Springe zum Inhalt

„Achtung, Reichelt!“: 

Merz führt Deutschland in den grünen Sozialismus

Helmut Kohl, der Kanzler der Einheit, wusste schon vor Jahrzehnten, wohin die Reise geht: „Bei einer Staatsquote von 50 Prozent beginnt der Sozialismus.“ Prophetische Worte. Denn heute steht Deutschland exakt an dieser Schwelle, offiziell bei 49 Prozent, Tendenz rapide steigend. Manche Prognosen sehen schon 2026 die 51-Prozent-Marke geknackt.

Der einzige Sektor, der in diesem Land noch richtig wächst, ist der Staat selbst: mehr Beamte, mehr Vorschriften, mehr Umverteilung, mehr Kontrolle. Und mittendrin: Bundeskanzler Friedrich Merz. Der Mann, der einst als schwarzer Sheriff der Marktwirtschaft galt, als Steuersenkungs-Versprecher, als Anti-Sozialist. Heute ist er gefangen im System oder macht sogar eifrig mit. Weg vom Bürger, hin zu den Apparatschiks, den Klimakommissaren, den NGO-Funktionären und den milliardenschweren Transfermaschinen. Merz ist kein ideologischer Linker. Aber er regiert wie einer.

An genau fünf Zeichen erkennt man den aufziehenden Sozialismus – den grünen diesmal, der sich hinter Windrädern und CO2-Preisen versteckt. Hier sind sie, schonungslos und glasklar aufgelistet von Julian Reichelt in der neuen Folge von „Achtung, Reichelt!“:

1. Die Staatsquote explodiert – und niemand bremst

Deutschland pumpt fast die Hälfte seiner gesamten Wirtschaftsleistung durch den Staatsapparat. 49 Prozent, Tendenz steigend in den nächsten Monaten. Das ist kein Konjunkturprogramm mehr, das ist System. Jeder zweite Euro, den ein Deutscher erwirtschaftet, landet nicht mehr bei ihm, sondern beim Staat. Und Merz? Senkt keine Steuern, stoppt keine Ausgabenlawine. Stattdessen neue Schulden, neue „Investitionen“ in grüne Luftschlösser. Kohl würde sich im Grab umdrehen.

2. Der Sozialstaat frisst seine Kinder

Transferleistungen wachsen schneller als die Wirtschaft. Bürgergeld, Grundsicherung, Migrationskosten, Rentenversprechen ohne Deckung – alles wird größer, teurer, unkontrollierbarer. Wer arbeitet, zahlt; wer nicht arbeitet (oder nicht arbeiten will), kassiert. Merz hat im Wahlkampf groß getönt, das System zu reformieren. Passiert ist nichts. Stattdessen wird weiter von den Fleißigen zu den Apparaten, von West nach Ost, von Jung nach Alt, von Produzierenden zu Bürokraten umverteilt.

3. Energiepolitik als Planwirtschaft 2.0

„Klimaneutralität“ heißt das Zauberwort, unter dem der Staat jetzt in jede unternehmerische Entscheidung hineinregiert. CO2-Bepreisung, Verbrenner-Aus, Heizungszwang, Subventionen nur noch für genehme Technologien – das ist keine Marktwirtschaft mehr, das ist Zentralverwaltungswirtschaft mit grünem Anstrich. Und Merz? Macht mit. Statt die deutsche Industrie zu retten, wird sie per Gesetz und Verfassung (ja, sogar Grundgesetz-Änderungen) in die Deindustrialisierung getrieben.

4. Bürokratie als neuer Wachstumsmotor

Mehr Vorschriften, mehr Formulare, mehr Genehmigungen, mehr Kontrollen. Der Mittelstand ächzt, die Start-ups wandern ab. Deutschland wird zum Land der Genehmigungs- und Meldepflichten. Der Staat schafft nicht Wohlstand, er schafft Abhängigkeit. Und genau das ist sozialistisch: Je abhängiger der Einzelne vom Staat, desto ungefährlicher für den Staat.

5. Der Bürger wird entmündigt – zugunsten der „höheren Sache“

Ob Klimaziel, Inklusion, Diversität oder „soziale Gerechtigkeit“ – immer öfter entscheidet nicht mehr der mündige Bürger, sondern der Staat, was „gut“ für ihn ist. Merz hat versprochen: „Links ist vorbei!“. Stattdessen sehen wir: Schwarz gewählt – grün bekommen. Die CDU hat sich den Grünen angedient, um an die Macht zu kommen. Und die Wähler? Die schauen in die Röhre.

Friedrich Merz ist vielleicht kein überzeugter Sozialist. Aber er regiert sozialistisch. Er lässt zu, dass der Staat immer größer, immer teurer, immer mächtiger wird – und der freie Bürger immer kleiner. Das ist kein Betriebsunfall, sondern Programm. Wer das nicht mehr mittragen will, der sollte genau hinschauen. Denn bei 50 Prozent Staatsquote fängt der Sozialismus nicht erst an – er ist schon da. Und Merz hält die Tür auf.
(pi-news.net)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert