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"Viel Schrott und wenig Qualität"

(tutut) - Das Land steht Kopf. Um es wieder auf die Füße zu stellen, muss das Volk erst erfahren, was Sache ist. Wer bringt es zurück aus Pippi Langstrumps Welt, wo Kasperle Zeitung macht? Die Papierzeitung ist tot. Wie andere Geschäfte auch haben Verlage die Entwicklung des Online-Handels verschlafen. Dabei müssten gerade sie wissen, dass Nachrichten die am schnellsten verderbende Ware sind. Sie haben nicht einmal ein Haltbarkeitsdatum.

Verschlafen ist das eine, aber dann noch wütend auf den Wecker zu schlagen, das andere. Wenn der Chefredakteur einer der größten Zeitungen in Baden-Württemberg über den Stein wütet, an dem er sich den Fuß gestoßen hat, dann verrät dies viel über eine Branche, die sich Journalismus nennt und größtenteils noch immer nicht bereit ist, aus ihrer Parallelwelt aufzutauchen in die Realität. Auf einer ganzen Zeitungsseite breitete dieser Chefredaktör, er steht für viele einer aussterbenden Art, den Offenbarungseid eines Geschäfts ohne Idee aus. Sozialarbeit im höchsten Auftrag, Propaganda einer Regierung und ihrer Höfe und Hofnarren, statt Information.

"'Journalismus muss immer Verteidiger der offenen Gesellschaft und der Demokratie sein' - Der klassische und unabhängige Journalismus steht unter Druck. Vor allem in den sozialen Netzwerken werden gegen Qualitätsmedien schnell Vorwürfe in Richtung Kampagne oder Propaganda laut. Kollidiert die eigene Meinung mit der Berichterstattung, dann sind bei den Empörten oft finstere Mächte am Werk oder die Zeitung - gleich ob gedruckt oder digital angeboten - lügt in ihren Augen ganz einfach. Ähnlichen Vorwürfen müssen sich auch die Kollegen von Fernsehen und Radio stellen, vor allem jene der öffentlich-rechtlichen Sender. Es gilt für uns Journalisten dagegen anzukämpfen. Wir müssen unsere Arbeit mehr erklären...."

Dieser Chef seiner Redaktöre*innen kann von sich nicht behaupten: Ich habe verstanden. Nichts hat er verstanden, der Gute in einer Welt der Bösen. Nicht einmal, dass er selbst zur Welt der Bösen gehört, die sich des Internets bedienen, dem es scheißegal ist, wer es als Transportweg seiner Zeitung nutzt. Auch Monopolzeitungen haben kein Monopol mehr. Das Internet ist die Straße der Demokratie schlechthin und nicht irgendein Tag- oder Nachtwächter. Demokratie bedeudet Meinungsverschiedenheit und Dialog. wer sich die Deutungshoheit über Stammtischen anmaßt, muss sich fragen, warum immer weniger von ihm was wissen wollen.

Wie der Herr, so das Gescherr. Der Zufall will's, dass eine Untergebene des Chefrdaktörs als kleine Lokalredaktörin, gerne nennt sie sich "Redaktionsleitung" als wäre dies ein Rettungsring vor was auch immer, Berufsschülern in ähnlicher Anwandlung wie ihr Vorgesetzter von ihrer wichtig-wichtigen Wichtigkeit was vorzumachen versucht und dann noch unter eigenem Autoennamen einen Artikel über sich selbst verfasst: "Mit Journalismus die Welt erklären - Professioneller Journalismus ist wichtig in einer Demokratie: Das lernten die Berufsschüler bei einem Vortrag von Redaktionsleiterin.." Der Name tut im wahrsten Wortsinn nichts zur Sache. Diese Sozialarbeiterin am Leser, welche aus ihrer schlagseitigen und schlagzeiligen Neigung zum linksgrünem Milieu wie die meisten Redaktionen mit Tunnelblick kein ideologisches Versteckspiel macht, offenbart das ganze Dilemma dieses Landes. Wie soll es da wieder auf die Beine kommen?

Was der Chef nicht gelernt hat, wird die Unterchefin nimmermehr lernen. Und so schlägt die Stunde des Bluffs. "Mitreden beim Thema: Journalismus" heißt ein Titel der englischen Reihe "Alles Bluff". Der erste Satz des Vorworts sagt gleich alles über einen Berufsstand, dessen Ignoranz und Arroganz im umgekehrten Verhältnis zur heutigen Bedeutung stehen, welche oft nach Hochstapelei riecht. "Der Journalismus ist für passionierte Bluffer geradezu ein ideales Betätigungsfeld, an das nur noch Politik, Recht und Werbung heranreichen. Und die meisten von ihnen merken nicht einmal, dass sie bluffen". Dies lässt sich dem Chef und seiner Redaktionsleitung sicher auch zubilligen. "Alljährlich wird die journalistische Welt von Möchtegern-Anwärtern - hier muss angehängt werden: und Anwärterinnen! - überschwemmt, die zum großen Teil einen Kompetenzgrad beseitzen, der sich zwischen völliger Unwissenheit und Menschenunwürdigkeit bewegt. Doch diese Leute lassen sich nicht beirren".

Die obergrenzenlose Bedeutunglosigkeit wichtigtuender Presseleute hat ein langjähriger Betriebsratsvorsitzender eines der größten Medienkonzerne herausgestrichen: "Ich muss den schreibenden KollegInnen immer wieder sagen, dass sie heute in erster Linie einmal abhängig Beschäftigte sind wie jede andere Berufsgruppe auch. Dass sie keinen Sonderstatus haben. Manche meinen, sie seien von immenser Bedeutung, sowohl für das Unternehmen wie für diese Republik. Dies einmal etwas selbstkritischer und nüchterner zu betrachten, wäre schon sehr hilfreich. Bitte sich nichts vormachen. Es ist ja schön zu glauben, man sei bedeutsam und mache etwas Bedeutsames. Aber das ist Quatsch. Die Wahrheit ist: jeder ist austauschbar".

Dass selbst die Sprache als einst wichtigstes (Schreib)werkzeug der Journalisten vernachlässigbar geworden ist, zeigt den tiefen Fall eines Berufsstandes auf die hintersten Ansehensränge. Wolf Schneider und Paul-Josef Raue haben in ihrem unübertroffenen "Handbuch des Journalismus" aus dem Jahre 1996 erklärt, was der Zeiungsleser will. Kriegt er es? "Viel Schrott und wenig Qualität" wird Dieter Golombek über den Lokaljournalismus zitiert. "Zu wenig Recherche, zu viel Hofberichterstattung, zu wenig Phantasie, zu viel Routine". Damals sah Golombek, der Erfinder des Lokaljournalistenprogramms, bessere Zeitungen am Horizont nahen. Es hat sich als Fata Morgana entpuppt. Alles ist noch viel schlimmer geworden. "Der Lokalteil ist das Herzstück der Zeitung, von ihr lebt sie...Der Lokalteil entschiedet darüber, wie sich die Leser mit ihrer Zeitung zu Hause fühlen".  Was ist daraus geworden? Zeitung allein zu Hause.

Ein Himmelreich für ein Fahrrad.

(tutut) - Was ist noch Zeitung und aktuell, umfassend und wahrhaftig? Wenn Parteien wir Kuriositätenkabinette auf einem Jahrmarkt um Stimmen der Bürger und damit ihre Einnahmen wetteifern, dann scheint das wichtigste als Nachricht dies zu sein: "Ihre Auszeit - Entspannen, Wohlfühlen, Erleben". Was verkaufen die restlichen Blätter, gefallen und vom Laubbläser verweht?  Wie Hütchenspiele, welche verboten sind, muten Zauberkunststücke dieser Art an: "Das Geschäft mit der Natur - Stadt Tuttlingen will in Ökopunkte investieren und rechnet mit Wertsteigerung". Die Erde baut an. Hinterm Mond? Nein, Trick 17: "Bebaut die Stadt eine Fläche und greift damit in die Natur ein, muss sie dafür einen Ausgleich schaffen. Wie hoch dieser sein muss, wird anhand von sogenannten Ökopunkten errechnet. Mit dem Aufforsten von Ackerland, der Umwandlung von Fettwiesen in Magerwiesen oder dem Anlegen von Teichen als Lebensraum für Kröten kann die Stadt Ökopunkte generieren". Ist alles weg, dann ist die Natur gerettet. Es geht aber auch so, wenn niemand versteht, was "Vertrag über Digitalisierung des ländlichen Raums" ist und als "pm"  in unverständlicher Sprache wie aus Pippi Langstrmpfs Welt morst: "Die fünf Landkreise Tuttlingen, Konstanz, Biberach, Böblingen und Karlsruhe haben am Donnerstag im Beisein des stellvertretenden Ministerpräsidenten und Digitalisierungsministers Thomas Strobl sowie des Präsidenten des Landkreistages Baden-Württemberg Landrat Joachim Walter (Tübingen) einen Konsortialvertrag unterzeichnet. Ziel des Konsortiums ist es, die Digitalisierung in ländlich geprägten Räumen voranzutreiben". Ein "Digitalisierungsminister" - das sagt schon alles. Wovon versteht der Mann eigentlich was? Hat das schon jemand herausfunden? Denn auch dies ist sein Ding: "Kurz berichtet: Deutlich mehr Polizisten in Baden-Württemberg erst nach 2021 - Die grün-schwarze Koalition kann ihr Versprechen, bis 2021 rund 1500 Stellen bei der Polizei zu schaffen, nicht einhalten. Die Aufstockungspläne werden erst nach dem Ende der Regierungszeit ihre volle Wirkung entfalten. Das geht aus einer Antwort des Innenministeriums auf eine parlamentarische Anfrage der SPD hervor, über die die 'Heilbronner Stimme' berichtete". Aus dritter, vierter Hand die Wirkung. Was  ist die Ursache von mehr Polizisten? Schweigen im Walde. Dann kann manfrau auch gleich linksgrünen Quatsch aus dem Edith-Stein-Haus in Spaichingen, einem Zentrum der Katholischen Kirche, kopfschüttelnd lesen: "Auch wenige können was ändern - Referentin und Gäste diskutieren über Gesellschaft auf dem Ego-Trip - Heike Leitschuh, gebürtige Karlsruherin, die mittlerweile in Frankfurt lebt, hat ein Buch über unsere angebliche Ellenbogen-Gesellschaft geschrieben, über das sie am Donnerstagabend im Edith-Stein-Haus referiert und diskutiert hat. Veranstalter waren die Katholische Erwachsenenbildung, die VHS Spaichingen und die Buchhandlung 'Grimms lesen und genießen'. Die annähernd 40 Zuhörer diskutierten dabei lebhaft und Contra gebend mit". Wer dieses Land von Anfang an kennt, mit all seinen Tugenden und Werten, der braucht keine Buchschreiberin, die "mit einer Vielzahl von Interviews 'querbeet' aufwarten" kann, welche "den Schluss zulassen, dass die 'Ichlinge' in unserer Gesellschaft zunehmen". Der braucht nur Augen und Ohren und ein bisschen gesunden Menschenverstand und nicht kindische Unbildung nach dem Motto "Diese 'Selbstwirksamkeit' lasse sich auch spüren, wie die 'Fridays for Future' dieser Tage vor Augen führen. 'Und ich kann die Politik verändern', so Heike Leitschuh. In dem ich nicht nur wählen gehe, sondern beispielsweise direkt auf meinen Abgeordneten zugehe. Oder notfalls auf die Straße'". Sieht sie nichts auf der Straße, nicht, wie dieses Land sich abgeschafft hat, seit wie beim Untergang Roms unkontrolliert und illegal massenhaft Völker das Bild bestimmen, welche die Römer Barbaren nannten? Auch die Alemannen gehörten dazu, die heute Einladungen in alle Dritte Welt aussprechen. Der Rest von Zeitung, die nicht die aktuelle ist, ist Hütchenspiel: "Kreis erhält Geld für Schulsanierung - Um den Sanierungsstau bei Schulgebäuden aufzulösen, stellt das Land Baden-Württemberg in diesem Jahr 304,6 Millionen Euro zur Verfügung". Der Steuerzahler ist's, aber ungefragt. Vergebens wieder mal die Mühe einer Pfarrerin, "Sonntagsläuten" erklingen zu lassen. Lernen die kein Marketing? "Freudentanz im Regen". Ich, ich, ich. Wer will das lesen? Kein Wunder , wenn das auf einer Wimmelseite im Abseits landet. Wundert es noch, wenn eine "Unabhängige Zeitung für christliche Kultur und Politk" beim Islam als Friedensreligion landet, und der Leser sich wie im Regen stehend vorkommen muss? Ohne zu wissen, hat die Pfarrerin den Urgrund aller Religion und Priesterschaft genannt: das Wetter. Wer schon mal Indianern bem beschwörenden Regentanz zugeschaut hat, erkennt, wie wichtig das Wetter für menschliches Überleben war und ist. Wissen, das heute verschüttet wurde, wie sonst ist erklärbar, dass jedes Jahr Freibäder nach Kalendern der Planwirtschaft öffnen ohne Rücksicht auf das Wetter? Auch dieses Wochenende wieder, da die Eisheiligen im Kalender stehen.

Ärger um Wahlplakate in Mannheim
Stadt Mannheim hängt 500 Wahlplakate ab
Mannheim ärgert sich vor der Kommunal- und Europwahl über zu viele Wahlplakate. Einige sind auch unrechtmäßig, zum Beispiel an Straßenschildern, angebracht. Die Stadt greift ein und hat bereits rund 500 Plakate entfernt.
(swr.de. Sowas findet auch woanders statt, wo Recht noch gilt. In Spaichingen haben Medium und eine Liste Probleme damit. )

Grüne Lahrer Pfarrerin und Stadträtin will jetzt in den Kreistag des Ortenaukreises.  Jesus und Paulus hat sie wohl nicht verstanden. Die Wege des Herrn sind unergründlich. Noch Fragen?

 

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NACHLESE
Horst Seehofer lobt Angela Merkel:
„Sie ist in dieser Regierung die Beste“
Nach seinem jahrelangen Zerwürfnis mit Angela Merkel in der Flüchtlingskrise hat Innenminister Horst Seehofer die Kanzlerin jetzt als eine „einzigartig kompetente Politikerin“ bezeichnet. Auch für ihr „Wir schaffen das“ zeigt er Verständnis.Im Gespräch mit der „Rheinischen Post“ hat sich Bundesinnenminister Horst Seehofer auch zu Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihrem umstrittenen Satz „Wir schaffen das!“ geäußert. Der CSU-Politiker sagte, es bleibe bei keinem Menschen ohne Wirkung, wenn jemand wie Fußballtrainer Jürgen Klopp vor einer scheinbar aussichtslosen Situation wie dem Champions-League-Spiel von Liverpool gegen Barcelona seinen Spielern sage, „das ist eigentlich unmöglich, aber weil Ihr das seid, packt Ihr das“. Jeder habe Lebensphasen, in denen er so etwas brauche. „Ich nehme mich da gar nicht aus“, betonte Seehofer...
(welt.de. Wenn die Sonne tief steht, werfen Zwerge nicht nur lange Schatten, neuerdings erklären sie diese auch. Was hilft's, wenn  Wichtel  Schneewittchen zur größten Riesin aller Zeiten erklären?)
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Bernhard Lassahn
Statt Freiheit. Die FDP geht unter
Das klingt dramatisch. Ist es wirklich so schlimm? Sehen wir mal: Die FDP hatte jüngst einen Bundesparteitag. Nun ist es nicht mehr dieselbe FDP. Sie haben es getan. Sie haben ihre freiheitlich demokratische Haltung aufgegeben und es scheint ihnen nicht einmal bewusst zu sein.S Es scheint ihnen auch nicht peinlich zu sein, feministischen Forderungen von gestern hinterherzudackeln. Sie meinen es ernst. Nun wollen sie – wie andere auch – ebenfalls eine Quote. Natürlich in Führungspositionen....Die feministische Weltsicht passt in zweierlei Hinsicht nicht zu einer freien, demokratischen Partei: Sie ist nicht frei und nicht demokratisch......Die Gruppe „der“ Frauen gibt es nur im Weltbild von Feministen. Die Repräsentantinnen dieser Gruppe sind nicht gewählt und von niemandem gewollt – nur von feministischen Aktivistinnen, die selber nicht das machen wollen, was sie von anderen fordern....Die Neckarinsel in der Universitätsstadt Tübingen ist nicht nur eine Attraktion für Spaziergänger, sie ist zugleich ein Mahnmal: Der Sage nach verunglückten an ihrer Spitze dumme Flößer, die sich nicht rechtzeitig entscheiden konnten, ob sie links oder rechts an der Insel vorbeifahren wollten. Beides geht nicht gleichzeitig, man kann nicht sowohl links als auch rechts an der Insel vorbeifahren. Freie Wahl und Repräsentation gehen nicht zusammen....
(achgut.com. Seit die FDP Lindner ist, braucht sie für die Restabwicklung nicht weiter zu sorgen. Darin hat er Erfahrung.)

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Fachkräfteeinwanderung – naja!
Deutschland ist längst ein Auswanderungsland geworden
Am 9. Mai fand im Bundestag die erste Lesung des geplanten Gesetzes zur Fachkräfteeinwanderung statt. Das Gesetz wird nunmehr in die Fachausschüsse überwiesen. Wie nicht anders zu erwarten, freute sich die GroKo im Verein mit der Wirtschaft darüber wie ein Schneekönig. Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) sprach gar von einer „historischen Weichenstellung“ und von einem „klaren Bekenntnis zur Fachkräfteeinwanderung aus Drittstaaten“ – also aus Staaten jenseits der EU....Der Städte- und Gemeindebund warnte die Bundesregierung jedenfalls davor, Ausländer aus Nicht-EU-Staaten zur Suche eines Jobs oder Ausbildungsplatzes ins Land zu lassen....Mit noch mehr Engagement müsste sich die Politik endlich Gedanken machen, wie man die massenhafte Auswanderung von Fachkräften stoppen kann. Denn die Lage ist dramatisch. 2018 wanderten rund 165.000 aus, 2019 dürfen es wohl 180.000 werden. Das ist die Größenordnung kleinerer Großstädte wie Würzburg oder Heidelberg. Das Durchschnittsalter dieser Auswanderer ist 32 Jahre; zu zwei Dritteln sind es Fach- und Führungskräfte. Seit 2001 sind knapp eine Million Bundesbürger ins Ausland gegangen, zu erheblichen Teilen in die USA und in die Schweiz, zunehmend übrigens auch nach Österreich und Ungarn. 68 Prozent erwarten im Ausland einen attraktiveren Job und mehr Geld.....Man braucht sich nur den Bildungshintergrund von 90 Prozent der Migranten oder die Pisa-Ergebnisse junger Leute mit türkischen oder arabischen Wurzeln anschauen...
(Tichys Einblck. Als orientalischer Markt hat Deutschland keine Zukunft.)
Sackgasse Akademiker
Lieber gut beschäftigter Handwerker als arbeitsloser Kulturanthropologe
Von Hugo Müller-Vogg
35 Prozent brechen ihr Hochschulstudium ab – aber dem Handwerk fehlt der Nachwuchs. ...Der Erfolg staatlicher Bildungspolitik wird in erster Linie am Anteil der Abiturienten an den Schulabgängern bemessen. Wenn es heute fast 60 Prozent eines Abiturjahrgangs an die Universitäten zieht, mag das Politiker mit Stolz erfüllen. Das Resultat einer solchen Bildungspolitik, die die akademische Ausbildung überbetont und die berufliche Ausbildung eher stiefmütterlich behandelt, ist jedoch ein eklatanter Fachkräftemangel in nicht-akademischen Berufen, vor allem im Handwerk. ... Insgesamt suchen die Handwerksbetriebe zurzeit rund 250.000 Arbeitskräfte. Auch am Nachwuchs mangelt es. 2018 blieben etwa 17.000 Ausbildungsplätze unbesetzt, was für die künftige Personalentwicklung kein gutes Zeichen ist. Bei diesem Fachkräftemangel ist es schwierig, geeignete Nachfolger für die Chefs zu finden. Im Handwerk droht ein Betriebssterben, denn in den nächsten Jahren stehen insgesamt 200.000 Inhaberwechsel an – aber in vielen Fällen lässt sich kein Nachfolger finden....
(Tichys Einblick. Kalkutta.)
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Trockenlegung.

Heinz Horeis
Die Halluzination vom Klima-Verbündeten China
China ist der weltweit größte Produzent sogenannter Treibhausgase. Dennoch halluzinieren westliche Politiker das Land als Verbündeten im Kampf gegen die Erderwärmung. Reines Wunschdenken. Für die chinesische Führung rangiert die „Klimarettung“ unter ferner liefen. Nur der Ausstoss von CO2 und irreführenden Klima-Kommuniqués ist Weltspitze.
(achgut.com. Wer versteht schon Chinesisch? Kommt alles spanisch vor.)

Thilo Schneider
Der Haltungsvorzeiger
Egal, was du weißt und was du tust: Der Haltungsvorzeiger weiß es besser und handelt moralisch überlegen. Irgendein Seitenhieb auf die AfD muss immer dabei sein, sonst ist der Haltungsvorzeiger unglücklich. Sehr nervig.
(achgut.com. Warum nicht gleich gegen rechte Nazis, obwohl die links sind? Die Verqueren haben den höchsten A-Quotienten und sind die Mehrheit.)

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DAS WORT DES TAGES
Für über eine Millionen Menschen wurde Auschwitz zur Endstation und zum Massengrab. Für Heiko Maas wurde es zu einem Faktor, der seine Berufswahl bestimmte. Er sei, sagt der Minister „wegen Auschwitz in die Politik gegangen“. Tatsächlich ist er aber in die Politik gegangen, weil sein Zweites Juristisches Staatsexamen so schlecht war, dass er keine Chance hatte, als Staatsanwalt oder Richter eingestellt zu werden, nicht einmal im Saarland. Und so wurde er Politiker. Von wegen: Wegen Auschwitz in die Politik. Sigmar Gabriel ist nicht wegen Auschwtz, sondern wegen seinem Vater in die Politik gegangen, der war nämlich ein Nazi, wie Gabriel ungefragt bei jeder Gelegenheit erzählt. Metaphorisch gesehen ist es das Gleiche. Dem einen sein Vater, dem anderen sein Auschwitz. Und auch Gabriel rekuriert gerne auf den deutschen Sehnsuchtsort. Bei einer Werbeveranstaltung der Deutschen Nationalstiftung (zusammen mit Peer Steinbrück, Friedrich Merz und Norbert Lammert) zugunsten der Europawahl sagte er, „daran teilzuhaben, wie der Kontinent gestaltet wird“, sei „etwas Lustvolles“ (hier ab 2:20) Und es sei „doch ein Lichtblick in einer Zeit voller Konflikte, dass es gelungen ist, in weniger als einer Generation von Auschwitz zu Maastricht zu kommen, ich finde das doch das eigentliche Wunder, dass es gelungen ist, von erbitterter Feindschaft und Völkermord in weniger als einem Menschenleben erst zu Partnern und dann zu Freunden zu werden. Das ist das eigentliche Leuchtfeuer der Europäischen Union in einer ansonsten manchmal düsteren Welt“. Ja, das hat er wirklich so gesagt, das Riesenbaby der SPD, mit einem Gesichtsausdruck, als habe er gerade erfahren, dass es in seinem Hobby-Keller, in dem er lustvolle Stunden erleben durfte, einen Kurzschluss gegeben habe. Ebenso wie für Maas und manchen SPD-Dichter ist Auschwitz nicht die Endstation, sondern das Licht am Ende des Tunnels, ein Ort des Aufbruchs, der Beginn einer besseren Welt.
(Henryk M.Broder, auf achgut.com)
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Grüne Gefühlswelten
Moralischer Putzfimmel
Mit Leichtigkeit machen die Grünen einen angsterfüllten Wahlkampf. Sie vermitteln eine Stimmung, als lebten wir in der gefühlten Dauerapokalypse. In diesem Zustand erheben sie selbst Kinder zu Propheten.
(Junge Freiheit. Siebenschwabensyndrom. Unter Hammer und Zirkel.)

Grüne Revolution
Wir erleben gerade den Beginn des Untergangs der Fleischindustrie
Nahezu alle Geschäftsmodelle haben ein Verfallsdatum. Als nächstes erwartet uns der Untergang der Fleischindustrie durch „die Grüne Revolution“.
(focus.de. Armselige Dritte Welt kann sich kein Fleisch leisten. Das Ergebnis kann jeder sehen, auch an Gläubigen orientalischer Antischweinefleischsekten. Geht keine Morgensonne auf  in einer Welt, da Dummheit unendlich ist?)

In Regensburg
Schwere Tumulte in Asylbewerberheim nach Leichenfund – Polizei im Großeinsatz
In einem Ankerzentrum in Regensburg ist es am Samstagmorgen zu tumultartigen Szenen gekommen. Die Polizei traf am Samstagmorgen ein, um den Tod einer 31 Jahre alten Frau aus Afrika zu untersuchen. Dann jedoch schaukelte sich die Situation hoch, es flogen Steine und andere Gegenstände. Der Polizei gelang es nach einer Weile, die aufgeregten Bewohner zu beruhigen. Die Polizei war mit 20 Fahrzeugen und 50 Minuten vor Ort. Während der Tumulte zitierte der BR einen Polizeisprecher mit den Worten, es herrsche eine „sehr emotionale Stimmung, die Situation hat sich aufgeschaukelt und eskaliert gerade“.
(focus.de. The same procedure as every day?)

Interview
Warum flunkern Journalisten so viel?
Von Tichys Einblick
Seit Jahren stehen Journalisten in der Kritik. Es gibt das böse Wort von der "Lügenpresse". Das etwas freundlichere von der „Lückenpresse“. Das Wort von den „Mainstream-Medien“, von den „GEZ-Medien“, der "Relotius-Presse". Was dürfen und können wir noch glauben?
(Tichys Einblick. Journalismus wird nicht mehr als Beruf verstanden, dessen Handwerk gelernt werden muss, sondern als Stimme linksgrüner Herrinnen und Herren. Da der Ruf ruiniert, schwindelt es sich ungeniert.)

Warum ist China Hauptempfänger deutscher Entwicklungshilfe?

Von Volker Seitz

Weder auf der Seite des Entwicklungshilfeministeriums noch bei der KfW werden konkrete Angaben zur Finanzierung der Entwicklungshilfe für China gemacht. Es ist erstaunlich, wie wenig man dort findet. Vielleicht findet sich mal ein Investigativ-Journalist – ohne Reiseeinladung der GIZ oder KfW.

Am 5. April 2019 erinnerte Manfred Schäfers in der F.A.Z., dass die wirtschaftliche Weltmacht China immer noch Hauptempfänger deutscher Entwicklungshilfe ist, mit 710,3 Millionen Dollar im Jahr 2017 nach Indien,1.182,8 Mill. Dollar, und Syrien, 879,8 Mill Dollar. Dass heute gegenüber China, das nach den USA zur Wirtschaftsmacht der Welt aufgestiegen ist, immer noch (und mehr als je zuvor) im Rahmen von Entwicklungshilfe (EZ) agiert wird, ist unfassbar. Wahrscheinlich würden die Chinesen sogar für die Leistungen bezahlen, aber wir geben es halt zu EZ-Konditionen. Damit unterstützt der deutsche Steuerzahler ein Land, das genug Geld hat, um sich die notwendigen Berater und Projekte selbst zu leisten.

Der Aufstieg Chinas ist unaufhaltsam. In den vergangenen Jahrzehnten hat sich China in vielen Bereichen mit enormer Innovationskraft zum führenden Produktionsstandort der Welt entwickelt. In Internetbranchen wie Finanztechnologie und E-Commerce ist China vielen Industrieländern voraus. Wozu man einem Land Entwicklungshilfe leisten muss, das im Gegensatz zu Deutschland nicht nur in der Lage ist, Großflughäfen zu bauen, führend bei modernster Kerntechnologie ist, ein Weltraumprogramm unterhält, ist schlicht nicht zu verstehen. Chinesische Investoren kommen mit großem Selbstbewusstsein nach Deutschland und kaufen unbekannte Weltmarktführer („Hidden Champions“) in Baden-Württemberg und Bayern auf.

Entwicklungshilfe auch im Hinblick auf die dominante Rolle Chinas in Afrika: Die chinesische Führung hat z.B. afrikanischen Staaten 2018 weitere 60 Milliarden Dollar an Krediten, Investitionen und Finanzhilfen versprochen. Davon sollen 15 Milliarden Dollar Zuschüsse sowie zinsfreie Darlehen sein.

Heute fließen mehr Steuergelder als je zuvor
Die Entscheidung, dass China keine bilaterale Entwicklungshilfe mehr bekommt, datiert zurück auf eine Entscheidung des damaligen Entwicklungshilfeministers Niebel (2009-2013), der am zweiten Amtstag über die BILD-Zeitung diese Entscheidung verkündete. Das betraf Neuzusagen aus dem BMZ und die Betonung lag hier auf „bilateral“. Und bedeutete nicht, dass nicht weiterhin öffentliche Entwicklungshilfe (Official Development Aid – ODA) nach China fließt – nur nicht aus dem Entwicklungshilfeministerium (BMZ). Genau genommen mehr als jemals zuvor. Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) hat ein höheres Auftragsvolumen als zu Zeiten des BMZ. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und die Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH (DEG) haben eine Vielzahl von Programmen, die über hunderte von Millionen gehen und einen mikroskopischen Anteil an „Capacity Development“ (Fähigkeit ihre eigene Entwicklung nachhaltig zu gestalten) beinhalten.

Das größte Engagement in China hat das Umweltministerium (BMU), und die Projekte werden oftmals durchgeführt von der GIZ. Hierzu die Homepage des BMU: „Die thematischen Schwerpunkte der Kooperation liegen bei der Umsetzung der Klimaziele, beim Emissionshandel und in den klassischen Bereichen des Umweltschutzes wie Wassermanagement, Luftreinhaltung, Biodiversität, Kreislaufwirtschaft, nachhaltiger Konsum, Ressourceneffizienz, Chemikalienmanagement, Anlagesicherheit und Genehmigungsverfahren. Weitere Kooperationsfelder des BMU, teilweise auch mit weiteren chinesischen Ministerien, sind nachhaltiger Verkehr, Green Economy, Energieeffizienz, erneuerbare Energien und Umweltbildung.“ Angaben zu Finanzierung fehlen.
Die GIZ ist mit 130 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen für sieben Bundesressorts tätig

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) fördert durch die GIZ die „Mobilitäts- und Kraftstoffstrategie“ (MKS). Allerdings ist bei der Elektromobilität China deutlich weiter als Deutschland. 2018 wurden in China nach offiziellen Angaben erstmals eine Million Elektroautos verkauft. Das bedeutet mindestens 3,5 Prozent E-Pkws an den Gesamtzulassungen (Deutschland 1,9 Prozent). Bis 2020 sollen in China 4,6 Millionen Elektroautos auf den Markt kommen. Auch bei den für Elektroautos essentiellen Lithium-Batterien ist China führend.

Hinzu kommen Globalvorhaben, bei denen China ein Partner ist. Zielrichtung hierbei soll das globale Gemeinwohl sein, d.h. globale öffentliche Güter oder auch globale Allmende – und nicht nach innen gerichtete Projekte in China, die auf eine Wohlstandsmehrung im Land zielen. Interessant wird es, wenn die GIZ für chinesische Auftraggeber arbeitet, da dort möglicherweise keine deutschen Steuergelder fließen. Da fehlt es aber noch an Transparenz. Bei chinesischen Projekten im Ausland gibt es keine offiziellen Zahlen über deren genaue Größenordnung.

China wird jedoch mit Mischfinanzierungen (ein Teil Marktmittel, ein Teil deutsche staatliche Mittel) unterstützt. KfW: „Das Mischungsverhältnis aus Haushalts- und KfW-Mitteln wird so festgelegt, dass die Projekte die Finanzierungskosten tragen können und die Darlehen den internationalen Vereinbarungen zur Öffentlichen Entwicklungshilfe (ODA) entsprechen. Die Konditionen der Entwicklungskredite liegen zwar oberhalb der Konditionen der Darlehen aus reinen Haushaltsmitteln, jedoch deutlich unter den Marktkonditionen.

Bei der Verbundfinanzierung wird das Kreditrisiko der KfW Entwicklungsbank weitgehend über einen eigens hierfür geschaffenen Garantierahmen des Bundes abgesichert. Genau wie bei der Mischfinanzierung und den zinsverbilligten Entwicklungskrediten werden entwicklungspolitisch wichtige Projekte in Entwicklungsländern gefördert. Auch hier werden günstige Darlehen aus Haushaltsmitteln mit langen Laufzeiten um KfW-eigene Mittel ergänzt.“

Aus der Bundestags-Drucksache 19/6328 vom 4.12. 2018:
Ziel der entwicklungspolitischen Zusammenarbeit mit der Volksrepublik China ist die gemeinsame Gestaltung globaler nachhaltiger Entwicklung, insbesondere im Bereich Umwelt- und Klimaschutz. „Aufgrund ihrer Bedeutung beim Schutz und der Bereitstellung globaler öffentlicher Güter sowie ihrer Mitwirkung an internationalen Prozessen kommt der Volksrepublik China eine Schlüsselrolle bei der Lösung globaler Zukunftsfragen zu. Es liegt daher im Interesse Deutschlands, mit der Volksrepublik China bei der Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens und der Agenda 2030 weltweit zusammenzuarbeiten.“

Das 2016 gegründete Deutsch-Chinesische Zentrum für Nachhaltige Entwicklung (ZNE) dient der Institutionalisierung der deutsch-chinesischen Partnerschaft zur Gestaltung einer global nachhaltigen Entwicklung. Derzeit werden noch keine trilateralen oder regionalen Entwicklungsprojekte mit der Volksrepublik China im Rahmen des ZNE umgesetzt. Geplant und derzeit in der Abstimmung sind Kooperationsprojekte in Afrika und Asien insbesondere im Sektor Landwirtschaft.

Erstaunlich offen gibt der GIZ-Landesdirektor in China, Thorsten Giehler, im Magazin der GIZ 1/2019 zu, dass „das gegenseitige Verständnis und der Austausch doch noch sehr begrenzt“ sind.

Warum sollte China etwa in der Klimapolitik etwas tun, was in unserem und nicht im eigenen Interesse liegt? So finanziert China im In- und Ausland neue Kohlekraftwerke und setzt weltweit auf fossil basierte Stromsysteme. Ist es nicht ein Ausdruck unserer Selbstüberschätzung, wenn wir glauben, dass ein Land wie China sich in unsere Klima- und Umweltvorstellungen einbinden lässt?
Auftragsberichte durch Pressereisen

Weder auf der Seite des Entwicklungshilfeministeriums noch bei der KfW werden konkrete Angaben zur Finanzierung der Entwicklungshilfe für China gemacht. Es ist erstaunlich, wie wenig man dort findet. Vielleicht findet sich mal ein Investigativ-Journalist – ohne Reiseeinladung der GIZ oder KfW. Das NDR Fernsehen (PR Instrument-Pressereisen-in der Politik) berichtete am 10.4.2019 im Magazin „Zapp“ über Pressereisen. Die GIZ lädt zwei- bis dreimal im Jahr Journalisten ein, eines der gut 1.500 Projekte weltweit zu besuchen und übernimmt teils auch die Kosten für Flüge, Hotels und Transfer vor Ort. Die Berichterstattung ist dann nicht unbefangen und eher PR für die Entwicklungshilfe. Was kann ein Journalist anderes tun als die ihm selektiv vor Ort gezeigte Realität positiv zu bewerten, wenn der Auftraggeber alle Kosten übernimmt.

Sehr treffend beschrieb der ehemalige Afrika-Korrespondent der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ), Kurt Pelda, die heikle Rolle der Entwicklungsorganisationen: „Das Afrikabild im Westen wird immer weniger von Reportern und immer mehr von Hilfswerken geprägt. Nur wenige Medien können sich festangestellte Afrika-Korrespondenten leisten. Die südlich der Sahara stationierten freien Journalisten sind so schlecht bezahlt, dass sie von wohltätigen Organisationen abhängig zu werden drohen. Bei ihrer Berichterstattung, die in Afrika immer auch mit kostspieligen Reisen verbunden ist, sind sie oft auf Hilfswerke angewiesen: Bereitwillig übernehmen diese die Kosten für Flüge und Unterkunft, sie stellen Übersetzer und Fahrzeuge zur Verfügung und helfen beim Papierkrieg mit den lokalen Behörden.

Die netten Gesten kommen aber nicht ohne Bedingungen. Von den Journalisten wird erwartet, dass sie über Hilfsprojekte berichten und Verantwortliche der Organisationen in ihren Beiträgen zu Wort kommen lassen. Wer sich nicht an diese ungeschriebenen Abmachungen hält oder es gar wagt, Negatives zu erwähnen, bekommt das schnell zu spüren. Kritik können sich deshalb nur noch die finanziell abgesicherten und damit unabhängigen Korrespondenten der Leitmedien leisten. Doch das kann seinen Preis haben: Der Ehefrau des NZZ-Korrespondenten in Nairobi wurde von ihrem Arbeitgeber – einem Schweizer Hilfswerk – einmal mit Konsequenzen gedroht, falls der Journalist ein bestimmtes Projekt der Organisation in ein schlechtes Licht stellen sollte.“ (Zitiert aus der NZZ vom 15.8.2009) Das Zitat ist zehn Jahre alt, aber aktueller als je zuvor. (Erschien zuerst auf Tichys Einblick.)

(Volker Seitz war von 1965 bis 2008 in verschiedenen Funktionen für das deutsche Auswärtige Amt tätig, zuletzt als Botschafter in Kamerun, der Zentralafrikanischen Republik und Äquatorialguinea mit Sitz in Jaunde. Er gehört zum Initiativ-Kreis des Bonner Aufrufs zur Reform der Entwicklungshilfe und ist Autor des Buches „Afrika wird armregiert“. Die aktualisierte und erweiterte Taschenbuchausgabe erschien im September 2018. Volker Seitz publiziert regelmäßig zum Thema Entwicklungszusammenarbeit mit Afrika und hält Vorträge.)

Merkels Eiserner Vorhang durch Familien und Freundschaften

(www.conservo.wordpress.com)

Von Philolaos *)

Ein vor 10, 20 oder 30 Jahren noch nicht virulentes Phänomen grassiert spätestestens seit 2015 epidemisch in Deutschland und darüberhinaus: das Land ist polarisiert wie selten zuvor. Merkels alternativlose Politik erweist sich als Desaster für soziale Beziehungen in ganz Europa.

Langjährige Freundschaften gehen in die Brüche, selbst in Familien kriselt es zwischen Partnern und Generationen. Am Arbeitsplatz, in Vereinen und bei Klassentreffen kommt es zu Spannungen und Eklats. Merkels von allen guten Geistern verlassene Asylpolitik und ihre humanitärbigotten Exzesse vergiften das Klima und zerrütten nicht selten sogar über viele Jahre unverbrüchliche Beziehungen und Freundschaften.

Beispielhaft dafür ist ein Text einer Frau und Mutter in den sozialen Medien, die ein Abbild der Zerrissenheit für Viele widerspiegelt:

Mary Meier
Merkels neue GULAGS
„Merkels kommunistisch-linker Hetzstaat – ist so erfolgreich, dass meine eigenen Kinder (3), die ich unter viel Herzblut großgezogen habe, sich seit meinem AfD-Engagement von mit total und absolut von mir distanziert haben. Es besteht absoluter NO-CONTACT.

DAS ist Rassismus der neuen Art, RASSISMUS im kulturmarxistischen – nicht biologischen Sinne – das wird auf viele zukommen, die heute noch nicht ahnen, was HETZE wirklich ist.

HETZE, die jeden Lebensbereich infiltriert, jede Familie, jeden Arbeitsplatz, jede Beziehung zu anderen – bis die Gulags wieder stehen werden, die HEUTE unsichtbar sind, aber letztlich genauso wirklich und todbringend, wie die in der echten DDR und UdSSR der Vergangenheit.

Die Gulags der Gegenwart und Zukunft sind die totale Ächtung, Verachtung, soziale Isolierung, Diskriminierung, soziale und materielle Verelendung des nicht an die Linksdiktatur angepassten Menschen.

Und jeder, der das sieht, und immer weitergehend kommen sieht, und nicht in den Widerstand geht, der baut willfährig an ihnen mit.

Was wir dagegen tun können bzw. tun MÜSSEN?
Einen solidarischen Widerstand aufbauen, der konspirativ ist: Netzwerke und Hilfswerke nicht-virtueller Art, die Menschen schützen und unter dem Radar dieses Überwachungsstaates und seiner denunziatorischen Überwachungshelfer, den korrupten Blockwarten der Gegenwart, halten – bis der Tag gekommen sein wird, wo sich die politische Situation wieder dreht.

Und sie WIRD sich drehen – so wie sie sich in der DDR gedreht hat vor etwa 30 Jahren.

Allerdings könnte es sein, dass dank der Spaltungen und aktiven HETZER, zu denen u.a. auch eine CHe**i und dieser Konzern hier gehören – nicht mehr so friedlich ablaufen wird, wie damals.

Denn das Leid, das jene Dame aus Berlin und ihr System-Clan über dieses Land, dessen Wohl ihr anvertraut wurde, in verfassungswidriger Weise und über so viele seiner Menschen gebracht hat, ist unermesslich.

WIR LASSEN UNS DIESES LAND, UNSER LAND – DAS LAND; DAS UNSERE VORFAHREN SEIT MEHR ALS 40.000 Jahren bewohnen UND URBAR GEMACHT HABEN, NICHT WEGGNEHMEN – VON EINER KORRUPPTEN, ALTKOMMUNISTISCHEN, VERLEBTEN WENDEHÄLSIN AUS BERLIN UND IHRER UMGEDREHTEN CD-LINKSPARTEI SCHON GAR NICHT!

Internationalismus, Universalismus – idealistisch, Doktrinen der Unmenschlichkeit, weil utopistisch, basierend auf einem falschen Welt- und Menschenbild, und daher verlogen und falsch und nur noch geeignet, den gutgläubigen Menschen Sand in die Augen zu streuen über die wahren Absichten dieser Herrschaften/Herrschenden.

Denn – was wie ein humanistischer Sozialismus daher kommt, wird keiner sein. Kein Sozialismus im Sinne von Marx, sondern „die Farm der Tiere“, der Reale Sozialismus mit seinem Totalitarismus, mit seinen sozialen Schichtungen, ungerechtfertigten Privilegien für Korrupten und Repressionen gegen jegliche Widerstandsform.

Es wird ein System sein, das – unter dem verlogenen, falschen Narrativ einer angeblichen sozialer Gerechtigkeit für alle Welt
– den Mangel und die Verteilungskämpfe in einer explodierenden Menschheit zurück zu den verarmenden Massen verlagert,
damit die Eliten die immer knapper werdenden Ressourcen dieser Welt in Ruhe für sich alleine beanspruchen und ver-konsumieren können.
Das GELD haben sie schon. Nun muss es in Güter, Land, und andere Werte umgesetzt werden, um weiterhin von Wert zu BLEIBEN.

Genau das geschieht JETZT.

Wer es sehen will, kann es sehen, müsste sich aber mit globaler Weltwirtschaft und nationalem Wirtschaftswandel auseinandersetzen.
(Neoliberalismus für die globale Wirtschaft, Sozialismus für die Massen).

Die AfD tut das.

Und DESHALB – nur deshalb – wird sie so sehr bekämpft.“

Schule dämonisiert AfD.
(Text zuerst entdeckt bei noby: https://n0by.blogspot.com/2019/05/heimreise-im-idiotenschlandland.html?fbclid=IwAR283qUx-lu352YS_KDeRCdvd7hgtzsSEuBVrs9vi4susrwUJZVab5jU2I4)

Blogger und Globetrotter n0by ist nach Monaten in Frankreich wieder nach „Idiotenschlandland“ zurück gekehrt. Die Halbwertszeit seiner zum geflügelten Wort gewordenen Frage
„Wie bescheuert kann Deutschland werden?“
schrumpft.

Querverweis:
Die Willkommenskultur frisst ihre Kinder

Rückwärts immer.

(tutut) - Na, jetzt hat auch ein Boris Palmer, nicht der grüne Hahn auf der Hühnerleiter, sondern der in der Stadthalle,  von einer Spaichinger "Redaktionsleitung" sein Fett abgekriegt. Da kennt die nix, außer alles besser und überschreibt ihren Kommentar richtigerweise mit "Provozieren" und stellt bei hm "Taschenspielertricks" fest. Sie ist aber nicht in Tübingen "Redaktionsleitung", sondern schon fast 19 Jahre in Spaichingen. Ohne Aussicht auf Veränderung? Da bleibt halt nur der Spaichinger Bürgermeister als Baum, um sich daran zu reiben in einer Stadt, für die sie "43,5 Prozent Menschen mit Migrationshintergrund" feststellt. "Man kann von intelligenten, egozentrischen Männern fasziniert sein oder nicht". Aha, da ist das Problem! Sollte es für sie nicht frau heißen?  Was Populismus ist, weiß sie auch besser als andere, denn gelernt hat sie das wohl nicht, kennt mutmaßlich auch nicht Wolf Schneider, den Papst des deutschen Journalismus, welcher in linksgrünen Redaktionen ungelesen bleibt, wo Populismus nur rechts ist. Möglicherweise liest sie das falsche Buch - ein Rechtschreib-Duden wäre auch zu empfelen - , wenn sie ausgerechnet Palmer empfiehlt: "Ein Tipp: Es gibt inzwischen das eine oder andere Fachbuch zum Thema sozialistische Versatzstücke in national- 'sozialistischer' Ideologie". Dann könnte Frau Schlaumeier wissen, dass alte und neue Nazis Sozialisten und links sind. Das ist wie mit dem Islam: Augen zu und durch. "Seit Sonntag begehen Muslime den Fastenmonat Ramadan - auch in Tuttlingen. Tagsüber verzichten die Gläubigen auf Essen und Trinken, nach Sonnenuntergang wird das Fasten gebrochen. Am Mittwoch nahmen in der DITIB-Gemeinde auch Vertreter der Stadt, des Gemeinderates und der Kirchen am Fastenbrechen teil. Pünktlich um 20.47 Uhr ertönte in der Moschee das Gebet des Imams". Lauter "intelligente, egozentrische Männern" in TUT. Wovon sind die fasziniert? Haben die schon mal Koran, Scharia und Grundgesetz gelesen? Oder geht es schlicht auch nur um "Provozieren", wie für Ahnungslose an der Prim so auch an der Donau? Mit Erdogans DITIB. Wer mehr wissen will, muss die dritte Seite lesen: "Zitate des Abends: Er macht sich gern zum Horst -
Hape Kerkeling zeigt sich bei seinem Auftritt in Friedrichshafen urkomisch und nachdenklich zugleich". Hofnarren ziehen doch mehr als beispielsweise ein leidartikelnder Chefredaktör, der eher missmutig einer erdkundlichen Pflichtübung folgt, EU zu Europa erklärt und "mehr Macht für das Parlament" fordert, obwohl erst eins geschaffen werden müsste. Momentan geht es ja nur um die Rettung des Planeten mit Reise zum Eiffelturm. Was bleibt dem Chefredaktör übrig? Der übliche Stoß ins Horn: "Das Parlament muss sich deswegen mehr Entscheidungsbefugnisse erkämpfen. Das kann gelingen, wenn es über eine starke demokratische Legitimität verfügt, die über eine hohe Wahlbeteiligung erzielt wird". Andersherum wird ein Schuh daraus. Ein Wahl ist noch keine Demokratie, denn sie bringt die übelsten Tyrannen legal an die Macht. Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzer selber. Sollte auch ein Chefredaktör kennen. Hat sogar ein Spaichinger Stadtpfarrer von der Kanzel gepredigt und vergessen, als das Kind ins Taufbecken gefallen war. Bleibt nur noch eine Frage: Wer kümmert sich um den Tuttlinger Kümmerer? "Mehr Sicherheit durch Fußfesseln - Justizminister Wolf will Ausflüge gefährlicher Gefangener dank Technik sicherer machen". Was dabei rauskommen kann, darf er nachlesen, beispielsweise im linksgrünen Spiegel von vor drei Jahren: "Debatte über Frankreichs Sicherheitskräfte - Ungenügend - Einer der Attentäter, die in der Normandie brutal einen Priester ermordeten, trug eine Fußfessel. Trotz Risiko-Profils rutschte er durch das Raster der Sicherheitsdienste...In einer kleinen Gemeinde der Normandie wird der 86-jährige Priester Pater Jacques Hamel von zwei Islamisten während der Morgenmesse vor dem Altar ermordet, ein weiterer Gläubiger wird lebensgefährlich verletzt. Zwölf Tage nach dem Massaker von Nizza, meint die Zeitung 'Le Parisien', "ist eine neue Grenze des Schreckens überschritten'... Das linksliberale Magazin 'L'Express' titelt zu den Konterfeis von Präsident, Premier und Innenminister: 'Sind sie den Herausforderungen gewachsen?' Die Antwort ist ein bündiges: 'Nein'". Kann Guido Wolf lesen außer sich selbst? Übrigens: Islamismus gibt es nicht. Nur den Islam. Wer sagt's Tuttlingern und Spaichingern?  Ermutigendes zur Wahl wird aus der Bezirkshauptstadt Freiburg gemeldet. Während in Spaichingen noch eine Front der Wahlwerbung zwischen Bürgermeister  und einer "Wählervereinigung", die mutmaßlich als "cdu"  neben "cdu" angesehen werden könnte, beschrieben wird, ist nun offiziell Wahlwerbug nur , was die Polizei erlaubt.  Die BZ meldet: " Freiburger Polizei hängt Plakate der Liste 'Nicht' ab - Die Freiburger Polizei hat in der Nacht auf Dienstag an mehreren Stellen in der Stadt Wahlbanner der Liste '"necessary intellectually charging tendency' (Nicht) entfernt.  Wurde nicht als Wahlwerbung identifiziert: Das Plakat der Liste Nicht". Dies lässt auf ein plakatefreies Land hoffen. Oder hat jemand schon ein Plakat entdeckt, welches als Wahlwerbung identifiziert werden könnte, statt Um- und Innenwelt zu verschmutzen?

Verstopfung ohne Gürtel?

Trossingen
Abendstimmung am Rathausplatz
Diese Abendstimmung am Rathausplatz samt pittoreskem Regenbogen hat Fotograf Ralf Pfründer am Donnerstag festgehalten. Sie wurde vom Konzertsaal der Musikhochschule aus aufgenommen.
(Schwäbische Zeitung. Saaagenhaft! Ohne Beschreibung wüsste man das gar nicht. Wo, bitte, geht's zum Regenbogen? Trossingen und Stimmung... Könnte auch Plattenbausiedlung sein.)

Durchhausen soll zwecks Fördermitteln zusammenstehen
Zum Gemeindeentwicklungskonzept hat Bürgermeister Simon Axt im Durchhausener Rat den Beschlussvorschlag zur weiteren Vorgehensweise vorgelegt.
(Schwäbische Zeitung. Für Osterbrunnen mit Einzelligen gibt's nichts?)

Man kann viel lernen beim Schüleraustausch mit China
Rottweil / Schanghai. Die Nell-Breuning-Schule Rottweil war auf Schüler-Austausch in Schanghai. Dabei übersahen die grün angestrichenen „Greta-Kids vom Freitag“ gnädig ihren eigenen CO2-Verbrauch – sie hätten doch auch einen grünen Tretroller nach China nehmen können. Aber wir wollen die Reise gar nicht kritisieren, denn sie lernten auch einen Fahnenappell kennen und wie stolz die fleißigen chinesischen Schüler auf ihr Land sind. Eine Schule, die bei uns die deutsche Fahne hisst, würde dagegen vom Verfassungsschutz geschlossen. Daran sieht man, wie pervers es bei uns inzwischen zugeht:...
(Rottweil Blog)

DHG-Schüler suchen Blauwal auf Azoren
Schulstadt Rottweil. Zwei MINT-Schüler des Droste-Hülshoff-Gymnasiums (DHG) Rottweil flogen knapp 7000 Kilometer CO2-mäßig auf die Azoren und zurück, um den Blauwal zu retten, der angeblich vom Aussterben bedroht ist. MINT ist ein zusammengemixtes Schulfach aus Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, von jedem ein paar Teelöffel. Physik, Chemie, Biologie gibt es nicht mehr. Genau das wäre aber nötig, um zu Hause zu lernen, warum wir eine Netzfrequenz von ziemlich exakt 50 Hertz (Hz) brauchen, sonst kracht das Stromnetz zusammen und wir haben Blackout! Würden sich damit alle Schüler und Schülerinnen beschäftigen müssen, gäbe es keine Schülerdemos am Freitag mehr. Aber die Lehrer wissen es ja selber nicht einmal, sonst würden sie die Jugend nicht so verdummen.
(Rottwel Blog)

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NACHLESE
Markus Vahlefeld
Wie Deutschland mir die Hoffnung austreibt – eine Chronik
Der menschliche Fortschritt ist die Geschichte von der Überwindung des Paradieses und der natürlichen Begrenztheiten. Doch Fortschritt lief immer Gefahr, von archaischer Erlösungssehnsucht gekapert zu werden. Inzwischen stürmt er mithilfe des alten religiösen Dreischritts – Sündhaftigkeit, Schuld und Erlösung durch Unterwerfung – auf eine Selbstdemontage hin....An keinem Punkt der Geschichte wurde der Mensch je besser oder vollkommener. Er wurde nur unabhängiger von den Göttern und der Natur. Diese Unabhängigkeit nennen wir Freiheit. Sie scheint den Menschen des Westens inzwischen den größten Schrecken einzujagen... Den Menschen als Störfaktor des Universums zu betrachten und sein Leben in Tonnen CO2 aufzurechnen, ist an misanthropischer Lebensfeindlichkeit nicht zu überbieten...Hätten Sie sich vor 20 Jahren träumen lassen, dass so etwas wie die Genderbewegung jemals alle gesellschaftlichen Bereiche derart in Geiselhaft nehmen könnte, wie es inzwischen eingetreten ist? Und hätten Sie sich vor 20 Jahren träumen lassen, dass eine Bundesregierung alle emissionsfreien Kernkraftwerke vom Netz nehmen und gleichzeitig alle Bürger mit einer CO2-Abgabe belegen kann, ohne mit Mistgabeln vom Hof gejagt zu werden? „Der Wahnsinn, wenn er epidemisch wird, heißt Vernunft“ (Oskar Panizza). Willkommen im Paradies!
(achgut.com. Es wäre doch gelacht, nicht das Paradies schon auf Erden zu schaffen.)
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Am Rande des EU-Gipfels in Sibiu
Macron trifft deutsche Klima-Aktivistin und bringt Merkel geschickt in die Bredouille
Mit einem Treffen am Rande des EU-Gipfels im rumänischen Sibiu übte der französische Präsident Emmanuel Macron Druck auf Angela Merkel aus. Der französische Staatspräsident traf sich zusammen mit acht weiteren Regierungschefs mit den Klimaaktivistinnen Greta Thunberg und Luise Neubauer. Die Bundeskanzlerin fehlte.
(focus.de. Erst eine ältere Lehrerin, jetzt eine ungelernte Junge. Schult er um oder will er Merkel eifersüchtig machen?)

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„Gesinnungsterror“
AfD sagt wegen Drohungen Wahlkampfschluss ab
Von Redaktion
Die AfD muss ihre Abschlusskundgebung in Bremen wegen Drohungen gegen den Hallenvermieter streichen. Schon vorher gab es immer wieder Übergriffe und eine Antifa-Kampagne. Bremen ist für die SPD eine entscheidende Wahl. Das erklärt die Brutalität des Vorgehens....AfD-Chef Jörg Meuthen sagte dazu in einer Mitteilung: „Der Gesinnungsterror hierzulande nimmt immer üblere Formen an.“ Er sprach von einer „schwarzen Stunde“ der Demokratie in Deutschland. Die AfD habe als „die größte Oppositionspartei im Deutschen Bundestag die Abschlussveranstaltung ihres Europawahlkampfs in Bremen aufgrund linksextremer Bedrohungen absagen“ müssen. Auch eine für diesen Samstag, den 11. Mai vorgesehene Veranstaltung von Ko-Parteichef Alexander Gauland in Bremen im selben Veranstaltungsort musste ersatzlos gestrichen werden. Ein Sprecher der Polizei der Hansestadt bestätigte gegenüber der Zeitung „Weser-Kurier“, dass es Drohungen gegeben habe und ein Strafverfahren eingeleitet worden sei... Im EU-Wahlkampf ruft die linke Szene derzeit gezielt zum Kampf gegen die AfD auf. Es gebe einen „Antifaschistischen Aktionsmonat“, zu dem auf dem Portal „Indymedia“ aufgerufen werde, wie die Wochenzeitung „Junge Freiheit“ meldete.... Das linke Szeneportal fordert dazu auf, „den AfD-Wahlkampf wo immer es geht zu saboti..
(Tichys Einblick. Deutschland reiht sich bei den Shithole-Countries ein.)
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Ein Beispiel für die Vermengung von Wissenschaft und politischer Agitation
Platter Klima-Wahlkampf im Hörsaal
Von SELBERDENKER
Wie abgedroschen die „Nazikeule“ als Totschlagargument inzwischen ist, braucht man langjährigen Lesern von PI-NEWS nicht zu erklären. Wer aber glaubt, dass es ok ist, dass der Nationalsozialismus zu einem lächerlichen Allzweckprügel verkommen ist, mit dem man inflationär und unreflektiert auf den politischen Gegner einschlagen kann, liegt falsch. Hier werten sich politische Agitatoren in schändlicher Weise auf Kosten der Toten des Nationalsozialismus auf.Viele werden sagen, dass man sich doch inzwischen irgendwie daran gewöhnt hat, dass die AfD mit dem Nationalsozialismus gleichgesetzt wird, dass permanent entsprechende Assoziationen geweckt oder entsprechende Witzchen gerissen werden. Dem möchte ich hier widersprechen. Solche Dinge darf man nicht tolerieren, an solche Dinge darf man sich nicht gewöhnen, hier muss man sensibel bleiben, solche Dinge müssen jedes Mal kritisiert werden – jedenfalls wenn sie im öffentlichen Rahmen geschehen. Im Kommentarbereich hat PI-NEWS-Leser Ruut in diesem Kontext auf eine Vorlesung eines bekannten TV-Physikers verwiesen. Dazu am Ende mehr.
Sachdiskussion und Wahlkampf
Wer die richtige Gesinnung vertritt, kann sich lukrative Einkünfte beim Staatsfunk, ein Stück vom GEZ-Kuchen erhoffen. So auch Professor Harald Lesch, der in seiner Wissenschafts-Show im Auftrag des ZDF auch gerne mal Wahlkampf gegen die AfD betreibt.
Nun spricht grundsätzlich nichts gegen den Austausch von Argumenten. Man muss sich sogar schon darüber freuen, wenn sich mit Positionen der AfD überhaupt mal ansatzweise sachlich auseinandergesetzt wird. Die Frage nach dem Anteil des Menschen an der Veränderung des Weltklimas kann hier nicht abschließend beantwortet werden. Die Befürworter von drastischen Maßnahmen von Seiten Deutschlands, die massiv den Wirtschaftsstandort und die Energiesicherheit des Landes bedrohen und der deutschen Bevölkerung weitere ungeheure Kosten und Risiken aufladen, stehen allerdings zuerst unter Rechtfertigungsdruck. Das Weltklima ist ungeheuer komplex und wir können nicht mit Sicherheit sagen, dass wir überhaupt alle relevanten Faktoren kennen.Wenn wir aber mal davon ausgehen, dass weltweit die Temperatur um 0,05 Grad gesenkt werden könnte, wenn Deutschland seine CO2-Emission auf Null brächte, wie der Kronzeuge Prof. Rahmstorf in der verlinkten ZDF-Show behauptete, dann tun sich schon einige Fragen auf.
Wirtschaftlicher Selbstmord Deutschlands als Kalkulationsgrundlage?
Die Deutschen sollen wegen CO2 keine Kinder mehr bekommen. Wir gehen aber mal davon aus, dass den Deutschen das Atmen nicht untersagt wird und auch der Ausstoß von CO2 aus anderen Körperöffnungen demnächst nicht unter Strafe steht.Wenn also Deutschland seine komplette Wirtschaft zerstört, alle seine Kraftwerke abschaltet und in die Steinzeit zurückkehrt (deutsche CO2-Emission auf Null), dann kann theoretisch weltweit die Temperatur um 0,05 Grad gesenkt werden. Da das aber selbst bei totaler Herrschaft grüner Ideologen unrealistisch ist, wird der Wert noch weitaus geringer ausfallen. Das soll nun die Grundlage vernünftiger Politik sein? Erneuerbare Energien sind nicht unvernünftig. Auch die Mobilität entwickelt sich. Alles muss aber mit Rücksicht auf die Versorgungssicherheit in Deutschland geschehen und darf nicht die eigene Volkswirtschaft unverhältnismäßig schwächen, während andere Volkswirtschaften und internationale Konzerne wirtschaftlich profitieren – und der ganze Zauber unterm Strich „am Klima“ doch nichts ändert!
Mit der Nazikeule gegen „Klimaleugner“
Ein aktuelles Video zeigt Professor Lesch in einer Vorlesung am 15. Februar 2019 an der Technischen Hochschule Rosenheim. Er spricht mal wieder von einer „klimaskeptischen“ Partei, die „in vielen Teilen Deutschlands ganz ungeheure Gewinne erziehlt“. Da die Rede hier nicht von der FDP sein kann, spricht Lesch natürlich von der AfD. In der Rede bringt Lesch einige Sprüche, die den Wissenschaftler recht deutlich als politischen Agitator entlarven (ab Minute 11:38): „(…) Wenn man jetzt in diesen Tagen mal das Ohr aufmacht, dann können Sie hier und da sogar ein gewisses Vogelzwitschern hören. Noch können Sie das hören! Nächstes Jahr gibt es vielleicht gar keine mehr! (…) Wir sind so erbärmlich, dass unsere Kinder demonstrieren für ihre Zukunft. So erbärmlich ist dieses Land. (…)“ Es ist nur beispielhaft. Doch solche Vorlesungen sind genau der Punkt, wo Wissenschaftlichkeit aufhört – und wo Wahlkampf anfängt.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Guten Tag! Ich freue mich, heute in Sibiu, in Hermannstadt zu sein und möchte mich bei allen, die an der Vorbereitung dieses Gipfels teilgenommen haben, ganz herzlich für die Gastfreundschaft bedanken. Es ist sehr symbolisch, dass wir uns während der rumänischen Präsidentschaft hier in Sibiu, in Hermannstadt versammeln, und zwar am Europatag, an dem Tag, an dem 1950 Schuman die große Erklärung abgegeben hat, aus der dann das europäische Einigungswerk geworden ist. 30 Jahre, nachdem die großen Umbrüche in Europa stattgefunden haben und nun fast 15 Jahre, nachdem die große Erweiterungsrunde der Europäischen Union stattgefunden hat, sind wir alle sehr, sehr gern hierhergekommen. Wir werden heute über unsere strategische Agenda für die Zukunft sprechen. Wir werden eine Erklärung verabschieden, die noch einmal deutlich macht, dass wir alle, alle Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, unbeschadet unserer politischen Unterschiede, glauben, dass das gemeinsame Handeln besser ist, und zwar zum einen nach innen, um den Frieden zu erhalten und um Wohlstand zu erzeugen, aber zum anderen auch für unsere Stimme nach außen, für das Eintreten für unsere Werte auf der Welt. Denn die Welt schläft nicht. Wir müssen innovativ sein; wir müssen stark sein; wir müssen geeint sein. Dafür werden wir heute werben. Ich werde es jedenfalls für die deutsche Bundesregierung tun.Herzlichen Dank!Donnerstag, 09. Mai 2019) Herzlichen Dank!
(BK'in Merkel,  Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, bundeskanzlerin.de)
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„Keine Rosinenpickerei“
Linkspartei fordert offenere Einwanderungspolitik
Die Linkspartei hat sich dafür ausgesprochen, Einwanderung nach Deutschland zu erleichtern. Es könne nicht sein, daß nur gut ausgebildete Arbeitsmigranten nach Deutschland kommen dürften und andere nicht. Deutschland dürfe keine „Rosinenpickerei“ betreiben.
(Junge Freiheit. Nicht ganz dicht. Warum sind die als verfassungswidrig nicht verboten? Die Internationale ist Feind des Nationalen.)

Kontrollierte TV-Auftritte
ZDF verrät strenge Vorschriften von Angela Merkel
Wenn Angela Merkel vor die TV-Kameras tritt, gilt es strenge Regeln zu befolgen. Kein Bild wird dem Zufall überlassen. Worauf die Kanzlerin achtet, hat das ZDF jetzt öffentlich gemacht. Die Anweisungen von Angela Merkel, was TV-Auftritte angeht, sind in einem fünfseitigen Schriftstück des Bundespresseamts niedergeschrieben. Laut "Bild" nennt ZDF-Reporter Andreas Kynast dafür ein Beispiel: "Das Rednerpult sollte über eine geschlossene Vorderseite verfügen und eine Höhe von 1,10 Meter an der Vorderkante nicht überschreiten." Doch damit nicht genug. Auch Blumen in Pultnähe sind nicht erlaubt. Diese könnten von der Kanzlerin ablenken und sie blass wirken lassen. Auch die Grundfarbe des Pultes sollte nicht weiß sein. Doch das sind nicht die einzigen Tabus. So darf es keine Aufnahmen von Angela Merkel von hinten, von der Seite, beim Gehen oder von unten geben. Verboten sind auch Aufnahmen während sie isst....Klare Regeln gelten auch für die anwesenden Medienvertreter. Sie sollen einen Abstand von 25 Metern zum Bildmotiv nicht überschreiten. Pro Kameramann oder Fotograf soll zudem ein Platzbedarf von 70 Zentimeter festgelegt sein.
(t-online.de. Das gehört sich so in einer DDR. Wieso lässt man die Frau nicht allein? Will die überhaupt jemand sehen? Wären Innenaufnahmen nicht einfacher?)

Das öffentlich-rechtliche Selbstmitleidsgejammer der Tagesschau
Hadmut
Erst verblöden sie und erzählen immer mehr ideologischen Mist, und dann jammern sie über die Folgen. Guckt Euch mal diese Jammerseite der Tagesschau an: Abkehr vom klassischen Journalismus? Senden jahrelang viel Müll und dummes Zeug, und dann wundern sie sich, dass die Zuschauer sich abwenden. Das ist ja das, was ich immer sagte: Um von irgendetwas zu berichten, reicht es, wenn man seinen Beruf als Journalist halbwegs beherrscht, man muss nicht schlauer als der Zuschauer sein, sondern nur eben vor Ort gewesen sein, um eine geldwerte Dienstleistung zu erbringen. Um den Zuschauer aber erziehen/belehren zu wollen, muss man schon schlauer als der Zuschauer sein. Ist man das nicht, geht es schief. Jahrelang haben sie sich durchverblödet, indem sie – ging nur um Quote und political correctness – Leute eingestellt haben, die a) dumm, b) ideologisch, aber c) weiblich und d) feministisch waren, und ich habe einige davon auf den Journalistenkonferenzen in Hamburg live erlebt. Die sind nicht nur dumm, arrogant und ideologisch, sie freuen sich auch noch darüber und halten das für Stärke und Güte. Die drücken jede andere Meinung weg und glauben, dadurch wären sie die Besten. Das ist mir auf diesen Journalistenkonferenzen immer wieder aufgefallen, und das sieht man auch bei diesen ständigen Selbstgratulationsgalas immer wieder: Die Leute halten sich für unglaublich gut und toll und überlegen und die allerbesten und glauben, dass sie Welt und Demokratie retten, aber nach meinen Maßstäben als Informatiker, als Blogger und aus meinem beruflichen Umfeld heraus sind meisten dieser Leute unglaublich dumm, borniert und halten die ihnen anvertraute Macht für Befähigung. Die glauben, weil sie sich dort vor die Kamera stellen und dann in ganz Deutschland erscheinen, wären sie auch gut...
(danisch.de. Dort, wo Qualität wichtig wäre, im Lokalen, alles andere ist eh für die Katz und den Chefredaktör, verweiblichen sie total zu Lesersozialbearbeitern.)

Klare Linie
An Grundschulen in Österreich: Kopftuch per Gesetz verboten
Das Kopftuchverbot folgt einem bestehenden generellen Gesichtsverhüllungsverbot an öffentlichen Orten und in öffentlichen Gebäuden.
VON Alexander Wallasch
(Tichys Einblick. Davon können Deutschlands Eltern nur träumen.)

Siegesfeier in Berlin
Falsche Verbrüderung
Es gibt viele gute Gründe, sich für eine Verbesserung der deutsch-russischen Beziehungen einzusetzen, der 9. Mai aber ist hierfür der völlig falsche Anlaß. Eine Partei wie die AfD, die für sich in Anspruch nimmt, eine patriotische Alternative zu sein, sollte das wissen...An diesem Tag feiern Russen den Sieg der Roten Armee über die Wehrmacht und das nationalsozialistische Deutschland. Das ist ihr gutes Recht, schließlich hatte kein anderer Weltkriegsteilnehmer mehr Tote zu beklagen als Stalins Sowjetunion.Doch den Deutschen wurde von den Sowjets mit der Kapitulation nicht der Friede gebracht – und erst recht nicht Freiheit und Demokratie. Für viele Deutsche bedeutete der 8. und 9. Mai zwar das Ende des Krieges, nicht aber des Leidens und Sterbens. Vergewaltigung, Plünderung, Vertreibung und Mord waren vielerorts die Begleiter der Roten Armee. Stalins Truppen kamen auch nicht als Befreier, sondern als Besatzer, und für die Bürger der späteren DDR hatten sie bereits die nächste Unfreiheit im Marschgepäck...Das hinderte den Thüringer AfD-Abgeordneten Robby Schlund allerdings nicht daran, am gestrigen Donnerstag einen Kranz für die AfD-Bundestagsfraktion am sowjetischen Ehrenmal in Berlin-Treptow niederzulegen, für die ruhm- und siegreiche Rote Armee. Daß Schlund dies ohne Wissen der Fraktion getan hat, ist unwahrscheinlich. Schließlich hat er bereits im vergangenen Jahr am 9. Mai gemeinsam mit Russen, deutschen Altkommunisten und linken Deutschlandhassern den „Tag des Sieges“ gefeiert...
(Junge Freiheit. Überall wird Dämlichkeit mit Löffeln gegessen.)

Linksextremismus
Farbbeutelangriff auf Redaktion der Weltwoche
ZÜRICH. Mutmaßliche Linksextremisten haben einen Farbanschlag auf die Redaktion der Weltwoche verübt. Sie bewarfen den Eingang mit roten Farbbeuteln und sprühten den Satz „Gegen rechte Hetze“ an die Tür. „Die gleichen, die z.B. in der Türkei Medienfreiheit fordern, wollen sie in der Schweiz zertrümmern“, schrieb Chefredakteur Roger Köppel dazu auf Twitter. Gegenüber dem Nachrichtenportal Nau ergänzte er: „Es zeigt die totalitäre, kriminelle Gesinnung von linken Hooligans.“ Nach eigenen Worten hat Köppel bereits Anzeige erstattet. Es habe bereits früher Anfeindungen gegeben, sagte Köppel der Neuen Zürcher Zeitung. Auf anonyme Briefe habe er nie reagiert. Doch nun hätten die Drohungen eine derartige Dimension angenommen, daß er sich entschlossen habe, sie öffentlich zu machen. Am 1. Mai war bereits Weltwoche-Redakteur Alex Baur Ziel eines linksextremen Anschlags. Vermummte fügten ihm auf einem Volksfest in Zürich blaue Flecken zu, sein Hemd wurde zerrissen. Seiner Tochter schlugen die Angreifer in den Magen. Auch den Empanadas-Stand seiner peruanischen Frau zerstörten sie...
(Junge Freiheit.  Die Faschisten sagen, sie sind Antifaschisten.)

Gemeinsames Schulfest wegen einzelner Fasten-Moslems verschoben
Die Fröbelschule Aschaffenburg integriert sich in den Islam
Von EUGEN PRINZ
Seit einigen Tagen kursiert in den sozialen Medien das Foto eines Elternbriefs der Fröbelschule Aschaffenburg. Bei dieser Einrichtung handelt es sich um ein Förderzentrum mit Förderschwerpunkt Lernen. In der Kindheit des Autors wurden solche Einrichtungen „Hilfsschule“ genannt. Grausam wie Kinder sind, benutzten wir damals den Ausdruck „Depperlgymnasium“. Dass die heutigen Gymnasien außerhalb Bayerns auf dem besten Weg sind, sich ebenfalls dieses Prädikat zu verdienen, indem sie die schulischen Anforderungen immer weiter senken, um auch dem letzten geistigen Tiefflieger das Abitur zu ermöglichen, konnte damals noch niemand ahnen. So wird dann bei der Abiturprüfung eine Mathe-Aufgabe, die 1974 ein begabter Realschüler am Ende der 10. Klasse gelöst hätte, zum unüberwindlichen Hindernis.Doch zurück zum Thema. In dem Informationsblatt teilt die Schulleitung den Erziehungsberechtigten mit, dass „bei der Festlegung des Termins für das Schulfest leider übersehen wurde, dass der Termin für die muslimisch Gläubigen mitten in der Fastenzeit ist.“ Wie aus dem Elternbrief weiter hervorgeht, wird das Fest nun in das neue Schuljahr verlegt, damit auch die Moslems mitfeiern können.
Tatsache oder „Fake-News“?
Nachdem das Pamphlet in den sozialen Medien die Runde machte, stellten sich viele die Frage: Ist es echt oder wurde wieder einmal Photoshop bemüht, um „Fake-News“ zu produzieren? Derartige Beispiele gibt es ja zur Genüge. Der Autor ist der Sache nachgegangen und hat für PI-NEWS einen Fragenkatalog an die Fröbelschule geschickt, den die Schulleitung dann auch relativ zeitnah beantwortet hat.
FR: Ist das Informationsblatt authentisch?
AW: Ja.
FR: Wie viele Schüler besuchen Ihre Einrichtung?
AW: 160 Schülerinnen und Schüler
FR: Wie viele davon sind moslemischen Glaubens?
AW: 53 Schülerinnen und Schüler
FR: Von wem ging die Initiative zur Terminverschiebung nach dem Fastenmonat aus? War es eine Art von „vorauseilenden Gehorsam“ der Schulleitung oder gab es Beschwerden moslemischer Eltern oder Schüler?
AW: Von der Schulgemeinschaft, weil einige Eltern muslimischen Glaubens bedauert haben, nicht teilnehmen zu können, weil sie fasten. Das Fest hatte das Motto „vielfältige kulinarische Genüsse in der Gemeinschaft genießen“.
FR: Sind Sie der Meinung, dass eine Anpassung an die kulturelle und religiöse Gebräuche der Zuwanderer integrationsfördernd ist?
AW: Wir planten nur ein gemeinsames Essen für alle Nationalitäten, das Essen sollte von den Eltern mitgebracht/vorbereitet werden, was hat dies mit Anpassung zu tun?
FR: Gibt es Beschwerden von autochthonen Eltern über die Terminverschiebung?
AW: Nein!
FR: Wird der Fastenmonat in Zukunft grundsätzlich bei solchen Planungen berücksichtigt?
AW: Bei üblichen Schulfesten nicht, bei Festen, in denen Essen im Vordergrund steht, ja.
Ein Anhänger des generischen Maskulinums ist der Schulleiter nicht, wie die „Schülerinnen und Schüler“ beweisen. In einer Zeit, in der man noch nicht mit der Abrissbirne an die deutsche Sprache ging, waren halt alle noch „Schüler“. „Die Berühmtheit“ kann ja auch ein Mann sein, oder? Womit wir beim generischen Femininum wären, der zweiten Säule der gesunden, unverfälschten deutschen Sprache, die jetzt von Ideologen zu Tode gefoltert wird. Sie merken, es gibt einiges, dass dem Autor auf den Nägeln brennt. Also ein zweites Mal: Zurück zum Thema! Zunächst einmal ist bemerkenswert, dass 33,13 Prozent der Förderschüler Moslems sind. Diese Zahl liegt weit über ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung und lässt Rückschlüsse darauf zu, welche Auswirkungen die weiter steigende Zahl von Menschen aus diesem Kulturkreis für unser Land haben wird.
Absage wegen einiger weniger
Wie der Antwort der Schulleitung zu entnehmen ist, waren es nur „einige“ Moslems, die sich wegen des Fastenmonats nicht in der Lage sahen, an der Veranstaltung teilzunehmen. Da stellt sich schon die Frage, ob es opportun ist, wegen ein paar Strenggläubiger, die einer Religion und einer Kultur anhängen, die in unserem Land fremd ist, die Veranstaltung zu kippen. Was soll damit signalisiert werden? Dass wir uns als Mehrheitsgesellschaft an fremde Sitten, Gebräuche und religiöse Rituale anpassen? Es wären doch sicherlich noch genügend nicht-fastende Moslems mit kulinarischen Delikatessen zum Schulfest gekommen, um die Veranstaltung trotzdem zu einem Erfolg werden zu lassen. Es spricht nicht für Toleranz, sondern für das inzwischen flächendeckend verbreitete Duckmäusertum, dass sich aus autochthonen Elternkreisen keiner über die Entscheidung, die sicherlich nicht überall auf Zustimmung stieß, beschwert hat. Man muss kein Prophet sein um vorauszusagen, dass sich auch und vor allem im Schulbereich die Anpassungstendenzen an den Islam immer weiter vertiefen und verfestigen werden. Turnunterricht, Schwimmunterricht und Sexualkunde für moslemische Mädchen, Prüfungen während des Fastenmonats – alle diese Bastionen werden noch fallen. Deutschland macht eine Rückwärtsentwicklung durch, an deren Ende wirtschaftliche Not, Spaltung nach Ethnien und der völlige Verfall der inneren Sicherheit stehen wird.
(pi-news.net)

EU-Spitzenkandidatin Barley
„Es soll gar keine Atomkraftwerke mehr in Europa geben“
Die SPD-Spitzenkandidatin für die Europawahl Barley bezeichnet Atomkraft als „No-Go“. Sie unterstützt ein schnelles Einbürgerungsverbot für Ausländer, die in Mehrehe leben – und kritisiert Teile der Union, die Sachen „übers Knie brechen“ wollen.
(welt.de. Davon versteht die nix. Was ist an ihr Spitze? Kann sie noch anderes als Stuss reden? Warum müssen Medien sowas täglich verbreiten? Ist Denken in Redaktionen verboten?)

Ökonomische Situation in Deutschland zusehends negativer

Von WOLFGANG HÜBNER

Das politökonomische Grundgesetz der alten wie der inzwischen nicht mehr neuen Bundesrepublik lautet: Die gesellschaftliche Stabilität in Deutschland beruht absolut vorrangig auf wirtschaftlichem Erfolg. Das gilt in der inzwischen so „bunten“ Republik mehr als je zuvor. Denn um eines der größten Bevölkerungsexperimente in der Geschichte der Menschheit ausreichend finanzieren zu können, muss die Wirtschaft dampfen, muss der Staat auf allen Ebenen genug Steuergelder und Sozialabgaben kassieren, um die Suppe im Topf halbwegs warm zu halten, aber um keinen Preis erkalten zu lassen.

Das aber dürfte nun wesentlich schwieriger zu bewerkstelligen sein. Denn die Steuereinnahmen für die nächsten Jahre werden wegen mangelnden Wachstums niedriger sein als von der CDU/CSU/SPD-Koalition in Berlin erhofft, die Sozialausgaben steigen hingegen weiter an. Und eine Regierung, die gigantische Summen für ein Heer von Analphabeten und Geringgebildeten aus kulturfremden Krisenregionen ausgibt, steht vor infrastrukturellen und sozialen Herausforderungen, die Kosten im hohen dreistelligen Milliardenbereich erfordern. Das ist der konkrete Hintergrund der Diskussion um die sogenannte „CO2-Steuer“ ebenso wie der längst erwogene und in der Vergangenheit schon vielfach praktizierte Griff in die Rentenkasse sowie auch in die den Steuerzahlern abgepresste „Flüchtlingsrücklage“.

Die gernegroße Koalition, die längst nur ein Rettungsunternehmen für die SPD und Dauerkanzlerin Merkel ist, kommt ökonomisch, wenngleich für die Masse der Deutschen noch unmerklich, nach neun recht erfolgreichen Jahren immer mehr ins Schleudern. Denn es ist gerade die einseitige Exportentwicklung, die das deutsche Wirtschaftsmodell hochgradig verwundbar macht. Von 2010 bis 2018 ist der Anteil der Exportwirtschaft von 42 auf 47 Prozent gestiegen. Das ist selbstverständlich primär der Qualität und Innovationskraft deutscher Unternehmen und ihrer Ingenieure und Arbeiter zu verdanken. Daran gibt es nichts zu deuteln.

Doch andere Staaten wie nun vor allem China haben menschliche Zukunftspotentiale, die Deutschland durch die irrsinnig falsche Einwanderung nie und nimmer ausgleichen wird. Selbst das unter demographischen Problemen leidende Japan meldet viel mehr Patente an als das Land, in dem Schüler Petitionen gegen zu schwere Mathematikaufgaben in der Abiturprüfung kursieren lassen. Was aber gegenwärtig und in naher Zukunft die größte Gefahr für die einheimische Wirtschaft darstellt, ist der wachsende Widerstand der USA und auch in der EU gegen die Dominanz der deutschen Exportorientierung.

Mag auch Konkurrenzneid und Missgunst dabei eine nicht geringe Rolle spielen: Die chinesische Erpressung, dass deutsche Autokonzerne auf Elektroantrieb umrüsten sollen, um ihre Produktion weiterhin auf dem größten Markt der Welt verkaufen zu können, zeigt mehr als deutlich, welche Abhängigkeiten die Exportorientierung schafft. Und auch ein anderer US-Präsident als Trump wird sich künftig nicht mit dem hohen deutschen Handelsbilanzüberschuss anfreunden können.

Die ökonomische Dominanz in EU-Europa ist unbestreitbar, hat aber einen Preis: Im Innern wird sie nämlich erkauft mit einem großen, weiter wachsenden Niedriglohnsektor. Und die Nettolöhne in Deutschland sind von 1991 bis 2018, also in 28 Jahren, inflationsbereinigt nur um ganze neun Prozent gestiegen. Hingegen ist die Produktivität je Erwerbstätigenstunde im gleichen Zeitraum um 44 Prozent gewachsen. Die deutsche Infrastruktur ist in vielen wichtigen Bereichen unterfinanziert, über Digitalisierung wird palavert, doch selbst viel ärmere Länder in Europa sind hier schon weiter.

Adidas-Chef Kaspar Rorstedt äußerte kürzlich nicht ohne Grund: „Der Standort Deutschland hat mehr Probleme als viele wahrhaben wollen“. Er sagte auch: „Wir haben Überschüsse bei den Staatsfinanzen, aber unsere digitale Infrastruktur hat Defizite, wie es schlimmer nicht geht.“ Und ein anderes Schwergewicht unter den Spitzenmanagern wie der Linde-Aufsichtsratschef Wolfgang Reitzle, ein studierter Maschinenbauingenieur, kritisiert mit großer Schärfe den nationalen Alleingang Deutschlands in der Energiepolitik als „sündteure Sackgasse“. Reitzle fordert sogar die Rückkehr zur Atomkraft: „Wir haben heute den teuersten Strom Europas und den zweitteuersten der Welt“.

Rorstedt und Reitzle sind nicht die einzigen Wirtschaftsführer, die sich mit der Stagnation und Weltfremdheit der späten Merkel-Ära nicht länger abfinden wollen. Auch der vehemente Widerstand gegen die Pläne des Merkelianers und EUrokraten Peter Altmaier im Amt des Wirtschaftsministers ist ein klares Signal, dass die langjährige Zufriedenheit der Kapitalvertreter mit der Bundeskanzlerin und ihrer Regierung vorbei ist. Allerdings wagt noch immer keiner dieser extrem hochdotierten Manager, die zerstörerische Umvolkung Deutschlands beim Namen zu nennen.

Die unzähligen Milliarden, die dieses Menschenexperiment verschlingt, fehlen schon heute an allen Ecken und Enden. Wenn sich das schon bald auch für die große Masse der sich viel zu sicher und satt wähnenden Deutschen nicht mehr verschleiern, sondern nur noch mühsam weg lügen lässt, wird es nicht nur ungemütlicher für das Machtkartell aus Politik, Medien und Kulturindustrie, sondern in Deutschland insgesamt. Das ist keine Spekulation oder gewagte Prognose, das ist die sich deutlich abzeichnende Zukunft, die Zukunft der Deutschen.
(pi-news.net)