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(tutut) - Es ist doch nur eine Wahl. Niemand hat sie. THE LÄND bleibt THE LÄND. Baden-Württemberg war einmal. Das kommt nie wieder. Das Auto musste Ochs und Esel weichen.  Die sind gescheiter. Zumindest als Hirsch und Greif. Welche Bedeutung haben diese Landesviecher? KI: "Hirsch und Greif sind die Schildhalter im großen Landeswappen von Baden-Württemberg und repräsentieren die historischen Landesteile Württemberg und Baden.  Der Hirsch (heraldisch links, vom Betrachter aus rechts) steht für Württemberg. Die drei übereinanderliegenden schwarzen Hirschstangen auf goldenem Grund sind seit 1228 als württembergisches Wappen belegt und symbolisieren die jahrhundertealte Tradition dieses Landesteils. Der Greif (heraldisch rechts, vom Betrachter aus links) steht für Baden. Dieses Fabeltier, halb Adler, halb Löwe, ist erstmals 1528 als badisches Wappentier nachweisbar und symbolisiert Stärke und Wachsamkeit. Im großen Landeswappen stützen diese beiden Figuren den Hauptschild, der die drei Staufer-Löwen des Herzogtums Schwaben zeigt. Die Integration von Hirsch und Greif als Schildhalter verdeutlicht, dass das moderne Bundesland Baden-Württemberg eine Vereinigung dieser unterschiedlichen historischen Territorien und Traditionen ist. Das Wappen wurde 1954, zwei Jahre nach der Gründung des Südweststaates, offiziell eingeführt, um die Einheit des jungen Landes zu symbolisieren und gleichzeitig die Geschichte seiner Vorgängerstaaten zu würdigen. "Weitere Informationen zum Landeswappen und seiner Geschichte finden Sie auf der offiziellen Website des Landes unter Das Landeswappen von Baden-Württemberg ".    Das Wappen kann sich demnach nicht jeder Hirsch einfach anstecken, nachdem der Greif ausgestorben ist und nicht wieder angesiedelt wurde im Gegensatz zur sonstigen kleinen Tierschau, in der es jetzt dem Wolf ans Fell gehen soll. "Die Landesverfassung schrieb zunächst nur Schwarz-Gold als die Landesfarben, aber kein Wappen vor. Nach vielen Diskussionen einigten sich die Abgeordneten im Landtag 1954 auf den Entwurf des Grafikers Fritz Meinhard als neues Landeswappen. Meinhards Entwurf spiegelte die Einheit des jungen Landes Baden-Württemberg. Am 3. Mai 1954 verabschiedete der Landtag das 'Gesetz über das Wappen des Landes Baden-Württemberg'. Damit hatte das zweitjüngste Bundesland im Westen endlich auch ein hoheitliches Zeichen. Neben dem Großen Landeswappen, das unter anderem von der Regierung, dem Ministerpräsidenten, den Ministerien und den Vertretungen des Landes in Berlin und Brüssel benutzt wird, gibt es noch ein Kleines Landeswappen. Das Kleine Landeswappen wird unter anderem von den Notaren des Landes verwendet oder auf dem Steuersiegel baden-württembergischer Nummernschilder. Bis 2016 gab es mit dem Baden-Württemberg Signet neben den beiden offiziellen Wappen noch ein nicht hoheitliches Zeichen. Dieses wurde inzwischen abgeschafft. Das Landeswappen erinnert an die hochmittelalterliche Epoche zwischen 1079 und 1268. Damals beherrschten die in Südwestdeutschland beheimateten Staufer das

Herzogtum Schwaben und bestimmten von hier aus die Geschichte des Deutschen Königreiches. Im goldenen Schild des Großen Landeswappens lebt das Wappen des staufischen Herzogtums Schwaben fort. Es zeigt drei schreitende schwarze Löwen mit roten Zungen. Der goldene Schild wird von einem Hirsch und einem Fabeltier, dem Greif, gestützt. Der Hirsch ist das Wappentier Württembergs und der Greif das Wappentier Badens. Im Großen Landeswappen repräsentieren sie aber nicht nur die beiden größten Landesteile, sie sind außerdem die symbolischen Hüter und Wächter des Landes Baden-Württemberg und seiner Verfassung. Im Großen Landeswappen ruht auf dem Schild eine Krone mit sechs historischen Plaketten. Diese stehen für die zwischen dem Mittelalter und dem Ende des Alten Reiches wichtigsten südwestdeutschen Territorien. In der Mitte der Wappenkrone stehen erhöht die Stammwappen von Baden und Württemberg. Das badische Stammwappen, in Gold ein roter Schrägbalken, ist seit 1207 nachweisbar. Das württembergische Pendant, drei übereinander liegende schwarze Hirschstangen im goldenen Schild, seit 1228. Links in der Wappenkrone des Großen Landeswappens sind die silberroten Spitzen des 'Fränkischen Rechens' für das Herzogtum Ostfranken zu sehen, in dem sich staufische Hausmachtsgebiete befanden. Im heutigen Baden-Württemberg gehört die Region Heilbronn-Hohenlohe zu Ostfranken. Andere Teile liegen heute in Bayern (Raum Würzburg) und im Hennenberger Land im heutigen Thüringen. Bis nach dem zweiten Weltkrieg gehörte die Region um Sigmaringen zu Preußen. Daher

findet sich neben dem Fränkischen Rechen der Silber und Schwarz geviertelte und seit 1248 belegte 'Zollernschild' für die Hohenzollerischen Lande. Ein weiterer Teil des heutigen Baden-Württembergs sind Teile der Kurpfalz. Das Kurpfälzische Wappentier, der rot gekrönte goldene Löwe in Schwarz, ist deshalb ebenfalls in der Wappenkrone zu finden. Das rechte Wappen der Wappenkrone erinnert nicht von ungefähr an die österreichische Flagge. Teile des Breisgaus, des oberen Neckars, der oberen Donau, Oberschwabens und des Westallgäus gehörten teilweise bis 1805 zu Vorderösterreich. Aus diesem Grund findet sich rechts in der Wappenkrone der rot-silbern-rote Bindenschild Österreichs. Auf dem Kleinen Landeswappen findet sich nur der Schild mit drei Löwen wieder. Schildhalter, Wappenkrone und Fußleiste fehlen. Statt einen historisch territorialen Bezug herzustellen, steht es für die Souveränität des Volkes. Es wird von einer  'Volkskrone' genannten Blattkrone überwölbt. Sie wurde in den deutschen Ländern nach 1918 als Symbol der Volkssouveränität eingeführt und löste die monarchischen Kronen über den Wappen ab. Mit Inkrafttreten des Gesetzes zur Reform des Wappenrechts am 31. Oktober 2015 hat sich die Rechtslage hinsichtlich der Verwendung des Landeswappens in Baden-Württemberg geändert. Das bislang geltende Gesetz über das Wappen des Landes Baden-Württemberg vom 3. Mai 1954 und die Verordnung der Landesregierung über die Führung des Landeswappens vom 2. August 1954 sind außer Kraft getreten. Die Verwendung des Landeswappens richtet sich nun nach dem Landeshoheitszeichengesetz (LHzG). Dieses trifft folgende Regelungen: Wappen sind hoheitliche Symbole. Aus diesem Grund dürfen das große und das kleine Landeswappen grundsätzlich nur von Behörden und bestimmten Institutionen geführt werden (§ 3 LHzG). Das große Landeswappen führen der Landtag, die Fraktionen und die Abgeordneten, die Ministerpräsidentin oder der Ministerpräsident, die Landesregierung, die Ministerien, die Vertretungen des Landes beim Bund und bei der Europäischen Union in Brüssel, der

Staatsgerichtshof, die obersten Gerichte des Landes, der Rechnungshof, die Regierungspräsidien, die oder der Landesbeauftragte für den Datenschutz sowie die von der Landesregierung für bestimmte Aufgabenbereiche beauftragte Personen. Das kleine Landeswappen führen alle übrigen Landesbehörden und Gerichte sowie die Notarinnen und Notare. Genehmigungsfrei darf das Landeswappen nur verwendet werden für Zwecke der Medienberichterstattung, des Unterrichts und der staatsbürgerlichen Bildung, für kulturelle Projekte unter Beteiligung des Landes, für künstlerische oder heraldisch-wissenschaftliche Zwecke und im Zusammenhang mit vom Land finanziell unterstützten Vorhaben, um auf die Förderung hinzuweisen. Die Genehmigungsfreiheit setzt stets voraus, dass die

Verwendung des Landeswappens nicht in einer Art und Weise geschieht, die für dessen Ansehen und Würde abträglich ist. Durch die Verwendung des Landeswappens darf darüber hinaus nicht der Eindruck hoheitlichen Handelns erweckt werden. Außerdem darf die Verwendung des Landeswappens nicht mit kommerziellen Absichten erfolgen. Jede über die beschriebene genehmigungsfreie Verwendung hinausgehende Verwendung des Landeswappens bedarf der Genehmigung des Innenministeriums. Diese Genehmigung wird in aller Regel versagt, da mit dem Landeswappen hoheitliches Handeln verbunden ist. Nach Handhabung in den vergangenen Jahren scheidet die Erteilung einer Genehmigung insbesondere aus, wenn das Landeswappen von nicht staatlichen Stellen zu privatwirtschaftlichen Zwecken verwendet werden soll. Auch eine Verwendung des Landeswappens in abgewandelter oder stilisierter Form, die zu einer Verwechslung mit dem Landeswappen führen kann, ist ohne Zustimmung des Innenministeriums nicht zulässig. Die missbräuchliche Verwendung des Landeswappens oder von Teilen des Landeswappens sowie die Verwendung eines dem Landeswappen zum Verwechseln ähnlich sehenden Zeichens stellen Ordnungswidrigkeiten dar, die mit Geldbuße geahndet werden können". Nur ein Wappen? Denkste. Wie schon Kurt Tucholsky staunte: "Es ist ein Irrtum zu glauben, habe ich neulich bei einem hochfeinen Schriftsteller gelernt, 'daß die Arbeiter  die Türmeerbaut haben, sie haben sie nur gemauert'. Nur -nur ist gut.  Es ist immer wieder bewundernswert, daß nicht viel mehr Türme einstürzen,Eisenbahnbrücken  zusammenkrachen, Räder aus den Gleisen springen..." Der kannte halt Deutschland 2026 noch nicht.

Sorge um Angehörige
Mehrere tausend Menschen demonstrieren in Stuttgart für kurdische Gebiete in Syrien
In Stuttgart haben 2.000 bis 3.000 Menschen für die Sicherheit in den kurdisch kontrollierten Gebieten in Syrien demonstriert. Sie forderten: kein Geld aus der EU für Syrien..
(swr.de. Grundgesetz kann niemand lesen?)

Bahn fährt vorerst nur bis Weil der Stadt
Jahrhundertprojekt in Calw nimmt Fahrt auf: Hermann-Hesse-Bahn ist eröffnet
Die Hermann-Hesse-Bahn in Calw nimmt im wahrsten Sinne des Wortes Fahrt auf. Ab dem Wochenende bringt sie Fahrgäste vorerst bis Weil der Stadt, später auch bis Renningen..
(swr.de. THE LÄND erfindet die Eisenbahn.)

Vor aller Augen
Ausstellung zeigt Fotografien zur Deportation badischer Jüdinnen und Juden nach Gurs
Im Oktober 1940 wurden badische Jüdinnen und Juden nach Gurs deportiert. Die einzigen bekannten Bildzeugnisse dieser Verbrechen sind jetzt im Droste-Hülshoff-Gymnasium in Freiburg zu sehen..
(swr.de. Alle Jahre wieder. Ein französisches KZ mit französischen Transporten nach Auschwitz.)

Haller ORTkauf plant sechs neue autonome Mini-Supermärkte in BW
Sonntags einkaufen auf dem Land: Wie neue Ladenöffnungszeiten das einfacher machen
Der Landtag in BW hat ein neues Ladenöffnungsgesetz auf den Weg gebracht: Vollautomatisierte Supermärkte könnten bald 24/7 öffnen. Ein Schwäbisch Haller Start-up freut's..
(swr.de. Sind die bisher verhungert?)

Zwischen Enttäuschung und kleinen Erfolgen
Synodaler Weg verabschiedet Abschlusserklärung: Reformen sollen weitergehen
Seit sechs Jahren ringt die katholische Kirche in Deutschland um Reformen. Es gab Fortschritte, doch die Umsetzung in den Bistümern stockt. Der Reformprozess soll weitergehen..
(swr.de. Einkaufen statt Kirche?)

Nachbarschaft rief Tierrettung aus Mitleid
Waschbär in Schwetzingen aus Baumkrone gerettet
In Schwetzingen wurde am Samstagmorgen ein Waschbär aus einer Baumkrone befreit. Er saß mehrere Tage fest, bis die Tierrettung Rhein-Neckar anrückte..
(swr.de. Und der Johann Peter Hebel musste dort sterben. Kannitverstan.)

Architektonischer Blickfang
Glashaus in Reutlingen eröffnet: Was den Neubau so besonders macht
Ein Haus mit Glasziegeln ist die neue Attraktion Reutlingens. Der Neubau soll die umliegenden historischen Fachwerkhäuser stützen und gleichzeitig für Veranstaltungen genutzt werden..
(swr.de. Wer liefert die Steine?)

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NACHLESE
Radikales Umdenken bei Lebenserwartung
Unsere Gene entscheiden über langes Leben – viel mehr, als wir bisher dachten
...Eine im Fachjournal „Science“ veröffentlichte Studie legt nun nahe: Die Rolle könnte deutlich größer sein als bislang angenommen. Nach neuen Analysen kommt ein Team vom Weizmann-Institut in Israel und anderen Forschungseinrichtungen zu dem Schluss: Wie lange man lebt, soll zu mehr als 50 Prozent erblich bedingt sein. Dieses Ergebnis geht deutlich über vorherige Schätzungen hinaus, denen zufolge der erbliche Anteil eher bei um die 20 bis 25 Prozent liegen sollte. ..
(focus.de. Schon Winston Churchill (90), Zigarren und Alkohol, hat als Geheimnis langen Lebens verrazen: no sports.)
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Familienvater stellt Aschaffenburger Messermörder – Asylbewerber wird geehrt
Von LINDA AMON
Ein abgelehnter afghanischer Asylbewerber ermordet am 22. Januar 2025 in einem Aschaffenburger Park ein Kleinkind und einen Passanten, der helfen wollte. Drei weitere Personen werden bei dem Messer-Attentat schwer verletzt. Der Verdäch­tige soll schon früher „auffällig“ gewesen sein. Doch aus der psychiatrischen Klinik in Lohr am Main wurde er immer wieder nach kurzer Zeit entlassen – weil angeblich keine Gefahr von ihm ausging. So weit, so schlimm – und mittlerweile schon so alltäglich! Von der Politik die üblichen heuchlerischen Beileidsbekundungen und Krokodilstränen. Doch nach­dem der Attentäter Afghane war, fühlte sich das woke Gesinnungsmilieu offenbar gemüßigt, als Gegenmaß­nahme einen anderen Asylbewerber aus dem Hut zu zaubern, der angeblich bei der Festnahme des Täters geholfen haben soll. Und der dafür im Mai 2025 von Minister­präsident Markus Söder mit der Christophorus-Medaille ausgezeichnet wurde. „Eine dreiste Falschinformation“, sagt die bayerische AfD-Land­tags­­ab­geordnete Ramona Storm. Der wahre Held von Aschaffenburg ist der Familienvater Michael Hein, der den Täter durch die Stadt verfolgte und die Polizei per Handy zu dessen Standort führte. „Darüber wurde auch bereits kurz nach dem Mord mehrfach berichtet.“ Doch aus ideologischen Gründen musste es mal wieder ein Migrant sein, den man zum Helden hoch­stili­siert. „Weil man offenbar ein Gegengewicht zu den vielen Straftätern unter Asylbewerbern braucht?“, fragt die AfD-Politikerin Storm. „Das ist ein Schlag ins Gesicht des wahren Helden…“ Übrigens: Der falsche Held wird mittlerweile vermisst und wurde zur Fahndung ausgeschrieben…
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Der Eierkontrollgriff wäre viel nötiger bei Mitgliedern der Bundesregierung.
(Leser-Kommentar, welt.de)
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Hammer-Forderung vom CDU-Wirtschaftsrat:
Zahnarztbesuche sollen privat bezahlt werden
Der Wirtschaftsrat der CDU macht Druck auf die Bundesregierung. Der Unternehmerverband mit mehr als 13.000 Mitgliedern verlangt in einer „Agenda für Arbeitnehmer“ (liegt BILD exklusiv vor) echte Reformen von Kanzler Friedrich Merz (70, CDU) und dem Koalitionspartner SPD..
(bild.de. Zahnlos will der Politiker den Bürger.)

Versuchen wir es mal mit Reggae und Dreadlocks für die Heimat am Zundelberg.
Mit vernünftigen Argumenten sehe ich im Moment beim Thema Windkraft kein DURCHkommen. Ab in die Ecke oder als Vorurteil abgestempelt.  Journalisten galten einmal als vierte Gewalt – unabhängig, unbequem, gründlich. Heute wirken viele eher wie die Pressestelle der Regierung:
gut gebrieft, brav nachgesprochen. Recherche kostet Zeit, Haltung kostet Geld. Da ist es einfacher, sich sagen zu lassen, was wichtig ist.
Schließlich zahlt der Staat zuverlässiger als der Leser.

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 5 – Besser wird’s nicht!
Von Stephan Paetow
Das politische Personal der „demokratischen Parteien“ (Selbstbezichtigung) ist an der Grenze seiner Fähigkeiten angekommen (Peter-Prinzip). Uns bleibt nur, stumm zuzusehen, wie die verdorrten Früchte ihrer Arbeit vom Baum ihrer Erkenntnisse fallen. Kritik wird bestraft..
(Tichys Einblick. An Früchten kann man sie nicht erkennen.)

Deutsche machen sich davon
Die große Abwendung – Deutschland zieht aus
Von Roland Tichy
Deutschland erlebt eine massive Kündigungswelle: Die Jüngeren wenden sich von diesem Land ab - die Leistungsträger sowieso. Auswanderung wird zum Massenphänomen. Unternehmen verlagern Fabriken, Sparer ihr Kapital. Es ist die Antwort auf das groteske Versagen der Parteien und parteipolitisierten Eliten. .
(Tichys Einblick. New York Times: "The Germany We Knew Is Gone". Es bleibt die DDR, DerDummeRest.)

Angriff auf die Wissenschaftsfreiheit
Nach Doktortitelentzug: Voigt trennt nicht zwischen Amt und Privatsache
Von Gastautor Dr. Andreas Kronenberg
TU Chemnitz entzieht Mario Voigt (CDU) den Doktortitel, der Fakultätsrat entscheidet einstimmig. Voigt reagiert nicht mit Demut, sondern mit Staatskanzlei PR, Attacken auf die Universität und Klagedrohungen. Wer Quellen ungeprüft übernimmt, soll Thüringen führen? Voigts Rücktritt ist mehr als überfällig. .
(Tichys Einblick. Was erlauben CDU? Sie hat fertig.)

Wahlumfragen
Wüsts bröckelnder Erfolg und die Nostalgie in NRW
Von Klaus-Rüdiger Mai
NRW wählt Nostalgie statt Kurswechsel. Die CDU verliert, die SPD gewinnt und die AfD überholt die Grünen. Die Probleme bleiben, so wie Wüst auch bleibt. Migration, Wirtschaft, Infrastruktur, Energie? Alles unwichtig. Hauptsache, es wird wieder alles so wie früher..
(Tychys Einblick. Umlegverfahren.)

Entwickeln wir uns zur Türkei?
Von Ahmet Refii Dener • Die alte Türkei war humorvoll, lebendig, klug und pragmatisch. Die neue Türkei ist gereizt, aggressiv und politisch vergiftet, mit steigender Kriminalität, sinkender Bildung und einer Justiz, die nach Loyalität funktioniert. Wer den arabischen Islam in Deutschland verharmlost, sollte zur Abschreckung einen Blick auf die Türkei werfen...
(achgut.com. Die Religionen kommen zurück, wenn der Verstand pausiert.)

Täter flüchtig
„Gezielte Tötung“ – 44-Jähriger in Berlin aus Fahrzeug heraus erschossen
(welt.de. Erst kein Strom und Streusalz, nun blaue Bohnen.)

Ernährungswissenschaftler ordnet ein
Kartoffelsalat ist besser als viele denken
(focus.de.Und jeden Sonntag ein Würstchen.)

Wohnraum Verkleinerung mit Traumlage Meran
Altern in Würdelosigkeit - Schöner und länger leben als Klimaschädling und Wohnraumwegnehmer
Von Don Alphonso
Das Erbe, ein vaterlandsloser Geselle: Als Freund von Wohlstand hat man es satt, als Sozialproblem auf dem Weg zur totalen Gerechtigket zu gelten.
(welt.de. Marx' Paradies nur Murks.)

Regelungswut der Ursula von der Leyen
Bürokratieabbau versprochen, Strangulation geliefert: Von der Leyens Bilanz für Unternehmen
Ursula von der Leyen redet von Bürokratieabbau und schnürt Europas Wirtschaft enger zu als je zuvor: ein erdrückendes Kontrollregime, das Betriebe stranguliert, Innovation erstickt und ganze Heerscharen in Formulararbeit zwingt. Auch Deutschland steht diesem kompletten Regulierungsirrsinn in nichts nach. Von Wolfgang Osinski
(Tichys Einblick. Kennen sie die noch immer nicht?)

Weltreise mit AIDAsol:
Auf Kurs zu den schönsten Orten der Welt
Zwischen architektonischen Wahrzeichen, Traditionen und Begegnungen mit Menschen entsteht ein authentisches Bild davon, was eine Weltreise mit AIDA so besonders macht: das Staunen über das Unbekannte und die Faszination des Entdeckens. AIDA verbindet all diese Erlebnisse zu einer Reise, die Komfort und Kultur vereint – modern, entspannt und einzigartig in ihrem Verlauf. ..
(welt.de.Nix wie weg von der WELT?)

ARD, ZDF und Deutschlandfunk
ÖRR müsse sich Fragen nach „Effizienz, Neutralität, Ausgewogenheit“ stellen lassen, sagt Klöckner..
Bundestagspräsidentin Julia Klöckner hat vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk mehr politische Live-Berichterstattung und Selbstreflexion gefordert. „Ich verteidige den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, aber er muss sich auch Fragen stellen lassen. Nach der Effizienz, der Neutralität, der Ausgewogenheit“, sagte sie der „Bild am Sonntag“, die wie WELT zum Axel-Springer-Verlag gehört. .
(welt.de. Was sagen die Glocken von Stockach? Mehr Tod im Leben geht nicht.)

DER PODCAST AM MORGEN
Wie nah ist der Krieg mit dem Iran? – TE-Wecker am 1. Februar 2026
VON Holger Douglas .
Im Mittleren Osten eskaliert der Konflikt auf mehreren Ebenen gleichzeitig. Heute fragen wir im Gespräch mit TE-Autor Fritz Goergen: Steht die Region wieder am Rand eines Krieges? Und wir werfen auch einen Blick auf die Ursprünge: Der Iran-Konflikt beginnt nicht erst mit Atom und Sanktionen – sondern mit Öl, Umsturz und einer Revolution, die der Westen lange romantisiert hat..
(Tichys Einblick. Der Religionskrieg findet schon lange auf Deutschlands Straßen statt.)

Evangelische Kirche in Deutschland
Parteipolitische Niveaulosigkeit mit frömmelndem Heiligenschein
Von Achijah Zorn
Die evangelische Kirche in Deutschland leidet an politischer und an theologischer Niveaulosigkeit. Beides liegt offen zutage. Diese Woche nimmt Pfarrer Zorn die politische Niveaulosigkeit der Kirche unter die Lupe; in der nächsten Woche die theologische. Doch leider gilt hier die psychologische Weisheit: „Leicht zu diagnostizieren, schwer zu therapieren.“..
(Tichys Einblick. Jesus war Protestant, aber nicht evangelisch.)

Jetzt auch noch staatlich gefördert
E-Autos aus China: Der stille Spion in meiner Garage?
Von Richard Schmitt
72.746 Fahrzeuge verkaufte etwa BYD alleine im Vorjahr in Deutschland: Sie sammeln andauernd Daten. Moderne Elektroautos sind längst auch rollende Hochleistungscomputer, permanent online, vollgestopft mit Kameras, Sensoren und Software. Doch genau das bereitet Sicherheitsbehörden zunehmend Sorgen, wenn die Fahrzeuge aus China stammen..
(Tichys Einblick. Hat Ex-Maoist KRÄTSCH nicht gerade die Stillen geehrt?)

Bundesnetzagentur fühlt sich nicht zuständig
Gasspeicherstände auf Talfahrt: Von der Frühwarnstufe zum Notfallplan
Von Frank Hennig
Die Füllstände der deutschen und europäischen Gasspeicher sinken. Das ist angesichts des etwas kühlen Winters nicht verwunderlich. Ist das ein Grund zur Sorge – oder keiner? Tagesaktuell gibt es besorgte oder beschwichtigende Meldungen. Ist die Lage ernst, aber hoffnungsvoll – oder hoffnungslos, aber nicht ernst?.
(Tichys Einblick. Holz machen im Wald, Windrädchen brauchen Platz.)

Wenn alle alles können sollen
Von Gastautor • Von Patrick Peschl/ Es wird systematisch alles abgebaut, was Menschen widerstandsfähig, eigenständig und tragfähig macht. Nicht, weil jemand bewusst eine Generation schwächen will, sondern weil man alles vermeidet, was fordert. So entsteht kein freier, starker Mensch. So entsteht ein abhängiger..
(achgut.com. Nix kann.)

„Der Tiger“
Deutschland kann Film
Der Film „Der Tiger“ ist ein Drama über deutsche Soldaten während des Zweiten Weltkriegs. Die bildgewaltige, deutsche Produktion verzichtet dabei auf moralische Bewertungen. Gerade im Ausland sorgt das für Furore..
(Junge Freiheit. Wie geht's aus?)

Linksradikalismus
Der Fall Anne Lewerenz: Konsequent weggeschaut
Eine sächsische Landesbeamtin engagiert sich für eine antiisraelische Gruppe und leitet eine in Teilen linksextreme Demonstration. Der Fall Anne Lewerenz offenbart einmal mehr die Heuchelei der etablierten Politik..
(Junge Freiheit. Links stinkt's.)

Verhandlung vor dem Landesarbeitsgericht
Weil sie nicht gendert: Bundesbehörde kündigt Mitarbeiterin
Eine Behörde von CDU-Verkehrsminister Patrick Schnieder macht Jagd auf eine Mitarbeiterin, die nicht gendern will. Obwohl ein Arbeitsgericht bereits ein deutliches Urteil gefällt hat, zerrt ein CDU-naher Behördenchef die Frau weiter vor Gericht..
(Junge Freiheit. C muss dranglauben?)

Weltwirtschaftsforum
Davos – In der Festung der Entscheider
Abgeschottet von der Außenwelt trifft sich alljährlich ein exklusiver Kreis aus verschiedensten Branchen und Nationen. Im Schweizer Kurort Davos wird verhandelt und vernetzt. Worum es dabei wirklich geht. Die JUNGE FREIHEIT war vor Ort..
(Junge Freiheit. War.)

Neue Migrationsstrategie
Heiter weiter Selbstzerstörung
Die EU will die Einwanderung besser steuern und stellt einen Fünfjahresplan vor. Doch der besteht in erster Linie aus einem: Realitätsflucht. Dabei gäbe es eine Reihe wirksamer Maßnahmen. Ein Kommentar..
(Junge Freiheit. Ist nicht Abwandern Gebot der Stunde für EUdSSR?)

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