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(tutut) - Da ist gerade ein preisgekrönter Journalist als Märchenerzähler aufgeflogen und hat Job und Kronen zurückgeben müssen. Haben ja alle gewusst: Lügenpresse. Ein Stern erlosch mit Hitlertagebüchern, aus einem Sturmgeschütz der Demokratie ist nun eine Konfettikanone geworden. Weihnachtszeit, Märchenzeit. Warum Merkel nach Marrakesch reiste, wo die Märchenerzähler in aller Öffentlichkeit ihrem Tagwerk nachgehen und UN sich als  Märchen aus einer und noch einer Umnachtung entpuppte, entzieht sich jeder postfaktischen Beschreibung. Denn märchenhafter als zuhause ist's nirgendwo. Erasmus von Rotterdam hätte seine Freude daran, wie aktuell sein "Lob der Torheit" ist nicht nur zur Weihnachtszeit, wenn es mal schneit, und längst der Klimawandel in der Krippe liegt und vor dem Stall der Diesel abgeschleppt und verschrottet wird. Deutsche Umwelthilfe e.V. aus Radolfzell sei Dank. Niemand lacht, alles wacht und wartet auf den nächsten apokalyptischen Reiter vom Bodensee. Der Untergang ist da: "Heute endet der Steinkohlebergbau...Bei der Schlussveranstaltung auf der Zeche Prosper-Haniel in Bottrop werden Bergleute das symbolisch letzte Stück Kohle an Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier übergeben. Mit dem Aus für Prosper-Haniel, der letzten Schachtanlage im Ruhrgebiet, gehen rund 200 Jahre Industriegeschichte zu Ende". Mag der Präses nicht lieber linksdurchdrehendes Fischfilet? Nicht alle lieben Kohle. "Ärzte klar gegen Abendsprechstunden". Wirklich?  "Vielmehr verweigerten die Kassen den Ärzten ausreichend Honorar". So kann man es auch nennen. Es gibt noch mehr Mutige,  ja Übermütige. Gerade in Zeiten, da ein Lügenbaron als gar zu dreist mit Märchen aufgeflogen ist, kommt noch eins: "Die vergessenen Kinder - Das Foto des Jahres 2018, gekürt vom Kinderhilfswerk Unicef, ist eines für den zweiten Blick. Ein Junge im Poloshirt sitzt auf einem Mäuerchen - einen Strohhut auf dem Kopf, ein Stück Brot in der Hand. Im Hintergrund geht ein Huhn seines Weges. Erst beim genauen Hinsehen fallen die metallenen Beinprothesen auf. Der Junge lebt in einem Heim im afrikanischen Togo, das ihm Sicherheit bietet. Für seine Aufnahme geehrt wurde der spanische Fotojournalist Antonio Aragón Renuncio am Donnerstag in Berlin". Aber inzwischen weiß doch jeder, dass Fotos als Beweismittel nichts mehr taugen. Fakes haben Fakten abgelöst. Da blickt niemand mehr durch. Wenn's dem Leser hilft? Dann hält er's wohl auch mit Obama aus, mit diesem kriegführenden Friedensnobelpreisträger, welcher deutschen Medien noch immer als amerikanischer Präsident dienen muss, denn der echte Trump  passt ihnen nicht, seit er Merkel immer wieder mal einen Spiegel mit Fakten vorhält: "Es war ein großer Fehler in ganz Europa, Millionen von Menschen hereinzulassen, die die Kultur so stark und gewaltsam verändert haben. Wir wollen nicht, dass das, was mit der Immigration in Europa passiert ist, uns auch passiert". Und das gegen eine Weltregiererin ohne Divisionen. Sie hat ja Papier und NGO, zu denen sich mehr und mehr auch jene gesellen, die mal angetreten sind, Zeitung zu sein. Nun aber sind asiatische und afrikanische Märchen ihr Ding: "'Helfen bringt Freude' mit klaren Schwerpunkten - 81 lokale Initiativen sind in aller Welt aktiv". Spendet, Leser, o spendet doch all! Freuet Euch! Ob über Zertifikat für ein Seniorenzentrum in Aldingen, über ein "Weihnachtsmärchen" in Seitflach, über linksgrüne Philosophie in Immendingen und anderen Ingen, die da lautet: "Der Bedarf an Schulsozialarbeit wächst zunehmend", über ein "modernes Märchen" - wo ist der Unterschied? - in Trossinger Schule, überall ist dem Spender ein Trulala. Was tut's, dass dieser sich eine Seite "Spenden" mit Todesanzeigen teilen muss, kein Platz anscheinend in der Herberge. Oder sind das etwa alles Organspender? Sie gaben ihr Leben...und so? Wenn gar dem Riesengesundheitskonzern DRK von einer Redaktionsleiterin in Trossingen Blutspendeweisheiten abgezapt werden, es gibt sie noch, die "Advents-Aktio­nen am Wochenende", während Zeitung macht, was sie meist jedes Jahr macht, dem Handel Geschäftsgeheimnisse ausgerechnet per Volontärin zu entlocken, was reine Glaubensartikel sind. Wer wird da noch mit Fakten die Stimmung trüben wollen? "Polizei sucht Männer nach Ausspähversuch". Ja, ist denn schon Ostern? Erasmus von Rotterdam, der Priester,  wusste,  warum er das "Lob der Torheit" laut gesungen hat: "Der Geist des Menschen ist nun einmal so angelegt, dass der Schein ihn mehr fesselt als die Wahrheit. Wer den handgreiflichen Beweis dafür haben will, braucht sich in den Kirchen nur die Predigten anzuhören. Sobald es dort um einen ernsten Gegenstand geht, schläft und gähnt alles voll Widerwillen. Wenn der Schreier - Verzeihung, ich wollte sagen der Redner - nach beliebtem Brauch auf eine abgedroschene Anekdote kommt, wacht man auf und hört mit offenem Munde zu". Auch "Erwachsene brauchen Märchen". Hat Lauren Slater geschrieben. "Magische Geschichten, die helfen, Konflikte und Alltagsängste zu überwinden". Frohe Weihnachten auch einer ungläubigen Bundesintegrationsministerin ohne C.  Sie wird ihre Integration schaffen. Nur wo?

Spenden: Doppelte Bescherung für Bürgerstiftung
Es ist ein erfolgreicher Tag gewesen für die Bürgerstiftung Spaichingen: Der Vorstand hat sich am Donnerstag über Spenden in Höhe von 2700 Euro gefreut...Am Morgen übergab die Erwin-Teufel-Berufsschule einen Scheck in Höhe von 800 Euro, am Nachmittag besuchte der Vorstand der Stiftung die Bäckerei Büchle. Dort wurden 1900 Euro überreicht...
(Schwäbische Zeitung. Schöne Bescherung! Politikersatz einer  "cdu", dIe in eine linksradikale Partei mutiert ist von Merkels Klatschhäschen  und  durch lokales Ausschellen versucht  mit Wiederbelebungsversuchen  von Ex-Stadträten als Wohlfahrtspfleger Aufmerksamkeit zu erhaschen.)

Spaichingen
Evangelische Gottesdienste - An Weihnachten wird die Musik gefeiert
Die Gottesdienste der evangelischen Gemeinde an Heiligabend nehmen laut einer Pressemitteilung den besonderen und festlichen Charakter dieses Abends auf. Dabei steht häufig die Musik im Vordergrund.
(Schwäbische Zeitung. Amos 5,23: "Tu weg von mir das Geplärr deiner Lieder".)

Trossingen
Kinder spielen die Weihnachtsgeschichte
(Schwäbische Zeitung. Welche denn aus dem Kita-Reich, die es nie gegeben hat?)

Auch Bundestag ist Kunde
Deutsche Energie GmbH kann nicht mehr liefern
Das Energieunternehmen DEG Deutsche Energie GmbH kann Kunden nach eigenen Angaben nicht mehr beliefern. Von Samstag an werde man in Deutschland keinen Strom und kein Gas mehr anbieten können, heißt es auf der Internet-Seite der Firma mit Sitz in Erlenbach (Baden-Württemberg). Hintergrund ist demnach die Kündigung des Stromnetzbetreibers Tennet. Auch die Netzbetreiber Amprion und TransnetBW kündigen die Verträge Sprechern zufolge mit Wirkung zum Samstag. Die "Heilbronner Stimme" hatte zuvor über den Fall berichtet...Die Kunden des Energieanbietersfallen üblicherweise automatisch in die Ersatzversorgung ihres örtlichen Grundversorgers. Das sind zum Beispiel Stadtwerke oder andere größere Energieanbieter.Die DEG mit nach eigenen Angaben rund 50.000 Kunden und 100 Mitarbeitern in Deutschland dürfte in finanziellen Schwierigkeiten stecken...Zuletzt machte die Firma einen Umsatz von 800 Millionen Euro. Laut "Heilbronner Stimme" gehört neben der Hamburger Elbphilharmonie auch der Deutsche Bundestag zu ihren Kunden.Nach Darstellung von Tennet hat die DEG es trotz mehrfacher Aufforderung versäumt, die anfallende Ökostrom-Umlage an den Netzbetreiber zu zahlen...
(focus.de. Von Umlagen umgelegt? Pleite trotz höchster Stromkosten?)

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NACHLESE
Zu viel Feinstaub
Umwelthilfe fordert Feuerwerk-Stopp in Innenstädten
Schön, aber schädlich: Zu Silvester werden durch Feuerwerk alljährlich Tonnen von Feinstaub freigesetzt. Die Deutsche Umwelthilfe ruft zum Handeln auf – und regt Verbote in den Städten an...
(welt.de. Könnte es sein, dass Staubhirn keine Krankheit ist? Rufen nicht schon viel mehr zum Stopp der "Deutschen Umwelthilfe e.V", denn so heißt der Verein richtig, was die Medien aber verschweigen, sonst kommt der nächste Verein und verlangt den Stopp des Baumfällens für Zeitungen. Den Gipfel erklommen hat ein Verein mit grüner Welle, der die Menschheit verbieten will, sofern sie nicht Allahu Akbar ruft.
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Mainstream-Medien haben nicht viel gelernt
Recklinghausen: Bosnischer Selbstmörder rast in Menschengruppe
Von JOHANNES DANIELS
Die System-Medien haben nichts dazu gelernt. Laut „BILD“ raste am Donnerstag Nachmittag „ein Kleinwagen in eine Menschenmenge“ in Recklinghausen, die an einer Haltestelle warteten. Bei dem dramatischen „Unfall“ wurden eine 88-jährige Frau getötet und acht Menschen verletzt, teilweise lebensgefährlich. Die Verletzten sind zwischen 17 und 67 Jahren alt.
Lokalmedien: „Hertener bosnischer Herkunft“
Erste Hinweise deuten auf einen „erweiterten Suizid“. Die Polizei ging am Donnerstag davon aus, dass der Fahrer des Ford Focus, ein 32-jähriger Hertener bosnischer Herkunft, Suizid begehen wollte und dabei so viele Menschen wie möglich mit „ins Paradies“ befördren. Dazu gebe es erste Hinweise, hieß es am Abend von der Recklinghäuser Polizei. Um kurz vor 15 Uhr näherte sich der Wagen älteren Baujahrs von der Innenstadt kommend der Haltestelle auf Höhe der Paulusstraße. Augenzeuge Claudio Hijazi berichtet: „Ich sah, wie ein Baum zurückschnellte, und dann flog das Auto durch die Luft.“ In einem Meer aus Scherben lagen nach seinen Aussagen mehrere Verletzte. Schreie gellen über die Straße. „Eine der verletzten Frauen war kurz vorher in unserer Pizzeria“, berichtete sein Sohn Mohamed Hijazi, der vor dem Eintreffen der Rettungskräfte noch mit dem Fahrer gesprochen haben will. Der habe etwas von „Sekundenschlaf“ erzählt. Der Mann habe langes schwarzes Haar getragen, zu einem Zopf zusammengebunden. Auch er hat schwere Verletzungen erlitten und wurde ins Krankenhaus transportiert. Aus dem nahen Ärztehaus eilten Mediziner herbei, die Mitarbeiter der benachbarten Kieferorthopädie-Praxis halfen bei der Versorgung der Verletzten. Sie kümmerten sich um die Verletzten, unter denen auch Jugendliche sind. Wie die Feuerwehr weiter mitteilt, waren fünf Notärzte, fünf Rettungswagen und zwei Krankentransportwagen der Städte Recklinghausen, Herten, Datteln, Castrop-Rauxel, Haltern am See, Gladbeck und Marl am Unglücksort. Zur Spurensicherung wurden Fachleute der Polizei hinzugezogen, wie die Staatsanwaltschaft Bochum und das das Polizeipräsidium Recklinghausen mitteilten.
„Einsatzhundertschaft“ – Advent in Recklinghausen
Zwei Opfer gelten als schwerstverletzt, zwei weitere als schwer, fünf als leicht verletzt. Fünf weitere Personen wurden vorsorglich psychologisch betreut. Gegen 18 Uhr rückte eine Einsatzhundertschaft an. Die Beamten stellten Sichtschutzwände auf. Zuvor haben einige Schaulustige das Einsatzgeschehen vom Parkplatz des Einkaufszentrums aus mit ihren Smartphones intensivst gefilmt und gepostet. Wieso der Mann in die Menge fuhr, war am Donnerstagabend noch unklar. Laut Polizei gibt es erste Hinweise auf einen erweiterten Suizid. „Dem gehen wir nach“, so eine Polizeisprecherin. Weitere Unfallursachen seien allerdings nicht auszuschließen. Die 88-jährige Seniorin war zunächst noch in ein Krankenhaus gebracht worden, wo sie dann verstarb.  BILD vertuscht:
***„Kleinwagen rast in Menschenmenge […] Nach ersten Erkenntnissen der Polizei ist das Auto am Donnerstag um 14.52 Uhr plötzlich von der Fahrbahn abgekommen. Der Fahrer (32) aus Herten raste dann über die Gegenfahrbahn auf die Gruppe zu. Mehrere Menschen wurden dabei offenbar erfasst. Womöglich tat der Mann das bewusst“. ***
WAZ schreibt politisch korrekt:
*** „VERKEHRSUNFALL – Autofahrer rast wohl mit Absicht in Bushaltestelle – Frau (88) stirbt
Ein Auto fährt in Recklinghausen in eine Menschenmenge, die an einer Haltestelle wartet. Hinweise deuten auf einen Suizidversuch, so die Polizei. Ein Autofahrer ist am Donnerstag in Recklinghausen um kurz vor 15 Uhr in eine Gruppe wartender Menschen an einer Bushaltestelle gerast und hat dabei eine 88-jährige Seniorin getötet“.***
In Bosnien sind über 50 Prozent der Bevölkerung Mitglieder der Religion des Friedens.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die Deutschen haben die Fähigkeit zur Differenzierung verloren. Entweder ist man für oder gegen Flüchtlinge. Dazwischen gibt es nichts.
(Katja Schneidt, ehrenamtliche Flüchtlingshelferin und Autorin)
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Markus Vahlefeld
Brüssels totaler Traum: Europa à la chinoise
China ist der feuchte Traum jedes Politikers, der seine Macht und seinen Einfluss auf Kosten der Freiheit des Einzelnen mehren will. Das chinesische Modell aus streng regulierter und mit der Politik aufs Engste verflochtener Privatwirtschaft und der Einschränkung der individuellen Meinungs- und Ausdrucksfreiheit ist wie die Blaupause für das politische System, das sich momentan in Europa zu etablieren versucht.
(achgut.com. Auch die Demokratie ist eine Diktatur.)

Stefan Frank
Hintenrum: Wie die Bundesregierung Israel verrät
Die Bundesregierung hat in den letzten Wochen auf vielfältige Weise klargemacht, dass sie ihren internationalen Kampf zur Delegitimierung Israels bis zum Endsieg fortsetzen will. Sie verbündet sich zu diesem Zweck mit den Tyrannen der Welt und stimmt bei fast jeder von irgendeinem Diktator eingebrachten UN-Anti-Israel-Resolution mit „ja“. Auch finanziert sie die Israel-Hetze der UNRWA mit vielen Millionen.
(achgut.com. Wie die alten Nazis sungen, so auch die jungen?)

Lisa Marie Kaus, Gastautorin
Grün bis die rosa Pflaster ausgehen
Ich bin endgültig in meinem persönlichen Biedermeier angekommen. Die Landtagswahlen und ihre Ergebnisse sorgten nicht mal für ein Achselzucken meinerseits. Weder das Schmierentheater um den CDU-Vorsitz, noch der irrationale Wahnsinn um Diesel und Feinstaub hat auch nur zehn Minuten meiner Aufmerksamkeit in den letzten Wochen erweckt. Da ich große Sympathien für Kants kategorischen Imperativ hege, habe ich mich noch nicht dazu durchringen können, nicht mehr wählen zu gehen, aber die erwarteten Kosten meiner Stimmabgabe (ich verletze mich auf dem Weg zum Wahllokal oder ramme mir den Kuli beim Briefwählen ins Auge) sind wesentlich höher als der erwartete Nutzen. Gleichzeitig scheint es vielen ganz anders zu gehen – vor allem meiner Generation der „Millenials“, der zwischen den 80er bis frühen 00er Jahren Geborenen...
(achgut.com. Wer Wahlen für Demokratie hält, zum Beispiel die Wahl zwischen 100 Biersorten, der freut sich, wenn er in der Politik nur eine Wahl hat.Nämlich keine. Wer will sich schon beschimpfen und richten lassen wegen eigener Meinung abweichend von vorgegebener?)

Helmut Schmidt, Bundeskanzler, Rechtspopulist

Kampf um Dominanz
Friedliche Weihnachten: allgegenwärtigen Terror einfach verschweigen?
Von Tomas Spahn
Soll das Wort Terrorismus auf den Müllhaufen? Das forden manche Medien. So soll Empörung über die Morde vermieden und nüchterne Beschreibung gefördert werden. Sollen oder müssen wir uns an den neuen Alltags-Terror gewöhnen?....Auch die vorgeblich den Menschenrechten und der Demokratie verpflichteten Staatssysteme bedienen sich auf subtile Art und Weise des Terrors... Denkverbote gegen missliebige Personengruppen, die relevante Drohung mit Berufsverbot gegen Andersdenkende, gesellschaftliche Ächtung, unterstützt durch fragwürdige Gesetzgebung – all das sind nichts anderes als legitimierte Instrumente des Terrors, denn sie dienen ausschließlich dem Ziel, die gedanklichen und reale-gesellschaftlichen Vorstellungen der Mächtigen jenen aufzuzwingen, die über ihre abweichenden Ansätze nicht bereit scheinen, sich diesen Geboten zu unterwerfen, vielleicht sogar als Gefahr für die eigene Macht wahrgenommen werden könnten......Terror (ist) als Schrecken seit Anbeginn der Menschheit ein selbstverständliches Instrument im Kampf um die Dominanz gewesen ist – zum anderen aber vor allem auch um zu erkennen, dass Europa im Begriff ist, den zivilisatorischen Fortschritt, in den es den Terror eingebettet hatte, zu verlieren. Denn der nun importierte, mörderische Terror treibt längst den noch nicht mörderischen Terror des Meinungsdiktats voran....
(Tichys Einblick. Der islamische Terrorist sagt, Terror sind die Ungläubigen.)

Vereinte Nationen
UN-Sozialrat sieht schwere Defizite in Deutschland
(welt.de. Warum kümmern die sich nicht um ihren eigenen Scheiß? Sind die noch ganz dicht? 54 Mitglieder, 14 für afrikanische Staaten, 11 für asiatische Staaten, 6 für osteuropäische Staaten, 10 für lateinamerikanische und karibische Staaten,13 für westeuropäische und andere Staaten.U.a.: Afghanistan, Irak, Libanon, Volksrepublik China,Tadschikistan, Vereinigte Arabische Emirate, Indien, Philippinen, Bosnien und Herzegowina, Weißrussland, Kolumbien, Venezuela, Andorra, Tschad, Kamerun, Marokko....Geht's noch?)

C*DU-Politiker Grübel: "Islam kennt Nächstenliebe, Barmherzigkeit und Friedensliebe"
„Beauftragter für Religionsfreiheit“: Koranverteilungen erlauben
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
Seit April gibt es in der Bundesregierung den „Beauftragten für weltweite Religionsfreiheit“. Dazu hat die Merkel-Truppe den C*DU-Politiker Markus Grübel berufen und dessen Amt im Entwicklungshilfeministerium eingerichtet. Im Interview mit der WELT zeigt er unmissverständlich auf, wohin die Reise geht: Geradezu schrankenlose Religionsfreiheit für den Islam bei uns und lachhafte Appelle an die islamische Welt, dies dann auch im Gegenzug in ihren Ländern gegenüber Christen und anderen minderwertigen „Ungläubigen“ zu gewährleisten. Grübel liefert eine geballte Ladung an Unwissen, Naivität und Verharmlosung gegenüber dieser totalitären Ideologie im Mäntelchen einer „Religion“ ab. Diese C*DU-Lusche ist ein typisches Beispiel für die blinde Unterwerfung einer wohlstandsverwöhnten, degenerierten und willkommensbesoffenen Gesellschaft unter eine kompromisslose Eroberungskultur...So hat der C*DU-Mann nichts dagegen, wenn Moslems auf der Straße ihr Befehlsbuch zur Diffamierung, Unterwerfung, Bekämpfung und Tötung der Andersgläubigen verteilen, solange sie es „friedlich machen“ und die Gruppe, für die sie werben, auch „friedlich“ sei. Naiver geht es schon fast nicht mehr...Die Islam-Arschkriecherei der früher einmal „Christlich“-Demokratischen Union wird durch Grübels Sätze in Stein gemeißelt:
*** „Nicht wenn man den Menschen klarmacht, dass die Religionsgemeinschaften mehr eint als trennt. Christentum, Judentum und Islam kennen alle die Gebote der Nächstenliebe, der Barmherzigkeit und der Friedensliebe.“***Solche Aussagen in Bezug auf den Islam sind nicht nur faktisch grundfalsch, sondern auch fahrlässig und gemeingefährlich. Mit diesem Schwachsinn wirft Grübel die Islamkritik in Deutschland mal locker um ein ganzes Jahrzehnt zurück. Zudem werden ahnungslose Bürger unseres Landes weiter über die ungeheuere Bedrohung durch den Islam im Unklaren gelassen, was letztlich ihr lebenserhaltendes gesundes Misstrauen schwächt......Das Grübel-Interview in der WELT trägt den Titel: „Missionieren muss erlaubt sein“. Das gegenüber dem Islam zu erlauben, ist genauso, als wenn der Hühnerzüchter den Fuchs in seinen Stall einladen würde: Suizidär.
(pi-news.net)

Deutschland im antikapitalistischen Rausch
Der linke Zukunftsstaat: Generalangriff auf Industrie, Kapital und Wohlstand
Von Rainer Zitelmann
Der Kampf der Politik gegen „die Industrie“ nimmt immer absurdere und hysterischere Formen an – und gefährdet die Grundlagen unseres Wohlstandes. Deutschland auf dem Weg in den antikapitalistischen „Zukunftsstaat“. Beispiele von dieser Woche. Der Arbeitsplatzabbau beginnt, sich zu beschleunigen.... Die Zukunft des linken Zukunftsstaats hat schon begonnen. „Die Industrie“ ist zu einem Schimpfwort geworden, obwohl sie die Basis unseres Wohlstandes ist. Allein schon die Vermutung, irgendetwas könne „der Industrie“ nutzen, genügt in der erregten öffentlichen Debatte als Totschlagargument – so als ob es einen antagonistischen Widerspruch zwischen den Interessen „der Menschen“ und „der Industrie“ gebe. Täglich überbieten sich EU-Bürokraten, deutsche Politiker und natürlich die Vertreter der Weltuntergangssekte „Die Grünen“ mit neuen Ideen im Kampf gegen „das Kapital“......Und die Angegriffenen, die Kapitalisten? Manchmal murren sie ein wenig, so wie jetzt die Autoindustrie, aber meist kuschen sie. Oder biedern sich sogar opportunistisch bei ihren schärfsten Feinden an. Von einer entschiedenen Gegenwehr ist nichts zu spüren.
(Tichys Einblick. Warum die linksgrünsozialistische Politik einer kommunistischen DDR-Tochter und ihres Hofes mit dem Ziel, alles besser zu machen als ihre gescheiterten Vorgänger und damit Deutschland aus der Geschichte verschwinden zu lassen, nicht "System Würgefeige" nennen?  Denn wer die Vergangenheit nicht kennt und nicht würdigt, der verliert verdientermaßen seine Gegenwart und hat keine Zukunft. Das Bild der Würgefeige trifft genau, was sich gerade in Deutschland abspielt.  Alles ganz natürlich, denn in der Natur ist nichts gleich, einer frisst den anderen. faszination-regenwald.de schreibt über die "Würgefeigen – der schleichende Tod - Die Entwicklung einer Würgefeige (Gattung Ficus) beginnt wenig spektakulär: Im Kronendach setzt ein fruchtfressendes Tier, zum Beispiel ein Vogel oder ein Affe, Kot und damit den Samen einer Würgefeige ab, der unter günstigen Bedingungen keimt. Anfangs lebt die junge Feige epiphytisch, doch das wird bald anders werden, denn sie beginnt Luftwurzeln in Richtung Waldboden zu schicken - manche frei in der Luft, manche am Stamm. Anfang vom Ende: Das hat natürlich Folgen für den Wirtsbaum. Dessen Stamm wird durch das enge Geflecht der Feige regelrecht stranguliert, seine Leitgefäße werden abgeschnürt. Und als ob dies nicht genug wäre, werden seine Blätter von der zwischenzeitlich mächtig gewachsenen Krone der Feige beschattet und verdrängt. So stirbt der Wirtsbaum einen langsamen Tod, der Jahre dauern kann. Unterdessen ist das Geflecht der Feige so stabil geworden, dass sie auch ohne Stütze durch den Wirtsbaum bestehen kann. Sie übernimmt dessen Platz, ihr 'Stamm' ist deswegen innen hohl". )

Förderschullehrer berichtet
„Viele Eltern haben erkannt, dass Inklusion nicht funktioniert“
(welt.de. Jeder, der nicht bekloppt oder bescheuert ist, weiß das. Nur kommunistische Gleichheitsfanatiker ohne Ahnung von Mensch und Natur wissen das nicht.)

„Deep Throat“
Süddeutsche, FAZ, BILD: Die „Spiegel“-Fechterei der Lügenpresse
Von PETER BARTELS
Die SÜDDEUTSCHE Alpenprawda entschuldigt sich bei „drei Interview-Opfern“ … Die FAZ jubelt über den „guten Journalismus“, der den Fälscher zu „Fall gebracht hat“ … BILD warnt vor dem „Schwamm drüber“-Blues, macht prompt eine Sonderseite… Nach der Entlarvung des Spiegelbarons … Nach der Enthüllung des größten Fälscher-Skandals der deutschen Presse-Geschichte … Jetzt die peinlichste Spiegelfechterei aller Zeiten. „Spiegelfechterei“? Wiki: „Ablenkendes, heuchlerisches Verhalten zur Täuschung anderer.“ Juuupp, irgendwie müssen die ertappten Blender die getürkte Kotze ja wegwischen. Und zwar schnell. Schließlich lacht die AfD schon. Alice Weidel twitterte was von „gesinnungsethisch gefärbtem Meinungsjournalismus“.Gottchen, ist die Dame vornehm. Sie hätte auch sagen können: Die Blase der Lügenpresse ist geplatzt … Jetzt stehen sie alle in der eigenen Jauche! … Also „Deep Throat“, tiefer Schlund; verschwiemeln, verschwafeln, verschlucken. Aber so was sagt die AfD-Alice ja nicht ..Remember the day before yesterday: Ein junger, blonder „Spiegel“-Reporter erfindet jahrelang ein schöneres Märchen nach dem anderen für den „Spiegel“ … Die selbsternannten und angehimmelten Götter der „Olymp-Journaille“ brechen beim Redigieren in Tränen und Trotz aus … Pokale und Preise von Pfaffen und schluchzenden blonden Plumpabacken. Und von SÜDDEUTSCHEN Staatsanwälten der Guten Gesinnung bis zu den norddeutschen Nickeseln schnappatmen alle: Jetzt erst recht!! Und so keifen im Reichstag die Furien, rülpsen die vollgefressenen Politbonzen: Alles eben doch „alternativlos“!! Wie die Alma Mater Aribica/Afrika schon immer sagte. Obwohl … manches Märchen „fast zu schön war, um wahr sein zu können“. Augen zu, Haken ran, raus: „Drucken!“Und dann kommt ein Kollegenschwein aus Andalusien und macht die schöne gute Welt der Blattmacher und Bonzen kaputt: Juan Moreno (46), vier Töchter, Papa spanischer Gastarbeiter, Reifenfabrik Hanau. Juan studiert erst Volkswirtschaft, dann Journalistenschule, Radio, TV, „Spiegel“. Der gutaussehende junge Mann mit Bart hinterher: „Ich wußte sofort, dass Claas Relotius gelogen hatte.“ … Klar, der Spanier war ja „adabei“ bei der Recherche. Leider hörte und sah er nichts von dem, was der Spiegelbaron sich danach literarisch zusammenlog … Aber dem Juan glaubte ja keiner: Die gute heile Welt … Der „Spiegel“ lügt nicht … Die Lügenpresse gibt‘s nicht … Scheiß Pack: Von Sachsen bis PI-NEWS und ACHGUT … Doch was passiert jetzt nach dem Heuchler-Hiroshima? Mea culpa? Sack und Asche? Leser, Käufer, Kunde, Deutschland vergebt uns? Nichts. Die Haltungsjournalisten suchen nach Halt und Haltung. Die SÜDDEUTSCHE „In eigener Sache“: „Auch das SZ-Magazin hat im Jahr 2015 zwei manipulierte Interviews von Claas Relotius veröffentlicht … Ein New Yorker Herrenschneider namens Martin Greenfield … die Woodstock-Veteranen Barbara und Nicholas Ercoline: „Zahlreiche Fehler“… man fühle sich „massiv missverstanden“ … der „Spiegelbaron“ gibt „Unsauberkeiten“ zu. Immerhin: Die SZ „entschuldigt“ sich: „Wir haben uns gleich zweimal täuschen lassen“ … Die Chefredaktion seufzt, der Redakteur Ralf Wiegand interviewt Nestbeschmutzer Juan Moreno.Und natürlich macht der Spanier aus seinem Herzen keine Mördergrube. War er doch beim „Spiegel“ in den Wochen davor wie ein Aussätziger gemieden und verachtet worden. Schließlich hatte er das Hätschel-Denkmal von „Spiegel“-Vize Ullrich Fichtner angepinkelt. Fakten statt Fiktion geliefert … Schenken wir uns die getürkten Einzelheiten … Da ist Michael Hanfeld, der Medien-Macher der längst linksvergreisten taz-FAZ. Der nette Mann ist ein ganz Schlauer, wirft sich in die Brust: „In der „Stunde der Häme könnte man auch darauf verweisen, was und wer den Betrüger zu Fall gebracht hat: guter Journalimus.“ Könnte? Er schreibt’s ja!! … Hat Pilatus nach Luft geschnappt, als die Pharisäer Jesus ans Kreuz heuchelten? Hanfeld „könnte“ wahrscheinlich auch das genauer wissen … Sein Kollege Sebastian Eder stelzt derweil auf derselben Seite: „Relotius hat sich davor gedrückt, seine Arbeit offenzulegen“. Und interviewt unter dem Foto des strahlenden Spiegelbarons ausgerechnet den eitlen, aber „entsetzten“ Ex-„Spiegel“-Redakteur Cordt Schnibben (66), dessen „Reporter-Forum“ dem Spiegelbaron gleich viermal diesen Journalisten-Preis verlieh. Der arme Schnibben hatte „ganz schlecht geschlafen heute Nacht“. „Einerseits (sind da) ideologische Vorhaltungen, andererseits können die Leute unsere Arbeit durch das Internet viel stärker kontrollieren …“ Ach!?! Good morning, shunshine …Cordt Schnibben (Vater wegen Beihilfe zum Totschlag verurteilter Nazi, Sohn DKP, dann „Spiegel“): Der Betrug von Relotius ist perfekt und schmerzlich, aber „das hätte uns auffallen müssen“. Die bittere Wahrheit steht ausgerechnet unter einem ddp-Foto, das einen schick unrasierten Schnibben mit grüner Jacke zeigt, Augenschlitze hinter der Brille, schiefes Grinsen. So ähnlich wird sich Goethe seinen Ur-Mephisto vorgestellt haben. Cordt Schnibben sagt trotzdem Erhellendes:
„Die Auslandsreportage (beim „Spiegel“) ist in den Händen von Betrügern eine gefährliche journalistische Form (Waffe?): Der Dokumentar („Spiegel“-Rückrat der Macht) sitzt dem Reporter gegenüber und sagt: Dafür habe ich keinen Beleg gefunden. Dann sagt der Reporter: Das habe ich selbst erlebt und ich übernehme die Verantwortung …“Wer jetzt nicht an CDU-Merkel denkt, an SPD-Schulz, GRÜN-Spechte, Rote-Madenhacker, Lügenkranz blubbernde Bischöfe – dem ist nicht mehr zu helfen, muss sich von „Haare schön“ trösten lassen. Der Millionen-Rest wählt eh längst AfD…
Moment, PI-NEWS-Leser, BILD noch! Eine ganze Seite mit SPIEGEL-Logo. Der „Postbote“ labert diesmal Gottseidank nur im Weltraum rum. Da macht er aus dem Geophysiker Alexander Gerst einen „Dichter, wie ein Prophet“, fleht: „Sie weiser Mann, sprechen Sie mit uns auf Erden…“ Und weiß, was nur alte Männer wissen: „Im All lügt man nicht“. Scheisse, Franzl, auf Erden schon. Ausgerechnet Kollege Florian von Heintze stammelt kryptisch im Kommentar: „Dass ein Journalist seine Leser … betrügt, ist kein Grund zur Freude.“ Na gut, BILD-Leser haben ja jetzt alle Abi. Darum darf der Florian auch mit der AfD, die angeblich „ihre Euphorie kaum verbergen“ kann, wenigstens ein bisschen vom ureigenen Gen ablenken, subkutan insinuieren: Wir passen auf! PI-NEWS-Brechstange: BILD log nie … BILD lügt nie … BILD wird nie lügen … Letzter Florian-Satz: Beim „Spiegel“ jetzt „Schwamm drüber“… „würde nur denen helfen, die allen Medien Lügen unterstellen.“ Lach: BILD Dir MEINE Meinung!! Und so „enthüllt“ BILD schwafelig und selbstgefällig, wie der „Spiegel“ die letzte „Weiße Rose“, Traute Lafrenz (99!!), missbrauchte … Wird BILD sogar zum Verschwörer: „Waren die erfundenen Geschichten Propaganda?“ … Klaut BILD die „Wichtigsten Fragen“ von PI-NEWS von gestern: „Warum stellt der „Spiegel“ seinen Reporter als psychisch krank dar?“ … Schnappatmet BILD: „Immer mehr Fälschungen nachgewiesen“ und weist nur heiße Luft nach … Uuund zitiert BILD Frank Überall, Chef des Deutschen Journalistenverbandes (PI-NEWS hofft auf political correctness): „Der vermeintliche Reporter hat … die Glaubwürdigkeit des Journalismus in den Dreck gezogen.“
PS: Auch ein Herr Überall kann nicht „überall“ sein, klar. In der Sprache allerdings sollte er es schon: Der Spiegelbaron war kein „vermeintlicher“ Reporter, er war sogar „Spiegel“-Reporter. Jahrelang.
PPS: „Spiegelfechterei“? Noch mal bitte schön, PI-NEWS weiter oben, 2. Absatz, Wikipedia.
PPPS: Es gibt keine Journalisten, die noch nie gelogen haben. Nur: Nie war die Lüge für die Merkel-Meute so „alternativlos“ wie die Luft zum atmen. Wie die Spiegelfechterei beweist…
(pi-news.Net)

Parlamentspräsidium
Förmchen werfen im Bundestag
Von Christopher Walther
Eine All-Parteien-Querfront ist sich einig: Die größte Oppositionsfraktion im Parlament soll keinen Bundestagsvizepräsidenten stellen. Das ist erschütternd kindisch. Die AfD reagiert auch nicht viel erwachsener. „Jede Fraktion des Deutschen Bundestages ist durch mindestens einen Vizepräsidenten oder eine Vizepräsidentin im Präsidium vertreten.“
(§ 2 Abs. 1 Satz 2, Geschäftsordnung des Deutschen Bundestags)
Zuerst trifft es die Grünen... Dann ist die „Linke“ dran... Und jetzt also die AfD...Tatsächlich wird die Nichtwahl also nicht mit der Ablehnung der Person von Harder-Kühnel begründet – was nach der Geschäftsordnung des Bundestages in Ordnung wäre. Die Nichtwahl wird mit der Fraktionszugehörigkeit von Harder-Kühnel begründet – was nach ebendieser Geschäftsordnung gerade nicht in Ordnung ist.Um es höflich zu formulieren: Die All-Parteien-Querfront gegen die AfD im Bundestag biegt sich das Recht zurecht....Fraktionschef Gauland droht den anderen Fraktionen nach Harder-Kühnels zweiter Abstimmungsniederlage, die würden schon sehen, was sie davon hätten... Die AfD zweifelt die Beschlussfähigkeit des Plenums an und erzwingt dadurch einen sogenannten „Hammelsprung“...Unterm Strich: Im Sandkasten des Deutschen Bundestags haben die anderen Fraktionen mit Förmchen geworfen. Die AfD fand das gemein, wollte sich das nicht gefallen lassen und hat zurückgeworfen. Am Ende haben alle geheult.
(Tichys Einblick. Genügt es nicht, die Wähler darauf hinzuweisen, was Merkel und ihre Gesellen von der Einheitsfront in Wirklichkeit von Demokratie halten und auf das Volk pfeifen?)

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Asylbewerber steht vor Gericht
Mädchen erstochen: Integrationsexpertin erklärt, was Land aus Fall Mireille lernen kann
..Eine 17-Jährige wird im März in Flensburg erstochen. Die Staatsanwaltschaft wirft dem aus Afghanistan stammenden Angeklagten Ahmad S. vor, die junge Deutsche am 12. März in deren Wohnung aus Eifersucht getötet zu haben, weil diese eine andere Beziehung eingegangen sein soll. Der mutmaßliche Täter und das Opfer standen seit Jahren unter der Obhut des Jugendamts - das Mädchen wegen seiner schwierigen Familiensituation, der junge Afghane, weil er 2015 als unbegleiteter Minderjähriger kam. Dem bei der Aufnahme der Personalien genannten Geburtsdatum zufolge war der junge Mann im März noch 18 Jahre alt. Dies schloss eine Gutachterin im Gericht aus: Die Untersuchungen hätten ergeben, dass der Angeklagte mindestens 21 Jahre alt gewesen sein müsse......Das Erstaunliche an dem Fall ist, dass die Behörden und Einrichtungen teilweise sehr hilflos agiert haben oder zu unkritisch waren. Und die völlige Integrationsverweigerung des Angeklagten fällt auf...Der Angeklagte hatte unter dem Namen Ahmad M. in Hamburg einen Asylantrag als volljähriger Asylbewerber gestellt, der abgelehnt wurde. Seine Wohnsitzauflage hat er nicht beachtet und ist nach Flensburg weiter gezogen. Dort hat er sich unter einem anderen Namen, Ahmad S., und als Jugendlicher gemeldet und wurde von derselben Jugendhilfeeinrichtung wie Mireille betreut. Ein Informationsaustausch zwischen den Behörden hat offenbar nicht stattgefunden....Es muss ja eine Asylberatung stattgefunden haben mit Ahmad S. und seinem Betreuer, da ein Jugendlicher keinen Asylantrag selber stellen kann. ...Es hätte auffallen müssen, dass er schon etwas Deutsch kann. Bei der Frage nach der Perspektive hätte klar gesagt werden müssen, dass, wer falsche Angaben zu seiner Identität begeht, ... sich damit eine realistische Perspektive in Deutschland verbaut. ....Mit der Asylantragstellung durch den Betreuer hätten eigentlich auch Fingerabdrücke von Ahmad genommen werden müssen sowie ein Lichtbild. Inwieweit die mit anderen Dateien verglichen wurden, ist unklar....Ahmad kam im Frühjahr 2016 mit Mireille zusammen. Er hat sie gestalkt, wollte sie zwanghaft kontrollieren. Es kam immer wieder zu Vorfällen, die ein Alarmsignal hätten sein müssen. So hat er den Schlüssel für ihre Wohnung aus dem Büro der Betreuer entwendet. Als Mireille dann mit ihrer Betreuerin nach Hause kam, saß er dort einfach auf dem Sofa. Ihre Betreuerin hat seinen Betreuer darauf angesprochen. Aber im Prozess bekam man den Eindruck, dass dieser das Verhalten von Ahmad nicht als auffällig empfunden hat. Das trifft auch auf das Kopftuch zu, dass sie plötzlich trug. Eine Freundin hat im Prozess ganz klar gesagt, dass Mireille dies nicht wollte. ....Man muss es so eindeutig sagen, dass die Männer aus Ländern wie Afghanistan eine andere Sozialisation bekommen haben als westliche Menschen. Das muss man ernst nehmen, alles andere wäre auch den Betroffenen gegenüber unfair....Er hat alle Angebote für Praktika entweder abgelehnt oder die Maßnahme abgebrochen... Grundsätzlich lässt sich sagen, vViele dieser jungen Männer überschätzen sich und das behindert die Integration. ...
(focus.de. Aus solcher tödlichen Dummheit und Unfähigkeit lässt sich nur eins lernen: Verantwortliche aus Politik, Polizei und Justiz vor Gericht und gegebenenfalls in den Knast. Wie viele Menschen haben dadurch schon ihr Leben verloren? Dem Volk muss eine Unsicherheitswarnung ausgegeben werden. Vorsicht, Deutschland, Unrechtsstaat! Eine Schande!)
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Landrat Peter Dreier geht erneut an die Öffentlichkeit
„Flüchtlinge“: Jedes Jahr ein Dorf voll für den Landkreis Landshut
Von EUGEN PRINZ
Was wäre die Wahrheit in der Flüchtlingspolitik ohne den Landshuter Landrat Peter Dreier? Sie stünde auf verlorenem Posten, weil von den etablierten Mandatsträgern sonst niemand wagt, sie zu äußern. Als noch drei Viertel der Republik die massenhafte Segnung Deutschlands mit Fachkräften bejubelte, schickte Dreier einen Bus voll nach Berlin, als Zeichen, dass es so nicht mehr weitergehen kann. Und als einige der Menschengeschenke die Flüchtlingsunterkunft in Altdorf in einen Saustall verwandelten, war es wiederum Dreier, der sich nicht scheute, die Öffentlichkeit davon in Kenntnis zu setzen.
Landrat Dreier: Der Landkreis muss wieder verstärkt Flüchtlinge aufnehmen
Jetzt hat sich der Landshuter Landrat erneut kritisch zu Wort gemeldet. Er berichtet, dass der Landkreis wieder vermehrt Asylbewerber aufnehmen muss, weil die staatlichen Unterkünfte inzwischen alle belegt sind. Seinen Informationen nach muss mit der Zuweisung von bis zu 30 Flüchtlingen wöchentlich gerechnet werden. Das sind aufs Jahr gerechnet 1260 Neubürger, was der Einwohnerzahl eines ansehnlichen Dorfes entspricht. Und die müssen irgendwo hin. Auf lange Sicht gibt es da nur eine Lösung: Bauen, bauen, bauen! An dieser Stelle sei auf das geplante Volksbegehren der Grünen gegen den Flächenfraß in Bayern hingewiesen. Es zeigt wieder einmal, wie schädlich sich Cannabis auf die Denkprozesse auswirkt: Erst wollen sie die halbe Welt nach Deutschland holen und anschließend beschweren sie sich dann über den Flächenfraß, wenn für ihre Gäste gebaut werden muss.Doch zurück zum eigentlichen Thema. Es gibt mehrere Gründe dafür, dass die staatlichen Unterkünfte mittlerweile voll sind. Zum einen werden in letzter Zeit vermehrt illegal nach Deutschland eingereiste "Flüchtlinge" festgestellt. Die neue Balkanroute (Bosnien-Kroatien-Slowenien) läßt grüßen. Erst kürzlich hat die Polizei in Adlkofen, Landkreis Landshut, auf einem LKW zwischen Steinplatten versteckt sechs Fachkräfte (vermutlich Steinmetze) aus Afghanistan aufgegriffen. Sie hatten es trotz der scharfen Grenzkontrollen nach Deutschland geschafft. Offenbar sind sie nicht über einen der drei Grenzübergänge, die kontrolliert werden, nach Deutschland „eingereist“, sondern haben einen der anderen 87 benutzt, wo sich die Bundespolizei nicht oder nur sporadisch blicken lässt. Sind schon schlaue Füchse, die Flüchtlinge… Da wären wir nicht drauf gekommen.
Fehlbeleger blockieren die Asylbewerberunterkünfte
Neben den aufgegriffenen Illegalen sorgen die so genannten „Fehlbeleger“ für eine Verschärfung der Lage in den Asylbewerberunterkünften. Nach Abschluss des Asylverfahrens müssten sich die Zugewanderten eigentlich eine Wohnung suchen und aus der Unterkunft ausziehen. Die einen versuchen das erst gar nicht, weil es ihnen zu mühselig ist und jene, die es versuchen, finden erstaunlicherweise keine.Da man die Neubürger im Gegensatz zu jenen, die schon länger hier leben, bei Wegfall der Rechtsgrundlage für die Belegung einer Bleibe nicht zwangsräumt, bleiben sie als „Fehlbeleger“ weiter dort wohnen. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann wohnen sie noch in 40 Jahren in der Asylbewerberunterkunft. Auch die bayerische Staatsregierung hat das eingesehen und den Landkreisen inzwischen wieder erlaubt, die Mietverträge von geeigneten Liegenschaften um weitere drei Jahre zu verlängern, obwohl eigentlich vorgesehen war, diese Anmietungspraxis zu beenden.
Alles im Lot in der kreisfreien Stadt Landshut
Wie sieht es dann bei den Nachbarn aus, bei der kreisfreien Stadt Landshut? Dort ist Thomas Link, der Leiter des Amtes für Migration und Migration „der Herr der Flüchtlinge“. Nachdem Dreier als Landkreischef den Mund aufgemacht hatte, befragte die örtliche Tageszeitung natürlich auch den zuständigen Mann bei der Stadt. „Wir haben unsere Quote sogar leicht übererfüllt“, diktiert Link dem Reporter stolz in den Schreibblock und fährt fort:
„Wenn neue Zuweisungen kommen, dann lenken wir unsere Energie darauf, den Menschen zu helfen“.
(Thomas Link, Leiter des Amtes für Migration und Integration bei der Stadt Landshut)
Sixtas, Bäda, des is de richtige Andwort! Do konnst da a Scheibn owaschneidn!
(Für die Nordlichter: Siehste, Peter, das ist die richtige Antwort! Da kannst Du Dir eine Scheibe herunterschneiden!)  Auch den Einheimischen wird geholfen: Wenn Sie sich einen 4l Wasserdestiller zur Verbesserung der Leitungswasserqualität kaufen, haben Sie einige Tage später den Zoll im Haus, der kontrolliert, ob Sie nicht eine Schnapsbrennerei betreiben und wenn Sie die Mülltonne zu voll machen, helfen Ihnen die Stadtwerke mit einem Foto und einem Bußgeld. Aber als braver Bürger stehen Sie trotzdem am nächsten Morgen wieder auf und gehen zur Arbeit, damit das Geld erwirtschaftet wird, das der Staat braucht um „den Menschen zu helfen“.
Kein Interesse der Entscheidungsträger
Auf die Meinung jener, die vor Ort tagtäglich mit den Folgen der verfehlten Flüchtlingspolitik konfrontiert werden, legen die Entscheidungsträger in den höheren Sphären der Politik keinen Wert. Dreier berichtet, dass sämtliche Anfragen und Schreiben zu diesem Thema von den „head honchos“ entweder gar nicht oder allenfalls beschwichtigend beantwortet wurden. Die Konsequenzen einer solchen "Flüchtlingspolitik" hat man im Landratsamt Landshut bereits zu spüren bekommen, als Mitte des Jahres ein Nigerianer, der abgeschoben werden sollte, einem Polizisten die Waffe entriss und den Beamten erschießen wollte. Glücklicherweise kam der „Flüchtling“ mit der Dienstpistole nicht zurecht und konnte überwältigt werden. Demnächst muss sich der abgelehnte Asylbewerber wegen versuchten Totschlags vor Gericht verantworten. Seine Abschiebung ist damit natürlich hinfällig… Und noch etwas anderes hat der Nigerianer mit seiner „Aktion“ erreicht: Im Landratsamt Landshut herrscht jetzt immer Alarmbereitschaft, wenn eine Abschiebung bevorsteht. Dann sind mehrere Polizeistreifen vor Ort und der Sicherheitsdienst wird vorübergehend aufgestockt. Von dem unguten Gefühl, das die Mitarbeiter im Landratsamt jedes Mal beschleicht, ganz zu schweigen.
(pi-news.net)

 

 

Fritz Kuhn-Stadt wird jeden Tag ein Stück bunter

In Stuttgart wurde in den Monaten November und Dezember die totale Vielfalt ausgerufen. In 220 öffentlichen Einrichtungen, den Medien, Theater, Kinos, Geschäften und bei 100 Veranstaltungen wurde auf die Bürger ideologisch eingeprügelt.

Getragen wurde die Offensive von politisch links bis linksradikal stehenden Organisationen, wie die vom Verfassungsschutz beobachteten VVN-BdA (Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten), Parteien wie den Grünen, diversen kirchlichen Organisationen und Gemeinden. Reden hielten etwa der Grüne OB Fritz Kuhn und die in die Schlagzeilen gekommene Landtagspräsidentin Muhterem Aras, ebenfalls Grüne.

Vielfalt in Form des Asylrechts, anderer hier eingewanderter Kulturen und Religionen und das Tragen des Kopftuchs wurde durch die Initiatoren zu einem Menschenrecht erhoben.

In manipulativer Art und Weise wurde in einer in der ganzen Stadt ausgelegten „Vielfalt“-Zeitung behauptet, dass nur durch Vielfalt „das gesellschaftliche Zusammenleben Bestand haben“ könne. Vielfalt wurde immer in Bezug mit Menschenrechten genannt.

Die Vereinten Nationen und die Menschenrechtskonvention wurden außerdem herangezogen, um die Bemühungen hin zur totalen Vielfalt zu rechtfertigen.

Das ideologische Ziel war somit klar umrissen. Der Begriff „Vielfalt“ wurde in einen Gleichklang mit dem Wort „Menschenrecht“ gebracht. Und wer kann was gegen Menschenrechte haben?

So konditioniert wird der Stuttgarter in Zukunft den Begriff „Vielfalt“ unterbewusst auf die gleiche Ebene zu „Menschenrechten“ setzen und werten. In der Konsequenz werden so manipulierte Bürger, die Kritiker des Vielfaltswahns, als Gegner von Menschenrechten ausmachen. Eine sachliche Diskussion darüber, ob die so definierte und in unser Land einströmende „Vielfalt“ unser kulturelles, religiöses und gesamtgesellschaftliches Erbe bedrohen kann, wird dann nicht mehr möglich sein.

Eine vertiefende Spaltung der Gesellschaft ist die Folge. Eine Einteilung von Menschen, die Vielfalt pauschal gut heißen und Bürgern, die „Nazi“ genannt werden dürfen, weil sie gegen die Neudefinition des Sammelbegriffs „Menschenrechte/Vielfalt“ sind. Im Folgenden eine Dokumentation der Propaganda außerhalb und innerhalb öffentlicher Gebäude und in Stuttgarter Geschäften....Über dem schwer bewachten Weihnachtsmarkt prangt das Propaganda-Banner und wirbt für „Vielfalt“...Polizisten mit Maschinengewehren und Polizeiautos an allen Zugängen als Barrieren gegen „LKW-Angriffe“...Folgen der neuen Vielfalt zeigt nicht nur das veränderte Sicherheitskonzept, sondern auch ein Gang über den Marktplatz: Halal-Rindswurst für die Neubürger.

Aber auch in anderen Aktionen findet sich der Wahn zur zerstörerischen Vielfalt und dem Zwang alles „bunt“ zu machen wieder. In der „87 Barbecue & Bar“ in Stuttgart-Bad Cannstatt liegt beispielsweise ein Pro-Flüchtling Flyer in Massen aus:...Am Lindenmuseum steht ein großes „Welcome“-Banner flankiert von Portraits von Afrikanern und Indern. Die Museumsleitung sicherte vor kurzem in unterwürfiger Weise einer erbosten und nach Reparationszahlungen verlangenden Afrikanerin, die durch das Museum streifte zu, dass jedes Exponat, das angeblich nicht rechtmäßig erworben wäre, selbstverständlich wieder nach Afrika zurückgebracht werde. „Wir mögen´s bunt“ verkündet ein weiteres Banner neben dem „Studierendenwerk“ in der Rosenbergstraße, und so wird das Gebäude dann auch entsprechend verunstaltet..

Die Tinte war noch nicht trocken, so konnte man kurz nach Unterzeichnung des Migrationspaktes in Marrakesch auch schon UN-Aktivisten auf der Stuttgarter Haupteinkaufsmeile Königsstraße entdecken, wo sie für die Flüchtlingshilfe Gelder einsammelten, damit bis zum Familiennachzug auch jeder der Einreisewilligen gut versorgt ist.

So wird Stuttgart jeden Tag ein wenig bunter und vielfältiger und damit auch die Probleme in der Südwestmetropole. Dass hier momentan in Folge der tolerierten „Vielfalt“ immer mehr Moscheen aus dem Boden sprießen, darüber berichtete PI-NEWS vor kurzem hier. Wie mit Andersdenkenden tatsächlich umgegangen wird, und dass es da mit der Vielfalt bezüglich des Tolerierens unterschiedlicher Meinungen dann doch nicht so weit her ist, erlebten die Gegner des Migrationspaktes Anfang Dezember durch tieffliegende Bänke auf Autos und körperliche Attacken. Zudem wurde vor wenigen Tagen dem AfD-Bundestagsabgeordneten Dr. Dirk Spaniel das Vortragen einer Weihnachtsgeschichte auf einem Stuttgarter Weihnachtsmarkt per Hausverbot untersagt.
(pi-news.net)

Der Faschismus? Der Antifaschismus?

(www.conservo.wordpress.com)

Von  Dushan Wegner

«Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‹Ich bin der Faschismus›. Nein, er wird sagen: ‹Ich bin der Antifaschismus›.» – Hat Silone es wirklich gesagt? Nun, nicht alles, was fake ist, ist falsch.

Nicht alles was fake ist, ist falsch! – so twitterte jüngst der Pressesprecher von Coca-Cola Deutschland und der Firmen-Account retweetete es. Der Tweet zitierte ein bildmanipuliertes Plakat, auf welchem stand: »Für eine besinnliche Zeit: Sag‘ Nein zur AfD!«, darunter der Coca-Cola-Weihnachtsmann und das Logo. (siehe bild.de, 6.12.2018) – Sagen wir es so: Wenn ich Pressesprecher von Coca-Cola Deutschland wäre, würde ich zumindest versuchen, mit plumpen »Virtue Signalling« schnellen Applaus der Gehorsamen zu generieren – es übertönt (hoffentlich?) in den Sozialen Medien die parallelen Meldungen vom Negativ-Preis »Goldener Windbeutel«, den Coca Cola für sein »Smartwater« verliehen bekam (siehe: foodwatch.org). Ganz allgemein: Ob Coca-Cola generell die richtige Firma ist, um moralische Statements zu machen, können Sie nach einem Studium der Wikipedia-Seite »Criticism of Coca-Cola« selbst entscheiden.

Wiederkehr der Banalität

Und doch, am Spruch, wonach nicht alles, was fake ist, damit auch falsch sei, an diesem Spruch ist durchaus Wahres!

Ein bekannter Spruch, der regelmäßig Ignazio Silone zugeschrieben wird, der uns nur aus zweiter Hand überliefert ist, lautet:

„Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‹Ich bin der Faschismus›. Nein, er wird sagen: ‹Ich bin der Antifaschismus›.“ (Ignazio Silone laut Gesprächsbericht von François Bondy)

Ob Silone diesen Spruch ausgesprochen hat oder nicht, er wird heute zitiert, weil in ihm viel Wahrheit ist.

Letztens hörte ich, dass ein mir bekannter, sehr lieber Mensch schwer erkrankt ist. Zuerst erschrak ich über die Nachricht, darüber, was dieser Mensch hinter seinem fröhlichen Lachen, seiner Lust an eben diesem Leben, in sich trägt. Etwas später, nachdem ich diese Nachricht erhalten hatte, kaum mehr als eine Stunde im Weltlauf weiter, bekam ich Hunger; mein Magen knurrte, und ich überlegte, was es in unserer Stammgaststätte wohl zu essen gäbe – und nachdem ich für einen Augenblick über mein kommendes Mittagessen nachgedacht hatte, erschrak ich über die Banalität des Schrecklichen: das Schlimmstmögliche passiert und dennoch geht das Leben, mein Leben zumindest, weiter.

In Köln war dieser Tage der bekannte Ökonomie-Professor Max Otte eingeladen, um vor Studenten an der Universität über Globalisierung und Geopolitik zu sprechen. Otte ist als Wissenschaftler dafür bekannt, präzisere Vorhersagen zu treffen als einige seiner Kollegen – und genauere Analysen als linksgrüne Wir-sind-mehr-Brüller sowieso. Er ist zwar CDU-Mitglied, unterstützt aber seit einiger Zeit eine »falsche« Partei, auf welche Regierung, Leitmedien und Antifa gar nicht gut zu sprechen sind. Bei focus.de, 5.12.2018 lesen wir von den Versuchen der »Antifa«, mit Einschüchterung, Angriffen und Blockaden den Vortrag zu verhindern. Immerhin kam es zum Vortrag, doch wie viele Menschen von den Blockaden und der Aggressivität abgeschreckt wieder umdrehten, das wird nicht erfasst – und einige Menschen werden es sich beim nächsten Mal überlegen, ob sie sich der linken Gefahr aussetzen, nur um eine kritische Meinung zu hören. Es ist in Deutschland inzwischen so selbstverständlicher Alltag, dass Bürger mit der falschen Einstellung eingeschüchtert werden, dass selbst wir Demokraten uns kaum noch wundern – und viel zu wenig empören. – Linke Journalisten jubeln, wenn linke »Aktivisten« ihre Moral zum neuen geltenden Recht erklären und dann dessen Verfolgung in die eigene Hand nehmen (z.B. taz.de, 3.12.2018, spiegel.de, 3.12.2018, via archive.is, weil SPON den Teaser inzwischen still und heimlich bereinigte). Das Schlimmstmögliche, die Wiederkehr der dunklen Geister von damals, passiert, jetzt dem Namen nach als Anti-Geister, und unser Leben geht dennoch weiter.

In Deutschland wurde jenes kolportierte Silone-Zitat auf Plakaten von Demokraten und Selbstdenkern getragen, in Internetforen gepostet und in Gesprächen angebracht, damit es sich eben nicht bewahrheitet, damit der Faschismus eben nicht wieder sein hässliches Gesicht zeigt, nicht wieder schwarzgekleidet, nicht wieder mit rot-schwarzem Signet, blind, dumm, ideologisiert und an sich selbst berauscht, auf Andersdenkende und Abweichler eindrischt – es half nichts. Jetzt ist er halt da, der neue Faschismus in seinen ungeputzten Kinderschuhen, und er nennt sich halt Anti-Faschismus, ganz wie vorhergesagt. Noch ist er klein, ja, doch er wuchert und er wird stärker und wieder findet ihn die Klasse der nützlichen intellektuellen Idioten wider alle Vernunft viel zu charmant.

Auf die Gesundheit achten!

Es gibt mehr als eine Denkschule, wie den neuen Feinden der Aufklärung am Klügsten zu begegnen sei. Es gibt mutige Bürger – und unter meinen Lesern sind viele! – welche in die Politik gehen oder auf echte Demonstrationen, wissend, dass man ihnen für ihre »falsche Meinung« das Leben schwer machen wird. Und dann gibt es jene Denkschule, welche sich vorsorglich in die »Innenhöfe« zurückzieht (siehe auch: Vier Welten – welche wählen wir?).

Ob Sie auf die Straße ziehen oder sich in Ihren Innenhof zurückziehen, es ist wichtig, auf seine Gesundheit zu achten, auf die geistige wie auf die körperliche. – Experten mahnen:

Lecker und erfrischend – aber Cola-Getränke rauben dem Körper wichtige Nährstoffe und wirken nur für kurze Zeit belebend (Bildunterschrift auf welt.de, 30.7.2015)

Gerade junge und erfolglose Menschen lassen sich allzu leicht verführen, mit den rotlackierten Faschisten mitzulaufen. Wer sonst nichts vorzuweisen hat, der kann sich stark fühlen, indem er die »richtige« Meinung einnimmt und im Mob auf die Andersdenkenden einprügelt. Dass es passiert, vor unseren Augen, auf unseren Straßen, das ist erschreckend; dass das Leben einfach so weitergeht, dass wir das Schreckliche hinnehmen, das ist noch erschreckender. – Was also tun, Protest oder Innenhof? So oder so, es gilt seine Gesundheit zu schützen.

Elli hat mir einen Kaffee gemacht, mit geschäumter Hafermilch. Ich selbst mache ihn mir nur schwarz, doch sie bereitet ihn mit Schaum, Gewürzen und – so mein Verdacht – auch mit Liebe! Ja, ich weiß, Hafermilch ist keine echte Milch, es ist gewissermaßen Fake-Milch, doch das macht sie noch nicht falsch.

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Wer Kultureinfalt will, muss Islam-Multikulti wählen

 (tutut) - Fort mit dem Plunder! Die nicht an Vorbidung leidende Integrationsministerin hat es vorgemacht. Weg mit all dem Weihnachtsschrott. Auch eine abgeschaffte "cdu gehört dem Islam. Stille orientalische Nacht ist angesagt. Ohne dieses Kulturschrott westlicher Zivilsation. Wer Kultureinfalt will, muss Islam-Multikulti wählen. So wenig Kultur gibt es sonst nirgendwo. Glauben schlägt Wissen. Unfreiheit Freiheit.

Weg mit Selberdenken. Einfach die Eroberer und Unterwerfer machen lassen. Das Paradies ist nahe. Ihr Haus ist ihr Haus. Es gehört den Moslems wi hr Auto. Frau und allein? Das lasse sie sein! Der Mann ebenso, denn Ehe ist Pflicht. Für Homos und Lesben kann der strafende Tod nahe sein. Die Frau ist Nutzding des Mann, bis zu vier davon kann er haben, wenn er es sich leisten kann auch mit Hilfe der ungläubigen Wohlfahrtsindstrie. Für weibliche Menschen gilt: früh übt die Ehe in der Großfamilie. Kinder macht und hat man, Dingens des Erzeugers.

Prozesse um Schwarzwälder Schinken, Weihnachtsliedergedudel, Hundegebell, Winzer, Bierbrauer, Schnapsbrenner vergesst's! Die Treppe zum Paradies lässt nur den Kulturbeutel zu, den Leben ist jenseits vom Westen. Merkel hat, Islam gehört sich so wie deutsche demokratische Republik. Kein Glockenlärm, kein aufgeblasenes Kunst- und Kulturgedöns.

Bilder, Musik und Tanz liebt der Prophet wi Bildung nicht, damit lassen sich Kriege nur verlieren. Jemand hat die Absicht, Mauern durch Land und Köpfe zu ziehen. Es ist verkündet worden, und trotzdem glaubt's wieder niemand.