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ZDF-Spielfilm über die schmutzigen Geschäfte der DDR:

Von Vera Lengsfeld

Nie hätte ich geglaubt, dass ich das ZDF noch einmal loben müsste. Aber die Produktion des Dreiteilers „Der Preis der Freiheit“ ist jeden Cent Rundfunkgebühr wert. Mehr noch: Die Macher dieses Films füllen den Auftrag der Öffentlich-Rechtlichen, das Publikum auf hohem Niveau zu informieren, mit neuem Leben. Zur besten Sendezeit gibt es nicht nur hochinteressanten Geschichtsunterricht. Der Regisseur Michael Krummacher setzt ihn so stimmig in Szene, dass dem Zuschauer immer wieder Gänsehaut über den Rücken läuft.

Das Drehbuch ist hervorragend. Erstaunlich sind die vielen zum Teil nie ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gelangten Details über die schmutzigen Geschäfte der DDR: Verkauf von politischen Gefangenen, denen gern Schwerkriminelle beigemischt wurde, in der Hoffnung der BRD zusätzliche Probleme aufzuladen, der Ankauf von Giftmüll, der auf offenen Deponien, wie in Schönberg, einfach abgekippt wurde, die Produktion einer sächsischen Kalaschnikow, die mit Nato-Munition schoss, die alerten KOKO-Leute, die schon ab mindestens 1987 begannen, den Ausverkauf des DDR-Volkseigentums zu planen, weil sie registrierten, dass sie sich auf die finanzielle Unterstützung der Sowjetunion nicht mehr verlassen konnten. Wenn es zur Vereinigung kommen würde, wollte man beim Verkauf der Mauergrundstücke in Berlin wenigstens vorn dran sein.

Das Ganze kommt keineswegs agitatorisch daher, sondern wird verpackt in eine Familiengeschichte, wie sie für die DDR nicht untypisch war. Die Großeltern Bohla waren Kommunisten, der Großvater bezahlte seinen Widerstand gegen die Nazis mit dem Leben. Für die Großmutter (Angela Winkler) ist die DDR ihr Staat, den sie auch gegen die Dissidenten in ihrer Familie zäh und unbelehrbar verteidigt. Tochter Margot (eine überwältigend gute Barbara Auer in der Rolle ihres Lebens) arbeitet im Bereich Kommerzielle Koordinierung als Devisenbeschafferin und ist mit Alexander Schalck-Golodkowski (Thomas Thieme), der durch die Hintertür nötige Reformen einführen will, auf Du und Du. Dem Politbüro sollen die Reformvorschläge von Gerhard Schürer (Milan Peschel, so gut, dass fast mitleiderregend) vorgelegt werden. Der scheitert ziemlich jämmerlich am Hartliner Günter Mittag, der an diesem Tag die Sitzung in Vertretung für Honecker leitet. Schürer wagt keinen Widerspruch, damit ist der Versuch, die DDR-Wirtschaft noch zu retten, vom Tisch gewischt.

Der fast reibungslose Gefangenenverkauf kommt ins Stocken, als der zuständige Staatssekretär in Bonn eine neue Verhandlungsleiterin einsetzt. Diese Silvia Winter (Nicolette Krebitz) ist aus der DDR geflohen und die von der Familie für tot erklärte Schwester von Margot. Sie bringt in den Verhandlungen den skrupellosen DDR-Vertreter Ilja Schneider (Oliver Masucci, geradezu diabolisch) erst ins Schwitzen, dann zum Einlenken. Dafür wird sie von ihm bedroht und in einer unvermittelten Begegnung mit ihrer Schwester in Westberlin gezwungen, ihren Posten aufzugeben. Druckmittel ist ihr in der DDR zurückgebliebener Sohn Roland, der wegen versuchter Republikflucht im Gefängnis sitzt. Solche Einflussnahme der DDR mittels Staatssicherheit hat es häufiger gegeben. Wobei die KoKo nicht die Stasi war, aber sehr eng mit ihr zusammenarbeitete.

Die jüngste Schwester, Lotte Bohla (Nadja Uhl, die einfach alles spielen kann) ist in der Umweltbibliothek aktiv, die zu DDR-Zeiten eine der wichtigsten Institutionen der Unabhängigen Friedens-, Umwelt- und Menschenrechtsbewegung, heute kurz Bürgerbewegung genannt, war.

Der Film zeigt, wie Aktivisten über die Dächer des Prenzlauer Berges der Stasiüberwachung entkamen, er bringt erschütternde Bilder der Giftmülldeponien, erinnert an die Aktivisten, die oft erfolgreich, Nachrichten darüber in den Westen lancierten. Außerdem zeigt er fast vergessene Ereignisse: Den Neonazi-Überfall auf die Zionskirche in Berlin, die anlässlich eines Punk-Konzerts mit dem Ruf „Juden raus aus deutschen Kirchen“ gestürmt wurde, die Jagd auf Jugendliche, die in der Nähe des Brandenburger Tores ein Konzert, das am Reichstag stattfand, mithören wollten, die Massenverhaftungen anlässlich der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration, auf der Bürgerrechtler für die Freiheit der Andersdenkenden hinweisen wollten.

Teil zwei endet mit dem Mauerfall. Im dritten Teil geht es ganz sicher ähnlich entlarvend weiter. Wir dürfen gespannt sein, wie trickreich das DDR-Vermögen von den Genossen verschoben wurde.

Alle drei Teile sind demnächst als DVD zu erhalten. Wer noch ein lehrreiches Weihnachtsgeschenk braucht, wäre gut beraten.
(vera-lengsfeld.de)

Nicht vergessen, Weihnachten steht vor der Tür.

(tutut) - Deutschland außer Rand und Band. Der Weihnachtsmann darf brüten: "Denkingen organisiert wieder Oster-Deko", die Kreishauptstadt ist in Geschichte eine Insel. "Eventreihe anlässlich des Mauerfalls ... In Tuttlingen stehen demnächst verschiedene Veranstaltungen an: Kukav plant anlässlich des Mauerfalls ein Event. Und der Fotograf Olaf Krüger zeigt in einem Vortrag in der Stadthalle die Schönheit Islands.." Die EUdSSR hält sich für einen Kontinent, "Grundlage für europäischen Gedanken - Feier zur 50-jährigen Partnerschaft zwischen St. Berthevin und Wehingen". Ganz vergessen der große Charles de Gaulle, welcher vor einem Schlamassel warnte, als er immer wieder gegen  einen Beitritt Großbritanniens zur EWG war: "Der (EWG-)Vertrag von Rom wurde zwischen sechs kontinentalen Staaten abgeschlossen, die von gleicher Art sind. In ihren Lebensgewohnheiten gibt es viel mehr Gemeinsames als Trennendes. Diese Sechs haben keine politischen Streitigkeiten, keine Grenzprobleme, und sie kennen auch keine Macht-Rivalitäten. Die Solidarität dieser Völker des Kontinents wird verstärkt durch die Tatsache, daß kein Staat durch einen politischen oder militärischen Vertrag außerhalb der gemeinsamen Verpflichtungen gebunden ist. England ist insular, maritim, durch seinen Handel und Verkehr den verschiedenartigsten und weit auseinanderliegenden Ländern verbunden, das Land hat in all seinem Tun sehr eigenwillige Gewohnheiten und Traditionen". Von Charles de Gaulle stammt auch der Satz, welcher ins Stammbuch aller Völkerfreundschaftsschwätzer  gehört: "Zwischen Staaten gibt es keine Freundschaft, sondern nur Allianzen". Ein großer Bewunderer de Gaulles war der Journalist Peter Scholl-Latour, ein Frankreichfreund, der in enem Interview anlässlich seines 90.Geburtstags vor über fünf Jahren feststellte: "Wir leben in einem Zeitalter der Massenverblödung, besonders der medialen Massenverblödung". Dies zu überprüfen dürfte heutzutage keinem Zeitungsleser oder Staatsfunk-Hörer und -Seher schwerfallen. Was also macht ein Spaichinger Leser mit dem jüngsten Produkt seiner Redaktionsleiterin, wenn er angesichts von Bild und Titel meinen könnte,  es habe ein Geschäfte für größere Größen eröffnet?  "Mode soll die Persönlichkeit verstärken - Spaichingerin Ulrike Krause war Head of Design der großen Marken und steuert jetzt Richtung Nachhaltigkeit".  So what? "Wer in Spaichingen in seinem Kleidungsstück von s'Oliver, Comma, Triangle, K & L Rupppert oder jetzt ganz aktuell aus der Kollektion Basefield herumspaziert, dem könnte es durchaus passieren, dass er, oder vor allem sie der Schöpferin dieser Mode begegnet: Ulrike Krause war Head of Design der verschiedenen Labels und seit einiger Zeit selbstständig (www.theuntoldtale.de)".  Schon passiert. Sie stammt aus Spaichingen, lebt aber inzwischen in Weilheim in Bayern, besucht aber regelmäßig ihre Mutter in Spaichingen". Was soll's? Schlimmer ist nur noch der Weltuntergang, der tägliche. Jetzt, seit der ewige Klimawandel auf der Erde entdeckt wurde, fallen auch die Vögel vom Himmel, denn für die muss das alles auch neu sein, für  die Nachfahren der Dinos. Angesichts des Zeitungssterbens, sicher auch Ausgeburt der Klimakatastrophe, müssen neue Leser her. Woher nehmen außer von Randgruppen? "Der Kampf mit den Buchstaben - In Deutschland gibt es 6,2 Millionen funktionale Analphabeten - Einer von ihnen ist Anton Draganitsch". Vergessen wurde zu erwähnen, dass es immer mehr werden. Denn statt Facharbeiter kommen viele, viele bunte Analphabeten. Eine Kanzlerin flog extra nach Indien, unterwegs  müssen ihr indische "Asylanten" begegnet sein, um neues Fachpersonal für Deutschland anzuwerben. Irgendwann muss doch das richtige dabei sein. Obwohl ihr Parteigenosse und damaliger Spitzenkandidat in NRW, Jürgen Rüttgers, vor 19 Jahren einen anderen Weg vorschlug: "Kinder statt Inder". Denn: Es sei "schlichtweg unmoralisch", sogar "ausländerfeindlich", die Computer-Elite aus Indien abzuziehen. "Statt sich um die Integration der hier lebenden Ausländer zu kümmern, sollen jetzt noch Hindus hinzukommen", zitierte der Spiegel. "Ich bleibe bei den Formulierungen", sagte Rüttgers. Es gehe nicht nur um 30.000 Computer-Fachleute, inklusive ihrer Angehörigen kämen sofort bis zu 150.000 Menschen. Angesichts der nicht gelungenen Integration der Moslems sei dies unverantwortlich. Damals hieß der Bundeskanzler Gerhard Schröder und war von der SPD. Es sei "schlichtweg unmoralisch", aus Ländern der Dritten Welt die Eliten abzuziehen, weil in Deutschland Fachleute fehlten. "Das ist die ausländerfeindliche Politik und nicht umgekehrt". Seit Ende seiner politischen Karriere ist es still um Rüttgers  geworden. Er lehrt. Ungehört.

Bahn vergisst Lokführer einzuplanen – Fahrgäste werden stehen gelassen
Es ist mitten in der Nacht als die Gäubahn in Horb einfach nicht weiterfährt. Die Passagiere müssen raus. Der Grund: Es gibt keine Ablösung für den Lokführer.
(Schwäbische Zeitung. Hatte der Wolf mal keine Zeit?)

Wahlausschuss korrigiert Ergebnis der OB-Wahl
...Amtsinhaber Michael Beck schneidet demnach mit 92 Prozent ab (bisher: 91,7). Die Wahlbeteiligung änderte sich von 17,6 auf 18,1 Prozent.
(Schwäbische Zeitung. Es darf weiter gejubelt und auf das Volk geschimpft werden. Er bleibt TUT erhalten.)

Literaturherbst:
Heribert Prantl liest am Mittwoch in der Stadthalle
Heribert Prantl liest aus „Vom großen und kleinen Widerstand – Gedanken zu Zeit und Unzeit“ am Mittwoch, 6. November, um 20 Uhr (Einlass 19 Uhr) im kleinen Saal der Tuttlinger Stadthalle. Tickets kosten 16,50 Euro.Er war Chefredakteur der Süddeutschen Zeitung, leitete später das Meinungsressort und ist ein begnadeter Schreiber. Heribert Prantl gilt als Edelfeder – auch wegen seiner zahlreichen Kolumnen und Essays...
(Schwäbische Zeitung. Ein linksgrüner Radikaler ist er auch geworden, trotzdem Kapitalist, wie am Eintrittspreis abzulesen ist. Früher ließen sich Autoren ihre Werbeauftritte nicht von eventuellen Kunden bezahlen.)

13 Fahrzeuge in 2 Wochen
Brandanschläge auf Autos von Immobilienfirmen in Freiburg und anderen Städten
Innerhalb von zwei Wochen haben in Freiburg 13 Autos gebrannt. Auch in anderen Städten hatte es ähnliche Vorfälle gegeben. Ein linksextremer Hintergrund liegt nahe.
(Badische Zeitung. Hat's geklingelt? Wo bleibt der Staatsschutz?)

Ladesäulen, wohin man schaut.

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NACHLESE
Kanzlerin beim Start der E-Auto-Produktion
VW auf dem Klimatrip: Vorstandschef Diess fordert die CO2-Steuer
Der Staat soll es richten: Bei der Einweihung der E-Auto-Produktion übertreffen sich VW-Chef Diess und Kanzlerin Merkel mit staatswirtschaftlichen Plänen. In Indien hat Merkel gerade eine Milliarde Euro für 500 E-Busse und den Austausch von 2.000 alten Diesel-Bussen spendiert.
VON Holger Douglas
...Das neue grüne VW redet flüssig von »CO2-Neutralität«, beruft sich auf das Pariser Klimaabkommen und will 2040 den Verkauf von Modellen mit Benzin oder Diesel vollständig einstellen. »Ohne Elektroauto können wir den Kampf gegen den Klimawandel nicht gewinnen!« sagte Diess bei der Zeremonie und forderte Planwirtschaft: »Wir brauchen eine Besteuerung von CO2!« So werden Verbrennungsmotoren teurer...
(Tichys Einblick. Stiften die Inder als Gegenleistung einen alten Flugzeugträger, ein paar Atombomben und einen Platz in ihrer Mondfähre? Macht die Wirtschaft wieder an der Staatsleine jeden Scheiß mit?)
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Studentin vergewaltigt und verschnürt:
Sein Kleingarten verriet den Tatverdächtigen
Gefesselt, geknebelt, an einen Busch gebunden: So wurde eine Studentin aus Lübeck vor Wochen zufällig von einem Autofahrer entdeckt. Erst später wurde klar, dass die Frau vergewaltig wurde. Nun hat die Polizei einen Verdächtigen festgenommen, der möglicherweise noch weitere Taten verübt hat.Die 20-Jährige war in der Nacht auf den 12. Oktober auf einer Studentenparty in der „Kulturwerft Gollan“ zuletzt gesehen worden. Am nächsten Morgen wurde sie zufällig auf einem Feldweg bei Mönkhagen in Schleswig-Holstein gefunden. Wochenlang liefen intensive Ermittlungen. Unter anderem ein Detail brachte die Ermittler auf die Spur des 43-jährigen Tatverdächtigen: Der gebürtige Türke besitzt nämlich nur wenige Minute Fußweg von dem Party-Ort entfernt eine Parzelle, wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft zu FOCUS Online sagte. Dort sei die Studentin attackiert worden...An dieser Parzelle war bereits am 26. September eine 25-Jährige angegriffen worden. .. Der Türke ist laut Staatsanwaltschaft wegen eines Diebstahls und eines Betruges vorbestraft und lebt seit rund zehn Jahren in Deutschland. Er habe einen Job und halte sich mit einer regulären Aufenthaltserlaubnis hier auf...
(focus.de. Multikulti nix gut? Warum ist der Mann noch hier?)

"Dominanzkriminalität"
Überfälle durch Migrantengangs – Opfer sollen Füße küssen
Von ALSTER
Aus Dänemark kommt ein Begriff, der eine spezielle Gewalt von Migrantengangs gegenüber Einheimischen der Gastländer beschreibt – „Dominanzkriminalität“. Es handelt sich um muslimische Jugendbanden, die einzelne oder zahlenmäßig unterlegene einheimische Jugendliche überfallen und berauben, um sie zu demütigen. Dabei bedienen sie sich unglaublicher, für uns aufgeklärte, zivilisierte Europäer überhaupt nicht nachvollziehbarer Methoden. Diese brutalen Übergriffe, die nicht nur physische Schäden hinterlassen, schaffen es fast nie in die Mainstreammedien; sie häufen sich mit der größer werdenden Anzahl von Migranten im Verhältnis zu den Einwohnerzahlen der dort schon länger Lebenden. Einige Beispiele aus den letzten drei Monaten von 108 gemeldeten Überfällen aus dem Blaupausen-Multikultiland Schweden:
Opfer musste die Füsse küssen
„Sie haben mich mit einem Messer auf die Knie gezwungen und der Anführer hat gefilmt, während ich seine Füße küssen musste“, sagte eines der Opfer (20 Jahre alt), das von einer fünfköpfigen Bande angegriffen wurde. Die Täter waren zwischen 15 und 24 Jahre alt, der Anführer ist 17 Jahre alt.
18-Jähriger muss niederknieen (Video)
Einer der Migrantenbande drohte, dass er ihn messern würde, wenn er nicht auf das hören würde, was die Bande sagt. Der Anführer drückte ihn dann gegen einen Zaun und zwang ihn, auf die Knie zu gehen und sich zu entschuldigen: „Geh auf die Knie und entschuldige dich! Geh runter auf deine verdammten Knie! Entschuldige dich! Auf die Knie, sagte ich!“ Die ganze Bande grinste und filmte das Ereignis. Mit verächtlichem Lachen gingen sie zurück zum Auto.
Migrantenbande verprügelt Jungen in der Schule (Video)
Junge wird auf einem Schulhof in Skövde brutal misshandelt. Die Familie hat den aktuellen Missbrauch der Polizei gemeldet, die hat auf den Sozialdienst verwiesen. Dort hat man sich jedoch dafür entschieden, nicht gegen die Täter vorzugehen.
Opfer bekommt Pistole in den Mund gesteckt und muss tanzen (Video)
Der junge Schwede wird gedemütigt, geschlagen und gezwungen, den Mund zu öffnen, damit die Einwanderergruppe eine Waffe in den Mund stopfen kann. Sie zwingen ihn auch, für sie zu tanzen und die Waffe zu küssen, die sie „tabbe“ nennen, Slang für „tabanja“, entnommen aus der türkischen Tabanca, was „Waffe“ bedeutet.
Dominanzkriminalität in Norwegen
Auch Norwegen hat mit den gleichen Problemen zu kämpfen wie Schweden, jedoch bislang in geringerem Umfang. Junge Menschen aus Afrika und dem islamischen Asien greifen in Scharen an, wirken sehr bedrohlich und rauben einsame Opfer aus. Und sie werden immer jünger. Viele wagen es aus Angst vor Repressalien nicht, sich zu melden. Weil die Täter so jung sind, sind die Behörden machtlos.
Dominanzkriminalität in Dänemark
Ein 13-jähriger Junge wurde zu Boden geworfen und am Kopf getreten. Er war mit einigen Freunden zusammen bei McDonalds, als er eine Einwanderergruppe von zehn bis 15 Jugendlichen traf. Die Täter wurden als somalisch oder nahöstlich aussehend beschrieben.
Junge Ausländer überfallen Mann auf dem Strøget in Århus – Video:
Australien: 12 Jahre alter Junge muss mohammedanische Schuhe küssen – Judenhass
Ein 12 Jahre alter jüdischer Junge wurde über längere Zeit von muslimischen Mitschülern gemobbt. Es ging so weit, dass er sich niederknien und die Schuhe eines muslimischen Jungen küssen musste. Dabei wure er gefilmt. „Er hatte die Wahl, von den neun Jungs verprügelt zu werden oder die Füße eines muslimischen Jungen zu küssen“, erklärte die Mutter des Jungen gegenüber Australian Jewish News.
Dominanzkriminalität in Deutschland (drei aktuelle Fälle):
Gronau: Zwei junge Männer brutal angegriffen
Speyer: Gruppe von drei Männern schlägt Frau brutal zusammen
Stuttgart: 18-Jähriger wird von mehreren Jugendlichen bedroht, doch er kann fliehen – nochmal gut gegangen
Schrecken in die Herzen werfen
Die Radikalisierung junger Muslime findet über die Familie und die Islamverbände, die mit staatlicher Unterstützung mehr Einfluss auf muslimische Kinder in der Moschee und im Islamunterricht an Schulen haben, statt. „Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran“, schrieb Zafer Senocak 2007 in der WELT.Es gibt zahlreiche Befehle im Koran (z.B. Verse 3,51; 8,11; 8,60), in denen die Feinde der Muslime als Vorstufe ihrer Unterwerfung terrorisiert werden („Schrecken in ihre Herzen werfen“) sollen.Die auf Gender-Ideologie, Toleranz und Dialog getrimmten einheimischen Kinder und Jugendlichen sind völlig hilflos, denn sie treffen auf eine auf der Scharia basierende Kultur, in der Macht, Rache und Vergeltung das vorherrschende Rechtsprinzip sind. Die entscheidende gesellschaftliche Frage, wer hinter der gegenwärtigen überbordenden Kriminalität steht, ist nicht nur ein öffentliches Tabu, es wird sogar in die völlig falsche Richtung gelenkt – nach rechts. Wie löst man ein kritisches gesellschaftliches Problem, das Menschen demütigt, verstümmelt und tötet, ohne offen darüber zu sprechen?
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
.Auch wurde mitunter der Gedanke geäußert, dass zwei sehr unterschiedliche Personen, die sich in ihren Fähigkeiten ergänzen, einen größeren Wirkungsgrad erzielen. Dieses Phänomen kann man beispielsweise am Zusammenwirken von Angela Merkel und Annegret Kramp-Karrenbauer beobachten, die gemeinsam erfolgreich die Reifen der CDU platt geschossen haben. Eine Fusion mit den Grünen bietet sich an, schließlich hält sich die CDU bereits seit Jahren mit der Secondhand-Nutzung grünen Gedankenguts über Wasser. Betriebswirtschaftlich ist sogar eine ganz große Lösung empfehlenswert: SPD, FDP und Linke könnten sich anschließen und zum linksgrünen Parteienblock fusionieren. Sie formen ja ohnehin schon so eine Art völkerverbindende La-ola-Welle, kommen aber erheblich teurer. Durch eine Fusion könnten viele tausend Stellen eingespart werden, beispielsweise könnte man sämtliche Pressesprecher durch einen Zentralpressesprecher ersetzen. Spiegelbildlich schlage ich vor, die ebenfalls darbenden deutschen Qualitätsmedien unter dem Dach von ARD und ZDF zu fusionieren und zu einer verstaatlichten Zentralredaktion zusammenzuschließen, ..
(Dirk Maxeiner, auf achgut.com)
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AUF DER KIPPE
Bis 2030: Hunderttausende Arbeitsplätze in der Autoindustrie fallen weg
Von Redaktion
Die Konjunkturflaute trifft vor allem die Autobauer, allen voran die Zulieferer. Der Strukturumbruch findet auch deshalb statt, weil die Politik es so will – um die „Klimaziele“ zu erreichen. In der Branche zeichnet sich in ein Strukturwandel mit deutlichen Arbeitsplatzverlusten ab.Wenn schon der Umweltverband BUND damit rechnet, dass innerhalb von zehn Jahren mehr als 360.000 Arbeitsplätze in der Automobilindustrie wegfallen werden, lässt das aufhorchen. Eine Prognose des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO ging bisher von einem Stellen-Abbau von etwa 125.000 Beschäftigten bis 2030 aus. Doch allein durch Fortschritte bei der Produktivität könnten weitere 150.000 Stellen wegfallen. Und weitere rund 50.000, wenn die Bürger auf neue Mobilitätsangebote oder den Öffentlichen Personennahverkehr umsteigen – wie der Pforzheimer Wirtschaftswissenschaftler Rudi Kurz laut „Spiegel“ ermittelte...
(Tichys Einblick. Das hat nichts mit Konjunkturflaute und Sgtrukturumbruch zu tun, sondern ist Abschaffung Deutschlands auf allen Ebenen zurück in die Höhle. Niemand fragt das passive Volk oder seine Vertretern, sondern lässt einer politischen Dilettantin und Ex-Kommunistin als Diktatorin freie Hand.)
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Regierung und Autoindustrie vereinbaren höhere Kaufprämie für E-Autos
Bis zu 6000 Euro für den Kauf eines Elektroautos soll es geben, und das Land wird gepflastert mit Hunderttausenden Ladesäulen. So sollen die zögerlichen Deutschen endlich zur Elektromobilität und damit zur Klimawende getragen werden.
(welt.de. Wer hat den Schlüssel im "Irrenhaus"? Warum nicht jedem Deutschen einen Esel?)

Elektromobilität
Der Ladesäulen-Bluff entlarvt den Autogipfel als schlechten Witz
Es sollte endlich konkret werden beim Autogipfel, doch das Ergebnis verdient den Namen nicht. Wo künftig E-Autos geladen werden sollen, ist unklar. Stattdessen zahlt der Staat Milliardensubventionen, um der Industrie zu helfen, die Stromer zu verkaufen...Immerhin bleibt sich der sogenannte Autogipfel treu: Erst werden im Vorfeld große Erwartungen geschürt nach dem Motto: Nun muss es aber wirklich mal konkret werden. Am Schluss steht dann wieder ein Mini-Ergebnis, das den Namen eigentlich nicht verdient und schlicht aus einer Erhöhung der Subventionen für die Autoindustrie besteht...Doch die Ladestationen werden großteils auf dem Werksgelände der Hersteller installiert und sind damit gar nicht öffentlich zugänglich, sondern nur für die eigenen Mitarbeiter gedacht. Dieses Ergebnis des Autogipfels ist ein schlechter Witz.Die Frage, wo die E-Auto-Besitzer laden sollen, die nicht bei VW, BMW oder Daimler arbeiten, ist weiter ungeklärt. Für fast 900.000 Ladestellen, die zur Erfüllung des Ziels der Bundesregierung nötig wären, fehlt noch jeder Plan. Die Autoindustrie zeigt auf Energieversorger, Tankstellenbetreiber und den Einzelhandel, die es richten sollen. Doch die saßen bei diesem Gipfel, der doch nun endlich konkret werden sollte, gar nicht am Tisch. So kann das nichts werden...
(welt.de. Merkel ist nicht nur nackt.)

Appell an Unions-Spitze
Thüringen: Immer mehr CDU-Vertreter für Bündnis mit der AfD
In Thüringen haben 17 weitere Repräsentanten der CDU ein Bündnis ihrer Partei mit der AfD gefordert. In einer Denkschrift appellieren sie an ihre Landtagsfraktion, „sich aktiv am Gesprächsprozess mit ALLEN demokratisch gewählten Parteien im Thüringer Landtag zu beteiligen“ (Großbuchstaben im Original).Ausdrücklich zeigen sich die Unterzeichner solidarisch mit dem stellvertretenden Vorsitzenden ihrer Landtagsfraktion, Michael Heym, dessen Parteiausschluss bundesweit von Spitzenvertretern der Union gefordert wird. „Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Michael Heym hat die Situation sehr treffend analysiert. Wir erwarten daher, dass der Landesvorstand sich zu ihm bekennt und die Angriffe aus den eigenen Reihen auf seine Person sofort beendet.“ Die Erklärung unter dem Titel „Demokratie erfordert Dialog“ ist von Funktionsträgern der CDU aus allen thüringischen Regionen sowie von Vertretern der Jungen Union Thüringen unterschrieben worden. (mr)
(pi-news-net)

Ramin Peymani
Ruf doch mal an: Im Land der bunten Denunziation
Ab sofort gibt es beim Bundesamt für Verfassungsschutz eine Hotline, unter der jeder Verdacht eines gesichteten „Rechten“ gemeldet werden kann. Meldestellen zur anonymen Denunziation sind Einrichtungen von Unrechtsstaaten und einer gewachsenen Demokratie unwürdig. Es bedarf keiner Telefon-Hotlines, denn noch leben wir in einem Rechtsstaat, in dem jeder die Möglichkeit zu einer Anzeige hat.
(achgut.com. Unrechtsstaat ist kein Rechtsstaat.)

NGOs statt Parlamente
„Demokratie leben!“: Franziska Giffey will lästige Prüfverfahren für NGO-Projekte abschaffen
Von Alexander Wallasch
Die Ministerin will Projektprüfungen für den "Kampf gegen rechts" am liebsten noch heute abschaffen – alle Auserwählten sollen dauerhaft subventioniert werden wie ein Jugendorchester oder eine Bibliothek. Bundesfamilienministerin Franziska Giffey schreibt in dieser Funktion als Autorin einen Gastbeitrag für den Tagesspiegel. Darin fordert sie ein Demokratieförderungsgesetz, eine Intensivierung und ein Umdenken in der bisherigen Förderpraxis beim Kampf gegen Rechts: „Der Bund muss anders fördern“. Giffey möchte solche „wie ein Krebsgeschwür unter der Oberfläche“ wachsende menschenfeindliche Einstellungen bekämpfen. Mindestens so wichtig wie Strafverfolgung findet die Ministerin die Präventionsarbeit. Hier will sie nicht heilen, sondern vorbeugen. Mit der Euro-Puderdose für die Willigen. Und die ist ein echtes Schwergewicht, wenn hier Jahr für Jahr mit dem Bundesförderprogramm „Demokratie leben!“ dreistellige Millionenbeträge zur Verfügung stehen, die sie an Nichtregierungsorganisationen wie beispielsweise die Antonio Amadeu Stiftung verteilt...
(Tichys Einblick. Auch Doktortitel sind keine Pillen für gesunden Menschenverstand und Bildung, wenn Frau rechts und links verwechselt.)

Thomas Maul
Warum die kopftuchfreie Schule endlich kommen muss
In Limburg wurde vor Kurzem eine Frau von ihrem tunesischen Ehemann mit einer Axt öffentlich hingerichtet. Solche Taten bilden die Höhepunkte einer eskalierenden Krisendynamik, die dann in Gang gesetzt wird, wenn eine archaisch-patriarchale Tradition in einer modernen Gesellschaft aufrechterhalten werden soll. Die wichtigste Maßnahme dagegen ist das Kopftuchverbot. Ein ausführliches Plädoyer.
(achgut.com. Dort zu spät, wo Schüler schon die Schule wechseln müssen wie in BW wegen Kopftuchlehrerinnen.)

Ermächtigungsklima
Wiedereinführung der sozialistischen Kommandowirtschaft durch die Grünen
Von Klaus-Rüdiger Mai
Zum Leitantrag für den Grünen Parteitag: „Handeln – und zwar jetzt! Maßnahmen für ein klimaneutrales Land.“ Jemand sagte einmal, der Sozialismus stelle den Klassenkompromiss auf der Basis des Eintopfes dar. Niemand verhungert, denn Eintopf mache satt, nur wird bereits der Wunsch, ein Schnitzel zu essen, zur staatsgefährdenden Handlung. Diesem Leitbild folgt der Leitantrag zur Wirtschaftspolitik der Grünen für ihren Parteitag. Befolgt man ihn jedoch, wird es eines Tages, um im Bild zu bleiben, nicht einmal mehr Suppe geben.Der Antrag selbst stellt einen Mix aus Deindustrialisierungsleidenschaft, Regulierungswut, Bauernfeindschaft, Schaffung von sozialen Schiefladen, Erweiterung der Möglichkeiten zur Bereicherung von EEG-Millionären auf Kosten der Steuerzahler, der Produktion von Energielosen und natürlich wie immer schlechtem Deutsch dar. Die Grünen streben alles in allem ein „klimaneutrales Zeitalter“ an. Sie machen inzwischen „in Epoche“...Deshalb feiern die Grünen im Osten keine Wahlerfolge, weil die Ostdeutschen wissen, wie Kommandowirtschaft, Regulierung und Bürokratisierung das Leben der Bürger ruiniert und wie der Alltag ausschaut, wenn die Wirklichkeit zum Feind erklärt wird.
(Tichys Einblick. Bolschewisten können nur Kommunisten.)

Konjunkturflaute voraus
2020 gehts mit dem Arbeitsmarkt sogar in Bayern bergab
Von Redaktion
Die konjunkturelle Eintrübung hinterlässt Spuren auf dem Arbeitsmarkt - auch im besonders beschäftigungsstarken Bayern. Die Arbeitslosigkeit wird dort 2020 erstmals seit Jahren wieder steigen, prophezeit das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)...
(Tichys Einblick. In der Unendlichkeit menschlicher Dummheit ist auch für Bayern Platz. Södermann geht voran.)

"Wir sind die Welle“
Pubertär-verschwitzte Revolutions-Romantik
Wer bislang geglaubt hat, linksgrüne Propaganda in Unterhaltungsserien wäre ein Alleinstellungsmerkmal des öffentlich-rechtlichen Fernsehens, wird derzeit vom Streaming-Riesen Netflix eines Besseren belehrt. „Wir sind die Welle“, heißt eine deutsche Produktion, die den politischen Erziehungsprogrammen von ARD und ZDF in nichts nachsteht.
(Junge Freiheit. Verblödung ist eine ansteckende Sucht.)

Gruppenvergewaltigung in Mülheim:
Abschiebung nicht möglich
Die Familie des mutmaßlichen Haupttäters der Mülheimer Gruppenvergewaltigung kann nicht nach Bulgarien abgeschoben werden. Da die Mutter des 14jährigen einer Arbeit nachgehe, sei diese Maßnahme nicht möglich. Laut Stadtsprecher Volker Wiebels gehe die Frau seit dem 15. Oktober einer geringfügigen Beschäftigung bei einer Gebäudereinigungsfirma in Essen nach. „Wir werden jetzt den Arbeitgeber anschreiben und uns Überweisungen zeigen lassen.“ Die Überprüfung werde zwei Monate dauern.
(Junge Freiheit. Die Erde ist in NRW eine Scheibe.  Deutschland Land der Lächerlichkeit. )

Trump in der Kritik
USA kündigen Pariser Klimaabkommen
Die USA haben nun auch offiziell ihre Kündigung des Pariser Klimaabkommens bei den Vereinten Nationen eingereicht. Die Vereinigten Staaten würden auch künftig in internationalen Gesprächen für ein „realistisches und pragmatisches Modell“ plädieren.
(Junge Freiheit. Supermacht nur mit Gehirn. Eine einstige Nation der Dichter und Denker ist kindisch und gehirnlos geworden und läuft hinter von Blockflöten angeführten Schulschwänzern her.)

Wollen Thüringer wirklich mit großer Mehrheit eine Linke/CDU-Kooperation?
Forsa-Umfrage: WELT rückt von „91 Prozent“ ab, andere nicht
Von REALSATIRE
Da muss wohl der journalistische Wunsch Vater des Gedankens gewesen sein, der die Feder führte: 91 Prozent in Thüringen befürworten angeblich eine Kooperation zwischen Linken und CDU, lautete es am Montag reißerisch in den Online-Schlagzeilen und -Texten vieler großer Zeitungen.Für die „Welt“ ein Fake, wie das Springer-Blatt später kleinlaut einräumte und sich dafür entschuldigte (siehe PI-NEWS-Update hier). Eine Richtigstellung in anderen medialen Schwergewichten Deutschlands sucht man am Tag danach aber vergeblich. Was war passiert? Man hatte zwei Detailergebnisse einer Forsa-Umfrage für RTL/n-tv schlicht aufaddiert und kam so zu schier unglaublichen Ergebnissen. So hatte Forsa festgestellt, dass 43 Prozent der 754 befragten Wahlberechtigten (von insgesamt 1,73 Millionen) in Thüringen eine Koalition von CDU und Linkspartei befürworten. 48 Prozent der Befragten in Thüringen sprechen sich laut Forsa und RTL dafür aus, dass die CDU eine Minderheitsregierung unter Führung der Linken toleriert. Ergo: Zwei grundverschiedene Sachverhalte, die jeweils für sich stehen und zu 91 Prozent zusammengerechnet wurden. Aber: Darf man das?Die WELT streute im Laufe der Nacht zu Dienstag Asche auf ihr Haupt und gestand kleinlaut eine Fehlberichterstattung ein. Am Schluss ihres veränderten Artikels mit weit über 500 meist zweifelnden Kommentaren schrieb die Redaktion: „In einer früheren Version des Artikels hieß es fälschlicherweise, 91 Prozent der Thüringer (43 plus 48) wären für eine Kooperation von CDU und Linkspartei. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen“.Offenbar sehen das andere Mainstream-Redaktionen nicht so eng. Die ZEIT, die FAZ, Handelsblatt, Focus hatten ebenfalls die Ursprungsmeldungen u.a. von RTL, dpa und anderen Quellen übernommen. Zweifel an der statistischen Seriösität und Plausibilität der aufaddierten Umfrageergebnisse scheinen ihnen aber nicht gekommen zu sein. Die vorgenannten Medien blieben online gemäß einer PI-NEWS-Recherche vom Dienstagvormittag bei ihren Ursprungstexten. „Fälschliche Berichterstattung“ oder „Entschuldigungen“ – wie bei der WELT – Fehlanzeige.
(pi.news.net. Fake ist Fake, warum sollte das entschuldigt werden? Weiß doch jeder.)

Der große Graben in der Gesellschaft
Zweierlei Demokratie
Von Ferdinand Knauss
Warum können oder wollen die einen nicht mehr mit den anderen reden? Beide sprechen von Demokratie, aber sie meinen nicht dasselbe. Weil eine fatale 250 Jahre alte Idee von Jean-Jacques Rousseau wieder neu aufgelegt wird. Das sollten wir nicht zulassen..Die erste sieht Demokratie als Regelwerk für die Praxis eines politischen Pluralismus innerhalb des Staates: Die Existenz von sich widersprechenden Interessen und Überzeugungen wird dabei vorausgesetzt und akzeptiert. Die Demokratie bietet die Foren, damit der Streit durch faire Debatten und Abstimmungen friedlich ausgetragen und (immer nur befristet) entschieden werden kann. Die Unterlegenen müssen sich der Mehrheit fügen, werden aber als Teil des Ganzen akzeptiert und geschützt. Mehrheit und Minderheit bleiben trotzdem ein „wir“. ...Am Anfang der zweiten Interpretation steht vor allem ein Name: Jean-Jacques Rousseau. Für ihn ist in einem demokratischen Staatswesen nicht der Wille der einzelnen Bürger (volonté de tous) und auch nicht der Wille der Mehrheit (volonté de la majorité), politisch ausschlaggebend, sondern der Gemeinwille, die „volonté generale“. Seit Rousseau glauben immer wieder politische Akteure, in aller Regel wurden und werden sie der Linken zugeordnet, zu wissen, dass ihre eigenen Vorstellungen von der Zukunft diesem Allgemeinwillen entsprechen. ...Kurz gesagt: Die erste ist eine Demokratie für Menschen, wie sie sind, während die zweite eine Demokratie ist für Menschen, wie sie nach dem Willen selbst erklärter „Demokraten“ sein soll(t)en...
(Tichys Einblick. Sein oder Nichtsein, Demokratie und Freiheit oder Kommunismus und Sklaverei.)

Arbeitsmarkt
Freie Stellen: Altmaier wirbt für Einstellung von Flüchtlingen
Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat deutsche Firmen aufgefordert, mehr offene Stellen mit Flüchtlingen zu besetzen. "Unser Ziel ist es, möglichst viele Menschen nachhaltig in den Arbeitsmarkt zu integrieren“, sagte der Christdemokrat.
(Junge Freiheit. Flüchtlingslüge und dümmliches Geschwätz.  Dann fange er mal an, oder meint er, die Lücke, die er hinterlässt, ersetzt ihn? Wer braucht Analphabeten? Die Leute kommen doch nicht zum Arbeiten, das hätten sie auch zuhause haben können. Ex-Boss Östling von Scania verspricht Schweden Bürgerkrieg wegen Zudringlingen. "Wir hatten eine Reihe von Somalis in Oskarshamn. Es waren fast hundert. Nicht jeder hat es geschafft. Zum Teil, weil man pünktlich zur Arbeit kommen musste, und sie waren es nicht gewohnt. Teamarbeit waren sie auch nicht gewohnt. Von den hundert konnten nur zehn bleiben. Der Rest ging wieder in die Arbeitslosigkeit". Er betonte auch kriminelle Neigungen von Migranten, die er auf ganz andere Lebensbedingungen und Normen zurückführt. Laut Östling teilen immer mehr Führungskräfte seine Ansichten, aber sie haben Angst, sich öffentlich zu äussern, um dem Unternehmen nicht zu schaden.)

 

 

Köln: Über 2 Millionen alleine für Reinigungskosten der Unterkünfte

Von MARKUS WIENER

Die letzte Sitzung des Finanzausschusses der Stadt Köln am Montag brachte Erstaunliches zu Tage. Unter dem nichtssagenden Titel „Überplanmäßige Aufwendungen im Teilplan 0106 – Zentrale Dienstleistungen“ schmuggelte die Verwaltung von Oberbürgermeisterin Henriette Reker eine Vorlage in das Gremium, die es in sich hat. Demnach wurde im Jahr 2018 nur für das Putzen von Asylbewerberheimen über eine Million Euro mehr ausgegeben als ursprünglich veranschlagt war. Mit satten 2.140.000 Euro statt der vorgesehenen 900.000 Euro schlug die Reinigung der städtischen Unterkünfte durch Fachkräfte zu Buche.

Bekanntlich erachtet es die Stadt Köln für Asylbewerber und Flüchtlinge als “unzumutbar”, dass sie in ihrer umfangreichen Tagesfreizeit die Unterkünfte in gänze selbst sauber halten. Was für Generationen deutscher Wehrpflichtiger selbstverständlich war – die Reinigung der eigenen Stuben und aller Gemeinschaftsräume inklusive Toiletten und Duschen – scheint aus Sicht der Stadt Köln für diesen Personenkreis nicht infrage zu kommen.

Im laufenden Jahr wird übrigens mit noch höheren Kosten gerechnet: Laut Verwaltung soll der eingestellte Betrag für 2019 deshalb um 1.450.000 Euro auf dann 2.350.000 Euro erhöht werden. Eine Entwicklung, die sogar beim FDP-Ratsmitglied Ulrich Breite zu einer kurzfristigen Aufwallung von Zivilcourage führte. Der offenbar über “Insiderwissen” verfügende FDP-Fraktionsgeschäftsführer monierte insbesondere, dass sogar leerstehende Unterkünfte im Vierteljahresrythmus gereinigt würden. Zumindest diese Abstände könnte man doch verlängern – gerade wenn man an den desolaten Sauberkeitszustand in vielen Kölner Schulen oder öffentlichen Gebäuden denke.

Der Fünfsekunden-Rechtspopulist Breite fand aber schnell wieder den Weg zurück in den warmen Schoß der Kölner Gutmenschen-Schickeria. Selbstverständlich stimmte auch er wie die übrigen Ausschussmitglieder der Kartellparteien für diese unverantwortliche Verschleuderung von Steuergeld. Die Verwaltungsvorlage fand also wie erwartet eine überwältigende Mehrheit und junge Männer aus Ländern der dritten Welt dürfen sich auch weiterhin über eine Rundumversorgung inklusive deutscher Putzfrauen und -männer freuen. Die linksgrüne Welt ist in Köln halt noch in Ordnung.
(pi-news.net)

Kirche als spiritueller Bettvorleger der Antifa

Von Gastautor Pfarrer Achijah Zorn

Die Evangelische Kirche hat sich für das Jahr 2019 eine wunderbare Jahreslosung gegeben: „Suche Frieden und jage ihm nach!“ (Psalm 34,15).

Jetzt hatte meine Kirche eine wunderbare Gelegenheit, für dieses Motto Farbe zu bekennen. Ende Oktober. Aufgeheizte Situation in ganz Mülheim an der Ruhr. Auf der einen Seite: Bürgerdialog der AfD in der Stadthalle mit Alice Weidel. Auf der anderen Seite der „Kampf gegen Rechts“.

Was macht meine Kirche in dieser kniffligen Situation?
Knifflige Situation, weil es auf beiden Seiten Licht und Schatten gibt. Doch die Kirche scheint diesen Konflikt gar nicht erst wahrzunehmen. Sie biedert sich einfach der großen Mehrheit an und verleugnet dabei mindestens dreifach ihren Herrn und ihre Jahreslosung.

Erste Verleugnung:
Bei ihrem Aufruf, sich der Antifa anzuschließen, verketzert die Kirche pauschal und umfassend die AfD. „Die Politik der AfD ist mit unserem christlichen Menschenbild nicht vereinbar“ (Homepage Ev. Kirchenkreis an der Ruhr). Hier wird doch tatsächlich behauptet, dass die gesamte Politik der AfD unchristlich sei.

Schauen wir in das Grundsatzprogramm der AfD. Da wird auf den ersten Seiten mehr Demokratie gefordert: Mehr Volksabstimmungen in wichtigen politischen Fragen; auch soll der Bundespräsident vom Volk gewählt werden. Und das soll mit dem christlichen Menschenbild nicht vereinbar sein?

Ich brauche gar nicht mehr weiter im Grundsatzprogramm der AfD zu lesen, denn allein schon mit diesem einzigen Gegenbeispiel wird deutlich: Die Kirche hat mit ihrer umfassenden populistischen Verketzerung der AFD nach dem Motto gehandelt: „Suche die Unfairness und jage ihr nach.“

Zweite Verleugnung:
Am Abend des Bürgerdialogs stehe ich mit einem Pfarrkollegen vor der Stadthalle, dem Ort des Geschehens. Da kommt auch schon der große „antifaschistische“ und kirchenoffiziell unterstützte Zug der Gegendemonstration (2.500 Personen) und darf in Berührungsweite an die Besucher der AfD-Veranstaltung heranrücken.

Ich muss mit Entsetzen feststellen: Ich habe in meinem Leben noch nie so viel offenen und massenhaften Hass erlebt, wie in dieser Situation. Jetzt verstehe ich, warum 100 Polizisten uns 200 Besucher des Bürgerdialogs beschützen müssen. Und die Kirche als spiritueller Bettvorleger mittendrin im Hass, im Schreien, im Trillerpfeifengetöse; mittendrin in der fünfstündigen „Nazi-raus-Trance“.

Die Kirche hat nach dem Motto gehandelt: „Suche den Hass und jage ihm nach.“

Dritte Verleugnung:
Die Bewegung „Mülheim stellt sich quer“ übt an diesem Abend Gewalt aus. Da wird mit Gewalt der Zugang zum Parkplatz der Stadthalle blockiert, damit die Bürger erst gar nicht den „bösen Dialog“ erreichen können.

Und leider war auch der eigentliche Bürgerdialog in der Stadthalle voller Gewalt. Alle 5-10 Minuten hat die Antifa kleine Alarmsirenen unter die Besucher geworfen. Das hat mit gut über 100 dB einen Höllenlärm gemacht. Und diese ohrenverletzenden Teile sind gar nicht so leicht auszuschalten.

Der „Kampf gegen Rechts“ heiligt alle Mittel und seien sie noch so unmenschlich und grundgesetzwidrig.

Wie groß muss die politische Unzufriedenheit in unserem Land sein, dass die Besucher im Raum sich von all diesen Schikanen der Gegenbewegung nicht abschrecken lassen?!

Und wie blind muss eine Ev. Kirche sein, sich mit diesen gewalttätigen Gruppen zu solidarisieren. Als ob ihre Jahreslosung lauten würde: „Suche Gewalt und jage ihr nach!“

Happy End?
Bei der Verleugnung des Petrus geht es in der Bibel folgendermaßen weiter: „Und alsbald krähte der Hahn, da gedachte Petrus der Worte Jesu …. Und er fing an zu weinen.“ Und über den Weg der Buße und der Versöhnung wird Petrus zu einem Fels der Kirche.

Wie geht es in Mülheim mit der Kirche weiter nach dem Abend des Bürgerdialogs?
„Und alsbald krähte der Hahn. Und die Kirche klopfte sich stolz auf die Schulter, wie tapfer (!) sie am Vorabend ein positives (!) Zeichen gesetzt hat, als die Rechten aufmarschiert (!) sind.“

Auch in der Öffentlichkeit wird die Kirche gelobt: „Die evangelische und katholische Kirche in Mülheim haben bei der Anti-AfD-Kundgebung viele Menschen mobilisiert – das ist auch der Eindruck der Organisatoren“ (WAZ, 31.10.2019).

Ja, ich muss zugeben. Die ev. Kirche hat ihre Aufgabe als spiritueller Bettvorleger für die ach-so-gute Mehrheit prima erfüllt.

Doch wann erinnert sie sich an die Worte ihres Herrn: „Suche Frieden und jage ihm nach“? (Psalm 34,15)
(vera-lengsfeld.de)

Merkel und Pistorius auf milliardenschwerer Einkaufstour

Von  LUPO

Wenn es in Deutschland ungemütlich wird (wg. Wetter und Politik), zieht es clevere Politiker in wärmere Gefilde. Merkel (CDU) flog nach Indien, Pistorius (SPD) nicht ganz so weit, nur auf die griechische Insel Lesbos. Beide waren auf Einkaufstour, haben Milliarden ausgegeben oder zumindest schon mal vor Ort versprochen und sind reich beladen mit Flüchtlingen und Fachkräften im prall gefüllten Vereinbarungs- und Verheißungs-Gepäck ins Land der fleißigen Flaschensammler heimgekehrt.

Die Kanzlerin fühlte sich seit Tagen wie eine Maharani. Die indischen Gastgeber eskortierten sie sogar mit klimafreundlichen Reitern. Das kommt in den totalversmogten Metropolen des Subkontinents besser als Rikschas mit Zweitaktmotoren. Den Trabbi-Geruch kennt unsere First Lady ja noch hinreichend aus ihrer Jugendzeit bei der FDJ und lässt sich für die königliche Behandlung nicht lumpen: sie gibt Indien eine Milliarde Euro für grüne Verkehrsmittel.

Dafür werden z.B. im Bundesstaat Tamil Nadu 500 neue Elektrobusse Dieselfahrzeuge ablösen. Außerdem versucht Indien, die Schadstoffbelastung mit bisher 1,5 Millionen E-Rikschas zu verringern.

Macht nichts, wenn im heimischen Deutschland derweil Innenstädte verkehrstechnisch lahmgelegt und Dieselfahrer schikaniert und enteignet werden. It’s the german Haltung, stupid! Auf das umweltfreundliche Vorbild kommt es an! Am deutschen Klima-Wesen soll schließlich die Welt genesen.

Ach ja: Merkels wichtigste Botschaft für Indien war laut Spiegel auf dieser Reise, dass die Visaanträge für Fachkräfte beschleunigt werden sollen. Dafür wird in Brandenburg an der Havel ein Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten mit vielen neuen Stellen eingerichtet. Eigentlich erstaunlich, weil ja bereits im Herbst 2015 Fachkräfte millionenfach auf Merkels Einladung in Deutschland die Renten retteten und die hiesige Bevölkerung laut Wolfgang Schäuble vor Inzest bewahrten.

Derweil hat sich Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) samt Delegation nach Lesbos aufgemacht. Doris Köpf, geschiedene Schröder und liierte Pistorius, die Migrationsbeauftragte des Landes, hat ihrem Minister sicher alles Erforderliche mit auf die Insel gegeben, die trotz des großartigen Deals zwischen Merkel und Erdogan von „Flüchtlingen“ überquillt. Außerdem dürfte Pistorius vor Ehrgeiz platzen, nachdem er kürzlich als SPD-Kanzlerkandidat „unter ferner liefen“ abgemeiert wurde.

Da war es klar, dass er nicht mit leeren Händen zurückkehren konnte, sondern „Herz“ zeigen musste. Er will erreichen, dass noch vor dem Winter zumindest ein Teil der unbegleiteten Flüchtlingskinder die Insel Lesbos verlassen können, berichtet BILD. Die minderjährigen „Flüchtlinge“ sollen schneller als bisher von den griechischen Inseln in andere europäische Länder gebracht werden, fordert Pistorius. Von 1000 Minderjährigen auf Lesbos ist derzeit die Rede.

Was das in der Praxis heißen dürfte, sieht man am Beispiel „Seenotrettung“: die meisten „Flüchtlinge“ kommen nach Deutschland.In Deutschland kostet die Betreuung jedes Mufls (Minderjähriger, unbegleiteter Flüchtling) rund 5000 Euro im Monat. Die derzeit 35.000 Minderjährigen in Deutschland kosten demnach 2,1 Milliarden pro Jahr. Vermutlich jeder Zweite täuscht bei den Altersangaben, haben Untersuchungen ergeben, um als „Anker-Kinder“ viele Vorteile zu erschleichen und Verwandte nachholen zu können. Medizinisch relevante Verfahren zur Altersbestimmung sind verpönt.
(pi-news.net)