Jüngere Geschichte ist am besten im Elsass zu begegnen
(gh) - Es muss nicht immer Auschwitz sein. Natzweiler-Struthof in den Vogesen führt alles vor, was Deutschland im Dritten Reich Schande hat gebracht. Unter diesem Namen wurden Dutzende KZ im Gebiet des heutigen Baden-Württembergs verwaltet, nachdem das Lager bereits aufgegeben und die Kommandatur in den Raum Stuttggart verlegt worden war. Was an Gedenkstätten im Elsass so besonders ist, erwähnt KI, wobei noch weitere besuchenswert sind. Bei allem, was mit Geschichte zu tun hat, gilt ein Satz von Stanislaw Jerzy Lec zu beherzigen: Die Geschichte lehrt, wie man sie fälscht.
In welchen staatlichen und privaten Museen im Elsass lässt sich jüngere deutsche Geschichte, vor allem die Nazizeit, besser studieren als irgendwo in Deutschland? "m Elsass lässt sich die NS-Zeit insofern besser oder zumindest einzigartiger studieren als an den meisten Orten in Deutschland, weil hier die Mechanismen einer De-facto-Annexion, einer radikalen, erzwungenen "Germanisierung" sowie das Schicksal der "Malgré-nous" (der gegen ihren Willen in die Wehrmacht eingezogenen Elsässer) im Zentrum stehen. Während deutsche Museen oft die Perspektive des Täterlands oder des allgemeinen jüdischen Leids beleuchten, zeigen die elsässischen Museen und Gedenkstätten die brutale Transformation einer demokratischen Grenzregion in einen totalitären NS-Gau.
Die folgenden staatlichen, regionalen und privaten Institutionen bieten diesen einzigartigen Blickwinkel:
Regionale & Staatliche Museen / Gedenkstätten
Mémorial Alsace-Moselle (Schirmeck)
Der Fokus: Dieses moderne, interaktive Museum ist der wichtigste Ort, um die Besonderheit der NS-Herrschaft im Elsass zu verstehen. Es dokumentiert die Zeit von 1870 bis heute, legt aber den absoluten Schwerpunkt auf die Jahre 1940–1945.
Was Sie hier besser lernen: Das Museum zeigt eindringlich die psychologischen und physischen Folgen der totalitären "Umerziehung". Es thematisiert das Verbot der französischen Sprache bei Androhung von Lagerhaft sowie das tragische Schicksal der Malgré-nous.
KZ Natzweiler-Struthof & Europäisches Zentrum der deportierten Widerstandskämpfer (Natzwiller)
Der Fokus: Das einzige von den Nationalsozialisten errichtete Konzentrationslager auf heutigem französischem Boden. Es war ein "Nacht-und-Nebel"-Lager, in dem vor allem politische Gefangene und Widerstandskämpfer aus ganz Europa interniert waren.
Was Sie hier besser lernen: Neben dem erhaltenen Lagergelände und dem Krematorium beleuchtet das angeschlossene Europäische Zentrum (CERD) die europäische Dimension des Widerstands gegen den Nationalsozialismus. Nirgends in Deutschland wird der europäische, multinationale Widerstand so kompakt und an einem authentischen Tatort dokumentiert wie hier.
Dreiländermuseum (Lörrach – direkt an der Grenze zum Elsass)
Der Fokus: Dieses Museum widmet sich der gesamten Dreiländereck-Region. Es besitzt die größte Sammlung von Objekten aus der NS-Zeit in der Region und zeigt regelmäßig bedeutende Sonderausstellungen zur NS-Diktatur im Elsass.
Was Sie hier besser lernen: Die genauen, oft vergessenen Aspekte des NS-Alltags und der Propaganda direkt an der Grenze. Es arbeitet detailliert auf, wie badische Nationalsozialisten das Elsass als "Gau Baden-Elsass" unter Gauleiter Robert Wagner vereinnahmten und wie badische Bauern als "Siedler" dorthin geschickt wurden.
Private & Lokale Museen (Militärhistorischer Fokus)
Musée du Mémorial des Combats de la Poche de Colmar (Turckheim)
Der Fokus: Ein kleines, in einem historischen Keller untergebrachtes Museum, das von einem privaten Verein getragen wird. Es widmet sich den extrem verlustreichen Kämpfen um den "Brückenkopf Elsass" (Poche de Colmar) im Winter 1944/45.
Was Sie hier besser lernen: Die rein militärische und menschliche Katastrophe der Endphase des Krieges auf elsässischem Boden. Während in Deutschland die Westfront im Winter 1944 oft nur als Vorgeschichte zum Zusammenbruch behandelt wird, zeigt dieses Museum die Zerstörung elsässischer Dörfer und das Leiden der Zivilbevölkerung im direkten Kreuzfeuer zwischen Wehrmacht und Alliierten.
Marckolsheim
Das Gedenkmuseum der Maginot-Linie am Rhein (Musée Mémorial de la Ligne Maginot du Rhin) in Marckolsheim ist in einer echten Kampf-Kasematte (Bunker 35/3) untergebracht. Es zeigt den Alltag der Soldaten im Zweiten Weltkrieg sowie die verheerenden Kämpfe von Juni 1940. [1, 2, 3]
Die Ausstellung teilt sich in historische Innenräume und ein Freiluftgelände auf:
Rekonstruierte Innenräume (Stand von 1940)
Funktionsräume: Vollständig eingerichtete Schlafräume der Soldaten, Kommandoposten, Schießstände und die originale Belüftungs- und Stromanlage mit Generator.
Ausrüstung und Waffen: Panzerabwehrkanonen, schwere Maschinengewehre, Mörser und originale optische Visiereinrichtungen.
Kriegsandenken: Vitrinen mit Uniformen, Helmen, persönlicher Ausrüstung der Soldaten, Fotos aus den Jahren 1939/1940 und Munition. [1, 2, 3, 4, 5]
Sherman-Panzer „Hartmannswillerkopf“: Ein echter US-Panzer, der an die Befreiung der Region im Jahr 1945 erinnert.
Artillerie: Eine sowjetische 152-mm-Kanone sowie weitere Geschütze und Militärfahrzeuge (z.B. ein M3 Scout Car). [1, 2, 3]
Authentische Kampfspuren
Das Gebäude selbst ist ein zentrales Exponat. Am Beton der Festung und der Panzerglocke sieht man bis heute Einschläge von Granaten und Bomben, die vom schweren deutschen Beschuss durch 8,8-cm-Flakgeschütze im Juni 1940 zeugen. [1, 2, 3, 4]
Hatten
Das bekannteste Museum in Hatten im Elsass ist das Musée de l'Abri de Hatten (Großunterstandsmuseum). Es zeigt die Geschichte des Zweiten Weltkriegs anhand eines originalen, 1930 erbauten Bunkers der Maginot-Linie sowie einer umfangreichen Sammlung militärischer Ausrüstung. [1, 2]
Die Ausstellungen des Musée de l'Abri
Das Museum teilt sich in verschiedene historische und thematische Bereiche auf:
Der restaurierte Bunker: Besucher können 28 Räume besichtigen, die teilweise in ihren ursprünglichen Zustand als Soldatenkaserne (mit rund 240 Betten) zurückversetzt wurden. Andere Räume dienen als Ausstellungssäle. [1, 2]
Die Schlacht von Hatten: Ein zentraler Teil der Ausstellung widmet sich der verheerenden Panzerschlacht im Januar 1945 (Unternehmen Nordwind). [1, 2]
Schicksal der Zivilbevölkerung: Das Museum dokumentiert das Leben unter nationalsozialistischer Herrschaft, die "Germanisierung" des Elsass sowie das Überleben der Einwohner, die während der Kämpfe zwei Wochen lang in ihren Kellern ausharrten. [1]
Militärisches Großgerät: Auf dem großen Außengelände und in Hallen sind Panzer (wie der Sherman-Panzer), Militärfahrzeuge, Geschütze und Flugzeuge (darunter eine MiG-21 und die Überreste eines deutschen Düsenjägers Me 262) ausgestellt. Die Exponate reichen von 1939 bis in die Zeit des Kalten Krieges. [1, 2, 3, 4, 5]
Wald des Gedenkens: Eine Gedenkstätte auf dem Areal, die an die Opfer der Konflikte erinnert.
Hartmannsweilerkopf (1. Weltkrieg)
Die Gedenkstätte Hartmannsweilerkopf (französisch: Vieil Armand) im Elsass zeigt ein außergewöhnlich gut erhaltenes Schlachtfeld des Ersten Weltkriegs sowie ein deutsch-französisches Museum und eine nationale Gedenkstätte, die an die erbitterten Stellungskämpfe von 1914 bis 1916 erinnern. Aufgrund der enormen Verluste wurde der strategisch wichtige Vogesengipfel auch als „Menschenfresser“ bezeichnet. [1, 2, 3, 4, 5]
Das historische Areal gliedert sich in vier zentrale Bereiche:
Das historische Schlachtfeld (Freilichtmuseum)
Auf dem 956 Meter hohen Bergrücken können Besucher über ein ausgedehntes Wegenetz das ehemalige Kampfgebiet direkt begehen: [1, 2]
Schützengräben: Ein kilometerlanges, gut erhaltenes und teils restauriertes System von Gräben der deutschen und französischen Linien.
Bunker: Über 600 Befestigungsanlagen und Unterstände aus Beton, Ziegeln und Naturstein.
Kriegsspuren: Sichtbare Granattrichter, Stacheldrahtreste und Reste von unterirdischen Stollen. [1, 2, 3]
Das Deutsch-Französische Historial
Das 2017 eröffnete, moderne Museum bietet einen tiefen historischen Kontext:
Gemeinsame Perspektive: Die Dauerausstellung beleuchtet die Ereignisse aus der Sicht beider Nationen.
Exponate: Gezeigt werden persönliche Gegenstände der Soldaten, Waffen, zeitgenössische Dokumente und historische Fotografien.
Multimedia: Filme und interaktive Stationen veranschaulichen den brutalen Alltag in den Gräben. [1]
Das französische Nationaldenkmal
Am Fuße des Schlachtfelds befindet sich eine monumentale Gedenkanlage:
Altar des Vaterlandes: Ein großes, symbolträchtiges Denkmal (Monument National).
Krypta: Ein unterirdischer Gedenkraum, der die Gebeine von nicht identifizierten Soldaten beider Seiten beherbergt. [1]
Der Soldatenfriedhof (Nécropole Nationale)
Kriegsgräberstätte: Ein französischer Militärfriedhof mit weit über 1.200 Kreuzen für die gefallenen Soldaten. [1]
Leicht haben sie es nicht, die Genossen der
CDU. Nachdem die Tagesschau Anfang Mai meldete, daß Daniel Günther, CDU-Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, einen offenen Umgang mit den Linken anstrebt, konnte der verwunderte Wähler annehmen, daß endlich zusammenwächst, was seit Merkel zusammengehört. Optimisten gingen davon aus, die Geburtsstunde der Nationalen Front 2.0 miterleben zu dürfen.
Am vergangenen Wochenende jedoch tagten die avancenbetörten Linken in Potsdam, und die flirteten nun so gar nicht zurück. Daniel Günther mag düpiert sein. Aber so ist das. Die Linken, in der bunten Republik verhätschelt, gefördert und bewußt außerhalb jeglicher gesellschaftlicher Normen und Umgangsformen gefördert, über zweifelhafte NGOs mit Steuergeldern gemästet, fühlen sich stark genug, sich als furchteinflößender Homunkulus aus dem Pfuhl der gesellschaftlichen Verwahrlosung zu erheben. Zu erheben über ihre Meister, als dessen Werkzeug sie gedacht waren.
Getreu dem Motto „Viel Feind, viel Ehr'“ brechen sie aus dem Korsett heraus, den Gegner lediglich in den Reihen der AfD zu verorten. Die Unionsparteien sind offenbar prädestiniert, den erweiterten Klassenkampf zu optimieren und als Faschisten gebrandmarkt zu werden.
In erster Linie ist das undankbar und auch unanständig. Gerade Merz & Co. brauchen die Linken, um sich gerade mal so, Oberkante Unterlippe, retten zu können.
Wir dürfen gespannt sein, wie sich die Unionisten winden werden, um aus der hochnotpeinlichen Situation herauszukommen. Falls das möglich sein sollte. Der Gesichtsverlust ist ohnehin schon immens und furchtbar entstellend. Daß in den Reihen der Mitgliedschaft noch keine Suizidwelle gemeldet wurde, mag dem Sommerloch geschuldet sein.
Und zum Thema zurück. Es gibt in unserem Land in der Tat ein beachtliches Reservoir an nationalsozialistischem Potential:
Kriegshetze und Feindschaft gegen Rußland.
Abschaffung der Pressefreiheit durch Sanktion und Verbot von „Feindmedien“.
Schaffung eines flächendeckenden Netzes von Denunziationsmeldestellen und den diesbezüglichen Mißbrauch der Justiz.
Installation und Protegierung von Antisemitismus, Judenhetze und -haß durch gezielte Ansiedlung und Förderung potentieller und tatsächlicher Täter.
Das Verorten dieser Kriterien läßt zweifellos erkennen, wo sich der latente Nazismus gar nicht mehr verbirgt, sondern offen zutage tritt. (pi-news.net)
Deutschland bricht nicht zusammen. Es verliert die Fähigkeit zu handeln.
FREISTAAT ist die Diagnose eines Landes, das von außen schwächer wirkt als von innen — und in dem die Bereitschaft, Entscheidungen zu treffen, Regeln durchzusetzen und Interessen zu verteidigen, weiter schwindet.
Reinhard Brückner argumentiert: Deutschlands Krise ist nicht das Werk einer Partei oder einer Regierung. Sie ist das Ergebnis einer politischen Kultur, in der Vermeidung als Mäßigung belohnt wird, moralische Sprache staatliches Handeln ersetzt und Institutionen sich in Komplexität erschöpfen.
Migration und Sozialstaat, Rechtsstaat und Verteidigung, wirtschaftlicher Abstieg und Populismus — FREISTAAT zeichnet die Mechanismen nach, durch die ein Land seine Handlungsfähigkeit verliert. Und stellt die Frage, welche Freiheit bleibt, wenn niemand mehr wagt, Konsequenzen zu ziehen.
Eine Diagnose über:
ein Land ohne Selbstverständnis als Wurzel aller Krisen
Migration ohne politische Steuerung
einen Sozialstaat, dessen Legitimation erodiert
einen Rechtsstaat, der an Durchsetzungskraft verliert
politische Feigheit als Strukturmerkmal, nicht als Charakterschwäche
wirtschaftliche Erschöpfung und institutionelle Auszehrung
Populismus als Symptom, nicht als Ursache
„Echte Freiheit ist nicht die Abwesenheit von Verantwortung. Sie ist die Fähigkeit zu handeln."
Während die internationale Presse Deutschlands Niedergang dokumentiert — vom „kranken Mann Europas" bis zu den Niedergangs-Serien in Financial Times und Wall Street Journal —, verweigert das Land selbst die einfachste Schlussfolgerung. FREISTAAT ist die Diagnose dieser Verweigerung. Der erste Band der Reihe; ÜBERHOLT und BAUPLAN führen sie fort.
Zum Autor: „Reinhard Brückner" ist eine offen erklärte KI-Persona des Verlags Subversion Press. Die Bücher werden von einem Sprachmodell verfasst, in mehreren Schritten lektoriert und gegen Primärquellen faktengeprüft; die Verantwortung trägt der Verlag, der Entstehung und Autorenschaft offenlegt.(Amazon)
(tutut) . Kennen Sie Bert Brecht? Angesichts der Vielzahl von Omas gegen Rechts und ihrer Enkelinnen hätte er es links allenfalls zum Wetteransager gebracht mit der täglichen Katastrophe heute. In seinen "Betrachtungen bei Regen" konnte er auf Familiengeschichte zurückgreifen, die heute verlorengegangen zu sein scheint, so dass normale Wettererscheinungen nur noch stark und extrem sind. "Meine Großmutter sagte oft, wenn es längere Zeit regnete: 'Heute regnet es. Ob es je wieder aufhört? Daas ist doch ganz fraglich. In der Zeit der Sintflut hat es auch nicht mehr aufgehört'. Meine Großmutter sate immer : 'Was einmal war, das kann wieder sein - und: was nie war'. Sie war vierundsiebzig Jahre alt und ungeheuer unlogisch. Samals snd alle in die Arche gegangen, sämtliche Tiere einträchtig. Das war die einzige Zeit, wo die Geschöpfe der Erde einträchtig waren. Es sind wirklich alle gekommen. Aber der
Ichthyosaurus ist nicht gekommen. Man sagte ihm allgemein, er solle einsteigen, aber er hatte keine Zeit an diesen Tagen. Noah selber machte ihn darauf aufmerksam, daß die Flut kommen würde. Aber er sagte ruhig: 'Ich glaub,'s nicht'. Er war allgemein unbeliet, als er ersoff". Nun wäre auch dieses Rätsel von Trossingen gelöst, und der nächste Dino wird bestimmt ausgebuddelt. Bert Brecht sei Dank warum. "'Ja, ja', sagten alle, als Noah schon die Lampe in der Arche anzündete und sagte: 'Es regnet immer noch'. 'ja, ja, der Ichfhyosaurus, der kommt nicht'. Dieses Tier war das älteste unter allen Tieren und auf Grund seiner großen Erfahrung durchaus imstande auszusagen, ob so etwas wie eine Sintflut möglich sei oder nicht". Wenn Brecht die Diskussionen über tägliche Sintfluten erleben würde, käme er sicher zum selben Schluss wie bei der Betrachtung des Dinos: "Es ist leicht möglich, daß ich selber einmal in einem ähnlichen Fall auch nicht einsteige". Ob ihn dabei nicht einmal ein Ritt mit dem Solarboot über den Bodensee reizen würde? Ts gibt noch andere Kunststücke, wer hätte diesgedacht, nachdem der Dino tot war, eine PM als Zeitung: "Neustart - Frischer Wind in schwieriger Lage: Ab Herbst übernimmt eine neue Chefin - Die Kunststiftung Hohenkarpfen hat die Leitung ihres Kunstmuseums neu aufgestellt: Ariane Faller übernimmt ab Herbst die Position der Kustodin. Wie die Stiftung mitteilt, setzte sich die erfahrene Kuratorin in einem 'hochqualifizierten Bewerberfeld' durch und soll künftig die künstlerische Verantwortung für das Haus tragen...Der Vorstand erhofft sich mit der Neubesetzung sowohl Kontinuität als auch neue Impulse". Schließlich war erja mal Chefarzt im Spaichinger Krankenhaus, das nach seiner Abwicklung vor sieben Jahren Neustarts versucht. "Ariane Faller gewinnen wir für
den Hohenkarpfen eine hervorragend vernetzte und fachlich ausgewiesene Persönlichkeit', wird Vorstandsvorsitzender Albrecht Dapp zitiert. Sie werde das Profil der Einrichtung 'mit großer Kompetenz weiterentwickeln'“. Am Fuße des Hohenkarpfens packten sie gerade alten Wind in neue Fässer. Wie viele Neustarts hat eigentlich der Mensch, wenn er sich als Künstler versucht? "Biologisch und medizinisch gesehen gibt es für Tote keinen Neustart. Sobald der Hirntod (der unumkehrbare Ausfall aller Hirnfunktionen) eingetreten ist, gilt ein Mensch rechtlich und medizinisch als tot. Ein echter 'Neustart' des Lebens ist ab diesem Zeitpunkt unmöglich", erklärt KI. "Wenn das Herz aufhört zu schlagen und die Atmung aussetzt, ist ein Mensch klinisch tot. In diesem kurzen Zeitfenster (wenige Minuten) ist ein Neustart durch eine Herz-Lungen-Wiederbelebung (Reanimation) oder den Einsatz eines Defibrillators möglich".Obdeshalb i Sichtweite des Hohenkarpfens auf dem Friedhof von Schura so ein Gerät angeboten wird? "In extremen Ausnahmefällen – etwa bei starker Unterkühlung – können die Lebenszeichen so schwach werden, dass ein Mensch fälschlicherweise für tot gehalten wird. Wird der Körper langsam erwärmt und medizinisch versorgt, können die Körperfunktionen wieder voll anspringen".
Polizei sucht nach Zeugen Zwei Menschen bei Messerangriff in Mannheim schwer verletzt - Mutmaßlicher Täter stirbt nach Festnahme Zwei Menschen wurden in Mannheim bei einem Messerangriff schwer verletzt. Der mutmaßliche Täter stirbt nach seiner Festnahme im Krankenhaus. Das LKA ermittelt..
(swr.de. Mutmaßliches LÄND?) Unerlaubt in den Sicherheitsbereich gelangt Mann ohne Bordkarte legt Betrieb am Flughafen Stuttgart lahm Der Flugbetrieb am Stuttgarter Flughafen ist am Sonntagmorgen kurzzeitig unterbrochen worden. Grund dafür war ein Mann, der sich ohne Bordkarte im Sicherheitsbereich aufhielt.
(swr.de.Özdemirs Kindergarten?) Ursache für Feuer noch unklar Brand in einer Dönerfabrik in Hockenheim Auf dem Gelände einer Dönerverarbeitungsfirma in Hockenheim gab es Sonntagmorgen mehrere Brandstellen. Der Inhaber und sein Sohn konnten sich selbstständig retten.. (swr.de)
Hitzewarnung für die Region 3,33 Meter: Sinkt der Bodenseepegel noch weiter? Der Bodensee ist momentan deutlich niedriger als sonst üblich. Bleibt es so heiß, könnte der Pegel auch noch weiter sinken. .
(swr.de. Was stört Kind und Kegel der Pegel? Für die Welt eine Pfütze.)
Hitze, Glitzer, Vielfalt Der heißeste CSD lässt in Freiburg keinen kalt Tausende feiern in Freiburg für Vielfalt und Toleranz. Bei Temperaturen bis 35 Grad sind Fächer und Wasserspritzpistolen die wichtigsten Begleiter des Christopher-Street-Day..
(swr.de. Beerdigung. Südbaden braucht eine neue Hauptstadt.)
100.000 Euro Schaden bei Autobrand in Ilsfeld
Brandserie am heißen Wochenende: Mehrere Fahrzeuge gehen in Flammen auf
Mehrere Fahrzeuge haben am Wochenende in Heilbronn-Franken Feuer gefangen. Die Polizei geht davon aus, dass die auffällige Häufung der Brände mit der Hitze zusammenhängen könnte...
(swr.de. Klimaschützer schuld? Wohl Glaubenssache.)
100.000 Euro Schaden bei Autobrand in Ilsfeld Brandserie am heißen Wochenende: Mehrere Fahrzeuge gehen in Flammen auf Mehrere Fahrzeuge haben am Wochenende in Heilbronn-Franken Feuer gefangen. Die Polizei geht davon aus, dass die auffällige Häufung der Brände mit der Hitze zusammenhängen könnte...
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(Symbolbild)
=============== NACHLESE Blick zurück – nach vorn Blackbox KW 25 – Hydration Break Von Stephan Paetow Mit dem Klimaetikett kann man den Idioten offenbar alles verkaufen, selbst drei Werbepausen in einem Fußballspiel. Unser Kanzler Fritz schwitzte ordentlich bei den diversen Gipfeltreffen und hat wirklich ein Päuschen nötig. Klassenbucheintrag diese Woche: Bas provoziert, Kretschmer schwätzt, Merz fehlt entschuldigt. Wegen Gipfel. Aus Evian (G7) können wir berichten: Iran-Krieg gewonnen. Mindestens 5:0 (Donald), die Guten so einig wie nie (Macron), und unser Friedrich Merz könnte sogar „zum mächtigen Wortführer werden“ (Welt)...
(Tichys Einblick. Merz ist doch der Gipfel.) ================
Spanien und die deutsche Justiz sabotieren die Migrationswende Von MANFRED ROUHS Bundeskanzler Friedrich Merz hat den Deutschen eine Migrationswende versprochen, aber Veränderungen im „Stadtbild“ lassen auf sich warten. Die Europäische Union (EU) setzt seit kurzem auf eine offensive Remigrations-Strategie (PI-NEWS berichtete), und es bleibt offen, wie viel von den guten Absichten umgesetzt wird. Zwei Größen aber stellen sich Veränderungen im Asylsystem offen entgegen: Spanien und die deutsche Justiz. In Spanien regiert Pedro Sánchez von der Sozialistischen Arbeiterpartei (PSOE). Seine Regierung setzt auf offene Grenzen und schrankenlose Zuwanderung. Nachdem sich Anfang 2026 nach offizieller Zählung 840.000 Armutsmigranten aus Marokko, den spanisch-sprachigen Ländern Südamerikas und anderen Regionen ohne Aufenthaltstitel in Spanien eingefunden hatten, startete Sánchez eine Legalisierungskampagne, in deren Rahmen Migranten, die sich bei den spanischen Behörden melden, relativ formlos einen Aufenthaltstitel erhalten können – und danach die Chance haben, in andere Länder der EU zu reisen. Nach etwa sechs Monaten erhalten sie sodann Zugang zu den regulären spanischen Sozialleistungen mit höheren Zuwendungen. Ein Recht auf medizinische Versorgung haben sie vom ersten Tag an. So wird Spanien zum Einfallstor für die Umgehung der neuen EU-Asylbestimmungen. Die Regierung Sánchez setzt dabei skrupellos ihr kosmopolitisches politisches Konzept auf Kosten nicht nur des spanischen Steuerzahlers um, sondern auf Kosten aller Europäer. Auch die deutsche Justiz schert es offenbar nicht immer, ob das, was sie so urteilt, für die Allgemeinheit bezahlbar ist oder nicht. Wie erst jetzt öffentlich bekannt wurde, hat das Verwaltungsgericht Berlin bereits im Mai in einem – noch nicht abschließenden – einstweiligen Verfahren einem Eritreer Recht gegeben, der ein Aufenthaltsrecht in Deutschland begehrt, obwohl er über Polen eingereist war (Az. 28 L 270/26 A). Nach dem Dubliner Abkommen wäre Polen für den Fall des 29-Jährigen zuständig gewesen, der nach seinen eigenen Angaben in Eritrea 18 Monate im Gefängnis gesessen hat und sich deshalb von der Justiz seines Landes verfolgt sieht. Fazit: Der Asylirrsinn geht erstmal weiter. Echte Veränderungen sind bislang nicht messbar. (pi-news.net)
*********** DAS WORT DES TAGES Fernsehen aus der Steinzeit auf Südbadisch!
(Michael Makus, bild.de. über "Die Sofa-Gefangenen des ZDF", darunter Christian Streich) ************
UK in Richtung totalitärem Staat gedrängt Briten bejubeln Starmers erzwungenen Rücktritt Von Holger Douglas ...Damit tritt ein Premier ab, unter dem wie kaum unter einem anderen die Rede- und Meinungsfreiheit drastisch eingeschränkt wurden. Zu den schwersten politischen Schäden seiner Amtszeit gehört sicherlich, wie Großbritannien zum abschreckenden Beispiel eines Staates wurde, der das freie Wort nicht mehr zuerst schützt, sondern überwacht und kriminalisiert. Und das in einem Land, das mit seiner Speakers‘ Corner berühmt wurde, DEM historischen Platz freier Rede...
(Tichys Einblick. Jetzt noch Macron und Merz, dann kann ohne dieses Dreigestirn Europa wieder eine gesunde Fasnet probieren.)
Naturrecht auf Leben, Freiheit und Eigentum Der zerbrechende deutsche Gesellschaftsvertrag Warum hat sich der frei geborene Mensch Staat, Recht und politischer Ordnung zu unterwerfen? Die philosophische Frage nach dem Gesellschaftsvertrag steht am Anfang moderner rechtlicher und demokratischer Staatlichkeit – und in Deutschland vor ihrem Ende. VON Roland Tichy
(Tichys Einblick. Statt Geist geht das Gespenst des Kommunismus um.)
Die Tribute der Panik: Der Kampf um den Platz an den Futtertrögen der Macht hat begonnen Die Brandmauer-Einheitsparteien fürchten um ihre Macht und erklären ihren drohenden Machtverlust zum Angriff auf die Demokratie. Unter dem Vorwand, „unsere Demokratie“ zu schützen, wird die Demokratie immer mehr ausgehebelt. Doch wenn der friedliche Machtwechsel unmöglich gemacht wird, ist die Demokratie am Ende. VON Klaus-Rüdiger Mai
(Tichys Einblick. Gipfel der Unbildung.)
Ablenken statt handeln Politik ist das nicht, was NichtRegierungsKoalition und rotrünrotes Echo tun Von Fritz Goergen Die Rotgrünroten innerhalb und außerhalb der formalen Koalition wollen einen Sozialismus 3.0 mit Kriegswirtschaft herbeitricksen. Merz will seinen Kanzlerstuhl retten. Und die Welt dreht sich ohne Deutschland und EU...
(Tichys Einblick. Wo bleibt der Politikertest?)
DER PODCAST AM MORGEN Gendern statt große Geister: Das Elend der deutschen Universitäten – TE-Wecker am 21. Juni 2026 Von Holger Douglas ...Weltmeister im Gendern, Mittelmaß in der Wissenschaft: Professor André Thess sieht an deutschen Hochschulen nicht die Klimakrise als Hauptproblem, sondern eine Leistungskrise. Es geht um Studienabbrüche, marode Gebäude, falsche Anreize und den Verlust akademischer Exzellenz.-
(Tichys Einblick. Für Dummies.)
Lehrstuhl für Biochemie „Transformation des Ernährungssystems“: Uni Bayreuth forscht an Weißwürsten aus Mehlwurm-Pulver An der Universität Bayreuth arbeiten Forscher an einer Weißwurst mit Mehlwurmpulver. Bis zu 20 Prozent von Fett und Fleisch werden dabei durch Insektenprotein ersetzt. Ziel des Projekts ist auch, die Akzeptanz von Insekten als Lebensmittel zu steigern..
(apollo-news.net. Woraus hat Gott die Menschen gemacht?)
Christoph Werner Sollen „überlegen, warum ihr Angebot nicht überzeugt“: dm-Chef kritisiert Parteien für Umgang mit AfD Der Geschäftsführer der Drogeriemarktkette dm hat den Umgang der Parteien mit der AfD kritisiert und ihnen zu mehr Selbstreflexion geraten. Außerdem bemängelte er die bisherigen Reformbemühungen. Diese seien zu „viel Kleinklein anstatt großer Würfe“..
(apollo-news.net. Wie Politik als Geschäft nicht funktionert zeigt der Kommunismus.)
DER PODCAST AM MORGEN Renten-Schock: länger arbeiten, mehr zahlen – TE-Wecker am 22. Juni 2026 Von Holger Douglas +++ Rentenpaket zerlegt: Protest von allen Seiten +++ SED-Erbe sucht neue Kampfform und pflegt Lifestyle-Stalinismus in Potsdam +++ „Lügenfritz“, „Idiot“ und Staatsamt: Merz öffnet Debatte um §188 +++ Starmer vor dem Sturz: Labour sucht den nächsten Premier – Großbritannien vor dem siebten Premier in zehn Jahren +++ Zu laut: Windräder müssen nachts abgeschaltet werden! +++ Massen-Tumult im Freibad: Großalarm in Fechingen – Polizei rückt an +++ TE-Energiewende-Wetterbericht +++..
(Tichys Einblick. Es stört der Mensch, solange er lebt.)
Medienberichte Rentenreform: Kommission empfiehlt Anhebung des Rentenalters, Abschaffung von Minijobs und neue Pflichtzusatzrente Die von der Bundesregierung eingesetzte Rentenkommission hat sich Berichten zufolge auf Vorschläge für eine Rentenreform geeinigt. Dazu gehören unter anderem eine Anhebung des Rentenalters, die Abschaffung der „Rente mit 63“ und eine verpflichtende kapitalgedeckte Zusatzrente..
(apollo-news.net. Tod statt Leben. Liegt Regierung schon auf dem Friedhof der Wuscheltiere?)
Sykophanten: Der Kampf für „Unseredemokratie“ in der Antike Von Stefan Frank • Anzeigen und Klagen gegen unliebsame Mitbürger, angeblich zur Rettung „unserer Demokratie“ haben offenbar eine sehr lange Tradition, die bis ins Athen des frühen 4. Jahrhunderts v. Chr. zurück reicht. .
(achgut.com. Spezialdemokraten haben immer die Demokratie verraten.)
Eurobonds auf Vormarsch Brüssel treibt Vergemeinschaftung von Schulden weiter voran Die EU-Kommission plant für den nächsten Haushaltszeitraum Ausgaben von fast zwei Billionen Euro – inklusive Milliardensumme an neuen Schulden. Ein fiskalisches Experiment auf Kosten der Steuerzahler. .
(Junge Freiheit. Das kommt davon, wenn Laien die Europa spielen.)
Weichenstellung zur Reichseinigung Preußens Siegeszug von Langensalza bis Königgrätz Im Juni 1866 formierten sich fast alle deutschen Fürstentümer an Österreichs Seite im Krieg gegen Preußen – und unterlagen. Besonders Bayern erwies sich für Wien mehr als Belastung, denn als Hilfe..
(Junge Freiheit. Mit Preußens Abschaffung war auch Deutschland weg.)
Verleihung in Berlin Felix Burda Award zeichnet Engagement gegen Darmkrebs aus - Verleihung des Ehrenfelix Zum 21. Mal wurden am Sonntag die Felix Burda Awards verliehen. Mit dem Preis ehrt die Felix Burda Stiftung herausragendes Engagement für die Prävention von Darmkrebs..
(focus.de. Hausnachricht.)
Ein anderer Blick Wie Peking und Taiwan, Moskau und Ukraine zusammenhängen Von Fritz Goergen Sich selbst eine Meinung bilden, wird erst durch die Kenntnisnahme widersprechender Analysen möglich. Aber natürlich ziehen es viele (die meisten?) vor, sich dem einen oder entgegengesetzten Klischee anzuschließen. TE jedenfalls setzt fort, anderen Perspektiven Platz zu geben. .
(Tichys Einblick. Meinungsfreiheit ist für Selbermacher.)
- 21. Juni 10:25 Uhr: Sonne erreichte den nördl. Wendekreis - Die Menschen zieht es trotz der Hitzeinseln in die Städte - Nicht das Klima, sondern die Hitze ist „menschengemacht“
Die Temperaturaufzeichnungen bringen es an den Tag: In den Städten ist es heißer als auf dem Land, und in ländlichen Kommunen ist es wärmer als draußen in der Natur. Ich ging am Freitag um 15 Uhr wieder einmal mit meinem Infrarotmessgerät raus und überprüfte die Oberflächentemperaturen. Die Umgebungstemperatur betrug 34 Grad im Schatten, im Grasgarten zwei Meter neben dem Thermometer waren es 28 Grad, doch auf der Südseite des Hauses war der furztrockene Rasen in der Sonne 38 Grad warm. Warum? Weil es seit über einer Woche nicht mehr geregnet hat und keine Verdunstungskühle entstehen kann.
Dann ein paar Schritte raus auf den Gehweg und die Straße: Die Oberflächentemperaturen lagen dort um die 59 Grad – obwohl der Asphalt nur grau ist und nicht schwarz. Auf meiner hell gefliesten Terrasse konnte ich bei 45 Grad Oberflächentemperatur barfuß gehen; auf dem Gehweg mit 59 Grad nicht mehr. Um die Messungen zusammenzufassen: Der Temperaturunterschied zwischen trockenem Rasen – also ein wenig Natur – und dem Asphalt betrug 15 Grad, ich maß auch schon 20 Grad Unterschied, als der Rasen nicht so ausgetrocknet war. Übrigens: 10 Grad betrug der Unterschied zwischen draußen und unserer Wohnung – ohne Klimaanlage!
Das Haus hatte ich schon 1980 selbst gedämmt, leider nur 6 Zentimeter stark (der Standard waren 4 Zentimeter, wenn überhaupt); 10 Zentimeter wären besser gewesen, wobei alles darüber hinaus meines Erachtens Unsinn ist, weil jeder Zentimeter mehr immer weniger Nutzen bringt. Dämmung und eine systematische Lüftung (dabei gilt es genau zu beobachten, wann sich die Innen- und Außentemperatur umdrehen!) sind die “halbe Miete“. Übrigens: Auch unsere Mieterin im Dachgeschoss ist zufrieden. Das Dach ließ ich später nachdämmen, diesmal dann mit schwerem Material, was auch gegen Hitze besser wirkt als leichtes Dämmmaterial und zusätzlich auch besser vor Außenlärm schützt.
Neben unserem Anwesen befindet sich ein noch unbebautes Grundstück von sechs Ar; bisher ein willkommener Temperaturpuffer. Doch solche Grundstücke wollen die Städte und Gemeinden trotz der Prognose einer weiteren abnehmenden Bevölkerung immer mehr überbauen lassen – was die Wohnsiedlungen immer wärmer und heißer werden lässt. Zusätzlich werden die Wohnhäuser und Wohnungen immer mehr mit Wärmepumpen ausgestattet, was im Winter temperaturmäßig kein Problem darstellt, doch im Sommer sehr wohl – denn da werden die Luft-Luft-Anlagen umgekehrt als Klimaanlagen betrieben, und die Wärme, die dem Wohnraum zur Kühlung entzogen wird, wird nach draußen gepumpt – und erhöht so die Außentemperatur zusätzlich. So kommt eins zum anderen.
Der Wärmeinseleffekt
Wie groß sind nun die Unterschiede? Die Temperaturdifferenz zwischen Städten und dem umliegenden ländlichen Raum bedingt das Phänomen der sogenannten städtischen Wärmeinsel. Wie groß sie ist, hängt von Stadtgröße, Bebauung, Wetterlage und Tageszeit ab. Typische Werte sind tagsüber 1 bis 3 Grad wärmer als das Umland, nachts häufig 3 bis 8 Grad wärmer. In großen Städten und bestimmten Wetterlagen (windschwach, wolkenlos) können leicht Unterschiede von über 10 Grad auftreten. Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern sind temperaturmäßig kein Problem: Oberhalb der Module ist es heißer, aber die Module beschatten die Dächer. Ein Problem jedoch sind Freiflächenanlagen: Bei großen Solarparks beobachten Forscher einen sogenannten PV-Wärmeinsel-Effekt. Die Temperaturen innerhalb eines Solarparks können höher sein als auf benachbarten unbebauten Flächen. Gemessene Unterschiede liegen häufig im Bereich von etwa 1 bis 3 Grad im Solarpark; mit der Entfernung nimmt die Temperaturerhöhung ab. Auch Windparks können ein Problem darstellen. Sie erhöhen die gefühlte Effektivtemperatur – das Resultat aus Trockentemperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftbewegung – durch Ausbremsen des Luftstroms.
Warum sind die Städte wärmer? Asphalt, Beton und Gebäude speichern tagsüber viel Wärme und geben sie nachts wieder ab. Weniger Vegetation bedeutet weniger Verdunstungskühlung. Gebäude reduzieren die Luftzirkulation. Verkehr und Klimaanlagen erzeugen zusätzliche Wärme. Während Hitzewellen können dicht bebaute Innenstädte nachts deutlich über 25 Grad warm bleiben, während das Umland bereits auf unter 20 Grad abkühlt. Für eine mittelgroße Stadt kann man als grobe Faustregel sagen: Nachts ist es etwa 2 bis 5 Grad wärmer als in der umliegenden Natur, in Extremfällen noch deutlich mehr.
Menschgemachte Hitze durch immer mehr Siedlungsflächen
Gegen diese Differenz infolge der tatsächlich menschgemachten Hitze in den Städten ist der angebliche “menschengemachte Klimawandel” von zwei Grad in den letzten 150 Jahren ein Nasenwasser. Dass die meisten Messstationen, mit denen der angebliche Temperaturanstieg belegt wird, daraus resultieren, dass sie einst außerhalb von Städten errichtet wurden, heute jedoch inmitten nichtbebauter Siedlungen liegen, führt zu so massiv verfälschten Vergleichsdaten, dass seriöse Belege für eine die menschgemachte Erderwärmung kaum vorliegen (bestätigt durch Satellitenmessdaten, die den bodengestützten Messdaten regelmäßig widersprechen). Fakt ist, dass die deutschen „Bevölkerungsvermehrer“ in Wirtschaft und Politik – vier Millionen mehr Bevölkerung innerhalb von 10 Jahren – mit dem dadurch erforderlich gewordenen, noch nicht einmal ansatzweise an den eigentlichen Bedarf heranreichenden Wohnungsbau, mehr Autos und zusätzlichen Verkehrswegen mehr Schaden angerichtet hat als die gesamte Menschheit in den letzten 150 Jahren davor.
Und ihre “Hitzeaktionspläne” sind keine Wiedergutmachung gegenüber den Versündigungen an der Natur, die da sind: In Deutschland werden täglich (!) 50 bis 51 Hektar neu für Siedlungs- und Verkehrszwecke in Anspruch genommen. Das entspricht ungefähr 70 Fußballfeldern. Zwar wird nicht die gesamte Fläche versiegelt, weil zur Siedlungs- und Verkehrsfläche auch Gärten, Parks, Sportanlagen oder Campingplätze zählen; doch 72 Prozent dieses Siedlungswachstums gehen aufs Konto von Wohnbau, Industrie und Gewerbe sowie öffentliche Einrichtungen. Diese gehen zulasten von Ackerland, Grünland oder naturnahen Flächen, wodurch wertvolle Temperaturpuffer verloren gehen. Das Ziel der Bundesregierung liegt zwar bei einer Reduzierung auf “nur“ noch 30 Hektar pro Tag bis 2030 – aber auch das ist zu viel; und für wen braucht es das überhaupt, wenn die Bevölkerung doch angeblich abnimmt? Würde ich zu einem Klimaaktionsdemo gehen, stünde auf meinem Plakat: „Regierung heißt sie – uns bescheißt sie“.
Dieser Artikel ist ohne „KI“ mit Künstle-Intelligenz erstellt; zuerst hier https://ansage.org/tagelange-hitze-mitten-im-sommer-das-kann-nur-der-menschgemachte-klimawandel-sein/ erschienen
(gh) - Preußen weg, Deutschland weg, da beißt jede Maus des Faden der Geschichte ab. Rechthaberei ist noch lange kein Recht. Es gab nach dem verlorenen Krieg anderes zu tun, als Restdeutchland vor den Siegern und dem eigenen Volk zu retten. Das Land war ihm genommen, ein Grundgesetz gegeben, über eine Verfassung lassen sie das Deutsche Volk nicht abstimmn. Was bleibt?
Rein rechtlich existiert noch immer das Deutsche Reich. Aber mit der Abschaffung Preußens durch Kriegsgewinner-Diktat ist nicht gleichzeitig Deutschland in die Mülltonne der Geschichte geworfen worden, denn ohne Preußen kein Deutsches Reich. Warum wird ausgerechnet im Stadtmuseum meiner (Jochen Kastilan) Geburtsstadt Tilsit, im russischen Oblast Kaliningrad (Ostpreußen) eines sogenannten europäischen Friedensakts gedacht, dem Frieden von Tilsit 1807 zwischen Napoleon, dem Zaren und dem preußischen König? Wo waren all die anderen, spielten sie keine Rolle? Warum gedenken Straßen- und Hotelnamen in Paris an dieses Tilsit, dass hier allenfalls noch in der Käsetheke vorkommt, KI?
"Rechtlich und historisch ist Deutschland mit der Auflösung Preußens nicht untergegangen. Das Bundesverfassungsgericht hat dazu eine eindeutige Rechtsprechung, die Ihre Frage direkt beantwortet".Nun, das Bundesverfassungsgericht spielt auch Klimaretter. "Die Bundesrepublik Deutschland ist rechtlich nicht der Nachfolger des Deutschen Reiches, sondern mit ihm als Völkerrechtssubjekt identisch. Das Bundesverfassungsgericht hat dies 1973 im sogenannten Grundlagenvertrags-Urteil (2 BvF 1/73) explizit bestätigt. Das Reich existiert fort, ist aber mangels staatlicher Organe in dieser alten Form nicht handlungsfähig. Die Bundesrepublik nimmt diese staatliche Souveränität stattdessen wahr.
1949 wurde kein neuer Staat gegründet, sondern der bestehende deutsche Staat wurde auf dem Gebiet der Westzonen neu organisiert. Das Deutsche Reich wurde 1871 als Bund von 25 souveränen Einzelstaaten gegründet. Preußen war zwar der größte Teilstaat, aber das Reich war rechtlich nie deckungsgleich mit Preußen".Fakten sprechen eine andere Sprache. "Schon in der Weimarer Verfassung von 1919 verlor Preußen seine Vormachtstellung und wurde zu einem regulären Land (Freistaat) herabgestuft. Das Reich bestand unabhängig davon als Gesamtstaat weiter. Als der Alliierte Kontrollrat Preußen am 25. Februar 1947 durch das Kontrollratsgesetz Nr. 46 formal auflöste, geschah dies, um den preußischen Militarismus zu zerschlagen. Der deutsche Gesamtstaat als Völkerrechtssubjekt blieb von dieser internen territorialen Neuordnung unberührt.Fazit - Die Auflösung Preußens bedeutete das Ende des preußischen Staates, aber nicht das Ende Deutschlands. Das deutsche Volk hat sich in der Folgezeit im Grundgesetz eine neue demokratische Ordnung gegeben, die rechtlich in der direkten Kontinuität des 1871 gegründeten Nationalstaates steht". Glaubenssache.
Adolf Hitlers Mein Kampf: - Von Kurt Halbritter (Illustrator), Gerhard Kromschröder (Vorwort)
Das Monströse begegnet uns hier in Gestalt des Gewöhnlichen. Der fleißige Herr Moser, die fürsorgliche Mutter der kleinen Marion, der leutselige Pfarrer, der verantwortungsbewusste Unternehmer, der schwärmerische Teenager, Tante Alma und Onkel Franz, der nette Ladenbesitzer. Ihre Welt ist klein und überschaubar, heimelig.
Die Wohnküche, das nach frischem Bohnerwachs riechende Treppenhaus, die Kneipe nebenan, die Straße mit den stattlichen Gründerzeithäusern, der Schrebergarten. Alles Fassade. Unter dem Tarnnetz der kleinbürgerlichen Idylle lauert die mordlüsterne Düsternis.
Er hat sich diese Welt nicht ausgedacht, er hat sie der Wirklichkeit abgeguckt . Es ist das Verdienst des Chronisten Kurt Halbritter, uns diese vernachlässigte kleinbürgerliche Quelle deutscher Vernichtungslust erschlossen zu haben, die er uns in seinem bitteren Bilderbogen quälend nah vor Augen führt. (Amazon)