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Es regieren ja schon die Trottel in unserer Zeit

(gh) - Weniger ist nicht mehr. In einer Zeit, da die Trottel regieren oder mindestens die Mehrheit bilden, muss nicht auch noch Fasten ausgerufen werden.  Etwas, das Kirchen am wenigsten gekannt haben. Wer aber sind die Trottel unserer Zeit? Weiß KI wenigstens dies, was wäre sie denn ohne sie. "Der Ausdruck 'Trottel unserer Zeit' ist kein feststehender Fachbegriff, wird jedoch in der aktuellen Kultur und Literatur in verschiedenen Kontexten verwendet: Literatur: Der Autor Jan Faktor veröffentlichte 2022 den Roman „Trottel“, für den er den Wilhelm Raabe-Literaturpreis erhielt. Das Buch ist eine autobiografisch gefärbte Abrechnung mit dem Leben in Prag und Ost-Berlin und nutzt den Begriff „Trottel“ als ironische Selbstbezeichnung eines Außenseiters. 

Psychologie: In der Sozialpsychologie beschreibt der Trotteleffekt (Sucker Effect) ein Phänomen, bei dem Menschen ihre Leistung in Gruppen reduzieren, um nicht als „Trottel“ von anderen ausgenutzt zu werden, die sich weniger anstrengen. Kultur & Medien: Der Satiriker Kurt Krömer nutzt in seinem Podcast „Feelings“ oft humorvolle Bezeichnungen wie „Tick, Trick und Trottel“. Historisch und etymologisch wurde der Begriff im 19. Jahrhundert von einer medizinischen Bezeichnung (für Kretinismus) zu einer allgemeinen Schmähung für ungeschickte oder einfältige Menschen.

Suchst du nach einer bestimmten Personengruppe, einem spezifischen Buchtitel oder einer gesellschaftskritischen Analyse? Sie hat's verstanden. Welche Rolle also spielen Trottel in unserer heutigen Gesellschaft? "In der modernen Gesellschaft und Soziologie erfüllen 'Trottel' oder Menschen, die scheinbar unlogisch oder tölpelhaft agieren, oft unbeabsichtigt wichtige Funktionen. Hier sind die zentralen Rollen:

1. Der soziale Kleber durch Überlegenheit - Wenn jemand einen Fehler macht, der als „dumm“ wahrgenommen wird, stärkt das das Gemeinschaftsgefühl der Beobachter. Es entsteht ein Wir-Gefühl durch die Abgrenzung zum Fehlverhalten des Einzelnen. Psychologisch gesehen steigert das den Selbstwert der Mehrheit (Abwärtsvergleich). 2. Das Korrektiv und der 'Hofnarr' - In starren Systemen oder Firmenhierarchien stellen Menschen, die sich nicht an die (oft komplizierten) Regeln halten, den Status Quo infrage. Sie decken durch ihr Scheitern oft auf, wie absurd oder überladen bestimmte Prozesse sind.
In der Literatur spielt der 'edle Trottel' (wie Don Quijote) die Rolle desjenigen, der die Wahrheit ausspricht, die sich Kluge nicht zu sagen trauen". Was wäre Don Quijote heute ohne linksgrüne Trottelei mit ihren Windmühlen. "3. Katalysatoren für Innovation - Der Übergang zwischen einem 'Trottel' und einem Genie ist oft fließend. Wer Dinge 'falsch' macht, entdeckt zufällig neue Wege. Viele Erfindungen basieren auf Fehlern, die ein 'Experte' niemals begangen hätte, weil er die Regeln zu gut kennt.

4. Unterhaltung und Entlastung - In der Aufmerksamkeitsökonomie (Social Media, Reality-TV) dienen Fehltritte der Unterhaltung. Das 'Scheitern' anderer wirkt entlastend für den eigenen Leistungsdruck. Es erinnert uns daran, dass Perfektion nicht der Normalzustand ist. 5. Komplexitätsreduktion - In einer immer komplizierteren Welt fungieren vereinfachende (und oft falsche) Sichtweisen als Ankerpunkte. Auch wenn diese Positionen oft als 'töricht' abgetan werden, zwingen sie die Gesellschaft dazu, ihre eigenen Argumente besser zu schärfen und zu erklären". Wäre heutige Politik ohne Trottel überhaupt denkbar? "Das ist eine ebenso amüsante wie berechtigte Frage, die schon Philosophen und Politologen seit Jahrhunderten umtreibt. Rein funktional betrachtet, ist die Antwort ein klares: Schwer vorstellbar.

Hier sind drei Gründe, warum 'Trottel' (oder zumindest das, was wir dafür halten) ein fester Bestandteil des politischen Ökosystems sind: Repräsentation: Demokratie hat den Anspruch, das gesamte Volk abzubilden. Da die statistische Normalverteilung der Intelligenz nun mal auch das untere Ende einschließt, muss sich dieses Ende zwangsläufig auch in den Parlamenten wiederfinden. Ein Parlament nur aus Hochbegabten wäre streng genommen nicht repräsentativ.
Die Macht der Vereinfachung: Komplexe Probleme erfordern oft nuancierte Lösungen. 'Trottel-Politik' besticht jedoch durch radikale Vereinfachung und lautstarke Parolen. In einer schnelllebigen Medienwelt gewinnt oft derjenige, der die komplizierte Welt in einen fehlerhaften, aber griffigen Satz presst. Das Dunning-Kruger-Effekt-Dilemma: In der Politik braucht es ein massives Selbstbewusstsein, um Entscheidungen für Millionen von Menschen zu treffen. Der Dunning-Kruger-Effekt besagt, dass gerade weniger kompetente Menschen dazu neigen, ihre eigenen Fähigkeiten maßlos zu überschätzen. Das führt dazu, dass sie sich eher für Ämter bewerben als reflektierte Zweifler". Wundert sich da noch jemand über die Dunninger-Umfahrung, wenn deren Einweiher heute Bundesinnenminister ist?
"Fazit: Ohne die 'Trottel' wäre Politik vermutlich sachlicher, aber auch wesentlich stiller – und wir hätten beim Stammtisch deutlich weniger zu lachen.

Möchtest du das Thema eher aus einer psychologischen Perspektive (warum wählen wir sie?) oder aus einer historischen Sicht (war das früher auch schon so?) vertiefen?" Also die Frage, welche auch zu den aktuellen Wahlen niemand stellt. Warum wählen wir Trottel, Namen werden wegen aktueller Werbung hier nicht verraten. "Dass wir oft Politiker wählen, die objektiv ungeeignet erscheinen oder entgegen unseren eigenen Interessen handeln, liegt selten an mangelnder Intelligenz, sondern an tief verwurzelten psychologischen Mechanismen und gesellschaftlichen Strukturen. Hier sind die zentralen Gründe, warum wir oft 'gegen uns selbst' entscheiden:

1. Psychologische Fallfallen (Cognitive Biases) - Unser Gehirn nutzt Abkürzungen, um komplexe politische Entscheidungen schnell zu treffen. Diese führen oft zu Fehlurteilen: Bestätigungsfehler (Confirmation Bias): Wir suchen gezielt nach Informationen, die unsere bestehende Meinung stützen, und ignorieren Fakten, die ihr widersprechen. Sympathie vor Kompetenz: Wähler entscheiden oft basierend auf emotionaler Verbundenheit oder dem Gefühl, der Kandidat sei „einer von uns“, anstatt fachliche Qualifikationen zu prüfen. Wiederholungseffekt (Repetition Bias): Was wir am häufigsten hören, halten wir eher für wahr – ein Effekt, den Populisten durch ständige Wiederholung einfacher Parolen nutzen.
2. Wahl gegen das eigene Interesse - Studien zeigen, dass Menschen, insbesondere aus der unteren Mittelschicht, oft Parteien wählen, deren Programm ihnen wirtschaftlich schaden würde.Identitätspolitik: Kulturelle Werte oder die Zugehörigkeit zu einer Gruppe (z. B. „wir gegen die Eliten“) wiegen für viele schwerer als konkrete wirtschaftliche Vorteile. Angst und Kontrolle: Populismus nutzt die Angst vor Kontrollverlust (z. B. durch Migration oder Globalisierung), um Wähler zu binden, auch wenn die vorgeschlagenen Lösungen ineffektiv sind.
3. Rationale Ignoranz und Ohnmachtsgefühl - Geringe Relevanz der Einzelstimme: Da die statistische Chance, mit der eigenen Stimme eine Wahl zu entscheiden, extrem gering ist (ca. 0,0017 %), investieren viele Menschen kaum Zeit in eine tiefgehende Recherche der Programme. Resignation: Viele wählen aus Protest oder aus der Überzeugung heraus, dass „die da oben“ ohnehin tun, was sie wollen. Dies führt dazu, dass radikale oder inkompetente Akteure als „Denkzettel“ gewählt werden.
4. Das Versprechen einfacher Lösungen - Komplexe Probleme erfordern komplexe Lösungen, doch diese sind schwer zu vermitteln. Charismatische Führung: In unsicheren Zeiten neigen Menschen dazu, charismatischen Personen zu folgen, die einfache Antworten auf schwierige Fragen geben, selbst wenn diese Antworten unrealistisch sind. Anti-Establishment-Narrativ: Das Gefühl, von einer 'Elite' betrogen worden zu sein, macht Wähler empfänglich für Kandidaten, die versprechen, das System zu stürzen – ungeachtet ihrer tatsächlichen Befähigung.
Zusammenfassend wählen wir nicht, weil wir „Trottel“ sind, sondern weil wir soziale Wesen sind, die auf Emotionen, Gruppenzugehörigkeit und einfache Narrative reagieren, wenn die Welt zu komplex wird".

Video: Die „verbotene“ Rede von Björn Höcke in Lindenberg

Die linke Cancel-Culture hat wieder einmal eine empfindliche Niederlage kassiert: Die Stadt Lindenberg im Allgäu versuchte mit allen juristischen Tricks, Björn Höcke den Auftritt bei einer AfD-Kommunalwahl-Veranstaltung am Sonntag zu verbieten. Vergeblich. Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof in München kassierte das Verbot im Eilverfahren und bestätigte: Keine konkrete Gefahr, keine hinreichende Wahrscheinlichkeit für strafbare Inhalte – Höcke darf reden.

Ein Schlag ins Gesicht für all jene, die mit Verweis auf angeblichen „Antisemitismus“ oder „NS-Verherrlichung“ jeden AfD-Politiker reflexartig mundtot machen wollen. Das Gericht machte deutlich: bloße Vermutungen und dünne Verfassungsschutz-Notizen reichen nicht aus, um Grundrechte außer Kraft zu setzen.

„Bezahlter Mut“ gegen die Opposition
Vor vollem Haus im winterlichen Allgäu nutzte Höcke die Bühne für eine Grundsatzrede, die nichts beschönigte. Er geißelte die steuerfinanzierte Anti-Rechts-Industrie: 220 Millionen Euro jährlich allein auf Bundesebene für „Demokratie leben!“ & Co. – ein gigantischer Apparat, der laut Höcke nichts anderes sei als „bezahlter Mut“ gegen die Opposition. Dazu EU-Milliarden für den „Kampf gegen Rechts“ – ein System, das er als Widerspruch in sich brandmarkte: staatlich alimentierte „Zivilgesellschaft“ gegen das eigene Volk.

Höcke attackierte die Energiewende als Extremismus des Establishments: „Deutschland hat die dümmste Energiepolitik der Welt.“ Die drohende „Verspargelung“ des Allgäus, millionenfacher Vogeltod, Infraschall-Gesundheitsschäden, PFAS-Ewigkeitsgifte in der Umwelt – all das für eine ineffiziente, teure und industriezerstörende Ideologie. Kernkraft-Ausstieg, Russengas-Ausstieg, Deindustrialisierung – made in Berlin.

„Wir sind gekommen um zu bleiben“
Besonders scharf ging er mit der Multikulturalisierung ins Gericht. Explodierende Gewalt an Schulen und Bahnhöfen, Messerattacken, Sexualdelikte, Brandbriefe verzweifelter Lehrer – für Höcke alles Folgen einer verfehlten Migrationspolitik. „Migration ist die Mutter aller Krisen.“ Er forderte dänische Verhältnisse: Asyl auf Zeit statt Einbürgerung am Fließband, Rückführung statt Daueranspruch auf Sozialleistungen.

Seine zentrale Botschaft: „Wir sind gekommen um zu bleiben.“ Die AfD wolle den „sanften Totalitarismus“ stoppen – keine staatliche Propaganda mehr, keine Kampf-NGOs auf Steuerkosten, keine Umerziehung der Seelen. Stattdessen: Wieder stolz auf die eigene Kultur werden, die Seelenverwundeten aufwecken, Deutschland erhalten.

Deutschland noch ein Rechtsstaat?
Am Ende sang das ganze Haus stehend die Nationalhymne – für viele ein ergreifender Akt des Widerstands, für die „bunte Zivilgesellschaft“ vermutlich der pure Horror.

Fazit: Der Staat darf nicht länger mit zweierlei Maß messen. Wenn ein Oppositionspolitiker wie Höcke durch drei Instanzen klagen muss, um überhaupt sprechen zu dürfen, dann ist das kein Rechtsstaat mehr – das ist Willkür. Die Gerichte haben (noch) die Notbremse gezogen. Wie lange, hängt davon ab, ob die Bürger 2026 bei den Kommunalwahlen in Bayern ein klares Signal setzen.
(pi-news.net)

Älter werden ist wie jung sein, nur krasser:-
Von Susanne Fröhlich, Constanze Kleis

 

»Alle reden vom Altern, wir tun’s!« 

Begleiten Sie das erfolgreiche Bestsellerduo auf seiner rasanten Abenteuer-Reise durch die späteren Jahre 

In der Theorie haben wir die herrlichsten Pläne für die Happy Hour unseres Lebens: Freundschaften und Hobbies pflegen, Träume realisieren, sich selbst, die Welt, vielleicht auch noch einmal die Liebe neu entdecken. In der Praxis zeigt sich: Älterwerden ist gar nicht so einfach, wie man immer denkt. Denn da liegt plötzlich ein Rentner in unserem Bett, man soll mal wieder mit einem Taschengeld auskommen und nicht nur die Kinnhaare wachsen, sondern auch Trägheit, Mutlosigkeit und Fatalismus.

Der Notausgang aus dem Alters-Grau: Humor, Zuversicht und Mut

Die Spiegel-Bestseller-Autorinnen Susanne Fröhlich und Constanze Kleis haben ein paar Vorschläge, wie man den Zumutungen des Älterwerdens die Stirn bietet. Natürlich alle im Selbstversuch getestet

  • Wie man den Langlebigkeits-Hype – inklusive Eisbaden – überlebt
  • Wie man in einem Tattoo-Studio seine wahre Bestimmung findet
  • Wie man der Sogkraft des Sofas entkommt 
  • Wie man lernt Finanzthemen zu lieben
  • Wie man möglichst früh letzte Dinge regelt

Ganz nach dem Motto: »Sei stärker als deine stärkste Ausrede – kleine Schritte sind besser als keine Schritte!«

Ein Buch für alle, die die Alters-Arena mit hoch erhobenem Kopf betreten und den angestaubten Bildern von der Frau in ihren späteren Jahren den Mittelfinger zeigen wollen. (Amazon)

(tutut) - In Deutschland herrscht bereits seit Jahren Fastenzeit. Wohlstand muss eine große Sünde sein. Zur Belohnung winkt nun nach dem Sozialismus das kommunistische Paradies. Marx hat eine Wiedergeburt und die heißt Merz. Heute abend wird der letzte Spaß beerdigt, den das Deutsche Volk noch hatte, dann heißt es Klappe zu, alle drei Affen tot.  Was bleibt da noch am Fastnachtsdienstag, KI?  "Am Fastnachtsdienstag (auch Veilchendienstag oder Faschingsdienstag genannt) steht das feierliche Ende der närrischen Zeit im Mittelpunkt, bevor mit dem Aschermittwoch die 40-tägige Fastenzeit beginnt. Hier sind die besten Möglichkeiten, den Tag zu nutzen: 1. Letzte Umzüge und Feiern besuchen - Der Dienstag ist oft die letzte Gelegenheit, große Straßenumzüge oder Faschingstreiben in den Innenstädten zu erleben. Während viele Events bereits am Wochenende oder Rosenmontag stattfinden, gibt es am Dienstag oft lokale Höhepunkte: München: Der Tanz der Marktfrauen auf dem Viktualienmarkt ist ein traditioneller Fixpunkt am Faschingsdienstag. Straßenkarneval: In vielen Städten ziehen noch kleinere Viertelszüge durch die

Gassen.2. Traditionelles Gebäck genießen - Bevor die Fastenzeit beginnt, wird traditionell fettreich gegessen. Der Klassiker ist das im Fett ausgebackene Hefegebäck, das je nach Region anders heißt: Berliner / Krapfen: Meist mit Marmelade gefüllt und Puderzucker bestreut. Pfannkuchen / Kräppel: In Ost- und Mitteldeutschland verbreitet. 3. Abschiedsrituale am Abend (Nubbelverbrennung) - Gegen Mitternacht endet die Fastnacht symbolisch. In vielen Regionen gibt es dafür spezielle Bräuche: Nubbelverbrennung: Im Rheinland (besonders Köln) wird eine Strohpuppe (der Nubbel) verbrannt, die stellvertretend für alle während der Karnevalszeit begangenen Sünden büßen muss. Fastnachtsbeerdigung: In anderen Gegenden, wie etwa in Mainz, wird die Fastnacht symbolisch in einem Sarg zu Grabe getragen. Böög-Verbrennung: In der schwäbisch-alemannischen Fasnet wird oft ein 'Böög' oder eine Hexe verbrannt, um den Winter auszutreiben. 4. Vorbereitung auf die Fastenzeit - Viele nutzen den Dienstagabend bereits zur inneren Einkehr oder bereiten sich auf den Aschermittwoch vor. Beichte und Besinnung: Historisch war dies der Tag der Beichte ('Shrove Tuesday'), um gereinigt in die Fastenzeit zu starten. Fastenplan: Den Abend nutzen, um zu entscheiden, worauf man in den kommenden 40 Tagen verzichten möchte (z.B. Süßigkeiten, Alkohol oder digitale Medien)".

Weil Höcke doch reden durfte CSU-Bürgermeister demonstriert mit Antifa gegen AfD". Demokratieunter. 

Landtagswahl
Klimawandel: Bei den Kandidierenden im Wahlkreis Lahr gibt es dazu unterschiedliche Ansichten
Zur Landtagswahl hat die Badische Zeitung den Kandidatinnen und Kandidaten zwölf Fragen gestellt. Heute geht es um den Klimawandel. .
(Badische Zeitung. Wann laufen sie nachtwandlerisch übers Wasser von Dreisam und Schutter?)

25 Jahre Notfallseelsorge Stuttgart
Interview: Wenn der Tod einem den Boden wegzieht, gibt es Hilfe
(swr. Der Tod zwingt selbst todsicher grundsätzlich auf oder in den Boden.)

Organisiert vom Verein "Fasnacht für alle"
Sie erzeugen Kopfkino - Blindenreporter an der Fastnacht in Konstanz
Die Fastnacht ist in vollem Gange. Damit auch Menschen mit Sehbehinderung das närrische Treiben miterleben können, sind sogenannte Blindenreporter in Konstanz beim Umzug dabei. .
(swr.de. Muss das jeder sehen?)

Bauer machtlos gegen Hofkassen-Räuber
Landwirt am Limit: Immer dickere Tresore gegen Diebe
Bei Bad Rappenau wurden wiederholt Hofkassen geplündert. Die Polizei spricht von einer kleinen Serie, Landwirte müssen ihre Sicherheitsmaßnahmen immer weiter verschärfen..
(swr.de. Zu wenig Menschen?)

Kürzungen bei der Sportförderung
Strenger Sparhaushalt in Stuttgart: So hart trifft es die Sportvereine
Höhere Kosten und gekürzte Zuschüsse: Die Stadt Stuttgart spart bei ihrem neuen Haushalt auch bei der Sportförderung. Mit drastischen Folgen für den Breitensport..
(swr.de. Nach der Spitze auch Breite weg?)

AGH-Wahl 2026
Berliner Grüne fordern Aufnahme aller „Klimaflüchtlinge“
Alle sollen kommen: Die Berliner Grünen wollen 86 Millionen sogenannte Klimaflüchtlinge aufnehmen, Abschiebungen stoppen und zusätzliche Aufnahmeprogramme für Gaza und Afghanistan starten. Die Berliner Grünen haben am Wochenende auf ihrem Landesparteitag ihr Wahlprogramm für die Abgeordnetenhauswahl beschlossen und darin weitreichende Forderungen in der Migrationspolitik erhoben. Unter anderem wollen sie die Aufnahme aller sogenannten Klimaflüchtlinge sowie neue Landesaufnahmeprogramme für den Gazastreifen und Afghanistan durchsetzen. Nach dem Beschluß will sich der Landesverband künftig dafür einsetzen, daß Berlin allen „Klimaflüchtlingen“ Aufnahme gewährt...
(Junge Freiheit. Wann schellt Hagel für den Klimawandelgarten im Europa-Park?)

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NACHLESE
Zweierlei Maß
Der Frankfurter Schutzwall
Von Konrad Adam
Dresden feiert die „Hammerbande“ wie Helden. Frankfurt sperrt Bürger hinter Panzerglas. Berlin lässt die „Vulkangruppe“ laufen. Im Kampf gegen rechts gilt Härte, gegen links Verständnis. Die Ruinen des deutschen Rechtsstaats 2026..
(Tichys Einblick. Böse linke Kommunisten wie Grüne und CDU sollen THE LÄND weiter ruinieren?)
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Parlamentarismus korrumpiert immer
Von WOLFGANG HÜBNER
Die unerquicklichen Vorgänge in der AfD von Sachsen-Anhalt wären kaum zum Skandal in den Medien geeignet, wenn sie nicht ausgerechnet in der bei den Wahlen im Herbst so aussichtsreichen AfD stattfinden würden. Dass sich Beutegemeinschaften innerhalb einer Fraktion bilden, gehört zum parlamentarischen Leben einfach dazu. Diese Erkenntnis macht die Vorgänge nicht besser, aber verständlicher. Denn Parlamentarismus, insbesondere in der für Landtags- und Bundestagsabgeordneten so gut dotierten deutschen Variante, korrumpiert immer. Das tut er übrigens auch dann, wenn kein Beteiligter korrupt im strafrechtlichen Sinne handelt. Um zu verstehen, warum das so ist, bedarf es der Feststellung, dass parlamentarische Systeme zwar keineswegs die einzige Möglichkeit demokratischer Herrschaft in einem Staat bedeuten. Doch sind sie die sicherste und legitimste politische Variante, um die gegebenen sozialen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Machtverhältnisse im Kern unberührt zu lassen, ja zu garantieren. Das vom deutschen Parteienstaat so gerne und oft gesungene Hohelied auf die Demokratie ist in Wirklichkeit der Lobgesang auf einen Parlamentarismus, den sich die Parteien mitsamt den Steuereinnahmen aus dem Volk vollständig zur Beute gemacht haben. Basisdemokratische Elemente wie Volksabstimmungen und Volksinitiativen sind in diesem System nicht grundlos streng verpönt. Und erst recht werden außerparlamentarische Bewegungen nur als störend oder sogar als staatsgefährdend wahrgenommen. Die AfD hat den Parlamentarismus akzeptiert und praktiziert ihn mehr oder weniger ausschließlich im gesetzten Rahmen, Beutegemeinschaften inklusive. Lediglich die Thüringer AfD unter der Führung von Björn Höcke pflegt neben den parlamentarischen Initiativen auch auffällig oft außerparlamentarische Aktivitäten. Die jedoch wären für eine alternative Kraft zum Parteien- und Machtkartell unbedingt ratsam, um nicht im parlamentarischen Sumpf zu ersticken. Dann käme die Partei auch nicht immer wieder in beträchtliche Not, sich unter dem Druck ihrer politischen und medialen Gegner von außerparlamentarischen Aktivitäten im Vorfeld, Organisationen wie der Identitären Bewegung oder Personen wie Martin Sellner distanzieren zu sollen.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Ich behaupte, Integration ist immer eine Bringschuld der Emigranten, nie umgekehrt. Wenn ich soviel Geld und Mühe aufwenden muss, um jemanden zu integrieren, ist die Sache doch von vornherein zum Scheitern verurteilt. Man kann es ja auch jeden Tag auf unseren Straßen und Plätzen sehen.
(Leser-Kommentar, welt.de)
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Offenbarungseid der EU
Die tauben Falken oder ein Nachwort zur Münchner Sicherheits-Konferenz
Von Fritz Goergen / Thomas Punzmann
Die Münchner Konferenz hat die europäischen Nationalstaaten alleine als zu unbedeutend und zu sehr von Dritten abhängig bestätigt, um geopolitisch oder geoökonomisch in der ersten Liga spielen zu können – und die EU als unfähig, die Kräfte zu bündeln..
(Tichys Einblck. Europäisches Niveau nach Leyenart ist doch eine Hautcreme?)

Zum ABER-Kanzler gesellt sich die ABER-EU
Rubio verlangt von Merz und EU Nachdenken, doch das haben die nicht vor
Secretary Marco Rubio killte die Classe Politique européenne in München so unterkühlt, dass die das für erwärmend hielt. Seine zentrale Warnung scheinen sie überhört zu haben: Wir in Amerika werden nicht der Hausmeister des Selbstabbruchs des Westens sein.
VON Fritz Goergen
(Tichys Einblick. Ohne Brot keine Steine.)

Pleite für Eishockey-Team
US-Stars gewinnen deutlich gegen überfordertes Deutschland
(focus.de. Was können sie noch?)

DER PODCAST AM MORGEN
Gasspeicher fast leer – Krisen-Sitzung im Bundestag – TE-Wecker am 16. Februar 2026
Von Holger Douglas
+++ Gasspeicher nur noch unter 25 % gefüllt – Sondersitzung des Wirtschaftsausschusses im Bundestag +++ Vattenfall & Kernenergie: Schweden setzt auf Atom – Deutschland schaut zu +++ Baden-Württembergs Kommunen vor Haushaltskollaps +++ Analyse Autoindustrie: Elektro als Milliardengrab und Rückkehr zum Verbrenner +++ wieder Messer-Gewalt im Karneval +++ TE-Energiewende-Wetterbericht +++
(Tichys Einblick. Ohne Gas selber furzen.)

Warmlaufen für Bellevue?
Was plant Merkel auf dem CDU-Parteitag?
Das erste Mal seit 2018 nimmt Angela Merkel am CDU-Bundesparteitag teil. Was will sie dort? Sucht sie den Applaus-Wettkampf mit Friedrich Merz? Unser Autor sieht als Motiv eher das Bundespräsidenten-Amt.
(Junge Freiheit. Wo ist der Staatsschutz?)

Atomschutzschirm
„Weiß nicht, ob ich mich auf die beiden verlassen möchte“, sagt Spahn über Farage und Le Pen
(welt.de. Wann verlässt er endlich den Bundestag?)

Eklat in Bayern
„Sind tief erschüttert“ – Reitturnier in München aus Tierschutz-Gründen abgebrochen
(welt.de. Höcke, Höcke Reiter.)

Treffen in Erfurt
„Fatale Parallele“ zur NSDAP – Politiker und Historiker kritisieren geplanten AfD-Parteitag
(welt.de. Hysteriker.)

Fluchtversuch
Korruptions-Skandal: Selenskyjs Energieminister im Zug verhaftet
Von Richard Schmitt
Er schüttelte die Hände von Annalena Baerbock und Robert Habeck: Der ehemalige ukrainische Energieminister Herman Halushchenko (52) ist bei einem Fluchtversuch an der ukrainischen Grenze verhaftet worden..
(Tichys Einblick. Lauter Ersatzhandlungen? Immerhin - die haben sogar noch eine Grenze.)

Eine Welt ohne Putin?
Von Christian Osthold • Der Westen diskutiert über Waffen und Verhandlungen – doch der entscheidende Faktor des Krieges liegt in Moskau. Russlands politisches System kennt keine geregelte Nachfolge. Das System ist so angelegt, das sich kein potentieller Putin-Nachfolger in Position bringen kann. Das macht die Lage nicht gerade einfacher..
(achgut.com. Dann muss der Teufel alles selber machen.)

Podiumsdiskussion
Sind wir noch wir oder schon die anderen?
Wie die Zukunft des Westens aussehen soll, war ein zentrales Thema der Münchner Sicherheitskonferenz. Ein Streitgespräch zwischen Konservativen und Liberalen wie Hillary Clinton machte deutlich, wie tief gespalten die politischen Lager in dieser Frage sind.
(Junge Freiheit. Links böse, Rechts gut. Nix verstehn?)

Geopolitik
Warum Europa sich nicht überschätzen darf
Als Folge von Donald Trumps Provokationen sehnt sich Europa nach Loslösung von den bisherigen Abhängigkeiten. Doch stattdessen droht es, mit irrationalen Erwartungen im Kräftespiel der Großmächte aufgerieben zu werden. Ein Essay.
(Junge Freiheit. Wann macht Wahn Sinn?)

Quentin D.
Antifa tötet
Die Antifa prügelt in Frankreich einen rechten Demonstranten zu Tode – und die Linke hat nichts als Häme für das Opfer übrig. Wann begreift die politische Mitte, daß sich unter dem Banner „Antifaschismus“ eine skrupellose Bürgerkriegspartei formiert hat? Ein Kommentar von Karlheinz Weißmann.
(Junge Freiheit. Frankarm.)

 

Deutsche Energieversorgung leidet nicht unter Mangel an Windrädern, sondern an Zuviel davon

Von HANS HOFMANN-REINECKE

Die USA haben sich von aller Klimapolitik verabschiedet, aber Deutschland will seine Wind- und Solarenergie zügig erweitern. Die Bundesministerin für Wirtschaft, Katherina Reiche, will das bremsen. Wird sie sich durchsetzen? Dank der Erkenntnisse großer Philosophen kann man mit mathematischer Gewissheit vorhersagen, dass auch diesmal die Dummheit über die Vernunft siegen wird.

Dummheit ist gefährlicher als Bosheit
Über die Dummheit haben sich sehr kluge Menschen den Kopf zerbrochen: Schopenhauer, Machiavelli und Bonhoeffer. Das sind zwar sehr unterschiedliche Denker, aber sie alle kommen zur selben Erkenntnis: Dummheit ist gefährlicher als Bosheit. Es gibt zunächst die ganz elementare Form von Dummheit, nämlich Mangel an Intelligenz. Das aber ist nicht ihre gefährlichste Form – nennen wir diese Variante D1.

Da gibt es auch Leute, die durchaus in der Lage wären, komplexe Zusammenhänge nachzuvollziehen, die das aber vorsätzlich vermeiden. So jemand benutzt seinen Verstand stattdessen, um seine unlogische oder unwahre Behauptung zu rechtfertigen. Bald glaubt er dann selbst an seine eigenen Lügen. Falls er das tut, um sich einen konkreten Vorteil zu verschaffen, so ist er ein Betrüger. Das ist Variante D2. Die ist schlimm, aber es gibt Schlimmeres.

Die verheerendste Form der Dummheit ist die Variante D3, denn sie ist die häufigste. Da wird eine Meinung zur Überzeugung und damit zum Bestandteil der persönlichen Identität. Das mag sich durch die Zugehörigkeit zu einer Gruppe oder einer bestimmten gesellschaftlichen Schicht so ergeben haben, durch ein prägendes Erlebnis oder durch Einfluss einer Autorität. Die weitaus häufigste Ursache ist aber, dass jemand zu viel fernsieht.

Gegen D3 hilft keine noch so überzeugende Diskussion, obwohl der Betreffende durchaus intelligent genug wäre, der logischen Argumentation zu folgen. Der Kandidat vom Typ D3 lässt die eigene Meinung nicht als falsch entlarven, dagegen ist er immun. Stattdessen beleidigt er seinen Gesprächspartner durch moralische Abwertung: Leugner, Querdenker, Nazi, und meidet fortan den Kontakt mit ihm.

Erfreulicherweise gibt es natürlich auch Personen, wie Sie und mich, die zu keiner dieser drei Kategorien gehören. Die nennen wir mal R, die Realisten.

Das politische Personal
Unser politisches Personal rekrutiert sich aus den Gruppen D2 und D3. Die haben Erfolg bei der Bevölkerung, in der D3 die absolute Mehrheit hat. Da wirken dann Slogans wie: „Es gibt keinen Planet B“ oder „Klimaschutz ist alternativlos“ oder „Atomkraft ist keine Lösung“.

Ein Politiker vom Typ R hätte Schwierigkeiten, solche trivialen und falschen Behauptungen guten Gewissens hinauszuposaunen. Konkurrenten vom Typ D2 und D3 machen das jedoch mit totaler und authentischer Überzeugung.

Der größte Schwachsinn gewinnt dann spontane Zustimmung: „How dare you! You have stolen my dreams and my childhood“, kreischte Greta einst in die UN-Vollversammlung und die Staatschefs waren tief beeindruckt. Dagegen kommt ein verantwortungsvoller R-Kandidat mit einer besonnenen Rede nicht an. Deswegen sind unsere Politiker des Typen D2 und D3. Und deswegen wird dann auch bei der Entscheidung über einen weiteren Ausbau der Windkraft die „Moral“ über die Physik siegen.

Negative Preise
Die gegenwärtige deutsche Energieversorgung leidet nicht unter einem Mangel an Windrädern, sondern an einem Zuviel davon. Das liegt in der Natur der Dinge. Deren gelieferte Leistung geht mit der Windgeschwindigkeit hoch drei. Halbe Geschwindigkeit heißt ein Achtel der Leistung, doppelte Windgeschwindigkeit bringt das Achtfache (falls die Maschine da mit macht), und kein Wind heißt kein Strom, egal wie viele Windräder noch installiert werden.

Die heute installierte Windkraft würde bei landes- und seeweitem Wind von 50 km/h etwa 78 Gigawatt (GW) liefern. Das entspricht auch dem typischen deutschen Gesamtbedarf. Bei halber Windgeschwindigkeit von 25 km/h – so stark bläst es über das Jahr gemittelt – wird man nur ein Achtel von 78 GW, also knapp zehn GW bekommen. Jetzt müssen die noch existierenden Kohle- und Gaskraftwerke alles zeigen, um die fehlenden 68 GW zu liefern. Dazu müssen sie 24 Stunden am Tag einsatzbereit sein. Und noch etwas: mindestens 20 GW müssen die konventionellen Kraftwerke sowieso ständig ins Netz speisen, egal wie viel die „Alternativen“ liefern. Das ist für die Stabilität der 50 Hertz Netzfrequenz nötig.

Falls Sonne und Wind mehr liefern als die gewünschten 78 GW minus 20 GW = 58 GW, dann muss der Überschuss exportiert werden, manchmal auch zu „negativen Preisen“. Und da fallen „Re-Dispatch“ Kosten an. 2025 waren das geschätzte 5,7 Mrd. Euro, also rund 21 Millionen pro Tag. Würde man die Zahl der Windräder verdoppeln, dann hätte man bei 25 km/h Wind eine Leistung von 20 GW statt der heute gelieferten zehn GW. Das ist kein großer Gewinn. Der Überschuss aber würde sich weit mehr als verdoppeln, denn zu Zeiten, in denen heute schon zu viel produziert wird, wäre der gesamte Output der zusätzlichen Generatoren Überschuss! Die oben erwähnten Kosten für die „Verklappung“ wären dann astronomisch.

Amerika, du hast es besser
Das Ganze bekommt noch eine makabere Note, wenn man bedenkt, dass Deutschlands Beitrag zum globalen CO2-Ausstoß gerade mal zwei Prozent beträgt. Auch wenn sich das ganze Land auf den Kopf stellen würde und wenn man ab morgen nur noch Lastenfahrräder auf die Straßen ließe, auf die Entwicklung der Erdtemperatur hätte es keinerlei Effekt. Aber eine Lüge, tausendmal wiederholt, wird zur Wahrheit. Die Antwort der absoluten Mehrheit, die sich aus D2 und D3 rekrutiert, wäre klar: „Ja, das ist die mathematische Sicht auf die Dinge, aber mir ist das Klima wichtiger. Es gibt keinen Planeten B“. Die Bundesministerin für Wirtschaft, Katherina Reiche, eine diplomierte Naturwissenschaftlerin der CDU, wird also kaum Chancen haben, den weiteren Ausbau der Windenergie zu bremsen.

Die USA haben sich im Januar 2026 von der UNFCCC (United Nations Framework Convention on Climate Change) auf Nimmerwiedersehen verabschiedet, und damit auch vom IPCC und den jährlichen COP-Konferenzen. Da machen jetzt die „R“ die Politik und nicht mehr die „D“. Deutschland aber ruiniert sich weiterhin, um eine grüne Lüge zu bedienen, die keinerlei Nutzen für die Menschheit hat, außer für ein paar Windbarone und deren Konsorten.

Der Bestseller des Autors „Grün und Dumm“, und andere seiner Bücher, sind bei Amazon erhältlich. Weitere Artikel und Kontakt zum Autor bei www.think-again.org.
(pi-news.net)

Kühlperiode am Horizont: Gefahr für die Erneuerbaren Energien

Von Dr. Werner Huber

„Eine Mini-Eiszeit kommt“, so titelt ein Vortrag der englischen Sonnenforscherin und Professorin Valentina Zharkova. Ihre These ist umstritten, doch es gibt daneben auch andere Gründe, die für eine bevorstehende Abkühlphase sprechen – wenn auch nicht im Ausmaß einer „Mini-Eiszeit“.

Frau Zharkovas Vorhersage basiert darauf, dass die altbekannten 11-jährigen Sonnenfleckenzyklen seit zwei Jahrzehnten im Abnehmen begriffen sind. Damit geht auch eine leichte Abnahme der Sonnenaktivität einher. Das Zharkova-Sonnenmodell sagt nun für die nächsten Jahrzehnte eine weitere Abnahme auf Werte vorher, wie sie in der menschenfeindlichen „Kleinen Eiszeit“ zwischen 1300 und 1850 herrschten. Die meisten Klimaforscher allerdings lehnen die These ab.

Nun aber verdichten sich Indizien, dass der Fortbestand des gegenwärtigen Gunstklimas aus anderen Gründen in Frage gestellt ist. Denn das Klima kennt nicht nur den langfristigen Erwärmungstrend aus der Kleinen Eiszeit heraus – laut zahlreicher neuerer Forschungsarbeiten maßgeblich aufgrund von Sonneneinfluss -, sondern auch eine Oszillation mit einer Periodendauer von typisch 6 bis 8 Jahrzehnten. Diese Oszillation überlagert sich dem langfristigen Erwärmungstrend und moduliert ihn abwechselnd nach warm und kühl. Und nach nun gut drei Jahrzehnten Warmphase kündigt sich ihr Ende und der Beginn der kühlen Halbwelle an. Will heißen: kürzere, wolkenreichere, kühlere Sommer, längere und kältere Winter mit mehr Schnee, Frost, Eis, Hagel und Stürmen.

Die Folgen für unsere wettersensiblen Wind- und Sonne-Energien, die künftig unsere Stromversorgung zu 80 bis 90 Prozent fast alleine tragen sollen? Bisher kein Thema. Sollte es aber dringend sein: Strom ist die Lebensader unserer Existenz! Hohe Zeit also für eine kritische Analyse.

Die letzte Kühlphase war in den 1940er- bis 1970er-Jahren. Emblematisch dafür der Extremwinter 1963, der längste und kälteste seit 1830. Alles gefror, was nur gefrieren konnte: die großen Flüsse, die Küstengewässer, die Seen. Und die Sommer: ikonisch Rudi Carrells Lied „Wann wird`s mal wieder richtig Sommer“ aus dem Jahr 1975, mit dem Refrainwunsch nach einem „Sommer, wie er früher einmal war, und nicht so nass und so sibirisch wie im letzten Jahr.“ Im Winter 1978/79 in Norddeutschland die „Schneekatastrophe“ mit Schneestürmen und meterhohen Schneewehen, in denen die Züge stecken blieben: „Eisige Kälte und extreme Schneefälle stürzen den Norden ins Chaos.“ In der DDR drohte ein katastrophaler Blackout, weil die Kohle in den Kraftwerksbunkern betonhart festgefroren war. Die wenigen Kernkraftwerke liefen auf Volllast, waren die Rettung.

In den USA noch schlimmer: Serien von Eis- und Schneewintern, snow blizzards erstickten Städte wie New York und Chicago in Schnee. Benzin, Öl und Strom wurden knapp, der Notstand wurde ausgerufen. Das Gespenst einer Blitzeiszeit stieg auf, Meteorologen und Medien schlugen Alarm, ein Dokumentarfilm titelte „Die Eiszeit kommt!“ und zeigte den Planeten unter einem dicken Eispanzer.

In den 1980ern endete die Kaltphase, das Klimapendel schwang – zur Verblüffung der Eiszeit-Alarmisten – Richtung Warmphase. Diese kommt nun laut relevanter Indizien auch an ihr Ende, das Pendel beginnt wieder zurück zu schwingen nach Kühl. Diese Klimaoszillation ist über Jahrhunderte zurück nachgewiesen. Was steckt dahinter? Treiber ist die Pazifische Dekaden-Oszillation (PDO), eine strömungsbedingte Warm-/Kalt-Schwingung des nördlichen Pazifik. Über weiträumige Fernwirkungen vermittels des polaren Jet Stream wirkt die PDO auch auf den Nordatlantik, wo sie zeitverzögert die Atlantische Multidekaden-Oszillation anstößt (AMO).

Der Nordatlantik, Klimaküche Europas, befindet sich seit den 1990ern in der AMO-Warmphase, was die starke Erwärmung erklärt. Gemäß der üblichen Periodik steht in Bälde der Umschwung in die Kühlphase an. Und in der Tat sinkt laut Daten der US-National Oceanic Administration seit 2024 die bisher rekordhohe Wassertemperatur. Im Subpolar-Atlantik, auf Höhe Grönlands, fällt die Temperatur noch schneller. Dies gilt als Fingerzeig auf weitere Abkühlung des gesamten Nordatlantiks – unseres Klimaregenten.

Ob der diesmal besonders frühe Wintereinbruch in der Nordhemisphäre schon ab September 2025 und die bisherigen „Kälterekorde“ und „historischen Kältewellen“ von Nordamerika über Sibirien bis in den Fernen Osten schon ein Puzzlesteinchen in diesem Bild sind, muss sich noch zeigen. Eindeutig relevant ist aber die kürzliche Meldung über die Temperaturentwicklung der Inneren Arktis: Seit 2016 hat sie sich um 1°C abgekühlt – nicht wenig, wenn man die Erregung über die 1,5° Grad-Erwärmung seit 1900 dagegenhält.

Abkühlung von Arktis, Polarmeer und Nordatlantik: substanzielle Indizien, dass sich die seit Jahrzehnten anhaltende starke Warmphase abschwächt und einem wieder kühleren Klimaregiment Platz machen wird. Ein natürlicher Wechsel wie seit Jahrhunderten belegt. Eine verantwortungsvolle Energiepolitik muss dies vorausschauend in ihre Planungen einbeziehen. Zu rechnen ist mit frostigen, schneereicheren, längeren Wintern und kühleren, wolkenreicheren, nässeren Sommern, sowie auch mit häufigeren und heftigeren Sturmtiefs – die fürchterliche Holland-Sturmflut von 1953 und die Hamburger Sturmflut-Tragödie von 1962 sind ein Memento.

Welche Auswirkungen nun wird all dies für unsere wind- und sonne-zentrierte Stromversorgung haben? Die Frage ist existenziell angesichts der verheerenden Folgen eines Blackouts. Im Folgenden eine Kurzanalyse.

Ein raueres Klima führt bei Windrädern zu härteren Einsatzbedingungen und mehr Ausfallzeiten: durch Rotorvereisung, Stürme, härtere Laststöße, erhöhten Verschleiß der hoch belasteten Getriebe, Lager und Aggregate, Materialermüdung durch extreme Temperaturschwankungen, erhöhte Rotorkanten-Erosion durch mehr Regen-, Graupel- und Hagelschlag. Aktuelle Meldung aus dem frostigen Finnland: die Windstromerzeugung „fast zum Erliegen gekommen“ durch Rotorvereisung; selbst dünnes Eis führt zu Unwuchten und Abschaltungen.

Bei Offshore-Windrädern werden sich die jetzt schon gravierenden Ausfallprobleme aufgrund der extremen Einsatzbedingungen noch verschärfen: Dauerbelastung durch Wellenschlag, Salzkorrosion, Stürme, daneben noch gefährlichere Wartung und Reparatur. Windräder schalten sich bei Sturmstärke ab, was tagelang andauern kann.

Insgesamt mehr Stillstand, geringere Anlagenlebensdauer und Rentabilität. Große Windanlagen-Bauer wie Siemens Energy und General Electric kumulieren seit Jahren riesige Verluste bis über 10 Milliarden aufgrund technischer Probleme durch die harten Beanspruchungen. Raues Klima wird dies noch verschärfen.

Und die Photovoltaik? Auch sie verlöre Ertrag und Rentabilität, durch längere Wolkenbedeckung, durch Schnee und Eis. Die im Winter regelmäßig auftretenden Dunkelflauten – kein PV-Strom, kein Wind-Strom – würden also noch häufiger. Und damit das Blackout-Risiko. Wobei bei den oft deutschlandweiten Flauten auch eine Vervielfachung der Windräder nichts nützen würde.

Verschärfend kommt hinzu, dass in harten Wintern der Strombedarf drastisch steigen wird, zumal angesichts der Elektrifizierung unseres Lebens. Beispiel Wärmepumpe: Mit sinkender Temperatur fällt die Leistungszahl und steigt der Stromverbrauch – um typisch das Doppelte bei Frost (-10 Grad) gegenüber milden +5 Grad. Oder Beispiel E-Auto: Bei Kälte schnellt der Energieverbrauch in die Höhe. So müssen etwa der Innenraum und die enorm schwere Batterie beheizt werden. Bei typischen Pendlerfahrten schlägt das heftig zu Buche: Im NCAP-Test (23 Kilometer) stieg laut ADAC der Verbrauch bei -7 Grad gegenüber + 23 Grad um durchschnittlich 70 Prozent, beim VW ID.5 sogar um 107 Prozent.

Fazit: Bei rauerem Klima wird das jetzt schon fragile Wind- und Sonne-Stromsystem noch fragiler. Und trifft zusätzlich auf massiv höheren Bedarf. Bekanntlich ist zur Blackout-Vermeidung eine ganze Flotte von bis zu 71 Reserve-Gaskraftwerken nötig (laut Bundesnetzagentur) – ein ungeheures Verlustunternehmen, ein Schildbürgerstreich, für den die Bürger und die Wirtschaft geradestehen müssten. Die Realisierbarkeit schwebt wegen zahlloser Probleme zwischen Hoffen und Utopie.

Und jetzt noch zu schlechter Letzt: Der Bundesrechnungshof, flankiert von Fachprofessoren, sieht schon jetzt die Stromversorgung mittelfristig gefährdet – aufgrund Wind-/Sonne-Lastigkeit. Trotzdem folgt die Politik dem grünen Kurs des noch weiteren massiven Ausbaus. c in dem sich Ungutes verbirgt.

>>>Zum Autor: Dr. Werner Huber ist Physiker. Seine Bücher umfassen ein Themenspektrum von Kulturgeschichte bis zur Zukunft unserer Gesellschaft. Für Klima-Wahrheit recherchierte er auch zurückgehaltene Informationen, die ein neues Licht auf Klimawandel und Klimakampagne werfen.
(vera-lengsfeld.de)

 

Inside Bundestag: -
Von Joana Cotar

Was passiert hinter den Kulissen des Bundestages? Wenn Kameras und Mikrofone ausgeschaltet sind? Wie werden Entscheidungen getroffen und wie leicht macht es der Bundestag seinen Abgeordneten, sich selbst zu bevorteilen? Und warum gelingt es auch neuen Parteien nicht, das System aus Lobbyismus und Korruption zu umgehen?

Fast acht Jahre war Joana Cotar Mitglied des Deutschen Bundestages - zunächst für die AfD, nach ihrem Parteiaustritt dann fraktionslos. In ihrem schonungslos ehrlichen Buch öffnet sie die Türen zu einem System, das von Machtkalkül, Privilegien, Fraktionszwängen und einer beunruhigenden Entfremdung vom Bürger geprägt ist.

Sie schildert alltägliche Absurditäten aus dem parlamentarischen Betrieb und zeigt, wie Parteibuch-Karrierismus und Willkür demokratische Prozesse aushöhlen. Und sie zeigt, wie leicht es das Bundestagssystem jedem Abgeordneten macht, sich selbst Vorteile zu verschaffen.

Zugleich entwickelt sie konkrete Ideen, wie ein politischer Neuanfang aussehen könnte, der Verantwortung statt Selbsterhalt ins Zentrum rückt. Joana Cotar legt einen Insiderbericht vor, der sprachlos macht - aber auch Mut für eine Erneuerung. (Amazon)