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Europa-Park bei internationaler Studie ganz weit vorne

Demnächst.

(tutut) - Der Europa-Park liegt in einer groß angelegten weltweiten Studie der Hospitality- und Freizeitbranche in Deutschland auf Platz 1, darüber hinaus sichert sich das Familienunternehmen international den zweiten Platz. 650 Unternehmen über das gesamte Freizeit-Ökosystem hinweg wurden laut einem Pressebericht des Europa-Parks bewertet: Restaurants, Hotels, Kreuzfahrtunternehmen, Freizeitparks, Fitnesseinrichtungen und Kinoketten. Erstmals liefert die umfassende wissenschaftliche Studie der weltweit tätigen Beratungsgesellschaft OC&C mit Sitz in Großbritannien die bisher tiefsten Erkenntnisse darüber, wie Unternehmen den Freizeitfaktor nutzen können.

Über 40.000 Konsumenten aus verschiedenen Ländern wurden zu ihrem Nutzungsverhalten und ihrer Meinung zu den weltweit größten Hospitality- und Freizeitmarken befragt. Die Studie erstreckt sich über acht Länder: China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Polen, Türkei und die USA. Der OC&C Fundex (Fun + Index = Fundex) ist die größte Umfrage in der Hospitality- und Freizeitbranche und liefert klare Einblicke darüber, was ein unvergessliches Gasterlebnis ausmacht.

Die Ergebnisse umfassen einige „Fun Facts“: Fans von Freizeitparks sind generell besser drauf – sie haben sogar bei alltäglichen Aktivitäten (wie z. B. einer Kaffeepause) mehr Spaß als Zeitgenossen, die Achterbahnen lieber links liegen lassen. „Sparfüchse“ genießen das Leben weniger – wer zu sehr auf das Geld schaut, hat weniger Freude. Die Franzosen und Deutschen haben von allen untersuchten Nationalitäten am wenigsten Spaß, die Amerikaner und Chinesen am meisten. In Deutschland liegt der Europa-Park auf Platz 1, gefolgt von Unternehmen wie Steigenberger Hotels, Aida Kreuzfahrten oder Motel One.

Hochinteressant dabei sind die Erfolgsfaktoren der besten Unternehmen. Die Wissenschaftler haben herausgefunden: Die Sieger der Studie stellen konsequent den Kunden in den Mittelpunkt, sie verlieren bei all dem nie die Grundlagen ihres Geschäftes aus dem Auge und sie bieten ein fantastisches Erlebnis, das unverwechselbar, unvergesslich, authentisch und mit anderen teilbar ist. In einer Zeit, in der jüngere Generationen weniger markentreu sind, sei es wichtiger denn je, durch ein sorgfältig geplantes Gasterlebnis den Wiederholungswunsch zu stärken.

Europa-Park-Inhaber Roland Mack: "Solch eine international angelegte wissenschaftliche Studie macht uns stolz. Denn genau an diesen Erfolgsfaktoren arbeitet jeder von uns täglich sehr hart. Wir stellen den Kunden, den Gast in den Mittelpunkt."

Weiß sie nicht, dass nur Schulschwänzen gegen den Weltuntergang hilft?

(tutut) - Nun ist er da, der Mai. Macht alles neu und lässt Bäume ausschlagen. Vorsicht beim Zeitungslesen. "Wie schön ist doch das Leben auf dieser bunten Welt. Wir können einen heben so oft es uns gefällt. Das macht uns allen Spaß, Herr Ober, noch ein Glas!  Am dreißigsten Mai ist der Weltuntergang, wir leben nicht mehr lang, am dreißigsten Mai ist der Weltuntergang, wir leben nicht, wir leben nicht mehr lang. Doch keiner weiß in welchem Jahr, und das ist wunderbar. Wir sind vielleicht noch lange hier, und darauf trinken wir..."  Im Gegensatz zu den Dinos haben die Menschen schon mehrere Weltuntergänge überlebt. Sie haben auch erst spät gewagt, von den Bäumen herabzusteigen, nachdem die meisten großen Tiere ausgestorben waren. Das machten die von ganz alleine, der Mensch hat nicht nachgeholfen. Auch nicht beim Klima, das im Laufe der Erdgschichte stets sich immer wieder eines anderen besann, um für jeweils mindestens 30 Jahre statistischen Durchschnitt aller meteorologisch regelmäßig wiederkehrender Zustände und Vorgänge der Atmosphäre an einem Ort zu liefern. Das werden Kinder wie Politiker, die Schul- und Bildungsfreiheit genossen haben, natürlich nie lernen und wissen. Linksgrüne gar nicht, denn für die ist das Klima Religion. An ihrem Geheimnis des Glaubens lassen die nicht rütteln. Lieber schaffen die Deutschland und Europa ab und versuchen dann auf dem Planeten Landebahnen zu bauen für die kleinen grünen Männchen. Denn dies hier ist nicht ihre Welt. Schon an ihrer Sprache müsste das den Menschen auffallen. Ob's schon am 30. Mai mit dem Weltuntergang klappt, weiß nicht einmal die Merkel. Mit dem Paradies, dem Kommunismus, ist das so eine Sache. Ein Termin allerdings steht bereits fest. Der 13.Novmber 2026 ist sicher. An diesem Tag wird sich die Bevölkerungsdichte auf der Erde dem Wert unendlich nähern. Das haben amerikanische Wissenschaftler mit den Methoden des Club of Rome berechnet. Bis jetzt hat der aber immer unrecht gehabt. Statt dass der Wald weggestorben ist in Deutschland, gibt's mehr denn je. Um nur einmal die sieben größten Fehlprognosen des Club of Rome zu nennen:  Aluminium Kupfer, Blei, Nickel, Zink, Erdöl und Erdgas hat der CoR Reserven genannt, deren Reserven 1989 größer waren, zum Teil das Mehrfache betrugen. Der tatsächliche Verbrauch in dieser Zeit kam den Prognosen von den Vorräten nicht nahe. Von Erdöl und Blei allein wurde zwischen 1970 und 1989 weltweit mehr verbraucht als laut Prognose am Anfang dieses Zeitraums zur Verfügung stand. Auch bei Zink und Erdgas hätten die Bestände vollständig geplündert sein müssen. Mit den vorhergesagten Weltuntergängen auf Raten ist's wie mit denen auf einem Schlag. Sie halten sich nicht an die Prognosen. Der letzte bekannte Weltunergang ist 1998 verpasst worden. Es war leicht auszurechnen: 1998 = 3 x 666,und Jesus Christus wurde in der 1998. Woche seines Erdendaseins ans Kreuz geschlagen. Nichts war's auch mit dem Jahr 992 nach Christus, wo Mariä Verkündigungund Karfreitag zusammenfielen, also Geburt und Tod. Daneben ging ebenfalls 1000 nach Christus, als viele Gläubige die Apokalypse in der Bibel wörtlich nahmen: "Gemäß der Prophezeiung des Heiligen Johannes wird Satan nun bald von seinen Ketten befreit, denn die tausend Jahre gehen zu Ende..."  Prognosen zu stellen ist nicht schwer, Michel de Nostradamus, er lebte im 16.Jahrhundert, ist bis heute unschlagbar. Nur Teffer. Wer's ihm nachmachen will, hier das Rezept für 1000 Gedichtsverse der exakten Art: "Früher oder später wird großes Unheil über...(undeutlich schreiben) kommen, es wird regnen Hunde und Katzen, die ...(undeutlich schreiben) werden fressen ihre...(undeutlich schreiben), und der große Fürst des Morgenlandes usw..." Dann 500 Jahre auf kleiner Flamme kochen lassen...  Ein Beispiel von Nostradamus: "Die Burgen der Belagerten werden durch Pulver in den Tiefen versenkt. Der Verräter wrd darin lebendig begraben sein. Niemals vorher lief eine so schlimme Spaltung durch das deutsche Volk".  Auflösung: Die letzten Tage Hitlers und die Spaltung Deutschlands. Was sonst? Zum Anfang kann es jeder mal mit was Einfachem wie einer EU-Wahl oder Kommunalwahl ausprobieren. Lauter kompetente Kümmerer. Wo waren die alle bisher? Viel Erfolg!

Blaue Stunde: „Ein lachend Bild herabgeglänzt“
Die Schauspielerin Renate Czaja trägt in der Blauen Stunde im Kunstmuseum Hohenkarpfen  am Freitag, 3. Mai, um 17 Uhr aus Rudolf Schlichters literarischem Werk vor.
Rudolf Schlichter (Calw 1890 – München 1955) war Maler, Zeichner und Schriftsteller — eine faszinierende Persönlichkeit mit obsessivem Charakter, widersprüchlichen Meinungen und Idealen. Schlichters bedeutendes literarisches Werk steht gleichberechtigt neben seinem künstlerischen Schaffen. Als vielseitiger Dichter wird Schlichter in der Blauen Stunde in der Kunststiftung Hohenkarpfen von Renate Czaja entdeckt. Die Schauspielkunst wurde der in München geborenen Schauspielerin und ausgebildeten Buchhändlerin in die Wiege gelegt; ihre Mutter spielte unter anderem am Thalia-Theater in Hamburg. Renate Czaja brilliert mit der Rezitation von Werken Rilkes, Tucholskys und – auf dem Hohenkarpfen – Schlichters. Schlichter besingt, von Hölderlins Hymnen inspiriert, den „Schwarzwald“, die „Wetterwolken über dem Jura“ und den „Hohentwiel“. Er verfasst seine Autobiographie als Entwicklungsroman in der Nachfolge von „Unterm Rad“ seines Landsmanns Hermann Hesse und von Heinrich Kellers „Grünem Heinrich“. Er bezieht in kunsttheoretischen Schriften leidenschaftlich Stellung. Und er führt eine umfangreiche Korrespondenz mit den Künstlern, Dichtern und Denkern seiner Zeit, von George Grosz bis Ernst Jünger. Das Kunstmuseum Hohenkarpfen zeigt in der laufenden Ausstellung „Idylle und Apokalypse – Rudolf Schlichters Landschaften“ einen repräsentativen Querschnitt durch das umfangreiche Gesamtwerk des Künstlers. Mit dieser Ausstellung wird erstmals Rudolf Schlichter als Landschaftsmaler in den Fokus genommen. Er gilt neben George Grosz und Otto Dix als einer der bedeutenden Vertreter des veristischen Flügels der Neuen Sachlichkeit, zu deren Kernbestand seine Porträts, Stadt- und Milieuszenen gehören. Rudolf und Speedy Schlichter zwischen Friedrich Georg und Ernst Jünger, Überlingen 1937, Deutsches Literaturarchiv Marbach 1890 in Calw im Nordschwarzwald geboren, studierte Schlichter an der Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe und erlebte in den Zwanziger Jahren seinen künstlerischen Durchbruch in Berlin. 1932 kehrte Schlichter aus der Metropole Berlin nach Süddeutschland zurück und konzentrierte sich in Rottenburg am Neckar vorübergehend fast ausschließlich auf die Darstellung der Landschaft. Neben Gemälden entstanden Hunderte von Zeichnungen, von denen
viele im Kontext eines geplanten Landschaftsbuchs stehen. Nach dem Zweiten Weltkrieg, den er in München erlebte, setzte sich Schlichter in surreal anmutenden Landschaften und apokalyptischen Bildern mit den vorausgegangenen Ereignissen des Dritten Reichs auseinander und thematisierte den Verlust von Menschlichkeit in der  modernen Zivilisation. 1948 und 1954, ein Jahr vor seinem Tod, nahm Rudolf Schlichter an der Biennale von Venedig teil.
Blaue Stunde: Freitag, 3. Mai 2019, 17 Uhr
Nächste Führungen: Mittwoch, 1. Mai 2019, 17 Uhr und Sonntag, 5. Mai 2019, 16 Uhr
Ausstellungsdauer: 14. April bis 21. Juli 2019
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag und Feiertage von 13.30 Uhr bis 18.30 Uhr

Kundgebung in Tuttlingen stärkt Europa den Rücken
Die Stärkung des europäischen Gedankens verbunden mit Themen wie den Klimawandel, Gerechtigkeit und die europäische Mitbestimmung sind im Mittelpunkt der Maikundgebung in Tuttlingen gestanden.
(Schwäbische Zeitung. Hat Europa Rücken und heißt der vielleicht EUdSSR? Was für ein albernes linksgrünes Kuddelmuddel, dazu in schlechtem Deutsch. Hört sich an wie bei Aufmärschen in der DDR.)

OB lädt die Freitags-Kita zum Klima ins Rathaus ein
Rottweil. Am 8. Mai darf der Klima-Kindergarten im Rathaus dem Gemeinderat sein „Anliegen“ präsentieren. Was soll da schon rauskommen? Die Kleinen wiederholen dann, was ihnen von den Grünen seit Jahren vorgekaut wird. Die Welt geht unter, das Klima wird brennend heiß, das Meer steigt bis Rottweil, die Menschheit stirbt aus, sofort Autos, CO2, Kohle, Benzin, Diesel, die ganze Industrie und das Furzen verbieten. Die Steinzeit soll zurück. Irgendwelche eigenen Gedanken haben kleine Kinder ja nicht, nur den Dreck, den sie von dummen grünen Erwachsenen seit Jahren hören.
(Rottweil Blog)

Grüne Gehirnwäsche an Schulen Oberndorf
Kreis Rottweil. In Oberndorf am Neckar sammeln Schüler im katholischen Religionsunterricht Plastikdeckel, dass sie nicht in den Weltmeeren schwimmen. Was alles sonst noch gerade in der Schule an grüner Gehirnwäsche stattfindet, steht hier!
(Rottweil Blog)

Freiburg
39 Festnahmen nach Abbruch eines Straßenfestes
Nach einem Straßenfest in Freiburg, an dem rund 1.500 Menschen teilnahmen, hat die Polizei in der Walpurgisnacht mindestens 39 Feiernde festgenommen. Einige von ihnen wehrten sich dabei heftig, wie die Polizei auf Twitter mitteilte. Dabei flogen auch Flaschen und Feuerwerk auf die Beamten. Ein Polizist wurde verletzt, er bekam einen Fußtritt ab. Weil um 2 Uhr immer noch laute Musik lief, musste die Polizei das Straßenfest beenden. 70 bis 80 Feiernde weigerten sich dann zu gehen, weswegen es zu den Festnahmen kam. Erst gegen 4 Uhr war der Einsatz beendet.
(swr.de. Freiburger "Nachtleben".)

Schlägerei am Europaplatz - Hunderte aggressive Leute - 15 Streifenwagen im Einsatz
Karlsruhe (ots) - Am Dienstag hielt sich gegen 23:45 Uhr eine Polizeistreife am Europaplatz auf, um eine Körperverletzung aufzunehmen. Kurze Zeit später kam es an der Haltestelle Europaplatz Seite Karlstraße zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Die vor Ort befindliche Polizeistreife konnte die Personen zunächst trennen und forderte Unterstützung an. Da sich 2 von den 4 alkoholisierten Haupttätern (alle zwischen 19 und 21 Jahre) nicht beruhigen ließen und im Beisein der Polizei weiter versuchten, auf ihre Kontrahenten loszugehen, wurden diese zu Boden gebracht und gefesselt. Beide Personen wehrten sich gegen die Festnahme und wurden von den anderen beiden Personen aus dieser Gruppe unterstützt. Im Zuge der Festnahme wurde ein Polizeibeamter von einem der Personen von hinten gewürgt, sowie ein zweiter Beamter ins Gesicht getreten. Beide Polizeibeamte wurden hierbei so stark verletzt, dass sie ihren Dienst nicht weiter fortführen konnten. Da sich insgesamt ca. 300-400 teils aggressive Schaulustige ansammelten musste die Polizei 15 Streifenbesatzungen vor Ort einsetzen um die Lage wieder zu beruhigen. Zudem musste der Straßenbahnverkehr für ca. 30 Minuten eingestellt werden.
(Polizeipräsidium Karlsruhe)

Auseinandersetzungen bei "Revolutionärer 1. Mai Demo" 
Stuttgart-Stadtgebiet (ots) - Bei der "Revolutionären 1. Mai Demo" ist es am Mittwoch (01.05.2019) in der Stuttgarter Innenstadt zu Auseinandersetzungen zwischen Versammlungsteilnehmern, mutmaßlich Aktivisten der linken Szene, und der Polizei gekommen. Die Demonstrationsteilnehmer versammelten sich gegen 11.30 Uhr zu einer Auftaktkundgebung am Karlsplatz. Von dort zogen sie über den Rotebühlpatz und den Marienplatz in Richtung Erwin-Schöttle-Platz. In der Silberburgstraße, zwischen der Augustenstraße und der Reinsburgstraße, sind Polizisten aus dem Aufzug heraus mit pyrotechnischen Gegenständen beworfen worden, gleichzeitig stürmte ein Großteil der Versammlungsteilnehmer auf Kommando plötzlich los und wollte die vorausgehenden Polizeikräfte überrennen. Dabei griffen Demonstrationsteilnehmer Beamte des Antikonfliktteams mit Tritten an. Aus der Versammlung heraus versuchte man zudem, mit Fahnenstangen nach den Einsatzkräften zu schlagen. Bei der darauffolgenden Auseinandersetzung erlitt eine Polizeibeamtin Verletzungen. Erst ein kurzfristiger Pfefferspray- und Schlagstockeinsatz ermöglichte, die Situation wieder unter Kontrolle zu bringen. Dadurch zogen sich vermutlich auch Versammlungsteilnehmer Verletzungen zu. Nachdem der Aufzug zwischenzeitlich angehalten worden war, entspannte sich die Lage wieder und der Aufzug setzte sich weiter bis zum Erwin-Schöttle-Platz fort. Dort beendete der Veranstaltungsleiter die Veranstaltung gegen 14.30 Uhr nach einer kurzen Abschlusskundgebung.
(Polizeipräsidium Stuttart)

Schüsse und Stiche
Stuttgart-Mitte (ots) - Zu einem größeren Polizeieinsatz ist es am Dienstagabend (30.04.2019) am Josef-Hirn-Platz gekommen, nachdem dort gegen 22.15 Uhr eine größere Schlägerei gemeldet worden war, bei der offenbar auch Schüsse gefallen sind. Bei Eintreffen der Beamten befanden sich etliche Menschen auf dem Vorplatz, die sich jedoch völlig unkooperativ gegenüber der Polizei verhielten und keinerlei Angaben machten. Kurz nach Mitternacht haben sich in Krankenhäusern zwei Männer im Alter von 18 und 25 Jahren mit einer Schuss- beziehungsweise Stichverletzung gemeldet. Ein Tatzusammenhang wird derzeit geprüft. Die Hintergründe der Auseinandersetzung sind noch unklar, die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
(Polizeipräsidium Stuttgart)

"Demonstration und Kundgebung verliefen friedlich; drei vorläufige Festnahmen"
Mannheim (ots) - Die vom DGB Mannheim angemeldete Demonstration durch die Innenstadt sowie die anschließende Kundgebung auf dem Marktplatz verliefen friedlich.
Der gegen 10 Uhr am Gewerkschaftshaus begonnenen Demonstration über den Friedrichsring, die Fressgasse und der Breiten Straße bis zum Marktplatz, schlossen sich rund 1.000 Teilnehmer an. Darunter auch etwa einhundert türkische und kurdische Mitbürger sowie rund 70 Mitglieder der Antifa.An der Kundgebung auf dem Markplatz nahmen schließlich bis zu 2.500 Menschen teil. Sowohl Demonstration als auch die Kundgebung verliefen friedlich.Am Rande des Demonstrationszuges kam es zu vorläufigen Festnahmen von drei Personen, die nach den Feststellungen ihrer Personalien wieder auf freien Fuß gesetzt wurden.Die Ausgangssituation war das Zünden von zwei Rauchtöpfen im hinteren Bereich der Demonstration. Ein vermummter Täter, der einen der Rauchtöpfe in die Höhe gehalten hatte, konnte identifiziert und nach Abschluss der Demonstration in den Quadraten, abseits des Marktplatzes, vorläufig festgenommen werden. Die Ermittlungen wegen des Verdachts gegen das Sprengstoffgesetz und das Vermummungsverbot verstoßen zu haben, sind aufgenommen.Im Zusammenhang mit dieser Festnahme kam es zu einer weiteren vorläufigen Festnahme. Ein Mann hatte Polizeibeamte angegriffen, um die vorherige Festnahme zu verhindern. Dieser Mann wurde überwältigt und auch er nach Feststellen seiner Personalien wieder auf freien Fuß gesetzt. Gegen Ihn wir wegen des Verdachts des tätlichen Angriffs von Polizeibeamten und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.Die dritte vorläufige Festnahme richtete sich gegen eine Demonstrationsteilnehmerin. Sie steht im Verdacht, Polizeibeamte beleidigt zu haben. Ihre Personalien wurden erhoben und sie dann anschließend wieder entlassen.Im Vorfeld der Versammlung des DGB wurden im näheren Umfeld des Gewerkschaftshauses eine Vielzahl neongelber Aufkleber an Laternen und Stromkästen mit Solidaritätsbekundungen der Gelbwestenaktionen in Frankreich festgestellt. Die Aufkleber wurden von der Stadtreinigung noch vor Beginn der Versammlung beseitigt. Ob durch das Anbringen der Aufkleber (Sachbeschädigung) sowie der thematische Inhalt gegen Strafgesetzte verstieß, wird geprüft.
(Polizeipräsidium Mannheim)

Räuber mit Messer
Stuttgart-Bad Cannstatt (ots) - Ein 26-jähriger Mann ist am Mittwochmorgen (01.05.2019) von einem bislang unbekannten Täter am Paul-Hahn-Weg beraubt worden. Als er gegen 04.25 Uhr die Staffel in Richtung Robert-Bosch-Krankenhaus aufwärts ging, wurde er von einem Unbekannten überholt. Diese dreht sich plötzlich um, bedrohte den 26-Jährigen mit einem Kampfmesser und forderte die Herausgabe von Bargeld. Nachdem er einen geringen Geldbetrag erhalten hatte, nahm er noch das Handy des Geschädigten an sich und flüchtete die Staffel aufwärts. Bei dem Räuber handelte es sich um einen zirka 170 cm großen, kräftig gebauten Mann. Er war komplett schwarz gekleidet, hatte eine Kapuze auf und ein Halstuch ums Gesicht (Nase/Mund). Außerdem trug er schwarze Schuhe der Marke "Nike". Er sprach gutes Deutsch mit "türkischem/arabischem Akzent."
(Polizeipräsidium Stuttgart)

Frau ausgeraubt
Stuttgart-West (ots) - Ein unbekannter mit einer schwarzen Sturmhaube maskierter Täter hat am Mittwoch (01.05.2019) in der Augustenstraße eine 25 Jahre alte Frau überfallen und ihre Handtasche geraubt. Die Frau befand sich gegen 03.20 Uhr auf dem Nachhauseweg, als sich ein unbekannter Mann von hinten näherte, sie auf den Boden stieß und versuchte, die Handtasche zu entreißen. Weil die 25-Jährige die Tasche festhielt, schlug er ihr ins Gesicht. Daraufhin ließ sie die Handtasche los und der Täter flüchtete. Er kann wie folgt beschrieben werden: Zirka. 180 cm, schlanke Statur, trug einen Kapuzenpulli und eine Jacke (vermutlich grau) darüber.
(Polizeipräsidium Stuttgart)

Jugendliche Straßenräuber greifen 84-Jährige an
Stuttgart-Feuerbach (ots) - Drei Jugendliche haben offenbar am Sonntagabend (28.04.2019) versucht, in der Wiener Straße eine 84-jährige Frau zu berauben. Die Seniorin befand sich gegen 18.50 Uhr auf dem Heimweg durch die Wiener Straße, als sie von drei Personen von hinten umgestoßen wird und bäuchlings auf den Boden fiel, wobei sie sich leichte Verletzungen zuzog. Die Jugendlichen flüchteten mit der Tasche, in der sich keinerlei Wertgegenstände befanden. Die 84-Jährige begab sich selbstständig nach Hause und alarmierte die Polizei. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief erfolgreich, zwei tatverdächtige Personen sind vorläufig festgenommen worden.
(Polizeipräsidium Stuttgart)

12-jähriger Räuber
Stuttgart-Mitte (ots) - Polizeibeamte hatten es am Freitagmittag (26.04.2019) mit einem 12 Jahre alten Jungen zu tun, dem vorgeworfen wird, in einem Geschäft an der Kronenstraße Waren gestohlen und einen 53 Jahre alte Angestellten geschlagen zu haben. Der Ladendetektiv beobachtete den Jungen, als er offenbar Waren im Wert von knapp hundert Euro an sich nahm und den Laden verlassen wollte, ohne zu bezahlen. Als der 53-Jährige den Jungen deswegen ansprach, ignorierte er ihn zunächst. Daher versuchte der Detektiv den Buben am Arm festzuhalten, woraufhin dieser nach dem Mann schlug und in der weiteren Folge sogar versucht haben soll ihn zu würgen. Der Detektiv und weitere Helfer brachten das Kind trotz dessen Gegenwehr in ein Büro und alarmierten die Polizei. Die Beamten fanden die gestohlene Ware bei dem Jungen auf. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen übergaben die Beamten den Jungen an seine Eltern.
(Polizeipräsidium Stuttgart)

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NACHLESE
BILDUNG VON MUSLIMEN
„Ganze Generation soll mit Hass auf den Westen aufwachsen"
Journalist Constantin Schreiber hat Schulbücher aus muslimisch geprägten Ländern analysiert — und kommt zu alarmierenden Befunden: „Mittelalterliche Wertvorstellungen" würden vermittelt. Und: An der Finanzierung könnte Deutschland beteiligt sein.
(welt.de. Wann werden die deutschen Schulbücher angepasst, da der Islam zu Deutschland gehört?)
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Magdeburg: Polizei verharmlost lebensbedrohliche Gewaltorgie
Prügel-Syrer: Stundentin auf Intensiv, Nothelfer braucht Titanplatte im Kopf
Von EUGEN PRINZ
Bekanntermaßen sind in einigen Ländern des islamischen Kulturkreises auch heute noch drakonische Strafen wie Amputation von Gliedmaßen, Auspeitschen und sogar die Kreuzigung im Gesetz verankert. Als aufgeklärter Mitteleuropäer ist man von dieser Art des Strafvollzuges abgestoßen. Der Autor muss jedoch einräumen, dass ihm angesichts dessen, was Sie gleich lesen werden, die Frage durch den Kopf gegangen ist, ob solche Strafen möglicherweise die einzige Sprache sind, die Kriminelle aus diesem Kulturkreis verstehen.
Deutschland 2019: Wehe Du bist zur falschen Zeit am falschen Ort
Magdeburg: Am Gründonnerstag gegen 13.30 Uhr sitzt die 18-jährige Gymnasiastin Levken in der Staßenbahn, hört mit dem Headset Musik und sieht aus dem Fenster. Aus den Augenwinkeln bemerkt die Schülerin eine Bewegung, dann steht plötzlich ein Mann vor ihr und rammt ihr ohne Vorwarnung und ohne Grund die Faust ins Gesicht. Das Nasenbein und der linke Augenhöhlenring brechen, das Blut spritzt. Das Mädchen taumelt durch den Gang. Obwohl die anderen Fahrgäste geschockt sind, wagt keiner, dem Prügelopfer zu Hilfe zu kommen. Offenbar fürchten sich alle vor dem Gewalttäter, einem „Schutzsuchenden“ aus Syrien. Bei der nächsten Haltestelle taumelt die Schwerverletzte auf die Straße. Der Angreifer will ihr nach, aber dann schreitet doch noch einer der Fahrgäste, ein 28-jähriger Medizinstudent, ein. „Geht´s noch?“, herrscht er den Syrer an. „Was willst Du?“, antwortet dieser und versetzt dem Nothelfer einen heftigen Schlag ins Gesicht. Die Straßenbahn ist plötzlich fast leer, die anderen Fahrgäste haben sie fluchtartig verlassen. Der Medizinstudent ruft um Hilfe, aber niemand kommt.
Allein mit dem Prügel-Syrer in der versperrten Straßenbahn
Und jetzt beginnt der Horrortrip für den 28-Jährigen. Die Türen der Straßenbahn schließen sich und er ist mit dem Prügel-Syrer alleine. Dieser schlägt minutenlang auf ihn ein. Als der Student am Boden liegt, folgen Tritte gegen den Kopf. Das Opfer versucht seinen Kopf so gut wie möglich zu schützen, doch das gelingt nicht. Die Haut platzt auf und Blut fließt aus drei Kopfwunden. Die Vorderwand der Stirnhöhle bricht. Erst als an der nächsten Haltestelle ein Polizeibeamter einsteigt, hat die Gewaltorgie ein Ende. Der Beamte ist nicht im Dienst, schreitet aber trotzdem pflichtgemäß ein. Bei der Festnahme leistet der Syrer Widerstand und muss gefesselt werden. Trotz der schweren Verletzungen der Opfer und obwohl der Schläger bereits polizeibekannt ist, kommt er nicht in Untersuchungshaft, sondern wird in die Psychatrie eingeliefert, weil er damit droht „sich und anderen zu schaden“. Und dann passiert das unfassbare: Der Prügel-Syrer entlässt sich am nächsten Tag selbst und spaziert ungehindert in die Freiheit.
Polizei verneint Haftgründe
Die Polizeiinspektion Magdeburg erklärt, dass das Vorliegen von Haftgründen von den Beamten vor Ort verneint worden sei. In der Pressemitteilung war beschwichtigend nur von einem „Armbruch“ die Rede, den es jedoch nie gegeben hatte.Allerdings hatte die Magdeburger Polizei ihre Rechnung ohne die Familie der Studentin gemacht. Diese setzte alle Hebel in Bewegung, ging an die Öffentlichkeit und hatte schließlich Erfolg. Die Verletzungen der beiden Opfer wurden von Rechtsmedizinern begutachtet und als „potenziell lebensbedrohlich“ eingestuft. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ das Amtsgericht Magdeburg am 26. April, also acht Tage nach der Prügelattacke, einen Haftbefehl. Der Schläger konnte noch am selben Tag in Magdeburg festgenommen werden und sitzt jetzt in U-Haft. Wie bekannt wurde, handelt es sich bei dem Täter um einen 34-jährigen Syrer, der bereits in Nordrhein-Westfalen Prügelorgien veranstaltet hat. Zu Einzelheiten wollte sich ein Sprecher der Polizei nicht äußern. Pressemitteilungen dazu gibt es ebenfalls nicht.
Kommentar: Wenn Sie sich, lieber Leser, jetzt fragen, warum dieses Individium noch in Deutschland ist, dann sind Sie wahrscheinlich nicht alleine. Ebenfalls werden Sie in guter Gesellschaft sein, wenn Sie sich fragen, wie lange wir uns das alles eigentlich noch gefallen lassen sollen. Eine Gelegenheit, „denen da oben“ zu zeigen, dass jetzt das Maß voll ist, bietet die Wahl zum Europäischen Parlament.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede. Wahrlich, Allah ist erhaben und groß!
(Koran, 4:34)
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Die Oligarchie stoppen
EU: Zeit für „Geschrei“
Von Klaus-Rüdiger Mai
Der Artikel 20 des Grundgesetzes, Absatz 2, regelt deutlich, dass alle Staatsgewalt vom Volke ausgeht. „Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.“ Unter Volk wird in diesem Zusammenhang laut Grundgesetz das „deutsche Volk“ verstanden, das sich „kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben“ hat. Vom deutschen Volk wurde die Kommission des Rates der EU nicht gewählt, weder seine Kommissare noch sein Kommissionspräsident,... Diese Tatsache hindert die Kommission nicht in ihren Bemühungen, immer mehr Macht an sich zu ziehen, sich Schritt für Schritt zu einer – nicht gewählten – Regierung eines europäischen Zentralstaates aufzuschwingen..Der neuerdings um die Wahrheit bemühte Präsident der Europäischen Kommission Jean-Claude Juncker, der früher allerdings das Motto vertrat: „Wenn es ernst wird, muss man lügen“, plant nach einem Bericht der WELT einen neuen Coup. Getreu seiner Maxime: „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt“, besteht das Ziel seines jüngsten Vorstoßes in der Entmachtung der nationalstaatlichen Parlamente zugunsten der Brüsseler Bürokratie, was das deutsche Grundgesetz praktisch außer Kraft setzt,...
(Tichys Einblick. Wer Europa will, muss die EUdSSR stoppen und all die billigen Jakobs, die als "Europaminister" und Kandidaten mit bunten Bildern, Blumen und Bienen Analphabeten und Dummies als ihre Wähler zu gewinnen hoffen. Betreuung und Inklusion für alle.)

Junge Einwanderer
Kampfansage an die Kartoffelkultur
Nicht wenige junge Einwanderer fordern immer offensiver und schamloser Privilegien gegenüber Deutschen ein, etwa am Arbeitsmarkt. Ihr haßerfüllter Kampf gegen die Mehrheitsgesellschaft entspringt tiefsitzenden Minderwertigkeitskomplexen.
(Junge Freiheit. Wer zwingt sie, hier zu sein? Dies ist Deutschland.)

Ein Friedrich-Hecker-Flugblatt als Erinnerungswink

(tutut) - Die Bundesrepublik Deuschland erinnert heute an Zustände wie im Vormärz 1847 und an die gescheiterte Revolte 1848. Wie ähnlich die Lage war, ist einem Flugblatt von Friedrich Hecker - heute wäre er damit im Internet - vom Juni 1848 zu entnehmen, aus dem Verzweiflung klingt. Es beginnt mit den Worten:

"Ein verzerrteres Bild vollständiger Ratlosigkeit und planlosen Umhertappens als Deutschland gegenwärtig darbietet, kann es nicht geben, und dennoch legen so gewaltige Kräften offen zur Hand, um unser Volk zu einem furchtbaren Volkskörper zu gestalten, aber niemand wagt es, die deutsche Revolution mit den Mitteln der Revolution zur Gestaltung zu bringen; nutzlos lodert die energische Volkskraft in einzelnen Demonstrationen auf; die Partei, welche sich anmaßt, die Majorität zu vertreten, führt Land und Volk dem Verderben, führt sie einer polnischen Teilung zu. Diese feigen Doktrinärs haben es bereits so weit gebracht, dass Deutschland an den freien Völkern keinen Freund hat, dass es verachtet zu werden beginnt, während Russen und Skandinavier, in geheimem festen Bunde mit den Fürsten, lauernd an den Toren stehen, um zu heute oder morgen über das planmäßig in Agonie gehaltene Volk herzufallen und einen racheschnaubenden Despotismus einzusetzen".

Da Geschichte sich auf die eine und andere Art wiederholt, auch wenn sich Zeiten und Verhältnisse ändern, sind natürlich Herrschende und Beherrschende und deren Systeme verschieden, aber unterm Strich ist immer entscheidend, was hinten rauskommt. Für den und die Menschen. In diesem Fall für Deutschland und die Deutschen. Friedrich Hecker, der Jurist, Politiker, der deutsche Patriot und badische Revoluzzer, der aus dem Land flüchten musste nach Übersee und dort während des Sezessionskrieges als Offizier eines deutschen Freiwilligenregiments in der Armee der Nordstaaten sehr erfolgreich wirkte, beleuchtet in diesem Flugblatt vom Juni 1848 die aktuelle Sitation und deren Verursacher, "welche das Siechtum der Nation bewusst oder unbewusst sich als Aufgabe gesetzt haben, jene Partei, welche die Republikaner Anarchsten und Raubgesindel heißt, sich aber als den Ausdruck des Volkswillens proklamiert.

Es ist jene Partei, welche in der Presse die dtsche Zeitung, in der Nationalversammlung die Majorität, im Volke den wackelgen Sitz des 'Fortschritts auf gesetzlichem Wege' eingenommen hat.Ihre at- und Tatenlosigkeit spricht sich nirgends klarer aus als in ihrem Organe, der deutschen Zeitug, weil dort alle ihre Wassrrinnen zusammenlaufen. Durch alle ihre jüngsten Nummern ght nichts als ein Greinen, Lamntieren, untermscht mit Fluchen und Schimpfen, aber nicht e i n energischer, das Volk in Mark und Bein packender Vorschag, dem es zujauchzt, weil er ihm eine rettende Tat in Aussicht stellt, es zur Handlung, zur Rettung seiner selbst erhebt. Jene Partei legt uns ganz klar auseinander, dass ein verräterischer Fürstenbund, den halbasiatischen Russen an der Spitze, bestehe, und will mit Fürsten auf dem Wege der Unterhandlung einen Volksstaat schaffen".

Hecker wiederholt in dem Flugblatt seine politische Zielsetzung, den Kampf gegen den Absolutismus, die konstitutionell-monarchische Richtung und die Forderung nach Abschaffung des Adels und aller feudalen Lasten. Er ruft zur Gewinnung von europäischen Bundesgenossen auf durch Anerkennung der Selbständigkeit Italiens und Ungarns sowie eines böhmischen Föderativ-Staates. Er fordert: "Schließt, Volksrepräsentanten, den großen Bund freier Völker!"

Hecker lässt es nicht bei Worten, wird konkret bis zur Tat: "Versammlt, Bürger-Repräsentanten, zwölf Heerführer des dutschen Heeres und beeidigt sie vor euren Schranken angesichts des ganzen Wahlvolks 'imNamen des souveränen Volks', dass sie nach seinen Beschlüssen handeln und vollziehen; stellt auf eine Ost-Armee und eine Nord-Armee, erlasst ein Aufgebot an die Jugend Deutschlands, dass sie euch freiwillig zur Seite stehe als junges Heer der Begeisterung und der Kraft! Sprecht aus, Bürger-Repräsentanten, die Erklärung der Rechte ds Menschen und des Bürgers und stellt sie unter den Schutz deutscher Nation".

Sollten die Volksvertreter nicht den Mut haben, diesem Aufruf zu folgen, so hat Friedrich Hecker für sie einen letzten: "Und habt ihr nicht den Mut und die Kraft, nicht die Entschlossenheit, das Schiff zu steuern durch den Sturm, so legt euer Mandat nieder in die Hände kühner Männer, oder du, gedrücktes Volk, das hinsiechen soll in Reden und Tatlosigkeit, rufe du ihnen zu, ihre Vollmacht zurückzugeben in deine Hand, damit du Männer senden könntest, die nicht unterhandeln mit den Fürsten, sondern handeln in deinem Namen, im Namen des souveränen Volkes!"

Heute braucht Deutschland keinen Friedrich Hecker, um seine Verhältnsse wieder zu ordnen. Es hat ja das Grundegsetz, gerade 70 Jahre alt geworden. Ist es schon in einer betreuten Schublade verschwunden? Wenn nicht, dann hat es eingedenk der Geschichte eine Mahnung und Aufforderung zugleich in Artikel 20, sozusagen einen Friedrich-Hecker-Erinnerungswink mit der schwarz-rot-goldenen Fahne an das heutige deutsche Volk und seine Vertreter:

"1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist".

Jetzt kommt bald die Greta-Steuer!

Von WOLFGANG HÜBNER

Überraschen kann das nun wirklich niemand: Die „Große Koalition“ der Volksabzocker plant nach Berichten der “Qualitätsmedien“ eine sogenannte „CO2-Abgabe“, Natürlich der Umwelt zuliebe, also nur aus ganz edlen Motiven. Der nimmermüde Einsatz der schwedischen Dauerschulschwänzerin hat sich bald gelohnt und nach der Riester-Rente sowie Hartz IV werden nun bald der Spahn-Organraub und die Greta-Steuer die Deutschen entreichern, wenngleich natürlich nicht alle gleichermaßen.

Dass die Greta-Steuer ausgerechnet in einer Situation drohender sinkender Staatseinnahmen ins politische Spiel gebracht wird, ist selbstverständlich reiner Zufall. Und außerdem soll das zusätzlich eingesackte Geld, das versprechen die Bundespolitiker des Parteienkartells in gewohnter Treuherzigkeit, den Geschröpften in irgendeiner Weise wieder zurückgegeben werden. Und wenn das dann – erwartungsgemäß – nicht der Fall sein sollte: Für eine gute Tat sollte jeder auch mal zu einem kleinen Opfer bereit sein.

Es sei daran erinnert, dass die rot-grüne Koalition vor 20 Jahren, also 1999, die sogenannte „Öko-Steuer“ einführte, die dem Bund derzeit 20 Milliarden Euro Mehreinnahmen beschert. In bewährter Propaganda wurde der staatliche Diebstahl als „zentrales Projekt der Moderne“ beworben. Das war schon damals eine freche Lüge, denn die Milliarden der „Öko-Steuer“ sind nicht zweckgebunden, sondern fließen in den allgemeinen Haushalt. Damit stehen sie der jeweiligen Regierung zur freien Verfügung. Derzeit dürften sie die Beiträge in die Rentenkassen etwas mindern.

Der vielbeschworenen Umwelt hat das „zentrale Projekt der Moderne“ jedenfalls nichts genutzt. Und das wird auch bei der Greta-Steuer nicht anders sein. Zwar soll damit der CO2-Ausstoß deutlich verringert werden, doch welche Belastungen auf die Bevölkerung damit zukommen und welche Reaktionen das auslösen wird, ist noch völlig offen.

Klar ist jedoch, dass die Voraussetzungen für das nächste „zentrale Projekt der Moderne“ mit dem Schweden-Gretchen, den freitäglichen Kinderkreuzzügen und den hirnrissigen Klima-Plakaten im EU-Wahlkrampf konsequent geschaffen werden. Am 26. Mai sollte jeder wissen, wer ihm bald in die Tasche greifen wird.
(pi-news.net)

Das Versagen Lindners und das Elend der Liberalen

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

„Schöne“ Köpfe ersetzen kein attraktives Programm

Zwei (angebliche) Liberale, die aber – obwohl natürliche Konkurrenten – derzeit meilenweit voneinander getrennt sind: Die aktuelle Grünen-Stärke in den Umfragen drängt die FDP dazu, sich an den Grünen abzuarbeiten – und ist damit herausgefordert, auf deren Defizite hinzuweisen.

Beide reklamieren für sich die Erbschaft des Liberalismus
Beide stehen ja in einem gewissen Maße in der Erbschaft des Liberalismus. Aber wegen einer diffusen Auffassung vom Begriff Liberalismus stehen beide mehr oder weniger als Erbfeinde gegenüber. Vereinfachend ausgedrückt: Die FDP verkörpert eher den rechten oder wirtschaftsliberalen Teil des liberalen Gedankengutes – und die Grünen eher den linken Part, den bürgerrechtlichen, den auf Rechte von Minderheiten bezogenen und dergleichen.

Von daher gibt es, obwohl es in der Wählerschaft gar nicht so riesige Überlappungen gibt, sozusagen eine natürliche Konkurrenz. Und da die Grünen derzeit eine viel höhere Beachtung bei den Wählern erfahren als die Liberalen, fühlt sich die FDP offensichtlich gedrängt, sich an den Grünen abzuarbeiten.

Christian Lindner wird nicht müde, das Schreckgespenst eines ökologischen Autoritarismus an die Wand zu malen und vor hysterischen Klimaaktivisten und der Hypermoral der Grünen zu warnen. Dabei weist er zu Recht mit beißendem Spott darauf hin, daß die Grünen Gefahr laufen, so etwas wie eine Partei der Bevormundung zu werden. Das darf man zwar getrost „Stigmatisierung“ nennen, aber dadurch wird dieser Angriff nicht falsch.

„Partei der Bevormundung“
Die Grünen versuchen derweil, ein Stück davon zu überwinden und eine offenere Ansprache hinzukriegen. Den öffentlichen Gesichtern der Grünen, vor allem Habeck, gelingt das meistens auch, aber der Partei hängt das natürlich schon ein bißchen an. Und das ist auch keine Erfindung der politischen Konkurrenz; denn wenn die FDP auf der einen Seite das Problem hat, daß man Freiheit zu sehr mit Wirtschaft und Autofahren assoziiert, dann haben die Grünen das Problem, daß bei ihnen die Freiheit des Andersdenkenden durch ein geradezu „herausgehängtes“ Übermaß an Political Correctness an Grenzen stößt. Die FDP hingegen darf dabei nicht vergessen, darüber nachzudenken, wie weit die Freiheit des Einzelnen denn gehen kann – und in einer globalisierten Welt gehen darf.

Thematisch versucht der eine den anderen am Nasenring durch die politische Arena zu führen. So ist es den Grünen wie auch den Demonstrantinnen der „Fridays for future“-Kundgebungen zu verdanken, daß das Thema Klimaschutz so dominant geworden ist, daß sich nun selbst die FDP dazu positionieren muß. Bisher gehörte das Thema ja nicht unbedingt zu den Kernkompetenzen der Partei, doch die gesellschaftliche Beachtung ist inzwischen so groß, daß die Liberalen das Thema nicht mehr ignorieren können und ihre eigenen Lösungen dazu finden müssen.

Wider einen ökologischen und ideologischen Autoritarismus der Grünen
Die Antwort der FDP ist dabei kaum überraschend: Der Markt soll es richten. CO2-Zertifikatehandel, Förderung von Technologien zur CO2-Vermeidung und Speicherung. Ob das die richtigen Instrumente sind, darüber läßt sich trefflich streiten. Was ja genau Ziel der Partei ist, wie der wiedergewählte Parteichef Lindner betonte. Mit sachlichen Argumenten über politische Lösungen streiten und dabei den besten Kompromiß finden.

Der FDP geht es dabei vor allem auch darum, sich als eine Alternative zu den Grünen zu präsentieren, die Lindner mehrfach als Verbotspartei darzustellen versuchte. Er warnte gar vor einem ökologischen Autoritarismus.

„Wir wollen dem grünen Zeitgeist nicht nachgeben“
Ob es um das Wohnen, die Umwelt oder die Rente gehe – für die Freien Demokraten könne eine Lösung nur eine marktwirtschaftliche sein, sagte denn auch die bisherige Stellvertretende Parteivorsitzende Marie-Agnes Strack-Zimmermann. Der Zeitgeist, der grün angestrichen sei, fühle sich zwar gut an, löse aber keine Probleme.

Die eigentliche liberale Herausforderung liegt jedoch auf einer anderen Ebene: Die Partei muß einen Weg finden, den Liberalismus als Idee neu zu erklären. Die Liberalen waren in der Wahrnehmung der Wähler nie so bedeutend wie Konservative oder Sozialisten. Aber wenn der Liberalismus seinen Platz behaupten will, muß er weit oberhalb der Ebene der Tagespolitik seine Prinzipien und sein Menschenbild erklären. Ob das Christian Lindner schafft, ist noch immer eine offene Frage – auch nach dem gerade abgelaufenen Parteitag.

Aber Vorsicht! Das Bemühen, sich von den Grünen abzugrenzen, der „Partei der moralischen Überlegenheit und Emotion“ – dieses Bild zeichnete Lindner in seiner Rede – darf nicht dazu führen, daß die Freien Demokraten zu einem emotionslosen, kalten Monster werden, das immer nur die Instrumente des Marktes als Lösung vor sich her trägt.

Der moralische Zeigefinger der Grünen stört Lindner. Richtig! Er übersieht aber, daß ein bißchen mehr moralisches Denken den Liberalen auf diesem Feld guttäten. Lindner sieht durch die Klimadebatte die Freiheit des Einzelnen in Gefahr. Weniger fliegen können, weniger Fleisch essen können, hohe Strompreise – all das schränke den Einzelnen ein. Es ist wie dem Märchen vom Hase und dem Igel. Der FDP darf was einfallen, da kommen die Grünen und sagen „Ätsch, haben wir schon“. Eine ganz andere Frage ist jedoch, ob die Grünen ihren derzeitigen Glaubwürdigkeitsvorschuß werden halten können, wenn sie mal regieren müssen.

Lindner muß höllisch aufpassen, daß er den Schein nicht mit dem Sein verwechselt. Er ist zu sehr Selbstdarsteller – und gefällt sich augenscheinlich in dieser Rolle. Dabei läuft die Partei aber Gefahr, unter Lindner in einen programmatischen Leerlauf zu fallen. Es wird bei ihm nie deutlich, ob er und seine Liberalen ein zukunftsfähiges Gegenmodell vorweisen können, das Ecken und Kanten hat und nicht nur wohlklingende Worthülsen vorstellt.

Die gerade von der FDP reklamierte „freie Gesellschaft“ braucht überzeugende, realisierbare Angebote zu all den autoritären Ideen, von denen die Grünen wiederum nicht frei sind. Da aber macht Lindners FDP zu wenig aus sich. Wenn sie wieder stärker werden soll, muß sie ihr Potential besser nutzen. Den großen Wurf einer neuen Erzählung freiheitlicher Weitsicht gegen eine angebliche populistische Engstirnigkeit lieferte die FDP noch nicht.

Die Mätzchen des Großen Vorsitzenden
Für Mätzchen, wie sie Lindner auf dem Parteitag krampfhaft lieferte, ist da kein Platz: Mit ein paar Brocken Chinesisch wollte der Parteivorsitzende Lindner einen Akzent setzen: Die Politik müsse deutsche Unternehmen angesichts der aufstrebenden Wirtschaftsmacht China stärken. Hinter dem Rednerpult vier chinesische Schriftzeichen: 经济政策 – „Wirtschaftspolitik“.

„Diese Sprache ist ein Brocken und deshalb empfehle ich, daß wir alles dafür tun, damit es sich für die Chinesen weiterhin lohnt, auch Deutsch und Englisch zu lernen“, so Lindner. Dafür brauche es das Zukunftskonzept der Liberalen: Bessere Bildung, Unternehmergeist fördern, Steuern senken. Was sollte denn das? Das ist doch wohl eher Theater denn ernstzunehmende Politik!

Die FDP will zumindest verbal wieder zu ihrem Markenkern zurückfinden, nämlich der (Markt-)Wirtschaftspolitik, und sich damit deutlich vom grünen Hauptkonkurrenten abgrenzen. Das Problem: Ohne die Grünen gibt es derzeit keine Machtoption für die FDP. Und ohne Aussicht auf eine Machtoption verharrt die FDP aber in Stagnation und Daueropposition.

Eine eigentlich nicht weiterführende Randbemerkung sei gestattet: Personell hat sich FDP-Chef Christian Lindner als dynamisches, attraktives Gesicht einer erneuerten FDP positioniert – derzeit aber kommt Grünen-Chef Robert Habeck noch dynamischer und attraktiver daher. Ich erwähne es, weil so mancher (potentielle) Wähler sich von Gesichtern beeindrucken läßt.

Zurück zur programmatischen Ebene:
„…Liberale Politiker in aller Welt setzen sich unermüdlich für den Schutz persönlicher Freiheiten, der Menschenrechte und der Würde des Menschen ein. Der Liberalismus hat eine lange und wichtige Tradition und gesellschaftlichen wie wirtschaftlichen Fortschritt ermöglicht“, heißt es vollmundig auf „portal liberal“ vom 25.11.14. Bei genauerem Hinsehen klaffen da aber Anspruch und Wirklichkeit noch weit auseinander:

Zum Beispiel Frauenquote:
Nur jedes fünfte FDP-Mitglied ist eine Frau. Nur CSU und AfD haben einen noch geringeren Frauenanteil. Mit den liberalen Zielvorgaben will Parteichef Lindner jetzt sein Frauenproblem lösen. Doch die Debatte auf dem Parteitag zeigt, wie sehr hier die Meinungen in der Partei auseinandergehen.

Mehr Wählerinnen und mehr Frauen in der Partei, so lautet das erklärte Ziel. Doch über den Weg dorthin wird kräftig gestritten. Den einen gehen die geplanten Zielvorgaben zu weit, den anderen dagegen nicht weit genug. Die Quotendebatte drohte die Partei zu spalten. Sie stehe hier für viele Frauen aus der Partei, erklärte etwa die NRW-Delegierte Anna-Tina Pannes. „Und ich sage Ihnen: Wir wollen diese Quote nicht“, lehnte sie die Pläne der Parteispitze ab. Die Kritiker der Frauenförderung sehen darin einen Verstoß gegen das liberale Leistungsprinzip.

Am Ende bleibt es schließlich bei dem Kompromiß. „Zielvorgaben sind gerade keine Quote“, kämpft die neue Generalsekretärin Linda Teuteberg energisch dafür, daß die FDP nicht weiterhin vor allem eine Männerpartei bleibt. „Laßt es uns ausprobieren, aber laßt uns keinen Zweifel daran aufkommen lassen, daß es uns ernst ist“, wirbt sie am Schluß der Debatte für die umstrittenen Zielvorgaben. Der geneigte Zuhörer fühlt sich im Kreis rumgeführt und weiß am Schluß nicht mehr, was sie denn nun eigentlich wollen, die Liberalen.

FDP-Europaliberale Nicola Beer – mit einem blauen Auge davongekommen
Um die anstehenden Europawahlen ging es erst zum Ende des Parteitags. Spitzenkandidatin Nicola Beer griff das Thema China wieder auf:
„Vertrauen wir weiter dem Markt? Oder setzen wir beeindruckt von China auf den Staat? Wollen wir wirklich eine Industriepolitik à la Altmaier, in der selbst die Autoindustrie das Elektroauto nur baut, wenn es Hilfen vom Staat gibt? Das kann doch nicht unsere Antwort sein.“

Nach der Rede höflicher Applaus, aber keine Begeisterung. Beer geht geschwächt in den Wahlkampf. Die scheidende Generalsekretärin sicherte sich zwar einen Posten als stellvertretende Parteivorsitzende. Allerdings mit einem schwachen Ergebnis von nur 59 Prozent. Ermutigend für den Europawahlkampf war das nun nicht gerade.

Fazit
„Willst Du mit den großen Hunden pinkeln, mußt Du wenigstens das Bein hoch genug heben können“, lautet eine alte Volksweisheit. Voilà: Die FDP sucht ihren Kurs bei den Themen der Moderne und wird dabei langfristig mehr liefern müsse als die Antwort, der Markt werde schon alles regeln.

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Peter Helmes´ ceterum censeo:

Am 26. Mai sind Europawahlen. Aufrechte Demokraten werden Die Grünen (EFA) nicht wählen.