Nach einem weiteren Seetag, diesmal durch die Wasserwüste des Mittelmeeres, erreichen wir den Hafen von Málaga. Außer, dass es der Geburtsort von Pablo Picasso ist, kann man Málaga für seine wunderschöne botanische Anlage zwischen den beiden Uferstraßen rühmen.
Ich tauche in die historische Altstadt auf der Höhe des Römischen Theaters ein, das von Touristen belagert wurde. Nach meinem Erlebnis in der halb freigelegten Arena in Cadiz, die unter den Schichten der nachfolgenden Jahrhunderte verschwindet, hatte ich eh keine Lust auf ein weiteres römisches Bauwerk.
Picassos Geburtshaus steht am Rande eines großen Platzes, wird weniger beachtet und bietet eine relativ unambitionierte Ausstellung über seine Familie. Die wahre Picasso-Schau befindet sich im gleichnamigen Museum in den Gassen der Altstadt, in denen sich die Touri-Menge in einer Dichte wälzt, dass ein Durchkommen sehr schwierig ist.
Zum Glück hatte ich die Ausstellung im Herbst bewundern können, als ich mit Kunstfreunden hier war. Damals hatte ich die berühmte Kathedrale ausgelassen, also stellte ich mich nach kurzem Zögern in die kürzer gewordene Schlange vor dem Ticketschalter an.
Im Halbdunkel des atemberaubenden Innenraums störten die anderen Besucher kaum. Ich staunte wieder, was die Kraft des Glaubens an Schönheit hervorgebracht hat. Das Deckengewölbe mit seinen Malereien ist überwältigend.
Leider bringen nicht alle Mitmenschen so viel Respekt auf, sich der unübersehbaren Bitte anzunehmen, das Gotteshaus nur mit angemessener Kleidung zu betreten.
Als ich im Herbst hier gewesen war, hatte ich etwas mehr Zeit, weil wir in Málaga vor dem Heimflug übernachteten. Ich besuchte am freien Vormittag das Russische Museum, in dem ich allein war, trotz der interessanten Ausstellungen. Eine war der berühmten Balletttänzerin Anna Pawlowna gewidmet, die ein Millionenpublikum in ganz Europa begeistert hat, obwohl ihr der Familienarzt in ihrer Kindheit bescheinigte, dass sie ihren Traum, Tänzerin zu werden, aufgeben müsse, denn ihr fehlten alle körperlichen Voraussetzungen dafür. Vor allem hätte sie viel zu große Füße. Pawlowna ließ sich nicht entmutigen, überwand mit eisernem Willen alle Hindernisse und wurde zum Superstar.
Am Ende des Rundgangs wurden Ausschnitte aus dem einzigen Film gezeigt, den sie gedreht hat. Es war faszinierend, die Person über mehr als ein Jahrhundert hinweg lebendig zu sehen. Die Erfindung des Films ist eine der unsterblichen Innovationen, die der heute von den Linken so verachtete Westen der Menschheit geschenkt hat.
Nach dem letzten Seetag landeten wir in Palma de Mallorca. Außer uns war noch ein Kreuzfahrtschiff da. Die Schiffe waren so weit draußen, dass es ein Shuttle zu einer Haltestelle unterhalb der Kathedrale gab, ein überwältigender Bau, der über Jahrhunderte ein deutliches Signal an alle sendete, die im Hafen festmachten.
Ich war schon einmal vor etwa dreißig Jahren auf Mallorca gewesen und hatte am Ostersonntag in Palma die heilige Messe besucht. Ich hatte die Gesichter der einheimischen Gottesdienstbesucher, die damals neben mir saßen, noch in Erinnerung, die Kathedrale jedoch nicht.
Heute muss man sich, um zu ihr zu kommen, durch ein endlos scheinendes Meer von Schwarzhändlern kämpfen, die billige Nachahmungen von Markenprodukten anbieten: Klamotten, Uhren, Taschen, Sonnenbrillen. Wovon diese Menschen leben, ist mir ein Rätsel, denn ich sah keinen Touristen, der etwas gekauft hätte.
Um die Kathedrale herum war alles voll, obwohl sie geschlossen war. Ich folgte einem Hinweisschild zum arabischen Bad, dem einzigen Überrest aus maurischen Zeiten. Das war eine gute Entscheidung, denn ich gelangte in einen zauberhaften Garten, der rund um die maurischen Ruinen angelegt worden war. Zwar war, als das Bad in Betrieb war, hier ein reiner Nutzgarten gewesen, aber der war kaum so schön wie heute. Ein Video wies auf interessante architektonische Details hin und erklärte die Badekultur. (vera-lengsfeld.de)
"Eine Zensur findet nicht statt" - so heißt es in Artikel 5 Grundgesetz. Norbert Härings investigative Recherchen zu seinem Buch "Der Wahrheitskomplex" zeichnen jedoch ein anderes Bild: Vermeintlich unabhängige Nichtregierungsorganisationen überwachen nahezu in Echtzeit alles, was online geschrieben, gesagt oder veröffentlicht wird.
Das Ziel: Die Verbreitung von Desinformation verhindern und opportune Wahrheiten vervielfältigen. Dabei schrecken sie auch vor Verleumdungskampagnen und der sozialen Vernichtung kritischer Stimmen nicht zurück.
Erstmals legt Norbert Häring den "Wahrheitskomplex" in seinem ganzen Ausmaß offen: als ein größtenteils staatlich finanziertes, zentral gesteuertes und digital hochgerüstetes Netzwerk, das das betreibt, was der demokratische Staat selbst nicht darf: Zensur, Propaganda, Diffamierung und Wahlbeeinflussung.
Dabei brauchen wir statt Stummschaltung des konkurrierenden Lagers vor allem eines: eine politische Auseinandersetzung mit offenem Visier. (Amazon)
(tutut) - Angesichts des Frontalzusammenstoßes von Klima-Sisters und Klima-Brothers mit der Wand der Unwissenheit stellt sich die Frage, ob Politik, die auf linksgrüner Ideologie fußt, nicht in erster Linie eine Frage der Intelligenz ist. KI: "Die Frage, ob politische Überzeugungen – in diesem Fall 'linksgrüne' – mit Intelligenz korrelieren, ist ein klassisches Streitthema der Sozialwissenschaften. Eine einfache Antwort gibt es darauf nicht, da verschiedene Studien zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen, je nachdem, was genau gemessen wird. Hier sind die wichtigsten Aspekte dazu: Kognitive Flexibilität vs. Struktur: Studien (u. a. von der Universität Cambridge) deuten darauf hin, dass Menschen, die sich eher dem liberalen oder linken Spektrum zuordnen, oft eine höhere Ausprägung in 'Offenheit für neue Erfahrungen' zeigen. Konservativere Menschen punkten dagegen oft bei Merkmalen wie Ordnungsliebe und dem Bedürfnis nach Struktur. Bildungsgrad: Statistisch gesehen gibt es eine Korrelation zwischen höherer akademischer Bildung und einer Neigung zu grünen oder liberalen Inhalten. Das wird oft mit dem Milieu an Universitäten und der intensiven Beschäftigung mit globalen, komplexen Problemen erklärt. Art der Intelligenz: Intelligenz ist vielschichtig. Während akademische Intelligenz oft mit komplexen Reformideen (typisch links/grün) verknüpft wird, wird
'praktische Intelligenz' oder die Wertschätzung bewährter Institutionen oft eher dem konservativen Spektrum zugeschrieben. Ideologie-Kritik: Kritiker werfen 'linksgrüner' Politik oft vor, sie sei eher Ausdruck von moralischem Überlegenheitsgefühl (Moral Superiority) als von reiner Logik. Hier wird argumentiert, dass ideologische Ziele manchmal ökonomische oder physikalische Realitäten ignorieren.Letztlich ist Politik weniger eine Frage der Intelligenz als vielmehr eine Frage der Werte und Prioritäten. Jemand kann hochintelligent sein und für strikte staatliche Planung argumentieren, während ein ebenso intelligenter Mensch für maximale individuelle Freiheit und Eigenverantwortung eintritt". Welchen Wert kann dabei Erinnern ohne Erinnerung haben? Sowas nennt sich dann Erinnerungskultur. Ein freier Lokalblattler beschreibt dies dann so: "Gedenken - Erinnern statt Vergessen: Stadt Tuttlingen stellt sich seiner Vergangenheit". Die Stadt ist weiblich, schon vergessen? "Am Tag des Kriegsendes vor 81 Jahren wird ein Buch vorgestellt. Es ist Teil der Tuttlinger Erinnerungskultur. Nicht das Ende, sondern der Start weiterer Bemühungen". Man merkt gleich die Absicht und wird verstimmt. Ein Jurist in der CDU versucht die Öffntlichkeit zu belehren über Demokratie, was er halt hierfür
hält: "Der OB schlug in seiner Begrüßung schnell den Bogen in die Gegenwart, in der 'die Demokratie enorm unter Druck' stehe, eine Gegenwart, die von Kriegen weltweit bestimmt werde und in der Autokraten und Diktatoren zunehmend Erfolge feiern". Was versteht er denn als Demokratie? Darüber schweigt des Schreibers Höflichkeit. Wohl vergessend, an wen die CDU und andere Parteien gerade ihre Wähler verlieren, Scheint was mit Demokratie zu tun zu haben. "Beck wies auf die Notwendigkeit des Erinnerns hin und wandte sich dezidiert gegen aktuelle Versuche, Geschichte zu verfälschen – dabei nannte er die AfD nicht beim Namen, ließ aber durchscheinen, wen er meint". Geschichte lehrt schon immer, wie man sie fälscht. Noch einmal Erinnern an etwas, woran die Beteiligten dieser mutmaßlichen Aufklärungsveranstaltung keine Erinnerung haben können wegen, wie Helmut Kohl es mal nannte, später Geburt. Was ist denn nun mit der Demokratie? Geht's ums Grundgesetz? Fehlanzeige. "'Erinnern statt Vergessen' ist im Blanzelot-Verlag (Sauldorf) erschienen. Es ist im Tuttlinger Buchhandel sowie im Rathaus erhältlich. Das Buch kostet 19,90 Euro". Nachgefragt bei Manfred Kleine-Hartlage in seinem Buch "Die Sprache der BRD". Unter "145 Unwörtern und ihre politische Bedeutung" fehlt auch "Erinnerung" nicht. Mit diesem nicht ganz unwichtigen Hinweis: "Selbstredend fällt solchen Politikern auch nicht auf, wie absurd es ist, eine Erinnerung 'wach' oder 'lebendig' halten zu wollen, die man als Nachgeborener selbst gar nicht hat und niemals hatte, und die insofern niemals lebendig war: ein Artefakt aus zweiter Hand, hergestellt von Historikern, Lehrern, Publizisten, Fernsehanstalten, kurz: von der ideologieproduzierenden Industrie, den wir aber für unsere eigene Erinnerung halten bzw. mit dieser verwechseln sollen, weil die Regierung, die sich offenbar befugt hält, selbst in die Köpfe ihrer Bürger noch hineinzuregieren, dies so wünscht". Dass in der lokalen Erinnerungskultur Rechts und Links verwechselt wird, die rechte Afd, wie einst die CDU, offenbar mit linken Nazis, überrascht da auch nicht.
Der Autor hat den Doktor in Physik.
Windenergie Südlicher Oberrhein Das sagt Verbandsdirektor Wolfgang Brucker zu Streichungswünschen aus Ettenheim und Schuttertal Der Regionalplan Südlicher Oberrhein Windenergie ist in der zweiten Offenlage. Schuttertal und Ettenheim wünschen sich Streichungen. Ist das möglich? Verbandsdirektor Wolfgang Brucker gibt Auskunft. Der Regionalplan Windenergie steht im Spannungsfeld zwischen dem Ausweisen von Flächen für die Windkraft und dem Schutz der Bevölkerung. Auch an den Grenzen der Gemeinden gibt es Ärger. Wie geht der Regionalverband damit um? ..
(Badische Zeitung. Weiß frau nicht, wer der Staat ist und was zu sagen hat - hätte?)
Umweltamt: Auflagen für Betreiber Windpark Königseiche: Störende Brummton in Baiereck nachgewiesen Wegen störender Töne bei starkem Wind darf der Windpark Königseiche auf dem Schurwald nur noch eingeschränkt betrieben werden. Der Ruf nach einem Aus für die Windräder wird lauter..
(swr.de. In Frankreich entscheiden Gerichte für Menschenschutz.)
Özdemir übernimmt Kretschmann-Minister Bisherige Kultusministerin Schopper künftig für Wohnungsbau zuständig Der designierte Ministerpräsident Özdemir stellt am Montag seine Ministerinnen und Minister vor. Er setzt vor allem auf Erfahrung statt Erneuerung.
(swr.de. Das schafft die auch. Eine grüne Dipl.-Soziologin aus Bayern kann alles. Was hat sie bisher gemacht?)
IC-Verbindungen fallen aus Oberleitungsschaden: Zugausfälle zwischen Karlsruhe und Pforzheim Im Berufsverkehr kommt es am Montagmorgen zu Zugausfällen bei der Bahn. Grund ist ein Oberleitungsschaden auf der Strecke zwischen Pforzheim und Karlsruhe..
(swr.de. Nicht nur bei der Bahn. Siehe THE-LÄND-Regierung.)
Ladesäulen China-Technik im deutschen Stromnetz – EnBW lässt Peking in die kritische Infrastruktur EnBW betreibt das bundesweit größte Schnellladenetz für E‑Autos. Dabei arbeitet das halbstaatliche Energieunternehmen auch mit XCharge zusammen – obwohl es im Kern eine chinesische Firma ist und Ladesäulen in Deutschland als kritische Infrastruktur gelten..
(welt-de. Die Chinesen sind mehr, wissen die Bürger, wie ihnen geschieht?)
Von Kanzlergalerie bis Eisheilige Es gab Schröder, Kohl, Schmidt und Adenauer – mit Merkel begann das Nichts Von Fritz Goergen Das Kanzleramt plant für die Kanzlergalerie eine "Petersburger Hängung". Özdemir macht als Kretschmann-light-Verkleidung weiter. Keine "Entlastungsprämie", keine Krankenhausreform, keine Steuerreform. Dafür welche Steuererhöhung und welche neuen Schulden?..
(Tichys Einblick. Narri! Narro!)
Pandemie-Folgen und Honorarkürzungen Mehr Bedarf, wenig Zeit: Vor diesen Problemen steht die ambulante Psychotherapie in BW Der Bedarf an Psychotherapie steigt vor allem bei Kindern und Jugendlichen. Die Wartelisten sind lang, doch das Land gilt rechnerisch als "gut versorgt" - wie passt das zusammen?.
(swr.de. Ist die Regierung nicht Psycho?)
Demokratiebildung unter Druck Neue Förderstruktur: Diese Demokratie-Projekte in BW stehen vor dem Aus Die Projekte des Programms "Demokratie leben" fördern die Zivilgesellschaft, beugen Extremismus vor - dennoch stehen nun viele auch in Baden-Würtemberg vor dem Aus..
(swr.de.Im Ernst? Was hat Kommunismus mit Demokratie zu tun?)
"Existieren statt leben" Liegend-Demos in BW: ME/CFS-Betroffene demonstrieren in mehreren Städten
Sie liegen regungslos mitten in der Innenstadt: Mit Liegend-Demos machen Hunderte auf eine Krankheit aufmerksam, die Betroffene teils ganz aus dem gesellschaftlichen Leben drängt..
(swr.de. Wie viele von 84 Millionen liegen schon? Nur wer stehend stirbt, lebt länger. )
+++++++++++++++++ 7.000 Euro für das Projekt „Tanzen statt allein – Tanzen für jugendliche Mädchen!‘ des Caritasverbandes Kinzigtal Einsamkeit kann traurig machen, manchmal sogar krank. Das baden-württembergische Sozialministerium hat deshalb einen Ideenwettbewerb für Projekte gegen Einsamkeit ausgerufen. Zu den Gewinnern zählt auch der Caritasverband Kinzigtal. Für das Projekt „Tanzen statt allein – Tanzen für jugendliche Mädchen!“ in Haslach erhält er ein Preisgeld von 7.000,- Euro. Das hat das Sozialministerium am Dienstag (28. April) in Stuttgart bekannt gegeben. Das Tanzprojekt ist eines von 35 Vorhaben, die aus 323 Bewerbungen ausgewählt wurden. Insgesamt unterstützt das Land die siegreichen Projekte mit 875.000 Euro. Sandra Boser MdL und Marion Gentges MdL freuen sich für den Gewinner aus dem Wahlkreis: „Das Projekt ‚Tanzen statt allein – Tanzen für jugendliche Mädchen‘ des Caritasverband Kinzigtal zeigt eindrucksvoll, wie wertvoll soziale Arbeit vor Ort ist. Es schafft einen geschützten Raum, in dem junge Mädchen Gemeinschaft erleben, Selbstvertrauen entwickeln und über sich hinauswachsen können. Dies setzt ein wichtiges Zeichen für Zusammenhalt und Lebensfreude!“...
(https://sandra-boser.de/news/) - Die Grünen lassen die armen Kirchen nicht verkommen. Sonst wird der Papst noch zum Eintänzer.) +++++++++++++++++
Zwischen Seifenblasen und Plakaten "PRÜF"-Demo in Stuttgart: Rund 2000 Menschen fordern Prüfung rechtsextremer Parteien In Stuttgart haben am Samstag laut Veranstaltern rund 2000 Menschen für ein Prüfverfahren rechtsextremer Parteien demonstriert. Es war die dritte "PRÜF"-Demo in Baden-Württemberg..
(swr.de. Wann werden linke Undemokraten verboten? Rechts ist gut, sagt auch die Bibel.)
============== NACHLESE "Sensible Informationen“ Sicherheitspolitiker warnen vor möglicher AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt Als Regierungspartei könnte die AfD in Sachsen-Anhalt Zugang zu sensiblen Informationen erhalten, etwa vom Verfassungsschutz. Nun melden sich warnende Stimmen aus CDU und SPD zu Wort...
(welt.de. Wehe, das Grundgesetz wird wiederentdeckt. Gehüpft wie Springer.) ===============
Mit dem Kopf gegen die Wand Von RAINER K. KÄMPF Die letzten 15 Jahre waren also Schrott. Die Aussage stammt diesmal nicht von vorausschauenden Verschwörungstheoretikern, sondern dringt aus der Kommandozentrale der Verschwörer selbst hervor. Von denjenigen, die den Menschen, so datieren sie selbst, seit 2011 erzählen wollen, wir gingen alle am Klima kaputt. Tatsächlich stuft der Zwischenstaatliche Ausschuß für Klimaänderungen (IPCC) seine Klimalügen und einpeitscherischen Horrormeldungen als unglaubwürdig ein. „Es bedeutet, dass fast jede Angstmacherei Mainstream-Medien-Klima-Schlagzeile und Geschichte, die in den letzten 15 Jahren geschrieben wurde, Schrott ist„, wird im Artikel betont. Sich selbst schockiert gebend, wird wahrscheinlich eine Schockwelle über die Apologeten der reinen Lehre hereinbrechen. Klar könnten wir schadenfroh sein, wenn es lediglich darum ginge, einer Bewegung von Bildungsopfern, angeführt von einer verzückten Horde zickiger Weibchen, den Mittelfinger zu zeigen. Leider ist die Sache nicht so einfach. In den verschiedensten Regierungen, die sich unser Land zur Beute machten, sind die Hauptschuldigen zu finden, die ihr Volk betrogen haben. Dabei spielt es nur eine untergeordnete Rolle, ob vorsätzlich wissend oder aufgrund der Tatsache, daß sie Erkenntnisresistenz zur Bescheidenheit stilisierten. Als Ergebnis und Hinterlassenschaft bleibt eine deformierte Volkswirtschaft. Die Deutschen, allen voran, hievten im letzten Jahr zu allem Überfluß noch eine Truppe ins Amt, die den Unsinn ins Grundgesetz schrieb und dieses somit zur Persiflage degenerierte. Der immense Schaden wird uns noch ewig verfolgen. Die festgestellte Erkenntnisresistenz beweist sich aktuell daran, daß im Kontext zum Eingeständnis des IPCC in Berlin, wo auch sonst, Regierungsvertreter, sogenannte Experten und das Klimahexlein Luisa Neubauer der entzauberten Irrlehre frenetische Loyalität erweisen. (pi-news.net)
*********** DAS WORT DES TAGES Die Dummheit des Menschen ist unantastbar!
(Lauer, Steve) ************
Stigmatisierung Ich will nicht „unsere Demokratie“, ich möchte das Original aus meinen alten Schulbüchern Von Harald Martenstein Ende Mai sollte ich in Osnabrück mit Daniel Günther zum Thema „Meinungsfreiheit“ diskutieren, er hatte bereits zugesagt. Dann sagte der Ministerpräsident plötzlich ab. Ich habe da eine Vermutung..
(welt.de. Wenn weg, dann weg.)
Verarmendes Deutschland Merz kann es nicht – aber geht nicht Von Roland Tichy Unbeliebt und unfähig - Merz ist auf dem Tiefpunkt seines Ansehens. Zur Verteidigung kann er nur vorbringen: Als Kanzler und Parteichef vollzieht er nur, was die herrschenden Parteien wollen. Sie regieren uns absichtlich arm. In seiner Logik heißt das: Warum sollte er den Platz räumen und gehen?..
(Tichys Einblick. Dabei wird er täglich aufgezogen.)
Von Kanzlergalerie bis Eisheilige Es gab Schröder, Kohl, Schmidt und Adenauer – mit Merkel begann das Nichts Von Fritz Goergen Das Kanzleramt plant für die Kanzlergalerie eine "Petersburger Hängung". Özdemir macht als Kretschmann-light-Verkleidung weiter. Keine "Entlastungsprämie", keine Krankenhausreform, keine Steuerreform. Dafür welche Steuererhöhung und welche neuen Schulden?..
(Tichys Einblick. Wie hieß das in der DDR? "Ham mer nich".)
„New Direction“-Studie In westeuropäischen Städten sind No-go-Areas nichts Neues. Eine Studie der konservativen Stiftung „New Direction“ zeigt, wie stark sich diese Gebiete ausbreiten und was muslimische Einwanderer damit zu tun haben.,
(Junge Freiheit. Wer fremde Kulturen ruft, bekommt Krieg.)
Grüner Klima-Scam BP’s Rückzug aus Klima-Projekten: Die grüne Agenda zerlegt sich an der Wirklichkeit Von Redaktion BP zieht sich aus zwei Vorzeigeprojekten zur Kohlenstoffspeicherung zurück. Was jahrelang als Zukunft der Industrie verkauft wurde, wird nun zurechtgestutzt, weil Aktionäre keine Lust mehr auf grüne Luftschlösser haben...
(Tichys Einblick. Einer spinnt noch immer.)
Anklage gegen ein Milieu Wie Frankreichs Rechte den ÖRR an die Kandare nimmt Auch in Frankreich tobt inzwischen ein Kulturkampf um den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Ein Ausschuss entlarvt nun, wie eng dessen Verstrickungen mit linken Politikern sind – und wie tief dieser Sumpf reicht..
(Junge Freiheit. In Deutschland täglich zu sehen, hören und lesen.)
Die Lage der Nation Wer zu spät kommt… Merz steckt in einer Falle fest, die er selbst gebaut hat Von Roland Tichy Friedrich Merz und die CDU treiben Deutschland immer tiefer in die politische Sackgasse. Mit jedem weiteren Festhalten an der Brandmauer wächst der politische und gesellschaftliche Schaden, so Roland Tichy. Und die CDU muss fleissig ihre eigenen Leute hinter die Brandmauer verbannen...
(Tichys Einblick. Fehlen noch die Mauerschützen.)
Der Sonntagsfahrer: Heute schon gechipt? Von Dirk Maxeiner • Jetzt hat der Kontrollwahn der EU auch unsere Vierbeiner erwischt. Künftig sollen alle Katzen und Hunde mit einem Chip versehen und in einer zentralen Datenbank registriert werden. Lediglich „Diensthunde und Katzen auf landwirtschaftlichen Betrieben“ dürfen weiterhin ungechipte Freiheit genießen. Mal sehen, wann der Kreis der chip-pflichtigen Familienmitglieder erweitert wird – etwa um Kinder, Omas und Opas, natürlich nur zu ihrem Besten. .
(achgut.com. Chip-Chip Hurra! Könnten auch aus Kartoffeln sein.)
DER PODCAST AM MORGEN Bürger glauben Merz nichts: AfD vorn, Union am Boden, SPD im Keller – TE-Wecker am 11. Mai 2026 Von Holger Douglas +++ Schwarz-Rot stürzt weiter ab: INSA sieht AfD fünf Punkte vor Union +++ Baden-Württemberg bleibt grün: CDU macht Cem Özdemir zum Ministerpräsidenten +++ AfD gewinnt erstmals hauptamtlichen Bürgermeister in Brandenburg +++ „Berlin autofrei“ scheitert: Hauptstadt will doch nicht komplett umerzogen werden +++ Cyberkrieg gegen Deutschland: 100 DDoS-Attacken pro Tag +++ Politisches Beben bei Kommunalwahlen in England: Farage gewinnt, Starmer wankt und schützt Moscheen +++ Wenn die Energiewende brennt: Feuerwehr kämpft bei Großbrand mit PV-Anlage +++ Erstes Freibad zieht Konsequenzen: Wenn Kinder nicht mehr sicher schwimmen können +++ TE-Energiewende-Wetterbericht: mittags Strommüll, abends teurer Import: Der deutsche Energiewende-Alltag +++..
(Tichys Einblick. Was wäre, wenn es Umfragen vor Fußballspielen gäbe, würde dann niemand mehr hingehen?)
Merz hat sein Versprechen gebrochen Die linken Mythen, von denen Deutschland noch immer regiert wird „Links ist vorbei!“ Das hatte Friedrich Merz am Tag vor der Bundestagswahl lauthals angekündigt. Doch daraus wurde nichts. Linke Glaubenssätze bestimmen weiter Asylpolitik und Sozialstaat. Dabei haben sie mit der Wahrheit nichts zu tun. Ein Kommentar von Nikolaus Blome
(focus.de. Wer vorbeifährt, ist vornedran.)
CO2-Differenzverträge Statt Auszahlung an die Bürger als Klimageld: weitere fünf Milliarden Euro für Klima-Subventionen Eigentlich sollten die Einnahmen aus der CO₂-Bepreisung den Bürgern über ein Klimageld zurückgegeben werden. Stattdessen sollen nun weitere fünf Milliarden Euro aus dem Klima- und Transformationsfonds für grüne Industriesubventionen verwendet werden...
(apollo-news.net. Wahnsinn als Mode.)
Separatisten-Prozess: Schneckentempo und kein Wort über die angeblichen Taten Von Stephan Kloss • Der sogenannte Separatisten-Prozess wurde Dienstag (05.05.2026) am Oberlandesgericht Dresden fortgesetzt. Acht jungen Männern wird u.a. vorgeworfen, sie seien Mitglieder einer terroristischen Vereinigung gewesen und hätten Teile Sachsens erobern wollen. Überraschenderweise sagte ein BKA-Beamter aus, dass es – seinen Ermittlungen zufolge – keine Hinweise auf irgendwelche Planungen gegeben hätte. .
(achgut.com. Hätte aber so sein können?)
Brandenburg AfD-Kandidat gewinnt Bürgermeisterwahl in Zehdenick mit 58,4 Prozent Von Redaktion René Stadtkewitz gewinnt in Zehdenick die Bürgermeisterwahl mit 58,4 Prozent. Brandenburg hat nun den ersten direkt gewählten AfD-Bürgermeister. Die Warnrhetorik der etablierten Parteien verfängt vor Ort nicht mehr..
(Tichys Einblick. Ist Deutschland jetzt Zehdenick?)
Mehrjähriger Finanzrahmen Die „Ursula-Koalition“ fordert 200 Milliarden Euro mehr für die EU Rund zwei Billionen Euro plant die EU für die Haushaltsjahre zwischen 2028 und 2034 ein – rund 60 Prozent mehr als im laufenden Finanzrahmen. Jetzt will eine linke Mehrheit im Parlament noch mehr Geld – zu Lasten großer Nettozahler wie Deutschland..
(Junge Freiheit. Alle gegen Deutschland?)
Museum der Bundeswehr Dresden Gibt es „Wunderwaffen“ überhaupt? Hitlers Reich klammerte sich am Ende an Technikträume und Propaganda: V1, V2, Amerika-Bomber, Riesenpanzer, Reichsflugscheiben. Eine Dresdner Ausstellung trennt Mythos von Wirklichkeit – und zeigt, warum sogenannte Wunderwaffen meist mehr über Verzweiflung und Größenwahn verraten als über militärische Stärke..
(Junge Freiheit. Tun es Messer nicht auch? Was ist aus Deutschland geworden?)
Jenseits der Straße von Hormus Wer die wahren Gewinner der Ölkrise sind 80 Prozent der weltweiten Ölförderung sind nicht direkt vom Irankrieg betroffen. Statt Benzin- und Diesel-Knappheit drohen in Deutschland deshalb eher noch höhere Preise. Doch wo sitzen die Profiteure der Krise?...Die Unkenrufe sind teilweise übertrieben, denn 80 Prozent der Ölförderung gehen eben nicht durch die Meerenge im Persischen Golf. Ein völliges Aus wird deshalb nicht kommen. Stattdessen wird die Nachfrage dort einbrechen, wo Energie billig sein muss. Energieverzicht wird anhalten, bis sich Angebot und Nachfrage auf einem höheren Preisniveau angleichen. Opfer sind zum einen energieintensive Branchen, die höhere Preise nicht an ihre Kunden weiterreichen können. Zum anderen sind es Länder und Regionen mit niedrigen Einkommen, in denen sich Menschen Energie nicht mehr leisten können. Es wird eine Wiederholung der Lage von 2022, als Robert Habeck in Katar um Flüssigerdgas (LNG) bettelte. Das war eigentlich Pakistan vertraglich zugesichert, aber Deutschland konnte mehr zahlen. In Pakistan kam es zu Blackouts...
(Junge Freiheit. Es geht immer ums Geschäft.)
Farbiges Plakat in Form einer Statistik, um die kulturelle und moralische Überlegenheit Deutschlands im Vergleich mit England und Frankreich zu dokumentieren
Raubbande unterwegs Tabubruch: 240 Tote im Grab bestohlen Von Richard Schmitt Der Seriendiebstahl auf den Friedhöfen in Österreich ist ein erschütterndes Beispiel der Verrohung der Sitten: Seit dem Sommer 2024 brechen Täter systematisch Gräber und Grüfte auf Friedhöfen in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland auf, schneiden Särge auf und reißen den Toten Goldzähne aus dem Kiefer..
(Tichys Einblick. Wenn Barbaren regieren. Die waren schon Roms Untergang.)
Natürlich ist in der Überschrift die Rede von Wachstum und Beschäftigung; wovon sonst. Unternehmer und ihre Wirtschaftsverbände werden nicht müde, weiterhin nach Hunderttausenden Arbeitskräften zu rufen; nicht nach den inländischen Millionen in Deutschland, die sich in die soziale Hängematte gelegt haben, sondern nach Ausländern. Gleichzeitig nahm der Stellenindex seit Mai 2022 ab, meldet die BA-X-Statistik der Bundesagentur für Arbeit. Dieser sank innerhalb von vier Jahren von 138 auf 102 – Stand April 2026 – ab. Auch seit dem Antritt der von Merz geführten Regierung vor einem Jahr ist nur eine Seitwärtsbewegung festzustellen. Und Stillstand bedeutet bekanntlich Rückschritt.
Gleichzeitig scheint die Arbeitsmoral in Deutschland zu steigen: „Immer mehr mit Zweitjob!“, meldete meine Regionalzeitung: „11 Prozent der Beschäftigten haben neben Ihrer regulären Arbeit noch mindestens eine weitere Stelle“. Was können sich Arbeitgeber besser wünschen, als solch leistungsbereite Leute? Doch der Schein trügt. Warum melden so viele Unternehmen Insolvenz an? Und die es nicht tun: warum suchen sie ihr Glück zunehmend im Ausland und bauen hierzulande Personal ab? Wie passt das alles zusammen? Ist unser Land nicht nur politisch, sondern auch wirtschaftlich ein Irrenhaus? Hier einige Gründe für den desolaten Zustand unseres Wirtschaftsstandortes.
Politiker und ihre Zweitjobs
Die “Neue Züricher Zeitung” (NZZ) versuchte sich an einer Teilerklärung: “Lifestyle-Teilzeit ist auf dem Vormarsch – ein Grund dafür ist die hohe Steuer- und Abgabenlast“. Korrekt, aber meine Vertiefung dieses Phänomens geht dahin, dass der Zweitjob vom Staat lukrativer gemacht wird, indem er eine schizophrene Gesetzeslage schaffte: Mehrarbeit im Hauptjob wird mit überproportionalen Abgaben bestraft, die im Nebenjob aber ganz entfallen. Nun ja – schließlich verdienen viele Abgeordnete und Regierungsmitglieder in ihrem Zweitjob auch noch mehr als in ihrem durch Wahl erworbenem lukrativen Recht auf einen reservierten Sessel im Bundestag (der dann meist unbesetzt bleibt).
Auf der Suche nach Gründen für das Problem, dass sowohl sehr viele Beschäftigten einer “inneren” Kündigung des Jobs nachhängen, als auch viele Arbeitgeber das Handtuch werfen, suchte ich nach Kennzahlen. Dabei stieß ich auf einige statistische Grafiken. Woran liegt es, dass sich die Nebenjobs innerhalb von 20 Jahren auf 4,7 Millionen mehr als verdoppelt haben und mehr als jeder zehnte Beschäftigte inzwischen einem Zweiterwerb nachgeht? Wird etwa im Hauptjob zu wenig verdient, um das immer teurer werdende Leben zu finanzieren? Eine mögliche Erklärung könnte sein, dass für die Haupt- und Mehrarbeit die Sozialabgaben entsprechend steigen und die Lohnsteuerfalle überproportional zuschlägt.
Billiger Jakob
Reduziert jemand die Arbeitszeit – es existiert darauf ein Anspruch gemäß Paragraphen 8 und 9a des Teilzeit- und Befristungsgesetzes – und übernimmt anderswo einen sogenannten Minijob für 603 Euro (entweder für die Gleiche oder eine andere Tätigkeit), dann entfallen für den Arbeitnehmer alle Abgaben. Die Minijobzentrale wirbt sogar dafür . Es sind immerhin 7.236 Euro im Jahr, für die man im Hauptjob Sozialversicherungsbeiträge für die Mehrarbeit zahlen müsste – und für die Steuerbelastung ist nicht die persönliche Durchschnittssteuer, sondern der höhere Grenzsteuersatz für jeden hinzuverdienten Euro maßgebend. Wie wäre es also, der Gesetzgeber befreite Löhne und Gehälter im Hauptjob von allen Abgaben, die beispielsweise über 32 Wochenstunden hinausgehen? Oder er schaffte das Unikum „Geringfügige Beschäftigungsverhältnisse“ ab, zumindest die Abgabenfreiheit für einen Zweitjob?
Solche Beschäftigungsverhältnisse sind ohnehin ein Damoklesschwert für Arbeitgeber, zumindest jedenfalls eine Kostenfalle: Die Arbeitnehmer machen einen auf billiger Jakob, doch die Arbeitgeber zahlen über 30 Prozent Nebenkosten. Für die vielen Fallgestaltungen dieser „Billigjobs“ braucht es beispielsweise allein bei der Techniker Krankenkasse eine 15 Seiten lange Beschreibung. Schauen wir einmal an, wer sich die „Arschkarte“ betreffs Steuern und Abgaben teilt – und wie genau: Die Beschäftigten zahlen immer höhere Sozialversicherungsbeiträge; nicht nur nominal, sondern auch in Prozent ihrer Löhne und Gehälter. Zwar wird der Rentenversicherungsbeitrag seltsamerweise bei 18,6 Prozent stabil gehalten , der schon einmal 20,3 Prozent betragen hatte; doch die Zuzahlungen zur Krankenversicherung steigen und steigen: Die Gesamtbeiträge der Beschäftigten zur Sozialversicherung liegen inzwischen bei 22 Prozent und mehr. Gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP) stiegen sie damit seit der Deutschen Einheit 1990 von 11,4 Prozent auf 13,8 Prozent des BIP, also der Wirtschaftsleistung.
“Es koscht halt“
Die Arbeitgeber kommen besser davon. Deren Anteil der Sozialbeiträge am BIP ist zwar höher als die der Beschäftigten, verharrt aber bei 17,7 Prozent. Er ist deshalb höher, weil er die Beiträge zur Berufsgenossenschaft und andere Abgaben wie etwa für Betriebsrenten und deren Insolvenzsicherung alleine zahlt. Aber die Arbeitgeber können sich dennoch glücklich schätzen, denn in Frankreich, Italien und Spanien liegen die Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung noch höher, siehe hier. Als Zwischenbefund bleibt also festzustellen: Das Niveau der Sozialbeiträge ist insgesamt sehr hoch in Deutschland. Dies wird sowohl am gezeigten OECD-Modellbeispiel als auch an der so genannten Sozialleistungsquote deutlich, welche die Sozialleistungen im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt in Deutschland abbildet. Sie ist zuletzt auf 31,2 Prozent gestiegen. Nach der ersten „Zeitenwende“ von 1990 (als zweite gilt die Scholz-Rede 2022) lag sie noch bei 24 Prozent.
Was sich in Deutschland im Kleinen auswirkte – die Aufnahme wirtschaftlich schwacher ostdeutscher Länder in die Bundesrepublik – wird sich in Europa wiederholen, und zwar schon bevor die Ukraine in die EU aufgenommen wird. Baden-Württembergs Kretschmann würde sagen: „es koscht halt“ (sein Schüler Özdemir schwätzt schon ebenso). Und neben den Sozialabgaben schlagen auch die Steuern ins Kontor: Deutschland ist zwar bei der Mehrwertsteuer von 19 Prozent gnädig. Aber bei der Besteuerung von Unternehmen es im Vergleich aller 38 OECD-Länder fast am härtesten.
Kein Konsum ohne Arbeit – eigentlich
Doch die Besteurung von Privatpersonen ist geradezu skandalträchtig. Deutschlands Bürger werden international fast am meisten zur Kasse gebeten. Natürlich nicht alle: Die Empfänger von Bürgergeld schönen den statistischen Vergleich deutlich. Eigentlich haben solche „Einkommen“ überhaupt nichts in der Statistik zu suchen, denn sie kommen ja ohne Gegenleistung und Arbeit zustande. Ein etwaiger Einwand, dann dürften auch die Renten nicht zählen, zieht nicht – denn diese beruhen immerhin auf einem persönlichen Äquivalent von geleisteter Arbeit. In der Summe belegt Deutschland einen Mittelplatz bei der Abzocke.
Konsum ist ohne Arbeit natürlich nicht möglich; eigentlich jedenfalls. Wobei schon Jesus lehrte: „Sehet die Vögel des Himmels, sie säen nicht und ernten nicht und sammeln nichts in Scheuern, und euer himmlischer Vater ernährt sie doch.“ Eine Steilvorlage für Sozis, die an die Stelle des himmlischen Vaters unseren „Vater Staat“ setzen. Schauen wir also auf jene, die Arbeit leisten und darauf Abgaben entrichten müssen. Diesbezüglich ist Deutschland wahrlich „spitze“ und belegt bei den Abgaben auf Arbeit im Ländervergleich den Silberplatz auf dem Podest. Nur lässt sich diese Trophäe nicht versilbern; im Gegenteil. Diese abnorme Abgabenlast von 49,3 Prozent hängt Deutschland wie ein Klotz am Bein.
Der Euro lässt sich nicht zweimal ausgeben
Was wäre zu tun? Jedenfalls darf Arbeit nicht noch teurer werden. Das gilt sowohl für die Sozialabgaben als auch für die Lohnsteuerbelastung. Bei 50 Prozent Abgaben muss allerspätestens und final Schluss sein. Die Lohnsteuerklassenkombination III/V sollte abgeschafft werden – nicht das Ehegattensplitting! Denn die Steuerklasse V bestraft die Tätigkeit von Frauen und hält sie von der Arbeitsaufnahme oder Erhöhung der Teilzeitquote ab. Auch höhere „Hinzuverdienstgrenzen“ dürfen eine Arbeitsaufnahme nicht bestrafen. Wie oft hört man Witwen klagen: „Ich darf nicht mehr arbeiten, um meine Hinterbliebenenrente nicht zu verlieren…“ Die steilste Steuerprogressionszone 1 für kleine Einkommen von 12.348 Euro (14 Prozent) bis 17.800 Euro (24 Prozent) muss dringend abgeflacht werden. Bei Erwerbseinkünften generell darf staatlicherseits nicht mehr so stark abgezockt werden! Allenfalls könnte der Konsum anders besteuert werden; eine Mehrwertsteuer von 20 Prozent darf kein Tabu sein.
Zur Ausgabenseite: Ein Euro lässt sich nicht zweimal ausgeben und wer Deutschland zur stärksten Militärmacht Europas machen will, kann das erforderliche Geld nicht noch einmal zur wirtschaftlichen Stärkung des Landes verwenden. Militarismus macht nur vordergründig stark, schwächt aber eine Wirtschaft (Russland und die Ukraine liefern den Beweis). Wer Steuergelder in der halben Welt verteilt – allen voran an die Ukraine –, dem fehlt es am Ende selbst überall, auch dort oben (welchen Körperteil ich meine, kann sich jeder selbst reimen). Wer sich als Sozialamt der Welt versteht, braucht sich also über ausufernde Staatsausgaben nicht wundern. Wer meint, das größte Kanzleramt der Welt noch einmal vergrößern zu müssen und sich eines der größten und teuersten Parlamente leistet, der braucht sich nicht zu wundern, dass seine internationale Leistungsfähigkeit auf der Strecke bleibt – und wer als erstes Land der Welt schon in 20 Jahren “CO2-frei” sein will, wird in Wahrheit nur als erste große Industrienation ins (grüne) Gras beißen. Dort kann sich Deutschland dann “regenerieren”, dann braucht man sich hierzulande über adäquate Sozialabgaben und Steuern nicht mehr zu streiten. In der Welt wird es heißen: Deutschland? War da mal was?
Vorbehalt: Falls in diesem Artikel Strafbares enthalten sein sollte, distanziere ich mich prophylaktisch von solchen Unrechtsgrundlagen bzw. der Justiz, die darin evtl. Strafbares erkennen will.
Dieser Artikel ist ohne „KI“ ausschließlich mit Künstle-Intelligenz erstellt; zuerst hier https://ansage.org/impotente-politik-deutschland-kriegt-keinen-mehr-hoch/ erschienen.
Großflächige Vegetationssysteme und zusammenhängende Waldgebiete stellen hochkomplexe ökologische Kreislaufsysteme dar. In ihnen existiert nicht lediglich ein einfacher Austausch von Sauerstoff und Kohlendioxid zwischen Pflanzen und Atmosphäre, sondern ein vielschichtiger biologischer Prozess aus Wachstum, Speicherung, Zersetzung und erneuter Bindung von Kohlenstoff. Die häufig vorgetragene Behauptung, die energetische Nutzung von Holz oder anderer Biomasse sei grundsätzlich ein „geschlossener CO₂-Kreislauf“, greift daher zu kurz und wird den tatsächlichen Vorgängen innerhalb natürlicher Ökosysteme nicht gerecht.
Pflanzen nehmen im Rahmen der Photosynthese Kohlendioxid aus der Atmosphäre auf und wandeln dieses mithilfe von Sonnenenergie in organische Stoffe um. Dabei entsteht Sauerstoff:
6CO2+6H2O+Licht→C6H12O6+6O26CO_2 + 6H_2O + Licht \rightarrow C_6H_{12}O_6 + 6O_26CO2+6H2O+Licht→C6H12O6+6O2
Der aufgenommene Kohlenstoff wird in Blättern, Ästen, Wurzeln und insbesondere im Holz gespeichert. In großen Waldsystemen entsteht dadurch über Jahrzehnte oder sogar Jahrhunderte ein enormer Kohlenstoffspeicher. Gleichzeitig werfen Pflanzen kontinuierlich organisches Material ab. Blätter, Äste und abgestorbene Pflanzenteile verbleiben normalerweise innerhalb des Ökosystems und werden dort langsam durch Mikroorganismen zersetzt.
Dieser Prozess ähnelt chemisch einer langsamen Oxidation:
C6H12O6+6O2→6CO2+6H2O+EnergieC_6H_{12}O_6 + 6O_2 \rightarrow 6CO_2 + 6H_2O + EnergieC6H12O6+6O2→6CO2+6H2O+Energie
Das hierbei freigesetzte Kohlendioxid gelangt zunächst in die unmittelbare Luftschicht des Waldes und steht dort wiederum den Pflanzen für die Photosynthese zur Verfügung. Besonders in großen, geschlossenen Vegetationsflächen entsteht somit ein teilweise lokaler Kohlenstoffkreislauf. Das CO₂ wird nicht ausschließlich sofort in die globale Atmosphäre abgegeben, sondern verbleibt zumindest zeitweise innerhalb des Systems aus Boden, Vegetation und bodennaher Luftschicht.
Hier liegt ein wesentlicher Unterschied zur industriellen Nutzung von Holz zur Biovergasung oder Verbrennung. Wird Biomasse aus einem Wald entfernt, verlässt ein Teil des zuvor im Ökosystem gebundenen Kohlenstoffs den natürlichen Kreislauf des Waldes. Das organische Material steht dann nicht mehr für die langsame Verrottung, die Humusbildung und die kontinuierliche Rückführung von Stoffen innerhalb des Vegetationssystems zur Verfügung. Stattdessen erfolgt eine rasche Freisetzung des Kohlenstoffs durch technische Verbrennungs- oder Vergasungsprozesse.
Die häufig verwendete Argumentation eines „geschlossenen Kreislaufs“ beruht auf der vereinfachten Annahme, dass nachwachsende Pflanzen die freigesetzten Mengen Kohlendioxid vollständig wieder aufnehmen würden. Diese Betrachtungsweise berücksichtigt jedoch oftmals nicht die zeitliche Dimension sowie die ökologische Komplexität natürlicher Wälder. Während Verrottungsprozesse über viele Jahre oder Jahrzehnte hinweg erfolgen und gleichzeitig Humus sowie stabile Bodenstrukturen entstehen, wird bei der Verbrennung innerhalb kürzester Zeit eine große Menge Kohlendioxid freigesetzt.
Darüber hinaus verliert der Wald durch die Entnahme von Biomasse wichtige Bestandteile seines inneren Stoffkreislaufs. Abgestorbenes Holz erfüllt in natürlichen Ökosystemen zahlreiche Funktionen:
Speicherung von Kohlenstoff,
Aufbau von Humus,
Wasserspeicherung,
Versorgung des Bodens mit Nährstoffen,
Lebensraum für Mikroorganismen, Pilze und Insekten,
Stabilisierung des Mikroklimas.
Wird dieses Material kontinuierlich entnommen, kann dies langfristig die Regenerationsfähigkeit des gesamten Ökosystems beeinträchtigen. Besonders großflächige, geschlossene Wälder funktionieren nicht lediglich als „Holzproduzenten“, sondern als komplexe biologische Speicher- und Recycling-Systeme.
Vor diesem Hintergrund erscheint die pauschale Gleichsetzung von Bioverbrennung mit vollständiger Klimaneutralität problematisch. Denn natürliche Wälder speichern Kohlenstoff nicht nur kurzfristig im Wachstum, sondern auch langfristig in Holz, Böden und Humusschichten. Die Entfernung von Biomasse verändert daher die natürliche Dynamik des Ökosystems.
Zwar ist richtig, dass auch natürliche Verrottung letztlich Kohlendioxid freisetzt. Dennoch besteht ein bedeutender Unterschied zwischen einem langsamen, lokal eingebundenen Kreislauf innerhalb eines stabilen Vegetationssystems und einer industriellen Nutzung, bei der große Mengen organischer Substanz aus diesem Kreislauf entfernt und innerhalb kurzer Zeit energetisch umgesetzt werden.
Je größer und geschlossener ein Vegetationssystem ist, desto stärker können sich lokale Stoffkreisläufe ausbilden. Wälder erzeugen eigene mikroklimatische Bedingungen, beeinflussen Luftfeuchtigkeit, Temperatur und Bodenstruktur und stabilisieren dadurch ihre eigenen biologischen Prozesse. Eine intensive Nutzung von Biomasse kann diese natürlichen Kreisläufe schwächen oder stören.
Daher ist die Vorstellung, Biovergasung oder Holzverbrennung stelle grundsätzlich einen vollständig geschlossenen und klimaneutralen Kreislauf dar, wissenschaftlich zumindest nicht uneingeschränkt haltbar. Vielmehr muss berücksichtigt werden, dass natürliche Waldsysteme nicht nur Orte der CO₂-Aufnahme und -Freisetzung sind, sondern langfristige Kohlenstoffspeicher und hochkomplexe ökologische Gleichgewichtssysteme.
Die deutsche Regierung hat angeregt, die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung stärker an der „evidenzbasierten Medizin“ auszurichten – also nur noch solche Therapien zu finanzieren, deren Nutzen für den Patienten wissenschaftlich belegt ist. Neu ist dieser Gedanke allerdings nicht. Spätestens seit Hippokrates sind Ärzte durch ihren Eid verpflichtet, genau diesem Prinzip zu folgen.
Evidenz ist nichts anderes als die Summe menschlicher Erfahrung über die Folgen unseres Handelns: Auf Glatteis rutscht man leicht aus, und zu viel Sport verursacht Muskelkater. Wer Entscheidungen im Licht solcher Erfahrungen trifft, handelt evidenzbasiert – oder schlicht und einfach vernünftig.
Die systematische Sammlung, Prüfung der Wirksamkeit und stetige Verbesserung therapeutischer Verfahren ist Aufgabe der medizinischen Wissenschaft. Eine Ärzteschaft, die dafür sorgt, dass diese Erkenntnisse und Erfahrungen dem Patienten zugutekommen, handelt evidenzbasiert. Und genau das hat jeder Arzt in seinem Hippokratischen Eid geschworen. Dafür brauchen wir keine Politiker.
360 Grad Körpertemperatur
Gerade während der Corona-Zeit zeigte sich jedoch, dass massive politische Interessen auf diesen Prozess Einfluss genommen haben. Die Regierung bestimmte, wer am wissenschaftlichen Diskurs teilnehmen durfte und wer ausgeschlossen wurde. Vielleicht erinnern Sie sich an Namen wie John Ioannidis, Sucharit Bhakdi, Wolfgang Wodarg oder Roland Wiesendanger, die damals ignoriert oder diskreditiert wurden. In wessen Interesse wurden diese Experten daran gehindert, ihren Beitrag zur medizinischen Evidenz zu leisten? Sicherlich nicht im Interesse der Bürger.
Regierungen haben immer wieder gezeigt, dass evidenzbasiertes Handeln nicht ihre Stärke ist, und gerade deshalb sollten sie ihre Finger – in klinischer Hygiene gesprochen – so weit wie möglich von medizinischen Entscheidungen fernhalten. Andernfalls könnte unsere „evidenzbasierte“ Körpertemperatur demnächst bei 360 Grad liegen.
Ein Staat, der seinem Volk dient
Auch über die Wirkungen staatlichen Handelns existiert ein gewaltiger Erfahrungsschatz. Die Geschichtsbücher sind voll davon. Deshalb erwarten wir auch von einem Staat, dass er evidenzbasiert handelt – dass seine Entscheidungen nach bestem Wissen dem Wohl der Bürger dienen oder ihnen zumindest keinen Schaden zufügen. „Primum non nocere.“
Wenn der Staat eine geborstene, stark befahrene Brücke schnellstmöglich reparieren lässt, dann ist das evidenzbasiertes Handeln. Wenn er hingegen funktionierende Kraftwerke zerstört, dann entspräche das – ins Medizinische übertragen – einer Ärzteschaft, die ihren Patienten reihenweise gesunde Arme und Beine amputiert, um sie bewegungsunfähig zu machen.
Welche Kräfte treiben Individuen oder Staaten zu einem Handeln, das der Evidenz so offensichtlich widerspricht? Neben der gewöhnlichen Dummheit gibt es dafür noch zwei weitere Ursachen: Korruption und Ideologie.
Evidenzbasierte Korruption
Korruption verleitet Entscheidungsträger dazu, ihre Verpflichtung gegenüber dem Volk – oder gegenüber dem Patienten – zugunsten persönlicher Vorteile zu verraten. Beispiele muss ich kaum nennen; wer die Tagespresse verfolgt, weiß, wovon die Rede ist. Eine Organisation ohne Korruption gibt es nicht. Überall nutzen Entscheidungsträger die ihnen eingeräumten Privilegien zum eigenen Vorteil.
Der Unterschied liegt in der Größenordnung des Betrugs: Handelt es sich um ein paar Euro für ein Bahnticket oder um Milliarden an Steuergeldern für die Beschaffung von Dingen, deren Nutzen für das Volk keineswegs evident ist – wie etwa die Erweiterung des Kanzleramts?
Viele afrikanische Staaten stehen beinahe synonym für Korruption. Aber ist es weiter im Norden, etwa in Europa, wirklich sehr viel besser?
Der Erzfeind der Wirklichkeit
Eine Ideologie ist eine politische Bewegung, deren zentrale Thesen der Wirklichkeit offensichtlich widersprechen. Es wäre eine interessante Aufgabe für die Wissenschaft herauszufinden, warum ansonsten psychologisch unauffällige Menschen derartigen Bewegungen folgen.
Deutschlands Attraktivität hinsichtlich Lebensqualität ist in den vergangenen 20 Jahren im internationalen Vergleich deutlich gesunken, angeblich von Platz zwei auf Platz 14. Das lag nicht allein an Korruption, obwohl auch sie eine Rolle spielte. Ausschlaggebend waren lebensfeindliche Ideologien, die in einem evidenzbasierten politischen System keine Chance gehabt hätten.
Die Anti-Atom-Bewegung, die zur Zerstörung voll funktionsfähiger Kraftwerke geführt und Deutschland erheblichen wirtschaftlichen Schaden zugefügt hat, wäre unter einer evidenzbasierten Politik ebenso ausgeschlossen gewesen, wie es in einer Klinik ausgeschlossen wäre, dass ein paar durchgeknallte Ärzte ihren Patienten reihenweise gesunde Arme und Beine amputieren.
Der Bestseller des Autors „Grün und Dumm“, und andere seiner Bücher, sind bei Amazon erhältlich. Weitere Artikel und Kontakt zum Autor bei www.think-again.org. (pi-news.net)