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(tutut) - Während die Kirchen den günen Kommunisten nachlaufen und sich in Seelsorgeeinheiten verzwergen, weil ihnen die Mitglieder entkommen, haben sie nicht gemerkt, dass Marx Murks ist, zumal er Religion als Opium des Volkes verspottete und sein Kampf gegen den Kapitulasimus auch Jesus galt.  Robert Grözinger  hat die Kirche zurück ins Dorf geholt und "Jesus der Kapitalist - Das christliche Herz der Marktwirtschaft" geschrieben und damit versucht, christlichen Glauben wieder auf die Füße zu stellen. Der Autor widmet das Buch nicht nur "den drei Töchtern Evas" in seinem Leben, sondern auch "dem Mann, dessen Buch 'Kreide für den Wolf' der Anfangspunkt meiner Pilgerschaft in die Philosophie und Ökonomie der Freiheit war: Roland Baader, drittens: dem Mann, dessen ökonomische Bibelexegesen mir als entscheidende Brücke zum christlichen Glauben dienten und deren Inhalt das vorliegende Buch maßgeblich mitgeprägt haben: Dr. Gary North". Ein "Sonntagsläuten" ganz besonderer Art, während Kirchenleuten kein Wecker mehr klingelt. So ist es Roland Baader und nicht etwa ein Papst, der im Vorwort feststellt: "Einige der besten Köpfe der Ökonomie und Sozialphilosophie haben über die christlichen Wurzeln des Kapitalismus und der westlichen Zivilisation nachgedacht. Nicht nur hinsichtlich der Ursachen der Wohlstandserzeugung und des technischen Fortschritts, sondern auch bezüglich der Quellen der persönlichen Freiheit im Abendland. Die Idee von der Freiheit der Person (und es gibt keine andere Freiheit!) ist europäischen Ursprungs. Ebenso der Kapitalismus, der ja Autonomie und Freiheit des Individuums voraussetzt. Während die anderen Religionen Mystik und Erleuchtung betonten oder ein Eingehen ins Nirwana anstrebten, galt im Christentum die Vernunft als Wegbegleiter zur religiösen Wahrheit. Große theologische Denker wie Augustinus und Thomas von Aquin haben an Fortschritt und Vernunft und an die dem Menschen von Gott verliehene Schöpferkraft des Individuums geglaubt. Das Gebot 'Macht euch die Erde untertan' wird von vielen Theologen als Auftrag zum zivilisatorischen – und auch zum technischen – Fortschritt betrachtet". Weltruhm habe die Suche nach den christlichen Wurzeln des westlichen Kapitalismus mit Max Webers Aufsatz 'Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus' (1920) gefunden. Auch wenn einige Thesen inzwischen als widerlegt gelten würden, hätten z.B. Ökonomen der Universität München belegt, dass nicht die bessere Arbeitsethik die protestantischen Gebiete in Preußen wohlhabender gemacht haben als katholische Regionen, sondern eine bessere Bildung. "Weil Protestanten gehalten waren, oft und regelmäßig die Bibel zu lesen, hatten sie bessere Lesefähigkeiten und ein höheres Bildungsniveau als ihre katholischen Landsmänner der damaligen Zeit. Und nur das erklärt die Unterschiede in der Einkommens- und Vermögensstatistik. Außerdem war schon lange vorher im Florenz der katholischen Medici der Urtypus des kapitalistischen Reichtums und des 'HändlerRebellen' gegen die herrschende Orthodoxie entstanden. Aber an der Grundthese Webers von einem deutlichen Zusammenhang zwischen christlicher Religiosität und wirtschaftlichem Erfolg einer Gesellschaft ändert das nichts. Bestimmte glaubensgeprägte Einstellungen zu Sparsamkeit, Ehrlichkeit und Fleiß sowie zur Offenheit gegenüber Fremden waren konstitutiv für Entstehung und Erfolg des frühen Kapitalismus". Dass die Katholische Kirche nicht Armut pflegte, und die Kirchen heute zu den reichsten Geschäftsunternehmen zählen, weiß auch jeder, trotz ihres  Bettelunwesens. "Auch Agnostiker unter den Ökonomen haben die existenzielle Bedeutung der Religion für das Entstehen, die Ausbreitung und Bewahrung von Markt und Freiheit herausgestellt", betont Roland Baader, so habe  z.B. Friedrich A. von Hayek den 'konstruktivistischen Rationalismus' der meisten Intellektuellen in der Geschichte des Abendlandes nachgezeichnet und ihn als Kern des Sozialismus und Totalitarismus identifiziert – und somit als zerstörerische Kraft für den freien Markt und die freie Gesellschaft.

Die Überschätzung des Verstandes, so Hayek, führe die politischen und geistigen Eliten zu dem Irrglauben, das jeweilige Werte und Regelgerüst einer freien Marktgesellschaft 'vernünftiger' gestalten zu können. Dieser Versuch müsse regelmäßig scheitern und die betreffende Ordnung zerstören, weil die notwendigen Regeln des rechten und gerechten Verhaltens spontan aus der Sphäre 'zwischen Vernunft und Instinkt' entstanden seien und nicht rein rational bewertet und bewusst verändert werden dürften. Nur Religion, so Hayek, könne dazu führen, dass die gesellschaftlichen Tabus und die Regeln des "man tut" und "man tut nicht" fraglos akzeptiert würden und dauerhaft gälten. Außerdem hätten Religionen – vor allem die monotheistischen – in Hayeks Sicht eine hohe Bedeutung für die Entwicklung, Verbreitung und Bewahrung von Zivilisation und Freiheit, weil sie deren Kerninstitutionen stützten, nämlich Eigentum, Moral und Familie. Damit hebt das Buch also hervor, was dem grünen Kommunismus mit seinem Brutalbarbarentum abgeht. Robert Grötzingers Analyse gehe aber weit über Erörterungen zur Frage der Nützlichkeit des Christentums für eine marktwirtschaftliche Gesellschaftsordnung hinaus und suche Antworten auf die Frage, ob Christentum und Kapitalismus gemeinsame historischspirituelle Wurzeln haben – und ob diese Gemeinsamkeit mehr als nur zufälliger Natur sein könnte. Dass eine fruchtbare Wechselwirkung zwischen den beiden Phänomenen bestehe, zeige sich schon in der Tatsache, dass die Kernländer der christlichen Kultur zugleich die Kernländer des entstehenden Kapitalismus waren. Doch eröffne die Prüfung der These, dass sich die marktwirtschaftliche Wirtschafts und Gesellschaftsordnung möglicherweise zwingend aus den biblischen Lehren ergebe, eine viel tiefere Dimension des Denkens über diese Partnerschaft.  Keinesfalls dürfe man politischen Ideologien eine religiöse Rechtfertigung unterlegen. Aber persönliche Freiheit und die friedliche und freiwillige  Kooperationsordnung des freien Marktes seien keine Ideologien. "Die intellektuelle Redlichkeit und die Paradigmen der Wissenschaftlichkeit erlauben es deshalb durchaus, aufzuzeigen, dass die Heilige Schrift niemals legitimierende Argumente für den Sozialismus oder irgendeinen anderen Totalitarismus liefern kann, aber auch nirgendwo im Widerspruch zur Ideenwelt der freien Marktwirtschaft steht, ja dass – ganz im Gegenteil – die biblischen Hauptgebote und Gleichnisse fast allesamt (mit Ausnahme der Gottesliebe und der Gottesfurcht) mit den Grundaxiomen des (echten, unverfälschten, staatsfreien!) Kapitalismus übereinstimmen". Vielleicht  versuchen es die verlorenen Hirten und Hirtinnen der Kirchen mal wieder mit der Bibel und ihrer eigenen Geschichte, um vom Holzweg des grünen Kommunismus weg auf den alten Wegen zu ihrem Glauben zurückzufinden. Lesen ist Bildung. Was lässt eine "Unabhängige Zeitung für christliche Kultur und Politik" zum höchsten Feiertag der Christenheit  lesen? Ein Priester  und Redakteur, mal nicht hinter der Bundeswehr her, predigt  an der Leidplanke: "Ostern fordert zum Neustart  auf".  Will er zurück ins Bistum Essen oder zur "Bildpost" oder zur "Glocke"? Sie dort, von der Klinikseelsorge und auf die Berufsbezeichnung Pfarrerin verzichtend, hinten im Lokaljournalismus,  wo Martin Hecht 99,9 Prozent Bockmist vermutet, hält, statt den Sonntag einzuläuten, ein Anschlussplädoyer: "Das Ei steht für den Neuanfang".  Was nun? Er gendert auf dem Ostermarsch mit linksgrüner Propaganda: "Parallelen zur aktuellen Situation? Krisen wie der Angriffskrieg auf die Ukraine, der menschengemachte Klimawandel oder der Energiemangel scheinen ausweglos zu sein. Karsamstag eben". Empfehlung: "Wieder eine Parallele: Wir erleben Zeitenwenden und wissen, dass die Friedensordnung keinen Bestand hat, unser Konsumverhalten überholt ist und sich das Klima wandelt. Die Volkskirchen sind von gestern".  Von allen heiligen Geistern verlassen? Der Tagesbefehl lautet: "Weiter ist aber auch zu sehen, dass für die Jünger Ostern die absolute Zeitenwende bedeutet: Die Tage Jesu, des Wanderpredigers, sind vorbei. Eine neue, ganz andere Ära bricht an. Die Jünger leben im Geist Jesu weiter".  Kannitverstan? "Unser Leben wird sich grundlegend verändern. Wer an Ostern lernt, dass genau die Bereitschaft, Neues zuzulassen, die Voraussetzung für anderes, zukünftiges Leben ist, hat den Sinn dieses Festes begriffen".  Auf dem Balkon der Titelseite schauen drei Tierköpfe den Betrachter an, nachdem ein Eichhörnchen  offenbar schon den Teufel symbolisiert hatte. Lamm, Hase, Hahn, welcher wohl für das Ei steht von dem die Krankenhausseelsorgerin sagt: "Das buntgefärbte Osterei gehört bei uns zu Ostern dazu. Ohne Eier ist es kein Ostern".

Dazu erzählt sie eine "Legende", und am Schluss meint sie: "Das Ei steht für den Neuanfang, der trotz aller Einschränkungen immer wieder möglich ist und der uns neue Lebensmöglichkeiten schenkt. Wir brauchen diese Hoffnung, dass aus allem Schweren immer wieder auch Neues und Gutes wachsen kann. Und dass sich das Leben durchsetzt. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen: Frohe Ostern". Das wär's mit Ostern.  Alles fort - und Neuanfang?  "Am Anfang war das Wort".  Welches suchen sie? Der Kabarettist Emil suchte beim Kreuzworträtseln ein "Grautier" mit vier Buchstaben und einen kirchlichen  Feiertag mit "O". Also dann: Frohe Ogtern!  Das mit den Eiern versuchte eine Schreiberin zu veganisieren, kam aber nur bis ins Internet, Papier muss wohl bis zum nächsten Jahr warten. War noch was?  Frau meldet: "Straße wird wieder aufgerissen - Zweieinhalb Jahre nach den Tiefbauarbeiten beginnt der Glasfaser-Ausbau der Telekom", sie hat auch noch dies drauf: "Etwas Grips und keine dünnen Ärmchen - Eine Frau in der Kfz-Werkstatt ist noch immer eine Seltenheit". Und sie schellt aus: "Ein Bauprojekt mit vielen Überraschungen - Die Sanierung ist die größte Investition der Stadt Mühlheim in diesem Jahr - Einfach ist sie nicht".  "Freie" Literaturwissenschaftlerin tastet aus dem Dorf: "Der Hühner-Hype geht um - Private Haltung liegt bei jungen Menschen voll im Trend - Auch ohne Bauernhof". Botin von unterm Dreifaltigkeitsberg macht tägliche Gewohnheit von Betrugsversuchen im Internet zur Zeitung: "Leserin wird misstrauisch bei Telekom-SMS - Unternehmenssprecher erläutert, dass nur die Telekom mit Telekom-Absender SMS versenden kann - anders als bei Mails". Jüngst war schon ein Druckfehler im Aldiprospekt ein Aufreger des Blatts. Wer druckt oder drückt nicht mal daneben im Krieg der Knöpfe und Köpfe? Der Tagesknüller aber zu Ostern, als wäre nicht nur Hasenjagd, liefert Kollege: "Schüsse in der Nacht: Mit einer Softair-Pistole hat ein damals 33-jähriger  - Maschinenbediener im Januar 2022 einem Arbeitskollegen aus dem gleichen Betrieb auf dem Heuberg zwei leichte Verletzungen an der Stirn und an der Hand zugefügt. Dennoch erkannte das Amtsgericht Spaichingen auf einen minder schweren Fall von gefährlicher Körperverletzung". Deftiger die Wiederholung der Wiederholung: "Russischer Angriffskrieg ist 'Karfreitag unserer Kultur' - Kirchen in Deutschland erinnern an Leid der Opfer von Gewalt und Terror". Früher läuteten Glocken zum Wehrmachtsbericht.  Dazu die Frage nicht an die Grünen: "Quo vadis, Friedensbewegung? - Traditionell wird bei den Ostermärschen für Frieden demonstriert. Mit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine gewinnen diese Demonstrationen an Brisanz, doch neben Forderungen und Parolen fehlen eindeutige Antworten. Deshalb gibt es auch scharfe Kritik. Wohin geht der Weg?" War ein Krieg schon mal was anderes als ein Angriff? Hier noch ein Neuanfang: "Größere Freiheiten für Campingplätze - Land will fast 40 Jahre alte Verordnung 'entrümpeln' - Kritik an Entsorgungsvorschriften".  Guten Appetit auch den Veganern wünscht frau: "Kulthase mit Markenschutz - Der berühmte Goldhase hat schon manchen Rechtsstreit überstanden - Jetzt gibt es ihn zeitgemäß auch vegan. Rund 120 Millionen der goldenen Hasen mit dem roten Band hoppeln an Ostern durch die Nester".  Doch noch ein Sonntagsläuten: "Goldene Hasenohren ragen über den Rand des Osternests, die rote Schleife leuchtet, das Glöckchen klingelt - dieses Bild kennen wohl die meisten aus ihrer Kindheit".  Hier klingelt in Politik und ihren Medien wohl kein Wecker mehr in Deutschland: "Streit um Grenzen der Flüchtlingsaufnahme - Innenministerin gegen Deckelung - Städte und Gemeinden beklagen irreguläre Migration".  Ob's hilft: "Gebete gegen den Krieg - Karfreitagsgottesdienste im Zeichen vieler Konflikte". Bürgerkrieg ist. Als Neuanfang?  Rudolf Augstein, der Erfinder des SPIEGEL,  von ihm stammt auch das Buch "Jesus - Menschensohn",  sagte einmal: "Was Böll an derKirche geschätzt hat, das habe ich in meiner Kindheit  auch geschätzt. Nämlich den Weihrauch und das Gebimmele und die Gesänge und die Liturgie".  Was will man mehr? Eiertanz ums goldeneKalb? Botschaft Augsteins: Nicht was ein Mensch namens Jesus gedacht, gewollt, getan hat, sondern was nach seinem Tode mit ihm gedacht, gewollt, getan worden ist, hat die christliche Religion und mit ihr die Geschichte des sogenannten christlichen Abendlandes bestimmt.

Toter (18) in Asperg
Kurz vor 1 Uhr hallten Schüsse durch die Nacht
Nach Schüssen im baden-württembergischen Asperg ist ein junger Mann (18) gestorben. Jetzt hat die Polizei eine Sonderkommission gegründet, denn seit Anfang des Jahres häufen sich die Schuss-Angriffe in und um Stuttgart. Sind die Täter noch flüchtig? Auch am Samstagvormittag inspizierte die Kriminalpolizei erneut den Tatort. Sie sicherten Spuren auf dem Schotterparkplatz, sagte ein Sprecher der Polizei.▶︎ Am frühen Morgen waren nach Angaben von Staatsanwaltschaft und Polizei Schüsse auf einem Parkplatz gefallen. Ein 18-Jähriger starb, ein weiterer 18-Jähriger wurde schwer verletzt. Zahlreiche Leute alarmierten kurz vor 1.00 Uhr in der Nacht die Polizei, nachdem die Schüsse durch die Nacht gehallt waren, sagte der Sprecher.
(bild.de. Wild-Südwest in THE ÄLÄND.)

(Symbolbild)

Ein Toter, ein Verletzter
Schießereien im Raum Stuttgart häufen sich: Bald schwedische Zustände im Ländle?
Von Matthias Nikolaidis
In Asperg bei Stuttgart kam es in den frühen Stunden des Karsamstags zu einer Schießerei mit einem Toten und einem Schwerverletzten. Die letzten Monate sind voller solcher Taten. Meist geht es um junge Täter, um Shisha-Bars und Friseurgeschäfte. Beginnt so der Weg in die Gang-Kriminalität in der Art Neu-Schwedens?
(Tichys Einblick. Was meint das tägliche Murmeltier dazu? Leser-Kommentar: "Ein Bekannter von mir war vor Ort. Den Namen nach kommt wohl einer aus dem Balkan, der andere könnte Türke sein. Todesursache war ein Kopfdurchschuss. Ich bin übrigens im Januar aus dem Kreis Ludwigsburg weggezogen und lebe jetzt in den USA. Ich weiß, auch nicht viel besser, aber wenigstens darf ich mich hier noch selbst verteidigen".)

Gerichte sparen Zeit und Arbeit
Zahl der Strafbefehle steigt: Mehr Verurteilungen in BW
In Baden-Württemberg werden immer mehr Strafbefehle gestellt. Dadurch können Gerichte ohne lange Prozesse zu rechtskräftigen Urteilen mit Geldstrafen kommen.
(swr.de. Kurzer Prozess. Was ist mit dem Recht?)

Deutschlands größtes Affengehege
Affenberg in Salem erwartet wieder mehr Besucher
(bild.de. Hereinspaziert!)

14-Jähriger Elsässer soll Attentat geplant haben
Die Polizei hat im Elsass in dieser Woche einen möglichen Terroranschlag verhindert. Ein 14-Jähriger steht im Verdacht, einen islamistischen (Anm.: Islamismus gibt es nicht, nur Islam) Anschlag geplant zu haben. Ein Team der französischen Anti-Terror-Einheit verhaftete den verdächtigen Jugendlichen laut Medienberichten am frühen Dienstagmorgen in seinem Heimatort Rosenau, nahe der deutsch-französischen Grenze bei Lörrach. Er habe mit seiner Schwester und Freunden an der Bushaltestelle gewartet, als etwa zehn Einsatzkräfte auftauchten und ihn abführten, erzählt die Familie des Verdächtigen dem französischen Fernsehsender France 3. Die 13-jährige Schwester habe zunächst geglaubt, es handele sich um eine Entführung. Der französische Inlandsgeheimdienst DGSI geht davon aus, dass der Jugendliche sich radikalisiert hat. Er sei als Anhänger des sogenannten Islamischen Staats aufgefallen,..
(swr.de. Nichts Neues unter Europas Sonne.)

Tradition an den Osterfeiertagen
Osterfeuer am Bodensee und in Oberschwaben
In vielen Orten in der Region Bodensee-Oberschwaben wird zu Ostern üblicherweise ein Osterfeuer entfacht. Kirchengemeinden, Feuerwehren oder Vereine organisieren den Brauch.
(swr. Was verbrennen die da?)

Erster Auftritt seit mehr als drei Jahren
Circus Krone startet Tournee in Ulm - Diskussion um Wildtiere bleibt
Das Münchner Zirkusunternehmen Krone startet am Samstag in der Ulmer Friedrichsau seine diesjährige Tournee durch Süddeutschland. Mit dabei sind knapp 100 Tiere. Trotz der anhaltenden Diskussion um Wildtiere in der Manege, geht der Circus Krone in diesem Jahr wieder mit Löwen und Tigern auf Tournee. Erste Station ist Ulm. Eigentlich hatte die Stadt den Auftritt mit Wildtieren schon im Jahr 2017 auf allen städtischen Flächen untersagt. Dennoch dürfen sie in diesem Jahr wieder mitkommen.
(swr.de. Ab in den Wald mit den Löwen und Tigern, Jogger zuhause bleiben!)

26-Jähriger zerfleischt
Jogger in Norditalien von einem Bären getötet
(welt.de. Den Letzten beißen die Wölfe. Der Zirkus mit Wildtieren findet draußen statt. Wer sind die Antreiber? Der Mensch muss wieder lernen, dass wer sich in Gefahr begibt, dabei umkommen kann. Leser-Kommentar: "Deutschland ist ca. 300 Jahre gut ohne Wölfe und Bären klargekommen. Es ist nichts als Romantik, diese Tiere nun um jeden Preis wieder hier haben zu wollen. Gleichzeitig wird Stimmung gegen Jäger gemacht. Es ist ja für ein Reh viel schöner, vom Wolsrudel zerfleischt, als mit einem sauberen Blattschuss erlegt zu werden. Ach übrigens: Biber brauchen wir eigentlich auch nicht!)

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16 Festnahmen
Polnische Spedition schickt „Schlägertrupp“ zu streikenden Lkw-Fahrern nach Deutschland
Rund 50 Lkw-Fahrer einer polnischen Firma streiken seit Tagen auf einem Rastplatz in Deutschland, weil ihr Lohn ausgeblieben ist. Der Spediteur rückte mit einem Sicherheitsdienst mit gepanzerten Fahrzeugen an, um seine Lkw abzuholen. Die Polizei in Hessen verhinderte eine Eskalation. Bei dem Streik von Lastwagenfahrern einer polnischen Spedition auf der Autobahnraststätte Gräfenhausen an der A5 in Hessen hat es am Freitag 16 vorläufige Festnahmen gegeben. Der Besitzer der Lastwagen habe zusammen mit Security-Mitarbeitern versucht, in die Laster der dort streikenden Fahrer zu kommen. Bei den Festgenommenen handele es sich um den Besitzer und seine Mitarbeiter, sagte eine Sprecherin der Polizei. Ihnen werde nun in unterschiedlicher Beteiligung schwerer Landfriedensbruch, Nötigung, Bedrohung, versuchte gefährliche Körperverletzung und Störung einer Versammlung vorgeworfen. Der Streik an der Raststätte gelte als Versammlung.
welt.de. Krieg Polens gegen Deutschland? Was ist hier los? Wo ist die Bundeswehr?)

Altersarmut
Studie kündigt Wohn-Desaster für Rentner an
Von Redaktion
Kosten für Essen, Wohnen und Leben steigen, die Renten können da nicht mehr mithalten. Immer mehr Rentner beziehen daher staatliche Grundsicherung. Eine Studie zeigt zudem: „Deutschland wohnt sich arm“.
(Tichys Einblick. Alte, wollt ihr ewig leben? Bitte bei den Grünen den Löffel abgeben!)

Kulturkampf gegen das Abendland
Lämmer und Wölfe – Anmerkungen zum Osterfest
Von Wolfgang Herles
Es sind die Wölfe, die den Lämmern einreden, die Welt ändern zu können. Es geht ganz leicht: Sie müssen sich nur ein wenig opfern lassen. Frohe Ostern! Das Osterfest unterbricht die Welle der Verbotsexzesse, die aus Berlin und Brüssel kommend den Bürgern die Luft zum Atmen nimmt. Eigentlich ist Ostern ein Fest der Befreiung vom irdischen Irrsinn. Streng genommen ist das Christentum kulturelle Aneignung. Jesus als „Lamm Gottes“ – ein Symbol, das vom orientalischen Opferlamm abstammt. Es wird in den Kirchen nicht geschlachtet, sondern symbolisch geopfert. Das echte Osterlamm wiederum erfährt auf den festlichen Tischen höchste Verehrung, wenngleich es jene Christen verschmähen, die sich mittlerweile von einer politischen Religion zum Vegetarismus nötigen lassen. Vor dem Osterlamm als Backwerk wiederum warnt der Ökoernährungsminister. Zucker ist mindestens so schlimm wie Blut...
(Tichys Einblick. Immer auf den Katzenvirus achten, denn er verändert Gehirne.)

Journalisten auf Staatslohn
2,3 Millionen: Bundesregierung muss Zahlungsangaben an Journalisten nach oben korrigieren
Von Marco Gallina
Drei Behörden hatten bei der ersten Anfrage nach Aufträgen für Journalisten von Regierungsseite keine Angabe gemacht. Das Auswärtige Amt sticht mit einer Bezahlung besonders ins Auge. ..Demnach erhielten die Journalisten auf der Staatslohnliste nicht anderthalb Millionen Euro, sondern rund 2,3 Millionen Euro. Martin Renner, der medienpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, konstatierte, dass der Sumpf tiefer sei als bisher bekannt. „Dass zahlreiche Journalisten so bereitwillig gegen ihr Berufsethos verstoßen, steht auf einem Blatt“, so Renner. „Auf einem ganz anderen Blatt steht dagegen, dass die Bundesregierung sich offenbar gezielt prominente Journalisten aussucht und mit sehr großzügig bezahlten Nebentätigkeiten versorgt.“
(Tichys Einblick. Wieso sprechen die von Journalisten und nicht von Propagandisten?)

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NACHLESE
Berlin
Gendern an Schulen:
Familienvater zieht vor nächste Instanz
Seine Kinder mußten bizarre Szenen im Klassenraum erleben und wurden zu Gendersprech und Identitätspolitik gezwungen. Um sie zu schützen, zog der Vater vor Gericht – und unterlag. Nun will er sich durch die Instanzen klagen.
(Junge Freiheit. Claus Schenk Graf von Stauffenberg: "Gott schütze das heilige Deutschland!")
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Wo bleiben die Abschiebungen?
Die Ampelregierung hat in ihrem Koalitionsvertrag eine „Rückführungsinitiative“ von Ausreisepflichtigen angekündigt, heftigst kritisiert von Organisationen wie „Pro Asyl“ , die beklagen, dass dazu „sogar Familien nachts aus ihren Betten geholt werden.“Über die verweigerte Abschiebepolitik der Ampel, ihre aktive Sabotage deutscher Gesetze bzw. das Kreieren neuer Möglichkeiten, um auch die Letzten (sic.) hierbehalten zu können, könnte man einiges schreiben, und das tut der Focus in einem Artikel vom Dienstag weitgehend.
Hier sollen nur drei Teil-Aspekte daraus hervorgehoben werden:
Über 300.000 gibt es, die Deutschland bereits rechtskräftig verlassen müssen, aber wegen der verschiedensten „Duldungsgründe“ Jahr um Jahr bleiben und sich dem Nichtstun hingeben können.
56.000 verfügen nicht einmal über diese letzte Möglichkeit, legal in unserem Land zu bleiben, und wären unmittelbar ausreisepflichtig. Ende 2021 waren das noch 50.650. Die Zahl steigt also stetig an.
Während 2015 bis 2019 jährlich über 20.000 abgeschoben wurden, sind es im Jahr der Ampel, 2022, gerade mal 13.000 Abgeschobene gewesen, also nur noch zwei Drittel. Obwohl, wie gesagt, die Zahl der unmittelbar Ausreisepflichtigen ja zunimmt.
Gründe für gescheiterte Abschiebungen waren laut Focus unter anderem:
[…] aktiver Widerstand des Betroffenen (32 Fälle), medizinische Bescheinigungen (90), erfolgreich eingelegte Rechtsmittel (43), Beförderungsverweigerung durch Piloten oder Kapitäne (206) oder fehlendes Begleitpersonal (18).
[…] Eines der größten Abschiebehindernisse seit Jahren: die ungeklärte Identität von Migranten. Aus unterschiedlichsten Gründen legen sie den Behörden keine gültigen Personendokumente vor oder weigern sich, an der Feststellung ihrer Herkunft mitzuwirken. Doch wenn nicht feststeht, woher der Ausländer kommt, weiß man auch nicht, wohin man hin zurückbringen soll.
Im Kommentarbereich zum Artikel des Focus gibt es viele, viele Kommentare dazu, die fast noch lesenswerter als der Artikel selbst sind. Die Zahl derjenigen wächst, die erkennen, dass wir zu einem failed state werden. Und es wächst langsam die Unzufriedenheit mit einer ideologisch verblendeten unfähigen Regierung, bestehend aus linken wohlhabenden Snobs, die die Verbindung zur Realität längst verloren haben.Hier kann man seinen Bundestagsabgeordneten finden und ihm die Frage vorlegen, die wir im Titel gestellt haben: Antworten werden wir gerne veröffentlichen.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wir dürfen uns nicht im Kampf um die Sprache von den Sozialisten verdrängen lassen. Denn den Rückschlag der 1970er Jahre haben wir nicht zuletzt der Tatsache zu verdanken, dass die anderen sich der Sprache bemächtigt haben, die Sprache als Waffe benutzt haben, dass sie Begriffe herausgestellt, mit anderem Inhalt gefüllt und dann als Wurfgeschosse gegen uns – nicht ohne Erfolg – verwendet haben. Und darum ist für mich der Kampf um die Sprache eine der wesentlichsten Voraussetzungen für die geistige Selbstbehauptung.
(Franz  Josef Strauß)
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Geisterfahrt des Herunterwirtschaftsministers
Wie lange noch wird Robert Habeck unsere Geduld missbrauchen?
Aus der Geschichte ist kein Beispiel bekannt, in dem eine prosperierende Volkswirtschaft schneller heruntergewirtschaftet wurde, als wir es in Deutschland gerade erleben. Wann findet sich ein Cicero, der fragt: Quo usque tandem abutere, Robert Habeck, patientia nostra? Wie lange noch, Robert Habeck, wirst du unsere Geduld missbrauchen?
VON Klaus-Rüdiger Mai
(Tichys Einblick. Es merkt doch niemand was, oder? Wann hat ein Politikmedium mal verlangt, es ist Zeit, dass er geht und mit ihm Scholz and friends?)
Bei "Bericht aus Berlin"
Habeck gesteht, dass Wasserstoff keine Heizungslösung ist
Robert Habeck versucht, den Anschein der Technologieoffenheit zu wahren. Doch diese Idee scheitert an den Widersprüchen, die der Grüne nicht auflösen kann. Fazit: Es ist egal, was der Bürger tut. Wenn er sich jetzt keine Wärmepumpe anschafft, wird er spätestens in zehn Jahren dazu gezwungen.
VON Redaktion
(Tichys Einblick. So lange soll Olaf infernale noch sein Unwesen treiben? Wann gesteht Habeck in seinen Kinderbüchern, dass er von Wirtschaft und Klima keine Ahnung hat?)

Wohnungsnot
Verbannung in Bruchbuden
Der neueste Strohhalm der Bundesregierung beim Thema Wohnungsbaupolitik heißt „Flucht aus der Stadt“. Doch ganz so einfach ist es nicht: Viele Häuser sind nicht in Schuß oder weit abgelegen. Und dann wäre da noch Deutschlands Dauerproblem mit der Digitalisierung.
(Junge Freiheit. Raus aus Palästen, ab in die Hütten.)

Heizen mit der Ampel
CO2-Vermeidung um jeden Preis – mit der Gewalt von Gesetzen
Von Frank Hennig
Mit der Reform des Gebäudeenergiegesetzes schlägt die Energiewende-Betroffenheit direkt auf die Privatsphäre der Bürger durch. Kosten für andere spielen im grünen Ampeldenken keine Rolle, auch wenn man nun angesichts des öffentlichen Echos "helfen" will. Helfen soll Steuergeld, also auch das Geld anderer.
(Tichys Einblick. Gegen jeden Verstand. Habeck ist der neue Heizer auf der E-Lok, wie er bei der Erfindung des Fotosatzes von Gewerkschaften eingeführt wurde, um überflüssig gewordenen Setzern, Metteuren und Druckern den Arbeitsplatz zu erhalten. Wo sind sie nun? Wer braucht so eine Ampel?)

Die FOCUS-Kolumne von Jan Fleischhauer
Wie die Ampel versehentlich das Ende der Frauenquote beschloss
Die Regierung arbeitet an einem Gesetzesentwurf, der alles hinfällig macht, wofür Feministinnen jahrzehntelang gekämpft haben: Quoten, Räume nur für Frauen. Ob sie in Berlin wissen, was sie tun?...Das ist das Problem: Wenn man Geschlechtsidentität zu einer Frage der Selbstdefinition macht, mit welchem Argument will man dann sagen: Jeder, der sagt, dass er sich als Frau fühlt, ist auch eine Frau – aber bei dir gilt das nicht, du bleibst weiterhin ein Mann, weil wir dir nicht glauben? Gleichheit vor dem Gesetz ist das Wesen des Rechtsstaats. Ich bin sicher, der Tag ist nicht fern, an dem wir auch in Deutschland vor einem solchen Konflikt stehen. Der Justizminister hat in den Entwurf des Selbstbestimmungsgesetzes einen Passus einfügen lassen, der sicherstellen soll, dass Frauen unter sich bleiben, wenn sie das wünschen. SAelbstverständlich sei es etwa den Betreiberinnen von Saunen freigestellt, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und unerwünschten Personen den Zugang zu verweigern, erklärte der Minister bei der Vorstellung des Gesetzesentwurfs vor zwei Wochen...
(focus.de. Nur noch Frauen, das  ist das Ende aller Tage der Menschheit. Keine Fortpflanzung.)

„Letzte Generation“
Klima-Kleber wollen an Schulen Aktivisten rekrutieren
Radikale Klima-Aktivisten der „Letzten Generation“ organisieren mithilfe von Lehrern Vorträge und geben Tipps zum „zivilen Ungehorsam“. Justizminister Buschmann warnt vor dem Einfluss der umstrittenen Gruppierung. Auch der Lehrerverband ist beunruhigt.
(welt.de. Grüne Unbildung schafft Straftäter?)

Johannes Eisleben
Covid-19 und die Massenunterwerfung
COVID gab Gelegenheit für die Etablierung eines globalen Systems der direkten Massenkontrolle. Russland und China entwickelten eigene „Impfstoffe“, um diese Kontrolle unabhängig vom Westen ausüben zu können. Ein Versuch einer Deutung der Ereignisse.
(achgut.com. Wer erinnert sich noch an die politische Idiotie, welche jeder Landkreis für sich betrieb? Rechtzeitig den einen wegen Ausgangssperre verlassen, und den Nachbarkreis zur Rettung erreichen! Trotz akuter Todesgefahr haben Bürgermeister und Landräte überlebt. Wie das?)

Britische Corona-Studie
Das haben Masken in Krankenhäusern wirklich gebracht
Während der ersten zehn Monate der Omikron-Variante des Corona-Virus war der reale Nutzen von Masken wahrscheinlich „bestenfalls bescheiden“, haben britische Forscher in einer Studie herausgefunden.Hintergrund der Untersuchung: Im staatlichen Gesundheitssystem Großbritanniens (NHS) wurde – ähnlich wie in Deutschland – im Juni 2020 eine Maskenpflicht fürs Personal eingeführt, die in klinischen Bereichen von Krankenhäusern bis Juni 2022 in Kraft blieb. Danach wurde die Entscheidung den einzelnen Einrichtungen anvertraut...Dr. Aodhan Breathnach, medizinischer Mikrobiologe am NHS Foundation Trust der St. George's University Hospitals in London, merkt jedoch an, dass viele Krankenhäuser „das Maskentragen trotz erheblicher finanzieller und ökologischer Kosten sowie trotz der erheblichen Kommunikationsbarrieren“ beibehalten hätten...
(bild.de. Mediziner - größtenteils ahnungslos. Sie tun's noch immer, selbst wenn Corona sie erwischt.)

Fabian Nicolay
Ostern: Frohe Formelkompromisse
Die ersten Christen haben es wirklich klug angestellt, die revolutionäre Geschichte des „Menschensohns“ als Retter und Erlöser auf breiter Basis zu etablieren. Ich wünschte, dass uns im Alltag ähnliche Formelkompromisse gelängen.
(achgut.com. Auf die Viren kommt es an.)

Asylparagraph
Welchen Wert hat eine späte Einsicht?
Nun prangert auch Stefan Aust das politische Versagen beim Thema Masseneinwanderung an. Armin Mohler mahnte schon vor mehr als dreißig Jahren, den Anfängen dieser Entwicklung zu wehren. Applaus gebührt nur denen, die schon ihre Stimme erhoben, als noch Zeit war, das Desaster abzuwenden. Ein Kommentar von Karlheinz Weißmann.
(Junge Freiheit. Kein Loch ist, alles im Eimer.)

Die Osterbotschaft
Ostern: „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen“
Ostern mit seiner Erwartung einer künftigen Welt relativiert die hysterischen Ängste, mit denen überengagierte Polit-Akteure derzeit die Öffentlichkeit vor sich hertreiben. Panik und Paranoia waren Jesus fremd.
(Junge Freiheit. Er erwartete ganz grün das nahe Weltende. Darum hat er keine Kirche gegründet.)

Protestbewegung „Maria 1.0“:
„Gegen den woken Umbau unserer Kirche“
Über tausend Jahre nach der Christianisierung haben die deutschen Bischöfe de facto die Abkehr vom Katholizismus beschlossen. Deutschland steht vor einer neuen Kirchenspaltung. Eine kleine Gruppe glaubenstreuer Katholiken will das verhindern. Die Studentin Jessica Brandstetter ist eine der Sprecherinnen, die die Initiative „Maria 1.0“ anführen.
(Junge Freiheit. Luther oder Hus? Beide waren vorher katholisch.)

Bundeswehr
Ungeliebter Dienst
Die Gründe, warum junge Menschen heute nicht mehr zur Bundeswehr wollen, sind komplex. Eine schneidig und stolz auftretende Armee, die das Ausland achtet und der Feind fürchtet, wirkt automatisch anziehend. Doch das ist nicht gewollt. Ein Kommentar von JF-Chefredakteur Dieter Stein.
(Junge Freiheit. Dabei gibt's die Wehrpflicht noch, sie ist nur beurlaubt, wie ein grüner Krieg - in der Ukraine.)

Der grüne Umbau geht weiter
Von Eigentümern zu Bittstellern
Habeck hält unbeirrt an seinen Zwangsvorgaben für einen klimaneutralen Wohnungssektor fest. Bereits jetzt verursachen diese Pläne für Eigentümer massive Wertverluste, insbesondere bei älteren Einfamilienhäusern. Ein Kommentar von Ulrich van Suntum.
(Junge Freiheit. Niemand soll wieder sagen, er hat's nicht gewusst.)

 

Olafs verwunderliches „Wirtschaftswunder“

Von WOLFGANG HÜBNER

Der Ampelkanzler muss ein Fan von Zarah Leander sein. Die sang 1942, drei Jahre vorm Untergang des NS-Reiches, ihr berühmtes Lied: „Ich weiß, es wird einmal ein Wunder gescheh’n“, kassierte viel Geld dafür und verschwand bald darauf in ihre sichere neutrale schwedische Heimat. Olaf Scholz ist als Sänger noch nicht hervorgetreten, doch er verkündet seit einiger Zeit bei jeder möglichen Gelegenheit, Deutschland gehe einem neuen Wirtschaftswunder entgegen. Das macht er nach dem Motto: Wenn ich das nur oft genug sage, glauben immer mehr Wähler daran und dann gibt es bei der nächsten Bundestagswahl zumindest wieder ein Wunder für mich.

Leider gibt es aber eine ganze Menge nicht ganz ahnungsloser Zeitgenossen zwischen Flensburg und Konstanz, die erhebliche Zweifel am Optimismus von Scholz haben oder seine Botschaft schlicht für ökonomischen Unsinn halten. Die Prognose des Kanzlers beruht nämlich auf zwei höchst spekulativen Hoffnungen: Der Umbau der deutschen Wirtschaft zur sogenannten „Klimaneutralität“ soll die erlahmten Wachstumskräfte dynamisch beschleunigen und wieder zu höherem Massenwohlstand führen.

Und die von Scholz prognostizierte Erhöhung der Einwohnerzahl in Deutschland auf 90 Millionen, resultierend aus einer Masseneinwanderung historischen Ausmaßes in die Altenrepublik, soll sowohl das Arbeitskräfte- als auch das Rentenproblem lösen. Dass derzeit hohe Inflation, sinkende Realeinkommen, extrem schädliche Sanktionsfolgen und die immer gigantischere Staatsverschuldung trotz höherer Zinslasten die deutsche Ökonomie bestimmen, ficht den Überraschungskanzler nach den Wahlen 2021 nicht an.

Stefan Kooths jedoch, Vizepräsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft, ist offenbar weder ein Fan der längst verblichenen Schwedin noch ein Kanzler-Gläubiger. Denn er gibt zu bedenken, dass die deutschen Produktionskapazitäten zwar umgebaut, aber nicht ausgebaut würden: „Die Vorstellung, wir bekommen eine Dekarbonisierung und ein Wirtschaftswunder obendrauf, ist eine Illusion“. Und Kooths erinnert daran, bis 2027 rechneten die Ökonomen nur mit einem durchschnittlichen jährlichen Wirtschaftswachstum von minimalen 0,9 Prozent.

Bildkräftig folgert der Kieler Forscher: „Die Wachstumsaussichten für die deutsche Wirtschaft gleichen einer Pferdekutsche, bei der die Zahl der Zugtiere sinkt und das Kraftfutter verringert wird, aber mehr Passagiere mitfahren sollen.“ Doch von solchen Miesmachern lässt sich der Kanzler der „Fortschrittskoalition“ keineswegs die Laune verderben, zumal es in der zweiten Zeile von Zarah Leanders Durchhaltelied kurz vor dem Stalingrad-Desaster so hoffnungsvoll heißt: „Und dann werden tausend Märchen wahr…“
(pi-news.net)

 

Wer unsere Fülle stehlen will, ist ein Dieb und muss vertrieben werden

Von Maria Schneider

Seien wir uns bewußt, dass auch die Kreuzigung missbraucht werden kann, um Gläubige und die Menschheit allgemein mittels des starken morphogenetischen Feldes “Kreuzigung” gefangen zu halten. Dies bedeutet, dass die Menschen in einem “Fadenkreuz” zappeln, ja gleichsam gefangen sind in dem Glauben, durch eine selbstauferlegte, geduldig ertragene Kreuzigung, Jesus nachzufolgen. Sie vergeuden ihr Leben in dem Glauben, sich durch ihre seelische und geistige Kreuzigung und dem damit einhergehenden Leid im Diesseits ein Recht auf Seligkeit im Jenseits zu erwerben.

Andere Menschen wiederum erbringen sinnlose Opfer in dem Glauben, damit in den Märtyrerstatus erhoben zu werden. Nicht wenige “Gläubige” befriedigen damit eine pervertierte Eitelkeit, die nichts mit wahrem Christentum zu tun hat.

Neben Eitelkeit und Narzissmus kleben zahlreiche Gläubige und Ungläubige am Kreuz der Überzeugung fest, dass es Teil des Lebensinnes sei, für andere, weniger glückliche und ärmere Menschen Opfer bringen zu müssen. Dahinter steht die Angst vor Strafe, wenn man nicht teilt. Welcher kleinliche, strafende Gott würde so etwas Unverschämtes fordern? Wer wollte überhaupt an solch einen rachsüchtigen Gott glauben? Diese Art Gott – Jahwe – gehört ins Alte Testament, jedoch nicht in unser Neues Testament und ist nicht Teil unseres wahren, christlichen Glaubens. Denn wie Jesus gesagt hat:

Amen, amen, ich sage euch: Ich bin die Tür zu den Schafen.
Alle, die vor mir kamen, sind Diebe und Räuber; aber die Schafe haben nicht auf sie gehört.
Ich bin die Tür; wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden; er wird ein- und ausgehen und Weide finden.
Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten; ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.
(Joh 10. 7-10)

Es ist daher gut und richtig, in Fülle, in Zufriedenheit zu leben, ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen, weil es anderen vermeintlich schlechter geht.

Es ist richtig, sich zuerst um seinen Partner, seine Familie und seine Verwandten zu kümmern und fordernden Fremden erst dann etwas zu geben, wenn etwas übrig ist und wir freiwillig teilen möchten.

Es ist richtig, sein Haus, sein Land und seine Grenzen vor Menschen zu schützen, die falsche Solidarität einfordern, weil sie die Mühen nicht auf sich nehmen wollten, sich in ihren Ländern selbst ein Leben unter schwierigen Umständen aufzubauen.

Es ist richtig, das jeder selbst für sich sorgen und Verantwortung für sein Leben übernehmen muss.

Es ist richtig, nur den Schwachen zu helfen und all jenen, die zwei gesunde Hände haben und stark sind, nichts zu geben.

Es ist richtig, all jene zur Rechenschaft zu ziehen und zu kreuzigen, die unser Geld stehlen, uns belügen und uns und unsere gekreuzigten, geschlachteten und vergewaltigten Kinder als Kollateralschaden für ein größeres Ganzens – sprich: Die Bereicherung bestimmter Interessensgruppen – betrachten.

Es ist richtig, ein Leben in Fülle einzufordern und dabei zunächst nur an sich, seine Familie und sein Land zu denken.
Werft das Kreuz der Unterdrückung fort

Wir haben lange genug dem Feind die andere Wange hingehalten, damit die Menschen erkennen, dass wir das Opfer sind und der Feind voll List und Tücke seit Jahrzehnten nichts anderes im Sinn hat, als sich unser Geld, unser Wissen und unser Land an sich zu reißen.

Es ist nun an der Zeit, das falsche Kreuz abzulegen und neu aufzuerstehen aus den Ruinen jahrzehntelanger Unterdrückung.

Es gilt zu erkennen, dass die Erzählung, selbst ein Kreuz tragen zu müssen, Fremde zum eigenen Schaden bevorzugen zu müssen, die eigenen Kinder für satanische Solidarität opfern zu müssen, wie Abraham seinen Sohn, eben genau das ist: Nichts weiter als eine Erzählung, ein Märchen, eine hinterhältige, alttestamentarische, emotionale Erpressung Jahwes, der so häßlich, rachsüchtig und niederträchtig ist wie unsere verfaulten, parasitären Duttmänner, Latteschlürfer, Mädchenärmler, Grüninnen und Feministinnen, die er mit seiner Gier und Rachsucht korrumpiert hat.

Wir feiern Ostern, das Fest der Auferstehung. Das Fest, an dem wir uns über die Niederungen der gierig winselnden, als unschuldige Einhörner verkleideten Parasiten in der Politik, der Finanz, der Kirche und in den Unternehmen erheben. Das Fest Ostaras, der Göttin des Frühlings und der Fruchtbarkeit.

Wir feiern das christliche Licht der Auferstehung, das die dunkelsten Ecken beleuchtet und die Kellerasseln der umnachteten, gierigen Menschen aufschreckt.
Die Fülle gehört uns, wir müssen sie nicht teilen

Uns wurde das Leben in Fülle versprochen. Es ist unser Geburtsrecht. Niemand, schon gar nicht Menschen und erst recht nicht fremde Menschen haben das Recht, uns unser Geld, unsere Häuser, unser Essen, unser Land oder unsere Kinder zu nehmen. Denn wir haben uns all dies verdient. Wer unsere Fülle stehlen will, ist ein Dieb und muss vertrieben werden, bevor noch mehr unserer Alten, denen wir unsere Fülle zu verdanken haben, aus ihren Heimen für skrupellose Fremde und geldgierige, einheimische Diebe vertrieben werden.

Feiern wir also ein Ostern der Fülle und werfen wir den Glauben daran, dass wir für fremde Menschen Opfer zu bringen hätten, in den Müll. Die Kreuzigungsgeschichte hält uns am Boden und macht uns klein. Schleudert das Kreuz weg, zerhackt es zu Brennholz und zündet ein wunderbares Osterfeuer damit an.
(beischneider.net)

Jede glänzende Leistung muss das Unterpfand einer größern sein

Von Baltasar Gracián

Es ist die Glanzbeleuchtung der Talente: für jedes derselben kommt eine günstige Zeit: die benutze man, denn nicht jeder Tag wird der des Triumphs sein. Es gibt Prachtmenschen, in welchen schon das Geringe sehr, das Bedeutende zum Erstaunen glänzt. Gesellt sich zu ausgezeichneten Gaben die Fähigkeit damit zu prunken; so erlangen sie den Ruf eines Wunders.

Es gibt prunkende Nationen, und die Spanische ist es im höchsten Grad. Erst das Licht ließ die Pracht der Schöpfung hervortreten. Das Prunken füllt vieles aus, ersetzt vieles und gibt allem ein zweites Dasein, zumal wenn es sich auf wirklichen Gehalt stützt. Der Himmel, welcher die Vollkommenheiten verleiht, versieht sie auch mit dem Hange zu prunken: denn jedes von beiden allein würde unpassend sein.

Es gehört Kunst zum Prunken. Sogar das Vortrefflichste hängt von Umständen ab und hat nicht immer seinen Tag. Das Prunken gerät schlecht, wenn es zur Unzeit kommt: mehr als jeder andere Vorzug muss es frei von Affektation sein, an welchem Übelstande es allemal scheitert, weil es nahe an die Eitelkeit gränzt und diese an das Verächtliche: es muss sehr gemäßigt sein, damit es nicht gemein werde, und sein Übermaß steht bei den Klugen schlecht angeschrieben.

Bisweilen besteht es mehr in einer stummen Beredsamkeit, indem man gleichsam nur aus Nachlässigkeit seine Vollkommenheiten zum Vorschein kommen lässt: denn das kluge Verhehlen derselben ist das wirksamste Paradieren damit, da man eben durch solches Entziehen die Neugier am lebhaftesten anreizt.

Sehr geschickt auch ist es, nicht die ganze Vollkommenheit mit einem Male aufzudecken, sondern nur einzelne Proben davon verstohlenen Blicken preiszugeben und dann immer mehr. Jede glänzende Leistung muss das Unterpfand einer größern sein und im Beifall der ersten schon die Erwartung der folgenden liegen.
(Baltasar Gracián, "Handorakel und Kunst der Weltklugheit")

Heiliges Grab in der Kirche St. Bartholomäus in Ettenheim aus dem Jahr 1778 von dem aus Tirol stammenden Freiburger Barockmaler Johann Pfunner geschaffen und  aufwendig restauriert, aufgestellt vom 12. März bis 10. April, zum achten Mal nach dem 2. Weltkrieg. 

(tutut) - Es ist ein Totensamstag. Mit diesem Tag zwischen Karfreitag  und Ostersonntag wissen Christen nichts Richtiges anzufangen und lassen sich Ablenkungen aller Art einfallen, um nicht an das Eine zu denken, welches alle Leben erwartet.  Der vor allem als Urwaldarzt  bekannte Albert Schweitzer, auch als Musiker hatte er einen Namen, Theologe war er, scheute das Thema  nicht. Zum Gedächtnis der Toten des Weltkrieges predigte er am 1. Dezember 1918 in Straßburg. Den Lebenden von heute, die mangels Erinnerungsvermögens  der Kriegslüsternheit huldigen, könnten seine Worte  zum Denken anregen. "Was sollen wir den Toten noch geloben? Dass ihr Tod nicht nutzlos gewesen... Jetzt, wo wir auf den Krieg als etwas Vollendetes zurückblicken, stehen die, die geopfert wurden, als eine Schar, in der es keine Unterschiede von Waffen und Nation mehr gibt, als Menschen, die in Leid und Schmerz geeint sind, vor uns und fordern etwas von uns.Um unserer Schuld willen sind sie dahingegeben. Zu leicht dachte man in allen Völkern  von Wohl

und Weh des einzelnen Menschen. Zu gering beurteilte man das Menschenleben, diesen geheimnisvollen, unersetzlichen Wert. Zu leichtsinnig sprach man vom Krieg und dem Elend, das er bringt. Man war gewohnt, so und so viel Menschenleben in Rechnung zu setzen und verherrlichte und besang diese Unmenschlichkeit. So kam, was kommen musste, abertausend und tausendfach schwerer, als man es sich vorgestellt hatte. Und so hässlich und grausig, so voll Elend und Jammer, dass keine Verherrlichung mehr möglich ist, sondern nur Schmerz und Entsetzen bleiben. Dem Geiste der Mitleidlosigkeit sind geopfert die, derer wir heute über jede Schranke von Nationalität hinaus gedenken. Indem wir uns vor ihnen verbeugen und demütigen, geloben wir, dass der Geist, dem sie geopfert wurden, vernichtet sein soll. Die Gesinnung, in der dieses Menschengeschlecht aufgewachsen ist, wollen wir von uns tun als die große Sünde, an der die Welt litt. Unsere Kinder sollen es von  uns erfahren und als

Vermächtnis in ihr Leben mit hinausnehmen, dass das Gebot 'Du sollst nicht töten' eine viel tiefere Bedeutung hat, als die Menschen, die uns erzogen, und wir selbst für wahr gelten ließen. Die Millionen, die töten mussten, weil es so gekommen war, dass Befehl und Notwehr sie dazu gezwungen, sollen das Furchtbare, was sie dabei mit sich durchmachen mussten, auf alle kommenden Geschlechter der Welt bringen, dass keines mehr sich in solches Schicksal begebe. Ehrfurcht vor Menschenleid und Menschenleben, vor dem Kleinsten und Unscheinbarsten sei das eherne Gesetz, das hinfort die Welt regiere".  Albert Schweitzer  war kein Bunter unterm Regenbogen: "Der Optimist ist ein Mensch, der überall grünes Licht sieht, während der Pessimist, nur das rote Stopplicht erblickt. Aber der wirklich Weise ist farbenblind.“  Für seinen Einsatz für verfolgte und bedrohte Menschen, Frieden, Wahrheit und Freiheit erhielt Albert Schweitzer 1952 den Friedensnobelpreis. Weitere Ehrungen waren u.a. der "Goethepreis" der Stadt Frankfurt am Main und der "Friedenspreis des deutschen Buchhandels".

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Der Amtseid
Nach Artikel 48 der Landesverfassung leisten die Mitglieder der Regierung beim Amtsantritt den Amtseid vor dem Landtag. Er lautet:
"Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, Verfassung und Recht wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe".
Der Eid kann auch ohne religiöse Beteuerung geleistet werden.
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Nach Widerstand gegen Pläne
Bau von Flüchtlingsunterkünften in BW: Womöglich auch gegen den Willen von Kommunen vor Ort?
Ministerpräsident Kretschmann will den Bau von Flüchtlingsunterkünften notfalls auch gegen den Willen der Kommunen durchsetzen. Die Unterbringung sei eine Pflichtaufgabe des Landes. Im Streit um den Bau von Flüchtlingsunterkünften will das Land den Druck auf die Kommunen nach deutlichem Gegenwind notfalls erhöhen. Als letzte Möglichkeit müssten Einrichtungen auch gegen den Willen von Städten und Gemeinden entstehen können, kündigten Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) und das Justizministerium an. "Die Landesregierung strebt stets das Einvernehmen mit möglichen Standortkommunen an", erklärte dazu ein Sprecher von Justizministerin Marion Gentges (CDU). Dies sei auch immer gelungen. Er fügte aber hinzu: "Darüber hinaus stehen - auch abhängig von den tatsächlichen und planerischen Rahmenbedingungen eines Standortes - Regelungen und rechtliche Instrumente zur Verfügung, um jedenfalls eine Einrichtung und einen Betrieb zu ermöglichen." ..
(swr.de. Wann wird gegen diese Regierung ermittelt, die nach Horst Seehofer mutmaßlich eine "Herrschaft des Unrechts" treibt? Spricht nun das Wort "Gibt es in THE ÄLÄND einen Putsch, dann ist Baden-Württemberg Pfutsch?" Politiker haben sich an ihre Amtseide zu halten! Darin steht nichts von linksgrünen Pflichtaufgaben zur Weltrettung. swr.de: "Auch nach Angaben Kretschmanns werden Überlegungen "konkret verfolgt", wie sich das Land im Zweifelsfall gegen die Kommunen durchsetzen könne. Das Land mache die durchgängige Erfahrung, dass der Bau von Unterkünften nicht populär sei. "'Wir müssen die Flüchtlinge unterbringen. Das ist eine Pflichtaufgabe', hatte Kretschmann am Dienstag betont. Der Zustrom werde nicht abreißen, 'davon bin ich persönlich überzeugt'". Peter Scholl-Latour: "Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta!")

Eingang einer sogenannten  "Flüchtlings"-Siedlung  in Containern   am Spaichinger Friedhof.  Was sagen diese Schilder? Neben Grabmüll-Containern  ein Sammelplatz  für Menschen?

Ärztemangel etwas entspannt
Neuer Arzt schließt klaffende Lücke auf dem Heuberg
(Schwäbische Zeitung. Mit wie vielen Stichen?)

In letzten Zügen
Neues Parkhaus am Tuttlinger Klinikum ist fast fertig
300 neue Parkplätze und Fahrradstellplätze entstehen derzeit am Tuttlinger Klinikum. Das Projekt liegt im Zeitplan, ein anderes lässt dagegen auf sich warten. Bis 2029 soll am Klinikum Tuttlingen gebaut werden, und zwar so richtig. Bettenhaus, Personalwohnheim, neue Operationssäle. Dazu sind Sanierungen geplant. Davor sind die Bauarbeiter aber an einem anderen Projekt zugange, und das geht gerade in die finale Phase: das neue Parkhaus...
(Schwäbische Zeitung. Im Bremserwagen? Falscher Standort auf einem Berg ohne Platz, fällt Frau das nicht auf?)

Gemeinderatssitzung mit Brisanz
Bekommt Kolbingen eine neue Gemeinschaftsunterkunft?
In Kolbingen wird derzeit überlegt, ob man im Gemeindegebiet eine Gemeinschaftsuntrkunft für Geflüchtete bauen soll.Platz für bis zu 50 Flüchtlinge könnte diese bieten. Doch die Meinungen darüber sind geteilt. Nun wird darüber öffentlich diskutiert.
(Schwäbische Zeitung. Schreiberin meinungslos zu mutmaßlichem Gesetzesbruch?)

Pflanzliche Ostern
Alles, nur kein Ei: Diese veganen Alternativen gibt’s fürs Osterfest
Ostern ohne Ei und Milch? Das geht. Bei Waagemut gibt es vegane Schokolinsen im Glas mit Häschenohren (oben links), und Schokoladen Storz hat ein veganes Häschen kreiert, das allerdings erst 2024 zu kaufen sein wird (ganz rechts). Veganz hat ein veganes Vesperei als portionierbare Rolle entwickelt (Foto links unten) und das vegane Ei unten in der Mitte ist eine besondere Kreation mit Tofuschaum und Mangosoße. Reife Bananen und Natron beim Backen verwenden – und auf Schokolade braucht in Tuttlingen auch niemand zu verzichten. Viele Anbieter haben vegane Varianten im Regal.
(Schwäbische Zeitung. Ist das nicht dämlich? Weiß frau nicht, dass es in der DDR keine Bananen gab, aber die ganze Volksumerziehung trotz Eiern in die Pleite führte, weil die SED das Gackern den Hennen abnahm? Rettet das Papier! )

Amtsgericht Offenburg
Richterin: „Sie scheren sich einen Dreck um andere Menschen“
"Sie scheren sich, auf Deutsch gesagt, einen Dreck um andere Menschen", sagte Richterin Eva Weckert zum Angeklagten, den sie zu einer Haftstrafe verurteilte. Das Amtsgericht Offenburg hält einen 29-jährigen Westafrikaner, dem vielfach gefährliche Körperverletzung vorgeworfen wurde, nur für vermindert schuldfähig. Die Richterin fand dennoch deutliche Worte. „Wir haben hier einen Angeklagten, der sich seine gesellschaftlichen Normen und Regeln komplett...
(Offenburger Tageblatt. Bonus Multikulti?)

Offenburg
Heute: Oldtimer und Feuerwerk
Live-Musik, jede Menge Oldtimer und frei Parken ab 18 Uhr in den Parkhäusern Stadthalle, Stadtmitte und Alt Offenburg: In der Offenburger Innenstadt geht es rund am heutigen Donnerstag. Auftakt ist heute um 14 Uhr. Dann treffen die Teilnehmer der Oldtimer-Rallye mit ihren historischen Fahrzeugen in der City vor dem Rathaus ein. Musikalisch geht es ab 17.30 Uhr los. Die »Rennstallmusiker« aus Hohberg und die »Southern Comfort Dixieband« sorgen auf der Peterstaler Bühne beim Neptunbrunnen für Unterhaltung. Für alle Oldtimer-Fans wird es dann, nach einer kurzen Pause, ab 20.30 Uhr interessant: Dann treffen die Oldtimer erneut in der City ein. Das Finale ist gegen 23 Uhr mit einem Feuerwerk über der Innenstadt...
(baden online. Remmidemmi zum Karfreitag in der "Freiheitsstadt"?)

Tübinger OB fühlt sich nicht ernst genommen
Flüchtlingspolitik: Palmer wirft Bundesregierung Tatenlosigkeit vor
(swr.de. Da könnte ja jeder kommen, daher kommen Bürgermeister nicht darauf und warten auf Führerbefehle.)

Umstrittenes Gesetz
Zwischen Tanzverbot und "Heidenspaß" - der Karfreitag in BW
(swr.de. Umstritten ist, wem das Grundgesetz nicht passt.)

Letzte Maskenpflicht im Gesundheitswesen entfällt
Lockdown, Impfungen, Kontaktbeschränkungen - das waren die Corona-Maßnahmen in BW
Maskenpflicht, Ausgangsbeschränkungen, 3G-Regeln: Die Corona-Pandemie hat das Leben der Menschen fast drei Jahre lang massiv verändert. Erinnern Sie sich noch an die Verordnungen?
(swr.de. Schön war's, gell? Politik und Medien haben vergessen, wie sie sich vergessen haben.)

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Claudio Casula
Absetzbewegungen von der Corona-Propaganda
Zum „Ende der Corona-Maßnahmen“ zeigt das ZDF-Morgenmagazin einen kurzen kritischen Filmbeitrag. In 2:49 Minuten wird nebenbei alles abgeräumt, was jahrelang als sakrosankt galt. ...Man beachte: 2G und 3G werden damit, ohne explizit genannt zu werden, für unbegründet erklärt. Und: Hier ist schon nicht mehr von „sehr seltenen Fällen“ die Rede. ..Und jetzt kommt es noch dicker: „Die Ausgrenzung Ungeimpfter, beispielsweise durch 2G, gehört ebenso zu den umstrittenen oder als Fehler eingeräumten Maßnahmen wie unter anderem Kita- und Schulschließungen, die zu schweren psychischen Folgen führten, wiederholte Lockdowns, Ausgangssperren, Maskenpflicht draußen und Demoverbote und die sehr strenge Isolation alter Menschen.“ Also praktisch der gesamte unselige Maßnahmenkatalog, der nichts gegen ein Allerweltsvirus auszurichten vermochte, dafür aber vielfältige Schäden bei Millionen Menschen anrichtete und unsere verbrieften Grundrechte zur Makulatur verkommen ließ. Gleichwohl wurden uns alle diese Maßnahmen von der Politik, dem allergrößten Teil der Medien und willfährigen „Experten“ als alternativlos verkauft und jeder Kritiker als „Schwurbler“ verleumdet, der sich niemals in eine öffentlich-rechtliche Talkshow verirren durfte...
(achgut.com. Politik und ihre Medien lügen wie gedruckt und digitalisiert. Es funktioniert ja für die Gläubigen. Die laufen ja noch immer maskiert im Freien herum, damit sie jeder gleich erkennt.)

Sprach-Debatte
Lehrerverband gegen Gendern an Schulen – Gewerkschaft offen dafür
„Sprache befindet sich in einem ständigen Wandel“, heißt es bei der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft. Der Lehrerverband ist gegen verbindliche Regeln, fordert aber „Toleranz“ gegenüber Schülern, die „nichtamtliche Genderschreibweisen“ verwenden. Der Deutsche Lehrerverband lehnt das sogenannte Gendern an Schulen ab. Lehrkräfte sollten sich im Unterricht „an das amtliche Regelwerk halten und nicht vorgesehene Schreibungen unterlassen“, sagte der Präsident des Deutschen Lehrerverbands, Heinz-Peter Meidinger, der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Bei Schülern sollten sie allerdings „tolerant und zurückhaltend“ sein, wenn diese in Aufsätzen und Klausuren „nichtamtliche Genderschreibweisen“ verwendeten, fügte er hinzu.
(welt.de. Nachtwandler als Totengräber der Bildung sollen sich ein für sie passendes Land suchen. In Deutschland wird Deutsch gesprochen und nicht der Linskgrünen ihr Depp gemacht. Leser-Kommentar: "..Gendern ist kein Spachwandel, sondern ein ideologisch oktroyiertes Machtinstrument einer gesellschaftlichen Minderheit. Die deutsche Sprache ist seit Jahrhunderten in der Lage, Dinge wunderschön zu be- und umschreiben. Gendern ist sprachlicher Abfall".)

Deutschland nimmt mehr Syrer, Afghanen und Türken auf als die übrigen EU-Staaten zusammen
Asylsuchende aus den drei wichtigsten Herkunftsländern zieht es innerhalb von Europa überwiegend nach Deutschland. Das offenbaren Zahlen der EU-Asylagentur. In diesem Jahr sind schon mehr als 70.000 Asylanträge hierzulande gestellt worden – ein gewaltiger Anstieg im Vergleich zu 2022.
(welt.de. Niemand von denen dürfte in Deutschland sein. Wie lange will das Volk noch für die Welt arbeiten? Gegen eine antideutsche Politik von Volksvertretern hilft mutmaßlich nur ein Generalstreik.)

So führt Nancy Faeser das Grundgesetz ad absurdum
Von Stefan Aust
Herausgeber
Innenministerin Nancy Faeser lehnt eine Begrenzung der Migration konsequent ab. Sie verweist dabei auf das Grundgesetz, das politisch verfolgten Menschen Asyl verheißt. Doch der Sinn dieses Asylparagrafen wird durch die schiere Menge der Asylsuchenden längst ausgehebelt. Es könne in Anbetracht eines furchtbaren Krieges in Europa „keine Höchstgrenzen für Menschlichkeit“ geben, sagt die Innenministerin Nancy Faeser. Sie liegt damit voll auf der Linie von Angela Merkel, die gesagt hat, es gäbe für Asyl keine Obergrenze. Das hört sich höchst moralisch an. Ist aber Unsinn.
(welt.de. Wer stoppt das Gruselkabinett der Einfalt gegen das Deutsche Volk?)

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NACHLESE
Zur Entlastung der Behörden
Faeser will Sexualstrafrecht entschärfen
Bundesinnenministerin Faeser (SPD) plädiert für eine Entschärfung des Sexualstrafrechts. Vor allem Jugendliche, die einander anzügliche Bilder und Nachrichten schicken, würden unverhältnismäßig hart bestraft. Die Ministerin setzt sich daher für ein Umdenken ein. Bundesinnenministerin Nancy Faeser hat sich für eine Entschärfung des Sexualstrafrechts ausgesprochen. „Eine Strafverschärfung hat dazu geführt, dass Jugendlichen empfindliche Strafen drohen, wenn sie untereinander Nacktbilder austauschen“, sagte die SPD-Politikerin den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Freitag). „Hier ist es wichtiger, ein Bewusstsein für die Risiken zu schaffen, wenn man privateste Dinge teilt, als mit harten strafrechtlichen Sanktionen vorzugehen.“ Es gehe hierbei auch um Prioritäten, sagte Faeser. „Dann hätten die Ermittlungsbehörden auch mehr Luft, die wirklich schlimmen Taten zu bekämpfen“, so die Ministerin. Die Justizminister von Bund und Ländern verhandeln derzeit über eine Korrektur..
(focus.de. Ist die auch Justizminister? Wenn Jugendliche Bürgervertreter und Bürgermeister spielen sollen, sind sie für das Verständnis von allem, was Recht ist, zu unreif im Namen der Bürokratie?)
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34.783 Euro – die teuren Hollywood-Oscars der grünen Claudia Roth
Von MANFRED W. BLACK
Fast gleichlautend haben viele Medien des Mainstreams in größeren Artikeln über eine vermeintlich noble Geste der grünen Kulturstaatsministerin Claudia Roth berichtet. Roth war im März nach Hollywood zur dortigen diesjährigen Oscar-Verleihung geflogen. Die Ministerin hat behauptet, dass sie sich entschlossen habe, die aus ihrer Sicht eigentlich dienstliche Flugreise nach Los Angeles im Nachhinein doch noch aus ihrer „privaten Tasche“ zu bezahlen. Ob Roth das inzwischen wirklich getan hat, ist nicht bekannt. Diese Kosten hätten sich, so die grüne Roth, auf rund 2250 Euro belaufen. Das ist nicht ganz falsch – und gleichzeitig doch eine faustdicke Irreführung. Jetzt steht fest: Roth und ihre journalistische Anhängerschaft haben sich offensichtlich etwas in die eigene Tasche gelogen.
34.783 Euro Reisekosten für Hollywood
Was die linksgrünen Mainstream-Medien – allen voran der SPIEGEL – und die grüne Roth mit großer Chuzpe längere Zeit verschwiegen haben: Dieser Hollywood-Flug, verbunden mit einem mehrtägigem Aufenthalt in den USA, hat weit mehr als das Zehnfache der Summe gekostet, die in den Zeitungen kursiert: Nicht 2250 Euro, wie überall zu lesen war, sondern 34.783 Euro. An der luxuriösen Oscar-Exkursion haben außer Roth auch noch drei ihrer engsten Mitarbeiter teilgenommen. Die offizielle Reisekosten-Summe von 34.783 Euro entspricht etwa dem durchschnittlichen Jahres-Bruttoverdienst einer Erzieherin.Denn Roth und ihre Entourage haben in den USA nicht in der Jugendherberge übernachtet, sondern offenbar in einer teuren Luxus-Herberge. Die grüne Flugreise mit vier Personen sollte offenkundig unter den Teppich gekehrt werden.
Im schönsten Gender-Deutsch
Ob es stimmt, was Roths „Kommunikationsstab“ (so nennt das Ministerium seine Öffentlichkeitsmitarbeiter) im Nachhinein nunmehr verkündet, sei dahingestellt. Die Pressestelle hat die Behauptung aufgestellt, die „Kulturstaatsministerin Claudia Roth hat während ihrer Reise in Los Angeles eine Vielzahl von (Veranstaltungs-)Terminen zur Filmförderung, Filmwirtschaft, Exil und Erinnerungskultur wahrgenommen“.Im schönsten Gender-Deutsch heißt es weiter: „Von Journalistinnen und Journalisten ist sie nicht begleitet worden.“ Und: „Sie hat einen Linienflug genutzt.“ Ebenso „die drei sie begleitenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“.
Wie immer bei Grünen: Wasser predigen – Wein trinken
Hier haben also gleich vier der Grünen eine luxuriöse Flug-Reise über den Atlantik unternommen, die sonst dem Bürger, also „Otto Normalverbraucher“, dringend nahelegen, vor allem aus „Klimaschutz“-Gründen auf Flugreisen zu verzichten. Eine Doppelmoral, wie sie insbesondere unter linksgrünen Politikern häufig festzustellen ist.Rausgekommen ist diese Lügengeschichte nur dadurch, dass der AfD-Bundestagsabgeordnete Thomas Seitz bei der Bundesregierung gezielt eine offizielle parlamentarische Anfrage gestellt hat. Da musste die Regierung einigermaßen wahrheitsgemäß antworten.Denn: Wenn die Bundesregierung bei der Beantwortung einer Parlamentsanfrage offenkundig lügt, kann das zu unangenehmen Komplikationen für das betroffene Kabinettsmitglied führen, über die manche Medien bisweilen nur allzu gern berichten.

Politisches Armutszeugnis
Bisher hat nur Tichys Einblick über die Hollywood-Märchen der Claudia Roth geschrieben. Ansonsten glänzen fast alle Medien und nahezu sämtliche Politiker durch dröhnendes Schweigen. Wie schon so oft bei ähnlichen Skandalen zuvor.Ein weiteres Armutszeugnis für die politische Kultur in der Bundesrepublik.
(pi-news.net)

Wo bleiben die Abschiebungen?
Die Ampelregierung hat in ihrem Koalitionsvertrag eine „Rückführungsinitiative“ von Ausreisepflichtigen angekündigt, heftigst kritisiert von Organisationen wie „Pro Asyl“ , die beklagen, dass dazu „sogar Familien nachts aus ihren Betten geholt werden.“ Über die verweigerte Abschiebepolitik der Ampel, ihre aktive Sabotage deutscher Gesetze bzw. das Kreieren neuer Möglichkeiten, um auch die Letzten (sic.) hierbehalten zu können, könnte man einiges schreiben, und das tut der Focus in einem Artikel vom Dienstag weitgehend.Hier sollen nur drei Teil-Aspekte daraus hervorgehoben werden:
Über 300.000 gibt es, die Deutschland bereits rechtskräftig verlassen müssen, aber wegen der verschiedensten „Duldungsgründe“ Jahr um Jahr bleiben und sich dem Nichtstun hingeben können.
56.000 verfügen nicht einmal über diese letzte Möglichkeit, legal in unserem Land zu bleiben, und wären unmittelbar ausreisepflichtig. Ende 2021 waren das noch 50.650. Die Zahl steigt also stetig an.
Während 2015 bis 2019 jährlich über 20.000 abgeschoben wurden, sind es im Jahr der Ampel, 2022, gerade mal 13.000 Abgeschobene gewesen, also nur noch zwei Drittel. Obwohl, wie gesagt, die Zahl der unmittelbar Ausreisepflichtigen ja zunimmt.
Gründe für gescheiterte Abschiebungen waren laut Focus unter anderem:
[…] aktiver Widerstand des Betroffenen (32 Fälle), medizinische Bescheinigungen (90), erfolgreich eingelegte Rechtsmittel (43), Beförderungsverweigerung durch Piloten oder Kapitäne (206) oder fehlendes Begleitpersonal (18).
[…] Eines der größten Abschiebehindernisse seit Jahren: die ungeklärte Identität von Migranten. Aus unterschiedlichsten Gründen legen sie den Behörden keine gültigen Personendokumente vor oder weigern sich, an der Feststellung ihrer Herkunft mitzuwirken. Doch wenn nicht feststeht, woher der Ausländer kommt, weiß man auch nicht, wohin man hin zurückbringen soll.
Im Kommentarbereich zum Artikel des Focus gibt es viele, viele Kommentare dazu, die fast noch lesenswerter als der Artikel selbst sind. Die Zahl derjenigen wächst, die erkennen, dass wir zu einem failed state werden. Und es wächst langsam die Unzufriedenheit mit einer ideologisch verblendeten unfähigen Regierung, bestehend aus linken wohlhabenden Snobs, die die Verbindung zur Realität längst verloren haben.Hier kann man seinen Bundestagsabgeordneten finden und ihm die Frage vorlegen, die wir im Titel gestellt haben: Antworten werden wir gerne veröffentlichen.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Haben uns mit den unnötigen Schulschließungen an unseren Kindern versündigt.
(Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung KBV, welt.de)
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Achgut.tv
Rückspiegel: System der Anpassung
Diese Energiepolitik ist ein Lackmustest für die Demokratie. Politik und Medien geben nur noch Tipps für ihre Umsetzung, für die Gefolgschaft, ohne kritische Fragen zuzulassen. Doch gerade die wären jetzt existenziell wichtig.
(achgut.com. Die fünfte Gewalt als Propaganda der ersten.)

Boykott verpufft
Regenwald in Brasilien retten? Deutschlands Rindfleisch-Kalkül geht gründlich schief
Aus deutschen Supermarktregalen wurde brasilianisches Rindfleisch verbannt, um den Regenwald zu schützen. Aber jetzt feiert es ein globales Comeback. Der Fleisch-Boykott ist ein Lehrstück, wie naiv deutsche Klimapolitik mitunter ist. Robert Habeck rudert bereits zurück. Brasilianisches Rindfleisch flog Anfang 2022 aus den deutschen Supermarktregalen. Berlin und Brüssel versuchten obendrein erst gar nicht mit Bolsonaro das bereits fertig ausgehandelte EU-Mercosur-Freihandelsabkommen endgültig unter Dach und Fach zu bekommen. Aber dank der Lobbyarbeit der neuen Regierung von Präsident Lula da Silva für die Agrar- und Fleischindustrie wird nun international kräftig gebraten und gegrillt.
(welt.de. Zwei kleine grüne Männlein standen im Walde und ließen sich als exotische Häuptlinge bestaunen. Was erlauben Zwerge 215 Millionen in einemRiesenland zu sagen, wo'slanggeht? Den Brasil-Sozialismus im Rechtsverkehr hält kein deutscher Veganer auf. Erst kommt das Land und nicht dessen Abschaffung!)

Christoph Lövenich
Ausgestoßene der Woche: Ballweg-Interview, Mütter, Boris Palmer
„Querdenker“ Michael Ballweg war kaum aus neunmonatiger Untersuchungshaft freigekommen, um sofort in die Mühlen der Zensur zu gelangen: Ein Interview mit dem frisch Entlassenen wurde am Mittwoch innerhalb von Stunden gesperrt.
(achgut.com. Die Diktatur in ihrem Lauf hält kein Mensch hier mehr auf. Wie viele gibt es davon? Nobelpreisträger Konrad Lorenz sagt: "Das Übergangsglied vom Affen zum Menschen sind - wir".)

Ulrike Stockmann
Kurzkommentar: Habecks einsame Frau
Die seit 1996 mit dem heutigen Wirtschaftsminister verheiratete Schriftstellerin Andrea Paluch sprach kürzlich in einem Interview über ihre Einsamkeit, seitdem ihr Mann in die Politik ging. Robert, komm doch wieder nach Hause!
(achgut.com. Selbst ET hat wieder nach Hause gefunden. Obwohl, hätte der den Job nicht besser gemacht? Und wo waren Bürgermeister und Landräte zuhause? Im Corona-Wahn!)

Ausländerkriminalität
Migranten-Gewalt gegen Frauen: Wir sind gegenüber den Eigenen in der Pflicht
Wenn es um Migration geht, wählen Frauen mehrheitlich gegen die eigene Sicherheit. Wer geschlossene Grenzen will, gilt schnell als herzloser Egoist. Kriminalitätsstatistiken sollten zum Umdenken anregen, schließlich werden besonders Frauen Opfer importierter Gewalt. Ein Kommentar.
(Junge Freiheit)
JF-Exklusiv
Die Wahrheit über Ausländergewalt gegen Frauen
Schockzahlen aus dem Bundesinnenministerium: Zehntausende Deutsche wurden 2022 Opfer ausländischer Täter, darunter auffällig viele, die Asyl in Deutschland verlangen. Frauen trifft besonders eine bestimmte Form von Gewalt besonders oft. Die Zahlen liegen der JF exklusiv vor.
(Junge Freiheit. Haben Klageweiber mit Gebetstagen gegen Gewalt noch immer nichts gemerkt?)

Es wird Frühling in Europa
Von wegen alt und verstaubt: Die europäischen Rechtsparteien eilen derzeit von Wahlsieg zu Wahlsieg. Auch, weil sie gezielt junge Wähler ansprechen. Die Wahl in Finnland zeigt einmal mehr, daß Europa nach rechts rutscht. Und das ist auch gut so. Ein Kommentar.
(Junge Freiheit. Geradeaus fürs Land ist weder Rechts noch Links.)

Der Fidesz — Jung, patriotisch, aufmüpfig
Schon fast ein Jahrzehnt hält der Fidesz in Ungarn eisern die Stellung. Hinter der heutigen Regierungspartei standen vor 35 Jahren mutige Studenten, die sich mit dem russischen Besatzer anlegten, um ihr Land freizukämpfen. Einer von ihnen hat es bis an die Spitze geschafft – und dem westlichen Liberalismus abgeschworen.
(Junge Freiheit. Die FDP hat auch allem abgeschworen, wofür sie mal stand.)

Wie Eltern ihr Kind zur Beute machen
Pädophile haben es heute so leicht wie nie. Zahlreiche Eltern liefern ihnen das Futter mit Postings in den sozialen Medien auf dem Silbertablett. Die Argumente, mit denen Erwachsene es verteidigen, Fotos ihrer Kinder im Netz zu teilen, sind nichts als vorgeschobene Ausreden. Ein Kommentar von Zita Tipold.
(Junge Freiheit.Warum peppen selbst Kommunen ihre websites mit Kindern voll - siehe oben, nichts dabei gedacht? -  und Discounter ihre Prospekte?)

Ministerpräsident Sachsen-Anhalt
Haseloff kritisiert Sprache im öffentlich-rechtlichen Rundfunk
Von Redaktion
Auch weitere Gebührenerhöhungen erklärte Haseloff "schlichtweg für nicht vermittelbar". Er könne sich "nach den Finanzaffären der jüngsten Zeit auch nicht vorstellen, dass Gebührenerhöhungen künftig in den Landesparlamenten einfach durchgewunken werden".Reiner Haseloff (CDU), Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, kritisiert die Sprache im öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Wenn in einer ARD-Meldung etwa nicht mehr von Müttern, sondern von „gebärenden Personen“ die Rede sei, „ist das eine Entwertung der Mütter“, sagte Haseloff der „Welt“. „Ich finde das unerträglich. Aber es zeigt, wie abgehoben inzwischen in einem bestimmten, privilegierten Milieu agiert wird.“ Auch als Katholik könne er nur raten, Luthers Grundsatz, dem Volk aufs Maul zu schauen, ernst zu nehmen. „Eine solche Sprache spaltet, und der öffentlich-rechtliche Rundfunk macht sich lächerlich. Und eine solche Sprache wird hier im Osten als westdeutsche Bevormundung und Spinnerei empfunden.“
(Tichys Einblick. Wenn Spinner spinnen, ist das nicht Deutschland. Was tun eigentlich die Aufsichtsgremien des ÖRR? Überflüssig wie ein Kropf. Wer zahlt, hat zu kriegen, was er gesetzmäßig bestellt.)

Christenverfolgung
Das Christentum ist weiterhin die meistverfolgte Religion der Welt
Von Marco Gallina
In Berlin wollen CDU und SPD einen "Internationalen Tag gegen Islamfeindlichkeit". Dabei sind Christen die weltweit am meisten verfolgte Religionsgruppe. Allein in Nigeria wurden rund 5.000 Menschen ihres Christseins wegen getötet. Medien und Politik schweigen.
(Tichys Einblick. Islam heißt Unterwerfung. Rettet Volker Kauder nicht gerade das Christentum in Hessen? Was hat er zu dessen Rettung eigentlich die ganze Zeit in Berlin bei dem Pfarrerstöchterlein von der FDJ gemacht?)

 

 

 

 

 

 

Die Partei der verlogensten „Pazifisten“ der modernen Weltgeschichte

Von WOLFGANG HÜBNER

Dass die deutschen Grünen vom eigenen Vaterland nichts halten, ja dieses sogar verachten, ist in Äußerungen ihrer Spitzenpolitiker mehr als ausreichend dokumentiert. Aber irgendwie gibt es doch auch in diesen verlorenen Seelen unseres Volkes so etwas wie die geheime Sehnsucht nach einer Heimat, mit der man sich identifizieren kann. Wer die Berichte über den Besuch von Robert Habeck in der Ukraine liest, muss den Eindruck bekommen, der Wirtschaftsminister habe dort sein eigentliches „Vaterland“ entdeckt.

Anders lassen sich die Äußerungen Habecks nicht erklären: Er schämt sich in Kiew für die späten Waffenlieferungen aus Deutschland; unser oberster Atomkraftblockierer hat nichts gegen ukrainische KKWs, so lange „die Dinger sicher laufen“; der importierte ukrainische Superpatriot fordert zum Schaden der EU-Partner Frankreich und Ungarn Sanktionen gegen russische Uranlieferungen in diese Staaten. Es wird auf der ganzen Welt keinen an der Macht beteiligten Politiker geben, der die eigenen nationalen Interessen öffentlich in einem fremden Land so missachtet und schädigt, wie das Habeck tut.

Doch er stellt sich damit nur geradezu demonstrativ in die Reihe mit einer grünen Außenministerin Baerbock, die keinen Hehl daraus gemacht hat, ukrainischen Interessen mehr verbunden zu sein als denjenigen ihrer deutschen Wähler. Und wie sehr grüne Spitzenkräfte wie Anton Hofreiter oder Katrin Göring-Eckardt darauf drängen, im Interesse des Regimes in Kiew mit Panzern ‚Made in Germany‘ möglichst viele Russen zu töten und am liebsten Putin selbst, ist auch sattsam bekannt.

Die gleichen Grünen, die in Deutschland bei jeder Gelegenheit nicht vor dem „Nazi“-Vorwurf zurückschrecken, stellen sich absolut blind und taub gegen die überhaupt nicht verborgenen nazistischen und rassistischen Aktivitäten in der Ukraine samt dem dortigen Bandera-Kult. Und auch das Massensterben ukrainischer Wehrpflichtiger an der Front für die NATO-Strategie der Einkreisung Russlands lässt die Partei der verlogensten „Pazifisten“ der modernen Weltgeschichte völlig kalt. Das alles ist aber nur möglich, weil die deutschen Vaterlandsverächter in der blutenden Ukraine ein „Vaterland“ entdeckt zu haben glauben, für das sie zu jedem Verlust an Glaubwürdigkeit und Moral bereit sind.
(pi-news.net)

Faeser schafft mit Messerverbot 200.000 neue Jobs!

Von Michael van Laack

Auf der einen Seite erklärt sie gegenüber der Funke-Mediengruppe, von Begrenzungen beim Zuzug von Geflüchteten halte sie gar nichts, da “es keine Höchstgrenzen für Menschlichkeit geben” dürfe, weshalb sie auch das Gejammer der Kommunen für irritierend halte, die schon im April zu wissen behaupteten, dass am Ende des Jahres sowohl bei den Kapazitäten als auch bei der Finanzierung die Aufnahmefähigkeit weit überschritten sein würde.

Geschickt nimmt sie hier die ukrainischen Flüchtlinge in den Blick, die zumeist aus Frauen und Kindern bestehen (was sie selbstverständlich nicht sagt. 80 derer, die in unser Land kämen, seien eben Flüchtlinge aus der Ukraine. Bei denen dürfe es keine Obergrenze hinsichtlich der Aufnahme geben.

Faeser: Kein Unterschied zwischen ukrainischen Kindern und schwarzen “Jungmännern”
Was Faeser unterschlägt: Bis zu Putins Angriffskrieg gegen die Ukraine kamen Schwarzafrikaner und andere Muslime in siebenstelliger zahl zu uns. Zu über 85 % Männer und zu mehr als 70 % unter 30jährige. Und auch 2021 bis heute (in den letzten Monaten wieder verstärkt) sehen wir jährlich eine sechsstellige Zahl zukünftiger Fachkräfte ohne Lese- und Rechtschreibkompetenz und mit sehr geringem Integrationswillen – oft illegal und ohne jegliches Ausweispapier – in unser Vaterland strömen.

Und in genau dieser Gruppe liegt das Problem. Jene, die schon länger (seit 2015 oder knapp davor) hier sind, erwirtschaften in großer Mehrheit nahezu nichts außer neuen Arbeitsplätzen für Übersetzer, ALG-II-Mitarbeiter, Fachanwälte für Asylrecht und Sozialarbeiter. Vor allem aber schaffen sie in wachsender Zahl große Probleme im Bereich der Sicherheit.

“Messermänner” – Voll Nazi, der Begriff! oder?
“Messermänner”sind allgegenwärtig und mancheiner ertappt sich – leider – dabei, an der Supermarktkasse, am Bahnsteig oder im Schwimmbad immer wieder hinter sich zu schauen oder den Vordermann misstrauisch zu beäugen, wenn dieser eindeutig jung, männlich und aus dem arabischen Kulturkreis zu kommen scheint.

Dieses selbstverständlich falsche Kollektivverdächtigungsdenken kommt allerdings nicht von ungefähr: Von überdurchschnittliche vielen Angriffen mit Hieb- und Stichwaffen lesen wir jeden Tag. Auch von brutalen Vergewaltigungen oft junger Mädchen durch junge Männer, die ihr archaisches Frauenbild nicht ablegen, sobald sie über die Grenze schreitend, “Asyl” rufen.

Den Zuzug von potenziellem Verüben schwerer und schwerster Straftaten will Faeser allerdings nicht erschweren und die absenkung des Strafmündigkeitsalters hält sie für kontraproduktiv. Auch konsequentere Abschiebungen kommen für die Amica der Antifa maximal verbal in die Tüte. vermutlich auch, weil sie weiß, wie schwer unser Rechtsstaat sich selbst Abschiebungen macht und das viele Herkunftsländer Rückführungen verweigern.

Faeser Lösungsvorschlag besticht durch seine Schlichtheit
Nun aber hat unser aller Nancy eine geniale Idee. Ein Messerverbot in Bus und Bahn. Großartig! Wenn das konsequent umgesetzt werden könnte, wären die Täter gezwungen, ihr blutiges Geschäft komplett in Einkaufsstraßen oder Parks zu verlagern oder häufiger mal einen Taxifahrer abzustechen bzw. beim Burger-King Schweinefleischfresser zu schächten. Wenn gar nichts mehr ginge, könnte man auch ein paar Zehnjährige unter Zuhilfennahme von Dummies an der Machete ausbilden. Der Vorschlag der innenministerin bedarf also noch der Feinjustierung.

Zumal bisher auch kein Vergewaltigungsverbot in Schwimmbadkabinen oder hinter dem nächsten Busch vorgesehen ist. Eebenso ist noch nicht ganz klar, wer ein Meserverbot kontrollieren und durchsetzen soll. Vielleicht der Busfahrer, der beim Präsentieren der Fahrkarte sagt: “Messer bitte in diesen Eimer werfen!”? Oder die Bahnpolizei, bei der sich jeder Bahnhofsbesucher einer Leibesvisitation unterziehen muss, was natürlich auch bedeuten würde, dass manch einer einen der wenigen pünktlich fahrenden Züge nicht erreicht?

Vielleicht auch die Schaffner in den Zügen. Denn manch ein Traumatiserter oder antimuslimisch rassistisch Beleidgter steigt ja an Provinzbahnhöfen ein, wo nur selten Polizisten präsent sind. Dann dürften die letzten Worte mancher Kontrolleure lauten: “Ihre Fahrkarte bitte. Ach ja, ich sehe, Sie führen eine Machete mit sich. Die nehme ich bis zu ihrem Ausstieg unter Ver…”.

Wer weniger Blut will, muss mehr Geld einsetzen!
All das hat wenig Aussicht auf Erfolg. Deshalb vermute ich: Faeser hat ihren Vorschlag schon längst mit Kanzleramt und Arbeitsministerium abgestimmt. in Kürze dürften im öffentlichen Dienst 200.000 neue Stellen für Stichwaffenkontrollbeauftragte geschaffen werden. Bei der Bewerbung werden selbstverständlich schwerbehinderte, queere Personen und Migranten (Chance auf den ersten Arbeitsmarkt) bevorzugt. Bekleidet mit schnitt- und stichsicherer Bekleidung, in die feine Metallgitter verwebt sind (wie bei Mitarbeitern in der Holzwirtschaft). Dazu ein Helm inkl. Nackenschutz, wie ihn SEK-Beamte bei Einsätzen regelmäßig tragen samt Schlagstock und Elektroschocker. Dass für die Lohn- und Anschaffungskosten notwendige Sondervermögen wird Christian Lindner gewiss zeitnah genehmigen.

Also, warum kritisieren wir unsere Innenministerin eigentlich redundant? Die Frau hat alles im Griff und ist um unsere Sicherheit besorgt wie kein Innenminister vor ihr. Nancy Faeser lebe “Hoch, Hoch, Hoch!” Und selbstverständlich auch lang. Deshalb auch: „Ad multos annos“ im Ministerinnensessel. Was ihr natürlich nur gelingen kann, wenn sie Stadtparks, Schwimmbäder, dunkle Kinos usw. meidet.

Stattdessen sollte sie sich lieber regelmäßig dort aufhalten, wo Klimakleber ihre regelmäßig reichlich vorhandene Tagesfreizeit verschwenden, denn bei Straßenblockaden hat sich noch nie ein Messermann gezeigt. Da wird sie dann gewiss auch immer mal wieder auf Verfassungsschutzpräsident Haldenwang treffen, sodass die beiden sich regelmäßig darüber vergewissern können, dass von rechts die größte Gefahr für den Linksstaat ausgeht.
Alles wird gut. Ostern kann kommen!
(conservo.blog)