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Es kostet

Die Massenimmigration ist die Mutter unserer meisten Probleme

Von PROF. EBERHARD HAMER

Seit mehr als zehn Jahren fluten nun jährlich mehr als eine halbe Million Menschen in unser Land, die nicht nur Sicherheit, sondern vor allem die üppigsten Sozialleistungen der Welt bei uns einfordern: Monatliche Bezahlung, Wohnung, Wohnungseinrichtung, Bekleidung, Gesundheitsversorgung, Sozialleistungen und sogar Rentenansprüche, ohne dass sie dafür etwas tun müssen. 70 Prozent der Immigranten bleiben dauerhaft arbeitsscheu.

Ein Land, das mehr als 6,5 Millionen solcher Gäste aufnimmt und Vollkasko bezahlt, muss zwangsläufig Probleme aus der Veränderung dieser Bevölkerungsstruktur haben:

1. Gäste kosten
Wenn 6,5 Millionen Menschen für Nichtstun dennoch ein „menschenwürdiges Leben“ aus Sozialleistungen verlangen, muss der Staat dafür entsprechend hohe Steuern und Sozialbeiträge der fleißigen Bürger einfordern, also deren Steuern und Sozialabgaben um ca. 50 Milliarden Euro erhöhen. So haben die Fleißigen in Deutschland die höchsten Steuern und Sozialabgaben der Welt, lohnt sich Arbeit in Deutschland immer weniger.

Hinzu kommt, dass durch die gewachsenen Sozialansprüche auch der Sozialstaat selbst wächst. Der öffentliche Sektor ist der einzige Wachstumssektor in Deutschland, obwohl er Kostgänger der Wirtschaft ist. Unsere Staatsquote am BIP liegt über 60 Prozent – in der Schweiz bei 32 Prozent.

Die durch die Massenimmigration gewachsene Umverteilung begünstigt inzwischen zwei Drittel aller Haushalte, welche staatliche Gelder bekommen von nur einem Drittel, welches diese Gelder auf dem Markt als Wertschöpfer produzieren muss. Die große Ausplünderung des Mittelstandes wird von allen Regierungen seit Merkel hemmungslos zugunsten von Konzernen und Sozialklientel betrieben.

Die Folgen: Wachsende Verluste der mittelständischen Wirtschaft, Sterben mittelständischer Branchen (Handwerk, Handel, Landwirtschaft, Dienstleistung), Verlust der Konkurrenzfähigkeit im internationalen Wettbewerb, schrumpfende Wirtschaft bei weiter steigenden Sozialanforderungen.

Würden dagegen die ausländischen Arbeitsverweigerer entweder – wie in den USA – nicht mehr bezahlt oder zur Heimreise gezwungen, würde dies eine entscheidende Entlastung unserer Sozialausgaben, unserer Leistungsträger, unserer Wirtschaft und unserer Gesellschaft werden können.

2. Eines der drängendsten Probleme unserer gesamten Bevölkerung ist die Knappheit bezahlbarer Wohnungen
2015 hatten wir durch die wachsende Überalterung der deutschen Bevölkerung einen Mietermarkt, konnten sich die Mieter genügend Wohnungen aussuchen und die Mietpreise drücken. Mit dem Millionenzustrom der Immigranten dagegen wuchs auch der Wohnungsbedarf, weil unser Sozialstaat allen Immigranten einen Wohnanspruch zugesteht. Mit wachsender Immigrantenflut wuchs deshalb der Wohnungsbedarf, reichten die Neubauquoten für die Immigrantenflut nicht mehr aus, stiegen die Preise für Immobilien und Mieten dramatisch, vor allem die Knappheit zwischen Wohnungsbestand und dem durch Massenimmigration entstandenen Wohnungsbedarf.

Dies wird auch so lange bleiben, wie weiterhin eine halbe Million Immigranten jährlich zu uns kommen. Sollte der Krieg in der Ukraine enden, würde wohl noch einmal wieder ein neuer Millionenschub von Sozialanspruchstellern nach Deutschland schwappen.

Solange also die Massenimmigration anhält, wird auch Wohnungsmangel weiter bestehen. Würden aber endlich die ohne Fluchtgrund hier in Deutschland beherbergten Immigranten wieder zurückgeschickt, würde sich damit automatisch die Wohnungskrise lösen, würde die Wohnungsnachfrage sinken und wieder ein normaler Wohnungsmarkt entstehen.

Die Wohnungsnot ist also ebenfalls migrationsverschuldet und nur durch Remigration lösbar.

3. Schuldenstaat
Die Massenimmigration kostet unseren Staat jährlich mehr als 50 Milliarden Euro, die er nicht hat und deshalb aus Schulden finanzieren muss. Würden wir weniger Gäste rundumversorgen müssen, könnten wir unsere verlotterte Infrastruktur damit sanieren, unser Bildungssystem oder andere Ausgaben für Umwelt oder Renten.

Deutschland war früher finanzpolitisch solide, ist heute ebenso unsolide wie die anderen europäischen Länder und die USA. Der Schuldensumpf ist zum Teil Ursache der Massenimmigration. Diesen Teil könnten wir jedenfalls durch Reduzierung und Beendigung der Zahlungen vor allem im kommunalen Bereich lösen.

4. Überspannung der Sozialsysteme
Durch die Massenimmigration wurden unsere Sozialsysteme überlastet. Alle drei Sozialsysteme – Rentensystem, Gesundheitssystem, Pflegeversicherung – sind hoch defizitär und brauchen insgesamt mehr als 160 Milliarden Steuerzuschuss – ein Drittel des Bundeshaushalts –, um überhaupt zahlungsfähig zu bleiben.

Unsere Rentensysteme sind reine Umverteilungssysteme. Der Beitragszahler zahlt nicht für die eigene Zukunft, sondern für diejenigen, welche aktuell Sozialansprüche geltend machen können – also für andere. Je mehr Anspruchsteller es gibt, desto höher müssen die Beiträge werden. Reichen dies nicht mehr, müssen die Steuerzahler insgesamt bluten. Wenn nun durch Massenimmigration fast 10 Millionen zusätzliche Anspruchsteller die Sozialsysteme belasten, steigen die Ausgaben entsprechend. Und wenn die Immigranten nicht arbeiten und nicht Zahler werden, reißt die Schere zwischen Zahlern und Empfängern – zwischen den Sozialabgaben der Fleißigen und den Sozialleistungen an die nicht Arbeitenden – immer mehr auseinander.

Als unsere Sozialsysteme konstruiert wurden, hatten sechs Zahler einen Rentenempfänger mitzutragen. Heute müssen zwei Zahler einen Rentner mitzahlen, in 20 Jahren jeder einen. Das geht nur mit höheren Einzahlungen (was ausscheidet, da die Toleranzgrenze der Fleißigen überschritten würde) oder und durch Senkung der Leistungen entweder für alle oder für diejenigen, die nie selbst zum Sozialsystem beigetragen haben.

In allen Fällen ist dies politischer Sprengstoff, weshalb sich die Regierungen an echte Reformen auch nicht herantrauen.

Die einzige Lösung wäre, nur solchen Immigranten Sozialleistungen zu geben, die auch Beiträge zahlen, die also arbeiten, den Sozialparasiten dagegen die Zahlungen zu streichen.

Insofern ist die Massenimmigration nicht nur für den drohenden Zusammenbruch der Sozialsysteme, sondern auch für die Lösung derer Finanzprobleme mitverantwortlich.

5. Bildungskatastrophe
Das Land mit dem früher höchsten Bildungsniveau in Europa (und vielleicht sogar in der Welt) stürzt zurzeit nach den Pisa-Ergebnissen international ab. Daran ist sicher zum Teil die Zerstörung unseres Bildungssystems durch die rot-grüne Wokeness-Erziehung verantwortlich. Aus den frühere Eliteschulen mit Leistungsanforderungen haben sie Spaßschulen mit ständigen Leistungsabsenkungen gemacht .

Jedes Volk lebt im internationalen Wettbewerb von seiner Elite, die es ausgebildet hat. Wer keine Elite mehr ausbilden will, wird auch keine Elite mehr haben wie die abgebrochenen und Minderausbildungen unserer Politiker bereits zeigen. Wer keine Elite mehr hat, fällt im internationalen Wettbewerb ab, verliert also Wohlstand.

Der Hauptgrund für den Bildungsabfall ist aber die Massenimmigration von Bildungsproletariat. Klassische Immigrationsländer haben immer nur kluge, gebildete und fleißige Immigranten aufgenommen (qualitative Immigration). Unsere Politiker jedoch haben quantitativ Immigration von Bildungsproletariat, Ungebildeten und Unqualifizierten betrieben . Mehr als 6,5 Millionen der „in unserem Lande Lebenden“ sind im Schreiben und Rechnen Analphabeten. Statt 5 Prozent (1950) haben inzwischen über 50 Prozent Abitur, allerdings auf dem Niveau früherer Mittelschulen. Die Folge: 40 Prozent der Studenten scheitern – sogar in Schwafelfächern wie Soziologie, Politologie, Psychologie u.a.

Der Unterzeichner hat im Mittelstandsinstitut in Jahrzehnten nachgewiesen, dass der Mittelstand der Leistungsträger unseres Landes ist, dass aber zum Mittelstand entsprechend höhere Qualifikation gehört, die wiederum eine höhere Bildung voraussetzt. Bildung ist somit die Eingangstür zum Mittelstand, zu den Leistungsträgern und zu den „Besserverdienenden“ unseres Volkes.

Wenn nun in den Schulen keine höhere Bildung mehr vermittelt, die Klugen nicht mehr gefördert, sondern die Kinder des Mittelstandes zur Integration an die geistig Minderbemittelten missbraucht werden, können sie selbst nicht mehr höher oder hochqualifiziert werden, also nicht mehr die Qualifikation ihrer Eltern erreichen.

Die Massenimmigration von Bildungslosen und die Ausrichtung des Bildungssystems auf dieses Bildungsproletariat ist also der größte Schaden für den Mittelstand, den Leistungsträger unseres Volkes, und erklärt, weshalb die mittelständischen Familien aus den Immigrationsghettos flüchten, die Innenstädte aus dem bürgerlichen Niveau zu Ausländerghettos werden und sich unsere frühere Bürgerrepublik (50 Prozent Mittelstand) inzwischen wieder zu einer Zwei-Klassen-Gesellschaft von Oberschicht (30 Prozent) und Unterschicht (70 Prozent) entwickelt.

Ob dieser Bildungsabsturz von Dauer bleibt, hängt davon ab, ob Intelligenz angeboren oder anerzogen ist. Im ersteren Falle hat die proletarische Massenimmigration einen Dauerschaden verursacht, wenn es nicht gelingt, die eingewanderten Analphabeten wieder in ihre Heimatländer zurückzubringen.

6. Je mehr Immigranten zu uns kamen, desto höher wurde der Fachkräftemangel unserer Wirtschaft. Eigentlich hätte es umgekehrt sein müssen
Der früher in der Welt hochgelobte deutsche Facharbeiter konnte lesen, rechnen. Er beherrschte Technik zunehmend auch digital. Mit Analphabeten und Immigranten, welche die deutsche Sprache nicht einmal richtig lernen, können die Betriebe nicht arbeiten: Sie kennen die Vorschriften und die Anforderungen des Arbeitsplatzes nicht und bringen das Wissen nicht zusammen, welches ein normaler Geselle eines Reparaturhandwerkers im täglichen Leben vor Ort für seine Reparaturen braucht. Sie sind nicht einmal für Staatsstellungen zu gebrauchen, weil sie die Vorgänge nicht verstehen und deshalb nicht behandeln können. Alle qualifizierten Arbeitskräfte brauchen ständig höhere Qualifikationen, um ihren Job erfüllen zu können. Wer dabei zurückbleibt oder zurückgeblieben ist, kann nicht mehr Mitarbeiter eines qualifizierten Betriebes sein.

So kam es zum wachsenden Facharbeitermangel trotz Massenimmigration. Dieser Facharbeitermangel könnte nur gelöst werden, wenn wieder höhere Bildung vermittelt, höhere Leistungsanforderungen in der Ausbildung gestellt und die übermäßige Sozialversorgung zugunsten von Leistungseinkommen aus eigener Arbeit reduziert würde.

7. Bei den Sorgen unserer Bevölkerung steht an dritter Stelle die verlorene innere Sicherheit
Vor allem in der früheren DDR wird beklagt, dass man bis zur Wiedervereinigung zu Hause nicht einmal abschließen musste; – inzwischen sind dort Einbrüche ebenso häufig wie im Westen. Ganze internationale Banden haben sich auf Raub, Einbruch, Überfall und Betrug spezialisiert. In fast jeder Stadt gibt es Ghettos, in denen Gangsterbanden herrschen und aus Kriminalität immer reicher werden.

Abends trauen sich Frauen nicht mehr allein auf die Straße, auch alte Menschen nicht mehr. Sogar tagsüber ist man in den Innenstädten nicht mehr vor Raub und Diebstahl sicher. Das früher ruhige Leben ist aufregend, unsicher und gefährlich geworden.

Das ist aber nicht nur Folge der Immigration von Kriminellen, sondern auch von der Untätigkeit der deutschen Rechtssicherung durch Polizei und Justiz.

Würde dagegen jeder straffällig gewordene Ausländer rücksichtslos abgeschoben, könnte damit vielleicht ein Teil unserer früheren Sicherheit zurückgewonnen werden.

8. Als Merkel die Massenimmigration auslöste, ging sie davon aus, dass sich die Einwanderer integrieren würden
Tatsächlich haben sich frühere Einwandererwellen der Italiener, Portugiesen, Spanier und Polen und Russen auch mehr oder weniger problemlos integriert, haben sie die deutschen Gesetze und Sitten akzeptiert und sich immer stärker in die Bevölkerung eingelebt.

Das änderte sich erst, als zu den drei Millionen Türken auch noch eine Million Afghanen und mehr als eine Million Syrer zu moslemischen Ghettos zusammenfanden und ihr arabisches Leben, ihren muslimischen Glauben und ihre Scharia-Gesetze weiterleben wollten.

Während die christlichen Kirchen die Mission unter Heiden aufgegeben haben, missionieren die Moslems aggressiv, gesteuert vom Türkensultan und seinen Imamen.

Inzwischen findet längst ein Kulturkampf zwischen Christentum und radikalem Islam auf allen Ebenen unseres gesellschaftlichen Lebens statt.

– In den meisten Volksschulen der Städte haben wir bereits moslemische Schülermehrheiten, welche ihre Mehrheit „demokratisch“ gegenüber den christlichen Mitschülern auslassen und diese dominieren.
– Christliche Kirchen werden entweiht und veräußert, jährlich aber tausende Moscheen neu gegründet.
– Moslems setzen durch, dass in Kantinen kein Schweinefleisch mehr angeboten werden darf, dass die Frauen in Kopftüchern selbst in den Betrieben und Büros herumlaufen, ganze Innenstadtbereiche mit Dönerbuden, türkischen Einrichtungen und Kopftuch orientalischen Städten ähneln.
– und rot-grüne Islam-Sympathisanten haben dafür gesorgt, dass Kritik an Immigranten, am Islam und an deren vordringender Herrschaft strafbar wurde und das Thema Immigration überhaupt als rechtsextrem diffamiert und in der öffentlichen Diskussion ausgespart wird.

Eine Zukunftsprognose des Mittelstandsinstituts Niedersachsen berechnete, dass wir wegen der deutschen Kinderarmut und der ausländischen Kinderfreudigkeit sowie der weiteren Massenimmigration im Jahr 2050 mehr Moslems als Christen in Deutschland haben würden und dass dann der Islam nicht mehr tolerant, sondern wie in allen islamischen Ländern brutal kämpferisch das Leben bestimmen würde.

Der Kulturkampf hat längst begonnen, die christlichen Kirchen kämpfen nicht mehr für ihren Glaube, sondern für Umwelt und freie Liebe, während der Islam fokussiert zwangsmissioniert.

In diesem Kulturkampf sind die Syrer und Afghanen die radikalsten Kämpfer. Sie alle behaupten zwar, vor dem radikalen Islam geflohen zu sein, ersuchen aber hier, die gleichen islamischen Werte und Lebensweisen wie zu Hause durchzusetzen.

Dagegen kann nur systematische Abschiebung der Kulturkämpfer helfen. Entweder handeln wir jetzt oder wir werden aus der gescheiterten Integration der Moslems selbst zu einer Integration der Christen in den Islam gezwungen werden.

9. Kulturkampf?
Warum darf die Massenimmigration als Ursache für die vorgenannten Probleme nicht diskutiert werden. Warum werden in Medien und Kulturbereichen alle Immigrationsthemen vermieden, abgewürgt und von allen Altparteien sogar für weitere Immigration gekämpft?
Warum darf auch über die schädlichen Folgen der Massenimmigration nicht diskutiert werden – nicht einmal wissenschaftlich? Und warum hören alle Brandmauerparteien nicht einmal auf unsere amerikanischen Freunde, welche uns vor der Massenimmigration als Zivilisationszusammenbruch warnen?

Von der Massenimmigration leben üppig Millionen Menschen als Sozialfunktionäre bei Staat und Kirchen (500.000), als Vermieter mit Sondermieten, als Anwälte, als Konzerne für die Anwerbung ungelernter Arbeitskräfte, als Markt der Sozialindustrie oder als Betreiber der islamischen Wirtschaftszweige.

Dass ausgerechnet die grünen und roten Feministinnen glühende Verfechterinnen moslemischer Massenimmigration sind, kann eigentlich nur Dummheit sein, wenn sie die Stellung der Frau in islamischen Ländern mit der Vorzugstellung der Frau unserer Gesellschaft vergleichen. Wünschen sie sich, wie im Islam verschleiert einen Schritt hinter dem Mann gehen zu müssen und von ihm kommandiert zu werden?

Das Problem islamischer Kulturkampf bei uns und gegen uns wird immer größer. Wann greifen wir es endlich als Problem und als Gefahr unserer Gesellschaft auf?
(pi-news.net)

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