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„Wer schreit, hat Unrecht“

Markus Frohnmaier –  vom rumänischen Waisenkind zum schwäbischen Hoffnungsträger

Im neuen Podcast „Ketzer der Neuzeit“ spricht der baden-württembergische AfD-Spitzenkandidat Markus Frohnmaier schonungslos über seinen Weg – und entlarvt dabei die verlogene Politik der Altparteien. Geboren 1991 in Craiova, Rumänien, kam er als Kleinkind nach Deutschland – adoptiert von liebevollen Pflegeeltern in einem beschaulichen schwäbischen Dorf.

Bilderbuchkindheit? Nur fast. Auf der Hauptschule erlebte er früh die Kehrseite der Multikulti-Illusion: Lehrer, die mit Stühlen attackiert werden, christliche Mitschüler, die gedemütigt und auf allen Vieren kriechend in Klassenzimmer gezwungen werden. Nach 9/11 wurde der Terroranschlag von manchen Mitschülern offen gefeiert. Frohnmaier: „Das macht was mit einem.“ Diese Erlebnisse prägten seinen Blick auf Migration und innere Sicherheit.

Frohnmaier ist seit Gründungstagen bei der AfD
Heute sagt er klipp und klar: Die Messerattacken, die alle drei Stunden in Baden-Württemberg stattfinden, gehen ganz überwiegend auf Täter aus dem arabisch-islamischen Kulturkreis zurück – Afghanen sind 20-mal überrepräsentiert. „Das sind keine 60er-Jahre-Gastarbeiter, das zeigen die Statistiken.“ Konsequente Abschiebungen retten Leben – eine simple Wahrheit, die der Verfassungsschutz und die Systemmedien als „rechtsextrem“ brandmarken. Irre!

Frohnmaier ist seit Gründungstagen bei der AfD, baute sie in Baden-Württemberg mit auf, saß im Bundestag, erlitt einen Herzinfarkt vor Überlastung – und steht nun als Ministerpräsidentenkandidat für den 8. März bereit. Sein Fazit nach Jahren in Berlin: Die Altparteien zerstören das Land wirtschaftlich und sicherheitspolitisch. Häuslebauer-Traum ade, Industrie-Jobs wandern ab, Strompreise explodieren, Gruppenvergewaltigungen werden Alltag.

Frohnmaier: Schluss mit der Selbstzerstörung
Seine ersten 100 Tage als Ministerpräsident? Grenzschutzpolizei nach bayerischem Vorbild, sofortige Rückführung zigtausender Ausreisepflichtiger, Strompreissenkung durch Umschichtung von Klima-Ideologie-Milliarden, freie Rede statt Staatsanwalts-Terror gegen Kritiker, Abschied vom ideologisierten Rundfunk hin zu echtem Grundfunk.

Provokant? Ja. Aber ehrlich. Während CDU und Grüne weiter afghanische Messermigranten einfliegen und Syrer-Wiederaufbau finanzieren wollen, sagt Frohnmaier: Schluss mit der Selbstzerstörung. „Wer schreit, hat Unrecht“ – das bewies schon die Palmer-Debatte in Tübingen, wo die Antifa die Halle stürmte und die AfD als die wahren Demokraten dastand.

Frohnmaier ist kein Berufspolitiker aus der Retorte. Er ist jemand, der erlebt hat, was schief läuft – und der es ändern will. In drei Wochen hat Baden-Württemberg die Wahl: Weiterer Niedergang oder Wende zum Guten. Die Bürger im Ländle wissen mittlerweile, wo im Süden der gesunde Menschenverstand zuhause ist.
(pi-news.net)

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