Unsere Weihnachts- oder Christkindlmärkte waren ein Ort der Freude
Es ist noch nicht so lange her und wir müssen nicht zurückgehen bis in die 60er, 70er- oder 80er-Jahre, sondern nur bis vor 2015, da war Weihnachten und die Zeit davor noch ganz anders. Unsere Weihnachts- oder Christkindlmärkte waren ein Ort der Freude, ein Ort an dem wir die schönste Zeit im Jahr feiern und uns auf den Geburtstag Jesu vorbereitet und gefreut haben.
Selbst wenn Onkel Willi oder Tante Birgit mal einen Glühwein zu viel hatten – es gab kaum Streit, eher Belustigung. Der Markt war nicht mit Betonpollern, Gittern, Schranken oder Polizeiwagen umstellt. Niemand drehte sich angstvoll um, ob nicht hinter ihm ein Messer gezückt wurde oder ein Automotor aufheulte. Keine schwer bewaffneten Polizisten waren nötig, um eine wage Art der Sicherheit zu erzeugen. Es gab keine Stadt, kein Dorf, das sich diese schöne Stimmung zwischen kleinen Holzbuden wegen erforderlicher Sicherheitsmaßnahmen nicht leisten konnte oder wollte. Kein Ort musste kapitulieren vor islamischem Hass und Gewalt gegen Christen und unsere Bräuche.
Es war einfach nur schön, funkelnde Lichterketten, Weihnachtsbäume, der Geruch von Tannennadeln, Punsch und Glühwein, Bratwurst, Lebkuchen und gebrannten Mandeln, eine warme Atmosphäre, die es das ganze Jahr über so nicht gab und die es erst in einem Jahr wieder geben würde. Kinderaugen leuchteten beim Anblick von Zuckerstangen und glitzerndem Baumschmuck und so manch kleiner Wunsch ging dort schon Tage vor Heilig Abend in Erfüllung.
Am 24. Dezember wurde es still in den Straßen und Gassen, sogar die großen Städte schienen sich dem Weihnachtsfrieden zu ergeben. Kein Trubel und kein Gewusel in den Fußgängerzonen mehr. Für ein paar Stunden war die Welt drinnen und draußen in Ordnung. Erst nach dem Essen im Kreis der Familie, wenn alle satt, die Geschenke ausgepackt waren und die Kinder strahlten kamen die Menschen wieder aus ihren Häusern, um sich auf den Weg in die Kirche zu machen. Niemand kam auf die Idee, dass der Weg zur Messe, der Gottesdienst selbst oder der Gang danach zurück nach Hause eine Gefahr bergen könnte.
Heute ist das leider anders. Kinder, die jetzt aufwachsen werden Weihnachten, wie es früher war vielleicht nur noch aus Erzählungen kennen lernen. Gerade deshalb lasst uns bewahren was uns wertvoll ist und trotz des nun oft mitschwingenden Unbehagens Frieden im Herzen finden und die Geburt Jesu Christi feiern, wie es diesem Tag gebührt.
In diesem Sinne wünschen wir Ihnen liebe Leser eine friedvolle Weihnacht.
Ihr PI-NEWS-Team
Die Weihnachtsgeschichte
In jenen Tagen erließ Kaiser Augustus den Befehl, alle Bewohner des Reiches in Steuerlisten einzutragen. Dies geschah zum ersten Mal; damals war Quirinus Statthalter von Syrien. Da ging jeder in seine Stadt, um sich eintragen zu lassen. So zog auch Josef von der Stadt Nazareth in Galiläa hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Betlehem heißt; denn er war aus dem Haus und Geschlecht Davids.
Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, die ein Kind erwartete. Als sie dort ankamen, kam für Maria die Zeit ihrer Niederkunft, und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war.
In jener Gegend lagerten Hirten auf freiem Feld und hielten Nachtwache bei ihrer Herde. Da trat ein Engel des Herrn zu ihnen, und der Glanz des Herrn umstrahlte sie. Sie fürchteten sich sehr, der Engel aber sagte zu ihnen: „Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteilwerden soll: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr. Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt.“
Und plötzlich war bei dem Engel ein großes himmlisches Heer, das Gott lobte und sprach: „Verherrlicht ist Gott in der Höhe, und auf Erden ist Friede bei den Menschen seiner Gnade.“
Als die Engel die Hirten verlassen hatten und in den Himmel zurückgekehrt waren, sagten die Hirten zueinander: „Kommt, wir gehen nach Betlehem, um das Ereignis zu sehen, das uns der Herr verkünden ließ!“ So eilten sie hin und fanden Maria und Josef und das Kind, das in einer Krippe lag. Als sie es sahen, erzählten sie, was ihnen über dieses Kind gesagt worden war. Und alle, die es hörten, staunten über die Worte der Hirten. Maria aber bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen und dachte darüber nach. Die Hirten kehrten zurück, rühmten Gott und priesen ihn für das, was sie gehört und gesehen hatten; denn alles war so gewesen, wie es ihnen gesagt worden war. (Aus dem Evangelium nach Lukas 2,1-20) (pi-new.net)
In Osteuropa tobt, trotz der neuen Kriegsführung mittels Drohnen und Raketen im Hinterland, immer noch ein Stellungskrieg zwischen Selenskyjs und Putins Soldaten.
Man sieht sich deshalb vor dem geistigen Auge ins Jahr 1914 zurückversetzt, als sich in Flandern deutsche und alliierte Soldaten in ihren Schützengräben bis auf Ruf- und Hörweite gegenüberlagen.
Da geschah ein Weihnachtswunder, als Soldaten beiderseits der Front aus ihren Todesgräben stiegen und gemeinsam die Geburt Jesu Christi feierten. Davon wird hier
In der Ukraine wird seit dem Jahr 2023 nicht mehr am 7. Januar ihr orthodoxes Weihnachtsfest gefeiert. Dort wurde entschieden, nicht nur in die NATO zu wollen, sondern auch mit dieser am 24/25. Dezember statt am 7. Januar Weihnachten zu feiern (die Türkei an beiden nicht, in Istanbul gab es schon Anschläge am Christenfest).
Wegen der abweichenden Feiertage wird es zwischen den Kriegsparteien kaum eine Wiederholung des Weihnachtswunders geben. Die gemeinsame „heilige Nacht“ wird wohl keiner Seite heilig sein. Doch vielleicht gibt es ein Doppelwunder, dass an diesem Heiligen Abend und auch am 7. Januar die Waffen schweigen, und in ihren Kirchen das Christenfest gefeiert werden kann. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Den Menschen in Osteuropa, und Ihnen zu Hause ein friedvolles und besinnliches Christenfest
Der Weisheit letzter Schluss scheint die Erfindung es Handys nicht zu sein, warum wird es heute in der Hand so oft überhört, während früher alles gleich zum Telefon lief?
Gerade plätschert's mit dem Duschwasser aus dem Radio. Das wirbt kartellgemäß für Bundeswehrpflicht. Mit Stimmenbegleitung der Jugend.
Die ungespritzten Jugendlichen sind definitiv nicht geeignet für den Dienst – als Befehlsempfängerdieser ReGIERUNG.
Freiwillige, gute Vorbilder an die Front, am besten die Jugend der Regierung. Muss mal überlegen, sie werden doch sicher für ihr Vaterland kämpfen, so wie es die Väter und Mütter schon tun. Aber Vaterland - darf manfrau das noch sagen? Ist das nicht Nazi oder sogar AfD?
Leute mit Herz und Hirn investieren in gute Gespräche am Verhandlungstisch, da habe ich die ReGIERUNG nicht gesehen.
Es wird wieder so rosig dargestellt, keiner weiß mehr, was es heißt, an der Front zu sein. Wildfremde zuerst zu töten, bevor man selbst getötet wird.
Aber heute erledigen das die Drohnen, sie sind geübt geführt von den PC- Spielen. Vielleicht bleiben hier keine Narben??? Aber sind das noch echte Menschen? Drohnen haben doch gar keine Stachel.
Was meinen eigentlich die Immen dazu, die haben Übung mit den Bienenmännern, lassen sie gar nicht mehr in den Stock zurück.
(tutut) - Hat es geschmecket? Steht der zweitbeste Tropfen schon für die Verwandtschaft bereit? Kostverächter waren die Stoiker nicht. Vor allem auch Seneca nicht, hatte er doch innerlich und äußerlich mit Widrigkeiten zu kämpfen, dagegen half kaum, dass er einer der reichsten Römer war. "Du weißt, wie Wein und Likör schmecken", sagt er. "Es macht keinen Unterschied, ob 100 oder 1000 Flaschen durch deine Blase laufen - du bist bloß ein Filter". Und Ryan Holiday erklärt dazu im Bestseller "Der tägliche Stoiker", dass sich ausgerechnet Seneca ziemlich abfällig an jene wende, für die erfolgreich und erwachsen zu sein bedeute, den Weinkenner zu spielen, obwohl das Zitat sich auch auf Gourmets, Technik- und Hi-Fi-Fans u.a. beziehen könnte. "So unterhaltsam, aufregend und angenehm diese Vergnügungen auch sein mögen, sollte man sie doch zu relativieren wissen. Du bekommst am Ende deines Lebens keinen Preis dafür, dass du mehr konsumiert, mehr gearbeitet, mehr ausgegeben, mehr gesammelt oder mehr über Weinjahrgänge gelernt hast als jeder andere. Du hast nur eine Leitung, ein Gefäß, das vorübergehend
diese modischen Themen enthalten hat oder mit ihnen in Wechselwirkung stand". Ob heute am ersten oder morgen am zweiten Weihnachtsfeiertag, immer lauter wird der Ruf, sie abzuschaffen, nicht nur um der Feuerwehr ruhige Stunden zu verschaffen, gilt, was Seneca mit gewisser brennender Sorge äußerte, ohne ein Feuerchen anzuzünden: "Ständige Geistesarbeit führt zu einer gewissen Dummheit und Schwäche in der von der Vernunft geleiteten Seele".Das wird es wohl sein, was Deutschland und seine Politiker besonders belastet. Das Geistige zieht alles und alle hinan. Diese Hoffnung ist bestimmt nicht grün: "Dem Geist muss man Ruhe gönnen - nach einer angenehmen Pause wird er gestärkt hervortreten. So wie reichen Feldern nichts aufgezwungen werden sollte, weil sie schnell ihre Fruchtbarkeit verlieren, wenn man ihnen keine Pause gönnt, wird die Geisteskraft nachlassen, wenn man sie ständig in Anspruch nimmt". Karl Marx sprach noch von einem Gespenst. Wie dies an Heiligabend? "Wie irre Hitler war und warum Katholiken umkippten - Autor Felix Bohr liest und spricht in Spaichingen - Hitler hat in seiner Wolfsschanze - dem Hauptquartier in Schlesien - kurz vor der Flucht vor der vorrückenden sowjetischen Armee nach Berlin wie im Wahn Geisterarmeen auf den riesigen Karten verschoben und den Bezug zur Realität verloren". Zeitung auch, wenn sie Ostpreußen mit Schlesien verwechselt. Hilfe scheint zu nahen: "Dorfweihnacht hilft jungem Schlaganfall-Patienten - Aus einem stimmungsvollen Adventsabend wurde ein starkes Signal der Solidarität: Die Buchheimer Dorfweihnacht erbrachte einen Erlös von 2092 Euro". Während sie noch "lernte in Tirol das Bemalen von Krippenfiguren", fragt Pfarrer: "'Was soll nur werden?' - Ob sich Maria und Josef auch diese Frage gestellt haben wie so viele frischgebackenen Eltern bis heute? Bestimmt hatten die beiden Erwartungen an Jesus, verbunden mit Befürchtungen angesichts schwieriger Zeiten". Ob hier - "'Vier Baustellen und ein Haushaltsdefizit' - Das Jahr geht zu Ende. Aus diesem Anlass haben wir die Bürgermeister im Kreis um einen Rück- und Ausblick gebeten - auf humorvolle Art und Weise. Hier die Antworten von Talheims Bürgermeister, Andreas Zuhl". Botin unterm Dreifaltigkeitsberg zieht's sogar nach Kolumbien: "Kinder in
Cartagena finden Schutz, Bildung und Liebe dank einer kleinen Stiftung und Spendern aus Deutschland. Doch eine Klasse fehlt seit Kurzem. Berührende Einblicke vor Ort". Weihnachten ist die Hochzeit von Bettelei und Spendern: "Sternsinger bringen Segen fürs neue Jahr". Frau mit Erinnerungskultur hat als Wichtigstes daheim den Ernstfall im Blick, denn der Strom wird immer knapper, auch wenn die Wälder unter Windräder kommen sollen: "Stromausfall an Weihnachten: Wie war das damals? -Mehrere Stunden lang hatten am ersten Weihnachtsfeiertag 2015 zehntausende Menschen keinen Strom. Trotzdem erinnern sich viele gerne an diesen Tag". Gaudie so wie diese? "Wenn bei der Bescherung der Alarm losgeht", oder das: "Die erste Comedy Night in Hausen bot ausverkaufte Lachmomente und hochkarätige Unterhaltung mit bekannten Künstlern der Szene". SOS: "DIHK-Chef warnt vor wirtschaftlichem Abstieg Deutschlands", "Viele finden Mindestlohn zu niedrig", "Immer mehr Kinder auf Tafel angewiesen", "Einheitliches Portal für Arzttermine gefordert", "Plätzchen und Poularde: So feiern Politiker". Es wehnachtet, da darf der Begleitdienst nicht fehlen: "Alles gut geplant – und dann kommt Weihnachten - Alles ist vorbereitet – und doch läuft Weihnachten oft anders als geplant. In seiner Weihnachtspredigt zeigt der Ulmer Dekan Torsten Krannich: Schon die Weihnachtsgeschichte erzählt vom Scheitern menschlicher Erwartungen". Geschichten. "Seit einem Jahrzehnt lebt Yousif Hassan Khalaf mit seiner Familie im Camp Sheikhan. Was als Übergang begann, ist zum Alltag geworden", "Dieben im Zug kommt die Weihnachtszeit gelegen", "Politik, Polizei, Preise: Das ändert sich 2026". Sie sind pleite, nun das: "Ein ungewöhnliches Himmelsleuchten hat in Stuttgart für Aufsehen gesorgt. Über dem Stadtteil Bad Cannstatt war ein violettes Licht zu erkennen, wie Fotos und Videos zeigen. Es war weithin zu sehen. Es handelte sich aber nicht um Polarlichter: Diese habe es in der Nacht zum Dienstag über Baden-Württemberg definitiv nicht gegeben, sagte die stellvertretende Leiterin am Haus der Astronomie in Heidelberg, Carolin Liefke, auf Anfrage. Mit höchster Wahrscheinlichkeit wurde das Himmelsleuchten von einem Speziallicht der MHP-Arena verursacht. Mit dem magentafarbenen Licht wird im Stadion des VfB Stuttgart der Rasen angestrahlt, um dessen Wachstum zu fördern, wie ein Sprecher mitteilte". Mehr Licht, wie Goethes letzte Worte gewesen sein sollen: "Kirchen und Staat rufen zu mehr Zuversicht auf". Da darf doch ein Chefredakteur nicht als Zauberer an der Leidplanke ins Abseits schreiben: "Freude trotz aller Sorgen - Selten liegen Freud und Leid so nah zusammen wie bei der Geburt eines Kindes. Einerseits sind da die Strapazen und Schmerzen der Mutter und die Sorge, dass alles gutgehen möge. Andererseits ist da, wenn es geschafft ist, die unbeschreibliche Freude über den ersten Schrei des Säuglings und über die Ankunft eines neuen Erdenbürgers". Denn "christliche Kultur und Politik" sollen es möglich machen: "Und trotzdem ist da: Der Zauber von Weihnachten. Es muss nicht gleich – kann aber ruhig – die Freude über die Geburt eines Kindes sein. Das Beisammensein der Familie, der Lichterglanz oder die fröhlichen Kinderaugen reichen schon. All das kann und sollte man genießen, gerade wegen der Probleme, die nach dem Fest immer noch da sind. Denn nur so lässt sich spüren, weshalb es sich lohnt, an die Lösbarkeit dieser Probleme zu glauben". Alles Glaubenssache?
Grüner Ministerpräsident „Das gefährlichste politische Gift der Moderne“, sagt Kretschmann über Nationalismus Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat den Nationalismus als einen Grund dafür benannt, dass Teile der Gesellschaft im Moment unzufrieden sind. „Der ist das gefährlichste politische Gift der Moderne“, sagte der Grünen-Politiker der „Stuttgarter Zeitung“ und den „Stuttgarter Nachrichten“. „Rechtspopulisten machen aus jeder sozialen Frage keine Verteilungs-, sondern eine Zugehörigkeitsfrage.“ Dann heiße es nicht mehr „die da oben“, sondern „die da draußen“, sagte er. Eine weitere Erklärung ist aus Sicht des Regierungschefs, dass der Staat nicht mehr wie gewünscht funktioniere. „Wir sind überreguliert“, sagte Kretschmann den Blättern..
(welt.de. Noch ein Volksfeind? Sonst hat der Spaichinger als Weihnachtsmann nichts im Sack außer der grünroten Internationale? Kennt er die Verfassung seines Landes nicht? "Vorspruch - Im Bewusstsein der Verantwortung vor Gott und den Menschen, von dem Willen beseelt, die Freiheit und Würde des Menschen zu sichern, dem Frieden zu dienen, das Gemeinschaftsleben nach den Grundsätzen der sozialen Gerechtigkeit zu ordnen, den wirtschaftlichen Fortschritt aller zu fördern, und entschlossen, dieses demokratische Land als lebendiges Glied der Bundesrepublik Deutschland in einem vereinten Europa, dessen Aufbau föderativen Prinzipien und dem Grundsatz der Subsidiarität entspricht, zu gestalten und an der Schaffung eines Europas der Regionen sowie der Förderung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit aktiv mitzuwirken, hat sich das Volk von Baden-Württemberg in feierlichem Bekenntnis zu den unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten und den Grundrechten der Deutschen kraft seiner verfassunggebenden Gewalt durch die Verfassunggebende Landesversammlung diese Verfassung gegeben". Schmückt deshalb die Rutenaxt als Symbol des italienischen Faschismus das Stuttgarter Schloss?)
Biotechnologie Laborfleisch: Stuttgarter Forschungsteam druckt Weihnachtsgans im Labor Gänsekeule aus dem 3D-Drucker? Daran und an weiteren Varianten von Laborfleisch arbeitet ein Forschungsteam des Fraunhofer-Instituts für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik in Stuttgart..
(swr.de. Schnattern können sie auch?)
Mythen, Aberglaube und Rituale Die zwölf Rauhnächte: Die Zeit zwischen den Jahren Räuchern, Orakeln mit 13 Wünschen und keine Wäsche aufhängen: Die Rauhnächte sind geprägt von uralten Bräuchen und Ritualen. Auch heute noch fasziniert diese Zeit viele Menschen..
(swr.de. Wenn es Nacht wird in THE LÄND kommt entweder der ÖZ oder der Hagel?)
Immer mehr Fälle - Polizei Offenburg warnt Betrug im Internet: Manche verlieren ihr gesamtes Vermögen Immer mehr Menschen fallen im Internet auf Betrüger rein und verlieren ihr Erspartes. Die Polizei Offenburg warnt vor Online-Betrug. Wie gehen Täter vor und wie schützt man sich?.
(swr.de. Vor natürlicher und künstlicher Intelligenz ist zu warnen.)
"Licht ist stärker als die Dunkelheit" Weihnachtsbotschaften der Kirchen: Im Mittelpunkt steht die Botschaft der Hoffnung Die aktuellen Krisen sind Thema bei den Weihnachtspredigten der Kirchen in BW. Die Geburt Jesu in einem Stall stehe für die Hoffnung, findet der Rottenburger Bischof Krämer...
(swr.de. Beim Staatsfunk ist die Hoffnung immergrün.)
Rund 72 Prozent mehr Ladendiebstähle in Bahnhöfen Straftaten im Nahverkehr in BW auf neuem Höchststand
(swr.de. Mit Staat ohne Recht ist keiner zu machen.)
Verpackung gefunden, Pakete verschwunden Pärchen stiehlt Päckchen: Paketzusteller in Stutensee überfallen Unbekannte haben in Stutensee bei Karlsruhe einen Paketzusteller überfallen. Laut Polizei wurden mehrere Päckchen aus seinem Fahrzeug gestohlen, die Verpackung wurde zurückgelassen..
(swr.de. Grünschwarz ist die Kopfnuss.)
Masche funktionierte für ein Jahr Supermarkt-Leiter steckte wohl Hunderttausende Euro in eigene Tasche Der Leiter eines Supermarkts in Stuttgart-Vaihingen soll Hunderttausende Euro veruntreut haben. Laut Polizei sind bei einer Wohnungsdurchsuchung zahlreiche Beweise gefunden worden..
(swr.de. Was ist mit den Kassiererinnen?)
Unangenehmer Wind an Heiligabend Schnee, Sturm, Kälte: So wird das Weihnachtswetter in Baden-Württemberg Bis zu zwei Zentimeter Schnee, gefühlt bis minus zehn Grad: Das Wetter an Heiligabend und den Weihnachtsfeiertagen in Baden-Württemberg wird erst ungemütlich und dann freundlich..
(swr.de. Drehen sie jetzt selbst durch?)
Besinnlichkeit, aber auch schlicht Personalmangel Keine unangenehmen Bescheide: "Weihnachtsfrieden" in den Finanzämtern
(swr.de. MenschB'scheißerle.)
Schwierige Lage in 2025 9.000 Ehrenamtliche im Monat für Tafeln in BW im Einsatz - aber zu wenig Spenden Eine Umfrage des baden-württembergischen Tafelverbandes unter den rund 150 Tafelläden im Land zeigt, wie angespannt die Lage ist. Die Lebensmittelspenden bereiten Sorgen..
(swr.de. Wer nicht arbeitet, soll nicht essen, sagen Paulus und Lenin.)
Kurz vor Weihnachten Hochbetrieb in Salons Undercut und Dauerwelle: Wie Trends die Preise beim Friseur beeinflussen Auch wenn der Besuch beim Friseur teurer wird: Viele Salons sind vor Weihnachten noch einmal komplett ausgebucht. Die Preissteigerung hat auch mit den Kundenwünschen zu tun..
(swr.de. Wer kann sich Haare noch leisten?)
Auch andere Veranstalter in BW überwiegend zufrieden 3,5 Millionen Besucher: Weihnachtsmarkt Stuttgart zieht positive Bilanz Der Stuttgarter Weihnachtsmarkt war aus Sicht der Veranstalter ein Erfolg. Besucher kamen aus dem In- und Ausland. Auch andere Weihnachtsmärkte in BW ziehen eine positive Bilanz..
(swr.de. Die letzten Festungen?) Weihnachtsstimmung, aber keine "Konsumstimmung" Freiburg: Rekord beim Weihnachtsmarkt - Ernüchterung im Einzelhandel 1,54 Millionen Menschen haben 2025 den Weihnachtsmarkt Freiburg besucht - so viele wie noch nie. Mehr verdient haben die Händler dort und im Einzelhandel aber nicht - im Gegenteil.
(swr.de. Wo hat Jesus eingekauft?)
"Visionäres Konzept" Massiver Stromverbrauch von KI: Stuttgarter entwickeln super sparsame Computerchips Künstliche Intelligenz verbraucht viel Energie. Die Stuttgarter Firma Q.ANT hat nun einen super sparsamen Chip entwickelt. Die Konkurrenz arbeitet aber schon an ähnlichen Lösungen..
(swr.de. NI hat den Strom abgeschafft.)
============== NACHLESE Zeitenwende in der Ufologie Wie das UFO-Phänomen plötzlich unsere Realität in Frage stellt Während der Glaube an UFOs in den vergangenen Jahrzehnten als Spinnerei abgetan wurde, behauptet die US-Regierung mittlerweile öffentlich, das Phänomen sei echt. Doch was vrbirgt sich hinter den Sichtungen?..
(welt.de. Ist Deutschland nicht der Beweis? Überall kleine grüne Männchen und Frauchen.) ================
„Verraten“ und zurechtgestutzt Von RAINER K. KÄMPF Der ukrainische Krieg und die Ukraine an sich werden zum Prüfstein für die viel beschworene Einigkeit der „Europäer“. Wobei Einigkeit und Europäer einen Widerspruch in sich verkörpern. Bisher latent, unterschwellig und kunstvoll kaschiert, bricht der Lack zunehmend auf und die Häßlichkeit des Konstrukts tritt zutage. Die Zerrissenheit brach sich Bahn, als das Vorhaben scheiterte, eingefrorene russische Vermögenswerte zur weiteren Finanzierung der Ukraine zu verwenden. Bundeskanzler Friedrich Merz, der nach seiner bemerkenswerten Wahl seine Bestimmung als Sachwalter Kiews wähnt, fuhr einen klassischen K.o. ein. Der Führer Europas in eigener Sache ist gewaltig angeschlagen. Eben so, wie zu Hause. So ist es wohl, wenn man einen Lauf hat. Die Dinge greifen ineinander und nehmen einen Kurs, der nur unter Leugnung der Tatsachen als selbstbestimmt bezeichnet werden kann. Zweifel wachsen, wie lange das fragile Konstrukt einer Ukraine noch standhalten wird, und so mancher Europäer kommt auf die Idee, es müsse „danach“ doch irgendwie weitergehen. Sicher wird das so sein, und ausgesprochen günstig soll sich das auf das eigene Land und die damit verbundenen Interessen auswirken. Dachte sich auch Emmanuel Macron und wandte sich nach Moskau, um Putin zum Gespräch zu bitten. Die nächste Klatsche für den Außenkanzler, der sich zunehmend außen vor wähnt. Der Ton wird naturgemäß rauer und von geschlossener Einig- und Innigkeit ist so gar nichts mehr zu spüren. Die Presse kolportiert Macrons Entscheidung bezüglich der Ukrainehilfen gar nicht freundschaftlich als Verrat. In Brüssel wird derweil lanciert, daß Merz dafür „bezahlen“ werde. Wir werden sehen. Wie üblich und überall wird zum Schluß abgerechnet und wenn es so weitergeht mit dem Lauf, wird die außenpolitische Bilanz sehr bescheiden sein, während im eigenen Land die Hütte brennt. (pi-news.net)
************* DAS WORT DES TAGES Merz nutzt die Bühne der Außenpolitik doch eh nur um sich innenpolitisch zu profilieren und von den innenpolitischen Problemen abzulenken. Als Ablenkung ist ein Krieg immer hochwillkommen, ansonsten hat Merz an der Situation der Ukrainer oder gar der Russen offenbar wenig Interesse. Bisher hat Merz weder innen- noch außenpolitisch irgendwelche Ambitionen erkennen lassen außer der Kanzler zu sein. An dem Amt klammert er mit aller Macht, aber man fragt sich, wozu eigentlich. Merz‘ Kanzlerschaft ist wie ein Ferrari der nur in der Garage steht: Irgendwie sinnlos.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick) **************
Schlaf steht ganz oben auf der Liste Bis zu acht Jahre jünger im Kopf – diese Gewohnheiten halten das Gehirn fit
(focus.de. Wie alt ist jetzt Merz?)
Wenn Du für die Schulden der Nachbarn haftest Von Peter Winnemöller • Trotz gegenteiliger Schwüre wird erneut daran gearbeitet, aus der EU eine Schuldenunion zu machen. Erst war es Corona, jetzt wird der Ukraine-Krieg als Vorwand für den Dammbruch genommen. Nach gemeinsamen Schulden folgen dann gemeinsame Steuern. Wo sind die Regierungen, die das vereiteln? In Deutschland jedenfalls nicht. .
(achgut.com.Nennt sich EUdSSR.)
DER PODCAST AM MORGEN Ein Stück Wald für die Seele – der Weihnachtsbaum als biologisches Wohlfühlprogramm – TE-Wecker am 24. Dezember 2025 VON Holger Douglas .. 🎄 Der Weihnachtsbaum ist mehr als Schmuck: Er bringt Waldduft, warmes Licht und biologische Ruhe ins Wohnzimmer. Warum Kerzenlicht unserer inneren Uhr guttut und Weihnachten unter Palmen seltsam leer bleibt: Weihnachten ist auch ein biologisches Ritual. Der Baum im Wohnzimmer ist kein Kitsch, sondern ein uraltes Gegenprogramm..
(Tichys Einblick. Darf's nicht auch ein Windrad sein?)
Deutsch-Syrer Syrien helfen, ja – zurückkehren, nein Als Syriens Machthaber Baschar al-Assad im Dezember 2024 nach Moskau floh, war Firas Alassil im fernen Dortmund elektrisiert. „Ich sah für mein Land endlich wieder eine Perspektive“, erzählt der Orthopäde, der 2005 für seine Facharztausbildung nach Deutschland kam. Sechs Jahre später brach der syrische Bürgerkrieg aus. Eine Reise in seine Heimat schien ihm aussichtslos, viel zu gefährlich. .
(welt.de. Invasoren sind keine Flüchtlinge.)
Die nächste Klatsche für Merz Werden mit deutschen Steuergeldern russische Waffen von der syrischen Regierung gekauft? Von Klaus-Rüdiger Mai Russland und Syrien führen Gespräche über Rüstungskooperationen. Friedrich Merz und seinem Adlatus Johann Wadephul droht nicht nur die nächste außenpolitische Schlappe, sondern es stellt sich die Frage, ob nicht deutsche Steuergelder, die nach Syrien als Hilfe für den Wiederaufbau fließen, die russische Rüstungsindustrie zu finanzieren helfen..
(Tichys Einblick. Deutsche Politik, dümmer als die Polizei erlaubt, oder?)
Bundespräsident Einsatz für Ukraine „wird uns selbst einiges abverlangen“, mahnt Steinmeier in Weihnachts-Ansprache Ohne Weihnachten wäre laut Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die Welt sehr viel ärmer. „Es ist vor allem die Botschaft: In der Dunkelheit erstrahlt ein Licht“, sagte er in seiner vorab verbreiteten Weihnachtsansprache. „Es macht unser Leben erwartungsvoller, froher, wärmer, zuversichtlicher. Mit solcher Zuversicht haben wir die Kraft, uns für unsere Welt und für unsere Mitmenschen einzusetzen.“ Das gelte für die Politik im Großen und für die vielen kleinen Initiativen überall im Land. Beispielhaft verwies er auf die Sternsinger-Aktion zum Dreikönigstag am 6. Januar, bei der Kinder Spenden für Kinder in Not weltweit sammeln.
(welt.de. Ein Sozi erklärt das Christentum. Wie viel hat er schon für sich abverlangt? Wo ist der Verfassungsschutz?)
Forsa-Umfrage Überraschung kurz vor Weihnachten – Zufriedenheit mit Merz steigt deutlich an Deutet sich hier kurz vor Weihnachten die Trendwende für Friedrich Merz (CDU) an? Nachdem die Zustimmungswerte für Deutschlands Bundeskanzler in den vergangenen Monaten sukzessive gesunken waren, geht es im vom Meinungsforschungsinstitut Forsa erhobenen RTL/ntv-Trendbarometer nun überraschend wieder bergauf. .
(welt.de. Eine Frage der Unfragen. Und aus den Wiesen steiget der schwarze Nebel Umtata.)
Guareschis prophetische Vorahnung: Genosse Jesus Von Marco Gallina Zwischen Krippe und Propaganda: Die politische Vereinnahmung entleert das Weihnachtsfest. Schon 1948 entlarvte Guareschi den Versuch, die Menschwerdung Gottes in eine Ideologie der Gottwerdung des Menschen zu verkehren...
(Tichys Einblick. Ein bisschen von allem ist er immer. Viel Gechwätz und keine klare Linie.)
Köln Mitglieder von CDU und AfD gründen gemeinsamen Verein – Union droht mit Rauswurf
(welt.de. Die alte und die neue CDU gegen Merz' SED?)
Söder vs. Söllner Der beste Briefwechsel des Jahres Von Alexander Heiden Es gibt sie noch, die guten Nachrichten. Pünktlich zum Weihnachtsfest duellieren sich Bayerns Ministerpräsident Markus Söder und der Liedermacher Hans Söllner. Schriftlich. Die kleine Korrespondenz gerät zum Desaster für den Politiker..
(Tichys Einblick. Kann der denn schreiben?)
Migrationspolitik Dobrindt schiebt straffälligen Syrer ab – Appelle zur Aufnahme weiterer Afghanen Die Bundesregierung schiebt erstmals seit mehr als zehn Jahren wieder einen syrischen Straftäter ab. Zugleich fordern Prominente und NGOs die Aufnahme weiterer Afghanen mit bestehenden Zusagen..
(Junge Freiheit. Einer gegen alle? Wann werden Politker abgeschoben?)
Wenn ein ukrainischer Versehrter sich wünscht, „daß die Deutschen wieder stolz auf sich sind“ Auch an der Heimatfront in der Ukraine gibt es nur ein Thema. Doch was wird aus jenen, die im Krieg verletzt werden und sich dann ein neues Leben aufbauen müssen? JF-Reporter Ferdinand Vogel berichtet von einem dramatischen Schicksal..
(Junge Freiheit. Sieht niemand mehr die Kreuze auf den Friedhöfen, die einstmals lebendige Menschen bedeuten?)
Besonders beliebt als Krippenfiguren in Katalonien sind die Caganer, die Scheißerle.
ARAG Experten mit weihnachtlichen Festbräuchen aus aller Welt
Hawaii – Santa ist ein Wellenreiter
(lifePR) (Düsseldorf, Wer träumt nicht von Weihnachten unter Palmen. Auf Hawaii geht dieser Traum vor allem für den Weihnachtsmann in Erfüllung. Denn statt auf einem Schlitten kommt er hier ganz lässig auf dem Surfboard. Klar, dass der tropische Weihnachtsmann stilecht Badehose statt Wintermantel trägt.
Island – Yule Lads und Yule Cat
In Island weisen die ARAG Experten gleich auf 13 freche Weihnachtsgesellen hin, die „Yule Lads“. Jede Nacht vom 12. bis zum 24. Dezember kommt ein anderer vorbei. Wie bei uns am Nikolaustag, stellen Kinder in dieser Zeit jeden Abend ihre Schuhe ans Fenster. Waren sie artig, gibt’s Süßigkeiten, waren sie ungezogen, steckt vielleicht nur eine alte Kartoffel im Schuh. Aber das ist noch nicht alles: Mit im Gepäck haben die „Yule Lads“ die gruselige „Jólakötturinn“. Das ist eine riesige Weihnachtskatze, die angeblich alle frisst, die bis Heiligabend keine neuen Kleider bekommen haben. Früher ein mahnender Brauch, sich zum Festtag herauszuputzen, heute ein folkloristischer Spaß. Aber wahrscheinlich ein guter Grund, rechtzeitig neue Socken zu stricken.
Italien – Die freundliche Hexe kommt zu Besuch
Während der 24. Dezember in vielen Ländern der große Geschenketag ist, müssen sich kleine Italiener in vielen Regionen bis ins Neue Jahr gedulden. Dort kommt statt des Weihnachtsmannes die freundliche Hexe La Befana in der Nacht vom 5. auf den 6. Januar und bringt den Kindern Geschenke – bzw. Kohle oder Holz, wenn sie ungezogen waren.
Japan – Fastfood-Hühnchen statt Weihnachtsbraten
In Japan ist Weihnachten keine rein religiöse Feier, denn nur rund 1,5 Prozent der Bevölkerung ist laut ARAG Experten christlich. Doch seit 1974 gibt es eine ganz besondere Tradition: Gebratenes Hühnchen von der Fast-Food-Kette Kentucky Fried Chicken (KFC) dominiert Heiligabend. Der Slogan „Kurisumasu ni wa Kentakkii!“ („An Weihnachten KFC“) ging durch die Decke, und der „Christmas Bucket“ (Weihnachts-Eimer) mit einer großen Portion frittiertem Hühnchen-Allerlei wurde zur landesweiten Institution. Was früher eher als Ersatz für einen schwer erhältlichen Truthahn gedacht war, hat sich zu einer festen Weihnachtssitte entwickelt. Und so reservieren Millionen Japaner ihr KFC-Weihnachtsmenü Wochen im Voraus. Ohne Tischreservierung geht meist gar nichts.
Katalonien – Weihnachts-Piñata
Im spanischen Katalonien gehört der Tió de Nadal (Weihnachts-Baumstamm) zur Weihnachtszeit wie bei uns der Christbaum. Die Figur im Baumstamm-Look wird ab dem 8. Dezember gefüttert und kuschelig warm zugedeckt, ehe er an Heiligabend mit Stöcken bearbeitet wird, damit er Süßigkeiten und kleine Geschenke hergibt. Die ARAG Experten sind sich sicher: Vor allem Kindern dürfte diese Tradition mehr Spaß bringen als so manches Geschenk unterm Baum. Denn sie dürfen nicht nur nach Lust und Laune draufhauen, sondern endlich einmal offiziell fluchen: Der deftige Spitzname des Baumstammes ist nämlich „Caga Tió“ (scheißender Baumstamm).
Philippinen – Langes Weihnachten
Echte Weihnachtsfans kommen auf den Philippinen auf ihre Kosten. Hier wird fünf Monate lang von September bis Januar Weihnachten gefeiert. Und zwar mit allem, was dazu gehört: von festlichen Laternen in den Straßen über nächtliche Gottesdienste bis zu Weihnachtsliedern in den Supermärkten.
Schweden – Kein Weihnachten ohne Donald Duck
Wenn in Deutschland der Christbaum leuchtet und vielleicht das ein oder andere Plätzchen verdrückt wird, sitzt in Schweden mindestens ein Großteil der Bevölkerung um 15 Uhr vor dem Fernseher. Traditionell bei „Kalle Anka och hans vänner önskar God Jul“ („Donald Duck und seine Freunde wünschen Frohe Weihnachten“). Seit 1959 läuft an Heiligabend diese Disney-Sendung und ist für viele so etwas wie ein inoffizieller Pflichttermin.
Südafrika – Insekten als weihnachtliche Snacks
Was in der Europäischen Union nur mir einer speziellen Zulassung erlaubt wäre, ist in Südafrika weihnachtliche Tradition: Dort isst man Weihnachtsraupen, sogenannte Christmas Caterpillars, zum Fest. Dabei handelt es sich laut ARAG Experten um frittierte Mottenlarven, ein also durch und durch proteinhaltiger Weihnachtssnack.
Ukraine – Spinnen als Glücksbringer
In der Ukraine und weiteren Teilen Osteuropas ist es Tradition, den Weihnachtsbaum mit Spinnenornamenten oder zumindest symbolisch mit Spinnennetzen zu schmücken. Diese gelten dort als Glücksbringer und Zeichen für Wohlstand. Der Ursprung liegt laut ARAG Experten in der Legende der „Weihnachtsspinne“: Einer armen Frau soll einst eine Spinne über Nacht ihren Baum mit einem glitzernden Netz geschmückt haben. Das brachte ihr Glück und Wohlstand.
Venezuela – Mit Rollschuhen zur Christmette
In Venezuela gehört zu mancher Weihnachtstradition, dass Gläubige am frühen Morgen mit Rollschuhen, den Patinatas, zur Kirche gleiten. Laut ARAG Experten werden dafür sogar Straßen teilweise gesperrt. Für Venezolaner bereits seit den 1940er Jahren ein fest verankerter Brauch und Ausdruck von Lebensfreude, Glaube und Gemeinschaft.
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Das geht jetzt tatsächlich und man tut etwas für die Umwelt (falls man an den Klimaschwindel glaubt) und man tut etwas für die eigene Börse, denn es gibt jede Menge Subventionen, reguläre und versteckte. Über die Möglichkeiten und die verschiedenen technischen Konstruktionen, mit denen man seinen Windpark im eigenen Garten gestalten kann, berichtete jetzt Epoch Times Miniwindkraft: Energiewende für daheim – oder große Probleme in klein?
Dass es dabei auch die Probleme im Kleinen gibt, die bei den großen Anlagen bekannt sind, also Infraschall und die Gefahr für Vögel und Fledermäuse, darauf ist in dem Artikel ausführlich berichtet worden. Hier möchte ich jetzt aber auch auf die technischen und ökonomischen Hintergründe ausführlicher eingehen.
Die Subventionen
Die ersten größeren Versuche mit der Windkraft gab es schon im Dritten Reich. Aber in den vielen Jahrzehnten danach hat sich niemand gefunden, der ein so minderwertiges Produkt wie Windstrom tatsächlich kaufen wollte. Da sich also über so lange Zeit ein Markt nicht entwickelt hatte, hat man im Jahr 2000 mit dem EEG die Planwirtschaft eingeführt, also gesetzlich festgelegte Vergütungen für die Windmüller und den Zwang zur Abnahme (die Vorrang-Einspeisung).
Wenn wir einmal annehmen, dass Familie Meier aus Niedersachsen eine solche Anlage aufgestellt hat, dann würden sie von diesen Vorteilen profitieren, ebenso wie auch die vielen Betreiber kleiner PV-Anlagen, die sog. „Balkon-Kraftwerke“. Auf dieser Basis kann Familie Meier hoffen, dass sich die Anschaffung einer kleinen Windmühle rentiert. Die Kosten für diese Vergütungen wurden bis 2021 auf die Stromrechnung gesetzt. Aber 2021 war ein Wahljahr, von da ab wurden die Kosten dem Staatshaushalt übertragen, so kann man dann die wahren Kosten der Energiewende besser verschleiern.
Die versteckten Subventionen
Es gibt natürlich, wenn Wind aufkommt, auch die Möglichkeit, dass Familie Meier nicht in das Netz einspeist, sondern die gewonnene Energie selbst verbraucht. Dafür bekommen sie zunächst wohl keine Subventionen, das ist die allgemeine Vorstellung, aber das ist weit gefehlt. In dieser Situation nämlich wird an dem Generator des Versorgers plötzlich etwas weniger Strom entnommen, dadurch wird der Generator weniger stark abgebremst und die Drehzahl geht noch oben, damit also auch die Frequenz.
Im Wechselstromnetz muss die Frequenz in sehr engen Grenzen eingehalten werden, sonst würde Wirkleistung entstehen, die Leitungen und Transformatoren erwärmt oder sogar zerstört. Das Regelsystem greift nun ein und drosselt die Dampfzufuhr an der Turbine (oder, bei einen Kernkraftwerk, man fährt die Regelstäbe weiter ein). Das bedeutet für das Kraftwerk, dass nun weniger Leistung abgegeben wird, und da die Kraftwerke nur für die tatsächlich produzierte Leistung bezahlt werden (und eben keine Vergütung nach EEG erhalten) einen Verlust von Einnahmen.
Das Kraftwerk spart nun zwar Brennstoff ein, aber alle übrigen Kosten wie etwa die Löhne der Arbeiter, die Abschreibungen usw. usw. bleiben nach wir vor. Nun können die Versorger aber nicht Teile ihrer Anlagen abbauen und an den niedrigeren Bedarf anpassen (und damit auch die eigenen Kosten reduzieren), denn am nächsten Tag herrscht bei Familie Meier eben kein Wind, und die gesamte Leistung muss wie immer zur Verfügung gestellt werden.
Das Kraftwerk (bzw. der Versorger) wird also gezwungen, für den Ausgleich der hier wetterabhängig schwankenden Leistung zu sorgen, was natürlich mit Kosten verbunden ist, und diese Kosten tragen am Ende alle Abnehmer dieses Versorgers, also ganz konkret die Nachbarn der Familie Meier. Es handelt sich also hier, und das muss man deutlich sagen, um eine versteckte Subventionierung. Eigentlich gehört zu so einer Anlage auch ein Transparent mit der Aufschrift: „Ich bestehle meine Nachbarn!“. Weil solch ein Transparent im Angebot nicht mit drin ist, ist mein Dach (und mein Garten) bisher sauber geblieben.
Ausblick
Unübersehbar ist, dass es in den letzten Jahren durch die Maßnahmen zur Energiewende zu einer De-Industrialisierung in Deutschland gekommen ist, denn die nun laufend höheren Preise für elektrische Energie haben dazu geführt, dass viele Branchen der Industrie international nicht mehr wettbewerbsfähig sind, Firmen sind in das Ausland abgewandert oder haben sogar ganz aufgegeben. In der Folge sind Woche für Woche Tausende von Arbeitsplätzen verloren gegangen, für viele der Betroffenen ein wirklicher Schicksalsschlag.
An dieser Entwicklung sind natürlich auch die kleinen Anlagen ursächlich mit beteiligt, jeder neue kleine Windpark im eigenen Garten (und jedes Balkon-Kraftwerk) sind in der Wirkung ein weiterer Sargnagel für die deutsche Industrie. Mit jedem Zubau von Anlagen, die nur wetterabhängig liefern. steigt die Diskrepanz im elektrischen System, die ständig ausgeglichen werden muss, und es kommt immer häufiger vor, dass Strom erzeugt wird, der nicht verwertet werden kann und der deswegen gegen zusätzliche Kosten im Ausland entsorgt werden muss, man spricht hier von „negativen Preisen“.
Nun kann man aber nicht erwarten, dass die einfachen Bürger, denen eine solche Anlage durch die von der Politik in Aussicht gestellten Vergütungen schmackhaft gemacht wird, alle ferneren Wirkungen für die Volkswirtschaft übersehen können und von sich aus verzichten. Hier ist die Politik gefordert, um das Regelwerk sinnvoll zu ändern, aber in der letzten Zeit ist man da aber über mehr als nur winzige Ansätze und reine Absichtserklärungen nicht hinaus gekommen. Auf eine Änderung im positiven Sinn kann man wohl erst im nächsten Jahr hoffen, denn da finden Landtagswahlen statt, und wenn Mandate verloren gehen führt das dazu, dass bei einigen Volksvertretern neu und intensiv nachgedacht wird.
>>>>PI-NEWS-Autor Peter Würdig, Jahrgang 1937, ist Abgeordneter im Samtgemeinderat Land Hadeln (bei Cuxhaven). Er hat das Studium der Physik an der TU Berlin mit Abschluss Diplom-Ingenieur beendet und engagiert sich in der AfD in Landes- und Bundesfachausschuss für die Gestaltung des Parteiprogramms im Bereich Energie- und Klimapolitik. Würdig leitet ein Unternehmen, das sich mit Programmen für die medizinische Statistik und die krankenhausversorgende Apotheke beschäftigt. Aktuelles dazu erfährt man auf seiner Facebook-Seite. (pi-news.net)
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