Wie Kinder und Jugendliche um ihre Zukunft gebracht wurden
Von Vera Lengsfeld
Normalerweise tut einen menschliche Gemeinschaft alles, um ihren Nachwuchs vor Gefahren zu schützen. In den Corona-Jahren haben wir das Gegenteil erlebt. Politiker erklärten Kinder und Jugendliche zu „Virenschleudern“ oder „Pandemietreibern“ und machten ihnen das Leben in dieser Zeit zur Hölle. Unterstützt wurden sie wie immer vom den staatsnahen Medien, allen voran das ZDF, dessen notorischer royaler Hetzer Jan Böhmermann mit folgendem Satz die Speerspitze des perfiden politischen Feldzugs gegen die Verwundbarsten und Schwächsten markierte:
„Wie die Ratten in der Zeit der Pest waren und sind Kinder zurzeit für Covid 19 Wirtstiere. Ständig infizieren sie sich mit irgendwelchen Viren, und was machen die unverantwortlichen kleinen Halbmenschen dagegen? Nix!“
Trotz dieser menschenverachtenden Suada bekam Böhmermann den Grimmepreis – in einem Land in dem ein Rentner für ein geteiltes Schwachkopf-Meme morgens um 6 von der Polizei überfallen, einer Haussuchung unterzogen und mit Strafgeld belegt wurde.
In den finsteren Corona-Zeiten konnten wir noch froh sein, dass Böhmermann nicht zur Anwendung von Rattengift aufrief.
Abgesehen davon wurden alle Register gezogen, um die Gesellschaft in Panik zu versetzen. Ministerpräsident Markus Söder persönlich fragte bayrische Schüler, ob sie schuld sein wollten, dass ihre Großeltern sterben könnten. In Bayern wurden Kinder polizeilich am Schlittenfahren gehindert. Absurderweise durfte man einen Schlitten ziehen, aber nicht damit einen Hügel herunter rodeln. Ein Mensch durfte nicht auf einer Bank im Freien sitzen, Kinder und Jugendliche keinen Kontakt mit ihren Freunden haben.
Wenn die Lehrerin einer Klasse sich mit Corona infiziert hatte, wurde die ganze Klasse in Isolation geschickt. Diese Isolation sollte nach behördlicher Anweisung zu hause in einem separaten Zimmer, streng getrennt von der restlichen Familie, erfolgen, Die Mahlzeiten sollten getrennt eingenommen werden. Eltern, die sich nicht an diese Anweisungen halten wollten oder konnten, wurde Kindesentzug angedroht. Die „Gefährder“ sollten dann in einer geschlossenen Einrichtung untergebracht werden. Jugendliche , die sich im Park trafen, wurden mit Polizeiautos gejagt, Kinder die auf dem zugefrorenen Weißensee in Berlin Schlittschuh liefen, wurden mit einem tief fliegenden Hubschrauber so bedrängt, dass sie von dessen Sog fast umgestürzt wurden. Spielplätze waren geschlossen, Sportvereine mussten ihre Angebote einstellen, Skaterbahnen mit Kies unbrauchbar gemacht, Schwimmbäder wurden geschlossen, ebenso Schulen und Kindergärten.
Wenn es Unterricht gab, wurde der mitten im Winter bei geöffneten Fenstern absolviert, oder am heimatlichen Laptop, was die Bildschirmzeiten, die eigentlich für Heranwachsende begrenzt sein sollten, in die Höhe schießen ließ.
Wenn man heute auf diesen verordneten Horror zurückblickt, kann man sich kaum vorstellen, dass er wirklich stattgefunden hat. Ich kenne diesen Effekt aus DDR-Zeiten. Obwohl ich die Mauer in Berlin in all ihrer Tödlichkeit mit eigenen Augen gesehen habe und darunter litt, konnte ich mir nach dem Mauerfall das kaum noch vorstellen.
Das Schlimmste an der Corona-Politik war, dass sie jedem willkürlich Macht über seine Mitmenschen gegeben hat. Amtsärztinnen konnten befehlen, dass bei den obligaten Corona-Tests, denn man sich unterwerfen musste, um in lockdownfreien Zeiten ins Kino, Theater oder in die Kneipe gehen zu dürfen, im allerhintersten Nasenbereich stattzufinden hatten, wo es höllisch weh tat und die Verletzungsgefahr besonders hoch war. Ein Schaffner konnte eine Familie, die in einem Abteil allein ohne Maske saß, aus dem Zug werfen, Nachbarn ihre Mitbewohner anzeigen, weil sie mehr als die staatlich erlaubten Weihnachtsgäste zu haben schienen. Sterbende wurde nicht erlaubt, von ihren Familien Abschied zu nehmen. Auch wenn sie nicht starben, saßen die Alten in den Pflegeheimen isoliert da, weil sie Besuch nicht empfangen durften.
Meine Freundin stand auf der Straße unter dem Fenster, hinter dem sie ihren sterbenden Mann vermutete, in der Hoffnung, dass er ihre Rufe noch hören würde.
Dieses politisch organisierte und oktroyierte Grauen wird heute damit gerechtfertigt, das man es nicht hätte besser wissen können. Das ist eine Lüge. Alle, auch die frühesten Kritiker der Corona-Maßnahmen, haben mit ihren Warnungen recht behalten. Man hat gewußt, dass Corona ungefährlicher war als die jährliche Grippeepidemie, man wusste, dass Masken nichts bringen und FFP2-Masken, die strengen Arbeitsschutzmaßnahmen unterliegen, sogar schädlich für die Gesundheit sind. Man wusste, dass Lockdowns unwirksam sind und hat sie trotzdem befohlen. Hier hat sich besonders Ex-Kanzlerin Merkel hervorgetan, die Lockdowns noch durchgesetzt hat, als die Mehrzahl der Ministerpräsidenten schon dagegen waren.
„Follow the science“ war der Schlachtruf, der aber nur eine der zahlreichen Corona-lügen war. Denn man beachtete nur die „Wissenschaft“, die brav Argumente für die Politiker lieferte, alle wissenschaftlichen Studien, die den Corona-Maßnahmen widersprachen, wurden ignoriert. Wer als Arzt seine Patienten vor den politischen Fehlentscheidungen schützen wollte, in dem er Maskenbefreiungen oder Impfzertifikate ausstellte, sitzt zum Teil noch heute im Gefängnis, ohne Aussicht, dass das verhängte Berufsverbot je aufgehoben wird.
Einem Richter aus Weimar wurde die Existenz zerstört, weil er die Kinder einer Schule vor politischen Fehlentscheidungen schützen wollte. Der Beamte eines Bundesministeriums, der bereits im Mai 2020 in Ergebnis einer Untersuchung festgestellt hatte, dass die Corona-Maßnahmen schädlicher sind, als die Pandemie, wurde umgehend suspendiert und verlor in den anschließenden Arbeitsrechtsprozessen seinen Beamtenstatus. Eine Amnestie für die angeblichen Corona-Leugner hat und wird es nicht geben. Die Politik verweigert eine Aufarbeitung. Die vom Bundestag wegen des starken öffentlichen Druckes eingesetzte Enquete-Kommission will ausdrücklich nicht verurteilen, sondern nur herausfinden, was man bei der nächsten Pandemie besser machen kann.
Währen dich dies schreibe, hat die Regierung Merz ein Gesetz beschlossen, das der WHO bei der nächsten Pandemie freie Hand bekommt, unter Einschränkung der Menschen-und Bürgerrechte welche Maßnahmen sie für richtig hält durchzusetzen.
Warum dieser Rigorismus. Hinweis auf die Hintergründe gab Charles III, als er noch Prince of Wales war. er sagte, dass Covid 19n die „goldene Gelegenheit“ wäre die vom WWF und seinen Gesinnungsgenossen für nötig gehaltene „Transformation“ der westlichen Lebensweise durchzusetzen. Schließlich sollen wir 2030 nichts mehr besitzen und nur noch staatliche Dienstleistungen und Zuwendungen bekommen, die uns glücklich machen sollen. Merz hat sich auch nach der Wahl zum Bundeskanzler der Agenda 2030 verpflichtet. Deshalb ebnet seine Regierung der nächsten Pandemie-Diktatur den Weg.
Es ist das große Verdienst von Birgit Kelle und Eva Demmerle in ihrem Buch auf alle politischen Fehlentscheidungen der Corona-Jahre hingewiesen und vor allem ihre katastrophalen Folgen in den Blick genommen zu haben. Es ist im besten Sinne ein Aufklärungsbuch, dem ich einen möglichst breiten Leserkreis wünsche, Nur wenn man die Gefahr kennt, kann man sich vor ihr schützen.
Birgit Kelle/Eva Demmerle: „Die Corona-Generation – Wie unsere Kinder um ihre Zukunft gebracht wurden“ Deutscher Wissenschaftsbuch-Verlag 2025 (vera-lengsfeld.de)
Wie war doch früher unsere Stadt so schön! Sauber, ordentlich, sicher und schon für Kinder attraktiv.
Wir gingen nur ein paar 100 Meter weiter zur Schule und nachher zum Gymnasium, trafen viele unserer Mitschüler wieder im Sportverein. Man kannte sich, man grüßte sich. Die Einwohner unserer Stadt fühlten sich als Gemeinschaft.
Und wenn man nach Jahren wieder dort hinkam, wurde man mit dem alten Spitznamen freudig begrüßt, wird über die alten Schulzeiten geredet oder über den gemeinsamen Sport. Es ist sofort wieder Verbindung untereinander da. Diese Stadt war eine Heimat.
Schon vor einigen Jahren merkte ich aber, dass sich die Stadt verändert hatte. Sie wurde kälter, abweisender, die Menschen grüßten einander nicht mehr. Man traf auch kaum noch Bekannte. Auf dem Marktplatz lungern Gruppen fremder Menschen herum mit fremden Sprachen, fremden Gebräuchen, fremdländischer Kleidung, mit langen schwarzen Kleidern und Kopftuch, mit Turban oder Filzhut.
Proletariat statt Bürgertum
Eine ganz andere Bevölkerung hat die Stadt erobert. Nicht mehr gepflegtes Bürgertum dominiert die Stadt, sondern fremdes Proletariat.
Und ebenso hat sich auch die Stadt verändert. Es gibt keine Spielzeugläden mehr, keine Werkzeugläden, keine Spezialitätenläden, nicht mehr die Buchläden, in denen wir als Kinder schmökern konnten, nicht mehr die Kinderläden, vor deren Fenster wir so oft gestanden haben. Die meisten unserer kleinen gemütlichen Kneipen sind verschwunden oder in „Dönerbuden“, „Barber Shops“, Glückspielhallen oder Tätowierstudios umgewandelt worden.
Aus manchen alten vertrauten Geschäften schauen mit Werbung verklebte tote Scheiben, Müll liegt sogar auf dem Marktplatz herum. Die Stadt atmet nicht mehr Lebensfreude, Kultur, mittelständische Betriebsamkeit, sondern proletarischen Verfall an Gebäuden und Menschen. Kein Wunder, dass das Bürgertum, das früher die Stadt bestimmt hat, inzwischen geflohen ist, weil seine Kinder in mehrheitlich ausländischem Umfeld die Bildung nicht mehr bekommen, die sie brauchen, um nachher wieder qualifiziert und „gebildet“ zu werden. Bei mehrheitlich Ausländern in einer Schulklasse ist für Einheimische die notwendige Bildung nicht mehr erreichbar. Und wenn die bürgerlichen Freunde und Bekannten verschwinden, wird ein gesellschaftliches Umfeld geschaffen, in dem der Rest des Mittelstandes auch nicht mehr leben kann und will.
„Toxischenr Cocktail für den Konsum“
Der Einzeleindruck einer Stadt wird generell statistisch bestätigt: Spürbar sinkende Besucherzahlen in den Städten. Tausende Betriebe haben deshalb bereits schließen müssen. Zwei Drittel der stationären Anbieter melden für die vergangenen zwei Jahre rückläufige Frequenzen an ihrem Standort. 44 Prozent der Betriebe berichten von gesunkenen Besucherzahlen in ihrem Geschäft, 19 Prozent sogar von deutlich gesunkenen Besuchen.
2024 mussten 5000 Einzelhandelsbetriebe in den Städten schließen, allen voran im Non-Food-Bereich. Der Hauptverband des Deutschen Einzelhandels (HDE) sieht nicht nur aus den Besucherzahlen, sondern auch aus der Situation der Betriebe selbst einen „toxischen Cocktail für den Konsum“, nämlich die hohen Energiekosten, zu hohe Miete und gesamtwirtschaftliche Stagnation bzw. sogar Rezession.
Dazu kommen Probleme der Mitarbeiter. 33 Prozent der Betriebe haben Arbeitskräftemangel, zugleich aber kräftig steigende Personalkosten. Dazu stehen die Innenstadtgeschäfte unter wachsendem Druck des Online-Handels, der mit Billigmieten, Billigmitarbeitern und Standardangebot dem traditionellen Einzelhandel jährlich mehr Umsatz abjagt.
Ausländer-Ghettos mit Barber-Shops und Dönerbuden
Immer stärker belastet auch die Bürokratie das mittelständische Gewerbe (63 Prozent) von Lieferketten über Schwarzarbeitskontrollen, Hygienevorschriften, Ladenzeiten oder Dokumentationspflichten.
Wo die Einzelhandelsläden, die Gastwirtschaften andere bürgerliche Angebote fehlen, fehlt die Attraktion der Innenstadt für das Bürgertum. Dagegen entwickeln sich immer mehr Bereiche zu Ausländer-Ghettos mit Barber-Shops, Dönerbuden u.a. Es entstehen zahlreiche No-Go-Areas, vor allem im Bahnhofsbereich. Ehemalige „Top-Lagen“ sind mittlerweile die versifftesten Lagen überhaupt. Dort sammeln sich Herumtreiber, gestrandete Glücksritter und Taugenichtse der Welt zu einer unästhetischen Subkultur.
Eine überbordende Kommunalbürokratie bemüht sich zudem, mit unsinnigen Verhinderungsvorschriften gegen Autos, Verkehr, Pendler und Besucher „autofreie Städte“ zu schaffen mit unsinnig hohen Parkgebühren und immer mehr Einbahnstraßen, mit schmalen Straßen durch üppige Radwege, mit Verboten für Dieselfahrzeuge und LKWs sowie der Anlage von Grünstreifen, wo ehemals Parkmöglichkeiten waren. Haben diese blinden Bürokraten überhaupt noch nicht begriffen, dass sie von der wirtschaftlichen Blüte der Stadt leben? Töten sie diese wirtschaftliche Blüte ab, werden auch sie überflüssig.
Teufelskreis einer sterbenden Stadt
Unsere Städte – sogar die Kleinstädte – sind überwiegend nicht mehr attraktiv, sondern für Besucher abstoßend und für das traditionelle Bürgertum nicht mehr lebenswert. Wenn jetzt die weitere Rezession auch noch weiteres Innenstadtgewerbe vernichtet, kommen wir in den deutschen Städten in die gleiche Situation wie die verfallenen, zum Teil verlassenen und sterbenden Städte des amerikanischen „Rostgürtels“.
Beispiel ist Wolfsburg. Die Stadt blühte nur, solange es VW gut ging. Im Schrumpfen dieses beherrschenden Konzerns, mit zunehmender Arbeitslosigkeit können immer weniger Einwohner die hohen Mieten noch zahlen, verlottert die Bausubstanz der Häuser, wachsen die Leerstände in der Innenstadt.
Die Folge sind sinkende Einnahmen der Stadtverwaltung, dadurch Einstellung vieler Dienste und öffentlicher Einrichtungen und Überschuldung (wie im Ruhrgebiet). Der Teufelskreis einer sterbenden Stadt hat ebenso einen Multiplikator wie früher ihr Aufblühen.
„Point of no return“ längst überschritten
In den meisten Fällen wird die Todesspirale der Innenstädte nicht gebrochen werden können, ist der „Point of no return“ längst überschritten (Ruhrgebiet). Einige Städte in den USA jedoch haben die Wende geschafft durch Zwangsräumung der Ghettos und Abriss der verfallenen Bausubstanz für die Neuansiedlung von digitaler Dienstleistung. Duisburg sprengt die Hochhäuser, in denen sich die kriminellen Gangs und ausländischen Sozialbetrüger etabliert hatten.
Attraktive Innenstädte bekommen wir nur wieder, wenn diese nicht mehr von fremdem Proletariat, sondern wieder durch Bürgertum dominiert werden. Immer in der Geschichte haben Bürger ihre Stadt zu Attraktivität gebracht, nie das Großkapital, nie das Proletariat. Ob aber das Bürgertum in Deutschland angesichts der höchsten Steuer- und Sozialabgabelasten der Welt gegen die herrschende grün-sozialistische Neidkultur und gegen die Dominanz ausländischen Proletariats revitalisiert werden kann, ist unwahrscheinlich.
Die Merkelianer haben unser deutsches Volk vorsätzlich zerstört und deshalb den „Volks“begriff als rechtsradikal strafbar gemacht. Wir haben nur noch eine „Bevölkerung“ ohne Solidarität untereinander und sogar im Kulturkampf gegeneinander. Wie damit wieder eine städtische Bürgerschaft gemeinsamer Werte, gemeinsamer Aufgaben und gemeinsamer Solidarität geschaffen werden soll, ist nicht sichtbar.
Große Unterschiede zwischen West- und Ostdeutschland
Allerdings gibt es hier große Unterschiede zwischen West- und Ostdeutschland. Die ostdeutschen Städte sind noch von alter deutscher bürgerlicher Bausubstanz und Gesellschaft bestimmt, haben in vielen Innenstädten noch ihre alte heimelige Heimat erhalten und sehen sich als wertegemeinsame Bürger eines Volkes statt wie im Westen als internationale Multi-Kulti-Bevölkerung. Die westdeutschen Innenstädte mit ihrem Betonbrutalismus sehen alle gleich aus – ebenso wie die seelenlosen Mega-Cities in der ganzen Welt.
In einigen ostdeutschen Städten wie Magdeburg, Leipzig oder Halle hat dieser Betonbrutalismus ebenfalls schon Teile der Innenstadt entpersönlicht. Man kann nur hoffen, dass die vielen Klein- und Mittelstädte sich gegen diese Zerstörung ihrer Lebensqualität durch Immobilienhaie wehren und ihren heimeligen Charakter bewahren können. Dies wird die politische Kernfrage für die Attraktivität des Ostens gegenüber dem Westen werden. Deshalb ist auch die gegen weitere Immigration kämpfende AfD dort stärkste Partei.
Schon jetzt wandern Rentner von West nach Ost, weil sie in den Mittelstädten Mecklenburgs, Thüringens, Sachsen-Anhalts und Sachsens noch lebenswerte Bedingungen vorfinden, ohne Angst sogar mit Rollator in den Innenstädten flanieren können, dort noch Cafés (im Westen Döner-Buden) und lokalen Einzelhandel (im Westen nur Supermärkte) vorfinden, niedrigere Mieten zu zahlen haben und ein ruhiges Leben genießen können.
Trend gen Ost
Der Trend der Rentner gen Osten wird sich zum Trend der bürgerlichen Familien gen Osten aus den gleichen Gründen fortsetzen. Der Osten wird immer mehr zum lebenswerteren Teil Deutschlands werden und könnte seine Innenstädte bürgerlich-lebendig halten, wenn die Immigration gestoppt werden kann. Der Autor lebt in beiden Teilen Deutschlands. Wenn durch Rezession und Bürgerkrieg das Leben in Westdeutschland zu gefährlich wird, wird er ganz in den Osten ziehen und bespricht bereits mit seinen Dorfbewohnern, wie man sich notfalls bei Gefahr gemeinsam schützen kann.
Der gesellschaftliche, wirtschaftliche und dann auch bausubstanzliche Verfall unserer westdeutschen Innenstädte ist eine kulturelle Tragödie, die unsere Regierungsparteien leugnen und deshalb erst mit Integration der Ausländer im Inland und nun mit Integrationszwang der Inländer an ausländische Mehrheiten beschwichtigen wollen. (pi-news-net)
Der tägliche Stoiker: - Von Ryan Holiday, Stephen Hanselman
Wie findet man das wahre Glück? Wie lässt sich Erfolg wirklich bemessen? Und wie geht man mit den Herausforderungen des Alltags wie Wut, Trauer und der Frage nach dem Sinn des Ganzen um? Was große Geister wie George Washington, Friedrich der Große, Weltklassesportler oder Top-Performer längst für sich entdeckt haben, liegt mit »Der tägliche Stoiker« erstmals gesammelt vor.
New York Times-Bestsellerautor Ryan Holiday und Stephen Hanselman haben das Wissen der Stoiker in 366 zeitlose Lektionen verpackt und zeigen, dass die Philosophie des Stoizismus nicht nur zeitlos, sondern gerade für unsere hektische und unsichere Zeit ein Segen ist.
Weisheit, Mut, Gerechtigkeitssinn und Selbstbeherrschung sowie Gelassenheit lassen sich erlernen und helfen uns, in der zunehmenden Komplexität unserer Welt zu bestehen. Die uralten Weisheiten der Stoiker, gesammelt und kommentiert, unterstützen bei diesen alltäglichen Herausforderungen. (Amazon) -Wenn man nur ein Buch haben dürfte, dann wäre es dieses. (til)
(tutut) - Wenn man so liest, falls es nicht gerade der Zensur zum Opfer gefallen ist, wie die Briten sich der Demokratie entledigen, dann muss Samuel Pepys, Staatssekretär im Marineamt, im Paradies gelebt haben, aus dem er mit seinem Tagebuch aus dem 17. Jahrhundert berichtete. Auch an einem 18. September vor unserer Zeit: "Bei Tagesanbruch der Flotte entgegengefahren. Bei kaltem Wetter und hoher See mühsam an Bord der 'Prince' gegangen. Lord Sandwich noch im Nachthemd, empfing uns sehr freundlich und berichtete über den Zustand der Flotte: keine Vorräte mehr, kein Bier - noch nie sei die Flotte unter derart miserablen Voraussetzungen ausgelaufen. Danach
wurde ein Kriegsrat einberufen und die notwendige Versorgung der Flotte mit Lebensmiteln, Kleidung und Geld besprochen, aber der einzige, der etwas zu sagen hatte, war Mylord, die anderen konnten ihm nichts entgegensetzen. So geht es wahrscheinlich mit der Verwaltung der meisten öffentlichen Angelegenheiten des Königs. Bei starkem Wind rollte das Schiff in der Dünung, obwohl man die Bewegung kaum mit dem Auge sehen konnte, ich wurde seekrank und konnte keinen Bissen essen". Schlimme Zeiten wie Corona, obwohl Politik nicht die Seuche war: "Eine traurige Zeit, keine Schiffe auf dem Fluß, das Gras wächst in Whitehall, und nur ein paar elende Figuren auf den Straßen. Am schlimmsten ist, daß die Zahl der Pesttoten entgegen allen Erwartungen in dieser Woche wieder zugenommen hat". Und ihm ging es auch schon mal besser: "In mein neues Quartier in Greenwich gegangen. Litt in der Nacht an Durchfall (vermutlich von der feuchten Bettwäsche), suchte nach einem Nachttopf, fand aber keinen, weckte die Magd und war gezwungen, in einem fremden Haus mitten in der Nacht zweimal in den Kamin zu scheißen". Und das mitten im Krieg, ob deutsche Politiker ahnen, was sie dem Volk zumuten, wenn sie Kriegstüchtigkeit fordern? "Der Herzog von Albermarle befahl mir, so viele Schiffe wie klarzumachen zum Auslaufen gegen die Holländer. Ich ließ sofort alle Kapitäne holen, und ich denke, wir werden von den 22 Schiffen 7 so weit hinbekommen, daß sie auslaufen können. (Gott hilf - die Leute sind krank - kein Proviant vorhanden.) Höre heute, daß der Papst gestorben ist. Angeblich soll auch der König von Frankreich erstochen worden sein", Tags darauf: "Die Nachricht vom Tode des Königs von Frankreich stimmt nicht, und angeblich lebt der Papst auch noch". So ist es halt ohne schnelles Internet. Nur 20 Minuten, dann sind aber auch die Papiere von gestern durch. Von der Aufklärung an der Leidplanke über das, woran Deutschland leidet: "Medizinischer Kunstfehler - Im deutschen Gesundheitssystem steckt der Wurm drin. Dies ist schon so lange bekannt, dass vielen inzwischen die Haare grau geworden oder auch ausgegangen sind. Was sich in diesem Bereich hierzulande bietet, ist zu teuer, zu verbürokratisiert und zudem auch noch in weiten Teilen ineffizient. Vergleiche mit europäischen Nachbarländern legen dies eindringlich nahe". Da ist er wohl noch nie in Frankreich eine Treppe heruntergefallen". Jeder sitzt schon lange im Wartezimmer des Ärztehauses von Doktor Eisenbart GmbH & Ko. KG und wartet auf die zur Schamanin umgeschulte Putzfrau. "Gleichzeitig waren die Reformversuche der vergangenen Jahrzehnte kaum mehr als ein Herumdoktern an den Symptomen. So weit, so schlecht. Nun liegt aktuell ein weiterer Vorschlag auf dem Tisch, wie die Misere wenigstens in Teilaspekten bekämpft werden könnte: durch eine finanzielle Selbstbeteiligung beim Arztbesuch". Noch einer, der offenbar nicht weiß, dass das Geld nicht aus der Kirchenkollekte stammt. Die Zeiten, da Jesus Tote lebendig machte, sind schon lange vorbei auch in "christlicher Kultur und Politik". Wunder gibt es immer wieder, das WIR muss her, denn der Friedrich kann's nicht: " Wir warten auf Experten mit besseren Vorschlägen". Muss erst der Schwarzwaldschamane kommen? "Das Innenministerium in Stuttgart warnt vor der sogenannten Germanischen Neuen Medizin (GNM). Die GNM sei 'ein gefährliches weltanschauliches Angebot', das Krankheiten auf 'vermeintlich einfache seelische Ursachen' zurückführe. Hintergrund ist eine Anfrage der Landtagsabgeordneten Petra Krebs (Grüne), die sich auf GNM-Seminare in einer Gaststätte in Wangen bezieht. Neben gesundheitlichen Risiken warnt das Ministerium auch vor rechtsextremen und antisemitischen Narrativen der Szene". Der Strobl weisse Bescheid, während der Hagel nach alter Germanensitte in Wald und auf der Weide das Wildbret jagt. Warum nicht gleich in den Narrenschopf des Klimas wegen? "Mit allen Sinnen die Natur erleben - Das 'Natur Erlebnis für die ganze Familie' findet am Samstag, 20. September, um 14 Uhr statt. Treffpunkt ist am Infopunkt im Kurpark Bad Dürrheim". Über drei Brücken nach Tuttlingen gehen zu Kannitverstan oder gar ein
Ungeheuer im Loch aufwecken, wäre das nicht auch schön? "Gemeinsam mit Brücken aus den USA, Schottland und Australien erhielt der Rathaussteg in Tuttlingen die renommierte Auszeichnung 'Footbridge Awards'. Bei den 'Fußgängerbrücken mit bis zu 30 Metern Spannweite' überzeugte der Rathaussteg die Jury komplett. In dieser Kategorie teilt er sich den Preis mit einer Brücke im schottischen Loch-Lomond-Nationalpark, die einen Wasserfall überspannt". Ließe sich das nicht auch noch machen? Bloß gut, dass die Brücke nicht nur 3 Meter lang ist wie die in Trossingen, welche sie geklaut haben. Wohl zur Tarnung haben sie dort den Gemeinderat in bunter Vielfalt ampelbehampelt umbenannt: "Gremium diskutiert Neugestaltung des Rudolf-Maschke-Platzes - Die Ergebnisse des Bürgerworkshops zur Neugestaltung des Maschke-Platzes hat nun auch der Gemeinderat diskutiert und dabei rote, gelbe und grüne Karten verteilt". Ohne Brücke landet selbst der Fußgänger mit Rettungsring im Schwäbischen Meer, wie Wirtschaftsredaktionschef vom Autoexperten weiß: "Dudenhöffer kritisiert 'Chaos am Bodensee' - Branchenexperte Ferdinand Dudenhöffer zeigt wenig Verständnis für den Vorstandswechsel beim kriselnden Zulieferer ZF. Derweil kündigt der künftige Boss Mathias Miedreich weitere Einschnitte an". Erinnerungskultur tanken: "Die Urlaubsbilder unserer Leser". Ver- und Besprechungen sind seine Medizin: "Merz umwirbt die Maschinenbauer - Bei seinem Besuch verspricht der Bundeskanzler der Branche den Abbau von Regulierungen. Doch der Maschinenbauverband verlangt in der wirtschaftlich schwierigen Situation schnelle Entscheidungen von der Bundesregierung". Fußball ist nicht alles, aber Korbball wäre kein Abfallbehälter: "Deutschland fällt bei Innovationen aus den Top 10 - Deutschland fällt in der Weltrangliste der innovativsten Länder weiter zurück. Nach Platz 8 im Jahr 2023 und Platz 9 im vergangenen Jahr liegt die Bundesrepublik nun auf Platz 11, wie die UN-Organisation für geistiges Eigentum (Wipo) in Genf berichtet". Die Made pocht an Deutschlands Bettpfosten. Aber jetzt 5 nach 12 wird zurückgesprochen, vier von dpa: "Steinmeier und Merz lehnen Polens Reparationsforderungen ab - Der polnische Präsident Nawrocki bringt beim Antrittsbesuch in Berlin erneut Reparationsforderungen vor. Die Antwort von Bundespräsident Steinmeier und Kanzler Merz fällt negativ aus". Und wo bleibt das Positive? "Die Erkundungsbohrung in Oberbayern ist bei 3400 Metern angekommen. Der Gasbohrturm am Ammersee soll nun bald wieder verschwinden. Eine Frage ist derweil offen". Nicht das Loch? Alles umstritten für die ums Überleben streitenden Weltretter. Platz oder Sieg? "Die Tuttlinger Paul Leibinger GmbH & Co. KG ist im Finale des Unternehmerwettbewerbs 'EY Entrepreneur Of The Year 2025'. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young zeichnet dabei jedes Jahr die besten inhabergeführten Unternehmen Deutschlands aus. Paul Leibinger stellt Drucker für Kennzeichnungs- und Markierungssysteme her, Christina Leibinger führt das Unternehmen in der dritten Generation". Sie von Aufundzu rennt Türen ein: "Salz-Laden zieht sich aus Innenstadt zurück - Seit Mitte August stehen die Räume von 'Puls Taste&Soul' an der Ecke Weimarstraße/Rathausstraße leer. Doch ganz aufhören will die Inhaberin nicht". Haben sie das Schwäbische verlernt? Es war mal Krieg, ein Gespenst geht um: "Französische Generäle ehren früheren Bürgermeister - 14 Jahre nach dem Abzug des Husarenregiments lebt der 'Immendinger Geist' weiter. Eine emotionale Gedenkfeier erinnert an besondere Freundschaft.... In den bei den feierlichen Abschiedsappellen am 4. Mai 2011 unterzeichneten Patenschaftsurkunden haben sich das Regiment und die Gemeinde verpflichtet, nach dem Abzug auch im privaten Bereich in Kontakt zu bleiben". Für alle Fälle: "DRK-Bereitschaft feiert 50-jähriges Jubiläum", so lange macht ihnen das kaum jemand nach. "Harsche Kritik an Klingbeils Etat". Woher soll er das können? Daheim zappelt der Hase: "Der Bau von Batteriespeichern boomt - doch Grün-Schwarz lässt die Entwicklung nach Ansicht der Opposition einfach nur laufen. Die Sozialdemokraten fordern eine Landesstrategie für Großspeicher". Und woher kommt der Strom? Er ist tot, andere überleben: "Weltweite Trauer um Robert Redford - Er war einer größten Stars der Traumfabrik Hollywood: Nun ist Robert Redford im Alter von 89 Jahren gestorben" - aber Leben beginnt immer wieder neu. Bussi-Bussi von Botin unterm Dreifaltigkeitsberg; "Auf Social Media hat er 3300 Follower, manche fahren nur Bus, damit sie mit ihm reden können: Mingh Long Le ist erst 21 - und zählt zu den jüngsten Busfahrern Deutschlands". Fahren ist gut, Erfahrung besser? Bitte einsteigen! Und ab : "Was man zur Wiesn 2025 wissen muss - Wenige Tage noch, dann bricht der Ausnahmezustand über München herein: Das 190. Oktoberfest steht an. Was man als Besucher wissen sollte".
Erneut Anlagebetrug in Oberschwaben Senior aus Weingarten um 170.000 Euro betrogen Ein Senior aus Weingarten (Kreis Ravensburg) ist Betrügern zum Opfer gefallen. Er verlor bei Investitionen im Internet sein gesamtes Vermögen..
(swr.de. Wer hat, dem wird genommen. Politik.)
Freilassung nahe der Schweizer Grenze Der Flamingo vom Titisee ist wieder frei - findet er zurück zu seinen Artgenossen in der Schweiz? Der vor anderthalb Wochen am Titisee eingefangene Flamingo wurde nahe der Schweizer Grenze ausgewildert. ..in der Hoffnung, dass er sich einer Gruppe von Artgenossen anschließt. Diese lebt am Klingnauer Stausee im Kanton Aargau, wo rund 20 Flamingos heimisch sind. .. Der Flamingo gilt als Wildtier, und die Verantwortlichen wollten eine lange Haltung in einer Not-Aufnahmestation vermeiden. Der Tierschutzverein Markgräflerland in Buggingen hatte den Vogel aufgenommen.. Flamingos sind normalerweise in wärmeren Regionen wie Afrika, Asien und Südeuropa zu Hause. Doch in den letzten Jahren wurden vermehrt Flamingos in Schweizer Gewässern gesichtet. .. Interessanterweise gibt es auch in Deutschland eine kleine Flamingo-Kolonie: Im Naturschutzgebiet Zwillbrocker Venn im Münsterland brüten die Vögel seit Jahrzehnten. Die Gruppe an der niederländischen Grenze gilt als die weltweit nördlichste Kolonie ihrer Art..
(swr.de. Nun ja, Kulturenaustausch wird ja auch bei Menschen propagiert.)
Drei Tage Halluzinationen Frau in Karlsruhe schwer vergiftet: Experten warnen vor psychoaktiven Pilzen Nach einem schweren Fall von Pantherpilz-Vergiftung in Karlsruhe warnen Experten vor dem Konsum von psychoaktiven Pilzen. Eine Frau wollte Fliegenpilze konsumieren, war aber an eine andere Sorte geraten... In Karlsruhe war Ende August eine Frau in die Notaufnahme des Städtischen Klinikums gebracht worden. Sie hatte den Angaben zufolge seit drei Tagen halluziniert und im Wahn die Wohnung verwüstet. Wegen einer Psychose mit akuter Eigengefährdung wurde die Patientin mehrere Tage auf der Intensivstation behandelt und kam anschließend in die Psychiatrie. Die Frau hatte laut Mitteilung zuvor bewusst Pilze konsumiert, die sie für Fliegenpilze hielt. Sie will im Internet bei Tiktok erfahren haben, die Pilze würden "gut tun" und hätten eine stimmungsaufhellende bis euphorische Wirkung. .
(swr.de. Das mit der Wirkung stimmt ja. Geht dies nicht auch ohne Pilze, zum Beispiel in Politik und deren Medien? Aber Fliegen und Panther sollte frau schon unterscheiden können.)
Paul Ehrlich- und Ludwig Darmstaedter-Preis Auszeichnung für Entdeckung der genomischen Prägung Davor Solter und Azim Surani haben ein Prinzip entdeckt, das ganz zu Beginn eines jeden Menschenlebens entscheidend ist: die genomische Prägung...Blaue oder braune Augen, helle oder dunkle Haut - all diese Merkmale erben wir von unseren Eltern. Die Gene, die wir von ihnen bekommen, bestimmen aber nicht nur unser Aussehen, sondern sie sorgen auch dafür, dass bei der Entwicklung eines Embryos im Mutterleib alles richtig abläuft..
(tagesschau.de. Hilft dies gegen Gnome?)
Nur noch lokale politische Veranstaltungen erlaubt Geplanter AfD Landesparteitag in Hechingen: Gemeinderat ändert Stadthallenordnung Jetzt ist es beschlossen: Die Hechinger Stadthalle steht künftig nicht mehr für die Landespolitik zur Verfügung. Was das für den AfD-Parteitag bedeutet, ist weiterhin unklar...
(swr.de. Wie oft wollen sie diesen Schabernack denn noch wiederholen für gesicherten Linksextremismus? Wer hat denn die Halle bezahlt? Sind Parteien etwa lokal?)
Wärmewende in Ihrer Gemeinde Baden-Württemberg heizt noch größtenteils fossil
(swr.de. Und das im heißesten Sommer aller Zeiten.)
Personalmangel im öffentlichen Nahverkehr Warum ein Busunternehmen aus dem Schwarzwald seine Mitarbeiter in Indien sucht Weil Busfahrer fehlten, stand ein Busunternehmen aus dem Schwarzwald vor dem Aus. Nun trotzt es dem Fachkräftemangel - mit Busfahrern aus Indien..
(swr.de. Links kennen die sich aus.)
Fake-Account auf der Plattform X Fälscher gibt sich als Rottenburger Bischof aus - und verkündet den Tod eines Kardinals Es schien so, als hätte der Bischof Krämer den Tod von Kardinal Walter Kasper offiziell auf Social Media bekanntgegeben - doch dahinter steckte ein Fake-Account. Was der echte Bischof davon hält..
(swr.de. In der Kirche ist nichts unmöglich. So kann auch ein Straßburger Bischof zum größten Sohn eines Dorfes bei Spaichingen erklärt werden.)
================ NACHLESE Tropen-Seuche breitet sich aus: Reisewarnung für Italien Tigermücke überträgt Chikungunya-Virus In Verona sollte Mitte September eigentlich gefeiert werden: Doch das Volksfest „Sagra del Ceo“ musste dieses Jahr ausfallen. Seit dem 12. September sind alle Veranstaltungen in der Stadt wegen steigender Infektionszahlen mit dem Chikungunya-Virus abgesagt.Übertragen wird das Virus durch tagaktive Aedes-Mücken, vorwiegend Tigermücken. Eine direkte Ansteckung von Mensch zu Mensch gibt es nicht. Die Weltgesundheitsorganisation WHO sieht die Gefahr einer internationalen Krise. .
(bild.de. Wann wird mutmaßliche Völker-Verarschung durch WHO und ihre kommunistischen Brüder und Schwestern zur Antidemokratie-Pandemie erklärt?) =================
Wann werden sie endlich aufwachen? Von CONNY AXEL MEIER Es brodelt so heftig im Kessel, dass er überläuft. Der „Krieg in unseren Städten“ hat bereits begonnen. Noch nicht überall, aber zunehmend vor allem in unseren Großstädten. Da hilft keine Ablenkung durch das regierungsamtliche „Die Russen sind schuld!“ mehr. Das Volk entgleitet den Machthabern. Als Antwort darauf folgen nur noch Zensur, Diktatur, Kriegshetze und Propaganda in unvorstellbarem Ausmaß. Die Leute spüren es, sie können den knallroten Elefanten im Raum sehen und schließen aus Angst davor die Augen. Sie hoffen einfach, zu überleben. Sie sagen es aber nicht. Wann werden sie endlich aufwachen? Der Blick von außen auf die EU, in diesem Fall vom renommierten politischen Berater und Analysten Robert Williams vom US-amerikanischem „Gatestone Institute“, lohnt allemal. Er schreibt: „Die EU erweist sich leider als zutiefst korruptes und undemokratisches Regime, das sich durch Einflussnahme und rigorose Zensur verzweifelt an der Macht festklammert. Hunderte Millionen Europäer müssen sich diese Taktiken weiterhin gefallen lassen. Wann werden sie endlich aufwachen?“ Die USA, wenigstens der vernünftige Teil davon, sind geschockt. Ein polizeibekannter Afroamerikaner ermordete grundlos eine junge Frau, die aus der Ukraine fliehen musste, die er gar nicht kannte und die nur rein zufällig im gleichen Vorortzug in Charlotte/North Carolina vor ihm saß. Es war die erst 23-jährige Ukrainerin Iryna Zarutska, die einem vorbestraften Schwerverbrecher, der wider alle Regeln trotz zahlreicher Straftaten durch linke Provinzrichter freigelassen und kautionsfrei herumlaufen und töten durfte, zum Opfer fiel. Bild von Iryna ging um die Welt Der weitaus größere Skandal ist das linke Schweigekartell, das der US-demokratischen Partei als Teil des „deep state“ dient und den barbarischen Mord an der sympathischen Frau einfach verschwieg. Jene Medien, die im umgekehrten Fall – weißer Mann tötet schwarze Frau – eine Staatskrise herbeigeschrieben hätten, die Absetzung des amerikanischen Präsidenten gefordert und das Thema monatelang, wie im Fall vom Tod des Berufsverbrechers George Floyd, für alle möglichen linke Forderungen, bis hin zur Abschaffung der Polizei, instrumentalisiert hätten. Wo sind jetzt die ganzen Ukraine-Unterstützer, wenn es darauf ankommt, eine Ukrainerin zu schützen? Sie haben alle weggeschaut und tun es noch immer, diese Heuchler! Es ist den Nutzern von „X“ und „telegram“ zu verdanken, dass die „Freien Medien“ darauf aufmerksam gemacht wurden und weltweit über das berichteten, was der deutsche Staatsfunk ARD/ZDF und die meisten US-Sender bis heute verschweigen und die sogenannten Leitmedien, sowohl in den USA als auch in Europa, unter den Teppich kehren. Für die linken Menschenverächter und Freiheitsfeinde gilt: Worüber wir nicht berichten, das passiert nicht. Wer anderes behauptet, verbreitet „Desinformation“! Das hat diesmal nicht geklappt. Das Bild von Iryna, wie sie ihrem Mörder uberrascht in die Augen sieht, bevor er sie grausam öffentlich ersticht, ging um die Welt. Linke sind Mörder Linke Medien und Aktivisten bejubeln das tödliche Attentat auf den beliebten, jovialen Podcaster und jungen Familienvater Charlie Kirk im Chor. Sie sind Mittäter, nicht nur Sympathisanten. Sie sind Mörder. Sie sind die Brüder im Geiste des inzwischen gefassten Schützen und dessen Helfershelfer. Der MSNBC-Kommentator Matthew Dowd behauptete schadenfreudig, Kirk wäre an dem Attentat selbst schuld, weil Worte zu Taten führen würden: „Hassvolle Gedanken führen zu hasserfüllten Worten, die wiederum zu hasserfüllten Taten führen.“ Das war sogar dem linken MSNBC zuviel und entließ aus taktischen Gründen den aufrechten „Kämpfer gegen Rechts“. Er wird sicher nicht lange arbeitslos bleiben. Er ist nur einer unter vielen linken Terrorfreunden. Alle anderen Hetzer bei den Öffentlich-Belehrenden werden damit durchkommen, nachzutreten und Charlie Kirk mit der üblichen steuerfinanzierten Häme überziehen. Es sind ausnahmslos alle linken Propagandamedien, die von der EU über verschiedene Geldtöpfe profitieren und dementsprechend großzügig entlohnt, die ökosozialistischen Narrative „unsererDemokratie“ verbreiten. Berichterstattung war gestern. Framing ist die neue Normalität. Alles, was zum Trump-Bashing und zum Draufschlagen auf die AfD nicht taugt, ist nicht berichtenswert. Exemplarisch dafür steht die ZDF-Nervensäge Dunja Hayali im heute-journal, ausgerechnet zum Jahrestag von 9/11 (ab 4:35 min.): „Dass es nun Gruppen gibt, die seinen Tod feiern, ist mit nichts zu rechtfertigen. Auch nicht mit seinen oftmals abscheulichen, rassistischen, sexistischen und menschenfeindlichen Aussagen. Offensichtlich hat der radikalreligiöse Verschwörungsanhänger aber auch genau damit einen Nerv getroffen.“ Zuerst relativieren und dann kübelweise Schmutz ausleeren Diese Aussage ist symptomatisch. Zuerst etwas relativieren und dann nachträglich kübelweise Schmutz über das rechtschaffene Opfer ausleeren. Was hat sie gleich nochmal zum fast tödlichen Attentat vom 31. Mai 2024 auf unseren Kollegen Michael Stürzenberger gesagt? Oder zu Theo van Gogh? Hat das jemand noch in Erinnerung? Der Autor kann sich nicht erinnern und findet dazu auch nichts. Tamás Horváth, Autor des konservativen ungarischen Wochenmagazins Mandiner, schreibt dazu stellvertretend für einen sauberen Journalismus: „Selbst wenn ich nicht in allem mit Charles Kirk übereinstimmte, ist das unwesentlich, denn in der Ideologie seines Mörders ist es gleichgültig, ob Du gemäßigt rechts oder rechtsradikal bist. Sie sehen in uns Feinde, die es zu vernichten gilt.“ Der oben zitierte Robert Williams schreibt treffend über die Gründe, warum die Berichterstattung der Altmedien immer weniger Vertrauen geniesst: „Die Europäische Kommission hat, so scheint es, buchstäblich fast alles und jeden in der Medienwelt bestochen. Das bedeutet, dass jeder, von Nachrichtenagenturen über Medienhäuser bis hin zu öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten und anderen Medienorganisationen, mehr oder weniger in der Tasche der Europäischen Kommission sitzt.“ Die Korruption der EU-Kommission Es ist nicht nur die vielzitierte OCCRP (Organized Crime and Corruption Reporting Project) mit den linken deutschsprachigen Kostgängern „Spiegel“, „Zeit“, Alpen-Prawda („SZ“) und NDR, die vom Steuerzahler über den Umweg EU-Kommission finanziell auf Linie gehalten werden und als Gegenleistung entsprechende Propadanda innerhalb und außerhalb der EU verbreiten, unliebsame konservative und patriotische Regierungen sowie Parteien drangsalieren und Wahlen zu ihren Gunsten beeinflussen. Williams schreibt weiter: „Das immer weiter expandierende System der Medienfinanzierung der EU … schafft finanzielle Abhängigkeiten, fördert narrative Konformität und fördert ein Ökosystem, in dem abweichende Stimmen marginalisiert werden – und das alles unter den tugendhaften Schlagworten ‚Bekämpfung von Desinformation‘, ‚Förderung europäischer Werte‘ und ‚Aufbau einer europäischen Öffentlichkeit‘“ […] Die Zahl der Opfer der Massenzuwanderung mohammedanischer Invasoren in den letzten zehn Jahren ist mindestens sechsstellig, je nachdem was alles darunter fällt oder auch nicht. Neue Phänomene wie Gruppenvergewaltigungen und unvermittelt Kinder vor fahrende Züge zu stoßen, sind Vorfälle, die die Islamisierung und den Bevölkerungsaustausch dahingehend beschleunigen, dass immer mehr junge Erwachsene immer weniger Lust verspüren, Nachwuchs in diese Welt zu setzen. Es sind die linken Treiber der Islamisierung Westeuropas, die fanatischen Ökosozialisten, die die Auslöschung der eigenen Spezies anstreben und mittels einer endzeitlichen Klimareligion weiter an der Vernichtung der europäischen Kultur arbeiten. Selbst die Mitläufer und die Wähler des ökosozialistischen Parteienkartells sind schuld am Tod unzähliger Menschen, die ihrem Wahn zum Opfer fallen. Sie alle sind Teil eines Massenmord-Netzwerks zur Vernichtung unserer westlichen Welt. Wir sind alle Charlie Kirk! Sie alle sind schuldig: Die versiffte Justiz, die nicht nach Recht und Gesetz, sondern ideologisch urteilt, die korrupten Abgeordneten der Altparteien, die ein Zensurgesetz nach dem anderen erlassen, die Exekutive, die willkürliche Hausdurchsuchungen und Verhaftungen zum Schutz vor Widerspruch vornimmt und die vereinigte, mediale Propaganda-Front, die Fakten erfindet und unliebsame Nachrichten zu Desinformation erklärt. Sie alle sind de facto Massenmörder bzw. deren Mittäter. Wir sind alle Charlie Kirk! Es hilft aber nichts, das nur zu erkennen. Es muß laut gesagt werden. Wachen wir auf. Seien wir alle Michael Stürzenberger. Das System will sie in kürzester Zeit vergessen machen, weil sie die Umsetzung ihrer globalistischen Agenda stören. Nach ihnen benennen die Regierenden keine Straßen. Deutsche Helden der Vergangenheit ersetzen sie lieber durch die Namen verstorbener linker Verbrecher. Wahre Freiheitskämpfer vergessen die Namen der Freiheitskämpfer nicht. Sie feiern ihre Helden und ihre Märtyrer. Sie dienen als Ansporn, das Gute zu tun. Dazu fühlen sie sich verpflichtet. (pi-news.net)
************** DAS WORT DES TAGES Nein, die Regierung hat kein Problem. Denn die jüngste Aussage führender linker Politiker, es sei nicht schade, wenn Menschen mit alternativen Ansichten öffentlich, vor den Augen ihrer Kinder erschossen werden, gilt auch in diesem Fall. Diese These muss nur mit der klasschen deutschen Konsequenz (“wer A sagt, muss auch B sagen”) durchgezogen werden, und dann stehen schon Windkraftanlagen vor jeder spießbürgerlichen Tür.
(Leser-Kommentar, achgut.com) ***************
Das vorhersehbare Ende des grünen Wahns Wenn die Wende unser Ende wird Die Energiewende sollte Deutschland in eine grüne Zukunft führen. Stattdessen treibt sie das Land in Deindustrialisierung, Ministerin Katharina Reiche spricht nun zaghaft erstmals unbequeme Wahrheiten aus. Reicht das oder bräuchte es nicht endlich Klartext? .. Von Thomas Eisenhuth
(Tichys Einblick. Irren ist manchmal unmenschlich, die kleinen grüünen Männchen müssen es sein.)
Vernichtende Studie des Bundesrechnungshofs Bundesrechnungshof: Deutschland auf sicherem Weg in den Abgrund Von Redaktion Der Bund kassiert mehr Steuern denn je – und ist trotzdem pleite. Milliarden über Milliarden gehen raus und in die Welt, als gäbe es kein Morgen. Der Bundesrechnungshof schlägt nun Alarm: Ein Drittel des Haushalts bald auf Pump, der Bund "nicht mehr in der Lage, staatliche Kernaufgaben dauerhaft aus seinen Einnahmen zu finanzieren". Der Staat vor dem Offenbarungseid...
(Tichys Einblick. Sie tappen in die Scheiße und halten das wohl für Hirnra.)
Kulturkampf gegen die Natur Hilflos im eigenen Staatsversagen, aber das Naturgeschehen lenken wollen Will Politik Wirtschaftsabläufe bestimmen, wird es für alle entlang der Handlungskette teurer, am teuersten für den Bürger. Der mit seinen Steuern Politiker und ihr Leben in sattem Wohlstand bezahlen muss, während diese sein Leben immer schwieriger und unfreier machen. VON Fritz Goergen
(Tichys Einblick. Planwirtschaft hat keinen Plan.)
Michael W. Alberts Warum ein AfD-Verbot das Ende der Union wäre Unter keinen Umständen könnte die Union es sich leisten, ein AfD-Verbotsverfahren zu unterstützen. Ein einfaches Durchspielen sämtlicher realistischer Szenarien zeigt: Es wäre ihr Ende..
(achgut.com. Dann käme ja heraus, was aus der CDU geworden ist. Nix.)
Verwaltungsgericht „Offenkundig willkürlich“ – AfD-Richterkandidaten dürfen nicht pauschal abgelehnt werden Ehrenamtliche Richter dürfen nicht alleine deshalb abgelehnt werden, weil sie der AfD angehören. Das Verwaltungsgericht Stuttgart hat in einem am Dienstag veröffentlichten Beschluss eine Vorschlagsliste des Kreistags Heilbronn für nicht rechtmäßig erklärt, weil dort AfD-Kandidaten pauschal gestrichen worden seien. Die Richter beanstandeten dieses Auswahlverfahren als willkürlich, weil nicht über einzelne Kandidaten, sondern über die gesamte Liste einer Fraktion abgestimmt wurde..
(welt.de. Rechtsstaat nicht ade?)
Stephans Spitzen: Über das Wegsehen Von Cora Stephan Iryna Zarutska wird in einem Zug bestialisch erstochen. Der Täter: ein vielfach vorbestrafter Schwarzer. Die großen Medien schweigen auffallend laut oder machen die brutale Mordtat zur winzigen Randnotiz. Wäre es umgekehrt, wäre Amerika in Flammen aufgegangen. Der Fall entlarvt die doppelte Moral des postkolonialen Diskurses bis aufs Mark...
(Tichys Einblick. Nichts Neues im grünen Zug der Zeit.)
Fall in NRW Seit fünf Jahren krankgeschriebener Lehrer besetzt zwei Schulleitungsposten Erneut sorgt ein Fall eines jahrelang krankgeschriebenen Lehrers in Nordrhein-Westfalen für Aufsehen. Der Schulleiter des Willibrord-Gymnasiums in Emmerich fehlt seit fünf Jahren krankheitsbedingt. Vor eineinhalb Jahren wurde er zudem Schulleiter des Andreas-Vesalius-Gymnasiums in Wesel. Auch dort war er aber noch nicht im Dienst. Über den Fall berichten der WDR und die „Rheinische Post“. .
(welt.de. Spätmerker überall. Vielleicht bin ich auch noch immer einer.)
Henkel beendet Produktion „Wir haben uns getrennt“ – „Fa“-Seife nach mehr als 70 Jahren eingestellt Mit Slogans wie „Die frische Fa“, „Mit der wilden Frische von Limonen“ oder „Wie Fa willst Du gehen“ wurde sie zum Kultobjekt. Doch jetzt wird die Seife nach 71 Jahren Traditionsgeschichte eingestellt. .
(welt.de. Sauber. Zu viel Dreck?)
Rettet Trump die deutsche Demokratie? Am kurzen Hebel Es ist ein gewagtes Spiel: Teile der politischen Rechten versuchen derzeit, die Trump-Administration gegen die Bundesregierung zu mobilisieren. Warum das keine gute Idee ist, am Ende wenig Aussicht auf Erfolg hat und sogar kontraproduktiv ist. Ein Kommentar. .
(Junge Freiheit. Ist deshalb seine Familie ausgewandert?)
„Klima des Misstrauens“ NGOs kritisieren Pläne von Familienministerin Prien für „Demokratie leben“-Reform Mehrere Organisationen haben mit Kritik auf Äußerungen von Bildungsministerin Karin Prien (CDU) über geplante Änderungen im Bundesförderprogramm „Demokratie leben“ reagiert. Mit der „Ankündigung, verschiedene Organisationen zu durchleuchten und sogar Geld zurückzufordern“, entstehe ein „Klima des Misstrauens“, erklärte der geschäftsführende Vorstand der Kampagnen-Organisation Campact, Felix Kolb, am Dienstag in Berlin. Kritik kam auch vom brandenburgischen Aktionsbündnis gegen Rechtsextremismus und der Thüringer Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt, Ezra..
(welt.de. Klappen zu, und Affe regiert.)
Manfred Haferburg Die arme Frau Reiche: Bloß nicht Bankrott sagen! Eigentlich tut mir die neue Wirtschaftsministerin Katherina Reiche ein bisschen leid. Sie muss jetzt Dinge über die Energiepolitik sagen, von denen sie weiß, dass die Wahrheit im Text so verklausuliert versteckt ist, dass nicht einmal Fachleute sie noch erkennen können..
(achgut.com. Und was sagt er?)
Öffentlich-rechtlicher Rundfunk Julia Ruhs soll nach Hetzkampagne Sendung verlieren Julia Ruhs verliert beim NDR offenbar ihr Format „Klar“ – nach internem Mobbing durch linke Kollegen und einer offenen Attacke durch Anja Reschke. Dabei zeigt eine Umfrage: Das nicht-linke Fomat kam beim Publikum gut an..
(Junge Freiheit. Wer stoppt die Zwangsgebühren für grüne Kälber?)
Peter Hemmelrath Klimakleber vor Gericht: Keine Strafe, aber klare Worte Trotz seiner Teilnahme an einer Blockade des Düsseldorfer Flughafens wurde ein „Klima-Kleber“ der „Letzten Generation“ vom Amtsgericht Düsseldorf am Montag nur verwarnt. Die Urteilsbegründung aber geriet zur Standpauke für den selbstgerechten Aktivisten..
(achgut.com. Der Worte sind genug gewechselt.)
Aktuelle YouGov-Erhebung AfD erreicht in Umfrage neuen Rekord: 27 Prozent Aktuell kennt die Stimmungskurve für die AfD nur den Weg nach oben. YouGov, das vor der Bundestagswahl das Ergebnis am besten vorausgesagt hatte, mißt in seiner aktuellen Umfrage einen noch nie dagewesenen Wert.
(Junge Freiheit. Was ist ein Hammerweltrekord auf einem Waldsportplatz wert?)
Integrationsrat in Paderborn Menschen mit Migrationshintergrund wählen AfD auf Platz eins Überraschung in Paderborn: Bei der Wahl zum Integrationsrat wählen Ausländer und eingebürgerte Deutsche die AfD mit großem Vorsprung zur stärksten Kraft. .
(Junge Freiheit. Regieren die nun Deutschland?)
Irrsinn in Niedersachsen Syrer erhält Integrationspreis der Regierung – und beschmiert danach den Landtag Der Syrer Mohammad K. besudelte den niedersächsischen Landtag mit antiisraelischen Schmierereien. Jetzt wird bekannt: 2022 hatte Ministerpräsident Weil ihn mit einem Preis ausgezeichnet – als „Beispiel gelungener Integration“. .
(Junge Freiheit. Einen schlechten Witz wollten sie wohl machen.)
Anlässlich der Eröffnung einer Synagoge in München ist Friedrich Merz am Montag in Tränen ausgebrochen (PI-NEWS berichtete). Im Gegensatz zu manchen Beobachtern dieser ungewöhnlichen Szene glaube ich nicht, dass der Kanzler unter der Kippa öffentlichkeitswirksam Rührung nur geschauspielert hat. Ich glaube allerdings auch nicht, dass die Erinnerung an das Leid der deutschen Juden und deutscher Schuld seine Stimme kurzzeitig gebrochen und seine Augen gerötet hat. Vielmehr bin ich überzeugt: Auch dieser verachtenswerte Lügenkanzler hat lange aufgestaute Gefühle von Leid und Schuld, die sich bei dieser Gelegenheit ein wenig entlastet haben.
Es ist bei Merz nicht Leid, nicht Schuld einer Vergangenheit, in der er noch gar nicht gelebt hat. Sondern er leidet an sich selbst, fühlt seine eigene Schuld als Politiker, der sein ungutes Tun nicht immer und ewig zu verdrängen vermag. Dieser Mann leidet daran, nicht mit Wahrhaftigkeit Kanzler geworden zu sein, sondern mit Täuschung, Lügen und einer Verschuldung, für die er noch verflucht werden wird. Er leidet daran, seinen Gönnern und Förderern im Großkapital weiterhin nicht die Zerschlagung des Sozialstaats präsentieren zu können.
Der Kanzler leidet zudem, weil er weiterhin nicht den in seiner sozialen Klasse so verhassten und verachteten Russen mangels militärischer Macht an die Kehle gehen kann, wozu ihn seine Vorflüsterer der FAZ immer wieder auffordern. Er leidet mit Sicherheit daran, wie ein Schulbub vor seinem ungeliebten amerikanischen Big Daddy Trump sitzen zu müssen und von diesem auch noch gemaßregelt zu werden. Ein wenig dürfte Friedrich Merz wohl auch an seiner Unpopularität im Volk leiden, für das er allerdings selbst wenig Sympathien oder gar Empathie besitzt.
Der Lügenkanzler wird irgendwo immer noch Schuld empfinden, so feige vor der Parteirivalin Angela Merkel geflohen zu sein. Er wird in manchen Stunden vielleicht auch von der ungeheuren Schuld gepeinigt werden, mit der von ihm betriebenen Finanzierung des Regimes in Kiew mitverantwortlich für den Tod abertausender Soldaten in einem längst verlorenen Krieg zu sein. Und selbst dieser skrupelschwache Friedrich Merz dürfte insgeheim schon ahnen, dass ihm kein Nachruhm, sondern große Schuld am deutschen Abstieg sicher sein wird.
Es gibt also Anlass genug in der Psyche dieses Politikers, einmal öffentlich aufzuschluchzen. Die in München feierlich versammelten Juden sollten den routiniert verlogenen CDU-Philosemitismus nüchtern bewerten: Am Montag hat Friedrich Merz nicht um das Schicksal ihrer Vorfahren, sondern um sich selbst geweint. Es war einfach selbst in dieser gepanzerten, verdorbenen Kanzlerseele endlich an der Zeit, Druck entweichen zu lassen. An Besserung ist deshalb keinesfalls zu glauben. (pi-news.net)
Seit Tagen tobt eine heftige Auseinandersetzung um die Äußerungen von Dunja Hayali und Elmar Theveßen (beide ZDF) zur Ermordung von Charlie Kirk, die ein grelles Schlaglicht auf den zerrütteten Zustand unseres Landes wirft. Die linke Blase, verwöhnt von dem Umstand, dass ihr jahrzehntelang kaum widersprochen wurde, reagiert hysterisch auf den Gegenwind, der ihr jetzt entgegenschlägt. Hayali hat auf perfideste Art den Ermordeten diffamiert: „Dass es nun Gruppen gibt, die seinen Tod feiern, ist mit nichts zu rechtfertigen, auch nicht mit seinen oftmals abscheulichen, rassistischen, sexistischen und menschenfeindlichen Aussagen.“ Einen vor den Augen von Frau und Kindern ermordeten Menschen ohne jeden Beleg mit Schmutz zu bewerfen – das ist abscheulich.
Hayali reagierte auf den Kritiksturm erst schnippisch mit angeblichen Todesdrohungen gegen sie, die auch von der Antifa produziert worden sein könnten, um auf die „rechte“ Gefahr hinzuweisen, und dann mit „ein paar Tagen“ Rückzug aus der Öffentlichkeit.
Eine Entschuldigung ist mir nicht bekannt, es ist auch kaum zu hoffen, dass Hayali in ihrer Auszeit in sich geht und bereut.
Der ZDF-Amerikakorrespondent Theveßen hat schon öfter grobe Unwahrheiten über die USA und Trump verbreitet. Angeblich befänden sich die USA auf dem Weg in eine Art neues Drittes Reich.
Seine Behauptung, Charlie Kirk hätte die Steinigung von Homosexuellen gefordert, schlug aber dem Fass den Boden aus. Nun wurde auch in den USA registriert, welch gefährlichen Unsinn der Mann, der die Grundregeln des Journalismus nicht zu kennen scheint und der nicht weiß, dass man keine ungeprüften Fake News aus dem Internet verbreiten sollte. Angeblich habe Theveßen seine unverzeihliche Unterstellung „bedauert“. Von einer ordentlichen öffentlichen Richtigstellung und einer Entschuldigung gegenüber Erika Kirk habe ich nichts gehört. Ich würde nicht protestieren, wenn ihm, wie von Ex-US-Botschafter Richard Grenell vorgeschlagen, das Visum entzogen würde.
Die Linke hat sich zur Kenntlichkeit entlarvt. Ihre neue Galionsfigur Heidi Reichinnek hat im TV öffentlich verkündet, mit Figuren wie Kirk müsse man kein Mitleid haben. Damit setzt sie die kommunistische Tradition fort, ohne jede Rücksicht gegen Andersdenkende zu sein. Wenn man sich erinnert, dass diese Haltung in den kommunistischen Ländern über 100 Millionen Tote gefordert hat, kann einem angst und bange werden, was passiert, wenn Reichinnek & Co. je wieder an die Macht kommen sollten.
Weil sich die weltweite Reaktion auf die Ermordung Kirks so fatal für die Linke entwickelt, versucht sie Gegenmittel. „Silberlocke“ Bodo Ramelow rief zur „Solidarität mit Dunja Hayali“ auf.
Sie wäre Opfer einer rechten Kampagne. Irrtum! Die Kritik an Hayali und ihren Gesinnungsgenossen zeigt, dass sich die Bürger nicht länger ein X für ein U vormachen lassen. Der linken woken Blase ist zu lange nicht widersprochen worden.
Die massenhafte Kritik ist ein Beweis, wie wirkungsvoll Protest sein kann, wenn genügend Menschen ihn äußern. Wir brauchen mehr davon. (vera-lengsfeld.de)
Und erlöse uns von den Blöden: - Von Monika Gruber, Andreas Hock
Manchmal hilft nur noch Humor
Was sind das nur für Zeiten? Innerhalb weniger Jahre ist aus uns eine hysterisch-hyperventilierende Gesellschaft geworden, in der sich Wutbürger und Weltverbesserer, vermeintlich Ewiggestrige und Meinungsmissionare feindselig gegenüberstehen. Und die gegenwärtige Krise hat keineswegs zur Verbesserung des Miteinanders geführt, sie hat die Blödheit einiger eher noch verschlimmert.
Die preisgekrönte Kabarettistin Monika Gruber und Bestsellerautor Andreas Hock gehen dem kollektiven Wahnsinn auf den Grund – und stellen fest, dass er seine Ursache vor allem in der Ignoranz und im Egoismus einiger Weniger hat.
»Ein kleines böses Buch zur Lage der Nation und eine Impfung gegen Hysterie und Panikmache.« stern
Mit Selbstironie und schwarzem Humor begeben sie sich auf die Suche nach dem gesunden Menschenverstand und gehen dorthin, wo es wirklich wehtut – eine unterhaltsame Reise durch die Gegenwart, die beweist: Lachen hilft! (Amazon)