(gh) - Ob ein Kleinstadt OB hinter Windrädern herjammert, die auf sich warten lassen, oder ein Ex-MdB, dem mal die Merkel einen Tritt versetzte, Prediger des hohen C wie Cummunism ist, weil die CDU keine konervative Partei sein könne, das alles hat mit totaler Geistesverwirrung zu tun. Dabei kommt, was Deutschland betrifft, nur eine Richtung in Frage: geradeaus. Freiheit oder Kommunismus. Würde das Grundgesetz ernst genommen, wären der Bundestag und Landesparlamente ziemlich leer. Wer Bürger,v die ihre Heimat Deutschland lieben, als Nazis bezeichnet, muss hinnehmen, als Kommunist bezeichnet zu werden. Damit sind die Verhältnisse klar, welche Politik in diesem unseren Lande kennzeichnen.
Schon vor sieben Jahren zeigten chinesische Dissidenten auf, wohin der Hase hoppelt. Mit dem mehrbändigen Werk "Wie der Teufel die Welt berrscht". KI erklärts: "'Wie der Teufel die Welt beherrscht' (herausgegeben vom Epoch Times Verlag) vertritt die zentrale These, dass der Kommunismus keine gewöhnliche politische Ideologie ist, sondern ein 'böser Geist', der die Zerstörung der Menschheit zum Ziel hat.Die Hauptaussagen des Buches lassen sich wie folgt zusammenfassen:
Der Teufel als kommunistischer Geist: Das Buch beschreibt den Kommunismus als eine bösartige Kraft, die sich über Jahrhunderte entwickelt hat, um traditionelle Werte, den Glauben an das Göttliche und die menschliche Moral zu untergraben. Strategien der Zerstörung: Es werden '36 Strategien' analysiert, mit denen dieser Geist in nahezu allen Lebensbereichen – von der Politik und Wirtschaft über die Religion und Familie bis hin zu Kunst und Kultur – seinen Einfluss ausübt.
Globale Infiltration: Die Autoren, ein Team aus chinesischen Historikern und Wissenschaftlern, argumentieren, dass die Gefahr nicht nur von totalitären Regimen ausgeht, sondern dass der 'Geist des Kommunismus' auch westliche Gesellschaften durch schleichende kulturelle und ideologische Veränderungen infiltriert hat. Historische Perspektive: Das Werk untersucht historische Trends über mehrere Jahrhunderte hinweg neu und setzt diese in Bezug zur Entwicklung der kommunistischen Ideologie und der damit einhergehenden moralischen Krise der modernen Welt".
Das Buch "Wie der Teufel die Welt beherrscht“ (Originaltitel: How the Specter of Communism Is Ruling Our World) wurde nicht von einer Einzelperson, sondern von einem Autorenteam verfasst. Offiziell wird das Werk dem Redaktionsteam der 'Neun Kommentare über die Kommunistische Partei' zugeschrieben. Dieses Team ist eng mit der internationalen Mediengruppe The Epoch Times verbunden, die das Buch auch herausgibt.Die Hintergründe der beteiligten Personen lassen sich in folgende Punkte zusammenfassen:Zusammensetzung: Das Team besteht laut Verlagsangaben aus chinesischen Historikern und Wissenschaftlern. Persönliche Erfahrung: Die Autoren geben an, die kommunistische Ideologie über viele Jahre intensiv untersucht und sie zudem "am eigenen Leib erlebt" zu haben. Ideologischer Fokus: Die Arbeit des Teams ist stark von einer kritischen Auseinandersetzung mit dem Kommunismus geprägt. Bereits 2004 veröffentlichte dieselbe Redaktion die "Neun Kommentare über die Kommunistische Parte"“, ein Werk, das die Geschichte und Auswirkungen der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) scharf kritisiert. Weltanschauung: Die Texte spiegeln eine Perspektive wider, die moderne gesellschaftliche Entwicklungen (wie Globalisierung, Umweltschutzbewegungen oder soziale Reformen) als Teil einer langfristigen Strategie zur "Zerstörung der Menschheit" durch kommunistische Einflüsse interpretiert.
Aus dem Schritt fängt die Inflation erst an zu traben, dann zu galoppieren
Von PROF. EBERHARD HAMER
Am 25. März berichteten dem Mittelstandsinstitut Niedersachsen mehrere Handwerker aus unterschiedlichen Gegenden, dass ihnen ihre Großhändler eine Sofort-Preiserhöhung von ca. 20 Prozent angekündigt hätten. Die Kosten des Vormaterials durch gestiegene Energiepreise, Löhne, Bürokratie (Lieferkettengesetz), erhöhte Sozialabgaben zwingen die Händler zu Preiserhöhungen an die Handwerker bzw. Verbraucher.
Die Inflationstheorie geht schon immer davon aus, dass in maroden Staaten, die die Kraft zu Reformen nicht mehr aufbringen, die Preise steigen.
Steigende Steuern, Energiepreise, Bürokratiekosten und Produktpreise bringen schon jetzt unsere Konzerne dazu, ihren traditionellen Zulieferern zu kündigen und deren Lieferungen durch billigere ausländische Lieferanten zu ersetzen. Die Produktion flüchtet also ins Ausland und hinterlässt hier bei uns Firmeninsolvenzen und Arbeitsplatzabbau, weil unsere einheimischen Firmen die von der Politik verursachten Kosten nicht weitergeben können, ihre ausländische Konkurrenz diese Zusatzkosten aber nicht hat.
Die eigenen Kostenerhöhungen durch falsche Wirtschafts- und Sozialpolitik sowie durch ideologischen Umweltwahnsinn verhindern das deutsche Arbeitskräftepotenzial für die deutsche Produktion, zwingen Betriebe zum Scheitern oder Flüchten und haben uns aus dem Boom in die Rezession getrieben.
Rezession treibt die Inflation
Zusätzlich haben alle Brandmauerparteien gemeinsam gegen die AfD die Schuldenbremse ausgehebelt, um eine Bio. Schulden aufzunehmen, mit denen zur Hälfte die Haushaltslöcher gestopft werden und zur anderen Hälfte eine unproduktive Rüstungsindustrie gesteigert wird, die weder Zukunftsinvestition noch Infrastrukturverbesserungen darstellt, sondern bestenfalls nur veraltet, im schlechteren Fall an die Ukraine verschenkt und verballert wird. Dass die Rezession nicht schärfer ausfällt, ist also nur der mit eigenen Schulden finanzierten Rüstungssteigerung zu danken.
Der Boom ist also durch die Summe der politischen Fehler oder ideologisch vorsätzlicher Vernichtung gekippt. Die Rezession treibt die Inflation, weil schließende Betriebe nicht mehr investieren, sondern ihr Sachvermögen und Arbeitsplätze abbauen, die zunehmenden Arbeitslosen nicht mehr produktiv Sozialprodukt schaffen, sondern umgekehrt vom Sozialsystem leben wollen und müssen. Sinkende Wertschöpfung trifft also auf steigende Sozialleistung.
Die Möglichkeiten einer Steuererhöhung sind nur noch begrenzt, weil die Toleranzgrenze für die Bevölkerung bereits erreicht ist. Der Regierung bleibt also nur die weitere Verschuldung. Nicht mehr für Zusatzausgaben, sondern schon für die laufenden Haushaltspositionen, insbesondere die steigenden Sozialanforderungen.
Flucht von Geld- in die Sachwerte
Zusätzliche Schulden sind aber im Gegensatz zur Merz-Lüge keine „Vermögensfonds“, sondern Zahlungsverpflichtungen, die die Geldmenge steigern und damit den Geldwert absenken und dennoch irgendwann eingelöst werden müssen.
Sobald die Menschen den in zunehmender Inflation liegenden Entwertungsbetrug merken, werden sie höhere Löhne verlangen (was die Kosten der Produktion wiederum steigen lässt) und von dem Geld- in die Sachwerte flüchten, was die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes und damit dessen Entwertung noch beschleunigt.
Der Teufelskreis der galoppierenden Inflation fängt wie jetzt mit 20 Prozent-Preissteigerungen an. In den 1920er Jahren gab es dann Preissteigerungen bis über 100 Prozent. Das Geld verliert damit seine Knappheit, seinen Wertmesser und seinen Wert. Gewinner jeder Inflation ist der Staat durch höhere Steuereinnahmen und durch Entwertung seiner Schulden.
Jede Inflation löst mehrfachen Teufelskreis aus
Verlierer sind dagegen alle Unternehmen, die Preiserhöhungen im Markt nicht mehr durchsetzen können und alle Privatleute, die den Wert ihrer Löhne, ihrer Ersparnisse, ihrer Renten und ihrer Sozialansprüche verlieren.
Jede Inflation löst einen mehrfachen Teufelskreis aus: Anfänglich gering steigende Inflation beschleunigt sich durch weiteren Missbrauch bis zur galoppierenden Inflation, welche so viel Schäden in der Wirtschaft und Gesellschaft hervorruft, dass sie nicht mehr politisch gestoppt, sondern nur durch Währungsreform und Generalabwertung beendet werden kann. Die EZB und die Bundesbank peilen für diese Abwertung den Übergang vom Bargeldsystem zur digitalen Währung in 2029 an.
In der Zwischenzeit werden schwache und verantwortungslose Regierungen hemmungslos aus wachsenden Schulden („Vermögensfonds“) zu überleben versuchen, wird die Wirtschaft durch explodierende Inflation implodieren, die Arbeitslosenquote dramatisch steigen, der Staat die wachsenden Sozialkosten nur durch weitere Schulden bezahlen können und die Menschen generell verarmen.
Wunsch nach Diktatur?
Merkel und die Ampel haben dafür gesorgt, dass fast 20 Prozent „der in unserem Lande Lebenden“ in der allgemeinen Verarmung keine Alternative mehr haben und sich dann gewaltsam das holen, auf was sie nach den Versprechungen unserer Sozialindustrie Anspruch zu haben glauben. Bürgerkrieg ist also vorprogrammiert.
Die Reichen sind dann weg, das verarmte Proletariat geht dann wieder auf den Mittelstand los, der noch etwas hat, nicht wegkann und deshalb von den ausländischen Habenichtsen am meisten ausgeplündert wird.
1932 hatten die Deutschen in gleicher Situation nur die Wahl zwischen Teufel und Beelzebub, zwischen Nationalsozialismus oder Kommunismus. Hoffentlich wird auch der kommende Zusammenbruch und die Wut der Bevölkerung über das Versagen der Demokraten (Brandmauer) nicht wieder zum Wunsch nach Diktatur führen. (pi-news.net)
- Dazu bräuchte es Rettungsschwimmer, keine Freischwimmer - Das Wahldesaster der SPD führt zu absurden „Reformen“ - Hier einige Beispiele für die neuen Irrtümer der Politik
Auch die neue Regierung will unser Land anscheinend bewusst an die Wand fahren. Nicht anders ist zu erklären, dass nun insbesondere von SPD-Fallbeil – sorry, Klingbeil – Vorschläge in Umlauf gebracht werden, die unter Einschätzung der realen und politischen Situation einfach nicht in die Welt passen. Das soll an einigen wenigen Beispielen aufgezeigt werden.
Mehrwertsteuer. Auch wenn diesem Staat absolut und relativ nie mehr Geld zur Verfügung stand als derzeit, wird die Erhöhung der Mehrwertsteuer (MwSt) erwogen. Und das gleich um zehn Prozent von 19 Prozentpunkten auf 21 oder gar auf 22 Prozentpunkte (?). Zwar liegt unser MwSt-Satz in Europa im unteren Bereich. Aber warum nicht auf „nur“ 20 Prozent? Nach dem Beitritt der Ost-Länder wurde die MwSt 1993 von 14 auf 15 Prozent erhöht, https://www.zinsen-berechnen.de/mehrwertsteuer-umsatzsteuer/historische-entwicklung-mehrwertsteuer-deutschland.php, weil das viel Geld kostete.
„Blühende Landschaften“ erforderten arbeits- und zahlungskräftige Gärtner. Nun holen wir uns zwar nicht auch frühere Länder kostenträchtig zurück, die jetzt zu Polen gehören. Aber auch die Ukraine ist nicht umsonst zu haben, wir sind deren Hauptfinanziers. Aber will man durch die drastische Erhöhung der MwSt um zehn Prozent diese bewusst scheitern lassen? Oder geht es um einen Kuhhandel: Zwei Prozent fordern, um ein Prozent zu bekommen?
Ehegattensplitting. Hintergrund ist dem Vernehmen nach der Versuch, mehr Frauen zum Arbeiten zu motivieren und sie zu höherer Teilzeitquote oder Vollzeitarbeit zu bewegen. Durch das Ehegattensplittung lohne es sich für Frauen oft nicht, das zu tun? Wenn aber schon eine Diagnose falsch ist, braucht man sich nicht zu wundern, dass auch die Therapie nichts bringt. Grund für den Irrglauben, dass eine Arbeitsaufnahme nicht lohne, ist die mögliche Steuerklassenwahl III/V, nicht das Ehegattensplitting! Arbeiten mit der Steuerklasse V macht diese tatsächlich unattraktiv, auch wenn der Fehler mit dem gemeinsamen Lohnsteuerausgleich wieder korrigiert wird. Diese Möglichkeit wird von rund 12 Mio. Ehegatten genutzt.
Das Problem war anscheinend erkannt worden, aber die Abschaffung dieser Steuerklassenkombination zugunsten IV/IV erst für das Jahr 2030 erwogen https://www.lohnsteuer-kompakt.de/steuerwissen/abschaffung-der-lohnsteuerklassen-iii-und-v-erst-ab-2030. Das geschah noch unter der Ampel-Regierung. Aber hätte sie es ernstgemeint, warum dann erst für die übernächste Amtszeit und nicht in der laufenden? Alles Scharlatane!
Krankenversicherung. Die Mitversicherung der Ehegatten soll abgeschafft werden Deren eigenständiger Krankenversicherungsbeitrag soll 200 Euro betragen, die Pflegeversicherung 25 Euro. Gilt das dann auch für die vielen Migrantenehefrauen, die aus verschiedenen Gründen kaum arbeiten gehen? 200 Euro KV-Beitrag entspricht aber beim aktuellen Beitragssatz von 14,6 Prozent rund 1.300 Euro Lohn oder Gehalt. Konkret: Der Beschäftigte zahlt z.B. bei der AOK Baden-Württemberg 87,76 Euro https://www.krankenkassen.de/gesetzliche-krankenkassen/krankenkasse-beitrag/beitragsrechner/, der Arbeitgeber 114,34 Euro (ohne Umlagen) https://www.krankenkassen.de/gesetzliche-krankenkassen/krankenkasse-beitrag/arbeitgeber/beitragsrechner/.
Wer für nur 1.000 Euro jobbt, zahlt 50 Euro, der Arbeitgeber 87,95 Euro. Die angedachten oder ausgewürfelten 200 Euro Beitrag „passen einfach nicht“. Oder verursacht jemand, der überhaupt nicht arbeitet, mehr Krankheitskosten als ein Jobber im unteren Bereich der früheren Gleitzone, jetzt „Übergangsbereich“, der bis 2.000 Euro im Monat reicht?
Eine privilegierte Sonderstellung nimmt die Mitversicherung von Familienangehörigen in der Türkei und dem Balkan ein: Nicht nur die Ehefrauen und Kinder im Herkunftsland sind mitversichert. „Infolge des pauschalen Abrechnungsverfahrens je Familie ist es finanziell unbedeutend, wenn im Einzelfall der Kreis der mitversicherten Familienangehörigen nach den dortigen Rechtsvorschriften über den Kreis der nach deutschem Recht mitversicherten Familienangehörigen hinausgeht.“
Also auch die Eltern und wer noch? Wer‘s nicht glauben kann, hier die amtliche Bestätigung https://www.bundestag.de/resource/blob/550754/c43a040b533281eeaea32ed0cdf2a5cf/wd-9---013-18-pdf-data.pdf. Man darf gespannt sein, ob diese Deluxe-Regelung für Ausländer – unabhängig von der Abschaffung der Mitversicherung von deutschen Ehegatten – gekippt wird. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Krankenversicherung für Bürgergeldempfänger. Die Bürgergeldbezieher (voraussichtlich ab Juli „Grundsicherungsgeldbeziehende“), sollen auch künftig als versicherungspflichtige Mitglieder in der GKV verbleiben. Die vom Bund zu tragenden und zu zahlenden Beiträge sollen aber künftig „kostendeckend“ ausgestaltet werden. Diese sollen 400 Euro pro Kopf und Monat betragen – doppelt so viel, wie der Beitrag für bisher mitversicherte Ehegatten.
Zum Vergleich: Für privat krankenversicherte Bürgergeldbezieher zahlt der Staat aus Steuermitteln einen Zuschuss zur privaten Krankenversicherung in Höhe von bis zu 421,77 Euro im Monat. Wenn die Beiträge des Bundes für Bürgergeldbezieher um rund 12 Mrd. Euro untergedeckt waren, bedeutet das für die Staatskasse künftig 24 Mrd. Euro mehr Ausgaben? Ein teurer „Verschiebebahnhof“. Finanzminister Klingbeil hat bereits abgewinkt. Wie wäre es damit, das Bürgergeld auf jene zu beschränken, die Bürger dieses Landes sind? Das sind de jure Deutsche ab dem 18. Lebensjahr.
Altersversorgung. Die Herrschaften in Berlin wollen auf Biegen und Brechen die umlagefinanzierte Gesetzliche Rentenversicherung schwächen und die Lücke durch eine Art Riesterrente mit anderem Namen ausgleichen. Ich erspare es mir, weil es nichts nützt, wiederholt vorzurechnen, dass vier zusätzliche Prozente des Verdienstes in der Gesetzlichen Rentenversicherung besser aufgehoben wären, als sie in ein undurchschaubares und nicht bestandgesichertes Finanzprodukt zu stecken. Hier soll nur noch die Frage gestellt werden, wird die Klingbeil-Merz-Rente besser laufen als die Riesterrente?
Bei der Riesterrente mussten die Abschluss- und Vertriebskosten der Agenten und Versicherungsgesellschaften ursprünglich auf einen Zeitraum von zehn Jahren verteilt werden (sog. Zillmerung). Diese gesetzliche Regelung war vorgesehen, damit mehr Sparbeträge in die eigene Altersvorsorge fließen konnten, statt auf die Konten der Anbieter. Diese schwach gezillmerten Provisionen waren der Versicherungswirtschaft nicht genug, weshalb deren Lobby im Bundestag zum Jahr 2005 eine Änderung erwirkte. Die Abschluss- und Vertriebskosten durften auf fünf Jahre verteilt werden. Ab jenem Jahr liefen die Geschäfte mit Riester gut – nicht unbedingt für die Sparer.
Jetzt sollen die Finanzprodukte überhaupt nicht mehr gezillmert werden, sondern die Beiträge bis zur Fälligkeit in fast voller Höhe in die Sparverträge fließen. So weit so gut, aber die Kosten sollen auf ein Prozent begrenzt werden! Die Provisionen im Riester-Geschäft betrugen 8-20 Prozent! Und nun soll es nur noch ein Prozent sein? Die Ausgabeaufschläge für Fonds betragen immerhin 2-6 Prozent. Würden Bundestagsabgeordnete mit ihren üppigen Diäten für ein Prozent Erfolgsbeteiligung für die Akquise und Betreuung ihrer Kunden „den Hintern hochkriegen“? So wenig wie sie ihre Hintern auf den meist leeren Sitzen des Hohen Hauses niederlassen.
Man könnte die bisherige und künftige Politik mit vielen anderen Beispielen fortsetzen. Aber es würde die Leser ermüden und sie in ihrer Skepsis über das Können und Wollen der hohen Politik nur bestätigen. Und noch etwas: Wir Autoren erhalten für unsere Arbeit überhaupt nichts, sondern laufen darüber hinaus noch Gefahr, angeklagt, verurteilt und eingesperrt zu werden. Noch nicht einmal eine „Gefahrenzulage“ für aufwändig recherchierte und verbreitete Artikel erhalten wir.
Vorbehalt: Falls in diesem Artikel Strafbares enthalten sein sollte, distanziere ich mich prophylaktisch von solchen Unrechtsgrundlagen bzw. der Justiz, die darin evtl. Strafbares erkennen will.
Dieser Artikel ist ohne „KI“ ausschließlich mit Künstle-Intelligenz erstellt; zuerst erschienen bei https://ansage.org/
(tutut) - In diesen Tagen triumphiert wieder einmal Moralismus über Moral, wenn vor allem Geschaftelhuberinnen erdreisten, sich zum Maßstab Deutschlands als Leitpfosten zu setzen. Roland Baader zeigte dies in seinem Buch "totgedacht - Warum Intellektuelle unsere Welt zerstören" auf, wobei wohl kaum jemand heute auf die Idee käme, einen Friedrich Merz für einen Intellektuellen zu halten. Aber mal angenommen: "Ein weiterer Quell der Neigung zur Moralhypertrophie läßt sich in der Tatsache aufspüren, daß Figuren des öffentlichen Lebens, zumal Prominente, relativ leicht Anscheinskompetenz gewinnen können, indem sie unablässig hochmoralische Forderungen aufstellen. Hieraus läßt sich alsdann ein Führungsanspruch für bestimmte Interessengruppen sowie medienpolitischer Einfluß ziehen. Diese Erkenntnis reicht jedoch allein noch nicht aus, um die diesbezüglichen Erfolge vieler Intellektueller zu erklären. Es bleibt nämlich die Frage, warum nicht auch Unternehmer, Handwerker und Selbständige aller Art ein entsprechendes Gebaren an den Tag legen. Es muß demnach zum Gelingen hypermoralischer Anscheinskompetenz noch eine weitere Bedingung erfüllt sein, und diese lautet: die Abwesenheit faktischer Verantwortlichkeit". Das hätte schon Joseph Schumpeter erkannt. Der zweite Teilsatz seiner bereits zitierten Definition: "Intellektuelle sind … Leute, die die Macht des gesprochenen und geschriebenen Wortes handhaben“ laute nämlich: "und eine Eigentümlichkeit, die sie von anderen Leuten, die das gleiche tun, unterscheidet, ist das Fehlen einer direkten Verantwortlichkeit für praktische Dinge“. Konkret: Dem Unternehmer, Handwerker oder Freiberufler würden die Folgen seines Handelns und eventueller Differenzen zwischen Verkündigungen und Taten regelmäßig und Tag für Tag vom Markt "heimgezahlt", und auch die Arbeiter und Angestellten würden nicht nach dem bezahlt (oder jedenfalls nicht lange), was sie großspurig ankündigten und als Parolen dreschten, sondern nach ihren faktisch erbrachten Leistungen. Nicht so die Ideologen. Niemand könne sie zur Verantwortung ziehen, schon gar nicht durch konkrete Einkommensverluste. Zu dieser Erkenntnis gelangte auch Arnold Gehlen, als er inmitten des moralhypertrophischen Entrüstungskultes der 60er Jahre der Frage nachgegangen sei, welche Kreise an der Propagierung des Hyper-Ethos ein Interesse hätten und darüberhinaus auch in der Lage seien, „es … in voller Verve und Ausschließlichkeit auszuleben, einschließlich der Aggressivität, die jedesmal von der »Reindarstellung« einer einzelnen Ethosform enthemmt wird“. Seine Antwort: „Das sind … nicht die Parias, sondern privilegierte Klassen, nämlich solche, die faktisch oder gar rechtlich von den unlösbaren ethischen Konflikten freigestellt sind, die auf jedem denkenden Menschen liegen, der in aktive, dauernde Kämpfe verwickelt
ist, seien sie politischer oder wirtschaftlicher Art. Privilegierte Kreise sind auch solche, die die Folgen ihrer Agitation nicht zu verantworten haben, weil sie diese mangels Realkontakt gar nicht ermessen oder sich alles erlauben können. Das sind, um es kurz zu sagen, in großen und wortführenden Teilen die Schriftsteller und Redakteure, die Theologen, Philosophen und Soziologen, also ideologisierende Gruppen, erhebliche Teile der Lehrerschaft aller Schularten und der Studenten, und schließlich die generellen Nutznießer der gesellschalichen Nachsicht: Künstler und Literaten. Mit einem Wort, es handelt sich um die »Intellektuellen«, und hier insbesondere um die Kernbestände derer, die nicht in der Wirtschafs- und Verwaltungspraxis tätig sind …“ Auch das lasse sich, wenn man es erst einmal verstanden habe, in eine Kurzformel gießen, die da laute: Moral und Moralismus sind Gegensätze. Der in Parteien und Medien endemisch grassierende Moralismus sei der Moral kontrapunktisch entgegengesetzt, denn Moral setze unabdingbar persönliche (und potentiell persönlich erleidbare) Verantwortung voraus. Der kollektive Moralismus, der sich auf die ebenfalls kollektivistisch verfremdeten Begriffe wie (kollektive) „Solidarität“ und das (Kollektiv-) „Soziale“ berufe, könne diese Voraussetzung gar nicht erfüllen, weil es eine kollektive Verantwortung qua Definition nicht geben könne. Aber mit dem verantwortungsfreien Moralismus lasse sich leicht Renommee erzielen und ließen sich prächtig Geschäe machen. Und dieses Geschäft sei eine permanente Verlockung für die Intellektuellen. Die mühsam gelebte Alltagsmoral werfe keine öffentliche Dividende ab; die gegen die Zwänge und Verführungen der Welt durchgehaltenen Alltagstugenden brächten keinen Ruhm ein. Sie seien „altbacken“ und „kleinbürgerlich“ für die Kaste der Intelligenzia, die belehren, gehört werden und im Rampenlicht stehen wolle. Ernst Topitsch habe mit Blick
auf die gar nicht so edlen Motive der berufsmäßigen Gutmenschen sogar einmal von „kriminellem Moralismus“ gesprochen, weil sich hinter den Ideologien der Menschheitsbefreiung und Menschheitsbeglückung, welche in Wirklichkeit Freiheit und Glück der Menschen ernsthaft bedrohten, Machtgier, Habsucht, Zerstötung , und weil die hehren Phrasen diesen Trieben nur als Tarnung und Waffe dienten. Ob Roland Baader, einem der letzten großen Liberalen, je aufgefallen ist, dass es die letzten ihrer parteiisch organisierten Art sind, welche jeweils schnell das Weite suchen, wenn die FDP mal wieder aus einem Parlament geflogn ist, anstatt für ein Debakel Verantwortung zu übernehmen und bei Aufräumarbeiten zu helfen? Der 1. April ist aber kein Scherzartikel, Hamburg kein Märchen für Rotkäppchen, sondern grimmige Wahrheit und nicht aus Plüsch, wenn leidvoll Meinung geigt: "Seit 20 Jahren erwecken Wolfsbefürworter den falschen Eindruck, das Raubtier sei völlig ungefährlich für den Menschen. Nun werden sie ausgerechnet in der Hamburger Innenstadt eines Besseren belehrt". Schlecht. Böser Wolf. Kein Wunder, wenn Juristin aus THE LÄND Leinen loslässt: "Kritik an Sparvorschlägen – Warken: 'Alle ins Boo't“. Denn "Kampf ums Überleben - In Baden-Württemberg ist ein neuer Tiefpunkt erreicht". Selbst auf der Alb gibt's Gegenwind wie Sünd' zum linksgrünen Kartell: "Er begründet es vehement - Ladesäulen würden gegen Spritpreise helfen, doch Bürgermeister lehnt sie ab ... In Gosheim gibt es keine E-Ladesäulen. 'Der Bürgermeister Fortenbacher hat keine Tankstellen gebaut, Bürgermeister Kielack wird keine E-Ladesäule bauen', sagte Andre Kielack jüngst. Auslöser war eine Anfrage einer Bürgerin in der Gemeinderatssitzung. - Vorhaben eines Investors hat sich zerschlagen - 'In Anbetracht der hohen Spritpreise überlegt man es sich ja doch, wegen eines E-Autos', sagte sie. 'Hat Gosheim überhaupt eine Schnellladestation?' Es könne vielleicht nicht jeder in der heimischen Garage eine einrichten". Der Osterhase bringt sicher den Strom, wozu werfen sonst im benachbarten Egesheim mit rohen Eiern herum? Aufundzu, blinde Kuh guckt wie du: "Es geht um viele Jobs - 'Das tut weh': Unternehmen baut hunderte Stellen ab", "Große Geschäftsidee - Begonnen haben sie am Wohnzimmertisch, jetzt liefern sie in die ganze Welt", "Schwäbischer Maschinenbauer setzt auf neuen Geschäftsführer Roman Gaida". Für die Nackten und die Roten reine Glaubenssache: "Wetter macht's möglich: Beim Osterausflug kann die Badehose mit". Einladen und ab! Was wird aus CDU und Grünen? focus.de auf Draht: "Wie die Liebe bleibt - Sex in Beziehungen: 'Entscheidend ist, körperliche Nähe zu ‚trainieren‘ - Viele suchen die perfekte langfristige Beziehung, doch nach ein bis zwei Jahren endet meist die große Verliebtheit. Psychologin Linda-Marlen Leinweber erklärt, warum man beim ersten Date nicht ins Kino gehen sollte, wie wichtig Sex ist und wie die Liebe hält". Ab änd ä Weil: "So einfach geht Großstadt: Jetzt Flug buchen und 10% sparen! Mit Air Uniqon fliegen Sie nonstop von Friedrichshafen nach Berlin, Düsseldorf und Hamburg..." Wer will dorthin? Flaschen müssen Käppchen tragen.
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============= NACHLESE Gefährliche Raupe Wie Deutschland sich gegen den Eichenprozessionsspinner rüstet Während der Falter des Eichenprozessionsspinners harmlos ist, entwickeln seine Raupen giftige Brennhaare, die allergische Reaktionen auslösen. Die Larven könnten mancherorts um Ostern schlüpfen. Deutschlandweit machen sich Experten bereit..
(welt.de. Auf Osterprozessionen achten.) ===============
Abschaffung des Ehegattensplittings: Neuer Anschlag auf die Familie Offener Brief von OSKAR LIPP (AfD-MdL) an die kirchlichen Vertreter Die Familie, bestehend aus Vater, Mutter und Kind, ist die Basis unserer Gesellschaft. Kinder, die in der Familie Stabilität und Vertrauen erfahren, entwickeln sich zu verantwortungsbewussten Bürgern. Papst Leo XIV. sagt: „Aus den Familien heraus entsteht die Zukunft der Völker.“ Es ist deshalb Aufgabe der Politik, die Familie besonders zu schützen und für sie gute Rahmenbedingungen zu schaffen. Das Grundgesetz äußert sich dazu klar: „Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung. Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht“ (Art. 6 GG) Die schleichende Entwertung der Familie Seit vielen Jahren sind diese Aussagen des Grundgesetzes jedoch in völlige Vergessenheit geraten. Stattdessen geht die Politik den genau entgegengesetzten Weg: Die Familie wird infrage gestellt. Sie ist nur noch ein „Lebensmodell“ von vielen. Andere Lebensgemeinschaften werden der Familie gleichgesetzt. Auch unter der jetzigen CDU-geführten Regierung gibt es Vorstöße zu einer weiteren Liberalisierung der Abtreibung. Menschen, die sich für das ungeborene Leben einsetzen, werden als „Rechtsextremisten“ in die Schmuddelecke gestellt. Aufgrund solcher Stigmatisierung ist eine sachliche Diskussion zu dem Thema fast nicht mehr möglich. Die Familie steht schon seit Jahren unter massivem Beschuss. Die jetzt geplante Abschaffung des Ehegattensplittings wird für weitere Destabilisierung sorgen. Aus christlicher Sicht ist die Ehe eine „unauflösliche Einheit“. Der Wegfall des Splittings widerspricht dieser Sichtweise. Mütter werden so systematisch in die Erwerbstätigkeit gedrängt und immer mehr Kinder in der Folge nicht mehr im geschützten familiären Raum, sondern in der Kita aufwachsen. Die Verstaatlichung der Erziehung kennen wir bereits aus DDR-Zeiten. Wollen wir diesen Weg jetzt wieder gehen? Unsere Alternative: Das Familiensplitting Wir als AfD wollen die Familie nicht weiter schwächen, sondern sie wieder zum Mittelpunkt der Politik machen. Unser Vorschlag dabei ist es, ein Familiensplitting einzuführen. Dies wäre ein deutliches Zeichen für eine größere Wertschätzung von Familien. Während das Ehegattensplitting „nur“ die Gemeinschaft der Eheleute schützt, erkennt das Familiensplitting die gesamte Familie als wirtschaftliche Einheit an. Das Kind wird hier als integraler Teil der Gemeinschaft gesehen, die steuerlich als Ganzes betrachtet wird. Durch die massiven Steuerentlastungen entstehen darüber hinaus Anreize zu Familiengründungen und Mehrkindfamilien. Wenn das Grundgesetz „Ehe und Familie“ unter besonderen Schutz stellt, ist das Familiensplitting die folgerichtige steuerrechtliche Umsetzung. Ein universelles Anliegen Familienpolitik ist ein Thema, das alle Menschen angeht. Die interreligiöse Erklärung von Abu Dhabi sagt dazu deutlich: „Die Institution der Familie anzugreifen, sie zu verachten oder an der Bedeutung ihrer Rolle zu zweifeln, ist eines der gefährlichsten Übel unserer Zeit.“ Unsere positive Familienpolitik richtet sich daher ausdrücklich auch an Migranten, für die die Familie oft einen sehr hohen Stellenwert hat. Die Förderung der Familie ist ein Dienst am Gemeinwohl und die einzige Versicherung für unsere gemeinsame Zukunft. (pi-news.net)
************* DAS WORT DES TAGES Wenn einer im Wahlkampf zu schimpfen hat, dann sind es die Wähler, nicht die Politiker.
(Rainer Barzel, CDU) **************
Massive Ausgaben Anstieg um 144 Milliarden: Deutsche Staatsschulden steigen auf 2,84 Billionen Euro
Die deutschen Staatsschulden sind 2025 um 144 Milliarden Euro auf 2,84 Billionen Euro gestiegen. Die Verschuldung im Verhältnis zum BIP liegt nun bei 63,5 Prozent..
(apollo-news.net. Ein Sozi als Finanzminister, das ist fast wie ein Jurist als Kanzler -oder so?)
SPD am Ende SPD stürzt auf Rekordtief: Klingbeil und Bas führen die leere Partei immer tiefer ins Elend Von Redaktion Die SPD stürzt auf ein neues Rekordtief. Das ist die verdiente und nachvollziehbare Klatsche für eine Partei, die jahrelang an den Wählern vorbei regiert hat und die nun noch Familien beim Ehegattensplitting stärker belasten, Beitragszahler weiter schröpfen und den Bürgern die immer neuen Zumutungen auch noch als deren eigenen Wunsch verkaufen will.... Im aktuellen Deutschlandtrend fällt sie in der Umfrage auf 12 Prozent. 83 Prozent der Bürger sind mit der SPD unzufrieden – Lars Klingbeil und Bärbel Bas rauschen bei den Beliebtheitswerten gleich mit nach unten. Klingbeil kommt nur noch auf 18 Prozent Zustimmung, Bas auf 15. ..
(Tichys Einblick. Schaut auf diese Gesichter.)
Corona Der Mainstream kann Impfschäden nicht mehr ignorieren Von Jochen Ziegler • Japanische Ärzte aus renommierten Institutionen haben eine kritische Studie zu Post-Vac verfasst. Es gibt offenbar eine wichtige Strömung innerhalb der japanischen Ärzteschaft, die die Nukleinsäuren-basierten Impfstoffe ablehnt. Das wird früher oder später auch bei deutschen Ärzten Folgen haben. ..
(achgut.com. War da was?)
Einer von beiden lügt „80 Prozent“: Syrien-Präsident widerspricht Merz Nun will es gar keiner gewesen sein: Kanzler Merz redete sich nach der Ankündigung, 80 Prozent der Syrer müssten zurück in ihr Heimatland, damit heraus, dass Präsident al‑Sharaa die Zahl genannt habe. Doch der bestreitet das..
(Junge Freiheit. Einmal raten.)
Der Möchte-Gern-Putsch Spiegel, Fernandes, HateAid, Hubig: Der Plot kollabiert an seinen Widersprüchen Von Sofia Taxidis Der Spiegel-Fernandes-HateAid-Hubig-Komplex zerfällt an allen Fronten. Das Ministerium wird vom eigenen Video widerlegt, die Tagesschau korrigiert, der Spiegel schreibt seine Behauptungen um, Spanien zieht die Reißleine - und nun greift Ulmen den Spiegel vor Gericht an. Übrig bleibt ein gescheiterter Vorwand für mehr Zensur...
(Tichys Einblick. Was ist von Politik bei mäßigem Verstand anderes zu erwarten? AQ oder IQ, das ist die Frage.)
Trump, Merz und Co. Wo sind die Politiker, die noch gut lügen können? In der besten aller möglichen Welten würden Politiker nicht lügen. Wir leben aber nicht in der besten aller möglichen Welten – und deshalb könnten sich die Politiker wenigstens dabei anstrengen, wenn sie es tun. Ein Kommentar von Julian Islinger.
(Junge Freiheit. Guckt auf ihren Johannes.)
DER PODCAST AM MORGEN Der große Bluff – neues Tankgesetz ohne Wirkung – TE-Wecker am 1. April 2026 VON Holger Douglas +++ Spritpreise: Staat kassiert, Bürger zahlt +++ Über 50 Prozent Steuern – der Staat, der wahre Preistreiber +++ Hormus-Krise treibt Spritpreise weltweit +++ Dieselströme drehen ab – Asien zahlt mehr +++ Energiekrise erreicht den Himmel: Lufthansa in Alarmbereitschaft – Jets könnten am Boden bleiben +++ Reiche warnt vor EU-Methanregeln +++ Heute Nacht: Menschen starten wieder Flug zum Mond +++ „Wolfsflüsterer“: Wolf in Hamburg wollte doch nur spielen +++ TE-Energie-Wendewetterbericht +++..
(Tichys Einblick. Volksverarschung.)
Weg mit Krisengewinnen aus Klimasteuern Politik- und Staatsversagen: Statt Krisenvorsorge aus eigenen Ressourcen deren Zerstörung Von Fritz Goergen Politik und Staat haben ihre Kernaufgabe der Krisenvorsorge gröbst fahrlässig nicht wahrgenommen und ganz im Gegenteil auch noch heimische Ressourcen der Krisenmeisterung zerstört..
(Tichys Einblick. Stunde der Idiotie.)
WM-Quali nach 24 Jahren Pyrotechnik und Festnahmen – Zehntausende türkische Fans auf den Straßen, Polizei im Großeinsatz Mit dem 1:0 gegen den Kosovo sichert sich die Türkei erstmals seit 24 Jahren die WM-Teilnahme. In Berlin und weiteren Städten strömen Tausende Fans auf die Straßen, Autokorsos legen den Verkehr lahm, vereinzelt kommt es zu Festnahmen..
(welt.de. Wo? Im abgeschafften Deutschland.)
So dehnt die Hamas ihre Aktivitäten nach Deutschland aus Von Stefan Frank • Wegen Zugehörigkeit zu einer Hamas-Auslandszelle verurteilt das Berliner Kammergericht vier Männer im Alter zwischen 36 und 58 Jahren zu Haftstrafen zwischen viereinhalb und sechs Jahren..
(achgut.com. Abendland sitzt auf dem Kamel.)
Gesundheitssystem „Klingt nicht nur idiotisch, das ist es auch“ – Kassenärzte-Chef warnt vor Sparplan Von Louis Westendarp Der Sparplan für das Gesundheitssystem werde „logischerweise“ zu Protesten von Medizinern führen, warnt Kassenärzte-Chef Gassen. Denn von einer „ohnehin zu geringen Vergütung“ werde „noch was abgeknapst“. Das habe auch Folgen für Patienten..
(welt.de. Der Mann ist Orthopäde und nicht Juristin.)
Neue Compliance-Regel ZDF übernimmt Sanktionslisten – „Gefahr, dass damit autoritäre Muster befördert werden“ Das ZDF verpflichtet Talkshow-Gäste und Experten künftig dazu, nicht mit Personen oder Organisationen zusammenzuarbeiten, die auf nationalen oder internationalen Sanktions- oder Terrorlisten stehen. Das geht aus einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ (SZ) hervor. Demnach hat der Sender seinem „Mitwirkendenvertrag“ eine „Anlage zu den Sanktionsbestimmungen“ hinzugefügt. ..
(welt.de. Wäre ja noch schöner, wenn jeder sich eigene Meinung leistete!)
JF-Exklusiv Nun wird geduzt: ARD-„Tagesschau“ schafft das „Sie“ ab Nach den „Damen und Herren“ fällt nun eine weitere Formalie. Die „Tagesschau“ wird ihre Zuschauer und Interviewpartner künftig nur noch mit „Du“ ansprechen. Das hat, wie die JF erfuhr, praktische und ideologische Gründe – sowie skurrile Folgen..
(Junge Freiheit. Genossen unter sich im Rotfunk.)
„Sehr ernste Lage“ Energiekrise: EU fordert Bürger zu massiven Einschränkungen auf Der sozialistische EU-Kommissar Jørgensen will die Europäer aufgrund einer möglichen Energiekrise ins Homeoffice zwingen. Außerdem sollen sie weniger Auto fahren und fliegen. „Politico“ schreibt, das erinnere an die Corona-Zeit..
(Junge Freiheit. Ohne Krieg keine Kurve?)
Großeinsatz in Flottbek Nach Messerangriff in Hamburg: 15jähriger Ausländer festgenommen Vor einer Schule in einem der sichersten Viertel Hamburgs stechen zwei 15jährige Ausländer einen 13jährigen nieder. Erst nach einer Großfahndung mit einem Hubschrauber können die beiden festgenommen werden. Mit Video.
(Junge Freiheit. Es war nicht der Wolf.)
Geht es bald in Estland los? Von Christian Osthold • Grenzen verschieben sich nicht zuerst auf Karten, sondern in Köpfen. Die angeblich nach Russland heimzuholende "Volksrepublik Narva" in Estland zeigt, wie planvoll aus einer digitalen Fiktion schrittweise eine militärische Intervention unter dem Deckmantel "innerer Konflikte" werden könnte. .
(achgut.com. Ich will mein Tilsit wieder haben.)
Es geht um Millionen So viel lässt sich Deutschland das Einfliegen von Afghanen kosten Noch immer fliegt die Bundesregierung fleißig Afghanen nach Deutschland ein – und lässt sich das eine Menge Geld kosten, wie die JF erfuhr. Was wurde aus dem Versprechen, die Aufnahmeprogramme zu beenden?.
(Junge Freiheit. Ein Klacks gegen das Ausfliegen von Deutschen.)
52 Jahre lang war Peter Hahne das Gesicht des ZDF – seriös, neutral, das Sinnbild öffentlich-rechtlicher Objektivität. Er aß mit Kanzlern, moderierte Westerwelles Outing als Schwuler, saß im Zentrum der Macht. Heute? TikTok-Star, Bestseller-Autor und schonungsloser Kritiker genau jenes Systems, das ihn groß gemacht hat. In einem offenen Gespräch mit dem Kölner Podcaster Ben Berndt {ungeskriptet} packt der 52-Jahre-ZDF-Veteran aus: ARD und ZDF betreiben „systematische Täuschung“. Das Volk wird mit Ideologie gefüttert – Klima-Hysterie, Corona-Lügen, Merkel-Kult. Und die Brandmauer gegen die AfD? Antidemokratische Schutzwand der Altparteien.
Hahne lacht, als Berndt ihn auf seine Emoji-Mail anspricht. „Ich war immer so. Nur als Moderator spielte ich die Rolle: neutral, faktenbasiert.“ Heute? Seine Nachfolger basteln KI-Filmchen, strahlen Haltung aus und lügen für die „gute Sache“. Wetterkarte rot schon bei 24 Grad. Bergamo-Bilder aus dem Archiv als „frische Tote“. RKI-Protokolle unter Verschluss, weil Lockdowns und Masken nutzlos waren. „Der Zweck heiligt die Mittel“ – das ist das neue Credo der Gutmenschen.
“Der ÖRR stirbt, und das ist gut so.“ Quoten? Nur noch Rentner und Klosterfrauen. Die Jungen kommen zu Hahne auf TikTok. „Ey, Alter, du bist doch der von TikTok!“, wird er von Jugendlichen angesprochen. Während ARD/ZDF mit Hinrichtungsjournalismus AfD-Wähler als Nazis brandmarken, zeigt Hahne: Die AfD hat mehr Experten und Lebenserfahrung als die gesamte Ampel-CDU. Weidel (Top-Ökonomin) und Chrupalla (Handwerksmeister) gegen Prien & Co. – wer würde da nicht tauschen?
Hahne kennt sie alle: Kohl, Strauß, Genscher, Merkel. Die Merkel-Ära? „Sie hat Honeckers Lebenswerk vollendet.“ Die schlimme Grenzöffnung 2015 war kein Herzensangelegenheit, sondern resultierte aus Kalkül. Genauso der Atomausstieg aus Tsunami-Panik. Heute zieht Merkel noch immer die Strippen hinter Merz. Die CDU-Basis will längst mit der AfD reden, die Funktionäre klammern sich an Pfründe und Wandlitz-Gefühl.
Selbst die Kirche politisiert, gendert und äußert sich AfD-feindlich. Statt Hoffnung und Buße: Transparente gegen „Rechts“. Hahne, selbst Christ und früher im Rat der EKD: „Die Kernaufgabe ist die Botschaft Jesu, nicht Klimaneutralität.“ Seine Botschaft am Ende: Keine Resignation. „Es gibt keinen Grund aufzugeben. Für die Jungen lohnt jeder Einsatz.“ Wer 52 Jahre das System von innen kennt und trotzdem Klartext redet, der weiß zu viel. Und genau das macht Peter Hahne gefährlich für die Wahrheitsverdreher im ÖRR und bewahrt ihn vor dem früh-morgendlichen Griff zum Bademantel. (pi-news.net)
Staatsbesuch in Berlin – politische Signale und kritische Beobachtungen
Von David Cohnen
Ende März 2026 wurde der syrische Präsident Ahmed al-Sharaa in Berlin empfangen – mit allen protokollarischen Ehren eines Staatsbesuchs: ein Treffen mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, ein Empfang durch Bundeskanzler Friedrich Merz sowie Gespräche über politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenarbeit.
Ein solcher Empfang signalisiert nicht nur diplomatische Anerkennung, sondern wertet einen Staatschef international sichtbar auf – unabhängig von seiner umstrittenen Vergangenheit.
Ein zentrales Thema der Gespräche war die Rückkehr der in Deutschland lebenden syrischen Geflüchteten. Die deutsche Seite strebt an, dass bis zu 80 % dieser Menschen innerhalb von drei Jahren nach Syrien zurückkehren könnten. Offiziell wird dies mit ihrer Rolle beim Wiederaufbau des Landes begründet.
Bei nüchterner Betrachtung ergeben sich jedoch mehrere zentrale Fragen:
Warum dauert die Rückkehr drei Jahre, obwohl großflächige Kriegshandlungen weitgehend beendet sind?
Warum erfolgt die Rückkehr nicht schneller und freiwilliger? Ein wesentlicher Grund liegt darin, dass viele Syrer in Deutschland soziale Sicherheit und Versorgung genießen, die in ihrer Heimat derzeit nicht in gleichem Maße vorhanden sind.
Warum soll Deutschland finanzielle Mittel für die Rückkehr bereitstellen? Dies erscheint zunächst widersprüchlich, da Deutschland bereits Schutz gewährt hat.
Gleichzeitig ist eine differenzierte Betrachtung notwendig:
Überlegungen volkswirtschaftlicher Art können eine Finanzierung rechtfertigen, wenn eine Rückführung anders nicht praktikabel ist und langfristig staatliche Belastungen reduziert werden.
Eine uneingeschränkte Lobhudelei oder protokollarische Überhöhung ist jedoch kritisch zu sehen. Der Empfang eines Staatschefs mit militärischem Zeremoniell wirkt überzogen, wenn es im Kern darum geht, Menschen zur Rückkehr in ihre Heimat zu bewegen.
Die provokante Frage bleibt:
Wie weit muss sich ein Staat in den Staub werfen, um eine solche Rückkehr zu erreichen?
Deutschland – Staatsbesuch, „Nestschutz“ und symbolische Dimension
Der Besuch in Berlin war protokollarisch außergewöhnlich:
Nestschutz für Geflüchtete: Deutschland gewährte während des Krieges Schutz – vergleichbar mit einem „Nest“, das Sicherheit und Versorgung bietet.
Orchestrierte Rückkehr: Der protokollarische Rahmen signalisiert, dass dieser Schutz nun geordnet beendet werden soll.
Symbolik der Unterordnung: Der außergewöhnlich hohe diplomatische Respekt kann provokant als symbolische Unterordnung interpretiert werden – gegenüber einem Präsidenten mit belasteter Vergangenheit, um die Rückführung politisch zu erleichtern.
Kurz gesagt: Deutschland demonstriert maximale diplomatische Höflichkeit, während der eigentliche Zweck in der Rückführung der Schutzsuchenden liegt.
USA – historisches Treffen mit bewusst reduzierter Symbolik
Ein deutlicher Kontrast zeigt sich beim Besuch in Washington (November 2025):
Treffen mit dem US-Präsidenten im Oval Office – historisch bedeutsam
erstes Treffen eines syrischen Staatschefs im Weißen Haus seit Jahrzehnten
kein öffentliches Staatszeremoniell, keine militärischen Ehren, kein roter Teppich
Eintritt über eine Nebentür statt über den Haupteingang – bewusst gewählte Zurückhaltung
Gespräche überwiegend intern und funktional
Inhaltlich standen Themen wie Sanktionen, bilaterale Beziehungen und die Lage in Syrien im Vordergrund.
Interpretation:
Die USA gewährten ein politisch relevantes Treffen, vermieden jedoch bewusst jede symbolische Aufwertung. Das Protokoll war funktional – nicht demonstrativ.
Weitere internationale Besuche
Ahmed al-Sharaa reiste zudem in zahlreiche weitere Staaten, darunter:
Saudi-Arabien
Frankreich
Russland
Türkei
Katar
Jordanien
Vereinigte Arabische Emirate
Pakistan
Aserbaidschan
sowie zu internationalen Foren wie:
Arabische Liga
UN-Generalversammlung
Auffällig:
Für diese Besuche gibt es keine Hinweise auf vergleichbare militärische Staatszeremonien wie in Berlin.
Schlussfolgerung:
Berlin bleibt in seiner protokollarischen Inszenierung eine Ausnahme.
Radikal-islamistische Vergangenheit und ideologische Prägung
Ein zentraler Punkt der Bewertung ist die Vergangenheit al-Sharaas:
führende Positionen in radikal-islamistischen Organisationen
ideologische Ausrichtung auf strikte religiöse Ordnung und Scharia
Unterdrückung Andersgläubiger und Gewalt als Mittel der Durchsetzung
Diese Gruppen können im westeuropäischen Verständnis nicht als „unschuldige Bewegungen“ betrachtet werden.
Auch seine Namensänderungen können als bewusste Selbstdarstellung interpretiert werden – im Sinne eines „Hüters“ oder „Gestalters“ religiöser Ordnung.
Diese Faktoren begründen Zweifel an einem schnellen und vollständigen ideologischen Wandel.
Strategische Kalkulation und politische Darstellung
Die heutige politische Linie al-Sharaas zeigt Merkmale strategischer Anpassung:
Betonung von Integration verschiedener Bevölkerungsgruppen (z. B. Christen, Kurden)
ohne zwingende tatsächliche Machtbeteiligung dieser Gruppen
Nutzung internationaler Anerkennung zur Stärkung der eigenen Position
Rückführungsstrategien kombiniert mit finanziellen Forderungen
Diese Vorgehensweise kann als kalkulierte Strategie verstanden werden:
nach außen moderat auftreten, um internationale Kooperation zu sichern – bei gleichzeitiger Kontrolle im Inneren.
Rückführung, finanzielle Aspekte und politische Interessen
Die geplante Rückführung ist ein zentrales Element:
langfristiger Zeitraum (bis zu drei Jahre)
Forderung nach finanzieller Unterstützung durch Deutschland
Verbindung von Rückkehr und internationaler Zusammenarbeit
Bewertung:
Volkswirtschaftlich vertretbar, wenn keine Alternative besteht
politisch kritisch, wenn daraus eine Erwartungshaltung entsteht
strategisch relevant, da Kontrolle über Rückkehr und Mittelverwendung bestehen bleibt
Skepsis und kritische Bewertung
Aus der Gesamtsituation ergeben sich mehrere kritische Punkte:
Vertrauen kann nicht allein auf öffentlichen Auftritten basieren
politische Interessen und Machterhalt stehen im Vordergrund
Kombination aus Rückführungsfrist, finanziellen Forderungen und diplomatischer Aufwertung wirkt strategisch gesteuert
Fazit
Ahmed al-Sharaa ist eine komplexe politische Figur:
geprägt durch eine radikale Vergangenheit
strategisch angepasst in seiner heutigen Darstellung
international zunehmend anerkannt
Der Staatsbesuch in Berlin zeigt die Spannung zwischen politischer Pragmatik und berechtigter Skepsis besonders deutlich.
Deutschland bewegt sich dabei zwischen:
dem Ziel einer geordneten Rückführung
wirtschaftlichen Überlegungen
und der Frage nach politischer Glaubwürdigkeit
Volkswirtschaftliche Argumente können Maßnahmen rechtfertigen – eine übermäßige politische und symbolische Aufwertung jedoch nicht.
Die zentrale Herausforderung bleibt daher, eine klare Balance zu wahren:
zwischen notwendiger Zusammenarbeit und kritischer Distanz gegenüber einem politischen Akteur, dessen Vergangenheit und strategisches Handeln weiterhin Anlass zur Vorsicht geben.
Abschluss
Die deutsche Staatsführung hat gemeinsam mit dem syrischen Präsidenten das Ziel formuliert, rund 80 % der hier Schutzsuchenden innerhalb von drei Jahren die Rückkehr in ihre Heimat zu ermöglichen – in ein Land, das nach Darstellung der Bundesregierung offenbar wieder auf einem stabilen Weg ist. Anders lässt sich ein Staatsbesuch mit höchsten protokollarischen Ehren durch Bundespräsident, Bundeskanzler und militärischem Zeremoniell kaum erklären.
Bemerkenswert ist dabei nicht nur der lange Zeitraum, insbesondere wenn man bedenkt, dass einst rund eine Million Menschen innerhalb weniger Wochen nach Deutschland gelangen konnten. Ebenso auffällig ist, dass der Bundeskanzler diese Zielmarke im Nachgang relativierte und sie dem syrischen Präsidenten zuschrieb – ein Schritt, der die politische Verbindlichkeit der Aussage deutlich abschwächt.
Parallel dazu entsteht der Eindruck, dass öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten umgehend Stimmen und „Experten“ in den Vordergrund stellen, die eine umfassende Rückführung grundsätzlich als unrealistisch oder praktisch unmöglich darstellen – was den Schluss nahelegt, dass hier nicht nur sachliche Zweifel artikuliert werden, sondern ein medial und gesellschaftlich getragener Widerstand gegen eine solche Entwicklung besteht.
Die Schamanin: - Von Harald Meller, Michael Schefzik, Anja Stadelbacher
Auf den Bestseller zum ”Rätsel der Schamanin“ folgt jetzt ein umfangreicher Bildband: Zur großen Sonderausstellung im Landesmuseum für Vorgeschichte Halle berichtet das Forscherteam selbst über neueste Erkenntnisse zur Bestattung der Schamanin von Bad Dürrenberg und ihrer Zeit.
Die Mittelsteinzeit als wichtige Phase der Menschheitsgeschichte rückt hier greifbar nah. Die Schamanin von Bad Dürrenberg war die spirituelle Spezialistin ihrer Gruppe.
Die Gewinnung von Erkenntnissen zu ihrem Leben und ihrer Zeit mithilfe modernster naturwissenschaftlicher Methoden gleicht einem archäologischen Krimi, aus dem ein differenziertes Lebensbild erwächst.
Kurze Texte und zahlreiche Bilder zu Schamanengräbern und Funden aus Europa, Asien und Amerika ergänzen sich zur genauen Bestandsaufnahme einer Epoche, die von enormen Herausforderungen am Beginn der jetzigen Warmphase geprägt war. Hochrelevant für unsere Zeit. (Amazon)