
Gelesen 23. 12. 25

(tutut) - Wenn wieder einmal ein Mensch das Alter von 100 erreicht hat, um in der Zeitung zu erscheinen, lohnt die Erinnerung an Seneca, der auch nach fast 2000 Jahren lebendig geblieben ist mit Lebensphilosophie wie dieser: "Oft hat ein alter Mann außer seinem Alter nichts anderes für sein langes Leben vorzuweisen". Ryan Holiday kommentiert dies in seinem Buch "Der tägliche Stoiker" mit einer Rechenaufgabe für jedermann: "Wie lange lebst du schon? Nimm die Jahre, multipliziere sie mit 365, dann mitb 24. Wie viele Stunden lebst du schon? Was hast du in der Zeit erreicht? Die meisten Menschen würden antworten: nicht genug. Wir hatten soviele Stunden, dass wir sie einfach als selbstverständlich hingenommen haben. Wir haben unsere Zeit auf diesem Planeten mit Golfrunden verbracht, haben Jahre im Büro abgesessen oder stundenlang mittelmäßige Fimegeguckt, wir haben haufenweise Bücher gelesen, an deren Inhalte wir uns nichtmehr erinnern, undnvielleicht haben wir noch einen Kellervoller Spielzeug. Wir sind wie die Hauptfigur in Raymond Chandlers Roman The Long Goodbye: 'Die meiste Zeit über schlage ich die Zeit tot', sagt er, 'und sie stirbt nicht so einfach'". Am Schluss seiner Gedanken bleiben dem Autor nur Fragen an den Leser: "Wir wäre es, wenn du sagen könntest, dass du deine Zeit wirklich gut genutzt hast? Wie wäre das, wenn du beweisen könntest, dass du wirklich (...füge hier die entsprechende Zahl ein) Jahre gelebt hast? Und sie nicht nur gelebt, sondern voll ausgeschöpft hast?" Um auf Seneca

zurückzukommen: "Der größere Teil der Menschen beklagt sich über die Missgunst der Natur, dass wir für kurze Lebenszeit hervorgebracht, dass diese Zeiträume der uns gegebenen Zeit so schnell und so rasch ablaufen dürften, und zwar so sehr, so dass mit sehr wenigen Ausnahmen das Leben die übrigen Menschen gerade in der Vorbeitung des Lebens allein lässt. Noch ist es lediglich die allgemeine Herde und die gedankenlose Menge, die beklagt, was ist, wie Männer es dagegen als ein Universalübel erachten; Das selbe Gefühl hat auch die Beschwerde von Männern hervorgerufen, die berühmt waren. Es war dies, das die größten Ärzte das ausrufen ließ: 'Das Leben ist kurz, Kunst dagegen ist lang'. Es war dies, das Aristoteles dazu führte, als er mit der Natur debattierte, eine für einen klugen Mann höchst unschickliche Anklage zu machen: 'Im Zeitpunkt des Alters, sie solchen Gefallen zu Tieren gezeigt hat, denen 5 oder 10 Leben zugeschrieben werden, aber dass eine viel kürzere Begrenzung für die Menschheit festgesetzt ist, obwohl er für so viele und solch große Erfolge geboren ist'. Nicht wenig Zeit haben wir, aber viel vergeuden wir. Unser Leben ist lang genug und zur Vollendung der größten Taten reichlich bemessen, wenn es im ganzen gut verwendet würde; aber sobald das Leben in Genußsucht und Nachlässigkeit zerrinnt, sobald es für keinen guten Zweck eingesetzt wird, merken wir erst unter dem Zwang des Todes, dass es vergangen ist, obwohl wir nicht bemerkten, dass es vergeht. Wir erhalten kein kurzes Leben, sondern machen es dazu, wir haben keinen Mangel daran, sondern gehen nur verschwenderisch damit um. Sowie große und königliche Schätze, sobald sie an einen schlechten Herrn geraten sind, augenblicklich vergeudet werden, aber bescheidene, wenn sie einem guten Hüter übergeben worden sind, bei ihrem Gebrauch anwachsen: So dauert auch unser Leben lang für einen, der es gut einteilt". Zur Not helfen Pillen denen, die damit was anzufangen wissen: "Boehringer schließt Deal mit Trump-Regierung - Zur Absicherung seines Geschäfts in den Vereinigten Staaten hat das Pharma-Unternehmen Boehringer Ingelheim in der vergangenen Woche eine Vereinbarung mit der US-Regierung geschlossen. Der Konzern verpflichtet sich in dem Abkommen, seine Medikamente auf dem USA-Markt preisgünstiger anzubieten". Während frau noch über Unappetitliches von normal Verklemmten an der Leidplanke quengelt - "Wirbel um Akten kommt zu spät - Nun sind sie endlich da: die lang erwarteten Epstein-Akten. Und die USA – oder ohne Übertreibung die ganze Welt – blickt vor allem auf eine Frage: Welcher Prominente war in welchem Haus, in welchem Flugzeug, in welchem Pool des verurteilten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein? Diese Fixierung ist absurd. Sie verdrängt den systematischen Missbrauch von Mädchen und jungen Frauen ebenso wie das jahrelange Versagen der Justiz" - will es daheim nicht weihnachten: "Flaues Weihnachtsgeschäft beklagt", "Schnee erneut Mangelware zu Weihnachten". Hat Amazon nicht geliefert? "Wintersportorte warten auf den Schnee". Und nicht alle Vögel fliegen hoch: "Flamingo-Alarm am Straßenrand". Kein Wunder, dass sie immer teurer werden: "Rekordhoch bei Straftaten in Bussen und Bahnen". Wohl dem, der noch ein Auto hat: "Mehr Rentner als je zuvor auf Sozialhilfe angewiesen". Während ein Ex-Rennfahrer penetrant für gebrauchte Autos wirbt, sind "Gebrauchte Handys ..laut Umfrage begehrt", aber auf der Straße scheint wieder Platz zu sein: "Magirus kommt bei wichtigen Baustellen im Unternehmen voran". Daheim, wo Zeitung Mensch am nächsten ist, eine Winterreise: "Nach zehn Jahren sehen sie Syrien wieder - Sie waren noch Jugendliche, als sie nach Deutschland kamen. Nun kehrt eine Familie aus Tuttlingen für einen Besuch zum ersten Mal nach Syrien zurück". Heimat nur Urlaub? Aufundzu: "Geschäftsnachfolge nach knapp 20 Jahren gelungen", "Humorvoller, beschwingter und erkennbar erleichterter Abschluss am BFZ", "112 Absolventen starten ins Berufsleben". Und es ist nicht immer der Weihnachtsmann: "Ein Abend voller Nostalgie und Glanz - 65 Jahre Konzerthaus und 30 Jahre Rififi-Ensemble. Über einen Abend so facettenreich wie der Mann, der hinter allem steckt: Frank Golischewski". Die Werbung: "Zum siebten Mal in Folge setzt die Anton Häring KG auf soziale Projekte statt auf gedruckte Weihnachtsgrüße. Wie das Unternehmen mitteilte, werden mit der Aktion „Spenden statt Drucken“ Einrichtungen an den Produktionsstandorten in Deutschland, Polen, China und den USA gefördert". Da dürfen sie als "Meine Heimat" auch nicht fehlen: "SPD Mitglieder spenden für die Tafel Trossingen". Es geht auch ohne AfD, dort, wo keine Politik sein soll: "Alternative Weihnachtsgeschenke - VCD, Klimagruppe, ProGäubahn auf dem Wochenmarkt".

Drei Jahre verschwunden, jetzt doch gefunden: Aufregung um Gin-Kugel aus dem Bodensee
Wer bekommt diesen besonderen Tropfen? Das dürften sich seit dem Wochenende viele Menschen fragen, die von dieser kuriosen Geschichte aus dem Bodensee gehört haben. Dort gibt es seit vielen Jahren eine Aktion eines Catering-Unternehmens aus der Schweizer Stadt Romanshorn, die eine Sonderausgabe Gin herstellen, der 100 Tage lang im See gelagert wird und dadurch ein besonderes Aroma erlangen soll. So auch 2022: Damals war eine 800 Kilogramm schwere Kugel voller Gin im Bodensee versenkt, aber nie gefunden worden. Bis Ende vergangener Woche, als eine erneute Suche erfolgreich war, die 230 Liter Gin waren doch nicht verschwunden, sondern nahe der vermuteten Stelle mit einer Kunststoffplane bedeckt und von Muscheln überwuchert gewesen. Als die Kugel verschwand, wurde den meisten Kunden das Geld zurückbezahlt. Jetzt werde der Inhalt an diejenigen verteilt, die auf eine Rückerstattung verzichtet hatten, sagte die Gastronomin Jenny Fisch.
(swr.de. Prost, Weihnachten!)

"Faktenbasis" zur Landtagswahl
Wie "miserabel" ist Baden-Württemberg bei der Windkraft?
Beim Ausbau der Windkraft ist das selbsternannte "Klimaländ" alles andere als spitze. Die mitregierende CDU nennt die Bilanz sogar "miserabel". Wie schlimm ist es wirklich?..
(swr.de. Dummes Zeug. Windig. Sie können es nicht lassen, das Volk wird abgezockt mit Subventionen, Staatspropaganda für linksgrüne gescheiterte Energiewende, während Strom im Ausland gekauft werden muss.)

Erinnerungen an meterhohen Schnee in Westerheim
Winter damals auf der Schwäbischen Alb: "Wir waren vom Ort fast abgeschnitten"
Auf eines konnten sie sich in Westerheim früher verlassen: Schnee. Der Skilift lief, einige Höfe waren eingeschneit. Doch die Zeiten auf der Schwäbischen Alb haben sich geändert..
(swr.de. Quatsch. Keine Erinnerungskultur? Klima steht schon in der Bibel.)

Zwischen Gohren-Entzug und Frühlingserwartung
Was machen Bodenseecamper in der Winterpause?
Die Saison auf dem Campingplatz in Gohren bei Kressbronn ist zu Ende gegangen. Und doch treibt die Sehnsucht nach "dem Gohren" viele Camper im Winter auf den Platz..
(swr.de. Haben sie kein Zuhause?)

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NACHLESE
18-jährige Männer müssen antworten
Bundeswehr verschickt Fragebögen an 650.000 junge Deutsche - was darin gefragt wird
Das neue Wehrdienstgesetz tritt zum Jahreswechsel in Kraft. Alle, die 2026 erwachsen werden, erhalten dann einen Brief mit Zugang zu einem Online-Fragebogen. „Keine Sorge, der Fragebogen dauert nur ein paar Minuten“ – so versucht die Bundeswehr, jene bei der Stange zu halten, die den allerersten Schritt in der Kommunikation zum neuen Wehrdienst hinter sich gebracht haben. Was die Truppe mit Inkrafttreten des neuen Gesetzes alles von den jungen Menschen im Land wissen will, ist seit Freitagabend bekannt. Das Verteidigungsministerium hat den Fragebogen veröffentlicht.
Alle deutschen Staatsbürger, die im kommenden Jahr 18 Jahre alt werden, bekommen im nächsten Jahr schriftliche Post von der Bundeswehr. Das muss deshalb noch analog passieren, weil es bisher keine Pflicht gibt, per E-Mail oder via Handy erreichbar zu sein. ..Junge Frauen erhalten die Briefe ebenfalls, müssen darauf aber nicht reagieren. Trotzdem hofft die Bundeswehr auch auf zahlreiche Antworten von ihnen. Es ist kein Zufall, dass im passenden Werbevideo eine junge Frau durch den Fragebogen führt...
(focus.de. Was ist mit den Jugendlichen, die bereits Gemeinderat und Bürgermeister sind?)
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Fluch der vertanen Chance
Von RAINER K. KÄMPF
Zur Aufklärung schwerer Straftaten ist es mitunter angebracht, eine sogenannte DNA-Reihenuntersuchung zu veranlassen. Die Teilnahme an dieser Untersuchung erfolgt strikt freiwillig und bestätigt in der Regel, daß die Teilnehmer nicht mit der Tatbegehung in Verbindung stehen. Deshalb nehmen die Teilnehmer teil. Nun sind Unregelmäßigkeiten bei einer Wahl nicht per se schwere Straftaten und Neuauszählungen sind kein Eingriff in die körperliche Unversehrtheit. Deshalb waren auch das BSW und die AfD der Meinung, die Stimmen zur Bundestagswahl 2025 könnten unbürokratisch besser neu ausgezählt werden. Erstens, um eventuelle Zählfehler zu korrigieren, oder zweitens, um die Korrektheit der durchgeführten Wahl zu bestätigen. Die zweite Möglichkeit wäre die ultimative Bestätigung für UnsereDemokratie™ und würde für die Zeit der laufenden Legislaturperiode jegliche Zweifel ausräumen. Wie wir jetzt feststellen können, schleppen sich UnsereDemokraten™ lieber makelbehaftet über die Zeit als das Risiko einer nachträglichen Prüfung zu riskieren. Womit wir beim Thema sind: Risiko. Offensichtlich und augenscheinlich ist es eins, vor dem sie schlottern wie der Teufel vorm Weihwasserbecken. Es ist keinem normalen Menschen zu vermitteln, weshalb auf eine Neuauszählung verzichtet werden muß. Es sei denn, die Befürchtung könne sich bewahrheiten, daß Deutschland „einen Kanzler ohne legitime Mehrheit“ hat, so der BSW-Vorsitzende Fabio De Masi. Das Parlament selbst hat sich schwer beschädigt und eventuellen Zweifeln an seiner rechtmäßigen Zusammensetzung den Nährboden bereitet. Der Fluch einer vertanen Chance der nachdrücklichen Legitimation wird Euch fortan nachschleichen!
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Europas Stärke war seine Vielfalt. Diese wird durch den Brüsseler Zentralismus immer mehr eingeengt. Erst eine Rückführung auf eine reine Wirtschafts- und Zollunion wird eine Wende bringen.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Die Krone der Erschöpfung tragen
Von Alexander Wendt
Sie fragen sich angesichts der Lage: Bin ich verrückt oder die Leute im Fernsehen? Es gibt eine Methode, um damit umzugehen, gerade zum Fest: Man muss die Wahnwelle brechen, ehe sie einen erreicht. .. Sloterdijk prägte 2011 .. den Begriff der „Erregungsvorschläge“ als Hauptinhalt der Medien. Auch TE ist weltbedingt nicht frei davon, obwohl es den Autoren ab und zu gelingt, die von außen kommende Erregungswelle im Text zu brechen. Die nächsthöhere Stufe besteht darin, Erregungsvorschläge aller Art gar nicht erst anzunehmen, was darauf hinausläuft, sich schon weit draußen seinen persönlichen Schutzwall zu errichten...
(Tichys Einblick. Ein richtiger Journalist muss berichten, was ist, aber was er hört und sieht nicht selbst futtern und verdauen, wie ein Tischler, der Tische macht, aber für andere.)

Erst stirbt die Bildung, dann der Wohlstand
Von Peter Winnemöller • Eine neue ifo-Studie zeigt: Eine bessere Bildung der heutigen Schüler brächte ein wirtschaftliches Wachstum in Billionenhöhe. Angesichts des dramatisch zurückgehenden Bildungsniveaus werden symbolische Pflästerchen dagegen aber nicht helfen. .
(achgut.com. Der Tod ist ein Meister aus Deutschland.)

Neben der Spur
Sie wandern in Deutschland ein und führen sich wie Eroberer oder Kolonialisten auf
Von Harald Martenstein
(welt.de. Das haben Invasionen so an sich.)

Anschlag von Magdeburg
„Ich lasse mir Weihnachten von niemandem verderben“
Ein Jahr nach dem Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt stehen die Opfer vor Gericht und erzählen, was sie bis heute begleitet. Ihre Aussagen lassen erahnen, wie tief sich die Tat von Taleb al-Abdulmohsen in ihr Leben gebrannt hat. Auch abseits des Gerichtssaals ist das Geschehene noch immer spürbar..
(Junge Freiheit. Der Mench ist dem Menschen ein Mensch.)

Kampf gegen Desinformation
"Deutschand hat Zensurkomplex, der größerist als alles, was wir in den USA gefunden haben"
(welt.de. Wenn schon, denn schon.)

Bilanz 2025
Talkshows: das große Selbstgespräch der Staatsjournalisten
Von Alexander Heiden
Kollegen reden mit Kollegen. Die Gesprächsformate im deutschen Fernsehen sind so einseitig wie nie. Der ÖRR und seine Sendungen dienen nur noch als fest installierter Laufsteg für narzisstische Anti-AfD-Aktivisten.
(Tichys Einblick. Wie das Wort schon sagt: Unterhaltung.)

Drastische Erhöhungen
„Machen es sich zu einfach“ – Warken gibt Krankenkassen Mitschuld an steigenden Beiträgen
(welt.de. Eine Juristin weisse Bescheid?)

British Medical Journal:
Genitalverstümmelung bei Frauen – Akt kulturellen Imperialismus?
Von Gastautor Carlheinz Swaczyna
Ein Artikel des renommierten British Medical Journal verteidigt Genitalverstümmerung bei Frauen, während er jahrzehntelange weltweite Verurteilungen zu delegitimieren versucht. Die Bundesregierung veröffentlicht hingegen einen Schutzbrief gegen die Praxis. ..
(Tichys Einblick. Wo bleibt der Aufschrei gegen Gehirnverstümmelungen in Deutschland?)

Bauernproteste
Von Südfrankreich über Brüssel bis Griechenland: Bauern blockieren Straßen und Verkehrsachsen
Von Südfrankreich über Spanien bis nach Griechenland stehen Traktoren quer, in Brüssel muss die Polizei das EU-Viertel abriegeln. Während die Bauern gegen die EU, gegen Mercosur, neue Lasten und blockierte Zahlungen aufbegehren, gerät eine ohnehin stark angezählte Ursula von der Leyen an immer mehr Fronten immer stärker unter Druck.
VON Redaktion
(Tichys Einblick. In Deutschland braucht man sowas nicht, da gibt es ja museale Erinnerung an den Bauernkrieg.)

Ernüchternde Zahlen
Die Wahrheit hinter der „Migrationswende“
Innenminister Dobrindt läßt zwar Asylbewerber an der Grenze abweisen. Doch das waren bisher nicht einmal tausend. Noch mehr beantragen dennoch Asyl. Bei Abschiebungen nach Syrien und Afghanistan weicht der CSU-Politiker vollends aus, wie die JF erfuhr..
(Junge Freiheit. Können Blinde sehen?)

Vier Kabinen zerstört
Kreuzfahrtschiff kollidiert mit Boot: Touristin stirbt auf dem Nil
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) weist Kritik gesetzlicher Krankenkassen zurück, sie habe nicht genug gegen Beitragserhöhungen getan. „Wenn die Kassen sagen, dass nur die anderen schuld seien, machen sie es sich zu einfach“, sagte die Ministerin der „Süddeutschen Zeitung“. „Jeder hat Verantwortung, auch die Kassen.“..
(focus.de. Noch ein Krimi "Tod auf dem Nil"?)

Internes Lagebild
BKA zählt über 1000 „verdächtige Drohnenflüge“ in Deutschland
(welt.de. Und was ist mit Flamingos, die zu Fuß gehen?)

Neue Insa-Umfrage
Die meisten Deutschen wünschen sich Weidel als Kanzlerin
Überraschung bei der Kanzlerfrage: Könnten die Deutschen den Regierungschef direkt wählen, würde die Mehrheit für AfD-Chefin Weidel stimmen. Und wie denken die AfD-Wähler über Höcke?
(Junge Freiheit. Nach Weihnachten kommt Ostern.)

Buchrezension
KI als Machtproblem
Die neue KI-Welle verspricht Fortschritt und produziert Kontrollverlust. Mustafa Suleyman, selbst Architekt der Technologie, warnt vor der Erosion staatlicher Ordnung. „The Coming Wave“ liest sich wie ein Lagebericht aus dem Innern der Maschinenmacht..
(Junge Frfeiheit. Wo natürliche Intelligenz fehlt, ist alles nichts.)
„Eine Art ‚Deutsche Bahn in groß‘“
Zürich: Linksintellektuelle erklären Deutschland für erledigt
Von MANFRED ROUHS
In Zürich trafen sich linke Literaten und andere Kulturschaffende zum gemeinschaftlichen Abgesang auf Deutschland. Das vielsagende Motto ihrer Konferenz lautete: „Rise & Fall of the BRD“.
Was die alte, westdeutsche Bundesrepublik Deutschland einmal gewesen ist, das war sie dank des Wirtschaftswunders und der starken D-Mark. Die D-Mark wurde den deutschen erfolgreich wegverhandelt. Ihre Wirtschaftsmacht ruinieren sie sich über Jahrzehnte aktiv politisch selbst durch eine absurde Migrationspolitik, die den Steuerzahler jährlich mehrere hundert Milliarden Euro kostet, durch die damit einhergehende Explosion der Lohnnebenkosten, durch politisch indizierte Rohstoffverknappung sowie den CO2-Wahn.
Das schert zwar die linke Schickeria nicht wirklich. Aber sie bemerkt und es entsetzt sie offenbar, dass mit dem Niedergang Deutschlands auch ihre eigene Bedeutung schwindet sowie das Potential, aus dem sie früher einmal Ressourcen für ihre Ideologieprojekte schöpfen konnte.
An der Züricher Gesprächsrunde nahm niemand teil, der nicht selbst vollständig Bestandteil des Problems wäre. Und trotzdem gelang es den Gut- und Bessermenschen, mit kultursensiblem Gespür drei Wünsche auszuformulieren, ja sie sogar in durchaus brauchbare und allgemeinverständliche Begriffe zu fassen, von denen am Ende des Jahres 2025 die Mehrheit der Deutschen beseelt zu sein scheint. Sie sehnen die „Wiedergutwerdung“, die „Wiedersicherwerdung“ und die „Wiederreichwerdung“ ihrer Heimat herbei. So berichtet es ein Autor der „Süddeutschen“ hinter der Bezahlschranke.
Diese drei Begriffe sollten wir uns merken und aus ihnen etwas machen! Sie gefallen mir sehr und klingen hoffnungsvoll. Wir sollten sie in unsere guten Vorsätze für 2026 aufnehmen und uns ausdrücklich die „Wiedergutwerdung“, die „Wiedersicherwerdung“ und die „Wiederreichwerdung“ Deutschlands zum Ziel setzen!
Jene Schickeria, die da in Zürich tagte, prophezeit, Deutschland sei erledigt. Sie nehmen an, Deutschland wird nie wieder gut, nie wieder reich und nie wieder sicher werden. Für sie ist Deutschland „eine Art ‚Deutsche Bahn in groß‘, also der schleichende, unaufhaltsame Kollaps“.
Die Begriffe „Wiedergutwerdung“, „Wiedersicherwerdung“ und „Wiederreichwerdung“ stammen von Daniel Marwecki, einem 1987 geborenen deutschen Politikwissenschaftler, der Internationale Beziehungen an der University of Hong Kong lehrt. Vielleicht hat die räumliche Distanz zu Deutschland seinen Blick für die Situation bei uns geschärft. Dafür dürfen wir ihm dankbar sein, ohne seinem Defaitismus zu verfallen, den er gerne fern der Heimat weiter ausleben darf.
Wir dagegen bleiben im Lande und wehren uns täglich!
(pi-news.net)
Seuche
Von der Währungs- über die Haftungs- zur Schuldenunion
Von PROF. EBERHARD HAMER
Von Anfang an lag der Sinn der EU für die meisten Mitgliedsländer in einer Umverteilungsunion, welche Gelder den starken Mitgliedsländern, vor allem Deutschland (33,4 Prozent), entzog und an die unsoliden Länder und solche, die der EU beitreten wollten (wie z.B. die Türkei), schenkte. Insgesamt sind in den letzten 40 Jahren fast 400 Milliarden Euro durch die EU umverteilt worden. Hauptzahler waren Deutschland mit 33,4 Prozent, Frankreich mit 16,7 Prozent, Großbritannien mit 13,8 Prozent und die Niederlande mit 10,4 Prozent.
Die wichtigsten Nettoempfänger waren dagegen Griechenland (24,4 Prozent), Spanien (23,9 Prozent), Polen (15,5 Prozent) und Portugal (12,7 Prozent). 30 Jahre Umverteilung haben also die Wirtschaftskraft der Empfängerländer relativ nicht verbessert, sondern sie sich an diesen Dauertropf gewöhnen lassen. Sie haben sich sogar noch kräftiger weiter verschuldet als die Geberstaaten (Griechenland 150 Prozent, Italien 130 Prozent, die meisten Staaten über 100 Prozent ihres BIP).Weltweit steht der Schuldenturm auf über 200 Billionen Dollar. Das sind mehr als 386 Prozent der jährlichen Weltwirtschaftsleistung. Damit ist der traditionelle Weg des Schuldenabbaus durch Sparen nicht mehr möglich. Sogar führende Länder der Welt wie die USA, China, Japan u.a. sind so überschuldet, dass sie nach privaten Grundsätzen konkursreif wären.
Schuldenexplosion mit Geldexplosion finanziert
Die Schuldenexplosion wurde aber bisher mit Geldexplosion finanziert, das heißt es wurde von den führenden Zentralbanken immer mehr Geld ohne Wertbasis „gedruckt“ und als Kredite (das sind Schulden) verteilt. Somit ist ständige Überschuldung durch Ausweitung, also Entwertung der Währungen, möglich geworden. Mit anderen Worten: Überall wird das Geld weniger wert, wird aber durch geschickte Propaganda noch Vertrauen in das Geld aufrechterhalten, während die Hochfinanz längst aus Geld in die Sachwerte der Welt flüchtet.
Dass die europäischen Schuldnerstaaten wie Griechenland, Italien, Frankreich, Spanien oder Portugal so hohe Schulden auftürmen konnten, hängt mit dem Euro als gemeinsamer Währung zusammen und den „Rettungsschirmen“, erst in Form einer Haftungs- und dann der Schuldenübernahme der soliden Länder für die unsoliden – zuletzt durch den ESM (Europäisches Schuldenmonster, 700 Mrd. Euro).
Eigentlich ist nach allen Europa-Verträgen die Haftungs- und Schuldenunion ausgeschlossen, sollen die Finanzinstitute und Länder für ihre Schulden selbst und allein haften, nicht die anderen dafür bluten lassen. Tatsächlich aber haben die Euro-Finanzpolitiker nicht nur die Europa-Verfassung, sondern auch ihre nationalen Souveränitätsrechte ständig gebrochen und Europa immer weiter in Richtung einer Finanz- und Schuldenunion getrieben. Nun stehen auch Frankreich und Italien am Ende ihrer Zahlungsfähigkeit und drängen auf deutsche Zahlung, was Macron „Euro-Reform“ nennt.
Das teuflische Spiel der Bankenzockerei
Letztlich dient die Haftungs-, Schulden- und Fiskalunion nur dazu, das teuflische Spiel der Bankenzockerei mit faulen Krediten, faulen Finanzprodukten, faulen Währungen und die gewissenlose Schuldenmacherei europäischer Mitgliedsländer fortzusetzen und die Täter nicht selbst dafür büßen lassen zu müssen, sondern alle Risiken zu „solidarisieren“, das heißt auf alle Mitgliedsländer (vor allem Deutschland) und ihre Bürger abzuwälzen.
Haupttäter dieses Finanz- und Währungsbetruges ist die Goldman Sachs-Bande in den USA und in der EZB (Draghi), die erst die Banken zur hemmungslosen Kreditierung überschuldeter Staaten durch hemmungslose EZB-Kredite drängte, dann diesen Banken die faulen Kredite abkaufte, so selbst faules Geld und Währungsentwertung schuf und darüber hinaus noch ein „Target“-Konto schuf, auf dem die Schuldner-Länder zu Lasten der soliden immer höher anschreiben lassen konnten – jetzt 900 Mrd. Euro, die nie mehr bezahlt werden können.
Dass die deutsche Finanzpolitik dies so lange mitgemacht hat, hängt damit zusammen, dass sowohl in der EU als auch in der EZB mit Mehrheiten abgestimmt wird, wobei die überschuldeten unsoliden Mittelmeerländer eine Mehrheit von über 20 von 28 Stimmen haben. Die Schuldner können also ihre Gläubiger mit Mehrheit beliebig ausbeuten, zumal Deutschland auch noch öffentlich anbietet, mehr zahlen zu wollen.
Merz-Regierung will Deutsche für Schulden anderer Länder büßen lassen
Frankreich kann gemäß Macron nur bis 2026, Italien nicht einmal so lange finanziell überleben, wenn nicht bis dahin eine Schulden- und Finanzunion mit Schuldenübernahme Deutschlands vereinbart ist. Italien wollte schon aus dem Euro austreten, nun aber besteht Hoffnung, dass Deutschland in der Schuldenunion auch die Schulden Italiens mit übernimmt, dass also die überschuldeten Mitgliedsländer ihre Zahlungsunfähigkeit nicht allein lösen müssen, sondern die Schuldenübernahme Deutschlands (Schuldenunion) den Pleiteländern ihr unsolides Spiel noch zu verlängern hilft.
So wird die Schuldenseuche immer weitergereicht, der Virus auf alle übertragen, werden alle krank und wird statt Einzelbankrott der Gesamtbankrott – die Lust am gemeinsamen Untergang! – für den Preis einiger Monate oder Jahre weiterer Zahlungsfähigkeit der Pleiteländer gewählt. Die deutsche Regierung will die deutschen Bürger für die Schulden der anderen Länder mit Gesamtbankrott büßen lassen.
Wenn man sich fragt, warum eine deutsche Regierung ihre Wähler so betrügt und bestraft, muss man den internationalen Druck sehen:
- Die Weltverschuldung wurde von der Weltfinanzclique und ihren Helfern vorsätzlich geschaffen. Diese wollen nicht, dass Deutschland sich ausschließt.
- Die Mehrheit der Euro-Länder wollen nicht einzeln für ihre Überschuldung büßen, sondern wollen „europäische Verantwortung“ vor allem von Deutschland, also Mithaftung.
- In der EZB hat Deutschland keine Möglichkeit, gegen die breite Mehrheit der Betrügerländer seine Target-Guthaben oder Währungsstabilität zu retten, zumal die Führung der EZB in Goldman Sachs-Händen liegt.
- Und sogar innenpolitisch ist die Mehrheit der Altparteien und die Bevölkerung so europatrunken, dass sie die deutschen Guthaben, den deutschen Wohlstand und die deutschen Steuerzahler zugunsten ihrer Träume von „europäischer Finanzsolidarität“ zu opfern bereit ist.
Die „Macron-Euro-Europareform“
Kommt es also zur „Macron-Euro-Europareform“, wird der finanzielle Zusammenbruch Frankreichs, Italiens, und Griechenlands noch einmal aufgeschoben, aber mit dem Gesamtzusammenbruch auch Deutschlands wenige Monate oder Jahre später erkauft.
Wir können nur hoffen, dass der Crash bald kommt, denn jeden Monat steigen die Schulden – nun auch für uns.
(pi-news.net)
Leselust?

Gefragt
Sind CDU-Mitglieder nicht Communisten, wenn ihre Partei mit Mauerschützen paktiert?
Lahrifahri

Gelesen 22. 12. 25

(tutut) - Gib dem Bürger Geld, welches er vorher hart erarbeiten muss, und dann gibt er Ruhe zurück? So hätten sie es wohl gerne, nachdem sich alle testen ließen, ob sie noch ganz dicht sind an dem, was ein sozialistischer Staat als Vater und Mutter von unmündigen Kindern erwartet. In der Herderbücherei Initiative 16 wurde bereits 1977 unter dem Titel "Kapitulation des Bürgers - Vom Nutzen und Nachteil der versorgten Geselllschaft" kommen gesehen, was heute die Masse auf Staatsdemos herumtreiben lässt für Links gegen Rechts. So fragt Heinz-Dietrich Ortlieb "Der mündige Bürger - eine Lebenslüge?", weil er sieht, worauf heute jeder Blinde mit dem Krückstock zeigen müsste: "Daß bei uns der Staat und die ihn tragenden Parteien immer mehr sich damit begnügen, einer Anspruchsgesellschaft gefällig zu sein, in welcher der Neid um den Anteil am Sozialkuchen eine um so größere Rolle spielt, je höher der Lebensstandard bereits ist, das ist weit eher unserem politischen Establishment als den westdeutschen Bundesbürgern anzukreiden. Denn in einem Lande, in dem man es bisher geschehen ließ, daß derjenige der Dumme ist, der keine Forderungen stellt, oder der sogar freiwillig von sich aus Verzicht leistet, kann man auch von Mündigen nicht erwarten, daß sie Positionen aufgeben. Nur wenn die politische Führung den Bürgern die Einsicht in das an Belastungen Notwenige nicht mehr vorenthält, ist diesen zuzumuten, das für die langfristige Existenz der Gesamtheit Erforderliche auf sich zu

nehmen. Die Bürger müssen allerdings auch sicher sein können, daß der Staat mehr ist als eine Instanz, welche die Ergebnisse der Gruppenkämpfe nur noch nachträglich abzusegnen hat". Wer will denn das? Der Untertan ist's zufrieden, wenn Mama und Papa ihm sagen, was er zu tun und zu lassen hat. Und es darf niemand sich wundern, daß 1984 jetzt ist. "Man sollte eigentlich erwarten, daß eine Politik sich sehr bald festfahren müßte, wenn sie die Lösung existenwichtiger Probleme dem Ausgang von Gruppenkämpfen überläßt oder deren Vorhandensein einfach den Bürgern verschweigt. Das Beispiel der Bundesrepublik zeigt, daß ein solcher Stil mehr als ein Vierteljahrhundert lang scheinbar gut gehen kann". Jedes Märchen endet mal. So auch das vom Wirtschaftswunder, wenn natürliche Intelligenz geht und künstliche kommt. 1977 ist jetzt.
Über 8000 Menschen machten am Sonntagabend im ausverkauften GAZi-Stadion der Stuttgarter Kickers auf der Waldau beim 7. Stuttgarter Weihnachtssingen mit. 

Nahrung für Magen und Herz
Essen auf Rädern: Gestiegene Preise treffen Senioren
Vor allem ältere Menschen sind darauf angewiesen, dass sie warme Mahlzeiten direkt nach Hause bekommen. Doch die höheren Kosten für Energie und Personal machen den Service teurer..
(swr.de. Schuld daran ist niemand, auch nicht KRÄTSCHS gescheites Auto?)

CZ P13
Heckler & Koch geht leer aus – Neue Bundeswehr-Dienstpistole kommt bald aus Tschechien
Pistolentausch für die Bundeswehr-Soldaten: Als Ersatz für die Mitte der 1990er-Jahre eingeführten Standard-Dienstpistole P8 des deutschen Herstellers Heckler & Koch (H&K) wird künftig ein Modell des tschechischen Herstellers Česká zbrojovka (CZ) beschafft. Unter der Bezeichnung P13 wird eine Variante der CZ-Pistole „P-10 C OR“ (Optics Ready) als neue Pistole künftig bei der Truppe eingeführt, bestätigt CZ.
Damit erhalten die Soldaten nicht nur mit dem G95 (HK416) ein neues Sturmgewehr von H&K, sondern auch eine neue Dienstpistole, allerdings von dem stark expandierenden H&K-Konkurrenten, der zur börsennotierten Colt CZ Group gehört. Der Zuschlag bei der Ausschreibung sei einer der bedeutendsten Erfolge in der modernen Geschichte des Unternehmens, erklärt CZ-Chef Jan Zajic in einer Stellungnahme...
(welt.de. Marschieren dann auch die Tschechen statt der Deutschen nach Moskau?)

Grünen-Spitzenkandidat fordert „KI-gestützte Videoüberwachung“ für Sicherheit in öffentlichen Räumen
Der Grünen-Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Baden-Württemberg, Cem Özdemir, hat ein umfassendes Sicherheitskonzept für öffentliche Räume gefordert und sich dabei offen für KI-gestützte Videoüberwachung gezeigt. Kommunen sollten „einfache und pragmatische Regeln für Videoüberwachung an unsicheren Orten“ ermöglicht werden, sagte Özdemir der „Bild am Sonntag“ (Bams), die wie WELT zum Axel-Springer-Verlag gehört. .
(welt.de. Unsicherheit urch Grün? Probleme für Ehrenbürger gehüpft in Bad Urach?)

Fernverkehr über Stunden betroffen
Verdächtiger Gegenstand am Hauptbahnhof Stuttgart: Zugverkehr läuft wieder an
Der Stuttgarter Hauptbahnhof ist am Samstagabend evakuiert worden. Laut Polizei wegen eines verdächtigen Gepäckstücks. Nach Stunden lief der Zugverkehr in der Nacht wieder an..
(swr.de. Wer oder was ist nicht verdächtig in Deutschland, vor allem Deutsche.)

Geld gegen Hoffnung?
So denken Afghaninnen über das Angebot der Bundesregierung
Die vier Shukori-Schwestern leben seit einem halben Jahr in Deutschland. Für viele andere Afghanen geht die Hoffnung nicht in Erfüllung - trotz Aufnahmezusage der Bundesregierung..
(swr.de. Ist hier Afghanistan? Denkverbot durch Islam?)

In politisch aufgeheizten Zeiten
Wie gelingt ein friedliches Weihnachtsfest? Tipps von Experten aus BW
(swr.de. Wer heizt? Ohne Messer, ohne Auto?)

Protest mit Plätzchen
Wohnhäuser statt Streuobstwiesen: Anwohner demonstrieren gegen Neubauprojekt in Freiburg-Zähringen
Gemeinsam mit dem Bund für Umwelt- und Naturschutz, kurz BUND, haben Anwohner mit einer Plätzchenaktion in der Freiburger Innenstadt gegen ein Neubauprojekt der Stadt protestiert..
(swr.de. Platz oder Plätzchen, ist das die Frage?)
Eigentümer kümmert sich nicht
Kurz vor Weihnachten: Weder Heizung noch Warmwasser in marodem Mietshaus in Freiburg
(swr.de. Das Freie als Burg?)

Weihnachten mit der Familie
"Dresscode Jogginghose" und Fahrplanänderung: Geschichten vom Heimreisen zu Heiligabend
Wenige Tage noch bis Weihnachten, dann treffen sich Menschen rund um den Christbaum. Zuvor heißt es für viele, von Karlsruhe nach Hause fahren zur Familie mit der Bahn oder dem Auto..
(swr.de. Die Windeln vergessen?)

900.000 Euro für Fischartenschutz
Drohnen sollen Kormorane am Bodensee in Schach halten
Die Europäische Union stellt im Rahmen ihres Interreg-Programms 900.000 Euro für den Fischartenschutz am Bodensee zur Verfügung. Dabei geht es auch um die Eindämmung des Kormorans..
(swr.de. Sollen Drohnen nicht abgeschossen werden?)

Professor aus Flein forscht zu Weihnachten
Tradition trifft Trend: Frecher Wichtel und gläserne Gurke an Weihnachten hoch im Kurs
Zu bekannten Weihnachtstraditionen mischen sich in der Adventszeit neue Bräuche. Das zeigt die aktuelle Studie eines Professors aus Flein. Es geht um Wichtel und Gurken..
(swr.de. Sauregurkenzeit in - wo?)

70 Jahre Anwerbeabkommen mit Italien
Wie in Singen aus "Gastarbeitern" Mitbürger wurden
Sie sollten nur für ein paar Monate bleiben. Für viele wurde daraus ein ganzes Leben: "Gastarbeiter" aus Italien, die vor 70 Jahren in die Region Bodensee-Oberschwaben kamen..
(swr.de. Sind das nicht Europäer?)

Prävention oder Respekt des letzten Wunsches?
Diskussion um assistierten Suizid: "Eine Freitodbegleitung ist nie ein einfacher Weg"
Während kirchliche Institutionen moralische Bedenken anmelden, haben Unternehmen wie Linus aus Stuttgart bereits Wege entwickelt, wie Sterbehilfe aussehen kann. Wie ethisch ist das?..
(swr.de. Warum nicht berichten, was ist. Gibt's Staatstod nur im Krieg?)

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NACHLESE
Drogenkonsum in Deutschland
Nach Cannabis fordern Experten auch Legalisierung von Kokain
Nach der Debatte über die Cannabis-Legalisierung fordern einige Experten, auch Kokain von der Liste der verbotenen Drogen zu streichen. Gleichzeitig mehren sich Stimmen, die Legalisierung von Cannabis wieder zurückzunehmen. Kokain ist illegal – trotzdem gehört es zu den meistkonsumierten Drogen in Deutschland. Die Substanz gilt als „Partydroge“. Im Jahr 2000 fanden sich Spuren von Kokain sogar im Deutschen Bundestag. Die Preise sind dazu noch in vielen Ländern laut Statistiken der Vereinten Nationen deutlich nach unten gegangen: Kokain ist inzwischen offenbar keine Droge der Elite mehr...
(welt.de. Lässt sich Deutschland nur noch im Rausch ertragen?)
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Das deutsche Parteienkartell: Unheilbar krank!
Von WOLFGANG HÜBNER
CDU-Bundeskanzler Friedrich Merz ist am Freitag in Brüssel krachend gescheitert. Der Aspirant auf die europäische Führungsrolle ist zum blamierten Anführer der keifenden Russenhasser von Polen und Baltenzwergen geschrumpft. Niemand mit Anspruch auf politischen Verstand mag das bestreiten, noch nicht mal seine treuen Fans in der FAZ, die im Wirtschaftsteil nüchtern kommentiert: „Dauerumfaller Merz“. Doch halt! Es gibt ja noch das Berliner Parteienkartell aus CDU/CSU, SPD, Grüne und ihrer neuen Hilfskraft Linkspartei. Dort hat man nichts an der für die deutschen Steuerzahler einmal mehr teuren Kanzler-Pleite auszusetzen. Denn der Kanzler habe ja dafür gesorgt, dass das korrupte Kiewer Regime den die ukrainischen Soldatenfriedhöfe überfüllenden Krieg noch eine Weile mit EU-Krediten fortsetzen kann. Um das mit der unübertrefflichen Merz-Logik zu belegen: „Wir wollen diesen Schritt nicht gehen, um den Krieg zu verlängern. Wir wollen ihn gehen, um den Krieg so schnell wie möglich zu beenden.“ Dieser argumentative Schwachsinn erfreut die aggressiv kriegslustigen Wehrdienstverweigerer von den Grünen; die völlig auf den Hund gekommene Sozialdemokratie des Antifanten Klingbeil schluckt das widerstandslos. Und was ist mit den jungen „Wilden“ der Union, die sich kürzlich noch als Stimme der kommenden Generationen wichtig gemacht haben? Sie akzeptieren offenbar freudig eine weitere große Last für die Zukunft, denn es diene ja der Rettung der Demokratie vor den asiatischen Putin-Horden. Wer will auch nur eine Sekunde glauben, mit diesem verkommenen, an ihren eigenen Lügen und Dummheiten erstickenden Parteienkartell ließe sich noch etwas positiv ändern hierzulande? Je schneller auch die letzten Illusionen über die Reformierbarkeit des deutschen Parteienstaats aufgegeben werden, desto besser die Chancen für den radikalen Neuanfang einer demokratisch-freiheitlichen Grundordnung, die dem Volk dient statt ihm zu schaden.
(pi-news.net)
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DAS WORT DES TAGES
Wer sich in der Hölle nicht nützlich macht, wird in den Himmel abgeschoben.
(Richard Salis)
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Vom „Wirtschaftswunder“ zum „Rüstungswunder“?
Merz und Klingbeil: Warum Schulden und Waffen keine Wirtschaft retten
Ludwig Erhard, zunächst Wirtschaftsminister, später Bundeskanzler, hat mit Kettensägen-Reformen das Wirtschaftswunder losgetreten. Schafft Friedrich Merz ein neues Wirtschaftswunder mit Schulden und Rüstungspolitik? Oder war es das mit Erhards „Wohlstand für Alle“?
VON Roland Tichy
(Tichys Einblick. Politik und Politiker für Dummies.)

Von der „Nationale Front“ zur Brandmauer
Bonjour Tristesse: Ostdeutsche erkennen die alten Muster im neuen System
Von Klaus-Rüdiger Mai
Das Ende der DDR erinnert erschreckend an die Situation der Bundesrepublik im Herbst 2025. Dysfunktionale Eliten diskutieren Scheinprobleme, etwa die „Stadtbild“-Äußerungen von Friedrich Merz. Die Menschen, die in diesen Stadtbildern leben müssen, verlieren allmählich die Geduld..
(Tichys Einblick. Wo bleibt das Heckerlied?)

Der Sonntagsfahrer: Nullen in der Tropfsteinhöhle
Von Dirk Maxeiner • Das Rechnen wird gerade vom Dividieren befreit. Doch Aufteilen und Verteilen sind auch ohne Mathematik Grundkompetenzen der Berliner Politik. Und das aktuelle Bundeskabinett beweist , dass der Gebrauch von Nullen auch instinktiv prima klappt. .
(achgut.com. Mehr Nullen her!)

DER PODCAST AM MORGEN
Kriegsschiffe, Schweröl, Sanktionen: Warum die USA Venezuela blockieren – TE-Wecker am 21. Dezember 2025
VON Holger Douglas ..
Eine halbe Armada von US-Kriegsschiffen samt Flugzeugträger vor Venezuela, Donalds Trumps Kampf gegen Maduro, dazwischen russische und chinesische Interessen und das idyllische Wietze in Niedersachsen. Und dazu ein kleiner Blick auf das vergessene Erbe deutscher Ölpioniere – dies im TE Wecker..
(Tichys Einbick. Wer liegt noch vor Madagaskar?)

Gedenken nach Anschlag
Merz in Magdeburg – „Auch Wut und Zorn dürfen sein im Auge von grausamen Verbrechen“
Bundeskanzler Friedrich Merz hat Opfern und Angehörigen des Anschlags auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt anhaltende Unterstützung der Bundesregierung zugesagt. „Wir stehen an Ihrer Seite, heute und in Zukunft. Und wenn es daran fehlen sollte, dann sind wir auch heute noch aufgerufen, dies zu korrigieren und dies zu verbessern“, sagte der CDU-Politiker bei einer Gedenkveranstaltung ein Jahr nach der Tat...
(welt.de. Bei Otto I.? Wie heißt es noch in einem christlichen Lied: "Du bleibst an meiner Seite".)

Politik weiter im Autopilot
„Hau ab!“-Rufe für Merz und Haseloff in Magdeburg
Ein Jahr nach dem schweren Terroranschlag in Magdeburg. Merz und Haseloff wollen für die Kameras routiniert das politisch hohle Betroffenheitsprogramm abspulen. Begleitet werden sie dabei von lauten „Hau ab“, „Pfui“ und „Lauf weiter“ Rufen der Magdeburger. Die Menschen haben bis genug von politischem Schaulaufen.
VON Sofia Taxidis
(Tichys Einblick. Es wird Zeit, dass in Deutschland mehr früh aufstehen.)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 51 – „Ergebnisse des Jahres“
Von Stephan Paetow
Kanzler Merz muss nach etwas mehr als einem halben Jahr im Amt als auf allen Gebieten gescheitert angesehen werden. Migration, Bürokratieabbau, Entlastung der Leistungsträger – nur faule Kompromisse und falsche Versprechungen. Selbst im Ausland gilt Fritz als eine Lame Duck..
(Tichys Einblick. Bis jetzt taucht der Fritz noch nicht einmal als Badeente. Wer kauft denn sowas?)

Christliche Kirchen
So viele Gotteshäuser wurden zuletzt in Deutschland dauerhaft aufgegeben
In diesem Jahr sind laut Deutscher Bischofskonferenz deutschlandweit mindestens 46 römisch-katholische Kirchen oder Kapellen dauerhaft aufgegeben worden. Das gehe aus den Amtsblättern der katholischen Bistümer hervor, wie die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ) auf Anfrage mitteilte. Stichtag für die Erhebung ist der 1. Dezember. Vergleichswerte für die Evangelische Kirche in Deutschland liegen noch nicht vor..
(welt.de. Gott wohnsitzlos in Deutschland?)

Zwangsgebühren im Einsatz
Pünktlich zu Weihnachten versucht die ARD, den christlichen Glauben abzuräumen
Kurz vor Weihnachten läuft in den ARD-Formaten unter dem Titel „Toxische Spiritualität" ein Frontalangriff auf Johannes Hartl, einen der innovativsten, klügsten und kommunikationsfähigsten Durchdenker und Kirchenerneuerer, den Deutschlands Christenheit gegenwärtig zu bieten hat.
VON Achijah Zorn
(Tichys Einblick. Wer sieht denn unterm Kopftuch was?)

EKD
AfD-Mitglieder dürfen beim Gottesdienst mitbeten, aber …
Die evangelische Kirche erklärt AfD-Positionen für unvereinbar mit christlichen Grundwerten. Synoden-Präses Heinrich bekräftigt, daß Funktionäre der Partei vielerorts keine Kirchenämter übernehmen dürfen..
(Junge Freiheit. Demokratie unchristlich?)

Der schwarze Kanal
"Gewisse Ruchlosigkeit": Jens Spahn ist für Jan Fleischhauer der Kanzler in spe
Ist politische Härte wichtiger als makellose Moral? Warum Jan Fleischhauer ausgerechnet Jens Spahn mehr Kanzler-Format zutraut als Friedrich Merz. Wenn Friedrich Merz als Kanzler scheitern sollte, gibt es für FOCUS-Kolumnist Jan Fleischhauer nur einen logischen Nachfolger. "Wenn ich jetzt so auf einen Ersatzkanzler setzen sollte aus der CDU", sagt er im Podcast "Der schwarze Kanal", "würde ich im Augenblick sagen: Jens Spahn."..
(focus.de. Geht es jetzt nicht um Spähpanzer?)

Wieder Blockpartei:
Wie die Linkspartei die CDU vor sich hertreibt
Von Klaus-Rüdiger Mai
Sachsen-Anhalt ist das Brandmauer-Experiment im Zeitraffer: AfD vorn, CDU weit dahinter – und die Linke wittert Macht. Jan van Aken bietet der CDU „Einzelfall“-Mehrheiten nur gegen linke Bedingungen und bei AfD-Tabu. Ergebnis: CDU regiert auf Abruf, Linke diktiert..
(Tichys Einblick. Hauptsache C, wie Communismus.)

Im Krieg
Deutscher kämpft für die Ukraine: "Ich kann nichts Gutes erzählen"
.. Hugo, 38 Jahre alt, mit kurzen, blonden Haaren, wurde in Wowtschansk geboren, einer kleinen ukrainischen Stadt nahe der russischen Grenze. 2010 kam er für seine Freundin nach Deutschland und wurde deutscher Staatsbürger..
(focus.de. Was ist mit Friedrich Merz?)

Hilferufe der Eltern
Migrationskrise als mißratener Sprößling der Politik
Immer neue Brandbriefe verzweifelter Eltern und Lehrer zeigen das Ausmaß der Probleme auf, die die Massenmigration an Schulen verursacht. Doch die Wurzel der Probleme liegt tiefer. Ein Kommentar von Ulrich Clauß.
(Junge Freiheit. Deutschland unterirdisch.)

Pleiten, Pech und Pannen
Innenpolitische Jahresrückschau: Mehr Lacher als Macher
2025 war ein trostloses Jahr für die Deutschen. Rekordschulden, gebrochene Wahlversprechen und gleich mehrere Regierungskrisen. Kann es 2026 eigentlich noch schlimmer kommen?
(Junge Freiheit. Hoffnung auf den Krieg? Das war nicht nur einmal.)

Ode an das Räuchermännchen
Der weiße Nebel wunderbar
In Zeiten von Feinstaubhysterie und Klimawahn gilt Rauch als böse, gefährlich und gesundheitsschädigend. Doch Rauch ist nicht gleich Rauch. Der Atem eines „Raachermannel“ aus dem Erzgebirge spendet Wärme, streichelt die Seele und vertreibt böse Geister. Eine Liebeserklärung an das Räuchermännchen..
(Junge Freiheit. Statt Cannabis und Kokain?)

ÖRR-Reform
Die Bewegung „Leuchtturm ARD“ macht den Funk rund
Überall in Deutschland schießen Mahnwachen für eine echte Rundfunkreform aus dem Boden. Die Initiative dahinter heißt „Leuchtturm ARD“. Ihr Protest hat mittlerweile reale politische Konsequenzen..
(Junge Freiheit. Links blinken gegen Rechts?)

Dokumentiert
„Wir haben eine Gesellschaft, in der die, die folgen sollten, die Führung übernehmen“
Der norwegische Wirtschaftsstratege Andreas Svanlund hält auf der konservativen Konferenz „Battle for the Soul of Europe“ eine vielbeachtete Rede. Darin rechnet er scharf mit dem Zustand des Kontinents ab. Die JUNGE FREIHEIT dokumentiert den ganzen Vortrag.
(Junge Freiheit. Ameisen sind mehr.)

Mit CO2 leben und leben lassen
97 Prozent sind sich einig – und was sagt der Rest?
Von DR. HANS HOFMANN-REINECKE
Angeblich sind sich 97 Prozent der Wissenschaft einig, dass das Leben auf der Erde in seiner Existenz bedroht sei, falls die Menge des von Menschen in die Atmosphäre entlassene Kohlendioxid nicht drastisch reduziert wird. Wieso gibt es da noch drei Prozent, die daran zweifeln? Und wer sind die? Und wem sollte man glauben?
Wir teilen uns den Lebensraum auf diesem Planeten mit unseren grünen Kumpanen, die, ähnlich wie wir, zu Essen und zu Trinken brauchen. Ihre Nahrung besteht aus Kohlendioxid, CO2, und ihr Getränk ist Wasser, H2O. Aus sechs Molekülen CO2 und sechs Molekülen H2O kochen sie sich ein Molekül Glukose. Wenn Sie das ausrechnen, dann sehen Sie, dass in den Zutaten insgesamt zwei mal sechs Sauerstoffatome vom Kohlendioxid plus ein mal sechs vom Wasser enthalten sind, also insgesamt 18 Sauerstoffatome. Das ist des Guten zu viel. Zwölf davon werden bei der Zubereitung des Glukosemoleküls verworfen und in die Umgebung entlassen, und zwar in Form von sechs Sauerstoffmolekülen O2. Das ist eine gute Nachricht für uns Säugetiere.
Man spricht manchmal von großen Pflanzenansammlungen, sie seien die „grüne Lunge“ der Erde. Erfreulicherweise sind diese Urwälder genau das Gegenteil: Unsere Lungen atmen nämlich Sauerstoff ein und Kohlendioxid aus. Die Pflanzen atmen Sauerstoff aus und Kohlendioxid ein. Ohne CO2 würden die Pflanzen ersticken, sie würden dann kein O2 mehr produzieren und dann würden auch wir ersticken. Die niedrigste Dosis an CO2 in der Luft, bei der Pflanzen noch überleben könnten, wird auf 150 ppm geschätzt, also auf 150 CO2 Moleküle je einer Million Luftmoleküle. Darunter würde jegliches Leben enden.
Fazit: Ohne CO2 kein Leben, auch nicht für die Gretas.
Und noch etwas: Bei der Zubereitung von Speisen führen wir ja meist Hitze zu. Wie kochen denn die Pflanzen ihre Suppe? Sie verwenden Energie aus der Sonnenstrahlung, Insbesondere nutzen sie den blau-violetten Bereich bei 455 nm Wellenlänge und den roten um die 670 nm. Das Licht der Wellenlängen dazwischen, so im Bereich der 550 nm, benutzen sie nicht, das wird reflektiert. Raten Sie mal, welche Farbe das wohl ist? Es ist Grün!
Des Guten zu viel?
Ohne CO2 also kein Leben. Zu den erwähnten 150 ppm haben wir mit heute ca. 430 ppm einen sicheren Abstand. Kann es auch des Guten zu viel sein? Wenn man Pflanzen mehr anbietet, beispielsweise 1000 ppm, so wie es Farmer in Gewächshäusern tun, dann gedeihen diese schneller und besser. Auch der erwähnte Anstieg der CO2-Konzentration in der Atmosphäre während der letzten 50 Jahre von 330 ppm auf 430 ppm hat zur Begrünung von Teilen unseres Planeten geführt, die zuvor vegetationslos waren. Bei mehr CO2 kommen die Pflanzen dann auch mit weniger Wasser aus, weil sich ihre Poren nicht so weit öffnen müssen und dadurch weniger Feuchtigkeit verloren geht.
Woher kommt das CO2 auf unserem Planeten? Man schätzt, dass es zu 96,5 Prozent natürlichen Ursprungs sei – aus den unterschiedlichsten Quellen. Die restlichen 3,5 Prozent werden dem Verbrauch fossiler Brennstoffe wie Kohle, Erdöl und Erdgas durch den Menschen zugeschrieben. Diesen menschengemachten Beitrag zur CO2-Bilanz kann man leicht abschätzen, da die weltweit verbrauchten Mengen dieser Brennstoffe bekannt sind, und die Masse der Atmosphäre ebenfalls.
Nun gibt es physikalische Gründe zu der Annahme, dass ein Anstieg der CO2-Konzentration Einfluss auf das Klima hat, insbesondere, dass mit einer globalen Erwärmung zu rechnen ist. Wird das aber ein Ausmaß annehmen, das das Leben auf unserem Planeten bedroht? Die Politik hat sich des Themas angenommen, und die öffentlichen Medien bombardieren uns 24 Stunden am Tag mit dramatischen Warnungen.
Eine lukrative Geschäftsidee
So will man die Bürger in Angst und Schrecken versetzen, um die Besteuerung des Verbrauchs fossiler Brennstoffe zu rechtfertigen. Die wurde vor einem Viertel Jahrhundert eingeführt, angeblich um das Risiko einer Erderwärmung einzudämmen. Das hatte aber wenig Wirkung, und 2025 wurde weltweit mehr Kohle verbraucht als je zuvor in der Geschichte der Menschheit: 8,9 Milliarden Tonnen. Die tragen 2,9 ppm CO2 zu den erwähnten 430 ppm bei, die doch eigentlich reduziert, oder zumindest konstant gehalten werden sollen.
Die globalen Einnahmen aus CO2-Steuer und Emissionshandel ergeben jährlich eine Summe in der Größenordnung von 100 Milliarden. Dieses Geld aus den Taschen der Steuerzahler findet dann auch Empfänger – 2025 trafen sich 50.000 Interessierte in Belém in Brasilien (PI-NEWS berichtete) – und es könnte durchaus sein, dass gar keine Absicht besteht, diese Einnahmen zu schmälern. Gleichzeitig muss aber das Risiko eines Klimawandels in der Öffentlichkeit weiterhin so bedrohlich wie möglich dargestellt werden, um dieses lukrative Geschäftsmodell am Laufen zu halten.
Wer an den offiziellen apokalyptischen Darstellungen der laufenden Erderwärmung zweifelt, wird als Klimaleugner geächtet und wird belehrt, dass er im Widerspruch zu 97 Prozent der Wissenschaft steht.
Aber was sagen eigentlich die restlichen drei Prozent, die vielleicht nicht an dem beschriebenen Geschäftsmodell beteiligt sind? Sollte man denen eher glauben? Ich schlage vor, wir schauen uns das mal an:
Es gibt keinen Klimanotstand
[…] Das geologische Archiv zeigt, dass das Erdklima seit Bestehen des Planeten Schwankungen unterworfen war, mit natürlichen Kalt- und Warmzeiten. Die Kleine Eiszeit endete erst 1850. Daher ist es nicht verwunderlich, dass wir uns jetzt in einer Erwärmungsphase befinden. Die Erwärmung verläuft deutlich langsamer als vorhergesagt. Die Erde hat sich deutlich weniger erwärmt als vom IPCC auf Basis modellierter anthropogener Einflüsse prognostiziert. Die Diskrepanz zwischen Realität und Modell zeigt, dass wir noch weit davon entfernt sind, den Klimawandel zu verstehen.
Die Klimapolitik stützt sich auf ungeeignete Modelle
Klimamodelleweisen viele Mängel auf und sind als politische Instrumente völlig ungeeignet. Sie übertreiben nicht nur die Wirkung von Treibhausgasen, sondern ignorieren auch die Tatsache, dass eine Anreicherung der Atmosphäre mit CO2 vorteilhaft ist. CO2 ist Pflanzennahrung und die Grundlage allen Lebens auf der Erde. CO2 ist kein Schadstoff. Es ist lebensnotwendig. Mehr CO2 ist gut für die Natur und trägt zur Begrünung unseres Planeten bei. Zusätzliches CO2 in der Luft hat das Wachstum der globalen Pflanzenbiomasse gefördert. Es ist auch vorteilhaft für die Landwirtschaft und steigert die Ernteerträge weltweit.
Die globale Erwärmung hat Naturkatastrophen nicht verstärkt
Es gibt keine statistischen Belege dafür, dass die globale Erwärmung Hurrikane, Überschwemmungen, Dürren und ähnliche Naturkatastrophen verstärkt oder häufiger auftreten lässt. Es gibt jedoch zahlreiche Belege dafür, dass Maßnahmen zur CO2-Minderung ebenso schädlich wie kostspielig sind.
Die Klimapolitik muss wissenschaftliche und wirtschaftliche Realitäten berücksichtigen
Es herrscht kein Klimanotstand. Daher besteht kein Grund zur Panik. Wir lehnen die schädliche und unrealistische Netto-Null-CO2-Politik, die für 2050 vorgeschlagen wurde, entschieden ab. Setzen Sie auf Anpassung statt auf Schadensbegrenzung; Anpassung wirkt unabhängig von den Ursachen.
Unser Rat an die Staats- und Regierungschefs der Welt lautet: Die Wissenschaft sollte ein deutlich besseres Verständnis des Klimasystems anstreben, während die Politik sich darauf konzentrieren sollte, potenzielle Klimaschäden zu minimieren, indem sie Anpassungsstrategien priorisiert, die auf bewährten und bezahlbaren Technologien basieren.
Ein nobler Verein
Das ist die Deklaration der „Climate Intelligence“ (Clintel). Clintel ist eine unabhängige Stiftung, 2019 gegründet vom emeritierten holländischen Professor für Geophysik, Guus Berkhout, und dem Wissenschaftsjournalisten Marcel Crok. Am 1. Dezember 2025 wurde Prof. Berghout als Präsident von Clintel durch Vaclav Klaus, dem ehemaligen tschechischen Premierminister, abgelöst.
Wissenschaftler und Professionals, die Clintels Ansichten teilen, können durch die Unterzeichnung der oben wiedergegebenen Weltklimaerklärung Teil dieses globalen Netzwerks werden. Die Deklaration wurde bisher von etwa 2000 Personen unterzeichnet. Auch ich hatte die Ehre, nach gründlicher Prüfung meines wissenschaftlichen Hintergrunds, in diesen noblen Kreis aufgenommen zu werden, zu dem, unter anderen, der Physik-Nobelpreisträger von 2022, John Clauser, gehört.
Auch Professor William Happer gehört in diesen Club. Er hatte bereits 1982, also lange bevor das Wort „Global Warming“ zum ersten Mal gefallen war, Berechnungen zum Einfluss verschiedener CO2 Konzentrationen auf die Temperatur der Erdatmosphäre angestellt. Seine Vorhersagen waren nicht weniger genau als die heutigen Berechnungen mit den Supercomputern, die alle viel zu hohe Erwärmung vorhersagen. Interviews mit dem sympathischen Professor können Sie hier oder hier sehen.
Die Teilnehmer dieser Initiative haben keinen Vorteil davon, wenn sie die Klimahysterie bremsen, sie würden aber ihren Ruf als Wissenschaftler schädigen, wenn sie ihr Unwissen so ungeniert zur Schau stellen würden wie „Klimapapst“ Al Gore, auf dessen Buchumschlag sich die Hurricanes falsch herum drehen.
Der Bestseller des Autors „Grün und Dumm“, und andere seiner Bücher, sind bei Amazon erhältlich. Weitere Artikel und Kontakt zum Autor bei www.think-again.org
(pi-news.net)
Letzte allgemeine Verunsicherung?
Merz – statt Banküberfall zahlen wir nun etwas ein
Von Albrecht Künstle
Die jungen Leser kennen den ehemaligen Hit “Ba-Ba-Banküberfall” der „Ersten Allgemeinen Verunsicherung“ vermutlich gar nicht mehr. Die Pointe darin: Als der „Kassenentleerer“ (Bankräuber) am Bankschalter endlich an der Reihe und kein Geld mehr da ist, meinte er resigniert: „Na gut… dann zahl‘ ich halt was ein!“ Diese Parodie kam mir in den Sinn, nachdem der Coup von Bundeskanzler Merz, das Bankguthaben Russlands in Belgien quasi zu rauben, auf berechtigte Bedenken seriöserer Staatenlenker stieß und scheiterte. Nun rühmt sich Merz, dass die EU-Kommission unter ihrer famosen Vorsitzenden von der Leyen einen „zinsgünstigen“ Kredit aufnehmen wird, welcher der korrupten Ukraine zur weiteren Kriegsfinanzierung zinsfrei zur Verfügung gestellt werden soll. Zurückgezahlt werden soll dieser Kredit aus “russischen Reparationszahlungen” an die Ukraine, und für den sehr wahrscheinlichen Fall, dass diese niemals fließen werden, sollen – wer sonst – die EU-Länder für den verlorenen Zuschuss einspringen. Wobei etwa ein Viertel auf Deutschland entfallen wird. Dieser Kanzler, der das Wahlvolk schon am Tage nach der Wahl in großem Stil belogen hat, verkaufte diese ebenfalls hanebüchene Entscheidung umgehend zu nachtschlafender Zeit der versammelter Presse als großen Erfolg.
Realsatire beiseite. In Anlehnung an Bert Brechts Werk, „Fragen eines lesenden Arbeiters“ an die herrschende Geschichtsschreibung stellt sich der unvoreingenommene Betrachter hier ebenfalls berechtigte Fragen, was von dem Procedere der jüngeren Geschichte zu halten ist. Wenn Russland beispielsweise nach dem Krieg die vollen Schäden berappen soll, warum sollte Putin dann zum Beenden des Krieges bereit sein? Seit wann zahlen eigentlich Siegermächte dafür, was sie im Krieg eroberten – oder wollen die Kriegstreiber der deutschen Regierung und NATO die Ukraine so lange hochrüsten, bis dass Russland zur Kapitulation gezwungen wird? Glauben diese Herrschaften, dass dies ohne einen großen Krieg mitten in Europa zu erreichen wäre?
Hat die Ukraine nur mit Konfetti geschossen?
Und hat die Ukraine denn mit Konfetti geschossen – oder hat sie nicht ebenfalls viel zerstört? Wer hat etwa die russische Kertsch-Brücke zur Krim zerstört, und wie ist es mit den im Schwarzen Meer versenkten russischen Schiffen? Wieviel Raffinerien und andere Infrastruktur in Russland wurden zerstört? Wie war das nochmal mit der Zerstörung der strategischen Bomber auf dem Flugplatz tief in russischem Gebiet? Wie hoch ist der Schaden für die Sprengung der deutsch-russischen Nord-Stream-Pipeline?! Haben die ukrainischen Streitkräfte in den zwei umkämpften Volksrepubliken und weiteren zwei Oblasten nichts getroffen und dem Erdboden gleichgemacht? Und wäre es für uns nicht billiger, Russland bekommt diese und nicht nur Donezk und Luhansk – dann ginge der „Wiederaufbau“ östlich des Dnepr nämlich zu Russlands Lasten und nicht zu Lasten der westlichen Unterstützer? Sollte man nicht einfach einmal bilanzieren und verrechnen, wie hoch die gegenseitig zugefügten Schäden sind?
Und was werden Anleger aus aller Welt von Europa denken, wenn ihre Einlagen konfisziert werden, sollten sie sich irgendwann demnächst einmal danebenbenehmen? Haben westliche Staaten und Unternehmen nicht ebenfalls Geld und Kapital in Firmen in Russland stecken (alleine westliche Anlieger und Firmen rund 100 Milliarden Euro)? Russland wird keinen Augenblick zögern, sich dann ebenfalls an ausländischem Vermögen zu vergreifen. Doch genug der Fragen. Hätte man sich den Krieg nicht ersparen können, hätte man einfach die jeweilige Bevölkerung in den Oblasten verbindlich abstimmen lassen, zu wem sie gehören, oder unabhängig sein wollen? Dazu ein interessante “Einordnung” aus der Schweiz, der an dieser Stelle nicht viel hinzuzufügen ist – es sei denn aus berufenem Munde, wie etwa von Hans-Werner Sinn in diesem Interview ab Minute 15.
Fazit: Wer auf den „Kriegstreiber“ Russland zeigt, bei dem schauen drei Finger auf einen selbst zurück!
Vorbehalt: Falls in diesem Artikel Strafbares enthalten sein sollte, distanziere ich mich prophylaktisch von solchen Unrechtsgrundlagen bzw. der Justiz, die darin evtl. Strafbares erkennen will.
Dieser Artikel ist ohne „KI“ ausschließlich mit Künstle-Intelligenz 😊 erstellt; zuerst hier https://ansage.org/ukraine-finanzierung-statt-dem-geplantem-bankueberfall-zahlen-wir-ein/ erschienen.
