewordenen Rentner Niehoff wirft ein Schlaglicht auf die Zustände in der Bamberger Justiz. Eine JF-Recherche..
(Junge Freiheit. Sie ist aber doch Juristin, oder?)
Türkenlouis.
Islamisierung Wiens 1529, 1683… alles umsonst – Allah guten Dinge sind drei Im dritten Anlauf scheint es gelungen zu sein – Wien steht vor dem Fall: Nur noch 17,5 Prozent der Schüler sind katholisch – Allah ist längst größer. Die Kirche zuckt mit den Schultern. Ein Kommentar.
(Junge Freiheit. Geschafft?)
Resettlement-Programm Jetzt fliegt die Regierung heimlich auch Sudanesen ein Neben Afghanen, die in der Nacht wieder in Leipzig ankamen, holt die Bundesregierung noch im April auch Menschen aus dem Sudan per Flugzeug nach Deutschland. Begründung: Resettlement – auf deutsch: Neuansiedlung. .
(Junge Freiheit. Klapptz sonst mutzmaßliche Umvolkung nicht?)
Jugendkultur Wie die „Ostmullen“ urbane Spießerträume platzen lassen Westdeutsche Kulturredakteure können es nicht fassen: In den sozialen Netzwerken trenden Videos selbstbewußter junger ostdeutscher Frauen, die aus ihrem Patriotismus keinen Hehl machen. Alles ist am Ende besser als schnarchiger Nerdpop von Tocotronic – egal, ob in Ost oder West. .
(Junge Freiheit. Linksverkehr ist Geisterbahn.)
AfD-Anfrage So kriminell geht es in Brandenburger Asylunterkünften zu Die Asylbewerberzahlen haben 2024 stark abgenommen – nicht aber die Straftaten in Brandenburger Asylbewerberunterkünften. Der JF liegt exklusive Zahlen vor.
(Junge Freiheit. Kulturen.)
Brandenburg Wofür der linke Rapper Finch 100.000 Euro Steuergeld kassiert Er ist von einem ostdeutschen Nischenrapper aus der Battlerap-Szene zum gesellschaftsfähigen Schlagerproll mutiert. Nun läßt sich Finch, bis 2021 noch mit dem Anhängsel „Asozial“, auch von der brandenburgischen Landesregierung fürstlich bezahlen..
(Junge Freiheit. Kunschtpolitik.)