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Chatelaine meint…

Falsch im richtigen Leben
Schwäbische Zeitung am 18. Februar 2026: "Kontroverse um Windräder: Bürger fühlt sich falsch informiert". Da poppt bei mir folgende Frage auf: Ist das nicht die Aufgabe der Presse?

Wo sind sie denn, die Pressevertreter, wenn es um brisante Themen in der Heimat geht? Warten sie tatsächlich darauf, dass sie von örtlichen Bürgermeistern zu relevanten Sitzungen eingeladen werden? Ist Eigeninitiative eine alte Tugend von gestern?

Laut Studien genießen regionale Medienmarken wie eine Schwäbische Zeitung generell ein hohes Vertrauen der Bevölkerung. Für mich gehört hier Verantwortung ins selbe Boot, wird diese Zeitung dieser Verantwortung gerecht?

Ich persönlich meine NEIN!

Ich möchte jetzt den Schwarzen Peter und die Uninformiertheit von Bürgern nicht allein der Schwäbischen Zeitung in die Schuhe schieben.

Denn für mich ist Wissen auch eine Holschuld.

Doch sollten sich die Damen und Herren dieser Zunft ihrer Verantwortung bewusst werden und danach handeln, recherchieren und schreiben. Sonst läuft manches falsch im richtigen Leben. Gerade dreht sich der Wind auch im Leben von immer mehr Bürgern. Da wäre etwas mehr Orientierung in alle Richtungen hilfreich, um sich nicht falsch informiert zu fühlen.

 

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