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„Deutschland wird beben“

Münster: Wenn ein „Maximal Pigmentierter“ die AfD verteidigt

Am Samstag versammelten sich in Münster Patrioten, um über das zu sprechen, worüber die Altparteien lieber schweigen: den Schutz unserer Kinder. Gastredner war Serge Menga – ein Mann, der mit elf Jahren nach Deutschland kam und heute lautstark klarstellt, was viele hier Geborene sich kaum noch trauen zu sagen.

Menga, bekannt durch sein millionenfach gesehenes Video zur Kölner Silvesternacht 2015/16 („Packt eure Klamotten und geht wieder nach Hause!“), trat in Münster mit derselben ungeschminkten Direktheit auf. „Es ist eine Schande“, donnerte er, „dass ein maximal pigmentierter Mann in diesem angeblich so zivilisierten Land von der Polizei eskortiert werden muss, um an einer demokratischen Veranstaltung teilzunehmen.“

Seine Botschaft war glasklar: Wer unsere Kinder, Frauen und Mädchen nicht schützt, hat in diesem Land nichts verloren – egal welche Parteifarbe er trägt. Menga sprach von Pädophilen-Netzwerken à la Epstein („möge er in der Hölle schmoren“), von Grabschern an Schulen, von Messerstechereien schon unter Zwölfjährigen und von der Angst, die mittlerweile sogar Lehrer vor gewaltbereiten Clans und islamischen Gruppen haben.

„Null Toleranz“, rief er, „wenn es um unsere Kinder geht!“. Als vierfacher Familienvater weiß Menga, wovon er spricht: Auch seine eigenen Kinder waren schon von „Dreckschweinen“ mit Bonbons vor der Schule bedroht. Seine Konsequenz? Er fuhr sofort hin. Viele Eltern können das nur ertragen, weil sie noch nicht wissen, wie weit die Verrohung bereits gegangen ist.

Der Applaus kam besonders laut, als Menga die Kernbotschaft setzte: Wenn SPD, CDU, Grüne, FDP und Linke es nicht schaffen, deutsche Kinder und Frauen zu schützen, dann muss es die AfD tun. „Wir sind die Lösung“, sagte er. „NRW wird blau – und zwar sowas von blau!“

Besonders bitter: Ausgerechnet ein Migrant afrikanischer Herkunft muss Deutschen erklären, dass man sich in diesem Land benehmen muss – oder besser gleich wieder geht. Menga tut das nicht aus Hass, sondern aus Liebe zu der Heimat seiner Kinder. „Was für ein schlechter Vater wäre ich, wenn ich dieses Land im Stich lasse?“

Seine Schlussworte: „Bleibt mutig. Seid standhaft. Habt keine Angst vor der Realität.“ Und dann der Satz, der hängen bleibt: „Deutschland wird beben.“ Manche Wahrheiten muss man heute offenbar von einem Kongolesen hören, damit sie endlich ankommen.
(pi-news.net)

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