Ukraine genügt wohl nicht, nun auch noch der Iran: Stiere reiten Europa

(gh) - Die Ukraine ist schon überall. Nun kommt auch noch der Iran dazu. Stiere reiten Europa. Die Angriffe von Israel und den USA haben wütende Schläge des Iran gegen islamische Nachbarländer ausgelöst. Europa befindet sich keineswegs in ruhiger Zuschauerloge, wie KI auf Anfrage bestätigt. Besteht durch Krieg gegen Iran auch Gefahr für Gegenschläge in Europa? "Ja, nach Einschätzung von Sicherheitsexperten und Geheimdiensten besteht im Falle eines direkten Krieges gegen den Iran eine reale Gefahr für asymmetrische Gegenschläge in Europa.
Die Bedrohungslage setzt sich aus mehreren Faktoren zusammen: Terroranschläge durch Proxys: Iran verfügt über ein weitreichendes Netzwerk an Stellvertretern und Schläferzellen (z. B. Verbindungen zur Hisbollah), die für Anschläge auf europäischem Boden gegen westliche oder israelische Einrichtungen genutzt werden könnten. Britische und europäische Geheimdienste warnten bereits vor einer Zunahme iranischer Plot-Aktivitäten in Europa.
Cyberangriffe: Der Iran gilt als einer der aggressivsten Akteure im Bereich Cyber-Kriegsführung. Experten erwarten bei einer Eskalation verstärkte Angriffe auf kritische Infrastrukturen (Energieversorgung, Banken, Kommunikation) in europäischen Ländern. Gefährdung der Schifffahrt: Durch die Unterstützung der Huthi-Rebellen könnte der Iran Handelswege im Roten Meer blockieren, was direkte Auswirkungen auf die europäische Wirtschaft und Energieversorgung hätte.
Hybrid-Kriegsführung: Der Iran nutzt vermehrt kriminelle Netzwerke in Europa für Operationen wie Sabotage oder Einschüchterungen gegen Exil-Iraner und Institutionen.
Aktuell (Stand März 2026) stufen Experten das Risiko für Europa nach den jüngsten US-israelischen Luftangriffen als hoch ein. Die EU hat bereits reagiert, indem sie die Iranischen Revolutionsgarden (IRGC) auf die Terrorliste gesetzt hat, um den Ermittlungsdruck auf iranische Netzwerke in Europa zu erhöhen".
