In Berlin macht sich die politische Klasse mal wieder der kulturellen Aneignung schuldig. Den 4. November 1989. Den Tag, der die DDR veränderte, der Deutschland veränderte und das Leben, dessen Entwürfe und Verlauf von Millionen Menschen.
Etwas, was uns betrifft, woran die heutigen Totengräber des danach geeinten Deutschlands nicht den geringsten Anteil hatten. Also, einfach mal die Klappe halten.
Und um es gleich vorwegzuschicken: Wir wollten damals den zweiten deutschen Staat verändern, reformieren. Sicher demokratisch. Aber Eure Demokratie und deren entartete Auswüchse, das wollten wir garantiert nicht.
Es waren damals auf dem Berliner Alexanderplatz auch keine Rufe nach einer Wiedervereinigung zu hören. An die glaubten vielleicht ein paar Exoten, der aufgewühlte Demonstrant jedoch nicht.
Dieser 4. November öffnete ein Fenster, um uns zu zeigen, was von da ab möglich sein könnte. Wir hatten die Chance, einen Kurs einzuschlagen, der sicher in Richtung einheitliches Deutschland geführt hätte. Nur wäre es dann eine Vereinigung gewesen und kein bedingungsloser Beitritt unter Aufgabe unseres damaligen Landes. Und nein, hört auf, jetzt zu argumentieren, wir wären wirtschaftlich am Ende gewesen. Die DDR war der stärkste RGW-Staat (Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe). Sehen wir uns 2024 andere an, Ungarn, Slowakei, Tschechien und Polen, so sind sie nicht im Siechtum versunken. Im Gegenteil: die entbehren mancher Sorgen, die uns derzeit quälen.
Wir waren auch nicht arm. Unser Grundbesitz umfasste rund 108.000 km². Wir waren Millionen richtige echte Fachkräfte. Gebildet, ausgebildet, mit dem Willen zur Leistung und der Flexibilität. Unsere Städte waren sicher, die Kinder lernten in der Schule rechnen und vernünftig deutsch lesen, schreiben und sprechen. Klar, wir hatten auch eklatanten Mangel. Mit lediglich zwei Geschlechtern waren wir deutlich eingeschränkt, nutzten aber die sich daraus ergebenden Möglichkeiten, um den sozialistischen Alltag einfallsreich aufzupeppen.
Die Wahlen hatten so ungefähr den gleichen Effekt wie heute, wobei die Konformität der Ergebnisse die Behörden enthob, zuweilen die Bilder in den Amtsstuben zu wechseln. Am allgemeinen Verlauf änderte sich damals wie heute nichts.
Der Tag sollte für uns Ehemalige auch kein Tag des Jubels sein. Ein Tag der stillen Einkehr und der Reflexion. Heute wissen wir um die Fehler und Versäumnisse. Wir haben nicht vergessen, welche Kraft Hunderttausende ausstrahlen. Wir wissen, dass wir das können. Wirklich? (pi-news.net)
In der Ukraine gehen NATO und EU einer historischen Niederlage entgegen, die es ohne westliche Skrupellosigkeit und Hybris nie geben würde. Diese Niederlage, die auf ukrainischer wie auch russischer Seite schon hunderttausende tote, verstümmelte und traumatisierte militärische und zivile Opfer gefordert hat, kann nur noch durch eine westliche Eskalation des Krieges (vielleicht) verhindert werden – nämlich dann, wenn ein atomarer Weltkrieg nicht gescheut wird. Eine Entscheidung darüber fällt auch bei der Wahl des US-Präsidenten am kommenden Dienstag.
Auf diesen Tag wollte der renommierte französische Soziologe, Historiker und Anthropologe Emmanuel Todd nicht warten, als er sein neues Buch „Der Westen im Niedergang“ verfasste. Mit seiner brillanten Analyse der Entstehung, politischen Kräfte und Perspektiven des Ukraine-Krieges setzt sich Todd in provokativen, aber wohlbegründeten Widerspruch zur absolut vorwiegenden Interpretation des Geschehens in den westlichen Regierungen, Medien und dienstbaren Denkfabriken. Todd, selbst ein liberaler Intellektueller, tut das als unbeirrbarer Wissenschaftler, der mit Fakten statt Meinungen überzeugen will.
Das gelingt dem Franzosen offenbar so gut, dass sein Buch bislang in den USA noch keinen Verlag gefunden hat. Doch wie seine vielen Bücher in der Vergangenheit erscheinen Übersetzungen von „Der Westen im Niedergang“ in etlichen Ländern, seit einigen Tagen auch in Deutschland. Gerade für die deutschen Leser hat Todd ein fast beschämend deutschfreundliches Geleitwort sowie aktualisiertes Nachwort geschrieben. Es fällt allerdings schwer, in Kenntnis der einheimischen Kriegstreiber wie Baerbock, Merz, von der Leyen und Kiesewetter die Hoffnungen des Autors auf eine künftige positive Rolle Deutschlands in Europa zu teilen.
Keinerlei Schwierigkeiten jedoch gibt es für nachdenkliche Leser, Todds Argumentation in den klug logisch aufgebauten elf Kapiteln seines 336 Seiten umfassenden Werks zu folgen. Denn der Mann, der bereits 1976 aufgrund einer soziologischen Analyse den Zusammenbruch der Sowjetunion prognostiziert hat, schreibt verständlich und lässt sich von Propaganda wie „russischer Angriffskrieg“ oder der absurden Verteufelung Putins nicht davon abhalten, die wirklichen Interessen an und in dem Krieg zu verstehen und zu benennen.
Todds Urteil über die Rolle des Westens ist niederschmetternd: Die Ukraine und ihre Menschen wurden und werden geopfert, um Russland eine finale geopolitische Niederlage zu bereiten. Doch die Kalkulation der Achse Washington-London-Warschau-Kiew, Moskau in die Knie zu zwingen, geht nicht auf. Stattdessen haben die Biden-USA, das verarmte, aber kriegssüchtige Großbritannien, die EU und ganz besonders Deutschland unzählige Milliarden Euro, die viel sinnvoller anders investiert worden wären, in einem Projekt verschwendet, das nun scheitert.
Es ist im Rahmen dieser Buchvorstellung nicht möglich, Todds Darstellung der historischen Tragödie auch nur annähernd umfassend zu würdigen. Diese Aufgabe soll den Lesern überlassen bleiben, auf die eine aufregende und bereichernde Lektüre des Sachbuchs des Jahres wartet. Schnell kaufen und lesen!
» Emmanuel Todd: „Der Westen im Niedergang“ (pi-news.net)
Wäre es nach Spiegel, WELT, Focus, ARD und ZDF gegangen, läge Trump im Straßengraben, während Harris triumphierend auf dem gelben Wagen von Millionen bejubelt durch die Straßen gezogen wäre. Der eigentliche Wahlverlierer heißt: Propaganda. Die Pressemaschinerie, mit Steuergeldern geschmiert, manipulierte Leser und Zuschauer in höchstem Maße. Über 70 Prozent der Deutschen hassten Trump und vergötterten Kamala Harris.
Nachdem landauf, landab das Gleiche zu lesen war – Trump habe nicht die geringste Chance –, kann davon ausgegangen werden, dass die Leitlinie der Propaganda ganz oben festgelegt wurde. Selbst die kleinste regionale Heimatzeitung durfte keine Pro-Trump-Analyse verbreiten, obwohl die Spatzen es längst von den Dächern pfiffen.
Volksempfänger 2024
An der Nase herumgeführt wurden Millionen von Deutschen, eingenordet auf die Verächtlichmachung des 45. US-Präsidenten, der auf keinen Fall auch der 47. werden durfte. Erneut, wie schon 1933, erleben wir die Gleichschaltung der öffentlichen Meinung. Wer die Macht hinter den Fernsehapparaten, die Macht hinter den Redaktionen besitzt, der darf die dümmsten Annahmen als Wahrheit verkünden.
Auch in den USA trompeteten die großen TV-Sender einstimmig gegen Donald Trump. Beschämt ob ihrer Lügenmärchen müssten sie jetzt in Sack und Asche gehen und vor ihren Zuschauern Abbitte leisten. Wie bereits 2016, wo laut US- und deutscher Presse Hillarys Siegchancen bei 90 Prozent lagen, liegen die Propagandareiter wieder völlig falsch.
Den Kopf verdreht
Sollte den Zuschauern nun endlich ein Licht aufgehen, dass sie zu Opfern gemacht wurden? Wem jahrelang eingehämmert wird, der erleidet durch diese Hammerschläge Schaden. Das eigene Denken wird beschädigt, weil die Hammerschläge Spuren hinterlassen. Und weil die Hammerschläge im gleichen Takt aus den Lautsprechern kommen, marschieren die Zuschauer folglich dann auch im Gleichschritt.
Die katastrophale Erfahrung, wozu Gleichschrittmarschieren führt, sollte uns lehren, nicht im Gleichschritt zu denken, auch wenn die Trommler auf das Trommelfell mit dem Baseballschläger einschlagen. Eine eigene Meinung zu haben, war schon immer ein Zeichen von Intelligenz. Heißt es nicht: „Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom“?
Dieses Lehrstück der misslungenen Propaganda soll uns wieder aufrichten, wieder stolz machen auf unseren gesunden Menschenverstand, der vornehmlich in den freien Medien noch widerhallte, während die angeblich „sozialen“ Medien mit Maulkörben, Verbannung und Sperre jeden traktierten, der nicht vom Notenblatt der Herrschenden sang. (pi-news.net)
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Historisches Comeback:
Trump triumphiert bei US-Wahl!
Trump oder Harris, wer wird nächster Präsident der USA? Diese Frage stellt man sich seit Monaten hier und auch auf der anderen Seite des Atlantik. Heute kommt alles zu einem Ende.
Zuverlässige Informationen oder gar kurzweilige Sendungen zu dem Thema in deutscher Sprache sind rar. Die etablierten Medien schreiben vor allem bei ihren linken US-Kollegen ab und die unterschlagen nur zu gerne wichtige, aber nicht ins Bild passende Informationen.
Was also tun, wenn man als Nachteule die US-Politik verfolgen will? Die Jungs von der Krautzone schaffen Abhilfe und streamen heute Abend ab 20 Uhr mit offenem Ende. Mit Maximilian Kneller (Bundestagskandidat aus Bielefeld und Krautzone-Redakteur) und Krysztof Walczak (Bürgerschaftsabgeordneter aus Hamburg) hat Chefredakteur Florian Müller sich fachkundige Unterstützung für den Livestream hinzugezogen.
Auch der Deutschlandkurier berichtet von 0 bis 8 Uhr Mittwoch Morgen mit folgenden Gästen über die US-Wahl: Petr Bystron, Karsten Hilse, Ketzer der Neuzeit, Daniel Matissek, Michael Werner, Boris T. Kaiser, Dr. Seuch, Julian Plütz, Harlekin, Conava, CEO, Giovanni Deriu, Philipp Zank, Christian Jung, Oliver Flesch und DK-Chefredakteur David Bendels.
Am Mittwoch berichtet ebenfalls Tichys Einblick ab 6 Uhr früh LIVE über die Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten. Zu Gast sind unter anderem Peter Hahne, Fred Irwin, Fritz Vahrenholt, Susanne Heger und viele weitere.
COMPACT berichtet auch von vor Ort:
NIUS ist am Mittwoch ab 4 Uhr mit einem großen US-Wahl-Spezial LIVE am Start, u.a. mit Wolfgang Herles, Ralf Schuler, Alexander Kissler, Sebastian Kurz und Julian Reichelt.
Wer lieber hören will statt sehen, für den bringt der Kontrafunk die einzige Wahlparty für The Real Donald im deutschsprachigen Radio. Drei Stunden live mit Collin MacMahon, Susanne Heger, Joachim Steinhöfel, Markus Vahlefeld, Roger Letsch, Heinz Theisen, Matthias Matussek, Max Otte u.a. – Moderation: Burkhard Müller-Ullrich. (pi-news.net)
Oliver M. Haynold, Gastautor Woher kommt Trumps Triumph? Es hieß immer, dass diese Präsidentenwahl ein ganz knappes Rennen werden würde, stattdessen ist es ein klarer Sieg für Trump. Wie konnte er das schaffen? .. es gibt grundlegende Tendenzen, die den Ausgang teilweise erklären.Erstens: Amerika wollte Veränderung, wenn auch nicht unbedingt Trump. ..In dieser Stimmung erklärte Kamala Harris kürzlich im Fernsehen, sie hätte nichts anders gemacht als die Biden-Regierung. Ein uneingeschränktes „weiter so“ bedient keine Wechselstimmung... Harris‘ Verachtung zeigte sich in der Beschimpfung Donald Trumps als „Faschist“, vermutlich ohne in der Lage zu sein, diesem Wort irgendeine spezifische Bedeutung zu geben, ganz sicher jedenfalls, ohne in der Lage zu sein, die Entstehung der Fasci Italiani di Combattimento geistes- oder politikgeschichtlich zu erklären. Diese Beleidigung trifft auch die Hälfte des Landes, die Trump unterstützt. Sie ist keine politische Be-, sondern eine soziale Verurteilung. Diese Verachtung erhielt nun auf dem Wahlzettel ihre Quittung.
(achgut.com. IQ statt AQ? Kulturkampf Propaganda gegen Journalismus. Die Amis sind nicht so blöd wie deutsche Medien sie gehalten haben.)
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Das größte demokratische Comeback aller Zeiten
Von WOLFGANG HÜBNER
Wer noch einen Sinn für historische Ereignisse hat, ist in der vergangenen Nacht Zeuge eines solchen Geschehens geworden. Donald Trump, der nach der fragwürdigen Abwahl vor vier Jahren am Boden lag, von allerlei Gerichten verfolgt und sogar polizeilich vorgeführt wurde; Donald Trump, der übelsten Rachegelüsten ausgesetzt war und kürzlich nur ganz knapp dem Tode bei einem Attentat entrann – dieser Donald Trump, nun schon 78-jährig, ist noch einmal zum US-Präsidenten gewählt worden. Das ist zweifellos das größte demokratische Comeback der Weltgeschichte!
Was für unsere deutschen Vasallenzwerge in Politik und Medien für Frust und Fassungslosigkeit sorgt, kann als Triumph der Hoffnung und des Willens der sogenannten „kleinen Leute“ in dem riesigen Land zwischen Atlantik und Pazifik gewertet werden. Die Mehrheit der Amerikaner will einen Mann an der Spitze, der sich um ihre Sorgen kümmert statt überall auf dem Globus regelmäßig zu intervenieren und ebenso regelmäßig dabei zu versagen. Diese Mehrheit wollte keine dauerlachende Marionette der Washingtoner Kriegsclique, deren Umtriebe soviel Unheil gebracht hat.
Weil Trump sowohl eine republikanische Mehrheit im Senat wie im Kongress hinter sich haben wird, kann er bis zu den Zwischenwahlen in zwei Jahren der König von Amerika sein – und er wird diese gegen alle Wahrscheinlichkeit geschenkte Zeit mit Sicherheit nutzen wollen. Natürlich ist das eine ganz düstere Perspektive für all jene in Deutschland und Europa, die nie und nimmer mit der Rückkehr Trumps gerechnet haben und mit einem unbesorgten Weiter so mit Kamala Harris kalkuliert hatten.
Dass ausgerechnet EU-Buhmann Viktor Orban ein besonders guter Freund Trumps ist, wird bei Ursula von der Leyen zu einigen (hochverdienten) Panikattacken geführt haben. Das Wahlresultat in den USA kann auch nicht beruhigend auf die Wackelampel wirken, die vielleicht schon heute platzen könnte. Nur ist Deutschland weit entfernt davon, eine politische Figur von der Härte und dem Format wie Trump zu haben. Buntland glänzt mit Scholz, Baerbock und Merz, die bald allesamt nach Washington fahren und ihren Diener vor dem deutschstämmigen Präsidenten absolvieren müssen. Freuen wir uns heute einfach auch darauf. Good luck, Donald Trump! (pi-news.net)
(tutut) - Es ist Zeit, vom Extremismus der Mitte zu sprechen, wenn noch immer rund 30 Prozent bei Umfragen auf die CDU setzen, die längst eine linksgrüne Partei nach der Ummodelung durch ihre Kanzlerin von Rechtskonservativ zum Sozialismus ist. Sie wiederholte nicht Hitlers Fehler: "Wir haben die linken Klassenkämpfer liquidiert, aber leider haben wir dabei vergessen, auch den Schlag gegen rechts zu führen. Das ist unsere große Unterlassungssünde“. (Februar 1945). Manfred Kleine-Hartlage deutet in "Die Sprache der BRD" auf das
Mittengedränge hin, wenn er den "immer hysterischeren Kampf gegen 'Rechts' "als gegen die Sachwalter der Interessen des eigenen Volkes" gerichtet sieht, "der mit seiner Gesinnungsjustiz und seinem Denunziantenunwesen allmählich Züge einer mittelalterlichen Hexenjagd annimmt" und sieht darin "nur die ersten Vorboten eines neuen Totalitarismus, der erforderlich werden wird, um die Illusion eines gesellschaftlichen 'Friedens' zu erzwingen, den die Gesellschaft, solange sie nicht ''multikulturell' war, dem Staat frei Haus geliefert hat. Wie jeder andere Vielvölkerstaat der Geschichte wird auch die BRD und die anderen EU-Staaten ihrer ethischen Konflikte auf die Dauer nur mit diktatorischer Gewalt und durch Suspendierung der Bürgerrechte Herr werden". Welche Alternative hätte denn dieEUdSSR? Asien oder Amerika? "Moldaus knappes Bekenntnis zu Europa". Krieg der Knöpfe: "Kopf-an-Kopf-Rennen in den USA - Der Republikaner Donald Trump und die Demokratin Kamala Harris kämpfen mit harten Bandagen um die Präsidentschaft. 244 Millionen Menschen sind aufgerufen, über Joe Bidens Nachfolge zu entscheiden". Ganz was Neues. Ist der Papst noch immer katholisch? "Bischöfe uneins bei Reformen - Die von
mehreren Bischöfen und dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken angestoßene Debatte zu Reformen in der Kirche muss weiterhin auf vier konservative Vertreter - drei davon aus Bayern - verzichten". Solange es sie noch gibt, Arzt oder Apotheker fragen: "Noch weniger Apotheken - Die Krise der Branche verschärft sich. Seit Jahresbeginn bundesweit 384 Geschäftsaufgaben". Frau weisse Bescheid: "Die Angst der Männer vor dem Arzt - Geht es um die eigene Gesundheit, scheint das starke Geschlecht schwach. Einen Arzt suchen viele erst auf, wenn Schmerzen unerträglich sind. Doch der Preis dafür ist oft hoch". Nichts ist alternativlos. "Rauschtrinken nimmt wieder zu". Oder gleich mit frau ihrem Hmmel nahe: "20 Minuten heile Welt: Warum jeder einmal Gleitschirmfliegen sollte ... Unsere Reporterin hat es getestet". Man kann aber auch gleich Kultur genießen, wo einst Einkaufen Freude machte. "Eindrücke vom Martinimarkt in Spaichingen - Nachdem der Martinimarkt in Spaichingen im Vorjahr abgesagt worden war, dauerte er diesmal länger. War das eine gute Idee? Wir haben uns umgehört". Bloß nicht nach TUT: "Mann verprügelt und mit Steinen beworfen". Während einer darüber schreibt, was alle per Boot sehen: - "Wie Deutschlands Wirtschaft die Kehrtwende schaffen kann - Die wirtschaftliche Lage in Deutschland ist schlecht. Doch es müssen keine Wunder vollbracht werden, um das Ruder herumzureißen" - setzt KRÄTSCH auf Erhalt einer aussterbenden Art im Rückzugsgebiet: "Kretschmann verteidigt Nationalpark Schwarzwald".
Job-Schock!: Schaeffler streicht 4700 Stellen Der Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler kündigt einen massiven Stellenabbau an: 4700 Arbeitsplätze sollen in Europa wegfallen, 2800 davon allein in Deutschland. Grund: das schwächelnde Industriegeschäft und die Flaute bei Elektroautos. Betroffen seien zehn Standorte in Deutschland und fünf weitere in Europa, teilte das Unternehmen mit, das weltweit 120.000 Menschen beschäftigt. Einen Monat zuvor hatte Schaeffler mit dem Unternehmen Vitesco fusioniert. Ein weiterer Grund für den Umbau sei die Integration von Vitesco, durch die Arbeitsplätze in der Verwaltung wegfallen. ..Schaeffler verspricht sich von dem Umbau Einsparungen von jährlich etwa 290 Millionen Euro bis 2029. (bild.de. Nach dem Klinikum ist Schaeffler der größte Arbeitgeber Lahrs. (1400 Leute). Konzernversagen, wenn blindlings der grünen E-Minna der Politik gefolgt wird.)
Nach Insolvenz Druckhaus Kaufmann in Lahr wird verkauft – weitere 50 Arbeitsplätze fallen weg Der Fortbestand des Druckhauses Kaufmann ist gesichert, teilt der Insolvenzverwalter mit. Eine Unternehmensgruppe übernimmt den Geschäftsbetrieb, die Zahl der Arbeitsplätze sinkt von 140 auf 90. .
(Badische Zeitung. Die richtige Zeit, um Steuern zu erhöhen. Wann findet in Lahr wieder Politik statt für die Bürger?)
Branche fürchtet ums Überleben Altkleider-Markt in Gefahr: Billigmode wird in Freiburg zum Problem Wer jetzt seinen Kleiderschrank für den Winter ausmistet, geht vielleicht auch mal am Altkleidercontainer vorbei. Dort landen aber zunehmend Billigklamotten - und das hat Folgen..
(swr.de. Was gibt`s schon für 200 Baerbock-Millionen?)
Neues Gesetz zur Selbstbestimmung Die ersten Geschlechtsänderungen im Freiburger Standesamt
(swr.de. Mehr freie Burger?)
Neue Studie der Uni Tübingen Klimawandel bringt mehr giftige Metalle ins Essen Überschwemmungen, Brände, Gletscherschmelzen. Der Klimawandel macht sich in immer mehr Bereichen des Alltags bemerkbar. Laut einer Tübinger Studie auch bei den Lebensmitteln...
(swr.de. Und das seit 3,6 Milliarden Jahren ohne Tübingen.)
Umstrittene Windpark-Fläche Warum das Ulmer Klimanetz lieber Windräder als Wald will Der Ulmer Gemeinderat hat zu Jahresbeginn dafür gestimmt, die Fläche eines möglichen Windparks in einem Wald deutlich zu verringern. Ein Klimanetz kämpft für mehr Windräder...
(swr.de. Die Letzten ihrer grünen Art.)
Ursache ist noch unklar Jungwaldrappe vom Bodensee auf dem Weg ins Winterquartier verendet Drei Jungvögel und ein erwachsener Waldrapp sind auf ihrem Zug vom Bodensee in Richtung Toskana in den vergangenen Tagen und Wochen verendet. Passiert sei das in einem Tal in der Nähe des Genfer Sees in der Schweiz, so Anne-Gabriela Schmalstieg vom Waldrappteam.Wieso die Vögel gestorben sind, ist laut Waldrappteam derzeit noch unklar. .. Die verbliebenen Tiere der Überlinger Kolonie befänden sich nun aber in ihrem Winterquartier oder seien auf dem Weg dorthin in Norditalien unterwegs.
(swr.de. Wie lange wollen sie noch Schöpfung spielen und der Natur ins Handwerk pfuschen?)
Gehampel mit der Ampel Pssst. Nicht so laut: Die FDP will Mittwoch die Regierung verlassen Das jüngste Gerücht: Die FDP verlässt diesen Mittwoch die Ampel. Doch die Bürger bewegt das gar nicht mal mehr so viel - zurecht. Denn voraussichtlich werden SPD und Grüne ohne den dritten Partner weitermachen. Das geht. VON Mario Thurnes ...Die Politiker produzieren Sätze der Kritik, Angebote, Ulitmaten oder – derzeit arg beliebt – treffen sich zu Gipfeln. Journalisten geben dies ihren Lesern, Hörern und Zuschauern als Top-Nachrichten weiter. Doch für die ist eigentlich nur noch eine Frage interessant: Ist die Koalition jetzt endlich zerbrochen?..
(Tichys Einblick. Eine Ampel, die mit drei Farben gleichzeitig blinkt, ist eine Fehlkonstruktion.)
US-Präsidentschaftswahl Kretschmann: Sieg Trumps hätte "dramatische Folgen für die Welt" Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat am Tag der US-Präsidentschaftswahl vor Donald Trump gewarnt. Es sei mit dem Schlimmsten zu rechnen. Am heutigen Dienstag wählen US-Bürgerinnen und -Bürger den nächsten Präsidenten oder die nächste Präsidentin der USA. Umfragen zufolge liegen die amtierende Vizepräsidentin Kamala Harris von der Demokratischen Partei und Ex-Präsident Donald Trump, der für die Republikaner antritt, Kopf an Kopf - der Ausgang des Rennens ist also völlig offen...
(swr.de. Hat niemand vor KRÄTSCH, dem Mao-Ideologen, gewarnt? Nun ist BW ruiniert.)
Teurer Solarboom EEG-Konto unter Druck und die Kehrseite der Energiewende Der Ausbau der erneuerbaren Energien schreitet in rasantem Tempo voran, und die deutsche Solarbranche erlebt einen regelrechten Boom. Doch ein genauer Blick enthüllt: Statt Nachhaltigkeit und wirtschaftlicher Effizienz offenbart sich ein Konstrukt aus gigantischen Mehrkosten..
(Junge Freiheit. Rechnen können sie nicht.)
========== NACHLESE Stefan Frank ARD: Desinformationen über Desinformationen Tagesschau.de berichtete von manipulierten Schwarzen und Latinos, ARD-„Faktenfinderin“ Laura Bisch meint: „Desinformation vor US-Wahl. Maßgeschneidert und zielgerichtet“. Wer die Substanz dieser Story prüft, kriegt das kalte Grausen...tagesschau.de wird vom NDR verantwortet. NDR-Mitarbeiter klagten in der Vergangenheit darüber, „Berichterstattung werde teilweise verhindert und kritische Informationen heruntergespielt“. „Autoren würden abgezogen und Beiträge in den Abnahmen massiv verändert.“ Es gebe beim NDR in Kiel einen „politischen Filter“, Führungskräfte würden wie ‚Pressesprecher der Ministerien’ agieren, die kritischen Themen frühzeitig die Relevanz absprechen.“ Das Hamburger Landgericht untersagte 2023 dem NDR „elf Passagen und damit wesentliche Teile der Berichterstattung“ über den ehemaligen „Bild“-Chefredakteur Julian Reichelt. ..
(achgut.com. Es geht um den totalen Kriech.) ============
Entscheidet ein Eichhörnchen die US-Präsidentschaftswahl? Von MANFRED ROUHS Auf den letzten Metern wird der US-Präsidentschaftswahlkampf nochmal richtig emotional und schräg. Der Tod eines Eichhörnchens im Gewahrsam der New Yorker Umweltbehörde am vergangenen Mittwoch wurde zum Auslöser einer Schlammschlacht, die ein Schlaglicht auf die politische Streitkultur in Übersee wirft. Das zahme Nagetier war ein Instagram-Star mit 600.000 Followern. Nachdem offenbar ein Neider den Besitzer angezeigt hatte wegen eines Verstoßes gegen das Verbot, Wildtiere zu halten, ließ die New Yorker Umweltbehörde das Tier beschlagnahmen. Dabei soll Peanut Widerstand geleistet und einen Behördenmitarbeiter gebissen haben. Deshalb wurde das Tier auf Tollwut untersucht, für krank befunden und eingeschläfert. Allerdings glaubt kaum jemand an den behördlichen Tollwut-Befund, denn Peanut wirkte bei seinen täglichen Video-Auftritten putzmunter und gesund. So weit, so tragisch. Aber dann wurde der Fall politisch. Irgendjemand fälschte eine Pressemitteilung von Donald Trump, in der es hieß: „Die Behörden von New York unter ihrer schrecklichen Gouverneurin setzen mehr Energie darauf, ein Eichhörnchen zu finden und zu beseitigen, das allem Anschein nach unschuldig ist, als die unkontrollierte Einwanderung illegaler Einwanderer zu kontrollieren, die in ihren Staat strömen.“ Als der Schwindel aufflog, war es bereits zu spät: Die Erklärung hatte in den sozialen Netzwerken die Runde gemacht und wurde bejubelt. Zahlreiche Trump-Unterstützer gaben echte Erklärungen zu dem Fall ab, der durch einen Hoax zum Politikum geworden war. Darunter der New Yorker Kongressabgeordnete Nick Langworthy, der beklagte: „Im Staat New York haben wir Zufluchtsorte für illegale Einwanderer, während unschuldige Haustiere getötet werden.“ Elon Musk schlug in dieselbe Kerbe und twitterte: „Die Regierung sollte nicht das Recht haben, in dein Haus einzudringen und dein Haustier zu töten! Das ist doch krank.“ Nun kursieren Bilder einer angeblich für den Tod des Eichhörnchens verantwortlichen New Yorker Beamtin, die sich seither nicht mehr auf die Straße traut. Gegen sie und andere Beteiligte des Peanut-Falls werden die übelsten Drohungen ausgesprochen. Peanut hält Politik und Medien in den USA den Spiegel vor. Kurz vor der Zielgeraden wirken die politischen Verhältnisse in den USA wie diejenigen in einer Seifenoper: Die Karikatur einer Demokratie, die offenbar kaum noch jemand ernstnimmt. (pi-news-net)
*********** DAS WORT DES TAGES Wir haben Merkel viel zu verdanken: Umvolkung, Geldverschwendung ins Ausland, Islamisierung, Zerstörung unserer einst sicheren Energieversorgung, eine schrottreife Infrastruktur, desolate Staatsfinanzen, Verstoß gegen eine Vielzahl an Gesetzen und unser Grundgesetz usw. usw. Wir haben dieser Dame wirklich viel zu verdanken, sehr viel! Deutschlands Untergang hat einen Namen. Immerhin hat sie kompetente Nachfolger gefunden. Die grün-linksradikale Studienabbrecher, Ausbildungslose und Lebensunerfahrene setzen Merkel´s Arbeit mit großer Energie fort.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick) ************
Bei Besuch in Kiew Baerbock sagt der Ukraine zusätzliche Winterhilfe in Höhe von 200 Millionen Euro zu Die humanitäre Soforthilfe an die Ukraine wird mit zusätzlichen 200 Millionen Euro aufgestockt. Das erklärte Außenministerin Annalena Baerbock bei ihrem achten Solidaritätsbesuch seit Beginn des russischen Angriffskrieges im Februar 2022 – bei dem sie sich auch zu einer EU-Mitgliedschaft äußerte..
(welt.de. Sollte sie sich nicht warm anziehen? Leser-Kommentar: "Die gehört vor ein ordentliches Gericht!")
... und da waren’s nur noch zwei! Ford schrumpft sich aus Deutschland weg Von Dr. Helmut Becker Was alten „Automobilhasen“ schon längst klar war, nimmt jetzt weiter Formen an: Der US-Autokonzern Ford befindet sich weiter auf dem Rückzug aus Europa. Ford wird in Deutschland künftig nur noch von zwei Geschäftsführern geleitet, einen Vorsitzenden, also neuen Deutschlandchef wird es nicht mehr geben....Die jetzigen Personalentscheidungen der Konzernmutter entbehren nicht einer etwas bitteren Logik: Wenn Produktion keine große Rolle mehr spielt, ist der Vertrieb ebenfalls nur noch Nebensache. Wozu dann noch „kostspielige“ Geschäftsführer? Benötigt wird zur Abwicklung der Gesellschaft nur ein „Personaler“ ohne persönliche Befindlichkeiten zur alten Belegschaft. Und ein Vertrauensmann aus USA. – Beide sind an Bord. Das war’s dann.
(Tichys Einblick. Fahrräder auf die Autobahn!)
„Zeit, dass sich was dreht“ Herbert Grönemeyer verbietet CDU Nutzung seines Songs Als Friedrich Merz Ende Oktober beim Treffen der Jungen Union in Halle in den Saal einlief, wurde der Song „Zeit, dass sich was dreht“ gespielt. Herbert Grönemeyer verbietet der CDU nun mit anwaltlicher Hilfe, seinen Song für den Wahlkampf ihres Kanzlerkandidaten zu nutzen..
(welt.de. Will er doch keine Kinder an der Macht?)
Ahmet Refii Dener Keine Sehnsucht mehr nach der Türkei? Die Krise in der Türkei und die türkische Flüchtlingspolitik sorgen dafür, dass Deutschland die türkeistämmige Bevölkerung für sich gewinnt, ohne viel dafür zu tun...
(achgut.com. Nicht getürkt?)
Hamburger Flughafen Bürgergeld-Empfängerin bei Einreise mit Goldschmuck für 15.000 Euro erwischt Eine 33-jährige Bürgergeld-Empfängerin ist nach fast fünf Wochen im Iran nach Deutschland zurückgekehrt. Bei der Kontrolle entdeckten die Zollbeamten wertvollen Schmuck..
(focus.de. Deutsche Doofheit für die Welt.)
Fritz Vahrenholt, Gastautor Habeck zwingt Lufthansa, mit Frittenfett zu fliegen Die Bundesregierung verteuert mit völlig irren Vorschriften die Flugreisen für die Bürger und beschädigt den Wirtschaftsstandort Deutschland. Die Menschen sollen sich nicht nur kein Auto mehr leisten können, sondern auch nicht mehr fliegen...
(achgut.com. Bratwurst for Wirtschaftsminister!)
Manfred Haferburg CDU-Energiewendehälse – 12 Seiten Heuchelei, Ideologie und Maskierung Nahezu zeitgleich sind zwei Schriften zur Energiepolitik erschienen. Eine von der Achse des Guten und eine von der CDU-CSU-Fraktion. Dazwischen liegt der Graben zwischen Realismus und Heuchelei, Haferburg & Humpich und Jens Spahn...
(achgut.com. Merkels Erben machen weiter.)
News-Redaktion Noch ein Merkelianer will sich zurückziehen Der CDU-Politiker Helge Braun, ehemaliger Chef des Bundeskanzleramts unter Angela Merkel, tritt bei der Bundestagswahl 2025 nicht erneut an und will sich aus der Politik zurückziehen. .
(achgut.com. Aus welcher Politik?)
Corona-Aufarbeitung Im Namen des Volkes? Prozess wegen Polizeigewalt wurde eingestellt Von Gastautor Eddie Lange Das Verfahren gegen den Polizeibeamten Dominik H. (35) wurde gegen Zahlung von 6000 Euro eingestellt. 3000 Euro davon gehen an das Opfer, dessen Leben auf einer Corona-Demo durch Polizeigewalt zerstört wurde. .
(Tichys Einblick. Und Deutschland wurde gerettet.)
Insa-Erhebung Umfrage zeigt enge Verbindung zwischen Trump und AfD Die Deutschen glauben mit großer Mehrheit, Harris gewinnt die US-Wahl. Nur die AfD-Wähler und eine Altersgruppe sehen das anders. Und welche deutsche Partei würde von einem Trump-Sieg profitieren?..
(Junge Freiheit. Darf die AfD in den USA regieren?)
Zweites Jahr in Folge Warum der Stromverbrauch der Industrie einbricht Ein Erfolg für die Grünen? Der Energieverbrauch der deutschen Industrie geht spürbar zurück. Doch mit den Bemühungen der Ampel hat das nur bedingt zu tun...Der Rückgang stehe demnach im direkten Zusammenhang mit der sinkenden Produktion. Insbesondere die sogenannten energieintensiven Branchen wie etwa die Chemie- und Metallindustrie seien betroffen. In diesen Zweigen, auf die mehr als 74 Prozent des Energieverbrauchs zurückgehen, sank der Verbrauch im vergangenen Jahr um 11,2 Prozent..
(Junge Freiheit. Lagerfeuer gehen auch ohne Strom.)
(imm.nrw)
Josef Kraus, Tichys Einblick:"Zynische Frage: Kommt demnächst in neun Sprachen eine Großplakat-Aktion mit dem Titel #NEIN heißt NEIN! Oder mit dem – kulturell unsensiblen – biblisch-christlichen „Gebot“: #DU SOLLST NICHT EHEBRECHEN! #DU SOLLST NICHT BEGEHREN DEINES NÄCHSTEN WEIB! Auf dass sich Mädchen und Frauen auch nachts wieder furchtlos auf die Straßen trauen dürfen?"
Ist der Geburtenrückgang politisch gewollt oder Folge des Zeitgeists?
Von JOHANNES RESCH*
Angesichts der dramatischen Veränderung der Altersstruktur in Deutschland ist zu fragen, warum es trotz der vorhersehbaren Probleme insbesondere in der Altersversorgung mit Renten, Pensionen und Pflege zu einem zunehmenden Mangel an Kindern in unserer Gesellschaft gekommen ist. Was spielt hier eine Rolle? Werden die Menschen im fortpflanzungsfähigen Alter immer unfruchtbarer oder unwilliger, Kinder in die Welt zu setzen?
Spielen Umweltgifte in der Nahrung, im Wasser oder Klimaängste eine Rolle? Sind überlange akademisierte Ausbildungswege, Karrierewünsche, ein hedonistisches Leben ohne Kinder und Vereinbarungsstress ausschlaggebend für kinderlose Lebenslauf-Entscheidungen? Warum haben wir in Deutschland seit Jahrzehnten eine eklatant hohe Schwangerschafts-Abbruchrate von ca. 100.000 jährlich? Spielen Kinder überhaupt noch eine Rolle in den Lebensentwürfen junger Menschen? Oder werden ursprüngliche Kinderwünsche zu einem großen Teil nicht mehr realisiert, weil unsere Familienpolitik kontra-familienfördernd, ja familienzerstörend wirkt?
Zwei Zitate von Verfassungsrechtlern:
"Die Alterslast wurde kollektiviert, die Kinderlast bleibt Privatsache. Mit dieser Konstruktion bestraft das geltende Rentenrecht die Familie und innerhalb der Familie ganz besonders die nicht oder nicht voll berufstätige Mutter!“ (von Münch, Eva Marie in: Benda, Maihofer, Vogel (Hrsg.), Handbuch des Verfassungsrechts, 2. Auflage, Walter de Gruyter Berlin / New York, 1994, Seite 321).
„Es kann nicht sein, dass ein Ehepaar – bei dem nur der eine ein Leben lang ein Gehalt oder einen Lohn einsteckt – Kinder aufzieht und am Ende nur eine Rente bekommt. Auf der anderen Seite verdienen zwei Ehepartner zwei Renten. Und die Kinder des Paares, das nur eine Rente bekommt, verdienen diese beiden Renten mit. Das ist ein glatter Verfassungsverstoß.“ (Herzog, Roman – Präsident des Bundesverfassungsgerichts 1987–1994, Bundespräsident 1994–1999 – in: „Gesichertes Leben“, Zeitschrift der LVA Baden Ausgabe 4/1996, Seite 4).
Andererseits scheint die Sehnsucht nach Kindern doch groß zu sein, wie die boomende Nachfrage kinderloser Paare in Kinderwunschpraxen vermuten lässt. Bei näherem Hinsehen sind es aber oft Paare, die ihren Kinderwunsch z. B. ausbildungsbedingt nur aufgeschoben haben bis die „biologische Uhr“ abgelaufen ist. Dann ist selbst der Kinderwunsch eine Folge des vorangegangenen Verzichts auf Kinder. Wird bei der heutigen Diskussion um Designerbabys und Leihmutterschaft noch an das Kindeswohl gedacht?
Geburtenziffer von im Schnitt 2,1 Kindern pro Frau anzustreben
Aber was ist gesellschaftspolitisch wünschenswert? Als Verband stimmen wir mit der überwiegenden Auffassung überein, dass unter Beachtung der bei uns erfreulicherweise geringen Kindersterblichkeit eine Zusammengefasste Geburtenziffer (TFR – total fertility rate) von im Schnitt 2,1 Kindern pro Frau anzustreben ist. Da es immer Paare mit einem oder gar keinem Kind geben wird, sind auch Familien mit drei und mehr Kindern erforderlich. Eine geringere Ziffer führt zum Rückgang der Bevölkerung, langfristig zum Arbeitskräftemangel und zu einem Sog für Zuwanderung aus fremden Kulturkreisen, was neue Probleme schafft. Eine höhere Ziffer überfordert bestehende Ressourcen und ist ebenfalls nicht erstrebenswert.
In Deutschland besteht heute seit mehreren Jahrzehnten eine Ziffer, die weit unter zwei liegt. Daraus ist zu schließen, dass sich die Bedingungen für Familien, Kinder zu erziehen, in dieser Zeit im Rahmen der Gesamtgesellschaft erheblich verschlechtert haben. Als Hauptursache ist zu vermuten, dass unsere Sozialgesetzgebung die Altersversorgung von der Anzahl der Kinder abgekoppelt und stattdessen an die Erwerbstätigkeit angedockt hat. Die Kinder einer Generation finanzieren die Renten und Pensionen aller Rentner und Ruheständler, wobei kinderlose Paare und Alleinstehende in großem Ausmaß profitieren, die Eltern aber verlieren.
Denn es ist sachwidrig, die Rentenanwartschaft vor allem an Erwerbsarbeit zu binden, wenn die Renten ausschließlich von den Kindern der Rentner finanziert werden müssen. Eine Verarmung der Familien ist dann die zwingende Folge, die bei kinderreichen Eltern und Alleinerziehenden besonders deutlich wird. Diese Ungerechtigkeit muss abgeschafft werden. Die Höhe der Altersversorgung muss entweder zwingend die Anzahl der Kinder stärker berücksichtigen oder die finanzielle Belastung durch Kinder mittels eines angemessenen Lastenausgleichs aufheben. Das ist eine zentrale Forderung an die Politik.
Nichts stabilisiert den Menschen so sehr wie eine intakte Familie
Nationale wie internationale Studien haben schon längst aufgezeigt und bewiesen, dass frühkindliche Fremdbetreuung keineswegs auch frühkindliche Bildung bedeutet, sondern dass es stattdessen immer mehr Kinder mit Störungen gibt, darunter viele mit klinischer Relevanz. Die Coronamaßnahmen haben die Familien und besonders die Schulkinder und Studenten zusätzlich belastet. Essstörungen, Depressionen und sozialer Rückzug waren oft die Folgen. Haben die jungen Erwachsenen den Lebensmut, die Lebensfreude auf die Zukunft verloren?
Als „Verband Familienarbeit“ wollen wir hier entgegenwirken. Nichts und niemand stabilisiert den Menschen so sehr wie eine intakte Familie. Sicher wissen wir, dass nicht alle Familien intakt, auch nicht alle vollständig sind mit Großeltern, Vater und Mutter. Wir wissen auch, dass der Staat und die Gesellschaft nicht alle Probleme lösen können, dass es auch erhebliche Stadt-Land-Unterschiede gibt. Auch in uns selbst liegt die Kraft der Stabilisierung: im füreinander Da-Sein bis ins hohe Alter. Statt Einsamkeit gemeinsame Unternehmungen, gemeinsame Mahlzeiten. Zusammen den Alltag, Feste und Krisen durchleben, das geht auch ohne Fernreisen, Designermode und Restaurantbesuche. Familien mit Kindern und Enkeln erfreuen sich am gemeinsamen Kochen, am Mithelfen, auf Ausflügen in die Umgebung. Mut zur Familie haben heißt oft genug Verzicht, verheißt aber auch Halt und Zuversicht. Im besten Fall sogar dauerhaftes Glück! Ohne zahlreiche gesunde, wohlbehaltene und lebensfrohe Kinder hat eine Gesellschaft keine Zukunft! Die Opferbereitschaft vieler Eltern darf aber nicht deren Ausbeutung rechtfertigen.
Diese Zukunft von Familie und Gesellschaft wird in Frage gestellt, wenn die Kinderbetreuungsarbeit zu einer Sonderbelastung für Eltern wird, die den Verzicht auf Kinder immer attraktiver erscheinen lässt. Die „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ ist eine aktuelle Mogelpackung, mit der die Gleichberechtigung der Eltern unmöglich gemacht wird, da die elterliche Familienarbeit als Sonderbelastung der Eltern behandelt wird. Demgegenüber ist die elterliche Kinderbetreuung der Erwerbsarbeit gleichzustellen, wenn Kinder verpflichtet werden, die Altersversorgung der gesamten Rentnergeneration zu finanzieren. Im Gegensatz dazu wird heute sogar die Anerkennung von bis zu drei Erziehungsjahren bei der Rente (sog. Mütterrente) als kleiner Schritt in die richtige Richtung von mancher Seite wieder in Frage gestellt.
Ausgewogenheit zwischen Versorgung von Kindern und Alten
Das Konzept einer Ausgewogenheit zwischen Versorgung von Kindern und Alten wurde bereits 1956 von Wilfrid Schreiber als „Generationenvertrag“ innerhalb einer Familie definiert:
„Die Eltern ziehen die Kinder groß und erwerben dadurch den selbstverständlichen Anspruch, in ihrem Alter von den Kindern unterhalten zu werden.“
Schreiber wollte in seinem Vorschlag gegenüber dem damaligen Bundeskanzler Konrad Adenauer diesen Vertrag innerhalb der Familien auf die ganze Gesellschaft übertragen, um soziale Sicherheit für alle zu erreichen. Das war die Grundlage der Gesetzlichen Rentenversicherung mit dynamischer Altersrente, die allerdings durch eine gleichwertige dynamische Absicherung der Kinder („Dynamische Kindheits- und Jugendrente“) begründet werden sollte. Adenauer soll aber gesagt haben „Kinder kriegen die Leute immer“ und verzichtete auf diesen zweiten Teil des Vertrages. Dieser Irrtum Adenauers verhinderte die Verwirklichung eines gegenüber den Kindern und Eltern fairen Generationenvertrages. Darunter haben wir bis heute zu leiden, weil das dann verwirklichte System der Altersversorgung einer Enteignung der Eltern gleichkam, die bis heute fortbesteht. Im Übrigen muss dieses System auch die jeweils nachfolgende Generation überfordern, weil sie die Renten des wachsenden Anteils kinderloser Rentner mitfinanzieren müssen.
Die tieferen Gründe für Verzicht auf Kinder und Abbruchwünsche liegen in Einstellungen, die sich zwar nicht unbedingt vollständig aber doch weitgehend auf die bestehenden gesetzlichen Regelungen zurückführen lassen. Soweit das der Fall ist, muss das auch wieder korrigiert werden, wenn unser Grundgesetz ernst genommen wird. Das ist eine zentrale Aufgabe unserer Gesellschaft und das zentrale Ziel unseres Verbandes.
* Pressemitteilung des Verbands Familienarbeit e.V. (pi-news.net)
Ernst Gerber, der Vater meiner Mutter, entstammte einer uralten Bergmannsfamilie, die ihre Wurzeln bis in den Silberbergbau im Erzgebirge zurückführen konnte. Ernst blieb dabei. Er wurde Bergmann. In der Weltwirtschaftskrise wurde er, schon Vater von zwei Kindern, arbeitslos und blieb es bis 1933. Dann bekam er wieder eine Stelle, weil es im Bergbau Tradition war, dass ein ausscheidender Bergmann seinen Nachfolger bestimmen konnte. Der Haken war, dass die Werkleitung von ihm verlangte, Mitglied der NSDAP zu werden. Ernst, SPD-Mitglied bis die Partei verboten wurde, beugte sich dem Druck der Arbeitgeber, die den neuen Machthabern gefällig sein wollten.
Schon zwei Jahre später gewann er den Reichswettbewerb für den besten Bergmann Deutschlands. Vom Preisgeld, 10.000 Reichsmark, finanzierte er ein Studium an der Bergakademie Freiberg, die er mit Bestnoten verließ. Danach wurde er für Leitungsposten eingesetzt. Während des Zweiten Weltkriegs war er Technischer Leiter der Kaligrube Bochnia. Zu den Arbeitern in der Grube gehörten auch Zwangsarbeiter und Lagerhäftlinge. Mein Großvater setzte ein, was er „Kampfbesäufnisse“ mit dem zuständigen SS-Aufseher nannte, durch, dass alle Arbeiter die gleiche Essensration bekamen.
Einmal beobachtete er, dass auf dem Bahnhof von Bochnia ein SS-Mann einen kleinen jüdischen Jungen schlug, der nicht schnell genug in einen Zug gestiegen war. Mein Großvater schritt ein, es kam zu einem Handgemenge. Den eisernen Bergarbeiterfäusten hatte der SS-Mann nicht viel entgegenzusetzen. Mein Großvater entwand ihm den Knotenstock, mit dem der geprügelt hatte. Der Stock stand als Trophäe in seinem Büro, bis er es wegen der anrückenden Roten Armee verlassen musste. Sein Vorgehen in beiden Fällen brachte ihm den Rausschmiss „wegen unarischen Verhaltens“ aus der NSDAP ein. Weitere Konsequenzen gab es nicht. Er war wohl als Fachmann unentbehrlich.
Bevor jemand fragt: Das habe ich der Stasiakte meines Vaters Franz Lengsfeld entnommen, dessen Vergangenheit offenbar gründlich durchleuchtet wurde, als seine Abteilung in der NVA Mitte der Siebzigerjahre von der Hauptverwaltung Aufklärung der Staatssicherheit übernommen wurde.
Ernst Gerber wollte mit seinen engsten Mitarbeitern das Werk in Bochnia als Letzter verlassen. Aber der LKW, mit dem sie am nächsten Morgen fahren wollten, wurde in der Nacht von Angehörigen der Armia Krajowa zerstört oder requiriert. Er ließ also am nächsten Morgen Grubenpferde ans Licht holen und spannte sie vor den letzten verfügbaren Leiterwagen. Bevor er losfuhr, kam sein leitender polnischer Ingenieur zu ihm und gab ihm einen Geleitbrief der Armia Krajowa mit auf den Weg, für den Fall, dass seine Fuhre von der Roten Armee eingeholt werden würde. Darin stand, was er für die Zwangsarbeiter getan hatte. Wenn ihn die SS damit erwischt hätte, wäre das sein Ende gewesen.
In einer Stadt wurde der Wagen angehalten und alle Männer aufgefordert, sich sofort dem Volkssturm anzuschließen. Die Einheit wurde im ersten Stock in einer Schule formiert. Mein Großvater hatte nicht die Absicht, da mitzumachen. Er meldete sich, dass er austreten müsse. „Und dann bin ich ausgetreten.“ Die Toilette befand sich im Erdgeschoss. Mein Großvater verließ sie durch ein enges Fenster. Er wandte sich aber nicht nach Westen, wo er mit großer Wahrscheinlichkeit von den Feldjägern erwischt worden wäre, sondern lief in Richtung Front und dann immer kurz vor der Front bis in die Tschechoslowakei, wo es noch ruhig war und er die Fahrt nach Kassel antreten konnte, wo sich die Firmenzentrale von Kali und Salz befand. Dort hatte man ihn auf die Vermisstenliste gesetzt und für tot gehalten.
Mein Großvater war kein Widerstandskämpfer, sondern gehörte zu den gar nicht so wenigen Deutschen, die während der Nazi-Diktatur anständig geblieben sind. Dazu gehört der Dorftischler, der für die französischen Kriegsgefangenen in seinem Ort gegen den Willen des örtlichen NSDAP-Führers Betten baute, dazu gehören die Bauern, die auf ihrer Flucht aus Ostpreußen von ihren Ostarbeitern begleitet wurden, weil sie gut behandelt worden waren. Dazu gehören die Handwerker, deren Familien nach dem Krieg in der Hungerzeit von ihren ehemaligen Fremdarbeitern aus Frankreich mit Lebensmittelpaketen versorgt wurden. Dazu gehören alle Deutschen, die Verfolgten geholfen haben.
Wenn man sich bei der Beschäftigung mit der Nazidiktatur weniger mit der Psyche der Täter befasst, sondern stattdessen untersucht hätte, was Menschen befähigt, der Diktatur zu widerstehen, wären wir heute nicht in einer Situation, in der die öffentliche Debatte mit der Nazikeule bekämpft wird. Die wichtigste Lehre, dass man die totalitären Methoden ächten muss, ist leider nie wirklich berücksichtigt worden. Das muss sich ändern, wenn wir eine Zukunft haben wollen. (vera-lengsfeld.de)
Die Kartellparteien wären glücklich, wenn sie einen wie Matthias Moosdorf in ihren Bundestagsfraktionen vorzeigen könnten. Der 2021 im sächsischen Wahlkreis Zwickau direkt in den Bundestag gewählte Moosdorf ist ein international renommierter Cellist und sehr erfolgreicher früherer Berufsmusiker. Nach dem Wechsel von Petr Bystron ins EU-Parlament im Juni wurde Moosdorf zum neuen außenpolitischen Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion ernannt. Seit September 2024 ist der Sachse Honorarprofessor an der angesehenen Moskauer Gnessin-Musikakademie.
Das ist nicht nur russophoben deutschen Medien und grünen Denunzianten ein Dorn im Auge, sondern leider auch einigen Kreisen in der AfD-Bundestagsfraktion. Sie stört nicht nur die Tätigkeit des Musikers in Moskau, sondern auch dessen oft freimütig bekanntes Engagement für die Freundschaft mit dem russischen Volk und dessen Kultur. Nachdem Moosdorf dafür eine Fraktionsstrafe von 1000 Euro aufgebrummt und ihm mehrere Auslandsreisen gestrichen wurden, soll er jetzt auch noch den Ausschussvorsitz verlieren.
Offenbar gezielt wurden aus der Fraktion heraus der bekanntlich sehr AfD-verbundenen ARD-„Tagesschau“ negative Informationen zugespielt, die Moosdorf als „Lügner“ und Abweichler dastehen lassen. Das ist die selbstschädigende Vorgehensweise in einer Partei, der es an Feinden ja nun wahrlich nicht mangelt. Und es nährt den Verdacht, dass nach den unrühmlichen Konflikten mit Petr Bystron, Maximilian Krah und den fragwürdigen Vorgängen bei der Aufstellung der Bundestagskandidaten in Baden-Württemberg samt der Kaltstellung der hochverdienten Dr. Christina Baum an einer Schwächung der patriotischen Kräfte in der Partei gearbeitet wird.
Was auch immer die Motive dafür sein dürften: der AfD nutzen werden sie nicht! Denn mit der Wagenknecht-Partei BSW ist inzwischen eine nicht zu unterschätzende Konkurrenz gerade in den wichtigen Politikfeldern Frieden und Beziehungen zu Russland entstanden. Da sich Wagenknecht in Thüringen gegen das Ramelow-U-Boot Katja Wolf doch noch durchzusetzen scheint und damit ihre Glaubwürdigkeit retten könnte, dürfte die neuerliche Attacke der unverbesserlichen Transatlantiker und Russlandfeinde in der AfD nicht wenige Wähler an ihrer Entscheidung bei der kommenden Bundestagswahl zweifeln lassen. Ist das der Partei- und Fraktionsspitze der AfD wirklich egal? (pi-news.net)
(tutut) - Wer kennt sie nicht, "Die FDP.Die Liberalen". Außer ihren Mitgliedern, denn seit die Altparteien alle Ampeln auf Grün gestellt haben, kennen sie sich selbst nicht mehr. "FDP.Die Liberalen vertritt eine liberale und reformorientierte Politik. Im Zentrum unseres Handelns steht eine liberale Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik. Wir stehen ein für Selbstverantwortung, Wettbewerb und gesunde Staatsfinanzen – und wir bekämpfen Bevormundung, Bürokratie und einen aufgeblähten Staat". Es handelt sich um die älteste Partei Deutschlands, 1861 als Deutsche Fortschrittspartei gegründet. Davon ist hier und in der FDP keine Rede mehr wie in der Nachbarschaft, wo noch Erinnerungskultur waltet. "Die FDP ist seit 1848 der Garant des Erfolgsmodells Schweiz. Wir sichern dank unserer Wirtschaftskompetenz dem Standort Schweiz optimale Rahmenbedingungen, damit Arbeitsplätze erhalten und geschaffen werden. Und wir stehen ein für die bilateralen Verträge, aber gegen einen EU-Beitritt. Die Schweiz ist heute Weltspitze – ein Erfolg, den die FDP seit der Gründung des Bundesstaates an vorderster Front mitgestaltet. Grundlage unseres Erfolgsmodells sind seit jeher die freisinnigen und liberalen Werte Freiheit, Gemeinsinn und Fortschritt, an denen wir uns orientieren". Von Heimat ist die Rede, wer wagt das schon hierzulande im multikulturalen Sammelsurium. "Freiheit, Gemeinsinn und Fortschritt: › Freiheit bedeutet, dass wir unser Leben selbstbestimmt gestalten können. Freiheit ist jedoch nicht grenzenlos. Wir alle müssen Verantwortung für unsere Handlungen und die Gemeinschaft übernehmen. › Gemeinsinn hält die Schweiz zusammen, denn er verbindet Kulturen, Sprachen und Regionen. Grundstein des Gemeinsinns bilden echte Solidarität und gelebte Miliztätigkeit – sei es durch freiwilliges Engagement in der Familie, Nachbarschaft, Gemeinde, im Verein oder in der Politik. › Fortschritt ist der Schlüssel zum Wohlstand von heute und morgen. Innovationen und technischer Fortschritt, nicht Verbote, bringen uns weiter". FDP auf Deutsch ist das übliche Rumgekorkse für ein neues Deutschland: "Deutschland braucht einen Neustart. Wir Freien Demokraten wollen, dass unser Land moderner, digitaler und freier wird. Wir glauben an das große Potenzial unseres Landes. Daran, dass wir die großen Herausforderungen unserer Zeit innovativ und nachhaltig lösen müssen. Dafür sind wir bereit, Verantwortung zu übernehmen. Gehen wir es an. Es gibt viel zu tun". Wer hindert eine Regierungspartei mit Umfrageergebnissen und Wahlzuspruch unter 5 Prozent, etwas zu tun? "Wir Freie Demokraten machen uns stark dafür, die Wirtschaft wieder auf Kurs zu bringen, Menschen und Unternehmen zu entlasten, Sozialausgaben zu dämpfen, Schulen und Bildungseinrichtungen fit zu machen für die Zukunft und die Sicherheit in unserem Land zu stärken. Dabei beschäftigen uns viele Fragen: Wie kriegen wir das Rentensystem enkelfit? Wie erreichen wir weniger Zettel und mehr Wirtschaft? Wie gelingt es uns, einen stabilen Haushalt für die Zukunft aufzubauen und gleichzeitig höhere Einkommen der Menschen zu sichern? Wie gestalten wir ein Bildungssystem, das Chancen für einen sozialen Aufstieg ermöglicht? Wie erreichen wir einen technologieoffenen und marktwirtschaftlichen Klimaschutz? Christian Lindner möchte mit Ihnen über diese großen Zukunftsfragen und Ihre persönlichen Anliegen an die Politik ins Gespräch kommen. Daher: Kommen Sie am 16. November zu unserem Townhall mit Christian Lindner im dbb forum Berlin". Ein Mann und viele Worte. Gerade berät er seinen Kanzler, der noch lernen will, wie Krise geht. Denn: "Bruch der Ampel rückt näher - Die Konjunkturflaute hat die Fliehkräfte in der Ampel verstärkt. Markus Söder (CSU) will schon das 'Totenglöckchen' läuten gehört haben". Dabei hängen sie doch alle am Seil. Auch ein Mann mit der schwarzen Maske an der Leidplanke. Montag ist's, und alle haben's seit Tagen: "Zeichen stehen auf Neuanfang - Was schon lange zur Debatte steht, kommt nun
allen Signalen nach zum Vollzug: Der Bruch der Ampelkoalition in Berlin. Und das wäre wohl auch gut so". Schlusspfiff ist, Ende kein Neuanfang. Sie können es nicht, auch jene nicht, die Stümper nicht beim Wort nennen. "Im Gegenteil, die ohnehin labile politische Landschaft in Deutschland, droht weiter Schaden zu nehmen. In dieser Gemengelage hat das Land einen Neuanfang verdient". Noch einmal ein Weltkrieg? Oder Lindner nun Kanzler? BILD: "Krisen-Gespräch mit Lindner beendet: Nach drei Stunden verlässt Scholz das Kanzleramt - Das erste Ampel-Krisentreffen im Kanzleramt ist vorbei! Nach drei Stunden Zwiegespräch mit Finanzminister Christian Lindner (45, FDP) hat Bundeskanzler Olaf Scholz (66, SPD) am späten Sonntagabend das Kanzleramt verlassen. Vor dem Vier-Augen-Gespräch mit Lindner hatte sich Scholz mit der SPD-Spitze beraten. Der Kanzler saß mit den SPD-Co-Chefs Lars Klingbeil (46) und Saskia Esken (63) sowie Generalsekretär Matthias Miersch (55) und Fraktions-Chef Rolf Mützenich (65) zusammen. Das Ziel der Sozialdemokraten: Eine Verhandlungsstrategie für die anstehenden Krisentreffen mit den Koalitionspartnern festlegen. Was für eine Herumdruckserei! Warum nicht gleich: "Der Geldregen ist zurück. Ab heute in Ihrer Tageszeitung". Darüber später mehr? "Die angedachte und umstrittene Reform der Ethikkommissionen in Baden-Württemberg zieht sich mindestens bis ins nächste Jahr. Voraussichtlich Mitte 2025 sollen nach Auskunft des Wissenschaftsministeriums in Stuttgart Ergebnisse einer Diskussion und Informationen zum weiteren Vorgehen vorgelegt werden". Für Dummies: "Die Ethik ist jener Teilbereich der Philosophie, der sich mit den Voraussetzungen und der Bewertung menschlichen Handelns befasst. Ihr Gegenstand ist damit die Moral insbesondere hinsichtlich ihrer Begründbarkeit und Reflexion". Oder wie der Maskenmann verrät, Houston hat noch ein Problem: "Kirchenasyl unter Druck - Die zeitweise Obhut von Asylsuchenden durch die Kirchen gerät im Zuge der Migrationsdebatte in Bedrängnis. Seelsorger fürchten ein verschärftes Vorgehen der Behörden". Wer gibt schon der Kirche Asyl? Aufs richtige Einpacken kommt es an: "Konstanz streitet um die Verpackungssteuer - Mit einer Verpackungssteuer will die Stadt Konstanz Pizzakartons und Plastikbechern den Kampf ansagen. Viele Gastronomen der Stadt sind sauer - andere unterstützen den Vorstoß". Die Imperia kennt sich aus. The germans an die Front, da waren sie schon
einmal: "Unabhängig vom Ausgang der US-Wahl muss Europa mehr für die Nato-Verteidigung leisten. Deutschland stationiert Soldaten in Litauen. Das baltische Land setzt auf die Bundeswehr". Frieden ohne Waffen? Schon fünfmal waren fast alle Arten weg, der Mensch ist auch nur eine späte. "Bitteres Ende der Artenschutzkonferenz". Auch andere sterben aus: "''Masterplan Mittelstand' für Baden-Württemberg - Überbordende Bürokratie und Regulierung, fehlende Fachkräfte sowie fehlende Rahmenbedingungen für Innovationen sind die größten Sorgen, die den Mittelstand in Baden-Württemberg umtreiben". THE ÄLÄND. Nun aber zur Sache, die nicht jedes Lokalblatt hat: "Mord im Donautal - Ein spektakuläres Tötungsdelikt, eine junge Kommissarin und dann auch noch Lokalkolorit - dieser Krimi klingt vielversprechend. Zumal ein bekannter Autor dahintersteckt". Ihre Heimat. "21 Mitarbeiter des Landratsamts Tuttlingen und der öffentlichen Verwaltung feierten am 28. September ihr Dienstjubiläum". Wo? "Im Schafstall des Freilichtmuseums Neuhausen ob Eck würdigte Landrat Stefan Bär ihre Treue und ihren Einsatz. Geehrt wurden Dienstzeiten von 25, 40 und sogar 50 Jahren, heißt es in der Pressemitteilung". Da wäre noch dies:"Keine Herbstbelebung: Arbeitslosenquote bleibt bei 4,3 Prozent - Die Arbeitslosigkeit hat im Oktober leicht abgenommen, allerdings weniger stark als üblich. Die Arbeitslosenquote bleibt im Agenturbezirk als auch landesweit bei 4,3 Prozent". Und frau das: "Opferhilfe: Das ist der neue Ansprechpartner im Kreis Tuttlingen - Es geht um physische und psychische Gewalt, um sexuellen Missbrauch und andere Delikte: Häufig ist der Weiße Ring erste Anlaufstelle für Opfer - oder ihr letzter Strohhalm". Neuer Trossinger Trompeten-Professor stellt sich vor Matthias Kowalczyk ist neuer Professor für Trompete an der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen. Es geht auch leiser: "Die Ausstellung 'Lichtblicke' der Katholischen Erwachsenenbildung lief bis zum 2. November im Gewerbemuseum Spaichingen, die mit einer stimmungsvollen Vernissage am 28. September vor zahlreichem Publikum eröffnet wurde. Luitgard Ege führte bei der Ausstellungseröffnung ein sehr interessantes Interview mit der Künstlerin, bei dem die christlichen Werte und die Hoffnungsbotschaft als Hintergrund ihres Schaffens deutlich zum Ausdruck kamen..." Verpasst?
Aufruf zum Warnstreik Streik: Diese Busse und Bahnen in BW fahren am Mittwoch nicht Die Gewerkschaft ver.di hat zu Warnstreiks im regionalen Nahverkehr in . Die Gewerkschaft ver.di hat zu Warnstreiks im regionalen Nahverkehr bei der Südwestdeutsche Landesverkehrs-GmbH (SWEG ) und der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG) aufgerufen...
(swr.de. Vor Bussen und Bahnen wird also gewarnt.)
Kaum Koordination der staatlichen Einsatzkräfte Wie ein Freiburger nach der Flut in Spanien mit anpackt ...In̈aki Núñez ist Spanier, lebt aber in Freiburg. Er berichtet darüber, dass in Spanien Hilfe fehle:..
(swr.de. Kommt das nicht spanisch vor?)
Freie Ackerflächen gesucht Wanderschäfer auf der Schwäbischen Alb: Wohin mit den Schafen in der Nacht? Schäfer und Schafe sind essenziell für die Landschaftspflege auf der Schwäbischen Alb. Trotzdem finden Wanderschäfer kaum noch Pferchflächen für ihre Schafe für die Nacht..
(swr.de. Ins Bett zum Schäfchenzählen.)
Angeklagter in erster Instanz freigesprochen Urteil am Heilbronner Landgericht erwartet: Wer ist verantwortlich für Kater Emils Tod? Am Montag soll in Heilbronn das Urteil fallen und damit geklärt sein, wer am qualvollen Tod von Kater Emil schuld ist. Der Angeklagte war in erster Instanz freigesprochen worden..
(swr.de. Miau.)
(Screenshot)
Smeilingen … Tut mir leid, aber ich habe an und in Smeilingen nicht gefunden, was ich gut oder lustig fände. Ich verstehe nicht, was das soll.
(danisch.de. Hadmut Danisch. Diese noch nicht gesendete SWR-Serie kann nur eine Rache geschmackloser sendungsbewusster Großverdiener an Gebührenzahlern und Humorbefreiten sein. Mehr Schwachsinn geht nicht.)
Weitere Unterkunft in der alten Paketposthalle Das Schutzprojekt für obdachlose Menschen geht in die nächste Wintersaison: Auf dem Alten Friedhof und am Karlsplatz stehen wieder so genannte Ulmer Nester. Kleine Holzhäuschen für eine geschützte Nacht...
(swr.de. Ulmer Schachteln. Kirchenasyl nur für Ausländer im reichen Deutschland?)
Lotsen helfen in den ersten Tagen Neuer ZOB in Ulm geht in Betrieb
(swr.de. In der Weltstadt immer am Kirchturm orientieren.)
======== NACHLESE Alles nur Show? ARD- und ZDF-Reförmchen: Augenwischen, bis die GEZ steigt Lang lebe die ARD? Die Ministerpräsidenten prahlen mit einer Reform der Öffentlich-Rechtlichen. Doch deren Inhalt ist dünner als das Papier, auf dem sie steht. Ein Kommentar von Ronald Gläser...Die Ministerpräsidenten machten daraus eine PR-Show. Union und SPD spielten guter Cop, böser Cop. Markus Söder („Alle müssen sparen – die Sender auch“) etwa forderte ein Ende von Quizshows und Krimis. Berlins Bürgermeister Kai Wegner verlangte, daß sich die Sender „digitaler, schlanker und moderner aufstellen“. Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer wurde ins ZDF-Heute-Journal geschickt, wo er grundsätzliche Kritik vorbringen durfte: „Die Qualität des Journalismus muß sich deutlich erhöhen.“ Auf der anderen Seite übernahmen SPD-Ministerpräsidenten die Rolle des Verteidigers der Anstalten. Andreas Bovenschulte (Bremen) beteuerte, sich für eine Beitragserhöhung eingesetzt zu haben („leider ohne Erfolg“). Zudem unterstrichen er und Anke Rehlinger (Saarland), daß die Existenz ihrer kleinen Sendeanstalten, also Radio Bremens und des SR, für sie unverhandelbar sei..
(Junge Freiheit. Wer gibt schon sein Sprachrohr auf?) ========
Alles, was Recht ist Von RAINER K. KÄMPF Mit dem Recht ist es im Allgemeinen so eine Sache und speziell in Deutschland mitunter sehr fragwürdig. Wir haben da so unsere Erfahrungen. Jetzt macht uns die Vizepräsidentin des Bundesverfassungsgerichts, Doris König, klar, dass die Entscheidungen und Urteile im Zusammenhang mit den Corona-Grundgesetzbrüchen rechtens waren und sind, da sie dem Recht entsprechen. Natürlich tun sie das. Recht ist bekanntlich kein kategorischer Imperativ. Recht ist der zum Gesetz erhobene Wille der jeweils Herrschenden. Deshalb ist das Recht hochgradig volatil. Zuweilen wird auch Recht gebrochen und wenn das eben die Herrschenden tun, meinen sie meistens, sie dürften das, denn es sei ja ihr Recht. Das ist genau so, wie mit ihrer Demokratie. Es ist deren Recht, es sind deren Gerichte. Es ist deren Rechtsauffassung und die Durchsetzung kann, wie im Fall Corona, nur, zuweilen sogar, mittels Bruch des selbstgeschaffenen Rechts aufrechterhalten werden. Absolut anrüchig wirds, wenn im Rausch der Herrschsucht Unrecht zum Recht deklariert wird. Bert Brecht meinte damals dazu, dass in diesem Falle der Widerstand zur Pflicht wird, aber wem ist heute schon nach Pflichterfüllung? Diejenigen, die Brecht aufforderte, sind mittlerweile zu bequem, unentschlossen oder feige. Die anderen, die konsequent den imaginären Rechtsstaat jedoch mit Unrecht malträtieren, erinnern sich in einem anderen Fall sehr wohl an Bertolt, nämlich wenn sie seinen Rat in die Tat umsetzen und sich ein neues Volk zulegen. Die mehr und mehr rechtlosen Fragmente des autochthonen Altbestandes in diesem Rechtsstaat werden zunehmend verunsichert. Auf der einen Seite fragt man, warum zum Beispiel Steuerpflichtige Steuern zahlen müssen, während zeitgleich Ausreisepflichtige nicht ausreisen müssen? Ist das rechtens? Wir haben de facto ein Zwei-Klassen-Recht. Das an sich ist nicht neu und gab es schon immer. Ich halte es auch für eine Illusion, jemals Gerechtigkeit in die Tat umzusetzen. Unsere unendliche Duldsamkeit führt nun aber dazu, dass selbst das Potemkinsche Dorf einer rechtsstaatlichen Gemeinschaft auf dem Kompost der Geschichte und in der Kloake der Herrschaft der beliebigen Unfähigkeit und Selbstanmaßung entsorgt wird. Wenn Märchen streben… (pi-news.net)
*********** DAS WORT DES TAGES Regelmäßig versäumen es Journalisten aufzudecken, welche Lobby in Brüssel was bewirkt. Wie nun die Abschaffung des Buchdrucks. Die europäische Buchbranche und die gesamte Lieferkette stehen unter Druck: Eine neue EU-Verordnung stellt Verlage wie Forstwirte vor zusätzliche Bürokratielasten und verlangt komplexe Herkunftsnachweise für Holz sowie umfangreiche Lieferanteninformationen. Gedruckte Bücher werden künftig als „Umweltrisiko“ eingestuft. Es ist anzunehmen, dass die EU-Verordnung EUDR (European Union Deforestation Regulation) getarnt unter dem Deckmantel der Bekämpfung von Entwaldung und Waldschädigung, koordiniert darauf abzielt, die Ausdünnung der europäischen Buch- und Verlagsbranche anzustreben.
(Fritz Goergen, Tichys Einblick) *************
Ein anderer Blick Hoffmann von Fallersleben: Ihn kümmerte keine Majestät Als Autor des Deutschlandliedes ist er der bekannteste Dichter der Märzrevolution: Ein neues Buch über August Heinrich Hoffmann von Fallersleben rückt nun sein liberales Erbe in den Vordergrund..
(Junge Freiheit. Da Gott schon auf der Lahrer Einwohnerliste stand, ließ ihn der Großherzog dort nicht einbürgern.)
Warum ist die Ex-DDR so trocken? Von Uta Böttcher Es gibt vier Gründe, warum der Boden der ehemaligen DDR so trocken ist. Drei von vier sind menschengemacht. Einer ist klimabedingt, aber nicht menschengemacht. Drei sind menschengemacht, aber nicht klimabedingt. Und der CO2-Gehalt der Luft ist es nicht..
(achgut.com. Und warum ist die DDR so arm?)
Palästinenser-Aufmarsch Acht Beamte verletzt – Demonstrant versucht, an Dienstwaffe von Polizist zu gelangen Wieder sind propalästinensische Demonstranten in Kreuzberg aufmarschiert. Dabei riefen Teilnehmer auch antiisraelische und antisemitische Parolen und griffen Polizisten sowie einen Journalisten an. 36 Strafverfahren wurden eingeleitet..
(welt.de. Was erlauben Deutschland?)
Peter Grimm Ein paar Wahrheiten ohne Konsequenzen Das Lindner-Papier zur Wirtschaftspolitik wird wohl zu einem weiteren FDP-Rohrkrepierer..
(achgut.com. Wann erklärt Lindner, warum er 2011 den Generalsekretärsposten hingeworfen hat?)
Ultimatum an SPD und Grüne Christian Lindner blamiert sich wie selten ein Politiker zuvor Von Mario Thurnes Er wolle Schaden von Deutschland abwenden. So hat es Christian Lindner in seinem Papier zur „Wirtschaftswende“ geschrieben. Der entstünde, wenn die Ampel nicht komplett umsteuere – aber genau das passiert nicht und bleibt wohl folgenlos. Lindner nimmt den Schaden für Deutschland weiter in Kauf...allmählich gehen einem in Sachen Christian Lindner die Metaphern aus. Deswegen ist es sinnvoll auf eine bestehende zurückzugreifen. Eine, die etwa Roland Tichy für den FDP-Chef verwendet hat: Der ist auf den Zehnmeterturm gestiegen, alle haben auf seinen Sprung gewartet. Spring er noch oder klettert zurück? Wie es derzeit aussieht, ist der Finanzminister bereits den schmachvollen Rückzug über die Treppe angetreten. Während ganz Deutschland darauf wartet, dass er springt – die Koalition aufkündigt und den Weg zu Neuwahlen erzwingt..
(Tichys Einblick. Der Hinschmeißer, was kann er sonst?)
Die Logik des Politikbetriebs Christian Lindner scheitert am Realitätsverlust des Berliner Politikbetriebs
Von Mario Thurnes
Christian Lindner glaubt, mit einem einzigen Papier die FDP neu positionieren und drei Jahre Regierungshandeln vergessen machen zu können. Wie irrsinnig das ist, kann ihm gar nicht auffallen. Denn er leidet an einem Symptom, das den ganzen Politikbetrieb befallen hat..
(Tichys Einblick. Sollten sie für viel Geld nicht arbeiten, statt Kasperle zu spielen? Sie müssen ja nichts können.)
Thüringer Verfassungsrichter Von befangenen Richtern und der Erosion des Rechtsstaats Eigentlich ist die Rechtssprechung eindeutig: Kein Richter darf in Verfahren urteilen, in denen Verwandte im Spiel sind. In Thüringen urteilt ein CDU-Mann trotzdem über eine Klage der CDU-Fraktion, in der sein Sohn Mitglied ist. Beschädigt er damit die Rechtssprechung? Die Rechts-Kolumne Von Ulrich Vosgerau
(Junge Freiheit. Wer sind die regierenden Räuber?)
JF-Exklusiv Die FDP muß sofort aus der Ampel austreten Die Ampel muß für die FDP von Gelb auf Rot springen. Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Wir brauchen jetzt einen Neustart zum Wohle Deutschlands. Ein Gastbeitrag von Thomas L. Kemmerich.
(Junge Freiheit. Wie viel gibt Lindner Für Deutschland?)
US-Wahl zwischen Dämon und Erlöserin Miosga hat entschieden: Trump darf nicht gewinnen Von Gastautor Michael Plog Vorschlag: Caren Miosga sollte künftig 60 Sendungen pro Jahr bekommen statt 30. Dann könnte sie nachliefern, was sie bisher ständig weglässt. Genial, oder? Nein? Na gut, war ja nur eine Idee. Leben wir also weiter damit, dass die Hälfte der Information unter den Tisch fällt..
(Tichys Einblick. Wer?)
Neuerscheinungen zum Thema 20. Juli Stauffenbergs langer Schatten 80 Jahre nach Stauffenbergs Putschversuch erscheint eine Fülle neuer Bücher, die sich dem Namensgeber widmen. Bieten sie neue Perspektiven auf das Thema oder nur alte Parolen an? Burkard Meusel rezensiert..
(Junge Freiheit. Er würde AfD wählen gegen das Grüne Reich.)