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(tutut) - Bisher haben es die Propagandamedien der Politik geschafft, dem Volk fakes, fakes, fakes  durch parteiliche Personen aus dem grünen Eintopf statt facts zu servieren. So wird eine Bundestagswahl der drei P - Parteien, Personen, Politik - vorgegaukelt, die gar keine ist. Politisch Gescheiterte der letzten drei Jahre werden als Kanzlerkandidaten geführt, anstatt sie als die Versager vorzuführen, die sie sind. Es geht nicht um die erneute Wiederbeiholung von Dilettanten, welche nicht können, was sie vorgaben zu sein, sondern allein um das, was in Deutschland nicht mehr funktioniert und was geändert werden muss. Die vom Viererbund Scholz, Habeck, Lindner und Merz können vielleicht Karneval, aber nicht Politik für Deutschland. The same procedure as 2021 ist das Verrückteste, worauf Parteien und ihre Trompeter kommen konnten. Auch wenn sie nicht von Säckingen sind: Behüt sie Gott, sie können nicht einmal was zum Schein. Wie wenig Demokratie und Menschenrechte in Deutschland eine Rolle spielen, betonen  Spazialdemokraten jeden Tag, indem sie Andersmeinende eliminieren, um nicht den von Hitler im Januar 1945 gebeichteten Fehler zu wiederholen und die Bürgerlichen überleben zu lassen. Max Weber hat erklärt, woraus politisches Handwerk besteht: "Die Politik bedeutet ein starkes langsames Bohren von harten

Brettern mit Leidenschaft und Augenmaß zugleich. Es ist ja durchaus richtig, und alle geschichtliche Erfahrung bestätigt es, dass man das Mögliche nicht erreichte, wenn nicht immer wieder in der Welt nach dem Unmöglichen gegriffen worden wäre. Aber der, der das tun kann, muss ein Führer und nicht nur das, sondern auch – in einem sehr schlichten Wortsinn – ein Held sein. Und auch die, welche beides nicht sind, müssen sich wappnen mit jener Festigkeit des Herzens, die auch dem Scheitern aller Hoffnungen gewachsen ist, jetzt schon, sonst werden sie nicht imstande sein, auch nur durchzusetzen, was heute möglich ist. Nur wer sicher ist, dass er daran nicht  zerbricht, wenn die Welt, von seinem Standpunkt aus gesehen, zu dumm oder zu gemein ist für das, was er ihr bieten will, vermag all dem gegenüber: 'dennoch!' zu sagen,, nur der hat den 'Beruf' zur Politik". Mit dem Brett vorm Kopf ist schlecht bohren, was an den vielen Löchern liegen mag, in denen Politik heute stecken bleibt. Dann doch gleich auf den Donnerbalken mit einem stellvertretenden Chefredakteur und der SED: "Der Linken-Bundestagsabgeordnete Victor Perli drängt auf Gratis-Toiletten an Raststätten. An Autobahnraststätten müssen kostenlose Toiletten gesetzlich vorgeschrieben werden', fordert Perli". Dazu eine Extraportion "Großes Geschäft - Ein Euro für den Gang zur Toilette: Das ist Standard an Deutschlands Autobahnraststätten. Das war mal anders geplant. Ein Abgeordneter fordert freien Eintrit". Schon die alten Römer wussten, was die Kommunisten nie hatten: "Geld stinkt nicht"".  Echo von der Leidplanke: "Unerwartetes Comeback - Was ist mit der Linken los? Diese in der Versenkung verschwundene Partei erlebt gerade ein nicht für möglich gehaltenes Comeback. Nach neuesten Umfragen ist es recht wahrscheinlich, dass sie es in den Bundestag schafft. Vor einem Jahr, als die Linke sich mehr mit sich selbst beschäftigte als mit der Lage im Land, lag sie bei der Hälfte. Jetzt hat sie mehr Mitglieder als je zuvor. Und in der Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen hat sie die AfD (17 Prozent) abgelöst, ist gemeinsam mit den Grünen (beide 19 Prozent) die beliebteste Partei". Glaubt der etwa der täglichen Umfrage? Linke Scheiße, würde wohl ein Journalist sagen und Migrantenkriminalität in Deutschland übersehen. Aber frau kennt noch einen Ort, wo Schlaflosigkeit kein Thema ist. An der versickernden Donau. Da verschlägt's ihr glatt die deutsche klare Sprache: "Rekordjahr: So viele Menschen wollten noch nie hier schlafen - Der positive Trend geht weiter. Im Vergleich zu 2004 haben sich die Zahlen mehr als verdoppelt. Eine Sache fällt besonders auf.  Mehr als 344.000 Übernachtungen im Kreis Tuttlingen zählt das Statistische Landesamt. Das sind 3,7 Prozent mehr als im Vorjahr - und ein neues Allzeithoch. 'Das gab es noch nie', sagt Walter Knittel, Geschäftsführer der Donaubergland Tourismus GmbH". Auch sie sind hier: "Grüne Berliner erregen Aufmerksamkeit - Dieses Jahr machten erstmals verschiedene Bäckereien im Landkreis Tuttlingen mit grün gefärbten Backwaren auf den Tag der Kinder- und Jugendhospizarbeit aufmerksam. 'Es ist toll, dass uns die Bäckereien bei dieser Aktion unterstützen', sagt Sabrina Reithmeier, Koordinatorin des ambulanten Kinder-, Jugend- und Familienhospizdienstes der Malteser im Kreis Tuttlingen. 'Grüne Berliner sind ein besonderer Hingucker, mit der wir auf die ebenfalls besondere Situation der Familien aufmerksam machen wollen'".  Auch Luft darin? Wohl eher hier, wenn Botin unterm Dreifaltigkeitsberg auswärts kitscht: "Hier gibt es was Besonderes zum Valentinstag - aber für Singles - Ein romantisches Dinner im Kerzenschein, liebevoll ausgesuchte Geschenke - der Valentinstag richtet sich an Paare. Und die Singles? Rosa Schrift umrandet von rosa Herzchen, romantische Klaviermusik und herumfliegende Flöckchen - ganz klar, es geht bei

diesem Instagram-Post um den Tag der Liebe; den Valentinstag am 14. Februar. Der heute im Gegensatz zu früher eine viel größere Rolle spielt. Aber gehören dazu nicht immer mindestens zwei?" Wie wär's mit dem Lokalchef, der auf dem Heuberg Suchdienst spielt: "Wo sind sie hin? Plötzlich fehlen dieser Gemeinde 43 Einwohner - In den vergangenen fünf Jahren ist dieser Ort immer gewachsen. Bis jetzt: In der Statistik des Landesamtes fehlen Deilingen auf einmal 43 Einwohner. Das ist der Grund". Dies und dies, wer will das wissen? Frau löst das nächste Rätsel: auf der Alb: "'Man redet auf dem ganzen Heuberg von der Firma Sauter': Das ist der Grund - BBT-Geschäftsführer Roland Aicheler spricht von einem Vorzeigeprojekt. Personalreferent Felix Schaefer erklärt, was dahintersteckt". Nun noch linksgrüne Politik und Partei als  Pfötchen für kunterbuntes  Deuschland für alle Welt. "Demonstration 'Tuttlingen ist bunt' am Samstag .. Von den politischen Parteien beteiligen sich bisher SPD, Grüne, Volt und PdH an der Demonstration". Sie haben recht. Das ist keine Politik. Warum nicht gleich in den Kindergarten? "'Von wegen, einfach nur gespielt!'- 'Das Spiel ist die höchste Form der Forschung' - Spaichingen Das vermeintlich einfache Spielen ist ein großer und wichtiger Baustein in der kindlichen Entwicklung. Deshalb lautet der Jahresschwerpunkt im Kindergarten St. Franziskus: 'Von wegen, einfach nur gespielt!'".  In der Rubrik "Meine Heimat", wo Politik und Parteien keinen Platz haben sollen, noch das: "JHV CDU-Ortsverband Emmingen-Liptingen & Neuhausen... Die Leitung der anstehenden Wahlen übernahm Maria-Lena Weiß (MdB)". Sie haben wohl recht, das kann keine Politik sein. Eine, von der sonst auch nicht viel zu hören und sehen ist, wo ist sie hin, die Bildung in THE ÄLÄND, muss aufs Trampolin, eine Grünenspezialität: "Ministerin gerät nach Turnerinnen-Missbrauch unter Druck", enthüllt Mann mit der schwarzen Maske. "Der Missbrauchsskandal um den Schwäbischen Turnerbund (STB) beschäftigt den Ausschuss für Kultus, Jugend und Sport. Die Kritik an der Kultusministerin ist massiv". Eine ganze Seite kriegt "Der Messerstecher von Mannheim" als lebten Schinderhanneszeiten auf oder Schiller führte "Die Räuber urauf. Vier von der gesponserten dpa scheinen neidisch zu sein und Politik nicht zu verstehen: "Trump dealt über Europas Köpfe hinweg mit Putin". Und dazu: Ampelgehampel hat nichts mit Deutschlands Untergang zu tun: "Studie macht hausgemachte Probleme bei Konzernen aus". Dafür kann der Habeck  nichts.

Streit um Unterbrechung der Bahnstrecke
Stuttgart 21: Deutsche Umwelthilfe verliert Gäubahn-Prozess
Seit Mittwoch hat das Verwaltungsgericht in Stuttgart über die Frage verhandelt, ob die Gäubahnstrecke nach Zürich und Singen in Stuttgart unterbrochen werden darf. Die zuständige Kammer des Verwaltungsgerichts kam zu dem Schluss, dass der Kläger keinen Anspruch darauf habe, dass das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) die Unterbrechung der Gäubahn verbietet. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hatte gegen das EBA geklagt. Auch die Deutsche Bahn (DB) war zum Prozess vorgeladen. Die Strecke soll ab April 2026 im Rahmen der Stuttgart-21-Bauarbeiten für mehrere Jahre unterbrochen werden. Die Klage sei unbegründet. Die Planfeststellungsbeschlüsse lassen nicht die Interpretation zu, dass nur eine kurze Unterbrechung der Gäubahn erlaubt sei. Es gebe keine Vorgaben auf den zeitlichen Rahmen der Umsetzung in den Planfeststellungsbeschlüssen...
(swr.de. Was macht das schon, viele Züge fahren gar nicht.)

Polizisten verletzt beim "Langen Marsch der Kurden"
Bei einer Demonstration in Lahr sind gestern Abend neun Polizisten verletzt worden. Nach Angaben der Ermittler griffen Vermummte die Beamten mit Fahnenstangen, Flaschen und Stöcken an. Auch mehrere Autos wurden beschädigt. Die Polizei löste die Versammlung auf und nahm mehrere Personen vorübergehend fest..
(swr.de. Alles Lohrer oder Kurdistan? Ja, wenn das Corona-Spaziergänger gewesen wären. Im Pressebericht der Polizei heißt es: "Offenburg/Lahr (ots) - Am Donnerstag, 13. Februar 2025, führte die vierte Etappe des Aufzuges von Offenburg nach Lahr. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer trafen sich am späten Vormittag in Offenburg zu einer kurzen stationären Auftaktkundgebung. Ungefähr 120 Demonstrierende fuhren dann zunächst nach Hohberg-Hofweier und starteten von dort ihren Aufzug zu Fuß nach Lahr in den Aktienhof. Mehrere Personen verstießen im Laufe der Demonstration wiederholt gegen das Versammlungsgesetz, unter anderem, weil sich mehrere Personen vermummt hatten und Auflagen missachteten. Am Ort der Abschlusskundgebung, im Bereich des Aktienhofes, wollte die Polizei gegen 18:45 Uhr in diesem Zusammenhang eine Personalienfeststellung durchführen. Die Teilnehmer/-innen der Versammlung solidarisierten sich daraufhin mit diesen Personen und gingen gewaltsam gegen die Einsatzkräfte vor. Die Beamten/-innen wurden unter anderem mit Fahnenstangen angegriffen. Die gewaltbereiten Personen wurden daraufhin durch die Polizeikräfte festgesetzt. Ein Teil der Versammlungsteilnehmer/-innen, die sich zwischenzeitlich in ein nahe gelegenes Gebäude begeben hatten, verließen dieses wieder und griffen in der Folge die im Einsatz befindlichen Polizeibeamten/-innen, teilweise mit Stöcken bewaffnet, an und bewarfen diese mit Flaschen. Die Angreifer wurden daraufhin zurückgedrängt. Die Polizei löste die Versammlung danach auf. Neun Polizeibeamte wurden bei dem Einsatz verletzt - davon drei bespuckt. Auch abgestellte Fahrzeuge wurden beschädigt. Im Anschluss stellte die Polizei bei 64 Personen die Identität aufgrund des Verdachts unterschiedlicher Straftaten fest. Hierbei leistete ein Großteil der vorübergehend Festgenommenen erheblichen Widerstand gegen die polizeilichen Maßnahmen. Es wurden Ermittlungsverfahren u.a. wegen schweren Landfriedensbruch eingeleitet. Während dieser umfangreichen Personalienfeststellung sammelte sich eine neue Gruppe von rund 150 Personen, die sich mit den von der Polizei umschlossenen Personen solidarisierte und lautstark Parolen skandierte. Diese Gruppe setzte sich gegen 21:30 Uhr in Bewegung und bildete einen neuen Aufzug, der von der Polizei begleitet wurde. Alle von der Polizei vorläufig festgenommenen Personen wurden nach der Feststellung ihrer Personalien wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Lage beruhigte sich schließlich gegen 23:00 Uhr.
Im Bereich der B3 und im Stadtgebiet Lahr kam es".)

42-jähriger Tatverdächtiger in Haft
Staatsanwältin: Therapeutin in Offenburg von früherem Patienten getötet
Der in Offenburg verhaftete Tatverdächtige und das Opfer kannten sich vor der Tat. Laut Staatsanwaltschaft galt der Mann als psychisch auffällig. Sie ermittelt nun wegen Mordes. Nach dem gewaltsamen Tod einer 37 Jahre alten Frau in Offenburg wird ein früherer Patient der Frau des Mordes beschuldigt. Gegen den 42 Jahre alten Mann ist inzwischen Haftbefehl erlassen worden. Der Mann ist in Frankreich schon einmal wegen eines Tötungsdelikts verurteilt worden und saß deswegen bereits viele Jahre in Haft. Das haben Polizei und Staatsanwaltschaft Offenburg am Donnerstag bekannt gegeben..,
(swr.de. Was muss alles passieren, bis aufgewacht wird?)

Vergewaltigung, Drogenhandel
und weitere andere Straftaten
Offenburg (ots) - Im Rahmen einer Kontrolle und Ermittlungen im Zusammenhang mit dem Handel und Besitz von Betäubungsmitteln kam es am Sonntagabend in Zusammenarbeit mit der Bundespolizei, Beamten des Polizeireviers Offenburg und der Kriminalpolizei zu einer Wohnungsdurchsuchung im Stadtgebiet. In der betroffenen Wohnung wurden sowohl zwei deutsche Tatverdächtige im Alter von 39 und 42 Jahren als auch eine junge Frau angetroffen. Aufgrund der Gesamtsituation in der Wohnung und des gesundheitlichen Zustands der Anfang 20-Jährigen entstand bei den Beamten der Verdacht, dass die junge Frau von den beiden anwesenden Männern mutmaßlich festgehalten und auch misshandelt worden war. Die Frau wurde durch die Beamten in Obhut genommen und unmittelbar danach einer ärztlichen Untersuchung zugeführt. Die angetroffenen Männer wurden auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Offenburg vorläufig festgenommen. Im Laufe der Ermittlungen wurde bekannt, dass es zwischen dem 39-jährigen Verdächtigen und der Familie der jungen Frau bereits in der Vergangenheit ein Bekanntschaftsverhältnis gegeben hatte. Da gegen ihn ein dringender Tatverdacht auf Straftaten der Geiselnahme, Vergewaltigung und gefährlichen Körperverletzung begründet werden konnte, wurde er auf Antrag der Staatsanwaltschaft Offenburg am Montagnachmittag einem Haftrichter vorgeführt. Der Richter ordnete die Untersuchungshaft gegen den Tatverdächtigen an und verfügte seine Aufnahme in eine Justizvollzugsanstalt. Die genaue Rolle des 42 Jahre alten ebenfalls Verdächtigen ist Gegenstand weiterer Ermittlungen. Er wurde bereits am Montag wieder auf freien Fuß gesetzt. Im Zuge der polizeilichen Maßnahmen konnten Betäubungsmittel in nicht geringer Menge und Utensilien zum Handeltreiben aufgefunden werden.
(Polizeipräsidium Offenburg)

Fasent
Die Reichenbacher Gruppe Schwarzwälder Allerlei zieht mit dem Bollenhut ins närrische Treiben
(Badische Zeitung. Der Bollenhut wird in Hornberg-Reichenbach sowie in Gutach und Wolfach-Kirnbach als Tracht getragen, und die ist württemberg-protestantisch und nicht katholisch ungebildet.)

Besuch in der Hochburg
Der bemerkenswerte Erfolg der AfD in einer westdeutschen Stadt
In einer baden-württembergischen Stadt verbucht die AfD Rekord-Wahlergebnisse – fast jeder Vierte wählte sie hier zuletzt. Vor Ort gibt es dafür von der Partei und ihren Gegnern widersprüchliche Erklärungen. Eine Spurensuche im Bundestagswahlkampf.
(welt.de. Pforzheim weiß, was Krieg ist.)

"Super gehandelt! Respekt ♥️"
Viele Herzchen und viel Lob haben die beiden Brüder Ejmad und Kastriot Demaku aus Künzelsau (Hohenlohekreis) auf unseren SWR Aktuell Instagram-Kanal bekommen. Die Beiden haben eine 93-Jährige aus einem Fluss gerettet. Dafür sollen sie jetzt für einen Zivilcourage-Preis vorgeschlagen werden...
(swr.de. Mutig, mutig Künzelssau.)

ver.di-Warnstreiks: Sicherheitsvorkehrungen erhöht
Nach dem mutmaßlichen Anschlag in München gestern stehen Demonstrationen und Kundgebungen heute unter besonderer Beobachtung. Bei einer ver.di-Demonstration auf dem Mosbacher Marktplatz (Neckar-Odenwald-Kreis) plant die Gewerkschaft am Vormittag eine Schweigeminute. Auch die Redebeiträge sind gestrichen. Die Demonstrationsplätze werden zusätzlich von Polizei und Ordnungsdiensten gesichert..
(swr.de. Gegen was demonstrieren die eigentlich? Wann ist ein Anschlag mutmaßlich?)

Gescheitert:
Tarifverhandlungen im privaten Omnibusgewerbe
Die Gewerkschaft ver.di und die privaten Omnibusfirmen in Baden-Württemberg haben in der vierten Runde der Tarifverhandlungen keine Einigung erzielt. "Trotz der vorangegangenen mehrtägigen Warnstreiks mit hoher Beteiligung haben die Arbeitgeber ihr Angebot nur wenig verbessert", teilte ver.di mit. Die Gewerkschaft fordert unter anderem 9 Prozent mehr Lohn für die etwa 9.000 Beschäftigten in diesem Bereich. Nun bereitet die Gewerkschaft eine Urabstimmung vor - es drohen also unbefristete Streiks...
(swr.de. Wer verdient das Geld?

"Küss mich! Im Schloss" zum Valentinstag
Ach, war da nicht was? Heute ist der 14. Februar und damit Valentinstag. In den Staatlichen Schlössern und Gärten in Baden-Württemberg gibt es dazu die Aktion "Küss mich! Im Schloss". Wer also etwas Romantisches unternehmen möchte, kann heute zum Beispiel Schloss Solitude bei Stuttgart oder das Residenzschloss Ludwigsburg besuchen und sich dort bei einer kostenlosen Führung verliebt in die Augen schauen ...
(swr.de. Und wenn sich eine wehrt?)

Theater der Altstadt Stuttgart
„Ach, Gussie“ - die starke Frau an Konrad Adenauers Seite
(gh) - Nun war es passiert: Eadio gehört. SWR Kultur. „Ach, Gussie“ - die starke Frau an Konrad Adenauers Seite. Wer sich noch fragt, wie es kommt, dass dauernd Rechtsmit Links verwechselt wird, hier eine Antwort: "Gussie war Adenauers zweite Frau. Als überzeugte Christen engagierten sich die beiden gegen die aufkommende Herrschaft der Nationalsozialisten. Dennoch trugen sie mit ihren sieben Kindern in der Zeit des Nationalsozialismus ein schweres Schicksal. Neben der interessanten Biografie von Gussie Adenauer stellt das Stück, auch mit Blick auf die heutige Zeit, die Frage nach Zivilcourage". Und die sieht dann so aus: Der rechte Adeanuer gegendie rechten Natiz. Da darf man sich über grassierende Unbildung nicht weiter wundern. Das Theater der Altstadt Stuttgart, wo das Stück läuft, bringt auch einiges durcheinander: "Über die historische Geschichte hinaus stellt das Theaterstück die Frage nach Zivilcourage, nach Mut und Zusammenhalt in Zeiten des wieder erstarkenden Populismus". Jeder Politiker ist Populist, falls er Politiker ist, aber der rechte Adenauer war natürlich kein Linker, wenn ihn die linken Nazis absetzten, bei denen er sich sogar 1934 anzubiedern versuchte: "Die NSDAP habe ich immer durchaus korrekt behandelt und mich dadurch wiederholt in Gegensatz zu den damaligen ministeriellen Anweisungen und auch zu den von der Zentrumsfraktion der Kölner Stadtverordnetenversammlung vertretenen Anschauungen gesetzt. So habe ich jahrelang entgegen der damaligen Verfügung des Preußischn Innenministers der NSDAP die stdtischen Sportplätze zur Verfügung gestellt und ihr bei ihren Veranstaltungen auf diesen das Hissen ihrer Hakenkreuzfahnen an den städtischen Flaggenmasten gestattet..."

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NACHLESE
Lauterbach wirkt
Pleitewelle bei Krankenhäusern
Von Alexander Heiden
Dutzende Kliniken in Deutschland gehen in die Insolvenz oder stehen kurz davor. Der Gesundheitsminister von der SPD hat keine Ideen, um die explodierenden Kosten auszugleichen – im Gegenteil. Fachleute erwarten Engpässe in der Patientenversorgung...
(Tichys Einblick. Nur ein krankes Volk ist ein gutes Volk? Wie gesund ist Lauterbach? Olaf ist der Medizinmann.)
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USAID-Skandal: Neue Enthüllungen entlasten AfD-Politiker Bystron
Neue Enthüllungen des bekannten tschechischen Journalisten Petr Stepanek (Video oben) entlasten den AfD-Politiker Petr Bystron vollständig. Die gegen EU-Abgeordneten erhobenen Vorwürfe im Zusammenhang mit „Voice of Europe“ entpuppen sich als reine Propaganda – gesteuert von transatlantischen Netzwerken und finanziert durch USAID und George Soros. Bystron war das prominenteste Opfer einer großangelegten Schmutzkampagne gegen acht europäische Politiker im Vorfeld der EU-Wahl 2024. Die Vorwürfe: Angeblich hätten sie Millionenzahlungen aus Russland erhalten, um die Wahl zu beeinflussen. Doch Stepaneks akribische Recherchen beweisen: Alles frei erfunden!
„Voice of Europe“ war eine unbedeutende Webseite ohne Einfluss auf die EU-Wahl.
Der angebliche „Geldverteiler“ aus der Ukraine lebte in Armut statt Millionen in bar zu verteilen.
Kein einziger Beweis für Zahlungen an Bystron oder andere Politiker wurde je vorgelegt!
USAID und die Medien: Transatlantische Wahlmanipulation
Hinter der Kampagne steckt ein globales Netzwerk, das systemkritische Politiker mundtot machen will. Die Enthüllungen von Elon Musk zeigen: USAID mischte direkt in den Wahlen mit.
USAID finanzierte gezielt Medien wie Spiegel und SZ, die ohne Beweise Hetzartikel gegen Bystron und andere Oppositionelle veröffentlichten.
Eine von USAID und Soros finanzierte NGO spielte eine zentrale Rolle, ihr Vorsitzender stammt aus der Schwulenpornobranche.
Regierungskritische Politiker wurden diffamiert, während die eigentlichen Strippenzieher ungestört Wahlmanipulation betrieben.
Mainstream-Medien: Kompletter Glaubwürdigkeitsverlust
Statt investigativer Recherche betrieben die deutschen „Qualitätsmedien“ eine massive Schmutzkampagne gegen die AfD-Spitzenkandidaten Maximilian Krah und Petr Bystron.
Über 250 Artikel vor der Wahl – nur fünf danach
Spiegel & Co. beriefen sich auf „anonyme Quellen“ und ungeprüfte Geheimdienstberichte
Bis heute gibt es keine Beweise – nur zerstörte Existenzen und Wahlbetrug in großem Stil.
Bystron fordert Konsequenzen: Aufklärung im EU-Parlament
Während die Systempresse schweigt, fordert Petr Bystron eine lückenlose Aufarbeitung des Skandals im EU-Parlament. Denn die Wahrheit ist klar: Nicht Russland, sondern transatlantische Netzwerke wie USAID und ihre Handlanger haben die EU-Wahl beeinflusst. Die aktuellen Recherchen aus Tschechien bestätigen, was Michael Shellenberger bereits im April 2024 anprangerte. Der renommierte amerikanische Investigativjournalist warnte vor einer gezielten NATO-Kampagne vor der EU-Wahl, mit der Kritiker von Waffenlieferungen an die Ukraine gezielt diskreditiert und als „Agenten Moskaus“ diffamiert werden sollten.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Eine Lüge ist bereits dreimal um die Erde gelaufen, bevor sich die Wahrheit die Schuhe anzieht.
(Mark Twain)
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Linke Verschwörungstheorien
Der Aluhelm sitzt jetzt fest auf linken Köpfen
Von Redaktion
Anschläge durch Migranten? Dahinter steckt wahrscheinlich - wieder einmal - Putin. Und Trump ist eigentlich der Wahlverlierer. Glauben Sie nicht? Manche sehen das ganz anders – auch in den Öffentlich-Rechtlichen...Der Aluminiumhelm gehört also mittlerweile zur festen Ausstattung bei manchen etablierten Journalisten und Akademikern. Möglicherweise schnallen ihn einige noch etwas fester, wenn die Bundestagswahl am 23. Februar doch etwas anders ausgeht, als sie es erwarten.
(Tichys Einblick. Politik und Medien kommen ohne Fachkräfte aus.)

Peter Grimm
Jetzt regiert die Angst vor den Wählern
Bei der CDU herrscht bestimmt Erleichterung, weil in Wien die brandmauerfreien Koalitionsverhandlungen gescheitert sind. Dort regiert jetzt, wie in Deutschland, die Angst vor dem Wähler. Außer der FPÖ will niemand Neuwahlen...
(achgut.com. Wähler, die wählen, sind gefährlich.)

Sicherheitskonferenz
Trump-Vize fordert Sturz der Brandmauer gegen die AfD
US-Vizepräsident J.D. Vance wird auf der Münchner Sicherheitskonferenz eine klare Botschaft senden: Die AfD muß eingebunden werden, um Migration zu begrenzen und Zensur zu beenden. Ein Treffen mit Kanzler Scholz lehnt er demonstrativ ab...
(Junge Freiheit. Zweiter Demokratie-Versuch nach Kriegsende?)

Münchner Sicherheitskonferenz als Pranger
Mit Trump kehrt die Realpolitik zurück – Europa humpelt hinterher
BILD will Merz helfen und meldet, dass Vice President Vance in München SPD-Scholz nicht trifft, aber CDU-Merz 20 Minuten sieht. BILD hilft nicht Merz, sondern sagt alles über Deutschlands Rolle in der Welt.
VON Fritz Goergen
(Tichys Einblick. Wer stoppt arabische und asiatische Autorennen?)

Amokfahrt in München
Grüner Betroffenheitsreigen und die Frage: Was spaltet Deutschland wirklich?
Sechs Tote bei dem Anschlag in Magdeburg kurz vor Weihnachten. 30 Verletzte nach der Amokfahrt in München. Und ewig dieselben Betroffenheitsbekundungen linker Politiker. Ein Fall von politischer Normopathie?..
(welt.de. Wann kommt Springer mal zur Sache?)

München fürchtet die Schlächter nicht
Von WOLFGANG HÜBNER
Es gibt keine größere Lüge als die, München sei am Donnerstag Morgen erschüttert worden von dem Anschlag eines afghanischen Asylbewerbers auf eine Menschenmenge. München ist vielmehr stolz, nach der Correctiv-Lüge im Januar 2024 nun auch im Februar 2025 für die Brandmauer und gegen die AfD Hunderttausende auf die Straße gebracht zu haben. Und noch immer ist München stolz, besonders begeistert Merkels Invasoren 2015 begrüßt zu haben. München, die teuerste Stadt Deutschlands, ist nämlich bunt und will es unter allen Umständen bleiben. Die bayerische Hauptstadt, in der selbst die ewige Regierungspartei CSU ein Fremdkörper bleibt, fürchtet die Schlächter nicht, die einige unschöne Kollateralschäden verursachen können, aber wenigstens der alten und neuen „Stadt der Bewegung“ nicht das angenehme Lebensgefühl nehmen können, grün, links, tolerant und wohlhabend zu sein. Wildgewordene Asylbewerber mögen die Idylle der „Omas gegen rechts“ zwar nicht würdigen, doch sind sie viel weniger gefährlich als die Bedrohung exklusiver Münchner „Demokratie“ durch AfD und Konsorten. Nichts und niemand darf daran etwas ändern. München will leuchten, will ein Leuchtturm des Selbsthasses und der Selbstzerstörung sein. Deshalb werden sich auch in Zukunft Hunderttausende auf der Theresienwiese versammeln, um kundzutun: München fürchtet die Schlächter nicht – München fürchtet nur die, die diese Schlächter stoppen und remigrieren wollen!
(pi-news.net)

Ukraine-Verhandlungen
Affront bei Sicherheitskonferenz – Vance trifft sich nicht mit Scholz
Der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz (MSK), Christoph Heusgen, hat sich zurückhaltend zu der Ankündigung aus Washington geäußert, dass Gespräche zwischen „hochrangigen“ Vertretern der USA und Russland in München geplant seien. „Wir haben keine russischen Regierungsvertreter akkreditiert“, sagte Heusgen vor Beginn der Konferenz im Deutschlandfunk. „Ohne Akkreditierung kommt man hier nicht rein“, stellte er klar...
(welt.de. Hohoho! Millionen kommen ohne herein.)

Münchner Sicherheitskonferenz
Die fatalen Folgen der sicherheitspolitischen Politikverweigerung in Berlin
Migration und Wirtschaft, das sind im Wahlkampf die dominierenden Themen. Doch auf der Münchner Sicherheitskonferenz werden die Deutschen von Noch-Kanzler Scholz bis Bald-Kanzler Merz damit konfrontiert, was ihre größte Herausforderung sein wird: die epochale Umwälzung von Europas Sicherheit..
(welt.de. Dummes Zeug. Es geht um eine gescheiterte Regierung, die wiedergewählt werden soll, um das Versagen von Politik und deren Medien.)

Gerd Held
VW und die Zerstörung der unternehmerischen Vernunft
Die Krise ist an einem toten Punkt angelangt, wo einerseits noch ein Weiter-so praktiziert wird und andererseits das Vertrauen in eine nachhaltige Überwindung der Krise Tag für Tag geringer wird...
(achgut.com. Wagt nicht das ganze Volk den Selbstmord?)

Christoph Lövenich
Ausgestoßene der Woche: Karneval jetzt lebensgefährlich?
Wegen erhöhter Sicherheitsvorkehrungen werden Karnevalsumzüge abgesagt, eine Hymne des 1. FC St. Pauli erweist sich als voll Nazi, und die Chancen einer Transfrau schwinden, den Oscar als beste Hauptdarstellerin zu erhalten..
(achgut.com. Neue Sitten und Gebräuche ruft das Land.)

Gerd Buurmann
12 Sätze, die ich nach einem Anschlag nicht mehr hören möchte
Nach dem Anschlag von München werden wieder die üblichen, ebenso abgegriffenen wie folgenlosen Sätze abgesondert, die hier in ihrem Gehalt kurz dargestellt werden. .
(achgut.com. Nach der wievielten Wiederholung glauben es alle?)

Letzten Tage im Amt
Wenn dem „Respekt für Dich“-Kanzler die Maske herunterfällt
Von Josef Kraus
Während sich Olaf Scholz gern als vergesslicher Staatsmann inszeniert, entlarvt er sich selbst als wütender Apparatschik. Seine Angriffe auf den CDU-Politiker Joe Chialo und auf Journalisten würden in den Medien einen breiten Sturm auslösen – wäre er nicht SPD-Kanzler, sondern ein konservativer Politiker. Stattdessen mühen sich grüne und rote Journalisten um Relativierung. .
(Tichys Einblick. Hamburger Fischmarkt isch over.)

„Stabil“ für offene Grenzen
Verdi-Anschlag: Gewerkschaft greift Asylkritiker vorher frontal an
Ironie der Geschichte von München: Kurz vor dem Anschlag auf die Verdi-Demo greifen die Gewerkschaften dreimal Kritiker und ein Mitglied an, die den Migranten-Zustrom begrenzen wollen. Am Abend demonstriert man gegen Rechts – und wird zum Aufmacher in den ARD-„Tagesthemen“..
(Junge Freiheit. Satire darf alles.)

Anschlag von München
Terror ohne Ende: Die Verantwortliche heißt Angela Merkel
Dieses Land ändert sich drastisch: Karnevalsumzüge werden abgesagt. Weihnachtsmärkte, Kitagruppen und jetzt auch die Verdi-Demo sind Anschlagsziele. Immer wieder morden abgelehnte Asylbewerber. Niemand hat Merkels todbringende Politik geändert. Ein Kommentar.
(Junge Freiheit. Wann ist sie dran?)

„Kampf gegen rechts“
Gängelung statt Verbot – Die perfide Masche der Gender- und Asyllobby
Genderleitfäden und Gleichstellungsbeauftragte bestimmen den Unialltag – wer sich nicht fügt, hat mit Konsequenzen zu rechnen. Dafür braucht die woke Schickeria nicht einmal Gesetze. Die Rechts-Kolumne von Ulrich Vosgerau.
(Junge Freiheit. Von Sinnen.)

JF-Exklusiv
EU fördert linksextreme Propaganda an Brandenburger Schule
Kritik an Bundesaußenministerin Baerbock? Geht gar nicht. Hinweise auf steigende AfD-Umfragewerte? Stellt die Regierung infrage. In Brandenburg bekommen Schüler nach JF-Informationen offensichtlich linksextremes Schulmaterial vorgesetzt – mitfinanziert von der EU.
(Junge Freiheit. Ochs und Esel sitzen oben.)

Maybrit Illner und Klartext
ZDF im Endkampf zur Bundestagswahl
Von Max Tichy
Am Donnerstagabend ist Wahlkampftag im ZDF. In einer Mammutsendung namens „Klartext“ sollen Kanzlerkandidaten Zuschauerfragen beantworten. Dass die Fragesteller alle links sind, ist sicher Zufall. Und Maybrit Illner verteidigt mit Gysi die Migrationskrise gegen jede Kritik...
(Tichys Einblick. Rote Klosterfrau und Erzkomunist wären in der demokratischen Bundesrepublik Deutschland verboten gewesen.)

Geheimbund Demokratie?
Neu-Versailles feiert auf dem Oberdeck – doch das Schiff ist leck
Von Klaus-Rüdiger Mai
Während Deutschland immer tiefer in die Krise rutscht, feiert die politische Elite hinter verschlossenen Türen. Ein Unternehmer lädt 300 Gäste aus Politik, Medien und Wirtschaft ein – Gespräche streng vertraulich. Die Öffentlichkeit erfährt davon: nur wegen der Ausfälle des Gastes Kanzler Scholz. Wie Demokratie der Oligarchie weicht.:: Über 200.000 junge, gut ausgebildete Deutsche suchen mittlerweile jährlich ihr Glück im Ausland – und mit ihnen Unternehmen, insbesondere aus der chemischen Industrie. Währenddessen nutzen Minister wie Annalena Baerbock und die Regierungspartei der Grünen alle Mittel, um die Turbomigration in die Sozialsysteme weiter zu beschleunigen. Die innere Sicherheit bricht zusammen, Terror und Mord geschehen – nicht nur zur Weihnachtszeit – auf offener Straße und bemächtigen sich des öffentlichen Raums. Das Gesundheitssystem kollabiert. All das bringt das Land in eine gefährliche Unwucht. Und was macht die Regierung? Sie verursacht und befeuert den Niedergang...
(Tichys Einblick. Apocalypse now.)

Donald Trump will nicht Baerbocks Krieg

Von WOLFGANG HÜBNER

Die transatlantische Elite in den USA und in Europa steht unter Schock, die deutsche Vasallenschar des Parteienkartells ist so blamiert wie machtlos: Der große Disruptor in Washington will für den „Sieg“ der Selensky-Ukraine weder einen großen Krieg riskieren noch weitere Dollarmilliarden in ein korruptes Fass ohne Boden investieren. Vielmehr hat Donald Trump am Mittwoch zum Telefon gegriffen, mit Wladimir Putin gesprochen (PI-NEWS berichtete) und damit den entscheidenden Schritt zur Beendigung eines Krieges unternommen, der unter Trumps 2020 geklauter Präsidentschaft niemals stattgefunden hätte.

Der 12. Februar 2025 war gewiss kein guter Tag für Rheinmetall, für alle Kriegstreiber und „Zeitenwende“-Ideologen. Aber es war ein sehr guter Tag für die überwältigende Mehrheit friedliebender Menschen, deren Fürsprecher schon viel zu lange als Illusionisten und Kapitulanten diffamiert wurden. Allerdings geht es jetzt in Deutschland darum, gnadenlos die militanten Kräfte im politisch-medialen Machtkomplex ebenso zum Teufel zu jagen, wie das in den USA bereits der Fall ist. Und davon betroffen dürfen nicht nur abschreckende Gestalten wie die FDP-Furie mit dem Doppelnamen oder Roderich Kiesewetter (CDU) und Anton Hofreiter (Grüne) sein.

Noch weit verantwortlicher für die blindwütig antirussische, unzählige Steuermilliarden verschwendende Politik waren und sind die Spitzen sämtlicher Kartellparteien von Olaf Scholz, „Taurus“ Merz, Kiews liebstes Tandem Habeck/Baerbock und der ganze üble Rest. Gut eine Woche vor der Bundestagswahl müssen sie alle samt ihren Medienprostituierten unerbittlich damit konfrontiert werden, auf ganzer Linie fundamentale nationale deutsche Interessen geopfert zu haben. Von dieser Schuld werden sie sich nie mehr reinwaschen können.
(pi-news.net)

Es muss sich etwas ändern!

Von Vera Lengsfeld

Im Wahlkampf ist oft die Rede von Gerechtigkeit, die hergestellt werden muss. Deshalb unterstütze ich hier eine Initiative, die auf eine tatsächliche Gerechtigkeitslücke hinweist, die aber von der Politik bisher nicht beachtet wurde:

Liebe Geschäftspartner, Subunternehmer und Freunde,
während Bundestagsabgeordnete Monat für Monat eine steuerfreie Aufwandspauschale in Höhe von 5.050,- Euro erhalten, sind für unsere Mitarbeiter auf Baustellen von den gezahlten Beträgen für Verpflegungsmehraufwand gerade einmal 28,- Euro pro Tag steuerfrei – und selbst das nur für drei Monate pro Baustelle. Ab dem vierten Monat auf ein und demselben Bauprojekt besteht vollständige Steuerpflicht.

Wir fordern:
eine angemessene Auslöse, die der allgemeinen Preisentwicklung standhält
ein Ende der Befristung der Steuerfreiheit, denn die meisten Bauprojekte dauern deutlich länger als drei Monate
weniger Bürokratie bei der Auszahlung – auch im Interesse der Unternehmen

Es muss sich etwas ändern!

Aus diesem Grund unterstützen wir die Petition „Auslöse steuerfrei!“, die derzeit auf openPetition läuft, sowie die begleitende Kampagne auf Facebook und Instagram. Wir laden Sie herzlich ein, sich dieser Bewegung anzuschließen und durch Ihre Beteiligung ein klares Zeichen zu setzen.

Jetzt ist die Zeit zu handeln!

Eine gerechte und dauerhafte steuerfreie Auslöse ist nicht nur eine Frage der Fairness, sondern auch ein Schritt hin zu besseren Arbeitsbedingungen und einer angemessenen Wertschätzung der geleisteten Arbeit. Gemeinsam können wir eine starke Stimme für unsere Monteure und die Baubranche bilden und den politischen Druck in Bezug auf unsere Forderungen erhöhen – gerade jetzt im anstehenden Bundestagswahlkampf.
Handeln SIE jetzt!

✔ Unterzeichnen Sie die Petition auf openPetition.de unter dem Titel „Auslöse steuerfrei!“.
✔ Teilen Sie die Initiative in Ihrem Netzwerk, auf Ihren Social-Media-Kanälen oder direkt mit Ihren Mitarbeitenden.
✔ Inspirieren Sie Ihr Umfeld – Ihre Teams, Kunden, Geschäftspartner sowie regionale Politiker und Verbände – sich ebenfalls für diese wichtige Sache einzusetzen.

Wir zählen auf Ihr Engagement und Ihre Unterstützung!
Mit freundlichen Grüßen
gez. Jörg Drews & Thomas Alscher
Geschäftsführer
Hentschke Bau GmbH
🌐 www.ausloese-steuerfrei.de
📷 Instagram: @ausloese__steuerfrei
📘 Facebook: @auslöse steuerfrei
Link zur Petition
(vera-lengsfeld.de)

Bevölkerungsaustausch in Europa: Von Hermann H. Mitterer

Jetzt mit Zahlen, Daten und Fakten belegt:
Der Bevölkerungsaustausch in Europa ist in vollem Gange

Wie Hermann H. Mitterer, Offizier des Österreichischen Bundesheeres, in diesem Buch zeigt, ist die Flüchtlingsflut nichts, was unerwartet über uns »hereingebrochen« wäre. Vielmehr wurde die Masseneinwanderung von langer Hand geplant; sie wird gelenkt und mit enormem Aufwand unterstützt. Das eigentlich Schockierende: Die millionenfache Einwanderung wurde initiiert, um die ethnische und kulturelle Zusammensetzung der Bevölkerung in Europa zu verändern. Die bisher hier Lebenden sollen mit Migranten vermischt und von ihnen verdrängt werden. Mitterer belegt dies, indem er die Pläne des Bevölkerungsaustauschs mit den aktuell zu beobachtenden Entwicklungen vergleicht und mit Zahlen konkretisiert.

Der Autor benennt die Verantwortlichen für diese Umvolkung. Dabei wird Erschreckendes deutlich: Verschiedenste Kräfte arbeiten am Austausch der Europäer.

Hermann H. Mitterer stellt vor diesem Hintergrund die Frage, warum es insbesondere in der Politik kaum Widerstand gegen den Austausch gibt. Und er liefert eine verstörende Antwort: Die meisten Politiker sind Teil des Systems und befürworten das Zurückdrängen der alteingesessenen Bevölkerung Europas. Viele Politiker fühlen sich »von der Geschichte ermächtigt«, diese »Mission« erfolgreich zu Ende zu bringen.

Erfahren Sie in diesem gründlich recherchierten und ebenso spannenden Sachbuch, wer sich hinter der Fassade von Humanität, bunter Vielfalt und Willkommenskultur verbirgt und wessen Interessen eigentlich bedient werden. Ungeahnte Dimensionen und Fernziele dieses »sozialen Großexperiments« werden Ihnen vor Augen geführt. Lesen Sie aber auch, was jeder Einzelne inmitten dieses »Bevölkerungsaustauschs in Europas Mitte« noch tun kann.

Mitterer belegt eindrucksvoll: Der Bevölkerungsaustausch ist keine Verschwörungstheorie, sondern bittere Realität! (Amazon)

(tutut) -  Der Valentinstag sollte einst der Blumen- und Süßwarenindustrie auf Ochs und Esel helfen, heute streuen sich Politik und Medien selbst Fronleichnamsteppiche. Alles Glaubenssache, die selbst die Kirche misstrauisch macht. "Der Gedenktag des hl. Valentinus am 14. Februar wurde von Papst Gelasius im Jahre 496 für die ganze Kirche eingeführt, 1969 jedoch aus dem römischen Generalkalender gestrichen. Verbreitet gibt es jedoch um den Valentinstag herum Gottesdienste, in denen Ehepaare gesegnet werden. Es gibt Hinweise, dass die Leidensgeschichte des Heiligen und sogar dessen Existenz erfunden wurden. Fälschlicherweise wurde angenommen, dass eine von einem Spender namens Valentin finanzierte Basilika für einen Heiligen namens Valentin gebaut wurde". (Wikipedia). In Westdeutschland wurde der Valentinstag nach dem Zweiten Weltkrieg durch im Land stationierte US-Soldaten bekannt. 1950 wurde in Nürnberg der erste 'Valentinsball' veranstaltet. Allgemein bekannt wurde der Valentinstag durch die vor dem 14. Februar verstärkt einsetzende Werbung der Floristik- und Süßwarenindustrie. Auch in Deutschland gehören Blumen nach wie vor zu den häufigsten Geschenken am Valentinstag. Allein zum Valentinstag 2018 transportierte die Lufthansa Cargo brutto 800 t Schnittblumen, in Wasser gestellt, temperiert, überwiegend interkontinental nach Deutschland. Dabei hat's ursprünglich an diesem Tag besonders gepiept, nach englischem Brauch, wenn Vögel Hochzeit machen. Die erste Beschreibung des 14. Februar als jährliches Fest der Liebe erscheint in der Charter of the Court of Love. Die Charta, angeblich von König Karl VI. von Frankreich im Jahre 1400 in Mantes-la-Jolie herausgegeben, beschreibt große Festlichkeiten, bei denen Mitglieder des königlichen Hofes zugegen waren. Dazu gehörten ein Festmahl, Wettbewerbe zu Liebesliedern und -poesie, Turnierkämpfe und Tanz. Es existiert keine weitere Aufzeichnung des Hofes, und keine der in der Charta genannten Persönlichkeiten war in Mantes-la-Jolie dabei, außer der Königingemahlin Isabeau de Bavière, die sich alles wahrscheinlich nur erwünschte, während sie auf die Pest wartete. Das älteste erhaltene Werk zum Valentinstag ist ein Rondeau von Herzog Karl von Orléans aus dem 15. Jahrhundert an seine Frau, das wie folgt beginnt:

„Je suis desja d’amour tanné,
Ma tres doulce Valentinée,“

„Ich bin schon krank vor Liebe,
meine süße Valentine“.

Karl schrieb diese Zeilen während der Gefangenschaft im Tower of London nach der Schlacht von Azincourt im Jahre 1415. John Donne verwendete die Legende der sich paarenden Vögel als Anfang seines Epithalamiums zur Hochzeit Prinzessin Elisabeth Stuarts, der Tochter König Jakob I., mit dem Kurfürsten Friedrich V. am Valentinstag. Im Jahre 1797 brachte ein britischer Verleger das Werk The Young Man’s Valentine Writer heraus, das viele Verse für junge Liebhaber enthielt, die nicht selbst dichten konnten. Druckereien hatten bereits begonnen, Valentinskarten mit Versen und Skizzen zu produzieren. Man nannte sie Mechanical Valentines. In England wurden sie im frühen 19. Jahrhundert so beliebt, dass sie in Fabriken hergestellt wurden. Fancy Valentines wurden mit echter Spitze und Schleifen produziert, ab Mitte des 19. Jahrhunderts dann mit Papierspitze. Trotz teuren Portos wurden jährlich 60.000 Valentinskarten in Großbritannien per Post versandt. Nach den Postreformen durch Sir Rowland Hill mit der Einführung der Briefmarke (One Penny Black) im Jahr 1840 stieg die Zahl der Valentinstagskarten wegen der Senkung der Postgebühren, 1841 waren es etwa 400.000 Stück. Dies machte die Valentinsgrüße zwar praktischer, jedoch wurden sie weniger persönlich. Außerdem wurde es möglich, die Karten ohne Absender zu verschicken. In der sonst prüden viktorianischen Ära konnten so einfache Verse schnell ausgetauscht werden.[33] Die Produktion nahm weiter zu; in der Cupid’s Manufactory, wie Charles Dickens sie nannte, waren über 3.000 Frauen beschäftigt. Die Laura Seddon Greeting Card Collection an der Manchester Metropolitan University enthält 450 Valentinstagskarten aus dem frühen 19. Jahrhundert, die von den damals führenden Verlegern im Vereinigten Königreich herausgebracht wurden.[34] Die Kollektion erschien in Seddons Werk Victorian Valentines (1996). Die erste Massenproduktion von Valentinstagskarten mit geprägter Papierspitze fand in den Vereinigten Staaten statt und wurde ab 1848 von Esther Howland aus Worcester (Massachusetts) vertrieben.[36] Howlands Vater besaß zwar einen großen Buch- und Schreibwarenladen, sie ließ sich jedoch von einer britischen Valentinstagskarte inspirieren, die sie von einem

Geschäftspartner ihres Vaters erhalten hatte. Mit dem Gedanken, ähnliche Valentinstagskarten zu entwerfen, gründete Howland einen Verlag und ließ Papierspitze und Blumendekorationen aus England importieren. Ein Autor in Graham’s American Monthly bemerkte 1849: „Valentinstag […] wird, bzw. ist es bereits, ein nationaler Feiertag.“ Seit 2001 verleiht die Greeting Card Association jährlich den Esther Howland Award for a Greeting Card Visionary. Seit dem 19. Jahrhundert gibt knapp die Hälfte der britischen Bevölkerung Geld für Valentinsgeschenke aus, im Jahre 2015 wurden etwa 1,9 Milliarden Pfund für Karten, Blumen, Pralinen und weitere Geschenke eingenommen. Der Handel um den Valentinstag Mitte des 19. Jahrhunderts wurde in den Vereinigten Staaten zum Vorboten weiterer kommerzialisierter Feiertage. Im Jahr 1868 entwarf der britische Schokoladenhersteller Cadbury Fancy Boxes, dekorierte Pralinenschachteln in Form eines Herzens zum Valentinstag.  Bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde die Praxis des Kartenaustausches auf sämtliche Arten von Geschenken ausgedehnt, wie zum Beispiel auch auf Schmuck. Die U.S. Greeting Card Association schätzt den Versand von Valentinsgrüßen in den Vereinigten Staaten auf 190 Millionen. Etwa die Hälfte davon gehen an den eigenen Ehepartner, die Kinder und die Eltern. Wenn die Valentinstagstauschkarten aus der Schulpraxis mit einbezogen werden, erhöht sich die Anzahl auf etwa 1 Milliarde, dabei sind Lehrer diejenigen, die die meisten Tauschkarten erhalten. Die durchschnittlichen Einnahmen zum Valentinstag steigen auch in den Vereinigten Staaten weiter an. Als um die Jahrtausendwende das Internet immer populärer wurde, entstanden neue Traditionen. Millionen Menschen nutzen jährlich digitale Medien, um Valentintagsgrüße wie E-Cards, Liebescoupons oder bedruckbare Grußkarten zu erstellen und zu versenden. Im Jahre 2010 wurden geschätzte 15 Millionen solcher Botschaften mithilfe digitaler Medien versendet. Aufgrund seiner steigenden Kommerzialisierung wird der Valentinstag fast schon als Feiertag angesehen. Mit Schokolade aus Dubai. Dort hat schon THE ÄLÄND sich für Millionen eine Messe geleistet. Was konnte es nun Schöneres geben als wieder auf Wüstenschiffen ins Sandmeer zu stoßen: "'Die handelspolitische und außenwirtschaftliche Bedeutung der Vereinigten Arabischen Emirate spielt eine immer größere Rolle für baden-württembergische Unternehmen. Nirgendwo sonst in der arabischen Welt bestehen solch vielfältige Kooperationschancen wie hier in den Vereinigten Arabischen Emiraten', betont Staatssekretär Dr. Patrick Rapp. 'Massive Investitionen in neue Krankenhäuser und medizinische Behandlungszentren sowie eine steigende Nachfrage nach gesundheitsbezogenen Produkten und Dienstleistungen eröffnen aussichtsreiche Chancen für die Hersteller von Medizintechnik, die Pharmabranche und Gesundheitsdienstleister aus unserem Land', so Rapp weiter". Was für eine Stadt! Kein Wunder, dass da in Zeitung als Spitze Nostalgie aufkommt: "Einst musste man in die Stadt, um Dinge des täglichen Bedarfs zu kaufen. Erst recht, wenn es um größere Anschaffungen ging. Damals, wie hier 1959 in Tübingen, brummte es in den Zentren. .. mittlerweile kaufen viele Menschen vermehrt im Internet ein, Leerstände sind keine Seltenheit - und doch bleiben die Innenstädte für Bürgerinnen und Bürger in Deutschland wichtig".   Wo aber lässt man sie noch hinein? An der Leidplanke jubelt ein Gastautor aus Bayern - "Ein guter Tag für Österreich - Es ist ein guter Tag für die Demokratie und den Rechtsstaat im Nachbarland Österreich, dass der extrem rechte Herbert Kickl von der FPÖ nun nicht ins Kanzleramt einziehen wird. Viele Menschen werden zumindest vorerst aufatmen - Minderheiten, Zugewanderte, Kulturschaffende und auch Journalisten. Denn ihnen hatte Kickl den Kampf angesagt. Er wollte die Republik umbauen in einen autoritären Staat. Der Mann mit durchaus demagogischen Qualitäten hat nie ein Hehl aus seinen Plänen gemacht. Er sagt, was er denkt. Und er macht, was er sagt". Das wäre ja Demokratie. Noch ein Trump, das verkraftet Deutschland nicht. Nun muss aufgerüstet werden, wenigstens bis zur Wahl: "Grenzkontrollen kurz vor der Wahl verlängert", "CSU fordert Aufrüstung der Bundeswehr". Wider die Invasion? Hilft gegen Österreich zur Rettung von Demokratieunser nicht die Fürstenfelder Feuerwehr? Aber wer wüsste schon ohne NGO, was THE ÄLÄND wirklich fehlt? "Weniger Feldlerchen  und Goldammern - 'Moderat

abnehmend' - so bezeichnet der Naturschutzbund Baden-Württemberg (NABU) die Entwicklung bei Brutvögeln im Land".  Zucker für die Blumen. Und da hat eine Richterin noch Zweifel am Untergang des  Leninzugs? "Im Prozess um die geplante Kappung der Gäubahn hat das Gericht zu Beginn darüber verhandelt, ob die Klagen der Umweltverbände zulässig sind. Man werde sich am ersten Verhandlungstag mit der Zulässigkeit befassen, weil es erhebliche Probleme gebe, sagte die Vorsitzende Richterin Kerstin Wilke in Stuttgart".  Glaubt die etwa an Demokratie und nicht an im Staatsauftrag regierende Vereine? THE LÄND baut ab, Gott wird zum Flüchtling - "Aus für das Gotteshaus - Die Zahl der Mitglieder in Kirchen ist so niedrig wie nie. Kirchen müssen sparen und notfalls Gotteshäuser aufgeben. Was geschieht dann?"  Was schon, weiter so: "Land schützt Risiko-Brücken mit Abstand und Tempolimit". Spaß muss sein auf einer Extraseite: "Der tägliche Rausch am Ballermann der Berge - Der Tiroler Skiort Ischgl steht für wilde Partys. Wobei seine Rolle während Corona zweifelhaft war. Doch dies scheint vergessen zu sein. Das Feiern geht weiter – wenn auch etwas gebremst". Ballaballa auch in Berlin, von wo Korrespondentin einen Jungspund von der Leine lässt: "CDU-Landeschef Hagel wirft Scholz fehlende 'sittliche Reife' vor - Bundeskanzler Olaf Scholz hat den schwarzen CDU-Politiker Joe Chialo als 'Hofnarr' bezeichnet. Die Empörung darüber ist groß - auch im Südwesten". Und das während der Fasnet. Die hat ganz andere Knüller, beispielsweise aus derSerie Diese und Diese, zum Beispiel unterm Dreifaltigkeitsberg den Lokalchef nicht mit der eigenen Ortsumgehung - schon lange ein Thema mehr, was macht eigentlich der Bürgermeister, außer sein Mäntelchen des Lärmschutzes über täglich 20 000 Fahrzeuge auf der  B14  auszubreiten? - sondern Unterirdisches: "Pläne für Ortsumfahrung von Rietheim-Weilheim vorgestellt - Der Anfang ist gemacht: Die Bürger von Rietheim-Weilheim wurden über die geplante Ortsumfahrung informiert. Bis es soweit ist, wird es Jahre dauern. Die Planung ist kompliziert". Wozu auf die Alb, es gibt nicht nur Peru: Bergauf: "Neuer Radweg zwischen Kirchen-Hausen und Hegaublick geplant". Frauenpower: "Diese Babys erblickten in den letzten Wochen das Licht der Welt". Und das in der Dunkelflaute. Auch KRÄTSCH Statthalter hat zu tun: "Regierungspräsidium prüft Amphibienschutzanlagen". Feiern, solange noch eine Kerze güht: "Früherer Eiskeller der Brauerei wird zu Party-Location". Vom Himmel hoch: "Luftrettung rückte 2024 mehr als 1500-mal aus - Der in Villingen-Schwenningen stationierte Hubschrauber Christoph 11 der DRF Luftrettung leistete im vergangenen Jahr rund vier Einsätze pro Tag". Schlechter die Luft gerade  nie war. Vor Joggen wird gewarnt, aber sie: "Trossingen soll nun doch schnelles Internet bekommen". Frau mag's gespenstisch: "Alles fing in einer Garage an: In dieser Firma lebt der Gründergeist bis heute". Nicht aus dem Rathaus oder gar aus Berlin, erst am Tag danach: "Am Montag, 24. Februar, führt die Württembergische Landesbühne in der Stadthalle Tuttlingen das Theaterstück 'Corpus Delicti' von Bestsellerautorin Julie Zeh auf". Wikipedia: "Corpus Delicti behandelt die Problematik einer Gesundheitsdiktatur in naher Zukunft am Beispiel einer Herrschaftsform, die einen Unfehlbarkeitsanspruch erhebt. Juli Zeh greift Entwicklungen der heutigen Zeit auf, führt sie weiter und nimmt sie als Grundlage eines Staates, den sie Methode nennt. Der Roman warnt den Leser vor kritischen Entwicklungen der heutigen Gesellschaft und appelliert an seine Mündigkeit und Eigenverantwortung". Gibt's doch eine Corona-Aufarbeitung?

In Lahr überrollt ein 83-Jähriger seine Ehefrau beim Ausparken – sie stirbt
Ein 83-Jähriger hat beim Ausfahren aus einer Garage in Lahr seine Ehefrau übersehen. Sie erlag ihren Verletzungen. Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz..
(Badische Zeitung)

Immer mehr Züge fallen ganz aus
Bei der Deutschen Bahn kommen immer mehr Züge zu spät oder fallen ganz aus. Das Bundesverkehrsministerium hat ausgerechnet: Im letzten Jahr sind 13.600 ICE-Fahrten ausgefallen. Viele Ausfälle liegen an kaputten Schienen oder an Streiks. Teilweise wurde nicht rechtzeitig überprüft, ob die Züge in Ordnung sind oder sie hatten technische Probleme..
(swr.de. Deutschland links ud kaputt.)

Lehrerin kann trotz "Reichsbürger"-Verhalten weiter in Ravensburg unterrichten
Eine Lehrerin kann weiter an einer Schule in Sigmaringen unterrichten, obwohl sie mutmaßlich zur sogenannten Reichsbürgerszene gehört. Bekannt wurde das, weil sie in einem Brief an das Landratsamt unter anderem ein Gesetz aus der Kaiserzeit zitierte. Zwar wurde ihr Gehalt gekürzt - dennoch arbeitet die verbeamtete Lehrerin weiterhin an der Schule. Laut SWR-Rechtsredaktion ist ihre Entlassung nur im Extremfall möglich...
(swr.de. Im noch immer existierenden Deutschen Reich ein Überraschungsei? Warum müssen Lehrer Beamte sein, tragen sie jetzt nicht die Fahne der Regenbogenhoheit?)

Stresstest für Spitzenpolitiker in der SWR-Wahlarena
Lange dauert es nicht mehr bis zur Bundestagswahl. Gestern Abend mussten Spitzenpolitikerinnen und -politiker in der SWR-Wahlarena einem kritischen Publikum Rede und Antwort stehen. In der Live-Sendung ging es unter anderem um die Wirtschaftskrise und die Frage, ob Pflege durch Angehörige zu oft übersehen wird. Beim Streitthema Migration kochten die Emotionen hoch. Auch der Gegensatz zwischen BSW und der Linken wurde deutlich, ..
(swr.de. Ums Geld geht es, was sollen die sonst machen?)

Zentraler Warnstreiktag: Region Stuttgart, Freiburg und Mannheim betroffen
Die Warnstreiks im öffentlichen Dienst beschäftigen uns ja schon die ganze Woche. Für heute hat die Gewerkschaft ver.di den Höhepunkt der Streikwoche im öffentlichen Dienst angekündigt. In den ver.di-Bezirken Freiburg und Stuttgart (inklusive der Kreise Ludwigsburg, Böblingen und Rems-Murr) und der Stadt Mannheim sind die Angestellten aller Bereiche des öffentlichen Dienstes zum Streik aufgerufen. Darunter fallen unter anderem zahlreiche Kitas und die Verwaltungen der Städte und Gemeinden. In Freiburg, Stuttgart und Mannheim soll es Kundgebungen geben. ..
(swr.de. Worin besteht der Unterschied zum THE LÄND ohne Warnung?)

Barrierefreies Wählen
Wie wählen Blinde und Sehbehinderte in Freiburg?
(swr.de. Wie immer.)

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NACHLESE
Baerbock, Gysi, Aiwanger
Kleinparteien-Tag bei Maischberger
Von Gastautor Michael Plog
Annalena Baerbock weiß, wie schwierig es ist, „wenn Deutsch beigebracht werden muss“. Gregor Gysi lobt seine eigenen Handmelkfertigkeiten. Und Hubert Aiwanger bekommt als Einziger überhaupt keinen Applaus. Willkommen bei Maischberger. Dass Jürgen Becker (Ex-„Mitternachtsspitzen“) einen – vorsichtig ausgedrückt – ungewöhnlichen Humor hat, darf der graue Kabarettist an diesem Abend eindrucksvoll unter Beweis stellen. ...Lacher erntet er dafür nicht. Lacher erntet an diesem Abend aber ohnehin fast niemand. Nur eine: Außenministerin Annalena Baerbock. Die aber dafür fast bei jedem Satz, und sei er noch so belanglos. Den grünen Bürstenstrich des Publikums kann man mit Händen greifen. Frisuren, Kleidung, Habitus – alles wie auf einem Grünen-Parteitag...
(Tichys Einblick. Kinderstunde unter Geisteszwergen?  Journalismus darf nicht erwartet werden, was hat denn Maischberger je gelernt?)
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München-Terror kommt Altparteien vor der Wahl höchst ungelegen
Von MEINRAD MÜLLER
Es geht schlicht um die Gefahr sinkender Wahlergebnisse. Davor haben Altparteien Angst. Der Anschlag in München, bei dem am Donnerstag-Morgen ein Afghane mit seinem Auto in eine Verdi-Demonstration raste und 29 Menschen schwer verletzte (PI-NEWS berichtete), ist eine politische Katastrophe. Diesmal demonstrierte Migrationsbejubler mal nicht gegen Rechts, sondern für höhere Löhne. Auf die Idee, mal zur Abwechslung gegen Islamterror auf die Straße zu gehen, widerstrebt den Linken. Die Farbe menschlichen Blutes, die nun den schwarzen Asphalt durchzieht, ist doch eine Farbe der Vielfalt: Rot. Der Slogan der so gefährlich weltoffenen Stadt München lautet immerhin: „München ist bunt“. Dass das mit rotem Blut bezahlt werden muss, ging offenbar unter.
München 2021: Grün-Rot 46 Prozent
Das Karma schlägt zurück. Der Anschlag von München kommt der Politik höchst ungelegen. Bei der Bundestagswahl 2021 holte Grün-Rot in München 46 Prozent. Die Bundestagswahl am 23. Februar rückt näher, und das fragile Kartenhaus der politischen Erzählung „Migration ist gut“ gerät ins Wanken. Wie viele Prozente werden Rot und Grün verlieren? Zwei, drei oder fünf Prozent? Ja, die bayerische Nationalhymne wird noch gesungen, doch immer seltener. Die Farbe Blau, die einer Partei zugeordnet werden kann, soll ja nicht unnötig in Erinnerung gebracht werden. Die ersten und die letzten beiden Zeilen lauten:
Gott mit dir, du Land der Bayern,
deutsche Erde, Vaterland!
Und erhalte dir die Farben
Seines Himmels, weiß und blau!
Das Dilemma der Politik
Die Hymne Bayerns muss dringend umgeschrieben werden, um der bunten Vielfalt Rechnung zu tragen. Jahrelang wurde die Migration als Bereicherung gepriesen. Bunte Vielfalt wurde zum politischen Mantra. Was aber, wenn Szenen des Schreckens am Horizont über uns bedrohlich schweben? Die Politik steht vor einem Dilemma: Entweder hält sie an ihrer bisherigen Erzählung fest und riskiert, den Unmut weiter zu befeuern, oder sie wagt eine Kehrtwende. Der Zeitpunkt dieses Anschlags ist für die politische Klasse denkbar unpassend. Wieder mit Rot-Grün so weiterwursteln heißt, weiter Anschläge in Kauf nehmen. Die Beileidskarten könnten gleich im Großhandel bezogen werden. Und die üblichen Textbausteine gleich mit. Wie viele Opfer sind noch „akzeptabel“, um eine als moralisch richtig erklärte Politik fortzuführen? Die Antwort darauf bleibt angesichts des „unpassenden“ Zeitpunktes aus.
Dieser Anschlag wird das Wahlergebnis beeinflussen
Die Menschen sehen konkrete Konsequenzen. Der Staat, der Freiheit gewährt, muss auch Schutz bieten. Und genau das kann und will er nicht. Das Vertrauen bröckelt. Gerade jetzt, kurz vor der Wahl, ist es für die Politik besonders heikel, das zuzugeben. Dieser Anschlag wird das Wahlergebnis beeinflussen, und zwar stark. Karl Popper schrieb einst, die offene Gesellschaft müsse bereit sein, sich gegen diejenigen zu verteidigen, die sie zerstören wollen. Wann wird Offenheit zur Naivität? Auch diese Frage drängt sich zum „unpassendsten“ Zeitpunkt auf. Die Bundestagswahl wird zur Weggabelung. Der Anschlag in München ist mehr als ein tragisches Ereignis. Er ist ein Weckruf für die Wähler, sich zu fragen, ob sie den Altparteien zustimmen wollen. Die Farbe Rot, eine der Regenbogen und „Vielfaltsfarben“ auf dem Asphalt, ist nicht nur ein Zeichen von Leid, sondern die Quittung.
(pi-news-net)

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DAS WORT DES TAGES
Sachkenntnis ist das Letzte, was man für eine lebhafte Diskussion benötigt.
(Pierre-Augustin Caron de Beaumarchais, 1732 - 1799, Uhrmacher, Hofbeamter, Musiker, Spekulant, Schriftsteller, Verleger, Geheimagent, Waffenhändler und Revolutionär)
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Söder spricht von Anschlag
München: Afghane rast mit Auto in Verdi-Demonstration – viele Verletzte
Ein Afghane rast mit seinem Auto in München in eine Gruppe von Streikenden – es gibt viele Verletzte. Augenzeugen berichten von Schüssen. Die Hintergründe sind noch unklar. Polizei und Rettungskräfte sind im Einsatz...
(Junge Freiheit. Wo hat einer, der nicht hier sein dürfte, ein Auto her? Gegen Kamel eingetauscht? Antwort auf die Willkommensparty der 250 000. The same procedure as every day. Wohin södert Bayern? "Regierung" ohne Vertrauen außer Betrieb setzen.)

Der Schock von München
Das hält keine noch so offene Gesellschaft aus
Von Ulf Poschardt
Herausgeber WELT, „Politico“, „Business Insider“
Vor zwei Wochen verhinderten SPD und Grüne die überfällige Kehrtwende in der Migrationspolitik. Es war die letzte Chance, den Bürgern vor der Wahl ein Signal zu geben. Und nun? Wir stehen schockiert vor den Bildern aus München, wo ein polizeibekannter Afghane in eine Verdi-Demonstration gerast ist..
(welt.de. Asoziale raus!)

Die große Stagnation
Deutschland oder: Wie ich lernte, den Mehltau zu lieben
Von Marco Gallina
Die Mehrheit der Wähler wünscht sich Schwarz-Rot. Die „Große Koalition“ verspricht Stabilität, doch in Wahrheit zementiert sie das Immergleiche. Opposition? Geduldet, aber nicht gewünscht. Der süße Mehltau einer stagnierenden Republik kündigt sich an. Die Wiederholung des Immergleichen ist ein Albtraum. In Deutschland ist er nicht nur Wirklichkeit geworden – es gibt offenbar auch nur eine Minderheit, die das ändern will. Stichwortgeber ist in diesem Fall eine Forsa-Umfrage. Umfragen spiegeln nicht die Wahrheit wider. Sie sind wässrige Momentaufnahmen – und sie irren sich. Aber sie zeigen einen Trend. Und wenn dieser Trend deutlich ist, kann man daraus Stimmungen ablesen – ob einem das gefällt oder nicht. In diesem Fall sagt der Trend: Die Mehrheit der Deutschen will die „Große Koalition“. Ob man bei einer 15-Prozent-SPD und einer 30-Prozent-Union noch von einer großen Koalition sprechen kann, sei dahingestellt. ..
(Tichys Einblick. Eine Minderheit hält sich für Mehrheit und will Stillstand oder Rückschritt. Deutschland isch over.)

FOCUS-Briefing von Tanit Koch
Kanzler außer Rand und Band: Scholz beleidigte auf Party auch Journalisten
Dass Bundeskanzler Olaf Scholz mit dem „Ich weiß es besser“-Virus infiziert ist, ist bekannt. Dass die Symptome bei ihm bis zum Totalausfall führen können, war mir neu.
(focus.de. Journalismus beleidigt sich selbst. War Scholz schon mal da?)

Ukraine-Deal
„Entweder die Europäer springen jetzt ein – oder das war‘s“
Das Telefonat zwischen Trump und Putin beschleunigt ein Szenario, das die Ukraine unbedingt verhindern will. Was die USA vorschlagen, entspricht zentralen Punkten des Kremls. Trumps Spitzen in Richtung Selenskyj lassen aufhorchen – dieser reagiert demonstrativ stoisch..
(welt.de. Was geht Europa die Ukraine an?)

Wie Trumps radikale Politikwende die Welt schon jetzt verändert
Nicht einmal einen Monat ist Trump im Amt und hat bereits Dutzende Verordnungen erlassen. Von radikalem Stellenabbau über „Anti-Woke-Initiativen“ bis hin zur Veränderung von Landkarten: Diese Dekrete haben bereits jetzt weitreichende Folgen über die USA hinaus – und sie folgen einem Muster..
(welt.de. Regieren geht auch rückwärts, als Gehampel ohne Licht.)

Demokratie in der Krise
Das Dilemma des konservativen Bürgers vor der Bundestagswahl
Wie Nein sagen zum herrschenden Wahnsinn? Der konservative Bürger steht vor einem Dilemma: Was immer er wählt – dank der „Brandmauer“ erwartet ihn eine Variation linksgrüner Politik. Doch es gibt Hoffnung. Denn vieles spricht dafür, dass die Stimmung einen Kipp-Punkt erreicht hat..
(welt.de. Wer Deutschland will, bekommt Pipi Langstrumpf.)

Öffentlicher Dienst
Ein Staat der viel verspricht, aber zu wenig liefert
Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi weiß, wie man Bürger ärgert. Um ihrer Tarifforderung für den Öffentlichen Dienst Nachdruck zu verleihen, bleiben in diesen Tagen vielerorts Kitas geschlossen, Müllwagen und Busse im Depot und Schwimmbäder verwaist. Noch handelt es sich nur um eintägige Warnstreiks, aber eine Eskalation droht. Denn trotz Wirtschaftskrise und Haushaltslöchern bei Bund und Kommunen verlangen die Arbeitnehmervertreter acht Prozent mehr Lohn und für untere Einkommensgruppen mindestens ein Plus von 350 Euro im Monat..
(welt.de. Immer mehr wollen für immer weniger bieten, so geht Sozialismus.)

Ulrike Stockmann
Ein prophetisches Buch – 15 Jahre später
Thilo Sarrazin stellte die kommentierte Neuausgabe seines Aufreger-Hits „Deutschland schafft sich ab“ vor, in der er eine Bilanz nach 15 Jahren zieht. Sein Fazit: „Leider habe ich in den meisten Punkten Recht behalten oder es verlief noch viel ungünstiger." .
(achgut.com. Die Bibel eiert schon 2000 Jahre herum.)

Tempo des Verfalls zieht an
DIHK-Prognose: Deutsche Wirtschaft schrumpft um 0,5 Prozent
Von Mario Thurnes
AfD, Friedrich Merz und die „Brandmauer“. Das sind die Themen des laufenden Wahlkampfs. Doch während die Deutschen ihre Wirtschaft ignorieren, bricht die ihnen weg – wobei das Tempo des Verfalls anzieht... Die Meldungen dieser Tage sind deutlich: Die Commerzbank baut in Deutschland Stellen ab, um sie in anderen Ländern wieder aufzubauen. Der Schuhhändler Görtz plant ebenfalls Abbau. Bei Ford und Continental sind 14.000 Stellen fraglich. Porsche will rund 1900 Stellen streichen. Und mittlerweile sprechen sogar Stadtverwaltungen wie in Ingolstadt oder Leipzig öffentlich darüber, dass sie zu viel Personal beschäftigen und sich das künftig nicht mehr leisten können. Die deutsche Öffentlichkeit diskutiert die „Brandmauer“, deutsche Journalistinnen himmeln den „Wirtschaftsminister“ an – nur die Wirtschaft macht dieses Theater offensichtlich nicht mehr mit.
(Tichys Einblick.

Cora Stephan
Toxische Weis(s)heit: Georgia Meloni, „Darling des Westens“
Das neue weibliche Selbstbewusstsein ist konservativ. Und das ist wenig verwunderlich. Mit der abgetakelten feministischen Attitüde ist nichts mehr zu gewinnen. Ein gutes Beispiel ist Italiens Giorgia Meloni, die zu einer festen Größe der EU aufgestiegen ist...
(achgut.com. Die hat ja auch was gelernt.)

Michael W. Alberts
Wird der rotgrüne Ruin Deutschlands von Merz fortgesetzt?
Deutschland und Europa sind verbissen in ihre selbstzerstörerische Wirtschaftspolitik. Und jetzt kommt auch noch Trump, der die in den USA abräumt – und uns dadurch zusätzlich das Wasser abgräbt. Das ist nicht seine „Schuld“, es ist unsere Dummheit. Wo bleibt die wirtschaftspolitische Debatte?..
(achgut.com. Gegen Dummheit hilft keine KI.)

Drei Jahre Habeck – Fortsetzung folgt
Bei Maischberger: Was trennt die CDU von der AfD?
Von Noemi Johler
Philipp Amthor versucht bei Maischberger, sich von der AfD abzugrenzen – vergeblich. Ulrike Herrmann versinnbildlicht „Omas gegen Rechts“. TUI-Chef Sebastian Ebel warnt vor der AfD. Der AfD-Politiker Bernd Baumann versucht, ernst genommen zu werden – auch vergeblich..
(Tichys Einblick. Deutschland in der Besenkammer.)

Bewegung in der Welt, Deutschland schnarcht
Bald Ende des Ukraine-Krieges? - US-Priorität im Pazifik - Europa auf sich gestellt
Das Wochenende zieht herauf und in Deutschland wirklich nichts Neues? Wo DealMaker Trump mit den Seinen Amerika und die Welt verändern? Doch, doch: CSU-Vormann Söder hält die Streitigkeiten zwischen CDU und CSU für endgültig beendet.
VON Fritz Goergen
(Tichys Einblick. Fastnacht in Franken.)

Baerbock will bei Verhandlungen dabei sein
Hier soll das erste Treffen zwischen Trump und Putin stattfinden
Es kommt Bewegung in eines der größten Versprechen von US-Präsident Trump. In langen Telefongesprächen mit Putin und Selenskyj soll der Grundstein für Friedensverhandlungen gelegt worden sein. Was er dafür von der Ukraine fordert..
(Junge Freiheit. Eine sorgt für Luschtigkeit?)

TV-Kritik
Wie Annalena Baerbock die ARD-Moderatorin zensiert
Bei Maischberger wechselt Außenministerin Baerbock blitzschnell vom munteren Geplauder zum knallharten Zensur-Gehabe, als es um die Sabotage der Grünen bei der Bezahlkarte für Migranten geht. Später am Abend zündet Lanz im ZDF dann noch eine Migrationsbombe. .
(Junge Freiheit. Wann darf sie Kanzler?)

Ratingen bei Düsseldorf
Polizei schießt Messerstecher nieder, der 81jährigen schwer verletzt
Unter den vielen Messerangriffen ragt dieser heraus: Der Täter sticht am Abend einen alten Mann auf offener Straße lebensgefährlich nieder. Die Polizei schießt wiederum den Angreifer zusammen..
(Junge Freiheit. Zu viele Messer in Deutschland.)

Zweieinhalb Jahre nach Doppelmord
Messer-Somalier von Ludwigshafen sticht erneut zu
Zweieinhalb Jahre nach dem bestialischen Doppelmord von Ludwigshafen wird der Somalier Liban M. erneut gewalttätig. Tatort ist dieses Mal die Psychiatrie, weil der Afrikaner als schuldunfähig gilt..
(Junge Freiheit. Jenseits von Dschibuti.)

Masseneinwanderung
Ärzte aus Syrien? Spahn zerlegt Grünen-Argumentation
Seit der Merkel-Ära gibt es das Gerücht, unter den mehr als eine Million Syrern, die Deutschland seit 2015 aufnimmt, seien genug Ärzte. Die Grünen halten es am Köcheln. Aber CDU-Mann Spahn hat ein einfaches Gegenargument.
(Junge Freiheit. Das Wunder aus der Wüste?)

Psychische Probleme - Macht Wokeness krank?
Hängen Wokeness und psychische Störungen zusammen? Der Verdacht liegt nahe. Denn wer überall Diskriminierung sieht und sich seines Geschlechts nicht sicher ist, steht unter Dauerstreß. Doch es gibt Abhilfe. Ein Kommentar von Laila Mirzo.
(Junge Freiheit. Was ist normal an Wahnsinn?)

Der deutsche Politikbetrieb lähmt sich selbst

Von MANFRED ROUHS

Der Versuch einer schwarz-blauen Regierungsbildung in Österreich ist im Kern an der Migrationspolitik gescheitert. Der Vorgang ist ein politisches Menetekel für Berlin, denn auch in Deutschland ist bislang keine tragfähige Regierungskoalition absehbar.

FPÖ-Chef Herbert Kickl wollte Österreich verändern. Sein wichtigstes politisches Ziel war dabei eine „Migrationspolitik, die die Interessen unseres Landes und seiner Menschen schützt“. Dabei wird die ÖVP nicht mitspielen, wie sich in den Koalitionsverhandlungen herausgestellt hat.

In Deutschland beanspruchen die AfD und der Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz, den Willen einer sehr soliden Zwei-Drittel-Mehrheit in der Bevölkerung nach einer migratonspolitischen Wende umsetzen zu wollen. CDU und CSU schließen allerdings eine Regierungsbildung mit der AfD kategorisch aus und kommen vom hohen Ross ihrer Totalabsage an die deutsche Schwesterpartei der FPÖ ohne politischen Totalschaden auf absehbare Zeit auch nicht mehr herunter.

Die SPD behauptet, jede EU-Regierung, die Flüchtlinge an ihrer Grenze zurückweisen lässt, würde systematisch Menschenrechtsverletzungen begehen. Sie kann die Migrationspolitik der CDU/CSU ebenso wenig mittragen, wie Friedrich Merz mit der AfD koalieren kann.

In dieser Situation kommt es auf die Grünen und die kleineren Parteien Die Linke, BSW und FDP nicht mehr an. Die mögen politisch fordern und koalitionsbereit sein, wie sie wollen: Ohne einen Koalitionskern aus CDU, CSU und SPD reicht es so oder so nicht für eine Regierungsbildung.

Der deutsche Politikbetrieb lähmt sich selbst. Das Ergebnis könnte ein fauler schwarz-roter Koalitions-Kompromiss mit grüner oder gelber Beilage werden, der Merkels Politik der offenen Grenzen fortsetzt und dessen Protagonisten sich einen Dreck scheren um ihr dummes Geschwätz in der Zeit vor der Wahl.
(pi-news.net)

Einmalige und laufende Kosten

Von David Cohnen

Angesichts des immer wieder laut werdenden Rufs nach bezahlbarem Wohnraum, insbesondere für die prekären Bevölkerungsgruppen, habe ich mich eingehend mit diesem Thema beschäftigt. Dabei habe ich insbesondere die gesamten Zuwendungen betrachtet, die der Staat, also die Volksgemeinschaft, gegenüber den Empfängern von Bürgergeld leistet.

Wohnungsbedarf eines Bürgergeldempfängers
Die Größe und Ausstattung einer Wohnung, die einer Bedarfsgemeinschaft im Rahmen des Bürgergeldes (ehemals Hartz IV) zusteht, richtet sich nach den angemessenen Kosten der Unterkunft. Diese werden von den kommunalen Jobcentern festgelegt und variieren je nach Region, Mietspiegel und Haushaltsgröße.

Für eine fünfköpfige Familie (zwei Erwachsene, drei Kinder) gilt eine Wohnfläche von 95-105 m² als angemessen. Auch die Anzahl der Zimmer spielt eine Rolle: In der Regel sind 4-5 Zimmer erforderlich, damit Kinder eigene Räume oder ausreichend Platz haben. Ab einem Alter von sechs Jahren kann ein Anspruch auf ein eigenes Zimmer bestehen, insbesondere bei Geschwistern unterschiedlichen Geschlechts.

Die Wohnung muss über eine normale Standardausstattung wie Bad/WC, Heizung und Küche verfügen, während Luxusmerkmale wie Designer-Küchen oder Whirlpools nicht übernommen werden.

In besonderen Fällen können größere Wohnungen bewilligt werden, etwa für Alleinerziehende mit mehreren Kindern oder Menschen mit Behinderung, die spezielle Wohnbedingungen benötigen. Falls ein Umzug notwendig ist - beispielsweise wegen Familienzuwachs oder unzumutbarer Wohnverhältnisse - können Umzugskosten und Kaution übernommen werden, sofern die neue Wohnung als angemessen gilt.

im Rahmen des Bürgergeldes übernimmt das Jobcenter die angemessenen Kosten für Unterkunft und Heizung, einschließlich der Nebenkosten. Diese Nebenkosten umfassen unter anderem Ausgaben für Wasser, Müllentsorgung und Schornsteinfeger. Die Angemessenheit der Kosten wird vom jeweiligen Jobcenter festgelegt und kann je nach Region variieren.

Baukosten und laufende Kosten einer Sozialwohnung
Die Baukosten für eine 100 Quadratmeter große Sozialwohnung betragen in deutschen Großstädten durchschnittlich 4.240 Euro pro Quadratmeter. Das ergibt Gesamtkosten von rund 424.000 Euro. Zusätzlich fallen Grundstückskosten von etwa 908 Euro pro Quadratmeter an, was weitere 90.800 Euro ergibt. Damit liegen die gesamten Bau- und Grundstückskosten bei durchschnittlich 514.800 Euro.

Wenn der Staat 400.000 Sozialwohnungen pro Jahr bauen möchte, summieren sich die Investitionen auf 205,9 Milliarden Euro jährlich.

Neben den einmaligen Baukosten gibt es laufende Kosten. Dazu gehören Finanzierungskosten, Instandhaltung, Verwaltung und Betriebskosten.

Die Finanzierungskosten setzen sich aus Zinsen und Tilgung zusammen. Bei einer Finanzierung mit 3 Prozent Zinsen und 2 Prozent Tilgung ergeben sich jährliche Kosten von 25.740 Euro.

Die Instandhaltungskosten für Mehrfamilienhäuser liegen bei durchschnittlich 12 bis 15 Euro pro Quadratmeter und Jahr. Für eine 100-Quadratmeter-Wohnung betragen sie 1.500 Euro jährlich.

Verwaltungskosten werden oft mit einem Prozent des Gebäudezeitwerts pro Jahr angesetzt. Das entspricht bei 514.800 Euro einem jährlichen Betrag von 5.148 Euro.

Für Mietausfälle und Leerstand werden etwa 2 Prozent der jährlichen Mieteinnahmen zurückgelegt. Bei einer angestrebten Jahresmiete von 30.000 Euro macht das 600 Euro aus.

Zusätzlich fallen Betriebskosten an, die Nebenkosten wie Heizung, Strom für Allgemeinflächen, Wasserversorgung, Grundbesitzabgaben, Müllabfuhr, Straßenreinigung, Schornsteinfeger, Hausmeisterdienste, Gebäudereinigung, Versicherungen und Winterdienst umfassen. Diese variieren regional stark und liegen im Durchschnitt bei 2,50 bis 4,00 Euro pro Quadratmeter und Monat. Für eine 100-Quadratmeter-Wohnung ergeben sich damit jährliche Nebenkosten von etwa 3.900 Euro.

Zusammengefasst betragen die jährlichen Kosten für eine 100-Quadratmeter-Sozialwohnung
25.740 Euro für Finanzierung,
1.500 Euro für Instandhaltung,
5.148 Euro für Verwaltung,
600 Euro für Mietausfälle,
3.900 Euro für Betriebskosten.

Das ergibt jährliche Gesamtkosten von 36.888 Euro. Die nicht unerheblichen Versicherungskosten sind hierin nicht enthalten.

Um diese Kosten zu decken, müsste eine monatliche Kaltmiete von etwa 2.750 Euro verlangt werden. Mit Nebenkosten würde die Warmmiete auf rund 3.075 Euro steigen.

Bei 400.000 Wohnungen belaufen sich die jährlichen Gesamtkosten auf etwa 14,8 Milliarden Euro. Da diese Kosten unabhängig von Subventionen bestehen bleiben, muss der Staat entscheiden, in welcher Form er sie trägt.

Bürgergeld
Die monatlichen Unterstützungsleistungen für eine fünfköpfige Familie, die Bürgergeld empfängt, setzen sich aus verschiedenen Posten zusammen.

Zunächst wird das Bürgergeld auf Basis des Bedarfs der einzelnen Familienmitglieder berechnet. Die Regelsätze für 2025 sind wie folgt: Die beiden Elternteile erhalten jeweils 563 ? pro Monat, was zusammen 1.126 ? ergibt. Das 16-jährige Kind erhält 471 ?, das 10-jährige Kind 390 ? und das 4-jährige Kind 357 ?. Die Gesamtsumme des Bürgergeldes für die Familie beträgt also 2.344 ?.

Zusätzlich zum Bürgergeld wird das Kindergeld gezahlt, welches nicht auf das Bürgergeld angerechnet wird. Für das erste und zweite Kind gibt es jeweils 250 ? monatlich, was 500 ? ergibt. Das dritte Kind erhält 260 ?, sodass die Gesamtsumme des Kindergeldes 760 ? beträgt.

Ein weiterer Bestandteil der Unterstützung ist die Förderung der Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben. Jedes Kind hat Anspruch auf 15 ? monatlich für Aktivitäten wie Sportvereine oder Musikunterricht, was für die drei Kinder insgesamt 45 ? ergibt.

Für öffentliche Verkehrsmittel nutzt die Familie das Deutschlandticket. Die Gebühr für dieses Ticket beträgt 58 ? pro Erwachsenen und Kind ab 6 Jahren, während Kinder unter 6 Jahren, wie das 4-jährige Kind, kostenlos fahren. Die Eltern zahlen also zusammen 116 ?, das 16-jährige Kind 58 ? und das 10-jährige Kind ebenfalls 58 ?. Insgesamt ergeben sich hier 232 ?.

Für Freizeit-, Sport- und Kulturaktivitäten plant die Familie monatlich 100 ? ein.

Wenn man nun alle relevanten Posten zusammenrechnet, ergibt sich die folgende Gesamtsumme: Das Bürgergeld beträgt 2.344 ?, das Kindergeld 760 ?, die Bildungs- und Teilhabeleistungen 45 ?, die Ausgaben für öffentliche Verkehrsmittel 232 ? und die Ausgaben für Freizeit, Sport und Kultur 100 ?. Das ergibt einen Gesamtbetrag von 3.481 ? monatlich.

Zusammenfassend erhält die Familie also monatlich insgesamt 3.481 ?, wenn man alle relevanten Zuschüsse und Unterstützungsleistungen berücksichtigt. Diese Berechnung stellt das verfügbare Einkommen der Familie dar, ohne die Kosten für Unterkunft und Heizung.

Gesamtkosten
Die Gesamtkosten pro Monat für den Staat (ohne Berücksichtigung variierender Kosten) für eine fünfköpfige Familie betragen 3.481 ? (Unterstützungsleistungen) sowie 3.075 ? (Wohnung und Heizung), was insgesamt 6.556 ? monatlich ergibt. Das entspricht jährlichen Kosten von 78.672 ?.

Angesichts der monatlichen Gesamtkosten, die dem Staat durch einen Bürgergeldempfänger entstehen, stellt sich die Frage, wie viel eine Familie ohne Bürgergeld, die also durch eigenes Einkommen ihren Lebensunterhalt bestreitet, brutto verdienen müsste, um dieselben Nettoaufwendungen zu decken.

Die monatlichen Ausgaben einer fünfköpfigen Familie, die Bürgergeld erhält, belaufen sich auf etwa 6.556 ? (inklusive Bürgergeld, Kindergeld, Teilhabeleistungen, Transportkosten und Wohnungsaufwendungen). Dies ist der Betrag, den der Staat aufbringt, um die Familie finanziell zu unterstützen. Wenn man diesen Betrag mit einer Familie vergleicht, die durch eigenes Einkommen ihren Lebensunterhalt bestreitet, muss das durchschnittliche Bruttoeinkommen entsprechend höher ausfallen, da von diesem Einkommen Steuern und Sozialabgaben abgeführt werden müssen.

Um das Bruttoeinkommen einer durchschnittlichen Familie zu ermitteln, die denselben Nettoaufwand wie eine Familie mit Bürgergeldempfänger hat, nehmen wir an, dass der Steuersatz und die Abgabenlast bei etwa 35 % liegt. Dieser Wert ist eine grobe Schätzung, da er die Steuern, Krankenversicherung, Rentenversicherung und andere Sozialabgaben umfasst. Unter der Annahme eines Steuersatzes von 35 % würde die Familie brutto etwa 10.083 ? im Monat verdienen müssen, um nach allen Abzügen denselben Betrag von 6.556 ? netto zu erhalten.

Wenn man dieses monatliche Bruttoeinkommen auf das Jahr hochrechnet, ergibt sich ein Jahreseinkommen von ungefähr 120.996 ?. Dies wäre das geschätzte Bruttojahreseinkommen einer Familie ohne Bürgergeldempfänger, die in etwa denselben finanziellen Aufwand hat wie eine Familie, die vom Staat unterstützt wird.

Die Annahme, einen Fünfpersonenhaushalt zugrunde zu legen, führt sicherlich zu einem günstigeren Ergebnis im Vergleich zu einem Zwei- oder sogar Einpersonenhaushalt.

Asylanten, Migranten und Schutzsuchende
Seit 2022 ist die Zahl der Migranten und Schutzsuchenden, die jährlich nach Deutschland kommen, erheblich gestiegen. Im Jahr 2023 wurden insgesamt 1.932.509 Zuwanderer registriert, was einer Nettomigration von 662.964 Personen entspricht.

Zum Ende des ersten Halbjahres 2024 lebten etwa 3,48 Millionen Flüchtlinge in Deutschland, was den höchsten Stand seit den 1950er Jahren darstellt. Diese Zahl umfasst alle Personen, die aus humanitären Gründen Schutz suchen, unabhängig vom Aufenthaltsstatus. Rund 1,18 Millionen der Flüchtlinge stammen aus der Ukraine, viele andere kommen aus Syrien und Afghanistan.

Schätzt man die durchschnittliche jährliche Nettomigration seit 2022 auf etwa 662.964 Personen und verwendet diese Zahl als Grundlage für den sozialen Wohnungsbau, wären jährlich rund 133.000 Wohnungen mit einer Fläche von jeweils 100 m² erforderlich, allein für diese Migranten. Dies würde jährliche Investitionskosten von etwa 68 Milliarden Euro (514.800 ? * 133.000) zur Folge haben. Dabei wurde bereits berücksichtigt, dass die Annahme einer Belegung von fünf Personen pro Wohnung als eher optimistisch gilt.

Die Tatsache, dass der Staat eine Familie mit Bürgergeldempfängern mit einer jährlichen Summe von rund 120.000 ? brutto gleichstellt, stellt eine ungleiche Lastenverteilung dar, die letztlich auf die Allgemeinheit abgewälzt wird. Es ist bemerkenswert, dass viele Menschen, die weit weniger verdienen, dennoch ihren Beitrag leisten, ohne dem Staat zur Last zu fallen - ein Aspekt, der in dieser Diskussion oft übersehen wird.

Es dürfte nun deutlich werden, warum private Investoren bei einer Mietpreisdeckelung nicht mehr bereit sind, Wohnraum zu schaffen.

Die Bundesrepublik Deutschland kann sich die linksgrüne Umverteilungsutopie nicht leisten. Wählen Sie keine Partei, die diesen Umverteilungsmechanismus weiterverfolgt, und keine, die mit diesen Umverteilungsutopisten gemeinsame Sache machen möchte.

Ein Gedankenausflug in vermintes Terrain

Von Gastautor Peter Schewe

Jüngst fanden im Deutschen Bundestag zwei Debatten statt, die nicht treffender den ethisch-moralischen Zustand unserer westlichen Wohlstandgesellschaften hätten widerspiegeln können: Die Debatte um den § 218 und die Debatte zum Thema Organspende.

Während es auf der einen Seite um die weitere Legalisierung des Abbruches einer Schwangerschaft, gemeinhin als ‚Abtreibung‘ bezeichnet, ging, drehte sich die andere Debatte um die Erhöhung des Angebotes von Ersatzorganen, um das Leben von vom Tode Bedrohter zu retten bzw. zu verlängern. Zugespitzt gesagt, hier die Verhinderung von Leben, dort die Verhinderung von Tod. Beide Male geht es um nichts anderes, als um die Selbstbestimmung und Selbstoptimierung, man könnte es auch schlichtweg Egoismus nennen.

Frauen meinen, ihr Bauch gehöre ihnen. Der Bauch schon, aber das darin heranwachsende Leben nicht, denn daran war mindestens ein nicht zum eigenen Bauch Gehörender beteiligt, ein Samenspender. Aber dem wird offenbar jegliches Mitspracherecht verwehrt.

Keine Frau muss heute mehr, Vergewaltigung ausgenommen, ungewollt schwanger werden. Passiert es dennoch sei es durch Leichtsinn, Unbekümmertheit oder nur einfach durch Unwissen, wird dann im Nachhinein das Versäumte ‚korrigiert‘, trotz Babyklappe, Freigabe zu Adoption oder anonymer Geburt. Und das soll nun ohne jede Konsequenz und völlig umsonst möglich werden? So wie es in der DDR seit Anfang der siebziger Jahre praktiziert wurde.

In meiner ersten Ehe wurden drei Schwangerschaften vorzeitig beendet, zwar gegen meinen Willen, aber wie sollte ich mich gegen das Selbstbestimmungsrecht einer Frau durchsetzen? Oft denke ich an diese drei verhinderten Leben, was wäre aus ihnen geworden, welche Chancen haben sie verpasst? Ich jedenfalls war bereit, statt zwei auch fünf Kinder großzuziehen, aber der Bauch wollte es nicht und ohne ihn ging es leider nicht.

Die Folge ist, dass die Reproduktionsrate westlicher Gesellschaften immer weiter sinkt und durch gebärfreudigere Völkerschaften mehr und mehr ersetzt werden. Spricht dann einer von ‚Umvolkung‘ ist die Empörung gerade unter denen riesengroß, die meinen, ihr Bauch gehöre ihnen allein oder die eigene ‚Fehlgeburtenrate‘ durch verstärkte Einwanderung ausgleichen zu können.

Dann kommen die Sozialpolitiker mit ihren Rezepten, das Kinderkriegen und -großziehen durch Geldangebote attraktiver zu machen: Kindergeld, Elterngeld, bezahlte Elternfreizeit, Erziehungsgeld und was es da alles noch so gibt. Besonders Alleinerziehenden gilt die Aufmerksamkeit besorgter Geldzuteiler. Mit dem Ergebnis, dass es immer mehr Alleinerziehende gibt und viele Kinder deshalb in prekären Verhältnissen aufwachsen. Hier wird eine Spirale in Gang gesetzt, deren Ende nicht absehbar ist. Und was vielleicht gut gedacht ist, muss nicht zwangsläufig Gutes bewirken. Das Elterngeld und die Elternfreizeit nutzen Gutverdienende oft für eine Weltreise mit dem Säugling im Reisegepäck.

Und nun zu den Organspenden: Spende ist schon mal ein beschönigender Begriff für das, was sich hinter der Widerspruchslösung verbirgt. Es geht schlichtweg darum, die uns eigene Trägheit, die jetzt dazu führt, dass viele keine potentiellen Organlieferer sind, auszunutzen mit dem Ergebnis, dass dann alle, die gewöhnlich nichts tun, plötzlich ihre Organe hergeben müssen, natürlich erst nach ihrem Hirntod. Aber es mehren sich schon die Stimmen, die das Herz-Kreislaufversagen als hinreichend für eine Organentnahme anerkannt haben wollen.

Wer sich jetzt aktiv gegen eine Organentnahme entscheidet, wird unweigerlich mit der Frage konfrontiert, inwieweit dann moralisch noch ein Anspruch zu rechtfertigen ist, selbst Organe im Falle eines Falles zu empfangen und in dieser Gewissensfalle dann lieber verzichtet, seinen Widerspruch zu aktivieren. Immer wieder wird uns versichert, es sei alles freiwillig und niemand würde zu etwas gezwungen, was seinem Willen widerspricht. Das mag in rechtlicher Hinsicht so sein, doch sehe ich in der Widerspruchslösung eine gewisse Eingrenzung dieser meiner Freiheit. Zumindest muss ich aktiv werden, um zu verhindern, ausgeschlachtet zu werden, demnächst vielleicht sogar schon vor dem Hirntod.

Apropos Spende: Der Spender bzw. seine Hinterbliebenen bekommen natürlich nichts und auch der Empfänger muss dafür nichts direkt hergeben. Alle Kosten übernimmt ja die Versicherung und somit die Gemeinschaft der Beitragszahler. Dass aber die Transplantationsmedizin eines der lukrativsten Geschäftsfelder für Ärzte und Pharmaindustrie ist, darüber spricht man nicht. Muss doch der mit einem Ersatzorgan Weiterlebende sein Immunsystem außer Betrieb setzen und bleibt somit für die Restlaufzeit abhängig von teuren Medikamenten und ständiger ärztlicher Überwachung.

Meine Krankenversicherung hat zum neuen Jahr wieder mal die Prämie kräftig erhöht, so dass ich jetzt 75 % meiner Rente auch dafür aufbringen muss, dass anderen ein Ersatzorgan zur Verfügung gestellt werden kann.
Schwangerschaftsabbruch und Organspende, zwei Seiten ein und derselben Medaille, die widersprüchlicher nicht sein könnten. Heranwachsendes Leben verhindern und bestehendes Leben retten bzw. verlängern wird die Bevölkerungspyramide weiter kopflastig werden und die Kosten unseres kranken Gesundheitswesens weiter explodieren lassen. Bis der Kipppunkt erreicht ist und das System unbezahlbar wird, was nur dank staatlicher Steuersubventionen noch nicht der Fall ist.

Ich weiß, dass ich mich mit diesem Thema auf vermintes Gelände begebe und einige Tabus anspreche. Aber eines ist sicher: Jeder Schwangerschaftsabbruch und jede Organverpflanzung machen unsere Gesellschaft älter und unser auf Solidarität gegründetes Sozialsystem fragiler bis unbezahlbar. Und noch eines: Jeder, der sich ärztlicher Hilfe bedient, muss sich darüber im Klaren sein, dass er nicht nur ein Patient, sondern auch ein Geschäftsmodel für Ärzte, Kliniken und die Pharmabranche ist. Mit Kranken wird Geld verdient, nicht mit Gesunden!
(vera-lengsfeld.de)