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Der Hypermoralist und sein Moralperformer -
Von Dr. Volker Schulz

Warum trauen sich immer mehr Menschen nicht mehr, offen zu widersprechen?
Warum eskalieren Debatten über Klima, Migration oder Identität innerhalb von Stunden?
Und warum fühlt sich Zustimmung heute oft sicherer an als Argumente?

Wir erleben einen Wandel:
Diskussionen werden moralisch aufgeladen, Widerspruch wird persönlich genommen – und Abweichung kann soziale Konsequenzen haben.

Dieses Buch zeigt, was hinter Cancel Culture, Konformitätsdruck, Wokeness, digitaler Empörungsdynamik und gesellschaftlicher Polarisierung steckt.

Dr. Volker Schulz analysiert, wie Moral zunehmend zur sozialen Machttechnik wird – und warum sie heute nicht nur Orientierung gibt, sondern Zugehörigkeit regelt.

Im Zentrum stehen zwei Rollen:

Der Hypermoralist – der bestimmt, was als richtig gilt
Der Moralperformer – der zeigt, dass er dazugehört

Gemeinsam stabilisieren sie ein System, in dem nicht mehr das bessere Argument entscheidet, sondern die richtige Haltung.

Das Buch erklärt:

– warum moralische Empörung so wirksam ist
– warum Gruppen Widerspruch schwer aushalten
– wie sozialer Druck entsteht und sich verstärkt
– warum digitale Dynamiken Konflikte eskalieren lassen
– und weshalb sich viele Menschen zunehmend zurückziehen

Fundiert in Sozialpsychologie und klar in der Analyse verbindet dieses Buch wissenschaftliche Perspektiven mit einer präzisen Diagnose unserer Zeit.

Ein Buch für alle, die verstehen wollen,
warum sich der öffentliche Diskurs verändert hat –
und was das für unsere Gesellschaft bedeutet. (Amazon)

(tutut) -  Es war mal eine CDU. Und dieses Märchen endet damit, dass die Partei gestorben ist,noch bevor sie ihre Versprechungen wahrmachen konnte, die da hießen:"Politikwechsel für Deutschland - Wahlprogramm von CDU und CSU". Eine "KURZFASSUNG" hat neun Seiten. Wer das geglaubt hat, wählte Merz und bekam eine lange Nase auf kurzen Beinen gezeigt und wurde am Schlawittchen gepackt als Mitwissender: "Wir alle wissen, wie es um unser Land steht – und dass es so nicht weitergehen kann. Zu Recht wird von jeder Bundesregierung erwartet, dass es am Ende ihrer Amtszeit Land und Leuten besser geht. Die Ampel hat diese Erwartungen enttäuscht. Hinter Deutschland liegen drei verlorene Jahre – und vor uns historisch große Herausforderungen. Es geht um viel in den kommenden Jahren. Es geht um unsere Freiheit, es geht um Frieden, Wohlstand, Sicherheit und den Zusammenhalt

unserer Gesellschaft. Wir wissen zugleich um die Kraft, die in unserem Land und in jedem Einzelnen von uns steckt. Wir haben alles, um Deutschland wieder nach vorne zu bringen. Es geht darum, dieses Potenzial wieder freizusetzen. Dafür braucht unser Land eine Bundesregierung, die wieder die wirklich wichtigen Dinge anpackt: die Sicherung des Friedens in Freiheit, Wohlstand für alle, Sicherheit und Zusammenhalt. Unser Land braucht Stabilität und Aufbruch. Unser Land braucht einen Politikwechsel! Unsere Überzeugung ist: Mit einer neuen Politik können wir dafür sorgen, dass Deutschland wieder nach vorne kommt. Und unser Versprechen ist: Wir werden dafür sorgen. Dafür haben wir einen Plan". Wird noch geheim sein.  Da braucht es einen Dolmetscher: "FFüürr eeiinn nneeuueess  Woohhllssttaannddssvveerrsspprreecchheenn Deutschland braucht wieder eine Politik für die hart arbeitende Bevölkerung – eine Agendafür die Fleißigen. Es kommt jetzt auf breite Entlastungen an. Leistung muss sich wieder lohnen. Wir handeln. Worauf es jetzt vor allem ankommt!" Bitte wetergeben an Merz und Co,, der sollte es auch erfahren.. "Waahhllaauuffrruuff - Liebe Wählerinnen und Wähler, liebe Bürgerinnen und Bürger, das gemeinsame Wahlprogramm von CDU und CSU trägt den Titel 'Politikwechsel für Deutschland'. Genau darum geht es, um einen Politikwechsel. Es ist Zeit, dass sich was ändert! Nach drei Jahren Ampel braucht Deutschland eine grundlegend andere Politik. Es geht um unsere Freiheit, es geht um Frieden, Wohlstand, Sicherheit und den Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Und es geht darum, endlich wieder stabil und verlässlich unser Land zu führen. Sie halten unseren Plan in den Händen, wie das gelingen kann. Jetzt brauchen wir Ihre Unterstützung. Helfen Sie mit, dass aus diesem Wahlprogramm Regierungshandeln wird! Wählen Sie am 23. Februar mit Ihren beiden Stimmen die Union! Lassen Sie uns Deutschland gemeinsam dahin bringen, wo es hingehört: Wieder nach vorne!" Irgendwie scheint die Platte einen Knacks zu haben. Noch einmal wählen? Wie viele Merz haben die noch?

Nichts Neues unter der Sonnenblume
Landtagswahl Rheinland-Pfalz
Kommunalwahl Bayern - München grünt
Sozialismus sitzt auf Ochs und Esel

Rheinland-Pfalz
Landtagswahl
Prognose
CDU 30,5 +2,8
SPD 27,0 - 8,7
AfD 20,0 + 11,7
Grüne 7,5 -1,8
(swr.de.Gehupft wie gesprungen)

Hochrechnung
CDU 30,6
SPD 26,9
AfD 20,0
Grüne 7,7

Dominik Krause setzt sich durch
Grüne erobern Rathaus in München – Oberbürgermeister Reiter räumt Niederlage ein
Von Redaktion
Bei der Oberbürgermeister-Stichwahl in München hat sich Grünen-Kandidat Dominik Krause gegen Amtsinhaber Dieter Reiter von der SPD durchgesetzt..
(Tichys Einblick. Hauptstadt ohne Bewegung.)

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Folgen des Iran-Kriegs
Bereichern sich Mineralölkonzerne am Spritpreis?
Seit Beginn des Iran-Kriegs ist Tanken in Deutschland deutlich teurer, auch im EU-Vergleich. Den Mineralölkonzernen wird vorgeworfen, die Preise künstlich hochzuhalten. Stimmt das? ..
(tagesschau.de. Staatsfunk-Propaganda. Können sie nicht rechnen?)

Teurer Asphalt wegen hoher Rohöl-Preise
Bauwirtschaft in Baden-Württemberg spürt Folgen des Irankriegs
Wegen der gestiegenen Rohölpreise wird auch Bauen immer teurer. Straßenbauer können die Preise oft nicht direkt an die Kunden weitergeben. Das ist ein Problem..
(swr.de. Nach mehrjähriger Suche der Schuldige gefunden?)

Nach Fernandes-Fall
Digitale Gewalt und Deepfakes im Internet: "Opfer werden zum Objekt degradiert"
Der Fall der Schauspielerin Collien Fernandes zeigt, dass sexualisierte Gewalt im Internet ein wachsendes Problem ist. Die Opfer leiden massiv, sagt eine Stuttgarter Anwältin. ..
(swr.de. Fake-News.)

Welt-Down-Syndrom-Tag
Mit Down-Syndrom im Job: Steffen arbeitet in Heilbronner Experimenta
Steffen aus Heilbronn hat das Down-Syndrom. Der 39-Jährige arbeitet in der Experimenta und zeigt, wie Inklusion im Alltag gelingen kann und wo es noch Herausforderungen gibt..
(swr.de. Wann wird Journalismus inklusiv?)

Beispiele aus Freiburg und Aalen
Bei Unfällen und Notfällen: Wie Technologie aus BW Leben retten könnte
Wer einen Unfall hat, hofft auf schnelle Hilfe. Tatsächlich könnten neue Technologien aus Aalen und Freiburg Leben retten. Welche Rolle KI-Sensoren, ein sicherer Messenger und Drohnen spielen..
(swr.de. Wer rettet Freiburg?)

Vom Abwasser-Fluss zum Schlaraffenland für Insekten
Die Murg in Rastatt: "Umweltschutz hört nicht an der Wasseroberfläche auf"
Die Murg ist Flusslandschaft der Jahre "2026/27". Ausgezeichnet wird vor allem das große Engagement vor Ort. Auch in Rastatt wurde schon viel für den Umweltschutz am Fluss gemacht..
(swr.de Wer hat's versaut, wer sind die Aussekten?)

Limitierte Werke und Unikate
Deutschlandpremiere: Galerie in Emmendingen zeigt Werke von Johnny Depp
Bis Mitte April reiht sich Emmendingen mit einer Ausstellung der Werke von Johnny Depp in Europas Kunstmetropolen ein. Gezeigt werden die Bilder in der Kunstgalerie Queens..
(swr.de. Nomen est omen?)

Paradiesisches Motto
Dinosaurier, Orchideen und ein Maislabyrinth: Die Insel Mainau startet in die Saison
Die Insel Mainau hat das Programm für die kommende Saison vorgestellt. Mit der beliebten Orchideenschau geht es am Samstag los. Aber noch weitere Höhepunkte werden folgen. .
(swr.de. War das Paradies nicht in Trossingen mit seinen Dinos?)

Fahrradsaison geht wieder los
Radfahrer am Bodensee immer häufiger in Unfälle verwickelt
Die warmen Temperaturen haben auch in der Region Bodensee-Oberschwaben die Fahrradsaison eingeläutet. Aber aufgepasst: Immer mehr Radfahrer sind an Unfällen beteiligt...
(swr.de. Benzin zu teuer, nun den Chinesen machen?)

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NACHLESE
Regierung alarmiert:
Behörden warnen vor Mullah-Terrorzellen in Deutschland
Der Mullah-Terror kommt uns immer näher! Die Bundesregierung befürchtet, dass das iranische Verbrecher-Regime unter Angehörigen von Clan-Familien in Deutschland Handlanger für Terrorzellen rekrutiert. BKA und Verfassungsschützer arbeiten unter Hochdruck! Der Parlamentarische Innenstaatssekretär Christoph de Vries (51, CDU) warnt in BILD: „Die Sicherheitsbehörden des Bundes und der Länder sind mit Blick auf die Gefährdungslage für jüdische, israelische und amerikanische Einrichtungen in Folge der militärischen Aktivitäten im Iran höchst alarmiert und wachsam.“ ..
(bild.de. Wer hat sie denn reilasse? Hat ein Bundespräses ihnen  nicht Glückwünsche geschickt, fastet der Bundestag nicht schon im Ramadan?)
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Merz: Über Militarisierung zum Zentralstaat Europa
Von WOLFGANG HÜBNER
Der alte Traum deutscher Eliten von einem Deutschland-dominierten Europa lebt immer noch, wenngleich gut verpackt in europafreundlicher Rhetorik. Lügenkanzler Friedrich Merz hat nun im Bundestag nicht verschwiegen, wohin die Reise des kleinen Kontinents am westlichen Rand der asiatischen Landmasse gehen sollte: „Für Deutschland ist ein geeintes Europa wichtiger denn je. Nur die vereinten europäischen Staaten besitzen das Potenzial an Macht in dieser neuen Epoche. Dieses Potenzial ist groß, und wir müssen es gemeinsam nutzen, um Regeln und Gerechtigkeit durchzusetzen. Davon werden wir profitieren – und die ganze Welt“.Es geht also um jene Droge Macht, die Merz schmerzlich vermisst und die allein das deutsche Buntland nicht mehr aufbringen kann, um in der Welt nicht nur ein Nebendarsteller unter vielen zu sein. Der CDU-Politiker ist sich der Schwäche seines faktisch immer noch unter amerikanischer Besatzung stehenden Landes bewusst. Und er weiß natürlich auch, wie heterogen das multinationale Europa ist. In einer Situation, in der europäische Ohnmacht gegenüber der rücksichtslosen US-Machtpolitik offensichtlich ist, will Merz als politischer Prophet mit der Vision einer Weltmacht Europa locken. Was der Kanzler in seiner Rede nicht erwähnt, ist seine Strategie für die Erreichung dieses ehrgeizigen Ziels: Nämlich den Vereinigungszwang durch die Militarisierung Europas durchsetzen. Dafür muss ein Feind definiert werden, für Merz selbstverständlich Russland. Moskau kann noch so oft seine Verständigungsbereitschaft bekunden, die deutschen und auch andere europäischen Eliten brauchen diesen Feind, um ihre Völker in Richtung Zentralstaat gewinnen zu können. Aber es sind die europäischen Völker, die das verhindern müssen, wollen sie nicht ihre Identität und Demokratien in einem autoritär regierten neuen Völkergefängnis verlieren. Denn ein solcher Zentralstaat Europa kann nicht mehr demokratisch strukturiert sein, er soll es ja auch nicht. Schon deshalb nicht, weil er als Machtstaat kriegsfähig sein muss. Es geht nicht, wie Merz lügt, um die Durchsetzung von „Regeln und Gerechtigkeit“, sondern um die Rettung der Macht gescheiterter Eliten der in Schulden und inneren Konflikten versinkenden Staaten in Europa!
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wappnung gegen Blackouts, Hochwasser, Terror und Krieg, Erdbeben und Tsunamis? Finde ich gut. Ist ja ein echter Prepper, dieser Dobrindt. Lernt man dann auch Abwehr gegen den Verursacher der meisten Krisen - den Staat?
(Leser-Kommentar, welt.de)
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Zum Tod von Paul Ehrlich:
Der Bevölkerungs-Blindgänger
Von David Boos
Paul Ehrlich prophezeite Hunderte Millionen Hungertote und prägte eine Generation von Umweltaktivisten. Nun ist er mit 93 Jahren gestorben. Sein Erbe: eine Krise, die er nicht kommen sah, und eine, die er mit verursachte...
Ehrlich war von Haus aus Entomologe, ein Spezialist für arktische Schmetterlinge, der an der Stanford University lehrte. Doch nicht die Lepidopterologie machte ihn berühmt. 1968 veröffentlichte er ein schmales Buch mit dem Titel „The Population Bomb“, dessen erster Satz es in sich hatte: „The battle to feed all of humanity is over.“ Der Kampf sei verloren, die Menschheit dem Untergang geweiht. In den Siebziger- und Achtzigerjahren würden Hunderte Millionen Menschen verhungern. Indien schrieb er ab. Eine Selbstversorgung mit Nahrungsmitteln sei dort schlicht unmöglich...
(Tichys Einblick. Ganze Staaten bekamen Schmetterlinge in den Regierunen und folgten den Spinnereien dieses Mannes. Drum prüfe wer sich an Wissenschaft bindet, ob er dahinter nicht depperte Ideologien findet.)

Unglück auf Sportplatz
Fußballtor in Erlangen stürzt um – Junge (7) stirbt
Ein Kind ist gestorben, nachdem ein umstürzendes Fußballtor auf einem Sportplatz es lebensgefährlich verletzt hatte. Der Vorfall ereignete sich der Polizei zufolge noch vor dem Spielbeginn auf einem Sportplatz im Erlanger Gemeindeteil Bruck. Das Kind kam am Nachmittag in ein Krankenhaus, wo es später seinen schweren Verletzungen erlag... Nach Angaben der "Fränkischen Zeitung" lief der Einsatz auf einem Nebenplatz, während sich die Fußballer des FSV Erlangen-Bruck und SVG Steinachgrund warmspielten. Die Landesliga-Partie wurde nach dem tragischen Unglück abgesagt...
(focus.de. Das ist aus dem Land des früheren Fußballweltmeisters geworden.)

Die Krise im Kopf
Wir leiden an einer Krise der Dummheit, nicht der Kriege
Von Roland Tichy
Deutschland stürzt jetzt kopfüber in eine Wirtschaftskrise von gewaltigem Ausmaß. Der Auslöser mag der Iran-Krieg sein – die Ursache ist die Krise in den Köpfen. Es geht nicht um Öl vom Golf und Donald Trump. Es geht um die elementare Zukunft dieses Landes, die gerade verdummt wird..
(Tichys Einblick. Das hält doch kein Kopf mehr aus.)

Meinungsfreiheit
Vorbei mit der Heiterkeit in Deutschland
Strafverfahren wegen Anspielungen, Krisensitzungen in Theatern und eine Politik, die das hinnimmt: Der Umgang mit der Meinungsfreiheit in Deutschland ist eine humorlose Farce. Ein Kommentar von Robert Willacker..
(Junge Freiheit. Wenn Rechts weint, lacht Links.)

Blick zurück – nach vorn
Blackbox KW 12 – Deutschland im Merz
Meteorologisch mag Frühling sein, aber bei uns sieht es weiterhin düster aus. Klingbeil und Merz munkeln nach wie vor im Dunkeln. Trost für die Unterhaltungspresse: Auf Mallorca blühen die Ulmen. Hm. Wie kommen wir jetzt da drauf…?
VON Stephan Paetow
Große Empörung, nachdem Donald Trump die NATO-Freunde als Feiglinge und Papiertiger beschimpfte, weil sie ihm im Iran nicht helfen wollen. Hätte man da die Story „NATO verlegt das gesamte Personal aus dem Nahen Osten nach Europa“ nicht noch ein paar Tage aufschieben können? Wie sieht das denn jetzt aus?..
(Tichys Einblick. Ist der Merz ein Auf-oder Abbauer?)

Interview der Woche
Polizeigewerkschafter Rainer Wendt: „Die Alarmglocken schrillen“
Droht der Union am Sonntag in Rheinland-Pfalz die nächste Wahlniederlage? Oder war ihre Pleite in Baden-Württemberg in Wahrheit ein Erfolg? Das meint Rainer Wendt, CDU-Wahlkämpfer und Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, der nun sein neues Buch „Deutschland in der Warteschleife“ vorgelegt hat..
(Junge Freiheit. Warten auf den Zug nach Nirgndwo?)

Die Herrschaft des Verdachts
Von Fabian Nicolay • Der Überwachungsstaat braucht (zunächst) keine offene Repression. Er funktioniert subtiler. Er nutzt Technologie, um kollektives Verhalten zu modulieren. Er nutzt Angst, um Abweichung zu verhindern. Und er nutzt die Zustimmung der bürgerlichen Mehrheit, um sich zu legitimieren. Das macht ihn so gefährlich. ..
(achgut.com. Wie sieht denn Deutschland aus? Demokratisch.)

EU-Intrigantenstadl
Chatkontrolle: Rat und Kommission setzen Parlament unter Druck, um Hardcore-Fassung zu erzielen
Von Matthias Nikolaidis
Die Verhandlungen um die EU-Chatkontrolle bleiben kompliziert. Das Parlament wollte keine Verlängerung der anlasslosen Online-Durchsuchung. Der Rat hat das nun blockiert und drängt weiter auf Annahme der umfassenderen Chatkontrolle 2.0. Am Ende hält die Kommission alle Fäden in der Hand. War alles nur zum Schein?..
(Tichys Einblick. Was scheint denn noch nach dem Sonnenuntergang im Abendland?)

Blackouts, Terror und Krieg
Dobrindt will Pflichtunterricht für Zivilschutz an Schulen bundesweit einführen
SBundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) will das Thema Zivilschutz im deutschen Schulalltag verankern. Angesichts von Bedrohungslagen wie Blackouts, Hochwasser, Terror und Krieg müsse Deutschland besser vorbereitet sein – und zwar bereits im Klassenzimmer, sagte er der „Bild am Sonntag“. Er wolle sich dafür einsetzen, dass Schüler künftig gezielt für den Ernstfall geschult werden...
(welt.de.Was wird aus seiner Dunninger Umgehung? Als Ex-Katastrophenschutzlehrer in Schiltach weisse (gh) Bescheid, was gegen Atombomen hilft. )

Laut WHO
Mehr als 60 Tote bei Angriff auf Lehrkrankenhaus im Sudan – 13 Kinder unter den Opfern
Im Sudan hat es nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) einen weiteren Luftangriff auf eine medizinische Einrichtung mit vielen Todesopfern gegeben. In der Region Ost-Darfur sei ein Lehrkrankenhaus getroffen worden, teilte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus auf der Plattform X mit. Bei dem Vorfall am Freitagabend seien mindestens 64 Menschen getötet worden, darunter 13 Kinder. Unter den Toten waren demnach Patienten der Einrichtung sowie medizinisches Personal. Zudem gab es laut Tedros mindestens 89 Verletzte..
(welt.de. Leise: Religion.)

„Demokratie leben!“
Reichinnek wütet gegen Kürzungen bei NGO-Förderung – „Lässt kühnste Träume der AfD wahr werden“
Linken-Fraktionschefin Heidi Reichinnek hat die Ankündigungen von Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) zur Einschränkung von Projekten des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ scharf kritisiert. Prien „lässt die, die sich an vorderster Front für Demokratie, Menschenrechte und unser Grundgesetz einsetzen, im Regen stehen“, sagte Reichinnek am Samstag der Nachrichtenagentur AFP. .
(welt.de. SED immer noch nicht verboten?)

Eine evangelische Deutung des Dschihad
Das iranische Mullah-Regime und der kriegerische Märtyrerkult
Von Achijah Zorn
Es sind nicht die 72 Jungfrauen, auf die der muslimische Gotteskämpfer lüstern abzielt, wie ihm westliche Kritiker unterstellen. Den Dschihadisten geht es um mehr: um Geborgenheitsgewissheit, der zuliebe man zur äußersten Tat und Lebensaufopferung bereit ist..
(Tichys Einblick. Nun also auch im Bundestag. Wer dachte da an Jungfrauen?)

CPAC in Budapest
Orbáns Kampf
Die CPAC in Budapest steht ganz im Zeichen des ungarischen Wahlkampfs. Die prominenten Gastredner – von Trump bis Milei – loben Regierungschef Orbán. Aus Budapest berichtet Benedikt Rueß..
(Junge Freiheit.Buda oder Pest.)

Einflussreiche Konferenz
Orbán straft Merz in CPAC-Eröffnungsrede ab – und lobt Weidel
In der Eröffnungsrede der CPAC in Ungarn gibt sich Ministerpräsident Viktor Orbán betont kämpferisch. Bundeskanzler Merz ignoriert er und hebt stattdessen Alice Weidel hervor. Auch Trump lässt sich zuschalten. Die JF berichtet aus Budapest..
(Junge Freiheit. Sieht nicht nur wie Demokratie aus.)

Satire
Der Sonntagsfahrer: Smarte Dummheit
Von Dirk Maxeiner • Vorsicht vor allem, was sich „smart" nennt. „Smart" kommt aus dem englischen und heißt eigentlich „schlau“, „clever“ oder „intelligent“. Ist es auch. Fragt sich nur für wen.,,
(achgut.com. Nur Sartire darf alles. Siehe ARD und ZDF.)

ARD-Propagandist bekommt neuen Job
Georg Restle kennt weder Anstand noch Moral
Georg Restle verlässt die ARD-Sendung „Monitor“, um künftig Korrespondent in Afrika zu werden. Mit ihm verliert „Monitor“ einen der amoralischsten und scheinheiligsten Journalisten des Landes. Eine Abrechnung..
(Junge Freiheit. Seit wann ist das Journalismus?)

Mutter entdeckte Video der Tat
Schon wieder: Migranten sollen Mädchen in Jugendzentrum missbraucht haben
Eine Mutter findet auf dem Smartphone ihrer 14jährigen Tochter ein verstörendes Video. Drei Migranten sollen das Mädchen im Jugendzentrum missbraucht haben. Der Betreuer unternimmt nichts und beruft sich auf seine Schweigepflicht als Diakon..
(Junge Freiheit. Drei Affen genügen nicht?)

Schauspiellegende verstorben
Chuck Norris schreibt seinen eigenen Nachruf
Er stirbt nicht, er hört nur auf, zu leben. Die Welt verliert mit Chuck Norris mehr als einen Schauspieler. Sie verliert einen Mann, der wie kaum ein anderer zu einem positiven Meme wurde. Eine Huldigung..
(Junge Freiheit. Auch Legenden können Enten sein.)

 

 

 

 

 

 

 

 

Vier Millionen türkische Bürger in Deutschland auch entscheidende politische Macht?

Von PROF. EBERHARD HAMER

Die amerikanische Regierung denkt weiter als unsere. Merz will noch „Kriegsführer“ gegen Russland werden, vernichtet die deutschen Finanzen mit Kriegshilfe an die Ukraine und denkt nur außenpolitisch an die „große russische Gefahr“. Die USA haben den Ukraine-Krieg längst abgehakt, sehen außenpolitisch zwar die kommende Gefahr einer Auseinandersetzung mit China, vorerst aber die sozialen Spannungen im Inland selbst, die sich im Bürgerkrieg zu entladen drohen:

Da ist zunächst das Immigrationsproblem. Millionen illegaler Immigranten fluten von Süden her die USA und ihre Gesellschaft. Trump will dies beenden. Dazu kommen die schwelenden Rassenauseinandersetzungen zwischen Schwarz bzw. Hispanics und Weiß, droht der Kipp-Punkt zu einer mehrheitlich farbigen und Unterschichtengesellschaft, die durch die Stimmenmehrheit (demokratisch) zunehmend die Macht in den Städten und im Lande übernimmt und die Gesellschaft verändert.

Da dies auf Kosten und zu Lasten der früher dominierend weißen Bevölkerung geht, ist ein Umverteilungskampf sicher. Dieser kann in einer Kapitulation der weißen Bevölkerung bestehen, wie in Südafrika, wo eine schwarze Mehrheit eine schwarze Apartheid begründet und die weiße Wirtschaft und Gesellschaft in die Armut getrieben hat; – in den meisten Fällen hat dies aber vom politischen Konflikt bis zum Kampf und Bürgerkrieg geführt, was Trump ebenfalls voraussieht.

Fiatdollar-Reichtum der USA könnte sich zur realen Armut drehen
Die USA haben bisher üppig und übermäßig mit Schulden und auf Kosten der Welt gelebt. Sie haben den Dollar als einzige Weltwährung erzwungen (Dollar-Imperium), sich in Dollar hoffnungslos überschuldet (37,5 Bio. Dollar) und für ihre wertlosen Dollar die Bodenschätze und Industriekomplexe der ganzen Welt aufgekauft sowie Darlehen an 180 Länder der Erde gegeben, für die sie Zinsen und Untertänigkeit kassierten (Dollarmenge verfünfzigfacht).

Inzwischen haben die USA fast die Hälfte der Welt durch Sanktionen und Zölle in Dollar-Probleme gestürzt, haben sich die dagegen aus dem SWIFT-Abkommen verstoßenen Russen mit der Mehrheit der Welt ein neues Verrechnungsabkommen auf Goldbasis geschaffen (CIPS der BRICS-Länder). Wenn ein Währungssystem ohne Wertdeckung mit Luftgeld (Fiat-Geld) in Konkurrenz zu einem Verrechnungssystem auf Goldbasis steht, wird immer das werthaltigere gewinnen, der Dollar also seine Weltgeltung verlieren.
Schon jetzt haben viele Länder ihre Dollar-Kredite zurückgezahlt und sind in andere Währungen gewechselt. Der Dollar steht deshalb unter Druck.

Fällt der Dollar und bricht das Dollar-Imperium zusammen, wird der Fiatdollar-Reichtum der USA sich zur realen Armut drehen und die Armutsentwicklung gesellschaftliche Auseinandersetzung bis zum Bürgerkrieg bringen.

Auch in Europa droht Bürgerkrieg
Auch das politische System der USA ist instabil. Bei Wahlen wird getäuscht, gelogen, gefälscht und prozessiert. Der demokratische Ausgleich durch Diskussion wird zunehmend zum Meinungs- und Sozialkampf bis in die Hochschulen und Medien hinein. Sobald es die ersten Toten gibt, könnte der Bürgerkrieg ausbrechen.

Aber nicht nur in den USA droht Bürgerkrieg, sondern auch in Europa. Auch die europäischen Staaten haben sich zumeist überschuldet. Sobald die allgemeine Überschuldung, die Zahlungsunfähigkeit eines Staates, einer Großbank oder in einer der über tausend unsoliden Anlagegesellschaften ausbricht, fallen die Kurse, fallen die Werte der Anleihen und Immobilien, kippt die Inflation zur Deflation und diese zur Währungsreform.

Dann bricht die Wirtschaft zusammen, können die Staaten ihre Zinsen und Sozialkosten nicht mehr zahlen und werden vor allem die Millionen bildungs-, chancen- und joblosen Immigranten die staatliche Rundumversorgung nicht mehr bekommen, zu deren Zweck allein sie gekommen sind. Sind sie aber ohne Versorgung, werden sie sich mit Gewalt holen, was ihnen nach ihrer Meinung zusteht.

Biodeutsche werden ihr Land nicht kampflos den Zuwanderern überlassen
Den acht Millionen Desperados stehen dann nur 180.000 Soldaten und ca. 40.000 Polizisten gegenüber, können die Räuber nicht mehr hindern, das mit Gewalt zu holen, was sie brauchen und ihnen von unseren Sozialfunktionären auch versprochen wurde. Schon Erdogan hat darauf hingewiesen, dass seine vier Millionen türkischen Bürger in Deutschland eine entscheidende politische Macht in seiner Hand seien.

Gleiches Bürgerkriegsrisiko liegt in dem von uns allen akzeptierten demokratischen System „One man, one vote“. In den meisten Schulen haben wir bereits ausländische Mehrheiten, die dort den Ton – leider auch das Niveau – angeben. Wir haben zu einem Drittel unserer Bevölkerung Ausländer oder solche mit ausländischen Wurzeln, die doppelt so viele Kinder bekommen wie die Einheimischen (auf deren Kosten) und in 20 Jahren die Mehrheit der Wähler in Deutschland bestimmen, vor allem, wenn ihnen seit der Ampel-Regierung die deutsche Staatsbürgerschaft aufgedrängt wird.

Ob sich eine Minderheit von Deutschen, von Christen und von fleißigen Unternehmern und Arbeitern aber eine mehrheitlich orientalische, muslimische, frauenverachtende und die Sozialsysteme plündernde Mehrheit weiter schweigend gefallen lassen oder dagegen rebellieren werden, ist noch nicht ausgemacht. Viele Einheimische werden ihr von Fremden erobertes Land verlassen, aber selbst die Minderheit der Biodeutschen wird ihr Land, ihre Kultur, ihren Glauben, ihren Wohlstand kaum kampflos der neuen Zuwanderermehrheit überlassen.

Deutschland ist Rentenquelle der Welt
Die Toleranz der gutwilligen deutschen Bürger könnte aber schon vorher überschritten werden, sobald die Bürger merken, dass ihre Politiker sie um ihre Sozialsysteme betrügen. Unsere Politiker geben jedem, der zu uns kommt, für jeden Monat, den er hier ist, deutsche Rentenansprüche, auch wenn er sich zu arbeiten weigert, nicht zahlt oder illegal hier ist. Für deutsche Zahler aber wird die Rente nicht mehr reichen.

Weil die ukrainische Rentenkasse pleite ist, hat Deutschland schon für die nächsten fünf Jahre sämtliche Rentenzahlungen der Ukraine übernommen (25 Mrd. Euro). Außerdem bekommen große Bevölkerungsteile in Israel, Türkei und vielen anderen Ländern „Fremdrenten“ auf Basis von Sonderregelungen aus politischen oder rentenrechtlichen Gründen auf Kosten der deutschen Zahler.

Wären wir nicht die Rentenquelle der Welt, bräuchten nicht unsere fleißigen Mittelständler ständig höhere Beiträge für weniger Leistungen zu zahlen (erneute Beitragserhöhung zum Jahresbeginn 2026). Gleiches gilt für die Gesundheitsversorgung, die in Deutschland ohne Eigenleistung angeboten wird und damit allein schon Zuwanderungsgrund aller Kranken und Körperbehinderten der Welt ist. Inzwischen liegen in vielen Krankenhäusern mehr Ausländer als eigene Bürger und wird deshalb auch entsprechend ausländisches Personal eingestellt.

Deutsche Arbeiter haben die höchsten Sozialabzüge der Welt
Auch die Pflegeversicherung ist bereits in einer Finanzkrise: Erst haben die Woken, Queersexuellen und Feministen gemeinsam mit dem Großkapital die Familie bekämpft, so dass wir mehrheitlich Single-Haushalte haben. Dann haben sie die traditionelle Sozialgemeinschaft der Eigenfamilie aufgelöst, indem sie Kitas für die Kinder und Altenheime für die Alten geschaffen und zwangsfinanziert haben, damit die arbeitsfähige Schicht voll in die Fremdarbeit, Kinder und Alte aber in die staatlicher Funktionäre kamen.

Dadurch wurden früher selbstverständliche Familienleistungen heute zu bezahlten Sozialleistungen, deren Bezahlung immer höher und für die Beitragszahler immer unerträglicher wurden. Der deutsche Arbeiter hat die höchsten Sozialabzüge der Welt, wiederum mit der Folge, dass es sich für ihn – vor allem in den unteren Lohngruppen – nicht mehr zu arbeiten lohnt und er lieber Ersatzeinkommen vom Staat beziehen will.

Die Beiträge werden in der angefangenen Krise sogar noch dramatisch wachsen und zu gesellschaftlichen Auseinandersetzungen führen, die möglicherweise nicht friedlich bleiben.

Vorsorge gegen Bürgerkrieg
In den USA hat Trump den Bürgerkrieg im Blick und versucht, mit drei Maßnahmen dagegen vorzugehen:

– Stopp der Immigration und Zwangsremigration der illegalen Immigranten
– Stopp der queeren, linken, woken Sozialparasiten-Ideologien in den öffentlichen Einrichtungen (Universitäten, Schulen, Bürokratie u.a.)
– Vorbereitung des amerikanischen Militärs auf gewaltsamen Bürgerkrieg durch Einsatz der Nationalgarde schon jetzt in Großstädten.

Ob diese Vorsichtsmaßnahmen helfen und wie lange sie einen Bürgerkrieg noch verhindern können, wird spannend zu beobachten sein.

In Europa versucht das von der Leyen-Politbüro die EU zur Militärmacht zu entwickeln, damit in den einzelnen Mitgliedsländern nicht nur die Wahlen europafreundlich manipuliert werden können, sondern auch mit Militär eingegriffen werden kann, wenn in einem Land gesellschaftliche, politische oder gewaltsame Entwicklungen gegen die EU-Herrschaft („gegen die Demokratie“) eintreten sollten. Allerdings lassen sich nicht alle Staaten dieses Souveränitätsrecht von Brüssel nehmen, so dass die Militärmacht EU vorerst wohl Traum einer Präsidentin bleibt.

CDU und Kirchen fördern Islamisierung Deutschlands
In Deutschland wurden bisher die Gerichte und die Rechtsverfolgung (Staatsanwaltschaft) politisch – und deshalb links-ideologisch – besetzt, wie die letzte Bundesrichterwahl wieder gezeigt hat. Gleichzeitig werden Gesetze verabschiedet, die sicherstellten,

– dass die Versorgung der Immigranten und auch Sozialparasiten ohne Arbeit nicht beendet werden kann, weil „Hartz IV-Versorgung Anspruch aus dem ‚Menschenrecht‘ ist“,
– dass jede Betonung des deutschen Volkes, der deutschen Kultur, des christlichen Glaubens oder der weißen Hautfarbe als „Diskriminierung“ bestraft wird, umgekehrt bei Ausländern aber nicht,
– dass die Wandlung vom Christentum zum Islam staatlich gefördert wird durch die Genehmigung von Moscheen, eigene Islam-Ausbildung in Schulen und Hochschulen, Import von Moslems sogar mit finanzieller Hilfe der christlichen Kirchen (Schleuserfinanzierung).
– Zunehmende Anerkennung des Islam als dem Christentum gleichwertige Religion trotz noch Minderheit von einem Fünftel der Gesamtbevölkerung.
– Staatliche Betreuungsbürokratie von mehr als 200.000 für Betreuung und Kulturpflege der Moslems in Deutschland.
– Die christlichen Kirchen haben jede Mission unter Juden und Moslems eingestellt, kämpfen für Immigration und mit Schleuserhilfe für mehr Moslems und gemeinsam mit der CDU dafür, dass „der Islam zu Deutschland gehört“ (Wulff), das Christentum aber bald nicht mehr.

Problem der doppelten Loyalität
Man könnte meinen, dass die hysterische Aufrüstungspolitik der Regierung Merz mit unbegrenzten Mitteln nicht nur der Eskalation des Ukraine-Krieges, sondern wie bei Trump auch der Vorsorge für einen auch in Deutschland voraussichtlichen Bürgerkrieg dient. Dagegen spricht allerdings

– unser Recht eines Verbotes des Einsatzes der Bundeswehr im Innern,
– die Blindheit, mit der unsere Brandmauer-Politiker weitere Bürgerkriegsvoraussetzungen betreiben,
– das inzwischen erreichte Missverhältnis zwischen möglichen deutschen Militärkräften und ausländischem Bürgerkriegspotenzial.

Zudem würde eine Verstärkung der Bundeswehr einen so hohen Anteil von Ausländern dort bringen, dass diese sich in einem Bürgerkrieg kaum in einen Kampf mit ihren Landsleuten und Glaubensgenossen einlassen würden. Die doppelte Loyalität der immer üblicher gewordenen doppelten Staatsbürgerschaft schränkt die Loyalität ihres Einsatzes für Deutschland entscheidend ein.

Hauptsorge nicht Ukrainekrieg, sondern Bürgerkrieg
Der Krieg in der Ukraine ist von keiner Seite mehr zu gewinnen und wird früher oder später an Erschöpfung enden. Ein Bürgerkrieg in den USA und/oder in Europa könnte dagegen wegen der durch Massenimmigration veränderten Bevölkerung, der durch die „woke Welle“ veränderten gesellschaftlichen Grundwerte sowie eines Zusammenbruchs der überspannten Sozialsysteme kurzfristig ausbrechen, sobald die Verlängerung dieser Fehlentwicklungen durch neue Schulden nicht mehr finanziert werden kann.

Nicht mehr der Ukraine-Krieg, sondern ein bei uns möglicher Bürgerkrieg sollte deshalb unsere Sicherheits-Hauptsorge und Grund privater Vorsorge sein.
(pi-news.net)

Verantwortung und Fehlentscheidungen in der Wasserstoffstrategie

Von David Cohnen

Die energiepolitische Ausrichtung der vergangenen Jahre offenbart ein grundlegendes Problem: Zentrale industriepolitische Entscheidungen wurden auf Voraussetzungen gestützt, die nicht Teil der bestehenden Versorgungsstruktur sind. Im Mittelpunkt dieser Entwicklung steht der damalige Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, Robert Habeck.

Ein besonders deutliches Beispiel ist das Projekt zur Umstellung der Stahlproduktion bei Thyssenkrupp am Standort Duisburg. Die dort geplante Direktreduktionsanlage ist langfristig auf den Einsatz von Wasserstoff angewiesen. Damit wird ein industrieller Kernprozess von einer Energiequelle abhängig gemacht, die nicht Teil der bestehenden Energieversorgung ist – wobei erhebliche Zweifel bestehen, ob eine entsprechende Versorgung überhaupt geschaffen werden kann.

Eine industrielle Versorgung der Stahlproduktion mit Wasserstoff gehört nicht zu den vorhandenen Energiesystemen. Ebenso existiert kein Transportnetz, das eine kontinuierliche Versorgung gewährleisten kann. Diese Punkte sind keine Randbedingungen, sondern die tragende Grundlage des gesamten Projekts.

Damit ist die Ausgangslage eindeutig:

Ein industrielles Großprojekt wird umgesetzt, obwohl die dafür notwendige Energieversorgung und Infrastruktur nicht Bestandteil der bestehenden Systeme sind.

Das ist keine technische Unsicherheit, sondern eine grundlegende Fehlentscheidung in der Planungslogik.

Die wirtschaftlichen Konsequenzen sind nicht nur absehbar, sondern bereits sichtbar. Ohne gesicherte Energieversorgung entstehen Unsicherheiten bei Kosten, Betrieb und Wettbewerbsfähigkeit. Die Differenz zwischen etablierten Verfahren und wasserstoffbasierter Produktion führt zu erheblichen Mehrkosten, deren Entwicklung nicht verlässlich kalkulierbar ist. Gleichzeitig wird die industrielle Basis geschwächt, weil Investitionen an Bedingungen geknüpft werden, die außerhalb des Einflussbereichs der Unternehmen liegen.

Diese Entwicklung ist keine theoretische Annahme. Beim Unternehmen Thyssenkrupp sind im Zuge des Umbaus und der wirtschaftlichen Belastungen Einschnitte vorgesehen, die auch einen Abbau von Arbeitsplätzen umfassen; in der öffentlichen Diskussion ist von bis zu 11.000 Stellen die Rede.

Die politische Verantwortung hierfür liegt in erster Linie bei Robert Habeck, der diese Strategie maßgeblich vorangetrieben und politisch durchgesetzt hat. Es handelt sich nicht um eine Fehlentwicklung im Detail, sondern um die Folge einer bewusst verfolgten energiepolitischen Linie.

Gleichzeitig wurde diese Politik von weiteren Akteuren getragen und ermöglicht. Die Parteien der damaligen Regierungskoalition – insbesondere Bündnis 90/die Grünen, aber auch die SPD und die FDP – haben diese Entscheidungen mitgetragen und politisch abgesichert. Ohne diese Unterstützung wäre die Umsetzung in dieser Form nicht möglich gewesen.

Auffällig ist darüber hinaus die Zurückhaltung der Opposition, insbesondere der CDU. Eine grundlegende Kritik an der strukturellen Fehlanlage dieser Politik bleibt weitgehend aus. Dies deutet auf ein politisches Umfeld hin, in dem klare Verantwortungszuweisungen vermieden werden – sei es aus strategischen Gründen oder aufgrund eigener inhaltlicher Überschneidungen.

Eine ähnliche Zurückhaltung zeigt sich auch im öffentlichen Diskurs. Kritische Nachfragen zur politischen Verantwortung werden nur begrenzt geführt. So war in einer Sendung von Maybrit Illner zu beobachten, dass dem CDU-Politiker Carsten Linnemann die Ausführung seiner Kritik an vergangenen politischen Entscheidungen durch einen moderierenden Eingriff nicht weiter möglich war, verbunden mit dem Hinweis, man wolle sich nicht mit der Vergangenheit befassen. Solche Situationen verstärken den Eindruck, dass eine konsequente Aufarbeitung politischer Entscheidungen nicht in der notwendigen Klarheit erfolgt.

Dabei liegen die politischen Eingriffe offen zutage: die forcierte Umstellung im Gebäudesektor hin zur Wärmepumpe, die einseitige Ausrichtung der Automobilindustrie auf Elektromobilität sowie die grundlegende Neuordnung der Energieversorgung. Diese Maßnahmen wurden politisch durchgesetzt, ohne dass die dafür notwendigen wirtschaftlichen und infrastrukturellen Voraussetzungen Bestandteil der bestehenden Realität waren.

Die Folgen zeigen sich bereits: steigende Energiepreise, wachsende Unsicherheit in zentralen Industrien und zunehmender wirtschaftlicher Druck, insbesondere in der Automobilindustrie. Unternehmen reagieren mit Sparprogrammen, Standortverlagerungen und dem Abbau von Arbeitsplätzen. Diese Entwicklung ist kein Zukunftsrisiko mehr, sondern Teil der aktuellen wirtschaftlichen Lage.

Der zentrale Befund bleibt unverändert:

Politische Entscheidungen mit weitreichenden wirtschaftlichen Konsequenzen wurden getroffen, obwohl ihre grundlegenden Voraussetzungen nicht vorhanden waren.

Die Verantwortung dafür liegt bei Robert Habeck. Sie wurde politisch getragen, abgesichert und bis heute nicht konsequent aufgearbeitet.

Deutschland trägt die Folgen – wirtschaftlich, industriell und strukturell.
Die politische Verantwortung ist eindeutig.
Die Konsequenzen daraus bleiben bislang aus.

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Interview mit Christine Schumacher: Aus welcher Richtung weht es?

(gh) - Kommunen sind mit lästigen Pflichtübungen dabei, wenn THE LÄND planlos linksgrün weitermacht mit Openend auf dem Holzweg zur Weltrettung, während die Karawane des Planeten ums Eck ist, denn Wahn frisst Verstand. Christine Schumacher war am Donnerstag im Kurhaus Titisee auf einer "Informationsveranstaltung Windenergie" der Stadt. Stichwort: "Verpassen Sie nicht diese wichtige Gelegenheit, sich über die Zukunft der Windenergie in unserer Region zu informieren und Ihre Fragen direkt an die Verantwortlichen zu richten! #Windenergie #ErneuerbareEnergien #ZukunftGestalten #Nachhaltigkeit #Bürgerbeteiligung #Energiewende #SüdlicherOberrhein #KurhausTitisee #Informationsveranstaltung". Pardon, das ganze grüne Gewäsch mit der üblichen Begriffsverwirrung, denn schließlich rettet Deutschland weiter die Welt mit amtlichem Anstrich, der da heißt "Regionalplan-Teilfortschreibung 'Win denergie'“.

Wurde im Kurhaus eigentlich ein Gesundheitstrunk kredenzt, welcher in den Köpfen der betroffenen Bürgern für Klarheit über Für und Wider einer von Fachleuten als gescheitrt angesehenen  Energiewende sorgte, denn Deutschlandleistet sich mitden teuersten Strom der Welt und muss ihn sogar von Akw im Ausland exportieren?

Christine Schumacher: Eigentlich möchte ich mich freundlich bei Ihnen bedanken - für das Interview, für die Möglichkeit, Antworten zu geben zu einem Thema, das mich sehr bewegt. Gleichzeitig machen Sie mich unglaublich wütend. Sie geben in der Frage schon die Antwort vor, sie möchten das Gespräch in eine bestimmte Richtung lenken. Ich mag diesen rhetorischen Stil nicht. Wenn ich darüber nachdenke, passt er aber genau zu diesem Abend im Kurhaus am Titisee.  Die Informationsveranstaltung für alle Bürger war wirklich ein Paradebeispiel gelebter Demokratie – gut versteckt auf der Homepage, zu einer Uhrzeit, die man ohne Detektivarbeit kaum findet. So stellt man sicher, dass wirklich nur die kommen, die ohnehin schon fest im Thema stehen. Besonders überzeugend war übrigens der wiederholte Hinweis, dass es keine Werbeveranstaltung ist – spätestens nach der dritten Betonung war dann auch dem Letzten klar, wie unabhängig hier informiert wird.  Besonders beruhigend ist, dass der Bürgermeister und große Teile des Gemeinderats das Vorhaben unterstützen – und gleichzeitig sehr überzeugend erklären, warum sie leider nichts dafür tun können, man denke nur an die bevorstehende Superprivilegierung.

Worin liegt der Sinn solcher Veranstaltungen - sorgen sie für Aufklärung oder soll nur lästige Pflicht erfüllt werden im Sinne von "Muss demokratisch aussehen"?

Christine Schumacher:  Wie bereits erwähnt, ich mag diese Art zu fragen nicht. Meine konkrete Antwort ist JA, diese Art der Veranstaltung dient weniger dem Inhalt als Information als der Tatsache, dass man hinterher sagen kann: "Wir haben informiert."  Meine Vorstellung einer guten Information der Bevölkerung: Diese  hätte schon vor Jahren beginnen müssen. Man hätte alle beiden Seiten Pro und Contra darstellen müssen, viele Aspekte wurden und werden schlichtweg ignoriert und der Bevölkerung vorenthalten. Vielleicht machen sich die Bürger es hier zu einfach, sie haben ihre Vertreter in den Gemeinderat gewählt und bauen auf sie, glauben daran, dass sie ihre Arbeit ordentlich durchführen, sich durch Papierberge durchfressen, alles verstehen und dann nach bestem Wissen und Gewissen handeln. Ist das so? Können sie, die Hobby-Politiker, das tatsächlich leisten? Oder haben die Profis auch mit ihnen leichtes Spiel?

Wenn ich Sie richtig deute, geht es dabei also weniger um ergebnisoffene Aufklärung als vielmehr darum, politische Ziele entsprechend zu begleiten?

Christine Schumacher: Absolut korrekt erfasst, das Schlimme daran ist, wie ein einzelnes Thema es schafft, Nachbarn, die jahrelang friedlich – manchmal sogar freundschaftlich – miteinander gelebt haben, plötzlich zu entzweien. Gespräche verstummen, Fronten entstehen. Fast hat man den Eindruck, die Spaltung geht noch tiefer als damals zu Zeiten von COVID-19.