
(tutut) - Es hört sich an wie eine Schicksalsmelodie, wenn der Landrat eines Landkreises, der immer so stolz auf seine Wirtschaftsstärke war, nun von Krisen redet, als wären die von Gott gesandt. Damit hat niemand nix zu tun? Wenn es so ist, dann kann ja auf die ganze Politik und ihren öffentlichen Dienst verzichtet werden. Ein bisschen billig, zu versuchen sich aus der Affäre zu ziehen mit Durchhalteparolen und als Stadtbild ein Albsünden entfernt liegendes baulich etwas verunglücktes Barockkirchlein im Schnee zu malen als ließe sich damit gegen alle Widrigkeiten trotzen mit der Behauptung "Weltzentrum der Lebensqualität" zu sein. Da kann der Chinese nur lachen, und der Grönländer wird einen Schneeball auf die Bundeswehr werfen, sollte diese versuchen, auf der größten Insel der Welt Schlitten zu fahren. Was also sind Durchhalteparolen dieser Zeit, mit denen offenbar verantwortungsfreie Politik über die Runden zu kommen, indem sie Durchhalteparolen produziert? Wenn schon natürliche Intelligenz sich abmeldet, was ist mit künstlicher? "In Zeiten, die von wirtschaftlicher Unsicherheit, politischen Herausforderungen und persönlichen Krisen geprägt sind, haben sich die 'Durchhalteparolen' von einst zu moderneren Motivationssprüchen entwickelt, die oft individueller und weniger staatlich verordnet klingen. Aktuelle Durchhalteparolen und Mottos (oft als Motivationssprüche oder Lebensweisheiten formuliert): 'Wir schaffen das': Obwohl politisch geprägt (ursprünglich im Kontext der

Flüchtlingskrise 2015), wird dieser Satz im Allgemeinen oft noch immer verwendet, um den Glauben an die Bewältigung großer Herausforderungen auszudrücken. 'Das wird schon wieder' / 'Kopf hoch': Diese Klassiker bleiben bestehen und dienen der sofortigen emotionalen Unterstützung. 'Einfach mal machen' /'Machen ist wie wollen, nur krasser': Diese Slogans spiegeln eine Tendenz zur Selbstermächtigung und zum Handeln wider, anstatt in Untätigkeit zu verharren. 'Nach Regen kommt Sonne' / 'Auch der schlimmste Tag hat nur 24 Stunden': Metaphorische Sprüche, die Hoffnung auf bessere Zeiten machen sollen. 'Fokus auf das Positive': Ein moderner Ansatz aus der Psychologie, der Menschen dazu anhält, trotz Widrigkeiten optimistisch zu bleiben. 'Es ist okay, auch mal nicht zu funktionieren': Als Reaktion auf den Druck, immer durchhalten zu müssen, gibt es auch Gegenbewegungen, die betonen, dass es menschlich ist, Schwäche zu zeigen und dass Aufgeben manchmal besser sein kann als zwanghaftes Durchhalten. Der Charakter dieser Parolen hat sich gewandelt: Während frühere Parolen oft militärisch oder politisch aufgeladen waren und Gehorsam sowie kollektives Ausharren forderten, zielen heutige Sprüche eher auf die individuelle Resilienz und Selbstmotivation ab, um persönliche Krisen (wie Arbeitslosigkeit oder private Probleme) zu bewältigen". Was also fällt einem Landrat zum neuen Jahr als Botschaft ans Volk ein? Wir sind Schaffer, wir haben Fleiß, Biss und Durchaltevermögen, wir haben in der Vergangenheit immer wieder Innovationsgeist unter Beweis gestellt, wir verfügen überKnow-how und Erfahrungen, wir können Krise und wir können Veränderungen! Wenn wir in die Vergangenheit zurückschauen, dann merken wir schnell, das(s!) de Zeiten nicht immer nur rosig waren. Doch vor allem dank der oben genannten Eigenschaften haben wir es doch bisher immer geschafft, au s Krisen herauszufinden und sind meistens sogar gestärkt aus ihnen hervorgegangen. Warum soll uns das nicht auch diesmal wieder gelingen?"

Herausfordernde Zeiten - und trotzdem bewegt Spaichingen viel in 2026
Keine lange Rede, sondern ein Gespräch: Auf Fragen von Dominik Schuhmacher, dem Vorsitzenden des größten Spaichinger und Landkreis-Vereins, des TV, berichtet Bürgermeister Markus Hugger (rechts) über die 2026 anstehenden Projekte der Primstadt. Grundsätzliches Wohlwollen einander gegenüber, kritisch-bedächtig ob der Herausforderungen, Bestes für den Magen, hochklassige musikalische Unterhaltung und immer wieder ein Schuss Humor – so ließe sich der Neujahrsempfang am Sonntag in der Spaichinger Stadthalle zusammenfassen...
(Schwäbische Zeitung. Rumms und Luschtigkeit Woher weiß gendernde Botin unterm Dreifaltigkeitsberg vor der Wahl, dass Spaichingen mit dem CDU-Kreistagsfraktionsvorsitzenden als Bürgermeister auf einmal viel bewegen wird? Weil ein CDU-Jungspund Ministerpräsident werden will? Musste deshalb der Sohn des früheren CDU-Bosses und MdL auf Nummer Sicher gehend den Bürgermeister befragen, damit eventuell kein Verdacht aufkommen könnnte, dass wo CDU draufsteht in Wirklichkeit Sozialismus drinsteckt? Sogar grüner, denn seltsamerweise wurde das wichtigste Thema gar nicht erwähnt, nämlich der Plan, mit senkrechtem Windmüll den Zundelberg und damit die Stadt von Natur zu befreien. Noch immer aber gilt, was in der Gemeindeordnung steht, Hauptorgan einer Gemeinde ist der Gemeinderat und nicht der Bürgermeister.)

Trossino in Brand gesteckt - Zeugenaufruf
Trossingen (ots) - In der Nacht auf Samstag wurde gegen 02 Uhr auf dem Rudolf-Maschke-Platz auf einer Litfaßsäule ein rauchender "Trossino" festgestellt. Die Aufstellfigur aus Glasfaser haben wohl unbekannte Täter aus einer Verankerung vor einem Optikgeschäft am Kreisverkehr Bismarckstraße/ Im Tal gerissen und sie auf den Platz getragen. Die Figur wurde über einen Mülleimer auf die Litfaßsäule gehievt. Mit Brandbeschleuniger wurde die Figur angezündet und hierbei beschädigt. Das Feuer ging offensichtlich von selbst wieder aus. Beim Eintreffen der Polizei rauchte diese lediglich, wurde aber durch das Feuer beschädigt. Zur Klärung der Tat benötigt die Polizei Hinweise zur Täterschaft. Wer hat in der Nacht nach Mitternacht gesehen oder gehört, wie gewaltsam die Figur aus der Verankerung gerissen wurde und sie ca. 150 Meter weiter auf dem Rudolf-Maschke-Platz in Brand gesteckt wurde. An der Figur entstand ein Schaden von ca. 500.- EUR. ..
(Polizeipräsidium Konstanz. - Ein echter Dino hätte das nicht mit sich machen lassen. Wo war der Feuerwehr-Dino? KI: "Trossino" bezieht sich auf eine lebensgroße Dinosaurier-Figur (genauer gesagt, einen Plateosaurus trossingensis), die als Maskottchen der Stadt Trossingen in Baden-Württemberg dient. Diese Figuren, oft individuell gestaltet, sind an verschiedenen Orten im Stadtgebiet aufgestellt. )

Suchtberatung und LKA schlagen Alarm
Warum in BW immer mehr Kokain konsumiert wird
Kokain galt einst als Edeldroge. Mittlerweile ist das Rauschgift in der Mitte der Gesellschaft angekommen - auch in Baden-Württemberg. Dabei wird das Suchtrisiko laut Experten unterschätzt..
(swr.de. Wen wundert's. Auch schon als Kokainfrei?)

Ratschläge für Medien und Politik
Social-Media-Verbot für Kinder? Das empfiehlt ein Bürgerforum in BW
Wie soll die Medienlandschaft der Zukunft aussehen? Darüber haben mehr als 60 Bürgerinnen und Bürger diskutiert - und ihre Vorschläge präsentiert..
(swr.de. Hauptsache keine Politik.)

Kaufland setzt in Deutschland weiter auch auf Papier
Volkssport Angebote stöbern: Warum der Handel an Prospekten festhält
In Polen hat Kaufland seine Prospekte abgeschafft. In Deutschland stehen zwar Änderungen an, an gedruckter Werbung will die Kette aber festhalten. Das hat gute Gründe..
(swr.de. Statt Zeitung.)

Security-Check am Flughafen
Bald weniger Wartezeit? Das ändert sich bei der Kontrolle am Stuttgarter Flughafen
Am Stuttgarter Flughafen könnte es in Zukunft schneller gehen. Denn bald organisiert der Flughafen selbst die Sicherheitskontrolle. Bisher war das Aufgabe der Bundespolizei..
(swr.de. Klappt doch mit dem Bahnhof schon hervorragend.)

Mit Highspeed unterwegs
Vorsicht an den Bahngleisen: So lief die Probefahrt der Hermann-Hesse-Bahn im Kreis Calw
Mit hoher Geschwindigkeit unterwegs: Die Hermann-Hesse-Bahn ist zur Probefahrt gestartet. Warum der Kreis Calw an Bahnübergängen zur Vorsicht mahnt und was jetzt getestet wird..
(swr.de. Noch 'n Gedicht.)

Zehn Jahre Großregion Grand Est
Mit Schildern und Schleifen: Wie Elsässer für mehr Eigenständigkeit kämpfen
Seit zehn Jahren sind die Regionen Elsass, Lothringen und Champagne-Ardennes in der Großregion Grand Est vereint. Insbesondere im Elsass ist man damit nach wie vor nicht glücklich..
(swr.de. Ferner als Grönland.)

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NACHLESE
Umfrage zur Integration
In Deutschland anpassen? Ja, sagen besonders Ausländer und Deutsche mit Migrationshintergrund
Ausländer und Menschen mit Migrationshintergrund verlangen in Deutschland laut einem Medienbericht von Zuwanderern mehr Anstrengungen zur Integration als die Deutschen selbst. Das berichten die Zeitungen der Funke Mediengruppe mit Bezug auf eine repräsentative Umfrage im Auftrag der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung. Sie liegt den Zeitungen vorab vor. Laut dem Vorabbericht forderte die große Mehrheit aller für die Studie Befragten von Zuwanderern, dass sie die deutsche Sprache lernen. Bei den Ausländern waren die Zustimmungswerte demnach am höchsten: Während 72 Prozent der Deutschen ohne Migrationshintergrund sagten, dass Menschen, die in Deutschland leben, auf jeden Fall auch die deutsche Sprache lernen sollten, waren es bei den befragten Ausländern 83 Prozent...
(welt.de. KI: "'Wenn du in Rom bist, verhalte dich wie die Römer' bedeutet, dass man sich den lokalen Sitten und Gebräuchen anpassen sollte, also das tun, was die Einheimischen tun – sei es beim Essen, Einkaufen oder in der Kleidung, um Respekt zu zeigen und sich einzufügen, ähnlich dem deutschen Sprichwort „Andere Länder, andere Sitten“. Es geht darum, die Kultur zu respektieren, zum Beispiel durch das Tragen angemessener Kleidung (keine zu freizügige Kleidung) und grundlegende Höflichkeit (Grazie, Prego)".
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Das Völkerrecht im Wandel der Epochen
Von RAINER K. KÄMPF
Nie wurde der vage Begriff des Völkerrechts so arg strapaziert wie heute. Nicht nur der unterschwellige Bezug zu Annalena Baerbock sollte Anlaß sein, sich darüber einige Gedanken zu machen. Das Völkerrecht weist den Makel auf, keine naturwissenschaftliche Gesetzmäßigkeit zu sein, sondern ein durch Menschen geschaffenes Konstrukt. In der politischen Neuzeit korreliert dieses geschaffene Recht deutlich mit der UN-Charta. Das Völkergewohnheitsrecht, Quelle und seit jeher tragende Säule eines Völkerrechts in unserem heutigen Verständnis, wird leider allzu oft in den Hintergrund verschoben. In der Natur eines jeden Lebewesens und somit auch der des Menschen ist genetisch verankert, daß sich der Stärkere durchsetzen muß, um sich und die Seinen zu erhalten. Das hat seit Anbeginn wunderbar funktioniert, sonst wären wir heute definitiv nicht in der Lage, darüber zu philosophieren. Jeder auch noch so leichte Anflug von Altruismus hätte die Altruisten weggefegt. Nachdem die Völker des alten Europas infolge eines alles vernichtenden Krieges in der frühen Phase der beginnenden Aufklärung 1648 auf die Idee kamen, den evolutionären Teufelskreis zu durchbrechen, gelang ihnen der Durchbruch zu einem geschriebenen Völkerrecht, das wir heute als philosophisch-moralische Kategorie mißverstehen. So wie damals der Lauf der Geschichte und die Transformationen innerhalb der Gesellschaften mit dem Westfälischen Frieden eine Basishandlungsanleitung für die internationale Politik schufen, tragen die geopolitischen Verwerfungen der Neuzeit den Keim in sich, nach evolutionären Erfolgen revolutionäre Umbrüche nötig zu machen. Völkerrechtlich determinierte Normen können nur dann funktionierende Normen sein, wenn sie durchgesetzt werden. Wenn sie durchgesetzt werden können. Von wem? Natürlich vom Stärkeren. Soweit der Stärkere sich an das normative Korsett hält und davon innegehalten wird, mag das Konstrukt funktionieren. Es verliert seine Funktionalität dann, wenn es zum Instrument derjenigen mutiert, die einen erfolgreich Starken einhegen wollen, um ihrer vermeintlichen Macht Genüge zu tun. Dichterfürst Friedrich Schiller postulierte einst, daß der Starke am mächtigsten allein sei. Eine bis heute starke These, in ihrem Widerspruch nicht belegt, aber immer noch tragfähig für neue Doktrinen geopolitischen Veränderungswillens. Maximilian Krah (AfD) mag gar nicht so falsch liegen, wenn er das Ende des regelbasierten „Losertums à la Baerbock“ feststellt. Die Frage drängt sich in aller Deutlichkeit auf, welcher Wirklichkeit wir uns stellen.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Herr Merz kann auswechseln so viel er will. Die guten CDU Politiker sind längst in die AfD gewechselt und haben da Erfolg, siehe z.B. Herr Siegmund.
(Leser-Kommentar, welt.de)
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Rechtsstaat aus den Fugen
Dürfte man Winfried Kretschmann ungestraft einen „Hurensohn“ nennen?
Luis Bobga, Vorsitzender der Grünen Jugend, verunglimpft Markus Söder als "Hurensohn". Derselbe Ton wird - je nach Absender - als „Satire“ abgebügelt oder als „Hass“ kriminalisiert und verfolgt. Der Staat misst längst nicht mehr mit Recht, sondern mit Gesinnung.
VON Klaus-Rüdiger Mai
(Tichys Einblick. Wer die Macht hat, hat die Wahrheit gepachtet.)

1984 - 2026
In Deutschland gilt die Lüge jetzt als Wahrheit – in der Politik sowieso, aber auch in den Medien
Von Roland Tichy
Die Lehre aus dem verstörenden Auftritt des Noch-Ministerpräsidenten Daniel Günther (CDU): In Deutschland wird nicht nur gelogen. Die Lüge wird zur Wahrheit erhoben. Und wir alle sollen so tun, als glaubten wir sie. Die Lüge wird zur Staatsraison, und bestraft wird, wer nicht Wahrheit zur Lüge sagt, obwohl wir alle wissen, dass es eine Lüge ist..Es geht nicht mehr um Wahrheit, die ohnehin schwer genug zu ermitteln ist. Es geht darum, die Lüge zur Wahrheit zu erheben. ..
(Tichys Einblick. Alle unter Drogen?)
Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 3 – Der Grünkohlkönig von Oldenburg
Von Stephan Paetow
Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther könnte auf kritische Presseerzeugnisse durchaus verzichten. Deutsche Soldaten beziehen Beobachtungsposten in der Arktis (Unternehmen Holzauge II?), aber sonst bleibt alles, wie es ist..
(Tichys Einblick. Scheinmenschen leben in Scheinwelten.)

DER PODCAST AM MORGEN
Grundgesetz? Galt gestern – Zensur live im ZDF -TE-Wecker am 18. Januar 2026
Von Holger Douglas..
..Ein Gespräch mit dem Staatsrechtler Ulrich Vosgerau, was sich gerade in unserem Justizsystem dramatisch ändert...
(Tichy Einblick. Ein MP verplaudert das Grundgesetz.)

Der Sonntagsfahrer: In blanker Panik
Von Dirk Maxeiner • Wenn den Autofahrer Panik überkommt, neigt er zu abrupten Richtungswechseln und verwechselt schon mal das Gas mit der Bremse. In der Politik ist das nicht anders. Über Deutschlands herrschende polit-mediale Kaste wundert sich die Welt wie über einen außer Kontrolle geratenen Rasentraktor. ..
(achgut.com. Alle paar Jahre drehen die Deutschen durch.)

Zum Wählerbetrug in drei einfachen Schritten
Wie der EuGH, eine Landesbeauftragte und die Asyl-Lobby den Familiennachzug erhalten und transformieren
Von Matthias Nikolaidis
Woher kommt die neue Welle von Asylfolgeanträgen, bei der afghanische Frauen eine große Rolle spielen? Die Antwort ist simpel: Erst gewährte der EuGH allen Afghaninnen politisches Asyl. Das verbreiteten interessierte Kreise – auch in Dari. Eine schwarz-rote Gesetzesänderung vom letzten Juli bewirkte nichts – weil die Afghaninnen von staatlichen Stellen bestens informiert wurden...
(Tichys Einblick. Und das alles gegen eine Religion des Friedens und gegen das Grundgesetz?)

Wie die „Deutsche Umwelthilfe“ seit Jahren Autofahrer drangsaliert
Von Georg Etscheit • In München steht der Wahlkampf an und schikanöse Tempo 30-Zonen auf der Stadtautobahn sollen fallen, weil sie zu Staus führen, die der Umwelt schaden. Möglicherweise haben die Verantwortlichen die Rechnung ohne die „Deutsche Umwelthilfe“ DUH gemacht, die es offenbar als ihre Hauptaufgabe betrachtet, die Autofahrer-Nation zu malträtieren, wo es nur geht. Nicht nur in München, sondern überall. Teilfinanziert vom Staat. .
(achgut.com. In mein' Verein wird Sie überall geholfen.)

Zugezogene und Zugedröhnte
Stadt der Zombies? Was ist nur aus Berlin geworden
Die Schere klafft auseinander zwischen arm und neureich, gediegen und hip. Clubs schließen, Bars werden beliebig. Und einstige Szeneviertel verkommen zu Kulissen der Coolness. Unser Autor berichtet von seinen entlarvenden Beobachtungen im Alltag.
Von Sebastian Frenzel
(focus.de. Berlin oder Triebingen - gehupft wie gesprungen.)

Ohne Meinungsfreiheit kann man nicht denken
Von Dushan Wegner • In Deutschland herrscht keine Meinungsfreiheit. In Deutschland herrscht nicht einmal Wahrheitsfreiheit, also die Freiheit, die ganze Wahrheit auszusprechen. Wissen wir eigentlich selber noch, was wir wirklich denken? .
(achgut.com. Ist Denken denn nicht verboten?)

Vorwort zum Sonntag
Liberalismus und Linksliberalismus – eine kleine Freiheitslehre
Jede politische Richtung bezeichnet sich selber als „freiheitlich“. Selbst die Nationalsozialisten haben 1935 ihren Reichsparteitag unter dem Slogan „Freiheit“ durchgeführt. Daraus ergibt sich die Frage: Welche Definition von Freiheit liegt dem jeweils zugrunde und welche Freiheitsdefinitionen sind wirklich freiheitsförderlich?
VON Achijah Zorn
(Tichys Einblick. Hauptsache alles Mitte zum Zweck.)

Gerüchte als Krisenindikator
Es wird eine Personalrochade geben, weil es keine Personalrochade geben wird
Von Klaus-Rüdiger Mai
In der CDU wird es eine Personalrochade geben, weil es keine geben wird: Kein Kurswechsel, keine Einsicht, kein Bruch mit der SPD-Logik. Also schiebt man Figuren hin und her, um den Stillstand zu stabilisieren. Merz wird dabei eingemauert, und genau das ist die Absicht..
(Tichys Einblick. Friedrich oder Merz - egal, Hauptsache Grölland.)

Konflikt um Grönland
Trump kündigt Zölle gegen Deutschland und andere Länder an – EU warnt vor „Abwärtsspirale“
(welt.de. Trubel um Dubel. Ab in den Iglu.)

Leipzig-Connewitz
Linke Gruppen demonstrieren gegeneinander – MDR-Fernsehteam angegriffen
Einem MDR-Live-Ticker zufolge wurde das Team von zwei Personen verfolgt, die wiederholt ein Plakat vor die Kamera gehalten hätten. Als ein Sicherheitsdienst die beiden auf Abstand habe bringen wollen, sei die Situation eskaliert. „Es kam zu einem Handgemenge und Gerangel“, zitierte der MDR einen betroffenen Reporter. Dabei habe ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes einen Schlag mit einem Ellenbogen ins Gesicht bekommen. Die Polizei sei eingeschritten und habe die Personalien aufgenommen...
(welt.de. Völkerschlacht statt Kultur.)

Bildungsverfall
Hauptstädtische Loser-Mentalität
Berliner Gymnasien greifen vermehrt auf vereinfachte Versionen von Literaturklassikern zurück..
(welt.de. Ich Maus, du Mickey.)

Bildung am Limit
Das Bildungssystem ist in der Dauerkrise. Kein Wunder. Denn im Klassenzimmer geht es immer weniger um klassischen Unterricht. Die Folgen schlagen sich im Arbeitsleben nieder. Bildung ist kein Experimentierfeld. Ein Gastbeitrag von Jens-Peter Mickmann.
(Junge Freiheit. Lieber Relilehrerin.)

Eine Erinnerung an Erich von Däniken
Von Claude Cueni • Man muss die Theorien von Erich von Däniken (†90) nicht teilen, um anzuerkennen, dass ihm Großes gelungen ist. Fast Überirdisches. EvD wurde zum Synonym für Außerirdisches. Ein Nachruf von Schriftsteller Claude Cueni.
(achgut.com. Die Bibel hat doch Unrecht.)

Ali Chamenei
Jetzt bestätigt Iran offiziell „mehrere Tausend“ Tote nach Protesten
Erstmals äußert sich Irans Staatsschef zu den Todeszahlen nach dem wochenlangen Aufstand. Schuld daran weist er jedoch von sich – und die Demonstrationen dauern auch in Deutschland an..
(Junge Freiheit. Vom Teppich geflogen?)

Deutschland verliert Krimi gegen Serbien nach desaströser zweiter Hälfe
Nach dem erfolgreichen EM-Auftakt müssen die deutschen Handballer einen Dämpfer hinnehmen. Gegen Serbien verliert das DHB-Team nach einer desaströsen zweiten Halbzeit verdient mit 27:30. ..
(focus.de. Nach Fußball auch Handball verlernt?)
