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Bald alle Moslems?

Wer den Regierungswechsel verhindert, züchtet Bürgerkrieg

Von PROF. EBERHARD HAMER (Teil 2 von 3)

Der größte Vorzug einer Demokratie ist nicht nur friedlicher, sondern durch andere Mehrheitsbildung auch rechtzeitiger Regierungswechsel. Eine Regierung, die diesen Wechsel gegen die Mehrheit der Bevölkerung verhindert, kann dies nur mit undemokratischen Mitteln tun und durch Diktatur. Beispiel ist der Türkensultan Erdogan, der systematisch alle Oppositionspolitiker anklagen und einsperren lässt und mit Gewalt gegen die Opposition auf den Straßen vorgeht.

In gleicher Weise verteidigen sich in Südamerika, Afrika und im Orient undemokratische Eliten zugunsten angeblicher Demokratie mit Gewalt gegen die Bürger. Wenn dies nicht mit Regierungswechsel durch andere Wählermehrheit friedlich aufgelöst wird, endet es immer durch Revolution.

Funktioniert der demokratische Wechsel in Deutschland wegen der undemokratischen Brandmauer nicht mehr, sind einige Bürgerkriegsgründe möglich:

Die Ampel- und Merz-Regierung haben unsere Wirtschaft zum Absturz gebracht. Das bedeutet weniger Arbeitsplätze (weniger Lohn), weniger Unternehmen (weniger Steuern), sinkende Sozialbeiträge bei steigenden Sozialansprüchen und höheren Fremdanforderungen für Krieg und ausländische Ideologieprojekte bei sinkenden Finanzierungsmöglichkeiten.

Würden etwa die mehr als sechs Millionen mit dem Versprechen der Vollkaskoversorgung zu uns gekommenen Sozialflüchtlinge die Versorgung nicht mehr bekommen können, zu deren Zweck sie überhaupt gekommen sind, werden sie sich mit Gewalt holen, auf was sie Anspruch zu haben glauben.

Und wenn – wie jetzt schon die Schülermehrheiten zeigen – die Moslems 2050 in der Mehrheit in Deutschland sein werden, verlangt diese Mehrheit von der christlichen Minderheit moslemische Riten, Gebräuche, moslemisches Recht und Moscheen statt Kirchen in den Städten. Dagegen gibt es für die christlichen Minderheiten nur noch Widerstand oder Auswandern.

Der Absturz der Wirtschaft bleibt aber nicht auf die Zuwanderer begrenzt, sondern wird das ganze Volk erreichen. Wenn weitere Millionen Arbeitsplätze wegfallen und weitere Millionen bisher fleißige Bürger in Not geraten, bleibt ihnen gegen diese Not verursachende Politik nur der Widerstand oder sogar der Aufstand.

Das Schlimme an einem Bürgerkrieg ist, dass er sich nicht gegen die schuldigen Politiker und Parteien richtet, sondern dass Bürgerkrieg immer zum Krieg der Habenichtse gegen diejenigen führt, die noch etwas haben – vor allem gegen den Mittelstand. Weil der Staat dann nicht mehr schützen kann und will – er hat zwar das Gewaltmonopol, aber keine Soldaten, die auf eigene Bürger schießen würden –, muss sich jeder selbst zu schützen versuchen, wird neben der Existenz das Sicherheitsthema zur Überlebenskategorie.

» Teil 1: Missbrauch von Demokratie führt zu Bürgerkrieg und Diktatur
» Morgen Teil 3: Was passiert nach einem Bürgerkrieg?
(pi-news.net)

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