Video: Die „verbotene“ Rede von Björn Höcke in Lindenberg
Die linke Cancel-Culture hat wieder einmal eine empfindliche Niederlage kassiert: Die Stadt Lindenberg im Allgäu versuchte mit allen juristischen Tricks, Björn Höcke den Auftritt bei einer AfD-Kommunalwahl-Veranstaltung am Sonntag zu verbieten. Vergeblich. Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof in München kassierte das Verbot im Eilverfahren und bestätigte: Keine konkrete Gefahr, keine hinreichende Wahrscheinlichkeit für strafbare Inhalte – Höcke darf reden.
Ein Schlag ins Gesicht für all jene, die mit Verweis auf angeblichen „Antisemitismus“ oder „NS-Verherrlichung“ jeden AfD-Politiker reflexartig mundtot machen wollen. Das Gericht machte deutlich: bloße Vermutungen und dünne Verfassungsschutz-Notizen reichen nicht aus, um Grundrechte außer Kraft zu setzen.
„Bezahlter Mut“ gegen die Opposition
Vor vollem Haus im winterlichen Allgäu nutzte Höcke die Bühne für eine Grundsatzrede, die nichts beschönigte. Er geißelte die steuerfinanzierte Anti-Rechts-Industrie: 220 Millionen Euro jährlich allein auf Bundesebene für „Demokratie leben!“ & Co. – ein gigantischer Apparat, der laut Höcke nichts anderes sei als „bezahlter Mut“ gegen die Opposition. Dazu EU-Milliarden für den „Kampf gegen Rechts“ – ein System, das er als Widerspruch in sich brandmarkte: staatlich alimentierte „Zivilgesellschaft“ gegen das eigene Volk.
Höcke attackierte die Energiewende als Extremismus des Establishments: „Deutschland hat die dümmste Energiepolitik der Welt.“ Die drohende „Verspargelung“ des Allgäus, millionenfacher Vogeltod, Infraschall-Gesundheitsschäden, PFAS-Ewigkeitsgifte in der Umwelt – all das für eine ineffiziente, teure und industriezerstörende Ideologie. Kernkraft-Ausstieg, Russengas-Ausstieg, Deindustrialisierung – made in Berlin.
„Wir sind gekommen um zu bleiben“
Besonders scharf ging er mit der Multikulturalisierung ins Gericht. Explodierende Gewalt an Schulen und Bahnhöfen, Messerattacken, Sexualdelikte, Brandbriefe verzweifelter Lehrer – für Höcke alles Folgen einer verfehlten Migrationspolitik. „Migration ist die Mutter aller Krisen.“ Er forderte dänische Verhältnisse: Asyl auf Zeit statt Einbürgerung am Fließband, Rückführung statt Daueranspruch auf Sozialleistungen.
Seine zentrale Botschaft: „Wir sind gekommen um zu bleiben.“ Die AfD wolle den „sanften Totalitarismus“ stoppen – keine staatliche Propaganda mehr, keine Kampf-NGOs auf Steuerkosten, keine Umerziehung der Seelen. Stattdessen: Wieder stolz auf die eigene Kultur werden, die Seelenverwundeten aufwecken, Deutschland erhalten.
Deutschland noch ein Rechtsstaat?
Am Ende sang das ganze Haus stehend die Nationalhymne – für viele ein ergreifender Akt des Widerstands, für die „bunte Zivilgesellschaft“ vermutlich der pure Horror.
Fazit: Der Staat darf nicht länger mit zweierlei Maß messen. Wenn ein Oppositionspolitiker wie Höcke durch drei Instanzen klagen muss, um überhaupt sprechen zu dürfen, dann ist das kein Rechtsstaat mehr – das ist Willkür. Die Gerichte haben (noch) die Notbremse gezogen. Wie lange, hängt davon ab, ob die Bürger 2026 bei den Kommunalwahlen in Bayern ein klares Signal setzen.
(pi-news.net)
