Also sprach Sahra Wagenknecht beim Politischen Aschermittwoch ihrer Partei in Passau vor ihren Anhängern: „Wir haben nicht nur die dümmste, sondern auch die gefährlichste Regierung in Europa!“. Die derzeitige Bundesregierung ist zwar gefährlich, aber nicht dumm! Sie handelt vorsätzlich, in allem was sie tut. Nichts geschieht zufällig oder unabsichtlich, sondern nach Plan. Ich werde die Gründe dafür anhand ihrer Entscheidungen plausibel darstellen.
Repression Andersdenkender
Der neueste 13-Punkte-Plan der Innenministerin Nancy Faeser zur Verfolgung und Bekämpfung aller Regierungskritiker, genannt „Rechtsextreme“, scheint dem Lehrbuch des DDR-Staatssicherheitsdienstes entnommen zu sein. Nein, nicht vom KGB. Der Unterschied ist nämlich, es sind noch keine Gulags geplant. Das kommt vielleicht als Nächstes. Bisher sind nur Aus- und Einreiseverbote, Abhörmaßnahmen, Konto-, Wohnungs- und Arbeitsplatzkündigungen, Geldentzug, vorbeugende „Schutzhaft“, Veranstaltungs-, Demonstrations- und Publikationsverbote geplant.
Manches davon wird schon eifrig praktiziert. Vereins- und Parteienverbote regierungskritischer Organisationen und Parteien sind in Vorbereitung. Dazu kommen die zahlreichen Zensurgesetze und die linksextremen halbstaatlichen Geheim- und Zensurdienste wie Correctiv, Amadeu-Antonio-Stiftung, Newsguard und andere, die Hand in Hand mit dem Bundesamt für Verfassungsschutz unter ihrem Präsidenten Thomas Haldenwang zusammenarbeiten, um die AfD und ihr Vorfeld (oder was sie dafür halten) auszuschalten, wie die letzten Wochen gezeigt haben.
Zerstörung der Wirtschaft
Dass der Mittelstand ausblutet, Konzerne ihre Produktion ins Ausland verlagern, ist nicht einem Meteoriteneinschlag oder einer anderen Naturkatastrophe geschuldet. Auch Putin ist nicht schuld. Die Zerstörung der Energieversorgung wurde von langer Hand über viele Jahre seit 2011 geplant und ausgeführt. Die Abschaltung sicher laufender Kernkraftwerke ist weltweit einzig eine deutsche Idee, der niemand sonst folgt. Die Sprengung der Nord-Stream-Pipeline war geplant, um billiges russisches Gas durch teures LNG-Gas aus den USA zu ersetzen, dessen Lieferung auch immer mal angehalten werden kann, wie sich in diesen Monaten zeigt.
Kleinbetrieben und landwirtschaftlichen Betrieben werden immer mehr Kosten und Vorschriften auferlegt, so dass eine kostendeckende Weiterführung quasi verunmöglicht wird. So werden dann auch die Steuereinnahmen sinken, worauf immer neue Steuern erfunden werden, die eine Abwärtsspirale in Gang setzen, die nicht aufgehalten werden kann. Die De-Industrialisierung läuft genauso planmäßig ab wie die Monopolisierung der Landwirtschaft.
Bevölkerungsaustausch
Die ungezügelte Einwanderung in die deutschen Sozialsysteme begann schon in den 60er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts, als den damaligen Gastarbeitern aus der Türkei der Familiennachzug gestattet wurde. Die Umwandlung des Asylrechts für politisch Verfolgte in ein Einreiserecht für die ganze Welt nebst Vollversorgung, ist kein Phänomen, das erst seit Merkel 2015 mit der sogenannten „Grenzöffnung“ seinen Anfang fand. Das Ziel ist es, dem deutschen Volk es so schwer wie möglich zu machen, selbst Kinder in die Welt zu setzen.
Durch den ungezügelten Zugang zum deutschen Sozialsystem werden weitere Millionen ins Land geschleust, die ihrerseits von der Sozialindustrie auf Kosten der Steuerzahler betreut werden. Drittklassige Anwälte, Dolmetscher, Betreuer, Erzieher, Sozialarbeiter, Verwaltungsrichter und sonstige Schmarotzer verschlingen Milliardenbeträge, die andernorts besser angelegt wären.
Bildungspolitischer Kahlschlag
Bildung in naturwissenschaftlichen Fächern ist verpönt. Gender-GaGa dominiert die Universitäten und die Schulen. Die Gewalt an Schulen steigt proportional zum Anteil von Schülern mit mohammedanischer Sozialisation. In Kindergärten werden Masturbationsräume eingerichtet, „Künstlerinnen“ spielen im TV-Hauptprogramm Flöte mit ihrer Vagina, Schüler werden zu „Demos gegen Rechts“ zwangsverpflichtet. Der Bildungsnotstand ist allerorten sichtbar.
Wer will da schon noch Lehrerin werden? In zerfallenen Schulen mit Lehrmitteln der 90er-Jahre und feministischen Lehrplänen? Doktorarbeiten und Diplome werden verhökert, aber nur wenn man a) migrantischer Abstammung ist b) einer benachteiligten Gruppe angehört oder c) politisch korrekt, sprich: links, ist. Noten sind von gestern. In Mathematik und Deutsch kann man so schlecht sein, wie man will, die richtige linke Haltung kompensiert das alles.
Islamisierung der Gesellschaft
Nachdem die Bundesregierungen seit Gerhard Schröder beschlossen haben, dass der Islam in Deutschland de facto Staatsreligion ist, nimmt die erst schleichende, nunmehr galoppierende Islamisierung der Gesellschaft ihren Lauf. Nur der Islam, als einzige Religion, genießt Schutz durch den Staat und seine Behörden. Bildungswesen und Justiz achten darauf, dass den Mohammedanern so viele Sonderrechte zugestanden werden wie möglich. Der Muezzin-Ruf schallt über die Dächer der einstmals deutschen Städte, Protzmoscheen verkünden die islamische Landnahme.
Erste Scharia-Polizisten achten auf die Durchsetzung islamischer Kleider- und Geschlechtsordnung auf dem Schulhof und auf den Einkaufsstraßen. Die nichtislamischen Deutschen verhalten sich als Dhimmies, die sich freiwillig den herrschenden, kriminellen Straßenbanden unterwerfen und schon mal in vorauseilendem Gehorsam die Straßenseite wechseln. Viele Einheimische gehen nur noch in die Innenstadt, wenn sie unbedingt müssen. Wer sich nicht unterwirft, der gilt als Rassist und wird bestraft. Islamkritiker werden regelmäßig vor Gericht gezerrt und Ex-Muslime für vogelfrei erklärt, ohne dass das irgendjemand interessiert.
Zerstörung der Infrastruktur
Früher galt mal als Motto für die Bundesbahn: „Alle reden vom Wetter, wir nicht“. Lang ist’s her. Unpünktlichkeit ist nicht die Ausnahme, sondern die Regel geworden bei der deutschen Bahn. Klimakleber kleben sich auf Start- und Landebahnen und auf Hauptverkehrsstraßen fest. Autobahnen sind Dauerbaustellen und die Brücken und Straßen sanierungsbedürftig.
Die Energieversorgung für Haushalte ist für viele Geringverdiener nicht bezahlbar, der Sprit und die Fahrkarten zu teuer. Sie sitzen in ihren unbeheizten Wohnungen, manchmal sogar ohne Strom. Das ist nicht so, weil Krieg herrscht, sondern weil die Regierung die Bürger bis auf den letzten Blutstropfen aussaugt. Privatautos, speziell Familienfahrzeuge (SUVs), werden als Umweltsünder in manchen Innenstädten abgezockt und von Klimaterroristen beschädigt.
Kriegstreiberei
Deutsche Politiker, die lieber heute als morgen deutsche Kampfpanzer gen Russland rollen lassen und Taurus-Raketen Richtung Moskau abschießen würden, gibt es viele: Anton Hofreiter (Grüne), Katarina Barley (SPD), Roderich Kiesewetter (CDU) und Agnes Strack-Zimmermann (FDP), allesamt transatlantische Rüstungs-Lobbyisten, stehen als Synonyme für Kriegstreiberei. Wenn man Olaf Scholz beim liebevollen Streicheln einer Artilleriegranate aus deutscher Produktion gesehen hat, hinkt jeglicher Vergleich. Sie werden keine Ruhe geben, bis sie wenigstens drei Tage Krieg spielen dürfen, weil die Munition der Bundeswehr nur solange ausreicht.
Wie wir gesehen haben, ist nichts von alledem zufällig oder unbeabsichtigt geschehen. Es war der Plan der Ökosozialisten, alles zu zerstören und den Wohlstand für den Pöbel zu vernichten. Nur die Nomenklatura der Herrschenden bleibt unangetastet. Die bürgerliche Elite geht ins Ausland oder in die innere Immigration. Die Bildungsfernen und die Kakistokraten bleiben am Ruder. Sie sind nicht dumm, sondern bösartig. Sie wollen vorsätzlich das Böse! Daran wird sich in absehbarer Zeit vermutlich nichts ändern. Es sei denn, es passiert ein Wunder. (pi-news.net)
Im Schutze der Dunkelheit gezielt Tesla-Autos und Ladestationen anzünden, ist der neueste Akt des Terrors in Deutschland. Millionenschäden werden angerichtet und tausende Autobesitzer geschädigt. Vollkaskoversicherungen erstatten nur den Zeitwert, jedoch nicht den Neuwert. Was die linken Missetäter aber nicht bedenken, ist, dass sie damit der Wirtschaft zu Umsatz, noch mehr Gewinn und Aktienwert verhelfen.
Man wolle „Tesla den Krieg erklären“, entnimmt man deren linker Internetseite. Focus berichtet am Donnerstag: „Linke Gewalttäter sagen Tesla den Kampf an und drohen mit Anschlagswelle auf E-Autos.“ Meldungen auf Twitter sprechen vom „War on Tesla“ (Krieg gegen Tesla). Bereits am 13. September 2023 berichtete die Hessenschau von 500.000 Euro Schaden. Wie das international aufgenommen wird, ist sicher kein Ruhmesblatt für Deutschland.
Zusätzlich zur gesundheitsschädlichen Rauchentwicklung mitten in Wohngebieten hält sich der finanzielle Schaden in Grenzen. Vielmehr entsteht ein Konjunkturförderprogramm.
Machen wir ein Rechenbeispiel: 1000 zerstörte Tesla-Autos á 50.000 Euro entspricht einem Schaden von 50 Millionen Euro. 1000 zerstörte Ladesäulen á 10.000 Euro entspricht einem Schaden von 10 Millionen Euro. Beispielhafter Gesamtschaden: 60 Millionen Euro.
Doch zerstörtes Gut wird nachproduziert, der Firmenumsatz und somit der Aktienwert steigen und Arbeitnehmer und Handwerker sind beschäftigt. Für Haftpflichtversicherungen ist ein Schaden von 60 Millionen Euro ein Klacks, der von ihrer Rückversicherung erstattet wird. Kurzfristig steigen dann eben die Versicherungsprämien, aber auch die Bilanzsummen der Versicherungen und somit deren Börsenwert.
Die Folgen für uns alle: 48 Millionen bundesdeutsche Autobesitzer zahlen dann im nächsten Jahr theoretisch 1,25 Euro mehr an Versicherungsprämie. 48.000.000 x 1,25 Euro entsprechen dann obiger Schadenssumme von 60.000.000 Euro. (pi-news.net)
Die Propaganda-Matrix: Der Kampf für freie Medien entscheidet über unsere Zukunft, von Michael Meyen
Der Journalismus ist tot. Mit oder an Corona gestorben, nach langem Siechtum. Schon vorher war die „vierte Gewalt“ schwer krank, hing arbeitsunfähig und durchseucht von Politik am Tropf der Industrie. Das Virus hat dem Patienten nur den finalen Schlag versetzt. Im Untergang bekämpft der Medien-Mainstream alle bis aufs Messer, die seinen Job übernehmen könnten.
Es wird verboten, verleumdet, zensiert und gelöscht. Wer die falschen Fragen stellt, wird zum Schweigen gebracht. Michael Meyen sagt: Medienkritik war gestern. Hört auf, die News der Propagandamaschine als Fakes zu entlarven. Schimpft nicht länger auf Tagesschau, Claus Kleber, Spiegel und die Zensurmaschine Google.
Dass wir beständig manipuliert werden, wussten schon die weisen Alten: Edward Bernays, Walter Lippmann, Noam Chomsky. Nun aber ist es an der Zeit, deren Wissen ins Hier und Jetzt zu überführen ― um zu verstehen, was gerade geschieht, vor allem aber als Anleitung für die so dringend nötige Medienrevolution.
Michael Meyen zerstört den Mythos der Leitmedien, befreit uns aus der Propaganda-Matrix und macht all jenen Mut, die sich für eine bessere, gerechtere Welt engagieren: Freiheit ist möglich, braucht jedoch einen vollkommen neuen Journalismus.
*** Leser-Kommentar Das verfaulte Mediensystem wird offengelegt
Als Professor auf dem Gebiet der Kommunikationswissenschaften hat Michael Meyen einen besonderen Einblick in die Realität der Medien. Während der Corona-Zeit begann er wie viele andere Intellektuelle, die öffentlich rechtlichen Medien öffentlich zu hinterfragen. In Anlehnung an die Matrix-Filme vergleicht er unsere von den Medien geschaffene Wirklichkeit mit der Schein-Wirklichkeit der sogenannten Matrix, die uns ein freies, selbst bestimmtes Leben vorgaukelt, uns in Wirklichkeit aber im Zustand der belogenen Sklaven gefangen hält.
Michael Meyen nimmt Bezug auf Vordenker wie Walter Lippmann, Edward Bernays, Noam Chomsky u.a.. Auf die okkulte Bedeutung der Matrixfilme (Passio, Knechtel, u.a.) wird leider nicht eingegangen, auch wird auf den letzten Seiten der Matrix-Held als ersehnter Retter für eine passive Menschheit gesehen (was auf eine oberflächliche Analyse der Matrixfilme schließen lässt). Dem ist natürlich nicht so, jeder wird mit einer Entscheidungsmöglichkeit konfrontiert und diese Wahl kann nur jeder für sich treffen, so, wie sich Michael Meyen bewusst dafür entschieden hat, nicht mehr in diesem Lügensystem mitzumachen. (Smith zu Neo in M.4: "jeder hätte DU sein können(Aussteiger), wohingegen jeder ich war ..(Mitläufer)") .
Eine angebotene Lösung für die von den Mächtigen völlig vereinnahmten Medien könnte nach Michael Meyen zum Beispiel eine Art Tombola sein (S. 213) , jeder erhält einmal die Chance, nichts kann sich verfestigen, es gibt keine von den Mächtigen kontrollierten Medien. Die Gesellschaft soll irgendwie die Kontrolle über die öffentlich finanzierten Medien haben (siehe auch Lippmann). Da taucht der Begriff "Kontrolle" und indirekt auch (zwangs)finanzierte Medien auf.
In jedem Fall ist das Buch eine sehr gute Analyse des Zustandes der Medienlandschaft, eine Beschreibung, wie das System der Meinungsbildung und Ignoranz in unserer Gesellschaft und den Medien funktioniert und die nicht verblüffende Feststellung, dass hinter den Medien Kräfte wirken, die bei den Finanzeliten zu suchen sind. (Amazon)
Hat Hadmut Danisch recht, wenn er nach ZEIT-Lektüre über "neue Demokratie" sagt, wir befinden uns in einem Putsch der Regierung gegen den Wähler. Und die Medien sind ihre Schergen?
(tutut) - "In Deutschland haben die Staats-'Diener' die Herrschaft übernommen", stellte Reinhard K. Sprenger schon 2005 in seinem Buch "Der dressierte Bürger - Warum wir wenigr Staat und mehr Selbstvertrauen brauchen" fest, als eine Ex-FDJ-Agitprop-Funktionärin sich gerade anschickte, die Bundesrepublik Deutschland hinter die deutsche demokratische Fichte zu schicken und aus einer rechtskonservativen CDU eine neue SED zu machen, schließlich hatte sie das gelernt. Und so wurde aus einem stolzen Schwan ein häßliches Entlein. Denn die Frau im Kanzleramt war, was Gertrud Höhler gleich erkannte: "Die absurde Karriere einer hoffnungslos überschätzten Dilettantin, die aus jedem Handicap einen Glamourfaktor machte". Jeder selbst schuld, welcher der Gottesanbetern in die Fänge gerät. Um den Kopf ist es nicht schade. Sprenger: "Wer hat das Recht, mein Leben zu steuern? Wer hat das Recht, für mich zu entscheiden? Viele glauben, es sei in Ordnung, jemanden zu seinem Glück zu zwingen. Väter und Mütte rhandeln so, nicht selten im Nachhinein von den Kindern bestätigt: 'Ich bin sehr froh, dass mich meine Eltern damals zumKlaviersielen gezwungen haben'. (Wie viele, die so sprechen, spielen heute noch Klavier?) Gegenüber Erwachsenen aber wird die Zwangsbeglückung prekär: Wer hat das Recht, für mich als Erwachsenen zu entscheiden? Niemand! Es ist absurd, die Fürsorgepflicht von Kindern auf Erwachsene auszudehnen und damit auf drei Viertel der Bevölkerung . Jede Form von 'Paternalismus' ist anmaßend - interessanterweise sprechen wir nicht vom 'Maternalismus'.Ihn mit wohlmeinender Güte, überlegenem Weitblick und männlich-harter Liebe, gar mit 'Dienen' zu rechtfertigen, ist dann nur noch unverschämt. Ich jedenfalls empfinde die Attitüde der Ehrbarkeit und Selbatlosigkeit als abstoßend, mit der man mir mein Leben aus der Hand nehmen will". Deshalb betont der Autor: "In Deutschand haben die Staats-'Diener' die Herrschaft übernommen. Sie tun nicht mehr, was ihre Arbeitgeber wollen; sie bestimmen, was sie sollen - und ziehen sie dadurch auf ihr eigenes Niveau gleichgültiger Mattigkeit hinnab.Formal bleibt der Bürger souverän. Faktisch aber hat die ehemalige Dienerschaft einen Lenkungstotalitarismus errichtet, der um die Achse Berlin-Brüssel zum Maximalstaat gewuchert ist. Sie fährt eine
Doppelstrategie. Einerseits wird 'mehr Selbstverantwortung!' gerufen, gleichzeitig werden aber die Räume für diese Selbstverantwortung immer enger gemacht. Über der ganzen Veranstaltung weht das Fahnenwort des 'Gemeinwohls' - eine Chimäre, hinter der vor allem ein Interesse steht: das der Politik selbst". Sprenger bringt ein nettes Beispiel, welches hervorragend zu der Ampel passt, die eine Bundesregierung sein soll, aber nach der sich trotz allen politischen Dilettanismus und Stümperei ein Volk sich erstarrt richtet wie die Maus vor dem Adler: "Ein privater
Radiosender installierte vor einigen Jahren eine Ampel auf einer völlig geraden und freien Landstraße. Es gab an dieser Stelleweder Kreuzung noch Abzweigung, weder Kurve noch Fußgängerüberweg - nur Wiesen und Felder ringsum. Die Ampel zeigte Rot. Dauerrot. Nach einer halben Stunde hatte sich vor der Ampel eine lange Autoschlange gebildet, Die Reporter interviewten die Wartenden. Wütend warensie, aufgebracht, verwünschten die Ampel, die Polizei, das Strsßenbauamt, den Regierungspräsidenten Aber espassiertenichts. Alle saßen, warteten, fluchten und hofften ergeben, dass die Ampel umsprang. Viele spielten mit der Idee, einfach loszufahren - aber niemand tat es". So grüßt sich Deutschland selbst von Geßler- zu Geßlerhut. Und wenn die Ampel in Berlin nicht deinstalliert wird wie das Land, dann warten sie noch bis zur nächsten Wahl, falls die nicht rechtzeitig verboten wird. "Die Sozialpsychologie lässt keinen Zweifel: Die Mentalität folgt dem Verhalten. Und da es in Deutschland viele rote Ampeln gibt,heißt die Leitwährung 'Anpassung'. Das Leben wird bestimmt von 'Oben', den Umständen, der Konjunktur, den Verhältnissen, Systemen, Strukturen. Der Bürger lässt sich steuern, macht sich zum Reiz-Reaktion-Apparat besserwissender Bürokraten, zur Marionette eines misstrauischen Steuerstaates. Das ist die Wurzelsünde. Die mentale Konsequenz: Gehirnverseuchung. Der staatliche Eingriff kommt oft als Vorteil, Wohltat oder Ordnung daher, und jeder freut sich. Doch der Dolch im Gewande heißt Entmündigung und Gängelung. Das Selbstvertrauen stirbt, das Opferbewusstsein wächst, das Warten auf den großen Beweger. Und irgendwann weigern wir uns, unser Leben selbst zu führen". Reinhard K. Sprenger sieht das Ergebnis in der Preisgabe unserer Sebstbestimmung als Beitrag für das "Gemeinwohl". und in der Selbstaufgabe der Bürgerwürde. Aber Selbstwirksamkeit gedeihe nicht, wo der Staat wirke. Offenbar hielten sich die paar üblichen linken Verdächtigen jüngst für staatsmännisch und -fraulich, als sie versuchten, ausgerechnet die Spaichinger zu einer Demo gegen "Rechts" aufzurufen, dort, wo die CDU sich als "Spaichinger Partei" rühmte, rechtskonservativ, wo neben, über und drunter kein Platz mehr blieb - vergangene Zeiten - heute spielt selbst ein Bürgermeister und Fraktionsvorsitzender der "cdu" im Kreistag den Grünen und hinderte Linksgrün nicht, im Gemeinderat in Gestalt eines Kreisrats der Grünen als Nachtisch eine "Fragestunde" zu missbrauchen und solche Propaganda abzusondern. Beim im Nichts verhallenden Aufruf blieb es, selbst das monopole linksgrün gewandete Lokalblatt wagte nicht, die politische Pleite ewig gestriger 68-er auszuschellen. Hätte ja jemand mitbekommen können, welche linken Geisterbahnfahrten gerade dort stattfinden, wo Rechtsverkehr normalerweise die Regel ist, auch wenn von der CDU nicht einmal mehr Erinnerungskultur geblieben zu sein scheint. Michel Miersch weist in "Schöner Denken - wie man politisch unkorrekt ist" (2006) darauf hin, "der Feind steht rechts. Und Feindesind überall". Rechts seien auch alle, "die konventionellen Gewissheiten widersprechen: konservative Abtreibungsgegner, liberale Ökonomen, Wissenschftler, die an der Klimakatastrophe zu zweifeln wagen. Wer die Befreiung des Orak richtig findet, steht rechts, ebenso einer, der Verständnis dafür hat, dass Israelis sich bedroht fühlen.Die Rechten sind also alle gleich, ob Ausländerhasser oder Atomkraftbefürworter, Marktwirtschaftler oder Nazis. Das Allensbacher Institut fürDemoskopie hat im Jahr 2004 ermittelt, wie erfolgreich der Begriff 'rechts' inzwischen diskrediert wurde. Wenn Bundesbürger das Wort 'rechts'hören, dann denkensie vor allem an 'radikal' (71 Prozent), 'gewalttätige' (67 Prozent), 'Bedrohung', (63 Prozent) und 'Dummheit' (50 Prozent). Selbst Politiker der Unionsparteien geben das Etikett 'rechts' unauffällig an der Garderobe ab". In Spaichingen, der einstigen heimlichen Landeshauptstadt eines Erwin Teufel, dort wo auch KRÄTSCH geboren wurde, scheint die Garderobe der linksgrünen Handvoll wohl doch für alle zu winzig zu sein. "Nun könnte man darauf hinweisen, dass links im historischen Zusammenhang den Wert der Gleichheit in den Vordergrund stellt, während man 'rechts' individuelle, soziale und kulturelle Eigentümlichkeiten bewahrt sehen möchte. Es geht also nicht um gut und böse", fährt Michael Miersch fort, "sondern um konkurrierende Weltsichten. Dies führt zu einem D´ja-vu-Erlebnis der umgekehrten Art.Werin den Sechziger- und Siebzigerjahren jung und links war, bekam stets zu hören: 'Geh doch nach drüben!' Er konterte zumeist mit einem kleinen Vortrag über den Unterschied zwischem realem und wahren Sozialismus, führte geduldig aus, dass Stalin Tausende aufrechter Linker ermordet hatte, Ulbricht jeden Ansatz von demokratischem Sozaialismus unterdrückte. Links zu sein, so wurde der Gegner aufgeklärt, hieße keinesfalls, totalitäre Regime zu rechtfertigen. Doch Differenzierung half nichts,. Links war im Osten hinter der Mauer". Nun ist sie gefallen, und die DDR ist hier, selbst die "cdu" baut geistige Mauern, und die Spechte, die an ihnen pochen, sind rechts. Der Autor hat das Schlusswort aus demLexikon des SchönerDenken: "Links stand früher einmal für fortschrittlich, aufklärerisch, human, demokratisch, internationalistisch, sozial, und egalitär. Steht heute für antiwestlich, beharrend, kulturrelativistisvh, antiwissenschaftlich, protektionistisch, etatistisch, bürokratisch und elitär. Schade". Kannitverstan? Im Westen geht die Sonne unter. Ohnmacht am Rhein.
(Stadt Tuttlingen)
Aufarbeitung der Pandemie Der Corona-Lockdown und sein langer Schatten Während der Corona-Pandemie haben zahlreiche Politiker, Medien und Wissenschaftler Lockdowns als Allheilmittel gepriesen. Das rächt sich nun: Gerichtsurteile und Studien zeigen vielmehr, wie schädlich das Wegsperren Infizierter und möglicher Kontaktpersonen war. Von Mathias Pellack.
(Junge Freiheit. Wann stellen sich Bürgermeister und Landräte endlich den Bürgern oder verstecken sie sich weiterhin feige?)
Bald auch Freiburg ohne? Grüne Plakette ade: In BW gibt es immer weniger Umweltzonen Immer mehr Städte in Baden-Württemberg dürfen ihre Umweltzone abschaffen, zum Beispiel Tübingen, Reutlingen und Ulm. Weitere Städte könnten folgen.
(swr.de. Wo alles Zone ist, keine Umwelt.)
Verwilderung des Lebens Quer durch Deutschland: Jugendgangs und Bandenkriege terrorisieren Einwohner Von Matthias Nikolaidis In der Stuttgarter Gegend liefern sich Gangs mit „Nationalitäten von A bis Z“ einen Kleinkrieg. In Heide dominiert eine Gang mit Raub und Körperverletzungen. Die entgrenzte Gewalt geht auf eine Grundhaltung zurück: „Keiner kann mir was“ – hier geht „Zusammenland“ getrennte Wege.In der Stuttgarter Gegend entfaltet sich ein Bandenkrieg, der den Verhältnissen in schwedischen Vorstädten kaum nachsteht. Das ist inzwischen auch „laut dpa-Informationen“ so, wie der Focus resümiert. Im Zentrum der Landeshauptstadt hat sich eine multiethnische Szene von Kleinkriminellen und Herumtreibern etabliert, in die auch Neuzugänge von außerhalb – aus Erstaufnahmen und Landgemeinden – aufgenommen werden können. Das Deutschlandticket ermöglicht es...
(swr.de. Regiert Faustrecht von Barbaren? Erst tritt der Rechtsstaat ab, aber kein Strobl?)
Vom Aussterben bedroht? Sauerkrautkrise Von Gastautor Von Ingo Swoboda und aufgegessen.info Das deutsche „Nationalgericht“ wird mehr und mehr zum regionalen Exoten. Die wahren „Krauts“ sind – die Franzosen. ...Im Elsass feiert das Sauerkraut bis heute Triumphe, hier schmückt es als kulinarisches Aushängeschild in vielen schmackhaften Variationen die bodenständige Küche, verfeinert mit Wein oder Champagner, garniert mit Würstchen, Bauchspeck, Rippchen und Kartoffeln. Typisch deutsch? Die Franzosen, inklusive und gerade wegen der Sauerkraut-Hochburg Elsass, essen – kein Scherz! – mehr Sauerkraut als die Deutschen, deren Verbrauch seit Jahren bei etwas mehr als einem Kilo pro Person stagniert. Das meiste hierzulande verzehrte Sauerkraut stammt aus Polen, echtes deutsches Sauerkraut kommt heute vorwiegend aus dem Gebiet der Fildern südlich von Stuttgart, wo 1883 auch die weltweit erste Sauerkrautfabrik entstand...
(Tichys Einblick. Geschichten von Kraut und Rüben.)
Unterirdische Deponie an Grenze zu Baden-Württemberg Endlagerung von französischem Giftmüll im Elsass wird wahrscheinlicher Das oberste Verwaltungsgericht Frankreichs hat ein Gerichtsurteil aufgehoben, wonach die Arbeiten an einer Deponie hätten gestoppt werden müssen. Weitere Gerichtsverfahren laufen.
(swr.de. Macht am Rhein.)
Lust auf Auswandern?
Weg vom reinen Einkaufserlebnis Wie sich Innenstädte nach Galeria-Insolvenz entwickeln können Mit der Signa-Pleite und dem Aus für viele Kaufhof-Filialen verändern sich die Innenstädte, etwa in Esslingen und Stuttgart. Aber was kann kommen, wenn Einkaufen nicht mehr im Vordergrund steht?
(swr.de. Die DDR hält kein Esel auf.)
Bräuche in der Fastenzeit Der Winter wird in BW und RLP mit Feuer und Flamme verabschiedet Zu Beginn der Fastenzeit brennen an vielen Orten in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz wieder Feuer. Die Bräuche haben viel Tradition, ihr Ursprung ist aber meist unklar.
(swr.de. Schnee verbannt. Weiß der Winter das?)
Bahnstreik in Frankreich - das sind die Folgen für den Zugverkehr im Südwesten Am Freitag hat ein Streik der Schaffner beim französischen Bahnkonzern SNCF begonnen. Er hat auch Folgen für den Bahnverkehr in BW und RLP: Einige ICE- und TGV-Züge fallen aus.
(swr.de. PuffPuff.)
Bis Mitte Juni 2024 Kampf gegen Schleuser: Grenzkontrollen zur Schweiz werden verlängert
(swr.de. Ab Juli Ferien? Tusch! Narrhallamarsch! Was kommt von draußen rein?)
Blick zurück – nach vorn Blackbox KW 7 – Narrhallamarsch! Von Stephan Paetow Für die Grünen lautete das diesjährige Karnevalsmotto: Überall ist Biberach. Aber auch bei der CSU blieb der Humor auf der Strecke, wenigstens unser spritziger Chef Olaf, SPD, war mal wieder die Bombe … So, das war’s dann wieder mal, Straßen-Karneval im Rheinland, oder wie es in München hieß: „Lichtermeer für Demokratie“. Das Motto überall das gleiche: fröhliches Bekenntnis zu unserer segensreichen Führung. Waren Sie schon mal in Biberach, verehrte Leser? Der malerische Landkreis ist bekannt für seine Klosteranlagen, Kirchen und Kapellen, schreibt die Stadtverwaltung. Wir ergänzen etwas nüchterner: Autokennzeichen BC, 35.000 Einwohner, im Landkreis 6.800 „Geflüchtete“, das „Himmelreich des Barock“ (wieder Stadtverwaltung) wurde soeben um 150 Wohncontainer (nicht Barock, eher Post-Moderne) bereichert. In dieser beschaulichen Idylle trug sich nun die aufsehenerregendste Aschermittwoch-Veranstaltung zu – beziehungsweise nicht, weil den Landwirten der Umgebung nicht nach Aschermittwoch zumute war, den haben sie schließlich das ganze Jahr. Jedenfalls winkten Ricarda Lang, Cem Özdemir und die Mao-Opas Trittin und Kretschmann angesichts der mit Pfefferspray besonders wütend gemachten Bauern ab und mussten ihre Scherzle anderweitig verbreiten...
(Tichys Einblick. Tusch oder Vertuschung, das ist die Frage in der Bütt.)
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Wie der EU-Schuldenunion beschlossen wurde Schäubles Erbe: 27 unter einen Schirm? Als mitten in der Eurokrise der Weg in die EU-Schuldenunion gebahnt wurde, waren zwei deutsche Spitzenpolitiker, Wolfgang Schäuble und Angela Merkel, nicht im Raum. Hätte der Schritt verhindert werden können? Joachim Starbatty über einen historischen Abend....Wolfgang Schäuble als verantwortlicher Finanzminister war aus Gesundheitsgründen außer Gefecht gesetzt. Auf dem Wege nach Brüssel landete er nach einer geradezu dramatischen Odyssee in einem belgischen Krankenhaus. Die Ärzte verboten ihm strikt, in das Verhandlungsgeschehen einzugreifen.Die Kanzlerin selbst war nach der entscheidenden Nacht nach Moskau zur Feier der deutschen Kriegskapitulation geflogen. Sie hatte zuvor noch eine Vertretung für Schäuble organisiert und Innenminister Thomas de Maizière in die Sitzung geschickt. .
(Junge Freiheit. 21 gucken zu? Ist sein Grab nicht schon Wallfahrtsort?)
Notstand in Den Haag verhängt Eritreer-Treff eskaliert - jetzt gibt es Details über Hintergründe und Verletzte In Den Haag ist es zu schweren Ausschreitungen zwischen Eritreern gekommen. Polizeiautos und ein Bus wurden in Brand gesetzt, der Bürgermeister hat den Notstand verhängt..
(focus.de. Diesseits Afrika?)
Beitrag unseres Partnerportals „Economist“ Vertrauenskrise: Briten-Magazin fällt vernichtendes Urteil über Scholz und die SPD
(focus.de. Selber keine Meinung?)
Proteste aus verschiedenen Gründen Angriffe auf die Landwirtschaft weltweit – Bauern wehren sich Von Holger Douglas Überall protestieren Landwirte. Dies fällt in diesem Jahr besonders ins Gewicht, weil viele Wahlen anstehen: etwa in den USA, in der EU und in Indien. Die weltweiten Proteste haben zwar verschiedene Gründe; aber ein wesentliches Ziel eint fast alle Regierungen: Sie haben es auf das Land der Bauern abgesehen.
(Tichys Einblick. Neben den Medien als geistige Nahrung sind für die Politik lebenserhaltene Maßnahmen der Menschheit das wichtigste Mittel zum Zweck der Unterdrückung der Massen.)
Anschlagsserie Die mysteriöse Spur der militanten Klimaaktivisten Teile der Klimabewegung radikalisieren sich. In mehreren Großstädten kommt es zu Anschlägen auf Unternehmen. Während der Staatsschutz ermittelt, führen Spuren im Netz ins akademische Milieu. Ein Einblick in die Gedankenwelt der Extremisten.
(welt.de. RAFII. Worauf wird noch gewartet?)
Parkkosten-Explosion, Teuer-Sprit und Stau, Stau, Stau Autopapst Dudenhöffer: „Deutschland ist inzwischen ein autofeindliches Land!“ Es gab mal Zeiten, da war man in Deutschland stolz darauf, die Heimat des Autos zu sein. Auf der ganzen Welt bewunderte man die deutsche Autobahn, Städte waren „autofreundlich“ und die Politik hegte und pflegte seine Automobilindustrie. Und jetzt? Jetzt sind die deutschen Autobahnen vor allem berühmt für ihre langen Staus! Gesamtdauer im Jahr 2023: 427 000 Stunden, 30 Prozent mehr als im Jahr davor. Jetzt müssen Autofahrer so viel blechen wie nie! Die Spritpreise sind auch durch den höheren CO₂-Preis innerhalb von zwei Jahren um 18 Prozent (Super E10) bzw. 24 Prozent (Diesel) gestiegen. Gleichzeitig werden Verkehrssünder immer stärker zur Kasse gebeten. In Deutschlands größter Stadt Berlin haben Bußgelder im Jahr 2023 rund 121 Millionen Euro in die Staatskasse gespült. So viel wie nie...Jetzt gängeln Kommunen Autofahrer mit teuren Parkplätzen und Geschwindigkeitsbegrenzungen. In den meisten Städten sei Tempo 30 „bereits die Regel und nicht mehr die Ausnahme“, konstatiert der Deutsche Städtetag. .. Das Knallhart-Urteil von Autopapst Ferdinand Dudenhöffer (72): „Deutschland ist inzwischen ein autofeindliches Land. Und daran hat die Politik, sowohl im Bund als auch in den meisten Bundesländern, die größte Schuld!“ .
(bild.de. Gleichzeitig verfällt die Verkehrsinfrastruktur, veröden Citys zu orientalischen und afrikanischen Slums. Linksgrün ist menschen- und deutschlandfeindlich und müsste verboten werden. Die Bürger sind so blöd, dass sie selbst es sind, wer sie gängelt und abkassiert durch ihre sogenannten Vertreter.)
============= NACHLESE Jesko Matthes Deutschland erreicht das Zwei-Prozent-Ziel der NATO auf wundersameWeise ganz von alleine, und Boris Pistorius ist ein Genie. Boris Pistorius sieht Deutschland als militärisch-„logistische Drehscheibe in Europa“, und er spreche deshalb so frei, weil die Bundesrepublik erstmals das von der NATO und vor allem den USA geforderte Zwei-Prozent-Ziel an Investitionen für den Verteidigungshaushalt erreicht, gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP). Wir Deutschen seien in der NATO der zweitgrößte Alliierte. So berichtet die FAZ. Glück muss man haben beim Errichten einer Potemkinschen Verteidigung! Denn wenn das BIP sinkt, dann steigt bei konstanten Ausgaben der Anteil des Verteidigungshaushalts von selbst – und wenn die Ampel so weitermacht, ganz ohne Anstrengung..
(achgut.com. Genial: 2 Prozent von immer weniger. Wenn er so weitermacht und auch noch eine Fremdenlegion aus dem Ärmel schüttelt, wo sollen Urgermanen herkommen, dann gibt es auch eine Volksarmee nach angelaischen Sozialismusmuster. ===============
Nach dem Brandanschlag ist der Mittelstand verärgert Von WOLFGANG PRABEL* Noch weiß niemand, wer genau die letzte Stufe der Bürgerkriegsrakete im Vogtland gezündet hat. Steckten die Bezahlmedien dahinter, die Grünen, die SPD, die Oligarchen? Auf jeden Fall waren es nicht die Rechten, sondern vermutlich irgendeine NGO aus dem Beritt der städtischen Demokratieretter. Es pfeifen ja die Spatzen von den Dächern, daß NGOs und die Medien über einige dunkle Kanäle miteinander verflochten sind. Gemeinsam steuern sie die Marionetten der Nationalen Front. In Biberach war ich aus persönlichen Gründen einige Mal so vor 20 Jahren. Es war eine aufgeräumte und wohlhabende Stadt. Ich verstand die Leute ein bißchen schlecht, weil sie überwiegend Schwyzerdütsch sprechen, man hört das auch etwas in diesem Video. Trotz des Anschlags hatten die Grünen geplant im ländlichen Raum – konkret in der Stadthalle von Biberach – einen politischen Aschermittwoch zu veranstalten. Reizfiguren wie Cem, Ricarda und der Landesvater wollten auftreten. Das war angesichts von elitärer Brandstiftung, Agrardiesel, Maut, Tierwohl, Kernkraft, Luftsteuer usw. doch etwas zu mutig. Ein breites Bündnis hatte zu Gegendemonstrationen aufgerufen und die Schaffenden aus Stadt und Land kamen, um die Stadthalle zu schützen. Das verlief friedlich, wie das Video zeigt. Letztlich hat der Gegner aufgegeben und das Feld geräumt. Solche nur mäßig lustigen Veranstaltungen der Grünlinge will ja niemand verbieten, sie gehören jedoch eher nach Kreuzberg, Altona, Pankow oder Köln. Schon Balduin Bählamm erlebte auf dem Land sein blaues Wunder und mußte den Plan aufgeben, dort in Ruhe zu dichten. Der vermögende Mister Peef fiel in einen Teich und der fliegende Robert wurde vom Winde verweht. Der nahrhafte Landbezirk hielt für blasse und träumerische Stadtmenschen immer schon etwas Pech bereit. Grüße an den Inlandsgeheimdienst: „Ich höre schon des Dorfs Getümmel, Hier ist des Volkes wahrer Himmel, Zufrieden jauchzet groß und klein: Hier bin ich Mensch, hier darf ichs sein!“ (Geh. Rath v. Goethe) *Zuerst erschienen bei prabelsblog.de (pi.news.net)
*************** DAS WORT des Tages Und damit haben die, die für die Demokratie demonstrieren bewiesen, dass sie von Demokratie prinzipiell nichts halten bzw. nichts verstehen. Immerhin grenzen sie alle, die nicht links sind aus. Und das kurioseste ist, dass die CDU/CSU auch noch den Versuch unternimmt sich an die Spitze dieser Demos und dieser Denke zu setzen, um letztlich hinter dem Schild „Merz ist mitgemeint“ gegen sich selbst zu demonstrieren. Ich meine, wie muss man im Hirn eigentlich verdrahtet sein, um diesen ganzen Unsinn noch halbwegs plausibel einem Normalbürger erklären zu können. Ich meine der ÖRR gibt sich viel Mühe, aber die verkennen glaube ich, dass es in Deutschland noch Menschen gibt, die im Hirn noch alle Verdrahrungen voll funktional in Ordnung haben und den Irrsinn erkennen.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick) *****************
Schattenwirtschaft Boom der Schwarzarbeit – und das Bürgergeld spielt eine entscheidende Rolle Auf 463 Milliarden Euro sei die Schattenwirtschaft 2023 angestiegen, rechnen Experten vor. Der Zoll sieht das allerdings anders. Demnach gebe es weniger Geschäfte vorbei am Staat. Dahinter steckt wohl auch ein neuer Ansatz der Behörde – und der weckt unter Ökonomen erhebliche Zweifel.
(welt.de. Deutschland-Verarsche Weltsport Nr. 1.)
Verteidigung gegen Russland Scholz in der Rolle des Antreibers eines neuen, eines wehrhaften Europas Auf der Münchner Sicherheitskonferenz präsentiert Kanzler Scholz Deutschland plötzlich als großes Vorbild in der Nato. Doch das hält einem genauen Blick kaum stand. Das Erwachen in Sachen Verteidigung geht noch immer zu langsam – nicht nur in Deutschland.
(welt.de. Derdiediv, welche(r) den Ochsen reitet? Europa ist mehr als eine EUdSSR.)
Rhetorische Dauer-Eskalation Der Verfall deutscher Streitkultur – und seine gravierenden Folgen Andersdenkenden zuhören und Respekt zeigen? Fehlanzeige. Rhetorisch wirkt die Bundesrepublik heute wie eine Zentrifuge, die alles zu den Rändern schleudert. Und es wird verbal munter weiter aufgerüstet – Nazivergleiche etwa sind heute Standard. All das zeigt, wie geschwächt unsere Demokratie ist.
(welt.de. Unwort des Jahrhunderts. Demokratie!)
Dirk Maxeiner Der Sonntagsfahrer: Der Kampf der Globulisten Bei den Grünen tobt ein Kampf um die Homöopathie. Deren Wirksamkeit sei wissenschaftlich nicht nachweisbar, sagen die parteiinternen Kritiker. Das gilt freilich auch für Covid-Impfungen und die Klimapolitik. Was nun?
(achgut.com. Nur der Klimatanz der Schamanen führt direkt ins Paradies.)
Nach Abspaltung der Werteunion Das vergeudete Potenzial von CDU/CSU Von Gastautor Thomas Punzmann Der konservative Teil der CDU/CSU spaltet sich ab: Die Werteunion gründet sich als eigenständige Partei. Das Erscheinen der AfD, direkte Folge der nach links abgedrifteten Politik, ist für die Union bereits schmerzhaft. Die Gründung der Werteunion könnte für sie noch deutlich schmerzhafter werden..
(Tichys Einblick. Phantomschmerzen in der Politik? Staatstheater!)
Interview EU-Migrationspakt: Eine Katastrophe für Europa? Mit dem neuen Migrationspakt soll die illegale Einwanderung effektiver bekämpft werden. Doch für die französische EU-Parlamentarierin Patricia Chagnon handelt es sich um eine Mogelpackung, die neue Probleme schafft. Welche Gefahren birgt das Vorhaben? Die JUNGE FREIHEIT fragt nach.
(Junge Freiheit. Wer sieht, fragt nicht mehr.)
Parlamentswahl Tausende demonstrieren in Pakistan gegen Wahlergebnisse In Pakistan sind rund eine Woche nach der Parlamentswahl mehrere tausend Oppositionsanhänger auf die Straße gegangen.
(deutschlandfunk.de. Islamische Demokratie?)
Meuchelmord an unserer freiheitlichen Demokratie aus Angst vor dem politischen Tod
Von MARTIN E. RENNER
Die Bundesregierung hat panische Angst vor ihrem bevorstehenden politischen Tod. Aktuelle Umfragen und auch die Ergebnisse der partiellen, gerichtlich erzwungenen Berliner Neuwahl sprechen hier eine eindeutige Sprache. Und es wäre mehr als wünschenswert, dass die politischen Kompetenzimitatoren freiwillig von ihrem Zerstörungs- und Vernichtungswerk abließen – und zurücktreten würden.
Doch leider weit gefehlt. Im Gegenteil, das linksgrüne Zerstörungswerk an unserer Nation, an unserer Wirtschaft, an unserer Gesellschaft wird stumpfsinnig und geistlos fortgesetzt.
Diese öko-sozialistisch geprägten linken Damen und Herren richten ihre Zerstörungswut lieber gegen andere. Besonders eifrig und unbeherrscht schlägt die radikale Antifa-Sympathisantin Faeser um sich.
Wir müssen unsere Demokratie retten
Die Frau Bundesinnenminister und ihre Männlein und Weiblein haben sich geistesarm und täterstolz auf die Fahnen geschrieben: „Wir müssen unsere Demokratie retten“.
Meinen die nun „unsere“ Demokratie? Oder doch eher „ihre“ Demokratie, die in Wirklichkeit nichts anderes ist als die verhüllende Maske des Totalitären?
Unsere „deutsche Demokratie“, die angeblich unter Dauerbeschuss steht und von Vertretern der AfD schon weidwund geschossen sei und nun der endgültigen Vernichtung entgegen humpelt.
Das suggerieren nicht nur die bekannten Polit-Darsteller der „Neuen Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (N-SED)“, sondern auch ihre bestens gemästete Gefolgschaft in den Medien, in der Wirtschaft und in der sogenannten Zivilgesellschaft.
Allgegenwärtig dröhnt die Dauerbeschallung über die vermeintlich rechten Horden, die jede regierungskritische Demonstration (Bauernproteste) stehenden Fußes „unterwandern“ würden. Und den braven Staatsbürger überall und jederzeit – vor allem im Internet – mit übler Desinformation, kruden Verschwörungstheorien und mit Hass und Hetze traktieren.
Wer übertreibt, erreicht das Gegenteil seiner Planung
Allerdings durchschauen immer mehr Bundesbürger diese linke, nein, linkische Masche. Was aber den Angstzuständen der vermeintlich unerschrockenen Demokratieverteidiger noch zusätzlichen Auftrieb zu verschaffen scheint.
Man ersinnt eine Verschwörung und konstruiert künstlich einen Skandal. Wo keiner ist. Und empört sich dann auf allen zur Verfügung stehenden Kanälen dummdreist und lauthals über das selbst erfundene Schauermärchen.
Die Rezeptur der ekelhaft schmeckenden Lügensuppe: Man nimmt einen windigen linken „Aktivisten“ mit gesichert antidemokratischer Gesinnung. Und lässt ihn tun, was er am besten kann: Sich im Niemandsland vorhandener intellektueller Fähigkeiten politische Gruselgeschichten auszudenken.
Man infiltriert ein privates Treffen und presst das – wie auch immer „notierte“ Gesagte der Teilnehmer – mit verbaler Gewalt in ein vermeintliches „Nazi-Narrativ“.
Die einzig zu erfüllende Vorgabe ist nicht der Wahrheitsgehalt, sondern die Wortfindung und die Wortkreation: Da müssen schon Kaliber wie „Wannseekonferenz“ und „Deportationen“ her. Nach dem Motto: „Wo mit Dreck geworfen wird, da bleibt auch was kleben“.
Dann wird der künstlich kreierte Politschocker multimedial und in Dauerschleife in das Volk gebrüllt. Jeder erfindet noch etwas hinzu. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Es gibt keine Grenzen, keine Tabus und keine Scham mehr
Alles ist erlaubt, um die „endgültig und gesichert identifizierten“ neuen Nazis an der unmittelbaren Machtübernahme und Vernichtung unserer Demokratie abzuhalten.
Und genau an diesem Punkt wird bewusst und mit Kalkül eine eherne Grenze überschritten: Jeder mehr oder minder gedankenlose Nazi-Vergleich wurde über Jahrzehnte als unzulässige Verharmlosung des Holocaust gewertet und geahndet.
Heute dagegen ignoriert und leugnet die Polit- und Medienclique die gewaltige Differenz zwischen politisch rechts, rechtsradikal und rechtsextrem.
Demonstrationen, unmittelbar staatlich mitorganisiert und auch mitfinanziert, richteten sich nicht gegen Extremismen, sondern ausschließlich gegen rechts – also gegen alle und jeden, die nicht links verortet sind.
Ein linker Bundeskanzler demonstriert gegen die rechte Opposition. Politisch exponierte Damen und Herren des Altparteien-Kartells gehen hemmungslos mit ultra-linkem Extremisten-Mob demonstrieren. Wo sind die Wasserwerfer, wenn man sie mal wirklich braucht?
Kontaktschuld und Sippenhaft gelten offenbar nur für Querdenker im Rentenalter. Bei denen man keine Sekunde mit dem Einsatz von Wasserwerfern zögerte.
Der heutige Zeitgeist wird ausschließlich von Linken geprägt und dominiert
Der Marsch durch die Institutionen ist erfolgt und weitgehend abgeschlossen. Die allgegenwärtige Dominanz der „richtigen“, also linksradikal-grün-woken Geisteshaltung – in den Medien, in Kunst und Kultur (Berlinale), im Sport, in der Wirtschaft, in der Werbung, in den Kirchen, an den Universitäten, an den Schulen, in den Vereinen – ist endlich erreicht.
Die „kulturelle Hegemonie“ – vom Marxisten Antonio Gramsci prophezeit und gefordert – legt sich wie Asche über unser Land und unsere Gesellschaft.
Die selbstverständliche Präsenz des Politischen in allen Bereichen des gesellschaftlichen und auch des privaten Lebens ist ein wesentliches Kriterium des Totalitären.
Eine funktionierende Demokratie erträgt zeitweise auch eine linke Regierung. Problematisch und gefährlich wird es aber, wenn die politische Linke die errungene Dominanz zweckentfremdet und spalterisch missbraucht. Wenn sie die Demokratie nur für sich selbst beansprucht und jeden Andersdenkenden schlichtweg zum Anti-Demokraten erklärt.
Die Frau Bundesinnenminister erhöht sich im Schulterschluss mit dem Präsidenten des Bundesverfassungsschutzes zur Hüterin ihrer eigenen(!) Definition von Demokratie. In der oppositionelle Meinungen zur Gefahr erklärt werden. In der die inhaltlich einzige Opposition durch ein durchorchestriertes Lügenmärchen zum „politischen Antichristen“ erklärt wird.
Das hat mit Demokratie nichts mehr gemein
In der in totalitärer Manier eine Gesellschaft zu einem völlig irrsinnigen und antidemokratischen „Kampf gegen rechts“ ermuntert und aufgefordert wird.
In der sogar staatliche Institutionen zu autoritär agierenden Trollfabriken umfunktioniert werden.
In der „rechte“ Meinungsäußerungen zum Verlust der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Existenz führen können.
In der die Abwehrrechte des Bürgers gegen den Staat umfunktioniert werden zu Abwehrrechten des Staates gegen kritische Bürger.
Dies ist schon lange kein „Kampf gegen rechts“ mehr. Dies ist in Wirklichkeit die Verächtlichmachung unserer freiheitlichen und rechtsstaatlichen Demokratie – also die wirkliche und eigentliche Delegitimierung des demokratischen Staates.
Es ist der Meuchelmord an der Demokratie aus Angst vor dem endgültigen politischen Machtverlust.
(Martin E. Renner ist Bundestagsabgeordneter der Alternative für Deutschland und war Anfang 2013 einer der 16 Gründer der AfD in Oberursel. Seine Kolumne erscheint alle zwei Wochen am Samstagabend auf PI-NEWS) (pi-news.net)
Sexuelle Übergriffe, Messerattacken, Scharia-Polizei,
Ficki-Ficki-Antanzen, Gruppenvergewaltigungen, Fahrzeug-Attacken,
Machetenmorde, mal mit, mal ohne Begleitung von Allahu akbar Rufen, an
viele Bereicherungsmomente für eine multikulturell geprägte
Lebensqualität hat man sich in den letzten acht Jahren fast schon gewöhnt.
Das ist aber mal was Neues im täglichen Einerlei. https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2024/gewaltexzess-nordafrikaner-uriniert-auf-bahn-schaffnerin/
Ich frage mich wie das passieren konnte. War der Zug leer? War von den
vielen zivilcouragierten Haltungszeigern und engagierten Kämpfern gegen
Rechts, die seit Wochen unerschrocken auf die Straße gehen und
Pogromstimmung verbreiten, kein einziger in dem Zug, um der armen Frau beizustehen?
Hatte die arme Schaffnerin vergessen, was die Oberbürgermeisterin von
Köln im Januar 2016 geraten hatte? Nämlich, daß man zur Vermeidung
sexueller Übergriffe sicherheitshalber eine Armlänge Abstand halten soll?
Gegenstände mit Schutzfunktion, Symbolkraft und Zauberwirkung kannte man in Afrika schon lange, bevor die Europäer kamen – man nennt sie Fetisch. Speyer hat auch so etwas, bin mir aber nicht sicher, ob dieser Fetisch funktioniert. Im Kulturhof wurde vor einigen Jahren eine rote Parkbank aufgestellt, als sichtbares Zeichen gegen Gewalt gegen Mädchen und Frauen.
Als Strafe für den flüchtigen Nordafrikaner, sobald die Polizei seiner
habhaft ist, sollte sich der Übeltäter mindestens drei Stunden auf die
rote Bank setzen, um sich zu läutern, sein Gewissen zu prüfen und damit
letztendlich die Kraft des Fetischs über ihn komme. Danach wird er von
unserer Oberbürgermeisterin, die seit Februar 2019 als
Anti-Sexismus-Botschafterin mit der notwendigen Autorität ausgestattet
ist, einer Gesinnungsprüfung unterzogen, damit sowas nicht mehr
passieren kann. (beischneider.net)
Während Putin mordet, leisten seine nützlichen Idioten in Deutschland ideologische Beihilfe!
Von Michael van Laack
Es war – so kalt dies auch in mancher Zeitgenossen Ohren klingen mag – nur eine Frage der Zeit, bis das Leben von Alexei Anatoljewitsch Nawalny in der Haft enden würde. Und es ist müßig, darüber zu debattieren, ob er durch Gift starb, erwürgt, erstickt oder sonstwie vom Leben in den Tod befördert wurde oder sein vom Dauerstress in sibirischer Haft und den Jahren zuvor überfordertes Herz keinen weiteren Schlag mehr tun konnte.
Auch die Frage, ob Nawalnys Tod zu diesem Datum (Münchener Sicherheitskonferenz mit Anwesenheit von Nawalnys Gattin, Scholzens Beistandsabkommen mit der Ukraine) Zufall oder eine Botschaft Moskaus war, können wir getrost vernachlässigen. Ob wir das wissen oder nicht ändert nichts an der Gesamtbeurteilung der Lage, friert sie nicht ein und weicht sie nicht auf.
Nawalnys heldenhafte oder törichte Rückkehr nach Russland: Ein Festtag für Putin!
Es ist müßig zu debattieren und zu spekulieren, denn es war in jedem Fall Mord. Putin wollte diesen Mann tot sehen, auf welche Weise er sterben würde, war ihm ganz egal. Nachdem der Giftanschlag misslang und Nawalny in Deutschland von diesem Anschlag genas (ob vollständig oder mit organischen Spätfolgen wissen wir ebenfalls nicht) war Putin zunächst am Boden zerstört. Doch Nawalny machte dem russischen Präsidenten aus seiner Sicht ein großes Geschenk, als er nach Russland zurückkehrte.
So bekam Stalins gelehriger Schüler die Möglichkeit, zu vollenden, was misslungen war und am “Staats- und Diktaturfeind Nr. 1” Rache nehmen. Genüsslich wollte er ihm diesmal beim Sterben und vorher beim Leiden zusehen. Doch Nawalny ertrug das Leiden fast wie die Martyrer der frühchristlichen Zeit und blieb kämpferisch. Am Tag vor seinem Tode witzelte er noch während eines neuen Prozesses mit Richter und Staatsanwalt.
Vielleicht waren es diese Bilder, die Putin dazu veranlassten, nach stalinistischer Manier nun doch den Liquidierungsbefehl zu geben, vielleicht war es aber auch nur ein Zufall. Denn das ist letztlich ganz egal. Putin ist ein Mörder, daran ändert das wie des Sterbens von Nawalny nichts.
Putin ist ein Mörder – sowohl im Kopf als auch in der Tat
Er ist ein Mörder, weil er den Befehl zum Angriff auf die Ukraine gab, der bisher Tausenden unschuldiger Zivilisten und vielen Soldaten auf beiden Seiten, die lieber mit Ihren Familien gelebt, geliebt und gefeiert hätten, als von Scharfschützen das Gehirn aus dem Kopf geschossen, von Granaten zerrissen oder von bunkerbrechenden Bomben verbrannt und zermalmt zu werden. – Er ist ein Mörder, weil er Massaker an Zivilisten, wenn nicht befohlen so doch goutiert oder gar Offensichtliches geleugnet hat. Er ist ein Mörder, weil die Auslöschung der Ukraine sein Endziel ist.
Hier soll nicht darüber diskutiert werden, ob der Krieg in den letzten zwölf Monaten beendet oder in seinem Verlauf hätte verändert werden können, wenn die Großmacht USA und die EU schwere Waffen mit großen Reichweiten geliefert hätten, statt immer neue Ausreden zu (er)finden, und auch nicht und schon gar nicht darüber, ob mehr Diplomatie zu einer Verhandlungslösung hätte führen können. Denn wenn der Song “Das ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt" von Danger Dan in einem recht hat, dann mit dem Satz: “Faschisten hören niemals auf, Faschisten zu sein. Man diskutiert mit ihnen nicht, hat die Geschichte gezeigt”.
Faschismus in Weiß-Rot-Blau
Putin ist ein Faschist, denn der Stalinismus ist mit der radikalen Version des Faschismus fast deckungsgleich. Mit ihm diskutiert man nicht, denn er ist ein treuer Sohn des Vaters der Lüge. Wie Hitler oder Stalin ist ihm jedes Mittel recht, sein Endziel zu erreichen. Da wird dann halt auch mal zwischendurch ein bisschen Kreide gefressen, es werden Scheinverträge abgeschlossen und Nebelkerzen geworfen. Wenn man von Putin mit “Guten Morgen!” begrüßt wird, sollte man sicherheitshalber noch einmal auf die Uhr schauen. Er will herrschen, und dazu ist er bereit, Leichenberge überall dort aufzuhäufen, wo Lebende seinen Plänen im Weg stehen.
Umso gruseliger erscheint es mir, dass in diesen Tagen die Stimmen, die Putin verteidigen (sowohl aus der AfD als auch dem BSW, von einigen Mitglieder der Linkspartei und sogar vom Linksaußen-Flügel der SPD) noch lauter und eindringlicher werden, statt nachdenklich zu verstummen.
Das laute Schweigen der AfD
Jedem rational denkenden Menschen muss nach allem, was Putin den Ukrainern und zuvor schon den Syrern und Georgiern angetan hat, klar sein: In ihm haben wir einen brutalen Diktator vor uns, dem nichts heilig ist und für den ein Menschenleben weniger Wert besitzt als eine Flasche des billigsten Wodkas.
Auch aus dem Kreis jener AfDler, die mit Blick auf unsere Energiesituation besonders Putin-affin sind kommt nahezu kaum ein Wort des Mitgefühls oder gar verurteilende Töne. Von Höcke kam immerhin ein semikritisches Wort, wenn auch nur in Anführungsstrichen:
Besondern enttäuschend aus meiner Sicht: Auch bei den sogenannten Bürgerlichen und immer mal wieder Kritik an Putin übenden MdB der AfD herrschte Schweigen im Twitter- und Facebook-Wald.
Die nützlichen Idioten wollen nützlich bleiben
Putins fünfte Kolonne in Deutschland erzählt uns fortwährend das Märchen vom an guten wirtschaftlichen Verhältnissen interessierten Putin, der zum Krieg mit der Ukraine gezwungen wurde. Und so sind es dieselben ideologischen Beihelfer zum Mord, die Butscha geleugnet und relativiert haben, Putins Umgang mit der inländischen Opposition loben, sich an der (angeblichen) militärischen Überlegenheit Russland weiden und an Putins, seines inner circle und seiner TV-Journalisten Drohungen mit Atomwaffen ergötzen, die die Causa Nawalny relativieren oder gar von einem “Zurecht verurteilten Straftäter sprechen.
All jene, die das tun (unten ein paar Beispiele aus Twitter) leisten ideologisch Beihilfe zum Mord. Sie sind entweder nützliche Idioten (ganz egal ob dafür bezahlt oder im “Ehrenamt”) oder sie sind Überzeugungstäter, weil ihnen auch ein Deutschland vorschwebt, dessen Regierung zumindest im Innenverhältnis nach dem Vorbild Putins agiert.
Was auch immer ihre Motivation ist: Ich verachte sie! (conservo.blog)
Was ist aus dem Land der Türfler und Denker geworden, wenn es sich im Gegensatz zu normal zivilisierten Ländern "Wirtschaftsweise" und "Verfassungsschutz" leistet, deren Leistungen mutmaßlich kaum den Aufwand lohnen?