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(tutut) - Multikulti bekommt Deutschland nicht. Niemand, sie eingeschlossen, hat geglaubt und ernst genommen, was "cdu"-Merkel so wie immer dahergeredet und nicht gemeint hat: "Der Ansatz für Multikulti ist gescheitert, absolut gescheitert!", sagte sie 2010 auf dem Deutschlandtag der Jungen Union in Potsdam. Fünf Jahre später die Wende. Deutschland wird für Multikulti abgeschafft. Seither wird, so der Eindruck, im Namen von Merkels neuem Volk Recht gesprochen. Das Volk sind nun alle, die hier leben. Die Einheitspartei kennt keine Deutschen mehr. Da dies für den Justizapparat zu hoch scheint, um noch im Sinne des Rechts Unrecht erfassen zu können, sieht es immer öfter so aus, als lösten Psychiater Staatsanwälte und Richter ab ganz im Sinne des alten Salomo: "Wahn, spricht der Prediger, Wahn nur Wahn, alles ist Wahn!" Fremdartige Kulturanwandlungen sind da, aber nicht auf gewohnter Augenhöhe. Aber ist Unverstandenes schon ein Fall für die Klapsmühle? Kannitverstan ist nicht Richter. Nach der Diagnose von "fdp"-Kubicki - "Die Welt ist verrückt!" und der Verschreibung der Wahl der "fdp", hat Henryk M. Broder die Krankheit weiter eingekreist: "Deutschland ist ein Irrenhaus", mit Dach "eine geschlossene Anstalt". Schon 2006 hat hellsichtig Stephan Grünewald "Deutschland auf der Couch - Eine Gesellschaft zwischen Stillstand und Leidenschaft" geschrieben. Er ist Diplom-Psychologe und Psychotherapeut, als solcher Mitbegründer und Geschäftsführer von "rheingold, Institut für qualitative Markt- und Medienanalysen". Seine Themen sind Trends, Lebensalltag, Medienwirkung und Jugendkultur. Schon in der Einleitung stellt er fest: "Die Politiker, ganz gleich welcher Partei, liefern weder eine entschiedene Richtungsbestimmung, noch eine klare Zukunftsvision". Das Volk in der Manege - ratlos: "Die gesamte Gesellschaft und nicht nur der Einzelne ist in den letzten Jahren in einen Zustand überdrehter Erstarrung geraten". Der Autor weist ohne Namensnennung hin auf das, was gerade heute wieder als alte gescheiterte Ideologie mit 100 Millionen Toten neu als alternativlos aufgelegt wird unter dem Namen Linksgrünsozialismus. Der ewige Traum vom Paradies im Schlaraffenland. "Das Ideal von einem paradiesischen Leben ohne Arbeit und Entwicklungsnotwendigkeiten strebt die völlige Befreiung von der Gebundenheit an das Schicksal an. Letztendlich erhoffen wir ein Leben, in dem wir nichts mehr als gegeben und als unverrückbar hinnehmen müssen, weder unsere körperliche Konstitution, noch unsere seelische Verfassung". Wie leicht dabei junge Menschen verführbar sind, zeigt gerade deren Kinderkreuzzug für ein imaginäres Klima. Vornedran Politiker ud Lehrer, wie immer, wenn es um die Festigung einer Diktatur geht. Stephan Grünewald: "Der 'Glaube' an Veränderung und eine wiedererstarke Faszination an langfristigen ud konsequenten Entwicklungsprozessen ist auch bei Kindern und Jugendlichen zu beobachten. In beinahe besessener Begeisterung kämpfen sie sich beispielswei duch die stetig dicker werdenden Harry-Potter-Bände. Die pschologische Analyse dieser auffälligen Potter-Manie zeigt, dass die jungen und auch die älteren Leser die Romane nicht als fiktive oder abstruse Zaubergeschichten erleben, sondern als einen faszinierenden Gegenentwurf zu einer Welt der digitalen Beliebigkeit". Der Autor sieht Deutschland mit einer Sinninflation auf der Couch. Er setzte 2006 ein "Vielleicht" als Antwort auf die Frage, ob es gelingen könnte, da herauszufinden. Heute ist noch immer kein Licht am Ende des Tunnels erkennbar. Der Weg dorthin ist der gleiche geblieben. "Die Frage, was für den Einzelnen oder die Gesellschaft im Leben wichtig ist oder es lebenswert macht, wird beinahe zwangsläufig an Dringlichkeit gewinnen". Denn es erfordere heute doppelten Mut, den Kreislauf der Beliebigkeit und Konsequenzlosigkeit zu durchbrechen. Notwendiger Blickwechsel bedeute nicht schon Revolution oder Neubeginn, aber er sei ein wesentlicher Schritt vom überdrehten zum wirklichen Leben: "Die Welt verändert sich nicht allein durch große Taten, sondern durch einen anderen Blick und ein gewandeltes Selbstverständnis , das diese Taten erst möglich macht. Wir können hier und jetzt den neurotischen Stillstand unserer Gesellschft aufbrechen, wenn wir uns wieder beherzt und uncool auf die Risiken der Entwicklung und des Schicksals einlassen". Der Stoiker wusste schon vor über 2000 Jahren wie: Es gibt Dinge, die unabänderlich sind und andere, die beeinflusst werden können.

OOOOOOOOOOOOOOO WITZ DES TAGES OOOOOOOOOOOOOOO
Videostream: Das war der Fasnet-Umzug in Spaichingen
Der Spaichinger Umzug 2018 hatte einige Überraschungen parat. (Foto: Stefan Fuchs)
(Schwäbische Zeitung. Ob jemand was merkt? The same procedure as every year.)

Kein Weg zum Licht am Anfang des Tunnels.

16-Jährige von Ex-Freund mit Messer lebensgefährlich verletzt
Friedrichshafen (ots) - Wegen eines versuchten Tötungsdelikts ermittelt die Kriminalpolizeidirektion Friedrichshafen gegen einen 21-Jährigen, der im dringenden Verdacht steht, in der Nacht zum Sonntag gegen 2 Uhr auf seine 16-jährige Ex-Freundin mehrmals eingestochen und dabei lebensgefährlich verletzt zu haben. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der junge Mann die Jugendliche zufällig in einer Diskothek im Fallenbrunnen getroffen und im Freien um eine Aussprache gebeten. Diese eskalierte wenig später auf dem Parkplatz und der 21-Jährige stach mit einem mitgeführten Messer auf das Opfer ein. Die 16-Jährige konnte jedoch noch selbst Hilfe rufen und einen Hinweis auf den mutmaßlichen Täter geben. Trotz sofortiger Fahndungsmaßnahmen gelang es dem 21-Jährigen, der zu Fuß geflüchtet war, zunächst zu entkommen. Nach der Einrichtung einer Ermittlungsgruppe, die weitere umfangreiche Fahndungsmaßnahmen einleitete und durchführte, kam der Tatverdächtige gegen 16.30 Uhr mit einem Familienangehörigen selbst zur Polizei und stellte sich den ermittelnden Kriminalbeamten.
(Polizeipräsidium Konstanz)

Gewalttätiger Marokkaner
Sigmaringen - Offensichtlich seine Aggressionen nicht im Griff hatte ein 28-jähriger marokkanischer Asylbewerber am frühen Freitagmorgen in Sigmaringen. Zunächst beschädigte er mutwillig einen Spielautomaten in einer Gaststätte. Nachdem er hier das erste Mal Kontakt mit der Polizei hatte und durch diese des Lokals verwiesen worden war, kehrte er zurück in seine Unterkunft und schlug dort einem 18-jährigen Mitbewohner aus bislang nicht geklärten Gründen zwei Mal ins Gesicht. Hierdurch zog sich der junge Mann leichte Verletzungen zu, die Polizei wurde ein zweites Mal eingeschaltet. Nachdem der 28-Jährige den eintreffenden Beamten ebenfalls äußerst aggressiv entgegentrat und diese auch lautstark beleidigte, wurde er zur Verhinderung weiterer Störungen in Gewahrsam genommen und musste den Rest der Nacht in der Ausnüchterungszelle verbringen.
(Polizeipräsidium Konstanz)

Schlägerei
Sigmaringendorf - Zu einer tätlichen Auseinandersetzung kam es am Donnerstagabend kurz nach 22 Uhr im Umfeld der Festhalle in Sigmaringendorf. Zeugen zufolge pöbelte eine dreiköpfige Personengruppe in provokanter Art zunächst mehrfach Festbesucher an. Im weiteren Verlauf schlug die Dreiergruppe schließlich mit einem als Absperrung genutzten Eisengestänge auf einen 18-Jährigen ein und verletzte diesen hierdurch im Gesicht. Noch vor Eintreffen der alarmierten Polizei verließ das Trio unerkannt den Veranstaltungsbereich. Der 18-Jährige wurde zur Versorgung seiner eher leichteren Verletzungen von einem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert.
(Polizeipräsidium Konstanz)

Mit Bierflasche und Messer
Meßkirch - Aus bislang nicht geklärten Gründen geriet am späten Donnerstagabend ein 24-jähriger Mann in der Conradin-Kreutzer-Straße in Messkirch mit einer dreiköpfigen Personengruppe in Streit. Nachdem sich zunächst ein normales Gespräch entwickelt hatte, wurde der 24-Jährige zusehends aggressiv, zerschlug eine Bierflasche und drohte schließlich mit dieser den drei Männern im Alter von 18, 19 und 21 Jahren. Nachdem sich die Dreiergruppe hiervon unbeeindruckt zeigte, holte der Aggressor ein Klappmesser aus seiner Hosentasche und bedrohte hiermit den 18-Jährigen. Hierauf wurde er von dem 19-Jährigen zu Boden gerissen und dort bis zum Eintreffen einer zwischenzeitlich alarmierten Streifenwagenbesatzung festgehalten.
(Polizeipräsidium Konstanz)

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NACHLESE
Nach CDU-Beschluss zur Überprüfung der Gemeinnützigkeit
Schulze springt Deutscher Umwelthilfe bei - und riskiert so neuen Koalitionskrach
Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) hat sich hinter die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und damit offen gegen den Koalitionspartner CDU gestellt. Die hatte auf ihrem Parteitag in Hamburg beschlossen, die DUH auf ihre Gemeinnützigkeit hin zu überprüfen. Normalerweise macht das das Finanzamt. Ein neuer Krach der Regierungspartner bahnt sich an.."Dass die DUH die Klagerechte wahrnimmt, mag nicht jedem gefallen, ist in einer Demokratie aber normal", so Schulze zur "BamS". "Die Lösung muss sein, dass wir vor Ort die Luftreinhaltepläne umsetzen und dass die Autoindustrie endlich die Fahrzeuge technisch nachrüstet." Der 352 Mitglieder starke Verein verklagt deutschlandweit Kommunen, die nicht genug für die Luftreinhaltung tun und damit gegen das Bundes-Immissionsschutzgesetz verstoßen...
(focus.de. Demokratie ist, wenn Parlamente durch von einer Regierung geförderte Vereine ersetzt werden, sozusagen als Betriebskampfgruppen? Die Ära Merkel wird bestimmt durch eine Knallfrosch-Politik. Einmal gezündet, und schon wird laut und wild herumgehopst. Ausgang Hornberger Schießen: Das Pulver ist längst verballert, bald ist der letzte Cent weg.)
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Sexismus
Claudia Roth kritisiert AfD - „Der Bundestag ist kein Bierzelt“
Ein Gesetz, das Geschlechterparität erzwingt? Für Bundestags-Vizepräsidentin Claudia Roth ist das eine Option. Sie kritisiert den derzeitigen Frauenmangel im Parlament - und wirft der AfD „sexistische Entgleisungen“ vor.
(welt.de. Hohoho! Sie schon wieder. Unter Bierzeltniveau. Berufslos. Inkompetent. Bundestagsvizepräsidentin. Deutschlandfeindin? Jeden Tag eine Fuhre Grünfutter der Medien fürs Volk. Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber.)

Stundensätze von 223 bis 252 Euro
7 Monate Arbeit, 220.000 Euro Verdienst: Die Gehalts-Liste der von-der-Leyen-Berater
In der Berateraffäre von Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen haben einzelne Berater Summen von über 200 000 Euro in nur sieben Monaten kassiert. Das geht laut einem Bericht aus einer Antwort des Verteidigungsministeriums hervor.
(focus.de. Haben sie nicht ganze Arbeit dafür geleistet? Oder hieß der Auftrag nicht "Abschaffung der Bundeswehr"? Warum amtet noch immer eine Laien-Feldherrin, warum gehören zum Beraterstab keine Funkenmariechen?)

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Chaim Noll
Bärbel Bohley: Die Frau, die es voraussah
Ich denke oft an Bärbel Bohley. Die 2010 verstorbene DDR-Bürgerrechtlerin hatte ich nach der Wende kennengelernt. In dieser Zeit hatte sie ihre ganz eigenen Ahnungen, wie die Stasi-Aufarbeitung ablaufen und was ihre Folgen sein würden. Heute, nach über 30 Jahren, muss ich ihr hellseherisches Talent attestieren...„Alle diese Untersuchungen“, sagte sie, „die gründliche Erforschung der Stasi-Strukturen, der Methoden, mit denen sie gearbeitet haben und immer noch arbeiten, all das wird in die falschen Hände geraten. Man wird diese Strukturen genauestens untersuchen – um sie dann zu übernehmen.“ Als wir verblüfft schwiegen, fuhr sie fort: „Man wird sie ein wenig adaptieren, damit sie zu einer freien westlichen Gesellschaft passen. Man wird die Störer auch nicht unbedingt verhaften. Es gibt feinere Möglichkeiten, jemanden unschädlich zu machen. Aber die geheimen Verbote, das Beobachten, der Argwohn, die Angst, das Isolieren und Ausgrenzen, das Brandmarken und Mundtotmachen derer, die sich nicht anpassen – das wird wiederkommen, glaubt mir. Man wird Einrichtungen schaffen, die viel effektiver arbeiten, viel feiner als die Stasi. Auch das ständige Lügen wird wiederkommen, die Desinformation, der Nebel, in dem alles seine Kontur verliert.“...
(achgut.com. Reimt sich Nazi und Stasi nicht? Wo ist der Unterschied, wenn Links marschiert?)
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Die Toleranzgrenze liegt bei Null
Studie räumt mit Mythos auf: Selbst ein Bier ist eines zu viel!
Die meisten Menschen gehen davon aus, dass sie mit einem Schluck Alkohol ihrem Körper keinen großen Schaden zufügen. Eine globale Untersuchung zeigt jedoch: Er ist selbst in geringen Mengen verhängnisvoll.
(focus.de. Sogar ein leeres Glas kann tödlich sein.)

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DAS WORT DES TAGES
Ich bin der Partei damals nicht beigetreten, damit Millionen Asylsuchende nach Deutschland kommen und es eine Asylpolitik ohne Obergrenze gibt. Ich bin ihr auch nicht beigetreten, damit es energiepolitische Ausstiege ohne gesicherte Einstiege gibt. Auch nicht, damit die Wehrpflicht abgeschafft und die Funktionsfähigkeit der Bundeswehr eingeschränkt wird. Auch nicht der Mindestlohn oder die Genderpolitik waren meine Motivation, in die Partei einzutreten.
(Hans-Georg Maaßen, ehemaliger Präsident des Bundesverfassungsschutzes über seine CDU-Mitgliedschaft seit 1987 und zum jetzigen Beitritt zur Werteunion.)
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Bernhard Lassahn
Aloa, Aloa: Prantl geht als Relotius
Relotius wird mir in Erinnerung bleiben durch die Erfindung des Mannes, der das Meer nicht kennt. Prantl wird in Erinnerung bleiben durch seine Erfindung der feixenden Männer, die Frauen und Kinder in der Existenz bedrohen. Auch er ist einer, der sich Personen ausgedacht hat, die es nicht gibt. Die hat er dann in besonders schäbige Lumpen aus der Mottenkiste seiner Vorurteile gekleidet.
(achgut.com. Alpenprawda: einmal Staatsanwalt, immer Staatsanwalt?)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Alle reden vom Fasten, wir kochen
Am Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit. Beim heutigen Fasten handelt es sich um die Kombination von evangelischer Verzichtsethik mit Greta-Framing und den ewig gültigen Grundsätzen des „VEB-Kombinat Sekundär-Rohstoff-Erfassung“ (Sero). Das Gegenteil von Fasten ist übrigens nicht nur Essen, sondern auch Kochen.
(achgut.com. Kochen braucht heute nur eine Zutat: Wut und Bürger.)

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AUS DER GESCHICHTE
Nicolae Ceaușescu wurde am 25. Dezember 1989 zusammen mit seiner Frau von einem von General Victor Stanculescu, dem kommissarischen Verteidigungsminister, eilig zusammengestellten Militärgericht unter anderem des Völkermords und der Schädigung der Volkswirtschaft angeklagt und im Schnellverfahren zum Tode verurteilt. Die Durchführung dieses Verfahrens hatte Nicolae Ceaușescu unmittelbar vor seiner Festnahme durch die Einsetzung des nationalen Ausnahmezustandes ermöglicht. Kurz vor 15 Uhr Ortszeit wurde Nicolae Ceaușescu gemeinsam mit seiner Frau Elena Ceaușescu von den Offizieren Ionel Boeru, Octavian Gheorghiu sowie Dorin Cârlan erschossen. Kurz bevor Nicolae und Elena Ceaușescu mit Dutzenden von Schüssen hingerichtet wurden, rief Ceaușescu: „Tod den Verrätern, die Geschichte wird uns rächen“, und sang die Internationale.Der Prozess wurde gefilmt und zusammen mit einem Teil der Hinrichtung und den Aufnahmen der Toten schnell landesweit und international mit der Begründung verbreitet, dadurch die Position der Einheiten der rumänischen Armee zu beeinflussen und so einen drohenden Bürgerkrieg abzuwenden. Tatsächlich traten die regulären Truppen in den folgenden Tagen geschlossen auf die Seite des Volkes über.Im Ausland wurde der Sturz Ceaușescu allgemein erleichtert aufgenommen.
(wikipedia. Was es nicht alles schon gab. Wer die Vergangenheit nicht kennt, hat keine Zukunft.)
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Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 9 – Auf den Mops gekommen …
Von Stephan Paetow
Unsere Kleinen lernen inzwischen non scholae sed vitae (nicht in der Schule, sondern auf der Straße), wir haben Neues von der Leyen-Air und garantiert keine Doppelnamenwitze ... Zunächst konnte sich Dr. Angela Merkel überhaupt nicht vorstellen, dass in Deutschland „Schülerinnen und Schüler“ „ohne jeden äußeren Einfluss“ urplötzlich freitags für das Klima demonstrieren, anstatt die Sätze eines Pythagoras zu lernen oder wie die Türken nach dem Zweiten Weltkrieg Deutschland wieder aufbauten. Dann hat sie wohl Rücksprache genommen – wir vermuten mit Freund Soros – und ließ wissen, sie „unterstütze sehr, dass Schülerinnen und Schüler für den Klimaschutz auf die Straße gehen und dafür kämpfen“. Die SPD, bei der Infantilisierung schon deutlich weiter fortgeschritten, sieht in den Kids bereits den rettenden Ast, um sich aus dem Umfragesumpf herauszuziehen. „Solche jungen Leute wünschen wir uns“, jubelte Genossin Justizministerin Katharina Barley anlässlich des Deutschlandbesuchs der heiligen Greta von der schwedischen Klimakirche, „wir sollten ein Wahlrecht ab 16 Jahren einführen“. Bis zur Europawahl wird sie das aber wohl nicht mehr schaffen beim üblichen spezialdemokratischen Sacharbeitstempo. Es würde ihr eh nichts nutzen – die „Aktivistin“, die neben Klein-Greta auf der Bühne in Hamburg stand und moderierte, ist Mitglied der Grünen, die für alle Kind Gebliebenen längst die erste Wahl sind...
(Tichys Einblick. Warum setzen sich Merkel und Genossinnen nicht an die Spitze des linksgrünen Kinderkreuzzugs? Der Orient wartet auf neue Sklaven.)

Meinungsklima in Deutschland
Die lauten und die stummen Jugendlichen
Von Rainer Zitelmann
Die Medien werden beherrscht von den Klima-Protesten einiger Tausend Schüler. Sie werden gehört. Aber immer mehr Jugendliche schweigen – aus Angst, wegen kritischer Meinungen als „rechts“ abgestempelt zu werden. Eine aktuelle Umfrage. Nach einer Erhebung des Forsa-Instituts findet etwa jeder zweite Jugendliche und junge Erwachsene (16 bis 25 Jahre), man könne in Deutschland zu Themen wie Zuwanderung oder Islam bestimmte Meinungen nicht offen vertreten, ohne als rechts oder rechtsradikal abgestempelt zu werden. Die Befragung wurde im Auftrag der FDP-nahen Friedrich-Naumann-Stiftung durchgeführt...Als ich vergangenes Jahr mit führenden Personen der FDP diskutierte und dafür plädierte, neben dem Thema „wirtschaftliche Freiheit“ auch dem Thema „geistige Freiheit – gegen politische Korrektheit“ einen größeren Stellenwert einzuräumen, wurde mir erklärt, das sei ein „Nischenthema“, das nur „neurechte Zirkel“ interessiere. Das hielt ich für einen Irrtum. Jetzt gibt mir die Umfrage der Naumann-Stiftung Recht.
(Tichys Einblick. Die "fdp" ist inzwischen von allen guten Geistern verlassen.)

Illegale Weiterwanderung
Bisher nur elf Asylbewerber an der Grenze zurückgewiesen
Der Unionstreit war riesig, der Kompromiss ist am Ende fast wirkungslos: Seit August hat Deutschland elf Migranten an der Grenze zurückweisen können. Ein Grund dafür: Migranten dürfen nur an der Grenze festgehalten und zurückgeführt werden. Die neue Strategie der Bundesregierung gegen unerlaubte Weiterwanderung ist gescheitert. Seit August hat Deutschland kaum Asylbewerber nach Griechenland und Spanien zurückgewiesen. Ein Abkommen mit Italien ist noch nicht beschlossen.
(welt.de. Medien wagen, jeden Skandal der sogenannten Merkel-Regierung als Nachricht zu verbreiten? Da es keine Grenzontrolle gibt und illegale straffällige Immigration gegen Grundgesetz und Strafgesetze erwünscht ist, ist illegal IHR doch gleich scheißegal.)

Ein Geschwätzwissenschaftler denkt über Wohnungsnot nach
Akif Pirinçci: Von Philosophen und Palästen
Von AKIF PIRINCCI
Ludger Schwarte ist ein glücklicher Mensch, denn sein Leben war und ist voll der Erfüllung. Er hat alles richtig gemacht. Der 1967 geborene Philosoph philosophierte schon immer gern, insbesondere über die Philosophie des Irgendwas-Tuns, für das man vom Staat pünktlich am Monatsersten ein respektables Gehalt bekommt, ohne sich dabei einen Bruch zu heben, z.B. Philosophieren. So philosophierte er sich vom Philosophie-Studenten zum Doktor der Philosophie hinauf und von diesem Stand aus weiter zum Philosophie-Professor. Dabei gebot es ihm seine Philosophie der Bescheidenheit, stets darauf zu achten, daß sein vom Steuerzahler großzügig honoriertes Wirken völlig unbemerkt blieb und aufgrundessen ihn auch kein Schwein kennt. Wer nun aber glaubt, daß so ein Philosoph weltfremd und völlig abgekoppelt von den Alltagsproblemen der kleinen Leute sei, die mangels eines philosophischen Talents richtig arbeiten gehen müssen, und sich in Elfenbeintürmen vor Ungemach der Realität versteckt, der irrt. Philo-Ludger hat nämlich auch vom harten Leben der sogenannten einfachen Menschen die philosophische Oberahnung und ist sich nicht zu schade, zwischen den Avancen seiner bezaubernden Philosophiestudentinnen in den Vorlesungspausen auch über die Nöte der Ersteren zu philosophieren. Da für ZEIT-Online ausschließlich atemberaubend wichtige Menschen schreiben dürfen, war es nur eine Frage der Zeit, daß man Ludger Schwarte fragte, was er von der gegenwärtigen Wohnungsnot, also jetzt bei den Nicht-Philosophen, so hält. Und der Philosoph antwortete am 27. Februar darauf mit dem Artikel “Wir brauchen ein Recht auf Paläste”, was übrigens gar nicht metaphorisch oder sonstwie philosophisch gemeint ist, sondern wortwörtlich. Aber dazu später. Zunächst einmal macht uns der Flaneur der Geistessphären darauf aufmerksam, daß Wohnungslosigkeit verboten sei. Jawohl, hier steht’s, sagt er:
*** Angemessener Wohnraum ist ein Menschenrecht: Artikel 25 der UN-Menschenrechtskonvention sichert schließlich jedem Menschen „das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung“.***
Wow! Dieses Recht wurde beim Herrn Philosophie-Professor bereits vollumfänglich durchgesetzt, man versorgt ihn schon seit Jahrzehnten mit seine Gesundheit und sein Wohl gewährleistender Nahrung, Kleidung und Wohnung bestens – jetzt muß nur noch schnell der Rest der Menschheit drankommen. Das Menschenrechtskonvention-Dingens ist aber nicht der springende Punkt. Die Frage ist, wer sollte die Menschen mit angemessener Nahrung, Kleidung, Wohnung und vielleicht noch mit einem Netflix-Abo ausstatten bzw. wer sollte für all das kohlemäßig aufkommen? Dieter Bohlen? Die UN-Mitarbeiter von ihrem Ersparten? Claudia Roth?
Auch Schwarte fragt sich das, das heißt, er fragt sich das erst gar nicht, sondern hat schon die Antwort parat: Der Staat sollte es tun. In der Tat, da wären wir nie draufgekommen. Natürlich könnte auch die Privatwirtschaft diese Aufgabe übernehmen, aber wie der weitere Text offenbart, ist diese sinister und nur auf Ausbeutung aus, wogegen der Beamte wie allseits bekannt ein Natural-Born-Unternehmer mit dem Herz an der richtigen Stelle der Pensionsansprüche darstellt. Das Costa fast gar nix. Um allen eine Wohnung durch den Staat zu ermöglichen, hat die Koryphäe des Turmbau zu ganz vielen Babels schnell zwei bahnbrechende Ideen aus ihrem Philosophenhaupt geboren, die einem ob ihrer simplen Genialität einfach sprachlos machen. Die erste ist etwas kryptisch:
*** Bevor Datenautobahnen, Weltraumteleskope und Geheimdienstzentralen gebaut und Panzer oder aufwändige Rechenzentren angeschafft werden, muss gewährleistet sein, dass niemand frierend auf der Straße lebt.***
Der Staat baut mit dem ganzen Steuergeld von etwa 800 Milliarden Euro pro Jahr wirklich nur Datenautobahnen, Weltraumteleskope und aufwändige Rechenzentren? Ei der Daus, ich wußte gar nicht, daß Deutschland sich so besinnungslos diesem Digital-Kram verschrieben hat, hört man doch allenthalben, daß deutsche “Datenautobahnen” selbst den rumänischen hinterherhinken und hinter jeder Kurve das Funkloch grüßt. Hinzu kommen noch diese unzähligen “Geheimdienstzentralen”, womöglich errichtet nach den Gedankengebilden von John Nash aus “A Beautiful Mind”. Einfach gruselig! Das Absurde ist, daß der Meisterphilosoph die Wohnungsnot zu allererst an Obdachlosen festmacht, also das Thema völlig verfehlt und so tut, als handelte es sich bei den Leidtragenden des Phänomens um ein Heerlager von ziellos durch die Straßen irrenden Ingenieuren und Programmierern in Lumpen auf der Suche nach einer warmen Koje. Obwohl er gemäß seiner Biographie sich auch mit der Architektur und deren vielfältigen Facetten beschäftigt hat, geht er an keiner Stelle des Textes auf die Ursache der jetzigen Misere ein, nämlich auf die demographische Bevölkerungsexplosion hierzulande mit einem Überschuß von zirka drei bis vier Millionen Menschen innerhalb von nur ein paar Jahren, die teils durch den Zuzug europäischer Arbeitnehmer, doppelt- und dreifach jedoch durch die illegale Einwanderung mittelloser und sehr fordernder Moslems und Afros entstanden ist. Davon kein Wort. (Weiterlesen bei der-kleine-akif.de)
(pi-news.net)

Einpacken oder gleich wohnen?

Schlüchtern: Polizisten versetzt - wegen umgedrehter Flaggen Holocaust-Gedenktag
Michael Klonovsky über verkehrte Flaggen und staatliche Doppelmoral
„Am 27. Januar, dem Holocaust-Gedenktag, hingen vor einer Polizeistation in Schlüchtern (Main-Kinzig-Kreis) die Deutschland- und die Hessenflagge verkehrt herum – und das stundenlang. Deswegen ermittelt nun das Fachkommissariat für Staatsschutzdelikte, denn die Flaggen wurden vermutlich absichtlich falsch aufgehängt. Die verantwortlichen Beamten wurden inzwischen versetzt“, meldet, neben vielen anderen Medien, die hier viel zu selten zitierte Webseite Osthessen News. „Eine verkehrt herum aufgehängte Flagge kann im schlimmsten Fall bedeuten, dass man das Land verachtet. Im Raum stehen eine Verunglimpfung des Staates und seiner Symbole sowie Volksverhetzung“, klärt das Portal seine Leser weiter auf.
Wenn sich Jakob Augstein vor laufender Kamera in eine Deutschlandfahne schneuzt, wenn die Kanzlerin einem Bundesminister indigniert die Landesfahne aus der Hand pflückt und am Bühnenrand entsorgt, wenn fidele Linksfaschos während der Fußball-WM alles Schwarzrotgoldene von privaten Autos abreißen, sind das Äußerungen eines weltoffenen Postnationalismus.
Wenn eine Bundestagsvizepräsidentin auf einer Demo mitläuft, der ein Transparent mit der Aufschrift „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“ vorangetragen wird, ist das spielerischer Umgang mit der Zumutung einer Identität. Aber wenn „rechte“ Motive in Frage kommen oder unterstellt werden können, und das obendrein noch am eigentlichen deutschen Nationalfeiertag, dann bekommen die Drecksfarben der Scheißnation auf einmal etwas Sakrosanktes, und das Delikt der „staatsfeindlichen Hetze“ ersteht aus seiner realsozialistischen Gruft. (Weiterlesen bei Michael Klonovskys acta diurna.)
(pi-news.net)

Aufwachen
Migrationszahlen 2017/18 zeigen: Deutschland ist ein Einwanderungsland für Ausländer und ein Auswanderungsland für Deutsche
Von Gastautor Dr. Jochen Heistermann
Ein 2017 geborener Deutscher muss nicht nur die Lasten der alternden eigenen Bevölkerung stemmen. Da gleichaltrige Deutsche nur die Hälfte seines Jahrgangs stellen und mit gut 500.000 zugewanderten Ausländern pro Neugeborenem mehr als ein Migrant dazukommt, von denen die überwiegende Mehrheit ihren Lebensunterhalt nicht selbst bestreiten kann und wird.Ende Januar 2019 legte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) die Zahlen zum Thema Asyl für 2018 und umfangreiche Statistiken..vor...Die Leitmedien berichteten darüber mit dem Tenor, dass die gesamte Migration rückläufig sei und gaben allgemein Entwarnung... Mühelos konnte ich mit wenigen Minuten Recherche feststellen, dass belegt durch die aktuellen Quellen des BAMF über 250.000 Personen 2017 zugewandert waren.....satte 250.000 Deutsche haben das Land in 2017 verlassen...Da 83.000 Deutsche mehr aus- als eingewandert sind, und weniger als 400.000 Deutsche ohne Migrationshintergrund geboren wurden, kommt auf vier deutsche Neugeborene schon ein deutscher Auswanderer. Für einen 2017 geborenen Deutschen bedeutet das nicht nur, dass er die Lasten der alternden eigenen Bevölkerung zu stemmen hat, sondern dass gleichaltrige Deutsche nur die Hälfte seines Jahrgangs stellen und mit gut 500.000 zugewanderten Ausländern sogar pro Neugeborenem mehr als ein Migrant dazukommt, von denen die überwiegende Mehrheit ihren Lebensunterhalt nicht selbst bestreiten kann und wird. Da auch eher die Besten auswandern, sind die Zahlen für 2017 eine Warnung an die Politik, das Steuer endlich herumzureißen...
(Tichys Einblick. Ein Loch ist im Eimer.)

NDR und SoVD Hand in Hand gegen AfD
Ausschluss eines AfD-Funktionärs beim Sozialverband in Nienburg
Die Ausgrenzung der AfD bei allen sich bietenden Möglichkeiten setzt sich unvermindert fort. Während man beim Verfassungsschutz versichern muss, dass man keine Kontakte zur AfD pflegt und auch nicht Mitglied bei ihnen ist, hat der Ausschluss von Mitgliedern aus dem öffentlichen Leben schon längst begonnen. Erst sind häufig die Führungspositionen, die man ihnen verwehrt, im Bundestag zum Beispiel das Amt eines Bundestagsvizepräsidenten. Auf kommunaler Ebene hat man allerdings ebenfalls begonnen, AfD-Mitglieder aus öffentlichen Positionen zu verdammen. Ein Beispiel ist Colm Ó Toráin, der als Zweiter Vorsitzender des Sozialverbands Deutschland (SoVD)-Ortsverbandes in Nienburg/Weser abgesetzt wurde, „wegen Mitgliedschaft und Tätigkeit in der AfD“. Jetzt ging die AfD mit dem Ausschluss vom November an die Öffentlichkeit.
Formal richtig ließ der NDR bei Hallo Niedersachsen am Samstag beide Parteien zu Worte kommen, assistierte dabei aber doch recht offen der einen Seite. Ein Lehrstück für Diskriminierung der AfD und für eine willfährige Presse auf der Schleimspur ihrer Anweiser:
*** AfD-Vertreter: Der Ausschluss ist ein Verstoß gegen das Grundgesetz, weil niemand wegen seiner politischen Meinung diskriminiert werden darf, auch ein Verstoß gegen das Diskriminierungsgesetz.
NDR: „Deutliche Worte. Aber stimmt das überhaupt? Oder ist es vielleicht nicht ganz so einfach? […] Der Präsident positioniert sich, was die AfD angeht sehr klar.“
[Präsident Adolf Bauer:] „Wer öffentlich Funktionen übernimmt in der AfD, kann bei uns kein Funktionsträger sein.“***
Noch einmal: Die AfD spricht von Diskriminierung, NDR hinterfragt, ob das überhaupt so ist und lässt als Antwort darauf Bauer zu Worte kommen, der den Ausschluss von AfD-Leuten als Funktionsträger bekräftigt. Sein Wort in Gottes Ohr als „Gegenargument“ (auch des NDR) gegen einen plausiblen Vorwurf? Neben dem eigentlichen Skandal ist es auch einer, wie parteiisch Lügenpresse NDR sich hier auf die Seite gegen die AfD stellt und Scheinargumente willfährig wiederkäut:
2. Argument, NDR
Der NDR lässt ein weiteres „Argument“ folgen: Er bezweifelt mit dem SoVD, dass es 1. einen Zusammenhang zwischen Inzucht und Behinderungen und 2. einen Zusammenhang zwischen Zuwanderung und Inzest gebe. Weil die AfD nach diesem Zusammenhang gefragt(!) hatte, Anfrage an die Bundesregierung, wurde eine Zeitungsanzeige gegen sie erstellt, die auch der SoVD unterschrieb.
3. Argument, NDR
***Hinzu kommen umstrittene Äußerungen von AfD-Spitzenkräften. So hat etwa AfD-Chef Gauland die Nazi-Zeit als Vogelschiss bezeichnet, eine Haltung, die ein Verband nicht akzeptieren kann, dessen Gründer im KZ starb.***
Auch hier sieht man, dass der NDR eine Distanz zum SoVD vermissen lässt. Zu diesem Zeitpunkt hat er sich nicht nur inhaltlich, sondern auch schon sprachlich direkt der Position des SoVD und seines Präsidenten angeschlossen. Der NDR zitiert nicht mehr indirekt im Konjuntiv, sondern vertritt Adolfs Meinung hier als direkte Aussagen. Das Gauland-Zitat wird zudem nicht beim Präsidenten des SoVD hinterfragt, nicht gefragt, ob er das ganze Zitat gelesen habe, der Kontext wird ausgeblendet. Vermutlich kennt der NDR-Reporter das volle Zitat auch gar nicht und hat es, wie beim NDR üblich, nicht hinterfragt, sondern unkritisch übernommen. Dem AfD-Mitglied Colm Ó Toráin wird immerhin großzügig gestattet, wenigstens noch einfaches Mitglied im SoVD zu bleiben. Ein kompletter Ausschluss aus allen öffentlichen Positionen bleibt ihm und anderen Anhängern der Partei – noch – erspart.
(pi-news.net)

Schwule Kinderschänder raus aus allen kirchlichen Ämtern!

Von KEWIL

Seit Wochen versucht unsere gleichgeschaltete, christenfeindliche Lügenpresse wieder Honig zu saugen aus Berichten zu vermeintlichen kirchlichen Missbrauchsfällen und deren gescheiterter „Aufarbeitung“ durch Papst, Bischöfe und sonstigem Personal. Dabei scheitern die hysterischen, politkorrekt schwulenfreundlichen Medien erbärmlich und dämlich selbst.

Der sexuelle Missbrauch in der Kirche betrifft unbestritten vor allem Jungen. Es steht aber in keinem der Zehn Gebote und kein Kirchenlehrer hat geschrieben, der Pfarrer solle seinen Messdienern in die Unterhose greifen. Der christliche Glaube bleibt also total unbefleckt und ist in keinster Weise betroffen.

In höchstem Maße betroffen sind aber die Schwulen. Nur homosexuelle Päderasten gehen jungen Buben an den Penis. Sonst niemand (und nebenbei: nur schwule grüne Päderasten haben das früher sogar noch als Glaubenslehre der sexuellen Befreiung öffentlich propagiert).

Die eindeutige Schuldzuweisung bei diesem sexuellen Missbrauch und die Folgerung daraus kann also nur lauten: Schwule Kinderschänder raus aus allen kirchlichen Ämtern! Sofort und für immer. Da liest man aber nichts, weder in der Schwulenpresse, noch im gleichgeschalteten linken Mediensumpf dieser Republik. Da sind die homophilen Medien auf allen Augen blind, beziehungsweise verlogen bis in die Poren!

Dazu noch ein Wort zu den Zahlen: In Deutschland geht man mittlerweile davon aus, dass zwischen 1946 und 2014 mindestens 1670 Kleriker mehr als 3600 Minderjährige missbraucht haben. Schlimm, ohne Zweifel. Es steht aber niemals dabei, wie viele Kleriker es eigentlich in der Kirche gibt. Dabei ist doch deren Zahl eminent wichtig für eine Bewertung dieser Missbrauchsfälle.

Aktuell hat die katholische Kirche hierzulande vielleicht etwa 15.000 Kleriker (Wiki), weltweit sind es 1,2 Millionen. Dazu müssten alle früheren Priester und Ordensleute mitgerechnet werden; immerhin wird beim Missbrauch ja seit 1946 alles zusammengezählt. Da es früher viel mehr Pfarrer gab, dürfte es sich um einen Personenkreis von mindestens 100.000 Priestern, Ordensleuten und sonstigen kirchlichen Amtsträgern hierzulande handeln. Und von denen wurden also 1670 Kleriker (1,6 Prozent) sexuell übergriffig. Und diese kriminellen 1,6 Prozent waren eben wie gesagt durch die Bank Schwule!

Es wird höchste Zeit, dass die Verbände der Homosexuellen endlich zu ihren Taten stehen, diese aufarbeiten, sich entschuldigen und auch an finanzielle Entschädigung denken. Und die Kirche sollte ihre kriminellen, homosexuellen Amtsträger schnellstens entlassen!
(pi-news.net)

Schulschwänzen: ZDF will Gesetzesverstöße nicht sehen

Von Vera Lengsfeld

In Deutschland herrscht Schulpflicht. Diese Schulpflicht wird mit aller Härte des Rechtsstaates durchgesetzt, wenn es sich um Eltern handelt, die ihre Kinder selbst unterrichten wollen. Notfalls mit Drohung des Entzugs des Sorgerechts. Oder um Eltern, die ihre Kinder einen Tag vor Ferienbeginn mit auf ihre Urlaubsreise nehmen wollen. Dann fängt die Polizei „Schulschwänzer“ auf dem Flughafen ab.

Ganz anders sieht es aus, wenn landesweit zum Schulschwänzen aufgerufen wird, um für „Klimaschutz“ zu hüpfen. Dann regt sich kaum Widerspruch, außer einiger zaghafter Einwände von Kultusministern. Der Rechtsstaat setzt das Gesetz in diesem Fall nicht durch. Wieder einmal hebelt die angeblich höhere Moral das Gesetz aus. Die damit verbundene Erosion des Rechtsstaates wird entweder schulterzuckend in Kauf genommen, oder gar geleugnet.

So antwortete das ZDF auf die Frage eines Zuschauers, ob es nicht ein Hofieren von Gesetzesbruch sei, zustimmend zum Aufruf zu freitäglichem Schulschwänzen zu berichten, folgendermaßen:

Sehr geehrter Herr …,
vielen Dank für Ihre E-Mail an das ZDF.

Der Protest von Schülern gegen den Kohleabbau ist ein Ereignis, über das wir berichten, weil es die Zuschauer interessiert. Dabei sind es das Bündnis “Fridays for Future” (Freitage für die Zukunft) und die Grüne Jugend gewesen, die Schüler in ganz Deutschland dazu aufgerufen haben, für einen stärkeren Klimaschutz auf die Straße zu gehen. Von einem Gesetzesverstoß der beteiligten Schüler wegen Schulschwänzens kann im Übrigen die Rede nicht sein.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Zuschauerservice

Ganz gefangen in ihrer Arroganz der Macht, hat es das ZDF natürlich nicht nötig zu begründen, warum Schulschwänzen in einigen Fällen ein Problem, das polizeilich verfolgt werden muss, im Falle eines landesweiten Aufrufs zum Schulschwänzen aber legal ist.
Es sind solche Doppelstandards, die das Vertrauen in die Medien und in den Rechtsstaat aushöhlen und den Kitt, der bisher unsere Gesellschaft zusammengehalten hat, rapide zerbröckeln lassen.

Langsam scheint sich das auch bis zur Regierung herumzusprechen, denn unsere Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) besteht inzwischen auf der Einhaltung der Schulpflicht. Dass Schülerinnen und Schüler sich gesellschaftlich für Klima- und Umweltschutz engagierten, begrüße sie zwar, trotzdem gelte die Schulpflicht. „Auch unterstützenswertes Engagement gehört in die Freizeit und rechtfertigt nicht das Schulschwänzen“, sagte sie wörtlich. Ob das ZDF das gehört hat?
(vera-lengsfeld.de)

Neues Modell: Amsel ohne.

(tutut) - "Serie Unser Müll". An was haben sie dabei gedacht? An Papier? An Druckfehler? "Unabhängige Zeitung für christliche Kultur und Politik". Der Leser - ratlos. Eine Vikarin - ratlos mit einem Psalm beim "Sonntagsläuten: Freies Solo". Irgendwie jung vergreist: "Manche Dinge im Leben liegen wie ein unüberwindbares Gebirge vor mir". Es kommt, wie es immer kommt, aus dem Zusammenhang gerissen ein halber oder ein ganzer Satz: "Du stellst meine Füße auf weiten Raum". Sinn macht's erst so: "Ich freue mich und bin fröhlich über deine Güte, dass du mein Elend ansiehst und kennst die Not meiner Seele und übergibst mich nicht in die Hände des Feindes; du stellst meine Füße auf weiten Raum. HERR, sei mir gnädig, denn mir ist angst! Mein Auge ist trübe geworden vor Gram, matt meine Seele und mein Leib. Denn mein Leben ist hingeschwunden in Kummer und meine Jahre in Seufzen. Meine Kraft ist verfallen durch meine Missetat, und meine Gebeine sind verschmachtet. Allen meinen Bedrängern bin ich ein Spott geworden, eine Last meinen Nachbarn und ein Schrecken meinen Freunden. Die mich sehen auf der Gasse, fliehen vor mir". Müssen da nicht die Alarmglocken schrillen? Was ist los in der Kirche, wenn eine junge Vikarin solches alttestamentarische Klagelied Davids singt, der historisch eine Art Ortsrumsteher war? Christliche Kultur? Wie steht's damit: "Frühere Kulturen verzögern Bauprojekte - In Tuttlingens Baugrund finden sich immer wieder Spuren von Römern und Alemannen". Die Tuttlinger waren nicht die Ersten. Sie werden nicht die Letzten sein. Wie viele Kulturen haben sie noch selbst, die sie feiern? Fremde Bräuche. In Spaichingen droht "Redaktionsleiterin" schon mit dem Kehraus jenen, die nach Brauchtum fragen sollten: "Fasnet verbindet, auch wenn sich in manchen Orten die Gralshüter des Brauchtums statt als Schellennarren eher als Bürstenbinder verkleiden sollten. In Spaichingen funktioniert die Freundschaft, und jetzt hat der Narrenbaum eine neue Gestaltung erfahren. Die Fahnen wurden wieder von allen Kindergärten bunt und lustig bemalt. Darunter aber können - ähnlich wie beim Maibaum (Maybaum?) - Passanten die verschiedenen Fasnetsfiguren bewundern, und zwar ganz unabhängig, ob sie zur Narrenzunft gehören oder nicht". Ja, "auf die Bäume, ihr Affen", hat mal respektlos ein ehemaliger Schweizer Manager alternatives Leben gepredigt. Baum und Zeitung. Noch sind sie eins. Wenn's gegen das Fällen geht. "Baum zeigt Spaichinger Larven". Wenn die sich entpuppen, wird's dann ein Borkenkäfer? Oho und so: "Der Jugendchor ist mehr als nur singen... Das diesjährige Stück spielt in der Tierwelt, es geht unter anderem um Mobbing und Versöhnung. 'Und auch um böse Zauberei', verrät Kohler. Die Musikpädagogin leitet seit rund acht Jahren den Chor, normalerweise arbeitet sie mit Kindergarten-Kindern an der Musikschule Trossingen, neben dem Jugendchor leitet sie außerdem den Projektchor in Aldingen". Wo ist die Nachricht? Wer fragt danach an einem Fasnetssamstag in der Stunde des Volontärs? Saubloder ist dran,  für den Rest gibt's auch Verwendung, Heiler sei Dank: "Kardamom kann auch den Schweinebraten aufpeppen". Da graust's dem Moslem! Im Falle eines Falles gibt's ja noch das Spaichinger Krankenhaus und die vielen Pro-Stimmen, auch aus der Wirtschaft. Als Zeitung wird das Ganze zur Zettelwirtschaft. Ordnung müsste sein. "Kultur" kriegt auch zwei Blatt, ist er große Rest Unkultur? "Auf dem Heuberg gibt es viele weiße Flecken". Schon wieder Reichsnotstandsgebiet, diesmal fürs Handy. Der Kreis TUT ein löchriger Käse. Und da wundern die sich, wenn sie  Arzt oder Apotheker fragen. Mit der Natur ist nicht zu spaßen: "Pannen zu Wasser und in der Luft -
Außenminister Maas reist mit Ersatzmaschine zurück - Fehler auch bei der 'Gorch Fock'". Die Erde haben sie vergessen. Was können Sachen dafür, wenn das Personal fehlt. Wo ist Merkel, die Richtlinie von allem? Hat bekanntlich alternativlos nix mit Nix zu tun. Auch damit nicht: "Afghanistan-Soldaten zweifeln - Gut jeder Zweite hält Bundeswehrmission für nutzlos". Da, wo sie mal von der Sowjetunion was hätten lernen können, haben sie lieber verloren. Die bisher 18 Jahre (!) Krieg, angefangen von den rot-grünen Friedensaposteln, hätten normalerweise für drei Weltkriege gereicht. Die Kosten liegen nach Schätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) schätzt bei einem "realistischen Szenario“ zwischen 26 und 47 Milliarden. Zu viele Spesen. Schon 2009 meinte das Volk in einer repräsentativen Befragung, dass die Bundesregierung umfassend und ehrlich über den Bundeswehr-Einsatz in Afghanistan informiert. 69 % der Befragten befürworteten einen möglichst schnellen Abzug der deutschen Streitkräfte; 27 % sprachen sich für eine Fortsetzung des militärischen Engagements aus. Das war vor zehn Jahren. Nach dem Volk fragt ja niemand. "Serie Unser Müll"? Wie wär's mit "Barbi" und "Palmer"?  Über die wissen Zeitungsleser jetzt mehr. Wollten sie das? "In die Ecke, Bürste, Bürste! Seid's gewesen!"

Besen braucht Spaichingen, da nützen keine Bürsten  mehr.

Neufra
Frontalzusammenstoß auf B14: ein Toter, drei Schwerverletzte
Rottweil-Neufra (ots) - Zu einem Verkehrsunfall, bei dem sich ein junger Mann tödlich verletzt hat und drei andere Personen schwer verletzt wurden, kam es am Samstag auf der Bundesstraße 14 bei Neufra. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen war der 25- jähriger Fahrer auf der B14 in Richtung Spaichingen unterwegs. Aus ungeklärter Ursache kam er kurz vor der Bahnüberführung bei Neufra auf die Gegenspur und stieß dort mit einem anderen Wagen zusammen. Durch die Kollision wurde der 25-Jährige im Auto eingeklemmt und so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen erlag. Seine 26-jährige Beifahrerin erlitt durch den Unfall schwere Verletzungen. Das Ehepaar, das im entgegenkommenden Wagen unterwegs war, wurde ebenfalls eingeklemmt und verletzt. Der 54-jährige Mann und seine 52-jährige Frau wurden durch Helfer der Feuerwehr aus ihrem Auto befreit. Alle drei Verletzten wurden zur weiteren medizinischen Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht. .. Die beiden Wagen des Herstellers Daimler wurden erheblich beschädigt...Der Schaden an beiden Fahrzeugen liegt nach ersten Schätzungen bei etwa 70.000 Euro. Ein Renault, der hinter dem Ehepaar in Richtung Rottweil unterwegs war, fuhr unmittelbar nach dem Unfall durch das Trümmerfeld und wurde ebenfalls beschädigt..
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

Tunnelvortrieb zwischen Ober- und Untertürkheim stockt
S21-Tunnelbauer kämpfen gegen massiven Wassereintritt
Seit einigen Wochen sind die Ingenieure für den S21-Tunnel zwischen Ober- und Untertürkheim mit einem Problem konfrontiert: Täglich dringen zweieinhalb Millionen Liter Grundwasser in den Tunnel ein.
(swr.de. Murks in Germany.)

Ärger über Gäubahn
„Wir Schweizer fühlen uns verdeppert“
Der Schaffhausener Nationalrat Thomas Hurter bemängelt die Qualität, die Verlässlichkeit, die lange Fahrzeit von Stuttgart nach Zürich – und kritisiert die deutsche Bahn und Politik.
Schaffhausen - Statt schneller geht es auf der Gäubahn zwischen Stuttgart und Zürich von Jahr zu Jahr langsamer voran. Jetzt platzt den Schweizern allmählich der Kragen. „Wir sind nicht zufrieden“, sagt der Verkehrspolitiker Thomas Hurter von der Schweizerischen Volkspartei (SVP). Am liebsten wäre es ihm, die Schweiz könne die Strecken im Grenzgebiet übernehmen... Ehrlich gesagt sind wir sehr unglücklich. Ich wohne in Schaffhausen und sehe: Die Qualität ist schlecht. Die Verlässlichkeit ist schlecht. Die Fahrzeit von Stuttgart nach Zürich dauert viel zu lange. Dabei müsste die Verbindung zwischen zwei solchen Metropolen hervorragend sein. Die Strecke ist von der Distanz her prädestiniert für den Zugverkehr... Wir können mithelfen, dass das Zugmaterial erneuert wird. Drei Stunden Fahrtzeit haut doch niemanden vom Hocker. Seit 1996 gibt es die „Vereinbarung von Lugano“ zwischen der Schweiz und Deutschland, wonach die Fahrtzeit Zürich-Stuttgart auf zweieinviertel Stunden reduziert werden soll. Dafür müsste man sich wenigstens das Thema Neigetechnikzüge noch einmal anschauen... Ich hatte das Gefühl, dass die Deutsche Bahn etwas ratlos ist. Sie hat zu viele Probleme und zu viele Hüte auf, so dass sie ganz vergisst, dass sie eine Bahngesellschaft ist. Dazu kommt, dass die Politik zu wenig bereit scheint, das Bahnnetz zu verbessern...
(Stuttgarter Zeitung. Solange Guido Wolf den kümmerlichen Gäubahnvorsteher auf seinem Abstellgleis macht, wird sich nicht gekümmert.)

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NACHLESE
Gastbeitrag im FOCUS
"Viele Werte auf der Strecke geblieben": Maaßen-Abrechnung mit der CDU
Mit deutlichen Worten kritisiert der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen, die Politik der CDU scharf und wirft ihr die Aufgabe wichtiger Werte vor..„Der Partei trat ich bei wegen bestimmter Werte. Und das waren und sind keine konservativen oder rechten Werte, sondern die Werte der CDU. In den vergangenen Jahren sind viele dieser Werte auf der Strecke geblieben.“...
(focus.de. Wen juckt's? Glaubenssache. Die CDU als rechte konservative Partei war Fortsetzung des Zentrums, welches Steigbügelhalter Hitlers machte, hatte nie Werte außer der Macht. Seit diese weg ist, ist auch die CDU fort. Vezweifelt suchen nun versprengte Reste der "cdu" in einem dunklen Raum eine schwarze Katze, die nicht drin ist.)
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Niemand hat ein Wahrheitsmonopol
Nichts als die Wahrheit. Und die Wahrheit der Geschichte.
Von Wolfgang Herles
Der große jüdische Geschichtsphilosoph Theodor Lessing hat Geschichte als „Sinngebung des Sinnlosen“ bezeichnet, als einen heilsamen Akt der Selbsttäuschung....Und doch ist Trump nicht halb so unfähig wie jener George W. Bush, der unter Anleitung von Cheney und Rumsfeld den Orient im Zeichen einer Lüge in die Luft jagte... Neu ist, dass der Begriff „Wahrheit“ derzeit völlig entwertet wird... Jede der vielen Wahrheiten ist relativ. Selbst die historische Wahrheit später einmal wird nicht objektiv sein. Die historische Wahrheit, die sich durchsetzt, ist die Wahrheit der Sieger. Der alte Fritz war nicht bloß eine Leuchte, sondern ein Kriegstreiber. Der eiserne Kanzler Bismarck hat Krieg gegen Deutsche geführt, Königgrätz ist sein Triumph und ein Desaster der deutschen Geschichte, der Ausgangspunkt eines Weges, der zu Hitler führte. Robert Blum und die gescheiterten 48er Revolutionäre dagegen, verbannt in eine Fußnote. Recht gehabt, aber nicht Recht bekommen... Und Kohl: Nicht Euro-Kanzler, sondern „Kanzler der Einheit“ ist das Etikett, das ihm bleibt. Obwohl man trefflich darüber streiten könnte, ob er oder Merkel größeren Schaden angerichtet haben. Die historische Wahrheit ist am Ende von Geschichtsklitterung nicht mehr zu unterscheiden....
(Tichys Einblick. Henry Ford: "Geschichte ist Quatsch". Das ist die Wahrheit. Jedem die seine.)

Marcus Ermler
DDR-Aufarbeitung: Klitterkurs mit Anetta
Die Fachtagung „Der rechte Rand der DDR-Aufarbeitung“ der Amadeu Antonio Stiftung unter Mitwirkung der großen Vorsitzenden Anetta Kahane war so etwas wie ein Treffen von DDR-Reichsbürgern, die ihre ganz eigene verschwörungstheoretische und geschichtsglättende Sicht auf die DDR verbreiten. Es fielen irre Sätze.
(achgut.com. Was ist aus einer irren Republik zu erwarten? Außer, dass es Menschen gibt, die hier erzählen, dass drüben alles ganz normal war.Für sie. Kein Wunder, dass die es hier auch so haben wollen. Wer wählt sowas?)

Henryk M. Broder
Die Freiheitsstatue legt nach
Das Bild, mit dem Katarina Barley für den Equal Pay Day wirbt, könnte auch als Illustration für Dr. Freuds letzte Worte dienen: „Die große Frage, die ich trotz meines dreißigjährigen Studiums der weiblichen Seele nicht zu beantworten vermag, lautet: Was will eine Frau eigentlich?" – Jetzt wissen wir es. Sie will mehr.
(achgut.com. Sie weiß nur nicht, wovon.)

Gastautor
Kohleausstieg 2038: Ja, mach nur einen Plan!
Von Pieter Cleppe. Deutschland plant für 2038 seinen Kohleausstieg. Deutschland will auf zwei Hochzeiten tanzen – die Atomkraft loswerden und gleichzeitig auf die Kohle verzichten. Das wird seinen Preis haben. Wie dichtete schon Bert Brecht: Ja, mach nur einen Plan! Sei nur ein großes Licht! Und mach dann noch’nen zweiten Plan. Gehn tun sie beide nicht.
(achgut.com. Überall Leuchttürme, nur Licht geben sie nicht.)

Wolfram Weimer
Venezuela: Die Strategin der Diktatur
Cilia Flores ist nicht bloß die Frau des Diktators. Sie gilt als mächtige Strippenzieherin und Strategin des Regimes. Die Politik in Venezuela wird immer mehr ihrer eisernen Haltung zugeschrieben. Sie weiß, dass ihr mit dem Ende des Folterregimes Tod oder Gefängnis droht. Darum hat sie sich entschlossen, grimmig durchzuhalten und ihren Maduro durch die Volksaufstände zu führen
(ach.gut.com.In ihrem Untergang opfern Diktatoren Länder und Völker. Sie schaffen sie ab.)

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DAS WORT DES TAGES
Die Religion ist eine Art geistiger Fusel, in dem die Sklaven des Kapitals ihre Menschenwürde und ihren Anspruch auf eine halbwegs menschenwürdige Existenz ersäufen.
(Wladimir Iljitsch Lenin)
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Mutter und vier Kinder sterben bei Hausbrand
Bei einem verheerenden Brand in einem Nürnberger Wohnhaus sind eine Frau und vier kleine Kinder ums Leben gekommen. Die 34-Jährige und drei Kinder im Alter von vier, fünf und sieben Jahren starben am frühen Samstagmorgen in dem Haus. Ein Säugling erlag im Krankenhaus seinen Verletzungen. Vier weitere Erwachsene konnten sich selbst aus dem Gebäude retten und wurden laut Polizei mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Nach Angaben von Nachbarn soll es sich bei den Toten um eine Mutter und ihre Kinder handeln. Demnach wohnte in dem Einfamilienhaus eine neunköpfige Familie...
(n-tv.de. ??????)

Reimond Hoffmann (AfD) für das Arcadi-Magazin in Budapest
Darum ist Orbans Kampagne gegen Juncker und Soros genial
Von REIMOND HOFFMANN
Man kann in Budapest kaum zehn Meter laufen – an jeder Ecke stehen die Plakate. Der Deutschlandfunk schreibt von einem „Hetzplakat.“ Die ungarische Regierung bildet den Multimilliardär George Soros und EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker darauf ab. Worin genau soll die Hetze bestehen? In der Unterschrift steht „Auch Sie haben das Recht zu erfahren, was Brüssel plant.“ Dieser Satz ist ja wohl unfraglich und sollte Konsens sein in einer selbsterklärten Brüsseler Demokratie. Etwas kleiner wird sinngemäß abgedruckt: „Sie (Brüssel) wollen die verpflichtende Asylquoten einführen. Schwächen wollen sie die Grenzschutzmöglichkeiten der Mitgliedsstaaten. Mit Migrantenvisa möchten sie die Einwanderung vereinfachen.“
Orban hat mit Juncker und Soros noch ein Hühnchen zu rupfen
Soros wird auf Ungarisch mit „sch“ gesprochen – also Schorosch. Oft nennen die Ungarn ihn auch einfach als György (wie Djördji gesprochen), Schwartz, seinen Geburtsnamen. Soros ist der Finanzier der linksaußen geprägten „Stiftung für Offene Gesellschaft“ (Open Society Foundation). Diese finanziert beispielsweise das ultralinke Journalisten-Projekt „Correctiv“. Diese hatten auch schon Arcadi im Visier. Auch die von der Stasi-Frau gegründete „Amadeu-Antonio-Stiftung“ führt die „Stiftung für Offene Gesellschaft“ als „Partner“ auf. Soros versucht mit seinen Mitteln das gesellschaftliche Klima in Europa und Ungarn zu ändern – sein Traum ist eine linksliberale Refugees-Welcome-Gesellschaft. Soros‘ Stiftung gibt Mittel für Projekte wie „Liberties“, das natürlich auch mit der Parole „Welcome Refugees“ arbeitet, dem pauschalen Masseneinwanderungsschlagwort. Das Projekt „Liberties“ behauptet beispielsweise, dass die Inhaftierung von illegalen Einwanderern „keinen Platz in einer demokratischen Gesellschaft“ haben soll. Natürlich ist die Inhaftierung von Eindringlingen eine Möglichkeit, um die Grenze zu schützen. Damit ist der dritte Satz des Plakats der ungarischen Regierung bereits belegt. Die Kampagne ist eine späte Rache an Juncker. Juncker steht kurz vor dem Ende seiner Amtszeit als Kommissionspräsident. Doch Orban hat ein gutes Gedächtnis. 2015 hat ihn Juncker mit „Der Diktator kommt“ begrüßt. Danach hat er ihn geohrfeigt. Doch auch sonst ist Juncker keiner Konfrontation mit dem ungarischen Ministerpräsidenten aus dem Weg gegangen. So spricht er sich im September 2018 für „legale Einwanderungswege in die EU“ aus. Ebenfalls sollten die Asylbewerber auf die unabhängigen Staaten wie Ungarn und Polen verteilt werden. Damit werden Satz drei und vier von Orbáns Plakat bestätigt. Es wird klar, Juncker will Europa noch weiter mit Zuwanderung fluten und die Ureinwohner minorisieren. Orbán hat eine geniale Kampagne losgetreten, die weltweit von den Medien rezipiert wird. Er schafft es mit der Wahrheit zu provozieren, denn diese tut weh – von Berlin bis nach Brüssel.
(Im Original erschienen im Arcadi-Magazin)
(pi-news.net)

Freiheit statt Framing
„Framing“ statt „Lügenpresse“?
Von Helmut Berschin
Die ARD hat ihre „moralische Weltsicht“ übertrieben, und sie wird Millionen unwilliger Gebührenzahler nicht zurückgewinnen mit den Werbesprüchen, die das Framing Manual vorschlägt....
Die ARD ist der verlängerte Arm des Bürgers
Wir nehmen jeden ernst
Unsere Redakteure strengen sich für die Bürger an
und so weiter. Stattdessen empfehle ich als Linguist: Freiheit statt Framing!
(Tichys Einblick. Oder wie sein Kampf sagt: "Jede Propaganda hat volkstümlich zu sein und ihr geistiges Niveau einzustellen nach der Aufnahmefähigkeit des Beschränktesten unter denen, an die sie sich zu richten gedenkt. Damit wird ihre rein geistige Höhe um so tiefer zu stellen sein, je größer die zu erfassende Masse der Menschen sein soll. Handelt es sich aber, wie bei der Propaganda für die Durchhaltung eines Krieges, darum, ein ganzes Volk in ihren Wirkungsbereich zu ziehen, so kann die Vorsicht bei der Vermeidung zu hoher geistiger Voraussetzungen gar nicht groß genug sein.Je bescheidener dann ihr wissenschaftlicher Ballast ist, und je mehr sie ausschließlich auf das Fühlen der Masse Rücksicht nimmt, um so durchschlagender der Erfolg. Dieser aber ist der beste Beweis für die Richtigkeit oder Unrichtigkeit einer Propaganda und nicht die gelungene Befriedigung einiger Gelehrter oder ästhetischer Jünglinge".)

„Framing Manual“ der ARD
Latent totalitär
Das „Framing Manual“ der ARD hat zu scharfem Gegenwind auch durch große Verlagshäuser geführt. Doch bei dem Sender ist man sich keines Skandals bewußt. Der ganze Vorgang beweist, wie stark die Verantwortlichen des öffentlich-rechtlichen Senders der Wirklichkeit entrückt sind. Ein Kommentar von Nicolaus Fest.
.. Tatsächlich beweist das „Framing Manual“ einmal mehr, wie weit sich die ARD von ihren Aufgaben entfernt hat. Schon der Begriff „Framing“ hätte die Verantwortlichen skeptisch machen müssen. Denn er bedeutet nicht nur „Rahmung“ im Sinne kontextueller Einbindung, sondern auch doppeltes Spiel und Hinters-Licht-Führen. Das ist selbst in Zeiten der Lückenpresse noch immer das klare Gegenteil von Journalismus. Wer auf den Gedanken kommt, ein „Framing Manual“ zu bestellen, wer den Auftrag abzeichnet, das Ergebnis erörtert, verteilt oder nutzt, hat in einem journalistischen Haus nichts zu suchen. Das dürften bei der ARD ziemlich viele sein.Die Reaktionen der ARD bestätigen diesen Eindruck: Der Senderverbund ist innerlich verwahrlost. Er kennt seine Ziele nicht und auch nicht die journalistischen Grenzen, die man nicht überschreitet..
(Junge Freiheit. Sollen Skandalsender sagen, sie sind der Skandal?)

Inflationsausgleich berücksichtigen
„Wenn wir Qualität halten wollen“: ARD-Chef fordert Erhöhung des Rundfunkbeitrags
Die Höhe des Rundfunkbeitrags ist immer wieder Gegenstand von Diskussionen. Der amtierende ARD-Chef könnte die Debatte nun neu befeuern. In einem Interview forderte er, den Betrag von 17,50 Euro anzuheben. Nur so könne die Qualität des Programms gesichert werden.
(focus.de.Hohoho! In welcher Parallelwelt lebt der? Schlechter kann es nicht mehr werden.

Eichstätt
Parken für (fast) alle
Schilder für Frauenparkplätze haben nach einem Urteil in der Stadt Eichstätt nur Empfehlungscharakter. Deshalb sind diese nun pink statt blau. Bei den Verantwortlichen der Stadt werden sie sich noch wundern, welche Tore sie mit dieser Farbwahl aufgestoßen haben.
(Junge Freiheit. Schwarzrosa Funken?)

Wer übernimmt das Einparken?

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Debatte um Schüler-Proteste
Klima-Demos begeistern Merkel und Barley:
Nun wird sogar an Wahlrecht gerüttelt
Die Weltgemeinschaft kommt beim Kampf gegen die Erderwärmung nur langsam voran. Viele junge Menschen gehen deshalb auf die Straße. Während ihrer Schulzeit. Katarina Barley plädiert nun sogar für eine Herabsetzung des Wahlalters..Justizministerin Katarina Barley (SPD) lobte die Demonstranten ausdrücklich."Dass die Jugendlichen jetzt für den Klimaschutz demonstrieren und sich so engagieren, ist doch großartig. Das räumt mit dem Vorurteil auf, dass junge Leute nicht aktiv genug wären und sich nicht politisch engagieren", sagte sie der "Passauer Neuen Presse". "Diese Proteste, bei denen Schülerinnen und Schüler Freitag für Freitag für ihre Zukunft auf die Straße gehen, verdienen hohen Respekt: Solche jungen Leute wünschen wir uns." Sie plädierte in diesem Zuge für das Wahlrecht ab 16 statt bislang 18 Jahren. "Wir sollten ein Wahlrecht ab 16 Jahren einführen", forderte die Justizministerin gegenüber der Zeitung...Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich hinter die wöchentlichen Schülerdemonstrationen für mehr Klimaschutz gestellt. "Ich unterstütze sehr, dass Schülerinnen und Schüler für den Klimaschutz auf die Straße gehen und dafür kämpfen", sagte die CDU-Politikerin in ihrem am Samstag veröffentlichten Videopodcast. "Ich glaube, dass das eine sehr gute Initiative ist." Die Klimaschutzziele seien nur erreichbar, wenn es Rückhalt in der Gesellschaft gebe...
(focus.de. Nur die dümmsten Kälber wählen Linksgrün selber. Alle Glaubwürdigkeit im Eimer.Oder sind Merkel und Barley nicht mehr im Amt? Aufmarsch der Merkeljugend. Ein Irrenhaus von Rechtsbrechern. Deutschland deine Dummköpfe? Auf dem linksradikalen Tripp. Wie einst im DR und in der DDR. Wahlrecht für Unreife. Dann müssen sie auch ihre Schulen und Infrastruktur selbst bezahlen und mit 16 in den Erwachsenenknast. Sowas kann Merkels Unrechtsstaat einführen.)
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4-Tage-Woche
Politikschwänzer Angela Merkel und Katarina Barley feiern Schulschwänzer
Von Alexander Wallasch
Kinder nehmen sich Schulfrei am Freitag, und schon sind sie politisch: Jetzt werden die Schüler umarmt, bis ihnen die Luft wegbleibt. Und das ganz ohne Durchblick. Da möchte man die Freitagsschulschwänzer doch gleich wieder in Schutz nehmen vor den Tentakeln dieser politischen Vereinnahmungskrake namentlich aus dem Kanzleramt und dem Justizministerium, wenn Angela Merkel und Katarina Barley jede für sich dem Engagement der deutschen Nachfolger der Greta Thunberg ihren vergifteten Segen erteilen. Katarina Barley scheint gar die Felle der SPD wieder auf sich zurückschwimmen zu sehen und fordert eine Herabsetzung des Wahlrechts schon für 16-Jährige...Wer sich aus politischem Kalkül auf die Jüngsten stürzt, wer wie Barley die knochige Hand vom Sterbebett der Sozialdemokratie nach den Kindern ausstreckt, der muss es sich spätestens hier gefallen lassen, dass in diesem Kontext an die Jugendarbeit der beiden deutschen Diktaturen erinnert wird.
(Tichys Einblick. Könnte es sein, dass das Land an einem Abgrund von Hochverrat steht oder ist es schon einen Schritt weiter? 100 Jahre Frauenwahlrecht. Was ist daraus geworden? )

Fortsetzung folgt: nennt sich jetzt Europa tanzt gegen das Klima.

Video-Statement des Berliner AfD-Politikers
Nicolaus Fest: VS-Chef Haldenwang ist nun selbst ein Prüffall
Das Verwaltungsgericht Köln hat entschieden: Die Einstufung der AfD als „Prüffall“ durch den Verfassungsschutz ist rechtswidrig. Für die öffentliche Bekanntmachung, so das Gericht, fehle jede Rechtsgrundlage. Sie sei ein schwerer Eingriff in den Wettbewerb der Parteien. Und damit in die Demokratie. Das ist mehr als nur eine schallende Ohrfeige für den neuen VS-Chef Thomas Haldenwang. Er ist nun selbst Prüffall. Denn er und sein Amt haben schwer versagt, und nicht nur in rechtlicher Hinsicht. Denn auch persönlich ist Haldenwang als VS-Chef ungeeignet. (Weiter im Video von Dr. Nicolaus Fest)
(pi-news.net)

Heulauluja!
Meenz bleibt Meenz? Nein! Nur noch „Betreutes Lachen“ …
Von PETER BARTELS
Wolle mer se reinlasse? Wir müssen … Auch wenn schon wieder 600.000 Zuschauer weggelaufen sind. Im Vergleich zu „davor“ sogar 1.000.000 … Zu „früher“ 5.000.000 … Millionen!! Aber das störte den fetten Oberpfaffen nicht die Bohne. Er brüllte und schwitzte sich trotzdem heuchelnd die Seele in die Hölle, dass selbst der liebe Gott rot wurde vor Scham … Hinderte den selbstgefälligen linken Laberling der „Fastnachtsthemen“ nicht im Geringsten daran, Wahlkampf zu machen, dass selbst Goebbels neidisch geworden wäre! Helauluja! Das „Betreute Lachen“ ist im Karneval angekommen. Die Luftballons fielen trotzdem wieder von der Saaldecke … Natürlich „jubelte“ Merkels Meute trotzdem anderntags verkniffen: „5,81 Millionen Zuschauer … Fast 1,6 Millionen mehr, als beim bisherigen Karnevals-Spitzenreiter, der Mädchensitzung aus Köln. Sogar den Tagessieg konnte das Erste „einstreichen“: Mit 15,0 Prozent knapp vor dem ZDF: 14,7 Prozent.“ … Tätä Tätää Tätäää! Im Zweiten lief ein dicker, alter Sack von „Staatsanwalt“ … Auf RTL gab’s Trampolin, auf SAT1 Bülent Ceylan, auf Pro7 die gefühlt 1001. Wiederholung von „Indianer Johns“ … Seufz, lasse mer se rein:
Die Herrschaftselite im Schloßsaal war fast vollzählig: MiniPrä*in Malu Dreyer … Lady in Black, „Pumuckl“ Kramp-Karrenbauer … Lady in Blau mit EU-Sternchen, Andrea Banales, SPD … Weinkönigin Julia Klöckner, CDU … Multikulti-Glubschi Katharina Barley, SPD (Mutter Deutsche, Vater Brite, Ehemann Holländer) … Und der „Zwillingsbruder“ vom Meßdiener, CDU-Trumm Peter Altmaier, schwitz!! MiniPrä Volker Bouffier wurde allseits bedauernd vermißt. „Zum ersten mal seit Jahren!“ Heulauluja!! Dann nur noch die Eumel von Gevatter Goebbels:
• „Draussen steht Moguntia, wolle mer se reinlasse?“ drohte brüllend der Präsident mit dem roten Kaplan-Käppche. Die Elite wollte. Johannes Bersch, ein auf griechische Göttin geschminkter Bengel mit blondem Bart und güldenen Korkenzieherlocken, stand als „Moguntia“ (lateinisch für Mainz) in der römischen Kampfwagen-Bütt, mußte Verfassungsschützer Maaßen „gewissermaaßen“ bis zum maßlosen Erbrechen durch den Kakao ziehen …
• Sagte: Der „Spiegel“ (Titel: Lagerfeld-Zopf) ist die neue BILD für Intellektuelle … Merz, der menschgewordene Mundwinkel der Kanzlerin … AKK der Pumuckl aus dem Saarland … Karrenbauer klingt immerhin nach Wirtschaftskraft, Wagenknecht wie Gewerkschaftsmitglied … Nahles: Fachkräftemangel ist in der Politik am größten …. Die Bahn hat nur 4 Probleme: Frühling, Sommer, Herbst und Winter … Im Hambacher Forst leben die Menschen noch auf Bäumen … Aber gut, dass man dem Riesen RWE mal was dagegensetzt … 11.000 Arbeiter? Wähler? Zuschauer? Die Grünen hatten JA gesagt zur Braunkohle? Pssst …
• Sagte: Seit der Gorchfock wissen wir, dass von den sieben Kindern von Verteidigungsministerin von der Leyen nur 1 geplant war; Gorchfock: geplant 10 Millionen Reparaturkosten, geschafft 135 Millionen … Flüchtlinge tragen die teuersten Uhren und Smartphones? Ja, alles Kölner, die nach Mainz flüchten … Uuund: Der Pessimist sagt: Schlimmer gehts nicht, der Optimist: O doch…Lach! Lach! Lach!
Ganz auf Goebbels eingestimmt hatte schon ein „Protokoller“ namens Erhard Grom: Er habe im Katalog eines schwedischen Möbelhauses einen Lampenschirm mit dem Namen „Söder“ gefunden. Wer hätte gedacht, dass die KZ-Kunst ausgerechnet im Heja-Land überlebt hat?! Bevor auch die Glorreichen Zwei endlich ihrem Gevatter Goebbels huldigen können, darf noch einer todesmutig den Klimawandel wegen Hitze im Sommer, Schnee im Winter anrempeln: Wir haben früher Sommer und Winter gesagt! … Andy Ost, ein offenbar kastrierter Musik-Therapeut mit Bart, blauem Karo und Gitarre, säuselt sopran: „Wo gehobelt wird fällt Spahn … Putin gibt freiwillig die Krim zurück, weil er Kramp-Karrenbauer nicht aussprechen kann … Nahles ist der Vulkan aus der Eiffel …
Die Raute kommt …
Zwischendurch immer wieder die Drohung des roten Kaplans: Wolle mer se … Je nun, er muß. Schließlich kommt Angela Merkel, Kittelschürze, rotes Jäckchen, gelbe Gummistiefel. Double Florian Sitte macht die Raute, berlinert: Abschied auf Rauten … Wahlschlappen von Hessen und Bayern … … Sozen lagen bei 15%, jeder Eierlikör hat mehr, und der hat EIER … Joschka Fischer war auf Drogen, Anton Hofreiter nur auf RÜGEN … Wir haben Deutschland sicherer gemacht: Kein russischer Panzer darf wegen Dieselfahrverbot mehr in deutsche Innenstädte … Fünf Flaschen im Weinkeller, sind relativ wenig, im KABINETT relativ viel …
Dann Helmut Schlösser als AKK: Natürlich kann ich Kanzlerin, Nahles meint ja auch, sie kann SPD-Vorsitzende … Dann „Lehrer“ Detlev Schöner wehmütig über die Meenzer Karnevalslegende Ernst Neger: „Neger darf man ja nicht mehr sagen, also „Ernst vom Dach“ … Andrea Nahles kriegt die SPD auf 5 Prozent runter … sonst singt sie wieder! Da lachte sogar Spätzle-Türke Özdemir unterm Schäferhut … Dann aber: Wenn man schon nicht die Rente erhöht , hoffentlich erhöht man wenigstens Flaschenpfand …
Anchorman first …
Lach! Bei derartigen „Kokolores“ wird der rot-grüne Beifall im Saal ziemlich überhörbar. Die Zwei müssen Goebbels aus der Gruft holen. Lars Reichow first, „Anchorman der Fastnachtsthemen im Elften“: Fassnacht ist Frieden, Freundschaft, Demokratie … Der Unterschied zwischen Mainz und Washington? In Mainz regiert der Narr auf Zeit … Kniefall nach Hessen: Volker Bouffier: Grüße ihn herzlich … Tempo 120, ich verzichte mal auf das Wortspiel mit dem Namen von Verkehrsminister Scheuer … Was Gesunder Menschenverstand ist, lasse ich mir von einem CSU-Mann nicht erzählen …
Dann der eitle Clown pur: Bundeswehr, Gewehre, die zurückschießen … Fregatten, die untergehen … U-Boote, die nicht untergehen, Vogelnester in Panzerrohren, Militärbüstenhalter frisch von der Leinen … 4 Gigabyte – Herr Altmaier, ich geb‘ nachher einen aus … Weniger Essen … Kindesmißbrauch in der Kirche, der Teufel kam wieder mit einer Enzyklika davon … Trump kann sich nur zwei Sätze merken … Krimineller US-Notstand … schwachsinniger Brexit … Ich liebe die Engänder, weil sie gut Englisch können … Glückwunsch an Andrea Nahles, es geht aufwärts … Die meisten Menschen wissen nicht, wann Aschermittwoch ist … Die (psychisch behinderte) Sechzehnjährige „Greta sollte Friedensnobelpreis kriegen“ … Wahlkampf für EU-ropa: Macht! Unbedingt! Mit!
Zwischendurch, „einfach mal eben aus dem Hut“ (das Mikro lag nur zufällig so rum auf ihrem Tisch!) das Meenzer Mädsche Margit Sponheimer, rote Stiefelsche: „Am Rosenmontag bin ich geboren …“ Inzwischen vor 76 Jahren. Man sah’s dem tieeefen Dekolletés leider an, Margitsche … Zwischendurch Immer wieder eifrig in den Bildschirm eingeblendet, Selfies von feiernden Meenzer Narren aus Nashville Tennessee, Glasgow, Oldenburg-Baltrum oder so… Schließlich eine weiße, gaaanz dezent auf Neger geschminkte Tanztruppe – schöne Frauen als ZEBRA mit Pferdeschwanz, Leo- und Goldlame-Ganzteiler. Natürlich weiße Tänzer mit ebenfalls dezent dunkel getöntem „Teint“, Ethno-Fummel, Buschtrommel …
Rote Kaplan second …
Andreas Schmitt (56), SPD-Ratsmitglied, Eisenbahn im Keller, Meßdienergewand, Size: Viermann-Zelt, rotes Kaplan-Käppchen auf schweißnasser Kürbis-Kugel. Das ganze Elend: Quadratisch, plauzig, grauenhaft, Typ brüllender Kühlschrank: Andreas – Amok: Bayern-Fußballer (Ribéry): Wer Blattgold frißt, soll sich was schämen (oder dem Mainzer Fresssack was abgeben?) … Jogi Löws Fußballer sollen sich an den Handballern ein Beispiel nehmen …
Dann heulte sich der Obermeßdiener, mit den vielen Orden auf rotem Laberlätzchen, zur eigenen und der Verzückung der Narren-Elite im Saal von der „Nazifratze der AfD-Baggage“ … zu „Alitsche Weidelsche“, die wegen ihrer Spendenaffäre (Kohl: nie zurückgezahlte 3 Mio Mark, Weidel zurückgezahlte 130.000 Euro) nun doch nicht Eva Braun werden könne … Obama hätte Osama nicht zum Verteidigungsminister gemacht, wie Trump, wenn er könnte … Schluß-Keucher: O Herr, schick Verstand … Wagt euch nicht, die Lindenstraße abzusetzen … Bravo Australien, das habt ihr gut gemacht (Knast für den Kardinal, wegen Kindesmißbrauch!) Brausender Beifall der Atheisten im Schloßsaal, der Meßdiener brüllte: Einen hab ich noch: Was du heute kannst entkorken, das verschiebe nicht auf morkken …“
Die Mächtigen tanzten längst besoffen zwischen den Tischen … Die Ballons fielen von der Decke … Die Mainzer Hofsänger knödelten: „So ein Tag …“. Vorher ein Dieter Thomas SPECK, ein Florian Bügeleisen. Einer schreit: Geh doch zu Netto ! Nein, Clown, auf‘s Klo. Zum Kotzen …
(pi-news.net)

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Über den Klima-Schutz in die politische Abhängigkeit

Von CANTALOOP

Eine Metapher zum Nachdenken. Einst hatte, im vermutlich größten literarischen Vermächtnis, das die Deutschen in Form des Faust 1 von ihrem Dichterfürsten Goethe erhielten, das betörende Gretchen den etwas labilen Dr. Faustus begeistert und gleichsam verwirrt. Nun bahnt sich eine Neuauflage dieser Tragödie an, allerdings mit anderen Dimensionen, Vorzeichen und vor allem in Realität.

Es ist die kleine, schnuffelige Klima-Greta aus dem heimeligen Bullerbü-Land, mit dem drolligem Mützchen und den selbstgestrickten Handschuhen. So scheu, besorgt und schutzbedürftig. In Person dieser allegorischen Grünen-Tochter kulminieren sämtliche jemals erdachten Projektionen aller Umweltbewegten auf einmal. Und alle Kreise schließen sich. Diese wirklich starke und wiedererkennbare Symbolik könnte nur noch übertroffen werden, wenn anstelle des schwedischen Gretchens eine ebenso süße, kleine – vielleicht sogar syrische Aishe oder Fatima mit hübschem Kopftüchlein – fortan die Galionsfigur der Klima-Besorgten abgäbe.

Agit-Prop aus der psychedelischen Mottenkiste
Diesen Greta-Effekt mit exakt dieser Wirkung hätte in der Tat keine PR-Agentur der Welt besser hinkriegen können. Doch Vorsicht, denn wie es die alte Faustregel schon besagt: wenn etwas so gut ist, dass man es eigentlich kaum glauben kann – dann ist es meist erfunden!

Chapeau, werte Klima-Hysteriker aus Nord und Süd. Dieser geniale Coup, der gewissermaßen mehrere Fliegen mit einer Klappe schlägt, verdient in der Tat anerkennende Würdigung. In Zukunft wird man sich an dieser Meisterleistung orientieren müssen, wenn man gedenkt, die juvenilen Bevölkerungsschichten zu begeistern. Oder in soziologisch eingefärbtem „Neusprech“ ausgedrückt: „Die betrübten Kinderchen, die so furchtbare Angst vor der Zukunft haben, dort abholen möchte, wo sie gerade stehen“. Und diese Furcht habt ihr ihnen eingeflößt, ihr Kompost-Kommunisten. Denn selbst die unbedarftesten unter den deutschen Schülern kennen nun ihre Feindbilder ganz genau.

Simple Botschaften über eine heile Welt
Neben all den „Rechten“ sind dies nun: die Kohle, der Feinstaub und natürlich der Diesel. Tragischerweise sehen sie eine der wirklich eklatantesten Bedrohungen ihrer Freiheit und Sicherheit, den radikalpolitischen Islam in all seinen Facetten, eher als eine Art Friedensbewegung an.

Zweifellos auch das Verdienst unserer grünbewegten Öko-Aktivisten, die in schönfärberischer Schwärmerei über Friede, Freude und Eierkuchen geflissentlich vergessen, dass sämtliche neuzeitlichen Errungenschaften vieler Denker, Philosophen und Wissenschaftler im Islam nur eine sehr untergeordnete – bis gar keine Bedeutung besitzen. Von Frauenrechten einmal ganz zu schweigen.

Aber das ist ja alles nicht so wichtig. Wenn wir uns nur alle „liebhaben“ und die Neubürger bloß nicht kritisieren. Das mögen diese nämlich überhaupt nicht. Klima hin oder her.

Raffinierte Psycho-Tricks
Nie zuvor ist es einer politischen Gruppierung gelungen, weiten Teilen einer Bevölkerung deren liebgewonnene Heimat, ihre Wurzeln und Herkunft als schlecht, ausgrenzend und ewiggestrig auszulegen. Somit schufen sie Kohorten desorientierter junger Menschen mit hybriden Identitäten. Die als Heimatlose sinnbildlich weder Vergangenheit noch Zukunft haben. Sich gleichwohl mit nichts mehr richtig identifizieren können und ihr Heil demzufolge in Konsum und Zerstreuung suchen. Und entsprechend anfällig für Öko-Propaganda sind, denn Grünlinks weiß offenbar ganz genau, wie wenig das kritische Urteilsvermögen von Adoleszenten ausgeprägt ist.

Keine Herkunft – keine Zukunft
Entwurzelte Menschen, die fortan als frei manövrierbare und kapitalistisch verwertbare Verfügungsmasse dienen können. Beliebig austauschbar gegen jedes andere, aber gleichwertig konditioniertes Individuum. Woran sollen sie sich denn auch noch orientieren? Ein Perma-Regen widersprüchlicher Informationen und Ansichten, der im Minutentakt auf uns niederprasselt, kennzeichnet das „moderne Leben“. Ein unermüdlich dissonantes Plätschern – durch die Sozialen Medien zum Crescendo der Verwirrung anschwellend.

Einem Volk seine Grenzen zu nehmen, ist ein Zeichen der praktischen und zugleich symbolischen Unterwerfung. Dass sie sich ihrer Herkunft und Identität schämen, vollzieht den Kotau dann endgültig. Leider sind dies schwer zu durchschauende Wirkmechanismen raffinierter und suggestiver Manipulation, die als Aushängeschild hehre Themen wie Klimaschutz und Gleichheit aller Menschen wie eine Monstranz vor sich hertragen. Wenn man so will: grüne Verhaltensökonomie. Greta wirkt eben sehr ambivalent!

Conclusio
Somit gilt: alles richtig gemacht, ihr selbsternannten Weltenretter. Denn hier kommt nun endlich die erwartete Rückendeckung all eurer Agitationen sowie die Prokura für Weitere. Und dies sogar von allerhöchster Stelle.

Ein Mensch, der aber nicht(s) ist, außer die Summe künstlich fabrizierter und zwangsverabreichter Lifestyle-Sedativa, kann sich selbst nicht (er)kennen – und den anderen auch nicht. (Ye Zal)
(pi-news.net)

Salzburgs Weihbischof i.R. Laun im PI-NEWS-Interview

Von MICHAEL STÜRZENBERGER

Andreas Laun war von 1995-2017 Weihbischof von Salzburg, bis er auf eigenen Wunsch in den Ruhestand ging. Im Interview mit PI-NEWS kritisierte er bei der Konferenz „Islamischer Antisemitismus“ am 13. Februar 2019 in Wien den Islam deutlich. Dabei verglich er den Koran mit Hitlers „Mein Kampf“ und den bekanntlich gefälschten „Protokollen der Weisen von Zion“. Wenn man mit den beiden letztgenannten Büchern die Grenze überschreiten würde, drohte wegen Wiederbetätigung die Festnahme, bei ersterem nicht. Dies verwundere angesichts des Inhalts doch sehr, zumal Moslems damals dem Hitler auch Truppen geschickt hätten.

Laun beschreibt, wie er selbst von eigenen katholischen Bischofskollegen angemahnt wurde, den „Propheten“ einer Weltreligion nicht zu kritisieren. Was ihn doch sehr wundere, schließlich habe Mohammed selber Kriege geführt und Menschen ausgerottet. Das müsse man doch noch sagen dürfen. Er bezeichnet es schlicht als „Dummheit“, dass kirchliche Funktionäre dies alles öffentlich verschweigen und den Islam gar noch in Schutz nehmen.

Auch während seiner Amtszeit als Weihbischof hat sich Andreas Laun nicht den Mund verbieten lassen. So wandte er sich laut Wikipedia schon 2005 gegen einen EU-Beitritt der Türkei, unter anderem, da das Land überwiegend moslemisch sei und die kulturelle Geprägtheit des Landes nicht in die Europäische Union passe.

2016 sprach Laun vor der Stichwahl zur österreichischen Präsidentschaft eine Wahlempfehlung für den FPÖ-Kandidaten Norbert Hofer. Dessen Ansichten seien „vernünftig und in Ordnung“, so wie das „Angebot“ sei, könne man nur Hofer wählen und „beten für ihn und Österreich“. Laun bezeichnete Alexander Van der Bellen als „links-extremen Kandidaten“.

Nach dem islamischen Terroranschlag in Saint-Étienne-du-Rouvray stellte Laun fest, dass der Koran Passagen enthalte, die „solche Taten bejahen und sogar empfehlen“ würden, auch wenn viele Moslems „solche Stellen nicht ernst“ nähmen und sie nicht befolgten. Er forderte, Christen sollten aufhören, den Islam „schönzureden“ oder so zu tun, als sei der Islam eine friedliebende Religion. Der Islam habe sich „von Anfang an mit Feuer und Schwert ausgebreitet“.

Am 11. November 2015 schrieb der Weihbischof in einem Artikel für kath.net, dass „jeder Muslim ein potentieller Schläfer“ sei:
***Deswegen gilt auch bei Muslimen: Bestimmte Elemente ihrer muslimischen Lehren, die natürlich völlig zu Recht einem Nicht-Muslim Angst machen, wenn man sie ernst nimmt und zu Ende denkt. Sie müssen „geklärt“ und unschädlich gemacht werden. Tut man dies nicht, bleibt jeder Muslim ein potentieller „Schläfer“, das heißt ein Mensch, der irgendwann die islamische Lehre wörtlich nehmen und dann zum gefährlichen Dschihadisten werden kann. Was dieses notwendige Reformprogramm (Irshad Manji: „für einen aufgeklärten Islam“) betrifft, sollten alle zusammenarbeiten: Natürlich in erster Linie die Muslime selbst, aber auch die Juristen des Staates und auch Gelehrte aus den Reihen der Christen und Juden! Es wäre ein großer Gewinn für alle Beteiligten!*** http://www.kath.net/news/52827

Damit benutzte er eine vergleichbare Formulierung wie Buchautor und Referent Nassim Ben Iman, der nur statt „Schläfer“ das Wort „Terrorist“ verwendete, was aber vergleichbar ist, denn das eine ist die unmittelbare Vorstufe zum anderen. Für die gleiche Aussage bekam ich eine Woche später, am 18.11.2015, vom Amtsgericht in Graz vier Monate Haft auf Bewährung und 960 Euro Geldstrafe aufgebrummt.

Der mutige Salzburger Weihbischof trug mit seiner ungeschönten Einschätzung maßgeblich zur Aufklärung über die Gefährlichkeit des Islams bei:
*** Was ist der Islam? Eine Religion, die im 6. Jahrhundert begonnen und im 7. Jh. ihren Siegeszug angetreten und dabei ganz Nordafrika bis nach Spanien hinein eingenommen hat. Die historischen Belege beweisen es und der Koran bekennt es ohnehin: Der große Sieg über die Christen wurde errungen mit Feuer und Schwert, also gewaltsam! (..)

Nein, reden und denken muss man über den Islam und seinen Gründer Mohammed, über seine Lehren und was sich aus dieser Religion dann ergibt, wenn ihn Menschen ernst nehmen und nach seinen Lehren handeln. Wirklich drängend werden diese Fragen vor allem dann, Muslime auch in Europa eine politische Mehrheit erlangt haben werden!

An diesem Punkt angelangt darf man in die Überlegung einbeziehen, wie auch heute im Namen von Islam und Mohammed gemordet, gequält und vergewaltigt wird, wie westliche Medien täglich berichten! Und man beachte: Diese Dinge werden nicht getan, obwohl die Täter Moslems sind, sondern weil sie es sind und sie sich dem Buchstaben nach meistens tatsächlich auf Mohammed und den Koran berufen können!

Persönlich gefragt: Warum sollte ich mich nicht fürchten und sehr besorgt sein, wenn ich damit rechnen muss, in einem muslimisch gewordenen Europa, wenn nicht verfolgt, so doch mindestens als Bürger zweiter Klasse behandelt zu werden? Man spricht nicht von „Haifischphobie“, wenn jemand nicht in einem Wasser schwimmen geht, in dem diese Tiere leben! Wer es doch tut, ist nicht tierliebend, sondern dumm!***

Hier der gesamte Artikel von Andreas Laun aus kath.net. Am 19. November 2015 nahm er auch an der denkwürdigen Talksendung von Servus TV mit dem Titel „Terror im Namen Allahs: Wer stoppt die Gotteskrieger?“ teil, worüber ich bei PI-NEWS berichtete. Der Salzburger Weihbischof stellte damals fest:
*** „Moslems haben den Islam und Mohammed im Gepäck, und das ist die Zeitbombe, das ist das Gefährliche. Die Schläfer waren auch normale Menschen, ganz nett, und eines Tages haben sie den Befehl bekommen: Jetzt sprengen wir die Türme da in Amerika in die Luft. Wenn ein Moslem sich bekehrt zu dem, was im Koran drinsteht – und das kann man nicht leugnen, das steht alles drin – dann ist er gefährlich. Dann ist er nämlich bereit, mir den Hals abzuschneiden. (..) Koran, Hadithe, Vorbild Mohammed ist wahnsinnig gefährlich.“***

Bischof Laun fragte in der Sendung die Moslemin Amani Abuzahra, Integrationsbeauftragte der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich, ob sie bereit wäre, vor laufender Kamera zu sagen, dass manches, was Mohammed getan hat, schwere Verbrechen waren. Und dass die Mordstellen im Koran nicht das Wort Gottes, sondern falsch sind.

Abuzahra wand sich wie ein Vampir, dem gerade Knoblauch vors Gesicht gehalten wird. Auf ganz blöd fragte sie den Bischof, „welchen Koran“ er denn gelesen habe. Man würde diesen nicht verstehen, wenn man des Arabischen nicht mächtig sei. Typische Moslem-Taqiyya, wenn sie die Grausamkeit des Korans nicht zugeben wollen.

Ein weiterer Talkgast war auch der Soziologe und Buchautor Michael Ley, dessen neues Buch „Islamischer Antisemitismus“ jetzt der Anlass für die Podiumsdiskussion in Wien war. 2015 in der T“alk im Hangar 7″-Sendung sagte er:
*** „Wenn die Terroristen von Paris Verbrecher waren, war auch Mohammed ein Verbrecher, denn sie taten das Gleiche wie er. Jeder, der halbwegs denken kann, stellt den Islam unter Generalverdacht.“***

Den Hass des Islams gegenüber Juden beschrieb er deutlich:
*** „Der Koran ist viel judenfeindlicher als die Bibel. Es gibt 19 Aufrufe zur Tötung von Juden. Es gibt auch Aufrufe zur Tötung von Christen. Wer behauptet, der Koran sei friedlich, hat ihn entweder nie in die Hand genommen oder ist ein Lügner.“***

Österreich ist in der Aufklärung über den Islam viel weiter als Deutschland, zumal jetzt Vizekanzler Heinz-Christian Strache das Thema mit der Forderung nach einem Verbot des Politischen Islams zur Chefsache gemacht hat. ...
(pi-news.net)