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(tutut) - "Es lebe die bürgerliche Demokratie" oder "Für eine Herrschaft der Mandarine", Hannes Stein kann mit seinem "endgültigen Ratgeber" sowohl als auch liefern, wenn es darum geht, "Immer Recht haben!" Dahinter steckt jeweils auch ein totes Eichhörnchen, ist's doch der Teufel.  "Am besten stellen wir uns die Demokratie als uferlose, das heißt unabgeschlossene und prinzipielll unabschließbare Diskussion vor, bei der jeder mitreden darf: Taxifahrer, Physikprofessorinnen, Zahnärzte, Computerfreaks, Kunstgeschichtsstudentinnen, Bankerinnen, Arbeitslose, Caféhausbesitzer usw., dazu Parteifunktionäre, Lobbyisten, Journalisten, Gewerkschaftler, Vertreter religiöser Vereine etc. Der Stand der Diskussion wird in reglemäßigen Abständen durch freie Wahlen gemessen. Warum aber zählt in dieser Diskussion jede Stimme gleich (one man, one vote), warum werden die Meinungsäußerungen etwa der Gebildeten nicht höher bewertet? Weil es keine objektive Methode gibt, um Klugheit zu messen (gerade kluge Menschen können in lebenspraktischen Fragen sehr dumm sein), und weil die meisten Leute sich in ihren eigenen Angelgenheiten besser auskennen als jeder Spezialist".  Spätestens wenn man als Lehrer vor einer Klasse steht, merkt man, dass die eigene Stimme so viel wiegt wie die des Klassendeppen. Es geht aber auch anders. "Wir leben im Westen in liberalen Demokratien" - was noch zu beweisen wäre - "Dies verführt uns zu zwei Fehlschlüssen gleichzeitig: Zum einen scheint es uns so, als sei dabei die Demokratie das Wesentliche und Wichtige. Das ist aber offenkundig falsch. Als viel fundamentaler erweist sich das liberale Element, also der Schutz der Rechte des Einzelnen, den der Staat nicht (oder jedenfalls nicht ohne Weiteres) seines Lebens und seines Eigentums berauben darf und dessen Privatsphäre als sakrosankt gilt. Die Demokratie ist daneben im Grunde zweitrangig".   Ein Staat könne liberal sein auch ohne Demokratie. Andererseits könnten Demokratien, bei denen das liberale Element fehle, sogar totalitäre Züge aufweisen. "Der weite Fehlschluss: Wir glauben, dass just die Kombination, mit der wir vertraut sind - die Verbindung der liberalen Gesellschaftsordnung mit der Demokratie", - beides ist abgeschafft - "etwas Logisches, gleichsam Naturwüchsiges sei. In Wahrheit ist sie aber weder philosophisch zwingend, noch war sie historisch notwendig. Man kann die Demokratie mit allem Möglichen zusammenspannen! - an Weihnachten sogar mit Steinmeier oder dem Papst, "dem Nationalismus, dem Sozialismus usw). Und selbstverständlich gilt das auch für den liberalen Part".  Der Autor weist den Weg: Mehr China wagen! "Ein Gesellschaftssystem, das wir bisher noch nicht ausprobiert haben, das aber große Potenziale für die Zukunft birgt, wäre die Vereinigung des Liberalismus mit einer Herrschaft der Mandarine, wie es sie im chinesischen Kaiserreich gab. Mandarine : Das sind nicht 'gewählte Volksvertreter'. Also Leute, die außer Intrigieren und Schöne-Reden-Halten nichts gelernt haben". Wer sagt denn, dass es das Mandarin-Deutschland noch nicht gibt? Entwicklungshilfe für Maos Demokratie muss sich doch lohnen. Natürlich sind auch gewählte Mandarine möglich, für einen von

ihnen vielleicht muss Deutschland ab und an Trauer tragen. Wenn ein Schäuble-Grab zum Kunstwerk wird. Wer Menschen nicht kennt, muss Wikipedia das Feld überlassen. Traurig, traurig, traurig. Phrasendrescherei. Da ist KI doch aus ganz anderem linksgrün drehenden Süßholz, wenn NI im Weihnachtszirkus sitzt.  Deshalb kann Hanes Stein auch ganz anders: "Warum werden die Meinungsäußerungen etwa der Gebildeten nicht höher bewertet? Weil es keine ojektive Methode gibt, um Klugheit zu messen  (gerade kluge Menschen können in lebenspraktischen Fragen sehr dumm sein) und weil die meisten Leute sich in ihren Angelegenheiten besser auskennen als jeder Spezialist". 

"Best of 2025": Wer bekommt die Krone?
Mit 70 auf Stelzen um den See: Der König vom Mummelsee sucht einen Nachfolger
Der Mummelseekönig streift seit 30 Jahren um den Mummelsee und erfreut Besucher. Jetzt muss er aufhören. Die Suche nach einem neuen König läuft schon über zwei Jahre.
(swr.de. Fehlt noch ein Gnadenhof für Kultur im grünen Paradies Nationalpark. Wie wär's mit KRÄTSCH als neuem Herzkönig?)

Größte Veränderung seit Gründung der Erzdiözese
Aus 1.000 werden 36: Neue große Pfarreien im Erzbistum Freiburg starten 2026
Hunderte Einzelpfarreien fusionieren zu großen Pfarreien mit bis zu Zehntausenden Gläubigen. Stichtag der bisher größten Veränderung im Erzbistum Freiburg ist der 1. Januar 2026..
(swr.de. Klein ganz groß. Was wird aus Jesus?)

Wie viele Unstimmigkeiten darf der Papst in seiner Weihnachtsbotschaft haben?
Wenn die Tagesschau sich mit einem unausgegorenen Papstzitat zum Oberdeuter von Weihnachten in Stellung bringt, dann kann das nur schief gehen.
VON Achijah Zorn
...Die Tagesschau berichtet zu Weihnachten von der ersten Christmesse des neuen Papstes aus Rom. Der Artikel beginnt tatsächlich mit dem Satz: „Papst Leo XIV. hat mit einer religiös geprägten Predigt seine erste Christmette gefeiert.“ Was für eine Überraschung! Hatten wir nicht alle fest damit gerechnet, dass die erste Weihnachtspredigt des Papstes atheistisch oder kabarettistisch oder fußballerisch geprägt sei? Jetzt predigt sogar schon der Papst „religiös geprägt“. Sensationell..
(Tichys Einblick. Alles Glaubenssachen. Journalismus geht anders.)

Unter anderem Hochrheinbahn, Südbahn und S-Bahn Stuttgart
Bahn-Baustellen in Baden-Württemberg: Hier gibt es 2026 Einschränkungen
Bauarbeiten bringen 2026 erhebliche Einschränkungen für Pendler und Reisende in Baden-Württemberg. Wo und wann mit Fahrplanänderungen und Ausfällen zu rechnen ist..
(swr.de. Die Eisenbahn haben sie nicht erfunden.)

Modellflugplatz verwüstet
Modellflieger aus Bad Saulgau beklagen hohen Schaden
Über Weihnachten hat mindestens ein Fahrzeug das Gelände der Modellfluggruppe Bad Saulgau (Kreis Sigmaringen) befahren und tiefe Furchen hinterlassen..
(swr.de. Fehlt die Kriegstüchtigkeit auch im Modell?)

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NACHLESE
Strengere Grenzkontrollen:
Zahl der erschlichenen Visa schnellt hoch
Die deutschen Grenzen werden schärfer kontrolliert, doch das hindert viele Migranten nicht daran, mit erschlichenen Visa einzureisen. .
(bild.de. Hereinspaziert zum Asyl gegen das Grundgesetz. Sind die Grenzen nicht nur für das Deutsche Volk da, welches mehr und mehr kontrolliertt wird, damit Kulturen ihre Kultur entfalten können?)
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Mehrheit der Deutschen rechnet 2026 mit erstem AfD-Ministerpräsidenten
Die Mehrheit der Deutschen rechnet damit, dass die AfD nach den Landtagswahlen im kommenden Jahr mindestens einen Ministerpräsidenten stellen wird. Nach einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur gehen 53 Prozent von einem solchen Szenario aus. 27 Prozent rechnen nicht damit und 20 Prozent machen keine Angaben. 2026 werden in fünf Bundesländern neue Landesparlamente gewählt: Baden-Württemberg (8. März), Rheinland-Pfalz (22. März), Sachsen-Anhalt (6. September), Berlin und Mecklenburg-Vorpommern (jeweils 20. September). In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern kommt die AfD in Umfragen auf Werte an die 40 Prozent. Vor allem im Bundesland Sachsen-Anhalt besteht eine sehr realistische Chance für den beliebten AfD-Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund, erster Ministerpräsident der „Blauen“ zu werden. Siegmund hatte schon vor längerem angekündigt, nach der Landtagswahl ohne Koalitionspartner regieren zu wollen. Seine Partei wolle eine „stabile und verlässliche Regierung“ bilden. Dafür sei eine klare Mehrheit nötig – nicht eine, die am Ende von ein oder zwei Stimmen im Parlament abhänge. Der YouGov-Umfrage zufolge rechnen 81 Prozent der AfD-Wähler damit, dass die AfD nach den Wahlen 2026 mindestens einen Landesregierungschef stellen wird. Skeptischer sind die Anhänger der Blockparteien: Von den Grünen-Wählern rechnen 36 Prozent mit einem AfD-Ministerpräsidenten, im SPD-Lager sind es 45 Prozent und unter den Unions-Anhängern 50 Prozent.
(COMPACT-Video oben: Ulrich Siegmund auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt)
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Spätestens wenn der ganze Petersplatz voller Gebetsteppiche liegt, die von hunderten Kamelen nach Rom getragen wurden, helfen nur noch himmliche KI-gesteuerte Heerscharen …
(Leser-Kommentar, welt.de)
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TE-Interview mit einer Lehrerin
Corona-Aufarbeitung an Schulen? – „Als hätte man Beton drüber gegossen“
Während sich Pädagogen wie unmündige Schutzbefohlene verhielten, übertrug man Kindern und Jugendlichen Verantwortung für Leben und Tod. Sie wurden Maßnahmen ausgeliefert, die nicht nur wirkungslos, sondern schädlich waren. Mit den Folgen lässt man sie heute allein. Gespräch mit einer Lehrerin.
VON Natalie Furjan
(Tichys Einblick. "Das Staatsverbrechen" heißt das Buch eines Arztes über das, was Politik dem Deutschen Volk antat und sich dem Versagen nicht stellt.)

Mittelstandskrise
Wenn „sichere Banken“ wanken – Deutschlands Genossenschaftssektor droht Vertrauenskrise
Von Redaktion
Sie galten als Fels in der Brandung. Nun reißen Deindustrialisierung, Wirtschaftsschwäche, Skandale, Fehlspekulationen und Betrug Risse ins Genossenschaftsmodell. Zweifelhafte Kredite etwa für Bordelle und Immobilienwetten belasten manche „Bank vor Ort“..
(Tichys Einblick. Ist Politik nicht schlimmer als RAF?)

DER PODCAST AM MORGEN
Wetterchronik Mitteleuropa: 1000 Jahre Klimageschichte – TE-Wecker am 28. Dezember 2025
Von Holger Douglas
..So heiß war es noch nie, so kalt war es noch nie, so trocken war es noch nie, so nass war es noch nie. Das hören wir je nach Wetterlage von allen möglichen Wetter-, Klima- und sonstigen „Experten“. Fast immer verbunden mit Aufrufen: tue dies nicht, tue besser jenes. Gemein ist fast all diesen Panik-Fachkräften, dass sie Angst schüren wollen. Angst vor dem drohenden Weltuntergang, weil wir zu viel und zu schnell Autofahren, Lasten-Fahrräder eher verschmähen, das tun, was auch die Panikmacher oft selbst so gerne tun: mit dem Flugzeug schnell und oft irgendwo hinfliegen. Da ist mehr Gelassenheit angesagt, und es lohnt ein Blick in die Vergangenheit...
(Tichys Einblick. Wer nichts weiß und alles glaubt, wagt sich auch im Sommer aufs Glatteis.)

Neben der Spur
Was halt so passiert, wenn man die Quellen deutschen Wohlstands mutwillig zuschüttet
Von Harald Martenstein
Deindustrialisierung, explodierende Sozialkosten, hohe Steuerlast: Der Niedergang des einst reichen Stuttgart lässt erahnen, wohin die Bundesreublik steuert. Die letzte Hoffnung der Politiker ist, mit neuen Steuern etwas Zeit zu kaufen..
(welt.de. Dafür wird Deutschland verkauft.)

Blick zurück – nach vorn
Blackbox KW 52 – Schöne Bescherung (auch für Linke)
Von Stephan Paetow
Weihnachtszeit. Frieden in der Ukraine konnte verhindert werden, unser Kanzler weihte eine Autobahnbrücke ein, ein Syrer wurde abgeschoben, und die Linken dürfen zum ersten Mal ihre eigene Medizin kosten...
(Tichys Einblick. Was wäre das Land bloß ohne Käszeitung.)

Ukraine-Krieg
Trump weist Selenskyj zurecht – der sucht Rückhalt bei Kanzler Merz
Vor dem Treffen mit US-Präsident Trump stellt Selenskyj die europäische Geschlossenheit in den Vordergrund. Bundeskanzler Merz sagt Kiew weitere Unterstützung zu..
(Junge Freiheit. Verlierer unter sich.)

Die MS-Deutschland und die ratlose Crew auf der Brücke
Von Peter Winnemöller • Eine Untersuchung der deutschen Führungsschwäche hat der Mainzer Historiker und Politikberater Andreas Rödder vorgenommen. Dabei wirft der Historiker zunächst einen Blick auf die frühen Jahre der Bundesrepublik und die damals von starken Kanzlerpersönlichkeiten getragenen Entscheidungen. Die heutige Schwäche liegt allerdings nicht nur an schwachen Anführern. .
(achgut.com. Lotsen sind von Bord.)

Friedrich Merz
Kanzler ohne Gespür
Friedrich Merz stolpert von einer Niederlage zur nächsten.Ihm fehlen taktisches Feingefühl und Gefolgsleute..
(welt.de. Erst muss er die USA besiegen.)

Kritik an Bärbel Bas
„Die Bundesarbeitsministerin hat dem Mittelstand in Deutschland den Krieg erklärt“
..Nach sieben Monaten im Amt sind die Zustimmungswerte der Regierung und des Kanzlers im Keller. Nur 25 Prozent der Bürger sind laut einer aktuellen Forsa-Umfrage mit der Arbeit von Friedrich Merz zufrieden. Auch in der CDU schwindet der Rückhalt für die schwarz-rote Koalition, sagt die CDU-Bundestagsabgeordnete Saskia Ludwig in einem Interview mit der „Berliner Zeitung“. Ludwig hat ihrem Bundeskanzler laut eigener Aussage in der letzten Bundestagssitzung schriftlich mitgeteilt, bei keinem Antrag der Regierung mehr zuzustimmen, der eine zusätzliche Verschuldung nach sich ziehe. Darauf sei bis heute keine Reaktion erfolgt. Merz, so vermutet die Politikerin, verfahre nach dem Prinzip: „Gewählt ist gewählt, und Mehrheit ist Mehrheit“..
(welt.de. Wann wird Merz aus der CDU ausgeschlossen?)

Nina Warken gefordert
Krankenkassen fordern Sparpaket – sonst droht 2027 "Beitragssatz von 18 Prozent"
Der Spitzenverband der Krankenkassen hat Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) aufgefordert, umgehend im neuen Jahr ein weiteres Sparpaket auf den Weg zu bringen. "Wenn es im nächsten Jahr keine ernsthaften und durchgreifenden Reformen gibt, dann droht bereits 2027 zusammen mit den Zusatzbeiträgen ein durchschnittlicher Beitragssatz von 18 Prozent", sagte der Vorstandschef des Spitzenverbandes der Krankenkassen, Oliver Blatt, dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). "Das ist weder den Beitragszahlenden noch der Wirtschaft zuzumuten."..
(focus.de. Sie ist Juristin.)

Nichts funktioniert mehr
„Zeit“-Chef di Lorenzo sieht „schwerste Krise seit Kriegsende“ – setzt aber auf Zuversicht
Giovanni di Lorenzo zeichnete ein düsteres Bild. Kurz vor dem Jahreswechsel blickte der „Zeit“-Chefredakteur im Podcast von Paul Ronzheimer auf die hiesigen Zustände. „Ich schaue wie die meisten mit großer Sorge auf das Land“, sagte er eingangs. „Ich habe das Gefühl, es ist die schwerste Krise, die Deutschland durchmacht seit Kriegsende, seit Gründung der Bundesrepublik. Und ich glaube, das kann man auch schlecht schönreden.“ Bislang habe sich der Staat stets aus Krisen herauswinden können, doch nun brauche es eine Anstrengung, wie sie es bislang nicht gegeben habe...
(welt.de. Glaubt er nicht mehr an grünen Kommunismus? Zuversicht stand doch zur Wahl - auf allen Plakaten.)

Prognose Auto-Industrie 2026
2026: Deutsche Autoindustrie am Wendepunkt
Die deutsche Autoindustrie steuert 2026 in ein selbstgeschaffenes Nebelfeld aus politischer Fehlsteuerung, Absatzkrise und chinesischer Übermacht. Verbrenner-Aus, E-Illusionen und ruinöser Wettbewerb drohen Produktion, Arbeitsplätze und eine Schlüsselindustrie dauerhaft zu zerstören..
VON Dr. Helmut Becker
(Tichys Einblick. Radler treten immer nach unten.)

Schriftstellerin
„Prozente steigen ja immer weiter“ – Juli Zeh hält Brandmauer gegen AfD für gescheitert
(welt.de. Warum wohl wird die Krankenversicherung immer teurer?)

Heft 01-2026
Tichys Einblick 01-2026: Angriff auf die Demokratie
Die neue Ausgabe 01-2026 von Tichys Einblick jetzt im gut sortierten Handel, direkt als PDF oder per Abo erhältlich. Hier ein kurzer Überblick.
VON Redaktion
Angriff auf die Demokratie – Nach der manipulativen Berichterstattung über die Ereignisse am Rande der Gründung der neuen AfD-Jugendorganisation wird nun auch den letzten Zuschauern klar: Die Öffentlich-Rechtlichen stecken in der schwersten Krise ihrer Geschichte. „Weiter so“ ist vorbei...
(Tichys Einblick. Wer diktiert dem Merz?)

Regierung zahlt 2,5 Millionen für Achse-Hasser – bald nicht mehr?
Von Gastautor • Von Collin McMahon. Zwei der führenden Zensur-NGOs soll das Staats-Geld gestrichen werden, darunter „HateAid“, das seit 2021 vom Justizministerium rund eine Million Euro erhielt, vom Familienministerium waren es noch mal 1,5 Millionen. „HateAid“-Gründer Gerald Hensel hatte sich zuvor mit einer Denunziationskampagne gegen die Achse des Guten empfohlen. .
(achgut.com. Welche Vereine regieren dann das Land?)

"Lokal erhebliche Glätte"
DWD warnt vor hoher Glatteis-Gefahr in mehreren Bundesländern
Glätte-Gefahr im Norden: Auf den Straßen kracht es am laufenden Band - ..Auch in der Nacht auf Sonntag kann es in Teilen Deutschlands sehr glatt werden. Vor allem im südlichen Brandenburg über Teile Sachsen-Anhalts, Sachsens bis zum Erzgebirge und nach Thüringen müsse mit Glätte durch gefrierenden Sprühregen gerechnet werden, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Abend mit. Auch "lokal erhebliche Glätte" sei möglich. Dann könne der DWD auch eine Unwetterwarnung herausgeben, hieß es..
(focus.de. Hilft Lärmschutz nicht gegen Klima?)

NewsGuard gegen Achgut (1):
Schmutziges Geld für Zensur
Von Stefan Frank • Das Unternehmen „NewsGuard“ versucht Achgut.com durch Rufmord wirtschaftlich zu ruinieren. Es geht oft um pharma- und impfkritische Beiträge. Einer der größten Geldgeber von NewsGuard ist der Medienkonzern „Publicis“, der in den USA wegen krimineller Pharma-Kampagnen angeklagt wird. .
(achgut.com. Darauf ein Demokratieunser.)

Bewegende Köpfe
Gustav Stresemann: Der kluge Retter in der Not
Seinem Pragmatismus verdankt Deutschland das weltpolitische Überleben nach Versailles. Gedankt wurde dem Liberalen Gustav Stresemann dennoch kaum. Teil 18 der JF-Serie „Bewegende Köpfe“. .
(Junge Freiheit. Köpfe müssen rollen gegen den Sieg.)

Popkultur Die Magie des Mangels
Wieso funktionieren manche Musikgenres nur, wenn sie unterdurchschnittlich gut produziert sind? Weil glasklarer Sound manchmal mehr verdeckt als er hält. Eine Liebeserklärung an das Rauschen..
(Junge Freiheit. Pope oder Pop, wo ist der Unterschied?)

Scharfschützen im Zweiten Weltkrieg
Die Wehrmacht erkannte erst spät das Potential dieser Kämpfer
Erst eigene Verluste durch die Hände sowjetischer Scharfschützen überzeugten die Wehrmacht vom Nutzen dieser Kampfweise. Bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges sollte sich ein deutscher Soldat dabei besonders hervortun. .
(Junge Freiheit. Zeit für Werwölfe?)

Migration
Warum die Integration von Asylbewerberinnen "dramatisch" schlecht läuft
DieIntegration weiblicher Asylbewerber hierzulande schreitet deutlich zäher voran als die der männlichen: Diese Migrantinnen sprechen schlechter Detsch und arbeiten seltener - undihrer Zahl wächst. DiemGründe dafür sind nicht nur in den Herkunftskulturen zu finden..
(welt.de. Wenn kulturell Frau unter dem Mann steht, dann ist es halt so, wovor suchen die Asyl, wenn nicht vor ihren Männern?)

Kontrafunk „Winters Woche“: Das Monsterchristkind
Die Linke dreht durch. Konservative Parteien erstarken, die Bedeutungshoheit geht flöten. Angsttriebe gedeihen da gern: Im täglichen Leben greifen Spitzel-NGOs wie Kraken nach den Rechnern und der Freiheit der Bürger. Cancellation und Sanktionen werden zur ständigen Bedrohung. Als Barometer für diese Vorgänge können auch die Kirchen gelten. Nach dem Vulvenmalen machen sie das Christkind zu einem Monster à la Stranger Things. Und das in einer öffentlich übertragenen Christmette in der ARD. Kontrafunk-Reporter Achim Winter wird von einem HR-Mitarbeiter auf der Straße offen verunglimpft. Das Positive: Winter besucht in dieser, übrigens 100. Folge, seine Kontrafunk-Kollegen Marcel Joppa und Benjamin Gollme auf ihrer Weihnachtsfeier in Berlin. Und Jennifer Lary!
Die Sonntagsrunde mit Burkhard Müller-Ullrich: Donald hat Stopp gesagt
Marc Friedrich (Finanzfachmann, Politpodcaster und Buchautor), Birgit Kelle (Buchautorin und Chefredakteurin der Online-Zeitung „Statement“) sowie Ralf Schuler (leitender Redakteur und Moderator bei Nius) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über das US-Einreiseverbot für zwei Drahtzieherinnen der deutschen Zensurindustrie, über die jüngsten kirchlichen Weihnachtsverhunzungen mit Poledance in Norddeutschland und einem schleimigen Jesus-Alien in Stuttgart, über die absolutistische Entrechtung des Schweizer Bürgers und Russlandexperten Jacques Baud durch die EU, über den absehbar näherrückenden Ausgang des Ukrainekriegs sowie über die absehbar näherkommende Kollision der deutschen und europäischen Finanzen mit dem Eisberg der Zahlungsunfähigkeit.
(pi-news.net)

Firmenwagen bald elektrisch
Das Verbrenner-Verbot bleibt: "Deutschland hat sich über den Tisch ziehen lassen"
Das Verbrenner-Aus ist keineswegs Geschichte. Brüssel plant Ausnahmen, während Deutschland bei E-Firmenwagen vorprescht – mit Folgen für Fahrer, Hersteller und Preise...
(focus.de. Politik von Dummies.)

Epidemien grassieren in Inselstaat
Jetzt rächt sich Kubas fatale Gesundheitspolitik
...Anlaß für den Ausbruch der beiden Seuchen – nach Angaben der Panamerikanischen Gesundheitsorganisation (OPS) sind gegenwärtig 42.000 Menschen auf der Karibikinsel an Chikungunya- und 26.000 am Dengue-Fieber erkrankt, mindestens 44 Todesopfer sind bislang zu beklagen – waren die Folgen des Hurrikans Melissa, der Ende Oktober die Karibik verwüstet hat. Dadurch wurden die Lebensbedingungen für die Mücken, die diese Krankheiten übertragen, stark begünstigt. ..Die Lebensbedingungen der Bevölkerung sind ausgesprochen katastrophal. ...Abwanderung Hunderttausender in nur wenigen Jahren, ..Daß die beiden Epidemien mit derartiger Wucht zuschlagen konnten, hat auch damit zu tun, daß das System nicht in der Lage ist, seine Ärzte dauerhaft im Land zu halten. ..Vor allem die Stromausfälle machen sowohl der Wirtschaft, dem Gesundheitswesen als auch der Bevölkerung arg zu schaffen.
(Junge Freiheit. Das ist Sozialismus: arm und krank. Deutschland ist auf dem Weg.)

Nicht entweder/oder, sondern Und!

Von RAINER K. KÄMPF

„Sag‘ mir, wo du stehst und welchen Weg du gehst …“, dürfte bei älteren Ostdeutschen einen Aha-Effekt auslösen. Da war doch mal was. Die damalige Konnotation vernachlässigend, hat die erste Zeile des Oktoberclub-Songs tatsächlich eine aktuelle Bedeutung. Oder man könnte eine hineininterpretieren.

Auf den Gedanken kam offensichtlich auch Stefanie Witte vom Berliner Tagesspiegel. Hinter der Bezahlschranke versteckt gibt ihr Thema Anlaß, aus unserer Sicht darüber nachzudenken. Darüber, wohin die AfD tendieren wird.

Steht die Partei tatsächlich vor der Entscheidung: entweder oder?

Entweder Trumps USA oder Putins Rußland? Konkretisieren wir die Frage vorab: Derzeit sind es wirklich Trumps USA, die Hoffnung geben, die woken Metastasen, die die westliche Welt bedrohen, auszurotten.

Während Rußland immer Rußland bleiben wird, egal, wer in den Kreml einzieht. Die Statik der russischen Gesellschaft ist weit weniger volatil als irgendeine westliche, schon gar nicht die deutsche.

Aber zurück zum Thema. Die AfD sollte sich auf keinen Fall nur nach einer Richtung orientieren. Natürlich liegen große Hoffnungen auf der Trump-Regierung und im Wandel der US-Politik. Zweifellos richtig und notwendig sind die Kontakte nach Übersee und das Knüpfen von Netzwerken.

Doch nicht weniger wichtig und bitter nötig sind der Ausbau der Beziehungen nach Moskau und Netzwerke, die die Partei mit Rußland verbinden. Nicht irgendwann später, wenn es möglicherweise weniger „heiß“ scheint, sondern gerade jetzt während es so heiß ist wie noch nie.

Auf dieses deutliche Zeichen warten gar nicht wenige Sympathisanten und potentielle Wähler. Wenn auch vorrangig in Mitteldeutschland.

Wir geben ja die Hoffnung nicht auf, daß bald, sehr bald, Rußlandreisende ähnlich gewürdigt und gefeiert werden wie diejenigen, die unsere Speerspitze in den USA sind.

Und so beweist sich wieder, daß jedes Ding zwei Seiten hat. Und wenn es sehr gut läuft, dann laufen beide in dieselbe Richtung! Möge die gar nicht von jedem geliebte Doppelspitze der Partei gerade im Wahljahr 2026 für das zwingend nötige Gleichgewicht sorgen, das die außenpolitischen Aktivitäten des Blauen Dampfers auf geradem Kurs halten wird.
(pi-news.net)

Australiens Regierung: "Moralischer Bankrott zur Schau gestellt"

Von Nils A. Haug

Am 14. Dezember, dem Chanukka-Fest – einem Tag der Freude – ereignete sich am berühmten Bondi Beach in Sydney, Australien, ein Massaker an unschuldigen jüdischen Familien. Fünfzehn Menschen wurden ermordet, 40 weitere verletzt. Einer der Angreifer, der muslimische Einwanderer Sajid Akram, wurde von der Polizei getötet; sein Sohn Naveed, der zweite Angreifer, wurde von der Polizei angeschossen, bevor er festgenommen wurde.

Die Situation hätte noch viel schlimmer ausgehen können, wenn nicht die Polizei von Sydney und ein mutiger, unbewaffneter Passant, Ahmed El-Ahmed, ein Muslim, einen der Terroristen überwältigt und entwaffnet hätte.

Israels Außenminister Gideon Sa'ar gab bekannt, dass Australien "vor möglichen Angriffen auf Juden gewarnt" worden sei – jedoch vergeblich. Einige israelische Beamte werfen Canberra daher vor, nicht genug gegen Antisemitismus zu unternehmen. Sa'ar schrieb:
"Ich bin entsetzt über den mörderischen Anschlag auf eine Chanukka-Veranstaltung in Sydney, Australien. Dies ist das Ergebnis der antisemitischen Ausschreitungen der letzten zwei Jahre in den Straßen Australiens, deren antisemitische und hetzerische Aufrufe zur 'Globalisierung der Intifada' heute Wirklichkeit geworden sind. Die australische Regierung, die unzählige Warnzeichen erhalten hat, muss endlich zur Vernunft kommen!"

Australien ist im Allgemeinen ein friedliches Land – zumindest war es das, bis die Labour-Regierung beschloss, Tausende islamistische Asylsuchende aus Gaza und anderswo ins Land zu holen.

Millionen unkontrollierter Migranten sind in den letzten Jahren in Australien, Europa und den Vereinigten Staaten angekommen. Vieles davon wurde von den Medien verschwiegen, und die Regierungen scheinen bestrebt zu sein, die Folgen ihrer kontraproduktiven und katastrophalen Politik zu vertuschen.

Australiens Illusion von "sozialem Zusammenhalt" hat sich längst als das entpuppt, was sie ist – ein utopisches Konstrukt ohne Bezug zur Realität. Ebenso wurde die Vorliebe der Regierung für Multikulturalismus längst vom Realismus widerlegt. Der Indikator für den Erfolg oder Misserfolg dieser beiden Ideologien ist der Umgang mit und das Wohlergehen der kleinen jüdischen Gemeinde Australiens, die Opfer einer virulenten und oft gewalttätigen Form von Hass geworden ist.

In jüngster Zeit wurden mehrere Terroranschläge gegen australische Juden verübt (siehe hier und hier). Nachdem das Haus von Alex Ryvchin, einem Funktionär des Exekutivrats des australischen Judentums, Ziel antisemitischer Schmierereien geworden war, erklärte er: "Das Böse ist in diesem Land am Werk" und sagte eine Eskalation solcher Taten voraus.

Die Folgen weit verbreiteter sozialer Unruhen und antisemitischer Akte islamistischer Einwanderer in westlichen Ländern sind hinlänglich bekannt; es ist rätselhaft, warum die australische Regierung offenbar glaubt, ihr Land bilde eine Ausnahme.

Die Regierung von Premierminister Anthony Albanese entfremdet die jüdische Gemeinde Australiens, indem sie die palästinensische Sache bevorzugt – ungeachtet der Tatsache, dass sich niemand für Meinungs- und Pressefreiheit sowie Schutz vor willkürlichen Verhaftungen, Folter und außergerichtlichen Hinrichtungen für die Menschen unter der Herrschaft der Hamas und der Palästinensischen Autonomiebehörde einsetzt.

Die australische Regierung hat Hunderte potenziell gefährlicher Palästinenser und anderer Islamisten ohne ordnungsgemäße Überprüfung ins Land gelassen. Gleichzeitig gelten viele offizielle Vertreter Israels als unerwünschte Personen und dürfen nicht in westliche Länder, die es eigentlich besser wissen sollten, einreisen.

Der australischen Regierung wird vorgeworfen, einen Plan zur Aufnahme radikaler IS-Anhängerinnen ins Land umzusetzen. Als der Plan zur Einfuhr einer dritten Gruppe von Bräuten bekannt wurde, sagte der Influencer Scott Driscoll: "Niemand sonst will sie, schon gar nicht andere muslimische Staaten." Driscoll schrieb weiter:
"Es ist absolut heimtückisch, dass eine australische Regierung, die behauptet, die Interessen der Australier, australische Werte oder unsere nationale Sicherheit an erste Stelle zu setzen, diese 'ISIS-Bräute' jemals wieder in die Nähe Australiens lassen würde! Unser Land muss endlich aufhören, als krankes soziales Experiment der verrückten Linken missbraucht zu werden, um herauszufinden, wie weit es noch gehen muss, bevor der endgültige Zusammenbruch unserer Gesellschaft, wie wir sie kennen, eintritt!"

Nach den schrecklichen Ereignissen vom 7. Oktober 2023 gab es bereits frühe Warnzeichen für die nachlässige Haltung der australischen Regierung gegenüber dem zunehmenden Judenhass.

Als die Hamas und viele "einfache" Palästinenser am 7. Oktober ein friedliches Süd-Israel angriffen, massakrierten sie alle Israelis, denen sie begegneten – Männer, Frauen, Kinder, Babys – folterten, vergewaltigten, verbrannten und enthaupteten sie. Anschließend verschleppten sie 251 Menschen als Geiseln in die Tunnel der Hamas im Gazastreifen, um sie dort weiter zu misshandeln und Druck auszuüben.

Wenige Wochen später veröffentlichte die Biden-Regierung ein Dokument, das Judenhass verurteilte und von "fast drei Dutzend Ländern" unterzeichnet wurde. In der Erklärung vom November 2023 wurde der Angriff der Hamas auf Unschuldige als "barbarisch" bezeichnet und hinzugefügt, es handele sich um "den tödlichsten Angriff auf das jüdische Volk seit dem Holocaust". Es wurde vorausgesagt, dass er "immense Auswirkungen auf jüdische Gemeinden weltweit" haben würde.

Der Sondergesandte für Antisemitismus des US-Außenministeriums forderte die australische Regierung auf, die Erklärung ebenfalls zu unterzeichnen. Der Vorschlag wurde abgelehnt. Im August 2025 erklärte ein ehemaliger hochrangiger Beamter des US-Außenministeriums:
"Wir haben die Australier definitiv gefragt, und sie haben abgelehnt... Das war ein deutliches Zeichen dafür, dass sie sich geweigert haben, obwohl die Vereinigten Staaten sie unter Druck gesetzt haben, diese Erklärung zu unterzeichnen – es ist ja nicht so, als würden wir sie zu irgendetwas verpflichten... Es ist, als ob das Land, das am dringendsten dabei sein sollte, nicht dabei wäre."

Welch trauriges Zeugnis für die australische Regierung!

Es ist daher durchaus verständlich, dass die Holocaust-Überlebende Suzi Smeed auf einer Konferenz gegen Antisemitismus an der Gold Coast im September 2025 die Regierung Albanese scharf als "Feind der Juden" bezeichnete.

Nach den Anschlägen vom 7. Oktober eskalierten die lautstarken antiisraelischen Demonstrationen in Australien.

"David May, Forschungsleiter und leitender Forschungsanalyst bei der Foundation for Defense of Democracies, sagte gegenüber JNS: 'Es ist kein Zufall, dass Australien von einem dramatischen Anstieg des Antisemitismus erfasst wird, während seine Regierung eine jahrzehntelange ausgewogene Politik gegenüber Israel umkehrt.'"

Indem sie bekannte öffentliche Orte wie das Opernhaus von Sydney, die Harbour Bridge und den Bondi Beach für ihre Zwecke missbrauchten, lenkten Zehntausende Israel-Gegner, unterstützt von einer großen Anzahl von Linksextremisten, die Aufmerksamkeit in Australien abrupt auf das Potenzial für eine Eskalation des Judenhasses.

Es überrascht daher nicht, dass sich bei einer Demonstration im Juli 2025 in Canberra mehrere Senatoren der Grünen Partei "gemeinsam mit Israel-Gegnern zu einem wilden Protest vor dem Parlamentsgebäude versammelten, bei dem Demonstranten Hitler-Plakate zeigten."

Der Protest wurde von Mitgliedern der Palestine Action Group vor dem Parlamentsgebäude organisiert und folgte einem gemeinsamen internationalen Aufruf zu einem Waffenstillstand. Australien schloss sich 25 anderen Nationen in einer Erklärung an, die ein sofortiges Ende der Kampfhandlungen im Gazastreifen forderte.

Israel reagierte mit scharfer Kritik an der Erklärung und warf den 26 Ländern vor, die Situation falsch darzustellen.

"Alle Erklärungen und Behauptungen sollten sich an die einzige Partei richten, die für das Fehlen einer Einigung über die Freilassung der Geiseln und einen Waffenstillstand verantwortlich ist: die Hamas, die diesen Krieg begonnen hat und ihn verlängert", erklärte das israelische Außenministerium.

In einem Artikel mit dem Titel "Moralischer Bankrott zur Schau gestellt" schrieb die aus dem Iran stammende australische Kommentatorin Pouria Mehrani über die Proteste gegen Israel:
"Die Politik der Proteste, wie wir sie in letzter Zeit beobachtet haben, lebt von blinden Emotionen, insbesondere in so komplexen Konflikten. Linksorientierte Gruppen nutzen solche Emotionen aus, um ihre Ziele voranzutreiben..."

Die schweigende Mehrheit der Australier hat diesen Unsinn endgültig satt und organisierte in Großstädten gut besuchte Demonstrationen, um Australien und seine traditionellen westlichen Werte zu unterstützen.

Die Regierung kritisierte – wie gewohnt – eine dieser Veranstaltungen in Sydney und behauptete, sie sei von Neonazis organisiert worden. Laut der Times of Israel:
"Wir verurteilen die heutige 'March for Australia'-Kundgebung aufs Schärfste. Es geht dabei nicht um die Förderung des sozialen Zusammenhalts", sagte Murray Watt, ein hochrangiger Minister der Labour-Regierung, gegenüber dem Fernsehsender Sky News. "Wir unterstützen keine Kundgebungen wie diese, die Hass verbreiten und unsere Gesellschaft spalten", sagte Watt und behauptete, sie würden von Neonazi-Gruppen "organisiert und beworben".

Dennoch genehmigte dieselbe Regierung einen antiisraelischen Marsch über die Sydney Harbour Bridge, an dem 90.000 Menschen teilnahmen. Viele schwenkten Flaggen der PLO, Al-Qaida, des IS und der Taliban, was als Unterstützung für Terrorismus und damit indirekt als Billigung von Judenhass gewertet wurde.

Am 7. September kam es am Bondi Beach in Sydney zu Zusammenstößen zwischen sogenannten "Pro-Palästinensern" – die nie gefordert haben, dass die Regierungen der Palästinensischen Autonomiebehörde und der Hamas ihren Bürgern Meinungsfreiheit gewähren oder willkürliche Verhaftungen und Folter, ganz zu schweigen von der grassierenden Korruption, beenden – und Israel-Unterstützern. Die Polizei musste mehrfach eingreifen. Rabbi Yossi Friedman veröffentlichte Aufnahmen einer Auseinandersetzung, in der zu sehen ist, wie die Polizei Demonstranten trennt. "Sie sind zum Bondi Beach gekommen", kommentierte er, "wo viele Juden leben, und zwar ganz gezielt, um ihren Hass zu verbreiten."

Robert Gregory, Geschäftsführer der Australian Jewish Association (AJA), erklärte: "Bondi beherbergt zahlreiche Synagogen, koschere Restaurants und jüdische Geschäfte, von denen einige in jüngster Zeit Ziel antisemitischer Vorfälle waren. Angesichts der über 100 Strände Sydneys war die Wahl von Bondi als Schauplatz wohlüberlegt und zielte darauf ab, Spaltung und Unruhe zu stiften."

Solche Taten sollten die jüdische Gemeinde Australiens jedoch nicht überraschen. Es war wohl unvermeidlich, dass Judenhass trotz der Abgeschiedenheit des Kontinents auch dort Fuß fassen würde. Der Islamismus kann eine hasserfüllte Ideologie sein, die sich durch eine konstruierte "palästinensische Sache" in alle Bereiche der westlichen Gesellschaft ausbreitet. Je mehr Mitglieder der extremistischen islamistischen Szene in ein Land gelangen, desto mehr werden Angriffe auf Juden – und andere – zunehmen.

Australien verfolgt derzeit eine naive Politik, die eine erhebliche Einwanderung von Islamisten aus Kriegsgebieten ermöglicht. Entgegen der Behauptungen der Regierung beabsichtigen die meisten dieser Einwanderer nicht, sich zu integrieren, zu assimilieren oder zum "gesellschaftlichen Zusammenhalt" beizutragen – wie die gut besuchten Demonstrationen gegen Israel und Juden belegen. Viele Neuankömmlinge sind ideologische Gegner der westlichen Demokratie und planen unverhohlen, offene Gesellschaften durch die Einführung der islamischen Scharia zu beherrschen.

Ihr Plan manifestiert sich in pro-islamistischen Demonstrationen an Australiens bekanntesten Sehenswürdigkeiten. Israels Premierminister Benjamin Netanjahu wies einst darauf hin: "Wenn eure Feinde schwören, euch zu vernichten, glaubt ihnen." Die australische Labour-Regierung hat die Tragweite dieser Aussage noch nicht begriffen.

Folglich ist die von der australischen Regierung proklamierte Betonung des gesellschaftlichen Zusammenhalts leider eine Illusion, die weit von der Realität entfernt ist. Es wäre vor der Masseneinwanderung extremistischer Fanatiker und Australiens Entscheidung – im Widerspruch zum Völkerrecht zur Definition von Nationen – einen nicht existierenden palästinensischen Staat anzuerkennen, durchaus in gewissem Maße möglich gewesen.

In einem Interview mit der niederländischen Zeitung Trouw im März 1977 erklärte der PLO-Funktionär Zuheir Mohsen:
"Das palästinensische Volk existiert nicht. Die Gründung eines palästinensischen Staates ist lediglich ein Mittel, um unseren Kampf gegen den Staat Israel für unsere arabische Einheit fortzusetzen. In Wirklichkeit gibt es heute keinen Unterschied mehr zwischen Jordaniern, Palästinensern, Syrern und Libanesen."

Es ist daher höchste Zeit, dass die australische Regierung die Realität judenfeindlicher Islamisten und ihrer Unterstützer in ihren Reihen erkennt und geeignete Gegenmaßnahmen ergreift, bevor sich solche Unruhen weiter auf die übrige Gesellschaft ausbreiten. Andernfalls wird Australien bald ähnliche soziale Unruhen erleben wie Europa und Großbritannien. Unter der derzeitigen links-sozialistischen Regierung zahlen die Australier leider einen hohen Preis für die unverantwortliche und verheerende Politik ihrer Regierung.

(Nils A. Haug ist Autor und Kolumnist. Von Beruf Jurist, ist er Mitglied der International Bar Association, der National Association of Scholars und der Academy of Philosophy and Letters. Dr. Haug promovierte in Apologetischer Theologie und ist Autor der Bücher "Politics, Law, and Disorder in the Garden of Eden – the Quest for Identity" und "Enemies of the Innocent – ​​Life, Truth, and Meaning in a Dark Age". Seine Arbeiten wurden unter anderem in folgenden Publikationen veröffentlicht: First Things Journal, The American Mind, Quadrant, Minding the Campus, Gatestone Institute, National Association of Scholars, Jewish Journal, James Wilson Institute (Anchoring Truths), Jewish News Syndicate, Tribune Juive, Document Danmark, Zwiedzaj Polske und Schlaglicht Israel. Quelle: Gatestone Institute)

Chinas digitale Seidenstraße: -
Von Jonathan E. Hillman

Seine riesigen Infrastrukturprojekte erstrecken sich inzwischen vom Meeresboden bis ins Weltall und von den Megastädten Afrikas bis ins ländliche Amerika. China ist dabei, die Welt zu vernetzen und die globale Ordnung neu zu gestalten.

Der Kampf um die Zukunft ist eröffnet und verlangt von Amerika und seinen Verbündeten, China nicht unkontrolliert weiteres Terrain zu überlassen. Diesen Wettbewerb zu verlieren können sich die Demokratien nicht leisten.

China-Experte Jonathan Hillman nimmt die Leser mit auf eine globale Reise zu den neu entstehenden Konfliktfeldern, zeigt auf, wie Chinas digitaler Fußabdruck vor Ort aussieht, und erkundet die Gefahren einer Welt, in der alle Router nach Peking führen. (Amazon)

(tutut) - Massen fliehen Kirchen und Medien, um sie nur zu tauschen und bei anderen unter der Kanzel oder im Papierkorb zu landen. Sie sind mehr, meinen sie, ohne eine eigene Meinung zu haben. Zwei Drittel in Deutschland gehören in alter SED-Sitte dem sozialistichen Block an auf dem Sprung ins kommunistische Paradies. Wer natürliche Intelligenz gegen künstliche tauscht, kriegt auf eine richtige Frage natürlich eine falsche Antwort, so wie es das herrschende linksgrüne Kartell in seiner Propaganda dem Volk Kunsthonig ums Maul zu schmieren wünscht und gegen Rechts eine linke Mehrheit in der Mitte sieht, wo offentsichlich das Demokratieunser gebetet wird. Ob Radio Eriwan oder KI gefragt wird, es kommt der gleiche Witz als Antwort heraus. Frage an KI: Ist die Mehrheit links in Deutschland? "Nein, die Mehrheit der Deutschen sieht sich eher in der politischen Mitte und nicht eindeutig links, obwohl linke Parteien wie SPD und Grüne bei Wahlen Erfolge verbuchen und Themen wie soziale Gerechtigkeit und Umweltschutz wichtig sind; die politische Landschaft ist aber vielfältig und die Mitte ist entscheidend für die Regierungsbildung". Wann zuletzt waren SPD und Grüne bei Wahlen erfolgreich? Was für einen Stuss verbreitet da KI? "Was die Daten zeigen: Selbsteinschätzung: Eine große Mehrheit der Bürger platziert sich selbst in der Mitte der Links-Rechts-Skala, wie Studien der Freiheitlichen Stiftung (HSS) zeigen. Wahlergebnisse: Bei der Bundestagswahl 2021 gab es Gewinne für die SPD und die Grünen, aber auch die CDU/CSU und die FDP blieben starke

Kräfte. Die Linke verlor an Stimmen, während die AfD zulegte, was ein fragmentiertes Bild ergibt". Da schaut ganz schön blöd aus der Wäsche, wer diesen Unsinn glaubt. Bei der Bundestagswahl 2025, was interessiert da eine ältere,  kam die FDP nicht mehr ins Parlament, während SPD und Grüne Prozente verloren, die Linke aber hinzugewann. "Politische Ausrichtung: Linke Parteien (SPD, Grüne, Linke) stehen für soziale Absicherung, Gleichheit und Umweltschutz; rechte Parteien betonen Tradition und Eigenverantwortung. Mitte als entscheidend: Da die Mehrheit in der Mitte steht, streben die größeren Parteien danach, sich als 'Mitte' zu präsentieren, um Wähler zu gewinnen. Fazit: Es gibt keine einfache 'linke Mehrheit' in Deutschland; die politische Landschaft ist komplex mit einer starken Mitte und verschiedenen politischen Strömungen, die sich in Parlamenten widerspiegeln".  Zeitungsleser wissen mehr am Tag nach Weihnachten, eine Seite nicht ohne Ex-Priester, ist nicht noch ein Spender da? "Wie Christen im Irak zwischen Angst und Hoffnung leben".  In Berlin hat der Islam schon gesiegt. Peter Hahne auf Junge Freiheit: "Berlins Tag gegen Islamfeindlichkeit - Und was ist mit verfolgten Christen? Berlins CDU kapituliert vor der neuen Mehrheitsgesellschaft und ruft einen Tag gegen Islamfeindlichkeit aus. Für die weltweit verfolgen Christen ist das ein Schlag ins Gesicht". Da macht der Kaffee gleich den Satz: "Das wird 2026 in Baden-Württemberg wichtig".  THE LÄND auf der Gerölhalde, was ist schon dies: "Dorf Brienz rutscht immer langsamer". Wer  wusste, dass dies dahinter steckt, wenn's kracht? "Fahrerflucht macht 20 Prozent der Unfälle aus".  Klar: "Schwierige Jobsuche", deshalb wohl: "Selenskyj will bald Trump treffen". In Deutschland darf jeder rein, andere Länder, andere Sitten, aber gegen Deutsche, ist er doch selbst stämmig,  scheint er nichts zu haben, aber von ihnen sagt das Grundgesetz nichts: "Aktivisten wettern gegen US-Einreiseverbot". Da kann ein Chefredakteur noch so sehr Trump an der Leidplanke lästern, trotz facts: "Keine Heldinnen - Im Fall der sanktionierten Hateaid-Leiterinnen greift das übliche Schwarz-Weiß-Schema vom bösen Trump einerseits und heldenhaften Europäerinnen andererseits nicht. Die Lage ist komplexer". Hütet eure Schafe, pardon: Komplexe. "So sind die US-Sanktionen zwar falsch, unflätig und nicht zu rechtfertigen. Aber allein deshalb ist das, was Hateaid macht, noch lange nicht gut. Die Art und Weise, mit der Institutionen wie Hateaid im – grundsätzlich berechtigten – Kampf gegen Hass im Netz vom Staat eingebunden werden, ist mehr als bedenklich". Wie  schon Prediger Salomo als Frühaufsteher sagte: "Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde: Geboren werden hat seine Zeit, sterben hat seine Zeit; pflanzen hat seine Zeit, ausreißen, was gepflanzt ist, hat seine Zeit; 3töten hat seine Zeit, heilen hat seine Zeit; abbrechen hat seine Zeit, bauen hat seine Zeit; weinen hat seine Zeit, lachen hat seine Zeit; klagen hat seine Zeit, tanzen hat seine Zeit; Steine wegwerfen hat seine Zeit, Steine sammeln hat seine Zeit; herzen hat seine Zeit, aufhören zu herzen hat seine Zeit; suchen hat seine Zeit, verlieren hat seine Zeit; behalten hat seine Zeit, wegwerfen hat seine Zeit; zerreißen hat seine Zeit, zunähen hat seine Zeit; schweigen hat seine Zeit, reden hat seine Zeit; lieben hat seine Zeit, hassen hat seine Zeit; Streit hat seine Zeit, Friede hat seine Zeit". Was für eine Predigt! Von Weihnachten wusste der noch nichts. Irgendwas scheint schief zu laufen in diesem unseren Lande: "Kommunen fordern 'Fonds gegen Einsamkeit' - Die Kommunen in Deutschland haben vor wachsender Einsamkeit gewarnt und von der Politik Investitionen in die soziale Infrastruktur gefordert". Warum machen sie es nicht? Wie viele Wärmezimmer brauchtmnoch eine Kleinstdt, bis sie merken, dass der Mensch nicht als Einheitssozialist auf die Welt kommt und niemand gleich ist?  Zurück zu den Wurzeln: "Am trüben Porsche-Himmel strahlt nur der 911er". Und alle singen jetzt mit Freddy "Heimweh". War Weihnachten wenigstens daheim? Sie schreibt über eine, die ein Problem hat: "'Die Klischees sind heute weiter verbreitet denn je' - Sie ist hier geboren, spricht perfekt Deutsch und war lange Jahre in einer Leitungsfunktion tätig. Doch immer wieder werde ihr das Gefühl gegeben, hier fremd zu sein, sagt die 43-Jährige". Warum nicht schreiben, was ist? Die Krippen sind nicht leer: "Hurra, die Weihnachtsbabys sind da! - Miranya, Finnja Carolina und Asya Kil heißen die diesjährigen Weihnachtsbabys". Schwer was los. "Feuerwehr löscht brennende Garage".Ein Pastoralreferent wünscht „Viel Glück im neuen Jahr ...“ Erinnerungskultur geht so: "Relikte aus dem 2. Weltkrieg: Stadt muss Blindgänger entschärfen - Auch wenn der Zweite Weltkrieg vor über 80 Jahren zu Ende ging: Spuren findet man auch noch heute an Stellen, an denen man es nicht erwarten würde – zum Beispiel am Tuttlinger Donauufer". Sie haben zu tun: "Polizei prüft nach Einbruchsserie Zusammenhänge". Afrika, Afrika, Afrika. Hat nicht der Kiesinger gesagt. "Medikamente, Operationen, Sanierung der Gesundheitsstation - in all das fließen Spenden unserer Leser, die ein Hilfsprojekt in Uganda unterstützen werden". Frau fraf nicht den Weihnachtsmann - oder doch? "'Die Arbeit lohnt sich wirklich': Was sich Markus Hugger trotzdem wünscht - Das Jahr geht zu Ende. Aus diesem Anlass haben wir die Bürgermeister im Kreis um einen Rück- und Ausblick gebeten - auf humorvolle Art und Weise. Hier die Antworten von Spaichingens Bürgermeister, Markus Hugger". Ob bei seinem Gehalt trotzdem jemand lacht? Peinlicher lässt sich Abschied von Journaismus kaum vorführen. Ahnungslosigkeit im Quadrat. Wird auch ein Zug kommen? Der Leninzug fuhr mal durch. "Genau ein Jahr nach dem Richtfest ist am 10. Oktober der neue Tuttlinger Bahnhofsvorplatz feierlich eingeweiht worden. Getauft wurde er auf den Namen Konrad-Adenauer-Platz. Darauf weist zum einen eine entsprechende Tafel am Bahnhofsgebäude, zum anderen ein Gedenkort in der Bahnhofshalle – unter anderem mit einer Büste, die die Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus der Stadt Tuttlingen als Dauerleihgabe zur Verfügung stellt". Adenauer als Leihgabe. Zu mehr schafft es die CDU nicht? Und sie, hat sie die Stadt unterm Dreifaltigkeitsberg übersehen, der schon ein grüner Verkehrsminister grünes Lichtgab? "Lang ersehnter Gesehen-Vermerk für die Ortsumfahrung ist da - Seit Jahrzehnten ist eine Ortsumfahrung Thema. Marode Brücken könnten schlimmstenfalls ganze Gebiete abschneiden, wenn nicht gehandelt wird. Nun kommt Bewegung in die Sache. Es gibt gute Nachrichten für Immendingen. Seit Jahrzehnten kämpft die Gemeinde an der Donauversickerung für eine Ortsumfahrung. Sieben Jahre lang wartete sie auf einen wichtigen Vermerk des Bundes. Dieser ist jetzt endlich da". Dort war einer Schultes, der es nun in Spaichingen ist. Weihnachten? Demnächst: "Weihnachtlicher Konzert‐Gottesdienst mit Simone Rabe - Die Evangelische Kirchengemeinde Aldingen lädt am Sonntag, 28. Dezember, um 17 Uhr zu einem Konzert-Gottesdienst unter dem Titel 'Still und leise' in die Evangelische Mauritiuskirche, Kirchplatz 1, ein". Noch ein bisschen Erinnerungskultur: "Traditionelles Nikolausturnen beim TV Möhringen - Vanessa Sicka zur Sportlerin des Jahres gekürt - Am 2. Advent lud der TVM in die Möhringer Angerhalle ein".

Firmenchefs nach KI-Hype ernüchtert:
Comeback der NATÜRLICHEN Intelligenz
Das amerikanische Startup CellarTracker wollte mit OpenAIs ChatGPT einen KI-Sommelier entwickeln, der Nutzern Weinempfehlungen gibt. Doch die Weinfreunde-App stieß auf ein unerwartetes Problem: Die KI war zu nett.  „Er ist einfach sehr höflich, anstatt einfach zu sagen: ‚Es ist sehr unwahrscheinlich, dass Ihnen der Wein schmeckt‘“, sagt CellarTracker-Chef Eric LeVine. Erst nach sechs Wochen Arbeit hätten sie die KI dazu gebracht, ehrliche Empfehlungen abzugeben. Ähnlich ernüchternd sind die Erfahrungen anderer Unternehmen seit der Veröffentlichung von ChatGPT vor drei Jahren. Die Hoffnungen auf Effizienzsteigerungen und Gewinne haben sich kaum erfüllt...
(bild.de. Hinter KI steht immer NI, und von deren Niveau hängt die Maschine ab. Logisch. Ohne Denken ist alles nichts!)

Zugunglück, DFB-Pokal-Gewinner, unbesetzte Lehrerstellen
Jahresrückblick: Das hat Baden-Württemberg 2025 bewegt
Von neuentdeckten Lehrerstellen und verlorenen Industriejobs, Jubel und Vorwürfen im Sport, einem tödlichen Zugunglück und einem Elch im Schwarzwald - BW-Themen in diesem Jahr.
(swr.de. Sonst nichts in THE LÄND?)

Kommunen sind pleite
Wenn der Staat sich selbst auffrisst – Deutscher Städtetag fordert Milliarden-Soforthilfe
32 Milliarden Euro Defizit, leere Kassen, handlungsunfähige Städte. Der kommunale Kollaps ist kein Unglück, sondern die Folge der Politik der letzten Jahrzehnte. Statt Ursachen zu beseitigen, fordert der Städtetag nun neue Milliarden. Das Umverteilungskarussell soll sich weiter drehen.
VON Redaktion
(Tichys Einblick. Wer nicht rechnen kann, hat in der Politik nichts verloren.)

Millionen Menschen unterzeichnen Petition für Böller-Verbot
Diskussion um Feuerwerk an Silvester: Welche Wege die Städte im Land gehen
Ab Montag darf bis zum 31. Dezember Feuerwerk verkauft werden. Raketen und Böller dürfen nur an Silvester und Neujahr gezündet werden. Die Diskussion um ein Verbot wird lauter..
(swr.de. Spinn weiter, Deutschland. Gibt deine Sitten und Bräuche den Barbabaren ab. Würden die nicht auch ihr eigenes Todesurteil unterzeichnen?)

Aus zwei mach eins: Erweiterung Nationalpark Schwarzwald kommt zum 1. Januar 2026
Zum neuen Jahr werden die beiden bislang getrennten Teile des Nationalparks Schwarzwald vereint. Für die Natur eine Chance, für Anwohner eine Herausforderung..
(swr.de. THE LÄND ein Zoo?)

Symbolbild.

Bei Ziehung an Heiligabend
Lotto-Jackpot geknackt - Frau aus dem Kreis Ludwigsburg gewinnt 38 Millionen Euro
Jackpot an Heiligabend geknackt: Das ist einer Lotto-Spielerin aus Baden-Württemberg geglückt, die sich jetzt über eine Menge Geld freuen kann..
(swr.de. Nix wie weg?)

Keine Pause am Salzhafen
Salzabbau mit Weihnachtsstimmung: Zwischen den Jahren unter Tage und auf dem Neckar
Bei den Südwestdeutschen Salzwerken läuft der Abbau unter Tage zwischen den Jahren weiter. Auch im Heilbronner Salzhafen gibt es für die Schiffe keine wirkliche Pause..
(swr.de. "Sugar in the morning".)

Streit eskaliert vor einer Bar
Messerattacke in Pforzheim: Mann schwer verletzt
Ein junger Mann ist vor einer Bar in Pforzheim schwer verletzt worden. Einem 22-jährigen Tatverdächtigen wird versuchter Totschlag vorgeworfen..
(swr.de. Gehen sie weiter, hier gibt's nichts Neues zu lesen.)

Hommage zum 100. Geburtstag
Ulm erinnert an Weltstar Hildegard Knef
(swr.de. Kam sie etwa in Ulm herum? Keineswegs, sie wurde dort geboren und im Münster getauft.)

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NACHLESE
Zukunft der Regierung Merz
Vorzeitiger Bruch der schwarz-roten Koalition? So viele Deutsche rechnen damit
Mehr als ein Drittel der Deutschen rechnet mit einem Bruch der schwarz-roten Koalition vor dem regulären Wahltermin Anfang 2029. Das ergibt eine Umfrage des Instituts YouGov im Auftrag von WELT AM SONNTAG.  Auf die Frage, für wie wahrscheinlich oder unwahrscheinlich man es halte, „dass die Koalition aus CDU/CSU und SPD die gesamte Legislaturperiode im Amt bleibt“, antworteten 37 Prozent der Befragten mit „sehr / eher unwahrscheinlich“. 53 Prozent halten einen Fortbestand des Regierungsbündnisses hingegen für „sehr / eher wahrscheinlich“. Neun Prozent der Befragten antworteten mit „weiß nicht“ oder machten keine Angabe..
(welt.de. Und was weiß die Glaskugel? Sie liegt in Scherben. Zukunft ist schon da.)
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Das Jammern der ertappten Zensoren
Von WOLFGANG HÜBNER
Es ist das gute Recht souveräner Staaten, über die Möglichkeit der Einreise ausländischer Personen selbst zu entscheiden. Das mal grundsätzlich zu den Klagen der von der amerikanischen Regierung künftig von USA-Besuchen ausgesperrten Personen und der hinter diesen stehenden Kreisen in der Politik. In Deutschland gibt es ein Grundgesetz, in dem es in Artikel 5, Absatz 1, unmissverständlich heißt: „Eine Zensur findet nicht statt.“ Zumindest im fernen Washington ist jedoch bekannt, dass hierzulande diese Zensur samt Denunziationsgewerbe in perfider Variante existiert. Die zwei Frauen der mit der englischen Bezeichnung „HateAid“ getarnten deutschen Organisation haben es sich zum Geschäft gemacht, das Zensurverbot des Grundgesetzes mit staatlicher Förderung durch den Parteienstaat unschädlicher zu machen. Bundespräsident Steinmeier war das kürzlich eine Auszeichnung wert. Und CDU-Außenminister Wadephul riskiert sogar ein Zerwürfnis mit den USA wegen der Sanktionierung des femininen Gesinnungswächterduos. Doch der einzige Grund für Kritik an dem amerikanischen Vorgehen ist darin zu erkennen, dass wir Deutsche es nicht selbst schaffen, unserem Grundgesetz Geltung zu verhelfen. Vielmehr erfahren viele Bürger erst jetzt von der Existenz und Arbeitsweise von „HateAid – gegen Hass im Netz“. Schaut man sich den Netzauftritt dieser auch von zwei Bundesministerien finanziell geförderten „gemeinnützigen Organisation“ an, dann sind auf einem Gruppenbild der Mitarbeiter 14 lachende junge Frauen und zwei Männer zu erkennen. Offenbar macht es Spaß und ist es vorwiegend weiblich geprägt, „Hass im Netz“ ausfindig zu machen und zu bekämpfen. Da das Massenabitur und Massenuniversitäten auch viele an wirklich nützlicher Arbeit nicht sonderlich interessierte junge Menschen hervorbringen, bieten solche Konstrukte wie „HateAid“ oder die große Zahl von „Nichtregierungsorganisationen“ (NGO) berufliche Karrieren im Dienst für die regelbasierte Demokratur der Steinmeier und Wadephul. Es ist gut, über den Umweg Washington mehr darüber informiert worden zu sein.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Es ist einfach armselig und dumm, wenn man sein Geld leistungslos aus Steuermitteln erhält, und denen, die dieses Geld erst erwirtschaften, wo immer möglich Knüppel zwischen die Beine wirft. Aber der typische CDU-Wähler begreift diesen Zusammenhang nicht. Gottseidank liegen die typischen CDU-Wähler auch am Ende dieses Jahres wieder in Millionenstärke auf den Friedhöfen und können Deutschland nicht weiter schaden. Bedauerlich, daß man diese Leute lediglich als Mittäter bei der Zerstörung Deutschlands in Erinnerung behalten wird. Aber letztlich haben diese Leute ihr Leben durch ihre bornierte Selbstgerechtigkeit selbst derart entwertet.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Klimaschutz und KI statt Hirn?

Italien
Wohltätigkeitsvereine sammelten Millionen Euro für Hamas – Neun Menschen festgenommen
Die italienischen Behörden haben neun Menschen festgenommen, die über Wohltätigkeitsorganisationen die militant-islamistische Hamas unterstützt haben sollen. Bei der Operation „Domino“ seien insgesamt Vermögenswerte in Höhe von acht Millionen Euro sichergestellt worden, teilte die Finanzpolizei mit und verwies auch auf die ermittelnde Staatsanwaltschaft in Genua. Den Verdächtigen werde vorgeworfen, große Summen für die palästinensische Terrororganisation gesammelt zu haben, teilte die Anti-Terror-Staatsanwaltschaft am Samstag mit..
(welt.de. Terror-EUdSSR.)

2025: Zustand im Halbschlaf
Ein verlorenes Jahr
Von Wolfgang Herles
2025 war das Jahr, das man besser übersprungen hätte. Das Wählen hätte man sich gleich sparen können: andere Gesichter, gleiche Politik. Merz statt Scholz, Bas statt Habeck, große Worte statt verantwortungsvolles Regieren. Das Ergebnis: Wirtschaft im freien Fall, massive Verschuldung, Staatsversagen überall – und vor allem: keine Zuversicht mehr. Die wurde 2025 aufgebraucht..
(Tichys Einblick. Rückwärts immer.)

Die Verzichtbaren von Hateaid
Je weniger linker Kontrollwahn, desto besser
Von Don Alphonso
Schlechte Zeiten für Zenaoren: Ein gutes Verhältnis zu den USA sollte uns wichtiger seinals Steuermillionen für...
(welt.de. Wehret den Anschwärzern.)

Die USA haben uns ein freiheitliches Weihnachtsgeschenk gemacht
Von Dushan Wegner • USA setzen Zeichen für die Freiheit und verbieten die Einreise von Zensur-"Aktivisten". In der EU regt man sich auf, das sei ein Eingriff in „Meinungsfreiheit“. Hä?! Es gilt wohl: „Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Zensur ist Meinungsfreiheit.“.
(achgut.com. Dreht sich Europa falsch im Kreisel?)

Der digitale D-Day
Von Joachim Nikolaus Steinhöfel • Die EU hat ein Zensur-System aufgebaut, in dem Meinungsfreiheit nur für jene gilt, die den herrschenden Konsens stützen. Jetzt ergreifen die USA Sanktionen gegen die Helfer und Vollstrecker dieses Zensur-Systems. Die Empörung hierzulande darüber ist vollendete Heuchelei. .
(achgut.com. Langnasen haben kurze Beine.)

DIHK-Präsident Adrian
„Wer morgens aufsteht und hart arbeitet, ist von unserem System nicht begünstigt“
Der Präsident der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), Peter Adrian, bezweifelt, dass die Einsetzung der Rentenkommission tatsächlich zu seiner grundlegenden Reform der Altersversorgung führen wird. „Ich habe eher die Sorge, dass eine Kommission auch ein Verschiebebahnhof sein kann“, sagte Adrian WELT AM SONNTAG. ..
(welt.de. Bürgergeld fällt vom Himmel.)

Achtung, Glatteis!:
Berliner Feuerwehr: „Aufenthalte im Freien vermeiden“
Härtester Wintereinbruch seit 15 Jahren?
(bild.de. Corona lässt grüßen.)

Geheimdiplomatie vor Treffen mit Trump:
Selenskyj simst mit Merz, Macron und Starmer
(bild. Was ist an denen geheim oder gar diplomatisch? Ob auf dem Sims oder als Wetterhahn, zu sagen haben sie nichts.)

Die FOCUS-online-Debatte
"Hatte unser Kanzler nicht eine Rücknahme des Heizungsgesetzes angekündigt?"
(focus.de. Ihn darf niemand befragen.)

Krebs vorbeugen
Auf fünf Dinge setzt ein Urologe täglich, um seine Prostata zu schützen
(focus.de. Wetten, dass?)

Ukraine-Krieg
„Er hat gar nichts, solange ich es nicht absegne“ – Trump weist Selenskyj zurecht
Die Ukraine und die USA haben sich nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj in mehreren zentralen Punkten auf einen Friedensplan zur Beendigung des russischen Angriffskrieges geeinigt. Einige Fragen sind jedoch noch ungeklärt – der US-Präsident weist bestimmte Aussagen seines ukrainischen Gegenübers zum Friedensprozess sogar öffentlich zurück. ..
(welt.de. O doch, hat er nicht Villa in der Toskana und Geld in der Karibik?)

Berliner Polizeistatistik
Zu viele Jugendliche unter Gewalttätern – Erhöhter Anteil ausländischer Verdächtiger
An Gewalttaten sind in Berlin weiterhin auffallend viele Kinder und Jugendliche beteiligt. Der Anteil an nichtdeutschen mutmaßlichen Tätern war im zu Ende gehenden Jahr deutlich erhöht. Das sagte Polizeipräsidentin Barbara Slowik Meisel. „Bei den Gewalttaten insgesamt sehen wir tendenziell im Jahr 2025 einen leichten Rückgang. Bei den Kindern und Jugendlichen bleibt es aber ungefähr auf dem Niveau aus 2024, als etwa acht Prozent der Gewalttaten von Kindern und 14 Prozent von Jugendlichen verübt wurden“, sagte Slowik Meisel..
(welt.de. Stadtbild.)

Den Zauber westlichen Lebens findet man heute im Osten
Von Chaim Noll • In diesem Jahr reiste ich unmittelbar nacheinander nach Deutschland und Ungarn. Die Unterschiede könnten kaum größer sein. Ungarn ist heute „westlicher“ als West-Europa. Und hält Europas Werte höher als die von Selbstverachtung infizierten westlichen Nachbarn. .
(achgut.com. Im Osten geht die Sonne auf.)

Viele Millionen futsch
Größte Insektenfarm der EU muss schließen
Erst Insolvenz, dann Zwangsverwaltung und jetzt die gerichtlich verfügte Liquidation: In Rekordzeit ist Ynsect vom EU-Vorzeigeprojekt zum Subventions-Desaster abgerutscht. Auch Frankreich scheitert mit seiner Industriepolitik.
VON Alexander Heiden
(Tichys Einblick. Die Sekten sind mehr.)

Konkurrenz durch Onlinehandel
Für Deutschlands Apotheken geht ein schlechtes Jahr zu Ende.
Die Aussichten? Trüb. Die Kosten steigen, die Konkurrenz aus dem Internet legt zu, während die Honorare stagnieren. Jetzt steigt auch noch ein Drogerie-Riese in das Geschäft ein..
(Junge Freiheit. Wer sich nicht dem Markt anpasst, wird vermarktet.)

Architektur
Die atemberaubende Sagrada Família
Bis 2026 soll die Sagrada Família fertig werden – schon jetzt ist sie die höchste Kirche der Welt. Doch nicht nur die Größe imponiert, sondern auch die Form und die Geschichte des seit Jahrzehnten gebauten Wunders der Architektur..
(Junge Freiheit. Wenn Götter bauen, sieht selbst das Ulmer Münster klein aus.)

Bewegende Köpfe
Wladimir Lenin: Der erbarmungslose Umstürzler
Er wollte alles auf den Kopf stellen – und ließ dafür tausende Köpfe rollen. Doch die Einsicht, welche Folgen Wladimir Lenins Träume hatten, kam für ihn selbst zu spät. Teil 17 der JF-Serie „Bewegende Köpfe“..
(Junge Freiheit. Damals war die Gäubahn noch pünktlich.)

Kulturen statt Kultur: KI weisse über Weihnachten Bescheid

(gh) - Im "Wörterbuch des Aberglaubens" darf Weihnachten auf vier Seiten Platz nehmen, während Zeitungen sich christlich dünken und ihr Fest vom Platz stellen. Vor lauten Kulturen geht Kultur vielleicht noch in Kirchen flöten. Deshalb Frage nicht an Radio Eriwan. Auch sie, KI, kann Witze: Ist das christliche Weihnachten im Westen abgeschafft?
Antwort von KI: "Nein, das christliche Weihnachten ist im Westen
nicht abgeschafft, aber es erfährt eine Säkularisierung und wird zunehmend als kulturelles, familiäres Fest mit Konsum- und Traditionselementen gefeiert, das auch von Nicht-Christen gelebt wird, während die religiöse Bedeutung für manche in den Hintergrund tritt; es gibt aber auch in manchen Regionen der Welt explizite Verbote, die aber nicht den Westen betreffen.

Was man beobachten kann: Säkularisierung: Viele Menschen feiern Weihnachten als kulturelles Ereignis (Geschenke, Tannenbaum, Festessen), ohne den religiösen Hintergrund zu betonen. Kulturelle Tradition: Viele Bräuche, die ursprünglich christlich sind (z.B. der Adventskranz, der Tannenbaum), sind tief in der westlichen Kultur verwurzelt und werden unabhängig vom Glauben gepflegt. Zunehmende Vielfalt: In multikulturellen Gesellschaften finden auch andere Feste (z.B. Chanukka) Beachtung, während Weihnachten nicht mehr als das zentrale Fest angesehen wird, das alle gleichermaßen feiern müssen.

Widerstand gegen Verbot: Es gibt Debatten, die die Bedeutung des christlichen Erbes betonen, aber auch Stimmen, die eine Abkehr von zu starker Betonung des Religiösen fordern. Gegenbeispiele (nicht der Westen): In Ländern wie Somalia oder Brunei ist Weihnachten aus religiösen Gründen (als Gefahr für den muslimischen Glauben) verboten.
In Nordkorea werden Christen verfolgt und Weihnachten gefeiert.

Fazit: Weihnachten wird im Westen weiterhin gefeiert, aber seine Bedeutung verschiebt sich von einer ausschließlich religiösen Feier zu einem breiteren kulturellen Fest, das von vielen Menschen mit unterschiedlichem Glauben oder ohne Glauben mitgefeiert wird. Eine Abschaffung im westlichen Sinne findet nicht statt, aber eine Transformation ist deutlich erkennbar". Morgen kommt die Müllabfuhr.

Bisenweisheiten haben sich in der CDU noch nicht herumgesprochen

Daniel Günther ist Ludwig Kaas 2.0

Von WOLFGANG PRABEL*

Die rund 90 Millionen Opfer des Kommunismus gegenüber rund 25 Millionen Opfern des Nationalsozialismus sind gemäß dem Schwarzbuch des Kommunismus Fakt. Stéphane Courtois, der Herausgeber des Schwarzbuchs regte an, daß das zumindest zum Nachdenken über die Ähnlichkeit führt, die zwischen dem NS-Regime, das seit 1945 als das verbrecherischste System des Jahrhunderts angesehen wird, und dem kommunistischen besteht, dessen Legitimität auf internationaler Ebene bis 1991 unangefochten war, das bis heute in bestimmten Ländern die Macht innehat und nach wie vor über Anhänger in Deutschland verfügt.“ Ferner erklärte er: „Die von Lenin erarbeiteten, von Stalin und seinen Schülern systematisierten Methoden lassen an die Methoden der Nazis denken, nehmen sie aber oftmals voraus.“

So habe das Reichssicherheitshauptamt dem Lagerkommandanten von Auschwitz, Rudolf Höß, einen detaillierten Bericht über sowjetische Zwangsarbeitslager übergeben. Von diesen von Kommunisten eingeführten „Techniken der Massengewaltausübung“ hätten die Nationalsozialisten sich inspirieren lassen. Der Blutrichter Roland Freisler kannte sich mit den Vernichtungstechniken in Rußland persönlich aus: Er war von 1917 bis 1920 bolschewistischer Lagerkommandant, später Kommissar.
55 Jahre nachdem er aus Alcatraz entkam, schickte er dem FBI diese Nachricht (https://moovit.com/)

Stalin ohne Workuta, ohne Holodomor und ohne die Kampagne gegen den Kosmolitismus, das ist wie Hitler ohne Buchenwald und ohne Nacht der langen Messer. Wenn man Stalin als Befreier von Osteuropa feiert, könnte man Hitler auch für die Befreiung der Baltenrepubliken preisen. Beide „Befreiungen“ verdienen den Namen nicht, weil es Eroberungen waren und niemals geplant war, den eroberten Gebieten eine Souveränität zuzugestehen.

Die Verbrechen der Oktoberrevolution wurden von der SED glorifiziert, die Unterdrückung durch den Kremlin in Osteuropa durfte natürlich keine Erwähnung finden. Selbst die tragischen Ereignisse auf dem Platz des Himmlischen Friedens 1989 wurden von der Partei noch gefeiert. Da die Linke Rechtsnachfolgerin und Vermögenserbin der SED ist, muß man sie als Unter- und Hilfsorgansation der KPdSU mit der NSDAP direkt gleichsetzen.

Diese Binsenweisheiten haben sich in der CDU noch nicht rumgesprochen. Man muß natürlich bedenken, daß die West-CDU seit der Abwahl von Kohl eine sklavische Anpassung an den Grünfunk und den Wokismus hingelegt hat. Es sind keine wirklich Gläubigen des Kommunismus oder Nationalsozialismus, sondern bequeme Opportunisten, die wie die stalinistischen Kader tun, was von ihnen verlangt wird. Früher lasen die Funktionäre morgens die „Prawda“ und das „Neue Deutschland“, um nichts falsch zu machen, heute die Zeit und den SPIEGEL.

Daniel Günther war 1989 nur 16 Jahre alt, mit der deutschen und internatinalen Geschichte vor der Wiedervereinigung dürfte er mangelhaft vertraut sein. Er ist in der West-CDU derzeit der Haupteinpeitscher der Nationalen Front. Die WELT berichtete: Aus seiner Sicht sollte die CDU offen dafür sein, auf Landesebene notfalls auch eine Minderheitsregierung mit Beteiligung der Linken zu dulden.

„Zum Markenkern der CDU hat es immer gehört, dass wir, egal wie schwierig die Situation war, uns immer in Verantwortung begeben haben“, sagte Günther den Partnerzeitungen der Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft. „Die Antwort kann nicht sein, dass wir sturheil in die Opposition gehen.“

Die Unterwürfigkeit von Günther erinnert beschämend an das Verhalten der Zentrumspartei bei der entscheidenden Abstimmung zum Ermächtigungsgesetz am 24. März 1933. Auch damals begab man sich in „Verantwortung fürs Ganze“: Fraktionsführer Ludwig Kaas:
„Die gegenwärtige Stunde kann für uns nicht im Zeichen der Worte stehen, ihr einziges, ihr beherrschendes Gesetz ist das der raschen, aufbauenden und rettenden Tat. Und diese Tat kann nur geboren werden in der Sammlung.

Die deutsche Zentrumspartei, die den großen Sammlungsgedanken schon seit langem und trotz aller vorübergehenden Enttäuschung mit Nachdruck und Entschiedenheit vertreten hat, setzt sich zu dieser Stunde, wo alle kleinen und engen Erwägungen schweigen müssen, bewusst und aus nationalem Verantwortungsgefühl über alle parteipolitischen und sonstigen Gedanken hinweg. […]

Im Angesicht der brennenden Not, in der Volk und Staat gegenwärtig stehen, im Angesicht der riesenhaften Aufgaben, die der deutsche Wiederaufbau an uns stellt, im Angesicht vor allem der Sturmwolken, die in Deutschland und um Deutschland aufzusteigen beginnen, reichen wir von der deutschen Zentrumspartei in dieser Stunde allen, auch früheren Gegnern, die Hand, um die Fortführung des nationalen Aufstiegswerkes zu sichern.“

Daniel Günther ist Ludwig Kaas 2.0.
Die Leute, die im Februar CDU gewählt haben, wollen das Experiment mit der SED ganz überwiegend nicht. Das zeigten alle Umfragen. Daniel Günther will jetzt von seinen kommunistischen Avancen und von seinem gescheiterten Batterieprojekt in Heide ablenken und kommt mit der Zuckersteuer um die Ecke. Mit einer Abgabe auf Zucker kann man die Millionen nicht reinholen, die Günther mit Northvolt verplempert hat.

Northvolt wollte eine riesige „Gigafactory“ mit 3.000 Arbeitsplätzen bauen, die Batterien für eine Million E-Autos pro Jahr produzieren sollte, angetrieben durch erneuerbare Energien. Das Projekt wurde mit 1,3 Milliarden Euro Steuergeldern gefördert, wobei das Land Schleswig-Holstein bereits 300 Millionen Euro aus einer Bürgschaft verloren hat. Das US-Unternehmen Lyten hat die Übernahme angekündigt und plant nun eine kleinere Produktionsstätte mit etwa 1.000 Arbeitsplätzen anstelle der ursprünglich geplanten 3.000, wobei noch viele Details mit dem Land Schleswig-Holstein abgeklärt werden müssen. Lyten ist ein US-amerikanisches Start-up-Unternehmen. Die Gesellschaft wurde 2015 gegründet und hat ihren Sitz in San José in Kalifornien.

Lyten hat 625 Millionen Dollar an Finanzmitteln von verschiedenen Investoren erhalten, darunter Stellantis, FedEx, Honeywell und EU. Börsennotiert ist das Unternehmen nicht, einen Geschäftsbericht habe ich auf der Lyten-Seite nicht gefunden. Lyten hat auch noch Standorte von Northvolt in Schweden und Polen übernommen. Besonders transparent erscheint die Sache nicht, anscheinend wird in Heide schon wieder ein großes Rad gedreht.
*Im Original veröffentlicht auf prabelsblog.de
(pi-news.net)

Warum macht ihr uns kaputt?: -
Von Peter Hahne

Peter Hahnes Klartext-Kolumnen sind inzwischen Kult. Millionen Leser warten stets gespannt auf einen neuen Band. Und sie werden wieder nicht enttäuscht. 30 Texte zu Kapriolen und Kuriositäten der aktuellen Politik und des Zeitgeschehens, voller Sarkasmus und Humor:

Kahlrückige Waldameisen blockieren 2500 Wohnungen, die Krankheit namens Kontaktverbot, das Sitzenbleib-Verbot der linken Leistungsverweigerer und der Mißbrauch unserer Kinder für Krieg und Schulden.

Der alltägliche Wahnsinn deutscher Bürokratie wird von Hahne genauso gnadenlos aufgespießt wie das nicht enden wollende nervige Gender-Gaga.

Und er beschreibt, wie wichtig es ist, lesetüchtige Kinder zu erziehen, die Buchhandlungen statt Internetchats als Lebensraum entdecken. Alles topaktuell, denn der Redaktionsschluss ist erst kurz vor dem Erscheinen. 16. FebruR 2026. (Amazon)