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NiUS-LIVE:

Die vielen Gesichter des Hamburger U-Bahn-Mörders

NiUS-LIVE-Moderator Alexander Purrucker begrüßt am Mittwoch von 6 bis 9 Uhr Pauline Voss, stellvertretende Chefredakteurin von NIUS, und Julius Böhm, NIUS-Reporter. Deutschland redet heute über Machtmissbrauch in höchsten Kreisen und über die bittere Realität einer de-industrialisierten Energiepolitik. Die Themen im Einzelnen:

Die vielen Gesichter des Hamburger U-Bahn-Mörders
Der brutale Fall aus Hamburg lässt Deutschland nicht los: Ein 25-jähriger Südsudanese zerrt eine 18-jährige Iranerin vor einen einfahrenden Zug – beide sterben. Der Täter war erst kürzlich eingereist, polizeibekannt und ist kurz zuvor sogar auffällig geworden. Trotzdem blieb er frei. Die Fragen sind explosiv: Wie viele solcher Täter laufen noch herum? Warum wird Abschiebung oft verhindert? Und warum redet die Politik lieber von „Vielfalt“ als von Opferschutz? Der Fall ist kein Einzelfall – er ist Symptom eines Systems, das Sicherheit opfert.

Der Epstein-Sumpf wird immer tiefer
Wieder einmal zwingen frisch freigegebene Akten des US-Justizministeriums Prominente und Milliardäre in Erklärungsnot. Namen wie Elon Musk, Bill Gates, Ex-Prinz Andrew und sogar Verbindungen zu Trump-Umfeld und Howard Lutnick tauchen in E-Mails und Terminplänen auf. Inselbesuche, Dinner-Einladungen, private Treffen – die Verstrickungen mit dem verurteilten Kinderschänder Epstein reißen nicht ab.

Während die linke Presse reflexartig „rechte Verschwörungstheorien“ schreit, zeigen die Dokumente: Hier geht es um handfeste Kontakte der globalen Elite zu einem Mann, der Minderjährige systematisch missbrauchte und erpresste. Warum schweigen so viele? Warum werden Akten erst jetzt, Jahre später, in Millionen-Seiten-Tranchen herausgerückt? Und warum trifft es immer wieder dieselben Kreise aus Tech-Milliardären, Politikern und Royals? Deutschland diskutiert: Wie weit reicht das Netzwerk wirklich? Und wer schützt wen?

Gasspeicher-Alarm: Füllstand nur noch zehn Prozent?
Parallel droht eine handfeste Versorgungskrise. Deutschlands fünftgrößter Gasspeicher soll nach aktuellen Meldungen nur noch bei zehn Prozent liegen – ein Wert, der selbst für Februar alarmierend niedrig ist. Während die Politik noch vor Wochen von „gesicherter Versorgung“ sprach, leert sich das Land schneller als erwartet. Kältewelle, hoher Heizbedarf und fehlende Alternativen schlagen durch.

Für Unternehmer bedeutet das: weiter steigende Energiekosten, Produktionskürzungen, Kurzarbeit. Für Haushalte: explodierende Abschläge und die reale Gefahr von Engpässen, sollte der Winter länger kalt bleiben. Die grüne Energiewende zeigt wieder einmal ihr wahres Gesicht: Abhängigkeit von LNG, Windstille und teurem Importgas statt eigener Vorräte. Und die Bundesregierung schweigt oder redet von „europäischem Durchschnitt“ – als ob das die Rechnungen bezahlt.
(pi-news.net)

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