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(tutut) - "Gut, wenn die Kirche Oasen schaffen kann. Besser, wenn sich der Mensch auch damit nicht beruhigt", schreibt Ernst Jünger  in seinem jüngsten Gericht nach dem 2. Weltkrieg "Der Waldgang" und fährt fort: "Die Kirche kann Assistenz geben, nicht Existenz. Auch hier sind wir, institutionell gesehen, noch auf dem Schiff, noch in Bewegung; die Ruhe ist im Wald. Im Menschen fällt die Entscheidung; niemand kann sie ihm abnehmen. Die Wüste wächst: die fahlen und unfruchtbaren Ringe nehmen zu. Nun schwinden die sinnvollen Vorfelder: die Gärten, von deren Früchten man sich arglos nährt, die Räume, die mit erprobten Werkzeugen ausgerüstet sind. Dann werden die Gesetze fragwürdig, die Geräte zweischneidig. Weh dem, der Wüsten birgt: wer nicht, und sei es auch nur in einer Zelle, von jener Ursubstanz mit sich führt, die immer wieder Fruchtbarkeit verbürgt". Zwei Prüf- und Mahlsteinen werde keiner der Lebenden entrinnen: dem Zweifel und dem Schmerz. Sie seien die beiden großen Mittel der nihilistischen Reduktion. Man müsse sie passiert haben. Darin liege die Aufgabe, die Reifeprüfung  für ein neues Zeitalter. Sie werde  keinem erspart bleiben. Daher sei man in manchen Ländern der Erde unvergleichlich weiter vorgeschritten als in anderen, und vielleicht gerade in denen, die man für rückständig halte. Das gehöre in das Kapitel der optischen  Täuschungen. "Wie lautet nun die furchtbare Frage, die das Nichts dem Menschen stellt?" Der Mensch werde nach sich selbst gefragt wie von der Sphinx an Ödipus: "Kennt er den Namen des sonderbaren Wesens, das sich durch die Zeit bewegt? Er wird verschlungen oder gekrönt, je nach der Antwort, die er gibt. Das Nichts will wissen, ob ihm der Mensch gewachsen ist, ob Elemente in ihm leben, die keine Zeit zerstört. In diesem Sinne sind Nichts und Zeit identisch; und es ist richtig, daß mit der großen Macht des Nichts die Zeit sehr sehr wertvoll wird, selbst in den kleinen Bruchteilen. Zugleich vermehren sich die Apparaturen, das heißt: das Arsenal der Zeit. Darauf beruht der Irrtum, daß die Apparaturen, insonderheit die Maschinentechnik, die Welt vernichtigen. Das Gegenteil ist der Fall: die Apparaturen  wachsen unermeßlich und rücken ganz nah heran, weil die uralte Frage an den Menschen wieder fällig geworden ist. Sie sind die Zeugen, deren die Zeit bedarf, um ihre Übermacht den Sinnen darzutun. Wenn der Mensch richtig antwortet, verlieren die Apparaturen ihren magischen Glanz und fügen sich seiner Hand. Das muss erkannt werden. Das ist die Grundfrage: die Frage der Zeit an den Menschen nach seiner Macht". Miau! "Heute ist der internationale Tag der Katze und Katzenfreunde feiern das Zusammenleben mit dem beliebtesten Haustier der Deutschen. Dieser Tag dient aber auch dazu, auf Missstände hinzuweisen. Ihn nimmt die Tierschutzorganisation

Vier Pfoten zum Anlass, auf das Leid der Millionen Streunerkatzen hinzuweisen, die in Deutschland leben". Und an der Leidplanke Näschenputzen eines Chefredakteurs, der wohl mit der Faust in der Hosentasche schon lange gegen gewisse Schlawiner protestierte: "Gut, dass es vorbei ist - Spätestens seit ihrem Talkshow-Auftritt wäre der Schaden, den die Wahl von Frauke Brosius-Gersdorf für Deutschlands höchstes Gericht bedeutet hätte, nicht mehr zu verantworten gewesen. So nachvollziehbar es war, dass die Professorin sich gegen die Vorwürfe wehrte: Allein dass sie sich dazu genötigt sah, führte schon dazu, dass es ihr an der persönlichen Erhabenheit und Überlegenheit fehlte, die Verfassungsrichter ins Amt mitbringen müssen". Hinterher ist jeder schlau. Was soll vorbei sein? Eine Albtraumregierung doch nicht. Der  mit der schwarzen Maske hat eine Idee? "Staatsforst lässt Bestattungen zu - Die staatliche ForstBW ist in das Geschäft mit Waldbestattungen eingestiegen. Jüngst wurden die beiden ersten Anlagen in Baden-Württemberg eröffnet. Das Land kooperiert dabei mit der FriedWald GmbH, der Marktführer betreibt deutschlandweit schon rund 90 Flächen. Bei dem Konzept kennzeichnet nur eine kleine Tafel am Baum die Grabstätte".  Wenn's um Geld geht! Ex-Priester und Redakteur schwärmt in seinem Element wohl ohne Erinnerung, als dieser Kardinal noch Ortsbischof und  mutmaßlich Plaudertasche war und einem Religionsredakteur nach einer Missmutsbeichte ausgerechnet zu Weihnachten den Rausflug besorgte. Nun aber wie heiliger Schauer: "Ein Abend mit Kardinal Kasper im Medienhaus der 'Schwäbischen Zeitung' - Ein Abend voller Tiefgang, Nachdenklichkeit und Hoffnung erwartet die Besucher am Donnerstag, 28. August, um 19 Uhr im Medienhaus Ravensburg (Karlstraße 16). Kardinal Walter Kasper, einer der einflussreichsten katholischen Theologen unserer Zeit, stellt

sein neues Buch 'Der Wahrheit auf der Spur. Mein Weg in Kirche und Theologie' vor – ein Werk, das persönliche Erinnerungen, theologische Reflexionen und zeithistorische Einschätzungen auf eindrucksvolle Weise miteinander verwebt". Das mit den Gänsefüßchen hat schon mal einer erklärt: "Wenn wir also Begriffe in Anführungszeichen setzen, geschieht das in vielen Fällen im Sinne einer Distanzierung von der durch die Urheber beabsichtigten Interpretation der sprachlichen Formulierung". Ex-Anzeigenblattler aus Chefredaktion kredenzt ihr eine ganze Seite, die gerade in ihrem Wahlkreis Lahr wie gesüßtes Sauerbier ein Erstaufnahmelager für scheinbare "Flüchtlinge" einrichten will. "'Das würde uns Abschiebungen sehr viel leichter machen' - Die Nachricht ist neu, überraschend und folgenreich: Die baden-württembergische Justizministerin Marion Gentges (CDU) plant eine Gesetzesänderung auf Bundesebene. Sie will Flüchtlinge 'einige Tage' vor ihrer Abschiebung in Gewahrsam nehmen lassen. Das ist bislang verboten. Im Interview mit unserer Zeitung führt sie ihren Plan näher aus". Warum lässt sie die erst herein gegen das Grundgesetz? Schließlich ist sie auch "Ministerin für Migration". Ab ins Jammertal mit dem Wirtschaftsredaktonschef, Nix ist für Chaos zuständig: "Wer in der Autokrise auf der Strecke zu bleiben droht -  Ist 'Made in Germany' noch zukunftsfähig? Diese Frage stellt sich besonders für die Automobil- und Zulieferindustrie. Eine aktuelle Studie macht nicht allen Unternehmen Hoffnung". In Freiburg bekämpfen sie mit Maden schon Japankäfer. Noch 'ne Demo? "Kostendämpfung gegen steigende Preise angemahnt - Die Verbraucherzentralen mahnen ein stärkeres Gegensteuern bei weiter steigenden Alltagsausgaben für Millionen Menschen an". Daheim lässt frau mal wieder einmal Ausgestorbene auferstanden: "Vandalen wüten beim Zirkus Renz - Den Lärm in der Nacht hat der Zirkusdirektor gehört und nach dem Rechten geschaut. Ihm ist nichts weiter aufgefallen. Am nächsten Tag kam dann der Schock". Sie hört anscheinend Glöckchen bimmeln: "Neue Kirche ist pünktlich fertig - Zwei Jahre hat es gedauert, nun ist der Neubau der Neuapostolischen Gemeinde fertig. Die Verantwortlichen sind rundum zufrieden - auch wenn es teuer geworden ist". Die NAK ist im 19. Jahrhundert in Hamburg gestartet, in Zürich gelandet und hat weltweit rund 9 Millionen Mitglieder. Redaktör*in ist nicht allzu schwör, Gendern muss sein, Seiten im Sommerloch zu füllen, solange es doch Riemen  gibt. Botin unterm Dreifaltigkeitsberg mit dies "Wenn die PV-Anlage von Unwetter betroffen ist - Der nächste Hagel kommt bestimmt" und das "Nach 21 Jahren wird Ingo Brehm, der die Schulsozialarbeit auf dem Heuberg aufgebaut hat und in der Realschule Gosheim-Wehingen und in der Werkrealschule Wehingen Ansprechpartner für die Jugendlichen und Lehrenden ist plus die Kinderbetreuung 'Schatzinsel' an der Grundschule Gosheim aufgebaut hat, dieses Wirkungsfeld verlassen". Wer hätte dies gewusst: "Entlegene Höfe sollen auch schnelles Internet bekommen", näher  liegt Trossingen: "Das sind die sieben teuersten Projekte in der Stadt". Und falls mal das Handy fehlt: "Teilnehmende der vhs Tuttlingen zu Gast im Freilichtmuseum... Wie aus einer Milchkanne ein Fotoapparat gebaut werden kann und auf welche Weise Sonne und Jahreszeiten Spuren auf einem Fotopapier hinterlassen können.."

Kretschmann knackt Amtszeit-Rekord
Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) ist der Ministerpräsident mit der längsten Amtszeit in der Geschichte Baden-Württembergs. Mit 14 Jahren und drei Monaten als Ministerpräsident zieht er heute mit CDU-Urgestein Erwin Teufel gleich, morgen überholt er ihn. Im Mai 2011 wurde Kretschmann zum Ministerpräsidenten gewählt - und mit ihm auch zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland ein Grüner...
(swr. Entscheidend ist, was hinten rauskommt und nicht Gewinner, wer am längsten braucht. Wird da Spaichingen nicht unheimlich? Der eine lebt da noch, der andere ist dort geboren.)

Übung am Stausee
Große Wasserrettungsübung findet ohne Regierungspräsidium statt
Ohne Zuschauer von offizieller Seite, aber mit umso mehr Einsatz: Die Wasserretter zeigten am Stausee in Schömberg, dass sie auch unter erschwerten Bedingungen bestehen.. Eingeladen waren die größtenteils ehrenamtlichen Helfer vom Regierungspräsidium sowie dessen Präsident Klaus Tappeser. Er wollte sich vor Ort einen Überblick über die Aufgaben und die Ausrüstung der Wasserrettung verschaffen. Doch der Gastgeber sagte überraschend kurzfristig ab: Aufgrund der Wetterlage – um kurz vor zwölf regnete es tatsächlich in Strömen – wurde die Veranstaltung vom Regierungspräsidium in Tübingen abgesagt...
(Schwarzwälder Bote)

Einkaufen am Sonntag bald ganz normal?
Der Fraktionschef der Grünen im Landtag, Andreas Schwarz, rechnet damit, dass sich die Landesregierung bald um einen Gesetzentwurf kümmert, der es erlaubt, Mini-Supermärkte ohne Personal auch am Sonntag für gewisse Zeiten zu öffnen. Das berichtet die Deutsche Presse-Agentur. Nach der Sommerpause geht demnach ein entsprechend abgestimmter Gesetzentwurf ins Kabinett. Es gehe dabei "um die Stärkung der Nahversorgung der Menschen vor Ort", so Schwarz. ..
(swr.de. Kommunistische Not fordert alte Zeiten. Liest er keine Zeitung, welt.de: "Gut jeder Dritte in Deutschland fände es laut einer Umfrage gut, wenn Geschäfte sonntags grundsätzlich häufiger öffnen würden. 34 Prozent beantworteten diese Frage bei einer YouGov-Umfrage im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur mit Ja. 59 Prozent antworteten mit Nein. Der Rest zeigte sich unentschlossen oder machte keine Angabe".)

Starke Rauchentwicklung
Brand in Recyclinfirma im Mannheimer Industriehafen
Derzeit brennt ein Schrotthaufen in einer Recylingfirma im Mannheimer Industriehafen. Die Feuerwehr ist seit etwa halb fünf Uhr mit umfangreichen Einsatzkräften vor Ort..
(swr.de. Können die nicht mal Ruhe geben?)#

Deutschlands Export-Stopp für Israel-Waffen:
Kanzleramtschef versucht Waffen-Wende zu verteidigen
Die Welle der Kritik an der Entscheidung der Bundesregierung, einen vorläufigen Stopp von Rüstungsexporten an Israel zu verhängen, reißt nicht ab. Am Freitagnachmittag tadelten Junge Union und Zentralrat der Juden in Deutschland die Entscheidung von Kanzler Friedrich Merz (69, CDU). Auch die CSU ist sauer: Führende Politiker sollen nicht in die Entscheidung eingebunden gewesen sein. ..
(bild.de. Ein Merz kommt nicht allein. Deutsche Geiseln sind ihm wurscht? Ach wäre er doch in Donaueschingen geblieben oder bliese in Bad Säckingen Trompete.)

Kindergartenjahr beginnt in wenigen Wochen
Hohe Kita-Gebühren, wenige Plätze: Stecken Kitas in BW in der Krise?
(swr.de. DDR ging auch damit unter.)

Hohe Keimbelastung
Badesee Streitköpfle bei Karlsruhe wegen Darmbakterien gesperrt
(swr.de. Wer war das?)

Statistik des Innenministeriums
Beliebt, aber riskant: Darum enden Pedelec-Unfälle so oft tödlich
Fahrräder mit Elektromotor erfreuen sich wachsender Beliebtheit - doch mit der zunehmenden Nutzung der schnellen Bikes steigen auch die Unfallzahlen, insbesondere die Zahl tödlicher Unfälle mit Pedelecs. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres sind bereits erheblich mehr Menschen auf ihrem Pedelec ums Leben gekommen als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Das geht aus der Halbjahresbilanz der Verkehrsunfallentwicklung des baden-württembergischen Innenministeriums hervor. ..
(swr.de. Der Tod ist ein elektrischer Reiter.)

Über 70 Personen überprüft
Waffen, Tabak, Platzverweise: Polizei kontrolliert verfeindete Familien in Bruchsal
Behörden haben am Donnerstagabend mehrere Personen und Gaststätten in der Innenstadt von Bruchsal (Landkreis Karlsruhe) kontrolliert. Zuvor kam es zwischen zwei Familien immer wieder zu Auseinandersetzungen. Die Familien hätten in der Vergangenheit laut Polizei mehrmals miteinander gestritten und sich teilweise gegenseitig angegriffen. Unter anderem soll es dabei zu Verstößen gegen das Waffengesetz gekommen sein. Erst vergangenen Freitag konnte die Polizei nach eigenen Angaben eine erneute Eskalation verhindern. Nach aktuellem Ermittlungsstand handelt es sich demnach um eine türkisch- und eine kurdischstämmige Familie..
(swr.de. Was wäre die Polizei ohne Kulturen?)

Zeichen der Solidarität
Zerstörte Jüdische Gedenksäule: So reagiert Baden-Baden
(swr.de. Wer mit und gegen wen?)

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NACHLESE
Gerechtigkeit
Die Privilegien der Beamten sind unerträglich -und unzeitgemäß
Während die Durchschnittsrente in Deutschland bei 1540 Euro liegt, beziehen Beamte im Schnitt 3240 Euro Pension. Und im Job werden sie sogar fürs Nichtstun belohnt. Die Risiken in der Gesellschaft sind nicht mehr fair verteilt..
(welt.de. Klar, Nichtstun und Klappe halten müssen belohnt werden. So will der Obrigkeitsstaat den Untertan.)
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Die offene Kampfansage, die wir dankend annehmen
Von RAINER K. KÄMPF
Lang, schon viel zu lang galoppiert das Unwort des Jahres durch die Medien und Köpfe. „UnsereDemokratie“ wurde zum Synonym für die Abschaffung der Volksherrschaft und zum Werkzeug der Installation eines autoritären und jeglichen Diskurs unterdrückenden Staates. Der „Aachener Zeitung“ verdanken wir, daß sich jeder im Land augenscheinlich davon überzeugen kann, wie die Transformation eines einstmals freiheitlichen Rechtsstaates funktionieren wird. Das Blatt bietet ein Lehrbeispiel für den nahtlosen Übergang in die düstere Dystopie einer woken linksfaschistischen Meinungs- und Mediendiktatur. Ganz ohne Verfassungsschutz und dem gerichtlichen Verbot einer demokratischen Partei wird die AfD in vorauseilendem Gehorsam aus dem öffentlichen Raum verdrängt. Der Redakteur Robert Esser des in Rede stehenden woken Frontblattes faßt den selbst gestellten Kampfauftrag sehr deutlich zusammen:
„Wir berichten objektiv, so neutral wie wir es können, überall das, was passiert. Aber wir kommentieren sehr, sehr klar – und zwar gegen die AfD. Konsequentermaßen. Es gibt keine Kollegin, keinen Kollegen, der das nicht tut.“ Esser und seine Mitstreiter wenden sich ganz offen und gezielt vom freien Journalismus, vom Journalismus überhaupt, ab und beschreiten den Weg des politisch Presstituierten. Folgerichtig wird eben dieser Zersetzungsauftrag im Vorfeld der Kommunalwahl in NRW am 14. September eins zu eins umgesetzt. Ab dem 20. August wird eine sogenannte „Demokratieoffensive“ angekündigt. Im Verlauf der 16 Foren in Aachen und Umgebung werden sich die zur Wahl stehenden Kandidaten vorstellen und im Gespräch mit den Wählern für sich und ihre Politik Rede und Antwort stehen. Gemäß Essers konsequentem antidemokratischen Verständnis wird die einzige wirkliche Volkspartei zu keinem Forum eingeladen, der politische Diskurs wird nicht zugelassen und die AfD soll totgeschwiegen werden. Das ist nicht allein eine Kampfansage an die Blaue Partei, es ist eine offene Kampfansage an die Sympathisanten und potentiellen Wähler einer Partei, die fest auf dem Fundament des Grundgesetzes steht. Dieses Grundgesetz wird für jeden sichtbar durch die Essers in Nordrhein-Westfalen mit Füßen getreten. Ob die Menschen wirklich mehrheitlich in einer Gesellschaft leben möchten, in der die Totengräber der freiheitlich-demokratischen Grundordnung den öffentlichen Diskurs diktieren und letztendlich abschaffen, werden wir sehen. Liebe Mitbürger in NRW, rafft Euch auf und laßt diese Foren zu wahrhaften Paradebeispielen angewandter Diskussionsfreude werden. Laßt diese Knechte der linksfaschistischen Meinungsdiktatur verdammt blaß aussehen! Genau das ist unsere Stärke. Unsere Stärken hier bei PI-NEWS sind Anstand und eine gute Erziehung. Deshalb können wir sicher sein, daß wir uns bei Robert Esser und seiner „Aachener Zeitung“ artig bedanken werden für das Lehrbeispiel der „AndersartigenDemokratie“. Wir sprechen uns an dieser Stelle wieder. Spätestens am 14. September. Bis dahin … Venceremos!
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Merz ist wirklich ein Totalausfall. Als Kanzler, als Mensch und, wie wir jetzt sehen, besonders als Deutscher. Für diesen Typen hab ich nicht mal Verachtung übrig. Wir können nur hoffen, dass uns Israel diese staats- und beziehungszerstörende Kaste an Politikern irgendwann verzeihen wird.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Der Blick von außen auf die deutsche Misere
J.D. Vance spricht Klartext: Deutschlands zivilisatorischer Selbstmord
Von Thomas Punzmann
US-Vizepräsident J.D. Vance spricht aus, was hierzulande kaum jemand zu sagen wagt. Deutschland begeht zivilisatorischen Selbstmord, verursacht durch ideologische Verblendung, wirtschaftliche Selbstzerstörung und eine Migrationspolitik, die Probleme statt Fachkräfte importiert...J.D. Vance wörtlich: „Wenn ein Land wie Deutschland noch ein paar Millionen weitere Einwanderer aus kulturell völlig inkompatiblen Ländern aufnimmt, dann ist es egal, was ich über Europa denke (…) Deutschland wird sich selbst umbringen. Und ich hoffe, dass es das nicht tut, weil ich Deutschland liebe und möchte, dass es prosperiert.“..
(Tichys Einblick. Erst schaffte sie es ab, nun ist das ganze Deutsche Volk dabei und sieht kein schöner Land mehr in dieser Zeit.)

Journalisten erblinden im Kampf gegen rechts
Von Peter Winnemöller
Die Auseinandersetzung mit allen politisch aktiven Kräften ist eine Aufgabe des Journalismus. Der Kampf gegen rechts führt dazu, auch Personen verteidigen zu müssen, mit deren Denken und Handeln man sich kritisch befassen sollte..
(achgut.com. Wer Links und Rechts verwechselt ist auf der Geisterbahn.)

Deutschlandtrend
Kanzler im freien Fall – Zwei Drittel der Deutschen vertrauen Merz nicht
Wie die repräsentative Erhebung von Infratest Dimap im Auftrag von ARD- „Tagesthemen“ und WELT zeigt, ist die Zufriedenheit mit der Arbeit der Regierung im Vergleich zum Juli geradezu eingebrochen. Aktuell sind 29 Prozent mit ihr „zufrieden“ oder „sehr zufrieden“ (minus zehn Prozentpunkte) – das ist ihr schlechtester Wert seit Amtsantritt im Mai. Hingegen steigt der Anteil der Bürger, die „weniger“ oder „gar nicht“ zufrieden sind, um 15 Punkte auf 69 Prozent. .
(welt.de. Wer schlafend liegt, kann nicht mehr fallen.)

Multikulturelle Schule
Im Sinne des Miteinanders muss Deutsch Vorrang genießen
Es war eine Frage der Zeit, bis Türkisch, Arabisch und Dari in deutschen Schulen Heimat finden würden. Und es war eine Frage der Zahl: Schulen müssen reagieren, wenn, wie in NRW, 44 Prozent aller Schüler Zuwanderungsgeschichte haben. Deshalb will Schwarz-Grün im einwohnerreichsten Bundesland zugewanderten Sprachen die Schultore weit öffnen. Mit dieser Reform verbindet sich, wagen wir das große Wort, ein schulpolitischer Paradigmenwechsel: von der mono- zur multikulturellen Schule. .
(welt.de. Wo ist der Verfassungsschutz?)

Gastkommentar von Rainer Zitelmann
Die Linke richtet mit ihrer Enteignungspolitik Berlin ein zweites Mal zugrunde
Als SED hat die Linke in Berlin schon einmal für Wohnungsnot gesorgt. Nun betriebt sie das Spiel wieder – und hat sogar die Aussicht mit einem Marxisten als Bürgermeister die Lage weiter zu verschlimmern...Linke, SPD und Grüne geben Immobilienunternehmen die Schuld. Die Linke wirbt mit aggressiven Sprüchen wie "Miethaie zu Fischstäbchen" (merke: Bevor ein Hai zum Fischstäbchen wird, musst du ihn töten). ..
(focus.de. Wiederholungen sind in der Massenpsychologie erfolgreich.)

Waffenlieferungen gestoppt
Friedrich Merz opfert Israel der SPD
Am Donnerstag war klar, dass die CDU der SPD etwas schenken muss, um sich für die geplatzte Richterinnenwahl zu entschuldigen. Am Freitag macht Kanzler Friedrich Merz klar, was das ist: Deutschland stoppt die Waffenlieferungen an Israel.
VON Mario Thurnes
(Tichys Einblick. C wie Communism und Camel - und DU?)

Merz stoppt Waffenlieferung an Israel:
Was für ein moralischer Offenbarungseid, Herr Merz!
Kommentar von BILD-Chefin Marion Horn
Gaza ist ein riesiges moralisches Dilemma, eine gigantische Tragödie. Aber der Beschluss von Merz ist keine adäquate Antwort darauf. Es ist ein Dokument der Hilflosigkeit eines Kanzlers, der vor allem um seine Koalition mit der SPD fürchtet...
(bild.de. Merz in die Produktion!)

„Das sind schlechte Nachrichten“
Polen schafft Deutschland-Beauftragten ab – mit vier knappen Zeilen
Polen hat künftig keinen Deutschland-Beauftragten mehr. „Am 5. August 2025 wurde die Position des Beauftragten des Außenministeriums für die polnisch-deutsche soziale und grenzüberschreitende Zusammenarbeit, die Prof. Krzysztof Ruchniewicz innehatte, abgeschafft“, hieß es am Dienstag in einer knappen Mitteilung des polnischen Außenministeriums auf X..
(welt.de. Hat Deutschland nicht jede Menge davon?)

Bundesverfassungsgericht
„Der rechte Mob hat Triumph gefeiert“ – SPD und Grüne reagieren empört auf Brosius-Gersdorf-Rückzug.SPD-Chef Lars Klingbeil fordert von der Union eine Aufarbeitung des Vorgangs um die gescheiterte Richterwahl. „Diejenigen, die am Ende nicht zu ihrem Wort innerhalb der Koalition gestanden haben, müssen dringend aufarbeiten, was da passiert ist“, erklärte Klingbeil. „So ein Vorfall darf sich nicht wiederholen.“ Die SPD habe dagegen „immer zu dieser exzellenten Kandidatin gestanden“..
(welt.de. Wie viele Zwerge machen einen Riesen?)

Verteidigungsministerium
Bundeswehr rechnet im Kriegsfall mit hoher Zahl psychisch belasteter Soldaten
Für den Fall, dass es zu einem Angriff auf deutsches oder Nato-Territorium kommt, rechnet die Bundeswehr mit einer hohen Zahl psychisch belasteter Soldaten. „Bei den bisherigen internationalen Einsätzen gab es einen begrenzten Umfang von Soldaten, die versorgt werden mussten“, sagte der Beauftragte des Verteidigungsministeriums für Posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS), Peter Zimmermann, dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. „In einem Szenario der Landes- und Bündnisverteidigung können das aber auch mal 50 am Tag sein“, fügte er hinzu. .
(welt.de. Vorher Tripsdrill?)

Christoph Lövenich
Ausgestoßene der Woche: Weiße Frau, Weißer Mann und Weissman
CDU-Bundestagsabgeordnete Saskia Ludwig wird der Kontaktschuld geziehen, weil sie Alice Weidel angelächelt hat, die Hindenburgkaserne heißt künftig nach einer Soldatin, und ein israelischer Fußballer darf nicht zu Fortuna Düsseldorf..
(achgut.com. Politik aus dem grünen Lachsack.)

Analyse der FDP
Die „Wanderer“ entscheiden künftige Wahlen
Von Mario Thurnes
Die FDP-Führung hat eine interne, durchaus spannende Analyse zum eigenen Untergang erstellt. Daraus lässt sich vieles über künftige Wahlen ableiten – auch wenn gerade die FDP-Führung wahrscheinlich zu den letzten gehören wird, die das schaffen..
(Tichys Einblick. Wer macht das Licht aus?)

Sozialpolitische Wollmilchsau
Blick nach Singapur: Ein nachhaltiges Sozialsystem ist möglich
Von Gastautor Wolfgang Sachsenröder
Alterssicherung, Wohnungseigentumsbildung und Krankheitsvorsorge mit viel Eigenverantwortung und Subventionen dort, wo sie nachvollziehbar notwendig und dem sozialen Frieden dienlich sind. Singapur fand seinen eigenen Weg..
(Tichys Einblick. Singapur ein Wald? Nur dort herrscht Nachhaltigkeit. Ansonsten muss Deutschland das Lernen erst wieder erfinden.)

Neue Zahlen der Bundesregierung
JF exklusiv: Gewalt gegen Politiker nimmt drastisch zu
Tausende Angriffe auf Politiker, zerstörte Wahlplakate, verwüstete Parteibüros. Politische Gewalt ist im ersten Halbjahr 2025 rasant angestiegen. Die Zahlen liegen der JF exklusiv vor..
(Junge Freiheit. Was für ein Land war dies?)

Erste AfD-Regierung?
Haseloffs Rückzug könnte der Anfang vom Ende sein
Es ist eine Schocknachricht für die CDU und all jene, die eine AfD-Regierung verhindern wollen. Der Rückzug von Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Haseloff dürfte große Auswirkungen für Deutschland haben. Eine Analyse..
(Junge Freiheit. Frühaufsteher bleiben liegen?)

Erfolg der Lebensschutzbewegung
Der Rückzug von Brosius-Gersdorf kann nur der Anfang sein
Frauke Brosius-Gersdorf wird nicht Verfassungsrichterin. Gut so! Doch die gefährlichere Kandidatin war immer die ebenfalls von der SPD nominierte Ann-Katrin Kaufhold. Zeit, sie zu Fall zu bringen. Ein Kommentar.
(Junge Freiheit. Wann merken sie den Unterschied zwischen Links und Demokratie rechts?)

Entwurf
Kein Bürgergeld mehr – Bas bringt Gesetz zu Ukrainern auf den Weg
Mit einem neuen Gesetz will Arbeitsministerin Bärbel Bas einem Teil der Ukrainer das Bürgergeld streichen. Darauf hatten sich Union und SPD im Koalitionsvertrag verständigt. Doch senkt die Regelung auch Kosten?.
(Junge Freiheit. Wer ist das nächste Land, das eingebürgert wurde?)

Ausweitung der Kämpfe
Israelisches Sicherheitskabinett beschließt Einnahme von Gaza-Stadt
(welt.de. Denen muss doch geholfen werden gegen Terror.)

 

„Du bist ein langsamer Lerner“, sagt der Folterer

Von DR. HANS HOFMANN-REINECKE

In was für einer grotesken Epoche leben wir eigentlich? Man zwingt uns offenkundigen Lügen zuzustimmen, um nicht den Falschen in die Hände zu spielen. Wenn aber die Wahrheit den Falschen dient, muss man sich fragen, ob das wirklich die Falschen sind.

Historische Leitmotive
Ein einzelner Begriff wie Biedermeier oder Renaissance vereinfacht die Geschichte des jeweiligen Zeitraums zwar stark – aber gerade diese Vereinfachung weckt Neugier. Die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts war die Gründerzeit, die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts war Die Welt im Krieg, und die zweite Hälfte kann – zumindest im Westen – auf den Titel Wirtschaftswunder stolz sein. Doch wie steht es um das beginnende 21. Jahrhundert? Versuchen wir es: Was kennzeichnet Deutschland dieser Tage?

Die Mehrheit der Deutschen wagt es nicht, ihre wahre Ansicht offen zu äußern – jedenfalls nicht, wenn sie dem politisch gewünschten Konsens widerspricht. Dieser Konsens aber ist nichts anderes als eine von den Mächtigen geforderte, opportune Lüge. Nun verursacht es seelischen Schmerz, wenn man die Wahrheit kennt, aber gezwungen wird zu lügen. Galileo hatte erkannt, dass sich die Erde um die Sonne bewegt, doch vor der Inquisition musste er das Gegenteil proklamieren: Die Sonne kreist, und die Erde steht still. Weil ihn diese Lüge schmerzte, murmelte er noch trotzig hinterher: Und sie bewegt sich doch.

Auf Dauer ist es zermürbend, mit zwei Wahrheiten leben zu müssen: der tatsächlichen und der politisch korrekten. Irgendwann besiegt der Überlebenswille dann den kritischen Geist, und man verinnerlicht die Lüge, gemäß dem Leitsatz politischer Propaganda jeder Couleur: Wenn man eine Lüge nur 1000-mal wiederholt, dann wird sie irgendwann zur Wahrheit. Genau dieses Motto prägt die Gegenwart, unserer Epoche ist also Das Regime der Lügen – genauer gesagt, der fünf Lügen.

Lüge 1: Das Klima
Seit 40 Jahren wird prophezeit, dass menschengemachtes CO? einen Anstieg der mittleren Erdtemperatur verursacht, der bedrohlich für das Leben auf unserem Planeten sei. Man zeigte uns Bilder vom Kölner Dom, der im Meer versinkt, und von Eisbären auf der Suche nach der letzten Scholle ertrinken. Nichts davon ist auch nur annähernd eingetreten. Eine Gruppe von seriösen Wissenschaftlern namens CLINTEL, darunter ein Physik-Nobelpreisträger, fasst ihre Analyse so zusammen:

Es gibt keinen Klimanotstand. Es gibt also keinen Grund für Panik und Beunruhigung.

Ich wollte es genau wissen und habe die öffentlich zugänglichen Flugwetter-Daten der Flughäfen Basel (Nordhalbkugel) und Kapstadt (Südhalbkugel) ausgewertet. Ergebnis: seit 1995 ist im Durchschnitt ein jährlicher Anstieg von 0,02–0,03?°C zu beobachten. Wenn das so weitergeht, wird es in Basel in hundert Jahren so warm sein wie heute in Mailand. Das sollten unsere Urenkel doch wohl überleben.

Auch den Protagonisten der Erderwärmung ist die Diskrepanz der Wirklichkeit mit ihren Horrorprognosen aufgefallen. Also wurde das Kind einfach umgetauft: von Global Warming zu Climate Change.

Lüge 2: Fukushima
Im März 2011 wurde Japan von dem schwersten Tsunami in seiner Geschichte heimgesucht. Über 18.000 Menschen verloren ihr Leben. Die meisten, vor allem ältere Personen, wurden in ihren Wohnungen überrascht, andere ertranken auf der Flucht in ihren Autos oder zu Fuß. Auch das Atomkraftwerk Fukushima wurde getroffen.

Die großen Medien verbreiteten sofort, und völlig willkürlich die Nachricht, die besagten 18.000 seien durch die Explosion des Atomkraftwerks ums Leben gekommen. Diese Lüge wurde auch noch aufrecht erhalten, nachdem das United Nations Scientific Committee on the Effects of Atomic Radiation (UNSCEAR) festgestellt hatte, dass durch den Reaktorunfall nur eine einzige Person ums Leben gekommen war. Davon ließ sich die ARD aber nicht beeindrucken. Noch 2023, neun Jahre nach dem UNSCEAR-Bericht, war auf tagesschau.de die groteske Falschmeldung über 18.000 Atomopfer zu finden.

Lüge 3: Keine Rechnung
Die Energiewende wurde den Deutschen mit Phrasen aus dem Sandkasten verkauft: „Kostet nicht mehr als eine Kugel Eis“ und „Die Sonne schickt keine Rechnung.“ Tatsache ist: Jeder deutschen Familie wurden dafür bislang durchschnittlich mehr als 10.000 Euro abgenommen – zugunsten der Solar- und Windkraftlobby, sowie chinesischer Zulieferer.

Der deutschen Bevölkerung brachte die Energiewende nur sehr schmerzhafte Nachteile: Die Landschaft ist – womöglich für immer – durch Windräder und PV-Module verunstaltet, und die Strompreise gehören zu den höchsten weltweit.

Lüge 4: Pandemie der Ungeimpften
Die offiziellen Aussagen zur Gefährlichkeit von Corona und zur Wirksamkeit der Impfung erwiesen sich im Nachhinein als falsch. Heute wird eingeräumt, man habe sich eben in der Frühphase geirrt, die Politik habe „nur auf Nummer sicher gehen wollen“. Diese Entschuldigung überzeugt nicht: Wäre es um wissenschaftliche Sorgfalt gegangen, hätte man alle Experten gehört – nicht nur jene, die der Regierung genehm waren. Stattdessen wurden kritische Stimmen als Schwurbler oder Querdenker diffamiert, geschädigt und aus dem Diskurs ausgeschlossen.

Die (nicht nur) deutsche Corona-Politik basierte auf einer Reihe von Lügen, und der Verdacht, dass am Milliarden-Geschäft mit Masken, PCR und Impfdosen auch politische Akteure beteiligt waren, ist ein Grund mehr, dass der Staat gnadenlos auf diesen Lügen beharren wird.

Lüge 5: Immigration ist die Lösung
Die offenen Grenzen sollten Deutschland Fachkräfte liefern, die Renten sichern und für Vielfalt sorgen.

Vielfalt kann sehr wertvoll sein. Die „Great Wave“ an US- Immigranten zwischen 1880 und 1924 war Ausgangspunkt für die Schaffung der „Great Nation“. Man war sehr unterschiedlicher Herkunft, begegnete sich jedoch auf der gemeinsamen Ebene christlicher Moral, versuchte die gleiche Sprache zu sprechen, behielt aber sonst nationale Traditionen bei. Man wusste, dass man sehr viel erreichen könnte, dass einem aber nichts in den Schoß fallen würde. Dieses Profil von Chancen und Anforderungen des Gastlandes zog tüchtige und mutige Menschen an, die in der Lage waren, für sich und ihre Familie selbst zu sorgen.

Das heutige Anforderungsprofil für Einwanderung nach Deutschland ist das exakte Gegenteil, und entsprechend verschieden sind die Menschen, die dadurch angelockt werden. Was auch immer die wahre Absicht hinter dieser Politik sein mag, sie hat Deutschland gigantische, vielleicht auch unlösbare Probleme gebracht. Die Lüge vom Nutzen der ungezügelten Immigration könnte langfristig der Sargnagel für die Kulturnation Deutschland sein.

Wie viele Finger siehst du?
Diese fünf Lügen also sind Basis der politischen Entscheidungen im frühen 21. Jahrhundert. Dabei geht es hier nicht um esoterische Glaubenssätze, wie die Dreifaltigkeit oder die Jungfräulichkeit Mariens. Es geht um objektiv messbare Fakten – und darum, dass wir gezwungen werden, sie zu leugnen.

In George Orwells 1984 wird der Protagonist Winston gefoltert. Der Peiniger zeigt ihm vier Finger und fragt: „Wie viele Finger halte ich hoch, Winston?“ Winston antwortet: „Vier.“ Doch er soll „fünf“ sagen, und wird so lange geschlagen, bis er gehorcht. „Du bist ein langsamer Lerner“, sagt der Folterer.

Deutschland 2025: Der Sommer ist kühl und verregnet. Fröstelnd sitzt du vor dem Fernseher, und die Tagesschau verkündet: „Dieser Juli war der heißeste Monat seit Beginn der Geschichte der Menschheit.“ Und Du fühlst 18 Grad? Du Lügner – das sind 38 Grad. Du bist ein sehr langsamer Lerner.

» Dr. Hans Hofmann-Reinecke ist Autor der Bücher „Grün und Dumm“, „Ein Grünes Requiem“ und „Die Farbe des Scheiterns“.
(pi-news.net)

Die Erderwärmungshysteriker reden vom Klima -Laßt uns vom Wetter reden!

Von Gastautor Lothar W. Pawliczak

Das Propaganda-Trommelfeuer, der nächste Frühling, Sommer, Herbst, Winter, jeder kommende Monat wird der heißeste seit Menschengedenken nervt und ist lächerlich. Es lohnt sich nicht, darüber zu reden, denn jeder weiß, wie das Wetter war. Und es ändert sich oder bleibt, wie es ist. Das Wetter taugt immer für einen harmlosen Smalltalk, Klimaprognosen nicht. Das Wetter ist auf konkrete Regionen bezogen – West- oder Mitteleuropa, Nord- oder Süddeutschland oder noch kleinräumiger – für Stunden und wohl bis zu etwa 3 Tagen zuverlässig und bis zu 3 Wochen mit immer größeren Abweichungen voraussagbar aufgrund aktueller Messungen, Radardaten und Satellitenaufnahmen mittels Computerprogrammen, die die Dynamik der Tief- und Hochdruckgebiete, Windgeschwindigkeiten und Wolkendeckung für einen relativ kurzen Zeitraum modellieren können und dann mit den Klimamodellen sehr wenig gemeinsam haben. Jeder weiß und erlebt es faktisch täglich: Wenn es wenig Wolken am Himmel, es also viel Sonne gibt, wird es tagsüber warm, mitunter sehr warm – ist die Wolkenabdeckung stark, ist es kühler. Das ist der Wasserdampf in der Luft, nicht CO2.

Klimamodelle, die den CO2-Gehalt der Luft als entscheidenden Bestimmungsfaktor des angenommenen Treibhauseffekts postulieren, liefern offensichtlich und eindeutig fehlerhafte Klimaprognosen. Sie stimmen kaum mit dem wirklichen Klima überein. Mit dem Wetter nur zufällig. Die Klimakatastrophenwarner weichen nun, da sich ihre Wetterprognosen für jeden erfahrbar als falsch erweisen, darauf aus, auf hohe Temperaturen irgendwo in Europa oder sonstwo in der Welt zu verweisen, und behaupten, so bestätigt zu sein. Das ist etwa so, als wenn ein Bevölkerungsstatistiker feststellt, daß zunehmende Geburtenraten in einer Region mit der zunehmenden Anzahl brütender Störche – vielleicht in einer ganz anderen Region – korrelieren und so bestätigt glaubt, dass Störche die Kinder bringen.

Daraus wäre dann als Prognose abzuleiten: Wenn es uns gelingt, die Vermehrungsrate der Störche zu erhöhen, werden wir in Deutschland und Europa nach einer Generationsdauer das Problem der Überalterung der Bevölkerung beseitigt haben. Logisch: Wenn wir kräftig Klimasteuern zahlen, sinkt der CO2-Gehalt der Luft und das Wetter wird angenehmer. Oder etwa nicht?

Die „Beweise“ für den Anstieg der „Weltdurchschnittstemperatur“ im Vergleich zum Referenzzeitraum 1850-1900 (https://sciencefiles.org/2025/07/27/wettersimulanten-warum-der-hitzesommer-der-keiner-ist-doch-einer-ist/) sind einfach unsinnig, denn nur 32 Meßstationen, von denen 75,9 % in den USA, weitere knapp 10 % in Kanada lagen, bilden die Grundlage für die Errechnung einer „globalen Erdtemperatur“ der Jahre 1850 bis 1859 usw.: 62 weitere Meßstationen kommen von 1860 bis 1869 hinzu. 1850 gab es in Europa nur eine Meßstelle, nämlich in den Niederlanden,

1856 kommt eine in Österreich hinzu und bis 1900 gibt es zwar insgesamt 338 Meßstellen in Europa, aber überwiegend in Mittel- und Nordeuropa. Für die heißen Regionen Europas gibt es vor 1900 kaum Meßwerte, nicht für Asien, nicht für Lateinamerika, nicht für das subsaharische Afrika (außer Südafrika). Durch die Einrichtung von Meßstellen in diesen wärmeren bis heißen Regionen erhöht sich die errechnete „Weltdurchschnittstemperatur“ im Verlaufe des 20. Jahrhunderts.

Für den Fall, daß Sie bei nächster Gelegenheit wieder ein Klimaaktivist nerven sollte und sie den loswerden wollen, rate ich ihnen, sich mit einigen Argumenten zu den Unschärfen, Schwächen, Ungereimtheiten und Widersprüchen der Treibhaushypothese zu wappnen, die Michael Limburg in der Broschüre „Die Treibhaushypothese: Alles Schall und Rauch?: Eine Kritik auf der Basis exakter Naturwissenschaften“ (Hamburg 2021) gut verständlich und preiswert (9,97 Euro) auf 108 Seiten dargelegt hat.
(vera-lengsfeld.de)

Warren Buffett: -
Von Robert G. Hagstrom

Ob Sport, Musik, Kunst oder Wissenschaft – stets gibt es Namen, die auch dem Laien etwas sagen und die für Perfektion, Vollendung oder zumindest höchste Meisterschaft stehen. Franz Beckenbauer, John Lennon, Andy Warhol oder Albert Einstein – jedermann weiß Bescheid. In Sachen Börse ist Warren Buffett so ein Name. Der erfolgreichste Investor der Welt, verehrt und (meist mit weniger Erfolg) kopiert von Millionen.

Eine Ikone. Unter all den Büchern, die über ihn geschrieben wurden, ist das hier das Meisterwerk: „Sein Weg“ – wie es kurz genannt wird – von Robert Hagstrom. Millionenfach verkauft und jetzt 30 Jahre alt. Zur Feier gibt es eine Neuauflage – Strong Buy! (Amazon)

(tutut) - Und sprechen und schreien nur ein Wort. Demokratie. Ob Marx oder Murks, jeder versteht darunter etwas anderes, und so schlagen sie sich die Köpfe ein und schlürfen aus den Hirnschalen die Milch der Weisheit, bis ihnen die Erleuchtung den Weg zur einzig wahren Demokratie weist. Es könnte nächstes Mal auch eine andere sein. Denn wie Wendy Brown schon 2008 in der Studentenschrift der London School of Economics schrieb, erfreue sich die Demokratie "einer nie dagewesenen weltweiten Popularität und ist gleichzeitig nie zuvor konzeptuell vager beziehungsweise  substanzärmer gewesen. Vielleicht ist ihre aktuelle Beliebtheit auf die Offenheit, ja sogar Inhaltslosigkeit ihrer Bedeutung und Praxis zurckzuführen - wie Barack Obama ist sie ein leerer Signifikant, an den jeder seine Träume und Hoffnungen knüpfen kann". Oder vielleicht sei es dem Kapitalismus, dem zweieigen Zwilling der modernen Demokratie, der schon immer der Robustere  und Gerissenere der beiden gewesen sei, endlich die Demokratie zur "Marke" zu degradieren, jener spätmodernen Variante  des Warenfetichischismus, die das Verkaufsimage eines Produkts vollständig von dessen Inhalt ablöse. Vielleicht sei die Demokratie ja auch, wie in einem Witz über den Geschichtsoptimismus  der Whigs, laut dem das 21. Jahrhundert Götter aufweise, die mit einer von der Moderne längst überwunden geglaubten Intensität miteinander im Krieg lägen, als neue Weltreligion in Erscheinung getreten.  - sie sei keine bestimmte Form politischer Macht und Kultur, sondern ein Altar, vor dem der Westen  und seine Bewunderer beteten, und der göttliche Zweck, der die imperialen Kreuzzüge des Westens forme und legitimiere. Wenn die Autorin feststellt, egal für wen und welche

Richtung, "wir sind jetzt alle Demokraten", fügt sie gleich d i e Frage an, welche heute sich kaum noch jemand stellt: "Aber was ist von der Demokratie übriggeblieben?" Selbst die wichtigste wenn auch oberfIächliche Ikone der Demokratie, freie Wahlen, sei zu einem Zirkus von Marketing und Management geworden. Was bleibt, ist wohl Demokratie als ein nie zu verwirklichendes Ideal. So ist der Schluss ein großes Fragezeichen: "Kann das Volk auf irgendeine Weise Zugang zu den Gewalten erlangen, die vernünftig geteilt werden müssen, damit wir überhaupt zu einer Selbstgesetgebung gelangen können? Ist die Freiheit, welche die Demokratie verspricht, etwas, das die Menschen wollen oder wieder zu wollen gelehrt werden können? Ist es wahrscheinlich, daß diese Freiheit der Welt Gutes bringt? Welche Art von Beschränkungen und Grenzen erfordert die Demokratie, und ist sie, wenn jene nicht verfügbar sind, dennoch möglich?" Katzen würden an ihrem heutigen Welttag Whiskas kaufen und Miau  dem Merz überlassen, denn der spielt gerne Schwarzer Friedrich.  "Die  Die Jungen ziehen den Kürzeren" klagt nun Berlinkorrespondentin an der Leidplanke, die in München "Deutsch als Fremdsprache, Politik und Verfassungsrecht studiert" hat.  Ob sie diese ihre Erkenntnis aus der Bibel hat? "Die fetten Wirtschaftsjahre sind vorbei; es sind auch keine zusätzlichen Erwerbstätigen zu erwarten, die mehr Geld in die Kasse spülen könnten. Wer all diese Faktoren ignoriert, handelt verantwortungslos". Dem Himmel sei Undank, oder wer macht was wie Politik?  Hölle, Hölle: "Das Rentenpaket macht vor allem eines offenbar: Auch diese Bundesregierung will sich an der heiklen Frage Alterssicherung nicht die Finger verbrennen". Der Wetterbericht, oder ist es gar Klima? "Endlich wieder Sommer". Der dpa-Weihnachtsmann wartet auf den Schuss in der Badehose: "Lebkuchen-Hersteller schon im Backstress - Noch steht Eis bei vielen Menschen hoch im Kurs. Doch das Weihnachtsgebäck steht schon in den Startlöchern. Wieso kommt es weit vor Beginn der Adventszeit in den Handel?" wobei es von der Alm eine Seite Alarm bimmelt: "Die Schweizer, die Kühe und die Ewigkeitschemikalien - Sie haben den unheilvollen Beinamen Ewigkeitschemikalien: PFAS. Diese schwer abbaubaren und zudem krebserregenden Stoffe drohen, das Land der glücklichen Kühe in die Krise zu stürzen". Weiter nördlich proben im Grünen zwei den kleinen Merzaufstand vor der Wahl: "Brandbrief von Hagel und Stoch nach Berlin -  Im Landtag von Baden-Württemberg sind Manuel Hagel, Fraktionschef der mit den Grünen regierenden CDU, und SPD-Chef Andreas Stoch Kontrahenten. Doch mit Blick auf das in Berlin von Schwarz-Rot beschlossene Sondervermögen Infrastruktur machen die beiden Südwest-Spitzenpolitiker gemeinsame Sache. In einem Brandbrief an die

Bundesregierung äußert das ungewöhnliche Duo massive Kritik und fordert Reformen bei der Verwendung des Sondervermögens Infrastruktur für Verkehrsprojekte". Der Gläubige hält Schulden für Vermögen. Woher soll das Geld kommen? "In Deutschland fehlen die Unternehmer -  Deutschland gehen die Unternehmer aus: Noch nie zuvor haben so viele Unternehmer hierzulande einen Nachfolger für ihren Betrieb gesucht wie derzeit, teilt der Baden-Württembergische Industrie- und Handelskammertag (BWIHK) in Stuttgart mit". Und wenn was da ist, verteilt sie es: "Wer zahlt von der Leyens Milliarden-Zusagen im Zollstreit? - Bei ihrem Zolldeal mit den USA stellte die EU auch milliardenschwere Käufe und Investments in Aussicht. US-Präsident Trump verrät nun seine Interpretation. Wer zahlt am Ende die Rechnung?" fragt  dpa. Kein Sommerschlaf für den Wirtschaftsredaktionschef: "Warum Deutschland langsam die Unternehmer ausgehen - Die Kammern schlagen Alarm: Noch nie zuvor haben in Deutschland so viele Unternehmer einen Nachfolger gesucht wie derzeit. Die Ursachen für den Mangel lassen aufhorchen". Es wird sich doch wohl ein Käufer finden wie hier: "ProSiebenSat.1 für Verkauf an Berlusconi-Firma -  Die Führung des Senders ProSiebenSat.1 hat ihren Anteilseignern empfohlen, das nachgebesserte Angebot der italienischen Holding MediaForEurope (MFE) anzunehmen. 'Vorstand und Aufsichtsrat halten das geänderte Angebot von MFE für angemessen und empfehlen seine Annahme', erklärte der Sender in Unterföhring am Mittwoch. Es unterstreiche das 'langfristig angelegte Investment und Engagement von MFE in ProSiebenSat.1'", weiß AFP. Aufundzu daheim, wo anscheinend Frauenzeitungstag war: "Investor steigt bei Ackermann Instrumente ein - In der Medizintechnikbranche wechseln fleißig die Inhaber: Ein Hersteller für chirurgische Instrumente aus Rietheim-Weilheim hat seine Mehrheitsanteile verkauft. Der Käufer wiederum will noch viel mehr". Kein Fall für die Polizei. Eher  hier, wo nicht nur Nazis mal sowas wie Jehova gesagt haben sollen: "Strafbefehl wegen Nazi-Post bislang ohne Konsequenz - Für einen Nazi-Post in sozialen Netzwerken soll ein Mann 1500 Euro Geldstrafe bezahlen. Das ist über ein Jahr her. Passiert ist bis heute nichts. Gegen den Mann erging im November 2024 ein Strafbefehl. Denn er soll am 15. Mai auf dem sozialen Netzwerk X unter seinem Profil den Text 'Deutschland dem Deutschen Volk! Alles für Deutschland!' gepostet haben, als Reaktion auf ein Video zu einer Berichterstattung über eine islamische Kundgebung in Deutschland, so Luisa Schumacher, Pressesprecherin des Amtsgerichts Tuttlingen". Wenn Frauen schreiben, ist sowas immer wieder für Empörung beliebt: "Fahrer ist doppelt so schnell wie erlaubt unterwegs". Nun aber geht's los und sogar hoch: Unterm Dreifaltigkeitsberg Genderei "Tanzprojekt mit Mut - Autistische Kinder zu Besuch im Danceloft -  Die IMH schenkt jungen Autist:innen ein besonderes Erlebnis". Medienhaus macht die Post: "Südmail stellt Briefkasten im Freilichtmuseum auf",  Trotzkisten auf dem Berg, "FSV-Zeltlager trotzt dem Matsch",  eine Frauenkarriere in THE LÄND: "Als Mathelehrerin fing sie an, nun mischt sie von oben mit - Sieben Jahre ist es her, dass Christiane Sturm die Stadt verließ, in der sie einst ihre Berufslaufbahn begann. In Freiburg hat sie weiter Karriere gemacht. Turbulente Tage liegen hinter Christiane Sturm. Gleich fünf Schulleiter-Verabschiedungen durfte die Leitende Regierungsschuldirektorin des Regierungspräsidiums Freiburg beiwohnen. Von Kirchzarten und Waldkirch über Stegen bis hin nach Lörrach und Schopfheim hielt sie Abschiedsreden, schüttelte Hände und tauschte sich mit Kollegen aus". Wer ist nun wer im Bildungsabstiegsland?

Kritik vom Rechnungshof
Innenministerium verteidigt Kauf von Kaffeemaschine für 14.600 Euro
Das Innenministerium hat die Anschaffung einer rund 14.600 Euro teuren Kaffeemaschine für das „Innovation Lab“ der Polizei in Duisburg verteidigt. Das Gerät werde für „die unterschiedlichsten Veranstaltungen und große Besuchergruppen verwendet. Es handelt sich also um ein Gerät, das gastronomischen Ansprüchen gerecht werden muss“, so eine Ministeriumssprecherin zur Nachrichtenagentur dpa. Der Landesrechnungshof hatte die Anschaffung der Kaffeemaschine zuvor scharf kritisiert..
(welt.de.)
Kommune
Luxus-Kaffeemaschinen in Lahr:
Stadtverwaltung gibt 13.400 Euro für Geräte aus
Klassische Kaffeeklatsch-Kontroverse: Verschwenden die Behörden in Zeiten klammer Kassen Steuergelder? In Lahr sind zwei Luxus-Kaffeemaschinen Stein des Anstoßes. Was die Verwaltung dazu sagt...Der Kauf zweier Kaffeemaschinen im Wert von jeweils mehreren Tausend Euro durch die Stadtverwaltung in Lahr (Ortenaukreis) sorgt für Diskussionen. Das Rathaus rechtfertigt die Anschaffung unter anderem damit, dass die Geräte für rund 13.400 Euro vor dem Gemeinderatssaal und samt Rollcontainer für etwa 17.400 Euro in einer Mehrzweckhalle für „Nutzungen mit repräsentativem Charakter bzw. für Externe“ gedacht seien. Sie entsprächen nicht dem üblichen Standard in der Verwaltung, teilte die Pressestelle mit. Die Maschinen seien seit Mai 2024 in Betrieb. Zuvor hatten „Schwarzwälder Bote“ und „Badische Zeitung“ darüber berichtet.,,
(staatsanzeiger.de. Da hat die Stadt Lahr noch einmal Glück gehabt und ist dem Land NRW im Wettbewerb des Sonderunvermögens unterlegen.)

Mehr als zwei Meter lang und fast 90 Kilogramm schwer
Angler holen kapitalen Wels aus dem Bodensee
Zwei Angler vom Angelsportverein Langenargen (Bodenseekreis) haben einen außergewöhnlich großen Wels aus dem Bodensee gezogen. Der Fisch war 2,43 Meter lang und wog knapp 90 Kilogramm...
Welcher Artikel ist richtig?
Der Felchen-Zwist ist vorbei: Der Duden erlaubt jetzt beides
"Der" oder "das" Felchen? Die Frage nach dem richtigen Artikel ist offiziell geklärt: Der Duden hat kürzlich online seine Regeln geändert und erlaubt nun beide Varianten..
(swr. Transfische gibt es auch?)

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk
Plötzlich Haßobjekt – Der SWR jagt seine Kritiker
Eine SWR-Doku will rechte Netzwerke entlarven – und stellt eine frühere Mitarbeiterin und einen Motorradfahrer als „Hetzer“ dar. Ohne Belege. Dafür wird Geld verbrannt und für das Ende der Meinungsfreiheit geworben..
(Junge Freiheit. Ochs, Esel und Elch trinken aus Marx' Kelch?)

Folgen von Extremwetterlagen
Erdrutsche und Felsstürze: Auf den Straßen im Südschwarzwald steigt die Gefahr
Im Südschwarzwald gibt es immer häufiger Felsstürze und Erdrutsche. Grund sind extreme Wetterereignisse als Folge des Klimawandels. Ein Herausforderung für den Straßenbau. ..
(swr.de. Dummes Zeug. Kein Gedächtnis? Das war schon immer so. Auch vor der Erfindung von Extremismus gibt es seit Milliarden Jahren schon ein Wetter im Schwarzwald.)

Extreme Hitze, tödliche Fluten und Dürre
Meteorologe Karsten Schwanke: "Deutschland ist auf das, was kommt, nicht vorbereitet"
ARD-Wettermoderator Karsten Schwanke sieht Deutschland nicht gut auf kommende Klimakatastrophen vorbereitet. Im SWR-Videopodcast "Zur Sache! intensiv" kritisiert er die Politik..
(swr.de. Märchen. Sie wissen nicht genau, wie das Wetter in vier Tagen ist, aber den Weltuntergang dafür genau.)

Zu wenig Wind und zu trocken
Stuttgart: Luftschadstoffe Stickstoffdioxid und Feinstaub steigen wieder
Die Schadstoffkonzentration in der Luft nimmt wieder zu und liegt nur knapp unter dem aktuellen Grenzwert. Stuttgart und Ludwigsburg sind Brennpunkte. Grund dafür ist das Wetter..
(swr.de. Kriegen die vielen Klimamanagerinnen nichts in den Griff?)

Debatte um Leistungen
Auch CDU-BW-Chef Hagel fordert Stopp von Bürgergeld für ukrainische Geflüchtete
Der CDU-Landeschef in Baden-Württemberg, Manuel Hagel, stellt sich an die Seite des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU). Er fordert nun auch, dass kein Bürgergeld mehr an Ukrainerinnen und Ukrainer gezahlt werden soll. Man habe seit Jahren eine Ungleichbehandlung im System der geflüchteten Menschen, sagte Hagel dem SWR. Dadurch könne man Ordnung ins System bringen. Der CDU-Landeschef betonte, es sei wichtig, dass die Menschen in Arbeit kommen..
(swr.de. Kann der nur immer etwas nachplappern?)

SWR Aktuell Sommerinterview
SPD-Kandidat Stoch erklärt "Kampf um Industriearbeitsplätze" zur Priorität
Die SPD kämpft um ihren einstigen Status als Arbeiterpartei. Spitzenkandidat Andreas Stoch ringt um Erklärungen dafür, warum viele Industriearbeiter lieber eine andere Partei wählen...
(swr.de. Ist er schon in der AfD?)

Weltweit fallen Arbeitsplätze weg
Pharmakonzern Teva baut in Ulm Stellen ab
Der israelische Pharmakonzern Teva schreibt rote Zahlen. Nun bestätigt der Mutterkonzern des Arzneimittelherstellers ratiopharm einen Stellenabbau in Ulm und Blaubeuren (Alb-Donau-Kreis). 200 Arbeitsplätze sollen wegfallen. Zuerst hatte die "Südwest Presse" berichtet. Weltweit sollen acht Prozent der Stellen gestrichen werden, teilte ein Unternehmenssprecher mit. Der Stellenabbau laufe seit dem Frühling. 40 bis 50 Stellen seien schon weggefallen. Die weiteren Arbeitsplätze sollen dieses und nächstes Jahr abgebaut werden. Bisher waren keine betriebsbedingten Kündigungen nötig, dies solle auch weiter so bleiben. .
(swr.de. Deutschland zu gesund?)

SC Freiburg auch betroffen
Japankäfer auf Fußballrasen: Freiburger Amateurverein mit Bekämpfung überfordert
Die Freiburger Fußballvereine stehen im Kampf gegen den Japankäfer unter Druck. Um die Verbreitung des Schädlings zu stoppen, müssen der SC Freiburg und der TSV Alemannia Zähringen ihre Rasenflächen mit Fadenwürmern behandeln. Denn eine erteilte Ausnahmegenehmigung zur Bewässerung der Plätze in der Verbotszone ist an die Auflage geknüpft, die Fadenwürmer auszubringen. Während der SC Freiburg die Behandlung vorbereitet, steht der Amateurverein vor einer großen Herausforderung, die alleine nicht zu meistern ist...
(swr.de. Jetzt ist der Wurm drin in Freiburg.)

Hinweise auf Brandstiftung
Brand nahe der weltgrößten Kuckucksuhr in Triberg - Polizei nimmt zwei Verdächtige fest
Der Dachstuhlbrand nahe der weltgrößten Kuckucksuhr bei Triberg im Schwarzwald ist mutmaßlich auf Brandstiftung zurückzuführen. Tatverdächtig sind zwei Männer aus Titisee-Neustadt...Mittlerweile sind beide wieder auf freiem Fuß.
(swr.de.Ist was? Kein Fahrrad umgefallen bei den Wasserfällen?)

Parteien in BW verzeichnen mehr Mitglieder
Es sind noch etwa sieben Monate bis zur Landtagswahl in Baden-Württemberg - und fast alle Parteien hierzulande verzeichneten in der letzten Zeit einen Zuwachs an Mitgliedern. ...den Grünen .. verzeichnet mit einem Plus von 60 Prozent .. auf 8.000 Mitglieder. Die Linke..rund 10.000 Mitglieder - das sind fast dreimal so viele wie im vergangenen Jahr. Bei der SPD ist die Zahl mit knapp 31.000 Mitgliedern nahezu gleich geblieben. Auch bei der FDP bleibt die Mitgliederzahl bei rund 8.800. Die Partei mit den meisten Mitgliedern im Land bleibt die CDU mit rund 53.000..
(swr.de. Masse statt Klasse? An die SED in der DDR mit 2,3 Millionen Mitgliedern kommen sie zusammen nicht heran. Wo mögen die geblieben sein?)

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NACHLESE
Nach Druck aus dem Gemeinderat
Ulmer Eisenbahnbrücke: Wohnungslose können vorerst bleiben
Entgegen früheren Planungen soll das Camp von Wohnungslosen unter der Ulmer Eisenbahnbrücke nicht schon am MIttwoch geräumt werden, sondern erst in zwei Wochen, am 20. August. Damit kommt die Stadt Ulm einem Antrag der Grünen-Fraktion im Stadtrat entgegen. Auch andere politische Parteien hatten sich davor schon für die Wohnungslosen eingesetzt. Eine Aufschiebung der Räumung um sechs Wochen: Das war die Bitte der Grünen-Fraktion in einem Antrag von Dienstag. Am Tag vor der Räumung hat sich die Stadt entschieden, einzulenken. Der Termin wurde nun um zwei Wochen nach hinten verschoben. Das ist das Ergebnis eines Austauschs zwischen Oberbürgermeister Martin Ansbacher, der Abteilung Soziales, der Abteilung Bürgerdienste und Katrin Vrkaš, Leiterin der Wohnungslosenhilfe der Caritas..
(swr.de. Kein christliches Kirchenasyl aus Nächstenliebe im Münster? BussiBussi auch an Haltestellen in THE ÄLÄND.)
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Deutschland: Die Letzten beißen die Hunde
Von MEINRAD MÜLLER
Michael Mross, vielen noch als Aktien-Fernsehmoderator bekannt, beklagt in einem Podcast von Dienstag die Situation in Deutschland: Gehen oder bleiben?  Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben, das gab uns Michael Gorbatschow mit auf den Weg. Nie war dieser Appell dringlicher als heute. 1945 wussten die Schlesier, Pommern und Ostpreußen, wohin sie fliehen mussten. Doch wohin sollen wir heute fliehen? Und passend zur Jahreszeit sehen wir die ersten Schwärme: Rauchschwalben, Kraniche, Mauersegler, Störche und Rotmilane bereiten sich auf ihren Zug in wärmere Gefilde vor. Sie schließen sich zusammen, fliegen in Formation, weil es gemeinsam sicherer ist. Sie spüren instinktiv, dass es bald kalt und ungemütlich wird.
Wohin sollen wir Deutsche fliehen?
Der Gedanke an Flucht ist für viele längst da. Nicht aus Sehnsucht nach Palmenstränden, sondern weil man sich hinausgepresst fühlt wie Zahnpasta aus der Tube. Wer oben drückt, muss sich nicht wundern. Der Druck wird mehr und mehr. Aber es ist nicht das Vaterland, das einen forttreibt. Es sind die, die Macht auf Zeit bekamen und diese nun schamlos ausnutzen. Die Silvesterparty am Brandenburger Tor ist gestrichen. Jedes Jahr, seit Jahrzehnten, versammeln sich dort 800.000 Berliner und Touristen. Mit Bühnen, Bands, fröhlichen Menschen, die sich umarmen. Nun heißt es: Bleibt zu Hause, das ist sicherer. Das ist die eigentliche Botschaft. Der Staat gibt offen zu: Wir können euch nicht mehr schützen. Nicht vor Bomben, nicht vor Messern, nicht vor LKWs, die Menschen ummähen wie Gartenzwerge. Die 300.000 Euro, die für Sicherheitsmaßnahmen nötig wären, waren vor 2015 kein Thema. Erst seit gewissen Entwicklungen muss Polizei in Dreifachreihe, Betonpoller und Panzerfahrzeuge aufgeboten werden. Der Staat kapituliert und nennt das ohne rot zu werden Sparen.
143 Millionen Gründe zum Fremdschämen
Fürs Feuerwerk ist kein Geld da. Gleichzeitig wird in Berlin ein Hotel für 143 Millionen Euro zur Flüchtlingsunterkunft umgebaut. Die Mitarbeiter wurden entlassen, die Zimmer neu belegt. Dafür ist Geld da. Während Berliner Schultoiletten hygienisch wie optisch eine Zumutung sind. Man fragt sich: Ist das noch Politik oder schon organisierte Verantwortungslosigkeit? Die Steuerverwendung schüttelt einen. Man fühlt sich in diesem Menschen-Biotop nicht mehr wohl.
Fluchtgründe aus Deutschland
Digitalsteuer, Vermögenssteuer, Heizungsgesetz, Verbrennerverbot, Migration ohne „Re“. Gleichzeitig beziehen 701.000 Ukrainer Bürgergeld, über 500.000 davon gelten als erwerbsfähig. Der Fachkräftemangel wirkt wie eine große Lüge. Und alle lügen kräftig mit: Presse, Fernsehen und Asylindustrie. Müssen wir nun in den USA, in Brasilien oder Thailand Asyl beantragen und zur Begründung schreiben: Deutschland ist nicht mehr sicher. Zu viele Messer in der Luft, selbst in Waffenverbotszonen. Und wer den Mund aufmacht oder auf Facebook etwas „Falsches“ postet, bekommt morgens um sechs eine Hausdurchsuchung. Das ist nicht normal.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Schlaue Fanatiker und Ideologen sind immer gefährlicher als doofe Fanatiker und Ideologen.
(Julian Reichelt, Nius-Chefredakteur, über sogenannte "bürgerliche" Grüne)
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Politik und Publizistik
Weimer streicht linken Medien die Fördergelder
Die Bundesregierung streicht Fördergelder für linke Medienprojekte, die unter Claudia Roth eingeführt wurden. Darunter ist auch ein besonders prominentes Projekt...Rund zwanzig Projekte, darunter zahlreiche Vorhaben mit ideologisch gefärbtem linkem Hintergrund, erhalten keine Anschlußfinanzierung mehr. Auch das linke Recherche-Kollektiv „Correctiv“ hatte staatliche Zuwendungen erhalten – zuletzt 198.500 Euro für Lokaljournalismus.Zu den weiteren betroffenen Projekten zählen unter anderem der sogenannte „JX Fund“, der Exiljournalisten unterstützt (4,19 Millionen Euro), eine KI-Fortbildungsreihe der Deutschen Presse-Agentur (240.000 Euro), eine Helpline für mental belastete Journalisten beim Verein „Netzwerk Recherche“ (209.000 Euro) sowie ein Programm der „Neuen deutschen Medienmacherinnen“ namens „Stark für Vielfalt“ (200.000 Euro)...
(Junge Freiheit. Weimer war mal Chefredakteur der WELT. Demokratie mit Meinungsfreiheit ist rechts.)

Wolfram Weimer setzt Rotstift an
Ex-Kulturstaatsministerin Roth förderte Journalismus-Projekte mit 8,5 Millionen Euro
Schamlos: Die frühere Kulturstaatsministerin Claudia Roth (Grüne) förderte journalistische Projekte mit 8,5 Millionen Euro. Ihr Nachfolger Wolfram Weimer stoppt fast alle diese Projekte, müsste aber in Sachen „Medienpflege“ noch tiefer schneiden.
VON Josef Kraus
(Junge Freihet. Propaganda statt Journalismus.)

Prügelknabe Lindner
Die FDP rätselt am eigenen Untergang
Vier Monate nach ihrem Bundestags-Rauswurf zirkuliert in der FDP ein Papier, das nach den Gründen für das liberale Desaster sucht. Das Dokument, das der JF vorliegt, ist ein Zeugnis des Scheiterns. Ein Kommentar von Fabian Schmidt-Ahmad. .
(Junge Freiheit. Nun ist er halt weg, Lindner als Parteiprogramm.)

Herr Merz, Herr Klingbeil, wo bleibt das Guteregierungsmaßnahmenwirkungsgesetz?
Nach GuteKitaGesetz, KitaQualitätsentwicklungsgesetz und Vergabebeschleunigungsgesetz her mit einem Guteregierungsmaßnahmenwirkungsgesetz, Gutebürgerwahrnehmungsundwahlgesetz und dem UkraineundIsraelFriedensschlussgesetz.
VON Fritz Goergen
(Tichys Einblick. Nach den Sondervermögen wachsen die Wortschätzchen.)

Abgefrühstückt
Gastronomie im Abwärtsstrudel
Die Rezession in Deutschland reißt auch die Gastronomie mit sich in die Tiefe. Zehntausende Betriebe haben seit 2020 die Pforten geschlossen, ein Ende des Restaurantsterbens ist nicht absehbar. Das Gastgewerbe gehört zu den am stärksten insolvenzgefährdeten Branchen.
VON Thomas Kolbe
(Tichys Einblick. Wer die DDR kannte, kennt nun auch die Fortsetzung. Passt scho, wer braucht denn sowas.)

Platz 1 von 137
"Genau das, was Rentner suchen": Europäisches Land ist Traumziel für ältere Auswanderer
Eine neue Studie hat Estland als das beste Land für den Ruhestand im Jahr 2025 ermittelt. Das baltische Land überzeugt Rentner mit niedrigen Lebenshaltungskosten und exzellenter Gesundheitsversorgung...
(focua.de. Nix wie hin, bevor der Putin dort ist.)

Richterinnenwahl
Frauke Brosius-Gersdorf: Ein Ende mit Schrecken für die schwarz-rote Koalition
Von Mario Thurnes
Frauke Brosius-Gersdorf hat mitgeteilt, dass sie auf ihre Kandidatur für ein Amt am Bundesverfassungsgericht verzichtet. Für Friedrich Merz und Lars Klingbeil ist es ein Ende mit Schrecken. Die Politik der Bundesregierung wird damit noch fataler fürs Land...
(Tichys Einblick. Wann verzichten Merz und Klingbeil?)

Der Selbstentzünder der Dr. Frauke Brosius Gersdorf
Von Rocco Burggraf
Die von der SPD als Verfassungsrichterin auserkorene Frauke Brosius-Gersdorf manövriert sich in der Plagiatsaffäre immer weiter ins Abseits, merkt es aber nicht. Und so liefert sie noch einen Grund, sie nicht zu wählen..
(achgut.com. Wann merkt sie auf?)

Streit um Plagiatsverdacht
Stefan Weber zur JF: „Werde Brosius-Gersdorf nicht einmal vier Euro zahlen“
40.000 Euro und die Unterschrift auf einer Unterlassungserklärung fordert Frauke Brosius-Gersdorf von Plagiatsjäger Stefan Weber. Die JUNGE FREIHEIT hat mit ihm über die Vorwürfe gesprochen..
(Junge Freiheit. Wenn mutmaßliche Plagiate Deutschland plagen.)

Ein Land im Polizei-Notstand
Frankreich: Ausgangssperren gegen Drogenbanden
Immer mehr Ausgangssperren für Minderjährige gibt es in Frankreich – rund um Paris, aber auch in allen anderen Regionen. Die Gründe reichen von Vandalismus bis hin zu Kapitalverbrechen, in die zunehmend Minderjährige verstrickt sind. Den Drogenbossen scheint die Ausgangssperre zupass zu kommen..
VON Matthias Nikolaidis
(Tichys Einblick. Allons enfants?)

Ein Toter und Verletzte
„Größtes Feuer seit 1949“ – Dramatische Bilanz bei Flächenbrand in Frankreich
Riesige Rauchschwaden und ein sich rasch ausbreitender Großbrand im Süden halten Frankreich in Atem. Mehr als 16.000 Hektar Land befielen die Flammen, wie die örtliche Präfektur mitteilte. Auch einen Tag nach Ausbruch des Feuers in Ribaute im Département Aude versuchte ein Großaufgebot von 2150 Feuerwehrkräften mit rund 600 Fahrzeugen sowie Löschflugzeugen und Hubschraubern, die Flammen in den Griff zu bekommen. Auch in weiteren Teilen Südeuropas brachen Flächenbrände aus..
(welt.de. Jeden Sommer wieder, Brandrodungen für Bauhähne?)

Interview mit Sebastian Kurz
„Wenn es so weitergeht, wird es zeitnah ein böses Erwachen geben“
Von Maximilian Tichy
Vom Kanzler zum Unternehmer: Sebastian Kurz spricht über politische Fehler, Startup-Gründungen in Israel und über Europas wirtschaftliche Schwächen. Europa verliert an Dynamik – wenn sich nichts ändert, drohe „ein böses Erwachen“..
(Tichys Einblick. Europa trägt schon Schleier.)

Schäuble beleidigt, sexuelle Praktik gefordert
Grünen-Chef Banaszak löscht immer mehr alte Tweets
Es bleibt nicht bei einzelnen Tweets: Wie die JF am Mittwoch beobachten konnte, entfernt Grünen-Chef Felix Banaszak immer mehr alte Beiträge von seinem X-Profil. Es geht um Lenin, Hammer und Sichel und um eine vulgäre Einlassung..
(Junge Freiheit. GAF.)

Energiepolitik
Stromproduktion in Deutschland: Der Kunde verliert immer
Die Strompreise in Deutschland sind spätestens seit dem Wärmepumpen-Dilemma der Ampel und dem endgültigen Aus der deutschen Kernkraft ein Politikum. Doch wie sehen die konkreten Zahlen aus? Eine Analyse. ..
(Junge Freiheit. Grüne Stromer statt Strom?)

Kabinett winkt Tariftreuegesetz durch
Bärbel Bas und Katherina Reiche lassen das Bürokratiemonster frei
Von Mario Thurnes
Das Kabinett hat an diesem Mittwoch das Tariftreuegesetz durchgewunken. Das Gesetz soll sichern, dass öffentliche Aufträge nur an Unternehmen gehen, die Tariflöhne zahlen. Doch Unternehmerverbände weisen auf das Bürokratiemonster hin, das die Regierung damit entfesselt..
(Tichys Einblick. Rote Quote?)

Bärbel-Bas-Rentenpläne
Deutschland hat auf Ferienmodus umgeschaltet. Doch Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas gönnte sich keine Pause. Jetzt hat die SPD-Chefin im Kabinett ihr Rentenpaket vorgelegt. Und einem ziemlich großen Teil der Bevölkerung winkt mehr Geld.Denn erstens wird die Mütterrente für ältere Frauen erhöht. Zweitens schaltet der Gesetzgeber den Demografiefaktor in der Rentenformel aus, mit dem SPD und Union einst die finanziellen Lasten der Bevölkerungsalterung fair auf Jung und Alt verteilen wollten. Für Rentner und die vielen Babyboomer, die jetzt nach und nach in den Ruhestand gehen, steigen die Altersbezüge künftig stärker, als dies nach geltendem Recht der Fall wäre. Die Kosten beider Maßnahmen summieren sich allein bis 2031 auf 50 Milliarden Euro. ..
(welt.de. Woher soll die das können?)

Peter Hemmelrath
Vortritt für Antisemiten? Das Beispiel Düsseldorf
Wie schwer ist es, in Deutschland für Israel zu demonstrieren? Zum Beispiel in Düsseldorf. Hier explodiert der Hass auf Israel. Und die Stimmung richtet sich auch zunehmend gegen die Jüdische Gemeinde, weil die sich auf der Seite des Jüdischen Staates stellt...
(achgut.com. Demonstriert nicht bei Juden?)

13 Milliarden Euro
Italien genehmigt den Bau der längsten Hängebrücke der Welt
In Italien kann bald mit dem Bau der längsten Hängebrücke der Welt zwischen dem Festland und Sizilien begonnen werden. Der zuständige Ausschuss genehmigte das seit Jahrzehnten diskutierte Projekt, wie das Verkehrsministerium am Mittwoch mitteilte. ..
(welt.de. Kommt Afrika dann leichter nach Deutschland?)

Skandal: Professorin für Städtebau mit kruden Thesen im Geschlechterkampf

Von Gastautor Peter Schewe

Beim Lesen eines Artikels in meiner Fachzeitschrift, der Deutschen Bauzeitung (DBZ 07/08)) über Städtebau stoße ich auf den Begriff ‚Cis-Mann‘. Was ist ein Cis-Mann? Ein paar Klicks im Internet geben Auskunft:

Ein Cis-Mann ist ein Mensch, der sich zu dem bei seiner Geburt zugeordneten Geschlecht (männlich) bekennt und als solcher lebt. Das gleiche gilt für ein Cis-Frau. ‚Cis‘ bedeutet ‚diesseits‘ im Gegensatz zu ‚trans = jenseits‘. Man könnte auch sagen, ein Cis-Mann ist ein Mann und eine Cis-Frau ist eine Frau. Aber warum so einfach, wenn es kompliziert auch geht? Weil es dann den Gegensatz ‚Trans‘ nicht gäbe.

Für mich erhebt sich zunächst die Frage, wer das Geschlecht bei der Geburt zuordnet und nach welchen Kriterien? Wahrscheinlich die Hebamme nach einem ersten Blick auf das Neugeborene mit dem Ruf: „Ein Junge“ oder „ein Mädchen!“ Aber so einfach scheint es nicht mehr zu sein, und Hebammen wären gut beraten, erst das Neugeborenen zu fragen: Was möchtest Du sein, ein Mädchen oder ein Junge?

Nun werden Sie fragen, was hat das alles mit Städtebau zu tun? Nach Ansicht einer Professorin für Städtebau an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart sehr viel. Hier einige ihrer erhellenden Erkenntnisse:

„Für einen weißen, heterosexuellen, körperlich gesunden Cis-Mann zwischen 15 und 60 Jahren funktionieren die meisten Stadt- und öffentlichen Räume einigermaßen gut. (…) Für die meisten Frauen, ob körperlich gesund oder körperlich eingeschränkt, trifft dies nicht zu.“

Und weiter: „Die vorherrschende, vermeintlich neutrale Stadtplanung ist eine weiß-männliche Stadtplanung, die auf den körperlich gesunden (Weißen) Cis-Mann ausgerichtet ist.“ Und: „Heutige Städte sind größtenteils von (Weißen) Cis-Männern geplant und umgesetzt worden, direkt und indirekt. Dasselbe gilt für viele Baugesetze und Stadtplanungs-Instrumente. Ein System, das so entworfen ist, dass die meisten scheitern - Frauen, Mädchen, Kinder, ältere Menschen, körperlich eingeschränkte Menschen, schwarze Menschen - um nur einige Gruppen zu nennen. Sind Menschen mehrfach benachteiligt, spricht von postkolonialer Intersektionalität und die Forschung zeigt, dass auch hier Frauen überproportional betroffen sind.“

Und ich dachte immer, Städte wären weniger geplant und hätten sich über Jahrhunderte aus den natürlichen Gegebenheiten und wirtschaftlichen Notwendigkeiten heraus entwickelt. Aber nein, jetzt wissen wir es genau: Sie wurden von Cis-Männern geplant und erbaut, um Frauen und Schwarze zu unterdrücken!

Alle leiden, nur nicht der weiße Cis-Mann, der ja die Städte für sich geplant hat. Und weil Frauen und ältere bzw. körperlich eingeschränkte Menschen nicht oder nur ungern autofahren, sondern lieber zu Fuß oder per Rad unterwegs sind, wird in besagtem Artikel auch gefordert: „15-Minuten Stadt versus autogerechte Stadt!“ Wobei unklar bleibt, wie man sich eine 15-Minuten Stadt vorzustellen hat.

Nun, man könnte die geistigen Ergüsse einer Professorin ignorieren und sich wichtigeren Themen zuwenden, wenn nicht mit derartigen Thesen eine neue Qualität des Geschlechterkampfes eingeläutet würde. Es geht längst nicht mehr nur um Gleichberechtigung oder Gleichstellung von Frau und Mann, es geht viel mehr um die Umkehrung. Hier werden völlig neue Fronten eröffnet und Kampflinien gezogen: Trans gegen Cis heißt die neue Devise.

Eine Minderheit derer, die sich mit ihrem zugeordneten Geschlecht nicht anfreunden können, wollen den Diskurs bestimmen und einen Kampf Mann gegen Frau provozieren um sich selbst in den Vordergrund zu drängen und Aufmerksamkeit zu erreichen. So wie pubertierende Kinder ihre Eltern gegeneinander auszuspielen versuchen, um eigene Interessen durchzusetzen.

Diese neue, von den Emanzipationsbestrebungen der Vergangenheit sich diametral unterscheidende Art eines Geschlechterkampfes unter missbräuchlicher Einbeziehung anderer Bevölkerungsgruppen, wie Schwarze, Alte und Behinderte soll zu einer Spaltung der Gesellschaft führen und sich selbst als Opfer darstellen. Der alte weiße Mann ist dabei der Hauptfeind. Der, der sich zu dem ihm zugeordneten Geschlecht bekennt, ist der Urheber aller Ungerechtigkeiten, aller Unterdrückung dieser Welt, denn:

„Vor diesem Hintergrund bedeutet das Aufsetzen der ‚feministischen Brille‘ die Anwendung eines Werkzeugs zur Analyse von Ungerechtigkeiten und zur Aufdeckung von Machtstrukturen. Dazu gehören neben Sexismus auch Rassismus, Antisemitismus, Kolonialismus und Klassismus, was sich sowohl strukturell, also gegen eine ganze Gruppe, als auch individuell, also gegen einzelne Personen im Alltag äußert.“

Und noch eines: Dass so etwas von einer Professorin, die von unser aller Steuergeld bezahlt wird und die ihre kruden Thesen an Studierende weitergeben darf, verbreitet wird, ist der eigentliche Skandal dieses Artikels.
(vera-lengsfeld.de)