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Einige Bemerkungen über Finanziers des Klima-Schwindels

Von Gastautor Helmut Roewer

Jaja, ich weiß schon, es ist nicht die Firma Metro, die ich für verrückt halte, denn die Firma ist keine Person, jedenfalls keine natürliche, die derartige menschliche Eigenschaften haben könnte. Aber was ist mit ihren Eigentümern? Oder zumindest einen von diesen? Darum wird es im Folgenden gehen.

Der Klimahokuspokus in nuce
Doch nun von vorne: Man muss von den Tatsachen ausgehen. Diese lauten: Wir rasen auf Kipp-Punkte zu, als da sind: Wir verbrennen lebendigen Leibes, haben zugleich nichts mehr zu trinken, und zu allem Überfluss steht auch noch der Kölner Dom unter Wasser. Wer will das? Keiner. Na also.

Das Einzige, was an dieser Geschichte nicht stimmt, sind die Tatsachen, die keine Tatsachen sind, sondern Mutmaßungen, für die belastbare Tatsachen nicht zur Verfügung stehen. Für diese meine Behauptung gibt es einen sicheren Maßstab: Die Kontrolle der bisherigen einschlägigen Prophezeiungen der Klima-Narren. Es war alles Quatsch.

Es versteht sich, dass die großen Sponsoren des Klimaschwindels das ganz anders sehen, beispielsweise die Mercator-Stiftung, von der im Folgenden etwas mehr zu lesen sein soll. Sie teilt hierzu mit:
“Die Bedeutung eines wirksamen Klimaschutzes ist heute anerkannt. Die zentralen Botschaften des IPCC schlagen sich in Netto-Null-Zielen aller relevanten Länder und Unternehmen nieder. Bei den Klimaschutzbemühungen geht es jedoch nur langsam voran. Die Antwort auf diese Krise ist eine Zeitenwende der Maßnahmen und gesellschaftlichen Verabredungen. Sie erfordert einen Neuaufbruch…” (https://www.stiftung-mercator.ch/journal/vom-wissen-zum-handeln-in-der-klimakommunikation [Abruf: 14.4.2023]).

Noch einmal: Ich werde im Folgenden nicht den Nachweis führen, dass das große Katastrophen-Szenario ein Hirngespinst war und immer noch ist, denn das haben andere längst und mit naturwissenschaftlicher Präzision erledigt. Auch weiß ich, dass ich die Klima-Katastrophen-Jünger nicht erreichen kann, denn sie sind – wie alle Gläubigen – gegen Argumente immun.

Wenn also, wie ich ganz sicher annehme, das ganze Klima-Palaver ein Schwindel ist, stellt sich mir die Frage: Wer hat das inszeniert und notwendigerweise finanziert? Doch wenn man nach den Verursachern sucht, steht man zunächst wie der Ochs vorm Tor. Die Schwierigkeit, Ross und Reiter der Klima-Apokalypse zu nennen, folgt dem auf den ersten Blick verwirrenden Umstand, dass wir es mit Heerscharen von Sponsoren, Unterstützern und Aktivisten zu tun haben. Doch erstens: das Feld lichtet sich, wenn wir beiseitelassen, was sich unterhalb von sechsstelligen Dollar- und Eurobeträgen bewegt. Und zweitens muss man mal einen Blick auf die üblichen Verdächtigen werfen.

Die Philanthropen
Es führt uns weiter, wenn wir uns von der in Verschwörungs-Kreisen beliebten Denkfigur verabschieden, dass es irgendwo den großen Zampano gibt, der alles lenkt. Den gibt es nicht. Vielmehr ist es so, dass man auf die üblichen Verdächtigen stößt, wenn man sich mit Hilfe der Vokabel „Philanthrop“ (Menschenfreund) auf die Suche begibt. Dann sind Namen wohlfeil, Namen wie Gates, Soros, Clinton, Al Gore, um nur die Bekanntesten zu nennen.

Steigt man bei diesen ein, so wird schnell deutlich, dass sie sich regelmäßig einer Umweg-Finanzierung bedienen. Erste Zwischenstation ist hierbei eine Stiftung, die mit dem Namensträger eng verwoben ist und diesem beim Gutes-tun für sich selbst (Steuer-Ersparnis) und andere hilft. Von den Stiftungen der großen Menschenfreunde gehen dann die Gelder an andere Stiftungen oder Vereine und in selteneren Fällen an Einzelpersonen.

Dieses Modell ist auch in Deutschland sehr beliebt. Mit Bezug zum Sponsoring-Thema finden wir Stiftungen wie die Volkswagen-Stiftung, die Bosch-Stiftung, die Bertelsmann-Stiftung und seit einigen wenigen Jahren die Mercator-Stiftung. Bei den beiden Erstgenannten (VW und Bosch) frage ich mich, welcher Teufel deren Stiftungs-Apparatschiks geritten haben mag, sich als Speerspitze des Kampfes gegen das Auto zu positionieren – denn ohne die florierende Autoindustrie wären beide überhaupt nicht existent. All die schönen Posten und Pöstchen, die lukrativen Stipendien wären Schall und Rauch. Ich frage mich zudem ernsthaft, was daran gemeinnützig sein soll, wenn diese Organisationen im großen Stil Arbeitsplätze vernichten. Sie ähneln dabei dem sprichwörtlichen Narren, welcher den Ast absägt, auf dem er sitzt (für Interessenten: Man kann den Stand der Arbeitsplatzvernichtung auf der Webseite von Egon W. Kreutzer tagtäglich verfolgen, https://egon-w-kreutzer.de/).

Wenn man den Kampf gegen das Auto als pars pro toto nimmt, wird klar, wohin die Reise gehen soll: In die De-Industrialisierung Deutschlands, für die das Auto lediglich das Aushängeschild ist. Andere Industriezweige, auf denen der Wohlstand Deutschlands beruht, sind ebenso betroffen, die Stahl- und Aluminiumherstellung, die Chemie, um die wichtigsten zu nennen. Das ist ja Verschwörungs-Geschwurbel, höre ich dazwischenrufen. Soso.

Die Agora Verkehrswende
Nehmen wir uns also die wichtigste Einflussorganisation in Sachen Autovernichtung einmal vor, die Agora Verkehrswende. Sie ist eine der Sumpfblüten aus dem Strauß von Agora-Projekten, die nicht nur der Propaganda-Arbeit gewidmet sind, sondern die – was ich für wichtiger halte – das Personal-Reservoir der Weltveränderer darstellen, indem sie geeignete Gläubige rekrutieren, ausbilden und vorhalten. Hieraus bedienen sich sodann die öffentlichen Organe von Bund und Ländern.

Ein Blick auf das Netzwerkorgan der Agora Verkehrswende, den sog. Rat, weist aus, wovon ich rede. Dort tummeln sich (Stand: April 2023) u.a. diese hier: Jochen Flasbarth, Staatssekretär im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), Dr. Patrick Graichen, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK), Susanne Henckel, Staatsekretärin im Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV), Dr. Christiane Rohleder, Staatssekretärin im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) – eine Riege von sog. Quereinsteigern, die aus der obersten Beamten-Ebene der Bundesministerien eine Art grüner Lobby-Bude gemacht haben. Dass das Grundgesetz eine solche Beratungs- und Entscheidungsebene nicht kennt, erwähne ich lediglich der Vollständigkeit halber.

Die Agora Verkehrswende nennt sich selbst Think Tank. Das klingt toll, modern und mit einem Wort, ein bisschen über den Wolken, dort wo die Wahrheit wohnt, die dem einfachen Volk verborgen ist. Man muss etwas genauer hinschauen, um festzustellen, dass es sich bei dem sog. Think Tank um eine im Handelsregister eingetragene Firma in Form einer GmbH handelt, dort heißt sie Agora Transportation Transistion gGmbH. Das kleine g vor der GmbH bedeutet gemeinnützig. Dieses gemeinnützig besagt, dass die Anti-Auto-Kampagnen, die von dieser Organisation losgetreten werden, der Steuerbegünstigung kraft staatlicher Entscheidung teilhaftig geworden sind. Den Finanzbeamten, der diese Entscheidung getroffen hat, würde ich gern einmal kennenlernen.

Die Finanzierung der Agora Verkehrswende erfolgt, soweit ich sie begreife, in der Hauptsache aus drei Quellen: der European Climate Foundation (ECF), der Mercator-Stiftung und aus den Fördertöpfen der öffentlichen Hände. Sehen wir uns die freigiebigen Stiftungen etwas näher an: Die ECF ist zwar eine in Europa verfügbare Vermögensmasse, die jedoch ihrerseits auf Zuwendungen beruht, nämlich bevorzugt aus nicht näher genannten US-amerikanischen Familienstiftungen. Warum diese die deutsche Autoindustrie bekämpfen, ist ein Rätsel, das eigentlich keines ist.

Die Mercator Stiftung mit den Spendierhosen
Nun zur spendablen Mercator-Stiftung: Sie hat ihren Sitz im Ruhrgebiet, genauer gesagt in Essen. Sie ist eine Privatstiftung, noch genauer gesagt: Sie ist gar keine Stiftung im Rechtssinne, sondern eine GmbH, die ihr Vermögen ihren Gründern verdankt. Wiederum verlasse ich mich auf die Eigenangaben. Nach dem üblichen allgemeinen wohltätigen Wischiwaschi erklärt die Stiftung Mercator auf ihrer Webseite, dass sie den Klima-Schwachsinn fördert:

“Wir wollen, dass Deutschland bis 2050 treibhausgasneutral wird, und dazu beitragen, dass die gesamte EU beim Klimaschutz eine globale Führungsrolle übernimmt.” (https://www.stiftung-mercator.de/de/woran-wir-arbeiten/klimaschutz/ [Abruf: 13.4.2023]).

Die Frage ist, wer in Person tut das nun in der woken Wirklichkeit? Es ist der promovierte Biologe Lars Grotewold, der seit 2009 den Bereich Klimaschutz leitet. Zum Berufseinstieg hatte er eine Post-Doc-Stelle an der Universität Edinburgh, wo er sich mit Stammzellenforschung beschäftigte. Sein Vorgesetzter ist der Vorsitzende der Geschäftsführung der Mercator GmbH, der promovierte Germanist Wolfgang Rohe, der sein berufliches Vorleben in Wissenschafts-Lobby-Organisationen zubrachte. Gutes-tun ist nun sein Beruf.

Doch von diesen beiden stammt das ganze Geld nicht, was sie ausgeben dürfen. I wo, es stammt von der Stifterfamilie Schmidt aus dem Ruhrgebiet. Etwas genauer hätten wir es schon ganz gerne gewusst. Dann liest man nach einigem Suchen, dass es die Familie Karl Schmidt war, die zudem auch eine Mercator Stiftung in der Schweiz gründete. Beide Stiftungen, die deutsche GmbH und die schweizerische Mercator Stiftung sind organisatorisch unter einem gemeinsamen Dach vereint, der Meridian Stiftung. In sie wurde das unternehmerische Handeln der Gründerfamilie 2017 eingebracht. Jetzt kommen wir der Sache näher. Es handelt sich hier nicht um die berühmten Peanuts, sondern um den größten Handels-Konzern in Deutschland, die Metro.

Die Metro als die Mutter des Reichtums
1996 wurde das deutsche Metro-Unternehmen bei einem Umsatz von 62 Milliarden DM in eine AG umgewandelt. Die Metro erzielte zu diesem Zeitpunkt einen Jahresgewinn von 717,2 Mio. DM. Den galt es zu verteilen. Die Eigentumsverhältnisse bei diesem Handelsgiganten waren und sind grob dreigeteilt. Der hier interessierende Anteil war der eines Handelshauses aus Mülheim an der Ruhr, das in zweiter Generation von den Familien der Gebrüder Reiner und Michael Schmidt-Ruthenbeck vertreten wurde.

Einer der beiden Eigentümer soll sich dann nach der Jahrtausendwende zum Verkauf eines ca. 5-Prozent-Anteils entschieden haben, was zum Krach zwischen dem Brüderpaar geführt habe. Wie dem auch sei: Wenn es stimmt, dass dieser Teilverkauf 700 Millionen Euro in die Kasse des Verkäufers gespült hat, so kann man verstehen, dass dieser, wenn er den Erlös für gemeinnützige Zwecke anlegte, unbeschwert Gutes tun konnte. Dieses Gute ist dem Verkäufer und Mercator-Gründer wert, jährlich mit Riesenbeträgen die Agora und ähnliche Mondschein-Projekte zu fördern.

Allerdings bleibt am Ende des Tages so viel Geld im Sparstrumpf, dass die sog. Stiftung, in Wirklichkeit eine GmbH, neben dem schon genannten Geschäftsführer Rohe einen zweiten Mann an der Spitze hat, der aus dem Unternehmensmanagement stammt und ausdrücklich als der kaufmännische Geschäftsführer bezeichnet wird. Merke: Philanthropie beruht auf einem knallhart kalkulierten Geschäft. Es gibt zudem zu denken, dass der Stifter-Bruder (oder wer auch immer für diesen mittlerweile sehr alten Mann handeln mag) seine Geschäftsaktivitäten in die über Mercator schwebenden Meridian-Stiftung in der Schweiz eingebracht hat. Sollten zu diesen Aktivitäten, die jetzt von der Meridian-Stiftung in der Schweiz gemanagt werden, auch noch Metro-Anteile gehören, so wäre die Groteske komplett: Denn nach wie vor würden Metro-Erlöse steuerbegünstigt in den Klima-Hokuspokus abwandern.

Ich gebe freimütig zu, dass ich verblüfft war, als ich mit etwas Mühe auf diese Zusammenhänge stieß. Ich wäre im Traum nicht darauf gekommen, dass ich, wenn ich die Metro in Erfurt-Linderbach betrete, um meine Büroausstattung zu ergänzen, womöglich meinen Beitrag zur Vernichtung des Industriestandorts Deutschland leiste. Sachen gibt’s.
©Helmut Roewer, Mai 2023
(vera-lengsfeld.de)

Die „Bürger in Wut“ und der rechte Spaltpilz

Von MANFRED ROUHS

Bei der Wahl im Stadtstaat Bremen haben die „Bürger in Wut“ rund 11 Prozent der Wählerstimmen eingefahren. Eine gespaltene, offenbar geheimdienstlich zersetzte Bremer AfD hatte für diesen Urnengang zwei konkurrierende Landeslisten eingereicht und sich dadurch selbst von der Wahl ausgeschlossen. So wurde der Weg frei für eine kleine, zuwanderungskritische Regionalpartei, die bereits lange vor der AfD in Bremen Politik gemacht hat.

Die „Bürger in Wut“ waren seit 2008 immer wieder mal mit einigen Mandatsträgern in der Bremer Regionalpolitik vertreten. Ihr Begründer Jan Timke, ein ehemaliger Bundesgrenzschützer, gab in der Bremer Bürgerschaft ein gutes Bild ab, baute aber die Partei nicht überregional aus, obwohl dazu jahrelang gute Chancen bestanden hatten.

Jetzt sucht er den Schulterschluss mit Niklas Stadelmann von einem „Bündnis Deutschland“, das sich Ende 2022 mit bundesweitem Anspruch formiert hat, fünf Jahre nachdem die AfD erstmals eine Fraktion im Deutschen Bundestag bilden konnte. Er will „konservative Kräfte bündeln“ und hatte damit immer wieder einmal eine erstaunliche gute Presse. Denn er grenzt sich von der AfD ab, der er Wählerstimmen streitig machen will.

So ein Spaltpilz kommt manchen politischen Akteuren sehr gelegen. Die AfD ist gerade stärkste politische Kraft in den aktuellen Umfragen für das Bundesland Thüringen. Schon beschwört ein Staatsrechter die Gefahr einer „Staatskrise“ für den Fall, dass es nicht gelingt, sie von der Bildung der nächsten Landesregierung in Erfurt auszuschließen. Dem liegt ganz offenbar ein überaus seltsames Demokratieverständnis zugrunde.

Einigkeit macht stark. Die AfD-Spitze ist bislang nie auf andere Akteure im eigenen politischen Spektrum zugegangen, weil sie vor dem Hintergrund ihrer Wahlerfolge vor Kraft kaum laufen konnte und bei der Aufnahme neuer Mitglieder in die Partei eher Risiken als Chancen fokussierte. Das könnte zu einem Problem werden, falls die Massenmedien bei kommenden Wahlen den rechten Spaltpilz dadurch nähren, dass sie Alternativen zur Alternative auf die Tagesordnung ihrer Berichterstattung setzen.

Wer allerdings abhängig ist vom Wohlwollen dieser Medienlandschaft, kann und wird rasch abgeschaltet werden, sobald er seine vermeintliche Schuldigkeit getan hat.
(pi-news.net)

Biden hat den Nahen Osten an China und Russland ausgeliefert

Von Con Coughlin

(Englischer Originaltext: Biden Has Abandoned the Middle East to China and Russia, Übersetzung: Daniel Heiniger)

Die Regierung Biden mag das Interesse am Nahen Osten verloren haben, doch diese Empfindung wird von rivalisierenden Mächten wie China und Russland nicht geteilt.

Während US-Präsident Joe Biden gegenüber langjährigen Verbündeten in der Region nichts als Verachtung gezeigt hat, haben sowohl China als auch Moskau die vorsätzliche Vernachlässigung Washingtons schnell zu ihrem eigenen Vorteil ausgenutzt.

Die bei weitem verblüffendste Veränderung in der politischen Landschaft des Nahen Ostens war die Rolle Pekings bei den Verhandlungen über die Wiederherstellung der diplomatischen Beziehungen zwischen Saudi-Arabien und dem Iran, zwei Ländern, die bis vor kurzem noch Todfeinde waren.

Die Beziehungen zwischen Teheran und Riad sind seit der islamischen Revolution von 1979, mit der das äußerst repressive Regime der Ayatollahs eingeführt wurde, angespannt. Die klerikale Diktatur des Iran behauptet regelmäßig, dass die saudische Königsfamilie als Hüter der beiden heiligen Stätten in Mekka und Medina ungeeignet sei.

Einer der ungeheuerlichsten iranischen Anschläge war der fehlgeschlagene Versuch, den saudischen Botschafter in den USA, Adel al-Jubair, bei einem Bombenanschlag auf ein gehobenes Restaurant in Washington DC im Jahr 2011 zu ermorden, von dem sich später herausstellte, dass er von Qassem Soleimani, dem Chef der iranischen Elitetruppe Quds Force, organisiert worden war.

Die Spannungen zwischen den beiden Ländern sind in den letzten Jahren dramatisch eskaliert, nachdem ein iranischer Mob 2016 die saudische Botschaft in Teheran gestürmt und in Brand gesetzt hatte, woraufhin die Saudis die diplomatischen Beziehungen abbrachen. Seitdem sind die beiden Länder in einen erbitterten Stellvertreterkrieg im Jemen verwickelt, wobei die Iraner die Houthi-Rebellen mit Geld und Waffen versorgen und die von Saudi-Arabien angeführte Koalition die demokratisch gewählte Regierung des Landes unterstützt.

Trotz der intensiven Feindseligkeit zwischen Iran und Saudi-Arabien, die durch ihre jeweilige Zugehörigkeit zu den konkurrierenden Traditionen des schiitischen und sunnitischen Islams noch verschärft wird, haben Teheran und Riad auf Initiative Pekings überraschend wieder diplomatische Beziehungen aufgenommen.

Da die Regierung Biden nicht gewillt war, die Saudis – seit Jahrzehnten einer der wichtigsten Verbündeten Washingtons in der Region – zu unterstützen, hat China das diplomatische Vakuum schnell gefüllt und seine eigene Initiative zur Wiederherstellung der Beziehungen zum Iran gestartet.

Nach intensiven Gesprächen zwischen beiden Seiten im vergangenen Monat in Peking, an denen auch hochrangige Sicherheitsbeamte teilnahmen, einigten sich beide Seiten auf ein von China vermitteltes Abkommen zur Wiederherstellung der diplomatischen Beziehungen, in dem sie sich verpflichten, ihre jeweiligen Botschaften innerhalb von zwei Monaten wieder zu eröffnen und sich nicht in die inneren Angelegenheiten der jeweils anderen Seite einzumischen.

Angesichts der seit langem bestehenden Feindschaft zwischen den beiden Ländern ist es schwer vorstellbar, dass die Beziehungen zwischen Riad und Teheran über die Einhaltung der grundlegenden diplomatischen Protokolle hinausgehen, solange die iranischen Ayatollahs an der Macht bleiben.

Der einzige greifbare Vorteil, der sich aus dem Abkommen ergeben dürfte, ist ein dauerhafter Waffenstillstand im Jemen-Konflikt, der bisher dadurch verhindert wurde, dass der Iran seinen Einfluss auf die Houthi-Rebellen nutzte, um eine Einigung zu vereiteln.

Dennoch ist die Tatsache, dass die Chinesen einen diplomatischen Coup mit einem Land durchführen können, das früher ein wichtiger Verbündeter der USA war, ein vernichtendes Zeugnis für die Inkompetenz der Regierung Biden.

Aus saudi-arabischer Sicht ist es kaum verwunderlich, dass das Königreich nach der selbstherrlichen Behandlung, die es seit Bidens Amtsantritt erfahren hat, die beim Besuch des amerikanischen Staatsoberhauptes in Riad im vergangenen Juli deutlich zu spüren war, neue Allianzen sucht.

Nachdem er zuvor den saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman, den De-facto-Führer des Landes, wegen seiner mutmaßlichen Beteiligung an der Ermordung des saudischen Dissidenten Jamal Khashoggi sowie die Beteiligung der Saudis am katastrophalen Bürgerkrieg im Jemen gegeißelt hatte, forderte Biden die Saudis auf, die Ölproduktion zu erhöhen, um die durch den russischen Einmarsch in der Ukraine verursachte weltweite Ölknappheit zu lindern.

Gleichzeitig machte Biden deutlich, dass sein wichtigstes politisches Ziel in der Region die Wiederbelebung des mangelhaften Atomabkommens mit dem Iran ist, was die Saudis mit großer Bestürzung aufnahmen.

Es überrascht nicht, dass Biden Riad mit leeren Händen verließ und letztlich die Saudis dazu veranlasste, ihre Beziehungen zum Weißen Haus zu beenden und sich nach anderen Allianzen umzusehen. Dies führte dazu, dass die Saudis immer engere Beziehungen zu China knüpften, einem Land, das als eine große Bedrohung für die langfristige Sicherheit der Vereinigten Staaten angesehen wird.

Saudi-Arabien ist auch nicht der einzige ehemalige amerikanische Verbündete im Nahen Osten, der aufgrund der Gleichgültigkeit der Regierung Biden gegenüber der Region seine diplomatischen Möglichkeiten überdenkt.

Nach Angaben in Dokumenten, die angeblich aus dem Pentagon gestohlen und anschließend in den sozialen Medien verbreitet wurden, haben sowohl Ägypten als auch die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), Länder, die früher enge Beziehungen zu Washington unterhielten, Russland nach dem Einmarsch in der Ukraine unterstützt.

Der ägyptische Präsident Abdel Fattah El-Sisi soll seine Rüstungsindustrie angewiesen haben, Raketen für den Einsatz im Ukraine-Konflikt an Russland zu verkaufen, während russische Beamte sich damit brüsteten, dass die VAE sich bereit erklärt hätten, mit ihnen "gegen die Geheimdienste der USA und Großbritanniens" zu kooperieren.

Dies ist in der Tat ein trauriger Zustand für zwei Länder, die einst stolz auf ihre engen Beziehungen zu Washington waren, aber dank der Unfähigkeit der Regierung Biden nun Bündnisse mit Amerikas Feinden suchen.

(Con Coughlin ist Redakteur für Verteidigung und Außenpolitik beim Telegraph und Distinguished Senior Fellow beim Gatestone Institute. Quelle: Gatestone Institute)

 

(tutut) - "Ich weiß nur eins sicher", sagte der weltweit lehrende Sozialwissenschaftler Prof. Dr. Hans-Hermann Hoppe auf die Interviewfrage von Honorarprofessor Dr. Thorsten Polleit wie lange er noch der westlichen Demokratie gebe, "alle westlichen Demokratien  stehen am Rande des wirtschaftlichen Banktrotts. Es ist eine Illusion zu glauben, sie könnten ihre Schulden zurückzahlen - insbesondere die Verpflichtungen aus den staatlichen Renten- und anderweitigen sogenannten Sozialversicherungen. Es gibt für sie eigentlich nur drei Alternativen: Entweder erklären die Staaten , dass sie zahlungsunfähig sind. Oder sie inflationären ihre Schulden weg, indem sie Unmassen an Geld drucken und eine Hyperinflation erzeugen. Oder sie würgen jede wirtschasftliche Tätigkeit ab, indem sie die Steuern drastisch erhöhen. Wann der Offenbarungseid kommt, in fünf, zehn oder erst fünfzehn Jahren, weiß ich natürlich nicht. Die Politiker werden alles versuchen, diesen Zeitpunkt hinauszuschieben. Insbesondere durch weitere politische Zentrsalisierungsmaßnahmen, namentlich die Schaffung einer Art internatipnaler, US-dominierter Weltzentralbank. In jedem Fall aber kommt der wirtschaftliche Offenbarungseid, und der bedeutet eine Katastrophe". Nun ist sie da. Das Interview wurde 2012 in dem Büchlein "Der Wettbewerb der Gauner - Über das Unwesen der Demokratie und den Ausweg in die Privatrechtsgesellschaft" zusammengefasst, und jeder, der noch nicht beklopppt ind bescheuert ist in diesem unserern Lande, kann sagen, dass wir dort angekommen sind, wo Hoppe den Bartel den Most suchend sah. Denn: "Es gibt keine eisernen Gesetze, die den Verlauf dermenschlichen Geschichte bestimmen. Die Menschen machen ihre Geschichte selbst, und der Geschichtsverlauf hängt von den Ideen (und deren Verbreitung) ab, die unsere Handlungen bestimmen. Beide Ergebnisse - Totalitarismus und Sezession - sind darum möglich. Ich hoffe natürlich, dass das Ergebnis eine massive Sezessionsbewegung sein wird, und darum bemühe ich mich, die Menschen über die Gefahren der politischen Zentralisierung aufzuklären. Und vielleicht - darauf arbeite ich hin - kommt es dann im Zusammenhang mit sezessionistischen Bestrebungen auch zur Stunde der Privatrechtsgesellschaft". Unter Privatrechtsgesellschaft versteht der Wissenschaftler natürlich nicht kindische Politik mutmaßlicher Selbstbedienung wie im grünen Sandkasten  à la Habeck, sondern ein Ssystem, das aufd Selbstbestimmung und Freiwilligkeit beruht, in dem Konflikte neutral gelöst werden und das andauernden Wohlstand schafft. Hatten wir das nicht schon einmal - oder braucht das Deutsche Volk stets einen Führer, der ihm sogar zeigt, wie Mülltonnen dekoriert werden können?  "Wenn der Staat und insbesondere der demokratische Staat nachweislich untauglich ist, soziale Ordnung aufrechtzuerhalten; wenn er, anstatt Konflikte vermeiden zu helfen, selbst Quelle andauernden Konfliktesd ist; und wenn er, anstatt Rechtssicherheit zu gewährleisten, selbst durch Gesetz-gebung andauernd Unsicherheit schafft und Recht durch Willkür ersetzt, dann stallt sich unausweichlich die Frage nach der korrekten - offenkundig nicht-etatistischen Lösung desd Problerms sozialer Ordnung: von Recht und Rechtsdurchsetzung (Sicherheit)".  Die Lösung sei eine reine Privatrechtsordnung, d.h. eine Gesellschsaft, in der jede Person und Institution ein und denselben Rechtsregeln unterworfen ist. Hoppe: "Es gibt in dieser Gesellschaft kein sogenanntes 'öffentliches Recht', das Staatsangestellten funktionelle Privilegien gegenüber bloßen Privatpersonen einräumt, und kein 'öffentliches Eigentum'. Es gibt kein ultimatives Rechtsmonopol und kein Steuerprivileg. Es gibt in dieser Gesellschaft nur Privateigentum und ein für jedermann gleichermaßen gültiges Privatrecht".  Amazon schreibt über das Buch mit dem Hoppe-Interview: "Der Wettbewerb der Gauner, von Prof. Dr. Hans-Hermann Hoppe, erklärt die unerträgliche Problematik des Politischen. Wer immer noch darauf hofft, dass eines Tages Politiker regieren, welche keine falschen Versprechungen machen, welche die Steuergelder nicht verschwenden, nicht in die eigene Tasche wirtschaften, sollte dieses Buch lesen. Die Parteiendemokratie wird sich nicht verändern, so der Autor. Sozialstaaten sind die Quelle gesellschaftlcher Konflikte und sich zunehmend verschärfender Missstände. Wettbewerb ist nicht immer ein Vorteil. Ein Wettbewerb im Lügen und Abkassieren, im Täuschen und Tarnen, ein Wettbewerb von in der Regel minderwertigen Menschen kann keine guten Ergebnisse hervorbringen. Wenn, wie öfters beklagt wird, der Staat Beute der politischen Klasse sei, wird regelmäßig angeführt, dass sich die Damen und Herren Volksvertreter einen Selbstbedienungsladen eingerichtet hätten: zu hohe, unangemessene Diäten, steuerfreie Aufwandsentschädigungen, vorteilhafte Pensionsansprüche usw. Eine derartige Kritik gleicht einem Appell an Eierdiebe, sie möchten nicht ständig das Licht im Hühnerstall brennen lassen, es kostete nur unnötig Strom und die Hühner könnten nicht mehr einschlafen". Dafür legen sie Überraschungseier zur

allgemeinen deutschen Geisterstunde. Nur ein paar Seiten trennen Unmögliches, mit dem ein Land sich Zivilisatorischem entzieht - von menschlich Unmöglichem bei der Wolkenschieberei.  - "'Danke Deutschland' - Ukrainischer Präsident Selenskyj besucht Berlin und nimmt in Aachen Karlspreis entgegen - Geehrt für Verdienste um Europas Einheit: der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bei der Verleihung des Karlspreises in Aachen" - wobei es noch unterirdischer zur allgemeinen Volksverhöhnung wird: "Endlich echte Freunde - Der ukrainische Präsident Selenskyj ist auf Versöhnungsbesuch in Deutschland - Mit Scholz scheint er sich prächtig zu verstehen". Komiker unter sich? Hat er dem erzählt, wie er in der Toskana einem russischen Pärchen seine Villa für 25 000 Euro im Monat vermietet, oder was Geldanlagen in der Karibik an Zinsen ausspucken?  Da nach altem Sprichwort Zeitung eine Lügnerin ist, ist für sie menschlich Unmögliches kein Hindernis, um damit in einer Kleinststadt Unbildung zu demonstrieren - hat denn der grüne Bürgermeister von der "cdu" nicht sogar Abitur, auch wenn der Weg lang war?  "Räte diskutieren kommunalen Klimaschutz - Der Gemeinderat Spaichingen kommt am Montag, 22. Mai, ab 18 Uhr zu seiner nächsten Sitzung zusammen....Auf der Tagesordnung steht unter anderem der Jahresbericht der Kläranlage Spaichingen durch das Büro Jedele und Partner. Ein weiterer Punkt wird dem Einstieg, der Planung und Umsetzung des kommunalen Klima-schutzes gelten..." Jeder blamiert sich wie er kann. Hühnerzucht am Gymnasium, hat wenigstens das Hauptorgan der Gemeinde noch alle Sinne beisammen? Was Kultur betrifft, hält's das Städtchen mit der vereinsmeierischen Selbstbespiegelung, denn wo jeder per Geburt Vereinsmitglied ist, ist auch ein einstiges Bildungszentrum des 19. Jahrhunderts nach dem Weg aus Ziegen- und Kuhstall zu einträglichem gewerblichen und industriellen Wohlstand sich heute wohl für nichts zu schade: "G 38-Jahrgangsgipfel im Gewerbemuseum  - Ausstellungseröffnung '150 Jahre Spaichinger Fünfzigerfest' stößt auf enormes Publikumsinteresse - Bürgermeister Markus Hugger (vorne Mitte) erinnerte daran, dass der erste Jahrgang, der sich getroffen hatte, vor 200 Jahren geboren wurde. Allerdings trafen sich nur die Männer".

Wo mag der seine Erinnerungskultur herhaben, hat er die Stadt nicht schon mal in einer mutmaßlichen Vision als Straßendorf gesehen?  Zwischen unmöglicher Blamage für Deutschukraine und Klimaschutzkasperei  Ungebildeter bleibt wenig Platz zur ernsthaften Papierverarbeitung von hinter der Fichte.  Die Holzmichels und Holzmichaelas hacken auf die Tasten drauflos: "Kirche zieht sich als Trägerin zurück - Ab September sind in Emmingen-Liptingen alle drei Kindergärten in kommunaler Hand". Auf das bisschen Selbstbezahlte von KIrchen, um früh Kinder zu sich kommen zu lassen, kommt es nicht an, am meisten trägt schon immer der Steuerzahler, sollte frau wissen.  Wau! Nichts ist unmöglich: "Heilkräuter für Hunde - Das Naturschutzzentrum Obere Donau hat für die zweite Hälfte des Monats Mai wieder zahlreiche interessante Veranstaltungen auf dem Programm". Nun noch zur Sache ohne Narretei wider dem tierischen Ernst: "Vielen reicht Gehalt wegen hoher Teuerung nicht zum Leben - Vor allem Befragte mit einem monatlichen  - Haushaltsnettoeinkommen von unter 2500 Euro kommen demnach kaum über die Runden - Für Nahrungsmittel mussten Verbraucher im April 17,2 Prozent mehr zahlen als ein Jahr zuvor. Das zehrt an der Haushaltskasse".  Hungern und frieren für die Ukraine. Von 84 Millionen wurden 1000 umgefragt.  Und auch sie haben am Fass mit der Corona im Gesicht und dem Ostfeldzug gegen Russland offenbar etwas auszusetzen: "Interview: 'Die Handwerker müssen sich beschimpfen lassen' - Peter Haas vom Baden-Württembergischen Handwerkstag kritisiert Heizungspläne als 'Verbotspolitik'". Können dier sich denn nicht wie die Tuttlinger Brückenbauer einfach unter einer Decke verstecken, Frau? "Nur kurze Entwarnung", ruft man nach nicht stattgefundenem Streik, weil trotzdem Züge nicht fahren in einem Land, in dem der Kladderadatsch von Unfähigen regiert: "Pendler und Feiertagsurlauber können aufatmen. Der angesagte Bahnstreik findet nun doch nicht statt, nachdem die Deutsche Bahn vor Gericht einen Vergleich mit der Eisenbahn und Verkehrsgewerkschaft (EVG) erzielen konnte. Nach fast zehn Wochen gegenseitiger Vorwürfe steht die Tür für echte Verhandlungen jetzt offen". Ob das wirklich ganz dicht ist?  Dies bestimmt nicht: "Knapp 2000 Klimaprotest-Verfahren in Berlin  - Mehrheit der Deutschen lehnt Aktionen wie Straßenblockaden ab - Auch Grünen-Anhänger zu 53 Prozent dagegen". Wer mit leeren Seiten nicht weiter weiß, macht irgendeinen Umfragescheiß und nennt mutmaßliche Straftäter "Klimaaktivisten". Dass Lagerfeuer zum Himmel stinken, ist nun auch in den Höhlen von Gründumm angekommen: "Umweltbundesamt warnt vor Feinstaub durch Heizen - UBA-Präsident Messner sieht vor allem Kamine und Öfen kritisch - Waldbesitzer sind alarmiert". Wem das nicht genügt, der greift zur Geschichte, welche lehrt, wie man sie fälscht: "Gedämpftes Grauen - In der KZ-Gedenkstätte Dachau scheint nicht alles rund zu laufen. Es gibt Kritik an der Ausstellung. Für eine Sanierung sowie die Erweiterung des Memorials fehlt Geld". Droht nicht zum dritten Mal eine linke sozialistische Gefahr - oder wann werden sie mit ihren Nazis in der Realität ankommen? Wenn das Recht fehlt, regieren Räuber, meint Augustinus, und so lassen sie erst ins Land, was teuer ist und wieder raus soll:  "Geld, wenn sie gehen - Land verteidigt Zahlungen an ausreisepflichtige Migranten - Afghane ging nicht darauf ein". Der Sondermüllhaufen wächst derweil - Die 761 Windkraftanlagen im Land sind im Schnitt 11,4 Jahre (Stand: Ende 2022) alt. Die übliche Betriebsdauer einer Anlage betrage 20 bis 25 Jahre und sei abhängig von unternehmerischen Gesichtspunkten, teilte das Umweltministerium in einer Antwort auf eine Anfrage der FDP-Fraktion im Landtag mit". Warum fragt die FDP nicht, was der ganze grüne Bockmist eigentlich soll? Wer noch immer meint, Zeitungsleser wüssten mehr, muss sich fragen, was er mit solchem Wissen vom Leidpfosten anfangen soll, außer er weiß, dass THE ÄLÄND sich grünfaschstisch dortigen Verhältnissen annähert, seit auf allen einstigen Gipfeln Ruhe herrscht: "Kein Wechselwille an der Weser - Bremen hat gewählt, der Schwerpunkt im Wahlkampf lag auf landespolitischen Themen. Augenfällig ist aber doch der hohe Stimmenverlust der Grünen, die in Bremen traditionell sehr stark, nun aber deutlich abgesackt sind. Ihr schwaches Ergebnis mag auch lokale Gründe in der Verkehrs- und Sicherheitspolitik haben, bestätigt aber: Die Partei hat im Moment keinen Lauf". Denkt der Schreiber etwa an Mao, der wie alle Kommunisten irrte, als er sagte: "Die politische Macht kommt aus den Gewehrläufen"? Wer hat denn in Deutschland noch eine Wahl, wenn sich selbst die AfD als alternativlos disqualifiziert? Momentan haben allerdings wieder Firmen und Stadtradler ihren Lauf, denn falls sonst nichts blüht - Vereinsmeierei immer! Wie schon Kurt Tucholsky reimte: "Hier lebe ich. Und will auch einst begraben sein, in mein' Verein".

Vier gegen einen auf der Ortenau-Brücke
Lahr (ots) - Am Sonntagabend wurde ein Spaziergänger, der mit seinem Hund unterwegs war, auf der Ortenau-Brücke von vier Männern körperlich angegangen. Nach bisherigen Erkenntnissen sollen die Männer gemeinschaftlich auf den 28-Jährigen losgegangen sein. Der Hund des Mannes sei von der Örtlichkeit geflohen, konnte jedoch zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufgefunden werden. Zeugenaussagen zufolge wollten Passanten, die den Vorfall beobachtet hatten, die Männer aufhalten und die Situation schlichten. Daraufhin bedrohte einer der vier Männer die Passanten mit einem Messer und griff diese verbal an. Der 28-Jährige konnte nach dem Eintreffen der Beamten des Polizeireviers Lahr vom Rettungsdienst an der Örtlichkeit medizinisch versorgt werden. Die vier zwischenzeitlich identifizierten Tatverdächtigen sehen nun einem Ermittlungsverfahren sowie einer Strafanzeige wegen gefährlicher Körperverletzung entgegen.
(Polizeipräsidium Offenburg. Wer war's?)

Gambier klaut Fahrradsattel,
raucht und kotzt im Zug
Lahr/Offenburg (ots) - In der Nacht auf Samstag kam es Bahnhof in Lahr zu einem Diebstahl eines Fahrradsattels. Ein 26-jähriger gambischer Staatsangehöriger entwendete den Sattel eines am Bahnhof in Lahr abgestellten Fahrrades. Anschließend bestieg er den Zug in Richtung Offenburg. Auf der Fahrt rauchte der Mann im Zug und übergab sich im Zugabteil. Die angeforderte Streife der Bundespolizei konnte den Mann am Bahnhof in Offenburg in Empfang nehmen. Er war stark alkoholisiert und verhielt sich unkooperativ. Zusätzlich spuckte er mehrfach vor den Beamten auf den Boden. Den entwendeten Fahrradsattel trug er in der Hand. Da er keinerlei Reiseabsichten hatte, erhielt er nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen, einen Platzverweis für den Bahnhof in Offenburg. Der Fahrradsattel wurde sichergestellt.
(Bundespolizeiinspektion Offenburg)

Klimatipp
Leicht und lecker snacken
Klimafreundlich in der Mittagspause
Wie klimafreundlich der Snack am Nachmittag ist, hängt vor allem von zwei Faktoren ab: Was ist drin? Und was ist drum rum? Take-Away-Mahlzeiten und -Getränke müssen seit dem 1. Januar 2023 in vielen Geschäften in Mehrwegverpackungen erhältlich sein. Was können wir als umweltbewusste Kundinnen und Kunden tun? Immer wieder hartnäckig nachzufragen ist mit Sicherheit eine gute Idee. Zudem müssen die Unternehmen Essen und Getränke in mitgebrachte Boxen und Becher füllen.
(Stadt Lahr. Wie wär's mit einem Besuch der Hilfsschule, um zu erfahren was Klima ist, oder sind Hopfen und Malz schon verloren, helfen keine Pillen mehr?)

280-Millonen-Euro-Projekt
Wie eine riesige "Batterie": EnBW baut Pumpspeicherkraftwerk im Murgtal bei Forbach
Das Wasserkraftwerk im Murgtal unterhalb der Schwarzenbachtalsperre wird zum modernen Pumpspeicherkraftwerk ausgebaut. Der Aufsichtsrat des Energieversorgers EnBW hat grünes Licht für das Projekt gegeben.Es ist ein Mammutprojekt: Die EnBW baut das Rudolf-Fettweis-Werk in Forbach (Kreis Rastatt) zu einem modernen Pumspeicherkraftwerk aus. Der Aufsichtsrat des Karlsruher Energieversorgers hat dem Vorhaben zugestimmt.
(swr.de. Es plappert die Mühle am rauschenden Bach. Wissen die Besitzer als Kundschaft das? Erst Kraftwerke abstellen und dann Millionen hinterherwerfen.)

Erdoğan oder Kılıçdaroğlu?
Präsidentenwahl in der Türkei: Reaktionen aus der türkischen Community in Baden-Württemberg
(swr.de. Hier ist nicht die Türkei, sondern Deutschland. Sind da etwa Menschen, die nicht integriert sind und sogar tödlichen Wahlkampf inszenieren?)

BW-Minister Bayaz zur Präsidentenwahl in der Türkei:
"Mich macht das fassungslos"
Rund die Hälfte der wahlberechtigten Türkinnen und Türken in BW haben sich an der Türkei-Wahl beteiligt. Eine Mehrheit stimmte für den amtierenden Präsidenten Erdoğan. n Bezug auf das Abstimmungsverhalten in Deutschland lebender Türkinnen und Türken sagte Bayaz dem SWR: "Mich macht das fassungslos, mich macht das ratlos." Versäumnisse in der Integrationspolitik dürften niemals ein Grund dafür sein, Erdogans autoritären und antidemokratischen Kurs zu unterstützen, so Bayaz. ..Die baden-württembergische Landtagspräsidentin Muhterem Aras (Grüne) sagte gegenüber dem SWR, sie freue sich vor allem über die sehr hohe Wahlbeteiligung, die sie sich auch für Deutschland wünsche. Das Ergebnis habe die deutsche Politik zu respektieren. Es müsse jedoch die Frage erlaubt sein, wie Menschen, die hier von den rechtsstaatlichen Freiheiten wie der Religionsfreiheit, Meinungs- und Pressefreiheit profitierten, in der Türkei eine Politik unterstützten, die genau das einschränke. ..
(swr.de. Was mischen sich die Grünen da aufgrund ihrer Herkunft ein? Kannitverstan? Moslems lassen sich mutmaßlich nicht integrieren.)

Interaktiv
Wie Wählende bei der Wahl in Bremen wanderten
(swr. Ohne Sexismus gendern Deutschlands Zwangsbeglücker nicht ins Nescht?)

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„Letzte Generation“
Innenministerium mauert bei Auslandsfinanzierung von Klima-Extremisten
Die Bundesregierung bestätigt nach JF-Informationen erstmals, daß die „Letzte Generation“ Geld aus dem Ausland bekommt. Doch wenn es um Details geht, hüllt sie sich plötzlich in Schweigen. AfD-Innenexperte Martin Hess äußert einen schwerwiegenden Verdacht.
(Junge Freiheit. Deutschland gekauft?)

Bundestag stimmt dafür
Stärkung der WHO: Mehr Geld für eine zweifelhafte Organisation
Jene Organisation, die in der Covid-19-Pandemie eine unheilvolle Rolle spielte, soll mehr Macht bekommen: die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Deutschland will mehr Geld an die WHO bezahlen und dafür „werben“, dass andere Länder bis 2030 nachziehen. Den „Klimawandel“ sieht die Ampel als größte Gesundheitsbedrohung.
VON Holger Douglas
(Tichys Einblick. Verrückt, verückt, verrückt. Klimawandel gibt's seit 4,6 Milliarden Jahren.)

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NACHLESE
FDP nur noch bei 5 Prozent
Umfrage-Hammer: AfD jetzt bundesweit auf Platz 2
Erstmals überholt die AfD bei Meinungsforschern nicht nur die Grünen, sondern auch die Kanzler-Partei SPD. Die FDP dagegen stürzt ins Bodenlose.In der aktuellen YouGov-Umfrage hat die AfD den zweiten Platz hinter der CDU/CSU erobert. Mit unverändert 17 Prozent läßt sie SPD und Grüne hinter sich. Die Sozialdemokraten verlieren im Vergleich zum April vier Punkte und kommen nur noch auf 16 Prozent.Die Grünen verbessern sich zwar um einen Punkt und liegen nun gleichauf mit den Sozialdemokraten. Um an der AfD vorbeizuziehen, reicht es allerdings nicht. Bei anderen Meinungsforschungsinstituten wird die AfD derzeit zwischen 15 und 16 Prozent gemessen und liegt vor den Grünen auf Platz drei. Düster sieht es für die FDP aus. Die Liberalen büßen einen weiteren Punkt ein und landen genau bei 5 Prozent. Demnach müßte die von Finanzminister Christian Lindner geführte Partei aktuell um den Wiedereinzug in den Bundestag zittern. Die Regierungspartei wird gar von den Linken überholt, die erneut auf sechs Prozent kommen. Stärkste Kraft bleibt die Union, die um einen Punkt auf 31 Prozent zulegt. YouGov hat zwischen dem 5. und 9. Mai 1700 Deutsche repräsentativ befragt. (fh)
(Junge Freiheit. Sandkastenspiele, Umfragen regieren nicht.)
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Werbung oder politische Propaganda?
Von C. JAHN
Die Webseite der BMW-Bank ist ein gutes Beispiel: Obwohl die meisten BMW-Kunden hierzulande indigene deutsche Männer sind, zeigt BMW fast nur Immigranten und Frauen in der Werbung. Dass Immigranten die Werbung in Deutschland dominieren, kennen wir heute aus vielen Branchen: Bevorzugt Schwarzafrikaner werben in Deutschland für Produkte jeder Art. Sofern indigene Deutsche überhaupt noch auf Werbefotos abgebildet werden, handelt es sich meistens um Frauen. Abbildungen indigener deutscher Männer sind aus der Werbung in Deutschland weitgehend verschwunden. Wer die Webseite der BMW-Bank Deutschland anklickt und dann die sich automatisch einstellende Bildfolge abwartet, sieht folgende Werbeaufnahmen:
+ Bild 1: Schwarzafrikaner vor seinem BMW
+ Bild 2: Schwarzafrikaner am Steuer seines BMW
+ Bild 3: Schwarzafrikaner vor seinem BMW
+ Bild 4: Frau, Typ indigene Europäerin, hinter ihrem BMW
+ Bild 5: Frau, Typ indigene Europäerin, vor ihrem BMW
+ Bild 6: Frau, Typ Immigratin, und Mann – unscharf -, Typ indigener Europäer.
Von sieben abgebildeten Personen entspricht also nur eine einzige, unscharf auf der letzten Seite dargestellte Person dem tatsächlichen BMW-Kunden: Der Durchschnittskäufer eines BMW-Neuwagens in Deutschland ist bekanntlich ein indigener deutscher Mann im Alter von Mitte 50.Natürlich kann man argumentieren, dass Werbung nur in den allerwenigsten Fällen den Kunden zeigt, an den sich die Werbung richtet. Werbung bildet vielmehr die Wünsche dieses Kunden ab, sie soll beim Kunden die Illusion schüren, dass die Wünsche des Kunden mit dem Kauf des Produkts in Erfüllung gehen. Der Werbeträger im Werbefoto dient dazu, diese Wünsche zu verkörpern. Obwohl der BMW-Kunde im Durchschnitt Mitte 50 ist, bewirbt BMW daher seit Jahrzehnten seine Fahrzeuge grundsätzlich mit jungen Fotomodellen, sowohl Frauen als auch Männern, die alle Mitte 30 sind. Der typische BMW-Käufer möchte nicht nur Auto fahren, sondern er wünscht sich, jung und dynamisch zu sein.
Ethnischer Umbau Deutschlands in der Werbung
Die jungen Frauen Mitte 30 werden in der Werbung der BMW-Bank auch heute noch gezeigt – zwei indigene Frauen, eine Immigrantin –, allerdings werden die jungen Männer, unter denen sich auf BMW-Fotos bisher auch junge indigene Deutsche fanden, auf der Webseite der BMW-Bank Deutschland nunmehr ausschließlich von jungen Schwarzafrikanern repräsentiert.Dieser auffällige Austausch wirft die Frage auf, ob mit diesem Austausch junger indigener deutscher Männer durch junge immigrierte schwarafrikanische Männer tatsächlich eine Werbewirkung erzielt werden soll, oder ob die Zielsetzung dieser Werbung eine völlig andere ist. Bildet der junge immigrierte Schwarafrikaner auf dem Werbefoto also die Wünsche des BMW-Durchschnittskunden – indigen deutsch, männlich, Mitte 50 – besser ab als ein junger indigener Deutscher?Dies könnte durchaus so sein: Der junge Schwarzafrikaner vermittelt neben seiner Jugend und Dynamik ja noch eine weitere Botschaft, er verkörpert die Befürwortung des ethnischen Umbaus. Dieser ethnische Umbau Deutschlands wird von der Politik als Zeichen von Fortschritt und Modernität beworben. BMW übernimmt also die Werbesprache der Politik: das BMW-Markenimage „jung und dynamisch“ wird durch die Markeneigenschaften „Fortschritt und Modernität“ erweitert, symbolisiert durch die immigrierten Schwarzafrikaner.Doch diese Schlussfolgerung ist voreilig. Wenn es tatsächlich die Absicht von BMW gewesen sein soll, „Fortschritt und Modernität“ durch den Austausch der Fotomodelle – Schwarzafrikaner statt indigene Deutsche – darstellen zu wollen, wäre zu Recht an den beruflichen Fähigkeiten der BMW-Marketingabteilung zu zweifeln. Bei allem wohlwollenden Verständnis für die Immigrationspolitik der Regierung kann es auch dem BMW-Marketing nicht entgangen sein, dass die Radikalität dieser Politik zumindest umstritten ist, gerade im BMW-Kundensegment der über 50-jährigen indigenen Männer. Es wäre eine höchst riskante Strategie, Werbung einzusetzen, die vermutlich doch einen gewissen Teil dieser wichtigen Kundengruppe, statt ihn werbewirksam zu umschmeicheln, vor den Kopf stößt.

Bilder richten sich an die Politik, nicht an die Kunden
Aber bei BMW arbeiten keine dummen Leute, und deshalb bleibt nur eine einzige Schlussfolgerung: Die Werbung der BMW-Bank Deutschland ist gar keine Werbung. Der komplette Austausch junger indigener Deutscher durch immigrierte Schwarzafrikaner auf der Webseite der BMW-Bank soll den BMW-Kunden sowieso nicht überzeugen. Diese Bilder richten sich nämlich gar nicht an den Kunden.Diese Bilder richten sich an die Politik. Wie viele andere deutsche Unternehmen steht BMW unter massivem Druck der Regierung: Otto-Motor abschaffen, Diesel-Motor abschaffen und das E-Auto kommt aus China, niemand braucht mehr Bayerische Motorenwerke – das ist die Zukunft von BMW, wie sie nicht wenigen Politikern in Berlin vorschwebt. Die politischen Visionen und Planungen der Regierung gefährden daher das Unternehmen BMW in seiner gesamten Existenz und zwar nicht in ferner Zukunft, sondern in den nächsten zehn Jahren.Die Werbung der BMW-Bank ist also keine Werbung für Produkte von BMW, sondern Werbung für Produkte der Regierung: Der Schwarzafrikaner symbolisiert Angela Merkels Immigrantionspolitik, BMW macht sich mit solchen Werbeauftritten lieb Kind in Berlin. Die Hoffnung ist, mit Werbung im Interesse der Regierung im Gegenzug Wohlwollen der Regierung zu erlangen. Dieses politische Wohlwollen ist für ein Automobilunternehmen wie BMW in der aktuellen Lage nötiger als alles andere, es ist so wertvoll, dass man dafür sogar ein paar verlorene Kunden in Kauf nimmt.Was wir also auf der Webseite der BMW-Bank sehen – stellvertretend für viele andere Unternehmen in Deutschland mit ähnlichen Werbeauftritten –, ist keine Werbung, sondern reine politische Propaganda.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
„Wärmewende ohne soziale Kälte“? Was will uns die Merz-CDU damit sagen? Haben die rotgrüne Sprücheklopper eingestellt? Es gilt auch für die Schwarzen die Gewitterweisheit: Buchen sollst du suchen, Graichen sollst du weichen – oder verstehen die Schwarzen von der Natur inzwischen genauso wenig wie die Grünen?
(Stephan Paetow, Tichys Einblick)
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Bremen-Wahl
Bürger in Wut: Rechte Konkurrenz für die AfD
Nach ihrem Erfolg in Bremen fusionieren die Bürger in Wut mit dem Bündnis Deutschland und werden unter diesem Namen bundesweit antreten. Von der AfD distanzieren sie sich. BIW-Spitzenkandidat Jan Timke bestätigte am Wahlabend das Vorhaben, im Bündnis Deutschland aufzugehen und unter diesem Namen sowohl die Fraktion in der Bremer Bürgerschaft zu gründen, als auch bei den nächsten Landtags- und Bundestagswahlen antreten zu wollen: „Wir werden Bremen als Startschuß nehmen für die bundesweite Ausweitung der Partei“, sagte er in der ARD.Seine Partei erreichte laut Hochrechnungen – ein vorläufiges Endergebnis lag am Montagmorgen immer noch nicht vor – rund 9,5 Prozent der Stimmen und legte damit um mehr als sieben Punkte im Vergleich zur Wahl von 2019 zu. Offenbar profitierte sie davon, daß die AfD nicht antreten durfte.
(Junge Freiheit. Der AfD fehlt der Machtinstinkt, sie lässt sich von den linksgrünen Faschisten vorführen. Leser-Kommentar auf Tichys Einblick: "In Bremen liegt der Anteil von Bürgergeld-Empfängern, früher Hartz IV, laut Statistischem Bundesamt im Ländervergleich mit 17,1 Prozent am höchsten, und auch in der Rangliste der besten Bildungssysteme liegt Bremen laut INSM-Bildungsmonitor 2022 auf dem letzten Platz. Da ist die Koalition aus SPD, Grünen und Linken, nicht nur mit einem blauen Auge davongekommen. Dass die Grünen 'nur' mit einem Minus von 5 % abgestraft wurden, das grenzt schon an ein Wunder, nur eine deutlichere Abwahl hatte ich gerechnet. Welche Zukunft hat Bremen, das mit mit höchstem Schuldenstand und fehlender Bildung auftrumpft!?" Falsche Rechnung, die Grünen haben fast ein Drittel verloren.)

Moraliban – neue Obrigkeit handelt freiheits- und volksverachtend!

PI-NEWS-Kolumnist Martin E. Renner hielt am Donnerstag eine Rede im Bundestag zum 175. Jubiläum der ersten Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche. Wir dokumentieren nachfolgend die verschriftlichte Rede:

Sehr geehrtes Präsidium, der Deutsche Bundestag gedenkt heute der Geburtsstunde der deutschen Demokratie. Und es geht einem das Herz auf, wenn man sich die politischen Leitgedanken dieser Geburt in Erinnerung ruft: Einigkeit und Recht und Freiheit.
Vor 175 Jahren trat die erste frei gewählte deutsche Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche zusammen. Die Paulskirche wurde so zum Ort des positiv Revolutionären in der Deutschen Geschichte.

Wo die erste freiheitliche Verfassung entworfen, erstritten und beschlossen wurde. Und gar nicht zufällig nennen wir von der „Alternative für Deutschland“ unseren Fraktionssaal: den „Paulskirchensaal“.

In anderen Ländern wäre so ein Jubiläum Anlass zu Festakten mit breiter Untermalung durch die Medien. Doch hierzulande ist es nur ein Tagesordnungspunkt eines langen parlamentarischen Sitzungstages. Ach, lassen wir das.

Wie steht es heute um den Zustand unseres Landes? Wie steht es um die Volkssouveränität? Wie steht es um Einigkeit und Recht und Freiheit? Drängende Fragen.

Wofür kämpften denn die Bürger, damals, vor 175 Jahren? Sie kämpften gegen den Obrigkeitsstaat. Gegen die Bevormundung. Für eine Verfassung, die die Freiheit der Bürger garantiert. Für Rede- und Versammlungsfreiheit. Für Pressefreiheit.

Gegen Zensur und sogenannte „Demagogenverfolgung“. Sie kämpften für die Abschaffung der Feudalrechte. Für die „Selbstregierung durch das Volk“. Und wofür kämpfen heute in Deutschland immer mehr Bürger?

Es sind dieselben Forderungen wie damals. Redefreiheit. Versammlungsfreiheit. Publikationsfreiheit. Gegen Cancel-Culture. Internet-Sperrungen. Zensur. Gegen die Kriminalisierung von Kritikern.

Die neue Obrigkeit instrumentalisiert den Verfassungsschutz gegen Bürger, die die vor 175 Jahren geschriebenen Grundrechte einfordern. Es sind dieselben feudalistischen Obrigkeiten, wie ehedem, die sich und ihren Verwandten und Gesinnungsfreunden schamlos Privilegien, Posten und Steuergeld zuschanzen.

Eine neue Obrigkeit, die bezahlte Hilfstruppen losschickt, um Bürger zu diffamieren und zu denunzieren. Diese neue Obrigkeit handelt freiheits- und volksverachtend. Oh je, oh je.
„Das Volk“ soll es in deren Augen ja auch nicht mehr geben.

Diese neo-feudalistische Obrigkeit glaubt, sie seien die einzigen und wahren Demokraten:
Während sie peu à peu die demokratischen Freiheitsrechte, das christlich fundierte Selbsteigentum des Menschen und die Vorteile der ehemaligen Marktwirtschaft
zerstören.

Sie träumen von der großen Transformation mit säuberlich selektierten „Bürgerräten“, früher als „Sowjets“ bezeichnet. Diejenigen, die so reden und handeln: Sind das Demokraten?

Oder doch eher die Moraliban einer neuen anti-demokratischen Herrschaftskaste in einem immer anmaßender werdenden Obrigkeitsstaat? Es sieht um unsere revolutionären und demokratischen Traditionen sehr schlecht aus.

Und das: 175 Jahre nach der Geburt in der Paulskirche. Wir müssen dringend zurück in die Zukunft.
(pi-news.net)

Eine furchtbar effektive Familie

Von Vera Lengsfeld

Es hat Monate gedauert, ehe die Mainstream-Medien das Thema Clanwirtschaft im Wirtschaftsministerium aufnahmen – und auch das nur zögernd, mit Zurückhaltung. Es ist „Tichys Einblick“ zu verdanken, dass hier nicht lockergelassen wird und die richtigen Fragen gestellt werden.

In Zeiten, da dem Verlagsleiter Döpfner „Verachtung der Eliten“ („Zeit“) vorgeworfen wird, weil er Ex-Kanzlerin Merkel für ihre Forderung, die rechtmäßige Wahl des Thüringer Ministerpräsidenten rückgängig zu machen, kritisiert hat, ist anscheinend auch beim „Qualitätsjournalismus“ in Vergessenheit geraten, dass es die eigentliche Aufgabe der freien Medien ist, den Regierenden auf die Finger zu schauen.

Wirtschaftsminister Habeck reagiert auf Kritik, als hätte man Majestätsbeleidigung begangen und stilisiert sich gern als Opfer von Kampagnen. Er ist weit entfernt, sein eigenes Versagen zu erkennen. Kein Wunder, denn er und seinesgleichen wurden viel zu lange von der Presse nicht nur mit Samthandschuhen angefasst, sondern für ihre abstrusen Ideen und Aktionen in den Himmel gehoben. Von dort ist die Fallhöhe beträchtlich.

Ein Blick in den Norden beweist, dass längst nicht alle Familienbande der Habecks aufgedeckt sind. Es ist der Preußischen Allgemeinen zu verdanken, dass das Schweigen über einen Vorgang durchbrochen wurde, der, wäre ein bürgerlicher Politiker involviert, zum republikerschütternden Skandal erklärt würde.

Am Rande der Hannover-Messe wurde Wirtschaftsminister Habeck ein Preis überreicht. Das war nicht der erste und wird leider nicht der letzte sein. Es handelte sich um einen Preis der „Wirtschaftsförderung und Technologie Transfer Schleswig-Holstein GmbH“, eine u.a. vom Land Schleswig-Holstein getragener Verein. Der lobte erstmals einen „Energieküste“-Award für besondere Verdienste um die „Energiewende“ aus.

Man könnte das mit einem Schulterzucken übergehen, wenn hier nicht einem Habeck der Preis von einem Habeck überreicht worden wäre.

Dr. Hinnerk Habeck ist der jüngere Bruder des Preisträgers. Wie sehr muss man das Gefühl pflegen, sich den Staat Untertan gemacht zu haben, wie groß muss die Verachtung für die Öffentlichkeit sein, um sich so etwas zu trauen?

Zwar war Habeck nicht mehr Mitglied des Landtages, als sein Bruder zum WTSH-Geschäftsführer bestellt wurde, aber als langjähriger Landesminister und heutiger Bundesminister nach wie vor der stärkste Mann bei den Grünen. Honi soit qui mal y pense?

Nun wäre die Personalie Hinnerk Habeck mit Sicherheit unbeachtet geblieben, wenn die PAZ sie nicht thematisiert hätte. Die Presse Schleswig-Holsteins hat den Vorgang eisern beschwiegen. Die Frage, die diese Preisverleihung von Bruder zu Bruder aufwirft, ist, was wohl noch zum Vorschein kommt, wenn jemand tiefer gräbt. Neben Schwägern und Trauzeugen gibt es noch Cousins und Cousinen, Neffen und Nichten, Onkels und Tanten, beste Freunde und Freundinnen.

Steter Tropfen höhlt den Stein, sagt ein Sprichwort. Ich frage mich, wie viele Tropfen noch fehlen, um das Fass zum Überlaufen zu bringen.
(vera-lengsfeld.de)

50 Christen innerhalb von nur zwei Monaten von Muslimen getötet

Von Alex Cryso

Die Gewalt gegenüber Christen in den afrikanischen Ländern reißt nicht ab. Vor allem dort, wo eine immense Ausbreitung des Islam zu verzeichnen ist, haben Andersdenkende das Nachsehen. Von der militanten Diskriminierung bis zur bewaffneten Säuberung müssen Christen das erleiden, was wir bislang nur aus dem düsteren Nazi-Deutschland kennen. So vermeldet die Menschenrechtsorganisation Open Doors, dass alleine in Nigeria über 50 Christen in den letzten zwei Monaten aufgrund ihres Glaubens getötet wurden.

Im Süden des Bundesstaates Kaduna wurden zudem zahlreiche Kirchen und von Christen bewohnte Häuser niedergebrannt. Im weltweiten Verfolgungsindex belegt Nigeria derzeit Rang sechs. Der Anteil des Islam lag 2018 bei 53,5 Prozent, was einem Anteil von 99,1 Millionen Anhängern entspricht.

Vor allem militanten Organisationen wie die radikal-islamische Terrorgruppe Boko Haram sorgen immer wieder für Angst und Schrecken. Diese hat vor neun Jahren über 90 Mädchen entführt und zum Teil mehrfach an die eigenen Söldner zwangsverheiratet. Erst zwei der jungen Frauen konnten am vergangenen Wochenende von der nigerianischen Armee befreit werden.

Und auch das kriegerische Nomadenvolk der dschihaditischen Fulani sorgte vor zirka einer Woche für einen beispiellosen Terrorakt, in dem man etwa 40 Besucher eines Gottesdienstes entführte. Obwohl der überwiegende Großteil entkommen konnte, befinden sich 16 Christen weiter in Gefangenschaft. Das Ganze spielte sich ebenfalls in der Region um die Großstadt Kaduna ab. Besonders die Christen sind ein fortwährend beliebtes Angriffsziel der Fulani, die sich auch an der Ermordung der oben genannten 50 Nigerianer beteiligt haben.

Die bewaffneten Nomaden stammen zum Großteil aus dem Niger, Tschad und Mali, um bei ihren Raubzügen Dörfer zu überfallen, sexuellen Missbrauch zu betreiben, zu morden, zu gegen Lösegeld zu entführen und zu brandschatzen. Rund offizielle 8.000 Todesopfer sind seit 2011 zu beklagen. Selbst der nigerianische Staatpräsident Muhammed Buhari ist ein Mitglied der Fulani. Deren Anzahl in Nigeria wird auf bis zu 100.000 Personen geschätzt. Der Dschihad ist dabei genauso das erklärte Ziel wie die Islamisierung des Landes. Für nicht wenige Nigerianer erscheinen die Fulani als noch bedrohlicher wie der Boko Haram.
(beischneider.net)