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Eine kritische Bilanz zum Jahreswechsel 2018/19

Von WOLFGANG HÜBNER

Für die SPD, die volksferne DFB-Truppe und den „Spiegel“ war 2018 gewiss kein gutes Jahr. Ein wesentlich besseres Jahr war 2018 hingegen für die nun in allen wichtigen Parlamenten der Republik vertretene AfD und die patriotische Bewegung in Deutschland, symbolisiert in den Städtenamen Cottbus, Kandel, Chemnitz und unverändert auch Dresden, der heimlichen Hauptstadt des Widerstands aus dem Volk.

Gleichwohl besteht zu satter Zufriedenheit keinerlei Anlass: Noch immer regiert in Berlin Merkel, der Migrationspakt konnte nicht gestoppt werden; die Umvolkung schreitet voran; die grünen Nationalhasser haben Konjunktur; die Infrastruktur des Exportweltmeisters verkommt; der Vielfrontenkampf gegen Trump, Putin, Brexit, Orban, Salvini usw. wird fortgesetzt; die EU wurde „erfolgreich“ gespalten. Und bald droht ein blamabler, ungeheuer teurer Rückzug aus Afghanistan mit neuen Flüchtlingsströmen und Messerstecher-Asylanten ins gelobte Land der Relotius-Märchenerzähler.

Zweifellos ist die Etablierung der AfD im Bundestag und in den 16 Parlamenten der Bundesländer ein bedeutender Erfolg der Patrioten in Deutschland. Dieser Erfolg darf nicht kleingeredet werden, er sollte allerdings auch nicht überschätzt werden. Denn allmählich hat sich das Parteienkartell auf die neue Lage eingestellt, der Verfassungsschutzpräsident wurde mit entsprechender Order ausgetauscht und im Bundestag wie in den Landtagen wird die AfD ziemlich konsequent diskriminiert und ausgegrenzt, in den Medien sowieso. Was aber noch wichtiger ist: Allen Umfragen zufolge stagniert der Zuspruch für die AfD auf einem guten, aber längst nicht ausreichenden Niveau.

Ob die 2019 anstehenden EU-Wahlen und die Wahlen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen noch einmal einen Sprung in der Entwicklung der AfD bringen, ist zu hoffen, aber nicht sicher. Doch selbst Ergebnisse von über 20 Prozent in den drei östlichen Bundesländern werden wohl keine Regierungsbeteiligung der AfD zur Folge haben. Das ist für die Partei und ihre gewählten Vertreter eigentlich auch kein Problem, vielleicht aber für die Wähler der AfD, die ja grundlegende Veränderungen wollen. Doch diese Veränderungen wird es ohne außerparlamentarische Aktivitäten mit Massencharakter nicht geben.

Vor nichts haben die etablierten Mächte in Deutschland mehr Angst als davor. Deshalb waren die patriotisch-oppositionellen Mobilisierungen in Cottbus, in Kandel und vor allem in Chemnitz bevorzugte Ziele von Hetze, Lügen und Kampagnen seitens des Parteienkartells und den Massenmedien. Deshalb werden die an sich völlig friedlichen, im Vergleich zur 68er-Bewegung harmlosen Aktivitäten der Identitären Bewegung geradezu hysterisch dramatisiert, leider mit kleinmütigen Folgen auch in Teilen der AfD. Und genau beobachtet wird von den etablierten Mächten auch die Szene und Kaderbildung im Kreis um Götz Kubitschek, der eine wichtige Arbeit für die intellektuelle Grundierung und Stabilisierung der patriotischen Bewegung leistet.

Björn Höcke, in den Augen von historisch verwirrten Linksliberalen und Linksextremen der künftige „Hitler“, wird nicht deshalb verteufelt, weil er einige Male die falschen Töne in Reden hat anklingen lassen. Vielmehr wird er gefürchtet, weil er der bislang einzige AfD-Politiker ist, dessen Auftritte im Westen wie im Osten selbst große Säle füllen und der auch bei Freiluftveranstaltungen Tausende anlocken kann.

Es wird höchste Zeit, dass in der AfD nicht immer wieder über den „rechten“ Höcke gemault wird, sondern in den führenden Köpfen eine Frau oder ein Mann profiliert wird, die oder der das künftige Gesicht der Partei sein soll und kann. Weder der zu alte Alexander Gauland noch die zu kühle Alice Weidel, bei allen Verdiensten der beiden, kann diese Rolle mit Aussicht auf Erfolg übernehmen. Doch viele Menschen wollen nun einmal ein wiedererkennbares, glaubwürdiges Gesicht und eine deutliche Stimme an der Spitze der Partei. Dieses Problem sollte die AfD 2019 energisch angehen.

Nicht weniger wichtig ist nach der vollständigen Etablierung in den Parlamenten der AfD die Intensivierung des außerparlamentarischen Kampfes, der nicht völlig, aber weitgehend unabhängig von der Partei erfolgen muss. Der ebenso erstaunliche wie große Erfolg der „Erklärung 2018“ hat gezeigt, wie sich mit einem klugen, der Situation gerechten Text eine Wirkung erzielen lässt, die im Lager der noch übermächtigen Gegner für beträchtliche Verunsicherung gesorgt hat. Auch im sogenannten vorpolitischen Raum haben Patrioten, die sich nicht nur im Internet abreagieren wollen, viele bislang noch ungenutzte Einflussmöglichkeiten. Diese bestehen am besten auf lokaler, kommunaler Ebene, zum Beispiel in Bürgerinitiativen gegen Windräder, städtische Verdichtung, Versiegelung von Flächen und vielem mehr.

Es mag sein, dass außenpolitische Entwicklungen oder ökonomische Erschütterungen sowohl den Patrioten in Deutschland als auch der AfD in die Hände spielen. Aber sich darauf verlassen oder geduldig auf solche Ereignisse zu warten, ist nicht nur bequem, sondern unpolitisch. Nur wer sein Schicksal aktiv und selbstbewusst in die eigenen Hände nimmt, wird das Schicksal unseres Volkes im kommenden Jahr 2019 mitgestalten können. Dazu gibt es wirklich keine Alternative.
(pi-news.net)

Der Winter kann kommen! Erst die Unterwäsche, jetzt die Schneeschuhe. Im Spaichinger Gewerbemuseum ist  der Yeti los.  Gefeiert wird nun,  100. Jubiläum ist nächstes Jahr. Der Vorsitzende weiß, wie das geht. Da wird ein Narrenzunft-Oldie dann auch schon mal erst 50.  Sollte ja niemand wagen, über den Balkon einzusteigen. Der ist mit Brettern vernagelt.

(tutut) - "Merkel gibt sich selbstkritisch - Kanzlerin erklärt ihren Rückzug und wirbt in der Neujahrsansprache für globale Lösungen". Erklären forsch linksgrün "dpa/epd", Deutsche Presseagentur/Evangelischer Pressedienst. Wo bleibt der Papst? Hat der dazu nichts zu sagen? "Der Evangelische Pressedienst (epd) ist eine aus dem 1910 in Wittenberg gegründeten 'Evangelischen Presseverband für Deutschland' hervorgegangene Nachrichtenagentur mit Sitz in Frankfurt am Main. Sie wird getragen von der Evangelischen Kirche in Deutschland und ihren Landeskirchen. Der epd ist die älteste der bestehenden deutschen Nachrichtenagenturen". Und: "Die dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH ist die größte Nachrichtenagentur der Bundesrepublik Deutschland mit Sitz in Hamburg und der Zentralredaktion in Berlin. Sie ist in etwa 100 Ländern der Welt vertreten und unterhält in Deutschland zwölf Landesdienste mit den entsprechenden Büros. Die dpa hat 677 Beschäftigte, der Umsatz lag im Jahr 2017 bei 93,6 Millionen Euro... Die 180 Gesellschafter der dpa sind ausschließlich Medienunternehmen wie Verlage und Rundfunkanstalten. Damit sind Gesellschafter und Kunden der Agentur größtenteils identisch". Die Zeitungen machen ihr Ding mit kirchlichem Segen also selbst. Deshalb der Leserpflegedienst. Es wäre ja wohl auch zu mühsam gewesen, selbst einen Blick auf der Kanzlerin Silvester-Eguss zu werfen. Wofür gibt's die Funk- und andere Löcher? Also darf ein Klageweib diese beschreiben. "Staat muss mit Strafen drohen - Wer zu den Weihnachtstagen mit dem Zug zur Familie gefahren ist, stöhnte bestimmt das ein oder andere Mal: wieder ein Funkloch, wieder kein Internet. Was für den Privatmenschen ein Ärgernis, ist für Unternehmen Überlebensgrundlage. Nun will die CSU das Problem zur Staatssache machen und selbst Funkmasten aufbauen. Das klingt zunächst einmal zupackend. Doch die Idee löst das Problem nicht.." Wer ist der Staat? Der Gutmensch? Der Privatmensch? Der Unterehmer? Der Schreibmensch? Eine*r Irgendwasmitmedien? Alle sind der Staat! Wenn denen was fehlt, haben ihre Vertreter ihren Auftrag nicht erfüllt! Der Staat ist nicht Mutti Angela. Das sieht diese zwar so und kann nicht anders, denn das hat sie in der DDR gelernt. Deshalb trällert sie die Internationale vom Globus und bleibt auf dem Lokus sitzen, bis jemand die Spülung zieht. "pm" vielleicht? Die hat schon mit lokalen Lösungen alle Schreibhände voll zu tun. Denn Zeitungsseiten bestehen nur aus weißen Löchern. Die müssen jeden Tag gefüllt werden. Wann kommen die Schlaglöcher der Straßen dran? Erst, wenn sich Merkels Gäste über den mühsamen Weg in Deutschland beschweren und vor den Menschenrechtgerichtshof oder gar die UN ziehen? Dann droht sogar Krieg, denn Deutschland, besser: das Deutsche Reich, steht noch immer als Weltenplage unter Bewährung! Halt, nicht gleich in die Luft fliegen! Greif lieber zu dpa. Die können auch knipsen. "Über allen Gipfeln ist Ruh - Ein besonderes Schauspiel bietet sich in diesen Tagen Menschen, die sich auf den Weg auf die Berge machen, um mal wieder einen klaren Blick zu bekommen". Was aber sieht eine von Gipfel zu Gipfel eilende Kanzlerin?  "Hier sehen sich Passanten im Schwarzwald auf dem Rossbühl im Sonnenuntergang das Nebelmeer im Tal an". Nebel ist's! Nicht das Funkloch. Alle stehen im Nebel ohne Stange. "EU rätselt über US-Strafzölle". Mit Recht. Denn Zoll ist Zoll und keine Strafe. Oder zahlen die Deutschen die höchsten Strafsteuern auf dem Globus? "Globale Lösungen" müssen her. Da ist doch ein Lokalblatt schon mal der Anfang. Zuhause ist überall Globus. Ob in Villingen-Schwenningen, in Kolumbien, von wo  die Spaichinger Schuhmacher-Hauszeitung berichtet, im Redaktionscamp des Nordiraks, bei der "Silvesterfeier in Rumänien" - wobei das in Siebenbürgen liegt und nicht, wie fälschlicherweise angenommen werden könnte, in Trossingen. Dem armen Riesenkonzern DRK spendet ein Heuberger Unternehmen einen Defibrillator, damit dessen Weltherz weiterhin schlägt. Die Tuttlinger müssen sehen, wie sie über die Runden kommen. "Essen auf Rädern wird eingestellt - Katholische Sozialstation zieht sich aus Essenslieferung zum 31. Dezember zurück - Besinnung auf Kernaufgabe". Kannitverstan muss wieder das Beten lernen: "Und gib uns unser täglich Brot".  Spenden zur Abwechslung mal die Leser im Irak? Vielleicht kommen auch wieder die Trucks mit den Nahrungsmittellieferungen für TUT vorbei. "Ich weiß, viele von Ihnen haben sehr mit der Bundesregierung gehadert", knirscht die Kanzlerin mit den Zähnen. Ein Lump, der Hader! Schnell zum "Kurs für Eltern in Trennung". Wo bleibt die "Psychologische Beratungsstelle" für Trennung von Politikern und Wählern? Dabei ist Weltuntergang doch ein tolles Geschäft. 2019 kann kommen! "Renditen gegen den Klimawandel - Das Thema Nachhaltigkeit entwickelt sich mehr und mehr zum wichtigen Bestandteil von Investmentstrategien". Die Grünen wissen, wie's geht. Mit Globuli fürs Volk. Es wirkt schon. Bald ist es ganz weg.  "Die Demokratie lebt vom Wechsel, und wir alle stehen in der Zeit", sagt Merkel. Wann geht sie aus dem Weg? Auf den Wecker geht sie ja schon lange. Gibt es Schöneres als ein Bad an Silvester in dem Kakao,  durch den man das ganze Jahr gezogen wird?

Mal einfach daran erinnern: Buddha in Ketten. Rettet die Menschenrechte in China. Woanders ist kein Platz mehr in der Herberge.

 Mit Mut und Zuversicht gegen den Klimawandel
Neujahrsansprache von Winfried Kretschmann
In seiner Neujahrsansprache fokussiert sich Ministerpräsident Kretschmann auf die Bekämpfung des Klimawandels. Die Politik allein könne unsere Probleme aber nicht lösen.
(swr.de.Dabei ist er gar nicht Witzeministerpräsident! Als Don Quijote stehen ihm doch genug Windmühlen zur Verfügung! Niemand erklärt ihm, was Klima ist? Grün ist es nicht, aber sonst stimmt auch nichts.Das kommt davon, wenn eine Frau Eisenmann in der Politik Schule macht.)

Ausflugsziele in Baden-Württemberg
Einige Schlösser erhöhen 2019 die Eintrittspreise
Schloss Ludwigsburg, Favorite in Rastatt oder die Unesco-Welterbestätte Kloster Maulbronn: Zum Jahresanfang steigen in einigen baden-württembergischen Schlössern die Eintrittspreise.
(swr.de. Was hat König Winfried mit dem Geld gemacht?)

Stuttgart
Loch in B27 beim Hauptbahnhof
In Stuttgart ist auf der B27 in der Nähe des Hauptbahnhofes ein Loch entstanden. Es ist laut Polizei 20 auf 40 Zentimeter groß und befindet sich an der Ecke Heilbronner Straße/Am Hauptbahnhof. Ein Reifen eines Autos, das in das Loch hineingefahren war, wurde beschädigt. Verletzt wurde niemand. Die rechte Fahrbahn in Richtung Pragsattel ist deshalb am Montag gesperrt worden. Bis zum frühen Nachmittag soll das Loch repariert werden. Eine Verbindung zu den Bauarbeiten für Stuttgart 21 schließt die Polizei aus. Sie vermutet als Ursache eine Unterspülung.
(swr.de. Jetzt sendet der SWR schon Löcher. Geldmangel?)

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NACHLESE
Neujahrsansprache der Kanzlerin
Angela Merkel ruft die Deutschen zu mehr Toleranz auf
In ihrer Neujahrsansprache hat Bundeskanzlerin Angela Merkel die Bürger in Deutschland zu einem toleranten Miteinander aufgerufen und zugleich die Notwendigkeit der internationalen Zusammenarbeit betont.
(focus.de. Wie hat sie im September 2015 gesagt, als sie ihren illegalen "Flüchtlings-Tsunami eröffnete: "Ich muss ganz ehrlich sagen, wenn wir jetzt anfangen, uns noch entschuldigen zu müssen dafür, dass wir in Notsituationen ein freundliches Gesicht zeigen, dann ist das nicht mein Land". Seitdem herrscht Not ohne Ende in Deutschland ohne Rechtsstaatlichkeit, und Merkel lächelt weiter die Dritte Welt grenzenlos ins Land, das vor lauter Toleranz zur ehemaligen kommunistischen FDJ-Funktionärin aus der Toleranzfalle des Landes der Lächlerin nicht mehr sich selbst findet.)
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„The same procedure as every year“
Merkels vierzehnte Neujahrsansprache – Botschaften aus dem Raumschiff
Von Josef Kraus
56 mal "wir, uns, unser" - es ist wie der Ruf des Diebs: "Haltet den Dieb". Niemand hat Deutschland so brutal gespalten wie Merkel und jetzt stört es irgendwie?..Überhaupt kommt das Personal- bzw. Possessivpronomen der ersten Person Plural („wir, uns, unser“) 56mal in Merkels Rede vor, ..„Stärker für Überzeugungen eintreten“ sollen wir. Wobei Merkel mit „wir“ sicherlich nicht alle meint. Darf man deshalb mal dezent fragen, ob es in den letzten Jahren und Jahrzehnten jemanden gab, der dieses Land mehr gespalten hat als Merkel? Der das Wir-Gefühl in diesem unserem Lande mehr belastet hat als sie? Ihre einsame und sture Migrationspolitik hat die Öffentlichkeit, hat Kollegien, Freundschaften, ja Familien gespalten. Insofern steckt schon eine Menge „Haltet den Dieb!“ in Merkels Miteinander- und Zusammenhalt-Appellen. Überhaupt sind Merkels Appelle nichts anderes als ein Patchwork an Gemeinplätzen, an Plattitüden...wie soeben im bayerischen Amberg vier angeblich jugendliche Asylbewerber eine Jagd auf Deutsche inszeniert und neun von ihnen zum Teil schwer verletzt haben, das sieht man aus dem Raumschiff nicht...
(Tichys Einblick. Alles Schreiben nützt nichts, wenn das Volk nicht endlich gelbe Westen anzieht und Merkel aus dem Kanzleramt umziehen lasst.)

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Zwölf Menschen verletzt
Entsetzen in Amberg: Verdächtige reisten für brutale Prügeltour extra an
Vier Jugendliche haben in Amberg (Oberpfalz) auf Passanten eingeschlagen und zwölf Menschen verletzt. Ein Jugendlicher musste mit einer Kopfverletzung ins Krankenhaus eingeliefert werden. Die Polizei schildert nun, welche erschreckenden Szenen sich abgespielt haben sollen...Ihre Prügeltour begannen die vier jungen Asylsuchenden gegen 18.30 Uhr im Alter von 17 bis 19 Jahren demnach am Samstagabend im Bahnhofsbereich: Ihr erstes Opfer sei ein 13-Jähriger gewesen, wie die "Bild"-Zeitung berichtet. Sie hätten dem Jungen in den Bauch geschlagen und seien kurz darauf auf einen 29-jährigen Mann losgegangen, den sie ins Gesicht schlugen. Danach setzten sie ihre Prügeltour fort. Auch von Beschimpfungen ist die Rede. So sollen sie eines ihrer Opfer, ein 17-jähriges Mädchen, als "Nutte" beleidigt haben. Wie die Polizei gegenüber der „Mittelbayerische Zeitung“ erklärt, sollen sich erschreckende Szenen abgespielt haben. Menschen sollen versucht haben, den Jugendlichen zu entkommen. Sie seien jedoch eingeholt worden. Teilweise sollen sie zu Boden geschleudert, geprügelt und getreten worden sein. Wir wollten weglaufen, doch sie holten uns an der Ampel ein. Es waren mindestens sechs Leute...Wie der "Bayerische Rundfunk" berichtet wohnt keiner der vier Asylbewerber in Amberg. Einer komme aus Auerbach, ein anderer aus Regensburg und zwei hätten keinen festen Wohnsitz...
(focus.de. Bitte, kein Grund zur Aufregung! Mehr Toleranz, sagt Merkel. Ist für sie noch immer nicht Ende der Fahnenstange? Wie viel Toleranz will sie noch für sich? Wie lange will das deutsche Volk noch das dümmliche Gelaber dieser Frau anhören? Wen vertreten die "Volksvertreter" in diesem Land? "Asyl" für Kriminelle, die sich frei im Land bewegen drüfen? Verfassungsbruch! Echte Hetzjagden, die Merkel und K.o. nicht sehen! Eine Schande für Deutschland! Beißt sie noch immer Nägel? Hier nur drei Stimmen aus dem Forum von Tichys Einblick:  ***Ich erinnere an die gebetsmühlenartigen Zusagen aller CDU-, SPD-, Grüne- und Linke-Politiker sowie deren Leitmedien in den vergangenen Jahren, dass diese Menschen nur zu uns kämen, um Schutz zu suchen. Und die, die behaupten, es könne eine Gefahr von Ihnen ausgehen, seien alle Nazis. Was für ein perfides Lügengebäude der herrschenden Eliten! Deutschland schafft in dieser Hinsicht mal wieder einen historischen weltweiten Präzedenzfall, den – ähnlich wie der Gaskrieg, Holocaust oder die Berliner Mauer – kein anderes Volk so schnell wird toppen können. Wenn es um die menschenverachtendste Politik geht – in diesem Fall gegen das eigene Volk – ist Deutschland weiterhin unerreicht.***
Ist das nicht sozusagen „verkehrte Welt“? In Chemnitz gab es KEINE Hetzjagden (auf sogenannte Flüchtlinge), aber man empört sich über solche, setzt Maaßen ab, der bestätigt, daß es keine gegeben hat. Hier werden deutsche Bürger von „Schutzsuchenden“ gejagt und verletzt, aber wo bleibt der Aufschrei?? Wird überhaupt angemessen darüber berichtet und gesprochen? Muß man das verstehen? Bedeutet es, ähnlich wie bei der Rechtsprechung (Tolerierung von Mehrfach-Ehen sowie Ehen mit Minderjährigen) und der Zuteilung finanzieller Unterstützung, daß die „neuen“ Bürger besser sind, mehr Rechte haben, und die „alten“ Bürger zahlen und ansonsten die Klappe halten und Toleranz zeigen sollen? Ist das möglicherweise die finale Phase unseres Landes?*** Ja und nicht zu vergessen, dass die sogenannten „Unbegleiteten Minderjährigen Flüchtlinge“ ja allesamt nach Jugendhilfe „betreut“ werden, was den Steuerzahler zwischen 4000 und 6000 € pro UMF und pro Monat kostet!***
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Parteijugend
„Die Überwindung des Kapitalismus wäre ein Befreiungsschlag“
Wie kann die Politik Deutschland zukunftsfähig machen? Der Nachwuchs der Bundestags-Parteien hat tiefgreifende Pläne – ob zur Umverteilung von Arbeit oder zu globaler Solidarität. Nur eine Jugendorganisation liefert keine Zukunftsideen.
(welt.de. Bisher haben diese Schläge 100 Millionen Menschenleben gekostet. Die grüne kommunistische Schule zeigt Wirkung. Nichts getan und nichts geleistet, anderen auf der Tasche liegend, aber mit deren Geld die Welt retten. Wann bekommen die jungen Pioniere Uniformen?)

Der linksfaschistische Geist im Zweiten
Wie man „heute“ beim ZDF Kameramann werden kann
Von SARAH GOLDMANN
Wie wird man Kameramann beim ZDF? Gut, ein paar technische Grundkenntnisse muss man wohl mitbringen, vor allem aber die richtige „Einstellung“ oder „Haltung“, wie man heute so schön sagt. Einen seltenen Einblick in diese Voraussetzungen und das geistige Innenleben des Mainzer Senders gewährte am Sonntag das ZDF-Team der „heute“-Sendung in den Hauptnachrichten um 19 Uhr. Dort gab es eine Vorschau auf das nach den Nachrichten folgende „ZDF-Winterinterview“ mit Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble. Und während die Kameraleute der heute-Sendung Bettina Schausten im unschuldigen Blütenweiß mit dem CDU-Politiker filmten, nahmen sie dabei auch die Kameraleute auf, die das Interview aufzeichneten. Dabei wurde mehrfach (bei 1:18, 2:27 min.) ein Kameramann mit der („richtigen“) „Antifa“-Einstellung eingeblendet. Auf dem T-Shirt des Linksfaschisten-Fans konnte man eine martialisch gestreckte Faust sehen und die Aufschrift „Brüllen, zertrümmern und weg“. Der Songtitel, der das Motto der G-20-Gegner von Hamburg oder der potenziellen Polizistenmörder des Hambacher Forstes zeigt, stammt von der Punk-Gruppe „Slime“. Die haben sich als „antifaschistische“ Band schon früher einen Namen gemacht, sozusagen. Besonders bekannt und zum Gegenstand von Ermittlungen wurden sie durch das Lied „Wir wollen keine Bullenschweine“. Ihre Nähe zur derzeit herrschenden Klasse zeigte die vom ZDF-Kameramann beworbene Band auch durch das Lied „Deutschland muss sterben, damit wir leben können“, was unweigerlich an das Motto der Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth erinnert, für die Deutschland „ein mieses Stück Scheiße“ ist. Textblatt von „Deutschland muß sterben“. Sicher wurde dieser Einblick in den vorherrschenden Geist des ZDf nur aus Versehen gegeben, aber jetzt ist er eben da und kann also von den Zuschauern auch hinterfragt werden. Einer der wenigen Vorteile der abgepressten GEZ-Zwangsgebühren ist der, dass die Regierungs-Sender so unter einen Rechtfertigungsdruck gesetzt werden können. Das ZDF muss seine offensichtlich gern gesehene linksfaschistische Haltung jetzt irgendwie auch begründen können. Wir bitten unsere Leser, von den möglichen Nachfragen regen Gebrauch zu machen. Die lustigsten Erklärungen des ZDF werden wir hier gerne veröffentlichen.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk; und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation. Eine ritterliche, stolze und harte Nation.
(Ernst Thälmann, Vorsitzender der KPD, 1944 im KZ Buchenwald erschossen)
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Hermann Ferdinand Freiligrath(* 17. Juni 1810 in Detmold im Fürstentum Lippe; † 18. März 1876 in Cannstatt im Königreich Württemberg), Lyriker und Übersetzer, linker Rechtspopulist (Quelle:  Bundesarchiv Freiheitsmuseum Rastatt)

Achgut.tv
Neujahrsansprache 2020 der nächsten Kanzlerin
Video. Die Neujahrsansprache von Angela Merkel läuft auf allen Kanälen, aber wir wollen das Gestrige überwinden und Ihnen deshalb die Neujahrsansprache der nächsten Kanzlerin offerieren. Grundlegende Veränderungen im Regierungsstil kündigen sich an: Die Raute wird durch ein beweglicheres Händespiel ersetzt..Der perfekte Umgang mit Textbausteinen ist bei der kommenden KKK bereits überzeugend..
(achgut.com. Alles Wurscht oder Schwenkbraten!)

Seit Bahnreform 1994
Mehr als 5.400 Kilometer stillgelegt
Die Deutsche Bahn (DB) hat in den vergangenen 25 Jahren 5.400 Kilometer Schienen stillgelegt. Seit der 1994 in Kraft getretenen Bahnreform wurden damit etwa 16 Prozent des Gesamtnetzes aufgegeben.
(Junge Freiheit. Werden die Schienen wenigstens in anderen Ländern wiederverwertet?)

Achgut.tv
Broders Spiegel: Plan B für Neujahr
Video. Ich war eigentlich absolut sicher, wir würden dieses Jahr ein merkelfreies Silvester erleben. Woher soll die Hoffnung kommen, dass das neue Jahr besser wird als das vergangene? Aber wenn uns jetzt kein guter Jahreswechsel gelingen sollte: Es gibt einen Plan B.
(achgut.com. Broder for Kanzler.)

Susanne Baumstark
Relotius-PR: Immer noch auf der richtigen Seite
Die Hamburger Medienrechtskanzlei „Unverzagt von Have“, vertritt Claas Relotius. Man sieht sich dort als PR-Feuerwehr und setzt schon mal einen neuen Ton: „Insbesondere hat unser Mandant zu keinem Zeitpunkt denjenigen in die Hände spielen wollen, die seine Reportagen nun mit zweifelhafter politischer Intention als Beweis für die Existenz einer angeblichen ‚Lügenpresse‘ in Deutschland anführen."
(achgut.com. Nur gegen "Rechts" gelogen? Na, dann ist alles in Ordnung.)

Manfred Haferburg
Er ist wieder da
Video. Ich möchte über einen Vorgang berichten, der weltweit einmalig sein dürfte und ein Alleinstellungsmerkmal für den Deutschen Rechtsstaat darstellt. Es geht um die Rückkehr des abgeschobenen Kameruners Alassa M., der durch eine hübsche Revolte in einem Flüchtlingsheim aufgefallen war. Unterstützer sagen, er habe sich zu einer „Führungspersönlichkeit“ entwickelt. Das spricht für eine Verwendung in der SPD
(achgut.com. Traut der "spd" jemand so viel Farbe zu?)

AKK gegen Merz
Auch Frauen in Führungspositionen können schlimm sein
Politiker, für die Politik alternativlos ist, können zum Problem werden. Annegret Kramp-Karrenbauer verweist gerne auf ihre Meriten – unter anderem Wahlsiege im Saarland. Im Saarland? Come on! Und ihr Verhalten, nachdem sie Merz besiegte: Das war unmöglich.
Von Susanne Gaschke
(welt.de. Die Herrin der Ringe. Dem Saarländer ist alles Wurst.)

Gestern … Heute … Morgen …
Gottes Mühlen mahlen langsam, aber sie merkeln schrecklich fein …
Von PETER BARTELS
Beim ersten Mal dauerte es 27 Jahre bis zum Totalen Ende. Beim zweiten Mal nur noch 37 Monate … Beim ersten Mal hatten alle bis zuletzt an den Endsieg geglaubt. Beim zweiten Mal glauben es nur noch Merkel, Maas und Meute… Denn leider sitzen immer noch ein paar „Michels“ leise rülpsend vor der Glotze, kratzen sich Sack und Wampe: „Hol mir noch ne Flasch Bier!“ Aber immer mehr reiben sich die Augen: Ja ist denn schon wieder Urlaub? Hat Ryanair sie heimlich, still und leise im Tiefschlaf über Nacht in ein anderes Land gebracht? Beim ZDF werden sie nur noch von netten Damen aus Arabien oder Afrika durch die Welt geplappert … In den Talkshows fallen stets beleidigte Moslems den letzten welkenden deutschen Madams ins Wort … Im Werbefernsehen zeigen Ebonys den letzten Ivorys, wie welkende Haut sich am besten feucht halten lässt … Und im Reichstag pumpen sich die „Völker der Welt“ zu Hütern der Moral auf, die sie in ihren Heimatländern nicht gelernt haben… Das Deutschland von Goethe, Kant und Diesel liegt in Trümmern. Wie 1918, nach dem ersten Weltkrieg, als der Hunger kam … Wie 1945, nach dem zweiten Weltkrieg, der 27 Jahre später in der Totalen Asche endete … Wie 2015, nach dem „dritten Weltkrieg“, der ebenso „alternativlos“ kam wie Hitlers Krieg nach dem „Angriff“ auf den Sender Gleiwitz. Diesmal war‘s nicht Gröfaz, diesmal war’s Grökaz: Macht hoch die Tor, die Beine breit … Allahseidank: Dieser dritte Weltkrieg wurde nach nur drei Jahren, in eben diesem zu Ende gehendem 2018, ebenso beiläufig, wie fast lautlos, von der nägelkauenden Matrone mit dem „Migrationspakt“ als „Friedensvertrag“ in alle Ewigkeit besiegelt. Und damit das „alternativlose“ Ende Deutschlands… Und alle Despoten der eigentlich reichen, von ihnen aber arm und dumm gehaltenen Länder der Erde feixten und feierten die größte .... aller Zeiten. Und die Kohle-Kleber der Glotze, die wahrheitsresistenten Relotiusse der Presse logen sich nicht minder beifällig die Hälse krumm bis die Griffel gülden glühten… Die Bunte-Republik war geschaffen. So geht Politeia, Platon!! Wärest Du GRÜN gewesen, damals, vor 2500 Jahren in Syrakus, oder wenigstens ROT – nie wärest Du bei irgendeinem Dionysios auf die Schnauze gefallen, egal, ob er sich als Gauland oder Meuthen getarnt hätte. Sogar die Vorsehung wäre auf Deiner Seite gewesen, denn: Am deutschen Wesen muss die Welt genesen, nicht nur diese erbärmliche Insel im Mittelmeer!! Für Oberlehrer und andere Friedensengel: Auch dieser „dritte Weltkrieg“ ging im Wesentlichen wieder von deutschem Boden aus… Zum Glück sah und sieht man die Trümmer diesmal nicht: Weil der Teppich der Bombentrichter nur aus „Einzelfällen“ besteht … Die Statistik seit Marx nur registriert, was zum Fünfjahresplan passt … Die Meinungsforscher nur noch sehen, was den Gutmenschen-Caesaren gefällt … Die Diener Gottes lieber im goldenen Fummel fressen, statt zu fasten, wie einst ihr Messias, dem Heuschrecken und wilder Honig reichte … Heute liegt alles hinter einem Eisernen Vorhang aus Watte. Sogar unsichtbar, sogar die Selbstschussanlagen auf Facebook oder in den Betrieben. Dieser Wattevorhang verdeckt und erstickt alles; die „Tarnkappe“, die Siegfried dem Zwerg Alberich klaute, war ein Silvesterscherz dagegen. Unter CDU-Merkels Tarnkappe sehen und hören die Menschen nur noch, was sie sollen. Unter der Facebook-Kappe l e s e n sie sogar nur noch, was SPD-Maas will. Naja, ein Zwerg eben; vielleicht kommt ja irgendwann ein neuer Siegfried, der dann womöglich Steinhöfel heißt…
1918 bis 1945 … 2015 bis 2018 … Jahre, die Deutschland nicht vergisst. Nicht an Silvester, nicht zu Neujahr! Nicht, solange das Heute wie das Gestern ist! PI-NEWS wünscht trotzdem Prosit. Bei einem Glas Champagner kann man nicht vergessen, bei einer Flasche schon. Scheiß was auf den Kater. Gottes Mühlen mahlen nun mal langsam. Aber sie merkeln schrecklich fein …
(pi-news.net)

Kölner Kardinal Woelki
„Christen sollten überzeugte Europäer sein“
Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki hält den zunehmenden Nationalismus in Deutschland für staatsgefährdend. Viele wüssten nicht mehr, was sie aufs Spiel setzen. Europa sei ein Friedengarant, an den sich die Menschen offenbar zu sehr gewöhnt hätten.
(welt.de. Hohoho! Ein Kardinalfehler. Sollen nun ein paar Milliarden "Christen" aus aller Welt nach Europa kommen? Damit ist Jesus draußen. Sein Reich ist nicht von dieser Welt.  Er ist weder Europäer noch Christ. Wer macht's dann? Mohammed? Was redet der für einen Bullshit.Wer hat den Arm gehoben von den Popen für die linken nationalen Sozialisten? Wer hat bis heute geltende Verträge mit denen abgeschlossen? Warum wird so ein Quatsch veröffentlicht? Die Kirchen haben keine Politik zu machen. Sollten sich ein Beispiel an den Franzosen nehmen.)

Nach Streit an S-Bahnhof
Messer-Attacke in Hamburg – ein Schwerverletzter
Blutige Auseinandersetzung in der Silvesternacht: Ein Mann ist am Hamburger S-Bahnhof Hammerbrook mit einem Messer attackiert und schwer verletzt worden. Augenzeugen zufolge war es vorher zum Streit zwischen mehreren Männern gekommen, sagte ein Sprecher der Polizei am Montagabend.
(bild.de.Das Übliche im Dschungel.)
Messer-Attacke in Bahnhof überschattet Silvester in England
Messerattacke in zentralem Bahnhof in Manchester - drei Verletzte
Bei einer Messerattacke im zentralen Bahnhof der englischen Stadt Manchester sind am Montagabend drei Menschen verletzt worden. Ein Mann wurde festgenommen, wie die British Transport Police auf Anfrage der Deutschen Presse Agentur am Abend mitteilte.Zwei Verletzte, eine Frau und ein Mann, seien mit Stichverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert worden. Auch ein Polizeibeamter werde wegen einer Stichwunde an der Schulter behandelt, hieß es in einer Mitteilung....Der mutmaßliche Angreifer begründete die Tat nach Angaben eines Augenzeugen mit Bombenangriffen auf "andere Länder".
(focus.de. Europas täglicher Terrorismus.)

Die deutsche Verbotskultur erreicht 2018 neue Dimensionen

Von CANTALOOP

Die „gewachsene“ deutsche Verbots-, Regulierungs- und Einschränkungskultur kulminiert in immer neuen Dimensionen. Niemals zuvor, von den Diktaturzeiten einmal abgesehen, haben sich wechselseitige Regierungen angemaßt, mit dermaßen deutlicher Vehemenz in die persönliche Lebensgestaltung der Bevölkerung einzugreifen, wie derzeit. Sowohl auf Bundes-, Landes-, als auch auf EU-Ebene.

Der vorläufige Höhepunkt einer der Sachlichkeit vollständig entrückten Situation sind wohl die geplanten Einschränkungen, wie beispielsweise von alltäglichen „Genussmitteln“ wie Zucker, Salz, Alkohol, Tabak, Schweinefleisch, sowie natürlich auch von Verbrennungsmotoren und noch so einiges mehr.

So verderblich diese „Vergnügungen“ bei Überdosierung auch sein mögen – kein demokratischer Staat sollte das Recht haben, seine Bürger unter Zwang hin zu asketischen Untertanen zu drillen, die willfährig, moralinsauer und ohne jeden Spaß, bestenfalls mit einer Wasserflasche in der Hand auf weitere paternalistische Maßnahmen warten. Dabei gereicht den politisch Verantwortlichen natürlich die Tatsache zum Vorteil, dass derzeit enthaltsame, auf Verzicht und Reinheit basierende Werte absolut dem Zeitgeist entsprechen, diese aber nicht zwangsläufig einer staatlichen Dogmatik bedürfen.

Der Genuss wird zum Politikum – die Überwachung zum Alltag
Nahezu kein Lebensbereich des „Volkes“ bleibt somit verschont von Geboten, wohlfeilen Ratschlägen oder auch massiven Strafen bei Missachtung der staatlich verordneten Vorgaben. Ironischerweise untergräbt so ausgerechnet jenes politische Führungspersonal, das sich zurzeit als hehres Bollwerk gegen den „Populismus“ von rechts zu inszenieren versucht, die moralischen und kulturellen Voraussetzungen für das Funktionieren einer offenen Gesellschaft. Gut gemeint ist eben oft das Gegenteil von gut.

Die individuelle Entscheidungsfreiheit und moralische Integrität eines jeden Einzelnen wird mehr und mehr in Frage gestellt. Der bürgerlichen Urteilskraft wird grundsätzlich misstraut. Man sieht die Bevölkerung vielmehr als ein hilfloses Mündel an, dem die Eignung zur eigenen Willensbildung fehlt. Mit neuerlich anberaumten Verboten, Regulierungen, Richtlinien, Steuern, bewusstseinsbildenden Maßnahmen und neuerdings auch mit Psychotricks, wie beispielsweise dem sogenannten „Nudging“, mischt sich der Staat in die private Lebensführung der Bürger, die öffentliche Debatte und selbst in das unternehmerische Handeln ein.

Stets finden sich linke „Aktivisten“, die Verbote befürworten
Nun steht neben den designierten Dieselfahrverboten, Verpackungsverboten und Tempolimits auch noch eine andere Tradition zur Disposition; das Feuerwerk. Die Einschränkung des bundesdeutschen Alkoholgenusses und die Regulierung von „islaminkompatiblen“ Haustieren ist möglicherweise nur noch eine Frage der Zeit, insbesondere vor dem Hintergrund unseres „tiefen Respektes“ gegenüber den „Neubürgern aus Orient und Afrika. Es ist natürlich unumgänglich, dass in einem derart dichtbesiedelten Land, wie dem unseren, gewisse Spielregeln gelten müssen. Niemand wird dies in Abrede stellen.

Dass jedoch den mündigen Bürgern und Steuerzahlern immer weniger Eigenverantwortung zugetraut wird, mutet schon fast beschämend an. Bis tief in die intimsten Bereiche der persönlichen Lebensführung wird so seitens des Staates „hineinregiert“. Und einmal mehr zeigt sich, dass deutsche Obrigkeiten einfach nicht in der Lage sind, das entsprechende Maß der Verhältnismäßigkeit finden, welches in anderen Ländern ohne weiteres Zutun der Staatsgewalt entsteht. Liberalismus ist hierzulande nur noch Wunschdenken.

Leidenschaften werden kanalisiert
Menschliche Leidenschaft, Bedürfnisbefriedigung sowie „unkorrekte“ Freizeitgestaltung gelten gemeinhin als „Störfaktoren“ einer modernen und linksorientierten Gesellschaft, in der demnach Ruhe und Gehorsam immer noch die erste Bürgerpflicht darstellen. „Toleranz“ und „Weltoffenheit“ werden gleichsam per Dekret verordnet. Die politische Korrektheit allen Fremden gegenüber gilt dem Linksestablishment ohnehin als unumstößlicher Indikator eines „kultivierten“ Volkes.

Autoritätsfixierte Deutsche
Viele kennen den bekannten Aphorismus des Rechtsgelehrten Rudolf Jhering noch, dessen aktueller Bedeutung nichts hinzuzufügen ist;

„In Deutschland ist alles verboten, was nicht erlaubt ist;
in England ist alles erlaubt, was nicht verboten ist;
in Rußland ist alles erlaubt, was verboten ist.“
(pi-news.net)

SCHWARZROTGOLD- Das Magazin der Bundesregierung

Von Gastautor Torsten Küllig

Eigentlich wollte ich mich zwischen den Feiertagen entspannen, keine Politik, kein Aktivismus nur für die Familie da sein, sonst nichts!

Aber als meine 82jährige Mutter mir heute eine Broschüre zeigte, die sie mit den Worten,: „Das ist ja wie früher bei uns in der DDR“ kommentierte, konnte ich nicht anders, und es musste aus mir heraus, noch in diesem Jahr!

Worum geht es? Es geht um ein Magazin namens SCHWARZROTGOLD. Herausgeber ist das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, die Redaktion hatte Dr. Johannes Dimroth, bislang Sprecher des Bundesministeriums des Innern und seit dem 16. April als Leiter der Abteilung Politische Information ins besagte Amt gewechselt. Ob sich der promivierte Jurist damit einen Gefallen getan hat, bleibt aber mehr als fraglich.

Das 19seitige Magazin der Bundesregierung erinnert in der Tat an DDR-Propaganda.

Auch im ersten Deutschen Arbeiter- und Bauernstaat hatten die Regierungsverantwortlichen eine Realitätswahrnehmung, die nicht ganz kongruent mit der Lebenswirklichkeit der normalen Bürger gewesen ist.

Auch im vorliegenden Heft - mit unseren Steuergeldern finanziert - soll dem Bürger eine Realität der Europäischen Union aufgezeichnet werden, wie es sich die Bundesregierung wohl gern wünschen würde.

Das Grußwort für SCHWARZROTGOLD stammt natürlich von der Kanzlerin, ausgerechnet von der Angela Merkel, die 2013 dem damaligen CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe ein Deutschland-Fähnchen aus der Hand riss, um es verächtlich in die Ecke zu werfen. Insofern ist es auch nicht verwunderlich, dass es in dem Magazin- obwohl es nach den Farben unserer Nationalfahne benannt ist, gar nicht so richtig um Deutschland geht.

Es ist so eine Mischung aus FRÖSI (DDR FDJ-Zeitung) mit BRIGITTE-Anteil.

So gibt es sieben Kapitel, wie zum Beispiel: „Was-Wäre-Wenn es die EU nicht gäbe“ und „So viel Europa steckt in unserem Obst“. Wer mit dem Editorial der Kanzlerin noch nicht genug hatte, darf auf Seite 12- diese Zahl steht eigentlich für Vollkommenheit- den Bundesaußenminister als den Macher-Typ bewundern. Die Art und Weise, wie er dort die Fragen beantwortet, erinnert einem schon sehr stark an die schon bereits erwähnte FDJ-Zeitung. Ich ertappe mich häufig bei dem Gedanken, dass dieser Mann wohl auch gute Karrierechancen als Funktionär in der Freien Deutschen Jugend gehabt hätte.

Auch das Thema Migration darf natürlich nicht fehlen- nicht, dass etwa den Bürgern vielleicht der Migrationspakt erklärt und auf Risiken hingewiesen würde. So wie es bei Propaganda- und Agitationsmaterialien üblich ist, erfolgt die Erklärung immer schön durch die rosarote Regierungsbrille.

Von einer Broschüre, die vermutlich 100.000-fach verteilt und mit Steuergeldern bezahlt wurde, erwarte ich als Staatsbürger aber weitaus mehr.

Schön wäre gewesen, wenn die Bundesregierung erklärt hätte, wie es mit den Target2-Salden, die fast 1 Billion Euro erreicht haben, weitergehen wird, mit welchen Risiken die Sparer durch die sogenannte Eurorettung zukünftig rechnen müssen und vor allem, wann das Europäische Parlament endlich zu einem richtigen Parlament umgebaut werden könnte.

Kurzum, was die Bundesregierung aktiv einbringen möchte, damit die EU ihr strukturelles Demokratiedefizit beseitigen kann.

Für mein Dafürhalten ist dieses Defizit der Hauptgrund, weswegen ein Großteil der Bürger der Europäischen Union in ihrer jetzigen Form skeptisch gegenüberstehen, denn sie haben den Eindruck, die EU sei hauptsächlich eine Interessenvertretung der Finanzmärkte und der Großunternehmen.

Wie wäre es gewesen, das Thema Direkte Demokratie in der EU einmal in der Broschüre tiefgründig aufzuzeigen, anstatt oberflächlich von einem Bürgerdialog in Jena mit der Kanzlerin zu berichten?

Alles das, hätte ich mir gewünscht, von meiner Bundesregierung berichtet zu bekommen. Das Magazin, was ich aber vor mir habe, ist Ressourcenverschwendung und triggert allenfalls meine DDR-Vergangenheit.

Was sollten Sie mit diesem Magazin machen, wenn es in Ihrem Briefkasten liegt?

Am besten Zurück zum Absender:

Bundespresseamt

Dorotheenstraße 84, 10117 Berlin

In diesem Sinne einen guten Start ins neue Jahr!
(vera-lengsfeld.de)