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Werteverlust überall

Heide: Rotgrünes Politikversagen bedingt jahrelange Jugendgewalt

Von Alex Cryso

Schon als Kindern wurde uns beigebracht: Wer nicht hören, will muss fühlen! Genauso verhält es sich auch mit der rotgrünen Politik: Wer nicht rechtzeitig die Notbremse zieht und die entsprechenden Konsequenzen einleitet, der bekommt noch ganz andere Ausmaße serviert. Die kleine Stadt Heide (Schleswig-Holstein) mit gerade mal 22.000 Einwohnern ist so ein Beispiel für sich: Vor zwei Jahren sorgte die Kleinstadt zum ersten Mal für Schlagzeilen, als eine Bande von minderjährigen Mädchen und allesamt wohl mit Migrationshintergrund eine 13-Jährige stundenlang folterten, erniedrigten und die abscheuliche Tat auch noch filmten. Seitdem wird das Städtchen von kriminellen Jugendlichen regelrecht terrorisiert.

Nicht erst Regensburg, in dem 30 Araber mit zusammen über 160 Straftaten, eine ganze Stadt in Atem halten, machte vor, wie die nächste Stufe der importierten Gewalt bald flächendeckend aussehen könnte: Clans und Banden terrorisieren ganze Stadtteile und Kommunen, wobei die Täter oftmals noch minderjährig sind. Auch Enzberg, ein Stadtteil von Mühlacker in der Nähe des von Links komplett ruinierten Pforzheims, kannte man primär wohl daher, weil dort immer wieder Sinti und Roma für einen weit verbreiteten Unfrieden sorgten – dies, um nur zwei Beispiele zu nennen.
Die Machete – das neue Alltagswerkzeug

Doch zurück nach Heide: Erst vor Kurzem wurde dort ein Polizist mit der Machete bedroht, Schulkinder gleich mehrfach verprügelt, eine Massenschlägerei am örtlichen Bahnhof veranstaltet und Waffendrohungen im Internet ausgesprochen: Dass in Heide nichts mehr nicht grün und idyllisch ist, sieht eigentlich jeder Blinde mit Krückstock. Doch ist Realitätsblindheit leider ein gravierendes Manko der heutigen Zeit geworden: Bereits 2022 gab es Krawalle am örtlichen Südermarkt, 2023 folgte dann das besagte Schockvideo, in dem einer Minderjährigen die Haare angezündet und sie über Stunden hinweg gefoltert wurde – unter anderem, in dem man Zigarettenstummel an ihrem Körper ausdrückte oder ein Softgetränk über ihr ausschütte.

Ende letzten Jahres kam es zu einem Streit mit tödlichem Ausgang auf offener Straße. Bei einer weiteren Schlägerei wurden drei Männer von mehreren Jugendlichen verletzt. Mittlerweile gilt der städtische Bahnhof als Treffpunkt gewisser „Jugendgruppen“ – hier passierte auch der Angriff mit der Machete.

Nicht mal volljährig sind die Täter, die seit drei Wochen mit Körperverletzungen, Raubüberfällen und Gewaltandrohungen gegenüber anderen Halbwüchsigen zur massiven Bedrohung geworden sind. Über WhatsApp erfolgen die „Verabredungen“, was auch Straftäter von außerhalb nach Heide zieht. Einer posierte unlängst auf einem Foto in dem sozialen Medien mit Messer, Maschinenpistole und der Bildunterschrift „Ich ficke Euch alle!“. Kinder und Jugendliche erleben von der Schule bis in die eigenen vier Wände unaufhörlichen Psychoterror. Anscheinend kann eine einzige Jugendbande ungehindert schalten und walten, wie sie will. Und das schon seit Jahren. Jeder „Polizeibekannte“ hat mindestens fünf registrierte Delikte auf dem Kerbholz, offiziell.

Dabei offenbart das Städtchen Heide das ganze Versagen der rotgrünen Politik: Die Integration ist gescheitert, der Bildungsmangel verheerend, die Jugend perspektivlos, Werteverlust überall, positive Vorbilder fehlen. Wer zu uns kommt, bringt vorwiegend Fachkenntnisse im Messergebrauch und dem organisierten Überfall mit sich. SPD-Bürgermeister Oliver Schmidt-Gutzat wird bei den letzten Anti-AfD-Demos vermutlich ganz vorne mitgelaufen sein, um vor Hass und Hetze zu warnen, während die unaufhörliche Verblödungsmaschinerie der Medien und der Werbung auch die „Mehrheit“ von Heide längst zur Schafsherde umerzogen hat.

Vermutlich hat man längst Ersatzschuldige wie etwa den Kapitalismus, männliche Dominanz oder Heavy Metal-Musik gefunden, die mit der verschrobenen Traumwelt der Rotgrünen besser vereinbar sind als die nackte Wahrheit. Die Qualitätsmedien drucksen sich wie immer bei der Täterherkunft herum, um so noch vielen weiteren „Einzelfällen“ Tür und Tor zu öffnen. Usw. usf.
(beischneider.net)

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