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Ist schon vergessen, mit welchen dummen und gefährlichen Sprüchen Politiker hausieren gingen wie ein gewisser inzwischen Ex-Ministerpräsident des Saarlandes ohne Abschluss Tobias Hans  ("cdu"), nun Bewirtschafter eines Pferdehofs, der mal losgelassen hat: "Es ist wichtig den Ungeimpften eine klare Botschaft zu senden: Ihr seid jetzt raus aus dem gesellschaftlichen Leben"?

(tutut) - Die Welt trinkt Nazi.  Wussten Sie das nicht? Fanta! "Die Marke Fanta wird weltweit in mehr als 200 Ländern und in über 70 Geschmacksrichtungen vertrieben. In der klassischen Produktlinie sind dies Orange, Mandarine und Lemon. In abwechselnden Geschmacksrichtungen wurde bis 2010 die Reihe Fanta World auf den Markt gebracht und wurde ab 2011 als Fanta Beaches of the World weitergeführt. Im März 2011 nahm man aufgrund von Verbraucherwünschen den Klassiker Fanta Mango wieder ins Sortiment auf, bis er 2018 durch eine zuckerfreie Variante ersetzt wurde. Anlässlich des 75. Geburtstages von Fanta brachte die Coca-Cola Company im Februar 2015 Fanta Klassik auf den Markt. Diese Fanta-Sorte sollte an die Limonade von damals erinnern: weniger süß im Geschmack und mit Zutaten wie Molkenerzeugnis (30 Prozent) und Apfelextrakt. Sie war ausschließlich in der klassischen braunen Ringflasche aus Glas mit orangefarbenem 'twin peak'-Logo erhältlich". (Wikipedia). Ob das Braun einen Grund hatte, gar einen politischen? Denn Fanta stammt aus einer Zeit, welche des sozialistischen Mangels wegen erfinderisch machte: "Da die kriegsbedingte Verknappung der Rohstoffe die Produktion von Coca-Cola in Deutschland erschwerte, entwickelte der deutsche Coca-Cola-Chefchemiker Wolfgang Schetelig 1940 in Essen Fanta als Ersatzprodukt, so dass The Coca-Cola Company nicht auf das Geschäft in Deutschland verzichten musste. Das Getränk bestand ab 1940 hauptsächlich aus Molke und Apfelresten sowie verschiedenen aus Italien bezogenen Fruchtsaftkonzentraten. Geschmacklich hatte es wenig mit der heute vertriebenen Fanta zu tun. Von 1942 bis 1949 wurde die Produktion von Coca-Cola in Deutschland vollständig eingestellt und durch Fanta ersetzt. Alternativ brachte der belgische Coca-Cola-Chef Carl West den Namen Cappy ins Gespräch. Die heutige Fanta stammt aus Italien: Ein Abfüller in Neapel hatte die Idee, unter dem Dach der Coca-Cola Company ein Erfrischungsgetränk mit Orangengeschmack herzustellen. 1959 kam dies unter dem Namen „Fanta klar“ auch nach Deutschland. Die heutige Fanta kam 1964 in Deutschland auf den Markt. Ebenfalls in den 1950er Jahren kreierte der französische Designer Raymond Loewy, der neben den Coca-Cola-Automaten auch Greyhound-Busse entworfen hat, die bekannte Ringflasche aus Glas mit griffigen horizontalen Ringen. Um die Inhaltsstoffe der Fanta vor Licht zu schützen, entschied man sich für braunes Glas. Für Fanta werden häufig neue Produktlinienerweiterungen generiert, denen meist nur eine kurze Lebenszeit beschieden ist. 1980 wurde Fanta Still als Limonade ohne Kohlensäure in der 0,2-l-Trinkbox eingeführt. Nach der Markteinführung mit der Sorte Orange folgten 1985 auch Zitrone und Apfel, die die bis dahin erhältlichen gleichartigen Produkte von Lift ersetzten. Im März 2007 wurde der Geschmack der klassischen Fanta Orange geändert und eine neue Flaschenform ('plash-Bottle') eingeführt". Nun ist wieder eine Zeit angebrochen, da der Sozialismus in seinem dritten Lauf Fantasie und Humor vom Volk verlangt, denn die besitzen grüne Kommunisten am wenigsten. Der Adolf war ein linker Spinner und Spießer, wie er in seinem Buch "Mein Krampf" nicht beschrieben wird, denn das ist bis heute nicht erschienen. Wenn ein Volk Fanta aus Apfelresten erfindet und damit später doch noch die Welt erobert, dann sollte es wenigstens wissen, wer dahinter steckte, vielleicht hat er sich ab und an sogar einen Schluck aus dieser Pulle genehmigt. In der "Kulturgeschichte der MIßverständnisse" heißt es im Kapitel von Eckhard Henscheid "Hitler - Von Sckilgruber bis zur Auschwitz-Lüge: "'Das

Wunder von Mensch'  besang mit vollständiger Geistverlassenheit Josef Goebbels'  'wahndurchflutetes Hirn' (Peter Carstens in seiner Rezession der Tagebücher) an Hitler - Wilhem Reich in seiner 'Massenpsychologie des Faschismus' kam im Gegenteil schon 1933 zu dem Befund, dass Hitler an sich ein einziger 'Irrtum', eine 'Geisteskrankheit' sei und schon immer gewesen sie, dass Hitler aber der Ausbruch einer Geisteskrankheit eben deshalb nicht vergönnt gewesen sei, weil er gesehen habe, wie seine evidenten Wahnvorstellungen auf breitestes Echo stießen - eine Art Umkehrung des Mitscherlichen Trauerunfähigkeitsmodells also und seine tiefere Begründung zugleich: das Volk wollte gleichsam 1945ff. den Untergang seiner eigenen Wahnideen betrauern, konnte aber nicht - neben Goebbels und dem deutschen Volk missverstanden hatte Hitler dritterseits aber auch Charles Chaplin oder wollte ihn grob missverstehen, indem er den 'Großen Diktator' noch 1940 als lediglich schwer albernen Clown vorführte, als Farce und Groteske, wie sie sich die Geschichte halt immer wieder mal und in der Regel recht gefahrlos als typisches Späßchen erlaubt; und in der Tat standen ja etliche amerikanische Präsidenten der Nachkriegszeit zerebral-moralisch keineswegs über Hitler, sondern waren auch die gleichen Kasbern; nur hielten da - und halten in der Regel - die staatlichen Sicherungen besser stand". In Deutschland ist "Humor - Ein ewiges Trauerspiel", wie Eckhard Henscheid ebenfalls schreibt, denn niemand lacht über die Heizer mit der Wärmepumpe jetzt im heißesten Sommer aller Zeiten mit Kühle und Regen. "In Deutschland möglicherweise mehr als sonstwo ist Ironie zwar nicht grundsätzlich verboten, aber es hat doch insgesamt im Alltag wie immer noch bei eher literarisch-artifiziellen Texten etwas wie ein 'Ironieverbot' (FAZm 14,8.1996), praktisch ein Nichtwahrnehmen von Ironie, sofern sie nicht extra und lauthals plakatiert ist.." Heute würden die den Satz selbst nicht mehr verstehen. Dazu passt, dass Zeitung Propaganda pur wird, wenn ein Leidartikler,  der

offenbar schon lange nicht mehr eingekauft hat, auf Penny-Werbung hereinfällt - "Penny mahnt Verantwortung an - Kunden der Supermarktkette Penny werden sich in dieser Woche wohl erst einmal mächtig ärgern. Denn die Preisschilder an einigen Produkten wie Joghurt oder Käse zeigen exorbitant hohe Werte an. Und das beim Discounter. Die zum Rewe-Konzern gehörende Kette will damit auf die 'wahren Kosten' der Lebensmittel hinweisen. Es ist eine Mahnung zum verantwortungsvolleren Umgang mit den natürlichen Ressourcen". Hereiegfallen auf eine Lauchnummer, denn Discounter machen schon lange mit bei der linksgrünen Umerziehung des Volkes. Penny ist auch dabei, wenn den Leuten ein X für ein U vorgemacht wird beim Umgang mit Energie. Aber er an der krummen Planke nennt nicht die für Dunkeldeutschland verantwortlichen Täter. "Zu lange herrschte ein trügerischer Eindruck vom bleibenden Wohlstand, nicht nur in diesem Land. Das ging zunächst auf Kosten der eigentlich notwendigen Modernisierung des Landes. Steuersenkungen sind noch immer manchen Politikern wichtiger als intakte Schulen, eine vorbildliche digitale Infrastruktur, eine funktionierende Bahn und Gesundheitsversorgung. Nun müssen die nachwachsenden Generationen für diese Versäumnisse aufkommen. Wer das bestreitet, lügt sich nur in die eigene Tasche". Wieso Tasche? Das Alte von gestern auf Papier und im Intrernet. Blaue Montagszeitung. Kann weg. Wie das Sprichwort sagt: "Die Zeitung ist eine Lügnerin".  Im Geschäft geht's ums Geschäft, Ahnungsloser! Licht aus. Ihr Dummduzies. Es werde Licht denen, die da meinen schreiben zu

müssen. Sonst ist's Zombie-Journalismus. Von Frau so: "Auffälliger Asylbewerber soll abgeschoben werden - In Seitingen-Oberflacht sorgt ein 22-jähriger Tunesier für Unruhe - Security rund um die Uhr im Einsatz - Ein 22-jähriger Tunesier stiftet in Seitingen-Oberflacht Unruhe. Er soll abgeschoben werden. (Symbolfoto: Julian Stratenschulte/dpa)". Wieso ist er da?  Weiß sie nicht?  Und wer wollte von Frau dies vom Wochenende wissen: "Wie man ein Zeltlager für 600 Teilnehmer organisiert - Großveranstaltung auf dem Klippeneck wäre ohne die vielen treuen Helfer nicht möglich - Jede Menge Helfer sind nötig, um das Zeltlager auf dem Klippeneck auf die Beine zu stellen, so unter anderem bei der Verpflegung der vielen Teilnehmer". Gleich zwei Frauen bemühen sich um ein Volontärsthema, das immer dann dran ist, wenn alle  Nachrichten und Phantasie ausgehen: "Fernweh? Darauf sollten Urlauber achten - Welche Ziele man auch kurzfristig buchen kann und wie die Lage bei Reisen ans Mittelmeer ist". Komisch, kommen von dort nicht Deutschlands politisch verfolgten Nachbarn aus Arabien und Adfrika? Mit dabei das Märchen vom Feuer: "Und was, wenn man schon Griechenland gebucht hat und nun wegen der Waldbrände unsicher ist?"  Im Süden brennt immer der Wald, damit Baugelände schneller erschlossen werden können. Geschäfte, ihr Ahnunglosen! Ein weißer Stock winkt: "Merz sieht 'schleichenden Prozess der Deindustrialisierung' - Die deutsche Wirtschaft kämpft mit einer Flaute - Die Zahl der Arbeitslosen ist zuletzt trotz Sommer gestiegen". Sein Verein ist darin führend. Ein Hieb den Schmuddelkindern, Journalismus war einmal: "AfD geht mit Rechtsaußen-Kandidaten in Europawahl - Maximilian Krah aus Sachsen steht an der Spitze der Parteiliste - Nominierung der Bewerber läuft schleppend". Priester und Redakteur liefert eine ganze Seite alten Hut: "Der letzte Augenzeuge bricht sein Schweigen - Ein heute 98-jähriger Franzose war im Jahr 1944 bei den Erschießungen von 47 deutschen Kriegsgefangenen durch die Résistance dabei. Jetzt berichtet erstmals und wünscht sich Aussöhnung. Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge sucht in Zentralfrankreich nach den Gräbern". Das Übliche aus THE ÄLÄND: "Stammstrecke der Stuttgarter S-Bahn fällt aus - Wegen Bauarbeiten soll es eine Sperrung bis Anfang September geben". Wer eine Komödiantentruppe für Regierung hält, dem ist nicht mehr zu helfen, eine Politfredaktionsleiterin dabei: "'Jede vierte Stelle könnte wegfallen' - Bundesregierung will bei Freiwilligendiensten sparen - Wohlfahrtsverbände kritisieren Pläne". Ach, wie wäre das schön, wenn manfraudiv was könnten nach einem Wochenende. Darauf eine Fanta!

Regnerisch und kühl
Ungemütliche Aussichten: Sommer verlängert Verschnaufspause
Menschen schützen sich bei Regen mit ihren Schirmen. (Foto: Peter Kneffel/dpa/Symbolbild) Zum Beginn der Sommerferien wird es ungewöhnlich kalt und sehr regnerisch. So steht es um die Unwettergefahr in der Region.
(Schwäbische Zeitung. Kindisch. Hat Lauterbach den falschen Knopf gedrückt?)

DWD erwartet am Wochenende Temperatursturz
Trotz Regen(s!) und kühlen Tagen: Juli war in Baden-Württemberg zu warm
(swr.de. In Lauterbachs Hintern gemessen?)

Kulturelles Projekt
Wie sich Tuttlinger Jugendliche aus Berlin Geld schenken lassen
Mit dem Kulturpass erhalten junge Menschen, die 2023 ihren 18. Geburtstag feiern, ein Budget von 200 Euro, das sie für kulturelle Angebote verwenden können...Ein Verstärker für die Gitarre, Schulbücher und der Eintritt zu einem Konzert — Was haben diese Dinge gemeinsam? Sie alle können mit dem Kulturpass finanziert werden. Am 14. Juni 2023 startete das Pilotprojekt der Bundesregierung, für das 100 Millionen Euro zur Verfügung stehen. Jeder Jugendliche, der in diesem Jahr 18 Jahre alt wird, hat die Möglichkeit, 200 Euro für Kulturveranstaltungen wie Theater–, Kino–, Museums– und Konzertbesuche zu nutzen, die von der Bundesregierung zur Verfügung gestellt wurden. Insgesamt gibt es über 1,8 Millionen Euro Angebote für die Interessierten. Mittlerweile sind bundesweit mehr als 270.000 18–Jährige angemeldet. Damit sind bereits mehr als 50 Prozent des Etats ausgereizt.
(Schwäbische Zeitung. Tanderadei. Auf sowas können nur linksgrüne Kulturbanausen kommen, die nicht wissen, was Kultur ist, auch Arbeit ist nämlich Kultur, mit der das Geld verdient werden muss, das andere rausschmeißen.)

Klimadiskussion
Hitze treibt auch den Hassfaktor in die Höhe
Es gibt viele Zusammenhänge zwischen psychischer Stabilität und Wetter, sagt Psychotherapeut Hermann Polzer. Das zeigen auch Twitter-Tweeds. Doch es gibt eine Lösung...Insgesamt gilt: Das Leben ist schön, von einfach war nie die Rede.
(Schwäbische Zeitung. Welche Hitze? Frager und Befragter sollten den Prediger kennen: "Lieben hat seine Zeit, hassen hat seine Zeit". Grünen-Propaganda muss sein für die kommenden Wahlen, gell? Wann kümmert sich der Grünen-Vorsitzende, Kreisrat und Mitglied der Verbandsversammlung der Region um sich selbst und Schulbildung, um nicht auch noch dem Klimawandel die Schuld in die 4,6 Milliarden Jahre alten Schuhe zu schieben?)

Frau des ehemaligen Bundestagspräsidenten Schäuble
Ingeborg Schäuble nach Sturz mit Rad in Offenburg schwer verletzt
Ingeborg Schäuble (79), die Frau des früheren Bundestagspräsidenten Wolfgang Schäuble (80), hatte einen Fahrradunfall. Sie ist derzeit in einer Reha-Klinik in Behandlung, wie die Familie am Sonntag bestätigte. Weitere Einzelheiten wurden nicht genannt. Zuvor hatte die „Bild“-Zeitung darüber berichtet. Demnach passierte der Unfall vor zwei Wochen im heimischen Offenburg. Nach Informationen der „Bild“-Zeitung wurde Ingeborg Schäuble nach ihrem Sturz zunächst auf der Intensivstation behandelt. Ihr Zustand sei ernst, aber nicht hoffnungslos.
(baden online. Haben die denn kein Auto mit Chauffeur für den ehemaligen Bundesfinanzminister?)

Offenburg Open
Ein 1850 Meter langer Kunst-Spaziergang durch Offenburg
Die "Offenburg Open" ist eröffnet: Bei einer zweieinhalbstündigen Freiluft-Vernissage stellten Künstlerinnen und Künstler am Sonntag Werke vor, die bis 26. August den Rundgang durch die Innenstadt zum Galerie-Erlebnis machen. Mehr als 120 Menschen war zur Vernissage von „Offenburg Open“ gekommen, wo OB Marco Steffens die Einführung hielt.
(Badische Zeitung. Feste druff, auf das, was Spießbürger für Kultur halten. Ein EX-Dorfschultes zeigt es ihnen.)

Eurojack
In Schuttertal geht es den Baumstämmen an den Kragen
(Badische Zeitung. Hinter der Fichte muss Zeitungswelt grenzenlos sein, wenn frau tastet.)

Komplett verkehrsunsicher oder erhebliche Mängel
Mehr als jedes fünfte Auto in BW fällt durch die Hauptuntersuchung
Die Autos in Baden-Württemberg sind etwas schlechter in Schuss als im Bundesdurchschnitt. Darauf deuten aktuelle Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) zu den regelmäßigen Hauptuntersuchungen hin, die die Deutsche Presse-Agentur ausgewertet hat. In Baden-Württemberg fielen im vergangenen Jahr 21,1 Prozent der Autos durch die Prüfung, weil sie entweder komplett verkehrsunsicher waren oder erhebliche beziehungsweise gefährliche Mängel aufwiesen. Das ist schlechter als der bundesweite Durchschnitt von 20,7 Prozent.
(swr.de. Nicht kapiert, warum soll die Werkstatt vorher daran herumdoktern? Was ist mit den Ukrainern?)

(Symbolbild)

Weniger Leistungsdruck und kindgerechter
Bundesjugendspiele: Kretschmann findet Debatte über Reform überzogen
Weniger Leistungsdruck soll bei den Bundesjugendspielen künftig herrschen, der Wettkampf soll reformiert werden. Ministerpräsident Kretschmann findet die Debatte darüber überzogen. Herausforderungen in der Bildungspolitik sieht Kretschmann an anderer Stelle: "Wir haben doch wirklich ernsthafte Probleme. Wir wissen zum Beispiel, dass sich Kinder heute zu wenig bewegen. Und wir sehen, dass ein erheblicher Teil der Kinder nach der Grundschule weder lesen noch schreiben noch rechnen kann", sagte Kretschmann. Da sei es nicht hilfreich, um die Frage, wie man Bundesjugendspiele organisiere, einen Kulturkampf zu führen. "Solche unsachlichen Debatten polarisieren und am Schluss spalten sie."
(swr.de. Überall ferner liefen. Wie viele Urkunden schaffte denn er? Wann übernimmt er die Verantwortung für den grönen Analphabetismus?)

Erfolgreicher Versuch
"Unglaublich motiviert": Vietnamesische Azubis in Aitrach schließen Lehre ab
Vor drei Jahren haben drei junge Männer aus Vietnam bei einem Bauunternehmer in Aitrach ihre Ausbildung als Maurer begonnen. Jetzt schlossen sie die Lehre ab - einer sogar als Innungsbester..
(swr.de. Das sind ja auch keine "Asylbewerber", Asiaten haben Köpfchen.)

Von Karlsruhe nach Konstanz: Die Schwarzwaldbahn wird 150 Jahre alt
(swr.de. Und immer gebrechlicher.)

Wie der Solarpark "Winterberg" Sonnenstrom speichert und produziert
"Das ist für uns die erste hybride Anlage mit Solar- und Speichermöglichkeit. Wir wollen testen, wie wir eine solche Kombi-Anlage im Markt einsetzen.".."Der ländliche Raum kann sich zum Vorreiter in Sachen erneuerbare Energien, Klimaschutz und Nachhaltigkeit entwickeln." Achim Brötel (CDU), Landrat Neckar-Odenwald-Kreis..
(swr. Schade, wie Strom gespeichert wird, sagen sie nicht. Prinzip Annalena? Dafür redet ein "cdu"-Landrat noch gründümmer  daher. Der Mann ist promovierter Jurist und spielt in der Stadtkapelle Buchen (17 700 Einwohner), wo er mal Bürgermeister war. Der Staatsfunk scheint sich Volksverarschung ins Programm geschrieben zu haben und quasselt pausenlos von "erneuerbarer Energie", die es bis heute nicht gibt.)

Referendare beantragen Bürgergeld
Arbeitslos über die Sommerferien
Viele Bundesländer schicken ihre Referendare und Referendarinnen in den Sommerferien in die Arbeitslosigkeit. Ihre Verträge enden vor den Sommerferien, die neuen Verträge beginnen erst im neuen Schuljahr.
(swr.de. Sie sind doch keine Ukrainer. Nach dem Ergebnis zu urteilen: Was tun sie sonst?

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Die FOCUS-Kolumne von Jan Fleischhauer
Die Geschichte eines Sprechverbots: An der Uni wird wieder der bestraft, der anders denkt
Von der Cancel Culture behaupten einige Leute hartnäckig, es gebe sie gar nicht. Was ist dann bloß an der Universität Erlangen passiert, wo gerade einer der bekanntesten Althistoriker Deutschlands ausgeladen wurde? Wie man sich doch täuschen kann. Vor zwei Wochen war der Althistoriker Egon Flaig an die Universität Erlangen eingeladen, um mit einem Abendvortrag ein Symposium zum Thema „Freiheit“ zu eröffnen.Flaig ist einer der wenigen Vertreter seines Fachs, die auch außerhalb der Fachwelt bekannt sind. Bis zu seiner Emeritierung hatte er den Lehrstuhl für Alte Geschichte in Rostock inne, noch immer ist er regelmäßig in großen Zeitungen mit Aufsätzen vertreten.Vor wenigen Monaten erst erschien von ihm ein viel beachteter Text, mit dem er sich in die Postkolonialismus-Debatte einmischte. Flaig wies in dem Artikel darauf hin, dass der Sklavenhandel nicht nur weiße, sondern auch schwarze Täter kannte – und auch weiße Opfer. Wie man sich doch täuschen kann. Vor zwei Wochen war der Althistoriker Egon Flaig an die Universität Erlangen eingeladen, um mit einem Abendvortrag ein Symposium zum Thema „Freiheit“ zu eröffnen.Vor wenigen Monaten erst erschien von ihm ein viel beachteter Text, mit dem er sich in die Postkolonialismus-Debatte einmischte. Flaig wies in dem Artikel darauf hin, dass der Sklavenhandel nicht nur weiße, sondern auch schwarze Täter kannte – und auch weiße Opfer...
(focus.de. Facts passen nicht zu den fakes von Festen der Kulturen.)

Laut Umfrage
Elf Prozent der Deutschen fehlt das Geld für eine vollwertige Mahlzeit alle zwei Tage
(welt.de. Warum verlangen sie nicht Asyl?)

Arbeitgeberpräsident Dulger
„Ein Teil der Bundesregierung hat auf Autopilot geschaltet“
(welt.de. Mit Marx am Steuer gibt es keinen Autopiloten.)

Krankenkosten für Illegale
Ein Schlag ins Gesicht der Beitragszahler
Eine georgische Familie reist nur nach Deutschland ein, um hier eine teure Operation durchführen zu lassen. Die Bürger müssen diesen offensichtlichen Mißbrauch des Asylsystems laut einem Urteil auch noch bezahlen – während gleichzeitig die Beiträge steigen.
(Junge Freiheit. "Herrschaft des Unrechts". Politiker und Richter in Erzwingungshaft, bis sie die Kosten persönlich übernehmen! Wann macht das Volk die Grenzen dicht, was Polizei und Bundeswehr verweigern? Der Ruf nach dem starken Mann wird lauter werden.)

Der Fall Moukoko
Hier zieht die Familie des Fußball-Millionärs ins Flüchtlingsheim
Im strömenden Regen kommt Marie Moukoko (35) mit einem Sohn und einer Tochter in ihrem neuen Zuhause an – einem Flüchtlingsheim am Rande von Hamburg. Dorthin muss sie mit ihrer Familie ziehen, weil ihr Sohn ihr offenbar den Geldhahn zugedreht hat: Fußball-Nationalspieler Youssoufa Moukoko (18), der bei Borussia Dortmund 6 Mio. Euro im Jahr verdient. Die 351-Quadratmeter-Villa, in der die Moukokos lebten, wurde zwangsversteigert...
(bild.de. Welches Land vertritt der eigentlich in der deutschen Fußballnationalmannschaft? Über die muss sich niemand mehr wundern. Genügt Kinderkick aus Kamerun, um Deutscher zu sein? Olafs Zeitenwende. Den Zuschlag der Versteigerung erhielt übrigens eine Familie aus dem Kosovo...)

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Corona-Aufarbeitung
Gottesdienstverbote in Corona-Zeit waren „illiberal, undemokratisch und unverhältnismäßig“
Von Marco Gallina
Der ehemalige EU-Kommissar Ján Figeľ zieht vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Er ficht an, dass die Gottesdienstverbote rechtens gewesen seien. Es ist ein Präzedenzfall in der Corona-Aufarbeitung...Figeľ war Kommissar für Schulwesen und Kultur, später slowakischer Verkehrsminister. Er gehört der katholisch-konservativen Christlich-Demokratischen Bewegung an und war bis 2016 deren Vorsitzender. Bereits seit zwei Jahren klagt er gegen die 2021 beschlossenen Einschränkungen und Verbote für Gottesdienste in der Slowakei. Die slowakische Bischofskonferenz hat die Initiative begrüßt...
(Tichys Einblick. Auf sowas kommen in Deutschland natürlich keine C-Demokraten.)

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NACHLESE
Politik lehnt Amnestie ab
Polizei jagt weiter Inhaber gefälschter Corona-Impfpässe
Der Staat läßt bei Corona nicht locker: Inzwischen laufen 26.000 Verfahren wegen gefälschter Impfpässe. Es gibt Hausdurchsuchungen und Haftstrafen. Die Polizei sagt, deswegen blieben Ermittlungen anderer Straftaten liegen.
(Junge Freiheit. Was Unrecht war, muss Unrecht bleiben. Maske auf und durch!)
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Dresden: Syrer „schwänzt“ Festnahme und Prozess
Bekanntermaßen „bereichern“ ja viele der angeblich bei uns Schutz Suchenden unsere Kultur, mithin auch unsere Sprache. Ein solches Beispiel lieferte jetzt ein 32-jähriger Syrer, vermutlich ein Linguist, der dem Wort „schwänzen“ eine weitere, ganz neue Bedeutung hinzufügte. Denn er schwänzte nicht nur seinen Prozess wegen Körperverletzung, aus dem er sich ganz offensichtlich nichts machte.Nein, er machte sich auch bei seiner Festnahme zwei Jahre vorher entsprechend über die Polizisten lustig, indem er ihnen nicht den Mittelfinger, sondern sein Geschlechtsteil entgegen hielt, als sie seinen Ausweis sehen wollten. Tag24 berichtet: Die Polizei kam zu einem Einsatz in ein Hochhaus an der Michelangelostraße. Dort soll Odae zuvor in einer Wohnung eine Frau mit Glasaschenbecher und Metallstange verprügelt haben. Als die Beamten ankamen, lag Odae im Bett. Statt der erbetenen Papiere präsentierte er den Polizisten sein entblößtes Geschlechtsteil, forderte sie zum Sex auf und polterte: „Ihr seid doch keine Männer! Ich zerstöre Deutschland.“ Die Polizisten nahmen ihn zur Blutentnahme mit – nicht ohne massive Gegenwehr. Der Syrer erhielt jetzt eine Strafe von elf Monaten auf Bewährung. Wie sehr ihn das beeindruckte, wissen wir nicht, denn, wie gesagt, er erschien nicht zu seinem Prozess. Bleibt die Frage, wie sehr sich ein Volk noch erniedrigen lassen muss, bevor es solche Zustände ändert.
(Spürnase „Wernergerman“)
(pi-news.net)

Haldenwang hat als ernstzunehmender Analyst ausgedient
Deutschlands oberster Verfassungsschützer Thomas Haldenwang (CDU) warnt nach dem Magdeburger Parteitag vor der AfD. Ihm geht es dabei wie einem großen Teilen der Medien: Er hat sich als politischer Akteur festgelegt und ist somit kaum noch glaubwürdig.
VON Mario Thurnes
(Tichys Einblick. Wo bleibt die Amtsenthebung?)

5nach12
Habecks irre Wirtschaftslehre
Von Redaktion
Robert Habeck spielt mit unserem Land Monopoly. Damit der der Spielespaß bzw. Abstieg sich noch ein wenig hinzieht, baut man beim Habeck-Monopoly noch ein paar Hemmnisse ein: ‚Gehe über Start und streiche hohe Subventionen ein! Springe zur Parkallee und nimm Dir noch einen Doppel-Wumms!‘
(Tichys Einblick. Warum werden solche Leute überhaupt noch erwähnt? Leser-Kommentar: "In der Psychiatrie bezeichnet man Habecks Verhalten als: 'Illusionäre Verkennung der Realität'. Da diese fast immer zur Eigen- und Fremdgefährdung führt, ist sie ein Grund zur Zwangseinweisung in eine „geschlossene Abteilung“ um die betroffene Person vor sich selbst und vor allem auch um ihr Umfeld zu schützen. Langsam wird es Zeit…!")

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DAS WORT DES TAGES
Die Judikative wie auch die Exekutive des Staates sehen sich nicht mehr als unabhängige und rechtsgebundene Institution, die für seine Bürger zuständig ist. Ich befürchte, dass als Ergebnis die Menschen sich das dem Staat übertragene Gewaltmonopol zurückholen werden. Zuerst bei solchen Typen wie die „Letzte Generation“, dann in den Städten über Bürgerwehren, und wenn es der Staat nicht spätestens dann kapiert, über einen Bürgerkrieg. Der Staat delegimitiert sich gerade selber und muss sich nicht wundern, wenn die Menschen das nicht mehr mitmachen. Ich sehe dunkle und bewegte Zeiten in der Zukunft aufziehen.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Manfred Haferburg
Kernkraftausstieg – der nächste Winter kommt bestimmt
Nach dem Abschalten der letzten Kernkraftwerke wurde allseits versichert, dass die Betreiber ihre eigenen Anlagen durch die Dekontamination mit Säure in Vorbereitung des Rückbaus zerstört hätten und diese damit endgültig unbrauchbar wären. Das ist falsch. Richtig ist, dass die Energiepolitik das Land rasant in eine wirtschaftliche Katastrophe befördert.
(achgut.com. Lauterbachs Hitze wird das schon hinrichten.)

Peter Müller
Bundesverfassungsgericht: Der Unbequeme
Von Maximilian Tichy
Das höchste deutsche Gericht fällt vor allem durch sein gutes Verhältnis zur Politik auf. Nur ein Richter macht durch Kritik von sich reden - einer, der ursprünglich als politischer Maulwurf gehandelt wurde.
(Tichys Einblick. Ein Schönewetterhahn kräht keinen Sommer.)

Grünen-Chefin droht Parteifreunden
Das AfD-Problem der Ricarda Lang
Im Wahlkreis der Parteichefin stimmen die Grünen einem Antrag der AfD zu. Nach den Sitzungen gehen die Grünen-Gemeinderäte mit der AfD sogar in die Kneipe. Lang will durchgreifen.
(Junge Freiheit. Sollte sie vorher nicht erst einmal was lernen?)

ÖRR immer einseitiger
ARD: „Klima-Aktivismus bringt mich zum Orgasmus“
Eine ARD-Moderatorin verherrlicht in ihrer Sendung Klima-Extremisten und Grüne Jugend. Dann fallen nicht nur Bekenntnisse, sondern auch geschmacklose Sätze – bezahlt mit Zwangsgebühren.
(Junge Freiheit. Psycho. AQ statt IQ, eine Frage der Intelligenz?)

Der letzte Ordnungspolitiker
Bismarcks 125. Todestag – den Ausgleich im Blick
Zum 125. Todestag des Staatsmannes und außenpolitischen Denkers Otto von Bismarck lohnt es, sich seinen Politikstil noch einmal in Erinnerung zu rufen. Denn gerade heute könnte man davon lernen.
(Junge Freiheit. Wer daran glaubt, kann auch einen Hering anbeten.)

Kunstgeschichte
Picasso im Kreuzfeuer der Ideologien
Pablo Picasso vermittelt der Kunst der Moderne zahlreiche Impulse – noch heute arbeiten sich Künstler an seinem Vermächtnis ab. Seine Stellung in der Kunstgeschichte ist weiterhin unbestreitbar – umstritten ist seine Person.
(Junge Freiheit. Was sich nach ihm so alles für Künstler hält.)

Manipulation des Wetters
Wolkenkuckucksheim unter Beschuß
Machen wir schon bald unser eigenes Wetter auf der Erde? Die technischen Mittel werden immer ausgereifter, um Stürme zu entschärfen oder Regen zu provozieren. Kann mit diesen Mitteln auch der Erderwärmung begegnet werden?
(Junge Freiheit. Bei den Wetterberichten funktioniert's ja, aber die Erde war schon mal heißer.)

„Diese EU muss sterben, damit das wahre Europa leben kann“

Von WOLFGANG HÜBNER

Die Blockparteien überschlagen sich mit Empörungssimulationen nach dem AfD-Parteitag in Magdeburg. Was ist der Grund? Nein, nicht der eher harmonische Verlauf der Veranstaltung und der bisherigen Wahlen der Kandidaten für das EU-„Parlament“. Sondern nach längerer Pause mal wieder Björn Höcke, der Umfragekönig von Thüringen. Höcke hat in einem Gespräch mit Alexander Kähler vom TV-Sender Phoenix (Video oben) gesagt: „Diese EU muss sterben, damit das wahre Europa leben kann“. Und ausdrücklich klar gemacht hat, dass es sich dabei bewusst um eine populistische Äußerung handle.

Da CDU/CSU nach den Argumenten auch zunehmend die Wähler fehlen, entfachen jetzt vor allem Politiker aus deren Reihen einen orchestrierten Entrüstungssturm. Schließlich geht es um das Allerheiligste des deutschen Machtkomplexes, nämlich freier Kapital- und freier Arbeitskräfteverkehr innerhalb der EU. Denn entgegen allen Sonntagsreden von der „Friedensmacht EU“ sind das die beiden unverzichtbaren Säulen der Liebe unseres Großkapitals zur EU in ihrer gegenwärtigen Konstruktion.

Zwar können die herrschenden Kreise problemlos auf die vielen Milliarden in Deutschland hart erarbeiteten Steuergelder verzichten, die zum Beispiel dazu beitragen, Frau von der Leyens neue beste Freundin Meloni an der Macht und den italienischen Patienten am Leben zu erhalten. Doch darauf, das überschüssige Kapital profitabel in EU-Staaten zu transferieren und Billigarbeitskräfte aus den Armenhäusern im Balkan oder Baltikum zu importieren, wollen weder die Herren des Geldes noch ihre Hilfstruppen in Politik und Medien verzichten.

Deshalb muss nun die zugespitzte, aber im Kern richtige Äußerung von Höcke skandalisiert werden. Zumal auch die EU-Begeisterung in der deutschen Bevölkerung deutlich gesunken ist, seitdem sich diese Institution im Ukraine-Konflikt an der Seite der angelsächsischen Kriegstreibermächte USA und Großbritannien zur Waffen- und Finanzierungsbrüderschaft mit dem Kiewer Sumpf bereitfindet und viele Milliarden EU-Gelder zweckentfremdet.

Es werden sicher wieder sensible Gemüter auch in der AfD und ihrer Wählerschaft existieren, die zu bedenken geben: „Hätte der Höcke das nicht auch etwas netter, etwas differenzierter sagen können?“. Hätte er schon, aber er hat als strategischer Politiker die Gelegenheit genutzt, die harte Wahrheit hart zu formulieren.

Denn diese EU ist nicht reformierbar, sie muss durch eine bessere, freiheitlichere und sozialere Konstruktion der europäischen Zusammenarbeit ersetzt werden. Wenn die Berliner „Ampel“ allerdings so weitermacht, also die deutsche Industrie erfolgreich ruiniert, dann bedarf es weder eines Höcke noch der AfD, um das wirtschaftliche und finanzielle Kraftzentrum der EU so zu schädigen, dass diese EU tatsächlich stirbt.
(pi-news.net)

Reales Bruttoinlandsprodukt sinkt nach erster Schätzung um 1,8 % zum Vorjahresquartal

Die Wirtschaftsleistung Baden-Württembergs ist im 1. Quartal 2023 gesunken. Wie das Statistische Landesamt Baden-Württemberg mitteilt, verzeichnete das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Baden-Württemberg ersten Berechnungen zufolge, einen Rückgang von 1,8 % zum Vorjahresquartal. Gegenüber dem Vorquartal sank die Wirtschaftsleistung saison- und arbeitstäglich bereinigt um 1,5 %.

Die realen Inlandsumsätze des Verarbeitenden Gewerbes sanken im 1. Quartal 2023 saison- und arbeitstäglich bereinigt um 0,5 % im Vergleich zum Vorquartal. Aktuell verfügbare Daten für die Monate April und Mai lassen für das 2. Quartal jedoch einen Zuwachs der Industrieerlöse im Inland erwarten.

Die Auslandsumsätze im Verarbeitenden Gewerbe lagen im 1. Quartal 2023 preis‑, saison- und arbeitstäglich bereinigt 0,9 % über dem Vorquartal. Die vorliegenden Daten signalisieren einen weiteren Anstieg für das 2. Quartal.

Am hiesigen Arbeitsmarkt waren im 1. Quartal 2023 durchschnittlich 4,89 Millionen (Mill.) Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Die Fluchtbewegungen aus der Ukraine nahmen weiterhin Einfluss auf den Arbeitsmarkt. Die Arbeitslosigkeit stieg im 1. Quartal um 10,5 % im Vergleich zum Vorjahr an. Der Zuwachs setzte sich im 2. Quartal fort.

Die Inflation im Südwesten ist weiterhin hoch. Die Gesamtteuerung lag im 1. Quartal 2023 bei 8,3 %. Nach zweijährigem Anstieg sanken die Heizölpreise erstmals gegenüber dem Vorjahreszeitraum (−4,7 %). Bei den Kraftstoffen ließ die Teuerung ebenfalls nach (+1,2 %). Durch die extremen Energiepreiserhöhungen im Vorjahr ist hier jedoch ein Basiseffekt zu berücksichtigen. Die Preise in den Bereichen Haushaltsenergie und Nahrungsmittel legten gegenüber dem Vorjahr weiter zu. Diese stiegen um 28,9 % bzw. 21,3 % an. Im 2. Quartal sank die Inflationsrate auf 6,9 % und liegt damit aber immer noch auf einem hohen Niveau.
(Statistisches Landesamt)

Politisch begabte Völker gibt es nicht

Von Oswald Spengler

Zum Begriff der ausübenden Gewalt gehört, daß eine Lebenseinheit – schon unter Tieren – in Subjekte und Objekte der Regierung zerfällt. Das ist so selbstverständlich, daß diese innere Struktur jeder Masseneinheit selbst in den schwersten Krisen wie der von 1789 auch nicht einen Augenblick verloren geht. Nur der Inhaber verschwindet, nicht das Amt, und wenn wirklich ein Volk im Strom der Ereignisse jede Führung verliert und regellos dahintreibt, so bedeutet das nur, daß seine Führung nach auswärts verlegt, daß es als Ganzes Objekt geworden ist.

Politisch begabte Völker gibt es nicht. Es gibt nur Völker, die fest in der Hand einer regierenden Minderheit sind, und die sich deshalb gut in Verfassung fühlen. Die Engländer sind als Volk ebenso urteilslos, eng und unpraktisch in politischen Dingen wie irgendeine andere Nation, aber sie besitzen eine Tradition des Vertrauens, bei allem Geschmack an öffentlichen Debatten. Der Unterschied besteht lediglich darin, daß der Engländer Objekt einer Regierung von sehr alten und erfolgreichen Gewohnheiten ist, der er zustimmt, weil er den Vorteil davon aus Erfahrung kennt. Von dieser Zustimmung, die nach außen als Verständnis erscheint, ist es nur ein Schritt zur Überzeugung, daß diese Regierung von seinem Willen abhängt, obwohl es umgekehrt sie ist, die ihm diese Ansicht aus technischen Gründen immer wieder einhämmert.

Die regierende Klasse in England hat ihre Ziele und Methoden ganz unabhängig vom »Volk« entwickelt, und sie arbeitet mit – in – einer ungeschriebenen Verfassung, deren im Gebrauch entstandene völlig untheoretische Feinheiten dem Nichteingeweihten ebenso undurchsichtig wie unverständlich sind. Aber der Mut einer Truppe hängt vom Vertrauen auf die Führung ab; Vertrauen, das heißt unwillkürlich Verzicht auf Kritik. Der Offizier ist es, der Feiglinge zu Helden oder Helden zu Feiglingen macht. Das gilt von Heeren, Völkern, Ständen wie von Parteien. Politische Begabung einer Menge ist nichts als Vertrauen auf die Führung. Aber sie will erworben werden; sie will langsam reifen, durch Erfolge bewährt und zur Tradition geworden sein. Mangel an Führereigenschaften in der herrschenden Schicht ist es, was als mangelndes Gefühl der Sicherheit bei den Beherrschten zum Vorschein kommt, und zwar in jener Art von instinktloser, sich einmischender Kritik, die durch ihr bloßes Vorhandensein ein Volk außer Form geraten läßt.

»Reiche vergehen, ein guter Vers bleibt«, meinte W.v. Humboldt auf dem Schlachtfeld von Waterloo. Aber die Persönlichkeit Napoleons hat die Geschichte der nächsten Jahrhunderte im voraus geformt. Die guten Verse – er hätte doch einmal einen Bauern am Wege nach ihnen fragen sollen. Sie bleiben – für den Literaturunterricht. Plato ist ewig – für Philologen. Aber Napoleon beherrscht uns alle innerlich, unsere Staaten und Heere, unsere öffentliche Meinung, unser ganzes politisches Sein, und um so mehr, je weniger es uns zum Bewußtsein kommt.
(Aus Oswald Spengler, "Der Untergang des Abendlandes")

(tutut) - "Etwas hat sich in Deutschland verändert", schreibt Thor Kunkel in der Einleitung zu "Das Wörterbuch der Lügenpresse", nämlich: "Es ist unmöglich geworden, offen über gesellschaftliche Realitäten wie Einwanderung, den Islam  oder die Ursachen der Klimakrise zu sprechen. Inoffizielle Sprechverbote haben zu einer landesweiten Meinungsuniformierung geführt. Eine grundsätzliche Unversöhnlichkeit verhindert seitdem jeden Diskurs. Das Land ist in zwei segmentierte Teilöffentlichgkeiten gespalten, die sich am Gebrauch der politisch  korrekten Sprache entzweien: Da gibt es zum einen jene, die als 'Gutmenschen' verhöhnt werden und für ein grün-linkes Sendungsbewusstaein  stehen, und dann die 'Wutbürger', die es nicht nicht hinnehmen wollen, das idigene Deutsche auf ihrem eigenen Territorium keine Definitionshoheit genießen und einfach nur die Rolle des braven ,  politischen Konsumenten ausfüllen sollen. Diese Gruppe sieht sich seit den Landtagswahlen 2019 in die 'Naui-Ecke' gestellt. Wer dazu gezählt wird, wird zum Vogelfreien erklärt, seine soziale und wirtschaftliche Existenz bis in die Grundfesten demontiert, zumeist aufgrund von fälschlichen, überspitzten Beschuldigungen , die von den Medien verbreitet werden. Das Gift des Mediumismus wirkt langsam, aber es wirkt, denn  wer einmal am Internetpranger steht, steht dort für alle Zeit". Dabei sind es die Kritiker der Elche selber, welche sich dorthin gestellt haben,Tribut an ihre eigene Dummheit, denn die Grünzis sind die Nachfolger der Nazis und Glozis im allgemeinen Sozialismus der Ochsen und Esel. Sie sind die Feinde

Deutschlands und wiederholen, was einst das Römische Weltreich zu Fall brachte, kein Vergleich mit der US-Kolonie Deutschland als Reservat von Schrumpfgermanen. Hernán Cortés schaffte mit nur 300 Spaniern den Untergang des Aztekenreiches. Genügt eine "arabische Invasion" (Papst Franziskus), um das mit Millionen Muselmannen gegen Deutschland zu schaffen? Geschieht, was eine Kanzlerin verkündet? Die Römer fielen Barbaren zum Opfer, weil sie die Grenzen öffneten. Der "Untergang des Abendlandes" ist schon lange beschrieben worden. Nun scheint es keine Utopie mehr zu sein, sondern Realität. Die einen hielten für Götter, was sie vernichtete, die anderen für Kulturbereicherer. In "Träum weiter Deutschland - Politisch korrekt gegen die Wand" von 2010 fragt Günter Ederer im Schlusskapitel "Der Abschied der Deutschen - ein Nachruf": "Ist es wirklich ein Verlust für Europa, wenn ein Volk, das sich nicht mit der Freiheit anfreunden kann, wenn dieses Volk in der Mitte Europas keine prägende Rolle mehr spielt?"  Die Geschichte der letzen hundert Jahre habe es mit Deutschland nicht gut gemeint. Ederer: "Sie war brutal. Mal Täter, mal Opfer in solch extremen Ausmaßen, dass die Menschen in tiefe Scham verfielen oder ihre Geschichte ausblenden wollten. Noch immer sind wir weit von einer Normalität entfernt". Anscheinend sei das Land überfordert, seine Zukunft in Freiheit zu gestalten. Die Berliner Republik vereine die Überheblichkeit der herrschenden Klassen im Kaiserreich, die ihre Privilegien mit einem unterwürfigen Glauben an die Staatsautorität sicherten, die demokratische Unsicherheit im Umgang mit Wirtschaftskrisen wie in der Weimarer Republik, die vom Staat organisierte Verteilung sozialer Wohltaten während der NS-Zeit als Bestechung des Volkes, damit es den Wahn bis hin zum totalen Krieg mitmache, sowie die sozialistische Gleichmachereieiner utopischen Staatsidee wie in der DDR. Ederers Fazit: "Aber wir haben die Schnauze von Untertanengeist und Staatswirtschaft immer noch nicht voll. Wir verschulden den Staat wieder bis hin zum Offenbarungseid. Die sich selbst als Elite betrachtenden Akteure suggerieren: Noch mehr Macht in ihren Händen wäre die Lösung" und forderten noch mehr soziale Wohltaten und Staatseinfluss und machten, wo sie könnten, noch mehr Schulden. Die sich "bürgerlich" nennenden Gesellschaftsschichten wollten nur, dass sie ungeschoren die Schuldenlawine überstehen, als "kraft- und ideenlose Egosten". Karl Marx und die Frankfurter Schule hätten die geistige Führung übernommen. "Die Idee der Freiheit, des eigenverantwortlichen Menschen, die enmal kurz zu Ludwig Erhards Zeiten aufblitzte, wird nur noch von einer einflusslosen Randgruppe hochgehalten", stellt der Autor fest. Wenn ein einstiges Kulturvolk sich zum Suppenkasper von Barbaren

macht, ist sein Untergang wohl programmiert und das Natürlichste in der Weltgeschichte. "Was ein Volk, eine Einheit, ein Block bildet, wird zuletzt ein Haufen zusammenhangloser einzelner, die nur noch künstlich durch Überlieferungen und Einrichtungen zusamengehalten werden. Dann geschieht es, dass die Menschen, die durch ihre Neigungen und Ansprüche voneinander getrennt sind, sich nicht mehr regieren können. Und danach verlangen, in den unbedeutendsten Handlungen geführt zu werden, und dass der Staat seinen verzehrenden Einfluss ausübt... Die Kultur ist ohne jede Festgkeit und allen Zufällen preisgegeben. Der Pöbel herrscht, und die Barbaren dringen vor. Noch kann die Kultr glänzend scheinen, weil sie das äußere Ansehen bewahrt, das von einer langen Vergangenheit geschaffen wurde, tatsächlich aber ist sie ein morscher Bau, der keine Stütze mehrt hat und beim ersten Sturm zusammenbrechen wird. Aus der Barbarei von einem Wunschtraum zur Kultur geführt, dann, sobald dieser Traum seine Kraft eingebüßt hat, Niedergang und Tod - in diesem Kreislauf bewegt sich das Leben eines Volkes". Was Gustave Le Bon 1899 in seiner "Psychologie der Massen" als Erkenntnis geschrieben hat, scheint in Deutschland nicht angekommen zu sein, welches sich in die Hände einer (Ex)?-Kommunistin und offenbar ihr ergebenen politischen Eunuchen ergeben hat und damit nach dem Mauerfall einen Treppenwitz der Geschichte zur Pyramide ausbaut, unter der die BRD ihr Grab findet.

Es grenzt schon an unfreiwillige Komik, dass die selbsternannte "Freiheitsstadt" Offenburg ausgerechnet beim Freibad für eine Ausstellung  über Demokratie wirbt, während deutschlandweit sogenannte "Gäste" in Freibädern zeigen, dass ihre Religion damit nichts anzufangen weiß. Nicht nut der Nachtkrabb hat Flügel.

Am Bodensee
800.000 Euro - Stadt wollte Ausgaben für Flüchtlingsheim verschleiern
Kosten für eine Flüchtlingsunterkunft in Höhe von 800.000 Euro, doch kein einziger Flüchtling lebte jemals an diesem Ort. So geschehen in Friedrichshafen, als das Landratsamt ein Hotel samt Neunjahresvertrag anmietete. Das Hotel „Adler“ in Sipplingen (Bodenseekreis) sollte im Jahre 2015 dazu dienen, Flüchtlinge zu beherbergen. Doch dieser Plan ging gründlich schief..
(focus.de. Und was läuft in Spaichingen schief? Es sollte nichts kosten, dann wurden mindestens 800 000 daraus, jahrelang wird an einem Containerdorf neben dem Friedhof schon gewerkelt, wo aber sind die falschen "Flüchtlinge"?)

Gleich hinter dem Friedhofsmüll beginnt das Spaichinger Containerparadies für "Flüchtlinge", die dereinst kommen sollen.

Begegnungsprojekt
Spaichingen bekommt einen neuen Treffpunkt
In den ehemaligen Räumen des NKD soll das Begegnungsprojekt „Primel“ entstehen. Aktion „Pappsatt“ hat es gezeigt: Wenn es ein Angebot gibt, kommen Leute aus ganz unterschiedlichen „Blasen“ zusammen. Jetzt wird der neue Treffpunkt für alle konkret...Die Pläne dafür stellten Julia Friedrich von der Diakonie und Gemeindediakonin Gritli Lücking vor. Der Wunsch nach einem Bürgertreff, so Lücking, sei schon einige Jahre alt, bereits 2015 hätten die Kirchengemeinden bei einem Fest Geld dafür gesammelt...Wie das alles mit der 30–Prozent–Stelle von Julia Friedrich gestemmt werden könne, fragte Leo Grimm (FDP) nach, und ob es dafür wirklich neue Räume gebe, man habe ja auch das Martin–Luther–Haus, in dem die Aktion „Pappsatt“ stattfand...
(Schwäbische Zeitung. Halleluja! Eingegangen wie die Primeln. Die Kirchen sind nie pappsatt, jetzt ist es aber Zeit, dass die Blase platzt, in die sich der Gemeinderat gesetzt hat, oder stiftet er auch noch den Pfarrer als Notfallseelsorger in eigener Sache? Total verrückt, und das im katholischen Spaichingen. Wil die KIrche von grÜnen Gockel der Stadt überzähliges Personal unterjubeln?)

64-jähriger Ukrainer in "Flüchtlingsunterkunft" erstochen?
Achern -  Über Notruf wurde am Samstag gegen 17:10 Uhr eine schwerverletzte Person in der Morez Straße gemeldet. Beim Eintreffen der Polizeistreifen aus Achern wurde ein älterer Mann blutüberströmt im Flur der Gemeinschaftsunterkunft aufgefunden, von Helfern des Rettungsdienstes medizinisch erstversorgt und mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Am frühen Abend verstarb der Mann aufgrund der Schwere seiner Verletzungen in der Klinik. Durch erste Befragungen in der Unterbringung konnte in Erfahrung gebracht werden, dass es sich bei dem Opfer um einen 64-jährigen Mann aus der Ukraine handelt, der in der Unterkunft ein Zimmer bewohnte. Die Kriminalpolizei Offenburg hat noch in der Nacht die Sonderkommission "Morez" eingerichtet. Die Beamten der Sonderkommission "Morez" sind weiterhin mit Vernehmungen der knapp 100 Bewohner der Gemeinschaftsunterkunft beschäftigt, um nähere Erkenntnisse zu den Hintergründen des tödlichen Angriffs zu erlangen. Ob der Verantwortliche der Attacke im Umfeld des Getöteten zu suchen ist, müssen die weiteren Ermittlungen zeigen. Die ersten Maßnahmen haben zur Feststellung eines Mannes geführt, der möglicherweise mit dem Geschehen in Verbindung stehen könnte. Er befindet sich derzeit in polizeilichem Gewahrsam. Zur Untersuchung der tödlichen Verletzungen des 64-Jährigen wurden Spezialisten der Rechtsmedizin hinzugezogen. Hierzu wird auch eine Obduktion beantragt. Im Zuge der polizeilichen Maßnahmen in der Nacht hat sich ein 42 Jahre alter Bewohner gegen die Einsatzkräfte zur Wehr gesetzt. Es kam seitens des sich mutmaßlich in einem Ausnahmezustand befindlichen Mannes zu Widerstandshandlungen, weshalb ihm Handschließen angelegt werden mussten. Der 42-Jährige wurde hierbei leicht verletzt. Nach derzeitigen Erkenntnissen steht der Mann allerdings nicht mit dem Tatgeschehen in Verbindung.
(Polizeipräsidium Offenburg)

Freie Evangelische Gemeinde
Tiny Church – in Offenburg wurde eine mobile Mini-Kirche eingeweiht
Sie ist die kleinste Kirche Offenburgs – und sie ist auch noch mobil: Die "Tiny Church" der Freien Evangelischen Gemeinde wurde feierlich eingeweiht.
(Badische Zeitung. Da staunt der Moslem über die Verzwergung des Christentums.)

Wildtierökologe gibt Ausblick
Rückkehr der Raubtiere: Diese Perspektive haben Wolf, Luchs und Bär in Baden-Württemberg
Die großen europäischen Raubtiere kehren nach Deutschland und damit auch Baden-Württemberg zurück. So leben Luchse bereits wieder im Land und sollen sogar noch vermehrt angesiedelt werden. Besonders wird aber über den Wolf in Baden-Württemberg diskutiert. Ist er schützenswert oder doch eine Gefahr für Tier und Mensch und sollte deshalb abgeschossen werden? Darüber gehen die Meinungen weit auseinander. Umso wichtiger ist eine fachliche Einordnung, die Micha Herdtfelder von der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) in Freiburg geben kann. Diese ist für den Wald im Land zuständig, berät die Politik und erfasst und erforscht die Wildtierbestände in Baden-Württemberg...
(swr.de. KRÄTSCHS ÄLÄND ein ZOO? Die Raubritter sind schon lange wieder da. Ausgerechnet Freiburg, diese Stadt kann nicht weiträumig genug umfahren werden.)

400.000 Menschen an der Strecke
CSD Parade in Stuttgart: Verlauf überwiegend friedlich - Antifa stört Demozug
Mit der traditionellen Parade beim Christopher Street Day (CSD) haben am Samstag in Stuttgart 40.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer für Gleichstellung und Akzeptanz demonstriert. Laut Polizei kamen 400.000 Menschen an die Strecke und feierten mit. Dabei blieb es den Tag über weitgehend friedlich. Nur mit einer kleinen Antifa-Gruppe gab es Probleme.
(swr.de. Spinnt eine Mehrheit in Stuttgart?)

Brandmelder lösten aus
Stromausfall in Pforzheim und im Enzkreis: 380 Notrufe
(swr.de. Wer braucht Strom in der Höhle?)

Neue Studie in Auftrag
Der SC Freiburg unterm Hakenkreuz - Was geschah damals?
(swr.de. Sonst haben sie nichts zu tun? Radler unter Hammer und Sichel: Was geschieht heute? Der FFC war damals die Nummer 1, 1907 sogar Deutscher Meister. Der SC allenfalls Bezirksliga u.ä., ansonsten jeweils erfolglos. Kein Aushängeschild für Nazis.)

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Vom Chemiekonzern bis zur CDU-Regierung
Der Kulturkampf der Regierung gegen das Volk
Von Roland Tichy
Ständig ist von einem „Kulturkampf“ die Rede. Aber wer kämpft da gegen wen, wer greift da wen an? Es ist ein Kampf von Oben gegen die Bevölkerung, die nicht so will wie ihre Regierung. Allmählich spüren die Bürger allerdings, dass sie umgepolt werden sollen und ihr Leben zunehmend auf den Kopf gestellt wird..
(Tichys Einblick. Wann versuchen's Volksvertreter mit Staubsaugern?)

Roger Letsch
In der Welt der Überhitzten
Zum Glück schauen nicht alle Menschen voller Angst auf ihre Katastrophen-App, beklagen Sommer und Winter, Ebbe und Flut. Manche setzen einen Hut auf oder ziehen Gummistiefel an. Wieder andere lesen die Bild-Zeitung von 1957...All die Horrormeldungen von Dürre, Hitze und Überschwemmung dienen dazu, jede Skepsis auszuschalten, uns an die Riemen der Klimagaleere zu fesseln und die Richtung nicht infrage zu stellen, in die sie gesteuert wird. Jede einst sinnvolle Adaption an veränderte Gegebenheiten wird heute als Kapitulation vor dem Klimawandel abgelehnt. Man ist eher gewillt, zu ersaufen, als bei Flut ein paar Meter landein zu laufen. Hilflos sei der Mensch, leichtgläubig und gut zu steuern. Dem Überleben der Menschheit nützt all die Panik übrigens nicht im Geringsten. Ginge es darum, würde man angesichts trockener werdender Anbauflächen im Süden Europas nicht im Norden die ertragreichsten Flächen stilllegen, Kohlekraftwerke an und Kernkraftwerke abschalten und Waldbrände beklagen, während Bäume in Schwachwindgebieten den Windmühlen weichen müssen...
(achgut.com. Wer schon länger lebt, weiß, dass Klima nur eine Statistik ist.)

Demokratie
Merz weiß, wen die AfD-Wähler früher gewählt haben
Friedrich Merz ist für einen pragmatischen Umgang mit der Konkurrenz der CDU von Rechtsaußen. Merkels Erben hauen ihm das als AfD-Flirt um die Ohren. Was die nicht verstehen, hat mit Grundrechenarten zu tun. Und mit einem entscheidenden Unterschied zwischen Berlin und Brüssel. ..
(welt.de. Woher soll der das wissen? Dritte Wahl ist nicht erste. Demokratie schläft mit allen.)

Olaf Scholz hat von Kurt Hager gelernt
Wenn der Bundeskanzler Verlage zur Selbstzensur auffordert
Von Klaus-Rüdiger Mai
Der Bundeskanzler und Jurist Olaf Scholz verlangt, dass in den Texten von Astrid Lindgren, von Hergé's Tim und Struppi oder von Michael Ende deutlich gemacht wird, „was so heute nicht mehr in Ordnung ist.“ Darf künftig also nur noch erscheinen, was Olaf Scholz, Ferda Ataman, Sven Lehmann oder Alfonso Pantisano „in Ordnung finden“?
(Tichys Einblick. Wer hat Deutschland verraten? Undemokraten!)

FOCUS-Herausgeber Helmut Markwort
Innenministerin Faeser marschiert plötzlich mit Polizeihassern
Weil Friedrich Merz eine Zusammenarbeit mit der AfD auf kommunaler Ebene nicht ausschließt, hagelte es öffentlich Kritik. Dabei ist das in vielen Gemeinden längst Realität. Währenddessen blamiert sich Nancy Faeser, weil sie mit „Polizeihassern“ mitmarschiert. Weil Friedrich Merz eine Zusammenarbeit mit der AfD auf kommunaler Ebene nicht ausschließt, hagelte es öffentlich Kritik. Dabei ist das in vielen Gemeinden längst Realität. Währenddessen blamiert sich Nancy Faeser, weil sie mit „Polizeihassern“ mitmarschiert.
(focus.de. Wann schickt Olaf die Frau nach Hause? Oder er ist fällig.)

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NACHLESE
Lauterbach ist überfordert
Ein Hitzeschutzplan als Ablenkungsmanöver
Das deutsche Gesundheitswesen ist ein Kartenhaus. Lauterbachs Clownerie um den Hitzeschutzplan kann das kaum noch verdecken. Mit Maßnahmenpanik drückt sich Lauterbach darum, sein Ministeramt auszufüllen.
VON Marco Gallina
(Tichys Einblick. Regenschirm wäre nützlicher. Wer's nicht kann, ist nicht überfordert. Der Scholz ist der Täter! Der Doktor kann weg und mit ihm Olafs ganze Komödiantentruppe. Leser-Kommentar: "Es stellt sich immer mehr die Frage, wer unsere Politiker und unsere Medien steuert.Wem dient dieser Unsinn? Das wäre auch Aufgabe der Medien, dieser Frage intensiv nachzugehen…")
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Söder pöbelt, was sonst?
Von WOLFGANG HÜBNER
Zweifellos ist der CSU-Vorsitzende und bayerische Ministerpräsident Markus Söder eine besonders widerwärtige Personalie in den Blockparteien. Es ist und bleibt unvergessen, welch üble, menschenfeindliche Rolle Söder in den dunklen Corona-Zeiten gespielt hat. Und es sagt alles über den schäbigen Charakter dieses Politikers, wie er jüngst sofort auf die linke Medienkampagne gegen seinen gar nicht heimlichen CDU-Rivalen Friedrich Merz aufgesprungen ist, doch mit Merz, so von ihm in einem  Interview mit welt.de behauptet, angeblich „hervorragend zusammenarbeitet“. Söder schert es bekanntlich nicht im Geringsten, öffentlich Lügen zu verbreiten. Und leider ist festzustellen: Bislang ist er damit immer ganz gut durchgekommen. In dem erwähnten Interview scheut er sich auch nicht, seinen großen Vorgänger Franz Josef Strauß für eigene Zwecke zu instrumentalisieren. Der, so Söder, hätte nämlich bestimmt die AfD als „fünfte Kolonne Moskaus“ gebrandmarkt. Damit macht der Strauß-Nachfolger auf dem CSU-Thron klar, wie er die verhasste Alternative in Misskredit zu bringen sucht, nämlich als Agent einer fremden, feindlichen Macht. Das ist eine erstaunlich primitive Methode, die Wähler in Bayern angesichts der bevorstehenden Landtagswahl vor einer Stimme für die AfD zu warnen. Ob Söder damit Wirkung erreicht, ist mehr als ungewiss. Aber das Gift dieser Abschreckpropaganda ist unter den Leuten, allein darauf kommt es Söder und seinen CSU-Spießgesellen an. Zwar muss Söder nicht um sein Amt fürchten, doch hat die CSU in den letzten Wochen Umfrageverluste hinnehmen müssen. Dagegen sind die AfD-Werte auch in Bayern gestiegen. Bleibt die CDU unter 40 Prozent, wird das als Misserfolg Söders gelten und seinen Kanzlerambitionen schaden. Zwar hat er in den Freien Wählern einen sicheren, jedoch immer selbstbewussteren Koalitionspartner, dessen Führungsfigur Hubert Aiwanger seinem Respekt vor Söder auf der „Anti-Heizhammer“-Kundgebung in Erding provokativ abgelegt hat. Der CSU-Vorsitzende sinnt bestimmt schon auf Rache, doch vorerst braucht er Aiwanger so sehr wie dieser Söder braucht. Aber aufs Pöbeln und Hetzen versteht sich Söder um Längen besser als Aiwanger!
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Putsch in Niger, wo wir seit 2018 das Militär ausbilden. Da hat unsere Annalena den Putschisten in aller feministischen Deutlichkeit gesagt, das sei „ein Schlag ins Gesicht der vielen Nigrerinnen und Nigrer“. Und was ist das überhaupt für eine Putsch-Begründung? Regierung absetzen wegen „schlechter Regierungsführung“. Nur gut, dass unsere Generäle alle mit der Ukraine beschäftigt sind …
(Stephan Paetow, Tichys Einblick)
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Umerziehungslager in Xinjiang
Uiguren kritisieren „Völkermord“ in China – und Deutschlands Mitverantwortung
(welt.de. In Deutschland ist's umgekehrt. Islam ist's, haben Chinesen den vielleicht verstanden?)

Nouhaila Benzina
Marokkos Verteidigerin sorgt mit ihrem Hidschab für ein Novum bei der WM
(welt.de. Wie's darunter aussieht, geht niemand nix an. Doofer geht'simmer. Ist Allah ein Fußballgott? Wann kickt Österreich mit Tirolerhut?)

Bei Habecks Wärmegesetzen passt nichts zusammen – und der Bürger trägt die Kosten
(welt.de. Der war schon immer blöd genug für Sozialismus.)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Die wahren Verbrenner
Früher galt das Vorsorgeprinzip als Richtschnur beim Einsatz neuer Technologien. Für die Steckenpferd-Techniken unserer Regierung gilt das aber nicht mehr. Eine Bestandsaufnahme aus Anlass der Havarie des Autofrachters „Fremantle Highway“ mit 500 E-Autos an Bord.
(achgut.com. Ist e nicht wert, um Land zu gewinnen.)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 30 – Die Ritter von der traurigen Gestalt
Von Stephan Paetow
Die neuesten Abenteuer unserer zwei Don Quixotes aus dem Homeland NRW Friedrich Merz und Karl Lauterbach. Der eine will die Zahl der CDU-Wähler halbieren, der andere die Zahl der Hitzetoten. Verhetzte Leser von Linkspostillen, die sich in die Phoenix-Übertragung des AfD-Parteitages in Magdeburg verirrt haben, dürften überrascht gewesen sein, dort ihre Bekannten, Brüder und Schwestern, Tanten und Onkel, Mütter und Väter (und ein paar Großväter) gesehen zu haben. Nix Schwefelbrüder, nix Hassfackeln, nix kreischende Weiber – nicht mal Bierhumpen auf dem Tisch, wie wenn die bayerische CSU tagt. Parteisprecher Tino Chrupalla mit gesunder Bräune (kleiner Scherz muss mal erlaubt sein!) und erstaunlicher Eloquenz, Alice Weidel aufgeräumt und fröhlich. Bild-Reporter fielen dennoch oder deshalb so kampfeslustig über die AfD her wie Russen über Leopard-Panzer – als gäbe es auch für sie eine Sonderprämie...
(Tichys Einblick. Auch anderswo hat man die Kurve der echten Zeitenwende noch nicht gekriegt. Die Idiokratie wächst.)

Zwischen Stumpfsinn und Lebensgefahr
Idiotenalbum TikTok
Sie ziehen sich aus, springen von LKWs oder verhalten sich wie Roboter. Junge Leute auf TikTok nehmen einen Trend nach dem anderen mit. Manchmal bezahlen sie dafür mit ihrem Leben.
(Junge Freiheit. Auch festgeklebt ist nur gehüpft.)

AfD-Bundesparteitag
Maximilian Krah ist AfD-Spitzenkandidat für die EU-Wahl
Die AfD bestimmt den Europaabgeordneten Maximilian Krah zu ihrem Spitzenkandidaten für die Wahl des EU-Parlaments im kommenden Jahr. Der Politiker aus Sachsen setzte sich gegen Andreas Otti aus Berlin durch.
(Junge Freiheit. Er kriegt ja hohes Schmerzensgeld dafür, dass er außer Gefecht ist.)

Vincent Bolloré - Frankreich und der konservative Medienmogul
Frankreich: Der Milliardär Vincent Bolloré baut ein Medienimperium auf. Spannend daran: Er ist dezidiert konservativ, gibt Politikern wie dem Islamkritiker Eric Zemmour eine Bühne. Linke Kräfte schäumen vor Wut.
(Junge Freiheit. Warten auf Springers Wiederauferstehung?)

Unerzählte Geschichten
Trans-Propaganda: Immer mehr Fälle bekannt, in denen die Opfer Therapien oder Operationen bitter bereuen
Von Matthias Nikolaidis
Dass die in England und den USA blühende „Jung und trans“-Mode ohne Opfer bleibt, ist ein Irrglaube. Der Idee, ein anderes Geschlecht zu sein, folgen gefährliche Eingriffe und irreversible Hormongaben. Die sie in Anspruch nahmen, sind oft für's Leben gezeichnet. Immer mehr melden sich zu Wort, die zurück wollen, was in vielen Fällen nicht möglich ist.
(Tichys Einblick. Zu viele Transtüten, die Sefieschöpfer spielen wollen?)

Frauenfußball-WM
In der Nachspielzeit schockt Kolumbien das deutsche Team
Die deutschen Fußballerinnen haben ihr zweites Gruppenspiel verloren und den vorzeitigen Einzug ins WM-Achtelfinale verpasst. Trotz der Last-Minute-Pleite gegen Kolumbien hat das DFB-Team das Weiterkommen weiter in der eigenen Hand.Die deutsche Nationalmannschaft kassiert im zweiten WM-Gruppenspiel gegen Kolumbien unerwartet eine Niederlage. Das Team fand gegen den Südamerika-Vizemeister keine Mittel.
(welt.de. Fußball in der Hand? Auch Kreisklasse ist schwer unterm Regenbogen. Erstmals seit 28 Jahren verloren in der Vorrunde? Wen interessiert denn sowas?)

Entscheidend ist, was hinten rauskommt

Von JONNY CHILL

Helmut Kohl prägte einst den Satz: „Entscheidend ist, was hinten rauskommt.“ Gemeint war, man könne seinen Regierungsstil kritisieren, aber schlussendlich zählen die Ergebnisse.

Adressiert wurde hierbei die Presse, die heute noch wie damals schon die Ergebnisse ignoriert, wenn diese ihren Aussagen widersprechen.

Laut den deutschen Mainstream-Medien gibt es wegen des Klimawandels immer mehr Extremwetterereignisse, durch die Menschen zu Schaden kommen. Eine einfache Aussage zu einem Thema, das so komplex und umfangreich ist, dass man es als einfacher Bürger nur schwer informiert hinterfragen kann.

Wie überprüft man also trotzdem folgende Panikmeldungen auf ihren Wahrheitsgehalt?
ARD: Extremwetter durch Klimawandel
Bundesministerium BMUV: Extreme Wetterereignisse treten immer häufiger auf
Tagesschau: Zahl der Extremwetter-Katastrophen steigt rasant
Berliner Morgenpost: Rekordhitze und extreme Unwetter: Das Klima verändert sich bedrohlich

Hier hilft Helmut Kohl weiter: „Entscheidend ist, was hinten rauskommt.“

Was bei Naturkatastrophen hinten rauskommt, sind die Opfer derselben. Über diese wird schon seit 100 Jahren weltweit und präzise Buch geführt.

Auf der Webseite Ourworldindata.org findet sich die weltweite Opferstatistik für Naturkatastrophen der letzten 100 Jahre. Der Jahresdurchschnitt der Todesopfer durch Naturkatastrophen betrug im Jahr 1920 noch über eine halbe Million Opfer jährlich. Diese Zahl nahm über die Jahrzehnte kontinuierlich ab. Im letzten vollständig erfassten Jahrzehnt der 2010er starben nur noch ca. 50.000 Menschen jährlich an Naturkatastrophen.

Es gibt also keinerlei statistisch nachweisbaren Anstieg der Zahl von Unwettertoten. Das genaue Gegenteil ist der Fall.

Wie kann es also sein, dass sich in 100 Jahren die Zahl der Todesopfer von Naturkatastrophen um 90 Prozent verringert? Gibt es etwa weniger Naturkatastrophen als früher?

Natürlich nicht. Das Wetter hat sich zwar in den letzten 100 Jahren geändert, aber nicht so dramatisch. Was sich in dieser Zeit dramatisch geändert hat, ist die menschliche Zivilisation.

Häuser wurden stabiler, Verkehrsmittel sicherer, die Natur wird besser gemanagt, und immer weniger Menschen arbeiten im Freien. Zusätzlich werden Extremwetterereignisse meist zeitlich ausreichend vorhergesagt. Dies trifft inzwischen auf den größten Teil der Menschheit zu.

Unabhängig davon, ob die Aussage stimmen würde, dass es einen gefährlichen Klimawandel gäbe und dieser zu extremerem Wetter führen könnte, haben wir zwei Tatsachen mit absoluter Sicherheit statistisch belegt.

Mit fortschreitender Zivilisation und Technologie nimmt für uns Menschen die Gefährlichkeit von Unwettern Jahr für Jahr ab und einen Anstieg von Unwettertoten gibt es nicht.
(pi-news.net)