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Vom Landrat bis zum Betriebsrat: Spaichinger Krankenhaus zu?

Verknotet: Landratsamt TUT.

(tutut) - Der Landrat tingelt durch den Kreis TUT begleitet in einer mutmaßlich pressefreien Zone vom Lokalblatt mit der eintönig und einfältig wiederholten Botschaft, die für die Bevölkerung so lautet: Das Spaichinger Krankenhaus wird geschlossen. Begleitschutz leistet ihm dabei ausgerechnet der Betriebsrat, welcher sich wohl dieses Motto auf die Fahne geschrieben hat: Nach uns die Sintflut, rette sich, wer kann! Wer dies dem Kreis als Gesundheitspolitik verkaufen will, hält das Volk wohl für blöd.

Ein Klinikum Tuttlingen ohne Spaichingen schadet sich nur selbst. Die Stadt Tuttlingen hat ein Imageproblem. Dies lässt sich auf Kosten anderer nicht verbessern. Je eher die Tuttlinger in den Spiegel sehen, desto schneller bekommen sie eine Chance zum Besseren. Die Kreisstadt ist keine schöne Stadt. Sie lässt sich auch nicht schönreden. Seit vielen Jahren ist ein Defizit bei den Dienstleistungen bekannt. Der Standort hebt ebenfalls nichts heraus. Probleme erkannt, Probleme gebannt, nur so kann sich die Stadt selbst am Schopf aus der Donau ziehen, welche sie gleichzeitig stauen und versickern lassen will. Tuttlinger Schizophrenie. Kannitverstan ist ein falsch verstandener Heiliger. Er bestaunt die Welt, aber nicht Tuttlingen. Merkt niemand was?

Aussagen und Auftritte von Landrat und Betriebsrat, ein paar Kreisräte mal außen vor, die eher zu Linksradikalismus neigen statt zu Bürgerlichkeit, lassen ein erhebliches Demokratiedefizit erkennen. Abgesehen davon, dass der Landrat sich selbst die Funktion des Kreistags als Vertretung der Einwohner anmaßt, lässt die Stellungnahme des Betriebrats blinde Gefolgschaft vermuten. Unter dem Titel "Verlegung ist alternativlos“, dem bis heute nicht widersprochen wurde, wird ein Politk- und Staatsverständnis offenbart, welches Diktaturen gemein ist, aber nicht rechtsstaatlichen Demokratien.

TUT im Zeichen des "Unwort des Jahres 2010"
"Alternativlos" ist von der Gesellschaft für deutsche Sprache zum deutschen "Unwort des Jahres 2010" gekürt worden. Hat sich das in neun Jahren nicht bis TUT herumgesprochen? "Das Wort suggeriert sachlich unangemessen, dass es bei einem Entscheidungsprozess von vornherein keine Alternativen und damit auch keine Notwendigkeit der Diskussion und Argumentation gebe", sagte damals der Sprecher der Unwort-Jury, Horst Dieter Schlosser, in Frankfurt. "Behauptungen dieser Art sind 2010 zu oft aufgestellt worden, sie drohen, die Politikverdrossenheit in der Bevölkerung zu verstärken".

Das Wort hatte zunächst Bundeskanzlerin Angela Merkel zur Begründung der Griechenlandhilfe gebraucht. Damit wird unterstellt, es gebe keine andere Wahl als die Entscheidung, die die Politiker gefällt haben, und das ist falsch und dumm. Es bedeutet: keine Alternativlösung zulassend, keine andere Möglichkeit bietend, ohne Alternative. Damit stellt sich die Politik im Kreis TUT selbst an den Sprachpranger als ohnmächtiges Vollzugsorgan eines von höherer Macht bestimmten Schicksals.

Es ist der kaltschnäuzige Versuch der Politik, strittige Vorhaben mit dem Totschlagargument durchzusetzen, die Sache sei alternativlos. Schluss, Aus, Ende der Diskussion. Dabei gibt es stets respektable andere Handlungsmöglichkeiten. Was fehlt, ist nicht die Alternative, sondern der Wille, klar zu sagen, welche Vor- und Nachteile mit einer Lösung verbunden sind, und so den Bürger ehrlich und geduldig teilhaben zu lassen an der Abwägung der Güter. Das schafft Verdruss beim Wähler. Warum soll er überhaupt noch seine Stimme abgeben, wenn politisches Handeln so alternativlos ist, wie behauptet? Ende der Wahlen, TUT-Landrat sei Dank. Hat er es geschafft?

"Der Betriebsrat sieht die vorgeschlagene Verlegung stationärer Betten nach Tuttlingen als alternativlos an. Die politischen und medizinischen Sachlagen sind in den Bürgerversammlungen bereits ausreichend dargestellt worden. Der heutige Personalmangel, sowohl bei Ärzten als auch beim Pflegepersonal, ist die Folge jahrelanger Versäumnisse der Politik. Der Bürger erwartet von uns – und dies auch zu Recht – dass er an 365 Tagen 24 Stunden täglich pflegerisch und medizinisch versorgt wird.Personalausfälle müssen in der Patientenversorgung sofort ersetzt werden, da Arbeit am Patienten nicht zu verschieben ist. An einem Klinikstandort ist hochwertigere medizinische und pflegerische Versorgung möglich. Die Arbeitsbelastung kann gesenkt werden und Personalausfälle sind einfacher zu organisieren. Durch Erweiterung der medizinischen Klinik an einem Standort lassen sich leichter Ärzte und Pflegepersonal gewinnen. Wir brauchen attraktive Arbeitsplätze und Arbeitsbedingungen. Ebenso gehört das Gesundheitswesen nach unserer Auffassung in die öffentliche Hand. Bei privaten Trägern zählt nur der Profit. Es gibt eine Verantwortung gegenüber 900 Beschäftigten. Wir haben die Zusage, dass keine betriebsbedingten Kündigungen ausgesprochen werden. Wir brauchen deshalb jeden Mitarbeiter! Nach vielen Diskussionen in der Öffentlichkeit sieht der Betriebsrat mit Sorge dem Entscheid am 7. März entgegen“.

Das Volk und seine Vertreter stören? Ohne sie wäre alles ganz einfach? Wem hat ein Krankenhaus zu dienen: Landrat; Personal - oder der Gesundheitsversorgung der Bevölkerung? Schon vergessen? Seit dem politischen Gebaren einer ehemaligen (?) Kommunistin als "cdu"-Kanzlerin ist "Alternativlosigkeit" ein Totschlagwort für Regierungen und regierungsnahe Institutionen. Ein typisches Herrschaftsargument. Jeder weiß sofort oder sollte es irgendwann wissen, woran er bei diesem Landrat und einem solchen Krankenhausbetriebsrat ist.

Alternativlosigkeit soll jede Kritik, jede Idee, die nicht auf dem eigenen Mist wachsen, ersticken. Wo sind denn die Argumente der alternativlosen Weisheitsgürtelträger? Weil Großkliniken gerade Mode sind, zu einer DDR 2.0 passen, muss zum x'ten Mal der untergegangene Sozialismus neu erfunden werden? Landrat und sein Betriebserat verraten mit ihrer Termindrängelei zum 7.März Angst und Panik vor Diskussion, wie sie nun mal Demokratie eigen ist. Wer sIch für Obrigkeit hält, kennt halt nur den Untertan. Wo der Bürger in Behörden Freudlichkeit erwartet, ist oft nur Unfreundlichkeit drin. Argumentationslosigkeit zeichnen den Landrat und sein Gefolge aus. Es droht die Gefahr, dass dies immer mehr merken, deshalb die unnötige Eile.

Wer sich und seine Einstellung für alternativlos hält, schließt jede andere Meinung von vornherein diktatorisch aus. Ich gescheit, du blöd! Dumm oder böswillig muss sein, wer nicht bei Fuß folgt und Pfötchen gibt. Wo Alternativlosigkeit herrscht, hat die Demokratie abgedankt. Regiert hinter der Fassade eines Landratsamtes Potemkin?

(tutut) - Multikulti bekommt Deutschland nicht. Niemand, sie eingeschlossen, hat geglaubt und ernst genommen, was "cdu"-Merkel so wie immer dahergeredet und nicht gemeint hat: "Der Ansatz für Multikulti ist gescheitert, absolut gescheitert!", sagte sie 2010 auf dem Deutschlandtag der Jungen Union in Potsdam. Fünf Jahre später die Wende. Deutschland wird für Multikulti abgeschafft. Seither wird, so der Eindruck, im Namen von Merkels neuem Volk Recht gesprochen. Das Volk sind nun alle, die hier leben. Die Einheitspartei kennt keine Deutschen mehr. Da dies für den Justizapparat zu hoch scheint, um noch im Sinne des Rechts Unrecht erfassen zu können, sieht es immer öfter so aus, als lösten Psychiater Staatsanwälte und Richter ab ganz im Sinne des alten Salomo: "Wahn, spricht der Prediger, Wahn nur Wahn, alles ist Wahn!" Fremdartige Kulturanwandlungen sind da, aber nicht auf gewohnter Augenhöhe. Aber ist Unverstandenes schon ein Fall für die Klapsmühle? Kannitverstan ist nicht Richter. Nach der Diagnose von "fdp"-Kubicki - "Die Welt ist verrückt!" und der Verschreibung der Wahl der "fdp", hat Henryk M. Broder die Krankheit weiter eingekreist: "Deutschland ist ein Irrenhaus", mit Dach "eine geschlossene Anstalt". Schon 2006 hat hellsichtig Stephan Grünewald "Deutschland auf der Couch - Eine Gesellschaft zwischen Stillstand und Leidenschaft" geschrieben. Er ist Diplom-Psychologe und Psychotherapeut, als solcher Mitbegründer und Geschäftsführer von "rheingold, Institut für qualitative Markt- und Medienanalysen". Seine Themen sind Trends, Lebensalltag, Medienwirkung und Jugendkultur. Schon in der Einleitung stellt er fest: "Die Politiker, ganz gleich welcher Partei, liefern weder eine entschiedene Richtungsbestimmung, noch eine klare Zukunftsvision". Das Volk in der Manege - ratlos: "Die gesamte Gesellschaft und nicht nur der Einzelne ist in den letzten Jahren in einen Zustand überdrehter Erstarrung geraten". Der Autor weist ohne Namensnennung hin auf das, was gerade heute wieder als alte gescheiterte Ideologie mit 100 Millionen Toten neu als alternativlos aufgelegt wird unter dem Namen Linksgrünsozialismus. Der ewige Traum vom Paradies im Schlaraffenland. "Das Ideal von einem paradiesischen Leben ohne Arbeit und Entwicklungsnotwendigkeiten strebt die völlige Befreiung von der Gebundenheit an das Schicksal an. Letztendlich erhoffen wir ein Leben, in dem wir nichts mehr als gegeben und als unverrückbar hinnehmen müssen, weder unsere körperliche Konstitution, noch unsere seelische Verfassung". Wie leicht dabei junge Menschen verführbar sind, zeigt gerade deren Kinderkreuzzug für ein imaginäres Klima. Vornedran Politiker ud Lehrer, wie immer, wenn es um die Festigung einer Diktatur geht. Stephan Grünewald: "Der 'Glaube' an Veränderung und eine wiedererstarke Faszination an langfristigen ud konsequenten Entwicklungsprozessen ist auch bei Kindern und Jugendlichen zu beobachten. In beinahe besessener Begeisterung kämpfen sie sich beispielswei duch die stetig dicker werdenden Harry-Potter-Bände. Die pschologische Analyse dieser auffälligen Potter-Manie zeigt, dass die jungen und auch die älteren Leser die Romane nicht als fiktive oder abstruse Zaubergeschichten erleben, sondern als einen faszinierenden Gegenentwurf zu einer Welt der digitalen Beliebigkeit". Der Autor sieht Deutschland mit einer Sinninflation auf der Couch. Er setzte 2006 ein "Vielleicht" als Antwort auf die Frage, ob es gelingen könnte, da herauszufinden. Heute ist noch immer kein Licht am Ende des Tunnels erkennbar. Der Weg dorthin ist der gleiche geblieben. "Die Frage, was für den Einzelnen oder die Gesellschaft im Leben wichtig ist oder es lebenswert macht, wird beinahe zwangsläufig an Dringlichkeit gewinnen". Denn es erfordere heute doppelten Mut, den Kreislauf der Beliebigkeit und Konsequenzlosigkeit zu durchbrechen. Notwendiger Blickwechsel bedeute nicht schon Revolution oder Neubeginn, aber er sei ein wesentlicher Schritt vom überdrehten zum wirklichen Leben: "Die Welt verändert sich nicht allein durch große Taten, sondern durch einen anderen Blick und ein gewandeltes Selbstverständnis , das diese Taten erst möglich macht. Wir können hier und jetzt den neurotischen Stillstand unserer Gesellschft aufbrechen, wenn wir uns wieder beherzt und uncool auf die Risiken der Entwicklung und des Schicksals einlassen". Der Stoiker wusste schon vor über 2000 Jahren wie: Es gibt Dinge, die unabänderlich sind und andere, die beeinflusst werden können.

OOOOOOOOOOOOOOO WITZ DES TAGES OOOOOOOOOOOOOOO
Videostream: Das war der Fasnet-Umzug in Spaichingen
Der Spaichinger Umzug 2018 hatte einige Überraschungen parat. (Foto: Stefan Fuchs)
(Schwäbische Zeitung. Ob jemand was merkt? The same procedure as every year.)

Kein Weg zum Licht am Anfang des Tunnels.

16-Jährige von Ex-Freund mit Messer lebensgefährlich verletzt
Friedrichshafen (ots) - Wegen eines versuchten Tötungsdelikts ermittelt die Kriminalpolizeidirektion Friedrichshafen gegen einen 21-Jährigen, der im dringenden Verdacht steht, in der Nacht zum Sonntag gegen 2 Uhr auf seine 16-jährige Ex-Freundin mehrmals eingestochen und dabei lebensgefährlich verletzt zu haben. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der junge Mann die Jugendliche zufällig in einer Diskothek im Fallenbrunnen getroffen und im Freien um eine Aussprache gebeten. Diese eskalierte wenig später auf dem Parkplatz und der 21-Jährige stach mit einem mitgeführten Messer auf das Opfer ein. Die 16-Jährige konnte jedoch noch selbst Hilfe rufen und einen Hinweis auf den mutmaßlichen Täter geben. Trotz sofortiger Fahndungsmaßnahmen gelang es dem 21-Jährigen, der zu Fuß geflüchtet war, zunächst zu entkommen. Nach der Einrichtung einer Ermittlungsgruppe, die weitere umfangreiche Fahndungsmaßnahmen einleitete und durchführte, kam der Tatverdächtige gegen 16.30 Uhr mit einem Familienangehörigen selbst zur Polizei und stellte sich den ermittelnden Kriminalbeamten.
(Polizeipräsidium Konstanz)

Gewalttätiger Marokkaner
Sigmaringen - Offensichtlich seine Aggressionen nicht im Griff hatte ein 28-jähriger marokkanischer Asylbewerber am frühen Freitagmorgen in Sigmaringen. Zunächst beschädigte er mutwillig einen Spielautomaten in einer Gaststätte. Nachdem er hier das erste Mal Kontakt mit der Polizei hatte und durch diese des Lokals verwiesen worden war, kehrte er zurück in seine Unterkunft und schlug dort einem 18-jährigen Mitbewohner aus bislang nicht geklärten Gründen zwei Mal ins Gesicht. Hierdurch zog sich der junge Mann leichte Verletzungen zu, die Polizei wurde ein zweites Mal eingeschaltet. Nachdem der 28-Jährige den eintreffenden Beamten ebenfalls äußerst aggressiv entgegentrat und diese auch lautstark beleidigte, wurde er zur Verhinderung weiterer Störungen in Gewahrsam genommen und musste den Rest der Nacht in der Ausnüchterungszelle verbringen.
(Polizeipräsidium Konstanz)

Schlägerei
Sigmaringendorf - Zu einer tätlichen Auseinandersetzung kam es am Donnerstagabend kurz nach 22 Uhr im Umfeld der Festhalle in Sigmaringendorf. Zeugen zufolge pöbelte eine dreiköpfige Personengruppe in provokanter Art zunächst mehrfach Festbesucher an. Im weiteren Verlauf schlug die Dreiergruppe schließlich mit einem als Absperrung genutzten Eisengestänge auf einen 18-Jährigen ein und verletzte diesen hierdurch im Gesicht. Noch vor Eintreffen der alarmierten Polizei verließ das Trio unerkannt den Veranstaltungsbereich. Der 18-Jährige wurde zur Versorgung seiner eher leichteren Verletzungen von einem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert.
(Polizeipräsidium Konstanz)

Mit Bierflasche und Messer
Meßkirch - Aus bislang nicht geklärten Gründen geriet am späten Donnerstagabend ein 24-jähriger Mann in der Conradin-Kreutzer-Straße in Messkirch mit einer dreiköpfigen Personengruppe in Streit. Nachdem sich zunächst ein normales Gespräch entwickelt hatte, wurde der 24-Jährige zusehends aggressiv, zerschlug eine Bierflasche und drohte schließlich mit dieser den drei Männern im Alter von 18, 19 und 21 Jahren. Nachdem sich die Dreiergruppe hiervon unbeeindruckt zeigte, holte der Aggressor ein Klappmesser aus seiner Hosentasche und bedrohte hiermit den 18-Jährigen. Hierauf wurde er von dem 19-Jährigen zu Boden gerissen und dort bis zum Eintreffen einer zwischenzeitlich alarmierten Streifenwagenbesatzung festgehalten.
(Polizeipräsidium Konstanz)

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NACHLESE
Nach CDU-Beschluss zur Überprüfung der Gemeinnützigkeit
Schulze springt Deutscher Umwelthilfe bei - und riskiert so neuen Koalitionskrach
Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) hat sich hinter die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und damit offen gegen den Koalitionspartner CDU gestellt. Die hatte auf ihrem Parteitag in Hamburg beschlossen, die DUH auf ihre Gemeinnützigkeit hin zu überprüfen. Normalerweise macht das das Finanzamt. Ein neuer Krach der Regierungspartner bahnt sich an.."Dass die DUH die Klagerechte wahrnimmt, mag nicht jedem gefallen, ist in einer Demokratie aber normal", so Schulze zur "BamS". "Die Lösung muss sein, dass wir vor Ort die Luftreinhaltepläne umsetzen und dass die Autoindustrie endlich die Fahrzeuge technisch nachrüstet." Der 352 Mitglieder starke Verein verklagt deutschlandweit Kommunen, die nicht genug für die Luftreinhaltung tun und damit gegen das Bundes-Immissionsschutzgesetz verstoßen...
(focus.de. Demokratie ist, wenn Parlamente durch von einer Regierung geförderte Vereine ersetzt werden, sozusagen als Betriebskampfgruppen? Die Ära Merkel wird bestimmt durch eine Knallfrosch-Politik. Einmal gezündet, und schon wird laut und wild herumgehopst. Ausgang Hornberger Schießen: Das Pulver ist längst verballert, bald ist der letzte Cent weg.)
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Sexismus
Claudia Roth kritisiert AfD - „Der Bundestag ist kein Bierzelt“
Ein Gesetz, das Geschlechterparität erzwingt? Für Bundestags-Vizepräsidentin Claudia Roth ist das eine Option. Sie kritisiert den derzeitigen Frauenmangel im Parlament - und wirft der AfD „sexistische Entgleisungen“ vor.
(welt.de. Hohoho! Sie schon wieder. Unter Bierzeltniveau. Berufslos. Inkompetent. Bundestagsvizepräsidentin. Deutschlandfeindin? Jeden Tag eine Fuhre Grünfutter der Medien fürs Volk. Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber.)

Stundensätze von 223 bis 252 Euro
7 Monate Arbeit, 220.000 Euro Verdienst: Die Gehalts-Liste der von-der-Leyen-Berater
In der Berateraffäre von Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen haben einzelne Berater Summen von über 200 000 Euro in nur sieben Monaten kassiert. Das geht laut einem Bericht aus einer Antwort des Verteidigungsministeriums hervor.
(focus.de. Haben sie nicht ganze Arbeit dafür geleistet? Oder hieß der Auftrag nicht "Abschaffung der Bundeswehr"? Warum amtet noch immer eine Laien-Feldherrin, warum gehören zum Beraterstab keine Funkenmariechen?)

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Chaim Noll
Bärbel Bohley: Die Frau, die es voraussah
Ich denke oft an Bärbel Bohley. Die 2010 verstorbene DDR-Bürgerrechtlerin hatte ich nach der Wende kennengelernt. In dieser Zeit hatte sie ihre ganz eigenen Ahnungen, wie die Stasi-Aufarbeitung ablaufen und was ihre Folgen sein würden. Heute, nach über 30 Jahren, muss ich ihr hellseherisches Talent attestieren...„Alle diese Untersuchungen“, sagte sie, „die gründliche Erforschung der Stasi-Strukturen, der Methoden, mit denen sie gearbeitet haben und immer noch arbeiten, all das wird in die falschen Hände geraten. Man wird diese Strukturen genauestens untersuchen – um sie dann zu übernehmen.“ Als wir verblüfft schwiegen, fuhr sie fort: „Man wird sie ein wenig adaptieren, damit sie zu einer freien westlichen Gesellschaft passen. Man wird die Störer auch nicht unbedingt verhaften. Es gibt feinere Möglichkeiten, jemanden unschädlich zu machen. Aber die geheimen Verbote, das Beobachten, der Argwohn, die Angst, das Isolieren und Ausgrenzen, das Brandmarken und Mundtotmachen derer, die sich nicht anpassen – das wird wiederkommen, glaubt mir. Man wird Einrichtungen schaffen, die viel effektiver arbeiten, viel feiner als die Stasi. Auch das ständige Lügen wird wiederkommen, die Desinformation, der Nebel, in dem alles seine Kontur verliert.“...
(achgut.com. Reimt sich Nazi und Stasi nicht? Wo ist der Unterschied, wenn Links marschiert?)
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Die Toleranzgrenze liegt bei Null
Studie räumt mit Mythos auf: Selbst ein Bier ist eines zu viel!
Die meisten Menschen gehen davon aus, dass sie mit einem Schluck Alkohol ihrem Körper keinen großen Schaden zufügen. Eine globale Untersuchung zeigt jedoch: Er ist selbst in geringen Mengen verhängnisvoll.
(focus.de. Sogar ein leeres Glas kann tödlich sein.)

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DAS WORT DES TAGES
Ich bin der Partei damals nicht beigetreten, damit Millionen Asylsuchende nach Deutschland kommen und es eine Asylpolitik ohne Obergrenze gibt. Ich bin ihr auch nicht beigetreten, damit es energiepolitische Ausstiege ohne gesicherte Einstiege gibt. Auch nicht, damit die Wehrpflicht abgeschafft und die Funktionsfähigkeit der Bundeswehr eingeschränkt wird. Auch nicht der Mindestlohn oder die Genderpolitik waren meine Motivation, in die Partei einzutreten.
(Hans-Georg Maaßen, ehemaliger Präsident des Bundesverfassungsschutzes über seine CDU-Mitgliedschaft seit 1987 und zum jetzigen Beitritt zur Werteunion.)
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Bernhard Lassahn
Aloa, Aloa: Prantl geht als Relotius
Relotius wird mir in Erinnerung bleiben durch die Erfindung des Mannes, der das Meer nicht kennt. Prantl wird in Erinnerung bleiben durch seine Erfindung der feixenden Männer, die Frauen und Kinder in der Existenz bedrohen. Auch er ist einer, der sich Personen ausgedacht hat, die es nicht gibt. Die hat er dann in besonders schäbige Lumpen aus der Mottenkiste seiner Vorurteile gekleidet.
(achgut.com. Alpenprawda: einmal Staatsanwalt, immer Staatsanwalt?)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Alle reden vom Fasten, wir kochen
Am Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit. Beim heutigen Fasten handelt es sich um die Kombination von evangelischer Verzichtsethik mit Greta-Framing und den ewig gültigen Grundsätzen des „VEB-Kombinat Sekundär-Rohstoff-Erfassung“ (Sero). Das Gegenteil von Fasten ist übrigens nicht nur Essen, sondern auch Kochen.
(achgut.com. Kochen braucht heute nur eine Zutat: Wut und Bürger.)

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AUS DER GESCHICHTE
Nicolae Ceaușescu wurde am 25. Dezember 1989 zusammen mit seiner Frau von einem von General Victor Stanculescu, dem kommissarischen Verteidigungsminister, eilig zusammengestellten Militärgericht unter anderem des Völkermords und der Schädigung der Volkswirtschaft angeklagt und im Schnellverfahren zum Tode verurteilt. Die Durchführung dieses Verfahrens hatte Nicolae Ceaușescu unmittelbar vor seiner Festnahme durch die Einsetzung des nationalen Ausnahmezustandes ermöglicht. Kurz vor 15 Uhr Ortszeit wurde Nicolae Ceaușescu gemeinsam mit seiner Frau Elena Ceaușescu von den Offizieren Ionel Boeru, Octavian Gheorghiu sowie Dorin Cârlan erschossen. Kurz bevor Nicolae und Elena Ceaușescu mit Dutzenden von Schüssen hingerichtet wurden, rief Ceaușescu: „Tod den Verrätern, die Geschichte wird uns rächen“, und sang die Internationale.Der Prozess wurde gefilmt und zusammen mit einem Teil der Hinrichtung und den Aufnahmen der Toten schnell landesweit und international mit der Begründung verbreitet, dadurch die Position der Einheiten der rumänischen Armee zu beeinflussen und so einen drohenden Bürgerkrieg abzuwenden. Tatsächlich traten die regulären Truppen in den folgenden Tagen geschlossen auf die Seite des Volkes über.Im Ausland wurde der Sturz Ceaușescu allgemein erleichtert aufgenommen.
(wikipedia. Was es nicht alles schon gab. Wer die Vergangenheit nicht kennt, hat keine Zukunft.)
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Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 9 – Auf den Mops gekommen …
Von Stephan Paetow
Unsere Kleinen lernen inzwischen non scholae sed vitae (nicht in der Schule, sondern auf der Straße), wir haben Neues von der Leyen-Air und garantiert keine Doppelnamenwitze ... Zunächst konnte sich Dr. Angela Merkel überhaupt nicht vorstellen, dass in Deutschland „Schülerinnen und Schüler“ „ohne jeden äußeren Einfluss“ urplötzlich freitags für das Klima demonstrieren, anstatt die Sätze eines Pythagoras zu lernen oder wie die Türken nach dem Zweiten Weltkrieg Deutschland wieder aufbauten. Dann hat sie wohl Rücksprache genommen – wir vermuten mit Freund Soros – und ließ wissen, sie „unterstütze sehr, dass Schülerinnen und Schüler für den Klimaschutz auf die Straße gehen und dafür kämpfen“. Die SPD, bei der Infantilisierung schon deutlich weiter fortgeschritten, sieht in den Kids bereits den rettenden Ast, um sich aus dem Umfragesumpf herauszuziehen. „Solche jungen Leute wünschen wir uns“, jubelte Genossin Justizministerin Katharina Barley anlässlich des Deutschlandbesuchs der heiligen Greta von der schwedischen Klimakirche, „wir sollten ein Wahlrecht ab 16 Jahren einführen“. Bis zur Europawahl wird sie das aber wohl nicht mehr schaffen beim üblichen spezialdemokratischen Sacharbeitstempo. Es würde ihr eh nichts nutzen – die „Aktivistin“, die neben Klein-Greta auf der Bühne in Hamburg stand und moderierte, ist Mitglied der Grünen, die für alle Kind Gebliebenen längst die erste Wahl sind...
(Tichys Einblick. Warum setzen sich Merkel und Genossinnen nicht an die Spitze des linksgrünen Kinderkreuzzugs? Der Orient wartet auf neue Sklaven.)

Meinungsklima in Deutschland
Die lauten und die stummen Jugendlichen
Von Rainer Zitelmann
Die Medien werden beherrscht von den Klima-Protesten einiger Tausend Schüler. Sie werden gehört. Aber immer mehr Jugendliche schweigen – aus Angst, wegen kritischer Meinungen als „rechts“ abgestempelt zu werden. Eine aktuelle Umfrage. Nach einer Erhebung des Forsa-Instituts findet etwa jeder zweite Jugendliche und junge Erwachsene (16 bis 25 Jahre), man könne in Deutschland zu Themen wie Zuwanderung oder Islam bestimmte Meinungen nicht offen vertreten, ohne als rechts oder rechtsradikal abgestempelt zu werden. Die Befragung wurde im Auftrag der FDP-nahen Friedrich-Naumann-Stiftung durchgeführt...Als ich vergangenes Jahr mit führenden Personen der FDP diskutierte und dafür plädierte, neben dem Thema „wirtschaftliche Freiheit“ auch dem Thema „geistige Freiheit – gegen politische Korrektheit“ einen größeren Stellenwert einzuräumen, wurde mir erklärt, das sei ein „Nischenthema“, das nur „neurechte Zirkel“ interessiere. Das hielt ich für einen Irrtum. Jetzt gibt mir die Umfrage der Naumann-Stiftung Recht.
(Tichys Einblick. Die "fdp" ist inzwischen von allen guten Geistern verlassen.)

Illegale Weiterwanderung
Bisher nur elf Asylbewerber an der Grenze zurückgewiesen
Der Unionstreit war riesig, der Kompromiss ist am Ende fast wirkungslos: Seit August hat Deutschland elf Migranten an der Grenze zurückweisen können. Ein Grund dafür: Migranten dürfen nur an der Grenze festgehalten und zurückgeführt werden. Die neue Strategie der Bundesregierung gegen unerlaubte Weiterwanderung ist gescheitert. Seit August hat Deutschland kaum Asylbewerber nach Griechenland und Spanien zurückgewiesen. Ein Abkommen mit Italien ist noch nicht beschlossen.
(welt.de. Medien wagen, jeden Skandal der sogenannten Merkel-Regierung als Nachricht zu verbreiten? Da es keine Grenzontrolle gibt und illegale straffällige Immigration gegen Grundgesetz und Strafgesetze erwünscht ist, ist illegal IHR doch gleich scheißegal.)

Ein Geschwätzwissenschaftler denkt über Wohnungsnot nach
Akif Pirinçci: Von Philosophen und Palästen
Von AKIF PIRINCCI
Ludger Schwarte ist ein glücklicher Mensch, denn sein Leben war und ist voll der Erfüllung. Er hat alles richtig gemacht. Der 1967 geborene Philosoph philosophierte schon immer gern, insbesondere über die Philosophie des Irgendwas-Tuns, für das man vom Staat pünktlich am Monatsersten ein respektables Gehalt bekommt, ohne sich dabei einen Bruch zu heben, z.B. Philosophieren. So philosophierte er sich vom Philosophie-Studenten zum Doktor der Philosophie hinauf und von diesem Stand aus weiter zum Philosophie-Professor. Dabei gebot es ihm seine Philosophie der Bescheidenheit, stets darauf zu achten, daß sein vom Steuerzahler großzügig honoriertes Wirken völlig unbemerkt blieb und aufgrundessen ihn auch kein Schwein kennt. Wer nun aber glaubt, daß so ein Philosoph weltfremd und völlig abgekoppelt von den Alltagsproblemen der kleinen Leute sei, die mangels eines philosophischen Talents richtig arbeiten gehen müssen, und sich in Elfenbeintürmen vor Ungemach der Realität versteckt, der irrt. Philo-Ludger hat nämlich auch vom harten Leben der sogenannten einfachen Menschen die philosophische Oberahnung und ist sich nicht zu schade, zwischen den Avancen seiner bezaubernden Philosophiestudentinnen in den Vorlesungspausen auch über die Nöte der Ersteren zu philosophieren. Da für ZEIT-Online ausschließlich atemberaubend wichtige Menschen schreiben dürfen, war es nur eine Frage der Zeit, daß man Ludger Schwarte fragte, was er von der gegenwärtigen Wohnungsnot, also jetzt bei den Nicht-Philosophen, so hält. Und der Philosoph antwortete am 27. Februar darauf mit dem Artikel “Wir brauchen ein Recht auf Paläste”, was übrigens gar nicht metaphorisch oder sonstwie philosophisch gemeint ist, sondern wortwörtlich. Aber dazu später. Zunächst einmal macht uns der Flaneur der Geistessphären darauf aufmerksam, daß Wohnungslosigkeit verboten sei. Jawohl, hier steht’s, sagt er:
*** Angemessener Wohnraum ist ein Menschenrecht: Artikel 25 der UN-Menschenrechtskonvention sichert schließlich jedem Menschen „das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung“.***
Wow! Dieses Recht wurde beim Herrn Philosophie-Professor bereits vollumfänglich durchgesetzt, man versorgt ihn schon seit Jahrzehnten mit seine Gesundheit und sein Wohl gewährleistender Nahrung, Kleidung und Wohnung bestens – jetzt muß nur noch schnell der Rest der Menschheit drankommen. Das Menschenrechtskonvention-Dingens ist aber nicht der springende Punkt. Die Frage ist, wer sollte die Menschen mit angemessener Nahrung, Kleidung, Wohnung und vielleicht noch mit einem Netflix-Abo ausstatten bzw. wer sollte für all das kohlemäßig aufkommen? Dieter Bohlen? Die UN-Mitarbeiter von ihrem Ersparten? Claudia Roth?
Auch Schwarte fragt sich das, das heißt, er fragt sich das erst gar nicht, sondern hat schon die Antwort parat: Der Staat sollte es tun. In der Tat, da wären wir nie draufgekommen. Natürlich könnte auch die Privatwirtschaft diese Aufgabe übernehmen, aber wie der weitere Text offenbart, ist diese sinister und nur auf Ausbeutung aus, wogegen der Beamte wie allseits bekannt ein Natural-Born-Unternehmer mit dem Herz an der richtigen Stelle der Pensionsansprüche darstellt. Das Costa fast gar nix. Um allen eine Wohnung durch den Staat zu ermöglichen, hat die Koryphäe des Turmbau zu ganz vielen Babels schnell zwei bahnbrechende Ideen aus ihrem Philosophenhaupt geboren, die einem ob ihrer simplen Genialität einfach sprachlos machen. Die erste ist etwas kryptisch:
*** Bevor Datenautobahnen, Weltraumteleskope und Geheimdienstzentralen gebaut und Panzer oder aufwändige Rechenzentren angeschafft werden, muss gewährleistet sein, dass niemand frierend auf der Straße lebt.***
Der Staat baut mit dem ganzen Steuergeld von etwa 800 Milliarden Euro pro Jahr wirklich nur Datenautobahnen, Weltraumteleskope und aufwändige Rechenzentren? Ei der Daus, ich wußte gar nicht, daß Deutschland sich so besinnungslos diesem Digital-Kram verschrieben hat, hört man doch allenthalben, daß deutsche “Datenautobahnen” selbst den rumänischen hinterherhinken und hinter jeder Kurve das Funkloch grüßt. Hinzu kommen noch diese unzähligen “Geheimdienstzentralen”, womöglich errichtet nach den Gedankengebilden von John Nash aus “A Beautiful Mind”. Einfach gruselig! Das Absurde ist, daß der Meisterphilosoph die Wohnungsnot zu allererst an Obdachlosen festmacht, also das Thema völlig verfehlt und so tut, als handelte es sich bei den Leidtragenden des Phänomens um ein Heerlager von ziellos durch die Straßen irrenden Ingenieuren und Programmierern in Lumpen auf der Suche nach einer warmen Koje. Obwohl er gemäß seiner Biographie sich auch mit der Architektur und deren vielfältigen Facetten beschäftigt hat, geht er an keiner Stelle des Textes auf die Ursache der jetzigen Misere ein, nämlich auf die demographische Bevölkerungsexplosion hierzulande mit einem Überschuß von zirka drei bis vier Millionen Menschen innerhalb von nur ein paar Jahren, die teils durch den Zuzug europäischer Arbeitnehmer, doppelt- und dreifach jedoch durch die illegale Einwanderung mittelloser und sehr fordernder Moslems und Afros entstanden ist. Davon kein Wort. (Weiterlesen bei der-kleine-akif.de)
(pi-news.net)

Einpacken oder gleich wohnen?

Schlüchtern: Polizisten versetzt - wegen umgedrehter Flaggen Holocaust-Gedenktag
Michael Klonovsky über verkehrte Flaggen und staatliche Doppelmoral
„Am 27. Januar, dem Holocaust-Gedenktag, hingen vor einer Polizeistation in Schlüchtern (Main-Kinzig-Kreis) die Deutschland- und die Hessenflagge verkehrt herum – und das stundenlang. Deswegen ermittelt nun das Fachkommissariat für Staatsschutzdelikte, denn die Flaggen wurden vermutlich absichtlich falsch aufgehängt. Die verantwortlichen Beamten wurden inzwischen versetzt“, meldet, neben vielen anderen Medien, die hier viel zu selten zitierte Webseite Osthessen News. „Eine verkehrt herum aufgehängte Flagge kann im schlimmsten Fall bedeuten, dass man das Land verachtet. Im Raum stehen eine Verunglimpfung des Staates und seiner Symbole sowie Volksverhetzung“, klärt das Portal seine Leser weiter auf.
Wenn sich Jakob Augstein vor laufender Kamera in eine Deutschlandfahne schneuzt, wenn die Kanzlerin einem Bundesminister indigniert die Landesfahne aus der Hand pflückt und am Bühnenrand entsorgt, wenn fidele Linksfaschos während der Fußball-WM alles Schwarzrotgoldene von privaten Autos abreißen, sind das Äußerungen eines weltoffenen Postnationalismus.
Wenn eine Bundestagsvizepräsidentin auf einer Demo mitläuft, der ein Transparent mit der Aufschrift „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“ vorangetragen wird, ist das spielerischer Umgang mit der Zumutung einer Identität. Aber wenn „rechte“ Motive in Frage kommen oder unterstellt werden können, und das obendrein noch am eigentlichen deutschen Nationalfeiertag, dann bekommen die Drecksfarben der Scheißnation auf einmal etwas Sakrosanktes, und das Delikt der „staatsfeindlichen Hetze“ ersteht aus seiner realsozialistischen Gruft. (Weiterlesen bei Michael Klonovskys acta diurna.)
(pi-news.net)

Aufwachen
Migrationszahlen 2017/18 zeigen: Deutschland ist ein Einwanderungsland für Ausländer und ein Auswanderungsland für Deutsche
Von Gastautor Dr. Jochen Heistermann
Ein 2017 geborener Deutscher muss nicht nur die Lasten der alternden eigenen Bevölkerung stemmen. Da gleichaltrige Deutsche nur die Hälfte seines Jahrgangs stellen und mit gut 500.000 zugewanderten Ausländern pro Neugeborenem mehr als ein Migrant dazukommt, von denen die überwiegende Mehrheit ihren Lebensunterhalt nicht selbst bestreiten kann und wird.Ende Januar 2019 legte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) die Zahlen zum Thema Asyl für 2018 und umfangreiche Statistiken..vor...Die Leitmedien berichteten darüber mit dem Tenor, dass die gesamte Migration rückläufig sei und gaben allgemein Entwarnung... Mühelos konnte ich mit wenigen Minuten Recherche feststellen, dass belegt durch die aktuellen Quellen des BAMF über 250.000 Personen 2017 zugewandert waren.....satte 250.000 Deutsche haben das Land in 2017 verlassen...Da 83.000 Deutsche mehr aus- als eingewandert sind, und weniger als 400.000 Deutsche ohne Migrationshintergrund geboren wurden, kommt auf vier deutsche Neugeborene schon ein deutscher Auswanderer. Für einen 2017 geborenen Deutschen bedeutet das nicht nur, dass er die Lasten der alternden eigenen Bevölkerung zu stemmen hat, sondern dass gleichaltrige Deutsche nur die Hälfte seines Jahrgangs stellen und mit gut 500.000 zugewanderten Ausländern sogar pro Neugeborenem mehr als ein Migrant dazukommt, von denen die überwiegende Mehrheit ihren Lebensunterhalt nicht selbst bestreiten kann und wird. Da auch eher die Besten auswandern, sind die Zahlen für 2017 eine Warnung an die Politik, das Steuer endlich herumzureißen...
(Tichys Einblick. Ein Loch ist im Eimer.)

NDR und SoVD Hand in Hand gegen AfD
Ausschluss eines AfD-Funktionärs beim Sozialverband in Nienburg
Die Ausgrenzung der AfD bei allen sich bietenden Möglichkeiten setzt sich unvermindert fort. Während man beim Verfassungsschutz versichern muss, dass man keine Kontakte zur AfD pflegt und auch nicht Mitglied bei ihnen ist, hat der Ausschluss von Mitgliedern aus dem öffentlichen Leben schon längst begonnen. Erst sind häufig die Führungspositionen, die man ihnen verwehrt, im Bundestag zum Beispiel das Amt eines Bundestagsvizepräsidenten. Auf kommunaler Ebene hat man allerdings ebenfalls begonnen, AfD-Mitglieder aus öffentlichen Positionen zu verdammen. Ein Beispiel ist Colm Ó Toráin, der als Zweiter Vorsitzender des Sozialverbands Deutschland (SoVD)-Ortsverbandes in Nienburg/Weser abgesetzt wurde, „wegen Mitgliedschaft und Tätigkeit in der AfD“. Jetzt ging die AfD mit dem Ausschluss vom November an die Öffentlichkeit.
Formal richtig ließ der NDR bei Hallo Niedersachsen am Samstag beide Parteien zu Worte kommen, assistierte dabei aber doch recht offen der einen Seite. Ein Lehrstück für Diskriminierung der AfD und für eine willfährige Presse auf der Schleimspur ihrer Anweiser:
*** AfD-Vertreter: Der Ausschluss ist ein Verstoß gegen das Grundgesetz, weil niemand wegen seiner politischen Meinung diskriminiert werden darf, auch ein Verstoß gegen das Diskriminierungsgesetz.
NDR: „Deutliche Worte. Aber stimmt das überhaupt? Oder ist es vielleicht nicht ganz so einfach? […] Der Präsident positioniert sich, was die AfD angeht sehr klar.“
[Präsident Adolf Bauer:] „Wer öffentlich Funktionen übernimmt in der AfD, kann bei uns kein Funktionsträger sein.“***
Noch einmal: Die AfD spricht von Diskriminierung, NDR hinterfragt, ob das überhaupt so ist und lässt als Antwort darauf Bauer zu Worte kommen, der den Ausschluss von AfD-Leuten als Funktionsträger bekräftigt. Sein Wort in Gottes Ohr als „Gegenargument“ (auch des NDR) gegen einen plausiblen Vorwurf? Neben dem eigentlichen Skandal ist es auch einer, wie parteiisch Lügenpresse NDR sich hier auf die Seite gegen die AfD stellt und Scheinargumente willfährig wiederkäut:
2. Argument, NDR
Der NDR lässt ein weiteres „Argument“ folgen: Er bezweifelt mit dem SoVD, dass es 1. einen Zusammenhang zwischen Inzucht und Behinderungen und 2. einen Zusammenhang zwischen Zuwanderung und Inzest gebe. Weil die AfD nach diesem Zusammenhang gefragt(!) hatte, Anfrage an die Bundesregierung, wurde eine Zeitungsanzeige gegen sie erstellt, die auch der SoVD unterschrieb.
3. Argument, NDR
***Hinzu kommen umstrittene Äußerungen von AfD-Spitzenkräften. So hat etwa AfD-Chef Gauland die Nazi-Zeit als Vogelschiss bezeichnet, eine Haltung, die ein Verband nicht akzeptieren kann, dessen Gründer im KZ starb.***
Auch hier sieht man, dass der NDR eine Distanz zum SoVD vermissen lässt. Zu diesem Zeitpunkt hat er sich nicht nur inhaltlich, sondern auch schon sprachlich direkt der Position des SoVD und seines Präsidenten angeschlossen. Der NDR zitiert nicht mehr indirekt im Konjuntiv, sondern vertritt Adolfs Meinung hier als direkte Aussagen. Das Gauland-Zitat wird zudem nicht beim Präsidenten des SoVD hinterfragt, nicht gefragt, ob er das ganze Zitat gelesen habe, der Kontext wird ausgeblendet. Vermutlich kennt der NDR-Reporter das volle Zitat auch gar nicht und hat es, wie beim NDR üblich, nicht hinterfragt, sondern unkritisch übernommen. Dem AfD-Mitglied Colm Ó Toráin wird immerhin großzügig gestattet, wenigstens noch einfaches Mitglied im SoVD zu bleiben. Ein kompletter Ausschluss aus allen öffentlichen Positionen bleibt ihm und anderen Anhängern der Partei – noch – erspart.
(pi-news.net)

Schwule Kinderschänder raus aus allen kirchlichen Ämtern!

Von KEWIL

Seit Wochen versucht unsere gleichgeschaltete, christenfeindliche Lügenpresse wieder Honig zu saugen aus Berichten zu vermeintlichen kirchlichen Missbrauchsfällen und deren gescheiterter „Aufarbeitung“ durch Papst, Bischöfe und sonstigem Personal. Dabei scheitern die hysterischen, politkorrekt schwulenfreundlichen Medien erbärmlich und dämlich selbst.

Der sexuelle Missbrauch in der Kirche betrifft unbestritten vor allem Jungen. Es steht aber in keinem der Zehn Gebote und kein Kirchenlehrer hat geschrieben, der Pfarrer solle seinen Messdienern in die Unterhose greifen. Der christliche Glaube bleibt also total unbefleckt und ist in keinster Weise betroffen.

In höchstem Maße betroffen sind aber die Schwulen. Nur homosexuelle Päderasten gehen jungen Buben an den Penis. Sonst niemand (und nebenbei: nur schwule grüne Päderasten haben das früher sogar noch als Glaubenslehre der sexuellen Befreiung öffentlich propagiert).

Die eindeutige Schuldzuweisung bei diesem sexuellen Missbrauch und die Folgerung daraus kann also nur lauten: Schwule Kinderschänder raus aus allen kirchlichen Ämtern! Sofort und für immer. Da liest man aber nichts, weder in der Schwulenpresse, noch im gleichgeschalteten linken Mediensumpf dieser Republik. Da sind die homophilen Medien auf allen Augen blind, beziehungsweise verlogen bis in die Poren!

Dazu noch ein Wort zu den Zahlen: In Deutschland geht man mittlerweile davon aus, dass zwischen 1946 und 2014 mindestens 1670 Kleriker mehr als 3600 Minderjährige missbraucht haben. Schlimm, ohne Zweifel. Es steht aber niemals dabei, wie viele Kleriker es eigentlich in der Kirche gibt. Dabei ist doch deren Zahl eminent wichtig für eine Bewertung dieser Missbrauchsfälle.

Aktuell hat die katholische Kirche hierzulande vielleicht etwa 15.000 Kleriker (Wiki), weltweit sind es 1,2 Millionen. Dazu müssten alle früheren Priester und Ordensleute mitgerechnet werden; immerhin wird beim Missbrauch ja seit 1946 alles zusammengezählt. Da es früher viel mehr Pfarrer gab, dürfte es sich um einen Personenkreis von mindestens 100.000 Priestern, Ordensleuten und sonstigen kirchlichen Amtsträgern hierzulande handeln. Und von denen wurden also 1670 Kleriker (1,6 Prozent) sexuell übergriffig. Und diese kriminellen 1,6 Prozent waren eben wie gesagt durch die Bank Schwule!

Es wird höchste Zeit, dass die Verbände der Homosexuellen endlich zu ihren Taten stehen, diese aufarbeiten, sich entschuldigen und auch an finanzielle Entschädigung denken. Und die Kirche sollte ihre kriminellen, homosexuellen Amtsträger schnellstens entlassen!
(pi-news.net)

Schulschwänzen: ZDF will Gesetzesverstöße nicht sehen

Von Vera Lengsfeld

In Deutschland herrscht Schulpflicht. Diese Schulpflicht wird mit aller Härte des Rechtsstaates durchgesetzt, wenn es sich um Eltern handelt, die ihre Kinder selbst unterrichten wollen. Notfalls mit Drohung des Entzugs des Sorgerechts. Oder um Eltern, die ihre Kinder einen Tag vor Ferienbeginn mit auf ihre Urlaubsreise nehmen wollen. Dann fängt die Polizei „Schulschwänzer“ auf dem Flughafen ab.

Ganz anders sieht es aus, wenn landesweit zum Schulschwänzen aufgerufen wird, um für „Klimaschutz“ zu hüpfen. Dann regt sich kaum Widerspruch, außer einiger zaghafter Einwände von Kultusministern. Der Rechtsstaat setzt das Gesetz in diesem Fall nicht durch. Wieder einmal hebelt die angeblich höhere Moral das Gesetz aus. Die damit verbundene Erosion des Rechtsstaates wird entweder schulterzuckend in Kauf genommen, oder gar geleugnet.

So antwortete das ZDF auf die Frage eines Zuschauers, ob es nicht ein Hofieren von Gesetzesbruch sei, zustimmend zum Aufruf zu freitäglichem Schulschwänzen zu berichten, folgendermaßen:

Sehr geehrter Herr …,
vielen Dank für Ihre E-Mail an das ZDF.

Der Protest von Schülern gegen den Kohleabbau ist ein Ereignis, über das wir berichten, weil es die Zuschauer interessiert. Dabei sind es das Bündnis “Fridays for Future” (Freitage für die Zukunft) und die Grüne Jugend gewesen, die Schüler in ganz Deutschland dazu aufgerufen haben, für einen stärkeren Klimaschutz auf die Straße zu gehen. Von einem Gesetzesverstoß der beteiligten Schüler wegen Schulschwänzens kann im Übrigen die Rede nicht sein.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Zuschauerservice

Ganz gefangen in ihrer Arroganz der Macht, hat es das ZDF natürlich nicht nötig zu begründen, warum Schulschwänzen in einigen Fällen ein Problem, das polizeilich verfolgt werden muss, im Falle eines landesweiten Aufrufs zum Schulschwänzen aber legal ist.
Es sind solche Doppelstandards, die das Vertrauen in die Medien und in den Rechtsstaat aushöhlen und den Kitt, der bisher unsere Gesellschaft zusammengehalten hat, rapide zerbröckeln lassen.

Langsam scheint sich das auch bis zur Regierung herumzusprechen, denn unsere Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) besteht inzwischen auf der Einhaltung der Schulpflicht. Dass Schülerinnen und Schüler sich gesellschaftlich für Klima- und Umweltschutz engagierten, begrüße sie zwar, trotzdem gelte die Schulpflicht. „Auch unterstützenswertes Engagement gehört in die Freizeit und rechtfertigt nicht das Schulschwänzen“, sagte sie wörtlich. Ob das ZDF das gehört hat?
(vera-lengsfeld.de)