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(tutut) - "Wie beeinflusst Ihr Vorname Ihr Leben? Warum gewinnen unfähige Politiker Wahlen? Wer lügt wann und wie können Sie es erkennen? Warum erinnert man sich an Dinge, die man nie erlebt hat?" Das hat nichts mit einer grassierenden Seuche Erinnerungskultur zu tun, sondern nennt sich "Quirkologie" und gilt als eine neue Disziplin der Verhaltenspsychologie, "die Professor Richard Wiseman seit über zwanzig Jahren betreibt", heißt es in dem 2008 aufgelegten Buch "Quirkologie - Die Wissenschaftliche Erforschung unseres Alltags" mit zwei gegensätzlch gespiegelten Einsteinportraits auf dem Titel. Wiseman, der Name könnte täuschen, ist Brite: "Professor Richard Wiseman begann seine Karriere als professioeller Illusionistund war das jüngste Mitglied des Magic Circke. Die letzten zwölf Jahre leitete er die Forschungsabteilung der University of Hertfordshire. Seit 2001 bekleidet er die erste Professur für Public Understanding of Psychology , und 2005 war er Präsident der British Association for the Advancementof Science. Er erhielt zahlreiche Preise ud Auszeichnugen für die Vermittlung von Wissenschaft".  Wie beantwortet er nun das Phänomen, dass unfähige Politiker gewählt werden, vor dem das Deutsche Volk immer öfter steht, wenn Merkels kleiner Olaf in ihre Hausschlappen tritt? Wiseman zeigt, wie irrationales Verhalten Wirtschaft bestimmt, hierzu sind keine Kinderbücher nötig. Einmal geht es um den Kauf eies Taschenrechners, wo der Verkäufer ankündigt, dass dieser am nächstenb Tag nur 8 statt 30 Euro kostet, im anderen Fall soll ein Computer statt 1499 Euro nur 1477 am nächsten Tag kosten. Wie entscheidet der Kunde? "Diese beiden Szenarien haben Wissenschaftler , die sich mit der Psychologie der Entscheidugsfindug beschäftigen, vielen Versuchspersonen vorgelegt, In beiden Fällen besteht die Chance, den gleichen Geldbetrag zu sparen , und deshalb wäre es vernünftig, zweimal gleich zu entscheiden. Die Leute sollten den Taschenrechner oder den Computer entweder sofort kaufen oder, wenn sie 22 Euro sparen wollen, am nächsten Tag noch einmal in den Laden kommen. In Wirklichkeit würden die meisten Befragten sich aber in den beiden Szenarien ganz unterschiedlich verhalten. Etwa 70 Prozent von ihnen geben an, sie würden den Kauf des Taschenrechners auf den nächsten Tag verschieben, den Computer aber sofort mitnehmen". Was hier als irrationales Verhalten gedeutet wird, weil das erste ein besseres Geschäft zu sein scheint, stellt sich hier  das Problem von Forschung über die Frage, wie Menschen Entscheidungen treffen.

Ob es ums Auto oder eine Lebenspartnerin geht. Eine wichtige Rolle spielen dabei unterschwellige Botschaften. Dachte man. Letztlich aber fehlte der Beweis.  "Tatsächlich weisen  Forschungsergebnisse darauf hin, dass viele Aspekte unseres täglichen Verhaltens von Faktoren beeinflusst werden, die außerhalb unserer bewussten Wahrnehmung liegen. Aber bei diesen Faktoren handelt es sich nicht um kurz aufblitzende Bilder auf Kinoleinwänden oder  Fernsehbildschirmen. Wir haben sie vielmehr direkt vor der Nase, und sie können auf unser Denken und Fühlen beträchtliche Auswirkungen haben".  Es ist schon passiert, sowohl der Buchkäufer wie der Leser sind hereingefallen. Denn kurz vor Schluss auf Seite 282 steht: "Das große Geheimexperiemnt  - In einem wahrhaft quirkologischen Geist wurde in das vorliegende Buch eine zweiteilige Studie eingebaut. Diese Studie wird letztlich eine Menge Erkenntnisse  über diePersönlichkeit der Leser liefern. Am ersten Teil der Studie haben Sie bereits teilgenommen, indem Sie das Buch gekauft haben. Der zweite besteht im Ausfüllen eines kurzen Fragebogens unter:  www.quirkology.com". Der tägliche Reinfall kommt bestimmt.

Verwunderung bei Leser
Warum ukrainische Autos keine deutschen Kennzeichen haben
Eigentlich müssen Autos nach einem Umzug umgemeldet werden. Dennoch fahren noch viele Autos mit ukrainischem Kennzeichen durch den Landkreis. Wie kann das sein?
(Schwäbische Zeitung. Blöder geht immer. Die dürften gar nicht hier sein. Das ist in Kriegen aber so üblich, da fahren stets Privatautos aller Herren Länder herum, frau,  - den 2. Weltkrieg schon vergessen?)

Programmvorstellung
Ettenheim hat wieder viele Stadtführungen im Angebot
Dass Hexen, Mägde oder Nachtwächter freitagabends durch Ettenheim ziehen, daran hat man sich längst gewöhnt. Nun sind auch Revolutionäre bei den wöchentlichen Stadtführungen anzutreffen. Der erste Termin ist am 19. Mai.
(Badische Zeitung. Raus aus dem Kasperle-Theater, zurück auf den Boden der Tatsachen. Wenn in der Kleinstadt Lahr mit wachsender Bürgerfeindlichkeit kein Uhrarmband zu kriegen ist, dann wird der Kunde wenigstens in der Kleinststadt Ettenheim fündig! Sehr zu empfehlen Geschäfte wie beispielsweise Nann in Ettenheim! Das Städtchen Nr.1 der Ortenau muss nur aufpassen, dass sein "cdu"-Bürgermeister die "Barockstadt" nicht als grüne Blockflöte zur kommunistischen Barackstadt entwickelt im Klimakterium-Wahn der Unbildung.)

Vergleich zwischen Bahn und Gewerkschaft
Kein Warnstreik bei der Bahn
Der angekündigte 50-stündige Warnstreik bei der Deutschen Bahn ist abgewendet. Die Bahn habe sich am Samstagnachmittag mit der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) auf einen Vergleich geeinigt, teilte der Konzern mit.
(swr.de. Schlamassel geht auch ohne Streik. Gibt es einen Volkskonzern?)

Auszeichnung für demokratische Haltung
Theodor-Heuss-Preis in Stuttgart an Leonid Wolkow vergeben
Der Theodor-Heuss-Preis ist am Samstag im Haus der Wirtschaft in Stuttgart verliehen worden. Die Auszeichnung ging an den Mitgründer der Anti-Korruptionsstiftung Alexei Nawalnys, Leonid Wolkow.
(swr.de. Heuss kann sich nicht mehr gegen Gesinnungstäter wehren.)

Einweihung auf dem BUGA-Gelände
Mannheim: Ein Erinnerungsort für Gastarbeiterinnen und Gastarbeiter
Ein Erinnerungsort für sogenannte Gastarbeiterinnen und Gastarbeiter - das ist ein deutschlandweit einmaliges Projekt. Die Idee dazu kommt ursprünglich aus dem Mannheimer Migrationsbeirat. Nachdem der Gemeinderat die Idee unterstützt hat, kam es nun zur Umsetzung auf dem Bundesgartenschaugelände. Mannheims Oberbürgermeister Peter Kurz (SPD) hat den Erinnerungsort am Samstag eingeweiht.
(swr.de. Sollten die laut Vertrag nicht schon längst wieder zuhause sein? Hauptsache Genderstottern.)

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Prognose zur Wahl
SPD in Bremen klar vorn, Grüne verlieren deutlich, Bürger in Wut zweistellig
Bei der Wahl im Land Bremen ist die SPD Prognosen zufolge stärkste Kraft geworden. Nach den Zahlen von ARD und ZDF vom Sonntag (18.00 Uhr) liegen die seit fast 80 Jahren regierenden Sozialdemokraten von Bürgermeister Andreas Bovenschulte mit 29,5 bis 30 Prozent vor der bislang oppositionellen CDU mit 24,5 bis 25,5 Prozent. Die mit der SPD regierenden Grünen kommen demnach im Zwei-Städte-Land Bremen und Bremerhaven auf 12 bis 12,5 Prozent und verlieren damit deutlich an Zustimmung. Die Linkspartei als dritter Koalitionspartner erreicht im Landesparlament, das dort Bürgerschaft heißt, 10,5 bis 11 Prozent. Die lokale rechtspopulistische Bewegung Bürger in Wut (BIW) verbessert sich sehr stark auf 10,5 Prozent. Sie profitiert davon, dass die AfD wegen interner konkurrierender Kandidatenlisten nicht zur Wahl zugelassen wurde. Die FDP liegt nach den Prognosen bei 5 bis 5,5 Prozent. Ihr Wiedereinzug in das Landesparlament steht damit auf der Kippe...
(welt.de. Linkspopulisten im Zwergenland insgesamt vorne, einschließlich grüner Flöte "cdu". Wann nagelt Lindner den Sargdeckel fest?)

TE-Interview 06-2023
Kommunikationsforscher Meyen: Medien und Politik rücken noch enger zusammen
Von Redaktion
Trotz vorsichtiger Selbstkritik stützen die meisten Medien die Regierungslinie
München. Obwohl die Leitmedien in Deutschland inzwischen auch Fehler in der eigenen Coronaberichterstattung einräumen, sieht der Münchner Kommunikationsforscher Prof. Michael Meyen weiterhin das Grundproblem, dass die Leitmedien die Regierungspolitik stützen. „Wir haben dort niemanden, der sich entschuldigt hätte für die Corona-¬Politik, der sich bei den Kritikern entschuldigt hätte, die delegitimiert wurden, der sich bei den Menschen entschuldigt hätte, die in existenzielle Nöte, in Ge¬wissensnöte gebracht worden sind“, kritisiert Meyen im Gespräch mit der Juni-Ausgabe des Monatsmagazins Tichys Einblick. „Eher negativ“ sieht Meyen die Zukunft der Leitmedien. „Ich nehme dort eine Wagenburgmentalität wahr, einen Zusammenschluss von Politik und Redaktionen. Das sehen wir bei jeder Fehlleistung von Kabinettsmitgliedern. Die Leitmedien kritisieren das nicht, sondern verteidigen die Minister“, so der Kommunikationsforscher. „Wir werden in Zukunft ein noch engeres Zusammenrücken der politisch-medialen Eliten erleben. Daraus folgt eine Spaltung der Öffentlichkeit. Auf der einen Seite Konzernmedien und politiknah finanzierte Medien, also der öffentlich-rechtliche Rundfunk – auf der anderen Seite konzernfreie Medien.“..
(Tichys Einblick. Propaganda, Propaganda, Propaganda. Deutschland ist pressefrei - was die Altmedien betrifft.)

Neuer Kriminalitätstrend:
Wärmepumpen werden zum Diebesgut
Von Redaktion
Die Polizei und Verbraucherschützer warnen Hausbesitzer vor dem Diebstahl von Wärmepumpen. Die meisten sind dagegen nicht versichert.Noch ein Vorteil von fossilen Verbrennungsheizungen: Sie sind nicht so einfach zu klauen. Bei Wärmepumpen sieht das anders aus, da sie meist im Freien montiert sind. Kriminelle haben offenbar nun den Diebstahl von Wärmepumpen als neues Geschäftsfeld für sich entdeckt. Deutschlandweit häufen sich die Meldungen der Polizei, in denen von abmontierten und gestohlenen Wärmepumpen berichtet wird, berichtet der Nordkurier..
(Tichys Einblick. Blödgrün gelaufen.)

ESC in Liverpool
Sängerin Loreen aus Schweden gewinnt Eurovision Song Contest – Deutschland erneut Letzter
Beim Finale des 67. Eurovision Song Contest hat sich die Sängerin Loreen aus Schweden gegen ihre Konkurrenten durchgesetzt. Die deutsche Band Lord of the Lost konnte das Publikum nicht überzeugen. Zum zweiten Mal nach 2012 hat die Sängerin Loreen für Schweden den Eurovision Song Contest gewonnen. Ihr Lied „Tattoo“ erhielt insgesamt 583 Punkte. Auf Platz zwei in der größten Musikshow der Welt kam in der Nacht zum Sonntag Finnland (526 Punkte) mit dem Sänger Käärijä und dem Metal-Pop-Elektro-Song „Cha Cha Cha“. Rang drei in Liverpool erreichte Israel, gefolgt von Italien und Norwegen.
(welt.de. Hauptsache Deutschland zahlt aus dem letzten Loch.)
Falscher Abend, falsches Publikum, falsche Jurys
Musikalisch hatte dieser Eurovision Song Contest wenig zu bieten. Vor allem aber war das wegen des Ukraine-Kriegs nach Liverpool verlegte Event eine große Beschwichtigungsveranstaltung. Und der erfolglose Versuch, die Weltpolitik auszublenden.
(welt.de. Passt scho.)

Spott über Baerbock in Nigeria
Es sind nicht immer die bösen Weißen und die guten Schwarzen
Nach der bedingungslosen Rückgabe der Benin-Bronzen an Nigeria sind sie in den Privatbesitz der Königsfamilie gewandert – für Annalena Baerbock ein Fiasko. Jetzt muss sich die deutsche Außenministerin auch noch sexistischen Spott des Prinzen anhören. Das hält mehrere Lehren parat. Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen – diese Erfahrung macht Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) gerade, nachdem sich die bedingungslose Rückgabe der Benin-Bronzen an Nigeria als Fiasko erwiesen hat. Nicht nur, dass das afrikanische Land per Erlass verfügt hat, die Skulpturen an die alte Oba-Königsfamilie zu übertragen, anstatt sie in öffentlichem Besitz zu halten. Nun muss sich Baerbock auch noch paternalistisch-sexistische Bemerkungen aus den Reihen dieser Familie gefallen lassen.
(welt.de. Wie lange erträgt Deutschland einen Schulmädchen-Spott der Unbildung?)
Blamage für Deutschland
Streit um Benin-Bronzen: Das Duo infernale
Die Benin-Bronzen sind zurück in Nigeria — doch nicht in einem Museum ausgestellt, sondern in einer privaten Schatzkammer deponiert. Das verantwortliche grüne Damendoppel Annalena Baerbock und Claudia Roth ist zum sichtbaren Zeichen deutsch-woker Blödigkeit geworden. Ein Kommentar von Thorsten Hinz.
(Junge Freiheit. Der Krug geht solange zum Brunnen bis er kotzt.)

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NACHLESE
Bundesumweltministerin kritisiert Heizungs-Zoff
„Wir als Grüne haben nicht sofort den richtigen Ton getroffen“
Streit um Heizungen, stärkerer Klimaschutz: Die Grünen sind im Bund derzeit nicht nur Kritik aus der Opposition sondern auch aus der Ampel-Koalition ausgesetzt. Bundesumweltministerin Steffi Lemke kritisiert in einem Zeitungsinterview ihre Partei und fordert mehr Überzeugungskraft.
(focus.de. Mehr Hammer auf den Amboss? Was hat sie denn gelernt? Wikipedia: "Nach dem Besuch einer Polytechnischen Oberschule in Dessau machte Steffi Lemke von 1984 bis 1986 eine Ausbildung zur Zootechnikerin. Anschließend war sie von 1986 bis 1988 als Briefzustellerin tätig. Sie besuchte nebenberuflich einen Abiturlehrgang an der Kreisvolkshochschule Dessau[2]. Nach dem Abitur 1988 absolvierte sie ein Studium der Agrarwissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin, das sie 1993 als Diplom-Agraringenieurin (Fachrichtung Tierproduktion) abschloss. Lemke ist geschieden und Mutter eines Kindes.[3] Dessau ist ihr Wohnsitz". Vielen Dank!)
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Mitteleuropa im Bann der „Einzelfälle“
Von MANFRED ROUHS
Im Internet kursieren zahlreiche Videofilme, die handfeste Konflikte in mitteleuropäischen Großstädten zeigen. Oft sind sie undatiert oder aus dem Zusammenhang gerissen – und deshalb für jede seriöse journalistische oder politische Bewertung unbrauchbar. Wir zeigen Ihnen hier sieben Fälle von 2023, die wir sachlich, örtlich und zeitlich genau einordnen können.Das erste Video wird seit dem 10. Mai 2023 in den Niederlanden öffentlich diskutiert. Es entstand in der südholländischen Gemeinde Pijnacker-Nootdorp. Die Zeitung „De Telegraaf“ schreibt dazu, die Angreifer seien 13, 14 und 15 Jahre alt. Demnach wären sie als Jugendliche anzusehen und nicht voll schuldfähig.Das zweite Video zeigt eine Massenschlägerei in Hildesheim am 17. April 2023. Daran waren nach Angaben der Polizei 35 Personen beteiligt. Es handelte sich offenbar um Mitglieder verfeindeter Familienclans.Am 7. März 2023 wurde bei Twitter ein Video veröffentlicht, das einen Konflikt in der Hamburger Fußgängerzone zeigt. 20 Streifenwagen der Polizei waren im Einsatz, es gab 48 Platzverweise – und gerade einmal drei Festnahmen. Die Silvesternacht 2022/23 hatte viele Gesichter. Unser viertes Video, aus Frankfurt a.M., zeigt eines davon.In Berlin war Silvester allerdings noch schlimmer. Wie schlimm, lässt das fünfte Video erahnen.Einige hundert Kilometer weiter westlich ist es nicht besser. Das sechste Video zeigt Brüssel bei Nacht im Februar 2023. Besonders dramatisch war der Neujahrstag 2023 im rheinischen Euskirchen. Hier gingen rund 40 Personen aufeinander los. Einige von ihnen waren mit Messern und Macheten bewaffnet. Erst als ein Polizist einen Warnschuss in die Luft abgab, zerstreute sich die Menge, wie unser siebtes Video zeigt.Ja, hier war die Polizei der Retter in der Not. Rainer Wendt, der Vorsitzender ihrer größten Gewerkschaft, erklärt im achten Video auf eine Frage des ehemaligen Regierenden Berliner Bürgermeisters Frank Henkel hin den übergeordneten Zusammenhang zwischen den vielen einzelnen Gewalttaten. Wann finden endlich solche mahnenden Stimmen Gehör?
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wir sind reich! Wir haben Platz! Wir sind die Guten! Wir bezahlen und verschenken alles! Kommt nur alle her! Und man muss auch nicht bitten; fordern genügt völlig. Für unsereinen: Die Grundsteuer wird angehoben, der Bußgeldkatalog, die Energiesteuern auch und alles andere auch. Irgendwo muss ja Geld herkommen, der Rest sind Schulden. Ist doch nur Buchgeld...
(Leser-Kommentar, welt.de)
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„Damit schießt sich unser Standort ins Abseits“
Auf Deutschlands Unternehmen kommen mehrere folgenschwere EU-Gesetze zu. Viele davon überlappen sich und regeln dasselbe – und verursachen so unnötig Aufwand. Das Maß an Regulierung aus Brüssel erreicht eine ganz neue Qualität.Mehr als 40.000 Lieferanten muss das Familienunternehmen prüfen, in Deutschland, in Europa, in Fernost. Die Manager einer anderen Firma klagen, sie erwarteten in den kommenden Monaten zwei Millionen Euro zusätzliche Kosten, weil sie ungeplant Mitarbeiter einstellen und teure Berater anheuern müssen. Und all das aufgrund eines einzigen neuen Gesetzes.
(welt.de. Nix wie raus aus der EUdSSR - oder sind nur die Briten bei Verstand?)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Wenn der Gaul mit der Physik durchgeht
Der Präsident der „Deutschen Physikalischen Gesellschaft“ Joachim Ullrich ist ein verdienter Wissenschaftler und kluger Kopf. Umso erstaunlicher erscheint deshalb der ideologische Quark, den Deutschlands oberster Physiker ausgerechnet in einem Schreiben an die deutschen Schulen zum Besten gibt.
(achgut.com. Die menschliche Dummheit ist unendlich, AQ siegt über IQ.)

Felix Perrefort
Texas ermittelt gegen Impfstoff-Hersteller
In Texas geht der Generalstaatsanwalt Ken Paxton gegen die Corona-Impfstoffhersteller vor. Eine offizielle Ermittlung wurde gegen Pfizer, Moderna und Johnson & Johnson eingeleitet. Man gehe „jedem Hinweis auf Fehlverhalten mit aller Konsequenz nach“. Florida schlägt eine ähnliche Richtung ein.
(achgut.com. Befehl ist Befehl in Deutschland, Fragen sind verboten.)

Georg Etscheit
Anna Netrebko und die Freiheit der Kunst
Zu Unrecht wird die russische Operndiva der Nähe zu Putin geziehen. Bei vielen Veranstaltern fiel sie in Ungnade, durfte nicht mehr auftreten. Bei den Wiesbadener Maifestspielen ist sie dabei, dank Intendant Uwe Eric Laufenberg, der wegen seiner Courage in der Corona-Zeit 2024 gehen muss.
(achgut.com. Doof lernt nichts.)

Staatsanwaltschaft lehnt Ermittlungen gegen Graichen ab
Von Redaktion
Bei diesem Nachrichtenagentur-Bericht denkt natürlich mancher daran, dass Staatsanwaltschaften politischen Weisungen unterliegen. Und daran, dass der öffentliche Druck auf die Politik groß werden muss, bevor sich die politischen Weisungen ändern.
(Tichys Einblick. Gute Juristen. Fehlt etwa das Recht? Frag nach bei Augustinus!)
Graichen-Affäre
Im Netz des Klima-Clans
Ein regelrechter Klima-Clan aus Verwandten und Freunden soll einflußreiche Posten im und um das Wirtschaftsministerium herum besetzen. Mit der Denkfabrik Institut Agora Energiewende profitiert etwa ein stetig wachsendes Unternehmen von öffentlichen Geldern. Wer kennt in diesem Netzwerk wen? Eine JF-Reportage.
(Junge Freiheit. Kommunistisches Kinderbuch-Manifest.)

„Achtung, Reichelt!“:
Habeck ist Jünger einer Klima-Sekte
Fürstin Gloria von Thurn und Taxis lebt zwar in einem Schloss, aber hat die einzigartige Fähigkeit, das auszusprechen, was Millionen Menschen denken. Sie kennt die Welt und versteht dieses Land. Die Fürstin zu Gast bei „Achtung, Reichelt!“. Hauptthema in dieser Woche: Der grüne Öko-Sumpf im Wirtschaftsministerium. „Habeck ist Jünger einer Klima-Sekte“, sagt Gloria mit Blick auf den unbedingten Willen, die Öko-Ideologie seiner Partei durchzupeitschen. Debatte oder gar Widerspruch: Nicht gewünscht! „Es ist das Wesen einer Ideologie, dass es nicht um die Sache oder die Bedürfnisse geht, sondern eben um die große Idee. Und das ist ja das Gefährliche!“
(pi-news.net)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 19 – Olaf, der Gipfelstürmer
Von Stephan Paetow
Flüchtlingskrise gelöst, Heizungsgesetz so gut wie durch – dem Beobachter wird ganz schwindelig vom Deutschland-Tempo unserer politischen Verantwortungsgemeinschaft. Bald bleibt gar nichts mehr zu tun …
(Tichys Einblick. Die Römer hatten nur die Diktatur auf Zeit.)

Klimasteuer: Geplante Not
Die Ampel schafft mit dem Gebäudeenergiegesetz eine existenzvernichtende Klimasteuer. Im Ergebnis wird das Lebensrisiko massiv umverteilt. Am Ende werden die Normalbürger wohl zwangsweise Wohngemeinschaften bilden müssen. Ein Kommentar.
(Junge Freiheit. Raubrittertum.)

Interview
„Die SPD ist nicht mehr sozialdemokratisch“
Sein Zorn ist groß, seine Enttäuschung noch größer: Fast dreißig Jahre diente der Bundestagsabgeordnete Gunter Weißgerber seiner SPD. Dann verließ der ehemalige Chef der Landesgruppe Sachsen die Partei, die er noch in der DDR mitgegründet hatte. Heute warnt er vor ihr. Warum?
(Junge Freiheit. Wann war die SED sozial und demokratisch?)

Steinmeier empfängt Selenskyj in Berlin
Der ukrainische Präsident Selenskyj ist zum Autakt seines Deutschlandbesuchs mit Bundespräsident Steinmeier zusammengekommen. Nach einem Empfang mit militärischen Ehren ist ein Treffen mit Kanzler Scholz geplant.
(swr.de. Brüder im Ungeiste.)

Donatien Gomis
Fußball-Profi weigert sich gegen Anti-Homophobie-Kampagne
An diesem Wochenende laufen Fußballprofis in Frankreich mit Trikotnummern in Regenbogenfarben auf. Ein Zeichen gegen Homophobie. Donatien Gomis von EA Guingamp weigert sich. Der Klub-Präsident kündigt Gespräche mit dem Senegalesen an. Die Trikotnummern von Stars wie Lionel Messi und Kylian Mbappé strahlten beim Spiel von Paris Saint-Germain gegen AJ Ajaccio am Samstagabend in Regenbogenfarben. Ein Zeichen für die Vielfalt. Verteidiger Donatien Gomis vom französischen Zweitligisten EA Guingamp hat sich dagegen geweigert, das Punktspiel beim FC Sochaux am Sonntag zu bestreiten, weil sein Verein am anstehenden Spieltag ebenfalls an der Kampagne gegen Homophobie teilnimmt. Eine entsprechende Meldung der Regionalzeitung „Le Telegramme“ bestätigte Fred Le Grand, der Präsident von Guingamp, am Samstag.
(welt.de. Toren schießen keine Tore. Einfalt in Dummheit, wann werden Menschen wieder normal?)

Pro & Contra
Sollten Studenten als Lehrer in den Schulen aushelfen?
Der Lehrermangel ist groß. Fast alle Bundesländer setzen mittlerweile Masterstudenten im Unterricht ein. Bayerns Ministerpräsident Söder (CSU) will ein verpflichtendes Praxissemester für Lehramtsstudenten einführen. Eine gute Idee?
(welt.de. Ein Lehrling ist kein Meister. Lernen wie im Busch?)

Selenskyj bezeichnet Auszeichnung mit Karlspreis als „große Ehre“
Für die Verleihung des Karlspreises in Aachen ist Präsident Selenskyj persönlich angereist, wenn auch mit vielen Sicherheitsvorkehrungen. Er stehe hier für die Ukrainerinnen und Ukrainer, die jeden Tag für ihre Freiheit und für die Werte Europas kämpften, sagte er in seinem Dankeswort..
(welt.de. Oche-Alaaf dem korruptesten Land Europa. Schämt der sich gar nicht? Leser-Kommentar: "Seit Obama den Friedensnobelpreis bekam, wurde dieser wertlos. Nachdem Selenski den Karlspreis erhielt, wurde auch der wertlos".)

Baerbock im US-Kielwasser gegen Südafrika

Von WOLFGANG HÜBNER

Während Bundesvetternwirtschaftsminister Habeck mit einem Bauernopfer die gesichert rechte Kampagne gegen ihn und die selbstverständlich absolut unbestechlichen Grünen beenden will, um Deutschland nicht der Klimakatastrophe auszuliefern, gibt sich nun die beste amerikanische Außenministerin, die je im Auswärtigen Amt regierte, also Annalena Baerbock, im Kielwasser des großen Bruders in Washington besorgt über angebliche Waffenlieferungen Südafrikas für Russland.

Zwar haben die Amerikaner keinerlei Beweise für solche Lieferungen dokumentieren können. Doch wer braucht auch Beweise, wenn er westliche Werte verteidigt. Und dass es weder die USA noch Deutschland irgendwas angeht, was Südafrika oder irgendein anderes Land Russland liefert, das muss auch nicht beachtet werden, wenn Putin ruiniert werden soll.

Die westlichen Beschuldigungen gegen Südafrika, die auch die Haltung des Landes im Ukraine-Konflikt kritisieren, stehen in einem erkennbaren Zusammenhang mit dem im August in Johannesburg stattfindenden BRICS-Gipfeltreffen, zu dem Putin als russischer Präsident eingeladen ist. Sein Erscheinen auf dieser wichtigen Konferenz der Staaten, die sich nicht länger der US-Dominanz beugen, wollen die westlichen Staaten unter allen Umständen verhindern.

Interessant ist, dass die Vorwürfe über angebliche Waffenlieferungen Südafrikas von dem amerikanischen Botschafter in Pretoria erhoben werden. Dieses Verhalten bestätigt erneut: US-Diplomaten betätigen sich offen als Aufpasser der Supermacht in anderen Staaten. Südafrika ist der Apartheid unter großem Beifall des Westens entkommen. Doch dem Westen zu entkommen, das geht gar nicht.
(pi-news.net)

“Folterknechte”, die um Verzeihung bitten, müssen Einsicht zeigen

Von altmod

„Wir werden einander viel verzeihen müssen“, sagte Jens Spahn, der als Gesundheitsminister für viele der brutalen Einschränkungen und Marter-Instrumente während der Corona-Krise verantwortlich war. Er hat nun über den Satz ein Buch geschrieben, auf das ich aber nicht eingehen mag. Eines möchte ich aber erwähnen: Er meint, als Christ müsste man verzeihen können. Wirklich? Und was muss „Christ“ verzeihen?

Blicke ich auf das Geschehen während der „Pandemie“ zurück, kann und will ich nicht verzeihen. Zuviel Bitterkeit hat sich in mir aufgestaut, sehe ich doch all die Folgen von Lockdown, Impfterror, mediale und staatliche Manipulation, polizeilich durchgesetzten Zwangsmaßnahmen, Selbstzerstörung von Wissenschaft, Kannibalismus der Justiz usw.

Kann man gar „Buße“ verlangen?
Oder ist die Erwartung falsch, von den Verantwortlichen und Verstrickten hören zu wollen, „das war nicht richtig, da lagen wir falsch“. Im Bußsakrament wird die Einsicht in begangene Fehler verlangt, nur dann ist Absolution möglich.

Dazu gehören die Grundelemente des Bußsakraments:
Gewissenserforschung
Reue
Guter Vorsatz
Bekenntnis
Wiedergutmachung

Ich verlange von meinen Adressaten nicht eine Reue in den Maßstäben der Beichte. Schon aber mal eine spürbare Gewissenserforschung. Keine „Wiedergutmachung“, aber die erkennbare Absicht, Gleiches vermeiden zu wollen. Ist das zu viel verlangt von dem Gegenüber, das mich und andere in persönliche Bedrängnis und Seelenschmerzen gebracht hat?
Etwas nicht wissen wollen, ist auch eine Sünde!

Ich werde nicht akzeptieren, dass man mir sagt, mit dem Wissen von heute hätten wir manche Entscheidungen anders getroffen, hätten wir uns anders verhalten – denn ihr habt doch keinen noch so kleinen Zweifel oder Einwand gelten lassen.

Danach frage ich zum Beispiel auch eine Tochter, die alle emotionalen Register gezogen hat, den Vater dazu zu bringen, sich den nach seiner Überzeugung fragwürdigen, durch nichts gesicherten Impfungen zu unterziehen. Eine eigentlich sehr gescheite Frau, die darob ihren doch (natur-) wissenschaftlich geschulten Verstand ausgeschaltet hat, um mir und sich die wissenschaftlichen Scharlatanerien eines C. Drosten als allein gültige Einsichten aufzuoktroyieren.

Fragen hätte ich auch an diese Angehörige unserer Familien, die vor Jahr und Tag ein Familienfest für eine gemeinsame Enkeltochter mit ihrem Test-, Masken- und Abstandsterror beschädigte – und mich dann auch noch beschimpfte.

Zu viele sind sich nicht bewusst, “gesündigt zu haben”
Da hätte ich Fragen an das immer noch gut befreundete Ehepaar, das mich mit großen Augen ansah, als ich sie ohne Maske zu einem endlich wieder vereinbarten gemeinsamen Abend (!) empfing, die dann Auge in Auge, an meinem Tisch, mein medizinisches Grundverständnis, meinen (Sach-) Verstand „angesichts der Pandemie“ in Frage stellten. Bin ich für Euch weiter dieser eigentlich unverantwortliche Skeptiker oder Ignorant, den ihr in mir damals gesehen habt?

Da hätte ich Fragen an all diese Pfaffen, die von mir inzwischen verpönten sogenannten Seelsorger, welche die Ungeimpften und „Unbotmäßigen“ im Auftrag eines übergriffigen Staates ausgeschlossen haben, ihre Gotteshäuser verschlossen und kein Wort für die seelischen Nöte ihrer „Schäflein“ fanden.

Ich hätte da Fragen an meinen Hausarzt (das braucht auch ein Arzt im Alter als einfach Krankenversicherter), an eine Ärztin, die ich sogar einmal bei mir in Ausbildung war. Bin ich für Sie noch dieser alte uneinsichtige Trottel, dieser Impfignorant, wie Sie es mir zum Ausdruck brachte? Streiten Sie immer noch Schädigungen durch die von Ihnen so vehement vertretenen Schein-Impfungen ab und glauben Sie immer noch an die Wirksamkeit dieser Pfizer-, Moderna, Biotech usw.- Chemikalien? Wider aller inzwischen wohl auch bei Ihnen auflaufenden Resultate?

Ich frage die „Ordnungshüter“, die harmlose Rentner bei Protestkundgebungen verprügelt haben – sogar mit Todesfolge, die Spaziergänger und Parkbesucher schikanierten, Kinder mit Polizeiautos durch den Park gejagt haben, in geschützte Wohnungen eingedrungen und harmlos Feiernden das Leben zur Hölle machten: Werdet ihr das wieder machen, wenn die Politik das für opportun hält? Mein Ansehen habt ihr schon lange verloren!

Warum sollte ich also allen verzeihen? Ich habe bisher nicht den Eindruck, dass all die Genannten mir verzeihen mögen, dass sie einfach mal sagen möchten: „wir haben dich damals missverstanden, wir haben geirrt – und es tut uns das alles Leid“. Ich habe dergleichen von niemandem vernommen, wie auch in der öffentlichen Debatte nicht. Und, sollte man denen verzeihen, von denen man weiß, sie werden es ganz bestimmt wieder tun?

Man möge mir meine Unerbittlichkeit nachsehen, denn „Buße“ habe ich schon genug leisten müssen!
(conservo.blog)

Die zurückgelassenen irakischen und syrischen christlichen Flüchtlinge

Von Uzay Bulut

(Englischer Originaltext: Turkey: The Abandoned Iraqi and Syrian Christian Asylum Seekers, Übersetzung: Audiatur Online)

Die Christen im Irak und in Syrien haben jahrzehntelang unter Verfolgung und Instabilität gelitten, verursacht durch die Unterdrückung durch das Baath-Regime, die US-geführte Invasion im Irak im Jahr 2003, den Ausbruch der sunnitisch-schiitischen Kämpfe im Jahr 2006, den Terrorismus der Al-Qaida, den Völkermord der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) im Jahr 2014, die anhaltenden türkischen Luftangriffe auf den Irak und Syrien und in vielen Fällen auch durch Druck und Schikanen seitens ihrer muslimischen Nachbarn. Aufgrund dieser Verfolgung waren viele von ihnen gezwungen, ihre Heimatländer zu verlassen und anderswo Asyl zu suchen.

In einem Bericht von Open Doors, einem überkonfessionellen christlichen Hilfswerk, heisst es:
"Im Irak gibt es eine Reihe orthodoxer und katholischer Kirchen, aber alle sind ernsthaft von Intoleranz, Diskriminierung und Verfolgung durch lokale Machthaber, Regierungsbehörden und islamistische Gruppen betroffen. .... In der Region der Ninive-Ebene sind in der Vergangenheit Kirchenvertreter entführt worden; diejenigen, die sich gegen lokale Milizen oder politische Führer aussprechen, sind besonders gefährdet."

Seit der von den USA angeführten Invasion des Irak im Jahr 2003 ist die christliche Gemeinschaft des Landes von rund 1,5 Millionen auf weniger als 200.000 geschrumpft. Die Verfolgung von Christen erreichte ihren Höhepunkt mit der Übernahme grosser Teile des Irak durch den Islamischen Staat im Jahr 2014.

Nachdem der IS die irakische Stadt Mosul im Juni 2014 erobert hatte, wurden die Christen vor die Wahl gestellt, entweder zum Islam überzutreten, Steuern (Dschizya) zu zahlen, die Stadt zu verlassen oder getötet zu werden. Die Terroristen markierten die Häuser der Christen mit dem arabischen Buchstaben "N" für Nasrani, also Christen. Zwei Monate später, im August 2014, übernahm der IS die Kontrolle über christliche Städte in der Ninive-Ebene, was laut einem Bericht der Universität von Minnesota zu einer zweiten Welle von Massenvertreibungen führte.

Auch in Syrien sind die Christen weiterhin einer schweren Verfolgung ausgesetzt. Open Doors berichtet:
"Die Christen in Syrien haben immer noch mit täglicher Verfolgung zu kämpfen, die gewalttätig werden kann, obwohl die öffentliche Bedrohung durch den sogenannten Islamischen Staat weitgehend verschwunden ist. .... Die Verkündigung des Evangeliums ist sehr riskant, und Kirchengebäude werden oft komplett zerstört. Die Entführung von Kirchenleitern hat nach wie vor erhebliche negative Auswirkungen auf die christlichen Gemeinschaften.

Die Zahl der Christen im Lande nimmt weiter ab, da viele vor dem Konflikt und der Verfolgung geflohen sind.

Alle Syrer und Iraker haben in den letzten zehn Jahren viel Leid erfahren, aber die Christen waren stärker betroffen als die meisten anderen. In vielen Regionen wurden sie von militanten Islamisten angegriffen und verloren ihre Arbeit, ihr Zuhause und sogar ihr Leben. Viele mussten fliehen und wurden entweder innerhalb Syriens oder ins Ausland vertrieben."

Viele verfolgte Christen aus dem Irak und Syrien, die ihre Heimat verlassen mussten, sind immer noch auf der Suche nach einer neuen Heimat.

Derzeit leben etwa 5 000 bis 6 000 irakische und syrische christliche Asylbewerber in der Türkei und warten darauf, in den Westen umgesiedelt zu werden. Viele kamen während des Völkermords durch die Terrororganisation Islamischer Staat 2014 in die Türkei. Sie leben derzeit in 35 Städten der Türkei, da die Regierung sie über das ganze Land verteilt hat.

Der Irakische Christliche Hilfsrat (ICRC) reiste Ende Februar in die Türkei, um christliche Familien aus dem Irak und Syrien für einen geplanten Dokumentarfilm über die Flüchtlingskrise zu interviewen. Die Autorin sprach mit dem ICRC und seiner Gründungspräsidentin, Juliana Taimoorazy.

Vergessene, im Stich gelassene Menschen
Irakische und syrische christliche Asylbewerber, die seit Jahren in der Türkei festsitzen, leiden unter zahllosen Problemen wie mangelnder Bildung ihrer Kinder, grosser Armut, fehlender Religionsfreiheit, fehlender Arbeitserlaubnis, eingeschränkter Bewegungsfreiheit, Feindseligkeit von manchen Muslimen gegen ihren Glauben und Ablehnung ihrer Asylanträge durch westliche Regierungen.

Ein grosses Problem für sie ist, dass ihre Kinder in der Türkei keine Schulbildung erhalten können. Die Christen im Nahen Osten legen grossen Wert auf Bildung, aber wenn ihre Kinder versuchen, in einigen kleineren türkischen Städten zur Schule zu gehen, werden viele schikaniert, weil sie Christen sind und kein Türkisch sprechen. Einige von ihnen gehen in Behelfsschulen, die in der Türkei nicht anerkannt sind. Die meisten gehen daher gar nicht zur Schule.

Im Irak und in Syrien waren die geflohenen Christen hauptsächlich Fachkräfte wie Lehrer, Ärzte, Ingenieure, Rechtsanwälte und Geschäftsinhaber. In der Türkei hingegen sind sie nur Asylbewerber mit minimalen Rechten und – wichtig im Nahen Osten – sie empfinden es als "Verlust der Würde". Obwohl viele von ihnen gebildet und fähig sind, erhalten sie keine Arbeitserlaubnis und können daher nicht legal arbeiten. Sie können daher ihre Familien nicht versorgen und kämpfen mit extremer Armut.

Einige betteln auf der Strasse oder leihen sich Geld von Familien oder Nachbarn – und verschulden sich dann. In einigen Fällen versuchen ihre Verwandten zu helfen, aber die meisten, auch im Westen, sind selbst Flüchtlinge und können nur minimale Hilfe leisten, wenn überhaupt.

Die Wohngegenden sind schlecht, die Häuser sind feucht und von Kakerlaken befallen. Sie können sich keine Heizung leisten. Manchmal leben zwei Familien zusammen in einer Wohnung, ohne Privatsphäre.

Viele sind krank, aber haben keinen Zugang zu medizinischer Versorgung.

Sie können nicht frei reisen: Selbst um von einer Stadt in eine andere zu gelangen, müssen sie erst eine Genehmigung (ein offizielles Dokument) von den staatlichen Behörden erhalten.

Alleinerziehende Mütter
Alleinerziehende Mütter versuchen, sowohl Mutter als auch Vater zu sein. Ihre Ehemänner sind entweder gestorben oder haben ihre Familien verlassen, weil sie nicht in der Lage waren, die schrecklichen Situationen zu bewältigen, in denen sich ihre Familien befanden. Leider wird von einigen Fällen berichtet, in denen Frauen keine andere Wahl haben, als ihren Körper zu verkaufen, um ihre Familie zu versorgen – aber sie sagen, dass dies gegen ihren Glauben, ihre Moral und alles, wozu sie erzogen wurden, verstösst.

Feindseligkeit gegenüber Christen
In einigen Städten können die Asylbewerber keine Kontakte zu Einheimischen knüpfen: Sie werden diskriminiert, weil sie Iraker oder Syrer und Christen sind. In kleineren Städten fürchten sich die Eltern aufgrund der Christenfeindlichkeit, ihre Töchter allein nach draussen zu schicken, selbst wenn sie einkaufen gehen.

Da die meisten in kleinen Städten leben, haben sie Angst, sich als Christen zu erkennen zu geben. Aus Angst vor Verfolgung verbergen sie ihren Glauben und meiden öffentliche Gottesdienste.

Wenn Asylbewerber in derselben Nachbarschaft mit muslimischen Flüchtlingen oder Migranten aus Afghanistan, dem Irak und Syrien leben, haben sie auch vor ihnen Angst. In grösseren Städten ist ihr Leben ein wenig besser: Die Menschen sind etwas freundlicher gegenüber Christen und Ausländern.

Die Verantwortung der Türkei gegenüber christlichen Asylbewerbern und Flüchtlingen
Der im März 2016 unterzeichnete "EU-Türkei-Deal" bezieht sich auf die "Erklärung zur Zusammenarbeit" zwischen den EU-Staaten und der türkischen Regierung. Demnach erhält die Türkei 6 Milliarden Euro, um die humanitäre Lage der Flüchtlinge in der Türkei zu verbessern. Im Dezember 2020 zahlte die Europäische Union die letzte Rate eines 6-Milliarden-Euro-Fonds an die Türkei zur Aufnahme von Flüchtlingen.

In einem Bericht des Migration Policy Institute aus dem Jahr 2021 heisst es jedoch:
"Die Europäische Union hat zugestimmt, zwischen 2016 und 2019 6 Milliarden Euro für humanitäre Hilfe, Bildung, Gesundheitsversorgung, kommunale Infrastruktur und sozioökonomische Unterstützung für syrische Flüchtlinge in der Türkei bereitzustellen. Obwohl die Europäische Union sagt, dass der gesamte Betrag zugewiesen wurde und mehr als 4 Milliarden Euro ausgezahlt wurden, hat die türkische Regierung das Tempo und die Art und Weise der Zahlungen beanstandet, die statt auf Regierungskonten an Flüchtlingshilfsorganisationen gegangen sind. Die Europäische Union hat sich verpflichtet, 2020 weitere 485 Millionen Euro bereitzustellen, damit einige Programme bis 2021 fortgesetzt werden können."

Was ist also aus den 6 Milliarden Euro geworden, die die EU der Türkei gegeben hat, damit die Türkei den Flüchtlingen mehr helfen kann? Wenn der Türkei so viel Geld zur Verfügung gestellt wurde, um mehr für Flüchtlinge zu tun, warum leiden dann immer noch so viele Flüchtlinge und Asylbewerber unter den schrecklichen Bedingungen im Land? Und wer sind diese Organisationen, die als "flüchtlingsunterstützend" bezeichnet werden? Haben sie das Geld genommen, veruntreut, ausgegeben, und es war nicht genug? Die internationale Gemeinschaft, einschliesslich der EU, braucht dringend mehr Transparenz darüber, wie das Geld ausgegeben wurde und wie viele Flüchtlinge und Asylbewerber davon profitiert haben.

Seit 2018 ist die Regierung der Türkei für die Flüchtlingsarbeit zuständig. Die türkischen Regierungsbehörden sind somit für das Wohlergehen dieser Asylsuchenden verantwortlich.

Im Jahr 2018 hat das UN-Flüchtlingshilfswerk die Verwaltung der Registrierungsverfahren für Flüchtlinge in der Türkei an die Migrationsbehörde des Landes übergeben.

Die türkische Generaldirektion für Migrationsmanagement überwacht nun selbst die Registrierung von Flüchtlingen und entscheidet über ihren Status. Jeder Ausländer, der in der Türkei um internationalen Schutz ersucht, muss sich zunächst an die örtlichen Büros der türkischen Migrationsbehörde wenden.

Daher könnten die türkischen Regierungsbeamten Asylbewerbern und Flüchtlingen mehr helfen. Sie könnten sie mit medizinischer Versorgung, einschliesslich Medikamenten und psychologischer Betreuung, versorgen. Und sie könnten christliche Asylbewerber in Städten unterbringen, die toleranter gegenüber Christen und anderen Nicht-Muslimen sind.

Ablehnung von Asylanträgen durch den Westen
Obwohl syrische und irakische christliche Asylbewerber in der Türkei Schikanen, Armut und Diskriminierung ausgesetzt sind, werden die Asylanträge vieler irakischer und syrischer Christen von Australien, Kanada, den USA und anderen westlichen Ländern abgelehnt. Und warum? Der Irakische Christliche Hilfsrat (Iraqi Christian Relief Council) versucht nun, den Grund dafür herauszufinden.

Rund 22 000 irakische und syrische Christen, die Asyl suchen, leben derzeit im Libanon, in Jordanien und in der Türkei. Sie waren in ihren Heimatländern Völkermord, Terrorismus, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit ausgesetzt. Wo sind die westlichen Regierungen?

Warum werden keine Visa für Nicht-Flüchtlinge ausgestellt? Zumal nach Angaben der Biden-Regierung 5,5 Millionen illegale Migranten die mexikanische Grenze zu den USA überquert haben und allein im Jahr 2022 mehr als 414 Millionen tödliche Dosen Fentanyl hergestellt wurden.

Derzeit benötigen Asylbewerber ein humanitäres Visum, um in den Westen umgesiedelt zu werden. Viele christliche Asylbewerber verfügen jedoch über eine Ausbildung oder Qualifikationen, so dass sie eine Arbeitserlaubnis für den Aufenthalt in westlichen Ländern erhalten könnten. Sie hoffen auf eine sichere Arbeitsmigration, bei der sie ihre Fähigkeiten einsetzen können, um ihre Familien zu versorgen und ein würdiges Leben zu führen.

Westliche Regierungen und internationale Menschenrechtsorganisationen könnten mit anderen Organisationen wie dem Irakischen Christlichen Hilfsrat zusammenarbeiten und Partnerschaften mit ihnen eingehen, um Asylbewerbern und Flüchtlingen dringend und wirksam zu helfen.

Pfarrer Bashar Warda, der Erzbischof von Irbil, der Hauptstadt der irakischen Regionalregierung Kurdistans, sagte 2019 in London:
"Das Christentum im Irak, eine der ältesten Kirchen, wenn nicht sogar die älteste Kirche der Welt, ist dem Aussterben gefährlich nahe. Diejenigen von uns, die bleiben, müssen bereit sein, sich dem Martyrium zu stellen."

Mit Blick auf die Dschihadisten des IS, die die Christen aus ihrer historischen Heimat im Irak vertrieben haben, sagte der Erzbischof:
"Unsere Peiniger haben unsere Gegenwart geraubt, während sie versuchen, unsere Geschichte auszulöschen und unsere Zukunft zu zerstören. Im Irak gibt es keine Entschädigung für diejenigen, die Eigentum, Häuser und Geschäfte verloren haben. Zehntausende von Christen haben nichts vorzuweisen für ihr Lebenswerk, für die Arbeit von Generationen, an Orten, an denen ihre Familien vielleicht seit Tausenden von Jahren leben."

Der Erzbischof kritisierte die christlichen Entscheidungsträger Grossbritanniens dafür, dass sie nicht genug zur Verteidigung der verschwindenden christlichen Gemeinschaft im Irak unternommen hätten.

Fast vier Jahre nach dem Appell des Erzbischofs hat sich nichts geändert. Wo sind die UNO, internationale Frauenorganisationen, das Internationale Rettungskomitee und Kinderrechtsorganisationen? Diese Asylsuchenden sind in ihren Heimatländern vom Aussterben bedroht, leiden in Ländern wie der Türkei, dem Libanon und Jordanien und hoffen, eines Tages im Westen Sicherheit zu finden.

(Uzay Bulut, eine türkische Journalistin, ist Senior Fellow beim Gatestone Institute und wissenschaftliche Mitarbeitein für das Philos-Projekt. Quelle: Gatestone Institute)

(tutut) -  Daran hätten Mamertus, Pankratius, Servatius, Bonifatius und  Sophie wohl nie gedacht, dass sie als Heilige mal als Klimananlage dienen würden. Als Eisheilige ab 11. bis 15. Mai. Es soll Menschen geben, die an sie glauben, so wie an Corona oder  einen neu entdeckten Klimawandel. Dabei ist das Ganze nur ein Kladderadatsch, ein Kalendermissverständnis. Die Namenstage beziehen sich auf den julianischen Kalender. Wegen der Verschiebung durch die gregorianische Kalenderreform 1582 sind die mit den Namenstagen verknüpften alten Bauernregeln heutzutage erst eine gute Woche später anzuwenden, als der Gedenktag des jeweiligen Heiligen liegt. Kein Grund also, sich zu früh zu freuen, weil die Winternachwehen vorüber zu sein scheinen. Dass die Kalte Sophie auch noch Internationaler Tag der Kriegsverdienstverweigerer ist, muss sie mit sich selbst ausmachen, bei den Grünen hätte sie damit keine Chance. Im Mai soll Kaiserwetter herrschen, Monat der Manöver und Paraden, der Umzüge und  des Maitanzes. Die Franzosen nennen den deutschen Wonnemonat  "joli mois de mai". Der Dichter des "Lieds der Deutschen", Hoffmann von Fallersleben, schrieb:

Ein erster Mai – nur eine Hoffnung
die Hoffnung, die der Frühling gibt.
O Vaterland, was soll das Herz tun
das dich so treu und innig liebt?

Es soll aus diesem Frühling lernen
daß auch dein Frühling einst erscheint
Ein Mai, der jede Träne trocknet
die jetzt um dich die Liebe weint

Und doch betrübt mich ernster Zweifel –
wann werd ich singen froh und frei:
O Vaterland, es ist geworden
auch jetzt für dich ein erster Mai !

Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen ihre Kapitel auf, die nichts mehr mit Zeitung aus dem Wald zu tun haben, sondern wie aus einer Frostwirtschaft der Eisheiligen der letzten Tage wirken. "Zeitungen in Deutschland" überschrieb mal die FAZ eine Serie von "Sechsundfünfzig Portraits" und nannte auch eine beim Namen, die, so hat es den Eindruck, täglich ihren eigenen Nachruf schreibt zur selbst eingeläuteten Wendezeit, weg von dem, was einmal war: "Im Stuttgart-fernen Oberschwaben möchten die überwiegend katholischen Land- und Kleinstadtbewohner morgens eine Zeitung konservativen Charakters in ihren Briefkästen finden". Wo "Unabhängge Zeitung für christliche Kultur und Politik" draufsteht,  meint ein Pfarrer i.R. kindgemäß Glocken zum Klöppeln zu bringen mit "Sonntagsläuten: Christi Himmelfahrt - Vatertag" als ließe sich damit nur ein Eisheiliger erwärmen: "Gott, in seiner Liebe, ist so freiwillig ohnmächtig. Er lässt jedem Menschen frei, sich auf ihn einzulassen, als sein Kind zu leben, mit seiner Liebe auf Gottes väterlichen Liebe zu antworten und versuchen als Gottes Kind zu leben, indem er den Weg geht, auf dem Jesus Christus uns vorausgegangen ist, den Weg der Gottes- und Nächstenliebe, der bei unserem Vater im Himmel endet".  Im Ernst?  Sieht er nicht die Fahnenflucht in den verdünnisierten Seelsorgeeinheiten, die immer größer werden,  je weniger Schafe Hirten folgen? "So in der Liebe des Vaters geborgen, gelingt unser Leben und können schon hier auf Erde gelassen und engagiert, unseren Weg gehen um dann am Ende ganz beim Vater zu sein!"  Was das Begleitorgan betrifft, so gab es mal einen Chefredakteur, der wusste was er wollte, damals in nicht pressefreien Zeiten: "..ein solider , reformerischer Konservatismus" schwebte ihm vor, "der immer etwas ändert, nur nicht das Ganze". Der "klassische Fall einer Provinzzeitung im guten Sinn des Wortes" sollte es sein, wo heute zwei Chefredakteure die neue Zeitung einläuten. Für wen eigentlich? Für Zeitungsbastler, die acht Seiten "Meine Heimat" selber machen und womöglich auch noch kaufen dürfen? Mit Extrablatt für einen aus der Grünen-Fraktion  des Spaichinger  Gemeinderats ausgetretenen "Stadtrats", dessen Sein und Nichtsein verschwiegen wird, weshalb sich die Frage stellt, wer war zuerst da, Senf oder Würstchen? "Der Spaichinger Stadtrat Zdenko Merkt nimmt Stellung zum Bericht ' Warum dem Stadtbaumeister die Worte fehlen!' vom 12. Mai in dieser Zeitung: 'Ergänzend zu Ihrem Artikel wollte ich gerne das Geschehen kommentieren, auch um den Bürgern die ausschlaggebenden Details zur Verfügung zu stellen. Aus der Krise sollte man lernen, deswegen befinde ich mich weit weg von der Forderung von Stadtrat Leo Grimm, der alles wieder auf Anfang stellen wollte'". Wer? Zum Einmaleins des Berichteschreibens schon in der Grundschule gehört die Beantwortung  von mindestens sechs Fragewörtern.  Die schenkt sich das Blatt und damit die Antwort auf die Frage: Bastelt auch er seine Heimat, wie es ihm gefällt? "Hat er Abitur?" würde Franz Josef Strauß fragen - "oder sonst irgendwas Erwähnenswertes? Welchem  Tagwerk geht er nach? Was hat er mit den Grünen zu tun?" Wer Leo Grimm ist, offenbar ist er ein Begriff, der Ex-FDP-Landtagsabgeordnete und Maschienbaufabrikant als Fraktionsvorsitzender im Gemeinderat, scheint also als  bekannt vorausgesetzt zu werden. Eine weitere Frage nach Kompetenz in Kommunalpolitik und Lokaljournalismus erübrigt sich, gibt doch ein Lokalchef selbst die Antwort unter dem  Seitenbalkon "Spaichingen", darauf muss man als Wochenendlektüre erst einmal kommen: "Geld, Möbel und manchmal etwas Ekelhaftes - Drei Entrümpler aus dem Kreis Tuttlingen berichten von ihrer Arbeit und ihren Funden". Wo bleibt der vierte Entrümpler? Auch wenn Niveau keine Hautcreme ist, vielleicht aber Schlangenöl? O Heimat, deine Sternschnuppen!  2017 beschäftigte sich ein SPIEGEL-Artikel mit  Heimat, während offenbar auf Martin Hechts  Bockmisthaufen Lokaljournalismus, 99,9 Prozent hatte er ausgemacht, noch Aufklärung wartet. "Heimat als Kampfbegriff - Die Natur der Nazis - Für die Nationalsozialisten war sie ein Bollwerk gegen alles Fremde, Städtische, Andersartige. Wer heute über Heimat reden will, muss daher diese unselige Verklärung von Natur und Gemeinschaft kennen". Wissen sie, was sie tun? "Heute ist Heimat wieder ein aktueller, ein kommunikativ produktiver und ein hochpolitischer Begriff. Aber er kommt von weit her...Mit dem Deutschland der Siebziger- und Achtzigerjahre hatte das nichts zu tun. Diese Kultur einer angeblich gemeinsamen Heimat war eine Überlieferung, die Erfindung aus einer anderen Zeit". 2023 - oder? Linksgrün dreht die Haselnuss. Eine "Freie" radebricht unwissenschaftliches  Geschwätz: "Keine Gegenliebe für Photovoltaikanlagen in Mauenheim - Gemeinderat bewilligt trotz Kritik 6390 Module auf Mauenheimer Freifläche - Ortsvorsteher bedauert Verschandelung der Natur - Die Energiewende kann auch auf Kosten von Natur und Umwelt gehen. Das wurde bei der Diskussion des Immendinger Gemeinderats über Photovoltaikanlagen deutlich, die auf zwei insgesamt 36.000 Quadratmeter großen Freiflächen in Mauenheim installiert werden sollen. Wie dem Ortschaftsrat blieb den Gemeinderäten nichts anderes übrig, als dem Projekt zuzustimmen. Neue gesetzliche Regelungen lassen derartige Anlagen entlang von Autobahnen jetzt nämlich ohne Bebauungsplanverfahren zu".

Eine Seite frau, wer kommt auf sowas? "Test: Wie geht es am besten durch die Stadt? - Seit diesem Jahr gibt es E-Roller und Ein-Euro-Ticket in Tuttlingen - wie schneiden sie im Vergleich zum Auto ab? Drei Strecken hat die Redaktion außerhalb des Berufsverkehrs getestet. Auf der Hauptroute zum Bahnhof gab es kaum Unterschiede, auf weiteren Strecken dagegen schon".  Immer dem weißen Stock nach?  Macht Euren Frieden mit dem Krieg: "Interview: 'Krieg hat weniger negativen Effekt als befürchtet' - WTO-Chefökonom Ralph Ossa erklärt, warum der Welthandel trotz aller Unkenrufe robust bleibt - Der Chefökonom der Welthandelsorganisation (WTO), Ralph Ossa, spricht über die Auswirkungen des 2022 begonnenen russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine auf den Welthandel, den Einbruch der Exporte des überfallenen Landes und den wertmäßigen Anstieg der Exporte des Aggressors". Fakten?  Quak. Wen kümmert's,  wenn die fünfte Macht Propaganda regiert". Und falls noch jemand mangels natürlicher Intelligenz  ein Reinfall droht: "Bundesregierung plant Gesetz gegen KI-Überwachung - Für die Überwachung, die Kontrolle oder die Auswahl von Beschäftigten durch Künstliche Intelligenz soll es in Deutschland künftig deutlich strengere Regeln geben. Wie die 'Süddeutsche Zeitung' ('SZ', Freitagsausgabe) berichtet, wollen Bundesinnenministerin Nancy Faeser und Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (beide SPD) in einem neuen Beschäftigtendatenschutzgesetz eine lückenlose Überwachung von Beschäftigten verhindern". Es genügt ja schon, wenn Deutschland mutmaßlich überwacht ist  - oder so.  Nun noch die Wacht: "Der Süden beschwört die Einheit - Parteiübergreifende Allianz aus sechs Bundesländern wehrt sich gegen Änderungen beim Strompreis - Sechs Bundesländer wehren sich gegen höhere Strompreise wegen eines geringeren Windkraftausbaus. Eine einheitliche Strompreiszone sei zentraler Ausdruck eines einheitlichen deutschen Wirtschaftsraums, schreiben die Ministerpräsidenten und -präsidentinnen von Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland in einer am Freitag in Berlin veröffentlichten gemeinsamen Erklärung. 'Eine Schwächung der wirtschaftlich starken Länder des Südens und des Westens kann nicht im Interesse der Bundesregierung und auch nicht der norddeutschen Länder sein'". Sie wollen ihre DDR wiederhaben. Welcher Intelligenz bedarf es hier? Und erst da: "Söder fordert Neustart im Heizungskeller - Länderchefs kritisieren über Parteigrenzen hinweg das geplante Gebäudeenergiegesetz". Söders Vorgänger spielte einst im Keller noch mit der Modelleisenbahn. Deutschlands Zukunft hat nun einen Namen: "Von singendem Tee und vernebelten Nadeln - Beim Landeswettbewerb 'Schüler experimentieren' in Balingen stellen junge Nachwuchsforscher ihre Projekte vor. Sie zeigen dabei viel Erfindergeist und Ideenreichtum". Und was ist mit den Nachwuchsforscherinnen?  Aus der Türkei winkt mit dem Leidpfosten eine Tasterin: "Alles wird anders - Unabhängig vom Wahlausgang steht die Türkei nach der Wahl vor großen Veränderungen. Wenn die Opposition gewinnt, wird das Präsidialsystem von Staatschef Recep Tayyip Erdogan abgeschafft. Doch auch wenn er das Ruder herumreißt, ist sein unausgesprochener Vertrag mit den Türken - mehr Wohlstand gegen weniger Freiheit - gescheitert, weil die Wirtschaft am Boden liegt. Die Krise ist der Grund dafür, dass er die Wahl verlieren könnte". Wer will, wer muss  das wissen im ehemaligen Gastarbeiterland? Wer wissen will, wohin die Eisheiligen ziehen, muss ihr Verkehrsvehikel kennen. Ein Wettererklärer, manche halten das für Klima, sagt: "Wie mir eine sehr erfahrene Wüstenreiterin , die durch ihre Rundfunkbeiträge  über denOrient bekannteBaronin Elsa Sophia  von Kamphoevener erzählt hat, bewährt sich auf den Ritten durch die Wüste dieser Schicksalsgefährte den Menschen als wertvoller und verlässlicher Wetterprophet". Das Kamel. "Das vielseitige Ahnungsvermögen dieses instinktsicheren Tieree rettet dem Menschen oft das Leben". Her mit den Kamelen! Es muss nicht immer der Maikäfer sein, auch wenn er aus Wilhelms Busch kommt. 

Ursache ist ein defektes Kabel
Ortenau: Stromausfall in Teilen von Offenburg und Schutterwald
Am Samstagvormittag ist in einigen Offenburger Stadtteilen und in Schutterwald (Ortenaukreis) der Strom ausgefallen. Das E-Werk Mittelbaden versucht den Schaden zu beheben. Festgestellt wurde der Ausfall in Teilen von Offenburg und Schutterwald (Ortenaukreis) gegen 9 Uhr. Seither versuchen Experten des E-Werks Mittelbaden den Schaden zu beheben. Man habe einen Kabeldefekt entdeckt, sei aber weiter auf der Suche mit einem Kabelmesswagen, um die Fehlerstelle präzise bestimmen zu können, sagte eine Sprecherin des E-Werks Mittelbaden dem SWR.
(swr.de. Ortenau grüßt die Dritte Welt.)

"Probleme verschärft"
Lahr sieht sich bei der Unterbringung und Integration Geflüchteter am Anschlag
Die Ergebnisse des Flüchtlingsgipfels von Bund und Ländern sorgen nicht für Beruhigung im Lahrer Rathaus. Bürgermeister Guido Schöneboom sieht aktuell enorme Herausforderungen.
(Badische Zeitung. Anschlag aufs Grundgesetz. Fakes statt facts, wann nimmt die Stadt die Herrschaft des Unrechts zur Kenntnis und hält sich an den Rechtsstaat? Oder sind Gemeinderat und Verwaltung überfordert? Noch ist hier nicht die DDR!)

"Demokratie in Bewegung"
Gedenkveranstaltung zur Badischen Revolution 1848
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Demokratie in Bewegung" des Landes Baden-Württemberg fand am Freitagnachmittag eine kleine Gedenkfeier für die Revolutionäre von 1848 statt. Es waren bewegte Zeiten, damals vor 175 Jahren. Als es 1848 erste demokratische Bestrebungen gab, mit Friedrich Hecker an der Spitze, der mit Mitstreitern versuchte mittels der Badischen Revolution politische Veränderungen herbeizuführen. Anlässlich dieses Jubiläums gibt es zahlreiche Veranstaltungen in diesem Jahr, eine davon nennt sich „Demokratie in Bewegung“. Die Präsidentin des Landtags von Baden-Württemberg Muhterem Aras (Bündnis 90/Die Grünen) war Freitagnachmittag in Freiburg und hat zwei Orte besucht, die bedeutsam waren für die Badische Revolution.
(swr.de. Mit Verlaub, eine Revolution hat es nicht gegeben, und was hat die Aras da verloren? Sie sollte sch mal um menschenrechtliche und demokratische Defizite bei den Moslems kümmern! Laut Franz Josef Strauß sind die Grünen keine demokratische Partei. Die Forderungen von Offenburg warten noch immer auf Erfülllung. )

Konkurrenz aus dem Ausland
Obst- und Gemüsebauern in Baden-Württemberg leiden unter hohen Kosten
Die Obst- und Gemüsebauern in BW stehen unter Druck. Die Produktionskosten sind für sie so hoch, dass sie kaum mehr wettbewerbsfähig produzieren können - und das hat Folgen. Wenn man die Deutschen fragt, dann geben viele an, dass sie am liebsten Obst und Gemüse aus der Region kaufen. "Wir haben aber oftmals die Erfahrung gemacht, dass die Herkunft gar keine Rolle spielt. Hauptsache die Ware ist schön und preisgünstig", sagt Hans Lehar, Geschäftsführer der Obst und Gemüse-Absatzgenossenschaft in Bruchsal (Kreis Karlsruhe).
(swr.de. Ist Marktwirtschaft ungewohnt für Bauwern in EU-Anstellung?)

30 Kameras an zentralen Orten
Stuttgart: Videoüberwachung in der Innenstadt wird fortgesetzt
Die Videoüberwachung in der Stuttgarter Innenstadt wird nach der Testphase fortgesetzt. Das hat der Gemeinderat beschlossen. Laut Stadtverwaltung hat sich die Beobachtung bewährt.
(swr.de. Schwäbisch China?)

Europawahl 2024: CDU-BW einigt sich auf Spitzenkandidatin
Verbunden mit einem Appell für ein starkes Europa hat die CDU in Baden-Württemberg ihre Landesliste für die Europawahl aufgestellt. Spitzenkandidatin ist eine Frau aus Ludwigsburg. Bei ihrer Landesvertreterversammlung in der Filderhalle in Leinfelden-Echterdingen (Kreis Esslingen) hat die CDU in Baden-Württemberg am Samstag ihre Landesliste für die Europawahl im Frühjahr 2024 festgelegt. Spitzenkandidatin ist Andrea Wechsler, 45-jährige Mutter aus Ludwigsburg. Sie ist Professorin für Wirtschaftsprivatrecht an der Hochschule Pforzheim und dort als Wirtschaftsmediatorin tätig...Mit einer Frau an der Spitze setzt die Landes-CDU die im vergangenen Jahr in der Bundespartei beschlossene Frauenquote um. Auf den Plätzen zwei, drei und vier der CDU-Landesliste treten die Europaabgeordneten Daniel Caspary, Andreas Schwab und Norbert Lins an. Insgesamt umfasst die Liste 40 Namen...
(swr.de. Wer? Leistung soll sich nicht lohnen? Die ist doch schon versorgt. Haben sie denn keinen Opa für Europa? Spitzen werden Stumpfe sein, wie ein gewisser Weber, den eine v.d.L. ohne Mandat überrundet wie alle anderen. Wechsler versagte bei der letzten Landtagswahl, irgendwelche politischen Fähigkeiten sind von dieser Juristin praktisch unbemerkt geblieben. EUdSSR ist nicht Europa. Wann stellt sich Strobl mal den Wählern, wie lange will er noch kneifen?)

VCD klagt erneut gegen Sanierung
Freiamt: Streit um Straßensanierung geht ins 18. Jahr
Im Tennenbacher Tal bei Freiamt ist die Kreisstraße marode. Aber der Verkehrsclub Deutschland klagt erneut gegen die geplante Sanierung. Über die wird seit 17 Jahren gestritten. Unzählige Proteste, Petitionen und Gutachten haben in den vergangenen 17 Jahren die Sanierung der Kreisstraße im Tennenbacher Tal in Freiamt (Landkreis Emmendingen) immer wieder verzögert. Die meisten Freiämter, vor allem diejenigen die täglich nach Freiburg pendeln, wollen endlich eine sanierte Straße. Gegen die Sanierung, wie sie momentan geplant ist, sind aber Denkmal- und Naturschützer aus der Region - und der Verkehrsclub Deutschland.
(swr.de. Wird Deutschland von mutmaßlich ideologisch verrannten Vereinsmeiern regiert?)

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Graichen-Affäre und mehr
„Grüne Machtübernahme“ – der Griff nach der Dena lässt tief blicken
Die Trauzeugen-Affäre rund um den Staatssekretär Patrick Graichen war nicht einfach ein Ausrutscher. Mit der Neubesetzung des Chefpostens der Deutschen Energieagentur sollte das letzte kritische Korrektiv grüner Energiepolitik auf Linie gebracht werden. Dahinter scheint Methode zu stecken. Die Lautstärke des Streits über grünen Filz und den „Graichen-Clan“ im Bundeswirtschaftsministerium lenkt davon ab, dass es sich bei der Neubesetzung des Chefpostens der Deutschen Energieagentur (Dena) nicht einfach nur um einen besonders eklatanten Fall von Ämterpatronage handelte.
(welt.de. Grüner Fanatismus und Faschismus.)

Panzer und Flugabwehr
Bundesregierung sagt Ukraine milliardenschweres Waffenpaket zu
Deutschland wird der Ukraine im Kampf gegen Russland Rüstungsgüter im Wert von 2,7 Milliarden Euro zur Verfügung stellen. Darin enthalten sind Panzer, Drohnen sowie Flugabwehrsysteme. Der Wert der Waffenhilfe hat sich damit im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt. Aus Kiew gab es Lob für die Bundesregierung.
(welt.de. Wo sind die Volksvertreter und der Verfassungsschutz?)

Fabian Nicolay
Herrschaftskritik – schlimmer als Porno
Das wohlfeile Gedenken am Jahrestag der Bücherverbrennungen blendet aus, dass kritische Autoren wieder gecancelt werden. Eine Anklageschrift gegen die Verbrechen eines übergriffigen Staates widert die Herrschenden heute mehr an als Porno.
(achgut.com. Wann wird das Lesen verboten?)

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NACHLESE
Cum-ex-Skandal
Bislang unbekanntes Dokument mehrt Zweifel an Scholz‘ Glaubwürdigkeit
Offenbar haben Beamte des Finanzministeriums 2020 Informationen zu Kontakten des damaligen Chefs Olaf Scholz mit Christian Olearius, gesammelt. Erst Monate später räumte er nach der Enthüllung von Journalisten ein, den Warburg-Banker mehr als einmal getroffen zu haben.
Im Cum-ex-Skandal um die Hamburger Warburg Bank mehrt ein bisher öffentlich nicht bekanntes Dokument Zweifel an der Glaubwürdigkeit von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), berichtet der „Spiegel“. Dabei geht es um die Kontakte von Scholz zu Warburg Bank-Miteigner, Christian Olearius. Aus einer internen E-Mail des Bundesfinanzministeriums (BMF) vom 30. Juni 2020 geht hervor, dass die Beamten Informationen dazu in einer Word-Datei sammelten („8Kontakt mit Herrn Olearius.docx“). Die Datei diente demnach dazu, Scholz für die Sitzung des Finanzausschusses am 1. Juli 2020 vorzubereiten, in der er befragt wurde. Die zuständige Abteilung habe für die Vorbereitung auch „Rücksprache“ mit Scholz gehalten, heißt es in der Mail. Die Angelegenheit ist heikel für den Kanzler: Erst im September 2020 räumte er ein, es habe nicht nur ein Treffen mit Olearius gegeben, sondern drei. Damals reagierte Scholz auf die Enthüllung von Journalisten. Er habe wegen der Berichte erstmals seinen Terminkalender auswerten lassen, in dem die beiden weiteren Treffen zu finden seien. An sämtliche Gespräche habe er keine eigene Erinnerung mehr...
(welt.de. Wie lange will sich Deutschland einen Mann ohne Gedächtnis noch leisten?)
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Robert Farle:
„Die Grünen sind gesteuerte Partei aus den USA, um unsere Wirtschaft zu zerstören“
Am Mittwoch diskutierte der Deutsche Bundestag innerhalb von zwei Wochen bereits zum zweiten Mal in einer Aktuellen Stunde über die Personalpolitik in Robert Habecks Wirtschaftsministerium.Fast täglich kommen neue Details ans Licht, die aufzeigen, wie tief Wirtschaftsminister Habeck und sein Staatssekretär Graichen im Sumpf der Vetternwirtschaft stecken. Der Abgeordnete Robert Farle (AfD), der in den letzten Jahren wiederholt über die Netzwerke aus Milliardären, Stiftungen und NGOs gesprochen hat, die hinter der Klimaideologie und der grünen Partei stehen, machte in seiner Rede darauf aufmerksam, dass sich der Sumpf eben nicht nur auf die Grünen beschränkt, sondern bis an die Spitze der EU-Kommission reicht. Farle wörtlich am Schluss seiner Rede: „Die grüne Partei ist eine gesteuerte Partei aus den USA, um unsere Wirtschaft zu zerstören. Das muss beendet werden.“
(pi-news-net)

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DAS WORT DES TAGES
Die Regierungen in Europa und den USA treiben die Staatsverschuldung hemmungslos in die Höhe. Von einem vernünftigen Umgang mit den Staatsfinanzen kann keine Rede sein. Die Folgen sind fatal: Die nächste Weltfinanzkrise ist die am besten vorhersehbare der Weltgeschichte.
(Gabor Steingart, focus.de)
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Eurofighter schützen ihn
Ukraine-Präsident kommt nach Deutschland
Besuche in Kriegszeiten: Im Juni 2022 fuhr Kanzler Olaf Scholz (64, SPD) nach Kiew, jetzt kommt der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj (45) nach Berlin. Es ist ein Besuch unter schärfsten Sicherheitsbedingungen!
(bild.de. Was will der reiche Bettler hier? Die "Regierung" soll sich um Deutschland kümmern und nicht um die Dritte Welt im Osten.)

Ahmet Refii Dener
Die Türkei vor dem Showdown
Kurz vor den Präsidentschaftswahlen steht es nicht so gut um die Türkei. Die Inflation galoppiert, und während das Oppositionsbündnis sachlich auftritt, droht und poltert Erdogan, erklärt alle, die ihn nicht wählen werden, zu Gottlosen und Terroristen.
(achgut.com. Gehört dem Islam.)

BSI-Chef zu Unrecht strafversetzt
Die Causa Schönbohm ist nun ausschließlich eine Causa Faeser
Von Josef Kraus
Innenministerin Nancy Faeser hatte keinen triftigen Grund, den Präsidenten des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik strafzuversetzen – außer leeren Unterstellungen des Fernsehmoderators Jan Böhmermann. Nicht der beschuldigte Arne Schönbohm, sondern die Ministerin handelte skandalös.
(Tichys Einblick. Wer ist denn sie?)

Eine liberale ist keine Partei
Sind die Blauen auch eine Alternative für die Gelben?
Von Wolfgang Herles
Liberal ist nicht irgendetwas in der Mitte zwischen links und rechts, sondern etwas ganz eigenes, drittes. Die Liberalen stehen dem Staat prinzipiell skeptisch gegenüber, die AfD dagegen bekämpft den Staat nur, solange er in anderen Händen ist.Immer wenn ich schreibe, dass die AfD keine Alternative zur FDP ist, reagieren manche Leser gereizt. Offenbar glauben sie, die AfD vertrete liberale Positionen besser als die FDP. Auch wenn der Liberalismus in der FDP mittlerweile ein kümmerliches Dasein fristet, bedeutet das noch nicht, dass die AfD eine liberale Partei ist..
(Tichys Einblick. Um Deutschland geht es, nicht um Haarspalterei.)

Meinungsfreiheit
„Cancel Culture“: Eine Art Rache kleiner Geister
Ist „Cancel Culture“, also der Ausschluß von unliebsamen Meinungen, ein notwendiger Schritt im Kampf gegen Diskriminierung? Oder wird damit vielmehr die Axt an die Wurzel der Freiheit des Wortes, von Kunst und Wissenschaft gelegt? Ein Sammelband zu diesem hegemonialen Diskurs legt unfreiwillig die Motive frei.
(Junge Freiheit. Dummheits-AQ gegen IQ.)

Fachkräftemangel
Jeder dritte Ausländer ohne abgeschlossene Ausbildung
Ausländer beginnen seltener eine Ausbildung als Deutsche und neigen stärker dazu, diese abzubrechen. Wie steht es um den politisch erhofften Aufwind durch Flüchtlinge als Arbeitskräfte der Zukunft?
(Junge Freiheit. Kann da die Regierung nicht locker mithalten?)

Der neuen Faschismus hat den Fuß schon in der Tür!

Von Michael van Laack

Vor fast vier Jahren, am 26. Mai 2019, veröffentlichte ich auf “Philosophia Perennis” einen Artikel* der in unseren Tagen des Heizungshammers, Atomaustiegs, Verbrennerverbots, der N-Worte, der Genderitis und des Veganismus-Hypes nichts an Aktualität verloren hat.

Im Gegenteil: Es scheint, als hätten die neuen Faschisten ihr Ziel beinahe erreicht, als sei ihre Strategie nachhaltig aufgegangen und der grüne endsieg zum Greifen nah. Deshalb möchte ich diesen Beitrag heute noch einmal in Erinnerung bringen. Redundanz ist zwar nicht alles, aber ein guter Schutz vor dem Vergessen.

ARTIKEL v. 26. Mai 2019:
Was für die Nationalsozialisten die Reparationszahlungen und die Arbeitslosigkeit war, ist jenen, die ich erstmals 2012 Buntfaschisten nannte, der Klimawandel. Wie einst den Granden der NSDAP ist auch den heutigen Faschisten im linken Spektrum der Politik – den Grünen – klar geworden: Über die Jugend müssen wir die Eltern erreichen, wenn wir nicht einfach nur ein paar Wahlerfolge erzielen wollen, sondern eine breite Basis, die uns Macht verschafft und auf Dauer sichert.

Ein präzise vorbereiteter Coup: Ob der fürsorglich daherkommende Robert Habeck oder die energiegeladen zukunftsorientierte Annalena Baerbock, ob die scheinbar antifaschistische Claudia Roth oder der türkische Deutschenversteher Cem Özdemir – ihrer aller Aktion dient nur einem Ziel: der Machtergreifung unter dem Vorwand, die Welt besser machen und retten zu wollen. Zur Erreichung dieses Zieles bedienen sie sich nützlicher (vermutlich allerdings auch gut bezahlter) Idealisten und Idioten.

Strategiewechsel
Es dürfte ungefähr zehn Jahre her sein, als in Deutschland und anderen Staaten die radikalen Ökosozialisten zu der Einsicht gelangten, dass es nicht ausreiche, als Erklärbär in die Bürger hineinzusprechen, oder – so man in Regierungsmitverantwortung als kleinerer Koalitionspartner war – mit Verboten zu agieren, die doch nur dem Wohl aller dienen sollten.

Verzweifelt suchte man nach Schlüsselthemen, durch die eine so große Gruppe von Wählern in Angst und Schrecken versetzt oder massive Unzufriedenheit über Ungleichbehandlung ausgelöst werden könnte. Doch nichts zog im befriedigenden Maß: weder das Thema Atomkraft, noch Abtreibung, Frauenrechte, ökologische Lebensmittel, nicht einmal Gender.

Auch die TV- und Printmedien in den großen Ländern des Westens – obwohl wie die Universitäten seit den 68ern step by step von Sozialdemokraten, Grünen und anderen Sozialisten majoritär besetzt – waren wenig nützlich. Denn es fehlte das große Thema. Immer nur gegen zu viel mittelalterliche Moral und christliche Werte hetzen, redundant für noch mehr Homosexuellen- und totales Abtreibungsrecht kämpfen, ökologische Landwirtschaft einfordern… Alles ganz nett und sicher auch stets für 7 bis 9 Prozent gut, aber weit entfernt vom Ziel der Machtübernahme.

Flüchtlingskrise – Ein Segen für die Buntfaschisten
So schien es jedenfalls. Denn nun konnte man aktiv dazu beitragen, die Gesellschaft rasch umzugestalten. Ein oder zwei Jahre den Zustand aus 2015 wenn nicht vollständig so doch weitgehend aufrecht erhalten und schon hätte man eine neue Gesellschaft bauen können. Die Konservativen schienen ausgeschaltet dank Merkels bereits um 2010 einsetzende Verschiebung der Unionsparteien in die linke Mitte, was die Sozialdemokratie zwar schwächte, aber der Union nicht ausreichend half.

Die Grünen waren nun in Lauerstellung. Was ihnen allerdings fehlt, war ein wirkliches Feindbild. Weder die liberalen noch die linken Parteien taugten dazu, denn vieles von diesen steckte ja auch in den Grünen. Die CDU taugte allerdings auch nicht mehr, denn sie war letztendlich eine Partei geworden, in der sich jeder außer den Konservativen mit etwas gutem Willen wiederfinden konnte.

Der Unionsruck nach Links machte die AfD notwendig
Hatte man bis dahin alle tatsächlichen oder so genannten rechten Parteien klein halten, zumindest schnell wieder einhegen können, stabilisierte sich wider Erwarten die AfD, weil die Unionsparteien für den konservativen Teil der Wählerschaft wegfielen.

Dies brachte die bis dahin dem politischen Treiben nur noch hilflos zuschauenden Grünen ins Spiel. Das Feindbild, dass die Kanzlerin ihnen gestohlen hatte, war wieder da. Man konnte den Bürgern klar vor Augen halten, was der Unterschied ist zwischen ökosozialistischer und konservativer Politik. Man wuchs an der AfD auf Kosten der SPD, die nun von beiden Seiten gefressen wurde, von der Kanzlerpartei und den Buntfaschisten.

Das Schnuppern an der Macht
Und so wurden 2017 die Grünen (und das wären sie auch ohne den Unwillen der SPD zur erneuten Koalitionsbildung geworden) zur 1. Wahl als Koalitionspartner. Wäre da nicht Spielverderber Lindner gewesen, der liberal bleiben und nicht Links werden wollte. So schien es, als wäre nun auf Jahre doch wieder alles vorbei für die Grünen. Man hatte kein Thema und keinen Koalitionspartner, die linksgrünversifften Medien konnten zwar unterstützen, aber zaubern dann nun auch nicht!

Doch dann kam er – der langersehnte heiße Sommer 2018 und all die vielen schönen Naturkatastrophen weltweit. Nun war DAS Thema da: der Klimawandel. Dieses galt es aufzublasen. Alle anderen Themen sollte es beiseite drücken. Jetzt konnten endlich auch die Medien wieder effektiv eskortieren!

Die konzertierte Aktion “Rettet die Welt!”
Seit Oktober 2018 sehen wir nun ein Trommelfeuer nahezu aller Leitmedien in Deutschland und mehreren anderen europäischen Staaten. Eine ganze Generation wird instrumentalisiert. Man macht sie zu Helden, zu Rettern der Welt, wie man einst Soldaten zu Helden erklärte, damit sie gern ihr Leben für Volk und Vaterland gaben. So soll nun die junge Generation brechen mit der Generation ihrer Eltern, soll sie für schuldig erklären am ganzen Unheil der Klimakatastrophe. Soll ihnen ins Gewissen reden, damit auch für sie nur noch #voteclimate infrage kommt. Soll das Bewusstsein schaffen, wie einst unter Adolf Hitler könne auch heute nur an Deutschland Europa wachsen und die Welt genesen.

Medien wollen zweite Macht werden
Die Medien spielen dieses grausame Spiel mit. Denn die meisten ihrer Vertreter präferieren einen Staat frei von christlichen Werten, frei von allem moralisch Einengenden; einen Staat, in dem sie eine machtstabilisierende Rolle spielen, einem „Du bist nichts, Dein Volk ist alles“-Staat; einen Staat, der definiert, das Abtreibung gut und Islamkritik böse ist, Frauen die besseren Männer und Kinder Eigentum des Staates sind; einen Staat, in dem Absonderer abweichender Meinungen unerbittlich verfolgt werden, aus dem Diskurs und vom Berufsleben, ja aus der „Volksgemeinschaft“ ausgeschlossen werden.

Das Endziel ist ein Faschismus, der sich nicht mehr so nennt und deshalb umso effektiver sein wird. Ein Buntfaschismus, von dem einst die Geschichtsbücher schreiben könnten: Der Türöffner zur Machtergreifung war das Thema Klimawandel!
(conservo.blog)

Frömming: Keine Bürgerräte, sondern bundesweite Volksentscheide

Von MEINRAD MÜLLER

Parallel zum Parlament sollen nun in unserer Verfassung nicht vorgesehene „Bürgerräte“ geschaffen werden. Die Mitglieder dieser Bürgerräte, deren Zusammensetzung durch keine demokratische Wahl erfolgt, sollen angeblich die Regierung beraten.

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Dr. Götz Frömming sagte in seiner Rede am Mittwoch im Bundestag, seine Partei halte besten Kontakt zum Bürger und brauche keine „Bürgerräte“, um zu wissen, was die Bürger denken. Ganz offensichtlich sitzen zu viele Apparatschiks im Parlament, die den Kontakt zu den Bürgern längst verloren haben. Sollen diese Bürgerräte etwa mitwirken, das ramponierte Image wieder aufzubauen?

Bundesweite Volksabstimmung als Lösung
Frömming weiter: „Wir fordern als einzige Fraktion bundesweite Volksentscheide und das wäre wirklich ein großer Beitrag, um die stetig wachsende Politikverdrossenheit abzubauen. Nur diese sind ein entscheidendes Instrument, um die Bürgerinnen und Bürger selbst mitbestimmen zu lassen, aber genau davor scheinen die Altparteien Angst zu haben. Viele Entscheidungen, die von auf Zeit gewählten Politikern getroffen werden, müssen die Menschen über viele Jahre ertragen.“

Die Organisation dieser Bürgerräte wird jenseits des Parlaments an einen privaten „Dienstleister“ ausgelagert. Dieser offenbart bereits auf seiner Homepage seine Unterwürfigkeit, indem er schreibt, dass er eine Zusammenarbeit mit der AfD grundsätzlich ablehnt. Dieser Verein hat vor Jahren noch selbst für direkte Demokratie geworben und lässt sich nun für viel Geld kaufen. Jedem Bürger wird klar, dass hier etwas gewaltig „stinkt“.

Bürgerräte weltweit als Feigenblatt der Demokratie
Bürgerräte existieren bereits in Staaten, die für ihre „besondere demokratische Ordnung bekannt sind: Venezuela, Kuba, Iran, China, Nordkorea, Myanmar, Turkmenistan, Eritrea und Saudi-Arabien. In diesen Diktaturen fungieren diese Beratungsgremien auf lokaler Ebene als verlängerter Arm der Herrschenden. Sie sind politisch gesteuert und fördern keineswegs eine demokratische Partizipation. Sie schränken die Meinungsfreiheit ein, indem sie die Bürger bereits im Vorfeld „erziehen“. In welche Richtung bewegt sich Deutschland?
(pi-news.net)