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Kehren Corona-Wendehälse vor der eigenen Tür?

Von MEINRAD MÜLLER

Die Regierungsfans, heute als „Wendehälse“ bekannt, haben 2023 die erstaunliche Fähigkeit bewiesen, ihre Meinung so schnell ändern zu können, dass es zu einem Schleudertrauma kommen könnte.

Diese Wendehälse – noch bis vor Kurzem treue Vasallen der Regierung – doch jetzt, wo die Wahrheit mehr und mehr ans Licht kommt, verwandeln sie sich in lautstarke Kritiker. Nun, mit dem Rücken zur Wand, haben sie beschlossen ihre Vergangenheit zu verleugnen. „Was, wir? Wir waren immer gegen die Risikoimpfung und gegen die Freiheitsbeschränkungen!“, behaupten sie, während sie nervös ihre Krawatten zurechtrücken. Nie hätten sie Klardenker diffamiert und schikaniert.

Doch die Videos, ach, diese verräterischen Videos, beweisen das Gegenteil und das Verächtliche mit dem sie auf die Bürger eindroschen!

Beispiel Wendehals Dieter Nuhr
Videoausschnitte zeigen, wie er sich windet, um seine Haut zu retten. Doch für jene, die seinem Einfluss unterlagen, mag es vielfach zu spät sein. Wendehälse zu verklagen, das gelingt nicht.

Das Internet vergisst nichts
Das Internet hat Wendehälse entlarvt und ihre damalige Unterwürfigkeit gegenüber der Regierung für die Welt sichtbar gemacht. Wie Schauspieler, die ihre Texte vergessen haben, stammeln sie nun Ausreden und versuchen, sich aus der misslichen Lage zu befreien. Besonders manche Fernsehleute, die einst mit großer Reichweite die Menschen beeinflussten, sind plötzlich zu Verfechtern der „Wahrheit“ geworden. Ihre einstige Teilnahme an der Propaganda scheint in ihren Erinnerungen wie Schnee in der Sonne geschmolzen zu sein. Doch die Bevölkerung hat ein gutes Gedächtnis und erinnert sich genau, wer einst gegen jede Vernunft argumentierte.

Wendehälse sind wie Chamäleons
Der kleine Vogel Wendehals (Jynx torquilla) verdankt seinen Namen seiner bemerkenswerten Fähigkeit, seinen Kopf und Hals in ungewöhnlichen und auffälligen Winkeln und Positionen zu drehen und zu verdrehen. Durch diese Bewegungen von Kopf und Hals, kann der Wendehals potenzielle Feinde verwirren und täuschen, was ihm Zeit verschafft, um zu entkommen oder sich zu verstecken.

Diese Fähigkeit des Vogels, führte zur Bezeichnung „Wendehals“ und wurde später auch als Metapher für Menschen verwendet, die schnell ihre Meinung oder Loyalität ändern, insbesondere in politischen Zusammenhängen. Und genau das demonstrieren uns diese menschlichen Wendehälse heute zur Genüge.

Keine Verzeihung ohne Reue
Katholiken wissen es aus dem Sakrament der Beichte. Eine Vergebung der Sünden ist nur wirksam, wenn der Sünder zuvor tiefe Reue zeigte. Reue zu zeigen, gerade dann, wenn der Schaden sehr groß ist, fällt jedoch schwerer als das Finden politischer Ausreden. Da die Presse bis über beide Ohren mit im Sumpf steckt, ist die Aufarbeitung zäh. Das Wort „Persilschein“ macht die Runde, die Jüngeren werden dazu bei Wikipedia fündig. Wer 1945 Dreck am Stecken hatte, dem waren vielfach Karrieren verbaut. Ein „Ablassbrief“, der sogenannte Persilschein, war daher heiß begehrt.

Vielleicht würden die Menschen ihnen vergeben, wenn sie ihre Fehler öffentlich eingestünden und aufrichtig bereuten. Doch bis dahin werden sie weiterhin als Wendehälse gebrandmarkt, als Menschen, die nur ihre eigene Haut retten wollen. Die Bevölkerung ist verärgert und enttäuscht, und sie hat jedes Recht, diese rückgratlosen Politikumkehrer an den Pranger zu stellen.

Liebe Wendehälse, es ist an der Zeit, in den Spiegel zu schauen und eure Fehler zuzugeben. Nur dann könnt ihr vielleicht den Respekt der Menschen zurückgewinnen, den ihr verloren habt. Denkt daran: Ehrlich währt am längsten. Und in diesem Fall könnte das eure letzte Rettung sein. Und wer von Euch Glück hat, auf den wartet nur das Fegefeuer. Und nicht die Hölle.

Wann wird der erste Bäcker „Wendehals-Kekse“ backen? An diesen ließe sich durch Kauen der Frust abbauen. Und ganz harte Wendehals-Kekse würden in den heißen Kaffee eingetaucht.
(pi-news.net)

Eine Analyse der Klima-Streifen

Von Vera Lengsfeld

Die so genannten Klimastreifen sind seit der Hochzeit der Klimawelle, die nahtlos die Corona-Panik abgelöst hat, omnipräsent. Angesichts der riesigen Schwierigkeiten in denen Europa und vor allem Deutschland mit der „Energiewende“ stecken, lohnt es sich, näher hinzuschauen, was diese Streifen eigentlich besagen.

Sie waren die Ikone der Klimaretter Die sehr suggestiv von kalt nach warm verlaufenden Temperaturstreifen zierten T-Shirts, Fahnen, Tassen, dann Straßenbahnen und natürlich den Twitter-Hintergrund von sehr vielen selbsternannten Klima-Weltrettern. Von gefühlt der Mehrheit der Öffi-Wetterfrösche ganz zu schweigen. Es war auch so einfach: man ist auf Seiten „der Wissenschaft“ und man muss nur einen Blick auf die Klimastreifen werfen und dann ist die Sache klar. “Mir ist so heiß“ singt Marius Müller Westernhagen.

Die von mir unterstützte wissenschaftliche Unternehmung re:look climate hat sich der Frage der Vor- und Nachtteile der Klimastreifendarstellung angenommen und ich kann Ihnen garantieren, dass es Ihnen so gehen wird, wie mir.. Echte Wissenschaft ist nicht mit einem Blick direkt zu erfassen. Ein zweiter oder dritter Blick lohnt sich. Nan versteht danach sehr viel mehr, als vorher.

Aus didaktischen Gründen besteht umfangreiche Streifen-Analyse aus zwei Teilen.

Zunächst wird die Streifendarstellung gemäß der Handhabung durch ihren „Erfinder“ Ed Hawkins aus England diskutiert. Bedeutsam ist hier, dass nur die von Hawkins verwendeten Temperaturdaten der letzten bis zu 150 Jahre diskutiert werden. Durch genaues Analysieren der verschiedenen Details wird deutlich, dass selbst mit diesen Eingangsvoraussetzungen der Eindruck, den die Daten hinterlassen, sehr deutlich von der Art der Darstellung abhängt. Die re:look climate zeigt gut nachvollziehbar, dass die von Hawkins letztlich gewählte Streifendarstellung von den möglichen Varianten nicht die optimale ist – die Darstellung ist viel zu effekthascherisch.

Trotzdem werden Sie merken, dass letztlich der initiale Eindruck immer verbleibt, selbst in der Darstellung, bei der man versucht gegenläufig zu der von Hawkins gewählten Darstellung zu agieren.

Aber das ist ja auch kein Wunder, denn im ersten Teil der Analyse bleibt die re:look climate ja bei der Randbedingung, die Hawkins gewählt hat, nämlich der Darstellung der letzten 150 Jahre. Dass man innerhalb dieser Denkvorgabe zwischen verschiedenen Regionen oder Städten wählen kann, erzeugt nur eine Illusion von Vielfalt – die Klimamechanismen sind tatsächlich global, weshalb die Kurvenverläufe im gleichen Zeitraum auch letztlich sehr ähnlich aussehen.

Calling the bluff:
Dieser Ausdruck aus dem Poker, wo der bluffende Spieler gezwungen wird, seine Karten aufzudecken erfolgt im zweiten Teil der Analyse der re:look climate.

Der eigentliche Witz an der Darstellung der Temperaturverläufe ist nicht die genaue Präsentation, sondern die Auswahl der zu Grunde liegende Zeiträume und Daten.

Es soll vorgeblich ein eingängiges Bild über das Klimageschehen vermittelt werden. Dafür ist der Zeitraum von 150 Jahre geradezu lachhaft – die lahme Erklärung, dass man sich auf gemessene Temperaturdaten stützen wollte, hält keiner Überprüfung stand: Wie in dem berühmten jüdischen Witz, der in der Wissenschaft oft verwendet wird, weil er so häufig passt: Ein Mann sucht seinen verloren Hausschlüssel unter der Laterne, aber nicht vor der dunklen Haustür – auf die Frage, warum er denn nicht dort sucht, wo der Schlüssel liegen müsste, antwortet er, dass er da sucht, wo es Licht gibt.

Klimaparameter über 150 Jahre sind fast witzlos – wissenschaftlich und politisch muss man deutlich längere Zeiträume betrachten – ob jetzt eher 1000 Jahre, 2000 Jahre oder 10.000 Jahre – diese Frage überlasse ich gerne den Fachleuten, aber ich vermute mal eine sinnvolle Antwort liegt irgendwo dazwischen.

Gibt es diese Daten nicht? Doch!
Es sind zwar „nur“ Temperaturrekonstruktionen, aber es gibt diese Daten.Und zwar in erstaunlichen Mengen. Um also in unserem Schlüsselsuchbild zu bleiben: Die ganze Straße könnte voll ausgeleuchtet werden, damit der Mann seinen Schlüssel nicht nur suchen, sondern auch finden kann.

Ed Hawkins und seine Streifenfollowerfans machen das aber nicht. Nach dem Durchsehen des zweiten Teils wissen Sie, warum. Die 2000-Jahre Rekonstruktionen und insbesondere der Temperaturverlauf über die letzten 10.000 Jahre bei Hawkins und den Klimaaktivisten nicht hoch im Kurs stehen. Diese Daten zeichnen ein ganz anderes Bild als der suggestive 150-Jahre-Rotstreifen.

Klima und Temperatur hat sich in der Vergangenheit deutlich gewandelt. Die reinen Rekonstruktionsdaten wirken übrigens sogar in der Neuzeit vollkommen unauffällig. Dieses Bild ändert sich zwar etwas, wenn man zu den rekonstruierten Datensätzen die Neuzeittemperaturmessungen anhängt, aber selbst in diesem Falle, der übrigens in der genauen Umsetzung alles andere als eindeutig ist, fällt das Neuzeitgeschehen nicht wirklich aus dem Temperaturverlauf raus.

Was können Sie daraus mitnehmen?
Erstens:
Misstrauen Sie dem ersten Eindruck! Insbesondere, wenn Ihnen wissenschaftliche Daten präsentiert werden. Denken Sie immer daran, dass man den Eindruck massiv beeinflussen kann. Auch mit Zahlen kann man wunderbar Werbung oder Propaganda betreiben – gerade mit Zahlen müssten man heutzutage vielleicht sogar sagen.

Zweitens:
Wissenschaft ist ein mühseliges und kleinteiliges Geschäft: Misstrauen Sie jedem, der Ihnen erzählt, „die Wissenschaft“ würde dieses oder jenes zeigen. Machen Sie immer den Gegencheck mit gesundem Menschenverstand und einfachen Überprüfungen. Sie werden schnell merken, dass auch Postulate, die mit großer Selbstsicherheit vorgetragen werden nicht immer einer Überprüfung standhalten.

Und der letzte Einwand: Das kollektive Bekenntnis? Der unbedingte Glaube an den drohenden Weltuntergang? Sie werden dann den verzweifelten Einwand der Gläubigen hören: Das Fehlen eines Beweises ist nicht der Beweis dafür, dass die These falsch ist!

Wenn Ihnen das vorgehalten wird, müssen Sie immer daran denken, dass dies die letzte Verteidigungslinie von Verschwörungstheoretikern und missbräuchlich agierenden Institutionen ist.

Natürlich ist die Entzauberung der Hawkins-Streifen kein Beweis dafür, dass der modellierte CO2-Weltuntergang nicht real ist, aber es ist doch umgekehrt: Wir reden ja nicht von menschlichen Gefühlen, sondern von Naturwissenschaft und Technik: Wenn es für eine Hypothese keine wirklich belastbaren Anhaltspunkte in der Realität gibt, dann ist das doch nicht das Problem der Realität, sondern der Leute, die sich gegenseitig einreden, dass die Wahrnehmung und die gefühlte Wirklichkeit über allem stehen.

Dem ist aber zum Glück nicht so: Selbst mit dem festesten Glauben wird ein Auto bei leerem Tank nicht fahren. Und daran ändert auch die Tatsache nichts, dass die Tankanzeige kaputt sein könnte (also z.B. zwar richtig anzeigt, dass der Tank leer ist, aber das könnte ja ein Fehler sein) oder dass sich der Partner richtig erinnert, dass lange nicht mehr getankt wurde (Erinnerung kann trügen oder die 7 Zwerge könnte ja das Auto getankt haben). In der Naturwissenschaft und Technik gilt der Realitätstest: Egal wie fest die Einbildung ist, wenn der Schlüssel umgedreht wird und der Tank leer ist, fährt das Auto nicht los.

Zeit, den deutschen und europäischen Denktank wieder neu aufzufüllen.

Die Ära des CO2-Doomismus ist vorbei…

Teil Eins der re:look climate – Analyse:
Diskussion Klimasteifen (Teil I) (Darstellung und Referenztemperatur) (relook-climate.de)
Teil Zwei der re:look climate – Analyse:

Über TemperaturstreifenTeil 2: Der abgebildete Datenzeitraum (relook-climate.de)

„Mir ist so heiß“ – Marius Müller-Westernhagen
https://youtu.be/nOG3fNrw1Cs
(vera-lengsfeld.de)

China lasert Hawaii und bereitet sich auf Krieg vor

Von Gordon G. Chang

(Englischer Originaltext: China Lasers Hawaii, Prepares for War, Übersetzung: Daniel Heiniger)

Am 28. Januar fing die Subaru-Asahi Sternenkamera, die Bilder vom Subaru-Teleskop auf dem Mauna Kea auf Hawaii live überträgt, Bilder eines nur wenige Sekunden dauernden Schauers aus grünen Laserstrahlen ein.

Die Strahlen stammten nicht, wie ursprünglich angenommen, von einem NASA-Satelliten. Sie konnten nur von einer einzigen Quelle stammen: Chinas Daqi-1/AEMS-Satellit.

Warum hat China einen schlafenden Vulkan auf der Big Island von Hawaii mit Laserstrahlen beschossen?

"Es handelt sich um einen chinesischen Satelliten, der unter anderem Schadstoffe misst", sagte Roy Gal vom University of Hawaii Institute of Astronomy gegenüber The Hill.

"Ich bin mir nicht sicher, und das ist meine Meinung, warum die Chinesen – die wahrscheinlich zu den größten Umweltverschmutzern der Welt gehören – auf dieser Seite des Pazifiks Daten über Schadstoffe sammeln sollten", sagte Ray L'Heureux, ein ehemaliger Stabschef der Marinestreitkräfte im Pazifik, derselben Publikation.

Richard Fisher vom International Assessment and Strategy Center in Virginia kann sich mehrere Gründe vorstellen, warum chinesische Wissenschaftler etwas über die Atmosphäre über Hawaii wissen möchten.

"Chinas Daqi-1-Satellit, ein perfektes Beispiel für den doppelten Verwendungszweck des chinesischen Raumfahrtprogramms, nutzt einen grünen Laser für die Umwelt- oder Treibhausgasforschung, aber diese Daten, die Informationen über die atmosphärische Dichte und schweres Wetter liefern, könnten auch zur Steuerung von Chinas neuem Hyperschall-Gleitkörper verwendet werden", sagte er gegenüber Gatestone. "HGVs, wie diese Waffenplattformen genannt werden, benötigen präzise Wettermessungen, um Sprengköpfe zielgenau abzusetzen."

Es gibt noch andere militärische Verwendungszwecke für Umweltdaten. "Der Satellit über Hawaii verfolgte wahrscheinlich die Bewegungen von US-U-Booten von ihrem Herkunftsort in den Indopazifik, wo Chinas zunehmend ausgefeilte U-Boot-Abwehrfähigkeiten so verfeinert werden könnten, dass sie die US-U-Boote im Einsatz bedrohen", so Brandon Weichert, Autor von Winning Space: How America Remains a Superpower ("Den Weltraum gewinnen: Wie Amerika eine Supermacht bleibt"), gegenüber dieser Website. "Fortschrittliche Laser aus dem Orbit können die Tiefen des Ozeans durchkämmen, um US-U-Boote zu orten und zu verfolgen, die versuchen, 'still und tief' zu fahren. "

Fisher hält fest, dass grüne Laser zur Vermessung des Meeresbodens eingesetzt werden können. "Es ist wahrscheinlich, dass China", sagt er, "versucht, kompakte, aber leistungsfähigere grüne Laser zu entwickeln, die vom Weltraum aus Unterwasserüberwachungen, vielleicht auch U-Boot- und Minenabwehrmissionen, durchführen können."

Der 28. Januar ist, vielleicht zufällig, auch der Tag, an dem Chinas berühmt gewordener Spionageballon in den Luftraum über den Aleuten in Alaska eindrang. Auf seinem achttägigen Flug über die USA und Kanada konnte der Ballon zwei Teile der "Nuklearen Triade", der nuklearen Abschreckungsmacht der USA, in Augenschein nehmen.

Der Ballon, der offenbar eine Überwachungsausrüstung an Bord hatte, überquerte am 31. Januar die unteren 48 Bundesstaaten. Bevor er am 4. Februar vor Myrtle Beach von einer F-22 der US-Luftwaffe abgeschossen wurde, überwachte der wendige Ballon unter anderem die Luftwaffenstützpunkte Malmstrom, F. E. Warren und Minot, auf denen alle amerikanischen Interkontinentalraketen vom Typ Minuteman III stationiert sind.

Der Ballon flog auch in der Nähe der Whiteman Air Force Base vorbei, auf der die nuklearfähige B-2-Bomberflotte, das zweite Glied der Triade, stationiert ist.

Am bedrohlichsten ist, dass der Ballon in die Nähe der Offutt Air Force Base flog, dem Hauptquartier des Strategischen Kommandos, das alle US-Atomwaffen kontrolliert.

Diese Flugroute deutet darauf hin, dass China nachrichtendienstliche Informationen für einen Erst- oder Zweitschlag gegen Amerikas Atomwaffen sammelt.

In Kombination mit den grünen Lasern, die atmosphärische Daten sammeln, die für einen Angriff eines Hyperschall-Gleitkörpers auf Hawaii nützlich sind, sollten die amerikanischen Verteidigungsplaner alarmiert sein.

Nach dem Eindringen des Spionageballons drangen drei weitere "Objekte" in den nordamerikanischen Luftraum ein. Die Herkunft dieser Eindringlinge, die inzwischen ebenfalls abgeschossen wurden, bleibt ein Rätsel.

"China stellt neue Technologien auf unkonventionelle Weise zur Schau", so Weichert. "Dies ist der Beginn eines weitaus invasiveren Programms zur Überwachung des US-Militärs, um aktuelle Fähigkeiten und Absichten in Erfahrung zu bringen."

Die wahre Geschichte ist, dass das Pentagon von den jüngsten Eindringlingen überrascht wurde. Erst nachdem der chinesische Spionageballon in den US-Luftraum eingedrungen war, ging das Pentagon die zuvor gesammelten Radardaten durch und stellte fest, dass es bereits in den Vorjahren Eindringlinge gegeben hatte.

"Die Amerikaner hecheln den Ereignissen währenddessen völlig hinterher", so Weichert. "Unser Mangel an entschlossener, koordinierter Reaktion auf diese Drohungen – oder unsere Bereitschaft, die Ereignisse zu vertuschen – hat die Abschreckung weiter verringert, da China nun glaubt, mit einem solchen Verhalten davonzukommen."

Die Abschreckung wird ausgehöhlt, da die Kommunistische Partei Chinas die gesamte Gesellschaft rasch auf Krieg trimmt. Diese Vorbereitung bedeutet unter anderem, dass es gefährlich ist, anzunehmen, dass Chinas Laserschauer vom 28. Januar nur zivilen Zwecken diente.

"Nein, es ist kein Risiko für Hawaii oder andere Orte", sagte Roy Gal von der Universität von Hawaii.

Zwar wurde am 28. Januar niemand am Boden von den grünen chinesischen Lichtstrahlen verbrannt, doch der Laserschauer ist eine weitere Warnung, dass ein Krieg bevorsteht.

(Gordon G. Chang ist der Autor von The Coming Collapse of China, ein angesehener Senior Fellow des Gatestone Institute und Mitglied des Beirats des Instituts. Quelle:Gatestone Institute)

(tutut) -  "Denn sie wissen nicht, was sie glauben - Oder warum man redlicherweise nicht mehr Christ sein kann",  hat der frühere Freiburger Professor für Klinische und Entwicklungspsychologie Dr. Franz Buggle (1930-2011) seinen Nussknacker genannt, welcher zerbröselte, was andere beispielsweise in einer Art blindem Kinderglauben als  den Markenkern der Katholischen Kirche bezeichnen.  Dieses Buch von 1992 räumt mit dem auf, was manche  für Gottes Bodenpersonal sich haltende Hirten noch immer als Sonntagsläuten glauben ihren Schäflein anbieten zu können.  Eine Pfarrerin  läutet Schneeglöckchen - auch wenn sie schon verblüht sind? "Vielleicht ist es auch die Sehnsucht nach herzlichen Begegnungen. Jedes Jahr suche ich deswegen ungeduldig die ersten Frühjahrsboten: Grüner Stängel, weißer Kopf. Da klingelt es sicherlich: Das Schneeglöckchen. Jener zarte, tapfere Frühblüher, der mit ganz viel Wärme seine Umgebung zum Schmelzen bringt. Dazu produziert die kleine Zwiebel Wärme - acht bis zehn Grad Celsius" - eine Kollegin in weißem Gewand rezitierte gerade auf einer katholischen Beerdigung Prediger Salomo, das einzige philosophische Buch, das sich in die Bibel verirrt hat, vergaß aber  das Wichtigste zu erwähnen: "Wahn, spricht der Prediger, Wahn nur Wahn, alles ist Wahn!..NichtsNeues unter derSonne". Buggle war bewusst, mit seinem Buch einen Tabu- und Kommentbruch zu begehen. "Es ist nicht nur ein achristliches, sondern in weiten Teilen ein bibel- und christentumskritisches Buch", und weist warnend darauf hin: "Hier wird nicht nur mit derMöglichkeit des Auszugs aus liebgewordenen kirchlich-religiösen 'Gehäusen' gespielt, hier werden nicht nur Zäune, Barrieren beiseite geschoben, die vor der Kirche liegen, sondern auch solche, die vor Bibel, biblischen Gott und selbst der Gestalt Jesu als religiös-ethischem Lehrer aufgerichtet sind. Hier wird keine Rückzugsmöglichkeit in eine biblisch-christliche oder gar kirchliche Religiosität in Reserve gehalten, sondern der Rückweg, so man die Tugend der Redlichkeit für sich in Anspruch nimmt, verlegt." Er nennt ein ganzes Bündel von Motiven, welches  ihn dieses Buch schreiben ließ, angesichts der  leeren Hüllen, welche die Kirchen inzwischen zurückgelassen haben auf der Flucht in eine staatliche und linksgrüne politische Untertänigkeit, hat Buggle auf die facts hingewiesen, welche fakes nicht ersetzen können. "Da ist zunächst die weitverbreitete Unsicherheit in religiösen Fragen, das konflikthafte Schwanken zwischen Annahme und Ablehnung der von den Kirchen verkündeten Lehren bei sehr vielenMenschen, begleitet von einer immer wieder mit Staunen festzustellenden  und kaum glaublichen  Desinformation über religiöse Inhalte und Lehren, wie sie in Bibel und kirchlicher Verkündigung enthalten sind. So kann sich jeder leicht selbst ein Bild machen, wie wenig etwa die archaisch-inhumanen Inhalte der Bibel bekannt sind, selbst bei Menschen, die sich in anderen Bereichen als außerordentlich gut informiert erweisen ('gebildet' sind)".   Franz Buggle spricht an, was den geistigen Niedergang der Kirchen ausmacht, die sich aufgegeben haben schwimmend auf dem Zeitgeist mit seinen Quoten: "Diesem heute allen gegenteiligen Unkenrufen zum Trotz in starkem Ausmaß zu findenden Orientierungsbedürfnis steht ein weitghendes Versagen der Institutionen gegenüber, von denen eine entsprechende Orientierungsleistung eigentlich zu erwarten wäre, eben auch und besonders der Institution, der ich selbst angehöre, der Universitäten und Hochschulen".

Linksgrüne Volksschule: "So süß, so schädlich - Eine Studie zeigt, wie sich hoher Zuckerkonsum vor allem auf Kinder auswirkt - Welche Konsequenzen ein Ernährungsmediziner fordert", schellt frau aus, und er folgt dem grünen Wahn einer gescheiterten Energiewende, die immer wieder vor Strommangel in THE ÄLÄND warnt: "Solarpark Weigheim soll 35 Fußballfelder messen - Landwirte halten sich bisher bedeckt, ob sie die nötigen Flächen zur Verfügung stellen -25 Hektar soll der Solarpark an der A 81 werden, was etwa der Größe von 35 Fußballfeldern entspricht - Die Dimensionen sind durchaus beeindruckend".  Weniger die, welche ein anderer durchblicken lässt in einem ellenlangen Riemen zur Papierverarbeitung. Auch er! "Interview: 'Wir laufen der Energiewende hinterher' - EnBW-Vorstand Dirk Güsewell fordert Priorität für den Netzausbau und weniger Klein-Klein - Hochspannungsleitungen: Mehr als 18 Milliarden Euro will der Energieversorger EnBW bis 2030 in den Ausbau seiner Stromnetze investieren. Das von Kanzler Olaf Scholz in die Welt gesetzte 'neue Deutschland-Tempo' ist beim Netzausbau noch nicht angekommen. Großprojekte wie die Stromautobahn Suedlink kommen seit Jahren nicht voran. Ob die Trasse wie geplant 2028 fertig wird, steht in den Sternen. Dabei ist das Stromnetz das Gerüst der Energiewende. Warum dieses Gerüst auf wackeligen Beinen steht - besonders hier im Südwesten - und was sich ändern muss, erklärt Dirk Güsewell, im EnBW-Vorstand verantwortlich für die systemkritische Infrastruktur'". Zweifrau dagegen holen den Besen raus: "Ärger über illegal entsorgten Müll - Was Leute im Wald alles wegwerfen und warum die Nähe zur Bundesstraße ein Nachteil ist - Vor allem in den Gemeindegebieten von Wurmlingen und Talheim kommt es regelmäßig zu illegal entsorgtem Müll im Wald. (Symbolfoto: Patrick Pleul/DPA) -- Wellpappe, ein Haufen Flaschen und sogar eine Matratze - das alles hat unser Leser Jörg Pfaender bei einer seiner Wanderungen auf dem Rußberg gefunden. Illegal im Wald entsorgt. Und es ist nicht das erste Mal, dass der leidenschaftliche Wanderer bei seinen Ausflügen über Unrat stolpert. Ein Umstand, der nicht nur ihn maßlos ärgert". Kehrwoche statt Multikulti? Zweimann, Lokalchef und Volontär, liefern Schulaufsätzchen -"Unabhängigkeit auf vier Rädern -  Der Bauhof kauft Fahrzeuge, die auch Mitarbeiter mit Einschränkungen fahren dürfen - Gerd Rudolf, Leiter des Bauhofs, Mitarbeiter Thomas Baur, Oberbürgermeister Michael Beck und Timo Schweizer (von links) freuen sich über die Inbetriebnahme der neuen Fahrzeuge" und "Die Rocker der Tafelrunde
Unterwegs für Bedürftige - deutlich weniger Lebensmittel als vor ein paar Jahren - Morgens um 7.30 Uhr startet der Tag von Elmar E. und Marco Engelhardt. Ihr Auftrag: Die Regale im Trossinger Tafelladen wieder aufzufüllen, denn am nächsten Tag ist großer Verkaufstag und über 100 Menschen brauchen bezahlbare Lebensmittel. Dafür fahren die beiden bis auf den Heuberg - Ein Redaktionsmitglied des Heuberger Boten begleitet sie". Morgens ist die Welt schon nicht mehr in Ordnung, die auch eine "Freie" als offenbar normal beschriebt: "Kranteile für den Windpark sind auf dem Weg - Schwertransporte durch Immendingen laufen derzeit - Auch Rotorblätter mit 80 Metern Länge kommen bald - Zig Halteverbotsschilder gelten seit Montag auf der Immendinger Ortsdurchfahrt ... Bereits zum zweiten Mal erleben die Immendinger Nacht für Nacht den verkehrsmäßigen Ausnahmezustand. In der Zeit zwischen 22 und 6 Uhr liefern riesige Schwertransportfahrzeuge die Komponenten für den Windpark Junge Donau an, der an der Gemarkungsgrenze von Immendingen und Tuttlingen entsteht. Wegen der langen und breiten Transportfahrzeuge wurden die beiden örtlichen Kreisverkehre umgebaut und es darf nachts auf weiten Strecken innerorts nicht an Straßenrändern geparkt werden. Seit vergangener Woche laufen die Transporte". Don Quijote dagegen sorgt für Weiterunbildung ohne Schule, nach Corona kommt Verdi: "Schüler dürfen am Montag zu Hause bleiben - Unterrichtsbesuch wird freigestellt, wenn Busse oder Bahnen bestreikt werden". Wo haben KRÄTSCH und Ko. ihre Amtseide abgelegt? "In Brüssel bröckelt es - Themen wie Verbrenner, Atomkraft und Klimaneutralität entzweien die EU-Staaten",  klagt frau über das EUdSSR-Imperium von Gründumm.

"Die Liste der Tabuthemen war beim Frühjahrsgipfel in Brüssel so lang, dass das Treffen selbst am Ende recht kurz ausfiel. Die Regierungschefs bekräftigten noch einmal ihre Solidarität mit der Ukraine und sicherten eine Million Artilleriegeschosse für die kommenden zwölf Monate zu. Die EU unterstützt die Ermittlungen und Anklagen des Internationalen Strafgerichts in Den Haag gegen russische Verantwortliche und erneuert, wenn auch in sehr allgemeiner Form, die Beitrittsperspektive für die Ukraine". Bumm!  Wer nimmt die noch ernst? "Deutliche Signale in Richtung Moskau - Außenministerin Baerbock sichert Georgien Unterstützung bei EU-Annäherung zu". Wer?  Aktueller Schülerinnen-Report? " Außenministerin Annalena Baerbock hat Georgien auch angesichts russischer Einflussversuche deutsche Unterstützung im EU-Beitrittsprozess zugesagt und zu weiteren Reformen aufgefordert. 'Die Tür zum EU-Kandidatenstatus ist weit geöffnet. Jetzt gilt es, die verbleibenden zwölf Schritte zu gehen', sagte die Grünen-Politikerin am Freitag nach einem Gespräch mit ihrem Kollegen Ilia Dartschiaschwili in der Hauptstadt Tiflis". Wahnsinn.  Einer meint: "Verblassender Mythos - Bei den Schweizern bricht Stück für Stück ihr nationales Selbstverständnis zusammen. Das Ende der Credit Suisse ist dabei nur der jüngste Fall des gefühlten Niedergangs". Willkommen im Club?  Ein Wirtschaftsredaktionschef  aber ruft "Hasch mich, ich bin der Frühling!" und turnt an der Leidplanke: "Ein Spiel mit dem Feuer - Das Land steht still. Am Montag werden keine Züge fahren, die Busse bleiben in den Depots und auch viele Flugzeuge dürften mindestens 24 Stunden lang nicht abheben. An vielen Orten wird gähnende Leere herrschen. Menschen werden zu spät zur Arbeit und in die Schule kommen, oder sie verpassen gleich komplett eine lang herbeigesehnte Urlaubsreise. Die Gewerkschaften Verdi und EVG wollen ein großes Stück vom Lohnkuchen abhaben und nehmen dafür Millionen Pendler, Schüler und Reisende in Mithaftung". Blabla und dann das: "Klar ist: Die Arbeitgeber müssen schon eine gute Schippe mehr als üblich drauflegen. Aber vor allem die Gewerkschaften haben eine enorme Verantwortung. Ein überzogener Abschluss würde weitere Branchen anstacheln und könnte eine kaum noch zu kontrollierende Lohn-Preis-Spirale in Gang setzen, die letztlich den Wohlstand aller aufs Spiel setzt. Verdi und die EVG spielen mit dem Feuer - und manche Brände lassen sich nur sehr schwer wieder löschen". Wie sieht's denn gerade in Medienhäusern aus? Am Löschen oder schon Wasserschaden?  Falls jemand das  Klima für alle und alles vermisst haben sollte. Hier ist es: "Zecken profitieren vom Klimawandel - Experten untersuchen Ursache für Anstieg von FSME-Zahlen - Neue Arten könnten hierzulande heimisch werden". Deutschland hat sich in der Weltnatur herumgesprochen. Prediger Salomo: "Was gewesen ist, dasselbe wird wieder sein, und was geschehen ist, dasselbe wird wieder geschehen; es gibt nichts Neues unter der Sonne.“

Asylantrag abgelehnt
Stuttgart: Frau hochschwanger in die Türkei abgeschoben
(swr.de. Können SWR-Frauen nicht das Grundgesetz lesen?)

Auch in der Verwaltung fehlt Personal
Lehrermangel in BW: Schulleitungen am Limit
(swr.de. Wo gibt's da was zu leiten auf Hühnerhöfen?)

Weitere Aufnahme von Flüchtlingen spaltet Baden-Württemberg
Laut einer aktuellen Umfrage stehen viele Menschen einer weiteren Aufnahme von Flüchtlingen skeptisch gegenüber. Das Vertrauen in das Krisenmanagement der Behörden ist gering.
(swr.de. In Baden und Württemberg wegen Flüchtlingslüge?)

150 Kommunen in BW nehmen teil
"Earth Hour": Baden-Württemberg knipst das Licht aus für den Klimaschutz
In Baden-Württemberg wollen sich am Samstagabend mehr als 150 Kommunen an der "Earth Hour" beteiligen. Bei der Aktion wird weltweit das Licht für mehr Klimaschutz ausgeknipst. In Russland bleibt es an.
(swr.de. Grüne Dummheit ist nicht unendlich. Millionen Fliegen können sich irren.)

Landesrundfunkrat Baden-Württemberg wählt Vorsitzende und Stellvertretung
In der öffentlichen Sitzung des Landesrundfunkrats Baden-Württemberg am 24. März 2023 wurde Nicola May in ihrem Amt als Vorsitzende bestätigt und Alexander Strobel zum stv. Vorsitzenden gewählt.Nicola May gehört dem Aufsichtsgremium seit dem 1. August 2011 an und wurde am 25. September 2020 zur Vorsitzenden des Landesrundfunkrats Baden-Württemberg gewählt. Davor war sie sieben Jahre stv. Vorsitzende. Nicola May wird durch den Landesverband des Deutschen Bühnenvereins in das Aufsichtsgremium des SWR entsendet.Alexander Strobel ist seit dem 01.12.2020 Mitglied im Rundfunkrat. Er wird durch den Landesjugendring Baden-Württemberg entsendet.
(swr.de. Theater und Jugend sind Staatsfunk. Kein Wunder.)

Reaktionen auf tödlichen Messerangriff im Park
OB Palmer: "Tatort ist Ort der offenen Drogenszene in Tübingen"
(swr.de. Tübingen nicht ganz dicht?)

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Birgit Kelle
Vom „Gendergaga“ zur gesetzlichen Lüge
Ein deutsches Gericht stellt aktuell das Aussprechen der Wahrheit – nämlich die Bezeichnung eines biologischen Mannes als Mann – unter Strafe. Wir reden hier nicht mehr über lustiges „Gendergaga“, sondern einen massiven Angriff auf Frauenrechte und Meinungsfreiheit, der uns alle betrifft. „Mit Beschluss vom 17.03.2023 hat die Pressekammer des Landgerichts Frankfurt am Main der Rome Medien GmbH und ihrer Autorin Judith Sevinç Basad untersagt, die Journalistin Janka Kluge in einem veröffentlichten Beitrag als ‚Mann‘ zu bezeichnen. Erstmalig verbietet damit ein Landgericht im Wege einer einstweiligen Verfügung das Misgendern einer trans Frau“, schreibt Dr. Jasper Prigge, der Rechtsanwalt Janka Kluges, auf seinem Blog.Und fügt hinzu: „Das von Ex-BILD-Chefredakteur Julian Reichelt geleitete Verlagsunternehmen hatte auf dem von ihr verantworteten Blog ‚Pleiteticker.de‘ einen Beitrag veröffentlicht, in dem unsere Mandantin kritisiert wurde. In dem Beitrag wurde unsere Mandantin zunächst als ‚Transfrau‘, im weiteren Verlauf ‚biologischer Mann‘ und zum Ende hin nur noch als „Mann“ bezeichnet.“ Ein deutsches Gericht stellt aktuell das Aussprechen der Wahrheit unter Strafe...
(achgut.com. Nichts als die Wahrheit ist, was Gerichte meinen? Leser-Kommentar: "Wir sind schon lange auf dem Weg in den Faschismus 3.0. 1.0 waren die Nazis, 2.0 dann die Kommunisten der DDR und 3.0 wurde mit Merkel eingeleitet. Vollstrecker sind jetzt die Grünen. Anscheinend wird der Irrsinn nur in Ostdeutschland erkannt".)

Deutschland muss Atomkraftwerke in der EU mitfinanzieren
Brüssel subventioniert Atomtechnologie im Rahmen des Green Deal als saubere Technologie. Auch Deutschland finanziert dort kräftig mit, obwohl Berlin einen anderen Kurs fährt. Daher fordern Teile der FDP eine neue Debatte.Deutschland steigt zwar aus der Nuklearenergie aus und lehnt es in Brüssel ab, diese als grüne Technologie zu definieren. Trotzdem wird die Bundesrepublik über ihren hohen Beitrag zum EU-Haushalt Atomkraft in anderen Mitgliedstaaten mitfinanzieren.
(welt.de. Lässt sich eine FDP noch teilen?)

„Städte ahnden Falschparken nicht“
Abmahnverein Umwelthilfe ruft zur Denunziation auf
Die Deutsche Umwelthilfe setzt den Kampf gegen Autofahrer nicht nur vor Gericht fort. Sie ruft jeden dazu auf, Falschparker anzuzeigen.
(Junge Freiheit. Was für einen Notstand hat dieser Verein in Radolfzell?)

UN-Konferenz endet mit Aktionsplan
"Ein Wendepunkt fürs Wasser"
Der erste UN-Wassergipfel seit knapp 50 Jahren endet mit einem dicken Aktionsplan. Darin enthalten sind 689 freiwillige Verpflichtungen von allen Ländern der Welt, um die Wasserkrise zu bekämpfen.
(swr.de. Zu Befehl! Nun wird rückwärts geflossen. Wasser geht immer talwärts, wie die Dritte-Welt-UN.)

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NACHLESE
Molekularer Bürgerkrieg
Akif Pirinçcis „Das Schlachten hat begonnen“ wird zehn Jahre alt
Als Akif Pirinçci vor zehn Jahren seinen beklemmenden Kommentar zu einem Mordfall in Kirchweyhe veröffentlichte, schlugen die Empörungswellen hoch. Über Nacht wurde der Autor zum „Hassprediger“ und „Volksverhetzer“. Heute zeigt sich: Pirinçcis Text war nicht bloß mutig und prophetisch, er blieb sogar teilweise hinter der grausamen Wirklichkeit zurück.
(Junge Freiheit. Enzensberger schrieb "Aussichten auf den Bürgerkrieg" schon 1996. Prediger Salomo: "Alles hat seine Stunde. Für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit: eine Zeit zum Lieben / und eine Zeit zum Hassen, / eine Zeit für den Krieg / und eine Zeit für den Frieden".)
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„Achtung, Reichelt!“:
SPD – Gender-Gaga statt Arbeiter-Partei!
Wenn man nach einem Wort sucht, das die vollständige Entfremdung von Politik und Bürgern in unserem Land zusammenfasst, dann landet man bei exakt drei Buchstaben: SPD. Es gibt keine Partei in Deutschland, die sich von den Sorgen, Nöten und Hoffnungen ihrer einstigen Wähler und unserem ganzen Land weiter entfernt hat als die Sozialdemokratische Partei. Sie hat sich früher darum gekümmert, dass die Arbeiter unter Tage und in Fabriken nicht ausgebeutet werden. Sie stand dafür, dass alle Menschen in unserer Gesellschaft die gleichen Chancen haben sollten. Dass es gerecht zugeht in Deutschland. Das Versprechen der SPD an alle Menschen in diesem Land war: Aufstieg durch Bildung. Es ist egal, wo du herkommst, es ist nur wichtig, was du kannst. Heute steht die SPD für Aufstieg durch Gendern. Es ist egal, wo du herkommst. Hauptsache, du kannst dich politisch korrekt ausdrücken. In der SPD hat es immer linksradikale Spinner mit wahnsinnigen Ideen gegeben. Aber wenn es drauf ankam, waren an der Spitze der Partei Leute, die wussten: Ein Land regieren lässt sich mit den Menschen ganz links außen nicht. Wenn wir an der Macht sind, dann tragen wir Verantwortung für eine großartige Industrie. Für eine funktionierende Justiz. Für ein schlagkräftiges Militär. Und für unsere innere Sicherheit. Niemand verkörperte diese Rolle mehr als der große Kanzler Helmut Schmidt. Was ist nur aus seiner guten alten SPD geworden?
(Text übernommen von „Achtung, Reichelt!“)
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wir machen keine Kampagne gegen die Initiative, weil wir sie wertschätzen und das Anliegen teilen. Wenn wir den Auftrag bekommen, Berlin bis 2030 klimaneutral zu machen, dann ist es unsere Aufgabe, das umzusetzen.
(Danny Freymark, umweltpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion in Berlin
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Leise Stimmen der Vernunft
Seemänner a. D. sagen: Rettung von Migranten müsste nicht nach Europa führen
Es ist ein Irrtum zu glauben, zur ‚Rettung‘ von Menschen aus Seenot gehöre ihre Aufnahme in den EU-Sozialstaat. Ein ostdeutscher Seemann widerspricht dem Irrglauben: Sicher ist man auch in Ägypten – und vielen weiteren Ländern Afrikas.
VON Matthias Nikolaidis
...Das Wort „Seenotrettung“ werde konterkariert, wenn „Bootsinsassen in prekärer Lage von ostwärts gehenden Handelsschiffen Hilfe angeboten bekommen und diese dankend ablehnen, weil sie nicht im nächsten sicheren Hafen Port Said an Land gehen möchten, sondern lieber unter dem feuerspeienden Ätna“ – also auf Sizilien..
(Tichys Einblick. Sonst wären ja 90 Millionen Ägypter schon in Deutschland.)

Klima-Volksentscheid
Berlin hat wieder mal den Schuss nicht gehört
Von Robin Alexander
Stv. Chefredakteur
An diesem Sonntag dürfen die Berliner darüber entscheiden, ob ihre Stadt schon 2030 klimaneutral werden soll. Unser Autor verzichtet darauf, wählen zu gehen – denn die Abstimmung zeigt vor allem, wie sinnlos Volksentscheide sind. Sie gehören einfach abgeschafft.
(welt.de. Ohne Volk entscheiden andere, die sich dafür halten.)

Stefan Frank
Christian Drosten und der Marderhund
Je dringender der Verdacht, dass das Corona-Virus aus einem Labor stammt, desto kreativer werden die Ausreden. Die Regierung in Peking und ihr wohlgesonnene Wissenschaftler und Journalisten haben einen neuen Verdächtigen aus dem Hut gezaubert. Christian Drosten ist ganz begeistert.
(achgut.com. Wer? Ach der. Hat er schon gebeichtet?)

Fortschritt sagen, Kulturrevolution meinen
Wenn der Habeck zweimal klingelt
Habeck hält sich für den, der da ist, wo vorn ist. Weshalb er meint: „Es kann nicht sein, dass in einer Fortschrittskoalition nur ein Koalitionspartner für den Fortschritt verantwortlich ist, und die anderen für die Verhinderung von Fortschritt.“ Sein Fortschrittsbegriff ist eine Phrase, die verschleiert, worum es ihm geht: um das Ende des Fortschritts, um eine Kulturrevolution.
VON Wolfgang Herles
...Niemand wollte die Grünen beim Wort nehmen, alle taten ihnen schön. Bis es zu viel wurde: Verbrennerverbot, Enregiechaos, Heizungsdiktat und so fort.Und nun dreht Habeck durch...
(Tichys Einblick. Warum nicht dummes Zeug nennen, was ein Verrannter mit Kinderbuchphilosophie landesfeindlich von sich gibt? Soll er's doch in Dänemark versuchen.)

Finanzkrise
Die Banken taumeln
Seit 20 Jahren schleppen wir uns von Krise zu Krise, weil unser Geldsystem eine Fehlkonstruktion ist. Die Zentralbanken müssen nun vor der Inflation kapitulieren, weil ihnen nur die Wahl bleibt zwischen Inflationsbekämpfung sowie Banken- und Staatsrettung.
Ein Kommentar von Markus Krall
(Junge Freiheit. Wenn's um Geld geht - Kannitverstan.)


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AfD-Antrag zugestimmt
CDU-Köln schmeißt Retterin raus
Die Kölner CDU wirft die Retterin von Oberbürgermeisterin Reker vorübergehend aus der Partei. Die pensionierte Lehrerin hatte einem Antrag der AfD zugestimmt.
(Junge Freiheit. Alaaf!)

Ökonomischer und undemokratischer Unfug
Brandbrief gegen die Öko-Obrigkeit: Warum erst jetzt?
Der Brandbrief von 20 Wirtschaftsverbänden an Minister Habeck zeigt: An der Konfrontation führt kein Weg mehr vorbei: Vernunft versus Ideologie, Wertschöpfer versus Wohlstandsvernichter. Vielleicht ist der Brief erst ein zaghafter Anfang, doch noch weitere müssen folgen.
Ein Kommentar von Michael Paulwitz
(Junge Freiheit. Spätmerker sind noch hier.)

Extremwetter
Neues Gesetz soll Bundesländer zum Klimarisiko-Check verpflichten
Wird es bald Überschwemmungen und Hitzewellen in ganz Deutschland geben? Das Umweltministerium fürchtet extreme Szenarien wegen des Klimawandelns und will das Land vorbereitet wissen.
(Junge Freiheit. Fakes. Extremdumm geht immer. Die Schläferin vom Ahrtal ist noch immer da.)

Die Banken, die Staaten oder die Bürger retten?

Von PROF. EBERHARD HAMER

Die Schweizer Großbank Credit Suisse hätte nach marktwirtschaftlichen Grundsätzen nicht gerettet werden dürfen, musste aber zur Erhaltung des Finanzsystems gerettet werden.

Zigtausende Mittelständler, denen unsere Regierung durch die von ihr verursachte Energieverteuerung, durch enteignungsgleiche Sanierungszwänge ihrer Gebäude und durch eine wilde Umweltbürokratie die Existenzgrundlagen vernichtet, werden nicht gerettet. Sie sollen – nach Habeck – „einfach zumachen, bevor sie in die Insolvenz müssen“.

Nach den Gesetzen der Marktwirtschaft muss eben jemand, der auf dem Markt nicht mehr bestehen kann, vom Markt verschwinden. Eigentlich gilt dieser marktwirtschaftliche Grundsatz aber nur für die Marktgesetze von Angebot und Nachfrage, nicht für willkürliche Veränderungen der Marktbedingungen durch den Staat. Die mittelständische Wirtschaft muss nun lernen, dass nicht nur eigene Fehler oder Veränderungen des Marktes ihnen das Geschäft verderben kann, sondern dass ihre wirtschaftliche Existenz auch durch die Politik vernichtet werden kann, wenn ideologische Fanatiker „Ökologie statt Ökonomie“ in der Wirtschaftspolitik durchzwingen dürfen, wenn die eigentlich zum „Wohl des Bürgers“ vorhandene Staatsmacht von Leuten, die nichts gelernt und nie gearbeitet haben für wirtschaftsfremde Zwecke gegen die wirtschaftlichen Leistungsträger eingesetzt wird.

Wirtschaftspolitik soll dem Wohlstand dienen
In Wohlstandszeiten war es selbstverständlich, dass auch die Wirtschaftspolitik dem Wohlstand dienen sollte, nicht einer phantastischen Weltenrettung, einer Umweltpanik oder einer Flucht vor einem nur eingebildeten Untergang. Der Mittelstand hat zum ersten Mal jetzt gelernt, dass alle eigene Tüchtigkeit, aller Fleiß und aller Einsatz den bisher selbstverständlichen Erfolg nicht mehr bringen, wenn ökonomische Lehrlinge mit naiver Wirtschaftspolitik die Grundlagen nationaler Wirtschaft zerstören. Hunderttausende vernichtete Unternehmen und freiberufliche Existenzen der nächsten Jahre werden so durch die öffentlichen Rahmenbedingungen statt durch eigenes Verhalten vernichtet.

Solche Mittelstandsvernichtung sieht die marktwirtschaftliche Theorie eigentlich nicht vor. Sie geht davon aus, dass auch der Staat guten Willens die besten Rahmenbedingungen für wirtschaftlichen Wohlstand im Lande schafft. Viel zu lange haben unsere mittelständischen Unternehmer darauf vertraut, dass dies unabhängig von den gewählten Mehrheiten auch jede Regierung so versuchen würde.

Die Konzerne haben schon immer gewusst, dass man die Politik zu eigenen Wünschen korrumpieren und lenken könne, dass gute Wirtschaftsbedingungen von guten Beziehungen zwischen Konzernen und Parteien abhängen. Nur Konzerne haben eben auch die Machtmittel, in einer Massendemokratie mit Geld und Mitarbeiterstimmzahl die Parteien zu beeinflussen. Nur Banken und Konzerne sind allerdings auch der Ansicht, dass nicht sie für den Staat da sind, sondern der Staat für sie da zu sein habe, ihnen optimale Bedingungen schaffen müsse und dazu auch manipuliert werden dürfe.

Absturz einer Großbank gefährdet das ganze nationale Finanzsystem
So haben wir uns längst daran gewöhnt, dass nur die mittelständischen Firmen den Marktgesetzen von Erfolg oder Risiko und Scheitern unterworfen sind – „mittelständische Inhaberbetriebe sind Unternehmen, die scheitern dürfen, ohne dass der Staat eingreift“ –, während die Verhinderung des Scheiterns von großen Kapitalgesellschaften auch bei deren eigenen Fehlern ein „öffentliches Interesse“ ist und der Staat deshalb zu Rettungsmaßnahmen gezwungen wird.

Der Zusammenbruch einer Großbank ist für die Volkswirtschaft schwerwiegender als der Zusammenbruch einer produktiven Kapitalgesellschaft, weil die Banken durch ihre Finanzverflechtungen und Geldgeschäfte finanziell eng mit tausenden von Firmen verknüpft sind, die dann bei einem Bankenabsturz mitgefährdet sind. Und der Absturz einer Großbank gefährdet sogar das ganze nationale Finanzsystem und könnte sich dadurch gesamtwirtschaftlich multiplizieren. Es geht deshalb bei Krisen von Großbanken nicht nur darum, diese selbst zu erhalten, sondern vor allem das Finanzsystem und die volkswirtschaftliche Liquidität für die übrigen Firmen zu erhalten, insbesondere, wenn es sich um eine Großbank handelt, die volkswirtschaftlich „too big to fail“ ist, die also die ganze Volkswirtschaft mit in den Abgrund ziehen könnte. Dies war auch der Grund, weshalb die Rettung der Credit Suisse für die Schweiz keine Frage des „ob“, sondern nur eine Frage des „wie“ war.

Allmählich kommen immer mehr Untaten der Credit Suisse-Banker ans Tageslicht, bei denen sie zu hoch spekuliert haben, die Grundsätze der Fristenkonkurrenz nicht einhielten, hochrentable, aber faule Anlagen finanzierten, dubiose Staatsfinanzierung und hochriskanten Derivatehandel betrieben. Für alle diese leichtsinnigen, unverantwortlichen und kriminellen Tätigkeiten hat sich der Vorstand mit vielen Millionen bezahlen lassen, haben die Aktionäre ihre Banker hoch belohnt.

Scheitern der Credit Suisse wird den Schweizer Bürger viel kosten
Wenn ein mittelständischer Unternehmer einen Teil solcher Fehler gemacht hätte und dabei gescheitert wäre, würde niemand zur Rettung bereitstehen, wären es eben „die Gesetze des Marktes, die eigene Fehler bestrafen“.

Hätte dagegen die Credit Suisse auch für ihre Fehler büßen müssen, wäre dies nicht nur für den Schweizer Bankplatz, sondern für Europa und in der ganzen Welt ein Beben des Finanzsystems geworden, wären die meisten Großbanken der Welt davon mitbetroffen worden, wären Märkte zusammengebrochen, Firmen und Staaten in Anschlussinsolvenz geraten und der von der Crashforschung beschriebene Zusammenbruch des Banken- und Finanzsystems im Crash geschehen. Dann wäre der Zusammenbruch der Credit Suisse wie ein Tsunami durch die ganze Finanzwelt und die Weltwirtschaft gelaufen und hätte ihre Folgen multipliziert. Das musste in jedem Fall verhindert werden. Also durfte die Credit Suisse für ihre eigenen Fehler nicht büßen, musste gerettet werden und durfte ihre leichtsinnige bis kriminelle Bankster-Bande behalten.

Die Abwägung, ob die Bank nach Marktgesetzen scheitern dürfe oder nicht, ist also in gesamtwirtschaftlichem Weltfinanzinteresse geschehen. Der Schweizer Staat und die Schweizer Steuerzahler mussten in Haftung gehen, um Schlimmeres zu verhüten. Die dennoch entstehenden Ausfälle haben die Schweizer Zentralbank und der Schweizer Staat nicht nur verbürgt, sondern werden sie auch tragen müssen. Das Scheitern der Credit Suisse wird den Schweizer Staat und damit die Schweizer Bürger viel kosten und viele Jahre belasten.

Staatshilfe auf Kosten der Bürger
Der nun als zuletzt verantwortlich dastehende Schweizer Bürger hat vorher wenig Nutzen, nun aber den ganzen Nachteil der Credit Suisse zu tragen. Nach marktwirtschaftlichen Kategorien hätten lediglich die Eigentümer und Geschäftspartner die Verluste tragen müssen. Damit letztere damit nicht belastet werden, muss eben Staatshilfe auf Kosten der Bürger her; – eigentlich eine Ungerechtigkeit, aber eine finanzpolitische Notwendigkeit.

Die Rettung der Credit Suisse soll das Vertrauen der Bürger in das Finanzsystem erhalten und ist auch aus diesem Grunde alternativlos.

Würden die Bürger nämlich wissen, dass ihre Gelder bei den Banken von Leichtsinnigen und Kriminellen fehlverwendet werden, nicht sicher sind und dass inzwischen ein so unsolides, miteinander verflochtenes Finanzsystem nur noch mühsam Großrisiken überdeckt, dann würden sie fluchtartig ihre Guthaben abziehen, in Sachwerten anlegen und damit das Finanz- und Währungssystem zusammenbrechen lassen. Dies musste auf jeden Fall verhindert werden.

Spekulationsbanken – Haupttäter aller kriminellen Bankgeschäfte der Welt
Schon jetzt ist eigentlich verwunderlich, dass die Sparer und Bürger unserem Finanzsystem immer noch trauen. In Deutschland liegt dies wohl nur noch an der Solidität unserer Mittelstandsbanken, der Volksbanken und Sparkassen. Im Ausland aber haben sie ein solches Sparbankensystem nicht, sondern nur wenige große Spekulationsbanken – die Haupttäter aller kriminellen und leichtsinnigen Bankgeschäfte der Welt.

Helfershelfer sind die Zentralbanken, die entweder wie die Federal Reserve Bank (USA) oder die Bank of England o.a., die als Privatbanken den gleichen Bankstern gehören oder wie die Europäische Zentralbank politisch korrumpiert sind. Die Zeiten einer unabhängigen soliden und nur dem Geldwert verpflichteten Bundesbank sind vorbei. Viele Menschen glauben aber immer noch an die alte Solidität wie diese Bank auch bei den anderen Zentralbanken – ein verhängnisvoller Irrtum, denn die Zentralbanken haben sich von der Politik treiben lassen,

– Pleitestaaten zu finanzieren,
– Nullzins zur Erhaltung von Pleitestaaten durchzusetzen,
– auf Ausgleich der Target-Salden zu verzichten und damit neue Schulden auflaufen zu lassen,
– durch maßlose Kreditvergabe eine Schuldenexplosion mit Geldmengenvermehrung herbeizuführen, die nun zur Inflation treibt,
– Millionenkredite auch an öffentliche Institutionen wie die EU zu zahlen, die gar keine Steuereinnahmen haben und ihre Schulden betrügerisch als „Sonderfonds“, also eigentlich als Vermögen darstellen,
– durch die Unsolidität der Mega-Schulden die Währung zu erodieren, die sie eigentlich treuhänderisch sichern müssten.

Credit Suisse – eine innerlich faule und gescheiterte Bank
Unser ganzes Währungs- und Finanzsystem ist inzwischen leichtsinnig, betrügerisch und kriminell durch die Großbanken und Zentralbanken aufgebläht worden, ohne dass der Bürger bisher reagiert hätte.

Als Merkel der europäischen Verschuldung (Schuldenunion) zustimmte und Deutschland so die Gesamtschulden Europas mitübernahm, kam es zur Warnung der 200 deutschen Volkswirte und zur Gründung der AfD. Inzwischen aber haben sich die Bürger offenbar an diese drohende Überschuldung gewöhnt und wieder beruhigt. Würde aber der Zusammenbruch einer Großbank zeigen, wie gefährdet alle Ersparnisse, Bargeld und monetäre Anlagen bereits jetzt sind, könnte das Vertrauen der Bürger in Geld und Banken zusammenbrechen und würde der Finanzcrash mit Währungsreform folgen müssen – eine allgemeine Enteignung von Sparern und allen Geldwertbesitzern.

Der Schweizer Staat hat also mit der Rettung der Credit Suisse nicht nur eine innerlich faule und gescheiterte Bank gerettet, sondern auch ein inzwischen von ungetreuen Zentralbanken und gierigen Großbanken überschuldetes und längst korrekturbedürftiges Währungssystem erhalten.

Die Credit Suisse wird in den nächsten Jahren auf Kosten der Schweizer Bürger saniert werden. Das Finanzsystem aber wird von seinen politischen Machthabern kaum saniert werden, sondern für die Interessen weiterer Verschuldung der Nationalstaaten und der EU so lange weiter in den Abgrund getrieben, bis ein anderer Zusammenbruch einer Großbank oder eines großen Schuldnerlandes die Bürger aufschreckt, Korrekturen erzwingt, den Missbrauch stoppt und mit einer Währungsreform (geplant: Digitalgeld) ein Streichen alter Schulden durch Entreicherung der Geldwertbesitzer erzwingt.

Die Rettung der Credit Suisse bringt also nur Zeit für weiteren Missbrauch unseres Banken- und Geldsystems.
(pi-news.net)

Oder der Glaube zu wissen (2)

Von Gastautorin Annette Heinisch

Corona und die „sanfte“ Macht
Spätestens während Corona hat sich gezeigt, dass unsere Gesellschaft in der Tat wenig widerstandsfähig ist und unsere Führung bestenfalls inkompetent. Dies kam und kommt einer Einladung gleich, uns nun mit den Mitteln zu schlagen, die wir aus Verwöhntheit nicht mehr haben und/oder nicht nutzen wollen, nämlich militärische. Wir sind sozusagen schlachtreif. Erst und nur dann, wenn sich unsere Gesellschaft als stärker zeigt als unsere Gegner vermuten, wenn sich die Stärken des Westens, sein „Markenkern“, nämlich der rationale Diskurs und die Verantwortungsethik wieder Oberhand gewinnen, haben wir eine Chance, zu bestehen.

Daher ist die Diskussion konkret über das Vorgehen von Karl Lauterbach, der Politik, der Gerichte sowie der Medien so wichtig. Aber: „Das Schweigen ist dröhnend“, heißt es treffend in einem Beitrag. Nach Lauterbachs Einlassungen im Heute Journal, er habe die (hohe) Zahl der Impfschäden die ganze Zeit gekannt und dem Bekanntwerden seines nicht korrekten Lebenslaufs schlugen die Wogen erst hoch. Dann aber erfolgte – nichts! Ebenso verhallen die Rufe nach Aufarbeitung der Corona – Maßnahmen bisher ungehört. Angesichts der Dimensionen ist das einerseits verständlich, andererseits aber gerade deshalb indiskutabel.

Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund der ernsthaft gefährlichen Weltlage, in der wir uns befinden: Freiheitliche Staaten leben vom Vertrauen der Bürger. Die Gefolgschaft ist eine freiwillige, das unterscheidet autoritäre/autokratische Regime von demokratischen. Wenn aber das Vertrauen in die Führung eines Staates und zugleich in die Mitbürger derart erschüttert ist wie derzeit, dann sind wir innerlich hohl und können bevorstehenden Kämpfen nicht standhalten. So verständlich der Wunsch ist, alles so schnell wie möglich unter den Teppich zu kehren, so essentiell wichtig ist es, dass genau das nicht passiert.

Werfen wir einen kurzen Blick auf den Ablauf.

Die erste und eigentlich schon (vor)entscheidende Phase wird oft übersehen: „Bad governance“, also schlechte Regierungsführung. Sie ist die Konstante der letzten Jahrzehnte, sei es die Verteidigungs –, Energie – oder sonstige Politik. Das Eingangsbeispiel zeigt, dass sich nichts geändert hat.

Pandemien z. B. können auftreten. Man weiß nicht genau, wann und wie, aber dass sie über uns hereinbrechen, ist klar. Daher gab es bekanntlich Katastrophenschutzübungen zu diesem Szenario. Lehren daraus wurden nicht gezogen, Mängel nicht abgestellt.

Das größte Problem besteht in der Überlastung des Gesundheitssystems. Ein gut funktionierendes und auf Ernstfälle vorbereitetes System ist also ein entscheidender Faktor. Tatsächlich ist es aber eine Dauerbaustelle, bei der Grippeepidemie 2017/2018, der tödlichsten seit 30 Jahren, mussten nicht wenige Patienten auf den Krankenhausfluren liegen. Das kümmerte jedoch niemanden.

FFP2–Masken sind bei Infektionskrankheiten ein wichtiger Baustein der Vorsorge. Sie mögen keine Wunderwaffe sein, können aber in Innenräumen einen gewissen Schutz bieten. Daher müssten diese in ausreichender Zahl vorrätig sein und ggf. schnell produzierbar. Beides war nicht der Fall.

Ganz wichtig ist, möglichst schnell viele Informationen über die Krankheit und die Wirkung der ergriffenen Maßnahmen zu gewinnen, um angemessen reagieren zu können. Dazu fehlten aber die Voraussetzungen und der Wille.

Das eigentliche Desaster bestand also bereits vor der Pandemie, weil die erforderliche, sachgerechte Vorbereitung fehlte. Damit kann zwar kein Politiker einen Blumentopf gewinnen. Dennoch ist gerade dieses unspektakuläre, aber verantwortungsbewusste Verhalten genau das, was im Ernstfall rettet. Hätte unsere Politik insoweit gut gearbeitet, wären die nachfolgenden Probleme nicht entstanden oder weit geringer gewesen. Gute Vorbereitung macht Katastrophen handhabbar. Ein Beispiel dafür ist der Umgang mit schwersten Hurrikanen in Florida. Durch gute Vorbereitung und Planung werden die Schäden deutlich reduziert, auch der Schrecken ist gewichen. Es ist vielleicht kein Zufall, dass der katastrophenerfahrene Gouverneur von Florida, Ron de Santis, mit Corona erfolgreicher umging als andere. Genau dafür, dass der Staat für derartigen Krisensituationen eine vernünftige Führung, Planung und Organisation sicherstellt, zahlt man seine Steuern.

Diese Versäumnisse führte nachfolgend in Phase 2 dazu, dass Panik und Hektik ausbrachen. Es wurden irgendwelche Maßnahmen getroffen in der Hoffnung, dass Aktionismus die Versäumnisse der Vergangenheit und die Hilflosigkeit der Akteure verdeckt. Da diese Maßnahmen nicht dauerhaft durchgezogen werden konnten, wurde die „Impfung“ als Erlösung propagiert. Als nicht alle Bürger spurten, wurden die Politik und weite Teile des Volkes hysterisch. In einer Mischung aus Machtrausch und Hysterie wurden dabei rote Linien überschritten. Der „Diktator in uns war ziemlich stark“, wie in einem selbstkritischen Text zu lesen ist.

Da es keine Evaluierungsmaßnahmen gibt, wissen wir bis heute wenig: Wie viele Menschen sind denn eigentlich an Corona gestorben? Das wäre wichtig zu wissen. Es gibt Zahlen der „an und mit“ Corona Verstorbenen, aber das Verkehrsopfer, das auch Corona hatte, ist insoweit irrelevant. Wir wissen nicht, wie viele zusätzliche Krankheiten und/oder Tote es aufgrund ausgebliebener Untersuchungen oder Behandlungen gab, wie viele Menschen wegen des Verlustes des sozialen Umfeldes starben, welche psychischen Folgen und welche wirtschaftlichen und langfristig sozialen Schäden eingetreten sind. Wir wissen auch nicht, ob überhaupt und wenn ja, wie viele Menschen die Maßnahmen gerettet haben.

Ebenso wenig ist bekannt, wie viele an der „Impfung“ verstorben sind, wie viele Impfschäden (d. h. nicht heilbare Erkrankungen mit Langzeitfolgen) es gibt und wie viele Impfnebenwirkungen (auch schwere Erkrankungen, aber mit Heilung). Wir wissen nicht einmal, ob die Impfung überhaupt eine positive Wirkung hat, bisher ist die Behauptung, sie würde zumindest schwere Verläufe verhindern, letztlich nichts weiter als das: Eine Behauptung.

Ich bin ein großer Freund wissenschaftlichen Denkens und Handelns. Angesichts des „großen Nichts“, vor dem wir stehen, beschleicht mich jedoch der Eindruck, dass unsere Gesellschaft Glauben mit Wissen verwechselt. Viele scheinen zu glauben, dass sie wissen und wissen nicht, dass sie nur glauben.

Was wir wissen, ist, dass der „Spaß“ enorme Summen gekostet hat, wie hoch die Kosten des schlechten Regierungshandelns letztlich werden, ist ungewiss. Sicher ist nur, dass die Bürger die Zeche für die Fehler des inkompetenten, oft sogar schädigenden Regierungshandelns zahlen.

Die Realität holt ein
Nachdem Lauterbach nun erzählte, dass nach den Daten des Paul – Ehrlich – Instituts (PEI) bei einer von 10.000 Impfungen ein schwerer Impfschaden auftrete, wurde diese Aussage von Journalisten auf den Wahrheitsgehalt überprüft. Es stellte sich heraus, dass das PEI derartige Daten gar nicht erhebt.

Eine zwischen dem 10. – 13. März d. J. durchgeführte INSA – Umfrage zeigt außerdem ein anderes Bild. Demnach traten bei über der Hälfte der Geimpften Nebenwirkungen auf, mehr als 23 % berichteten sogar von schweren Nebenwirkungen. Besonders junge Menschen, mehr als ein Drittel, sind stark betroffen.

Die Aussage von Lauterbach ist also falsch und irreführend. Ebenso irreführend war der von ihm vermittelte Eindruck, dass die angegebene Zahl von Impfopfern vergleichsweise gering sei. Kristina Schröder (CDU) weist daraufhin, dass z. B. bei der Masernimpfung das Risiko für vergleichbar schwere Nebenwirkungen laut RKI bei 3:100 000 beziehungsweise bei 1-4:1.000.000 liege. Das sind völlig andere Größenordnungen, von Todesfällen ganz zu schweigen. Fraglich ist, ob die „Impfung“ überhaupt hätte zugelassen werden dürfen und die Zulassung jetzt nicht zurückgenommen werden müsste.

Besonders ist darauf hinzuweisen, dass die Pflicht zur Duldung der Impfung bei der Bundeswehr sofort aufgehoben werden muss.

Noch schwerwiegender ist jedoch die Aussage Lauterbachs, die Zahl der schweren Impfschäden sei ihm bekannt gewesen. Er fügte hinzu, dass diese wegen des von ihm behaupteten, überwiegenden Nutzens zu vernachlässigen gewesen sei.

Die Menschenwürde verbietet es, einen Menschen für einen anderen zu opfern. Das Bundesverfassungsgericht hat dies in seinem Urteil zur Abschussermächtigung im Luftsicherheitsgesetz ganz deutlich gemacht. Das Gesetz war nichtig, denn Menschen „würden dadurch, dass der Staat ihre Tötung als Mittel zur Rettung anderer benutzt, als bloße Objekte behandelt; ihnen werde dadurch der Wert abgesprochen, der dem Menschen um seiner selbst willen zukommt.“ Wenn man die schwere Schädigung oder sogar den Tod von Menschen in Kauf nimmt, um andere zu retten, ist dies also absolut unzulässig. Es ist nämlich menschenverachtend.

Jede „Impfung“ stellt prinzipiell eine Körperverletzung dar. Sie ist nur dann gerechtfertigt, wenn eine wirksame Einwilligung vorliegt. Diese wiederum setzt eine vollständige und wahrheitsgemäße Aufklärung über sämtliche Risiken, Neben – und Wechselwirkungen voraus. Fehlen entsprechende Erkenntnisse, ist auch das klar zu kommunizieren. In meinem Beitrag „Exzess der Illegalität“ beschrieb ich die Rechtslage: „Auf dieser ethischen Grundlage des mündigen, eigenverantwortlich handelnden Bürgers basieren die gesetzlichen Regelungen der §§ 630 d, 630 e BGB, wonach das Vorliegen einer Einwilligung nach umfassender Aufklärung Voraussetzung für eine legale ärztliche Behandlung, also auch eine Impfung ist. Auch Nichtjuristen erschließt sich, dass die Einwilligung des Patienten nur dann wirksam ist, wenn sie frei von Willensmängeln ist. Anders gesagt: Sie darf nicht aufgrund von Drohung oder Täuschung abgegeben worden sein.“

Die Wahrheit ist mithin verpflichtend. Die von einem zuständigen Minister abgegebene Erklärung, es gäbe keine, allenfalls geringe Nebenwirkungen in Kenntnis der Unwahrheit (also erheblicher Impfschäden) stellt eine Täuschung dar. Bei genauerer Betrachtung könnte ein solches Verhalten durchaus strafrechtlich relevant sein. Aber es geht hier gar nicht in erster Linie um strafrechtliche Verantwortung, es geht darum zu zeigen, dass das alles keineswegs „peanuts“ sind. Die Tatsache, dass viele mitgemacht haben, der Politik wie der Gesellschaft der ethische Kompass offenbar verloren ging, macht die Sache nicht besser. Im Gegenteil.

Wenn dieses Fehlverhalten nicht kritisch aufgearbeitet wird und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden, dann ist der Systemwettbewerb bereits verloren. Wir haben dann selbst bewiesen, dass Menschenrechte, Freiheit und demokratische Selbstbestimmung keinen Wert haben. Ein strukturell ähnliches Problem stellt die Bekämpfung des Klimawandels dar. Wieder werden mit Modellen unrealistische Horrorszenarien an die Wand gemalt, wieder zerstörerische Maßnahmen umgesetzt, wieder werden Menschen entweder direkt gezwungen oder zumindest unter erheblichen Druck gesetzt, um sich dem Verlust der Freiheit und des Wohlstands zu beugen.

Wollen wir das wirklich?
(vera-lengsfeld.de)

Wenn homophile Bischöfe homophobe Muslime zum Ramadan grüßen…

Von Michael van Laack

“In diesem Sinne, verehrte muslimische Gläubige, soll alles, was wir tun, zur größeren Ehre Gottes dienen. Möge die Fastenzeit Ihnen und Ihren Familien Freude und Wohlergehen bringen. Im Namen der Katholiken in Deutschland wünsche ich Ihnen eine gesegnete Fastenzeit und ein glückliches Fest zum Ende des Ramadan. Gott segne Sie, Ihre Familien und Gemeinden.”
Mit diesen Wünschen schließt das diesjährige Grußwort der “Katholiken in Deutschland” an die “verehhrten muslimischen Gläubigen”.

Wie nicht anders zu erwarten, krochen Bätzing und zahlreiche andere deutsche Bischöfe zum Beginn des Ramadans am 22. März wieder einmal vor der Koran-Religion zu Kreuze. Zu Beginn des Fastenmonats, der mit Fasten nichts zu tun hat, sondern lediglich den Zeitpunkt der Nahrungsaufnahme auf Sonnenuntergang verschiebt, „dürfen“ wir auch 2023 wieder zahlreiche bischöfliche Grußbotschaften lesen.

Formuliert aus Dankbarkeit für die Existenz jener Ideologie, die in den 1.400 Jahren ihrer Geschichte eine blutige Spur quer durch Afrika sowie weite Teile Asiens und Europas gezogen hat. So betont Georg Bätzing, der Vorsitzende der anderskatholischen deutschsynodalen Sekte (früher Deutsche Bischofskonferenz genannt), in seiner Grußbotschaft:
"Wenn Ramadan beginnt, werden die Tore des Himmels geöffnet, die Tore des Höllenfeuers geschlossen. (Ṣaḥīḥ al-Buḫārī, Kapitel 28, Ḥadīṯ-Nr. 1899). Gemeinsam vertrauen wir darauf, dass Gott den Menschen gegenüber nicht gleichgültig ist. Der Allmächtige sorgt sich um uns, kennt uns beim Namen. Und er bietet uns die Möglichkeit zur Umkehr, wenn wir uns von ihm entfernt haben".

Ob er hofft, dass der Ramadan ewig währt? Könnte wegen des Höllenfeuers ganz hilfreich sein für alle, die die die Gotteshäuser der römisch-katholischen Kirche Deutschlands in eine queere Wohlfühloase mit Frauenüberschuss und alle Beichtstühle in gesegnete Drei-Personen-Saunen umgewandelt sehen möchten.
Auch Mohammeds Allah bringt Heil in die Welt!

Der Limburger Bischof führt weiter aus:
"Die jüdischen Gläubigen bereiten sich auf Pessach vor, im Christentum kennt man die vierzigtägige Fastenzeit vor Ostern, im Islam wird der Ramadan begangen. Es ist schön, dass wir als Kinder Abrahams zur gleichen Zeit auf je eigene Weise fasten, beten und umkehren zu Gott".

Ach, Herr Bischof – Mit Umkehr zu Gott hat Ramadan nichts zu tun, denn die meisten Muslimen weihen ohnehin ganzjährig wie selbstverständlich jeden Tag bewusst Allah und zitieren seinen Propheten Mohammed bei jeder sich bietenden Gelegenheit.

Während des Ramadans sollen die Muslime ihr Gottesbewusstsein stärken – also noch glaubenseifriger werden und sich klar vor Augen führen, dass Allah der Allmächtige ist, der auch über Christen und Juden herrscht. Zudem sollen sie Selbstbeherrschung und allgemeine Disziplin stärker einüben, um nach dem Ramadan besser und klarer Zeugnis für die Wahrheit des Korans geben und ihren Missionsauftrag besser erfüllen zu können.

Soll man lachen, weinen oder dieses und ähnliche Schreiben (so z. B. die Grußworte der Bischöfe von Augsburg, von Paderborn, Aachen, Münster, Essen und Köln oder Freiburg) einfach ignorieren?

Atheisten könnte man fast Ersteres empfehlen, würden sie in Staaten, wo der Islam herrscht, nicht noch schlechter behandelt als die Vertreter der beiden „Buchreligionen“ Juden- und Christentum. Denn wer die Existenz Allahs grundsätzlich leugnet, hat jegliche Rechte verwirkt.

Als Christ könnte man solche Texte ignorieren, wüsste man nicht, dass auch in diesem Moment, wo ich diese Zeilen schreibe und später – wenn andere sie lesen – zigtausende Christen und Juden inhaftiert, gefoltert oder gar getötet werden. Ca. 200 Millionen Christen stehen aktuell auf der Welt unter Verfolgungsdruck, etwas mehr als 80% in islamischen Staaten. Allah hat wahrhaftig eine ganz eigene Weise, Heil in die Welt zu bringen!

Der deutsche Islam ist anders? Nein!
Der Standardeinwand katholische Kleriker und engagierter Laien im interreligiösen Dialog: „Die Muslime, denen wir gratulieren, sind alle total friedlich.“ Das ist zum einen nicht wahr, wie z.B. leidvolle Erfahrungen junger nichtmuslimischer Frauen, die nicht selten Opfer sexualisierter Gewalt werden, wie auch die Zustände auf manchen Schulhöfen, wo nichtmuslimische Schüler fast täglich Opfer diverser Straftaten werden, belegen.

Zum anderen gründet sich dieser Hinweis auf die Beurteilung des Islams im Minderheitsstatus. Die Geschichte zeigt, dass Mohammeds Legionen immer die Maske des barmherzigen Friedensengels zeigten, wo sie nicht regierten. In Mehrheitsgesellschaften steigert sich ihre Unduldsamkeit und Grausamkeit gegenüber Andersgläubigen stufenweise, bis die Scharia ohne Widerstand vollständig durchgesetzt werden kann. So kann man mühelos die jetzigen Verhältnisse in Stadteilen wie Duisburg-Marxloh oder Berlin-Neukölln projizieren auf das Bild eines islamisch dominierten Deutschlands.

Wie die drei Affen: Absichtlich blind, taub und stumm!
Abgesehen davon irritiert es, dass die beiden großen Kirchen – die sich vehement für Gleichberechtigung und Gleichstellung in der Gesellschaft einsetzen und zahlreiche Frauenhäuser betreiben, in denen von häuslicher Gewalt betroffene Schutz finden – Heil erkennen in der Unterdrückung der Frau in den Familien, begründet aus Koran und Hadithen.

Gleiches gilt beim Thema Homosexualität: In muslimischen Staaten werden geoutete Homosexuelle inhaftiert, auf offener Straße ermordet oder offiziell öffentlich hingerichtet. Auch das geschieht mit Berufung auf islamische Rechtsvorschriften. Solcherlei „Kleinigkeiten“ blenden unsere Bischöfe aus, weil es nicht in ihre Theorie von Mohammed, dem Frieden stiftenden und Heil bringenden jüngeren Bruder Christi passt. Das hat dann nix mit dem Islam zu tun und schon ist die Debatte zur Zufriedenheit aller interreligiös vor sich hin dialogisierenden Gestalten zu Ende.

Muslime als Vorbilder für die Gesellschaft?
Bereits 2020 schwadronierten die Bischöfe Franz-Josef Bode (Osnabrück), Wilfried Theising (Oldenburg) und Heiner Wilmer SCJ (Hildesheim) zum Ende des Ramadans:
"Durch Ihr Fasten und Beten legen Sie ein weithin sichtbares Zeichen für Ihren Glauben an den barmherzigen Schöpfer ab. Und gerade in dieser schwierigen Zeit braucht die Welt, brauchen unsere Mitmenschen solche Zeichen der Ermutigung".

Die erste Frage, die mir auf der Zunge lag nach der Lektüre dieses Satzes: „Verstehen die deutschen Bischöfe auch das christliche Fasten und Beten als ein weithin sichtbares Zeichen für unseren Glauben?“ Bekäme ich eine Antwort auf diese Frage, fürchte ich, dass ich negativ beschieden würde. Denn wir Christen sollen ja im stillen Kämmerlein beten, Almosen nicht herausposaunen und kein finsteres Gesicht machen gegenüber unseren Mitmenschen, weil uns das wirkliche christliche Fasten Kraft und Nerven kostet. Die Bischöfe loben also an der Koran-Religion all das, was sie bei den eigenen Gläubigen als negatives Verhalten geißeln würden.

Darüber hinaus ist die katholische und evangelische Theologie seit mehreren Jahrzehnten auf einem ganz anderen Trip. „Weithin sichtbare Zeichen unseres Glaubens“ sollen wir ja gar nicht mehr ablegen. Das könnte Andersgläubige überfordern oder gar provozieren. Wenn man seinen Glauben offen lebt, besteht gar die Gefahr, dass der ein oder andere zum Christentum konvertiert. „Indirekte Proselytenmacherei“ nennt man das in Fachkreisen.

Danke, dass wir von Euch lernen dürfen!
Ohne die Moscheegemeinden keine neue Inspiration, keine Lebendigkeit mehr: „Wir danken Ihnen von Herzen für die Gastfreundschaft in den Moscheegemeinden und für die vielen Begegnungen, die im Rahmen von Führungen oder Festen und nicht zuletzt am Tag der offenen Moschee ermöglicht werden. Nur in der Begegnung können Vorurteile überwunden und abgebaut werden. Durch Ihre Offenheit tragen Sie maßgeblich dazu bei.“

Wenn deutsche Bischöfe zur Überwindung von Vorurteilen sprechen, meinen sie damit in der Regel: „Gut, dass ihr Taqīya übt. Gut, dass Allah Euch erlaubt hat, uns zu täuschen! So bekommen wir von Euch das Bild des Islams vermittelt, dass auch die MSM kolportieren: Friede, Freude, Honigkuchen!“

تقية– Sie nennen es „Vorsicht“, sie meinen „Lüge“!
Ohne das Recht auf Täuschung müssten Muslime offen zugeben, was im Koran steht zur Verfolgung und Ermordung Andersgläubiger bzw. -denkender; über die Rechtlosigkeit der Frau; über die lügnerischen Christen, die Allah einen Sohn untergeschoben haben, der in Wahrheit nur ein Prophet war und nicht am Kreuz gestorben ist. Dort hing ein Doppelgänger von ihm.

Unsere Bischöfe dürften sich erklären lassen, dass sie in einem muslimisch geführten Deutschland 90% ihrer Kirchen abgeben müssten, keine Priester und Ordensleute mehr ausbilden und keine christlichen Bücher mehr drucken dürften. Auch das öffentliche Tragen christlicher Symbole (wie z.B. das Kreuz) wäre dann nur noch sehr eingeschränkt möglich… Ok, damit hätte vermutlich die meisten Bischöfe kein sonderlich großes Problem mehr. Aber ob sie auch so glücklich wären, würde man ihnen offenbaren, dass sie keine Kirchensteuer mehr sammeln dürften, 50% des an die Kirche gespendeten Geldes dem Staat zufiele und niemand der Kirche etwas vererben dürfte?

Redundant auf Widersprüche hinweisen
Mancher Leser wird vielleicht sagen: „Ach das kennen wir doch alles schon. Tausendmal gelesen, tausendmal gehört. Da schaue ich gar nicht mehr hin. Das kümmert mich alles nicht mehr.“ Kann man so halten, sollte man aber nicht!

Die Gefahr der Islamisierung ist groß. Aktuell sind die Muslime noch in einer relativ kleinen Minderheit. Doch seit fast zwei Jahrzehnten sehen wir kontinuierliche Wachstumsraten, ganz heftig in Frankreich und Spanien. Höhere Geburtenraten als bei den Bio-Europäern und permanenter zugelassener oder gar geförderter Zuzug aus muslimischen Staaten. Die heute damit argumentieren, dass alles sei Panikmache rechter Hetzer, sollten noch einmal die Schulbank drücken im Fach Mathematik, damit sie Population besser hochrechnen können.

Zweierlei Maß: Stufenleiter zur Unterwerfung
Hinzu kommt die Bereitschaft der westlichen Staaten, muslimischen Minderheiten nicht nur Rechte der Religionsausübung zuzugestehen, sondern sich auch in Teilbereichen eigene Verhaltensweisen anzupassen bzw. aufzugeben. Nicht nur beim Schweinefleisch-Konsum in Schulen, nicht nur im Schwimmbad, nicht nur in der Einrichtung von Gebetsräumen in Bildungseinrichtungen, nicht nur bei der Erlaubnis des Muezzin-Rufs, nicht nur beim Ausschankverbot von Alkohol im „Schatten der Moschee“.

Auch das Frauenbild des Islam wird als Alternativmodell eingeführt und respektiert. Antisemitische Straftaten verübt durch Muslime werden entkriminalisiert, weil sie ja im Gegensatz zu ebensolchen Straftaten gestörter Rechtextremisten eine religiöse Wurzel haben. Auch beim Umgang mit Homosexuellen sieht man in mancher deutschen Großstadt großzügig hinweg und schummelt in der Statistik religiös motivierte Straftaten weg, deutet sie um zur „Hasskriminalität“. Und Hass ist ja bekanntlich ein rechtes Alleinstellungsmerkmal.

„Wehret den Anfängen!“, würde ich zum Schluss gern schreiben. Doch am Anfang stehen wir in diesem Kampf schon lange nicht mehr! Deshalb: Mahnen und warnen, wo es möglich und nötig ist. Laut, aber friedlich!
(conservo.blog)

Weltuntergang

Von Moritz Seeler

Einst kommt mit nackter Wut und ihrem Pralle,
Sich türmend, hebend, mörderisch sich wälzend,
Zwar niederstürzend, doch beim eignen Falle
In dem Vergehn zerstörerisch zerschmelzend,

Es kommt die Flut — die große Flut wird kommen,
Die alles Feste brausend überspült.
Das grollende Getös’ hat zugenommen.
Das Meer ist unterirdisch aufgewühlt.

Die große Flut des Blutes und der Tränen,
Die Deiche, Dämme, Städte, Brücken frisst,
Die auch die Rudernden in ihren Kähnen,
Die sich noch retten möchten, nicht vergisst,

Die brüllend, tobend, mit des Abgrunds Heulen
Das Land in jähem Sprunge überfällt,
Es mit der Kraft von hunderttausend Keulen
Zerschlägt, dass es wie morscher Kalk zerschellt,

Die fürchterliche Flut von Tränenschaume
Und dem durch rotes Blut gefärbten Gischt
Steigt zu des Himmels Rand und seinem Saume
Und sie verschlingt die Sonne, die erlischt.