„Steve Ayan verblüfft immer wieder mit Dingen, die wir eigentlich gar nicht über uns wissen wollen – aber sollten.“ - Eckart von Hirschhausen Was darf man heute noch sagen? Eigentlich alles. Dennoch stellen sich viele Menschen genau diese Frage. Sie haben das Gefühl, man könne sich mit bestimmten Redeweisen oder Aussagen schnell den Mund verbrennen, werde für die falschen Ansichten geschasst und diffamiert.
Stimmt das? Tatsächlich laden manche den Appell zu gendergerechter, mitmeinender, antistigmatisierender oder respektvoller Sprache moralisch extrem auf. Die so erzeugte Scham soll bestimmte Aspekte und Argumente aus der Diskursarena ausschließen. Doch sie bewirkt eher das Gegenteil: Die Folgen sind Trotz und verhärtete Fronten. Letztlich dienen solche moralisierenden Vorhaltungen und das »Shaming« in sozialen Medien also nicht der Sache, sondern der Aufwertung des eigenen Egos.
Es ist ein Spiel um Status und Zugehörigkeit. Andere wiederum, vor allem am rechten Rand des politischen Spektrums, reden Tabus bewusst herbei, um sich als Freiheitskämpfer zu inszenieren. Beides geht an der Realität vorbei und vergiftet die Debattenkultur. So entsteht eine Spirale aus Empörung und Tabubrüchen, die uns nicht weiterbringt. Was wir stattdessen brauchen, ist mehr Mut zur gegenseitigen Zumutung, Klarheit im Argumentieren und ein ironisches Verhältnis zum Tabu. (Amazon)
(tutut) - Für oder gegen Demokratie, das ist in den USA gehupft wie gesprungen. Der lange in den USA Volkswirtschaft lehrende Hans-Hermann Hoppe warnt ja in seinem Buch "Demokratie - Der Gott, der keiner ist" vor einer Vergötzung wie in Deutschland, wo alle ums grüne Kalb tanzen sollen. Er mahnt zu bedenken: "Letztlich wird der Verlauf der Geschichte der Menschheit durch Ideen bestimmt, ob sie falsch oder richtig sind. Genauso wie Könige ihre Herrschaft nicht ausüben können, wenn ihre Herrschaft von der öffentlichen Meinung nicht als legitim anerkannt wurde, sind auch demokratische Herrscher von der öffentlichen Meinung abhängig, wenn es um den Erhalt ihrer politischen Macht geht. Es ist also die öffentliche Meinung, die sich verändern muß, wenn wenn wir verhindern wollen, daß der Prozeß der Entzivilisierung seinen vollen Lauf nimmt". Und genauso wie die Monarchie einst als legitim akzeptiert worden sei, aber heute als der gegenwärtigen sozialen Krise undenkbar erscheine, so sei es keineswegs unvorstellbar , daß auch die Idee der demokratischen Herrschaft eines Tages als moralisch illegitim und politisch undenkbar erachtet werde. Eine derartige Entlegitimierung sei eine notwendige Voraussetzung, um schließlich eine soziale Katastrophe zu vermeiden. Nicht die Regierung (monarchisch oder demokratisch) sei die Quelle menschlicher Zivilisation und sozialen Friedens, sondern das Privateigentum und die Anerkennung und Verteidigung der Privateigentumsrechte, das Vertragsprinzip und die individuelle Verantwortung. Wer greift denn danach? Putin, wer sonst. Lächelnd schlägt Ex-Anzeienblattler an der Leidplanke die Kriegstrommel, plus Extraseite "Das Rote Kreuz drückt den Alarmknopf", denn ein Milliardenkonzern wie das DRK ist wieder handaufhaltend dabei: "Mehr Hilfe für die Helfer - Für viele war es ein Schock: Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BKK) hat erstmals seit 35 Jahren vor einem Krieg in Deutschland gewarnt. Für etwas Beruhigung sorgen zumindest Ankündigungen von Spitzenpolitikern, den Bevölkerungsschutz zu verbessern: Warnanlagen und Sirenen sollen ertüchtigt werden, neue Bunker entstehen, Bettenlager für 5000 Menschen sind in Planung und einiges mehr. Nun sagen Verantwortliche des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) zu Recht: Beim lebenswichtigen Zivilschutz kommt ein zentraler Punkt zu kurz. Wie sollen Tausende oder Zehntausende Menschen evakuiert werden? Nicht nur im Kriegsfall, sondern auch bei extremen Wetterlagen, Hochwasser und anderen Naturkatastrophen. Dem DRK stehen für den Zivilschutz lediglich 380 Einsatzfahrzeuge zur Verfügung. Im Ernstfall können vom DRK bundesweit nur noch 760 Menschen gleichzeitig in Liegenfahrzeugen transportiert werden". Leichenwagen vergessen? Und wenn der Blitz einschlägt? "Aufhellung in Sicht - Angesichts des nasskalten Herbstwetters vor der eigenen Haustür träumt der eine oder andere bestimmt schon vom nächsten Urlaub in südlichen Gefilden - vielleicht in Spanien? Vielleicht im herrlich gelegenen Dörfchen El Castell de Guadalest in der Nähe von Alicante?" Raus aus der heimischen Hitze, ab mit dem Flieger aus dem Zuschussloch. "Tatsächlich wird die spanische Stadt ab 30. März 2026 auch von Friedrichshafen aus angeflogen. Der irische Billigfluganbieter Ryanair wird ab dann zudem Flüge vom Bodensee-Airport nach Palma de Mallorca anbieten". Adios - "ADAC warnt vor langen Staus zum Ferienstart" - nur "Welt bei Klimazielen laut Studie nicht auf Kurs", denn was Klima ist, weiß das linksgrüne Kartell nicht. Erst zur Tankstelle gehüpft - "EU will Preissprung beim Tanken verhindern", dann noch vielleicht das nötige Taschengeld geholt - "Lebende Menschen sollen leichter Nieren spenden dürfen", weil "Autoversicherung verteuert sich erneut", und abwärts immer: "Maschinenbauer Trumpf macht Millionenverlust". Nun muss halt Annalena den Engel machen: "Papiertiger oder doch die einzige Chance der Menschheit? - Die Charta der Vereinten Nationen trat am 24. Oktober 1945, also vor 80 Jahren, in Kraft. Quasi seit ihrem Bestehen regt sich Kritik an den politischen Organisationen auf Weltebene. Doch wo sind die Alternativen zu UNO und Haager Gerichtshof?" Umfragen setzen auf AfD. Daheim kommt ein Lokalchef auswärts auf Großeinsatz herum: "'Es muss transparent sein, warum wir etwas machen' - Seit Ende Juli ist Jürgen von Massenbach-Bardt neuer Präsident des Polizeipräsidiums Konstanz. Warum er die Arbeit seiner Kollegen nicht prägen will, erklärt er im Interview". Dazu: "'Ein Haus für Menschen' - Es ist ein bemerkenswertes Bauvorhaben: Während in vielen Orten die Kirchen ihre Gebäude verkaufen, baut die evangelische Kirche in Aldingen ein Gemeindehaus. Nun gab es den Startschuss". Und: "Peter Leibinger kommt
seinen Patienten entgegen. Er hat seine Osteopathie-Praxis in Trossingen neu eröffnet. Dort will er Patienten mit unterschiedlichen Beschwerden helfen". Die Qual der Wahl auf und unterm Dfreifaltigkeitsberg: "Drachenfliegen lernen in Spaichingen" oder "'Und jetzt zeigst du uns, wie Sterben geht' - Tod und Sterben gehören zum Leben – und doch sind sie noch immer Tabuthemen". Seit wann leben Tote? "Vielen Menschen fehlen Vorbilder und Worte, wenn es darum geht, Abschied von Angehörigen, Freunden oder Kolleginnen zu nehmen. Genau hier setzt die Julia Kalenberg an. In ihrer Lesung am Mittwoch, 29. Oktober, von 19 bis 21 im Hospiz am Dreifaltigkeitsberg teilt die Autorin berührende und ehrliche Einblicke in die letzte Lebensphase ihres Vaters – und lädt dazu ein, sich dem Thema Sterben mit Offenheit und Mut zu nähern". Oder, wer erinnert sich nicht? "Felix Bohr zeigt in seinem neuen Buch Hitlers Alltag in der 'Wolfsschanze'. Unveröffentlichte Quellen enthüllen NS-Verbrechen und blinden Gehorsam". Leben heute geht ganz anders. "Tuttlingen will keine Verpackungssteuer", "Das deutsche Nationalkomitee für Denkmalschutz war in Tuttlingen zu Gast und hat beim Dampflokmuseum gefilmt: Der Hintergrund ist eine bevorstehende Preisverleihung. Am 3. November wird die Silberne Halbkugel vergeben. Ein Preis des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz (DNK), der als höchste Auszeichnung für bürgerschaftliches Engagement im Denkmalschutz gilt". Es ist nicht immer Gold was glänzt, auch alte Loks machen Dampf. Sie warnen nicht vor falschem Deutsch - "Alten Küchen erwachen zu neuem Leben", sondern "ENRW warnt vor falschen Vertretern", während "Tierphysiotherapeutin plant Praxis in Neuhausen ob Eck", und er ist auch noch da: "FECG präsentiert Jesus-Musical - Die FECG Trossingen bringt am ersten Dezemberwochenende ein Weihnachtsmusical im Dr.-Ernst-Hohner-Konzerthaus auf die Bühne. Für rund 50 Schauspieler und Schauspioelerinnen, Sängerinnen und Sänger sowie Musiker und Musikerinnen laufen die Vorbereitungen bereits auf Hochtouren. Die Besucher dürfen sich auf ein Musical mit eigens komponierten Liedern und selbst gefertigten Kulissen und Kostümen freuen. 'Komm und Sieh!' – Ein Aufruf, der nicht nur den Hirten und Weisen von damals galt". Haben sie nicht "Jehova" gesagt?
Stadt setzt Belohnung für Hinweise aus Mehr als 1.300 junge Bäume in Kehl gekappt - Förster fassungslos Unbekannte haben im Kehler Stadtwald einen immensen Schaden angerichtet: 1.345 Jungbäume wurden beschädigt. Die Stadt stellte Strafantrag und setzt eine Belohnung aus. Im Stadtwald von Kehl (Ortenaukreis) haben Unbekannte eine 1,2 Hektar große Aufforstungsfläche verwüstet - das entspricht fast zwei Fußballfeldern. Bei insgesamt 1.345 Eichen, Hainbuchen, Ulmen, Kirschen, Tulpenbäumen und Platanen wurde der Haupttrieb gekappt. Der oder die Täter dürften mehrere Stunden für ihre systematische Zerstörung gebraucht haben, schätzt die Kehler Stadtverwaltung...Allein der wirtschaftliche Schaden belaufe sich auf rund 25.000 Euro, schätzt die Stadt. ..Als Belohnung für Hinweise, die zur Ermittlung des oder der Täter führen, wurden fünf Ster (fünf Kubikmeter) Brennholz ausgesetzt.
(swr.de. Mensch und Natur.)
Mehr als 300 Stellen betroffen? Theresienkrankenhaus Mannheim: Zahlreiche Abteilungen werden geschlossen Dem Personal des Mannheimer Theresienkrankenhauses stehen massive Änderungen bevor. Der Grund sind Sparzwänge..
(swr.de. Alle noch gesund?)
Demokratie-Monitor 17 Prozent vertreten populistisches Weltbild Misstrauen gegen Medien und Politik und ein Glaube an "geheime Mächte": Eine Studie zeigt, wie verbreitet Populismus in Deutschland ist. Die Mehrheit ist aber zufrieden damit, wie die Demokratie funktioniert. Von Laura Bisch, SWR
(tagesschau.de. 83 Prozent sind für Bildung zu blöd und nicht volksnah oder nicht von dieser Welt?)
Corona-Pandemie Höhepunkt Homeoffice 2024 in Baden-Württemberg: Fast jeder Vierte arbeitet zuhause Laut Statistischen Landesamt nutzten rund 24 Prozent gelegentlich Homeoffice. Arbeit in Vollzeit dagegen, ist im Homeoffice deutlich seltener geworden. Woran liegt das?.
(swr.de. Noch nicht alle entlassen.)
Kommunen suchen nach Lösungen Vandalismus in Oberschwaben: Städte beklagen Zerstörungswut Es sind mehr als nur harmlose Streiche - Farbschmierereien und Vandalismus bereiten den Städten Ravensburg und Weingarten immer wieder Probleme. Nun suchen sie nach Lösungen. .
(swr.de. Wiederauferstehung gibt es, Ausgestorbene wieder da?)
Eventuell technischer Defekt schuld Wegen erhöhter Chlorkonzentration: Zwölf Verletzte in Therme In einer Therme in Beuren hat es Probleme mit der Chlorkonzentration im Wasser gegeben. Zum Teil mussten Menschen ins Krankenhaus. .
(swr.de. Was geschieht mit den anderen Menschenteilen?)
Victim Blaming? Aalener Polizei: Prüfung nach Instagram-Kommentar eines Beamten Ein Beamter des Polizei-Präsidiums Aalen kommentiert bei Instagram das Thema Sexualisierung im Sport - und gibt Opfern offenbar Mitschuld. Nun prüft das Polizeipräsidium in Aalen den Vorgang..
(swr.de. Mit Wahrheit in die Binsen, siehe Merz?)
================ NACHLESE Hermetisch abgeschlossene Sonderwelt Im Land der Grinsekatzen Von Alexander Wendt Die Selbstgefälligkeit der Diskurstechnokraten täuscht: In Wirklichkeit zeigt ihre Kaste schwache Nerven. Debatten lassen sich nicht mehr wie früher abwürgen. Und manchmal entscheiden auch Gerichte anders als erwartet...Ohne es selbst zu merken, führen diese und andere progressiven Kämpfer ihre Weltvorstellung in konzentrierter Form vor. Entweder, so lautet ihre Botschaft, akzeptiert die Bevölkerung das von ihnen geprägte und genau so gewollte Stadt- und Landbild,... oder Wehrmachtsknobelbecher und zerbombte Städte. Damit markieren die Anhänger dieses Weltbilds zwei Extreme, die sich durch eine zwar nicht unmittelbare, aber auch nicht ganz ferne Verwandtschaft auszeichnen. Für eine übergroße Mehrheit im Land liegt der erstrebenswerte Zustand genau dazwischen. Wer sich die Augen nicht absichtlich zuhält, der sieht, mit welchen Leuten sich eine Gesellschaft zwischen diesen Extrempunkten vielleicht erhalten lässt, und mit wem garantiert nicht..
(Tichys Einblick. Für oder gegen Deutschland, das ist einzig die Frage, auf die Merz mit seinen Sondermarxisten noch nicht gekommen ist.) ==================
Immer mehr Einreisen nach Deutschland mit gefälschten Papieren Von MANFRED ROUHS Illegale Einreisen nach Deutschland erfolgen nur selten zu Fuß über die grüne Grenze durch Wald und Flur, sondern bequem mit der Bahn oder dem Flugzeug. Dabei zeigen die Illegalen und ihre Schleuser im Falle einer Kontrolle immer häufiger gut gefälschte EU-Papiere vor, wie der Bundesgrenzschutz mitteilt. Man fragt sich, wie die Beamten früher ihre Dienstzeit sinnvoll ausfüllen konnten – bevor es in großer Zahl illegale Migranten in Deutschland gab. Denn nicht nur an der deutschen Außengrenze füllt der Kampf gegen Migranten, die hier nicht hingehören, den Alltag der Beamten aus, auch an den deutschen Binnenbahnhöfen und an den Flughäfen ist es nicht anders. Allein schon die Überschriften der jüngsten Pressemeldungen des Bundesgrenzschutzes in Nordrhein-Westfalen zeigen, wie langweilig es in unserem Land werden würde, wenn wir auf die illegale Migration verzichten müssten:
Bundespolizei vollstreckt Haftbefehle im Rahmen der Grenzkontrollen
Gefälschte Dokumente erkannt – Bundespolizei nimmt Mann fest
Bundespolizei vollstreckt internationalen Haftbefehl am Flughafen Köln/Bonn – 28-Jähriger wegen schweren Raubes festgenommen
Bundespolizei findet Axt, Messer und Pfeffersprays bei einem Mann
Bundespolizei vollstreckt Haftbefehle im Rahmen der Grenzkontrollen
Verdacht des Einschleusens von Ausländern – Bundespolizei nimmt Tunesier fest.
Das sind nur die Fälle weniger Tage. „Ein Mann“ sorgt für Vollbeschäftigung bei den Behörden. Dabei lohnt es sich auch immer wieder, in die Details der Fälle einzutauchen, um sich einen Eindruck von der multikulturellen Realität im Lande zu verschaffen, wie im durchaus spannenden Fall des festgenommenen Tunesiers: „Am 18. Oktober 2025 haben Bundespolizisten einen 27-jährigen Tunesier festgenommen, der im Verdacht steht, einen Algerier und einen Marokkaner aus den Niederlanden nach Deutschland geschleust zu haben. Der Mann selbst verstieß mit seiner Einreise nach Deutschland gegen ein bestehendes Einreise- und Aufenthaltsverbot. Zudem wurde er per Haftbefehl gesucht. Die drei Männer waren ohne gültigen Fahrschein in einem ICE aus Köln Messe/Deutz zum Fernbahnhof des Frankfurter Flughafens unterwegs. Das Zugpersonal zog daraufhin die Bundespolizisten hinzu. Da die Beamten die Identität der Personen zunächst nicht zweifelsfrei feststellen konnten, wurden sie auf die Wache mitgenommen. Dort stellten die Bundespolizisten fest, dass alle Personen keinen legalen Aufenthaltsstatus in Deutschland besitzen. Gegen den marokkanischen Staatsangehörigen bestand zudem, wie gegen den Tunesier, ein Einreise- und Aufenthaltsverbot. Im Rahmen einer Befragung zum Reiseweg äußerte der vermeintliche Schleuser, seine beiden Mitreisenden aus den Niederlanden nach Deutschland bringen zu wollen. Die Beamten leiteten daraufhin ein Ermittlungsverfahren u.a. wegen des Verdachts des Einschleusens von Ausländern und des Erschleichens von Leistungen ein. Da ihn die Staatsanwaltschaft Regensburg zudem per Haftbefehl gesucht hatte, lieferten die Beamten den 27-Jährigen in die Justizvollzugsanstalt Frankfurt am Main ein. Dort verbüßt er nun eine Restfreiheitsstrafe von 119 Tagen.“ Wie lange wollen wir uns solche Verhältnisse noch leisten? (pi-news-net)
*********** DAS WORT DES TAGES Die CDU passt schon lange nicht mehr ins Stadtbild. Die Democrazia Cristiana lässt schön grüßen. (Leser-Kommentar, achgut.com) ***********
Berlin Es geht um Volksverhetzung: Berliner Staatsanwaltschaft prüft Anzeige gegen Merz wegen „Stadtbild“-Aussage Nach der „Stadtbild“-Aussage von Friedrich Merz ist eine erste Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Berlin eingegangen. Eine Fachanwältin für Migrationsrecht wirft dem Kanzler Volksverhetzung vor...
(APOLLO NEWS. Welches Volk außer dem deutschen hat in Deutschland was zu sagen?)Peter Grimm Hausdurchsuchung bei Norbert Bolz Wer muss noch mit solchem Vorgehen der Staatsmacht rechnen, wenn das einem Mann wie ihm passieren kann? Winston Churchill wird der Satz zugeschrieben: „Wenn es morgens um 6 Uhr an meiner Tür läutet und ich kann sicher sein, dass es der Milchmann ist, dann weiß ich, dass ich in einer Demokratie lebe“. Bei dem bekannten Journalisten und Publizisten Prof. Norbert Bolz hat es heute Morgen an der Tür geklingelt, und es war weder der Milchmann oder der Paketbote, sondern die Polizei, die zur Hausdurchsuchung erschien, wie zuerst Nius berichtete. Der angebliche Grund: Sechs Worte, die Bolz augenscheinlich im Januar 2024 getwittert hatte. Damals hatte er auf einen taz-Beitrag mit der Überschrift „AfD-Verbot und Höcke-Petition: Deutschland erwacht“ mit den Worten reagiert: „Gute Übersetzung von ‚woke‘: Deutschland erwache!“ Weil „Deutschland erwache“ eine nationalsozialistische Parole war, seien Ermittlungen wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen nach Paragraf 86a Strafgesetzbuch gegen Bolz eingeleitet worden. Anstoß habe die Zentrale Meldestelle für strafbare Inhalte im Internet (ZMI) des Bundeskriminalamts gegeben...
(achgut.com. Deutschland schlafe weiter, hätte das doch wohl heißen müssen.Wann werden Parteien verboten, die möglicherweise gesichert linke Nazis sind?)
Ideologie im Nachrichtenkostüm LG Hamburg bestätigt: ZDF kein Nachrichtenmedium, sondern Meinungsorgan Exklusiv: Das Landgericht Hamburg hat gesprochen, was viele Zuschauer längst vermuteten: Das ZDF informiert nicht, es verbreitet Meinungen. Was dort unter dem Dach „Nachrichten" gesendet wird, ist juristisch nichts weiter als Meinung – die persönliche Sicht der Redaktion, Ideologie im Nachrichtenkostüm VON Redaktion
(Tichys Einblick. Die Zeitung ist eine Lügnerin.)
Interview Wolfgang Herles Der ÖRR ist durch und durch grün Von Alexander Heiden Das Bundesverwaltungsgericht fordert Ausgewogenheit – endlich, sagen viele. Doch ZDF-Insider Wolfgang Herles spricht von einem System, das sich selbst schützt: „Das grüne Wurzelwerk zieht sich durch alle Ebenen." Wer widerspricht, wird kaltgestellt..
(Tichys Einblick. 11 Prozent sind hundertprozentig.)
Nach dem AfD-Verbot der Einparteien-Zustand Der Zweiparteien-Zustand: Dem-Block gegen AfD treibt Wähler zur AfD Von Fritz Goergen CDU-Merz ist davon überzeugt, dass er nur Kanzler bleiben kann, wenn er das Brandmauer-Diktat der SPD strikt einhält. Eine Minderheitenregierung, die er sofort beginnen könnte, wagt er schon wegen der alten Medien nicht.Wer ARD, ZDF, DLF plus etablierte Privatkanäle schaut und die Überschriften der Meinungs-verbundenen Printmedien konsumiert, bekommt unverändert die alte Welt präsentiert, in der Regierung und Opposition um die bessere Politik stritten und die Parteien an der Willensbildung des Volkes mitwirkten. Doch das ist zur puren Theorie geschrumpft. Die Wirklichkeit ist ein Parlament mit der einzigen Partei „Dem-Block“, da die AfD infolge der „Brandmauer“ nicht zählt..
(Tichys Einblick. Merz kann nicht Politik, denn dort gilt Macht und nicht Ohnmacht.)
Forsa-Umfrage Warum die AfD erfolgreich ist – und die regierenden Parteien das nicht verstehen Von Mario Thurnes Die regierenden Parteien und ihre Medien drehen die x-te Runde in der Frage, warum die AfD so erfolgreich ist – da sie doch alle so intensiv gegen sie kämpfen. ...Doch eine Forsa-Umfrage im Auftrag von RTL hat jetzt eine ebenso einfache wie nachvollziehbare Erklärung geboten: Demnach sagen 76 Prozent der Befragten, dass sich die anderen Parteien nicht mehr um die Interessen und Sorgen der Mehrheit der Menschen kümmerten. Würden sich CDU, CSU, SPD, Grüne und Linke wieder der Mehrheit widmen, würde diese sie nicht mehr so schlecht finden, dass sie zu AfD, BSW oder anderen jungen Parteien flüchten. Nur: Die Analyse ist einfach. Doch eine Politik umzusetzen, die auf dieser Analyse basiert … Dafür müssten die regierenden Parteien nur eins anders machen: alles. ..Die regierenden Parteien haben in der Tat in den zurückliegenden Jahrzehnten eine Politik für Minderheiten betrieben – und die Mehrheit durfte dazu nichts beitragen außer die Übernahme der Rechnungen...
(Tichys Einblick. Den sozialistischen Esel im Lauf hält kein Ochse auf.)
Make Economy great again "Dann könnte es sein, dass SPD von der Bildfläche verschwindet. Das Gleiche gilt für die Union" Die Wirtschaft ist am Ende, die Bildung in der Krise..
(welt.de. Licht aus. Gute Nacht!)
Parteigründung 1950 Die CDU wurde schon als Kanzlerwahlverein konzipiert Vor 75 Jahren erfolgte die Gründung der CDU als Bundespartei nach Adenauers Façon. Doch anfangs war ihr Kurs keineswegs so festgelegt, wie es rückblickend scheint. ..
(Junge Freiheit. Nur eine Frage der Macht.)
Neuer Gesentzentwurf Medikamente ohne Rezept: Was Warkens Apothekenpläne für Sie bedeuten Apotheke in Deutschland Laut dem neuen Gesetzentwurf sollen Apotheken bald auch Vorsorgeleistungen anbieten und Medikamente ohne Verordnung abgeben. .
(focus.de.Sie ist Juristin.)
Ifo-Institut-Studie So viele Sozialleistungen – und kein Sprengmeister Deutschland verzettelt sich im Sozialsumpf. Hunderte Leistungen, null Überblick – verwaltet mit Fax und Zettelkasten. Reform? Seit Jahren vertagt. Zeit für die Kettensäge. Ein Kommentar..
(Junge Freiheit. Sozialismus.)
Mehrere Menschen verletzt Ein Toter nach Schießerei in Hannover - Rätsel um weiteren Tatort Ein Toter nach Schießerei in Hannover - mehrere Menschen verletzt In Hannover fallen Schüsse. Ein Mensch stirbt, mehrere sind verletzt. Was bisher über den Einsatz bekannt ist. .
(focus.de. Grünislam.)
Großeinsatz in Erding Soldat bei Bundeswehr-Übung von Polizei angeschossen - Anwohner in Angst ..Inzwischen bestätigte ein Sprecher des Operativen Führungskommandos der Bundeswehr, dass eine Fehlinterpretation vor Ort zur Schussabgabe zwischen der übenden Truppe und der von der Bevölkerung gerufenen Polizei geführt habe und die Polizei einen Bundeswehrsoldaten anschoss..
(focus.de. Bürgrkrieg. Völkerschlacht der Kulturen?)
Ein unhaltbarer Zustand Wolfram Weimer kann sein Amt nicht länger ausüben Wolfram Weimer ist in seinem Amt keinen Tag länger tragbar. Mit jedem Tag wächst der Schaden – und zieht Friedrich Merz noch tiefer hinein. Aus einem persönlichen Fehltritt ist ein politischer Amigo-Fall geworden, der längst die gesamte Regierung belastet. VON Redaktion
(Tichys Einblick. Wetten, dass?)
Karin Prien bekräftigt ihre Ankündigung zum Auswandern bei AfD-Kanzlerschaft
(welt.de. Wer? Reisende nicht aufhalten. Leser-Kommentar: "Bon Voyage. Aber es steht Ihnen vollkommen frei, auch jetzt schon das Land zu verlassen...")
Peter Grimm Ein deutsches Exempel: Die Fahne nieder, die Wohnung weg Das Sauerland-Dorf Nachrodt-Wiblingwerde leidet angeblich unter aufgehängten Deutschland-Flaggen. Das ist nicht zum ersten Mal ein Grund für öffentliches Interesse. Vor zwei Jahren beschlagnahmte man Wohnraum, um Flüchtlinge darin unterzubringen...
(achgut.com. Links ist süß.)
Mehrheit will gewalttätige Schüler in gesonderten Einrichtungen unterbringen Mitte September berichtete die JUNGE FREIHEIT über die Gewaltexplosion der vergangenen Jahre an Baden-Württembergs Schulen. In einer aktuellen Umfrage fordern die Bürger im Südwesten jetzt klare Konsequenzen – über Partei- und Altersgrenzen hinweg. Die AfD sieht sich bestätigt..
(Junge Freiheit. KZ ist keine deutsche Erfindung.)
Bündnis aus Linken und Islamisten Antisemitismus ist heute salonfähig Während der Jahrestag der Reichspogromnacht näher rückt, kommt es fast täglich zu antisemitischen Vorfällen in Deutschland. Woke Linke und ihre islamistischen Brüder im Geiste leben ihren Antisemitismus ungeniert aus. Ein Kommentar von Laila Mirzo.
(Junge Freiheit. Raus, wem es hier zu wohl ist?)
Wirtz und Ekitiké brillant Nächste Klatsche! Liverpool schraubt Frankfurt nach Rückstand komplett auseinander Im Krisen-Gipfel der Champions League gegen den FC Liverpool kassiert Eintracht Frankfurt die nächste Klatsche. Florian Wirtz und Ex-Adler Hugo Ekitiké brillieren. Das Spiel im Tickerprotokoll. Eintracht Frankfurt - FC Liverpool 1:5 (1:3)..
(focus.de. Dabeisein ist alles, Sieg negativ.)
In der WELT schreibt Dorothea Schupelius am Montag einen Beitrag zur Stadtbilddebatte, die Friedrich Merz in einem lichten Moment losgetreten hat.
Seit Tagen steht die Republik Kopf: Medien und Politik haben ein Thema gefunden, das, wie könnte es auch anders sein, die Gesellschaft um ein weiteres Mal spaltet. Dabei ist es die Problematik, die sich nicht auf gefühlte Wahrnehmung begründet, sondern jeden tagtäglich real anspringt.
Unter dem Titel „Das Schweigen der Töchter“ wird kurz, knapp und schonungslos gezielt die Schizophrenie unserer untergehenden Gesellschaft auf den Punkt gebracht. Während vorwiegend linke Kampfemanzen das Offensichtliche tabuisieren wollen, soll das Absurde Realität werden: Frauenabteile in Zügen.
Und was sagen, von den angesprochenen Emanzen mal abgesehen, die Frauen selbst dazu? Schweigen die Töchter wirklich, so schweigen 50 Prozent der Bevölkerung. Jede Frau ist oder war einmal Tochter, und da sollte man doch maximale Empathie erwarten dürfen.
Die forensische Psychologie lehrt uns, daß Opfer nicht selten schweigen und auch kaum offensiv mit der erfahrenen oder latenten Gewalt umgehen. Ein bekanntes Phänomen, das der allgegenwärtigen tagtäglichen Bedrohung mehr und mehr Raum gibt.
Stellen wir doch zur Abwechslung die Frage nach den anderen 50 Prozent der Menschen, die unsere Gesellschaft ausmachen. Das Schweigen der Väter, der Brüder, der Freunde und Männer? Wo bleibt der politische Aufstand der Anständigen, die für ihre Mütter, Frauen und Töchter auf die Barrikaden gehen?
Sind wir feige, teilnahmslos oder einfach nur gleichgültig? Sind wir emotional dermaßen auf den Hund gekommen, daß es uns kalt läßt, wenn eben die Töchter dazu schweigen, daß sie Angst haben müssen, auf die Straße zu gehen?
Dann ist die Zukunft verwirkt und sie haben keinen Grund, auf die Väter stolz zu sein. (pi-news.net)
Generation Luisa oder wie zicke ich mir die Welt zurecht
Von RAINER K. KÄMPF
Nachdem Dorothea Schupelius in der WELT das Schweigen der Töchter thematisiert hatte, ließ die Antwort nicht lang auf sich warten und Luisa Neubauer samt hastig zusammengestoppelter, feministisch laborierender Klientel rückte der CDU auf den Pelz.
Sie selbst, Katharina Dröge (Grünen-Fraktionsvorsitzende im Deutschen Bundestag) und viele andere verirrte Groupies des ansonsten linientreuen Kanzlers, muckten auf gegen den Herrn, der sie üppig füttern läßt. Hoffen wir, daß dies manche Augen öffnet im Kanzlerwahlverein.
Nun fragt sich der Zaungast am Rande, weshalb gerade die Töchterfraktion, um die es in der Debatte geht, ihren Fürsprechern offen und konsequent in den Rücken fällt. Es ist zu kurz gedacht, bei ihnen eine mutierte Form des Stockholmsyndroms anzunehmen.
Während eben dieses Syndrom eine durchaus nötige Taktik zur Umsetzung des Lebenserhaltungstriebs sein kann, sehen wir bei Luisas suizidalaffinen Schwestern das genaue Gegenteil. Offensichtlich die unterschwellige Lust am selbst herbeigesehnten Grusel.
So eine Art emotionale Geisterbahn für ein Leben bar jedes sinnstiftenden Zieles. Was sich tatsächlich vor unseren Augen abspielt, ist die Besetzung des öffentlichen Diskurses durch personifizierte, pathologisch bedingte Minderintelligenz.
Es entbehrt nicht einer gewissen Tragik, daß jetzt CDU und CSU zur Zielscheibe von Kollateralschäden eines Bildungssystems wird, das die Union selbst in hohem Maß verantwortet.
Man mag sich bei Chips und Bier zurücklehnen und das durchaus amüsante Spiel verfolgen, solange noch oszillierende Weibchen herumtanzen, die erst vor Kurzem für’s Wetter gehüpft sind. Mancher paarungswillige und -fähige Mann wird dankbar für die per exzellenz gelieferten Ausschlußkriterien sein.
Wer allerdings weiterdenkt als von der Wand bis zur Tapete, dem wird grottenübel. Denn werden hier nicht ganz schnell Grenzen gezogen? Und da liegt der Hase im Pfeffer: wenn es um Grenzen geht, dann haben unsere Nachkommen nach ein bis zwei Generationen mit einem Überangebot an Omas gegen Rechts zu kämpfen. Anders als beim Flatterstrom wird es wohl kaum die Möglichkeit geben, diese Überbestände im Ausland zu entsorgen. (pi-news-net)
- Auf der Seereise mit dem Ziel Azoren die erste Erfahrung
- Großbritannien hat eine große Tradition als Militärmacht
- Trotz innerer Widerstände besuchte ich es trotzdem
Ich befinde mich derzeit auf dem Seeweg zu den Azoren. Von Bremerhaven aus legte die Artania (die auch schonmal für das ZDF als “Traumschiff” diente) im englischen Portsmouth an. Ich wollte in England eigentlich nicht von Bord, weil ich mich aus drei Gründen ärgerte. Zum einen: Die Engländer führten ab diesem Jahr eine Visa-Pflicht für Europäer ein, auch wenn diese gar nicht einreisen wollen. Zusätzlich zu den normalen Hafenbenutzungsgebühren für alle anlegenden Schiffe wurde diese kostenpflichtige Schikane Anfang 2025 eingeführt; ohne die vorherige Beantragung des Visums hätte man auch dann nicht an Bord des Schiffes gehen dürfen, wenn man verbindlich erklärt hat, das Land nicht zu betreten. So nicht!, dachte ich mir…, aber dann wäre das Geld für die gesamte Kreuzfahrt futsch gewesen.
Der zweite Grund, weshalb ich die Großbritannien nicht betreten wollte, ist der Umgang der Engländer mit bestimmten Bevölkerungsgruppen. Juden wird dort dringend empfohlen, den Davidstern nicht sichtbar und auch keine Kippa zu tragen, weil dadurch die „Gefühle der vielen Muslime verletzt“ würden. Aus demselben Grund – „Sicherheitsbedenken“ – wurden auch israelische Fußballfans von Spiel ausgeschlossen. Umgekehrt wandern in England inzwischen viele ohne Umweg ins Gefängnis, die sich islamkritisch äußern. Dazu braucht es nicht einmal eine richterliche Verurteilung. Anscheinend unterwirft sich das Land völlig dem Islam, vermutlich noch mehr als Frankreich. Nicht nur London hat einen muslimischen Bürgermeister, sondern eine ganze Reihe anderer britischer Großstädte, wobei die genaue Anzahl strittig ist. Der (offizielle) muslimische Bevölkerungsanteil hat sechs Prozent weit überschritten und trägt dazu bei, dass die Bevölkerungsdichte auf der Insel inzwischen größer ist als in Deutschland: Im Gegensatz zu deutschen Frauen, die im Schnitt 1,49 Kinder gebären (muslimische schon mit eingerechnet), sind es in England bereits 1,81 Kinder.
Der Imperialismus wurde nicht in Deutschland erfunden
Der dritte Grund, weshalb ich mich mit diesem Land schwer tue, sind seine korrupten und kriegslüsternen Politiker. Es war Boris Johnson, der nach jüngsten Enthüllungen für eine Million Pfund Bakschisch den Frieden in der Ukraine verkauft hat, indem er nicht lange nach Beginn der russischen Invasion die in Istanbul bereits weitgehend ausgehandelte Friedenslösung torpedierte, woraufhin Selenskyj seine Kompromissbereitschaft widerrief. Doch sein Nachfolger Keir Starmer ist nicht besser: Obwohl das Vereinigte Königreich 2020 aus der EU ausgetreten ist, steht dieser Möchtegern-Churchill, in bemerkenswerter Gemeinsamkeit mit der Ex-„Flinten-Uschi“ von der Leyen, für eine kompromisslose Fortsetzung des Krieges. Kein Wunder: Zu sehr ist Großbritannien traditionell mit dem militärisch-industriellen Komplex der USA verbandelt.
Warum ich mich dennoch für einen Abstecher in die Stadt Portsmouth entschied, hatte zwei Gründe. Erstens ist diese Stadt eigentlich eine Insel und gehört nicht zum britischen Festlandsockel. Zweitens interessierte mich der riesige Hafen – der größte Großbritanniens und Zentrum der britischen Marine. Von 1946 an wurde Portsmouth zum Kriegshafen ausgebaut und ist bis heute wichtigste Basis der Royal Navy. Im riesigen Hafengelände liegen auch einige historischen Schiffe. Die H.M.S. Victory war das Flaggschiff von Admiral Lord Nelson in der Seeschlacht von Trafalgar. Es war mit 108 Kanonen ausgerüstet, auf dem 850 Mann dem Feind das Fürchten lehrten. Auch das erste stählerne Kriegsschiff der Welt lässt sich bestaunen, die H.M.S. Warrior. Als Touristenattraktion und Fotomotiv kann man im Hafen auf Torpedos und Bomben posieren. Wie man an den alten Kriegsschiffen erkennen kann, wurde der „Imperialismus“ nicht von Deutschland erfunden, sondern schon Jahrhunderte, bevor überhaupt an einen deutschen Nationalstaat zu denken war.
Umgekehrte Invasion
Während des Zweiten Weltkriegs wurden in Portsmouth Munition und Kriegsschiffe gefertigt. Im Zusammenhang mit der strategisch wichtigen Lage wurde die Stadt mehrfach zum Ziel deutscher Bomber. Hierbei wurden auch Teile der historischen Altstadt zerstört. In der Nacht von 5. auf den 6. Juni 1944 begann von Portsmouth aus die Landung in der französischen Normandie, die große Invasion der Engländer und Amerikaner gegen die Wehrmacht.
Heute läuft es umgekehrt: Die neue „Invasion“ erfolgt von Frankreich aus Richtung England mittels Schlauchbooten – ohne Landungsschiffe. Das Ergebnis sah ich, als ich den Hafenbereich verließ: Das Erste, was ich erblickte, waren zahllose mit Hidschab und Niqab „geschmückte“ Frauen. Allerdings zum Glück nicht – wie ich dies aus meiner kleinen Heimatstadt im Badischen kenne – mit zwei bis drei Kindern an der Hand pro Kopftuch plus weitere im Kinderwagen. Den Grund für den Unterschied werde ich noch in Erfahrung bringen müssen, denn an Kindern fehlt eben garantiert nicht (siehe oben). Auch Schulklassen in Uniform, die in Richtung Militärmuseum unterwegs waren, sah ich. Vielleicht ist der Kinderreichtum ja auch mit dem schlechten Wetter in England zu erklären, bei dem man bekanntlich nicht einmal seinen Hund auf die Straße jagen will…
Vorbehalt: Falls in diesem Artikel Strafbares enthalten sein sollte, distanziere ich mich prophylaktisch von solchen Unrechtsgrundlagen bzw. der Justiz, die darin evtl. Strafbares erkennen will.
GASTarbeiter mit Dankbarkeit – Einheimische mit Gewohnheit? Die WindKRAFT ist gewünscht auf den Höhen der wunderschönen Täler in Titisee-Neustadt. Die Grünen und anderen Talente am Gemeinderatstisch riechen wohl schon das Geld. Sie sehen risikolose Pachteinnahmen, und ich sehe das Glückspiel mit ausstehender Haftung. Im Ort werden Fakten propagiert, die keiner hören will! Was passiert hier – oder besser: Still ruht der See. Der Einheimische läuft täglich an der Schönheit vorbei, ohne sie wirklich wahrzunehmen. Aber genau deshalb brauchen Sie diesen GASTarbeiter, der Sie daran erinnert, was Sie eigentlich haben. Was hat die Windkraft hier zu suchen??? Sie hat hier nichts verloren!!!