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Der Islam will weltweit herrschen

„Die freien Völker können nur hoffen zu bestehen“

Von SELBERDENKER

„… wenn sie gemeinsam handeln, denn einzeln sind sie der Macht Saurons nicht gewachsen.“ Den Satz spricht der Halbelf und Elbenfürst Elrond in Tolkiens „Der Herr der Ringe“. Elrond unterstützt die Bildung der Gemeinschaft des Rings, die aus Vertretern der freien Völker Mittelerdes besteht und deren Ziel die Zerstörung von Saurons Ring der Macht ist.

Sauron ist der Antagonist, der Korrumpierte, das Böse. Er denkt kollektivistisch. Im Herrn der Ringe nimmt er nicht Gestalt an, übt jedoch Macht aus, um totale Macht zu erlangen. Der Ring steht für Herrschaft durch reine Macht.

In den freien Ländern der Realität streben andere Kräfte nach der Macht über die Menschen. Es sind verkappte oder offene Sozialisten, korrupte „Eliten“ und von ihnen ins Land geholte Anhänger des Islam, die expandierende islamische Gegengesellschaften in unseren freien Ländern befördern.

Das geschieht gerade gleichzeitig in fast allen freien Ländern: Amerika, Frankreich, England, Deutschland, Spanien, Italien, den Niederlanden… Sogar in Japan und Australien stiften Moslems Unruhe und stecken bereits Gebiete ab. Einzelne Moslems können friedlich sein, doch der Islam ist es nicht. Der Islam will weltweit herrschen – und er ist mit großen Schritten auf dem Weg dahin.

„Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“
Der Engländer John Ronald Reuel Tolkien ließ Elrond auch dies sagen: „Es gibt nichts, was ihr tun könnt, außer Widerstand zu leisten – mit Hoffnung oder ohne sie. Doch ihr steht nicht allein. Ihr werdet erkennen, dass eure Bedrängnis nur ein Teil der Bedrängnis der ganzen westlichen Welt ist.“

Es könnte aktueller nicht sein. Es wird darauf ankommen, dass wir diesen Umstand erkennen, dass wir es schnell erkennen. Grenzschutz, Integrationsdruck und Remigration können die Lösung sein. Doch dafür werden wir Verbündete brauchen.

Einer, der das erkannt hat, ist Tolkiens Landsmann Tommy Robinson, alias Stephen Yaxley Lennon. Er traf zum Beispiel den Polen Dominik Tarczynski, den Israeli Amichai Chikli, den Italiener Matteo Salvini, den Franzosen Éric Zemmour und den Deutschen Petr Bystron, der auch gute Kontakte nach Tschechien hat.

Robinson sprach zudem auf Einladung der Republikaner bereits vor Mitgliedern des US-Repräsentantenhauses. Nicht zu vergessen sind seine frühen Auftritte bei PEGIDA-Dresden. „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ – das drückt exakt aus, was jeden Tag nötiger wird.

Die „Orks“ und wer sie ins Land brachte
Alle freien Länder haben gerade tatsächlich das gleiche Problem: Verkappte, macht- und geldgeile Sozialisten/ Kollektivisten, durch und durch korrupte „Eliten“ und der von ihnen massenhaft ins Land geholte Islam nehmen uns Freiheit und Selbstbestimmung. Sie gefährden unsere gewachsenen, vielfältigen, wertvollen europäischen Kulturen und greifen nach der totalen Macht durch Einschüchterung und Überwachung.

Unsere Gesellschaften sind innerlich gespalten worden. Deshalb müssen die Freiheitsliebenden aller einst freien Länder auf freiwilliger Basis in dem Bewusstsein der Notwendigkeit zusammenarbeiten, dass wir alle unsere Freiheit verlieren könnten und dass die Zeit verrinnt, das zu verhindern.

Orks bleiben Orks, Menschen können sich allerdings theoretisch ändern. Darin liegt Hoffnung. Migranten können lernen, die Freiheit wertzuschätzen, während sich manche Landsleute oft leider zu ihren Gegnern entwickeln.

Mehr als nur eine spannende Geschichte
Weder Hautfarbe noch Herkunft sind unüberwindliche Gräben, wenn die Sehnsucht nach Freiheit vorhanden ist. Das gilt auch innerhalb der europäischen Völker. Da muss der Zwerg auch mal dem Elfen beistehen und umgekehrt – auch wenn sich Elfen und Zwerge früher gegenseitig immer bekämpft haben. Tolkien war tief katholisch. Christliche Motive tauchen überall in seinen Werken auf. Ganz ohne das Christentum als Wurzel und Band kann Europa nicht bestehen.

Das Böse ist kein Gegner, den man einfach besiegt, sondern ein System, das zerfallen muss. Die Parallelen zum Herrn der Ringe sind deutlich: Der Gegner verhält sich wie die Orks es tun. Sie morden, plündern, brüllen, drohen, brennen nieder und schaffen Bilder wie im Bürgerkrieg.

Doch auch wenn wir umsichtig und wehrhaft sein müssen, hat Krieg den Ring nicht zerstört, sondern das freiwillige Bemühen Verbündeter, die aus Überzeugung auch in dunkelsten Stunden nicht den Mut verloren haben und aufeinander Acht gaben.
Der Herr der Ringe ist deutlich mehr als nur eine spannende Geschichte.
(pi-news.net)

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