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BGE lässt sich bei der Endlagersuche in die Karten schauen

Auf dem Weg von Teilgebieten zu Standortregionen veröffentlicht die BGE am 4. November Arbeitsstände aus der Endlagersuche. Mit einer interaktiven kartenbasierten Web-Anwendung informiert sie so frühzeitig. Wo steht die Endlagersuche in Deutschland? Wie findet die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) den Standort mit der bestmöglichen Sicherheit für die hochradioaktiven Abfälle?

Am 4. November 2024 veröffentlichte die BGE erste Arbeitsstände aus dem aktuellen Arbeitsschritt. Mit dieser Veröffentlichung informiert die BGE frühzeitig darüber, wie ihre Methodik für die repräsentativen vorläufigen Sicherheitsuntersuchungen (rvSU) zu den Standortregionen mit der bestmöglichen Sicherheit führt. Die Vorsitzende der BGE-Geschäftsführung Iris Graffunder erklärt: „Wir veröffentlichen ab sofort jährlich und öffentlich einsehbar unsere vorläufigen Arbeitsstände. So ist für die Öffentlichkeit immer nachvollziehbar, welche Gebiete wir bereits auf ihre Sicherheit hin bewertet haben.“

Wichtig zu beachten ist: Die veröffentlichten Arbeitsstände sind noch keine verbindlichen Ergebnisse, weil die Einschränkung der Teilgebiete auf Standortregionen gemäß Gesetz erst am Ende der Phase I durch den Gesetzgeber erfolgt. Ende 2027 wird die BGE Standortregionen für die übertägige Erkundung vorschlagen. Dieser Vorschlag wird dann vom Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) geprüft. Wissenschaft und Öffentlichkeit werden durch das BASE beteiligt. Die Entscheidung über Standortregionen, die in Phase II übertägig erkundet werden, trifft schließlich der Bundesgesetzgeber.

Die Methodik, mit der die Sicherheit im aktuellen Arbeitsschritt bewertet wird, erläutert Lisa Seidel, Bereichsleiterin Standortauswahl bei der BGE, wie folgt: „Wir suchen in einem wissenschaftsbasierten Verfahren den Standort mit der bestmöglichen Sicherheit. Daher setzen wir die Sicherheitsanforderungen für die Gebiete mit jedem Prüfschritt ein bisschen höher. Gebiete, die eine Hürde nicht überspringen, werden nicht weiterbearbeitet.“ So nähert sich die BGE Schritt für Schritt den Regionen mit der bestmöglichen Sicherheit.

In diesem Jahr werden Gebiete veröffentlicht, die nach derzeitigem Arbeitsstand bereits in Kategorie C oder D eingestuft werden konnten, weil sie eine Hürde oder zwei Hürden nicht übersprungen haben. Alle anderen Gebiete wurden noch nicht bewertet und befinden sich entsprechend weiterhin im Prüfprozess.

Für die folgenden 13 Teilgebiete können Arbeitsstände über den BGE Endlagersuche Navigator Interner Link eingesehen werden. In dieser webbasierten Kartendarstellung sind die Informationen interaktiv hinterlegt:

TG 001_00: Opalinuston-Formation | Tongestein | Baden-Württemberg und Bayern
TG 002_00: Ältere Untere Meeresmolasse | Tongestein | Bayern
TG 003_00: Jüngere Untere Meeresmolasse | Tongestein | Bayern
TG 008_01: Oberkreide Ost | Tongestein | Brandenburg und Sachsen
TG 009_00: Saxothuringikum | Kristallingestein | Baden-Württemberg, Bayern, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Sachsen
TG 010_00: Mitteldeutsche Kristallinzone | Kristallingestein | Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg
TG 011_00: Südliche Phyllitzone | Kristallingestein | Sachsen-Anhalt, Sachsen und Brandenburg
TG 013_00: Moldanubikum | Kristallingestein | Baden-Württemberg und Bayern
TG 075_01: Glückstadt-Graben | Steinsalz in flacher Lagerung | Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein
TG 075_02: Westschleswig-Block | Steinsalz in flacher Lagerung | Niedersachsen und Schleswig-Holstein
TG 078_02: Thüringer Becken | Steinsalz in flacher Lagerung | Hessen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen
TG 078_04: Solling-Becken | Steinsalz in flacher Lagerung | Hessen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen
TG 078_08: Rügen | Steinsalz in flacher Lagerung | Mecklenburg-Vorpommern

Insgesamt kategorisieren die Arbeitsstände rund 18 Prozent der Teilgebietsflächen als ungeeignet oder gering geeignet.

Die Arbeitsstände auf dem Weg von Teilgebieten zu Standortregionen sind im BGE Endlagersuche Navigator Interner Link dargestellt. In der interaktiven Anwendung zeigt die BGE die Arbeitsstände anhand von Karten. Hintergrundmaterialien helfen, die Informationen einzuordnen. Über die integrierte Postleitzahl-Suchfunktion können Bürger*innen Informationen zum Stand der Arbeiten der BGE an ihrem Wohnort erhalten.
Online-Informationsveranstaltung zu Arbeitsständen und Navigator

Der BGE Endlagersuche Navigator geht am 4. November um 12:00 Uhr an den Start. Eine Einführung in die Funktionen des Navigators sowie eine Vorstellung der bearbeiteten Gebiete bietet die BGE bei der Online-Informationsveranstaltung „Betrifft: Standortauswahl – Veröffentlichung von Arbeitsständen“ am 4. November 2024 von 18:00 bis 20:00 Uhr an.

Das Forum Endlagersuche am 22./23. November in Würzburg
Die BGE ist mit dem Arbeitsstand beim 3. Forum Endlagersuche vom 22. bis 23. November in Würzburg/VCC Vogel Convention Center vertreten. Das Forum bietet die Möglichkeit, sich vor Ort oder digital intensiv über die Arbeitsstände zu informieren und diese zu diskutieren. Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie auf der Website des Forums Endlagersuche.
(PM Bundesgesellschaft für Endlagerung)

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Bundesgesellschaft legt Zwischenbericht vor
Suche nach Endlager für Atommüll: Mehrere Gebiete in BW "ungeeignet"
In Baden-Württemberg wurden Flächen, die bislang als potentiell geeignet eingestuft waren, nun als Standort für ein Atommüll-Endlager ausgeschlossen. Unter anderem wurden Gebiete in einem Streifen zwischen Bad Herrenalb (Kreis Calw) über Pforzheim und Vaihingen an der Enz (Kreis Ludwigsburg) bis in die Kreise Neckar-Odenwald und Main-Tauber von den Wissenschaftlern aus dem Rennen genommen. Teile des Kreises Konstanz und das Gebiet zwischen Tuttlingen und Emmendingen sind demnach eher nicht geeignet. Das gilt auch für ein regionales Band von Münsingen (Kreis Reutlingen) und Blaubeuren (Alb-Donau-Kreis) bis in die Landkreise Heidenheim und Ostalb. Viele andere Regionen - etwa die Rheinebene - müssen noch genauer bewertet werden. Damit ist Baden-Württemberg also noch nicht generell aus dem Rennen bei der Endlagersuche. Weite Teile des badischen Raums, aber auch Gebiete rund um Stuttgart, im Ostalbkreis und im Alb-Donau-Kreis müssen noch näher untersucht werden. ..Umweltministerin Thekla Walker (Grüne) sagte, Baden-Württemberg habe immer deutlich gemacht, "auch bei uns sind Flächen möglich". Walker unterstrich zugleich, dass sich das Auswahlverfahren nicht zu lange hinziehen dürfe. Sie ergänzte: "Die Generation, die Atomenergie genutzt hat, sollte auch noch in der Verantwortung sein, diese entsprechend sicher für eine sehr lange Zeit zu entsorgen. Das ist mich eine Frage der Generationengerechtigkeit."
(swr.de. Hat die grüne Ideologin Ahnung, wovon sie redet? Mehrere Gebiete geeignet.)

 

Die „Zeitenwende“ frisst ihre Verkünder

Von WOLFGANG HÜBNER

Christian Lindner war gerade mal drei Jahre alt, als 1982 einer seiner Vorgänger an der FDP-Spitze der SPD mit Bundeskanzler Helmut Schmidt nach 13 Koalitionsjahren das Scheidungspapier präsentierte. Kurze Zeit später war CDU-Chef Helmut Kohl Kanzler, und die FDP sicherte sich an seiner Seite weitere 16 Jahre an der Macht. Was damals in einer noch recht intakten Bundesrepublik als politisches Drama bezeichnet werden konnte, soll sich 2024, geht es nach dem inzwischen 45-jährigen Lindner, im größeren, aber demokratisch erschöpften, ökonomisch angeschlagenen und demografisch vergreisenden Deutschland als Farce wiederholen.

Der Spitzenmann einer von der Fünf-Prozent-Hürde bedrohten Partei sucht die Flucht aus der Ampel und ihrer Politik, die er als Finanzminister drei Jahre lang entscheidend mitbestimmt hat. Deshalb präsentiert Lindner nun auch ein Scheidungspapier in der Hoffnung, dass SPD und Grüne die Ampel erlöschen lassen. Ob sein Manöver gelingt, wird sich diese Woche erweisen. Hat Lindner Erfolg, dann wird es demnächst vorgezogene Neuwahlen geben. Diese werden jedoch aller Voraussicht nach ein Ergebnis nicht haben: Eine Regierungsmehrheit von CDU/CSU und (wenn sie überleben sollte) der FDP.

Da die „Brandmauer“ der Union gegenüber der AfD steht, wird es nach der Wahl wohl wieder zur arg geschrumpften ‚Großen Koalition‘ von Union und SPD kommen. Das einzig Positive daran wird das Ende der Grünen in der Regierung sein. Ansonsten aber wird sich der jetzige allgemeine Unmut an der Ampel schnell gegen die neue Koalition richten. Denn sie wird sich in den Fesseln der „Zeitenwende“ bewegen, die nun ihre ersten Verkünder frisst.

Das Zentralorgan des deutschen Macht- und Kapitalkomplexes, also die FAZ, lässt in dem heutigen Leitartikel „Aufbruch in die Freiheit“ keinen Zweifel daran, was die Prioritäten einer künftigen, von CDU/CSU geführten Regierung zu sein haben: „Unterstützung der Ukraine, mit allem was sie braucht, um auch Deutschland gegen die existenzielle Bedrohung aus Russland zu verteidigen; der Stärkung der Wehrfähigkeit unseres Landes samt ziviler Resilienz und Sicherheit in Versorgungsfragen“ usw. Kriegspolitik und Militarisierung stehen also an erster Stelle. Mit dem Transatlantiker und BlackRock-Mittelständler Merz lässt sich das machen. Aber auch mit den Deutschen?
(pi-news.net)

Was würde sich bei einem Trump-Sieg für uns ändern?

Von CONNY AXEL MEIER

Noch sind die Stimmen nicht ausgezählt. Doch während in Kalifornien noch Wähler in den Warteschlangen vor den Wahllokalen anstehen, ist die Wahl schon entschieden. Kalifornien wählt seit über drei Jahrzehnten „blau“ und nicht „rot“. Die Roten sind nämlich die Trump-Wähler, die Republikaner, die laut ARD und ZDF nicht gewinnen dürfen, wenn die Welt nicht untergehen soll. Nur wissen die Amis gar nicht, dass es in Deutschland zwei zwangsgebührengefütterte Fernsehsender gibt, die ausschließlich ökosozialistische Regierungspropaganda verbreiten. In Kalifornien wird die Wahl nicht entschieden. Eher in Georgia und in Pennsylvania, weil dort die Wahl wegen der unterschiedlichen Zeitzonen schon gelaufen ist, wenn in Los Angeles noch gewählt wird.

Ob die Marionette des „Deep State“, Kamala Harris, entgegen den letzten Umfragen die Wahl dennoch knapp gewinnt, entscheiden wohl nicht die Wähler, sondern die Aufsteller der manipulierten Dominion-Wahlautomaten, die versteckten Koffer voller Harris-Stimmzettel in den Hinterzimmern der Wahllokale und in der Folge irgendwelche Gerichte. Dass die US-Wahlen anfällig für Manipulationen sind, ist spätestens seit den Präsidentschaftswahlen 2004 (Bush) bekannt. Es wurde aber nichts dagegen unternommen.

Damals ging es um Florida, deren Wähler letztendlich die Wahl entschieden. Das erfahren Sie aber von den deutschen Belehrmedien nicht. Demnach sind es immer die Russen oder gar Putin selbst, die verhindern, dass die Kandidaten des „Deep State“ gewählt werden. Das war schon 2016 so. Die angebliche russische Einmischung zog sich in den Medien über die gesamte Legislaturperiode hin, bis der „Miller Report“ dann endlich entschied, dass da gar nichts dran war. Donald Trump sollte daraus gelernt haben.

Für die EU-Bonzen ist es unvorstellbar, dass Trump entgegen ihrer Erwartung die Wahl gewinnt. Sie machen in Europa fast flächendeckend Wahlwerbung für Harris, deren sprechpuppenhafte Sätze legendär sind. Nur wird es nichts nützen. Der amerikanische Präsident wird in den USA gewählt und nicht im Brüsseler Planetarium.

Falls der „Deep State“ die Wahlen mit allen Tricks gewinnen sollte, dann ist noch keineswegs ausgemacht, dass der bisherige Kriegskurs mit Russland und China beibehalten wird. Es könnte sein, dass republikanische Mehrheiten im Kongress und im Senat das Durchregieren für Harris unmöglich machen und sie zu Kompromissen gezwungen wird. Ohnehin läuft in den USA alles prima, sagt Harris. Das größte Problem der USA sei, dass nicht in allen Bundesstaaten Abtreibungen bis zur Geburt erlaubt sind. Das will sie ändern, trotz gegenteiliger Entscheidung des Obersten Gerichtshofs.

Für uns Europäer wäre ein Sieg und eine zweite Amtszeit für Donald Trump weitaus besser, obwohl Trump die „America first“-Politik betreibt und auf die Meinung der EU-Funktionäre wenig bis gar nichts gibt und eher Witze über sie macht. Selbst wenn sie auf den letzten Drücker noch Trump durch ein diesmal erfolgreiches Attentat verhindern, so haben sie nichts gewonnen. Der potentielle Nachfolger, Vizepräsidentschaftskandidat J. D. Vance, würde ihn ersetzen. Der ist zwar noch jung, aber knallhart auf Trump-Linie oder noch schärfer.

Was würde sich für uns ändern unter einer Trump-Administration?
Hier eine kleine unvollständige Auflistung:

• Trump ist ein Verfechter der Meinungsfreiheit und des ersten Zusatzartikels der US-Verfassung. Weltweite Zensurbestrebungen unter dem Deckmantel der Bekämpfung von „Desinformation“ und von „Hass und Hetze“ werden an ihm scheitern.

• Er würde alles daran setzen, die Konflikte in der Ukraine und in Nahost durch Verhandlungslösungen zu befrieden. Trump ist ein Geschäftsmann. Er macht „deals“. Das ist es, was er kann. Er wird es zumindest versuchen. Er wird keine neuen Kriege beginnen.

• Mit Trump wird es keinen „Great Reset“ geben, keine Transformation der Menschen in einen Status von Arbeitssklaven, die „nichts besitzen, aber glücklich“ sind, die von einer Handvoll Milliardärsfamilien fremdbestimmt in Sklaven-Gettos (15-Minuten-Städte) gehalten, denen ihre Nahrungsmittel zum Überleben zugeteilt werden und deren Reisen, Einkäufe und sonstige Vergnügen vom Wohlwollen der Regierungen durch „Social Credit“-Systeme erlaubt und überwacht werden.

• Trump hat angekündigt aus der WHO auszusteigen, die Amerikaner wieder mit gesundem Essen zu versorgen und transhumanistische Experimente mit Gen-Manipulationen durch Big Pharma zu unterbinden. Das könnte Strahlkraft auf andere Länder haben. Javier Milei lässt grüßen.

• Trump ist konservativ, was den Schutz der Familien, der Arbeitsplätze und der Umwelt beinhaltet. Seine zu lösenden Probleme sind nicht mangelhafter Transenschutz und das Erlauben von operativen Eingriffen bei Kindern zur Geschlechtsumwandlung. Das könnte auch konservative Kräfte und Parteien weltweit stärken, die unbedingt aus der Defensive heraustreten müssten.

• Anders als in seiner ersten Amtszeit hätte Trump zumindest in den ersten beiden Jahren vermutlich eine stabile Kongress- und Senatsmehrheit. Die Trump-hassenden RINOS (Republikaner nur dem Namen nach), die ihm innerhalb seiner Partei das Leben schwer machten, sind mittlerweile bedeutungslos.

• Trump will die illegale Einwanderung an der Grenze zu Mexiko durch einen Zaun eindämmen, die Kriminalität, den Terrorismus und den Drogenmissbrauch bekämpfen, den Staatshaushalt wieder in Ordnung bringen und die einseitige, linke Ideologisierung an den Hochschulen beenden. Er will die Remigration der Leute einleiten, die sich illegal im Land befinden und die von den „Demokraten“ als ihre zukünftigen Wähler nicht schnell genug eingebürgert wurden, vor allem in den „swing states“.

• Trump wird die weltweite Vormachtstellung des Dollars als alleinige Leitwährung nicht erhalten können. Das kann niemand mehr. Auch wird er die multipolare Weltordnung nicht aufhalten können. Aber dennoch gilt für ihn: America first!

Daran könnten sich europäische Regierungen noch die Zähne ausbeißen. Sie haben es versäumt, sich darauf einzustellen, dass sich die Zeiten ändern können. Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán mahnt das immer wieder an. Am kommenden Donnerstag beim Treffen der EU-Regierungschefs in Budapest wird sich zeigen, wer künftig verantwortungsvoller Staatsmann ist und wer sich hinter anderen versteckt. Natürlich beten Scholz, Macron & Co. für einen Harris-Sieg. Sie brauchen keine Bürger, sondern Untertanen. Wer in Europa als Regierender noch alle Tassen im Schrank hat, der sollte dagegen die eigenen Interessen der souveränen Mitgliedsstaaten befördern und nicht fremden Interessen (WEF, IWF, WHO, UN, NATO, Blackrock usw.) dienen, um nicht von der Zukunft überrollt zu werden bzw. darin zu verdampfen.
(pi-news.net)

(tutut) - Eigentlich handelt es sich um zwei Dörfler. Aber wer wird sich demnächst noch eines Karl Lauterbachs erinnern als wäre das Lied vom verlorenen Strumpf sein Werk? Er dagegen ist seit dem 16. Jahrhundert ein Begriff: Theophrastus Bombast von Hohenheim. Besser bekannt als Paracelsus, Sohn eines schwäbischen Arztes, geboren bei Einsiedeln in der Schweiz, mit 22 in Italien zum Doktor der Medizin promoviert.  Sein Wort müsste jede Arztpraxis, jedes Krankenhaus zieren: "Die beste Arznei für den Menschen ist der Mensch". Wikipedia: "Theophrastus Bombast von Hohenheim, genannt Paracelsus (* 1493 oder 1494 in Egg, Kanton Schwyz; † 24. September 1541 in Salzburg; mit allen bezeugten Namen, die nie alle gleichzeitig vorkommen, Philippus Theophrastus Aureolus Bombast von Hohenheim), war ein Schweizer Arzt, Naturphilosoph, Naturmystiker, Alchemist, Laientheologe und Sozialethiker. Er wurde zu seiner Zeit vor allem als Arzt wahrgenommen und ist seit der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts einer der berühmtesten europäischen Ärzte überhaupt. Er kritisierte die für die Medizin seiner Zeit grundlegende hippokratisch-galenische Säftelehre und reformierte die Heilkunde, indem er chemisch-biologisch-dynamische Auffassungen und alchemistische Ideen in sie einführte. Er veröffentlichte seine Schriften statt in Latein meist in der deutschen Volkssprache. Die populäre Vorstellung verbindet heute seinen Namen mit Naturheilkunde, Spagyrik und ganzheitlicher Medizin. Der Name bzw. Beiname Paracelsus, wie er erstmals in astrologischen Veröffentlichungen 1529/1530 zu finden ist, könnte von altgriechisch παρα- para-, deutsch ‚neben‘ und lateinisch celsus ‚hoch‘ abgeleitet sein und somit eine gelehrte Übersetzung von 'Hohenheim' darstellen. Für die Entwicklung der Heilkunde wurden die neuen Lehren des Paracelsus erst 20 Jahre nach seinem Tode wichtig, als sich in Basel eine bedeutende Paracelsusschule entwickelte. Die Anhänger des Theophrastus Bombast von

Hohenheim bzw. seiner Lehren wurden als Paracelsisten (seine Gegner als Galenisten) bezeichnet, die Vertretung seiner Theorien als Paracelsismus (auch Paracelsianismus). Zu den frühen Paracelsisten zählen Alexander von Suchten, Michael Toxites, Gerhard Dorn, Adam von Bodenstein, Hieronymus Reusner, Heinrich Wolff, Johann Thölde und Leonhard Thurneisser". Christoph Quarch widmet im "Der kleine Alltagsphilosoph"  Paracelsus einen besonderen Platz, hat er doch als höchsten Grund dieser Arznei Mensch "die Liebe" entdeckt. Dass Liebe einTherapeutikum erster Wahl sei, habe man schon in der Antike gewusst. "Platon lässt in seinem Dialog 'Symposium'  einen Heilkundigen namens Eryximachos auftreten, der in beredten Worten darlegt, warum man Eros - die Liebe - einen 'großen Arzt' nennen könne: Weil er es ist, der die Kräfte und des Körpers in ein stimmiges Gleichgewicht bringt und dafür sorgt, dass der Organismus mit sich selbst verbunden bleibt. Das klingt altertümlich, wird aber durch die moderne Immunforschung bestens bestätigt. Denn aus ihr  wissen wir: Wer selbst liebt oder sich geliebt weiß, ist wesentlich weniger anfällig gegenüber Infektionen als jeder notorische Griesgram".

Neue Gastronomie
Ehemaliger Anwalt erfüllt sich als Pizzabäcker seinen Traum
..Noch eine Pizzeria? Tatsächlich hat in Tuttlingen kürzlich ein weiterer Pizzabäcker eröffnet. Warum er glaubt, dass sein Konzept sich durchsetzen wird...Der 38-Jährige hat in seiner Heimat Mazedonien Jura studiert, einen Master in Zivilrecht gemacht. Er praktizierte als selbstständiger Anwalt, aber es war schwer, sagt er: „Es gibt viel Korruption und Kriminalität dort, das ist anders als in Deutschland.“.
(Schwäbische Zeitung. Laden zu, Laden auf, wo findet frau wichtigere Themen im Lokaljournalismus an einem Wochenende?)

Für Aktionswoche
In Ettenheim werden Ideen gesucht, um die Demokratie zu stärken
Die Kundgebung für Vielfalt und Demokratie in Ettenheim machte Hunderte darauf aufmerksam, wie wichtig es ist, um die Demokratie zu kämpfen. Nun soll es zur Stärkung der Demokratie eine Woche der Demokratie mit verschiedenen Aktionen geben. Wie in Lahr soll es auch in Ettenheim im Mai eine Woche der Demokratie geben. Dafür wird es am 11. November ein Treffen geben...
(Lahrer Zeitung. Passt scho! Fasnetseröffnung. Mehr Demokratie geht nicht. Unterm Kopftuch und im Islam ist keine.)

Überlebenschancen gering
Zoo Karlsruhe: zwei Babys bei den Eisbären
Normalerweise würden sich nach Angaben des Zoos die Weibchen schon mehrere Wochen zuvor in eine sog. "Wurfhöhle" zurückziehen. Diesmal sei die Geburt im Außenbereich gewesen. Deswegen würden die Chancen, dass die Jungtiere längere Zeit überleben, nicht besonders gut stehen..
(swr.de. Zu viel Südpol?)

Erster Tierbestatter in BW kommt aus dem Rems-Murr-Kreis
Der würdige Abschied vom Haustier ist gefragt
..Die Auftragsbücher bei den sechs Tierkrematorien in Baden-Württemberg werden immer voller. Der Pionier auf dem Gebiet der Tierbestattung und der Tierkremierung kommt aus dem Rems-Murr-Kreis...2006 eröffnete Walter Rupff dann das erste Tierkrematorium Baden-Württembergs in Remseck am Neckar (Kreis Ludwigsburg) - damals eines von vier Tierkrematorien in ganz Deutschland. .
(swr.de. Leonardo da Vinci: "Die kleinste Katze ist ein Meisterwerk".)

Heinz Sielmann Stiftung und Landkreis suchen Flächen
50 Tümpel sollen Laubfrösche im Kreis Ravensburg retten
Er ist nur drei bis fünf Zentimeter groß: der Laubfrosch. Im Kreis Ravensburg ist er immer seltener zu sehen. ..
(swr. Quak.)

Streusalzlager voll, Schneepflüge parat
Winterdienste am Bodensee, in Oberschwaben und im Allgäu gerüstet
Aus Sicht der Straßenmeistereien am Bodensee, in Oberschwaben und im Allgäu kann der Winter kommen. Die Streusalzlager sind voll, die Maschinen geprüft und einsatzbereit.
(swr.de. Alle Jahre wieder, und das in der linksgrünen Erdhitze.)

Waldbesitzer haften bei Unfällen
Zu gefährlich? Schömberg will Sitzbänke unter Bäumen abbauen
..Einigen Kommunen in Baden-Württemberg werden der Aufwand und die Kosten für die Bänke zu hoch. So will der Heilklimatische Kurort Schömberg im Nordschwarzwald (Kreis Calw) 60 von 400 Ruhebänken abbauen. Man habe im Sommer wie zuvor etwa Nagold "schweren Herzens" beschlossen, Bänke abzubauen, sagt Touristikchef Ulrich Döbereiner. "Das ist schon schmerzhaft für unsere Gemeinde". Rund 17.000 Gäste zählt der Ort jedes Jahr. Im Blick sind vor allem solche Bänke, in deren Radius von 30 Metern marode und womöglich gefährliche Bäume stehen und die deshalb die Verkehrssicherungspflicht auslösen könnten...
(swr.de. Auf die Bäume!)

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NACHLESE
Expats in Berlin
„Sorry, I don’t speak German“ – Die Verdrängung des Deutschen
In Berlin kann man heutzutage in vielen Cafés nur noch auf Englisch bestellen. Viele Expats weigern sich, Deutsch zu lernen. Ihre Parallelgesellschaft dehnt sich immer weiter aus. Bedenklich ist vor allem, wie leichtfertig wir unsere Sprache aufgeben. Das muss sich endlich ändern..
(welt.de. Kannitverstan unter tumben Toren. Auf Deutsch, Wikipedia: "Expat ist eine Person, die ohne Einbürgerung in einem ihr fremden Land oder einer ihr fremden Kultur lebt". Also nicht das Deutsche Volk.)
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Die ukrainische Front bröckelt
Von MANFRED ROUHS
Kurz vor den Präsidentschaftswahlen in den USA scheut das russische Militär weder Aufwand noch Opfer, um die ukrainische Front ins Wanken zu bringen. Während immer noch ukrainische Streitkräfte im Raum Kursk auf russischem Boden ausharren, weisen die Linien der Verteidiger gegen den aktuellen russischen Ansturm im erbarmungslos umkämpften Donbass mittlerweile Lücken auf. Die Ukrainer sind zum Rückzug und mancherorts sogar zur Flucht übergegangen. Kaum noch jemand meldet sich freiwillig, um sich mit der Waffe in der Hand der russischen Übermacht entgegenzustellen. Eilig werden in vielen ukrainischen Städten Drückeberger auf offener Straße von Selenskys Militärpolizei eingefangen zu dem Zweck, sie nach einer sehr kurzen militärischen Grundausbildung als Kanonenfutter ins russische Feuer zu schicken. Dabei sind viele hässliche Bilder entstanden, die seit Wochen in den sozialen Netzwerken die Runde machen und im ukrainischen Lager auf die Stimmung drücken – bei Soldaten ebenso wie bei Zivilisten. Die Biden-Administration und ihre europäische Gefolgschaft verfolgten zwei Jahre lang die Strategie, den Ukrainern für einen Zusammenbruch zu viel, für einen Durchbruch gegen die Russen aber zu wenig und vor allem zu altes Kriegsmaterial zur Verfügung zu stellen. Jetzt müsste der Westen massiv und vor allem sehr schnell intervenieren, um den russischen Gewaltmarsch in Richtung Westen aufzuhalten. Dazu besteht bei den politischen Verantwortlichen offenbar nicht die Bereitschaft. Den Ukrainern sind die Kräfte geschwunden. „Es läuft auf bittere Zugeständnisse für Kiew hinaus“, zitieren deutsche Medien den Militärhistoriker Jörn Leonhard. Siegt Trump, dann dürfte der blutige Spuk schnell beendet werden. Sollte sich dagegen der Deep State bei der US-Präsidentschaftswahl durchsetzen, könnte sich das zunehmend einseitig werdende Gemetzel noch bis 2025 hinziehen. Wem das noch nützen könnte, ist schwer nachvollziehbar. Dem leidgeprüften ukrainischen Volk sicher nicht.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Tatsächlich ist für den deutschen Normalbürger die Meinung von Melanie Amann („Spiegel“), Georg Restle (ARD), Nicole Diekmann (ZDF) und all den anderen Medien-Möchtegerns kein Mü relevanter als die Weltsicht von Schwager Kurt oder Oma Kasuppke. Und die abstürzenden Leser- und Zuschauerzahlen im etablierten Medienbetrieb in Deutschland deuten darauf hin, dass dem Publikum auch bei uns das allmählich klar wird.
(Jakob Fröhlich, Tichys Einblick)
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Die Lage der Nation
Die Wirtschaftskrise ist Programm
Von Redaktion
Wenn Brücken einstürzen oder Schulen marode sind: Dann liegt das nicht daran, dass der Staat nicht genug Geld hat. Wenn die Wirtschaft in der Krise ist: Dann liegt das nicht am Ukrainekrieg. Das sind alles die Ergebnisse einer Politik, die die Verarmung des nicht nur in Kauf nimmt, sondern vorantreibt..
(Tichys Einblick.  Der AQ regiert.)

Zu großer Aufwand und zu teuer
Heidelberger Umfrage zeigt: Jeder zweite Deutsche will kein Glasfaser-Internet
Gut die Hälfte der Deutschen würde nicht zu einem Glasfaser-Internetanbieter wechseln. Das zeigt eine repräsentative Umfrage des Heidelberger Vergleichsportals Verivox. Die Frage, ob sie gerne zu Glasfaser wechseln würden, beantworteten 35 Prozent der rund 1.000 Umfrageteilnehmer mit nein. Der häufigste Grund dafür: Die Befragten seien mit ihrem aktuellen Anschluss zufrieden. Andere sagen, ein Wechsel würde zu großen Aufwand bedeuten. ..Rund ein Drittel der Menschen mit positiver Einstellung zu Glasfaser sagten, die Tarife seien ihnen zu teuer. Insgesamt würden also 53 Prozent der Befragten gerade keinen Glasfaser-Vertrag unterschreiben.
(swr.de. Sogar 80 Prozent wollen auch nicht Deutschland zurückhaben.)

Skandale pflastern ihren Weg
Mit Ursula von der Leyen (CDU) wird die gesamte EU zur Farce
Von Josef Kraus
Die wiedergewählte EU-Komissionspräsidentin Ursula von der Leyen vertuscht seit drei Jahren, wie es zum Milliardendeal mit Pfizer/BioNTech kam. .
(Tichys Einblick. Sie, Merkel, schaffte das.)

Deutsche Luftverkehrssteuer
Gestrichene und teurere Flüge
Von Gastautor Niels Hipp
Mehrere Fluggesellschaften wollen seltener ab Deutschland fliegen. Zudem steigen durch deutsche und EU-Politik sukzessive die Preise. Werden sich immer weniger das Fliegen noch leisten können? ..
(Tichys Einblick. Wann fliegt die Ampel zum letzten Mal?)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 44 – Schicksals-Stunden
Von Stephan Paetow
Leider hat Nostradamus nichts darüber verlauten lassen, ob Lindner die Ampel platzen lässt, Donald Trump wieder ins Weiße Haus einzieht, und wann die Brandmauer fällt. Da müssen Sie sich wieder auf uns verlassen ...Deutsche würden Harris wählen, behauptet die hiesige Einbahnstraßenpresse, und ein Volk, dem man erzählen kann, dass Annalena Baerbock eine geeignete Außenministerin ist, hält wohl alles für möglich. Das gilt natürlich in erster Linie für die Konsumenten der hiesigen Einheitspresse, wer hingegen in den letzten Wochen auf Twitter (X), TikTok und alternative Medien schaute, wurde Zeuge einer Begeisterungswelle für Donald J. Trump, die dessen Aufstieg im Jahre 2016 weit in den Schatten stellt.…
(Tichys Einblick. Wie mag's im Innern einer Außenministerin aussehen?)

Edgar L. Gärtner
„Deutsche Propaganda Relations Gesellschaft“
Die deutsche Public Relations Gesellschaft (DPRG) empfiehlt zur Kommunikation mit vorgeblich „Radikalen und Extremisten“ die mehr oder weniger rabiate Gleichschaltung des Diskurses. In den Empfehlungen taucht der Begriff Wahrheit kein einziges Mal auf...
(achgut.com. Die Zeitung ist eine Lügnerin. Propaganda ist kein Journalismus.)

BSW Thüringen
Wagenknecht setzt sich durch – und will noch ein bisschen mehr „Frieden“
Nach einer Woche des Dauerkonflikts versucht die Wagenknecht-Partei das Bild der Einheit zu vermitteln. In Erfurt tagen die Mitglieder – auch zwei Bundesvorstände sind dabei. Und setzen sich durch: Der Streit um die „Friedenspräambel“ mit CDU und SPD geht weiter..
(welt.de. Linksgrün und verzwergt, das ist Zeitung.Bloß nicht an das Volk denken.)

Konzernchef senkt Prognose
Der Koloss wankt: Bosch im Strudel der automobilen Zeitenwende
Von Gastautor Hannes Märtin
Die Krise in der Automobilindustrie lässt auch Deutschlands größten Autozulieferer, Bosch nicht kalt. Der Konzern korrigiert die Prognose für 2024 deutlich nach unten. Massive Stellenstreichungen stehen an..
(Tichys Einblick. Keine Zündkerzen am Weihnachtsbaum?)

Militärrichter unter Hitler
Die unbekannte Geschichte von Alice Weidels Großvater
AfD-Politiker fordern beim Blick auf Deutschlands Vergangenheit mehr Stolz als Schuldgefühle. Ein Spitzenmann rät, sich mit den Vorfahren zu beschäftigen. Im Fall der Fraktionsvorsitzenden Alice Weidel gibt es da einiges zu entdecken..
(welt.de. Wenn das nicht hilft, was war denn in den Familien los zu Zeiten der Neandertaler? Konrad Adenauer: "Das deutsche Volk hat trotz der Untaten des Nationalsozialismus, die es in seiner übergroßen Mehrheit heute erkennt und verabscheut, einen Anspruch darauf, nicht allein nach dieser Epoche seiner Geschichte beurteilt zu werden".)

Kirche als Moralinstitution ist überflüssig
Raus aus der Falle des Moralismus
Der Moralist ist nicht der Ansicht, dass seine Kritiker Unrecht haben, sondern dass sie Blasphemie betreiben. Der Moralist zieht deshalb Brandmauern hoch. Dagegen ist eine Entmoralisierung der Politik und des christlichen Glaubens der beste Weg zu einer echten, bereichernden, abwägenden, argumentierenden, gesellschaftsförderlichen Moral.
VON Achijah Zorn
(Tichys Einblick. Kirchen haben auf Sand gebaut.)

Ampel-Wirtschaft
Habecks „Deutschlandfonds“ wird das Land ruinieren
Mit seinem „Deutschlandfonds“ stellt auch Wirtschaftsminister Habeck die bisherige Ampel-Koalition infrage – und würde das Land mit seinen sinnlosen Milliardenkrediten vermutlich weiter abwirtschaften. Zum Glück stehen ihm dabei noch einige Institutionen im Weg. Ein Kommentar von Ulrich van Suntum.
(Junge Freiheit. Ist Minister, wer so genannt wird?)

Aufarbeitung oder Zeitgeist?
Schulnamen-Drama um Preußler: Ein Firlefanz zu viel
Wegen NS-Vorwürfen wollte sich eine Schule nicht mehr nach dem Kinderbuchautor Otfried Preußler benennen. Nun entzieht ihr dessen Tochter die Namensrechte – und rechnet ab.
Von Kuba Kruszakin
..Preußler-Bitsch wolle mit dem Entzug der Namensrechte den „Firlefanz“ beenden, sagt sie nun der Münchner Abendzeitung. „Es geht hier um einen Menschen und seine Biographie und nicht um einen Bauantrag, der x-beliebig nachgebessert werden kann.“
(Junge Freiheit. Wer schickt seine Kinder auf solche Schulen?)

Absolut Schamlos
Grüne Ex-Desaster-Ministerin Anne Spiegel wird Führungskraft bei „Krisenchat“
Von Josef Kraus
Ihr Versagen bei der Ahrtal-Katastrophe als Landesministerin ist legendär und kostete sie schlußendlich ihr Amt als Bundesfamilienministerin. Die Grüne Anne Spiegel ist wieder da. Zwar nicht in einem Abgeordneten- oder Ministeramt, aber als Führungskraft bei "Krisenchat". Ein Unternehmen, das auch Millionen aus Steuermitteln erhält - aus dem grün geführten Bundesfamilienministerium...
(Tichys Einblick. Sie lassen ihre Versager nicht verkommen.)

Staatsschulden
Frankreichs „Griechenland-Moment“ – eine Warnung für Deutschland
Frankreich sitzt auf einem riesigen Schuldenberg. Schrittweise wird die Kreditwürdigkeit des Landes herabgestuft. Das wahre Schulden-Ausmaß wurde lange verschleiert und zuletzt immer deutlicher. Ökonomen sehen die Ursache in einer Ausgangslage, die sich auch in Deutschland ausbreite..
(welt.de. Muss mal wieder ein Krieg her?)

 

Bitterböse Desinformationskampagnen

Von MARTIN E. RENNER

Etwas muss man der Truppe rund um Kanzler Scholz zugestehen: Die Deutschlandverächter meinen es ernst.

Daran kann spätestens nach der jüngsten Hiobs-Botschaft, diesmal aus der Wolfsburger VW-Zentrale, kein Zweifel mehr bestehen. Ausgerechnet das Symbol deutscher Wirtschaftskraft droht mit Werksschließungen und Massenentlassungen. Noch vor wenigen Jahren ein undenkbares Szenario.

Nach nur drei Jahren links-grün-wokem Schwelbrand drohen jetzt also die ersten Großbrände. Und sofern die Ampel kein vorzeitiges Ende findet, muss man für das verbleibende knappe Jahr dieser Legislatur mit dem Schlimmsten rechnen.

Es bleibt kein anderer Erklärungsansatz mehr: Diese ideologiegetriebene Ampel befindet sich bereits in einem postfaktischen Stadium – für Fakten und Argumente, für die Realität nicht mehr zu erreichen.

Ein Wahnsinn sondergleichen!
Diese intellektuell und moralisch maximal überforderten Politikdarsteller sind zu keiner rationalen Debatte mehr fähig.

Kritik – ein demokratisches Grundprinzip – wird nicht mehr als Kritik, sondern nur noch als Angriff gewertet. Der Schritt, den so zum Angreifer beleidigten und gedemütigten Kritiker zum Objekt staatlicher Überwachung zu degradieren, liegt nahe.

Vielleicht sollte das jemand Robert Habeck einmal erklären, der sich eine rigorosere und noch weiter verschärfte Anwendung des „Digital Services Act“ (DSA) in Deutschland wünscht. Also nichts anderes als die komplette Überwachung und Zensur der sozialen Medien.

„Ich glaube, dass diese unregulierte Form von diesen sozialen Medien inzwischen nicht mehr akzeptabel ist“, äußerte Habeck Mitte Oktober bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik.

Ja, wo kommen wir denn hin, wenn die Bürger in den sozialen Medien einfach frei Nase und frei Schnauze miteinander kommunizieren dürfen? Wo kommen wir bloß hin, wenn Meinungsfreiheit herrscht?

Wer chinesische Politik präferiert, hat kein Verständnis für demokratische Prozesse
In Habecks Amtsverständnis gibt es keinen Auftrag zum politischen Ausgleich, zur Suche nach einem möglichen Kompromiss, zum Austausch von These und Antithese und danach die Verwirklichung der Synthese.

Im Gegenteil: Die unregulierte freie Meinungsäußerung muss bekämpft werden. Wer so denkt, der hat Demokratie nicht nur nicht verstanden – wer so denkt, hält autoritäre oder gar totalitäre Bevormundung für statthaft und angezeigt.

Man könnte auch sagen: Wer so denkt, der bewundert den chinesischen Autoritarismus als höchst effizient und versucht diesen in seine Amtsführung zu integrieren. So unverblümt, wie ein Robert Habeck sich offen eine Zensur im Netz zu wünschen vorgibt, so hinterlistig und hinterhältig agiert die Frau Bundesinnenminister Faeser.

Wenn man nicht so ganz einfach die freie Kommunikation der eigenen Bürger überwachen darf und kann, dann muss man eben erfinderisch sein. Und den Informationsstand des Bürgers staatlicherseits manipulieren.

Desinformationskampagnen von Feindstaaten
Man denke nur an den uns tagtäglich vorgesetzten uniformen Einheitsbrei der öffentlich-rechtlichen Medien. Der gefällt Frau Faeser. Und weiter bezieht sich die Bundes-Antifantin auf bitterböse Desinformationskampagnen, gestartet von uns übel gesonnenen Drittstaaten.

Natürlich ist hier hauptsächlich Putin gemeint, der in den sozialen Medien einen neuen virtuellen „Kalten Krieg“ zum Leben erweckt. Da sollen doch tatsächlich Behauptungen im Netz kursieren, die sich abfällig über die Ukraine und die milliardenschwere Unterstützung durch die Bundesrepublik Deutschland äußern.

Oder – besonders perfide – Darstellungen, die einen Zusammenhang zwischen der Lage der deutschen Wirtschaft und den deutschen Energiepreisen mit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine herstellen. Es liegt doch auf der Hand, dass die Suche nach dem Ursprung solcher gänzlich abstruser Meinungen geradewegs in den Kreml führen.

Wer solche Meinungen vertritt, der kann doch nur ein ausländischer Agent mit finstersten Absichten sein. Die Beobachtung und Analyse dieses Treibens ist fortan die Aufgabe der „Zentralen Stelle für die Erkennung ausländischer Informationsmanipulation“ (ZEAM).

Zusätzlich zu den nach dem europäischen „Digital Services Act“ installierten Meldestellen (Trusted Flagger) kommt also eine weitere obrigkeitliche Instanz hinzu. Sie soll im Internet, hauptsächlich in den sozialen Medien, bestimmte Inhalte und Meinungsäußerungen ausspähen. Und es ist sicherlich nicht die letzte, denn schon arbeitet man auch auf EU-Ebene an einem Pendant.

Agitation und Propaganda reicht nicht mehr – es muss noch Überwachung und Zensur hinzukommen
Der Wahnsinn hat hier tatsächlich Methode. Nicht nur, dass juristisch unklare Begrifflichkeiten wie „Hass und Hetze“ zur Begründung für Überwachung und Zensur herangezogen werden. Auch der juristisch nicht bestätigte Vorwurf, diese oder jene Meinung sei Ausdruck einer manipulativen Absicht ist in einer rechtsstaatlichen Demokratie eigentlich kaum haltbar.

Die Wahrheit ist viel einfacher: Es werden abstruse Vorwände gesucht, um die umfassende Überwachung und Zensur nicht nur in den „Sozialen Medien“, sondern darüber hinaus gegenüber jeder Kommunikation der Bürger zu legitimieren.

Dies alles entspringt der links-grün-woken Unlogik: Man möchte angeblich „unsere“ Demokratie retten. Und schleift zu diesem Zweck einen demokratischen Grundpfeiler nach dem anderen.

Man möchte die Wirtschaft retten. Und schleift einen Grundpfeiler deutscher Wirtschaft nach dem anderen. Man möchte das Klima und die Welt retten. Und beraubt unser wunderbares Land jeder Möglichkeit, überhaupt auf Dauer noch Hilfe leisten zu können.

In einem Satz: Man schafft Deutschland ab.

Retten wir uns vor diesen „Rettern“, solange es noch geht.

(Martin E. Renner ist Bundestagsabgeordneter der Alternative für Deutschland und war Anfang 2013 einer der 16 Gründer der AfD in Oberursel. Seine Kolumne erscheint alle zwei Wochen am Samstagabend auf PI-NEWS)
(pi-news-net)

Nach Neuwahlen geht nur Scholz, die Probleme bleiben!

Von Michael van Laack

Seit vorvor gestern Abend herrscht bei den üblichen Verdächtigen wieder hellste Aufregung. Ein Papier von Finanzminister Lindner mit dem markigen Titel »Konzept für Wachstum und Generationengerechtigkeit« (das, wie wir jetzt wissen, zunächst nur einem kleinen Kreis vorbehalten sein sollte) wird von manchen Medien als Kriegserklärung an Scholz und Habeck verstanden. Und so schauen diese Leute wie gebannt auf den kommenden Mittwoch, an dem der Koalitionsausschuss zusammenkommt, um angeblich auch Lindners Thesen und Forderungen zu diskutieren.

Aus den Reihen der SPD und der Grünen kommt jedoch in den ersten 48 Stunden nach der Durchstech-Aktion kaum Kritik, was vermuten lässt, dass die beiden Koalitionspartner der FDP erkannt haben: Lindner hat einmal mehr eine Aktion “Heiße Luft wärmt Wählerherzen” gestartet und denkt nicht im Traum daran, die Koalition vor dem Neuwahltermin im September 2025 zu beenden. Letztendlich ist das aber auch vollkommen egal.

Gehen wir mal davon aus, die Ampelkoalition platzt tatsächlich am 6. November 2024, dem Tag nach Trumps von allen deutschen Haltungsmedien bejammerten Wahlsieg. Was nun?

Diese Szenarien lägen dann vor uns
Zunächst zieht die FDP ihre Minister zurück (sie erklären ihren Rücktritt) oder der Bundeskanzler kommt diesen zuvor und entlässt sie. In beiden Fällen überreicht der Bundespräsident anschließend die Entlassungsurkunden. Daraufhin übernehmen, je nach dem weiteren von der Bundesregierung geplanten Szenario, entweder andere Minister kommissarisch die vakanten Geschäftsbereiche oder der Bundeskanzler schlägt neue Minister vor, die dann vom Grüßaugust ihre Ernennungsurkunde erhalten.

Nach dem Ausstieg der FDP stehen SPD und Grüne ohne Mehrheit da. Aus dieser Konstellation ergeben sich folgende Optionen:
a) Es findet sich eine Mehrheit im Bundestag zusammen, die sich auf einen Gegenkandidaten zu Scholz einigt und ein konstruktives Misstrauensvotum stellt. 1982 hat das funktioniert, als die FDP von Schmidt zu Kohl wechselte. – Doch aktuell erscheint diese Option als sehr unwahrscheinlich, weil CDU und FDP dazu entweder die Stimmen der Grünen brauchen (Söder würde nicht zulassen, dass Merz sich mit deren Stimmen zum Kanzler küren lässt und entsprechend gemeinsam mit den Buntfaschisten eine Übergangsregierung bildet) oder die Stimmen der AfD (inkl. deren während der Legislatur ausgeschiedenen und nun fraktionslosen Mitglieder) oder zusätzlich die Stimmen des BSW. Dass sich Merz von einer solchen Mehrheit zum Kanzler wählen lässt, darf jedoch getrost als ausgeschlossen bezeichnet werden.
b) Scholz kann versuchen, CDU und CSU zu überzeugen, unter seiner Führung (ggf. mit einem Vizekanzler Merz) in die Regierung einzutreten und so das Jahr bis zur regulären Neuwahl zu überbrücken. Das wird die Union vermutlich ablehnen, denn in den aktuellen Umfragen steht sie sehr gut da; in eine Koalition mit der SPD (ohne die Grünen selbstverständlich) einzutreten würde das Risiko in sich bergen, bis 09/25 das aktuell geschärfte eigene Wahlkampfprofil koalitionstreu ruhen lassen zu müssen und entsprechend wieder an Zustimmung zu verlieren. – Vorteil: Es könnte ein regulärer Haushalt verabschiedet werden ohne Einfrieren und Ressortsperren.
c) Scholz versucht sich an einer Minderheitsregierung mit den Grünen, wird jedoch dann kein einziges Gesetz mehr durchbekommen, ohne nach immer neuen Mehrheiten suchen zu müssen. Zudem wird diese Regierung den Haushalt nicht verabschieden können, was in der aktuellen wirtschaftlichen Situation den Bürgern kaum vermittelbar sein dürfte.
d) Scholz stellt die Vertrauensfrage, verliert sie und bittet den Bundespräsidenten um Auflösung des Bundestages. Dazu hat dieser nach gestellter Bitte maximal drei Wochen Zeit, in denen er prüfen kann, ob die Auflösung wirklich notwendig ist. Wenn er zu dem Schluss kommt, das dem so sei, muss er einen Neuwahltermin bestimmen, der vom Tag der Auflösung des Bundestages maximal 60 Tage entfernt sein darf. Somit dürfte die Neuwahl, wenn tatsächlich in der kommenden Woche die Regierung auseinanderbräche, in das letzte Drittel des Januars fallen.

Hurra, endlich Neuwahlen!
Und nun ist er da, der von der Mehrheit der Bürger langersehnte Wahltag. Aber schon an dessen spätem Abend bei der Lektüre des vorläufigen Wahlergebnisses macht sich Ernüchterung breit. Denn das Ergebnis sieht so aus:
Am nächsten Tag erklären sich CDU und CSU nach den Fraktions- und Bundesvorstandssitzungen zum Wahlsieger und machen sofort klar, dass es zu keiner Koalition mit der AfD kommen werde und auch die Grünen viel weniger als ein Wunschpartner sind. Also muss es die SPD sein.

Diese betont auf der Pressekonferenz am Montag wie einst 2017 ihre staatspolitische Verantwortung, erklärt aber gleichzeitig, dass mit ihr weder eine grundlegend andere Migrations- noch eine mit dieser verknüpften Sozialpolitikpolitik zu machen sei, das Cannabisgesetz und das Selbstbestimmungsgesetz nicht gestrichen bzw. rückgebaut würden, die Klimaneutralität Staatsziel Nr. 1 bleiben müsse und kein einziges Taurus-System aus Deutschland dem Friedenfürsten im Kreml aufs Haupt fallen dürfe.

Alles bleibt, wie es ist – nur anders
Friedrich Merz und Markus Söder sondieren mit der SPD-Spitze und erklären nach wenigen Wochen, der Bürger wisse ja, dass jede Partei im Wahlkampf mit Maximalforderungen vor die Bürger träte, sich von diesen jedoch in Koalitionen stets in mehr oder weniger großem Umfang verabschieden müsse. Deshalb werde man nun mit der SPD verhandeln, um dann eine stabile Regierung zu bilden, die Deutschland in eine goldene Zukunft… bla bla, bla…

Heraus kommt dann: Migrationspolitik erfährt leichte kosmetische Änderungen, für den Klimawandel werden die Bürger weiter finanziell bluten, bei Cannabis werde die Höchstmengen und der THC-Gehalt abgesenkt, Frauen mit Bart und Penis dürfen sich auch weiterhin “Elke” oder “Gerda in den Personalausweis schreiben und ihre Geburtsurkunden ändern lassen, wenn sie zuvor einen Beratungsschein vergleichbar dem Model § 218 StGB abgeholt haben.

Und auch Frau Wagenknecht wird sich über den Koalitionsvertrag zwischen Union und SPD freuen können, denn mit Rücksicht auf zukünftig immer wahrscheinlicher werdende Zusammenarbeit in den Bundesländern steht in diesem Dokument auch der Satz: “Wir setzen uns dafür ein, dass die Ukraine endlich aufhört, einen Keil zwischen die EU und Russland zu treiben.”

Die Brandmauer schützt nur vor der Politik der Vernunft
Einziger Unterschied: Der Kanzler heißt ab Februar nicht mehr Scholz, sondern Merz. Welche alten SPD-Minister auch der neuen Bundesregierung angehören werden, steht noch in den Sternen. Denn eigentlich haben Faeser, Heil und Lauterbacher ihre Sache doch im Großen und Ganzen recht gut gemacht, oder?

P.S.: Auch wenn die Wahlen nicht vorgezogen werden sollten: Im Unionsland der Brandmauern gegen die eigene politische Überzeugung wird das Ergebnis im Januar oder Februar 2025 kein anderes sein als im September. Merkel hat die CDU an den Osten verkauft und niemand hat den willen oder das Geld, sie zurückzukaufen.
(conservo.blog)

Extremes Wetter durch das  meteorologische Phänomen „DANA“

Von Hans-Hofmann Reinecke

Starke Regenfälle haben in der Region Valencia fatale Hochwasser verursacht. Solche Ereignisse gab es dort auch in der Vergangenheit immer wieder, und nach einer besonders schweren Überschwemmung wurde der Fluss Turia in eine neues Bett außerhalb der Stadt umgeleitet. Dennoch kamen nun, im Herbst 2024 zu viele Menschen in den Fluten ums Leben.

Valencia im Herbst 2024
Gemäß Reuters Nachricht vom 1. November mittags ist die Zahl der Todesopfer durch die Überschwemmungen in Valencia auf 158 gestiegen.

Der Fluss Turia war durch starke Regenfälle über die Ufer getreten und hatte Befestigungen eingerissen. In heutiger Zeit, und in Europa, ist eine Naturkatastrophe dieses Ausmaßes ein Ereignis, das jeden schockiert, und es verbietet sich aus Respekt vor den Opfern jegliche Instrumentalisierung. Politische Diskussionen müssen warten, bis die sachlich-technischen Aspekte analysiert und bewertet sind. Das hindert gewisse Kreise aber nicht daran, schon jetzt den Klimawandel, und damit alle außer sich selbst verantwortlich zu machen. Ein Blick in die Geschichte der Stadt ist dagegen sehr hilfreich.

Umgebettet
Ursache für das extreme Wetter ist das meteorologische Phänomen „DANA“ (= depresión alta de nazuraleza aislada), eine isolierte Tiefdruckzone in großer Höhe, die für diese Region in dieser Jahreszeit typisch ist. Die gelegentlich damit einhergehenden Überschwemmungen wurden in der Geschichte, dem Datum entsprechend, nach den Heiligen des Tages benannt: San Miguel für den 29. September oder San Martín für den 11. November. Im Oktober 1957 gab es dann eine besonders tödliche Flut, die fast hundert Menschenleben forderte.

Damals lief das Flussbett mitten durch Valencia. Um die Stadt und ihre Bevölkerung für die Zukunft zu schützen, wurde ein gigantisches Projekt gestartet, die „Solución Sur“, die den Fluss südlich an der Stadt vorbei leitet. Dieser neue Flusslauf ist 12 Kilometer lang, zwischen 150 und 200 Metern breit und kann pro Sekunde 5000 Kubikmeter transportieren. Sollte das nicht ausreichen, so wird das Wasser vorrübergehend in eine Reihe von Auffangbecken nahe dem Beginn des neuen Flussbetts geleitet. Das alte, trocken gelegte Flussbett wurde in Parks aller Arten umgewidmet und hat der Stadt neue Attraktionen beschert.

Schönheitsfehler
Die erwähnten Auffangbecken wurden in der Zwischenzeit zum Teil oder sämtlich beseitigt, und das so gewonnene Terrain wurde für Photovoltaik und ökologische Forschung genutzt. Hat diese Umwidmung, hat das Fehlen der Auffangbecken zu der tödlichen Auswirkung der aktuellen Flut beigetragen? Das wird die Analyse der Katastrophe zeigen müssen.

Wären die Wassermassen allerdings, so wie in alter Zeit, mitten durch die Stadt getobt, so wäre die Bilanz vermutlich noch schlimmer, als sie ohnehin schon ist. Allerdings wird es schwer fallen, dem Initiator des Projekts „Solución Sur“ im Nachhinein Dank zu erweisen; es war ein gewisser Generalisimo Francisco Franco.

Dieser Artikel erscheint auch im Blog des Autors Think-Again. Der Bestseller Grün und Dumm, und andere seiner Bücher, sind bei Amazon erhältlich.
(vera-lengsfeld.de)

Ich denke, also bin ich.

(tutut) - In seinem Büchlein "Die Kunst des klaren Denkens" zählt Rolf Dobelli 52 Denkfehler aus, die man besser anderen überlassen sollte. Ein Satz wie "Genieße jeden Tag, als wäre er dein letzter"  gehöre zum Standardrepertoire jedes Lebenshilferatgebers, ohne diesen schlauer zu machen. Denn dem zu folgen, könnte in Kürze Armut, Krankheit und villeicht sogar Gefängnis bedeuten. Und doch drückt dieser Satz eine tiefe Sehnsucht  aus, die Sehnsucht nach Unmittelbarkeit. Von allen lateinischen Mottos, die bis heute überlebt haben, ist 'carpe diem' wohl das beliebteste. Genieße den Tag, in vollen Zügen, und kümmere dich nicht um morgen. Unmittelbarkeit ist u8ns viel wert. Wie viel? Mehr, als rational begründbar ist". Hyperbolic Discounting, also dieTatsache, dass wir im Bann der Unmittelbarkeit stünden, sei ein Überrest unserer tierischen Vergangenheit. "Tiere sind nicht bereit, heute auf eine Belohnung zu verzichten, um in Zukunft mehr Belohnung zu realisieren". Einr unmittelbare Belohnung sei unheimlich verlockend, trotzdem aber Hyperbolic Discounting ein Denkfehler. "Je mehr Macht wir über unsere Impulse gewinnen, desto besser gelingt es uns, diesen Fehler zu vermeiden. Je weniger Macht wir über unsere Impulse haben - zum Beispiel unter dem Einfluss von Alkohol - , desto mehr verfallen wir ihm. Carpe diem ist eine gute Idee - einmal die Woche. Doch jeden Tag zu genießen, als wäre es der letzte, ist Schwachsinn". Wie sagt wochenendlich ein Pfarrer? "Auf das Ziel kommt es an - Wer sich ziellos auf den Weg macht, wird kaum irgendwo ankommen. Er wird in der Landschaft umherirren, bis er müde ist und nicht mehr weiter kann. Ich glaube, ähnlich ist es mit dem Lebensweg". Natürlich mit Gott und Jesus Christus. Glaubenssache. Wie "Unser tägliches Brot gib uns heute“. Zweifrau Einmann kümmern sich: "Nach Insolvenzen: Wie andere Bäckereien sich behaupten - Gleich zwei Großbäckereien in der Region stehen vor dem Abgrund. Läden müssen schließen. Reißen die Probleme auch die anderen Betriebe mit?" Was wird aus einer krümelnden Ampel, die eine Bundesregierung sein soll? Agentur flüstert, was andere längst laut und konkret sagen: "Debatte um Neuwahlen verschärft sich - Die Spekulationen über einen Bruch der Ampel-Koalition in Berlin spitzen sich zu. Laut einer Umfrage wünscht sich jeder Zweite vorgezogene Neuwahlen". An die Leidplanke schafft es das momentan wichtigste Thema nicht. Wofür gibt es Stunk in einem bayerischen Knast? "Behörden wachen zu spät auf - Die Affäre um Folterungen, die in der

Jedem das Seine.

Justizvollzugsanstalt Augsburg-Gablingen vorgekommen sein sollen, folgen einem schmerzlich bekannten Drehbuch: Erstmal werden Hinweise nicht recht ernst genommen, dann versichern sich die Behörden, dass alles in Ordnung sei, und erst wenn die Affäre Schlagzeilen macht, sich um 'rückhaltlose Aufklärung' zu bemühen. Dann wacht regelmäßig auch die Staatsanwaltschaft auf". Hier irrt der Schreiber, denn Staatsanwaltschaften hängen von politischer Weisung ab. Einer, der mal dazu gehörte und dann der Alpenprawda, gibt die Richtung vor von links: "'Alle Deutschen haben das Recht zum Widerstand' - Der Journalist, Publizist und Buchautor Heribert Prantl hat im Ravensburger Verlagshaus zum 'kleinen Widerstand' aufgerufen, insbesondere gegen rechtsextreme Tendenzen". Da darf er nicht abseits stehen, war er schon mal wichtig, wenn sonst nichts Neues  ist? "'Schleichende Deindustrialisierung': Bosbach zeichnet düsteres Bild - Wolfgang Bosbach ist eine Instanz in der CDU".  Bekannt auch aus dem Europa-Park, wenn Deutschland die Miss sucht. "Im Interview spricht er über Herausforderungen für die Union, Wirtschaft und Cem Özdemir. Nicht immer fällt seine Bilanz positiv aus". Einer aus Meck-Pomm bemüht sich stets um Journalismus wie er sein soll: "Krankenkassenbeiträge steigen wegen Bürgergeld - Arbeitnehmer müssen den höchsten Anstieg der Krankenkassenbeiträge seit mehr als 50 Jahren verkraften. Die Kassenchefs erheben schwere Vorwürfe gegen die Ampel". Noch fühlen sich  80 Prozent offenbar wohl im grünen Reich und seinen Fürz zur Weltrettung mit deutschen Wesen auf klimafreier Erde: "Mit Sonnenlicht künftig kräftig auftanken - Solarsprit soll künftig als nachhaltiger Treibstoff eingesetzt werden. Eine Anlage zur Herstellung ist seit Sommer in Betrieb. Welche Vorteile Solarsprit gegenüber Wasserstoff hat.  Für die Energiewende braucht es im Verkehrssektor neben der Elektromobilität auch Solartreibstoffe, ohne die viele Luftfahrzeuge und Schwerlast-Transporte auf der Straße oder auch Hochsee-Containerschiffe die Klimaneutralität kaum erreichen können. Diesen grünen Sprit will die Firma Synhelion herstellen, die 2016 als Ausgründung der Eidgenössisch-Technischen Hochschule Zürich entstand". Mit anderem Klick bietet die dritte Seite zur Wahl auch dies von frau: "'Ich suche gern die Überhöhung' - Hohe Berge, tiefe Stürze und viel Spaß bei der Arbeit. Seit zehn Jahren istmSebastian Ströbel bei'Die Bergretter' aktiv. Im November beginnt nun die neue Staffel". Und nun alle mit Gitti und Erika: "Holadio Holadio Heidi, Heidi Deine Welt sind die Berge Heidi, Heidi Denn hier oben bist du zu Haus". Bald sind alle deutschen Gipfel weg, Zeiten wenden sich mit Grausen, was Wunder, dass das Dreigestirn einer Ampel  sich gegenseitig über Maulwurfshaufen steigt.

Nutze den Tag. (Wikipedia)

Gewalt an Halloween in Heilbronn
Zu gleich zwei gewalttätigen Angriffen kam es in der Halloween-Nacht in Heilbronn, wie die Polizei am Samstag mitteilte: In einem Fall betrat zu später Stunde ein Gast ein Lokal in der Bahnhofstraße. Er verlangte lautstark nach einem Taxi. Die Betreiberin warf ihn raus, worauf der Mann auf der Straße rumgeschrien haben soll, berichtet die Polizei. Als daraufhin die Frau und ein 47-jähriger Gast nach draußen gingen, kam es zur Auseinandersetzung. Mit einem Gegenstand verletzte der Tatverdächtige den Gast am Kopf. Dann stieg er ins Taxi und flüchtete.Das Opfer erlitt einen massiven Blutverlust, ist mittlerweile aber wieder außer Lebensgefahr. Dank Überwachungskameras konnte der mutmaßliche Täter schnell identifiziert werden. Der 38-Jährige wurde verhaftet und kam in Untersuchungshaft. Die Polizei ermittelt wegen versuchten Totschlags.- Zu einem weiteren Angriff kam es im Heilbronner Musikpark: Nach Angaben der Polizei hatte ein Betrunkener die Gäste dort belästigt und wurde daraufhin aus der Disco geworfen. Das brachte ihn offenbar so in Rage, dass er einen Türsteher und einen Gast mit einem Taschenmesser leicht verletzte. Kurz nach seiner Flucht konnte der Mann geschnappt werden.
(swr.de. Wahlkreis des Inneninisters, aber sie haben ihn nicht gewählt.)

"Pietätlosigkeit":
Diebstahl auf Friedhöfen macht Angehörige fassungslos
Vor allem rund um Feiertage und zum Saisonwechsel werden Gräber auf Friedhöfen bestohlen. Die Strafverfolgung ist schwierig. Eine Gemeinde setzt auf Videoüberwachung..
(swr.de. Wenn Barbaren regieren, finden auch Tote keine Ruhe.)

Vor allem Sachbeschädigungen
Böller, Brände, Eierwürfe: Polizei hat in Halloween-Nacht viel zu tun
Für die Polizei in Baden-Württemberg war die Nacht von Donnerstag auf Freitag, also Halloween, eine arbeitsreiche. Mehrere Polizeipräsidien im Land meldeten zahlreiche Einsätze, meist wegen Sachbeschädigungen. So ist etwa im Kreis Esslingen an Halloween ein Gewächshaus in Brand gesteckt worden. .Zu vielen Einsätzen mussten auch die Beamtinnen und Beamten rund um Freiburg ausrücken. .. Vor allem am Halloween-Abend sowie in der frühen Nacht seien 30 Fälle von Sachbeschädigung bei der Polizei eingegangen. Sie war wegen herausgerissenen Verkehrsschildern und Leitpfosten, beschädigten Parkbänken und abgetretenen Auto-Spiegeln im Einsatz. .
(swr.de. Allgemeine Sittenlosigkeit.)

Nach sexuellem Missbrauch in Psychotherapie
Wie die Uniklinik Tübingen Missbrauch von Patienten künftig verhindern will
Die Uniklinik in Tübingen hat sich erneut zum Missbrauchsfall in ihrer Psychiatrie geäußert. Sie beteuert, dass sie seitdem daran arbeite, Patienten in Zukunft besser zu schützen..
(swr.de. Psycho?)

"Tag des Füllfederhalters"
Der Füller - vom Werkzeug zum Liebhaberobjekt
Er kleckst, trocknet aus und braucht Zeit. In einem Reutlinger Schreibwarenladen lebt der kultige Füllfederhalter aber wieder auf. Und ein Tübinger Künstler schwört auf den Füller. ..Immer am ersten Freitag im November findet der inoffizielle Feiertag statt und zeigt auf, dass es noch einige Liebhaber des Federstiftes gibt...
(swr.de. Wird in Zeitungen nicht oft sogar noch mit der Feder geschrieben?)

Flugshows, Dampfschiffe, Eisenbahnmodelle
"Faszination Modellbau": Messe in Friedrichshafen zeigt Welt im Miniformat
Die Welt im Miniaturformat: Modellbauten aller Art sowie Flugshows zeigt seit Freitag die Messe "Faszination Modellbau". Sie findet bis Sonntag auf dem Messegelände Friedrichshafen statt. Der Veranstalter erwartet rund 40.000 Besucher.
(swr.de. Grüne Welt für die Hosentasche.)

SC Lahr - ESV Südstern Singen 0:1
Als Schlusslicht  der Verbandsliga nun der Landesliga entgegen. Haben sie in Lahr das Fußballspielen aufgegeben?

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NACHLESE
Weimann: Klimaziele nicht die Lösung, sondern das Problem
Mehr Windenergie, Verbrennerverbot, Reaktivierung von Atomkraftwerken - in .. Der Magdeburger Wirtschaftswissenschaftler Joachim Weimann hat der Bundesregierung einen falschen Kurs in der Klima- und Energiepolitik vorgeworfen. „Die aktuellen Klimaziele sind nicht die Lösung, sondern das Problem“, sagte der an der Otto-von-Guericke-Universität lehrende Professor der „Magdeburger Volksstimme“. „Jeder sieht doch, dass ein Verbrennerverbot in der EU bis 2035 nicht funktioniert.“ Weimann wirft der Bundesregierung vor, weder die Kosten der Energiewende benennen noch den Effekt fürs Klima berechnen zu können. „Wir befinden uns also im kompletten Blindflug.“ Eine Reaktivierung von Atomkraftwerken hält der Wirtschaftswissenschaftler für technisch machbar und „vermutlich ökonomisch sinnvoll“. ..Das Geld für die Energiewende fehle an anderer Stelle, so Weimann, etwa für ärztliche Versorgung, ÖPNV, Schulen, Straßen und Schienen...
(Magdeburger Volksstimme. Jeder Depp weiß das, außer Politik und ihre Medien.)
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 Reichelt, Trump und Höcke:
Houston hat kein Problem…
Von PETER BARTELS
Was macht einer, der gerade mit NiUS, dem vielleicht besten News-Block Europas, fast am Höcke-Eisberg zerschellt ist? … Dem bei „Achtung, Reichelt!“ über Nacht 25.000 Follower im Minutentakt ohne Rettungsboot davon schwammen?? Er tutet ins Nebelhorn und „paddelt“ nach Amerika. Ein anderes Schlachtfeld, die US-Wahlen. Nur weg! Doch dort heißt der Björn Höcke Donald Trump. Und den konnte der Julian schon früher nicht leiden… Hat Houston also jetzt (wieder) ein Problem? Wie einst „Apollo 13“, bei dem dramatisch gescheiterten Mondflug?? Erstens kennt den Julian Reichelt in den USA kein Schwein… Zweitens kümmert ihn offenbar sein „saudummes G’schwätz“ von gestern nicht mehr… Wie im November 2018 bei MAISCHBERGER, als er „Trump in keiner Weise sympathisch“ fand… Im „Gegensatz zu Obama aber höre er einem wenigstens zu“ … (Berliner Morgenpost). Immerhinque! Reichelt schildert dann auch am Dienstag Morgen bei NIUS-LIVE um 8 Uhr – dazugeschaltet aus seinem Hotelzimmer in Houston, wo es gerade 22 Uhr abends ist – ziemlich korrekt die „Kopf an Kopf-Situation mit leichten Vorteilen für Trump“ im US-Wahlkampf. Er berichtet auch über den Trump-Triumph im New Yorker Madison Square Garden vor 20.000 tobenden Wählern. Aber in einem Nebensatz verkneift er sich nicht, nuschelnd auf das braune Geraune deutscher Staatsmedien von „Hitler“ und den „Nazis“ hinzuweisen…
Höcke-Masche nicht bei Trump
Genau DAS ist die hinlänglich bekannte Höcke-Masche, mit der hierzulande alles, was vom „Gottseibeiuns“ oder Gauland oder der AfD kommt in die Nazi-Jauche zu tunken: Ob „Denkmal der Schande“, „Vogelschiss“ oder den angeblichen SA-Koppelschloss-Spruch „Alles für Deutschland“ – Hauptsache man kanns irgendwie als braun gefühlt verhökern … Dass Sozi Schröder mit diesem Spruch mal Wahlkampf gemacht hat? Was kümmert’s die Deutsche Eiche, wenn sich die Sau dran schuppert… Außerdem ist da ja wohl doch ein Unterschied zwischen SPD und AfD, oder?! Ja, in Thüringen hat die AfD 32,8 Prozent, die SPD 6,1 Prozent… Aber der Julian hat für alles das richtige „Gefühl“. Er „fühlt“ eben, dass Höcke an Hitler denkt, wenn er sich seine vom Wind verwehte Strähne aus der Stirn streicht… Er hat das absolute Gehör für das berüchtigte Hitler-Rrrrr … Er muss es nur noch ein bisschen üben, damit sich Hitler im tausendjährigem Jenseits nicht beleidigt fühlt… Nun also Julian in Amerika. Nein, Houston wird kein Problem mit Reichelt haben. Trump schon gar nicht…
PI-NEWS-Beiträge zum Thema:
» „Vater“ Gauland zu „Sohn“ Schuler: Höcke ist KEIN Nazi!
» Reichelts Tiefschlag: And the winner is… Höcke & die AfD!
» Hitler, Putin, Höcke: Julian Reichelt läuft Amok. Seine Leser auch
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Aus bitterster Erfahrung zog ich diese eine und höchste Lehre: Man muß den Zorn in sich aufstauen, und so wie gestaute Wärme in Energie umgesetzt werden kann, so kann unser gestauter Zorn in eine Kraft umgesetzt werden, die die Welt zu bewegen vermag.
(Mahatma Gandhi)
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Auf dem Weg zur Massenmenschhaltung
Volkswagen und Volksfeinde
Von Wolfgang Herles
Dem Bürger wird auf allen Ebenen systematisch Bewegungsfreiheit genommen. Die Gesellschaft ist auf dem Weg zur Massenmenschhaltung. Das ist dann der Fortschritt, den sich eingebildete Eliten einbilden. Es tut not, den Feinden der Freiheit nicht länger nur missvergnügt zuzuschauen. Es geht nicht nur um Volkswagen. Und auch nicht nur um die Automobilindustrie in Deutschland. Es geht gegen das Auto als Verkehrsmittel für’s Volk, um einen Angriff auf individuelle Freiheit..
(Tichys Einblick. Der Autobauer mit Merz die Rösslein anspannt?)

BKA-Papier zeigt erschütternden Anstieg der Straftaten durch Zuwanderer:
Täglich 25 Sexualverbrechen durch Flüchtlinge
Im August tötete der Syrer Issa al Hasan (26) in Solingen drei Menschen mit einem Messer und verletzte acht weitere. Drei Monate zuvor hatte ein Afghane (25) in Mannheim das Leben des Polizisten Rouven Laur ausgelöscht – Bilder des Gewaltexzesses gingen um die Welt. Das Bundeskriminalamt (BKA) bestätigt im kürzlich veröffentlichten Lagebild zur „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung 2023“, dass tatsächlich überdurchschnittlich viele Flüchtlinge Straftaten verüben. Tendenz: steigend! ..
(bild.de. Wenn sonst auf allen Gipfeln Ruh' ist.)

Alles Nazis?

Historikerkommission
Wird die AfD mit viel Steuergeld in NSDAP-Nähe gerückt?
Eine bisher weitgehend unbekannte Historiker-Kommission schockiert mit einem AfD-NSDAP-Vergleich. Liefert sie Kritik, die Bundestagspräsidentin Bas bestellt? Die JF weiß, wie viele Millionen Euro Steuergeld vom Bundestag im Spiel sind – und was die AfD dazu sagt..
(Junge Freiheit. Die Erben der Nazis sind die Grünzis. Hysterikerkommission.)

Ja. dürfen die das denn, Frau Baerbock?
Mitarbeiter deutscher Konzerne spenden im US-Wahlkampf mehr für Republicans als Democrats
Von Redaktion
Die Mitarbeiter von US-Tochterfirmen deutscher Konzerne beteiligen sich über sogenannte Political Action Committees (PACs) ihrer Arbeitgeber mit Spenden am Wahlkampf für den US-Kongress im laufenden Wahlzyklus (2023-2024) . Das erhob die Lobby-Kontrollorganisation „Open Secrets“ (WamS). Kandidaten der Republicans bekamen 1,4 Millionen Dollar, Kandidaten der Democrats 1,1 Millionen. Besonders engagiert haben sich der Auswertung nach die Mitarbeiter von T-Mobile US, Tochter der Deutschen Telekom. Sie spendeten 450.000 Dollar an Kandidaten der Reps und 432.000 an solche der Dems. ..
(Tichys Einblick. Ist Onkel oder Tante Sam käuflich?)

Gunter Frank
"Über 300.000 Menschen sind einsam gestorben“
Video. Von Gunter Frank und Kay Klapproth. Der Mediziner Dr. Gunter Frank und der Immunologe Dr. Kay Klapproth treffen den Datenanalysten und Achgut.com-Buchautor Tom Lausen. In Teil 1 ihres Gesprächs geht es um die angebliche Unwissenheit von RKI-Chefs, den Fall „Bergamo“ und fatale Entscheidungen während der Corona-Zeit.,
(achgut.com. Wenn Politik dem Fass ohne Boden die Krone aufsetzt.)

Kulturstaatsministerin
Doch, Frau Roth, auch eine Shakespeare-Inszenierung kann antisemitisch sein.
Der Bundestag will sicherstellen, dass künftig antisemitische Projekte keine staatlichen Fördergelder bekommen. Kulturstaatsministerin Claudia Roth fürchtet, dass das die Falschen treffen könnte – etwa Shakespeare. Womit sie wieder einmal bewies, dass sie keine Ahnung hat..
(welt.de. Das gehört sich so zur Ampel der Ahnungslosen.)

Roger Letsch
Die Presse trifft Vorbereitungen für das Undenkbare
In den USA fahren einige der publizistischen Harris-Unterstützer ihren Aktivismus plötzlich zurück. Offenbar wollen sie im Falle eines Trump-Wahlsiegs unabhängiger wirken, als sie bislang waren..
(achgut.com. Verleger in Verlegenheit.)

Thüringen
Wagenknecht und die Methoden einer stalinistischen Kaderpartei
Nach der Wahl in Thüringen bemüht sich die BSW-Landespolitikerin Katja Wolf, eine Regierung auf die Beine zu stellen. Sahra Wagenknecht passt das nicht, sie lässt ihre Kettenhunde auf die Frau los. Das sollte der CDU zu denken geben..
(welt.de. Das hat sie doch gelernt. Und sonst?)

Orit Arfa
Faire Verlierer? Wo sind sie geblieben?
Die amerikanischen Präsidentschaftswahlen stehen an. Unabhängig davon, wer gewinnt, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass die eine Seite den Sieg der anderen nicht vollständig akzeptiert..
(achgut.com. Es geht nur um die Macht, alles andere ist primär, wie Fußballer sagen würden.)

Lambsdorff 2.0
Lindner konfrontiert Koalition mit Papier zur Wirtschaftspolitik
Von Redaktion
Der gestern von TE prognostizierte Ampel-Knall mit möglichen Neuwahlen am 2. März 2025 rückt näher: Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner hat die Neuauflage des legendären Lambsdorff-Papiers von 1982 vorgelegt..
(Tichys Einblick. Die Gescheiterten sind nicht gescheit. Leser-Kommentar: "Es kann ja durchaus sein, dass Lindner glaubt, es gäbe noch sehr viel mehr Dümmere als er, die auf sein Geschwätz hereinfallen. Fakt ist, dass der erfahrene Pleitier Lindner über die mehr als 3 Jahre Regierungsbeteiligung sehr viel von dem bei den Abstimmungen befürwortet hat, was zu der jetzigen Situation geführt hat. Jetzt sich hinzustellen und Forderungen nach von noch mehr wirtschaftsschädlichen Maßnahmen finde ich ausgesprochen dreist. Abgesehen davon ist Heißluft aus dem Föhn nicht nur deutlich preiswerter, man kann ihn auch problemlos abschalten. Im Übrigen sehe ich weder im Format noch Handeln einen Bezug zu Graf Lambsdorff. Das hat der Verstorbene gewiss nicht verdient".)

Wenn der Kanzler schweigt
Ende der Ampel: Was macht Christian Lindner eigentlich richtig?
Von Mario Thurnes
Christian Lindner will die Ampel beenden. Das wissen TE-Leser bereits seit Donnerstag. Mit einem Thesenpapier versucht Lindner dieses Ende nun herbeizuführen – und macht es damit Olaf Scholz leicht, ihn vorzuführen. ... Eines, das er an die Türen von Kanzleramt und Wirtschaftsministerium nageln will. Das überall vom neuen Glauben an die freie Marktwirtschaft verkünden soll, den der FDP-Chef nach drei Jahren rot-grüner Planwirtschaft predigen will. Dieses Papier soll die FDP in einen neuen Glanz rücken. Und wann veröffentlicht es Lindner? An einem Freitag-Nachmittag. Und zwar nicht an irgendeinem Freitag, sondern an einem, der in den drei größten Bundesländern als staatlicher Feiertag begangen wird. Lindner wollte mit seinem Papier die Stimmungswende einläuten, aber veröffentlicht es in dem Moment, in dem das Nachrichtengeschäft maximal tot ist. Gibt es eigentlich irgendetwas, was Christian Lindner richtig macht?..
(Tichys Einblick. Nach Wahlergebnissen und Umfragen hat Lindner die FDP ruiniert. Schließlich ist er Parteivorsitzender.)

„Erhebliche Auswirkungen“
Selbstbestimmungsgesetz ruft sogar UN auf den Plan
Verstößt das sogenannte Selbstbestimmungsgesetz gegen Frauenrechte? Die UN-Gesandte für Gewalt an Frauen rechnet mit der Bundesregierung heftig ab und befürchtet einen Mißbrauch durch Sexualstraftäter. Berlin ist das egal..
(Junge Freiheit. Jedes Rathaus spielt nun Gott.)