In der WELT schreibt Dorothea Schupelius am Montag einen Beitrag zur Stadtbilddebatte, die Friedrich Merz in einem lichten Moment losgetreten hat.
Seit Tagen steht die Republik Kopf: Medien und Politik haben ein Thema gefunden, das, wie könnte es auch anders sein, die Gesellschaft um ein weiteres Mal spaltet. Dabei ist es die Problematik, die sich nicht auf gefühlte Wahrnehmung begründet, sondern jeden tagtäglich real anspringt.
Unter dem Titel „Das Schweigen der Töchter“ wird kurz, knapp und schonungslos gezielt die Schizophrenie unserer untergehenden Gesellschaft auf den Punkt gebracht. Während vorwiegend linke Kampfemanzen das Offensichtliche tabuisieren wollen, soll das Absurde Realität werden: Frauenabteile in Zügen.
Und was sagen, von den angesprochenen Emanzen mal abgesehen, die Frauen selbst dazu? Schweigen die Töchter wirklich, so schweigen 50 Prozent der Bevölkerung. Jede Frau ist oder war einmal Tochter, und da sollte man doch maximale Empathie erwarten dürfen.
Die forensische Psychologie lehrt uns, daß Opfer nicht selten schweigen und auch kaum offensiv mit der erfahrenen oder latenten Gewalt umgehen. Ein bekanntes Phänomen, das der allgegenwärtigen tagtäglichen Bedrohung mehr und mehr Raum gibt.
Stellen wir doch zur Abwechslung die Frage nach den anderen 50 Prozent der Menschen, die unsere Gesellschaft ausmachen. Das Schweigen der Väter, der Brüder, der Freunde und Männer? Wo bleibt der politische Aufstand der Anständigen, die für ihre Mütter, Frauen und Töchter auf die Barrikaden gehen?
Sind wir feige, teilnahmslos oder einfach nur gleichgültig? Sind wir emotional dermaßen auf den Hund gekommen, daß es uns kalt läßt, wenn eben die Töchter dazu schweigen, daß sie Angst haben müssen, auf die Straße zu gehen?
Dann ist die Zukunft verwirkt und sie haben keinen Grund, auf die Väter stolz zu sein. (pi-news.net)
Generation Luisa oder wie zicke ich mir die Welt zurecht
Von RAINER K. KÄMPF
Nachdem Dorothea Schupelius in der WELT das Schweigen der Töchter thematisiert hatte, ließ die Antwort nicht lang auf sich warten und Luisa Neubauer samt hastig zusammengestoppelter, feministisch laborierender Klientel rückte der CDU auf den Pelz.
Sie selbst, Katharina Dröge (Grünen-Fraktionsvorsitzende im Deutschen Bundestag) und viele andere verirrte Groupies des ansonsten linientreuen Kanzlers, muckten auf gegen den Herrn, der sie üppig füttern läßt. Hoffen wir, daß dies manche Augen öffnet im Kanzlerwahlverein.
Nun fragt sich der Zaungast am Rande, weshalb gerade die Töchterfraktion, um die es in der Debatte geht, ihren Fürsprechern offen und konsequent in den Rücken fällt. Es ist zu kurz gedacht, bei ihnen eine mutierte Form des Stockholmsyndroms anzunehmen.
Während eben dieses Syndrom eine durchaus nötige Taktik zur Umsetzung des Lebenserhaltungstriebs sein kann, sehen wir bei Luisas suizidalaffinen Schwestern das genaue Gegenteil. Offensichtlich die unterschwellige Lust am selbst herbeigesehnten Grusel.
So eine Art emotionale Geisterbahn für ein Leben bar jedes sinnstiftenden Zieles. Was sich tatsächlich vor unseren Augen abspielt, ist die Besetzung des öffentlichen Diskurses durch personifizierte, pathologisch bedingte Minderintelligenz.
Es entbehrt nicht einer gewissen Tragik, daß jetzt CDU und CSU zur Zielscheibe von Kollateralschäden eines Bildungssystems wird, das die Union selbst in hohem Maß verantwortet.
Man mag sich bei Chips und Bier zurücklehnen und das durchaus amüsante Spiel verfolgen, solange noch oszillierende Weibchen herumtanzen, die erst vor Kurzem für’s Wetter gehüpft sind. Mancher paarungswillige und -fähige Mann wird dankbar für die per exzellenz gelieferten Ausschlußkriterien sein.
Wer allerdings weiterdenkt als von der Wand bis zur Tapete, dem wird grottenübel. Denn werden hier nicht ganz schnell Grenzen gezogen? Und da liegt der Hase im Pfeffer: wenn es um Grenzen geht, dann haben unsere Nachkommen nach ein bis zwei Generationen mit einem Überangebot an Omas gegen Rechts zu kämpfen. Anders als beim Flatterstrom wird es wohl kaum die Möglichkeit geben, diese Überbestände im Ausland zu entsorgen. (pi-news-net)
- Auf der Seereise mit dem Ziel Azoren die erste Erfahrung
- Großbritannien hat eine große Tradition als Militärmacht
- Trotz innerer Widerstände besuchte ich es trotzdem
Ich befinde mich derzeit auf dem Seeweg zu den Azoren. Von Bremerhaven aus legte die Artania (die auch schonmal für das ZDF als “Traumschiff” diente) im englischen Portsmouth an. Ich wollte in England eigentlich nicht von Bord, weil ich mich aus drei Gründen ärgerte. Zum einen: Die Engländer führten ab diesem Jahr eine Visa-Pflicht für Europäer ein, auch wenn diese gar nicht einreisen wollen. Zusätzlich zu den normalen Hafenbenutzungsgebühren für alle anlegenden Schiffe wurde diese kostenpflichtige Schikane Anfang 2025 eingeführt; ohne die vorherige Beantragung des Visums hätte man auch dann nicht an Bord des Schiffes gehen dürfen, wenn man verbindlich erklärt hat, das Land nicht zu betreten. So nicht!, dachte ich mir…, aber dann wäre das Geld für die gesamte Kreuzfahrt futsch gewesen.
Der zweite Grund, weshalb ich die Großbritannien nicht betreten wollte, ist der Umgang der Engländer mit bestimmten Bevölkerungsgruppen. Juden wird dort dringend empfohlen, den Davidstern nicht sichtbar und auch keine Kippa zu tragen, weil dadurch die „Gefühle der vielen Muslime verletzt“ würden. Aus demselben Grund – „Sicherheitsbedenken“ – wurden auch israelische Fußballfans von Spiel ausgeschlossen. Umgekehrt wandern in England inzwischen viele ohne Umweg ins Gefängnis, die sich islamkritisch äußern. Dazu braucht es nicht einmal eine richterliche Verurteilung. Anscheinend unterwirft sich das Land völlig dem Islam, vermutlich noch mehr als Frankreich. Nicht nur London hat einen muslimischen Bürgermeister, sondern eine ganze Reihe anderer britischer Großstädte, wobei die genaue Anzahl strittig ist. Der (offizielle) muslimische Bevölkerungsanteil hat sechs Prozent weit überschritten und trägt dazu bei, dass die Bevölkerungsdichte auf der Insel inzwischen größer ist als in Deutschland: Im Gegensatz zu deutschen Frauen, die im Schnitt 1,49 Kinder gebären (muslimische schon mit eingerechnet), sind es in England bereits 1,81 Kinder.
Der Imperialismus wurde nicht in Deutschland erfunden
Der dritte Grund, weshalb ich mich mit diesem Land schwer tue, sind seine korrupten und kriegslüsternen Politiker. Es war Boris Johnson, der nach jüngsten Enthüllungen für eine Million Pfund Bakschisch den Frieden in der Ukraine verkauft hat, indem er nicht lange nach Beginn der russischen Invasion die in Istanbul bereits weitgehend ausgehandelte Friedenslösung torpedierte, woraufhin Selenskyj seine Kompromissbereitschaft widerrief. Doch sein Nachfolger Keir Starmer ist nicht besser: Obwohl das Vereinigte Königreich 2020 aus der EU ausgetreten ist, steht dieser Möchtegern-Churchill, in bemerkenswerter Gemeinsamkeit mit der Ex-„Flinten-Uschi“ von der Leyen, für eine kompromisslose Fortsetzung des Krieges. Kein Wunder: Zu sehr ist Großbritannien traditionell mit dem militärisch-industriellen Komplex der USA verbandelt.
Warum ich mich dennoch für einen Abstecher in die Stadt Portsmouth entschied, hatte zwei Gründe. Erstens ist diese Stadt eigentlich eine Insel und gehört nicht zum britischen Festlandsockel. Zweitens interessierte mich der riesige Hafen – der größte Großbritanniens und Zentrum der britischen Marine. Von 1946 an wurde Portsmouth zum Kriegshafen ausgebaut und ist bis heute wichtigste Basis der Royal Navy. Im riesigen Hafengelände liegen auch einige historischen Schiffe. Die H.M.S. Victory war das Flaggschiff von Admiral Lord Nelson in der Seeschlacht von Trafalgar. Es war mit 108 Kanonen ausgerüstet, auf dem 850 Mann dem Feind das Fürchten lehrten. Auch das erste stählerne Kriegsschiff der Welt lässt sich bestaunen, die H.M.S. Warrior. Als Touristenattraktion und Fotomotiv kann man im Hafen auf Torpedos und Bomben posieren. Wie man an den alten Kriegsschiffen erkennen kann, wurde der „Imperialismus“ nicht von Deutschland erfunden, sondern schon Jahrhunderte, bevor überhaupt an einen deutschen Nationalstaat zu denken war.
Umgekehrte Invasion
Während des Zweiten Weltkriegs wurden in Portsmouth Munition und Kriegsschiffe gefertigt. Im Zusammenhang mit der strategisch wichtigen Lage wurde die Stadt mehrfach zum Ziel deutscher Bomber. Hierbei wurden auch Teile der historischen Altstadt zerstört. In der Nacht von 5. auf den 6. Juni 1944 begann von Portsmouth aus die Landung in der französischen Normandie, die große Invasion der Engländer und Amerikaner gegen die Wehrmacht.
Heute läuft es umgekehrt: Die neue „Invasion“ erfolgt von Frankreich aus Richtung England mittels Schlauchbooten – ohne Landungsschiffe. Das Ergebnis sah ich, als ich den Hafenbereich verließ: Das Erste, was ich erblickte, waren zahllose mit Hidschab und Niqab „geschmückte“ Frauen. Allerdings zum Glück nicht – wie ich dies aus meiner kleinen Heimatstadt im Badischen kenne – mit zwei bis drei Kindern an der Hand pro Kopftuch plus weitere im Kinderwagen. Den Grund für den Unterschied werde ich noch in Erfahrung bringen müssen, denn an Kindern fehlt eben garantiert nicht (siehe oben). Auch Schulklassen in Uniform, die in Richtung Militärmuseum unterwegs waren, sah ich. Vielleicht ist der Kinderreichtum ja auch mit dem schlechten Wetter in England zu erklären, bei dem man bekanntlich nicht einmal seinen Hund auf die Straße jagen will…
Vorbehalt: Falls in diesem Artikel Strafbares enthalten sein sollte, distanziere ich mich prophylaktisch von solchen Unrechtsgrundlagen bzw. der Justiz, die darin evtl. Strafbares erkennen will.
GASTarbeiter mit Dankbarkeit – Einheimische mit Gewohnheit? Die WindKRAFT ist gewünscht auf den Höhen der wunderschönen Täler in Titisee-Neustadt. Die Grünen und anderen Talente am Gemeinderatstisch riechen wohl schon das Geld. Sie sehen risikolose Pachteinnahmen, und ich sehe das Glückspiel mit ausstehender Haftung. Im Ort werden Fakten propagiert, die keiner hören will! Was passiert hier – oder besser: Still ruht der See. Der Einheimische läuft täglich an der Schönheit vorbei, ohne sie wirklich wahrzunehmen. Aber genau deshalb brauchen Sie diesen GASTarbeiter, der Sie daran erinnert, was Sie eigentlich haben. Was hat die Windkraft hier zu suchen??? Sie hat hier nichts verloren!!!
(tutut) - Ob Jurist oder Mediziner: Beide haben es schwer, der Menschheit recht zu tun. Ernst Jünger muss vorausgesehen haben, was kommt, als er das Büchlein "Der Waldgang" (1951) veröffentlichte über den Anarchen, nach dem Deutschland gerade wieder zu rufen scheint, der sich von der Gesellschaft gedanklich unabhängig macht und einem übermächtigen Staat Widerstand leistet. Während Errungenschaften wie Krankenhäuser auf dem Altar neuer grünlinker Gesundheitspolitik geopfert werden, - wo ist eigentlich die Stimme der Medizinmänner dazu? - klopfte der Großautor bereits auf die zu knackende Nuss: "Der ungeheure Zulauf, den die Scharlatane und Wunderdoktoren finden, erklärt sich nicht nur durch die Leichtgläubigkeit der Massen, sondern auch durch ihr Mißtrauen gegen den medizinischen Betrieb und im besonderen gegen die die Art , in der er sich automatisiert. Diese Zauberer, wie plump sie auch ihr Handwerk treiben, weichen doch in zwei wichtigen Dingen ab: einmal , indem sie den Kranken als Grenzen nehmen, und zweitens, indem sie die Heilung als Wunder darstellen. Gerade das entspricht dem immer noch gesunden Instinkt, und darauf beruhen die Heilungen". Wer das Vergnügen oder Mißvergnügen eines Praxis- oder Krankenhausbesuches hatte, weiß, beides ist möglich. Das Mißvergnügenl leider immer öfter. Hierfür sorgt die Politik. Jünger nimmt von der Scharlatanerie niemand aus. "Selbstverständlich ist Ähnliches auch möglich innerhalb der Schulmedizin. Jeder, der heilt, wirkt ja an einem Wunder mit, sei es mit oder trotz seinen Apparaten und Methoden, und viel ist schon gewonnen, wenn er das erkennt. Der Mechanismus kann überall durchbrochen, unschädlich oder sogar nützlich gemacht werden, wo der Arzt mit seiner menschlichen Substanz erscheint.Diese unmittelbare Zuwendung wird freiich durch die Bürokratie erschwert. Doch ist es schließlich so, daß 'auf dem Schiff ' oder auch auf der Galeere, auf der wir leben, das F
unktionale immer wieder von Menschen durchbrochen wird, sei es durch ihre Güte, sei es durch ihre Freiheit oder durch ihren Mut zur unmittelbaren Verantwortung. Der Arzt, der einem Kranken gegen die Vorschrift etwas zuwendet, verleiht vielleicht gerade dadurch dem Mittel Wunderkraft. Durch dieses Auftauchen aus den Funktionen leben wir". Was wäre wohl aus der EU geworden, ohne Frau Doktor? Wahrscheinlich keine EUdSSR. Trotzdem Aufatmen an der Leidplanke: "Fitness testen ohne Zwang - Die EU beschließt neue Führerschein-Vorgaben. Was am Ende zur Abstimmung stand, dürfte allgemein als vernünftig gelten. .. Schräge Bürokratie-Kuriosa, die alte EU-Klischees bedienen, haben es dagegen nicht bis zur Abstimmung geschafft - nach Altersgruppen gestaffelte Tempolimits etwa. Aber auch ein Vorschlag, auf den manch einer gehofft haben dürfte, wurde gestrichen: Verpflichtende Gesundheitschecks für Senioren wird es nicht geben, jedenfalls nicht EU-weit. Hier entscheiden weiterhin die Mitgliedsländer.." Dafür "EU-Gipfel im Zeichen von Trumps Schlingerkurs ". Vor dem Stechen ins Schwäbische Meer dies: "Wegen Quagga-Plage droht Bootsreinigungspflicht am Bodensee" Schon vergessen auf der Liege? Nur wer stehend stirbt, lebt länger. Haben sie sich wohl auch gedacht: "Kretschmann und Merz planen Industrie-Allianz". Wenn die natürliche nur noch zum Abwracken reicht, dann eben KI. Was für ein Gespann! Die Dritte im Bunde: "Playmobil legt die 'Schwarzwald Marie' neu auf". Kein Trost, pardon: Prösterchen: "Geringste Weinernte seit 15 Jahren", "Italien stillt deutschen Nudelhunger". Sie kaufen aber weiter hier ein: "Schweizer Exporte wegen US-Zöllen deutlich gesunken". Während "Maschinenbau im Südwesten hat zu kämpfen", täte Blattlern es nichts schaden, Auflagen ins Auge zu fassen. Frankreich wieder mal vorne, kein Modell für Deutschland? "Ex-Präsident Sarkozy tritt Haft in Paris an". Wie lange hat Macron noch? Merkel in "Freiheit" mit Millionenauflage. "Gundremmingens Türme vor dem Fall - Am Samstag werden in Gundremmingen zwei 160 Meter hohe Türme gesprengt. Es wird Sperrungen und streng überwachte Sicherheitszonen geben. Zuschauer sollen trotzdem auf ihre Kosten kommen". Wer kann sich sonst schon eine Teilnahme an der eigenen Beerdigung leisten? "Nur wenn
das Geld fließt, fließt der Verkehr - Die Wirtschaft warnt vor weiteren Zitterpartien wie jüngst bei der Finanzierung des Albaufstiegs. Doch die Autobahn GmbH als Bauherr hängt Jahr für Jahr erneut am Tropf des Bundeshaushalts. Dabei gäbe es andere Modelle". Dies kann es nicht sein: "Ab 2029 ist B463 im Bereich der maroden Eyachtalbrücke zwei Jahre voll gesperrt". Wenn es die Koreaner nicht gäbe, was wäre dann mit Hohner? "Diese Kleinstadt wird der Nabel der Mundharmonika-Welt - Allein aus Hongkong kommt eine Airbus-Ladung von Teilnehmern. Über Halloween wird diese kleine Stadt der Nabel der Mundharmonika-Welt sein". Und wer bläst ihnen? "LBU veranstaltet Müllsammlung", "Hochschule bietet ein Schnupperstudium an". Von vornherein zum Scheitern verurteilt, dies linksgrüne Getue zur Rettung der Heimat, Langsammerker mucken auf: "Fehlende Visionen und Schönfärberei in der N! Region? - Denkingen tritt aus dem Nachhaltigkeitsverbund N! Region aus. Das hat die Gemeinde kürzlich bekanntgegeben. In der Gemeinderatssitzung, bei der über den Austritt abgestimmt wurde, hatte es ein Für und Wider gegeben". Warum nicht gleich in den Wald, denn allein dort findet Nachhaltigkeit statt. Bis der nächste HZug kommt? "Umfrage zum Bahnhof: 'Sehr einladend', aber auch 'sehr teuer'“. Kannitverstan darf staunen. "Festhalle wird zur in Modellbahnwelt - Die Modellbahnfreunde Oberes Donautal zeigen am Samstag, 25., und Sonntag, 26. Oktober, in der Festhalle Mühlheim ihre Anlagen. Der ühlheimer Verein ist seit 30 Jahren aktiv". Die Geisterstunde ruft: "Großes Interesse an der spirituellen Wanderung der keb - Mit Franziskus über den Rußberg", "'Ehrenmenschen' im Uhrenmuseum erleben - Die neue Ausstellung 'Ehrenmenschen' im Uhrenindustriemuseum Villingen-Schwenningen würdigt die Arbeit von Ehrenamtlichen, die das Museum prägen", "Klima-Aktivisten besetzten Seilbahn: Spezialkräfte der Polizei im Einsatz - Über 4 Stunden ging nichts mehr auf der B27 zwischen Dotternhausen und Schömberg. Klima-Aktivisten von 'End Cement' hatten die Brücke des Holcim-Zementwerks besetzt". Wenn schon, denn schon: "Bagatellfälle in der Notaufnahme haben Anteil an Defizit". Erklären was war, als einer übers Wasser wandelte: "Pfarrer referiert über Kirche im Wandel - Die alt-katholischen St.-Thomas-Gemeinde Singen, zu der auch Tuttlingen gehört, feiert in diesem Jahr ihr 150-jähriges Bestehen. Im Rahmen des Jubiläums lädt die Gemeinde gemeinsam mit der Katholischen und Evangelischen Erwachsenenbildung Tuttlingen zu einem Vortragsabend mit Pfarrer Andreas Sturm ein. Er findet am Donnerstag, 23. Oktober, 19 Uhr, im Katholischen Gemeindehaus St. Josef in Tuttlingen statt". Was sagt der Prophet dazu? Hier wäre er auch gefragt, schließlich geht's um Gesundheit, wo ein Leser diese an den Pranger stellt. Wer kennt das nicht: "Natürlich bin auch ich froh über die großartigen Möglichkeiten der modernen Medizin, meinetwegen auch der KI, die uns ein so weitgehend gesundes und bequemes Leben ermöglichen. Gerade auch für die Möglichkeit einer Darmspiegelung, ... Aber was nützt mir die beste Untersuchung, wenn anschließend niemand mit mir über den Befund redet? Am 24.07.2023 hatte ich in besagter Praxis meine letzte Koloskopie und warte bis heute darauf, dass mir vielleicht einmal jemand erklärt, ob oder was bei der Untersuchung herausgekommen ist. Ich habe zwar einen seitenlangen Bericht in zweifacher Ausfertigung mit vielen schönen Fotos erhalten, was da aber geschrieben steht, ist so verschlüsselt, dass er für mich keinen Sinn ergibt". Auf so eine Übersetzung wartet der NBZ-Autor schon seit Monaten nach einem Todesfall von Klinik und Hausarzt.
Regierungszentrale Der Landesrechnungshof hat dem Staatsministerium teils erhebliche Mängel in der Haushalts- und Wirtschaftsführung vorgeworfen Das geht aus einem Prüfbericht hervor. In einem Prüfbericht, der dem SWR vorliegt, ist von fehlenden Rechnungs-Unterlagen und lückenhafter Aktenführung im Staatsministerium die Rede. Zunächst hatte die "Stuttgarter Zeitung" berichtet. Ordnungsgemäße Aktenführung gebe es im Staatsministerium nicht immer, heißt es in dem Prüfbericht des Rechnungshofs aus dem Jahr 2024. Wörtlich halten die Kontrolleure fest: "Die Grundsätze einer ordnungsgemäßen Aktenführung schließen eine einheitliche und vollständige Dokumentation des Verwaltungshandelns ein. Diesen Anforderungen genügte die Aktenführung des Staatsministeriums nicht immer. Sie war teilweise lückenhaft. Dies reichte von gänzlich fehlender Dokumentation der Vorgänge über die teilweise Dokumentation und zeichnete sich in manchen Bereichen durch die Nutzung nicht geeigneter, weil nicht revisionssicherer Ablageorte aus."..
(swr.de. KRÄTSCHS Schlamperladen, vom Staatsfunk stets gerühmt. Wer aus Baden-Württemberg seit 2011 THE LÄND schafft, der schafft wohl auch anderes ab. Dann scheint sein Diesel doch nicht so gescheit zu sein. Sind Grüne und ihre Untermieter von der CDU überhaupt wählbar und damit weiter so? Wer über 45 Jahre vom Steuerzahler lebt wie Lehrer KRÄTSCH, der gewöhnt sich wohl an sowas. Es ist längst nach 12. )
Großer Schlag gegen Drogenhandel in Offenburg und Freiburg In zwei groß angelegten Durchsuchungsaktionen hat die Polizei in Offenburg und Freiburg insgesamt rund 30 Kilogramm Rauschgift beschlagnahmt. Seit Anfang des Jahres hatten die Beamten der Kriminalpolizei Offenburg gegen eine Gruppe mutmaßlicher Drogenhändler aus dem Ortenaukreis ermittelt... Bereits Mitte August wurden sieben Wohnungen in Appenweier und Lahr (Ortenaukreis) durchsucht. Dabei stießen die Ermittler auf 16 Kilogramm Amphetamin, acht Kilogramm Streckmittel, über 50 Ecstasy-Tabletten, Waffen und verschiedene Utensilien, die auf den Handel mit Betäubungsmitteln hinwiesen. Vier Personen im Alter von 38 bis 45 Jahren - drei Männer und eine Frau - wurden vorläufig festgenommen. Zwei Verdächtige sind seitdem mit Auflagen wieder entlassen worden, die anderen zwei sitzen weiter in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen ergaben auch Hinweise auf eine zweite Gruppe, ebenfalls aus dem organisierten Drogenhandel. Diese soll nicht nur im Raum Freiburg, sondern auch in die Schweiz Betäubungsmittel verkauft haben...
(swr.de. Genügen die Drogerien nicht?)
"Einzige existierende Vermögensteuer" Tübingen mit höchster Grundsteuer in Baden-Württemberg - das sagt OB Palmer Tübingen hat dieses Jahr die Grundsteuer erhöht. Dadurch ist die Belastung pro Quadratmeter die höchste in ganz Baden-Württemberg, so eine Recherche der ""Stuttgarter Zeitung""..
(swr.de. Was würde der Baum zum Apfel sagen?)
Nach Verhandlungen Bosch streicht doch etwas weniger Stellen im Software-Bereich Als Folge der Krise in der Automobilindustrie werden bei Bosch weiter Stellen abgebaut. Im Bereich Software sollen es aber nun doch weniger sein, als ursprünglich geplant..
(swr.de. So geht Propaganda. Lieber halbtot statt tot.)
Antrittsbesuch des Kanzlers in BW BW-Ministerpräsident Kretschmann umgarnt Kanzler Merz wegen KI-Gigafabrik Am Dienstag kam Kanzler Merz für seinen Antrittsbesuch nach Stuttgart. Während Ministerpräsident Kretschmann um den Zuschlag für die KI-Gigafabrik warb, hielt Merz sich dazu bedeckt..
(swr.de. Was ist an 1,93 m -Stange zu verdecken?)
Erfolgsprojekt schon vor der Eröffnung Windpark Münsingen-Magolsheim: Hier profitieren die Bürger Münsingen-Magolsheim eröffnet am Mittwoch einen Windpark. Er soll 46.000 Menschen mit sauberer Energie versorgen und ist schon jetzt ein Erfolgsprojekt...
(swr.de. Erst nehmen die Bürger sich, dann geben sie davon ein bisschen zurück. Rechnen können sie alle nicht. Staatsfunk als linksgrüner Leierkasten.)
Videoaufnahmen als Beweis Wolf im Neckar-Odenwald-Kreis unterwegs In Walldürn und Waldbrunn sind zweimal Wölfe gefilmt worden. Ob es sich um zwei Tiere oder um ein und denselben Wolf handelt, ist noch unklar..
(swr.de. Schnappt er Grünkäppchen?)
Rolf Meyer hält die Geschichte seiner Mutter lebendig 85 Jahre Internierungslager Gurs: Erinnerungen einer Überlebenden aus Karlsruhe Die Karlsruherin Hanna Meyer-Moses hatte das Internierungslager Gurs überlebt. Heute kümmert sich ihr Sohn Rolf Meyer um ihr historisches Vermächtnis..
(swr.de. Alle Jahre wieder. Wann fragen sie mal bei den Franzosen nach, warum diese Gurs betrieben und Insassen nach Auschwtz transportierten.)
============ NACHLESE „Stadtbild“-Spruch „Wir sind die Töchter“ – 7500 Menschen demonstrieren mit Luisa Neubauer vor CDU-Zentrale Vor der CDU-Parteizentrale in Berlin haben am Dienstagabend unter dem Motto „Wir sind die Töchter“ laut Veranstalterangaben 7500 Menschen gegen die Merz-Äußerung zu vermeintlichen „Problemen im Stadtbild“ im Zusammenhang mit Migration demonstriert. Die Autorin und Klimaaktivistin Luisa Neubauer sagte, sie sei „es gewohnt, das ökologische Klima vor Friedrich Merz in Sicherheit zu bringen, und ich werde auch das gesellschaftliche Klima vor Friedrich Merz in Sicherheit bringen“. Zu der Kundgebung hatte das Bündnis „Zusammen gegen Rechts“ aufgerufen. Neubauer sagte, sie freue sich über eine ernsthafte Debatte über Sicherheit. „Ich wäre am Start. Wo wir als Töchter nicht bereit sind mitzumachen: als Ausrede und Rechtfertigung.“ ..
(welt.de. Wer? Springer rotiert noch immer im Grab? Linksrum dreht der Nazi. Schaut auf diese Städte! Wem Deutschland nicht passt, der soll halt gehen. Oder im Koran lesen, was der Prophet sich für Töchter ausgedacht hat.) ============
Fankreichs Juwelen und die Tücken des Feminismus Von WOLFGANG HÜBNER Der sonntägliche Juwelenraub im Pariser Louvre hat interessante Nebenaspekte, die eine baldige Netflix-Verfilmung der spektakulären Tat noch unterhaltsamer machen dürften. Da die hochprofessionell vorgehenden Täter wohl so schnell nicht gefasst werden dürften, bietet sich den Drehbuchautoren eine spannende Studie über die tückischen Segnungen des westlichen Feminismus an. Denn die Louvre-Direktorin Laurence de Cars stand im Konflikt mit ihrer Belegschaft, die mehr Personal forderte. Das könnte zur Folge gehabt haben, dass sich die für die Bewachung der Juwelen zuständigen Mitarbeiter rasch für die Flucht vor den Dieben entschieden, als letztere in die berühmte Galerie d’Apollon eindrangen. Denn die wahrscheinlich schlecht bezahlten Wächter wollten nicht ihr Leben für ein paar Glitzersteine riskieren. Vielleicht aber auch hatten sie keine besondere patriotische Beziehung zu Schätzen eines Landes, in dem sie Fremde geblieben sind. Wie auch immer: Das lässt sich dramaturgisch perfekt zu einer kritischen Sozialtragödie als Nebenhandlung gestalten. Ein anderer Aspekt des Geschehens hat sogar noch größeres Potential für die Filmemacher: Nämlich die Rolle der seit 2024 amtierenden Sicherheitsdirektorin Dominique Buffin. Diese wurde nämlich kürzlich noch gefeiert als erste Frau, die für die Kontrolle des 70.000 Quadratmeter umfassenden Museums verantwortlich ist. Buffins Beförderung in diese Funktion soll nach Zeitungsangaben von Louvre-Direktorin de Cars mit der „notwendigen Feminisierung“ der Sicherheitsberufe begründet worden sein. Nun sind also nicht nur die schönen Juwelen weg, und zwei frauenbewegte Französinnen stehen im Kreuzfeuer der Kritik. Sondern es ist ein Mann, der neue Justizminister Gérard Darmanin, der kleinlaut erklären musste: „Wir müssen uns Versäumnisse eingestehen“. Zumindest in Sachen Feminismus, Monsieur Darmanin, gibt es jedoch keinen Anlass dazu! (pi-news.net)
*********** DAS WORT DES TAGES 40 Deutschlandfahnen heimlich in Nachrodt-Wiblingwerde aufgehängt! Staatsschutz ermittelt!... Die Farben des deutschen Kampfes um Einheit, Freiheit und Frieden sollen plötzlich rechts sein. Die jetzige Bundesrepublik Deutschland, der gegenwärtige deutsche Staat, in den aktuell international anerkannten Grenzen, ist die Folge zahlreicher Kriege und – man muss es leider so sagen – fast ebenso vieler Niederlagen. Wenn es etwas gibt, worauf man stolz sein kann, dann ist es die Friedfertigkeit dieses Landes, die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und nicht zuletzt die Tatsache eine friedliche Überwindung des Kommunismus und der Teilung hinbekommen zu haben. Darauf kann man stolz sein, das hat aber mit dem Begriff Nation nur am Rande zu tun. Den Zusammenhang mit der Fahne herzustellen, verlangt einen Blick in die Geschichte.
(Peter Winnemöller, achgut.com) ************
Patrick Sensburg Reservistenverband: Im Kriegsfall 30.000 Tote und Schwerverwundete pro Monat Von Richard Schmitt Realistisch bewertet der Chef des deutschen Reservistenverbandes die Ausfalls-Zahlen bei einem Krieg gegen Russland - und wirbt damit für die Wiedereinführung der Wehrpflicht...
(Tichys Einblick. Mehr Friedhöfe statt Wohnungen braucht das Land.)
AfD-Ko-Vorsitzende Alice Weidel in Budapest „Keine weltfremde Schulmeisterei mehr!“ Geschrieben von Jan Mainka ...Kurz nach ihrer Begegnung mit Orbán hielt Weidel auf Einladung der Stiftung für ein bürgerliches Ungarn sowie des Instituts des 21. Jahrhunderts einen viel beachteten Vortrag zum Thema „Deutschland und Europa“. Nach einer Bestandsaufnahme der deutschen Verhältnisse mit all den sattsam bekannten Problemen – wie Demokratieabbau, Einschränkung der Meinungsfreiheit, Erosion des Rechtsstaats, unkontrollierte Massenmigration, explodierende Kriminalität, Verschuldung und Deindustrialisierung – stellte sie klar, dass ihre Partei bereit sei, Regierungsverantwortung zu übernehmen. „Die Alternative für Deutschland wird in den kommenden Jahren die Regierung in der Bundesrepublik Deutschland stellen”, kündigte sie selbstbewusst an und erntete dafür großen Applaus vom Publikum. Anschließend entwarf sie das Bild eines Deutschlands unter einer AfD-Regierung. Es wäre wieder ein Land mit hoher innerer Sicherheit, geschützten Grenzen, Rechtsstaatlichkeit, Meinungsfreiheit, einer lebendigen Demokratie, einer funktionierenden Energieversorgung und einer wettbewerbsfähigen Industrie. „Ein gut regiertes Deutschland hätte eine Außenpolitik, die auf Ausgleich und gute wirtschaftliche und politische Beziehungen mit allen Nachbarn und Großmächten bedacht ist.“ Diese Außenpolitik hätte die Interessen des eigenen Landes stets im Auge, würde sie mit Vernunft und Geschick vertreten und sich nicht durch „weltfremde Schulmeisterei und moralpolitischen Größenwahn“ zum Gespött der Welt machen. .
(Budapester Zeitung. Deutschland ist nicht nur ein linksgrünes Kartell aus Politik und Medien, welches die Welt zum Fürchten und Lachen bringen kann.)
88 Milliarden Euro allein im September Trotz Wirtschaftskrise: Der Staat presst den Arbeitnehmern so viele Steuern ab wie nie 88 Milliarden Euro aus Steuereinnahmen allein im September. Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) schwimmt im Geld. Auch schon ganz ohne die 850 Milliarden Euro aus der Schuldenorgie. Doch das ist dem SPD-Chef aus taktischen Gründen peinlich. VON Mario Thurnes
(Tichys Einblick. Augustinus: "Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande“.) Etat des Bundestags Julia Klöckner stattet Abgeordnete großzügig mit mehr Geld aus Die Zeiten sind hart blablabla... Die Politik fordert derzeit mit solchen Sprüchen die Bürger allenthalben auf, dass „wir“ sparen müssen. Im Bundestag klärt Julia Klöckner derweil, wer nicht zu dem „Wir” gehört. VON Mario Thurnes
(Tichys Einblick. Regiert das Stockacher Narrengericht?)
Brüssel entscheidet EU dreht an der CO₂-Schraube – und Millionen Deutsche zahlen nun die Zeche Der CO₂-Preis wird zur politischen Schlüsselfrage. In Brüssel stehen Entscheidungen an, die Haushalte direkt betreffen..
(focus.de. Die Deutschen machen immer die Doofen. Wahrscheinlich sind sie es auch. Noch heute zahlen sie Sektsteuer für des Kaisers Schiffe.)
Ukraine-Krieg Kein Treffen in Budapest – Wie Putin Trump vor sich hertreibt Kaum sechs Tage ist es her, dass Donald Trump ein weiteres Treffen mit Wladimir Putin ankündigte. „Wir haben vereinbart, dass nächste Woche ein Treffen unserer hochrangigen Berater stattfindet“, erklärte der US-Präsident vergangenen Donnerstag auf seiner Plattform Truth Social. Danach werde er mit Russlands Machthaber zusammenkommen. Trump präzisierte sogar den Zeitrahmen und sprach von „binnen zwei Wochen“. Der Ort: Budapest, Ungarn. Dort werde er sehen, so Trump, „ob wir diesen ‚unrühmlichen‘ Krieg zwischen Russland und der Ukraine beenden können“. Doch dazu kommt es vorerst nicht mehr. Washington vollzog am Dienstag eine neuerliche Wende. Nach einem „produktiven“ Telefonat zwischen US-Außenminister Marco Rubio und seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow gebe es „keine Pläne“ mehr für ein Treffen in „unmittelbarer Zukunft“, teilte ein US-Beamter mit..
(welt.de. Ob St. Petersburg, Moskau oder Spaichingen. Putin kann sein Geschäft. Salami-Taktik.)
Lemgo in NRW Mann ersticht 16-Jährigen an Supermarkt-Kasse – Staatsanwalt geht von Mord aus Heimtücke aus Nach dem tödlichen Messerangriff in einem Supermarkt in Ostwestfalen sitzt der Tatverdächtige in Untersuchungshaft. Nach Angaben eines Sprechers geht die Staatsanwaltschaft Detmold inzwischen vom Mordmerkmal der Heimtücke aus. .
(welt.de. Wie hieße es, wenn es im Lager oder auf dem Parkplatz gewesen wäre?)
In der Welt ändert sich viel, in EU und BRDwirklichkeitsferne Nabelschau It’s a long way to Tipperary Die Wendenwenden verlaufen zäh, weil der Kurswechsel als Beibehaltung des alten Kurses ausgegeben wird, und daher verläuft, wie der Echternacher Springprozession nachgesagt wird – zwei Schritte vor, einer zurück. Aber die Wenden wenden. VON Fritz Goergen
(Tichys Einblick. Was nützt ein Nabel, wenn darunter alles nur Schau ohne Unterleib ist?)
Thüringen Innenminister wirft AfD vor, für Moskau zu spionieren – Anfragen glichen „Auftragsliste des Kremls Thüringens Innenminister Georg Maier (SPD) sieht bei der AfD Anhaltspunkte für einen Missbrauch des parlamentarischen Fragerechts im Sinne Russlands. „Schon seit geraumer Zeit beobachten wir mit zunehmender Sorge, dass die AfD das parlamentarische Fragerecht dazu missbraucht, gezielt unsere kritische Infrastruktur auszuforschen“, sagte der Minister dem „Handelsblatt“. Auch auf Bundesebene gebe es zahlreiche parlamentarische Anfragen dieser Art. „Es drängt sich geradezu der Eindruck auf, dass die AfD mit ihren Anfragen eine Auftragsliste des Kremls abarbeitet.“..
(welt.de. Alles Bratwurst.)
Handelskrieg Europas Halbleiterindustrie taumelt in den Abgrund Europas Halbleiterindustrie wird durch den Handelskonflikt zwischen China und dem Westen stark in Mitleidenschaft gezogen. Gleich zwei europäische Unternehmen, die für die moderne Chipfertigung von zentraler Bedeutung sind, sind angeschlagen..
(Junge Freiheit. Das war's dann mit Europa. Zurück in die Höhle.)
Autobauer VW plant Produktionsstopp im Stammwerk in Wolfsburg und Kurzarbeit Wegen ausfallender Lieferungen von Computerchips des Anbieters Nexperia will Volkswagen „Bild“ zufolge die Produktion im Wolfsburger Stammwerk herunterfahren. Davon betroffen sei unter anderem das Modell „Golf“, so die Zeitung am Dienstag unter Berufung auf Branchen-Insider. .
(welt.de. Keine Kartoffeln mehr?)
Innenpolitik SPD-Abgeordnete planen neues AfD-Verbotsverfahren Mehrere Bundestagsabgeordnete planen ein AfD-Verbotsverfahren. Federführend ist offenbar die SPD. Die Mehrheit der Deutschen hat zu dem Thema eine klare Meinung. .
(Junge Freiheit. Sozi-Blog verbieten, als gesichert linksextremistisch.)
Peter Grimm Warnung vor den falschen Medien Wollen Sie nicht mal lesen, warum es falsch ist, dass Sie diese Seite besuchen und nicht die der Frankfurter Rundschau?..
(achgut.com. Und wenn das richtige Leben falsch ist, wegen Stadtbild und so? Es wurde schon einmal ein Ansichtskartenmaler Kanzler.)
Manfred Haferburg Niemand hat die Absicht, eine Mauer einzureißen Friedrich Merz will die Brandmauer zwar nicht mehr so nennen, aber um jeden Preis aufrechterhalten. Wird er am Ende mit einem Mauerfall bestraft, weil er zu spät reagierte, wie einst ein gewisser Erich Honecker?..
(achgut.com. Bis jetzt jat er seine Absichten gut versteckt.)
Die Kapelle auf dem Kunststoffdampfer Von Carlheinz Swaczyna Die Kunststoffmesse K 2025 in Düsseldorf war das übliche Schaulaufen der Superlative: 175.000 Besucher, 3.275 Aussteller, die Branche feierte sich selbst. Außer den 3.000 Firmen, die in den letzten drei Jahren aufgegeben haben..
(achgut.com. U-Boote können am längsten. Wann kommt die Titanic wieder hoch?)
Stadtbild-Diskussion Warum wir Frauen wieder mehr Vorurteile haben sollten Bockig kämpfen manche Frauen gegen angeblichen Rassismus und damit gegen ihre eigene Sicherheit an. Da der Staat seine Bürger nicht schützt, gilt es mehr denn je, wieder einen gesunden Instinkt zu entwickeln. Und der erfordert Schubladendenken..
(Junge Freiheit. Frauen sind halt doch die besseren Frauen.)
Skandal um Kulturstaatsminister So lügt die Bundesregierung über Weimers Geschäfte Auf Anfrage der Grünen behauptet die Bundesregierung, Minister Weimer habe seine „Verlagsgruppe verlassen“. Andererseits verstoße er gegen das Grundgesetz. Doch Weimer ist weiter Inhaber der Firma. Das belegen Recherchen der JUNGEN FREIHEIT..
(Junge Freiheit. Wer einmal lügt, regiert.)
Urheberrechtsstreit Weidel mahnt Verlag von Kulturstaatsminister Weimer ab Die Kanzlei Höcker geht im Auftrag von Alice Weidel und der AfD gegen die Weimer Media Group vor. „The European“ veröffentlichte Texte ohne Zustimmung. Kulturstaatsminister Weimer muß nun eine Unterlassungserklärung abgeben – sonst droht Klage. Das Schreiben liegt der JUNGEN FREIHEIT vor..
(Junge Freiheit. Wird sonst zurückgeschrieben?)
Skandal um Kulturstaatsminister Staatskanzlei gibt zu: Öffentliches Geld für Weimers Privat-Firma Steuergeld für die private Firma eines Bundesministers: So etwas hat es in Deutschland bisher nicht gegeben, passiert aber jetzt im Fall Wolfram Weimer, wie die JUNGE FREIHEIT exklusiv erfuhr. Jetzt könnte es eng werden für den Politiker..
(Junge Freiheit. Die sich selbst bedienen.)
Festakt im Reichstag Merz‘ 70. Geburtstag wird groß gefeiert – aber ohne Merkel Die Vorbereitungen für den Geburtstagsempfang von Bundeskanzler Friedrich Merz mit 300 Gästen laufen auf Hochtouren. Doch seine Parteifreundin und Vorvorgängerin darf nicht dabei sein. .
(Junge Freiheit. Drei Jahre Rentenübersoll.)
Beihilferecht EU-Kommission läßt Reiches Gaskraftwerk-Pläne platzen Es ist ein Rückschlag für die sogenannte Energieoffensive der Bundesregierung. Brüssel bremst Bundeswirtschaftsministerin Reiche aus und blockiert offenbar den Ausbau neuer Gaskraftwerke. Steht damit auch der Kohleausstieg auf der Kippe?..
(Junge Freiheit. Mal den Guttenberg fragen.)
Bitte abgelehnt Innenministerium verhindert Aufnahme von Palästinensern in Hannover Die niedersächsische Landeshauptstadt wollte freiwillig Palästinenser aufnehmen. Das Bundesinnenministerium macht dem nun einen Strich durch die Rechnung. Der SPD-Regionspräsident ist entsetzt..
(Junge Freiheit. Grüner Moslem zu weit voraus?)
Fatale Abhängigkeit vom woke-extremistischen Zwangsfernsehen
Von WOLFGANG PRABEL*
Um die Optionen der linken CDU-Führer angesichts ihrer Parteikrise zu verstehen, muß man sich in ihre Lage reindenken.
Statistik 1:
Über 40 Prozent der Wahlberechtigten in der BRD sind inzwischen über 60. Für die SPD machten bei der letzten Bundestagwahl die über 60-Jährigen 58 Prozent ihrer Wähler aus, für die Unionsparteien 52 Prozent. Zum Vergleich: Bei den Grünen machen die über 60-Jährigen nur 30 Prozent ihrer Wähler aus, bei der FDP sind es 45 Prozent, bei der AfD 26 Prozent, bei den Linken 22 Prozent.
Statistik 2:
Die Jungwähler konsumierten 2023 täglich 25 Minuten Fernsehen, die 20- bis 29-Jährigen 46 Minuten, die 50- bis 64-Jährigen 260 Minuten und die über 65-Jährigen 347 Minuten. Das sind knapp sechs Stunden. Da ist kaum noch Zeit Merzens Aktivrente zu verdienen.
Statistik 3:
In den sozialen Medien hatte die AfD im Februar 2024 2,66 Millionen Follower, die SPD 1,29 Millionen und die CDU 1,07 Millionen. Und da sind nur die Parteikanäle gezählt worden, nicht die zahlreichen Unterstützer, die nicht den Parteien angehören. Die Lage für die Union ist an der Medienfront vollkommen katastrophal.
Folgerung:
Die linken Führer der CDU haben sich in eine fatale Abhängigkeit vom woke-extremistischen Zwangsfernsehen reinmanövriert, da ihre Hauptklientel fernsehsüchtig ist. Eine Aufgabe der Brandmauer würde dazu führen, daß die älteren Unionswähler massiv im Sinne des Merkelismus-Wokismus propagandiert und agitiert würden. Solange die Union eine Rentnerpartei ist und kaum geneigte Medien hat, ist ein Politikwechsel zumindest in einer Übergangszeit riskant.
Die jüngeren Mitglieder der CDU erkennen das Dilemma und sehen ihre persönliche Perspektive gefährdet, denn wegen dem Wegsterben der ältesten Wählerkohorten kommen nach und nach die Anhänger anderer Parteien, insbesondere der AfD in die älteren besonders zahlreichen Kohorten.
Die Union hat sich nicht nur politisch, sondern auch kommunikativ eingemauert. Das mag ein Aspekt sein, warum Merz stur am Wokismus-Merkelismus festhält. Mittelfristig ist das für die CDU natürlich fatal.
Noch eine Bemerkung zum Sauerland: Ohne dessen mentale Besonderheiten ist Merz kaum zu verstehen. Durch verwandschaftliche Verwicklungen war ich mal in eine NRW-Schützenvereinsfeier reingeraten. Der Raum war mit Neonröhren ausgeleuchtet, er hatte den Charme eines Mitropa-Wartesaals aus den 70ern. Ich hatte ein Bier bestellt, nach einer Weile kam die Kellnerin mit einem Saftglas. Ich dachte, sie bringt versehentlich Apfelsaft und wurde aufgeklärt, daß es sich um ein Bierglas handelte. Die Akteure standen in Grüppchen mit grünen Uniformen rum, was mich an die Oberförsteruniform meines ehemaligen Nachbarn erinnerte, der in seiner Jugend mit Hermann Göring in der Romintener Heide gejagt hatte. Es war alles sehr steif, ernst und förmlich. Wenn man in so einer muffigen Umgebung sozialisiert wird, das färbt natürlich ab. *Im Original erschienen auf prabelsblog.de (pi-news.net)
Verschärfung des Krisenzustandes statt Entspannung
Von Vera Lengsfeld
Weiß Friedrich Merz noch, was er tut? Was er sagt, beziehungsweise gesagt hat, weiß er jedenfalls nicht mehr, wie der Gebrauch des Ausdrucks Brandmauer beweist. In einer Woche benutzt Merz genau diesen Begriff, in der Woche drauf behauptet er, Brandmauer gehöre nicht zu seinem Sprachgebrauch. Wenn Konrad Adenauer sein Vorbild sein sollte, den sein Geschwätz von gestern nicht störte, sollte Merz lieber vorsichtig sein. Die Zeiten haben sich geändert, und das Geschwätz von gestern kann jedem heute um die Ohren gehauen werden.
Merz agiert, als wäre sein Motto: „Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert.“ Er ist auch noch so unvorsichtig, diese Ungeniertheit in Erklärungen drucken zu lassen, die jeder nachlesen kann. Da gab es kürzlich diese Klausurtagung der CDU, die das dringende Bedürfnis hatte, ihr Verhältnis zur AfD klären zu müssen. Merz hatte ja versprochen, die AfD mit ihm als Parteivorsitzenden zu halbieren. Herausgekommen ist eine Verdoppelung des Zuspruchs für die Blauen. Momentan führt die AfD in den Umfragen mit 3% vor der CDU.
Merz reagiert nicht etwa mit eine Revision seiner gescheiterten Strategie, sondern er will sie „erweitern und vertiefen“. Dafür muss erst einmal ein Schuldiger für die gegenwärtigen Zustände gefunden werden – und das ist Wladimir Putin. Zwar hat der weder mit der unkontrollierten Masseneinwanderung, noch mit der ruinösen „Energiewende“ oder mit der Deindustrialisierung zu tun, aber das macht nichts. Der Wähler wird für so blöd gehalten, wie die Parteistrategen offensichtlich sind. Ab sofort wird die AfD „Putin-Partei” genannt, um den Eindruck zu erwecken, sie würde im Land Putins böse Pläne umsetzen.
Die Frage, wie sie das denn machen soll, wo sie doch mit allen Mitteln von der politischen Verantwortung ferngehalten wird, darf nicht gestellt werden. Nicht nur bei der sächsischen Landtagswahl, wo die Grünen in letzter Minute noch in den Landtag katapultiert wurden, auch bei Kommunalwahlen kommt es immer häufiger vor, dass bei Auszählung der letzten beiden Wahlkreise der führende AfD-Kandidat plötzlich und unerwartet vom CDU-Bewerber überholt wird.
Darüber und die anderen brennenden Probleme des Landes soll künftig ein strafbewehrter Mantel des Schweigens gebreitet werden.
Die CDU will „Sicherheitspartei“ werden. Das klingt erst einmal beruhigend. Schaut man sich in ihrer Berliner Erklärung aber an, was sie wirklich vorhat, sollten alle Alarmglocken angehen.
Der Schutz vor Bedrohungen aus Russland soll als neue Profilachse der CDU dienen. Wir sollen in Zukunft nicht nur vor dem Hitzetod infolge Erderwärmung Angst haben, vor Wohlstandsverlust, Blackout in der Energieversorgung oder einer neuen Mutation des menschengemachten Corona-Virus, sondern vor dem Atomkrieg, den ein außer Kontrolle geratener Ukrainekrieg auslösen könnte. Dafür plant die CDU-Parteiführung einen „Pakt für Bevölkerungsschutz“, der den Ausbau ziviler Verteidigungsstrukturen und bundesweiter Notfallkapazitäten vorsieht. Bunker für die Bevölkerung sollen gebaut werden, wohin die Leute ihre Notfall-Vorräte, die sie anlegen sollen, mitnehmen können.
Vorgesehen ist außerdem für alle, die nicht spuren, eine Verschärfung des Bundespolizeigesetzes, um Cyberangriffe, Sabotage und Spionage abzuwehren.Einen entsprechenden Gesetzentwurf hatte das Bundeskabinett bereits am 8. Oktober 2025 beschlossen.
Woran erinnert das, wenn man von den Cyberangriffen absieht? Richtig, an den klassischen Ausnahmezustand, oder die klassischen Vorbereitungen. Um die totale Kontrolle zu sichern, sollen die Nachrichtendienste enger zusammenarbeiten: Informationssperren zwischen Bundesnachrichtendienst, Militärischem Abschirmdienst und Verfassungsschutz sollen fallen.
Statt zur entspannten Normalität zurückzukehren, für die vor noch nicht allzu langer Zeit Deutschland in der Welt beneidet war, will Merz mit seiner CDU den Krisenzustand verschärfen. Anscheinend ist er der Überzeugung, seinen Kanzlerposten nicht anders sichern zu können.
Angesichts des Sprengstoffes, der in der „Berliner Erklärung“ steckt, beunruhigt mich das Schweigen, auch der freien Medien, dazu. (vera-lengsfeld.de)
Götz Aly zählt zu den bekanntesten Autoren zur Geschichte des Nationalsozialismus und des Holocaust – hier stellt er die zentrale Frage: Wie konnte das geschehen?
In einer schweren Krise wurde die NSDAP 1932 zur mit Abstand stärksten Partei gewählt. Bald konnte sie die Macht übernehmen und auf wachsende gesellschaftliche Zustimmung bauen. Hitler brauchte den Krieg – das Volk fürchtete sich davor. Dennoch terrorisierten schließlich 18 Millionen deutsche Soldaten Europa. Wie kam es dazu? Warum beteiligten sich Hunderttausende an beispiellosen Massenmorden?
Die Antwort ist vielschichtig. Die NSDAP versprach den Deutschen Aufstieg und Wohlstand, zugleich hielt man die Menschen in Bewegung,
Als der Glaube an einen Sieg nachließ, wurde aus der Volksgemeinschaft eine Verbrechensgemeinschaft. Jeder konnte wissen, welche Schuld die Deutschen auf sich luden, die Angst vor dem, was nach einer Niederlage geschehen würde, wurde bewusst geschürt.
Götz Aly schildert in einer fesselnden Erzählung die Herrschaftsmethoden, mit denen die NS-Machthaber Millionen Deutsche in gefügige Vollstrecker oder in vom Krieg abgestumpfte Mitmacher verwandelten – und von denen nicht wenige beängstigend aktuell sind. (Amazon)