Springe zum Inhalt

Rechts – Links – Schwäche weit verbreitet
Nicht nur bei mir und meinen Line Dance Schritten.

Ich mag den Line Dance und die verschiedenen Choreografien aus Country, Pop und Disco.
Es macht Spaß sich im Takt zu bewegen, ein fester Tanzpartner ist nicht nötig. Es sieht klasse aus, wenn beim Line Dance alle gleichzeitig drehen oder klatschen.
In der Gruppe fühlt man sich nicht so beobachtet, eher sicher und verbunden, man muss nicht mal miteinander sprechen.

Das menschliche Gehirn mag Rhythmus und Synchronität. Eine echt blöde Situation ergibt sich, wenn man hin und wieder rechts mit links verwechselt!!!

Ich kann über mich selbst lachen und reihe mich schnell wieder elegant ein. Blöde finde ich solche Situationen trotzdem.

Ich denke bei der Rechts – Links – Schwäche auch an uns Deutsche, vor allem heute!
Ich beobachte die Politik, der Männer und Frauen in der entscheidenden Phase des jetzigen Wahlkampfs. Wir sind zur Schule gegangen und haben gelernt, die Nazis waren rechts – PUNKT.

Wir haben auswendig gelernt, um gute Noten zu bekommen, vielleicht zu wenig nachgefragt. Zu wenig selbst zum Unterricht beigetragen. Wäre sicher lebendiger gewesen - der Unterricht.

Hätten wir die eine oder andere Information aus dem Krieg von Opa geteilt. Wir stolpern im Laufe des Lebens und biegen halt auch mal falsch ab. Wir sind Menschen, machen Fehler, wir sind nicht perfekt.

Aber wir haben jeden Tag die Möglichkeit, neu zu entscheiden, und unsere Entscheidungen zu reflektieren.

Wir wurden ausgestattet mit Hirn, Herz und Seele, und deshalb ist es nie zu spät – mutig zu sein.

Deshalb kurz und knapp, meine Wahrheit: Der National-Sozialismus war eine linke Ideologie.
Du glaubst mir nicht! Möchtest mir die Meinung geigen? Du denkst: „Die ist verrückt!“
„Die Lüge braucht nur Wiederholung, die Wahrheit Vertrauen.“

Oder deine eigene Recherche, ich musste meine eigenen Ansichten auch hin und wieder korrigieren – schau mal hier:

https://youtu.be/vkNFFiGQpHo?si=rv4rz_cmijg0Tfy6

„Die Maus weiß: Wer nicht fragt, bleibt dumm.“

(tutut) - Die Kirche bleibt nicht im Dorf, alles muss raus, was irgendwie nach 2000 Jahren noch christlich sein könnte. So halten Ochs und Esel kein Kamel  auf. Sie haben alles vergessen, was Abendland ist und feiern, als wären sie nicht mehr unter der Sonnenblume, sondern im Schatten der Morgensonne. Angesichts fortschreitender Bildungskatastrophe, die in einer Wüste endet, muss KI der Erinnerung nachhelfen:  Was unterscheidet Christentum und Islam? "Obwohl beide Religionen monotheistisch sind und sich auf den Gott Abrahams beziehen, unterscheiden sie sich grundlegend in ihrem Verständnis von der Natur Gottes, der Rolle Jesu und dem Weg zum Heil. Die Kernunterschiede im Überblick - Gottesbild: Das Christentum lehrt die Trinität (Dreifaltigkeit): Ein Gott in drei Personen (Vater, Sohn, Heiliger Geist). Der Islam betont die absolute Einheit Gottes (Tawhid) und lehnt jede Vorstellung einer Teilung oder Sohnschaft als unvereinbar mit der göttlichen Natur ab. Jesus Christus: Für Christen ist Jesus der Sohn Gottes und Erlöser, der für die Sünden der Menschheit am Kreuz starb und auferstand. Im Islam gilt Jesus (Isa) als einer der bedeutendsten Propheten und Gesandten Gottes, jedoch als reiner Mensch ohne göttliche Natur. Seine Kreuzigung und Auferstehung werden im Koran abgelehnt. Heil und Erlösung: Im christlichen Glauben ist der Mensch durch die Erbsünde von Gott getrennt und kann nur durch die Gnade Gottes und den Glauben an das Opfer Jesu gerettet werden. Der Islam sieht den Menschen nicht als von Natur aus sündig an. Das Heil wird am Tag des Jüngsten Gerichts durch Gottes Barmherzigkeit sowie durch den Gehorsam gegenüber Gottes Geboten und das Ausführen guter Taten (wie die Fünf Säulen) erreicht. Heilige Schriften: Die Bibel gilt als von Gott inspiriertes Zeugnis, das über Jahrhunderte von verschiedenen Autoren verfasst wurde. Der Koran wird von Muslimen als das unverfälschte, wörtliche Wort Gottes angesehen, das dem Propheten Mohammed direkt offenbart wurde. Prophetie: Während das Christentum Jesus als das Zentrum und den Abschluss der Offenbarung sieht, betrachtet der Islam Mohammed als den 'Siegel der Propheten', der die endgültige und vollständige Botschaft Gottes für die gesamte Menschheit überbracht hat. Religion und Staat: Im klassischen Islam gibt es traditionell keine strikte Trennung zwischen religiösem und öffentlichem Leben; die Scharia dient als umfassendes Regelwerk für Recht und Politik. Im Christentum hat sich, basierend auf dem Prinzip 'Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist', historisch eher eine

Differenzierung zwischen kirchlicher und staatlicher Gewalt entwickelt". Und was ist mit Demokratie und Menschenrechte, mit denen Traumtänzer manche Demonstration gefüllt haben? Gibt es Demokratie und Menschenrechte im Islam? In der islamischen Welt und Theologie gibt es keine einheitliche Antwort auf die Frage nach der Vereinbarkeit von Islam, Demokratie und Menschenrechten.  Die Debatte wird auf drei Ebenen geführt: 1. Die theologische Ebene (Konzepte) - Gelehrte diskutieren verschiedene Konzepte aus den islamischen Quellen, die als Anknüpfungspunkte für demokratische Strukturen dienen können: Schura (Beratung): Viele Reformdenker sehen in der Verpflichtung der Herrscher zur Beratung mit der Gemeinschaft (Sure 42,38) einen Vorläufer parlamentarischer Mitbestimmung. Idschma (Konsens): Das Prinzip des Konsenses der Gemeinschaft wird oft als Basis für demokratische Willensbildung interpretiert. Idschtihad (Selbstständige Urteilsfindung): Progressive Gelehrte nutzen Idschtihad, um traditionelle Rechtsnormen an moderne Standards von Menschenrechten und Demokratie anzupassen.2. Menschenrechte: Kairoer Erklärung vs. UN-Standards - Es existieren unterschiedliche Auffassungen über die Quelle der Menschenrechte: Göttlicher Ursprung: Die Allgemeine islamische Erklärung der Menschenrechte (1981) und die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam (1990) begründen Rechte als göttliche Gaben, die nicht von Menschen entzogen werden können. Vorbehalt der Scharia: Ein zentraler Kritikpunkt ist, dass die Kairoer Erklärung alle Rechte unter den Vorbehalt der Scharia stellt (Artikel 24 & 25). Dies führt oft zu Konflikten mit der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der UN, insbesondere bei der Gleichberechtigung der Geschlechter und der Religionsfreiheit. Moderne Entwicklungen: Die Arabische Menschenrechtscharta (2004) versucht eine stärkere Annäherung an internationale Standards und betont etwa die Gleichberechtigung von Mann und Frau deutlicher als die Kairoer Erklärung.3. Die politische Praxis - Die Umsetzung variiert stark je nach Land und politischem System: Demokratische Ansätze: Länder wie Indonesien zeigen, dass islamische Zivilgesellschaften demokratisches Engagement und Pluralismus aktiv fördern können. Auch in Bangladesch wird aktuell (Stand Februar 2026) intensiv über demokratische Neuanfänge und Freiheitsrechte debattiert. Spannungsfelder: Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) urteilte in der Vergangenheit, dass eine strikte Auslegung der Scharia inkompatibel mit demokratischen Grundprinzipien sei. Wunsch der Bevölkerung: Umfragen (z.B. von Pew) zeigen regelmäßig, dass eine Mehrheit der Muslime weltweit demokratische Regierungsformen befürwortet und keinen grundsätzlichen Widerspruch zu ihrem Glauben sieht.Zusammenfassend lässt sich sagen: Während extremistische Strömungen Demokratie als 'menschengemacht' und damit illegitim ablehnen, interpretieren liberale und moderne Muslime den Islam als ein System, das durch Vernunft und Beratung sehr wohl mit Demokratie und universellen Menschenrechten vereinbar ist". Die Antwort auf die Frage ist kurz und bündig: Nein. Oder auf Deutsch: Manche verstehen nur Bahnhof, wo's nicht ungefährlich ist. Über anderes wird ein paar Tage vor der Wahl der Wahlen auch nicht gesprochen, wenn die Frage ist: Hell- oder Dunkelgrün, bloß nicht Demokratie. An der Leidplanke schüttelt einer das Bett aus: "Erfolg ohne Krawall - Die Bahn hat wahrlich genügend Baustellen. Im übertragenen und auch im wörtlichen Sinn, wie die neuen Gerüchte um eine weitere Verzögerung des Projekts Stuttgart 21 einmal mehr belegen. Da ist es ein unerwartetes Hoffnungszeichen, dass sich die Konzernspitze mit der Lokführergewerkschaft auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt hat, ohne dass es zu Streiks kommt", während Kriegsertüchtigung boomt: "Der Friedrichshafener Motorenbauer Rolls-Royce Power Systems wächst immer weiter. 2025 hat der Konzern seinen Umsatz um 19 Prozent auf 5,72 Milliarden Euro gesteigert. Auch Gewinn und Auftragseingang sind gestiegen. Getrieben wird die Entwicklung vor allem durch die starke Nachfrage nach Lösungen für die Energieversorgung großer Rechenzentren sowie durch das Rüstungsgeschäft. 2026 sollen 1000 neue Jobs entstehen, die Hälfte davon am Bodensee". Während dort einst  Schiffe in die Luft stiegen, ist noch immer blühender Adel edel: "Ein Symbol der Alpen ist bedroht: das Gamswild. Die Bestände sind in einigen Regionen wegen eines teilweise ungezügelten Abschusses stark rückläufig. Es gibt aber Jäger, die sich scharf gegen ein solches Vorgehen wenden. Einer davon ist ein deutscher Baron". Dagegen menschelt es in THE LÄND, wo Wahl auf einmal zur Qual wird, weil  unter Gleichen es Unterschiede zu geben scheint: "Umfragen, die die Grünen bei der Landtagswahl auf

einmal in Schlagdistanz zu lange weit enteilten CDU sehen, eine von den Grünen losgetretene Sexismus-Debatte um den CDU-Spitzenkandidaten: Zehn Tage vor der baden-württembergischen Landtagswahl ist der Ton zwischen Manuel Hagel und Cem Özdemir spürbar umgeschlagen". Wie wär'smit Pillen? "Nervosität bei der Südwest-CDU - Angesichts der aktuellen Umfragen fordern die Christdemokraten ihre Mitglieder in einem internen Rundbrief auf, aktiv zu werden. Kurz vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg deutet sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Manuel Hagel (CDU) und Cem Özdemir (Grüne) an". Könnte es sein, dass  nicht nur Bagger rollen? Sie wissen stets, wo der Bartel den Messwein holt, mit Demokratie hatten sie's nie am Bischofshut, Ex-Priester barmt:  "Katholische Bischöfe warnen vor der AfD - Nach der Wahl eines neuen Vorsitzenden muss sich die katholische Bischofskonferenz ihres Reformkurses neu vergewissern. Die Oberhirten haben während ihrer Vollversammlung weitreichende Signale gesetzt – politisch mit der Abgrenzung zur AfD und innerkirchlich mit der Forderung, dass Frauen und nichtgeweihte Männer in Messen künftig predigen dürfen". Sollen die Römer  doch ihre Kirche behalten. Stimmung daheim geht so: "Das Tuttlinger Medizintechnikunternehmen Karl Storz will in Deutschland 250 Stellen abbauen. Wie das Unternehmen nun auf Nachfrage der Schwäbischen Zeitung bestätigt, hat es ein freiwilliges Abfindungsprogramm gestartet. Ziel sei es, die Personalkosten im Konzern 'nachhaltig und sozialverträglich zu reduzieren', heißt es weiter". Nicht weit davon verkündet eine Anzeige wie aus einem anderen Wald, wo sonst gbt es Nachhaltigkeit außer im linksgrünen Kartell: "Unser Herz schlägt für die Region".  Also nicht nur ins Holz. Um minimalinvasive Chirurgie kann es gehen. Stimmung ist nicht alles. "Wirtschaftsflaute bremst Erholung am Arbeitsmarkt aus - Trotz leicht sinkender Arbeitslosenzahlen bleibt die Lage in Baden-Württemberg angespannt". Pfarrern lädt zum "Frühjahrsputz...Den Mülleimer für den Seelenabfall gibt es ja zum Glück gratis. Wir müssen ihn nur füllen, leeren tut er sich dann von selbst. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Freude und Erfolg beim Ausmisten, ob im Haus oder beim Loswerden von angehäuftem Seelenmüll, ganz im Sinn unserer Jahreslosung: 'Siehe, ich mache alles neu!'“  Ab in den Eimer: "Zwist um 45 Millionen Euro teuren Neubau - Behält die Steinbeis-Schule doch ihre alten Werkstätten? Die hohen Kosten des geplante Neubaus sorgt im entscheidenden Gremium für Meinungsverschiedenheiten". Die nächste Abfuhr kommt bestimmt, mancheiner strauchelt an Maulwurfshaufen, wenn's zu Berge  geht: "Hohenkarpfen sucht Kustos und Sponsoren - Die Kunststiftung Hohenkarpfen plant Sparmaßnahmen und strukturelle Änderungen. Die Zukunft des Museums bleibt ungewiss". Ob sich da vielleicht ein neuer Chef übernommen hat? Wollte er nicht schon ein Krankenhaus retten? Was wäre  damit: "Musizieren im Verein verbindet Generationen - 175 Jahre - rund sieben Generationen – umfasst die Geschichte des Musikvereins Gosheim. Diese Familie hat mehr als 50 Jahre davon mitgestaltet". Aufundzu: "Antonio Garofalo öffnet Brauereigaststätte - Ab dem 1. März kann man wieder in den 'Hirsch'. Der neue Pächter setzt auf bodenständige Küche und faire Preise. Er ist in der Region kein Unbekannter". Werbung muss sein, obwohl es hierfür   früher Anzeigen gab, die Geld brachten. "Der Pflanzenschutztag in Geisingen bietet Wissen zu Pflanzenschutz, Umweltstrategien und aktuellen Herausforderungen". Es grünt so grün.

+++++++++++++

Militäroperation begonnen
USA und Israel starten Militärschlag gegen den Iran
Von Redaktion
Am Samstagmorgen (Ortszeit) begann eine israelische und US-amerikanische Militäroperation gegen den Iran. Aus der Hauptstadt Teheran mehren sich Berichte über Raketeneinschläge. Reza Pahlavi wandte sich in einer Videobotschaft an das iranische Volk und Militär, sowie an die USA. Nachdem Israel am Samstagmorgen mit einem Angriff auf Teheran begonnen hatte, bestätigte wenig später auch US-Präsident Donald Trump den Beginn einer „großen Militäroperation“ gegen den Iran. Ziel sei es, „das amerikanische Volk vor unmittelbaren Bedrohungen durch das iranische Regime zu schützen“...
(Tichys Einblick. Clausewitz: "Der Krieg ist eine bloße Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln“.)

Frage an KI:
Gab es schon mal einen Tag ohne Krieg auf der Erde?

In der modernen Geschichtsschreibung gibt es  keinen einzigen nachgewiesenen Tag, an dem auf der gesamten Erde vollkommener Frieden herrschte. Obwohl es regional lange Friedensphasen gab, zeigt die globale Statistik ein ernüchterndes Bild: Nach 1945: Ein häufig zitierter Wert besagt, dass die Welt seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs lediglich 26 Tage ohne Krieg war. Historiker weisen jedoch darauf hin, dass selbst in diesen kurzen Zeitfenstern (meist im September 1945) bewaffnete Konflikte, etwa in Vietnam oder Indonesien, andauerten. Seit dem Jahr 2000: Es gab bisher keinen einzigen Monat, in dem weltweit kein Krieg herrschte. Viele Konflikte dauern Jahrzehnte an und schwelen weiter, auch wenn die Intensität phasenweise abnimmt. Langzeitstatistik: Schätzungen für die letzten 3.400 Jahre gehen davon aus, dass die Menschheit nur in etwa 8 % der Zeit (ca. 268 Jahre) völlig frei von größeren organisierten Kriegen war.Ein wesentliches Problem bei dieser Frage ist die Definition: Während zwischenstaatliche Kriege seltener geworden sind, haben innerstaatliche Konflikte und Bürgerkriege stark zugenommen.

+++++++++++++++++

Manuel Hagel: Wer ist der kommende Ministerpräsident im Südwesten?
Von Kurt Zach
Er gilt als CDU-Nachwuchsstar, der die Grünen am 8. März aus dem Regierungsamt jagen will, um jüngster Ministerpräsident Deutschlands zu werden. Wer ist Manuel Hagel? Und wie konservativ ist er wirklich?...Die Südwest-CDU hofft auf ihn, weil er sie aus Dauerstreit und Post-Staatspartei-Depression herausgeholt hat. Ganz unbescheiden stellt er sich in eine Reihe mit früheren CDU-Ministerpräsidenten, unter denen das Land prosperierte. Von deren Spitzenergebnissen, mit denen sie einfach durchregieren konnten, ist er freilich meilenweit entfernt. Also spielt er den Wählern eine Scharade vor. Wenn er den Kanzler wegen dessen Schuldenpolitik kritisiert, die „180-Grad-Wende“ in der Migrationspolitik ausruft, das Verbrennerverbot geißelt und „Energie, Steuern und Bürokratie“ Mühlsteine am Hals der Wirtschaft nennt, klingt Manuel Hagel zum Verwechseln wie die „mit uns unvereinbare“ AfD. Nur wird davon nichts übrigbleiben, wenn es nach der Wahl und im Namen der Brandmauer doch wieder nur für die Verlängerung von Grün-Schwarz mit vertauschten Vorzeichen reicht. Dann wird der CDU-Jungstar ganz schnell so alt aussehen wie Friedrich Merz...
(Junge Freiheit. Außer Bettwechsel nichts zu erwarten. Das Fachpersonal fehlt. Baden-Württemberg schläft grün weiter, sonst hätte er längst etwas ändern können.)

Astronomin aus Heidelberg gibt Tipps
Seltenes Himmelsereignis: Planeten-Parade lockt zum Blick nach oben
Mit freiem Blick nach Westen kann man Samstagabend in Baden-Württemberg sechs Planeten auf einmal sehen. Warum es auf Minuten und den richtigen Standort ankommt..
(swr.de. Guckt in die Luft, denn unten ist's füchterlich.)

Was Menschen vor der Landtagswahl BW bewegt
Sicherheit, Leerstand, Müll: Was Baden-Württemberger im Stadtbild stört
Vor der Landtagswahl haben uns Wählerinnen und Wähler geschrieben, was sie besonders beschäftigt. Ein Thema: die Sicherheit, Sauberkeit und Attraktivität der Innenstädte..
(swr.de. Oder woran dachten etwa Sie?)

Der schwarze Kanal
Fleischhauer: Empörung über Mädchen-Satz schreckt Wähler ab
Nützt der Sexismus-Vorwurf Hagel am Ende?
Kurz vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg kramen die Grünen ein acht Jahre altes Video heraus, das CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel in ein schlechtes Licht rücken soll. FOCUS-Kolumnist Jan Fleischhauer hat für die "Fake-Empörung" kein Verständnis. "Du merkst, ich kann das nicht ernst nehmen." Mit diesem Satz fasst FOCUS-Kolumnist Jan Fleischhauer im Podcast "Der schwarze Kanal" zusammen, was er vom Sexismus-Vorwurf gegen Manuel Hagel hält. Hagel war damals 29 und sprach in einem Interview mit einem Lokalsender, sichtbar amüsiert, über einen Wahlkampfbesuch in einer Schulklasse "80 Prozent Mädchen". Und plötzlich geht es um "braunes Haar und rehbraune Augen" einer mutmaßlich minderjährigen Schülerin und um den Satz: "Es gibt schlimmere Termine." Der Shitstorm folgte prompt...
(focus.de. Schöne Mädchen würden Hagel wählen, oder? Nix gegen Özdemir, mir hat er mal im Landtag gute Dienste als Fahrstuhlführer geleistet J.K.)

Chance 1 zu 140 Millionen
Eurojackpot: 75 Millionen Euro für Lotto-Gewinner aus Kreis Heilbronn
Ein Spieler oder eine Spielerin aus dem Kreis Heilbronn hat beim Eurojackpot abgeräumt. Erst im Dezember waren zehn Millionen Euro aus der Lotterie nach Baden-Württemberg gegangen..
(swr.de. Es wird doch nicht der Herr Schwarz sein?)

Unternehmer unter Druck
Heidelberger Bahnstadt-Investor Jarecki und die Epstein-Akten: Viele Mails, viele offene Fragen
Aktuell steht Henry Jarecki in der Kritik. Der US-Investor mit Heidelberger Wurzeln kannte Jeffrey Epstein. Welche Konsequenzen daraus folgen, wird öffentlich diskutiert..
(swr.de. Verlorene Herzen?)

Stadt Karlsruhe: "Positive Signale"
Insolventer Kitaträger aus Karlsruhe: So geht es für 1.400 Kinder weiter
Nach der Insolvenz des Karlsruher Kita-Trägers Pro-Liberis/Lenitas ist der Weiterbetrieb der 29 Kitas auch über April hinaus gesichert. Das hat der Insolvenzverwalter mitgeteilt. .
(swr.de. Wann hören Völker die richtigen Signale?)

Umgang mit belastetem Straßenaufbruch
Giftiger Teer in Freiburger Wohngebiet? Experte bemängelt Verstoß gegen Vorschriften
Auf einer Baustelle in Freiburg lag über Wochen aufgebrochener Asphalt. Ein Umweltwissenschaftler vermutet teerhaltiges Material mit möglichen krebserregenden PAK-Belastungen..
(swr.de. Aber Falschparker haben sie im Griff.)

Vorwurf der Volksverhetzung
Calwer AfD-Abgeordneter Klauß muss vor Gericht
Der Calwer AfD-Landtagsabgeordnete Miguel Klauß steht im April vor Gericht. Ihm wird Volksverhetzung im Netz und die Billigung von Straftaten vorgeworfen..
(swr.de. Ob's dem Kartell hilft?)

===============
NACHLESE
Kriegssimulation
In 95 Prozent der Versuche zündet die KI eine Atombombe
In Kriegssimulationen eines britischen Strategen greifen Claude, ChatGPT und Gemini fast durchgehend zu Atomwaffen. Kein Modell wählt Rückzug, selbst angesichts eines drohenden Nuklearkriegs... Ziel sei es gewesen, besser zu verstehen, wie die Systeme auf der sogenannten Eskalationsleiter agieren. „Der Einsatz von Nuklearwaffen war nahezu universell“, schrieb Payne. In fast allen Durchläufen seien nukleare Atomwaffen auf dem Gefechtsfeld eingesetzt worden. Viele der Simulationen hätten zudem in strategischen Drohungen mit umfassenden Nuklearschlägen geendet. Besonders auffällig sei gewesen, daß es „kaum ein Gefühl von Schrecken oder Abscheu angesichts eines umfassenden Atomkriegs“ gegeben habe – obwohl die Modelle ausdrücklich an die verheerenden Folgen erinnert worden seien...
(Junge Freiheit. Natürlich, was interessiert KI Natur? Der Mensch hat's geschaffen, es wird schon seinen Sinn haben.) 
=================

Sieg für Rechtsstaat:
Gericht stoppt Verfassungsschutz-Terror gegen AfD
Endlich schlägt der Rechtsstaat mal zurück: Das Verwaltungsgericht Köln hat dem linksgrünen Verbots- und Zensurapparat eine schallende Ohrfeige verpasst. Das sogenannte „Bundesamt für Verfassungsschutz“ darf die Alternative für Deutschland bis zum Abschluss des Hauptsacheverfahrens nicht mehr als „gesichert rechtsextremistische Bestrebung“ einstufen, beobachten oder öffentlich so diffamieren. Ein vorläufiger, aber deutlicher Etappensieg gegen die politische Instrumentalisierung des Verfassungsschutzes. Die AfD-Bundessprecher Tino Chrupalla und Alice Weidel zeigten sich sehr zufrieden: „Dieses Urteil ist ein bedeutender Erfolg für Rechtsstaatlichkeit und Demokratie. Es zeigt, dass unsere juristischen Anstrengungen begründet waren und das Gericht unseren Ansichten und Bewertungen gefolgt ist. In der Gesamtbetrachtung sind die beständig erhobenen Vorwürfe, die Alternative für Deutschland sei gesichert rechtsextrem, damit widerlegt.“ Was war geschehen? Unter der alten Ampel-Regierung und Innenministerin Nancy Faeser (SPD) hatte der Verfassungsschutz die AfD – kurz vor dem Machtwechsel – mit fragwürdiger Begründung hochgestuft. Eine klassische politische Kampagne gegen die stärkste Oppositionspartei, die sich dem linksgrünen Mainstream verweigert. Millionen Bürger, die friedlich ihre Stimme abgeben, wurden so kriminalisiert. Nun hat das Gericht klargestellt: Solche willkürlichen Etikettierungen halten einer summarischen Prüfung nicht stand. Der Verfassungsschutz muss sich bis zur endgültigen Entscheidung zurückhalten – und darf die AfD nicht länger als „gesichert extremistisch“ brandmarken. Ein herber Rückschlag für die Verbotsfantasten in CDU/CSU, SPD, Grünen und Linken, die seit Jahren mit Steuergeldern gegen die Opposition hetzen. Die AfD beweist damit einmal mehr: Wer den Rechtsstaat ernst nimmt, muss die Partei ernst nehmen. Die Vorwürfe gegen die AfD entpuppen sich zunehmend als haltlose politische Kampagnen. Die Bürger spüren das – und wählen deshalb immer stärker AfD. Dieser Gerichtsbeschluss ist nicht nur ein Sieg für die AfD, sondern für alle, die freie Meinungsäußerung und faire politische Auseinandersetzung wollen. Der Versuch, die Opposition mit Geheimdienstmethoden mundtot zu machen, ist vorerst gescheitert.
(pi-news.net)

************
DAS WORT DES TAGES
Özdemir will erster muslimischer Ministerpräsident in Deutschland werden und entgleist in der SWR Wahlarena mit heftigen Beleidigungen und Unterstellungen. Der links--grüne Kern wird zur Wählertäuschung nicht nur auf Wahlplakaten klein geschrieben., sondern auch in der aktuellen Argumentation verleugnet. Er ist geschieden, hinterläßt Ehefrau, zwei Kinder und gibt sich mit mutmaßlich neuem Geldbedarf frisch verliebt. Da scheint größte Vorsicht geboten.
(Leser-Kommentar, welt.de)
****************

Ein Erfolg für die Meinungsfreiheit
Tichys Einblick siegt vor dem Landgericht Frankfurt/M. gegen Pro Asyl
Von Josef Kraus
Tichys Einblick hat vor Gericht obsiegt: Das LG Frankfurt am Main hebt die einstweilige Verfügung gegen TE auf und stärkt die Meinungsfreiheit. Pro Asyl wollte die Kritik an seiner Einbindung in ein staatlich finanziertes Netzwerk untersagen lassen. Das Gericht stellt nun klar: Die Einordnung als Teil einer „alimentierten Asyl-Lobby“ ist von Art. 5 GG gedeckt. Für TE ist das mehr als nur ein juristischer Erfolg: Es ist ein Auftrag, weiter Licht in das Geflecht der Asylindustrie zu bringen...
(Tichys Einblick. Wie viele Milliarden blecht der Steuerzahler Staatsvereinen, selbst der Kirchen?)

Herles fällt auf
Verbieten und bevormunden: Das Staatsverständnis des Daniel Günther
Daniel Günther treibt den Ausbau des bevormundenden Staates voran: Zuckersteuer, Social-Media-Verbote, Eingriffe in die Meinungsfreiheit. Wer nicht seiner Moral folgt, soll gelenkt, bestraft oder ausgeschlossen werden. Ein Ministerpräsident will Erzieher der Nation sein.
VON Wolfgang Herles
(Tichys Einblick. Wie fängt man Hasen? Salz auf den Schwanz.)

TV-Kritik
Martenstein bei Lanz: „Gleichsetzung von AfD und NSDAP ist historischer Unsinn“
„Nicht jeder AfD-Wähler will einen neuen Hitler“, sagt Autor Harald Martenstein im ZDF und beschert dem Sender damit einen Quotenrekord. Im Streit mit CDU-Mann Paul Ziemiak klärt sich der Erfolg der Blauen: Es geht um den Reformstau im Land..
(Junge Freiheit. Wann kapieren Linke, dass Nazs links sind?)

Migrationsbericht 2024
430.000 Menschen mehr zugewandert als ausgewandert
Die Bundesregierung hat den „Migrationsbericht 2024“ vorgestellt. In dem Jahr sind unterm Strich 430.000 mehr Menschen eingewandert als ausgewandert. 2023 waren es noch 660.000 Menschen.
VON Mario Thurnes
(Tichys Einblick. Wie heißt das Spiel? Lügenbeutel.)

Mordfall Quentin Deranque
Mehrheit der Franzosen befürwortet Brandmauer gegen Linksextreme
Zwei Wochen nach dem Mord an dem Identitären Quentin Deranque verschieben sich in Frankreich politische Gewissheiten: Eine Mehrheit will eine Brandmauer gegen La France insoumise. Währenddessen wird der Getötete beigesetzt..
(Junge Freiheit. Jenseits des Rheins können sie Revolution.)

DER PODCAST AM MORGEN
Milliarden im Wind: Warum die Windlobby schon bei Mini-Reformen ausrastet – TE-Wecker am 28. Februar 2026
VON Holger Douglas
Das ist schon sehr verblüffend, mit welcher Gewalt die mächtige Windindustrie aufschreit. Bundeswirtschaftsministerin Reiche hatte lediglich einen Vorschlag vorgelegt, wie Gelder eingespart werden können. Ein wenig nur, weil die gigantischen Kosten der sogenannten Energiewende lassen sich kaum mehr finanzieren.Kaum waren die Eckpunkte bekannt, liefen Teile der Erneuerbaren-Branche Sturm. Vor allem die millionenschwere Windlobby reagiert empfindlich – obwohl die Änderungen vergleichsweise moderat erscheinen...
(Tichys Einblick. Getroffene teeren und rädern.)

Drohende US-Intervention
„Null“ atombombenfähiges Nuklearmaterial – Oman vermeldet Durchbruch in Iran-Verhandlungen
Der Iran hat in den Atomverhandlungen mit den USA nach Darstellung des Vermittlers Oman zugesichert, dass er niemals über nukleares Material zur Herstellung einer Atombombe verfügen wird. Diese Vereinbarung sei der wichtige Erfolg in den laufenden Verhandlungen, sagte der Außenminister des Golfstaats Oman, Badr al-Bussaidi, in einem Interview des US-Fernsehsenders CBS News. In einem Abkommen würde der Iran sich demnach verpflichten, „null“ atombombenfähiges Nuklearmaterial anzuhäufen. „Null Lagerung und vollständige Überprüfung“, fügte al-Bussaidi hinzu..
(welt.de. In der Not frisst ein Kamel Fliegen.)

Reise
„Rückgänge im zweistelligen Prozentbereich“ – Weniger Deutsche wollen in die USA
Die politische Entwicklung der USA unter Präsident Donald Trump wird zunehmend zu einem Problem für die Tourismusindustrie im Land und außerhalb. Denn immer weniger Menschen wollen in die Vereinigten Staaten reisen. .
(welt.de.Werden sie denn reilasse? Die Amis sind doch schon hier.)

Bürgerinitiative fordert Abtreibungstourismus
EU-Kommission: Sozialfonds soll für Abtreibungsfinanzierung genutzt werden
Von Redaktion
Die EU-Kommission hat die Einrichtung eines EU-Fonds zur länderübergreifenden Finanzierung von Abtreibung abgelehnt. Zugleich gab sie jedoch bekannt, dass ausgerechnet Gelder aus einem Sozialfonds zu diesem Zweck genutzt werden dürfen. Lebensrechtler wenden sich gegen diese Entscheidung..
(Tichys Einblick. Genug Leben der anderen?)

Ukraine-Krieg
„Was sollen wir denn noch mehr machen an Diplomatie?“, fragt Merz
Die Ukraine setzt nach Verhandlungen mit ​den USA über Wege zur Beendigung des Krieges auf den geplanten Dreier-Gipfel Anfang März mit Russland. Ziel sei es, den Weg für eine direkte Begegnung zwischen Selenskyj und Putin zu ebnen..
(welt.de. What a fool. März oder Merz, das ist keine Frage.)

Berliner Kanal
Zahlreiche tote Schwäne – Vogelgrippe grassiert offenbar inmitten der Hauptstadt
(welt.de. Was ist mit dem Adler, hat den der Bär gefressen?)

NS-Propaganda im Hirtenbrief von Gerhard Feige
Von Peter Winnemöller • Ein gut gestarteter Text gipfelt in einem NS-Zitat, das sich der Verfasser zu eigen macht. In Hirtenbrief von einem katholischen Bischof sollte man so etwas nicht erwarten. Das benutzte Zitat ist auch dann ein Skandal, wenn der Bischof sich dessen Herkunft nicht bewusst war. Was machen eigentlich die Berater dieses Bischofs beruflich? ..
(achgut.com. Sollen sie für Merz beten?)

Bundesamt für Verfassungsschutz
Dobrindt kündigt neue Prüfung des AfD-Gutachtens an
Es galt als Grundlage für die gescheiterte Einstufung der AfD als „gesichert rechtsextrem“ – nun läßt Bundesinnenminister Dobrindt das Verfassungsschutz-Gutachten prüfen. Und nennt gleich eine Schuldige für die Blamage..
(Junge Freiheit. Was wird aus der Dunninger Umfahrung?)

Geschmacklosigkeiten reihen sich aneinander
Das Soloprogramm „Shesus“ von Carolin Kebekus ist pures Gift
Billiges Gepöbel gegen Christen, Geschmacklosigkeiten und Sexismus gegen Männer, das hat das Programm von Carolin Kebekus zu bieten. Was die mit Zwangsgebühren finanzierte ARD anbietet, spottet jeder Beschreibung. Interessant ist zudem, was sich die „Komikerin“ nicht traut..
(Junge Freiheit. Anderes erwartet?)

Bremen
Grüne Bürgerschaftsvize sorgt mit Holocaust-Koffern für Eklat
Mehrere Fraktionen in der Bremischen Bürgerschaft haben mit Entsetzen auf einen Beitrag mit der Vizepräsidentin Sahhanim Görgü-Philipp (Grüne) reagiert. Auf einem inzwischen gelöschten Instagram-Bild mit der Überschrift „Fertig für heute!“ hatte sie neben der SPD-Abgeordneten Katharina Kähler lächelnd zwei Koffer aus der Holocaust-Ausstellung der Bürgerschaft gehalten. „Sie ist aus meiner Sicht nicht mehr als Vizepräsidentin tragbar“, sagte Fraktionschef vom Bündnis Deutschland, Jan Timke, der JUNGEN FREIHEIT am Freitag..
(Junge Freiheit. Geschmack ist nicht nur in Deutschland fremd.)

Großbritannien
Grüne erobern Nordenglands rote Hochburg – dank Migranten
Bei einer Unterhaus-Nachwahl in Manchester triumphieren die Grünen deutlich. Auch der Kandidat der Farage-Partei kann zulegen. Vor allem pakistanische Moslems sollen den Ausschlag für das Ergebnis gegeben haben..
(Junge Freiheit. Invasion ist Krieg.)

NGO? - Die ganze Welt darf es sein

Schon vergeben als Religionsmittelpunkt: the Flying Spaghettimonster.

(gh) - Was heißt schon NGO, Nicht-Regierungs-Organisation, wenn Regierung doch auch in jeder Kirche, in jedem Beutel steckt? Wenn, dann aufs Ganze gehen, nicht nur ein Apfelbäumchen ist's, die ganze Welt muss es sein von Hölle bis Paradies.  Der Papst hat die Gefahr schon erkannt: "Alle Muskeln sterben ab“, schreibt Junge Freiheit, "Papst Leo XIV. verbietet KI-Predigten in Rom". Nun, Ki, gründe eine Religion! "Das Gründen einer neuen Religionsgemeinschaft ist in Deutschland ein faszinierendes Zusammenspiel aus verfassungsrechtlicher Freiheit und organisatorischem Geschick. Hier ist der 'Fahrplan', wie du von einer Vision zur anerkannten Gemeinschaft gelangst:

1. Die spirituelle Basis (Das Fundament) - Bevor der Papierkram beginnt, benötigt deine Religion eine klare Identität. Das Bundesverfassungsgericht definiert Religion oft über eine „umfassende Weltsicht“, die über bloße Philosophie hinausgeht. Glaubensbekenntnis: Was ist der Kern? (z.B. ein Gott, die Natur, das Fliegende Spaghettimonster). Ritus: Wie wird gefeiert? Gebete, Meditationen oder Versammlungen geben der Gemeinschaft Struktur.

2. Die Rechtsform wählen - Du startest in der Regel 'von unten'.  Der eingetragene Verein (e. V.): Das ist der klassische erste Schritt. Du brauchst mindestens 7 Gründungsmitglieder und eine Satzung. Der Vorteil: Du kannst als gemeinnützig anerkannt werden (durch das Finanzamt), was Spenden steuerlich absetzbar macht. Religionsgesellschaft: Du kannst dich als solche bezeichnen, sobald ihr euch zusammenschließt, auch ohne staatliche Registereintragung.
3. Der 'Goldstandard': Körperschaft des öffentlichen Rechts (KdöR) -  Wenn deine Gemeinschaft gewachsen ist und „die Gewähr der Dauer“ bietet (meist nach ca. 30 Jahren und mit einer gewissen Mitgliederzahl), kannst du den KdöR-Status beantragen. Vorteile: Du darfst Kirchensteuern über das Finanzamt einziehen, eigenes Personal verbeamten und bist in Rundfunkräten vertreten. Voraussetzungen: Gesetzestreue und eine Organisation, die auf Beständigkeit ausgelegt ist.
4. Stolpersteine vermeiden - Grundgesetz: Deine Lehre darf nicht gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung verstoßen. Abgrenzung zur Sekte: Transparenz ist wichtig. Gemeinschaften, die Mitglieder finanziell ausbeuten oder psychisch unter Druck setzen, geraten schnell ins Visier der Verfassungsschutzbehörden oder Beratungsstellen.
Erste Schritte für dich:
  1. Schreibe eine Satzung, die eure Ziele und die Organisation festlegt.
  2. Suche dir Mitstreiter (für einen Verein brauchst du wie erwähnt sieben Personen).
  3. Lass die Gemeinnützigkeit beim Finanzamt prüfen, um finanzielle Vorteile zu nutzen. Möchtest du eher eine spirituelle Bewegung starten oder steht für dich die steuerliche Anerkennung als Verein im Vordergrund?" Da das Fliegende Spaghettimonster (FSM) als Gottheit des Pastafarianismus schon vergeben ist mit weltweit Millionen Anhängern, 2005 gegründet vom Physiker  Bobby Henderson als  Protest gegen die Gleichstellung von Kreationismus und Evolution in US-Schulen, was schlägt KI als spirituelle Bewegung vor? "In der modernen Zeit gibt es keine 'einheitliche' Bewegung, sondern eine Vielzahl von Strömungen, die oft unter dem Begriff  'Spiritual but not religious“ (SBNR)zusammengefasst werden. Hier sind drei konkrete Vorschläge für spirituelle Ansätze, die aktuell besonders relevant sind:
    1. Die Achtsamkeits- und Meditationsbewegung (Mindfulness)

    Dies ist die derzeit populärste Strömung, die Spiritualität mit psychologischem Wohlbefinden verknüpft.

    • Kern: Fokus auf den gegenwärtigen Moment und Stressbewältigung.
    • Praktiken: 5-Minuten-Meditationen, Body-Scans zur Körperwahrnehmung und Atemübungen wie die „4-7-8“-Technik.
    • Ziel: Innere Ruhe und Resilienz im hektischen Alltag.
    2. Säkularer Spiritismus und 'Manifestieren' -  Besonders bei der Generation Z auf Plattformen wie TikTok beliebt, löst sich dieser Ansatz oft von traditionellen Götterbildern.
    • Kern: Die Überzeugung, dass man durch Gedankenkraft und positive Energie (Manifestieren) die eigene Realität beeinflussen kann.
    • Praktiken: Nutzung von Tarotkarten, Astrologie, Edelsteinen oder das Führen von Dankbarkeitstagebüchern.
    • Kontext: 2025 gilt in der Numerologie als Jahr der „9“, was Themen wie Transformation und spirituelle Erfüllung in den Fokus rückt.
    3. Natur-Spiritualität & 'Movement Medicine' -  Dieser Ansatz verbindet körperliche Bewegung direkt mit spiritueller Erfahrung.
    • Kern: Die Natur wird als Kraftquelle und Ort der Verbindung mit einer höheren Energie gesehen.
    • Praktiken: Spirituelles Laufen, Pilgern oder achtsame Spaziergänge im Wald.
    • Rituale: Einfache Alltagsrituale wie das bewusste Kochen oder das Verweilen in der Stille im Freien".NGO? Natur Go! 
    'Für einen fundierten Einstieg in die Vielfalt dieser Strömungen bietet das Magazin Rising Up eine Übersicht über aktuelle Trends. Wenn Sie eine klassische Praxis suchen, finden Sie bei Yoga Vidya detaillierte Anleitungen 'zur täglichen Routine'".

Deutschlands Wahl zwischen Amis und Russen?

Von RAINER K. KÄMPF

Der Krieg als Politik mit anderen Mitteln erweist sich derzeit geopolitisch als Alternative. Während der vierjährige Ukrainekrieg nach Friedrich Merz nun schon über sechs Jahre tobt, schickt sich Donald Trump an, in Teheran Miniröcke wieder salonfähig zu machen.

Zeiten also, die so manche Gedanken auf wirklich Großes ausrichten. So verwundert es nicht, daß Deutschlands populärster Wahlkämpfer, Cem Özdemir (Grüne), über seinen Sprengel hinaus phantasiert: Deutschland ist in Gefahr! Ach was?

AfD will Fremdherrschaft unter Puntin oder Trump
Ja, nein, wirklich. Die AfD natürlich und die erweiterte rechte Szene wollen die Republik zerstören und unter Fremdherrschaft stellen. Meine Güte, Cem! Mit dem Cannabisgesetz kann das nichts zu tun haben, die stofflichen Auswirkungen sind nicht so immens, und die Zeiten, als deutsche Politiker Pervitin einwarfen, sollten doch vorbei sein. Dachten wir.

Schauen wir uns das mal an. Was die Zerstörungsabsichten anbetrifft, müßte man der AfD den berechtigten Vorwurf machen, daß sie erst jetzt aus dem Knick käme. Das Copyright in dieser Chose haben die Systemparteien, die mit ihrer einmaligen Kompetenz schon jetzt exzellente Ergebnisse vorzuweisen haben.

Özdemirs Truppenteile
Die AfD will bestimmt nicht vom Leben bestraft werden, indem sie Lichtjahre zu spät kommt. Bleibt der im Raum stehende Vorwurf, einer Fremdherrschaft Tür und Tor öffnen zu wollen. Tatsächlich knirscht es auch in dem Bereich.

Özdemirs Truppenteile, die nebst Verbündeten schon seit vielen Jahren in Heeresverbandstärke bei uns einrücken, haben in dieser Hinsicht einen nicht unwesentlichen strategischen Vorsprung zu verzeichnen. Es wäre eine logistische Herausforderung, da gleichziehen zu wollen.

Trump hat noch Selenskij am Hacken
Wie Özdemir der AfD unterstellt, hätte dann Deutschland die Wahl zwischen Amis und Russen. Zwischen Trump und Putin, wie der Geostratege das personifiziert. Und genau da beginnt die Problematik offensichtlich zu werden.

Die Amis kämen in Vorhand, weil sie schon partikuläre Einheiten stationiert haben. Ob es Washington gerade opportun wäre, Persien schmählich zu vernachlässigen, steht auf einem anderen Blatt. Außerdem hat Trump noch Selenskij am Hacken, der sich lästig erweist wie eine Tretmine vom Hund. Gesetzt jedoch den Fall, man könnte Trump überreden, Özdemir nicht als Lügner dastehen zu lassen, lauerte immer die Gefahr, daß im Weißen Haus ein Wechsel erfolgt. Die Amis haben es so an sich, daß dann halt andere Amis kommen würden. Ein eklatanter Unsicherheitsfaktor hinsichtlich zukünftiger deutscher Politik.

Kapitulation vor mohammedanischer Heeresgruppe West
Ganz anders sähe das bei den Russen aus. Wer da auch immer im Kreml residieren wird. Die Schwierigkeit hier dürfte darin liegen, Kolja zu motivieren. Der ist in dieser Hinsicht etwas phlegmatisch und kommt nicht so gern nach Westeuropa. Nun, es sei denn, er wird ausdrücklich dazu aufgefordert. So wie 1812 und 1945. Gott sei Dank hat die AfD solch zugkräftige Argumente nicht auf Lager. Und ob die rudimentären Fragmente von Sympathie für Deutschland noch ausreichen würden, selbst den Blauen einen Gefallen zu tun, darf an dieser Stelle stark bezweifelt werden.

Nach Stand der Dinge bliebe zu guter Letzt doch nur die Kapitulation vor der mohammedanischen Heeresgruppe West, die dann ihre taktischen Brückenköpfe, auch in Stuttgart, zum großen Sprung mobil machen müßte.
(pi-news.net)

 

Heizungsgesetz gekippt

Von Vera Lengsfeld

Angeblich wurde die politische Missgeburt Heizungsgesetz gekippt. Die Bürger sollen wieder die freie Wahl haben, welche Heizung sie bevorzugen. Die Überraschung und Erleichterung war spürbar. Selbst scharfe Analytikerinnen wie Joana Cotar sparten nicht mit Lob. Scheinbar hatte Friedrich Merz endlich einmal eines seiner zahlreichen Wahlversprechen eingelöst.

Der Haken steckt wie häufig im Kleingedruckten. Ab 2029 müssen die Anbieter eine wachsende Quote „grünes Gas“ oder „grünes Öl“ in ihre Lieferungen mischen. Grünes Gas wird beispielsweise aus Biomethan gewonnen. Grünes Öl ist synthetischer Brennstoff, der auf der Basis von grünem Wasserstoff hergestellt wird. Sie werden auch als „E-Fuels“ bezeichnet. Ab 2029 soll den Plänen der Regierung zufolge mit einer Quote von zehn Prozent begonnen werden.

Das muss man sich vorstellen wie bei der unsäglichen CO2-Abgabe. Die wurde beschlossen, trat erst nach ein paar Jahren mit einer relativ niedrigen Erhöhung in Kraft und hat mittlerweile einen Preis von 55 Euro pro Tonne erreicht. 2026 steigt er auf 65 Euro. Dieser CO₂-Preis verteuert seit 2021 fossile Brennstoffe wie Heizöl, Erdgas, Benzin und Diesel, um den „Klimaschutz“ zu fördern. Diese politisch festgelegte stufenweise Verteuerung wird nun durch die grüne Gas- und Ölquote noch forciert.

Im Koalitionspapier steht, in der ersten „Treppenstufe“ solle der Bio-Anteil 10% betragen. Wie hoch der Anteil bei der nächsten Stufe ansteigt, wird erst noch festgelegt. Bereits jetzt ist erkennbar, dass Grüngas und Grünöl in ein paar Jahren nicht mehr bezahlbar sein werden. Das ist kein handwerklicher Fehler, das ist so gewollt.

Friedrich Merz hat das bereits vor seiner Wahl angekündigt, er wolle Gas und Öl so teuer machen, dass die Leute von selbst auf Wärmepumpen umsteigen. Dieser Ankündigung folgt nun die Tat.
(vera-lengsfeld.de)