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Statt eine Arche zu bauen, ist die EKD an Bord der "Titanic"

(tutut) - Alles klar auf der "Andrea Doria"? Dort allerdings ist die EKD, die Evangelische Kirche Deutschlands, nicht an Bord gegangen. Sie baut auch nicht an einer Arche, obwohl ihr das Wasser über dem Hals steht,  weil sie sich auf der "Titanic" eingeschifft hat. Und so hat sie sich wie der Esel, dem es zu wohl ist, unter die Eisberge begeben und merkt nicht, dass irgendwann beim Mitschwimmen in linken Diktaturen Schluss mit lustig ist. Den sehr lesenswerten Begleittext liefert Christoph Ernst, Schriftsteller und Künstler, im "Cicero": "Flüchtlingspolitik - Schicken wir ein Schiff?"

Er greift die Reaktion auf von Heinrich Bedford-Strohm, Vorsitzender der Evangelischen Kirche Deutschlands, zur Festnahme von Carola Rackete in Italien und dass "die Kirche startete eine Petition für ein neues Rettungsschiff im Mittelmeer". Das hört sich nach dem Gesetzesbruch einer deutschen Schifferin in Italien und deren Festnahme im "Cicerso"-Bericht so an: "Ende Juni startete die evangelische Kirche deswegen die Petition 'Rat der Evangelischen Kirche Deutschlands und alle Gliedkirchen: Schicken wir ein Schiff!' Ziel ist es, 25.000 Unterschriften zu sammeln. Ein christlicher Bekannter von mir hat diese Petition unterschrieben und mich per Mail gefragt, ob ich es ihm gleichtun wolle.

Auf der Website der Petition las ich mir die Beschreibung durch: 'Weil keine Rettungsschiffe durch die Gewässer fahren, die Rettungen durchführen, steigt die Todesrate weiter, wenn wir nicht jetzt handeln. Wir brauchen wieder Schiffe, die Sorge tragen können, dass der nächste Weltflüchtlingstag gebührend gefeiert werden kann. Wir als Sea-Watch wollen gemeinsam mit der Zivilgesellschaft, den Städten und Kommunen, der Kirche und euch allen ein Zeichen setzen und ein Schiff in das tödlichste Gewässer der Welt schicken. Ein Schiff der Gemeinschaft, der Solidarität und Nächstenliebe. Ein Schiff von uns, von euch, von allen.“

Darauf antwortete der Autor seinem Bekannten: "Ich will das nicht unterstützen". Er erklärt das u.a. so: "Das werde ich nicht unterschreiben. Gerade, weil ich nicht will, dass noch mehr Menschen im Mittelmeer ertrinken. Ich halte es für unverantwortlich, Hoffnungen zu wecken und Menschen aufs Meer zu locken. Die Leute, die da ihr letztes Geld an Schlepper geben, sind das Rückgrat der Gesellschaften, aus denen sie stammen. Neulich schrieb ein Freund, die Händler im Senegal verkauften ihre Geschäfte, um sich nach Europa aufzumachen. Hier brauche sie niemand. Im Senegal schaffen sie Jobs und Auskommen. Falsche Anreize sind mörderisch. Fahr in die Hamburger Schanze und guck dir die Dealer an. Geh auf den Straßenstrich in Rom. Der ist voller Frauen aus Nigeria. Willst Du das?"

Der Autor fragt seinen Freund: "Siehst Du nicht die Eigensucht der selbstgerechten 'Helfer', die Nächstenliebe vorschützen, um sich gut zu fühlen. Weil sie es nicht aushalten, in einer Welt zu leben, in der 3,5 Milliarden Menschen von weniger als 2 Dollar am Tag leben müssen? Sie kaufen sich die Illusion 'gerecht' zu sein und spenden ein paar Euro für ein Schiff, um ihre Schuldgefühle zu dämpfen. Sie erheben sich moralisch über all jene, die nach 40 Jahren Arbeit mit knapp 800 Euro in Rente gehen. Diese sind nicht scharf auf noch mehr Armutseinwanderung in die Sozialsysteme, die sie ein Leben lang finanziert haben".

Wo sei die Nächstenliebe der Selbstgerechten, die Schiffe schicken? Er finde sie verdammt erbarmungslos gegenüber denen direkt vor ihrer Haustür, die als Rentner in Mülltonnen nach Pfandflaschen suchen. Klar, die seien alt und weiß und oft männlich, aber es seien immerhin die vor der eigenen Haustür, und sie ertränken auch, anders als die auf dem Mittelmeer. Denn die setzten sich immerhin freiwillig ins marode Schlauchboot. Die vor der eigenen Haustür würden da hineingestoßen werden.

Der Autor gibt sich überzeugt, "dass jedes 'Retter-Schiff' falsche Hoffnungen weckt und dadurch nur neue Tote produziert. Für jeden Aufgefischten durch die 'Helfer' Aufgefischten ertrinkt ein Dutzend. Wem ist damit gedient? Bei der Wahl zwischen zwei Fehlern entscheidet man sich für den, der hoffentlich weniger Schaden anrichtet. Das tut mitunter richtig weh. Man sieht so oder so beschissen aus. Aber es geht nicht ums Gut-Aussehen. Es geht darum, kein unnötiges Leid zu stiften".

Dazu beizutragen, dass Mitmenschen auch anderswo halbwegs erträglich leben können, sei ein löbliches Ziel. Dafür könne und sollte man einiges tun. Anzunehmen, die eigene Daseinsform sei die einzig erstrebenswerte und man wäre moralisch verpflichtet, sie auch allen anderen Menschen zugänglich zu machen, das halte er für verdrehten Kolonialismus: "Und der ist – egal ob nun christlich oder unchristlich – fortgeschritten frevelhaft".

Der Gesinnungsstaat und sein Gesinnungspersonal

Von WOLFGANG HÜBNER

Der amtierende Bundespräsident hat mit seinen Äußerungen zum Fall der Sozialasylantenhändlerin Carola Rackete auch dem letzten Zweifler klar gemacht, dass er der richtige Mann am richtigen Platz im deutschen Gesinnungsstaat ist. Da er nicht vom Volk gewählt wurde, muss und will er sich auch nicht um dessen Interessen kümmern, sondern ausschließlich um die seiner vom Untergang bedrohten Partei, um die der Invasoren und ihrer Profiteure sowie insgesamt um diejenigen des Machtkomplexes des Gesinnungsstaates.

Dessen derzeitige Repräsentanten missachten und diffamieren aber nicht nur jedwede demokratisch-patriotische Opposition in Deutschland. Sie greifen auch immer ungenierter demokratisch gewählte, aber aus ihrer Sicht politisch missliebige ausländische Regierungen an. Was sich Steinmeier und noch dreister Außenminister Heiko Maas gegenüber Italien erlauben, ist eine bewusste und gezielte Provokation, die sowohl kurz- wie langfristig sehr negative Folgen haben wird.

Allerdings hat das neue linksgrüne Herrenmenschentum auch schon bewirkt, dass Kanzlerin Merkel beim EU-Personalpoker mit ihrer Absicht gescheitert scheint, einen bekannt üblen eurokratischen Sozialisten zum Kommissionspräsidenten zu machen. Nicht zuletzt Italien hat dieses infame Manöver einer international immer autoritätsloseren, vor dem Amtsende und der danach fälligen Aufarbeitung ihrer Amtszeit zitternden Kanzlerin verhindert. Gleichwohl lässt Merkel ungerührt Steinmeier, Maas und all die anderen gewähren, als würde sie das nichts angehen. Doch in Wahrheit ist es schlimmer: Merkel ist ganz offensichtlich einverstanden damit.

Wäre es anders, würde sie als politische Spitzenfigur mit den Vollmachten ihres Amtes den ungeheuren außenpolitischen Schaden auch nur begrenzen wollen, dann hätte sie längst eingreifen, Maas entlassen und Steinmeier korrigieren müssen. Doch Merkel ist wie Rackete: Beide wollen auf Kosten des eigenen arbeitenden Volkes universalistischen Ruhm, linksgrüne Ehre und moralische Orgasmen ohne Ende genießen.

Es ist wahrhaftig niederschmetternd, wie wenig sich im deutschen Volk und der Politik, übrigens auch in der Partei, die sich als Alternative für Deutschland gegründet hat, dagegen Widerstand regt und formiert. Das ökonomisch potenteste, bevölkerungsstärkste Land EU-Europas fährt mit einem erstickenden Gesinnungsstaat und seinen alleweil dienstbaren Gesinnungsmedien gegen die Wand. Doch noch immer glauben Millionen zwischen Flensburg und Konstanz, nicht ihr politisches Personal, sondern Trump, der Brexit, Orban und Salvini seien das eigentliche Problem. Für diese völlige Fehleinschätzung wird das deutsche Volk leider einmal mehr einen hohen Preis bezahlen müssen, ja, es bezahlt ihn schon jetzt.
(pi-news.net)

Gottes grüne Klima-Klatsche

Von PETER BARTELS

Also doch: Der liebe Gott war der erste Grüne. Uuund … der Lümmel muss sogar den ersten Diesel erfunden haben … Sogar gut 350 Jahre vor Rudolf: Wer und was sonst soll die wirklich größte Klima-Katastrophe der näheren Menschheitsgeschichte zu verantworten haben?

„Elf Monate kaum Regen und Extremhitze: Mehr als 300 Chroniken aus ganz Europa enthüllen die grausamen Details einer gigantischen Katastrophe im Jahr 1540. Und sie zeigen: Das Desaster kann sich wiederholen …“

Das Netz vergisst wirklich nichts … Ein verschollener „Spiegel“-Artikel vom 2.7.2014, 15:58 Uhr, geschrieben von Axel Bojanowski, enthüllt, wie schlimm es um unseren Erdball stand, steht, immer wieder stehen wird – Diesel hin, Furz her. Der „Spiegel“ vor fünf Jahren, offenbar kurz vor dem Kollabieren: „Hitze-Jahr 1540 …Wetterdaten enthüllen Europas größte Naturkatastrophe“.

Jesus, Maria und Josef – was war da los? Die Welt droht doch erst jetzt unterzugehen, seit die Grünen mit der Jungfrau von Bullerbü und ihren Fridays for Fun-Jüngern die Schule schwänzen!? Mitnichten: Der liebe Gott, das größte Schlitzohr aller Zeiten, verpasst allen die größte Klima-Klatsche aller Zeiten. Der „Spiegel“-Autor schreibt atemlos:

„Nichts hatte die Katastrophe angedeutet. Das Klima hatte sich zu Beginn des 16. Jahrhunderts erholt, milde und regenreiche Jahrzehnte ließen in Europa meist üppige Ernten gedeihen, die Bevölkerung mehrte sich rapide. Medizin, Kunst und Wissenschaft erblühten, die Renaissance hielt endlich auch nördlich der Alpen Einzug.“

Tremolo, Andante, Crescendo …
Dumpfes Tremolo: „Das Jahr 1539 verabschiedete sich mit stürmischem, mildem Westwind. Es regnete viel im Dezember, die Leute flüchteten in ihre Häuser. Sie ahnten nicht, wie kostbar der Niederschlag in Kürze werden sollte …“ Der Autor – Andante, ma non troppo – weiter: „Im Januar 1540 begann eine Trockenphase, wie sie Mitteleuropa seit Menschengedenken nicht erlebt hat, berichten nun Wissenschaftler, die ein riesiges Archiv an Wetterdaten heben konnten. Elf Monate fiel kaum Niederschlag, die Forscher sprechen von einer Megadürre“. Um sich dann zum Crescendo zu steigern:

„Das Jahr brach alle Rekorde: Entgegen bisheriger Einschätzung von Klimaforschern ist nicht der Sommer 2003 der heißeste bekannte – 1540 habe ihn bei Weitem übertroffen, schreibt die internationale Forschergruppe um Oliver Wetter von der Universität Bern im Fachblatt Climate Change“. Und weiter: „Das 32-köpfige Forscherteam hat erstmals Daten aus mehr als 300 Chroniken aus ganz Europa zusammengeführt, Aufzeichnungen von Landwirten, Kirchen oder Schleusenwärtern enthüllen Europas größte Naturkatastrophe.“ Tatsächlich:

In Spanien hielten die Menschen Bittprozessionen für Regen ab. Und im Winter war es in Italien trocken und warm „wie im Juli“, heißt es in einer Wetterchronik. Heute wissen Meteorologen, dass Trockenheit im Süden oft Vorbote für andauernde Hitze im Norden des Kontinents ist … „Es regnete nur mal drei Tage im März“, notierte der Winzer Hans Stolz im Elsass.

Der Boden trocknete aus, er brach vielerorts wie Knäckebrot. Risse waren so tief, dass Leute ihre Füße darin baumeln lassen konnten, heißt es in einer Chronik. Was trockener Boden auslösen kann, ist seit 2003 allseits bekannt: Weil kein Wasser verdunsten kann, wobei Wärme verbraucht würde, heizt sich die Luft weiter auf. „Diese Rückkopplung hat die Hitzewelle 1540 stabilisiert“, berichtet Sonia Seneviratne von der ETH Zürich.

Das Sonnenwetter führte in Mitteleuropa zur Katastrophe. Mindestens dreimal so viele Tage wie üblich waren 1540 mehr als 30 Grad heiß. Als Erste traf es die Tiere, viele verdursteten oder starben an Hitzschlag. Unzählige Menschen brachen bei der Arbeit auf Feldern oder in Weinbergen zusammen. Die Gesamtzahl der Toten bleibe unklar, sagt Rüdiger Glaser von der Uni Freiburg.

Zu Fuß durch den Rhein …
Axel Bojanowski: „Im Hitzesommer 2003 starben trotz moderner Zivilisation in Mitteleuropa schätzungsweise 70.000 Menschen aufgrund der Witterung. Die Hitze von 2003 galt bislang als Folge der teils [sic sic] menschengemachten Klimaerwärmung. Doch so einfach ist es wohl nicht: Dass es 1540 ohne den künstlich verstärkten Treibhauseffekt [PI-NEWS: 1,11 Millionen Diesel, allein in Deutschland, weltweit 1,5 Milliarden Rinder- und 7,63 Milliarden Rindviecher-Furzer!!] zu einer noch schlimmeren Hitze gekommen sei, relativiere die Beurteilung des menschlichen Einflusses auf das Wetter 2003, sagt Glaser. Der „Spiegel-Autor weiter:

Immer verzweifelter suchten die Menschen im Sommer 1540 nach Trinkwasser. Selbst anderthalb Meter unter manchem Flussbett in der Schweiz fand sich „kein Tropfen“, wie der Chronist Hans Salat notierte. Brunnen und Quellen, die nie zuvor trocken gefallen waren, lagen brach … Verunreinigtes Wasser ließ Tausende an Ruhr sterben, einer Entzündung des Dickdarms.

Der Pegel des Bodensees sank so weit ab, dass die Insel Lindau im Sommer 1540 mit dem Festland verbunden war, was sonst höchstens mal im Winter geschieht, wenn der Niederschlag in den Bergen als Schnee liegen bleibt und verzögert in den See fließt. „Der See war so klein“, wunderten sich Chronisten.

Bäche trockneten aus, Flüsse wurden immer schmaler. Selbst große Ströme wie Elbe, Rhein und Seine. (Frankreich) „waren so klein, dass man zu Fuß durchging“, notierten Zeitzeugen. Während durch die Elbe im sogenannten Jahrhundertsommer 2003 noch etwa die Hälfte der üblichen Wassermenge geflossen sei, wäre es 1540 noch gerade mal ein Zehntel gewesen. „Ein Rekordereignis“, konstatieren die Forscher.

Europa in Rauch verhüllt
Keinen ganzen Tag Regen habe es gegeben zwischen Februar und Ende September, schrieb ein Heinrich Bullinger 1540 in Zürich. In Franken registrierten Landwirte bis August nur an 19 Tagen Regentropfen. Übers ganze Jahr 1540 habe es im mitteleuropäischen Durchschnitt gerade mal ein Drittel so viel Niederschlag gegeben wie üblich, berichtet Christian Pfister von der Universität Bern. „Den ersten längeren Guss gab es erst wieder 1541.“

Die Ernte verdorrte. „Preise für Mehl und Brot gingen durch die Decke“, schreiben die Wissenschaftler. Bereits Anfang August verloren die Bäume ihre staubtrockenen Blätter, „als ob schon Herbst wäre“, protokollierte ein Chronist aus Ulm … Dann kam das Feuer. Der trockene Boden entzündete sich, Wald- und Buschbrände loderten übers Land – und sie krochen in die mit Fachwerkhäuschen eng bebauten Städte. Mehr Gemeinden als je sonst zu Friedenszeiten im vergangenen Jahrtausend wurden von Flammen zerstört, berichtet Pfister. Wochenlang verhüllte grauer Rauch den Kontinent, hinter dem Sonne und Mond als blassrote Schimmer fast verschwanden.

Was passiert, wenn sich alles wiederholt?
„Die Folgen wären dramatisch“, warnt Pfister … Ich hoffe, wir müssen so etwas nie erleben“
Obwohl also spätestens seit 1540 klar ist, dass Gott das Klima macht und tausendprozentig NICHT Rudolf Diesel … Nicht die deutschen … Nicht die indischen Rinder … Schon gar nicht die siebeneinhalb Milliarden Fleischfresser und potentiellen Furzer, dreht der „Spiegel“ auch vor fünf Jahren die Story nach Relotius-Art auf „menschengemachten Treibhauseffekt“, lässt das Blatt Glaser artig „bedenken“, der „menschengemachte Treibhauseffekt erhöhe die Wahrscheinlichkeit für schlimme Hitzewellen“. Um dann doch wieder zur Wahrheit zurück zu eiern:

„Die Ursachen sind weitgehend unklar: Über die Wetterentwicklung von 1540 lasse sich allenfalls spekulieren, sagt Sonia Seneviratne. Selbst eine frühjährliche Dürre eigne sich nur bedingt als Indikator: 2011 fiel der Frühling in Mitteleuropa ähnlich trocken aus wie 2003, ohne dass sich die Dürre in den Sommer gezogen hätte.“ Ach!?!

Ein BILD-FILIPP durfte sogar mäkeln …
Und eine (gemütskranke) Greta, von einem bekloppten Bischof sogar mit Jesus vergottet, gibt die Rattenfängerin für die längst nicht mehr nur jugendlichen Hammel … Wie die gemütskranken Bengel von einst, die Kinder aus Deutschland und Frankreich in Scharen zu Kreuzzüglern verführten, die dann zu Zehntausenden auf dem Marsch nach Jerusalem verhungerten, verdursteten, versklavt wurden. Immerhin: Ein FILIPP PIATOV durfte am 28.06.2019, 16:48 Uhr in der längst linken ONLINE-BILD zaghaft mäkeln:

Die „Jungen Klima-Aktivisten“ werfen ihren Eltern und Großeltern vor, den Planeten zu zerstören; den Autofahrern, ihre Zukunft zu gefährden; und den Politikern, das Weiterbestehen der Menschheit zu verspielen …

Und alle freuen sich darüber! Doch das Image der selbstlosen Weltretter hat Risse: Das Problem ist nicht ihre Sorge um Mutter Erde, sondern das Radikale an ihrer Haltung. Vom andauernden Lob aus Medien und Politik verwöhnt und bis ins Mark von der eigenen moralischen Unfehlbarkeit überzeugt, dulden die jungen Weltretter keinen Widerspruch …

Wie selbstverständlich zuckt „Fridays for Future“-Aktivistin Luisa Neubauer mit den Schultern, als sie zum Kohleausstieg über die Zukunft der Bergleute befragt wird. Was sind schon Zehntausende Arbeitsplätze, wenn es ums große Ganze geht? …

„Deine Möhren sind nicht wichtiger als unser Klima“, schrieb Grünen-Politiker (sic) Georg Kössler, nachdem Klima-Aktivisten ein Möhrenfeld zertrampelt hatten. Auf des Bauern ehrlicher Hände Arbeit kann der Weltretter wahrlich keine Rücksicht nehmen … Wer widerspricht, wolle den Planeten brennen sehen … Wer es wagt, Kritik zu üben, den kümmere nicht das Überleben der Menschheit …

Und dann darf der BILD-Filipp sogar sagen: „Es ist hochmütig und dekadent – und passt perfekt in den Zeitgeist. Der Klima-Aktivismus führt eine Geisteshaltung auf die Spitze, in der es immer mehr um das System geht, und immer weniger um die Eigenverantwortung.“

Remember 1540? Remember Seneca!! Der alte Zausel beschrieb schon vor 2000 Jahren, was sich 1500 Jahre später wiederholte. Wieder mal!! Weil es eben alle 500 Jahre geschieht. Der grüne Diesel-Depp Antonia Hofreiter? Die Guste Greta aus Laberland? Ihre Klima-Kreuzzügler? Eine gehabte SPD-Justiz-Jule, eine CDU-Zitter-Zenzi? Egal, Hauptsache Fridays for Fun!! Und Ablenken vom wirklichen Problem Deutschlands – der Umvolkung durch Millionen Moslems!

Wenn da nicht alle 500 Jahre Gottes große Klima-Klatsche wäre…
(pi-news.net)

Und wie heißen Sie?

(tutut) - Die Welt ist verrückt. Da trifft sie der Hitzschlag. "Sommer, Sonne, Spitzensport - run & fun mit neuem Marathon-Streckenrekord, aber auch höheren Nicht-Antritts-Quoten". Wo bleibt die Leserbetreuung, da "Immendingen bietet Ferienbetreuung an"? Zeitung am Montag ohne Lesesozialarbeiter ist ein gewagtes Ding. Wer anderen eine Nachricht gräbt, kommt schnell selbst darin um. Nun haben die Altvorderen in Spaichingen extra ein prächtiges Bildungszentrum geschaffen, und übriggeblieben ist eine Rumpelkammer für barlosen nicht raren Gruscht. Bildung? Zeitung hat sie nicht. Wer noch? Wer kann noch kein Deutsch? Ist eine schwere Sprak. Ein Lehrer, der nebenbei gemalt hat und schon lange tot ist, ziert einen Festsaal. Wenn er noch könnte, würde er "Setzen, 6!" unter solche Zeitung schreiben: "Eine 'heisse' Ausstellungseröffnung mit Werken von Maler Albert Schellinger im Spaichinger Gewerbemuseum - Trotz Kaiserwetter draussen und einer drückenden Schwüle drinnen im nichtklimatisierten Festsaal des Gewerbemuseums konnte deren Leiterin Angelika Feldes am Samstagnachmittag ein volles Haus begrüssen. Ausgestellt wurden Werke von Albert Schellinger". Wie viel Buße statt Busse wird sowas kosten? Nicht nur die Phrasendreschmaschine gibt in einem Saal Full House Vollgas, gleich dazu wird auch noch das deutsche "ß" mehrfach abgegeben mitsamt dem ganzen bildungsleeren Löffel zu Kaisers Manöver, denn der legte stets Wert auf passendes Wetter für Filmaufnahmen.  Wer oder was aber wurde in Spaichingen gefilmt? Allenfalls des Königs Gäubähnle hielt mal im Bahnhof, nun aber wagt sie sich bei zu viel Grün kaum noch aus Stuttgart heraus. Die Steckdose ist leer. Sachen gibt's, die gibt's gar nicht. Doch! "Kretschmann gegen Verbote in Sachen Klimaschutz". Zumindest das Wort hätte der Lehrer mit Berufsverbot verbieten können, denn am Anfang allen Unfugs steht das Wort: Klimaschutz. In Lindau erhöhen sie den Einsatz und erfinden den Gottesschutz, damit den lieben Herrgöttern nichts passiert in ihren Häusern. "Treffen der Weltreligionen will 'Ring of Peace' weltweit für alle Gotteshäuser etablieren". Eine neue Gebäudeversicherung, denn wer traut schon dem Wetter. Warum haben Kirchen Blitzableiter.  Die Moslems werden sich wundern, dass sie auch ihre Moscheen beringen sollen, denn Gotteshäuser sind es nicht. Außerdem halten sie's mit Unterwerfung. Im Moscheen  werden Geschäfte gemacht, darin wird gewohnt. "Lindauer Symbol soll Schutz bieten". Wem? Gott. Was für eine Geschäftsidee! Geschaftelhuber ist ein Meister aus Deutschland. Frisch aus Abgelegtem: "Ulrich Schneider, Geschäftsführer der Religionstagung in Lindau, zeigt vor der Bundespressekonferenz den 'Ring of Peace', dessen Original künftig auf der Lindauer Insel stehen soll. Kopien davon sollen Kirchen, Synagogen, Moscheen, Tempel und andere Gotteshäuser in aller Welt unter Schutz stellen. (Archivfoto: Christian Thiel)". Haben sich eigentlich die Buddhisten auch schon über Lindau gewundert? Denn immerhin wird Buddhismus dort zur Religion erklärt. Kriegen sie einen Gott dazu oder kostet der extra? "Bis zum Mond und nie zurück - 50 Jahre Mondlandung: Noch heute liegt das Zeiss-Objektiv von Neil Armstrong im Meer der Ruhe". Wer alles hinter dem Mond zuhause ist, erfährt der Leser leider nicht. Er kann es sich ja denken. Deutschland hat "Europa" gewählt und nicht daran gedacht, dass Wahlen verboten wären, wenn sie etwas ändern würden. Also: "Europa streitet über die Kapitänin", wobei unter "Europa" Merkel und ihr Duo Infernale Maas und Steinmeier zu verstehen sind, die was dagegen haben, dass Italien Rechtsstaat und gegen falsche Flüchtlinge ist,  welche jetzt auf einmal sogar hier "Migranten" heißen. In "Europa"  haben sie nun was gegen Merkel, und die zittert der Karawane der üblichen Verdächtigen nur noch als Schatten des Kaisers Kleiderschrank hinterher. Am Ende einer Montagszeitung bleiben  die Wetteraussichten aus Trossingen jenseits von Spaichingen und Tuttlingen: "Hauptstraße wird zur Fest- und Museumsmeile - Stadtfest Trops bietet für die Gäste Programm von Heißluftballon bis Volleyball". Lieber Völkerball, bevor der abgeschafft wird, weil es dabei wie im richtigen Leben Sieger und Besiegte gibt. Wer hat nun die "Europawahl" gewonnen? Weber und die Europäer nicht. Heute ist erst Gipfeldienstag beim Völkerball.  Wer erfindet nun noch einen "Ring of Peace" für volle Freibäder in der Hitze des Sommers? Die haben es nötiger als leere Kirchen.

Ring of TUT.

Wolf unerwünscht?
500 Kilogramm schwere Betonskulpturen im Stadtgarten umgeworfen
Tuttlingen (ots) - In der Nacht zum Samstag sind im Tuttlinger Stadtgarten drei aufgestellte Betonskulpturen umgeschmissen worden. Jede Wolfsfigur ist zirka 500 Kilogramm schwer. Eine der Skulpturen wurde sichtbar beschädigt.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

Spaichingen
Rund 70 Radler sind von Straßenplänen nicht begeistert
Zu einer Radtour entlang der mutmaßlichen Umgebungstrasse hat der Arbeitskreis Umgehungsstraße Spaichingen-Balgheim eingeladen. Dabei bezweifelten die Teilnehmer den Nutzen des jahrzehntealten Plans.
(Schwäbische Zeitung. Was sagt der Zentralrat der Spaichinger zu den grünen Radlern?)

SpVgg Aldingen distanziert sich von Gewaltausbruch
Nach den Handgreiflichkeiten beim Lemberg-Pokalturnier der AH-Mannschaften, bei dem zwei Spieler des FC Frittlingen verletzt ins Krankenhaus gebracht werden mussten, kritisiert der ausrichtende Verein, die SpVgg Aldingen, den Gewaltausbruch scharf. Der FC Frittlingen wirft den Aldinger Verantwortlichen vor, nicht frühzeitig eingeschritten zu sein, um die Situation zu deeskalieren. Frittlingen erwägt den Ausstieg seiner AH-Mannschaft für künftige Lembergpokal-Turniere.
(Schwäbische Zeitung. Ist der Veranstalter nicht verantwortlich für seine Veranstaltung?)

Mann versucht, startenden Heißluftballon zu entern
Als wäre der Start eines Heißluftballons mitten in der Trossinger Innenstadt während des Stadtfests nicht schon aufregend genug, hat Volksbank-Vorstand Stefan Kern am Samstagabend einen Partygast vom startenden Ballon zerren müssen.
(Schwäbische Zeitung. Mitfahrerbänkle nicht für Ballonfahrer?)

Besucher lassen sich die türkische Küche schmecken
Viel zu heiß, aber trotzdem gut besucht, ist das Sommerfest des türkisch-islamischen Kulturvereins übers Wochenende auf dem eigens eingerichteten Festgelände zwischen Moschee und Rettungswache gewesen....Speziell für die Kinder gab`s eine Hüpfburg, und sogar junge Clowns sorgten für deren Erheiterung. Alle deutschen Besucher durften die Freundlichkeit und Gastfreundschaft der türkischen Mitbürger genießen...
(Schwäbische Zeitung. Unübertreffliche Naivität. Der Appetit auf den Islam, was Unterwerfung heißt, kommt mit dem Essen? Warum nicht einfach Ditib und Erdogan schreiben, Fakten!, dann versteht's auch der Leser!)

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Umstrittener Sportmediziner
Armin Klümper ist tot
In den Siebziger- und Achtzigerjahren galt Armin Klümper als renommierter Sportmediziner. Dopingvorwürfe zerstörten sein Ansehen, er wanderte nach Südafrika aus. Dort ist er nun gestorben. Der deutsche Sportarzt Armin Klümper ist tot. Durch eine Todesanzeige in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" wurde bekannt, dass Klümper am 23. Juni gestorben sei. Der ehemalige Leiter des umstrittenen sportmedizinischen Instituts am Universitätsklinikum Freiburg wurde 84 Jahre alt. Zuletzt hatte Klümper in Kapstadt gelebt, wohin er im Jahr 2000 ausgewandert war. Gegen Klümper gab es seit Langem schwerwiegende Dopingvorwürfe, verurteilt wurde er jedoch nie. Der Sportwissenschaftler Andreas Singler belastete Klümper in einem Gutachten schwer. In den Siebziger- und Achtzigerjahren soll der gebürtige Münsteraner systematisch Spitzensportler gedopt haben...
(spiegel.de. Manche bekannte Lebende schwärmen noch heute von ihm.)

Baden-Baden
Regionalzug bleibt liegen
Wegen eines technischen Defekts ist am Sonntagnachmittag bei Baden-Baden ein Regionalzug mit 400 Fahrgästen evakuiert worden. Der Zug war auf freier Strecke liegengeblieben, die Reisenden mussten in einen Ersatzzug umsteigen. Wegen der hohen Temperaturen wurden sie von Feuerwehr und Rettungsdienst mit Getränken versorgt..
(swr.de. Alle reden vom Wetter. Die Bahn fährt nicht.)

Ravensburg
Fünf Stunden lang kein Trinkwasser
Mehrere Teilorte von Ravensburg sind am Sonntagnachmittag fast fünf Stunden lang ohne Trinkwasser aus der Leitung gewesen. Betroffen waren rund 700 Haushalte.. Aufgrund eines Steuerungsfehlers sei ein Wasser-Hochbehälter nicht mit Trinkwasser nachgespeist worden...
(swr.de. Das ist Trockenheit.)

Die letzte Arche verlässt das Klimanotstands-Konstanz. Hat Kreuzlingen es übernommen am Wochenende auf dem gemeinsamen Flohmarkt?

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NACHLESE
Gastbeitrag von Gabor Steingart
EU-Postenpoker:
Merkel hat heute Nacht das demokratische Prinzip verraten
Angela Merkel glaubt offenbar, dass man dem deutschen Interesse am besten dadurch dient, dass man es nicht durchsetzt. Beim europäischen Postenpoker gelang es ihr wieder nicht, einen deutschen Politiker an der Spitze der europäischen Exekutive zu platzieren...So geht das jetzt seit 14 Jahren. Der letzte Deutsche in einer internationalen Spitzenposition war Horst Köhler, den Kanzler Gerhard Schröder als Chef des Weltwährungsfonds in Washington durchsetzte...Die ARD – daran erkennt man den treuen Johann des Parteienstaates – schloss kurzerhand auf ihrem Webportal die Kommentarfunktion, weil sich dort partout keine für Merkel günstige Sicht einstellen wollte. Also hieß es: „Sehr geehrte User, alle wesentlichen Argumente sind genannt. Deshalb haben wir beschlossen, die Kommentarfunktion zu schließen.“ - Die Moderation...Merkels Bilanz bei der Besetzung internationaler Posten lässt sich für die späteren Geschichtsbücher am besten in der Gleichung zusammenfassen: 14 x 0 = 0...Jede Volksgruppe auf der Welt, die Basken, die Katalanen, die Schotten, die Uiguren, die Sioux, alle streben sie nach Respekt und Wahrnehmung. Warum ein großes Volk, das im Kontext der anderen Europäer wiederum nur eine Minderheit darstellt, geradezu vorsätzlich in die Verstummung streben soll, bleibt ein Rätsel unserer Regierungschefin. Man hat fast das Gefühl, die Kanzlerin geniert sich nicht nur ob der ökonomischen Kraft des Landes, sondern ist sogar bereit – zum Beweis unserer Harmlosigkeit – diese zu beschädigen:...
(focus.de. Hohoho! Die Null im Teigmantel? Wer erwartet von einer gelernten Kommunistin und kommunistischen Funktionärin aus einer Deutschen Demokratischen Republik Demokratie? Und das in einem ausgewiesenen Unrechtsstat? Merkel ist doch selbst in allem Spitze, sagt sie und sagen ihre Hofberichter. Stimmt das gar nicht? Tusch! Narhallamarsch! Wie soll sonst der Sozialismus siegen?)
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Voll im Saft!

EU-Personalpoker
Ursula von der Leyen für Top-Job in Brüssel im Gespräch
Beim seit Sonntagabend andauernden EU-Gipfel macht das Personalkarussel immer neue Umdrehungen. Nach FOCUS-Online-Informationen ist jetzt auch die deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen für einen Job in Brüssel im Gespräch.
(focus.de. Vor oder nach mutmaßlicher Anklage?)

Wolfgang Meins
Ich bin die Kanzlerin. Holt mich hier raus!
Darf man sich öffentlich Gedanken über den Gesundheitszustand der Kanzlerin machen? Sicherlich sollte man – jedenfalls als Arzt – nicht zu jedem Pillepalle aus der Ferne seinen medizinischen Senf dazugeben. Andererseits besteht gegenüber einer Politikerin mit hoher Verantwortung ein Interesse für den Bürger, und damit auch für mich, einem medizinischen Problem nach bestem Wissen und Gewissen auf den Grund zu gehen.
(achgut.com. Ist sie nicht 16-facher Doktor?)

Achgut.tv
Broders Spiegel: Liberalität? Es wird immer enger.
Video. Alle reden von der offenen, demokratischen, liberalen Gesellschaft und es geschieht genau das Gegenteil: der Raum für offene Debatten wird immer enger und das Land immer illiberaler. Komischerweise regt das niemanden auf. Wahrscheinlich, weil wir jeden Freitag über diese hüpfenden Fruchtzwerge berichten müssen.
(achgut.com. Für Kartoffeln heißt offen auch: nicht ganz dicht. )

Archi W. Bechlenberg
Rackete auf dem Kuba-Trip
Die Kapitänin der Seawatch 3 zitiert den cubanischen Diktator, mit der selben Überzeugung und Uneinsichtigkeit wie dieser: „Wenn uns nicht die Gerichte freisprechen, dann die Geschichtsbücher“. Und die Linken im Lande jubeln und sammeln fleißig Geld. Das musste Castro damals wohl selber aufbringen, aber er stammte aus wohlhabenden Verhältnissen. Wie Carola Rackete übrigens auch.
(achgut.com. Selbst Könige sind nicht vor dem Fallbeil sicher.)

Thilo Schneider
Der AfD-Benimmkurs
Kommt verdammt noch einmal endlich zu Euch! Haltet gelegentlich mal die Finger still, bis Sachverhalte geklärt sind. Benehmt Euch. Nicht mehr und nicht weniger verlangen wir alle hier von den Grün*Innen und Klimazombies doch auch, oder? Bitte: Hört auf, peinlich zu sein. Die Rolle der Politkasper ist schon an die SPD vergeben....Die AfD hat bis heute ihr Potenzial gar nicht begriffen. Statt sich wirklich als Partei der bürgerlichen Mitte (und halbrechts davon) zu etablieren und kreativ und konstruktiv Politik zu gestalten, gefallen sich die Herren (und paar Damen) darin, ihre Liberalen wegzuekeln und in regelrechten Schlammschlachten besonders gärige Haufen zu machen. Wie behämmert kann man eigentlich sein? Ich (und viele Bürger) verzeihen gerne mal Fehler im Gefecht, wenn Kanthölzer erfunden werden, wer aber dann „dem politischen Gegner“ eine „Mitschuld“ an einem Anschlag gibt, der muss sich dann nicht wundern, wenn der „politische Gegner“ das umgekehrt ebenfalls macht. Was dem einen sin Uhl, ist dem andern sin Nachtigall. Und die hört man dann eben trapsen...
(achgut.com. Andere haben auch keine Kinderstube, aber die  AfD hat das gleiche Problem wie alle Parteien: Facharbeitermangel. Avanti Dilettanti!)

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DAS WORT DES TAGES
Sie war nie ein Leader, sie hat immer reagiert und nicht agiert.“ Narzissten könnten nicht einfach sagen, dass sie sich geirrt haben. Dieses Verhalten ist gefährlich, denn es trägt dazu bei, dass sich die Gesellschaft spaltet. Merkel beharrt auf Positionen, die eine wachsende Zahl der Bürger nicht mehr akzeptiert. Wenn Merkel weiterhin an ihrem Machtkampf festhält, dann steht ihr ein psychischer oder psychosomatischer Zusammenbruch bevor.
(Hans-Joachim Maaz, Psychiater und Psychoanalytiker, 25.Januar 2016 im Interview der "Huffington Post")
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Ex-Chef von Verfassungsschutz
"Da tun sich echt Abgründe auf": Entsetzte Reaktionen auf Maaßens Araber-Aussage
Aufregung um Aussagen von Ex-Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen: In einer Rede bei einer Veranstaltung der Werteunion in Weinheim in Baden-Württemberg holte er zum politischen Rundumschlag aus – insbesondere ging er auf das Thema innere Sicherheit ein. Maaßen sagte: ZITAT „Ich bin vor dreißig Jahren nicht der CDU beigetreten, damit heute 1,8 Millionen Araber nach Deutschland kommen.“ Bei der Werteunion bekam Maaßen dafür viel Applaus. Doch auf Twitter erntet Maaßen zahlreiche entsetzte Reaktionen – auch von einem hochrangigen CDU-Politiker. "Dieser Satz ergibt weder politisch noch inhaltlich-semantisch Sinn". So kommentierte der ehemalige CDU-Generalsekretär Ruprecht Polenz: „Mit jedem öffentlichen Auftritt von H.G. Maaßen frage ich mich, ob dieser Ungeist für ihn auch in seiner Zeit als Präsident des Verfassungsschutzes handlungsleitend war.“ Ein Twitter-User kommentiert: „Da tun sich echt Abgründe auf“. Ein anderer schreibt: „Liebe CDU, gedenkt ihr etwas gegen den offenen Rassismus des Hans-Georg Maaßen zu unternehmen, oder wollt ihr ihm weiter eine Plattform bieten?“ Und ein weiterer Nutzer befindet: „Dieser Satz ergibt weder politisch noch inhaltlich-semantisch irgendeinen Sinn, außer, dass er den Urheber endgültig als Rechten kennzeichnet.“
(focus.de. Nix verstehn? Was ist so schwer daran? Mal das Grundgesetz lesen, "cdu"! Sollte er korrekterweise sagen: "Ich bin in die CDU eingetreten, damit 1,8 Millinen Araber nach Deutschland kommen?" Das wäre vielleicht nicht entsetzlich, aber sicher dumm. Was hat eine gewisse Angela Merkel gesagt? "Manche unserer Gegner können es sich nicht verkneifen, uns in der Zuwanderungsdiskussion in die rechtsextreme Ecke zu rücken, nur weil wir im Zusammenhang mit der Zuwanderung auf die Gefahr von Parallelgesellschaften aufmerksam machen. Das, liebe Freunde, ist der Gipfel der Verlogenheit, und eine solche Scheinheiligkeit wird vor den Menschen wie ein Kartenhaus in sich zusammenbrechen.“ Warum hat man die eigentlich in die CDU eintreten lassen?)

Polizei-Großeinsatz in Düsseldorf gegen Nafri-Tätergruppen
Massenstreit im Freibad: Familienvater gegen 400 „Jugendliche“
Von JOHANNES DANIELS
Nach Masseneinwanderung, Massenvergewaltigungen und Massen-Missbrauch der Sozialsysteme nun das neu-deutsche Phänomen der „Massen-Streits“: Am frühen Samstagabend spielten sich unglaubliche Szenen im Düsseldorfer Rheinbad ab – ein Familienvater stand plötzlich über 400 hochaggressiven „Jugendlichen“ gegenüber. Es fing mit einem einfachen Streit an und schaukelte sich immer weiter hoch – bis die Polizei zu einem Großeinsatz mit 70 Polizisten gegenüber den „schutz- und hilfesuchenden Erholungssuchenden“ aus Nordafrika eintraf, um eine weitere Gewalteskalation zu verhindern. Die Polizisten mussten Pfefferspray einsetzen, wo es vor wenigen Jahren noch nach (haramer) „Currywurst“ duftete.
Einer gegen 400
Der „eskalierenden Meinungsverschiedenheit“ hatten sich immer mehr „Jugendliche“ angeschlossen haben, sodass es am Ende mehrere Hundert waren. Dabei wurden unbeteiligte Badegäste von den „Schutzsuchenden“ belästigt, bedrängt und auch beleidigt. Die Badeaufsicht rief die Polizei, um die Situation aufzulösen. Als die Beamten eintrafen, stand der Vater noch „schützend vor seiner Familie“ – umringt von der Gruppe, mit denen er in Wortgefechte und einzelne Rangeleien verwickelt war. Die Beamten versuchten zunächst die „Jugendlichen“ zu trennen und wurden dabei selbst zur Zielscheibe. Es flogen Getränkekartons und Flaschen, die NRW-Beamten wurden provoziert und angepöbelt. Die Aggressoren erhielten eine jedoch suboptimale „Gefährderansprache und Platzverweise“, denen aber nur zögerlich und widerwillig nachgekommen wurde. Das Hausrecht musste unter Mithilfe der Polizei durchgesetzt werden.Die Düsseldorfer Polizei begleitete dann die geschockte – schön länger hier lebende türkischstämmige – Familie aus dem Schwimmbad – das Freibad wurde unverzüglich geschlossen. Die Räumung des Schwimmbads dauerte insgesamt drei Stunden. Das Personal des Schwimmbads hatte Sorge vor weiteren Auseinandersetzungen und die übrigen Badegäste waren laut RTL.de „sehr verunsichert“. Als das Bad geräumt wurde, gab es am nahe liegenden Düsseldorfer Messebahnhof „weitere Auseinandersetzungen“. Ein Teil der Gruppe fiel weiter negativ auf, da sie den Düsseldorfer Bahnhof mit archaischen Schreien bereicherten.
Die Relocation-Postille RP-Online präzisiert das Ereignis:
„Nach und nach solidarisierten sich immer mehr Badegäste mit den Jugendlichen und beteiligten sich an der hitzigen Diskussion. Letztendlich standen laut Polizei bis zu 400 Jugendliche dem Badegast gegenüber. Die Stimmung schaukelte sich immer weiter hoch und wurde immer aggressiver“.So sieht also „Solidarisierung“ nach Meinung der Linkspresse aus.
Sonntag: Dreistellige Zahl von Nordafrikanern suchen wieder Streit
Auch am Sonntag kam das „Rheinbad“ wieder nicht zur Ruhe. Nach der Schließung am Samstagabend musste das Bad auch am Sonntagabend vorzeitig den Badebetrieb abbrechen. Wieder waren eine „dreistellige Anzahl von Menschen“ eines nach Zeugenberichten identischen nordafrikanischen Personenkreises als „Gaffer und Aufstachler“ bei einer Schlägerei aktiv.Laut den Berichten der Badbetreiber verlief der Badebetrieb im Rheinbad am Sonntag zunächst sehr ruhig und nahezu ereignislos. Doch je näher es auf die „Sperrstunde“ zuging, desto mehr hatte sich wohl die Stimmung im Bad „aufgeladen“. Im Bereich des Bades kam es dann zu einer Schlägerei von mehreren Personen, die von Augenzeugen dem „nordafrikanischen Kulturkreis“ der Störer von Samstag zugeordnet wurden.Und wieder war schnell eine dreistellige Anzahl an neu-deutschen Schaulustigen zusammengekommen, welche die Streithähne anfeuerten, beschimpften und anhielten, sich weiter zu schlagen. Wieder musste, wie auch am Samstagabend, die Düsseldorfer Polizei einschreiten und deeskalieren. Rund 30 Polizistinnen und Polizisten waren am Sonntag bei sengender Hitze im Einsatz, um die „erhitzen Gemüter“ zu beruhigen. Es dauerte rund eine Stunde, bis die Behörden es schafften, das Hausrecht durchzusetzen und die „renitenten Gäste“ zum Gehen auffordern konnten. Nach solch einer Gewaltserie muss sich der Rheinbad-Betreiber die Frage stellen lassen, ob mit ausreichenden Sicherheitsmaßnahmen für die „normalen Gäste und Familien“ im Badbereich operiert wird. Einlasskontrollen finden dem Vernehmen nach nicht statt und auch ausreichendes Sicherheitspersonal ist nicht immer vor Ort. „Hier wird man wohl leider darüber nachdenken müssen, der mutmaßlich grundaggressiven Klientel im Rheinbad Rechnung zu tragen und einen Sicherheitsdienst zu etablieren, bevor Abend für Abend die Düsseldorfer Behörden aus- oder anrücken müssen, um im Bad für Ruhe zu sorgen“, schreibt sogar die deutsche „Hürriyet“ in Besorgnis – zumindest um ihre vielen gut integrierten Landsleute. Es passiert dabei immer häufiger, dass türkische (Staats-) Medien über die Vorfälle in Deutschland weitaus detaillierter berichten als deutsche (Staats-) Medien!! Es ist der nächste Polizeieinsatz in Schwimmbädern in NRW in wenigen Tagen. Erst in der vergangenen Woche hatte eine Männergruppe in einem Essener Schwimmbad einen Bademeister verprügelt. Am Montagabend hatte der Mann die Gruppe ermahnt, mit dem Wasserspritzen aufzuhören. Daraufhin eskalierte die Lage – zwei weitere Bademeister wurden von der „Gruppe junger Männer“ zusammengeschlagen, außerdem „schlugen sie einem zwölfjährigen Mädchen in den Bauch“. Auch hier sucht die Polizei Zeugen. In Hessen kam es am Mittwoch vor einem überfüllten Badesee zu regelrechten Ausschreitungen. Wegen des starken Andrangs war der Einlass vorläufig geschlossen worden. Daraufhin versuchten nach Polizei-Angaben etwa 200 Gäste des Steuerzahlers gewaltsam, auf das Gelände vorzudringen. „Wartende“ warfen Steine und beschimpften die Sicherheitskräfte. In einem Freibad in Mannheim versprühte ein Mann am Samstag bei einem Familienstreit Pfefferspray. Fünf Menschen, darunter zwei Kinder, erlitten leichte Verletzungen. Die linkspopulistische „t-online“ (Ströer-Media-Gruppe) wundert sich am Montag über die plötzliche Zunahme der Gewalt in deutschen Freibädern – und verschweigt wie immer das Wesentliche:
„Immer mehr Gewalt? – Brennpunkt Freibad: So besorgt sind die Schwimmeister
Die Stimmung am Beckenrand ist häufig aggressiv – das zeigt nicht nur der spektakuläre Massenstreit in einem Düsseldorfer Freibad am Samstag. Nimmt die Gewalt in Bädern zu? Schwimmmeister schlagen Alarm. In Freibädern kommt es häufig zu Polizeieinsätzen, weil Badegäste aneinander geraten. Zuletzt kam es zu einem aufsehenerregenden Vorfall in Düsseldorf. […] Der Bundesverband Deutscher Schwimmmeister beklagt schon seit längerem eine zunehmende Aggressivität in Freibädern. ‚Ich bin jetzt 45 Jahre im Job‘, sagt Verbandspräsident Peter Harzheim. „Man hat sicherlich einiges erlebt, aber was sich in den letzten 40 Jahren getan hat, ist doch erschreckend. Das Wort ‚Respekt‘ hatte früher eine ganz andere Bedeutung als heute.“ Jetzt bekomme man häufig respektlose Sprüche zu hören: ‚Alter, was willste?‘ zum Beispiel. Eltern lebten ihren Kindern häufig vor, dass sie sich nichts gefallen lassen müssten. Dazu kämen kulturelle Unterschiede, etwa im Umgang mit Frauen. Im Falle eines Hausverbots gingen die Störer einfach ins nächste Schwimmbad“.t-online: Die Ursache klagt über die Wirkung. Noch vor wenigen Jahren waren deutsche Freibäder Orte der Erholung, und Entspannung, des Kennenlernens und der Kommunikation.
NRW und die Opfer der Azteken
Dusan Wegner bemerkt zum den Willkommens-Opfer-Unterwerfungsgesten der Systemparteien: „Wir opfern Schulen und Stadtteile, Parks und Freibäder. Unsere Freiheit wird zum Opfer, doch wer ist der Gott und was die Moral, die besänftigt werden sollen? ‚Du Opfer‘, ist ein beliebtes Schimpfwort gegenüber denen, ‚die schon länger da sind‘, den Schwächeren, und denen, die bewahren wollen, wofür sie so hart arbeiteten. Wer zur Zeit der Opferungen unter den Azteken lebte, wer dort und dann einfach nur leben wollte, der hatte zwei Aufgaben: Er selbst musste erstens in wahnhaften Zeiten überleben, ohne selbst dem Wahn zu verfallen. Und, zweitens: Er musste nach Tricks und Auswegen suchen, nicht selbst zum Opfer zu werden. Auf gewisse Weise sind wir heute dort, wo der einfache Azteke damals schon war. Es gilt: Akzeptiere, dass ein gefährlicher Wahn herrscht, doch verfalle ihm nicht. Und: Sei achtsam und geh lieber aus dem Weg, um nicht selbst zum Opfer zu werden“.
(pi-news.net)

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"Fortlaufender Verfassungsbruch"
„Ein früherer Kollege aus dem Innenministerium hat mir berichtet, dass im September 2015 die Tausenden von Migranten auf dem Bahnhof Budapest auf der Grundlage eines Gesetzes nach Deutschland geholt worden sind, das nur für die Rettung von Menschen in Katastrophenfällen gilt, zum Beispiel bei Schiffbruch, Erdbeben, Überschwemmungen. Sollte dieser Hinweis zutreffend sein, hätte die Bundesregierung 2015 und danach offensichtlich das Recht gebrochen, da es sich bei der Einreise von Asylsuchenden aus Budapest nicht um einen Katastrophenfall handelte. Der Verfassungsrechtler und frühere Bundesminister Scholz spricht im Zusammenhang mit der Migrationspolitik von einem fortlaufenden Verfassungsbruch der Bundesregierung. Er steht damit nicht alleine. Es verstärkt sich der Eindruck, dass damals – und vielleicht auch heute – unter dem Primat der Politik und der privaten Moral der Spitzenpolitiker das Recht zurücktreten musste.”
(Hans-Georg Maaßen, Ex-Verfassungsschutzpräsident, in der Augsburger Allgemeinen. Steht eine mutmaßlich verfassungsbrechende Kanzlerin über dem Verfassungsschutz? )
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Beispiel von der Leyen: Die Gründe für eine Abberufung häufen sich
Von Josef Kraus
Kanzlerin Merkel kriegt personalpolitisch nichts mehr gebacken. Die einstige „Königin von Europa“ und angeblich „Mächtigste Frau der Welt“ muss auf EU-Ebene zusehen, wie andere den Ton abgeben. Aber das ist gar nicht mal so neu. Merkel hat es in 14 Jahren Kanzlerschaft nicht geschafft, auch nur einen einzigen international herausgehobenen Posten mit einem/einer Deutschen zu besetzen: Es gab für Deutschland keinen führenden Job in der EU-Kommission, im EU-Rat, in der EZB, im Internationalen Währungsfonds, in der Weltbank, im Gerichtshof der EU. Von der Leyen vergab rechtswidrig millionenschwere Beraterverträge. Nicht einmal für notwendige und längst überfällige Umbildungen im eigenen Kabinett hat Merkel noch die Kraft. Ausfälle, wohin man schaut, weil die wenigsten CDU/CSU-Minister auf die Reihe kriegen (auf die Ministerien mit SPD-Besetzung hat sie keinen Einfluss), was ihr Job wäre: siehe Bildungsministerium, Wirtschaftsministerium, Verkehrsministerium, Innenministerium, Landwirtschaftsministerium.Besonders deutlich wird dies an der Spitze des Bundesministeriums der Verteidigung... Seit nunmehr fünfeinhalb Jahren ist Ursula von der Leyen nun an der Spitze dort. Da müsste doch endlich Schluss sein mit der Ausrede, für den materiell, personell und strukturell desaströsen Zustand der Bundeswehr seien ihre Amtsvorgänger verantwortlich...
(Tichys Einblick. Nicht der kleinste Handwerksbetrieb könnte sich eine Mitarbeiterin wie diese leisten.)

„Kapitänin“ gegen „Capitano“
Rackete: Was erlaubt sich der gründeutsche Zeitgeist noch alles?
Von Gastautor Marco Gallina
Dem Ganzen liegt nicht die Frage von Seenotrettung zugrunde, sondern ein offener Krieg des gründeutschen Zeitgeistes gegen alles, was nicht seiner Ideologie entspricht....„Was erlauben sich die Deutschen eigentlich?“ Viel zu viel. Anders kann man es eigentlich nicht mehr ausdrücken... Die pirateriehafte Amokfahrt einer deutschen Möchtegernskipperin, die das Leben italienischer Beamter bei einem fahrlässigen Anlegemanöver aufs Spiel setzt, um – vermeintlich – das Leben von Migranten zu retten, treibt die Lage auf den Höhepunkt. Hier die faschistische Wache Salvinis, dort die Unterdrückten dieser Welt. Es ist eine der Episoden, die deutlich zeigen, dass es hier weder um Menschlichkeit noch um Menschenleben geht...
(Tichys Einblick. Wann wird eine verrückte Welt vor deutschem Irrenhaus warnen?)

Verteidigung der AfD
Kubicki gebührt Dank
Daß Wolfgang Kubicki AfD-Vertreter und deren Wähler vor Vorwürfen in Schutz genommen hat, sie seien für den Mord an Walter Lübcke mitverantwortlich, ist anständig. Seine Wortmeldung ist aber auch ein Kontrast zum antiliberalen Gebaren seiner Partei.
(Junge Freiheit. Ein bisschen FDP neben Lindner im Hemd.)

Der Bürger stört die SGO der Funktionäre
Wie die EU an die Wand gefahren wird
Von Tomas Spahn
Diese Union hat fertig. Einen solchen Personal-Verschiebebahnhof der selbstherrlich-bürokratischen Taschendiktatoren braucht kein Mensch. Das ist nicht, was sich Adenauer und de Gaulle einst vorgestellt hatten. Wem es bis dahin immer noch nicht aufgefallen sein sollte – nun kommt auch er an der Erkenntnis nicht mehr vorbei: Die EU-Parlamentswahl war eine Witznummer... Was wurden wir von den Parteien und ihren medialen Supportern...Dieses EU-Theater – anders kann man es leider nicht mehr bezeichnen – hat eindrucksvoll bewiesen, dass die verketzterten und mit medialer Hetze überschütteten EU-Skeptiker uneingeschränkt im Recht waren. Das EU-Parlament ist und bleibt eine Witzveranstaltung,.. Das tatsächliche Sagen in Brüssel haben die wenigen Regierungschefs der EU-Staaten. Das war bei der Gründung so – und daran wird sich auch nichts ändern...Diese EU hat sich einmal mehr präsentiert als das, zu dem sie von den Regierungen der EU-Nationen gemacht worden ist: Ein intriganter Klüngelhaufen, in dem einige wenige Unverdrossene um Macht, Einfluss und Geld spielen. Der Bürger ist dabei überflüssig. Das EU-Parlament ist es auch. Und die Kommission? Auch die wird vom allmächtigen Rat am Nasenring durch die Arena geführt und dient hauptsächlich dem Zweck, einige auf nationaler Ebene outgesourcte Parteigänger für ein paar Jahre finanziell zu verwöhnen....
(Tichys Einblick. Die EUdSSR lernt nichts von der UdSSR.)

Die ideologische Verirrung der Claudia Roth
Hammelsprung-Skandal: AfD prüft Gang vors Verfassungsgericht
Von EUGEN PRINZ
Die ideologische Verirrung der Claudia Roth ist anscheinend soweit fortgeschritten, dass sie sich selbst als Repräsentantin des Deutschen Bundestags nicht einmal mehr die Mühe macht, den Anschein von Rechtstreue zu erwecken. Schlimmer noch, zwei Vertreter anderer Parteien tun es ihr gleich.Letzten Donnerstag zu später Stunde sollte im Bundestag ein Gesetzespaket verabschiedet werden, aber sogar ein Blinder konnte sehen, dass nur noch ein versprengtes Häufchen von etwa 100 der insgesamt 709 Abgeordneten im Plenarsaal anwesend war. In § 45 Absatz 1 der Geschäftsordnung des Bundestages (BTGO) heißt es: „Der Bundestag ist beschlußfähig, wenn mehr als die Hälfte seiner Mitglieder im Sitzungssaal anwesend ist.“ Es hätten also mindestens 355 Abgeordnete anwesend sein müssen, um das Gesetzespaket verabschieden zu können.
AfD verlangt „Hammelsprung“
Kein Wunder, dass bei einer solchen Diskrepanz die AfD als einzige Oppositionspartei im Deutschen Bundestag, die diesen Namen verdient, die Feststellung der Beschlussfähigkeit mittels eines Hammelsprungs verlangte. Für den Hammelsprung verlassen die Abgeordneten den Plenarsaal und betreten ihn nach Eröffnung des Zählvorgangs durch den Präsidenten wieder durch eine von drei Türen, die jeweils mit „Ja“, „Nein“ oder „Enthaltung“ bezeichnet sind. Für die Zählung stehen an jeder Tür zwei Schriftführer, die die Abgeordneten beim Durchschreiten der Tür laut zählen. An diesem Tag wurde die Sitzung jedoch von der größten anzunehmenden Fehlbesetzung im Amt des Bundestagsvizepräsidenten, der Grünen Claudia Roth, geleitet. Und wer wie sie bei einer Demonstration mitmarschiert, auf der „Deutschland du mieses Stück Scheiße“ gegrölt wird, der schert sich auch nichts um die Geschäftsordnung des hohen Hauses. Schon gar nicht, wenn der Geschäftsordnungantrag von der AfD eingebracht wird. Ohne eine Miene zu verziehen – was in diesem Fall eine reife schauspielerische Leistung darstellt – verkündete Roth, nachdem sie sich kurz mit ihren „Beisitzern“ beraten hatte:
„Wir haben hier oben… miteinander diskutiert und sind der Meinung, dass die Beschlußfähigkeit gegeben ist“.
Claudia Roth hatte jede Menge Komplizen
Trotz der gähnenden Leere wurde die Beschlußfähigkeit vom Sitzungsvorstand, zu dem neben Roth auch die beiden Schriftführer Benjamin Strasser (FDP) und Josef Oster (CDU) gehörten, einmütig bejaht. Es war also nicht nur Claudia Roth, die geltendes Recht mit Füßen trat, sondern auch die beiden Vertreter der CDU und der FDP im Sitzungsvorstand. Und nicht nur diese: Als der AfD-Fraktionsgeschäftsführer Jürgen Braun den Antrag auf Überprüfung der Beschlussfähigkeit stellte, hörte man aus den Reihen der Parlamentarier der anderen Parteien ein lautes, höhnisch-genervtes Aufstöhnen und Zwischenrufe, obwohl jeder einzelne von ihnen genau wusste, dass der Antrag der AfD mehr als berechtigt war. Aber auch die Medien gouttierten den Rechtsbruch und freuten sich über die Reaktion von Roth, die im genervt-überheblichen Tonfall die AfD runterbügelte (siehe Beitragsvideo). Der Focus titelte freudig:
„AfD will Hammelsprung erzwingen – sie haben die Rechnung ohne Claudia Roth gemacht“. So sieht also das Rechtsverständnis vieler Abgeordneter und Medien in Deutschland aus: Wer dem Recht zur Geltung verhelfen will, ist ein Querulant, der zum Schweigen gebracht werden muss und derjenige, der das macht, ist ein Held und wird gefeiert.
Roth formaljuristisch im Recht
Jedenfalls konnte sich Roth trotz der offensichtlichen „Rechtsbeugung“ heuchlerisch auf § 45 Abs. 2 der Geschäftsordnung des deutschen Bundestages berufen, der bei Einigkeit des Sitzungsvorstandes über die Beschlußfähigkeit des Parlaments diese als gegeben betrachtet.Insofern sind Roth und ihre – man möchte fast sagen – Komplizen, formaljuristisch auf sicherem Terrain, was den unterbliebenen „Hammelsprung“ betrifft.
Können unter dem Vorsitz von Roth auch 5 Abgeordnete ein Gesetz beschließen?
Aber wie sieht es mit dem verabschiedeten Gesetzespaket aus? Kann in Zukunft ein Gesetz auch verabschiedet werden, wenn im Sitzungssaal nur noch 5 Leute hocken, solange nur die Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth die beiden Schriftführer die Beschlußfähigkeit bejahen? Dieser Frage geht nun die AfD mit Vehemenz nach und wird den Wissenschaftlichen Dienst des deutschen Bundestages damit beauftragen, eine juristische Stellungnahme abzugeben, ob das Gesetzespaket angesichts dieser Konstellation überhaupt rechtswirksam verabschiedet werden konnte. Zudem wird geprüft, ob man mit einem Organstreitverfahren in dieser Sache vor das Bundesverfassungsgericht zieht. Wie der Autor aus Kreisen der AfD-Bundestagsabgeordneten erfahren hat, ist es nicht das erste Mal, dass der Bundestagspräsident die Beschlussfähigkeit festgestellt hat, obwohl es offensichtlich nicht der Fall war. Auch Wolfgang Kubicki hat das bereits durchgezogen. Offenbar scheinen die etablierten Politiker wirklich der Meinung zu sein, dass der Zweck jedes Mittel heiligt, wenn er nur der AfD schadet. Es wird also höchste Zeit, den Herrschaften mal auf die Finger zu klopfen.
(pi-news.net)

61 Prozent der Italiener gegen Sea-Watch - Bystron: Kapitänin "gewöhnliche Kriminelle"

Wie berichtet hat sich der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier im ZDF-Sommerinterview mit den NGO-Schleppern von Sea-Watch solidarisiert („Wer Menschenleben rettet, kann nicht Verbrecher sein“).

Dazu entgegnete jetzt der italienische Innenminster Matteo Salvini auf Twitter:
„Wir ermutigen den deutschen Bundespräsidenten, sich erst um die Zustände in seinem eigenen Land zu kümmern, und vielleicht seine Bürger aufzufordern, italienisches Recht zu achten und die italienischen Polizeibeamten nicht zu gefährden!“

Laut einer Umfrage der italienischen Zeitung „Il Gionale“ lehnen 61 Prozent der Italiener die moralisierende Arroganz der deutschen NGO-Schlepper ab, die sich über italienisches Recht hinwegsetzt.

Für den außenpolitischen Obmann der AfD-Bundestagsfraktion, Petr Bystron, ist die festgenommene Kapitänin der Sea-Watch 3, Carola Rackete, eine „gewöhnliche Kriminelle“. Linke Kreise in Deutschland versuchten, „sie zu einer Heldin hochzustilisieren“, so Bystron gegenüber der WELT.

Dies funktioniere jedoch „mittlerweile nicht mal in Deutschland“, so Bystron. „Frau Rackete hätte genügend Zeit gehabt, die Migranten in einen sicheren Hafen nach Afrika und sogar nach Holland zu bringen – das Land, unter dessen Flagge sie segelt.“
(pi-news.net)

“Wir verlieren offenbar Teile der Bundeswehr an die AfD“

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

In der Truppe und bei der Polizei kocht der Unmut

Der katastrophale Zustand der Bundeswehr spiegelt den elenden Zustand unserer ganzen Republik wider. Schuld daran sind nicht die Soldaten und ist nicht die Polizei. Die eindeutige Schuldzuweisung geht ausschließlich in Richtung Politik und Justiz.

Wenn wir uns nicht mal mehr auf die Polizei, die privaten Sicherheitskräfte und unsere Soldaten verlassen können, sind wir verloren, auch weil jede Wehrhaftigkeit, jeder Widerstand gegenüber den Angreifen hinterrücks aus den eigenen Reihen zunichte gemacht wird.

Wenn die Politik z. B. nicht die Voraussetzungen schafft, daß dauerhafte Intensivtäter wieder abgeschoben werden können und die Justiz sich ebenso verweigert, wird die Polizei dieses Problem nicht lösen, aber bei diesen Beamten wächst der Frust.

In der Folge eines links-grünen Zeitgeistes wurde von den etablierten Parteien die fundamentale Bedrohung einer der wichtigsten zivilisatorischen Errungenschaften moderner Gesellschaften herbeigeführt: nämlich des staatlichen Gewaltmonopols.

Ernsthafte Strafverfolgung findet in Deutschland kaum noch statt. Die Zahl der tatsächlich abgeschobenen Asylbewerber z.B. liegt unter Hunderter, während die Zahl der abzuschiebenden Nicht-Asylberechtigten bei rd. 40.000 liegt. Das Gewaltmonopol des Staates ist durch eine solch lasche Politik zu einer Luftnummer verkommen.Bei der Bundeswehr kann von Wehrhaftigkeit schon lange nicht mehr gesprochen werden.

Eine völlig derangierte Verteidigungsministerin kann gar nichts mehr verteidigen – außer vielleicht ihre Feminismus-Schwärmereien (z.B. schwangerengerechte Panzer) – weil überall Überblick, Durchblick und erst recht Weitblick fehlen.

Von der Leyens Schwachmaten-Führung ist unerträglich. Daß sie noch im Amt ist, ist völlig unverständlich, läßt aber den Schluß zu, daß ihre Chefin, die deutsche Bundeskanzlerin, die Bundeswehr allenfalls als Quantité négligeable goutiert.

„Sozialpädagogisierung“ statt Härte

Das Übel, das aber sowohl v.d.L. als auch Merkel mit Hingabe zu pflegen scheinen, liegt in dem desaströsen Bild, das sie offensichtlich von unseren Sicherheitskräften haben. Ihnen sollte man es unüberhörbar ins Gesicht schreien – täglich: Die Sicherheitskräfte dieses Landes – Bundeswehr und Polizei – sind kein Kindergarten und Kinderspielplatz für links-grüne Spielereien und Erprobungsfeld für „sozialverträgliche“ Mätzchen, sondern ein Einsatzfeld, das im Ernstfall besondere Härte erfordert: nämlich im Ernstfall töten zu müssen.

Aber unsere Altparteien wollen wohl nicht erkennen, welche anti-zivilisatorische Bedrohung für unsere Gesellschaft von den Utopien links-grüner Spinner ausgeht. Neben der Utopie einer grenzenlosen Welt, deren gesellschaftszersetzende Gefahr in Deutschland in Folge der Flüchtlingskrise kaum begriffen wird, geht die größte Bedrohung von der links-grünen Utopie einer „Sozialpädagogisierung“ der Kriminalitätsbekämpfung und der Verteidigungsbereitschaft nach innen und außen aus. Dieser Utopie zufolge brauchen wir weniger Polizei, weniger Strafvollzugsanstalten. Soldaten und Kasernen, dafür aber mehr Sozialpädagogen, Sozialarbeiter und Streetworker, um Kriminalität und ihre Ursachen wirksam zu bekämpfen, d.h. z.B. „die Bundeswehr als organisierter Kuschel- und Wohlfühlverein nach Dienstvorschrift“.

Die Ministerin verpaßte der Bundeswehr mit ihrer Wohlfühl-Agenda das Image von Weicheiern und Warmduschern. Mit „kosmetischen“ Tricks, gendergerechter Öffnung und Anpassung von Sitzen für Schwangere macht man aus unserer Truppe eher einen müden Abklatsch des Müttergenesungswerkes denn eine „schlagkräftige“ Soldateska. Aber es hilft nichts: Die Bundeswehr ist eine Streitmacht, in der man schießen und töten lernen muß, will man nicht selbst erschossen werden. Im Klartext: Gewalt gehört dazu! (Und dann ist es aus mit „Heile-Welt-Nostalgie“). Ich habe zu diesem Thema eine Vielzahl von Artikeln veröffentlicht, die man auf dem Suchfeld bei www.conservo.wordpress.com abrufen kann (z.B. https://conservo.wordpress.com/2018/02/19/u-v-d-leyen-zu-unfaehig-im-amt-und-zu-eitel-dies-einzusehen/).

Inzwischen ist aber der Frust in den Reihen der Sicherheitskräfte nicht mehr zu übersehen, das Rumoren nicht mehr zu überhören. Schlimmer noch: Viele Soldaten und Polizisten – sie sagen es (noch) nicht laut – haben diesem unserem Staat, den sie verteidigen wollten, längst gekündigt, die „innere Kündigung“ ausgesprochen. „Es reicht“ – das drückt ihre Stimmung aus, die man schon fast mit den Händen greifen kann.

Den Boten mit der Botschaft verwechselt – Friedrich Merz, der geprügelte Mahner

Offensichtlich darf man unter dem Merkel-Regime eines nicht: Über das Erkannte öffentlich reden, die Probleme beim Namen nennen und Verbesserung anmahnen – wie prominent der vorlaute Delinquent auch sein mag, wie am Beispiel des Fr. Merz deutlich wird:

Merz hat davor gewarnt, daß Teile der Bundeswehr und der Bundespolizei sich zunehmend zur AfD bekennen – was, nebenbei bemerkt, aufzeigt, daß sich die AfD ganz offensichtlich um die Sicherheit unseres Landes mehr Sorgen macht als die Peace-Träumer der Altparteien.

Dazu die Meinung von t-online.de, die im Morgenkommentar u.a. lautet:

„Friedrich Merz hat nicht das feinste Gespür für Stimmungen. Aber er weiß, wie man mit dem verbalen Florett einen Stich setzen kann, der eine ähnlich große Wunde reißt wie ein Säbelhieb.

“Wir verlieren offenbar Teile der Bundeswehr an die AfD“, stichelt er in Richtung des eigenen CDU-Korps und setzt gleich noch einen Stich nach: “Wir verlieren Teile der Bundespolizei an die AfD.“

Da weiß man gar nicht, worüber man sich als Beobachter zuerst wundern soll: Darüber, dass ein führender CDU-Politiker diese Entwicklung jetzt erst bemerkt – oder über die lapidare Antwort von Innenminister Horst Seehofer, der Merz anblafft, er solle “die Bundespolizei nicht als Trittbrett für seine politische Karriereplanung missbrauchen“. Auch Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen gibt Merz zur Antwort eins mit dem Säbel auf den Deckel. Kommando: Visier zu, Ohren zu, Attacke!

Nun mag man sagen: So ist das halt in einer Union, die von schlechten Wahlergebnissen gerupft, von programmatischer Orientierungslosigkeit gebeutelt und von einer mäandernden Kanzlerkandidatendebatte geschüttelt wird. Da vertrödelt man keine Zeit mit Nachdenken oder Selbstzweifeln. Da greift man lieber schnell zum Säbel, lässt ihn auf Freund und Feind niedersausen und hinterlässt einen tiefen Schmiss.

Aber das Problem reicht noch tiefer. Die Reaktionen auf die Feststellung des Herrn Merz fallen auch deshalb so scharf aus, weil die meisten Beteiligten zumindest ahnen: Da ist was dran. Nur was genau im Argen liegt, das scheint sich vielen Unionsfürsten bislang nicht zu erschließen. Vielleicht sollten sie sich öfter mit Bundespolizisten und Bundeswehrsoldaten unterhalten.

Ja, vielleicht sollten sie es sogar mal übers Herz bringen, mit dem einen oder anderen AfD-Abgeordneten ein paar Worte zu wechseln. Man muss ja nicht gleich mit ihnen koalieren. Aber es gibt in dieser Partei nicht nur Spinner, Hetzer und Rechtsextremisten.

Man findet dort zum Beispiel frühere Polizisten, die alles andere als radikal denken, aber maßlos enttäuscht sind:

Enttäuscht davon, dass die Bundesbehörden im Zuge der Flüchtlingskrise die Kontrolle über die öffentliche Gewalt zeitweise aufgegeben hätten.

Enttäuscht davon, dass die Kanzlerin ihre Migrationspolitik gar nicht oder erst viel zu spät erklärt habe.

Enttäuscht davon, dass Minister wohlklingende Reden über die innere Sicherheit schwingen, während sich viele Beamte allein gelassen fühlen, wenn sie nachts auf Bahnhöfen oder in Innenstädten Streife gehen. Wenn sie, so berichten sie, Ausländer aufgreifen, die schon zweimal rechtmäßig ausgewiesen wurden, aber trotzdem noch ein drittes Mal einreisen und vorübergehend bleiben dürfen.

Sicher, das mögen Einzelfälle sein, aber in manchen Gesprächen bekommt man den Eindruck, dass es hierzulande ganz schön viele Einzelfälle gibt, in denen die politischen Reden nicht zur tristen Realität passen. Allerdings nicht erst jetzt, sondern seit Jahren.

Und nun kommt der Herr Merz daher, bemerkt das Problem und bekommt dafür eine schöne Schlagzeile. Und dann kommen zwei Bundesminister daher, stellen ihn dafür in den Senkel und bekommen ebenfalls schöne Schlagzeilen. Ich bin kein Psychologe, aber ich ahne: So ein politischer Schlagabtausch wird den Frust jener Polizisten und Soldaten, die sich von der Regierungspolitik abgewandt haben, wohl eher nicht besänftigen.

Sieht der Innenminister dieses Problem nicht – oder will er es nicht sehen? Es ist noch viel schlimmer, meint der FDP-Politiker Konstantin Kuhle: Leute wie Herr Seehofer hätten die Politik ihrer eigenen Regierung, aber auch die Demokratie systematisch schlechtgeredet. Auch deshalb sei das Vertrauen vieler Sicherheitskräfte in den Rechtsstaat erschüttert. Seine These hat Kuhle schon vor einem Jahr in einem Gastbeitrag für t-online.de ausgeführt. Lesenswert. Vielleicht druckt ja jemand im Innenministerium den Artikel für den Chef aus.“...