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Grenzenloser Pendelverkehr Afrika-Europa

Von MANFRED ROUHS

Die Kanaren ebenso wie Lampedusa erleben in diesen Tagen einen ungeheuren Ansturm junger Männer aus Afrika, die dort mit Motorbooten landen, die von Schleusern für einen regelrechten Pendelverkehr zwischen Afrika und den spanischen Inseln sowie der italienischen Enklave eingesetzt werden. Gemeinsam ist den weit voneinander entfernt liegenden Orten die Zugehörigkeit zu einem EU-Mitgliedsland sowie die unmittelbare geografische Nähe zu Afrika.

Seit Anfang September landen dort täglich mehrere tausend Menschen: jung, männlich, offensiv und fordernd. Ihr Ziel ist das europäische Festland, die Inseln sind das Einfallstor dorthin.

Der Kalender drängt. Das spätsommerliche Klima wird nicht mehr lange anhalten. Sobald es herbstlich kalt wird, verliert die Überfahrt an Attraktivität. Also versuchen jetzt noch schnell Tausende ihr Glück.

Die Bilder, die von den Eilanden aus in Afrika die Runde machen, wirken attraktiv und vielversprechend. Niemand wird zurückgeschickt. Jeder wird in Empfang genommen und versorgt – auf Lampedusa genauso wie auf den Kanaren.

Der Politik in Madrid und Rom scheint jeder Einfluss entglitten zu sein. Georgia Meloni hatte zwar angekündigt, die Zuwanderung eindämmen zu wollen. Davon aber ist auf Lampedusa nichts zu spüren. Filippo Mannino, ihr örtlicher Bürgermeister, ist verzweifelt: „Ich sage schon seit Wochen, dass es sich um ein epochales Phänomen handelt, mit Zahlen, die für unsere Insel nicht mehr tragbar sind. (…) Ich appelliere an Ministerpräsidentin Meloni und die gesamte italienische Regierung, dringend Maßnahmen zu ergreifen.“

Auch die Kanaren „rufen um Hilfe“. Fernando Clavijo, ihr Regionalpräsident, hat den spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez aufgefordert, unverzüglich selbst auf die Inseln zu kommen und sich ein Bild von der Lage zu machen.

Die deutschen Massenmedien schweigen die Entwicklung tot. Dabei sind es nicht nur, aber auch die von Berlin gesetzten sozialen Anreize für Armutsflüchtlinge, die den aktuellen maritimen Ansturm auf den äußersten Rand Europas ausgelöst haben. Politiker und Publizisten entziehen sich der Verantwortung für ihr Handeln – nicht nur in Italien und in Spanien.
(pi-news.net)

Gläubiger-Forderungen bei rund 13,9 Milliarden Euro aus Unternehmensinsolvenzen

WIESBADEN – Die Zahl der beantragten Regelinsolvenzen in Deutschland ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im August 2023 um 13,8 % gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Im Juli 2023 hatte sie bereits um 23,8 % gegenüber Juli 2022 zugenommen. Bei den Ergebnissen ist zu berücksichtigen, dass die Verfahren erst nach der ersten Entscheidung des Insolvenzgerichts in die Statistik einfließen. Der tatsächliche Zeitpunkt des Insolvenzantrags liegt in vielen Fällen annähernd drei Monate davor.

Die Insolvenzstatistik bildet nur Geschäftsaufgaben ab, die im Zuge eines Insolvenzverfahrens ablaufen, nicht jedoch solche aus anderen Gründen beziehungsweise vor Eintritt akuter Zahlungsschwierigkeiten. Diese und weitere Hinweise sind bei der Interpretation der Insolvenzstatistiken zu beachten.

Zahl der Unternehmensinsolvenzen im 1. Halbjahr 2023 um ein Fünftel gestiegen
Im 1. Halbjahr 2023 haben die deutschen Amtsgerichte nach endgültigen Ergebnissen 8 571 beantragte Unternehmensinsolvenzen gemeldet. Das waren 20,5 % mehr als im 1. Halbjahr 2022.

Die Forderungen der Gläubiger aus den im 1. Halbjahr 2023 gemeldeten Unternehmensinsolvenzen bezifferten die Amtsgerichte auf rund 13,9 Milliarden Euro. Im 1. Halbjahr 2022 hatten die Forderungen bei rund 8,2 Milliarden Euro gelegen.

Insolvenzhäufigkeit im Bereich Verkehr und Lagerei am höchsten
Bezogen auf 10 000 Unternehmen gab es insgesamt im 1. Halbjahr 2023 in Deutschland 25,3 Unternehmensinsolvenzen. Die meisten Insolvenzen je 10 000 Unternehmen entfielen auf den Wirtschaftsabschnitt Verkehr und Lagerei mit 54,1 Fällen. Dann folgten die sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen (zum Beispiel Zeitarbeitsfirmen) mit 41,3 Fällen. Die geringste Insolvenzhäufigkeit mit 2,4 Insolvenzen je 10 000 Unternehmen gab es in der Energieversorgung.

1,9 % weniger Verbraucherinsolvenzen im 1. Halbjahr 2023 als im 1. Halbjahr 2022
Im 1. Halbjahr 2023 gab es 33 140 Verbraucherinsolvenzen. Damit ist die Zahl der Verbraucherinsolvenzen im 1. Halbjahr 2023 um 1,9 % gegenüber dem 1. Halbjahr 2022 gesunken.

Methodische Hinweise:
Die vorläufigen monatlichen Angaben zu Regelinsolvenzverfahren, hier für August 2023, basieren auf aktuellen Insolvenzbekanntmachungen aller Amtsgerichte in Deutschland. Sie weisen noch nicht die methodische Reife und Belastbarkeit amtlicher Statistiken auf und zählen daher zu den experimentellen Daten.

Von den Insolvenzverfahren in Deutschland sind rund 30 % Regelinsolvenzverfahren, zu denen in erster Linie alle Verfahren von Unternehmen zählen (rund 55 % aller Regelinsolvenzverfahren). Außerdem findet das Regelinsolvenzverfahren Anwendung bei Personen, die wirtschaftlich tätig sind. Dazu gehören unter anderem die persönlich haftenden Gesellschafter einer offenen Handelsgesellschaft (oHG), Mehrheitsgesellschafter einer Kapitalgesellschaft sowie ehemals selbstständig Tätige, deren Vermögensverhältnisse als nicht überschaubar eingestuft werden. Zusätzlich werden beim Frühindikator aus technischen Gründen auch die Nachlass- und Gesamtgutinsolvenzverfahren miteinbezogen.

Bei der Berechnung der Insolvenzhäufigkeit wurden Angaben aus dem statistischen Unternehmensregister zum Unternehmensbestand herangezogen.
(Statistisches Bundesamt)

Berufskatholiken und anderen Sozialisten ist die AfD zu christlich und humanistisch

Von Michael van Laack

Unvereinbarkeitserklärungen verschiedener katholischer Vereinigungen zur AfD – hier machte die „Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands“ (kfd) 2020 den Anfang – und last but not least die Verächtlichmachungstirade der ZdK-Vorsitzenden Irme-Stetter-Karp vor einigen Tagen bedeuten keine neue Eskalationsstufe im Verhältnis zur einzige realen Oppositionspartei in Bund und Ländern. Sie sind nur ein weiteres sichtbares Symptom für eine zur Staatskirche verkommenden (Un-)Heilsinstitution.

Nicht jeder AfDler ist Christ und erst recht wählt nicht jeder Christ die AfD (Schön wärs!). Und dennoch lassen sich nahezu alle Mitglieder der Partei wie auch ihre Wähler und Sympathisanten vom christlichen Menschenbild und vom Naturrecht leiten. Für viele Bischöfe, Priester, hauptamtliche Mitarbeiter und ehrenamtliche Funktionsträger besonders der römisch-katholischen Kirche ist das ein Gräuel.

Denn sie basteln sich – beginnend mit dem „neuen Pfingsten“ des II. Vatikanischen Konzils bis hinauf zum die innerkirchliche Machtfrage stellenden „Synodalen Weg“ – eine eigene Kirche.

Gott weiß auch nicht alles, und Jesus hat manches unbedachte Wort gesagt, dass wir Heutigen kaum mehr verstehen können. Deshalb die vielen Kirchenaustritte! Wir müssen jetzt diese unbedachten Worte Christi einfangen und auch die Fehler korrigieren, die im finsteren Mittelalter und zur Nazizeit gemacht wurden! - hörte ich vor einiger Zeit einen westfälischen Dechanten sagen.

AfD: Schutz des Lebens von Anfang an
Für die von Simone de Beauvoir inspirierten „modernen Frauen“ ist so etwas selbstverständlich ein absolutes Unding. Die Mehrheit der Leitungen und Multiplikatoren der kfd, Maria 2.0 und zumindest des weiblichen Teils von „Wir sind Kirche“ steht voll und ganz auf der Seite der radikalen Feministin, die das „dritte Geschlecht“ propagierte und dem Mann nichts anderes zubilligen wollte als die Funktion eines Samenspenders (Erzeugers).

Die „Mama, Papa, Kind“-Familie war ihr und gilt den meisten Wortführerinnen in der Kirche eine dringend zu überwindende unflexible Struktur. Und überhaupt: Die Reduktion der Frau aufs „Mutter sein“ ist aus Sicht dieser Fake-Katholikinnen eine Diskriminierung der Weiblichkeit. Deshalb hasst man in diesen Kreisen die AfD und alle konservativen Katholiken. Stattdessen liegt die Mehrheit voll auf der Seite der grünlackierten Maoisten, der SED 2.0 und den Jusos.
Wir sind alle Apostelinnen… oder so!

Bis vor wenigen Jahren hieß die monatliche Publikation der kfd. “Frau und Mutter”. Da „Frau“ bekanntlich nur ein soziales Konstrukt ist und „Mutter“ eine diskriminierende Reduzierung, heißt die Zeitschrift seit etwas mehr als zwei Jahren „Junia“. „Junias“ ist der Name eines von Paulus im Römerbrief erwähnten Mannes, der dem erweiterten Kreis um die Apostel zugerechnet wird. Spätere Abschriften und vor allem die moderne Exegese machten aus Junias eine Junia, um die feministische These zu stützen, dass auch Frauen von Beginn an Zugang zu Weiheämtern verdient hätten und federführend in Gemeinden tätig gewesen seien.

Abtreibung ist ein Menschenrecht
Abtreibung müsse ohne Beratungsschein legalisiert werden, auf jeden Fall solle dieser auch von kirchlichen Stellen automatisch ausgestellt werden, fordern die meisten Fake-Katholikinnen. “Papa, Papa, Sohn” und “Mama, Mama, Tochter” seien auch von Gott gewollte Familienstrukturen. Und wenn Oma und Opa lang genug gelebt haben, sollte man ihnen auch einen Freitod ermöglichen bzw. gar empfehlen.

All das wird immer wieder in Publikationen katholischer Frauen-Organisationen und von Wortführern der innerkirchlichen Räterepublik (ZdK, Diözesanräte, Pfarreiräte) propagiert. Von den Bischöfen hört man keinen Widerspruch. Die AfD steht für all das nicht. Sie ist somit der natürliche Feind aller innerkirchlichen sozialistischen Vorfeldorganisationen und der fünften Kolonne.

So ist es nur konsequent, dass ZdK, kfd, KAB, Kolping usw.in ihren Vereinen nur noch jene dulden wollen, die den Ohren der Funktionäre schmeicheln. Während in der politischen Stimmung Grüne und SED 2.0 immer mehr an Zustimmung verlieren, geben ihre Parteigänger innerkirchlich immer mehr den Ton an.

Wer also in Zukunft als AfD-Mitglied enttarnt wird, fliegt oder wird im übertragenen Sinn für vogelfrei erklärt. Ebenso gibt es als “Überlegungen” getarnte Weisungen von in vielerlei Hinsicht diversen (Erz-)Bischöfen und dem ZdK in die Vereine, verstärkt auf nationalistische, gender- oder klimawandel-kritische und islamfeindliche Äußerungen zu achten und mit den betroffenen Kirchenvorstands- Pfarrgemeinderats- oder Vereinsmitgliedern ein “klärendes Gespräch” zu suchen.

Bischöfe und Priester betonen Islamfeindlichkeit der AfD
In der eher deutsch- als römisch-katholischen Kirche ist der Kampf gegen die AfD und die öffentliche Diskreditierung von Kirchenmitgliedern, die sich nicht gleichschalten lassen wollen, also voll entbrannt. Neben Frau Stetter-Karp denken auch manche Bischöfe darüber nach, in die Wahlordnungen für Pfarreiräte und Kirchenvorstände hineinschreiben zu lassen, dass AfD-Mitglieder nicht kandidieren dürfen. Dies zeigt nicht nur, dass viele deutsche Bischöfe mit Kommunisten und Sozialisten an der Spitze eines Gremiums keinerlei Probleme hätten, sondern vor allem, dass sie in der AfD eine Gefahr für innerkirchliche Gleichschaltungs-Bestrebungen sehen.

Wer islamkritisch argumentiert oder gar die Christenverfolgung anprangert, wer die „Ehe für alle“ als Schritt auf dem Weg zur vollständigen Zerstörung der Keimzelle der Gesellschaft – der Familie – betrachtet, ist Feind des deutschen Christus. Deutscher Christus sage ich, denn im Land der Reformation basteln sich überdurchschnittliche viele Theologen und Laien, die sich wie Priester gerieren, ihr ganz eigenes Kirchen- und Christusbild. Wenn sie von „Weltkirche“ reden, meinen sie die DBK als den Nabel eben dieser Institution.

Kirche dient nur noch „dem Kaiser“!
Viele Jahrhunderte lang gab es den ungeschriebenen Pakt zwischen dem Staat und einer in diesen verwobenen gesellschaftlich starken Kirche: Halt Du sie dumm, ich halt sie arm. – Dieses Bündnis geriet mit der Französischen Revolution und der Feindseligkeit Napoleons zur katholischen Kirche erstmals seit der Reformation deutlich ins Wanken und schien ab der Mitte des 19. Jahrhunderts beendet oder zumindest nur noch eingeschränkt gewollt zu sein, nachdem die katholische Kirche spätestens mit der italienische Revolution und der damit zusammenhängenden zeitweiligen Flucht des Papstes 1848 nach Gaeta und dann endgültig nach dem Ende des I. Vatikanischen Konzils und der Gründung des Deutschen Reiches 1871 in immer mehr Staaten in Opposition zur jeweiligen Regierung geriet.

Zumindest in Deutschland mit seiner von der jeweiligen Bundesregierung finanziell massiv abhängigen Kirche, einigen anderen Industriestaaten des Westens und dem sozialistischen Teil Südamerikas lebt das alte Bündnis allerdings wieder auf, steht hierzulande sogar wieder voll in Blüte.

“Dumm halten” funktioniert nur, wenn man bestimmten Leuten den Mund verbieten kann
„Halt Du sie dumm!“ funktioniert allerdings nur ohne öffentlich wahrnehmbare Opposition. Das ist der Hauptgrund, warum Kirche die AfD so massiv bekämpft. Die Nazi-Keule ist nur vorgeschoben. Die Kirche will ihren Beitrag leisten, um die politische Religion der Post-Merkelianer und der Europäischen Kommission zu etablieren.

In einem noch zu schaffenden europäischen Zentralstaat hofft sie dann auf eine Führungsrolle im „Rat der Religionen“. Denn den meisten Bischöfen und Priestern sind mittlerweile alle Religionen gleich viel wert. Ob Christus oder Mohammed, Buddha oder Baal: Hauptsache, die Leute glauben an irgendetwas und folgen in ihren Religionsgemeinschaften der politischen Oberreligion.

Die Mehrheit des Episkopats und Klerus – davon bin ich fest überzeugt – hat den Glauben an so ziemlich alles verloren: An einen Gott, der lenkt, an die Auferstehung, vor allem aber an die Wahrheit des Evangeliums. Sie glaubt nur noch an die Bank, „denn die zahlt aus in bar“, wie schon Marius Müller-Westernhagen zu singen wusste!
(conservo.blog)

(tutut) - Wer nicht denkt, der handelt, dachte sich wohl der oberste  Ampellöscher und joggte zu Boden. Unterwegs wohl auf einem der 52 Irrwegn, vor denen Rolf Dobelli warnt und wohl deshalb  "Die Kunst des klugen Handelns"empfiehlt, denn Bestseller gebären als Selbstläufer Ihresgleichen. Inzwischen weiß zumindest in Deutschland jeder, dass dies zumindest  ein Irttum ist und er eigentlich nichts mehr erklären muss, "Warum Sie sich mit Ihrem Fußballteam identifizieren". Diese Frage beantwortet sich selbst, seit Sport für Linksgrün Selbstmord ist. "Ist Identifikation - mit einem Sportteam, einer Rasse, einem Unternehmen, einem Staat - ein Denkfehler?" So sollen die Deutschen über alles in der Welt denken und diese vor sich selbst retten, dann wird auch die Schweiz ihrem Autor folgen, hopp! "Wie jedes Verhältnismuster  ist auch die Gruppenidentifikation über Jahrtausende durch die Evolution geformt worden. Gruppenzugehörigkeit war früher lebensnotwendig: Ausschluss aus der Gruppe bedeutete den sicheren Tod. Auf sich allein gestellt war es kaum möglich,  genügend Nahrung aufzutreiben oder sich gegen Angriffe zu schützen. Und: Normalerweise verlieren Individuen gegen Gruppen". Eine Kultur hat keine Chance gegen viele. Kennt der Deutsche noch seine Farben? Was sind Schwarz-Rot-Gold gegen Regenbogenvielfalt. "Als einzelne Menschen begannen, sich zu Gruppen zusammenzuschließen, waren alle gezwungen, dasselbe zu tun. Wer es nicht tat, hatte nicht nur keinen Platz in der Gruppe - sondern auch keinen im menschlichen Genpool. Kein Wunder also, dass wir Gruppenmenschen sind. Alle unsere Vorfahren waren es. Die Psychologie hat verschedene Gruppeneffekte erforscht, die sich unter dem Begriff In-Group/Out-Group Bias zusammenfassen lassen". Während jedes neue Wolfsrudel im Schwarzwald bejubelt wird, hat der Mensch als Grünkäppchen allein durch den Wald den Weg zur Großmutter zu finden. Denn die wusste noch, dass viele gleiche Äpfel den Bartel einen guten Most machen. Nun aber ist dem Schreibenden etwas schiefgelaufen, wenn er aus dem Fazit den falschen Schlussstein zieht: "Vorurteile und Abneigung gegen alles Fremde sind eine biologische Tatsache. Die Identifikation mit einer Gruppe verzerrt ihre Sicht auf die Tatsachen. Sollten  Sie jemals an eine Kriegsfront geschickt werden, dann desertieren Sie. Wer sich für andere in die Schlacht wirft, ist nicht in erster Linie mutig - sondern vor allem dumm". Das  sage er mal den Linksgrünen und ihren Sektierern und vor allem kriegslüsternen Frauen, zum vierten Mal guckt dort eine deutsche Außenministerin herum, die nicht an die Front müssen, dafür dürfen sie sogar keine Männer mehr sein, falls sie sich als solche im Rathaus angmeldet haben sollten. Noch heute ist für die Schweiz Gruppenzugehörigkeit der Schweizer überlebensnotwendig. Deutsche rechnen mit Massen von Einzelmännern. Und

ab geht's  allen Regeln für Zeitungsselfies zuwider in "Meine Heimat", denn Grün ist die Farbe der Dummheit, aber keine Partei, sondern nur ideologische Parteilichkeit: "Abenteuer Nachtwanderung mit den Grünen ins Grüne - Beitrag im Kinderferienprogramm sehr beliebt - Lagerfeuer mit Stockbrotbacken. (Foto: Annette Reif/Hermann Polzer)". Sind das keine Politiker mehr? "Zum 21.sten Mal ging es im Kinderferienprogramm wieder auf in die Nacht. 21 Kinder nahmen an der von den Grünen organisierten Nachtwanderung teil. Es war fast eine tropische Nacht Nach einem Kennenlernspiel startete langsam die Dunkelheit. Meistens blieben die Taschenlampen aus, weil man ohne sie viel besser und weiter sehen konnte. Bei einem Zwischenstopp standen die Kinder vor der Aufgabe, aus Naturmaterialien etwas Hohes zu bauen. Bewundernswert war hier die Kreativität der Waldkünstler. Mucksmäuschenstill, auf einem Baumstamm sitzend, lauschten die Kinder bei vollkommener Dunkelheit den gruseligen Geschichten von Hermann Polzer".  Wer kennt den Spaichinger Grünen und Psychologen nicht? Ist das nun Politik oder einfach nur Kultur für alle in Dunkeldeutschland, wo Feste der Kulturen nur so rauschen? Immerhin versucht Zeitung jeden Tag eine Seite "Kultur" dem Jetzt abzuringen,  obwohl frau in Tuttlingen erst einmal für sich und andere definieren sollte, was sie unter Kultur versteht, bevor sie Kotproben verteilt: "Kultur im Häppchen-Format - Lesung, Konzert und zweimal vertonte Stummfilme - Viel los bei der Tuttlinger Nachkultour - Eine Hand aus Stein mit abgebrochenen Fingern - zu welcher Statue in Tuttlingen gehört sie? Hätten Sie es gewusst? Ja? Dann hätten Sie gute Chancen gehabt, beim Tuttlinger Quiz zu gewinnen. Ein Stadträtsel in Bildern - das hatte sich Autor Erwin Ulmer für die Tuttlinger Nachtkultour ausgesucht. Und erntete damit einige Aaahs und Ooohs am Samstagabend im Rathausfoyer". Nach- oder Nachtkultur? Gehupft wie gesprungen würde Kannitverstan sagen. Dunkel war's, der Mond schien helle. Kollege in Spaichingen versucht den kommunalpolitischen Zuständen der Primtaler ausweichend  mehr über tönende Kultur auf  fast einer ganzen Seite zu erfahren: "Interview: Kultur braucht Abstimmung mit den Füßen - Pianistin Henriette Gärtner über Kulturförderung und klassische Musik im 'Ländlichen Raum' - Die Spaichinger Pianistin Henriette Gärtner bereitet eine ganz ungewöhnliche Konzertreihe vor: Auf Wunsch und inzwischen in Andenken an den verstorbenen Heuberger Unternehmer Eduard Spreitzer spielt sie in den kommenden Jahren jährlich ein Klassikkonzert in der Wehinger Schlossberghalle. Im Interview .. erläutert die Musikerin, wie durch Mäzenatentum, aber auch durch den Aufbau eines treuen Publikums Klassik auch im Ländlichen Raum funktionieren kann". Um Kultur auf den Nenner zu bringen: "In seiner ursprünglichen Bedeutung  die Bezeichnung für die Bearbeitung der Natur durch den Menschen (Agrikultur, Aquakultur und so weiter), also das 'Kultivieren' einer natürlichen Sache" /Philosophische Grundbegriffe für Dummies).  Dazu gehört natürlich auch sowas: "Verzögerung bei der Fridinger Eisenbahnbrücke - Einschub findet erst 2024 statt - Grund sind Lieferengpässe", schellt frau aus. Eine grüne Regierung kann nicht liefern. Sie hat's mit der Agrikultur: "Kräftemessen auf dem Acker - Zum vierten Mal findet in Irndorf Traktorpulling statt - Besonderer Teilnehmer mit dabei - Auf maximal 15 Tonnen kann der Bremswagen beschwert werden. Mehr geht nicht. Immer wieder waren Christian Alber und sechs weitere Irndorfer in der Gegend um Heilbronn. Warum? Sie hatten Vergnügen daran, Traktoren bei der Arbeit zuzusehen. Nicht beim s(S)ähen und e(E)rnten, sondern beim Kräfte(<) messen untereinander. Traktorpulling nennt sich das. Dabei müssen die

landwirtschaftlichen Maschinen einen mit Gewichten beschwerten Bremswagen ziehen. So weit wie möglich natürlich. 'Wir sind alle mit der Landwirtschaft aufgewachsen, jeder hat einen Traktor daheim', begründet Alber die gemeinsame Faszination für die PS-starken Fahrzeuge. 'Das ist wie beim Auto: Man fragt sich, wer hat den besten Traktor und welcher taugt nichts, fügt er hinzu und lacht". Nun ja, Deutsch üben, üben, üben vor dem Schreiben! Der vom Nordkurier, der Schwäbischen des Nordens, stellt einen alten Hut auf die Stange - "Der Sozialstaat muss neu gedacht werden - Teil 3 der Serie 'Baustelle Deutschland': Wenn ein Wohlfahrtsstaat in die Krise rutscht, geraten die Sozialsysteme ins Wanken - In der Bundesrepublik ist die Lage besonders prekär - Wohlstandsverluste treffen eine Gesellschaft bis ins Mark. Bürgergeld, Mütterrente oder Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz: Vor allem in Krisenzeiten stellt sich die Frage, wie ein Wohlfahrtsstaat steigende Sozialleistungen stemmen kann. Seit Gründung der Bundesrepublik war diese Frage noch nie so dringend wie heute: Denn mit dem demografischen Wandel gerät der Arbeitsmarkt, der bei einer Umlagefinanzierung den wichtigsten Finanzierungsfaktor bildet, zunehmend unter Druck. Ein Grund, sich das deutsche Sozialsystem genauer anzusehen". Warum guckt er sich nicht eine irrlichternde  Regierung an, welche  von ihren Medien liebevoll gestreichelt Ampel genannt wird? Was ist denn ein Wohlfahrtsstaat anderes als stetige Wiederholung eines Versuchs von Sozialismus? Ludwig Erhard, der von Wirtschaft was verstand, sagte es so: "Mit der Abhängigkeit vom Kollektiv und vom Staat gewinnt der einzelne Mensch nicht Sicherhet, sondern er geht umgekehrt ihrer verlustig. Der zur Vermassung hindrängende Wohlfahrtsstaat bringt den Menschen nicht Wohlfahrt, sondern zuletzt immer nur Armut, Unordnung und sklavische Abhängigkeit. Staatskapitalismus und Staatssozialismus sind gleich fluchwürdige Formen des menschlichen Zusammenlebens und müssen in ihren Wurzeln ausgerottet werden.  Freiheit und Sicherheit werden wir nur dann zurückerlangen, wenn auch der letzte Ruf nach materieller Hilfe des Staates einmal verhallt sein wird, denn solche Hilfe kann immer nur auf Kosten zusätzlicher Belastung des Staatsbürgers erfogen". Der kannte seine Olafs", die neue Wirtschaftswunder versprechen nach der Abschaffung  des alten. Madame aus Brüssel flunkert: "Jetzt noch eine Klimareform? - Streit in der EU über verschärfte Standards bei der Energieeffizienz von Gebäuden - Derzeit gibt es unter Hauseigentümern nur ein Thema: Wie hältst du's mit der Heizung? Die Ampelkoalition in Berlin hat ihr einst ehrgeiziges Heizungsgesetz deutlich abgeschwächt. Auf europäischer Ebene hingegen wird zum Wohl des Planeten kräftig reguliert. Aktuell verhandeln die Regierungen mit dem Europaparlament und der EU-Kommission über die Novelle der Gebäudeeffizienzrichtlinie. Nach der Nachrüstung der Heizungsanlagen könnten nun noch hohe Dämmkosten auf Immobilienbesitzer zukommen". Wer einmal spinnt, spinnt immer.  Berlinkorrespondentin entdeckt eine Alternatve zurm Kladderadatsch: "Interview: 'Wir werden inzwischen als Hippie-Staat wahrgenommen' - Alice Weidel, Bundessprecherin und Fraktionsvorsitzende der AfD, erklärt, warum Deutschland schon lange nicht mehr das Land der Innovationen sei- 'Das Hauptproblem dieser Bundesregierung ist, dass ihre Mitglieder nicht wissen, dass sie nichts wissen', sagt die AfD-Vorsitzende Alice Weidel". .. Die AfD-Vorsitzende Alice Weidel wirft der Bundesregierung vor, Deutschland mit ihrer Politik 'zugrunde zu richten'. Insbesondere der hohe Zustrom von Migranten schade dem Land und seinem Sozialsystem. Für Spitzenkräfte aus dem Ausland sei Deutschland dagegen nicht mehr attraktiv. 'Sie werden keinen hochqualifizierten Inder finden, der freiwillig nach Deutschland geht', sagte sie im Interview.." Auf der Titelseite klingt das so: "Weidel greift Ampel an - AfD-Chefin bezeichnet Regierungspolitik als 'idiotisch.“ Der ursprünglichen Bedeutung nach ist ein Idiot schlicht ein Laie. Und was stellt der in Regierungsverantwortung an? "Millionen Deutsche erwartet kleine Rente - Fast jeder Zweite muss trotz Vollzeitbeschäftigung mit weniger als 1500 Euro rechnen". An der Leidplanke will eine Landeskorrespondentin für Umtrieb sorgen, die meist vermeidet zur Sache zu kommen und Täter zu benennen: "Zitterpartie geht weiter - Es gibt Regelungen, die selbst Nicht-Juristen auf Anhieb Magengrimmen verursachen. Ein Beispiel ist die Pkw-Maut, die Ex-Verkehrsminister Andreas Scheuer nur für Ausländer auf deutschen Straßen einführen wollte. Der Laie wunderte sich, wie das mit EU-Recht vereinbar sein sollte. War es dann auch nicht, wie der Europäische Gerichtshof urteilte. Die deutschen Steuerzahler kostete das Debakel eine Viertelmillion Euro. Ähnlich verhält es sich mit dem Paragrafen 13b, der die Erschließung von Bauflächen gegen den Wohnraummangel erleichtern sollte - ohne Umweltprüfung und über Jahre. Wieder fragte sich der Laie: Wie ist das denn mit EU-Recht vereinbar, das eine Umweltprüfung vorschreibt? Ist es nicht, hat das Bundesverwaltungsgericht im Juli geurteilt - und nun seine Begründung nachgeliefert".  Wer sind denn nun die Laien, die Idioten? "Die gute Nachricht: Die Baugebiete, die nach 13b geschaffen wurden und älter als ein Jahr sind, haben wohl Bestandsschutz. Landauf, landab gibt es aber noch viele Flächen, die gerade entwickelt und vermarktet werden. Die Zitterpartie für Bauwillige, deren Finanzierung vielleicht auf etwas wackeligeren Beinen steht, hält also an. Sie sind die Leidtragenden. Den Ärger nun auf den BUND zu richten, der den Fall wegen eines Baugebiets im Norden Baden-Württembergs ins Rollen gebracht hat, wäre falsch. .. Auch haben nicht nur Laien mit Magengrimmen, sondern auch Juristen vor den möglichen Fallstricken des Paragrafen 13b gewarnt".  Was will sie eigentlich sagen? "Das Urteil bedeutet nicht, dass nun keine Baugebiete mehr entstehen werden. Es sorgt allerdings dafür, dass die Schritte dorthin wieder ordentlich gegangen werden müssen". Von Horst Seehofer hat sie noch nie gehört? "Wir haben im Moment keinen Zustand von Recht und Ordnung. Es ist eine Herrschaft des Unrechts“. Allez hopp!

Spaichinger Schichtung
Spaichingen hat jetzt ein neues Stadtkunstwerk
Auf den gar nicht so kleinen Kreis der Spaichinger Kunstinteressierten ist einfach Verlass. Und so konnte Karl-Ludwig Oehrle, der Vorsitzende des Fördervereins Stadtkünstler Spaichingen, bei der Übergabe des Kunstwerks 2023 über 60 Kunstfreunde willkommen heißen. ..Oehrle bedankte sich bei der Stadt für die Fortsetzung der im Jahr 2000 begründeten Stadtkünstler–Aktion, die zum Zwanzigjährigen mit dem spektakulären „Von Berg zu Berg“-Projekt einen großen Wurf gelandet hatte und nun wieder im „Alltag“ agiert. „Auf der bewährten 50:50 Finanzierungsbasis bekommt die Stadt zum halben Preis eine ganze Arbeit“, so Oehrle schmunzelnd, der sich im Vorgriff auf die Standort-Entscheidung am Montag im Stadtrat für die Ecke Hindenburg-/Andreas Hofer–Straße aussprach, also den Platz, wo einst das hiesige Eichamt stand. Bürgermeister-Stellvertreter Werner Reisbeck, unterwegs von einem Termin zum anderen, bedankte sich namens der Stadt für dieses Kunstwerk, „das nicht der Stadt, sondern seinen Bürgern gehört“...
(Schwäbische Zeitung. Früher war  mehr Kultur n der heimlichen Landeshauptstadt. 60 von 13 500 sind mehr Punkt als Kreis. Wieder muss ein "Freier" zur Vwrbreitung von Eigenlob ran. Normalerweise soll ein Werk den Meister loben, nicht aber seine Meister sich ständig selbst. Wer ist, die Stadt, welche Schichtung hat's bestellt, obwohl es die CDU als Erfinder gar nicht mehr gibt, wo ist denn ihr Vorsitzender und Fraktionsvorsitzuender, der angestellte Geschäftsführer des Kreisverbandes? Steht nicht schon genug herum, was besser unsichtbar wäre? Solche Art Möblierung ist nicht mehr up to date. Ob es 15 000 Euro wert ist, würde sich zeigen, wenn es dafür jemand abnimmt. Einen Stadtrat als Gremium gibt es in BW nicht.)

Spaichinger Kunst.

Lokalpolitik
Zuwanderung bringt den Landkreis an seine Belastungsgrenze
Jeden Monat kommen rund 65 neue Personen in den Landkreis — wie soll es weitergehen? Beim Austausch mit dem CDU–Landtagsvorsitzenden wird Klartext geredet...Der in Ehingen wohnende Manuel Hagel tourt derzeit durch verschiedenen Landkreise Baden–Württembergs. Am Freitag war Tuttlingen an der Reihe. Sein Ziel: Politik soll „nicht nur in der Schlagzeile passieren“, sondern sich an den Sorgen und Problemen der Menschen im Land ausrichten. Mit Landrat Stefan Bär, den Kreis–Bürgermeistern und Ortsvorstehern stand deshalb am Freitagvormittag unter Ausschluss der Öffentlichkeit eine gemeinsame Gesprächsrunde an, der im Anschluss ein Pressegespräch folgte...
(Schwäbische Zeitung. Am Freitag, war's und am Mittwoch schon im Blatt!  Schlaft weiter. Klar, die Bürger geht nicht an, was Politik als Chaos anrichtet, zahlen sollen sie und Klappe halten, ein Hagel regiert ja nicht. Was ist das für ein Mist, Frau, was ist ein CDU-Landtagsvorsitzender? Gesetze kennen weder Regierung noch ihre Medien? Wo steht denn, dass Länder keine Grenzen haben?)

Halbzeit für Grüne und CDU in BW
Ende der Harmonie? Kretschmann-Koalition vor unruhigen Zeiten
Grün-Schwarz in BW sieht sich gern als Gegenmodell zur Ampel in Berlin: Stabilität statt Streit. Doch pünktlich zur Halbzeit könnte es mit der Harmonie vorbei sein. Seit dem ersten Tag der neuen Amtszeit wird über die Nachfolge von Winfried Kretschmann spekuliert - sehr zum Verdruss des grünen Regierungschefs. Doch der bundesweit einzige grüne Ministerpräsident ist zur Halbzeit immer noch da. Mittlerweile ist er 75 Jahre alt und sieht keinen Anlass zurückzutreten. Manch grüner Stratege hatte gedacht, der Landesvater könnte in der Mitte der Legislatur für einen Nachfolger Platz machen - für Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir. Damit dieser sich vor der nächsten Landtagswahl im Frühjahr 2026 einen Amtsbonus erarbeiten kann. Pustekuchen. Womöglich haben die Grünen damit die letzte Chance für einen vorzeitigen Amtswechsel vergeben...Es deutet sich an, dass der Kretschmann-Vertraute Strobl im November den CDU-Landesvorsitz nach zwölf Jahren abgeben muss. Der Innenminister und Vize-Ministerpräsident steht innerhalb der CDU unter Druck. Viele in der Landtagsfraktion lasten ihm an, dass es wegen der Affäre um sexuellen Missbrauch in der Polizei einen Untersuchungsausschuss gibt. Hinzu kommt: Schon vor zwei Jahren erhielt Strobl bei seiner Wiederwahl ohne Gegenkandidat nur 66,5 Prozent. Als Nachfolger steht nun Hagel bereit, den Strobl einst zum Generalsekretär machte...
(swr.de. Wollen sie Spannung in die LÄNDlangeweile mit Bildungsabstieg heineinschreiben? Noch 'nen Witz außer Özdemir? Hauptsache Macht, egal über wem. Dazu gibt's ja auch eine Hagelabwehr.)

Kretschmann könnte es wie Merkel machen
Doch was machen die Grünen, wenn die CDU - wie von Hagel angekündigt - bei einem Personalwechsel an der Spitze nicht mitspielen will? Das Druckmittel, man könne in eine Ampel wechseln, gibt es nicht mehr, die FDP würde es nicht mitmachen. Die Aussicht auf vorzeitige Neuwahlen ist angesichts der schwierigen Stimmungslage für die Grünen im Bund auch nicht gerade reizvoll - zumal die CDU bei den Umfragen zuletzt knapp vorne lag. Und somit sieht es danach aus, dass Kretschmann bis zum Schluss durchzieht - wie einst schon Angela Merkel (CDU).
(swr.de. Baden-Württemberg hat er ja schon abgeschafft.)

Bei Regierungspressekonferenz
Ministerpräsident Kretschmann rüffelt CDU-Spitzenpolitiker Hauk und Hagel
Machtwort von Winfried Kretschmann (Grüne): Mit klaren Ansagen reagiert der BW-Ministerpräsident auf zwei Politiker des Koalitionspartners CDU - Peter Hauk und Manuel Hagel. In der Debatte um eine Erweiterung des Nationalparks Nordschwarzwald hat Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) ein Machtwort gesprochen. Öffentliche Debatten seien der Sache nicht dienlich, sagte der Regierungschef an die Adresse von Agrarminister Peter Hauk (CDU). Kretschmann rügte auch CDU-Fraktionschef Manuel Hagel für dessen Aussage, dass die CDU in dieser Legislaturperiode keinen anderen Ministerpräsidenten von den Grünen wählen werde. Er wolle fünf Jahre regieren, so Kretschmann, ihm sei nicht klar, was diese Debatte soll.
(swr.de. Er hat die Macht und kann jederzeit, egal mit wem, Mitläufer wechseln. Sie drängeln alle.)

Anspruch und Wirklichkeit beim Klimaschutz klaffen auseinander
Beispiel Klimaschutz: Zwar rühmen sich Grüne und CDU damit, das bundesweit ehrgeizigste Klimaschutzgesetz zu haben. Doch zu wirklichen CO2-Einsparungen hat das noch nicht geführt. Laut Statistischem Landesamt sind die CO2-Emissionen im vergangenen Jahr im Vergleich zu 2021 nur um 0,4 Prozent gesunken. Das Ziel bis 2030 ist eigentlich: ein Minus von 65 Prozent der Emissionen im Vergleich zu 1990. Bisher ist nicht viel passiert. Um das Ziel zu erreichen, dürften laut Statistischem Landesamt 2030 nicht einmal mehr die Hälfte der Emissionen von 2022 ausgestoßen werden.
(swr.de. Kein Mensch kann Klimaschutz, nur außerirdische grüne Weibchen und Männchen. Die können dafür kein Wetter. Wenn's regnet, wird's nass.)


Zu hoher Aufwand und fehlende Kenntnisse
Viele Schulen in Baden-Württemberg haben keine Schulwegpläne
Pläne für den Schulweg fehlen an vielen Schulen in BW. Der damit verbundene Mangel an Sicherheit für Kinder und Jugendliche sorgt für Kritik.
(swr.de. Blöder als blöd, geht das?)

Gedenkminute in bewusst klein gehaltener Runde
Tödlicher Messerangriff in Wiesloch: Minister Manfred Lucha vor Ort
Nach der tödlichen Messerattacke in Wiesloch (Rhein-Neckar-Kreis) war der baden-württembergische Gesundheitsminister Manfred Lucha am Montagabend vor Ort. ..Bei seiner Vorführung vor dem Haftrichter habe der Mann somalischer Herkunft keine Aussage gemacht. Er wird beschuldigt "aufgrund einer wahnhaften Störung im Zustand der Schuldunfähigkeit heimtückisch einen Menschen getötet zu haben", schreiben Polizei und Staatsanwaltschaft. Der Mann lebt seit 2014 in Deutschland. Er war seit 2021 in der Psychiatrie in Wiesloch untergebracht.
(swr.de. Angetretenen wie beim Freistoß. Wann geht er endlich nach der allgemeinen Gesundheitspolitikmurkserei? Der aus Afrika hereingewanderte Täter mit krimineller Bekanntheit wird noch immer größtenteils verheimlicht. Früher gab's mal Journalismus.)

Grünen-Abgeordnete verletzt AfD-Mitglied
Weil sie nicht will, daß ein AfD-Abgeordneter auf dem Stadtfest Fotos vor dem Grünen-Infostand macht, flippt Ayla Cataltepe aus – und wird gegenüber einem anderen AfD-Mitglied handgreiflich. Politisches Handgemenge auf dem Stadtfest in Göppingen: Nachdem der baden-württembergische AfD-Landtagsabgeordnete Hans-Jürgen Goßner Fotos von seiner Lebensgefährtin vor dem leeren Grünen-Infostand machte, ist die Situation am Sonntag eskaliert. Die Grünen-Parlamentarierin Ayla Cataltepe stürmte, so erzählte es Goßner der Bild-Zeitung, „wie von der Tarantel gestochen“ aus ihrem dahinter gelegenen Wahlkreisbüro. Sie soll das Fotografieren verboten und geschrien haben: „Hauen Sie ab!“ Goßner: „Dann erteilte sie mir einen Platzverweis – dabei standen wir doch im öffentlichen Raum.“ Es kam zum Tumult. Andere Mitglieder von AfD, Grünen und selbst der SPD strömten hinzu. Als der Rentner Dieter Blaha den Streit schlichten wollte, soll die Abgeordnete völlig ausgeflippt sein. Das AfD-Mitglied: „Ich legte Frau Cataltepe sanft die Hand auf die Schulter, machte sie darauf aufmerksam, daß ein Grüner uns fotografiert, sie uns dagegen das Fotografieren verboten hat. Da schlug sie um sich und riß mir mit ihren Fingernägeln den Unterarm auf.“ Das Blut lief den Arm des früheren Betriebsschlossers herunter. Polizisten beendeten schließlich das Handgemenge. Polizeisprecher Thomas Hagel: „Beamte haben Herrn Blahas Verletzungen dokumentiert. Er hat Strafanzeige gestellt.“ ...
(Junge Freiheit. Immer feste druff die verschiedenen Kulturen. Wer? Wikipedia: "Cataltepe war zunächst als Medizinisch-Technische Assistentin und Berufsschulpädagogin für Labormedizin tätig. Seit 2011 war sie persönliche Referentin für mehrere Landtagsabgeordnete. Sie lebt mit ihrer Tochter in Eislingen/Fils. Cataltepe ist Vorsitzende des Grünen-Ortsvereins in Eislingen/Fils. Bei der Landtagswahl 2021 kandidierte sie im Wahlkreis Göppingen und gewann mit 28,8 % der gültigen Stimmen das Erstmandat, wodurch ihr der Einzug in den Landtag gelang. Cataltepe ist Mitglied im Landtagsausschuss des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen sowie im Ständigen Ausschuss".)

Hälfte des Fluges ins Winterquartier geschafft
Ausgebüxte Waldrappe vom Bodensee alle wiedergefunden
Die sieben Waldrappe, die bei ihrer Reise vom Bodensee in ihr Winterquartier in Südspanien verloren gegangen waren, sind wieder da. Die Vögel haben mittlerweile Barcelona erreicht..Begleitet werden die insgesamt 35 Jungvögel bei ihrer Migration von ihren Ziehmüttern in Ultraleichtflugzeugen. ..In Spanien gingen nach einem Zwischenfall mit einem Paragleiter noch einmal drei Vögel verloren. Der Gleitschirmflieger mit Rucksackmotor hatte sich laut Waldrapp-Team in "unsinniger und unverantwortlicher Weise" der Formation genähert und die Vögel erschreckt. Drei von ihnen wurden von der Gruppe getrennt, konnten aber schnell wiedergefunden und zurückgebracht werden, schreibt das Waldrapp-Team.
(swr.de. Nennt sich das Natur? Lust auf Katalonien?)

854 Megawatt neu errichtet
Photovoltaik-Ausbau in BW bricht 2023 bereits jetzt bisherige Rekorde
(swr. Nix verstehn? Man merkt's am hohen Strompreis. Linksgrüne Irrwege.)

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Deutschland importiert wohl russisches Öl über Indien
Trotz Importstopp führt Deutschland offenbar immer noch enorm viel russisches Öl ein. Das geht aus Zahlen des Statistischen Bundesamtes hervor. Der Import von Rohöl aus Indien, das mutmaßlich vielfach aus Russland stammt, hat sich verzwölffacht. Zahlen des Statistischen Bundesamtes legen nahe, dass Deutschland über Indien weiterhin große Mengen russisches Öl importiert. ..Indien wiederum bezieht nach UN-Angaben große Mengen Rohöl aus Russland.
(welt.de. Volksb'scheißerle.)

Bildungssystem
Akademikerschwemme, mehr Niedriggebildete – und die bedenkliche Lücke dazwischen
Eine OECD-Studie zeigt eine alarmierende Polarisierung im deutschen Bildungssystem: Die hohe Zahl der Uni-Absolventen wird begleitet von einem steigenden Anteil Geringqualifizierter. Auf einem zentralen Feld verzeichnet die Bundesrepublik hingegen den stärksten Abschwung aller Mitgliedstaaten.
(welt.de. Akademiker bedeutet noch nicht Bildung, und ein Hoch auf eine Hilfsschule keine Hochschule. Wer nichts kann, kann Politik.)

Martina Binnig
Das RKI entdeckt mehr Klimakranke
Nach Corona hat das RKI ein neues Betätigungsfeld. Und das heißt, Überraschung: Klima. Diesmal ist der Klimawandel „die größte Herausforderung für die Menschheit​​​​​​​". Das RKI folgt damit ganz der WHO-Linie. Vom Abstieg einer einstmals angesehenen Institution.
(achgut.com. Grüne Pandemie? Bekloppt und bescheuert, Klimawandel gibt es seit 4,6 Milliarden Jahren, RKI seit Bildungsnotstand herrscht.)

Kritik an AfD-Chefin Weidel
„Keinerlei Bereitschaft, sich gegenüber NS-Deutschland abzugrenzen“
AfD-Chefin Weidel will am Jahrestag des Kriegsendes „die Niederlage des eigenen Landes nicht befeiern“. Historiker Jens-Christian Wagner wirft ihr Geschichtsrevisionismus und Schuldumkehr vor. Ein anderer ranghoher AfD-Politiker gehe jetzt sogar in Richtung Leugnung von NS-Verbrechen.
(welt.de. "Geschichte lehrt, wie man sie fälscht". (Stanislaw Jerzy Lec) Rechte waren Gegner der linken Nazis, was hat denn dieser "Historiker" vom Widerstand gelernt? Adolf Hitler 24. Februar 1945: "Wir haben die linken Klassenkämpfer liquidiert, aber leider haben wir dabei vergessen, auch den Schlag gegen rechts zu führen. Das ist unsere große Unterlassungssünde“.)

Gastbeitrag von Gabor Steingart
Aus fünf Gründen wird Olaf Scholz doch noch zum Reformkanzler
Bundeskanzler Scholz sitzt die Angst im Nacken. Genau das könnte jetzt dafür sorgen, dass er doch noch zum Reformkanzler werden könnte. Er fürchtet, der Wähler könnte ihn bei der Bundestagswahl 2025 nicht mit einem Wahltriumph belohnen, sondern mit einem Doppel-Wumms in den Hintern verabschieden. Geschichte scheint sich zu wiederholen.
(focus.de. Bei Nostradamus gelesen oder würfelt er? In Berlin steht nicht nur ein Reformhaus.)

Sonntagsfrage Bayern für BR
Infratest dimap
12.9.2023
CSU 36 %, Freie Wähler 17, Grüne 15, AfD 13, SPD 9, FDP 3

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NACHLESE
Für Klimapolitik
Die politische Ausbeutung von Kindern
Die Vereinten Nationen (UN) nutzen „Kinderrechte", um die grüne Agenda der Eliten voranzutreiben. So sollen Minderjährige Staaten wegen des Klimawandels verklagen können.
Von Frank Furedi
In seiner Weisheit hat einer dieser ungewählten und nicht rechenschaftspflichtigen Ausschüsse der Vereinten Nationen (UN) kürzlich beschlossen, dass Kinder das Recht haben sollten, nationale Regierungen zu verklagen, weil sie es versäumt haben, den Klimawandel zu bekämpfen. Wie viele andere internationale Gremien und NGOs nutzt auch der UN-Kinderrechtsausschuss Kinder, um seine eigenen politischen Anliegen vorzubringen...
(Tichys Einblick. Allgemeines Irresein. Sind Kindersoldaten nicht verboten?)
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Bunte Vielfalt:
Dosen und Bratpfannen als Alternativen zu Messern
Als Alice Weidel einmal von ins Land geholten „Messermännern“ sprach, traf sie das, was wir jetzt nahezu täglich wahrnehmen müssen, recht genau. Und doch sollte man im Blick behalten, dass nicht jeder Taugenichts, der sich von uns verköstigen lässt, ein Messermann ist. Mit Fantasie und einem Sinn für Vielfalt zeigt ein in Baden-Württemberg ansässiger Somalier, dass man auch ohne Messer für Unruhe sorgen kann, sobald man einmal in Deutschland „angekommen“ ist. Statt der scharfen Klinge bevorzugt der „Flüchtling“ Dosen als Wurfgeschosse und Bratpfannen als Schlaginstrument, um seinem Unwillen über das Dorf Hardheim Ausdruck zu verleihen, das den Mann aus Mogadischu aufgenommen hat. Der FOCUS berichtet: So berichtet eine 57-jährige Frau von einer Begegnung aus dem Juni 2023. „Er kam mit einer Bratpfanne in den Händen auf mich zu.“ Dann habe er eine Dose auf ein vorbeifahrendes Auto geworfen, darüber habe die Frau den Kopf geschüttelt. Daraufhin sei der Mann wütend geworden: „Er drohte, mich umzubringen und kam mit der Pfanne auf mich zu. Ich rannte um mein Leben zu meinem Auto, erstattete am kommenden Tag Anzeige bei der Polizei. Doch es passierte seitdem nichts.“ Eine andere Frau gibt an, sie fahre mit ihrem Enkel nun schon in einen Nachbarort zum Spielen, weil der junge Mann auch Kinder beleidige. Und eine 56-jährige Altenpflegerin berichtet: „Der Mann stand schon oft vor unserem Haus, drohte es abzufackeln, unsere ganze Familie und unseren Hund zu töten.“ Belangen kann man ihn bislang nicht, da er „anlässlich eines früheren Ermittlungsverfahrens wegen einer psychischen Erkrankung als schuldunfähig“ eingestuft worden sei, so der Staatsanwalt. Etliche Anzeigen bei der Polizei blieben daher ohne Folgen. Immerhin: Ein psychiatrischer Gutachter soll nun feststellen, ob von ihm eine „Gefährdung der Allgemeinheit“ ausgeht.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Apropos. Der grüne Ukraine-Kanonier Hofreiter legt Wert auf die Feststellung, dass er nie Pazifist gewesen sei. Leider sei er ausgemustert worden, um das Gegenteil zu beweisen, weil sein rechtes Bein vier Zentimeter kürzer sei als das linke, vertraute er dem grünen Kampfblatt Zeit an. Eindeutig ein militärtaktischer Fehler der Einberufungskommission! Denn auf einer Südamerikareise hielt sich der kämpferische Anton Banditen sogar mit Machete und Stemmeisen vom Leib.
(Stephan Paetow, Tichys Einblick)
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Ukraine-Krieg
Das Gleichgewicht des Schreckens ist Geschichte
Generalmajor a.D. Alexander Wladimirow hat die russische „Kriegsbibel“ verfasst. Sein Wort hat Gewicht. Jetzt bezeichnet er den Einsatz von Atomwaffen im Ukraine-Krieg als zwangsläufig. Seine Begründung setzt die Logik der Abschreckung außer Kraft.
(welt.de. Die USA haben es vorgemacht.)

Annette Heinisch
Der kranke Mann Europas verweigert die Medizin
Mit den massiven Problemen, die Deutschland hat, sind wir nicht alleine. Andere europäische Staaten und selbst die USA leiden unter ähnlichen Schwächen. Bei uns ist die Verweigerung einer realistischen Bestandsaufnahme aber besonders eklatant. Und es fehlt nicht nur an Entschlossenheit, sondern auch an Führungspersonal, um das zu ändern.
(achgut.com. Falscher Impfstoff.)

Demonstration am Breitscheidplatz
Experte zu Impfschäden fordert: Die Wahrheit muss auf den Tisch, um uns zu schützen
Am Berliner Breitscheidplatz hat eine Demonstration an die Impfschäden nach mRNA-Injektionen erinnert. Der Internist Erich Freisleben sprach über die von ihm beobachteten Impfschäden, beklagte den Verlust an Toleranz und verbale Entgleisungen in der Corona-Zeit.
VON Matthias Nikolaidis
(Tichys Einblick. Wer leert die Lügenbeutel?)

Bundesinnen- oder Bundes-Intrigen-Ministerin?
Nancy Faeser: Immer neue Beweise willkürlicher Trickserei und üblen Mobbings
Immer mehr Tricksereien kommen ans Licht, im Vorfeld und bei der Strafversetzung Schönbohms sowie bei der Bestellung der BSI-Nachfolgerin. Die Schlingen um die Juristin und Verfassungsministerin Faeser ziehen sich zu. Warum die Ampel inklusive Kanzler an ihr festhält, ist kein Rätsel: die Hessen-Wahl.
VON Josef Kraus
(Tichys Einbick. Olaf am Ende, bevor er angefangen hat.)

Kernenergie
Deutsche Physiker bauen Kernreaktor in Ruanda
Physiker haben ein Konzept für Kernreaktoren entwickelt, das einen sicheren Betrieb und das „Verbrennen“ von Atommüll ermöglichen soll. Ein erster Demonstrationsreaktor soll im afrikanischen Ruanda gebaut werden. Der Vertrag wurde jetzt in Kigali unterzeichnet.
(welt.de. Grünland bleibt dumm.)

Auswertung der Quoten
Zuschauer strafen ARD für grünen Aktionstag ab
Die ARD bespaßt ihre Zuschauer am Montag mit einem grünen Aktionstag. Nur die sagten: nein danke. Diesem PR-Angebot wird sogar die x-te Wiederholung einer Uralt-Serie in einem Spartenkanal gefährlich.
VON Mario Thurnes
(Tichys Einblck. Inzwschen gibt es kaum noch einen Film oder Serie, in denen nicht ungenießbare ideologische linksgrüne Volkserziehung mit Weltrettungsversuch stattfindet.)

Gegen Artikel 33 Grundgesetz
Nancy Faeser will Behörden migrantische Vielfalt verordnen
Von Josef Kraus
Kurz vor der hessischen Landtagswahl nun auch das noch: Die Bundesinnenministerin will Behörden gegen Artikel 33 Grundgesetz migrantische Vielfalt verordnen. Frage: Wer soll denn noch alles in den Genuss von „Quoten“ kommen?
(Tichys Einblick. Wer rettet das heilige Deutschland vor seinen Feinden?)

Kaffeesatz-Prognostik
Was bringt das Heizgesetz praktisch? Die Antwort ist ernüchternd
Von Redaktion
Zu Habecks Vorzeigeprojekt gibt es nur Fragezeichen: Sein Ministerium kann weder sagen, was es kostet, noch, welche CO2-Einsparung es bringt. Eine andere Maßnahme wäre sehr viel effizienter gewesen...Eine Studie der Universität Stuttgart beziffert den zusätzlichen CO2-Ausstoß Deutschlands wegen der Kernkraft-Abschaltung, die bekanntlich mit einer erhöhten Kohleverbrennung kompensiert werden muss, auf 15 Millionen Tonnen CO2 – und zwar pro Jahr. Wären die Grünen 2022 bereit gewesen, die drei letzten Atommeiler weiterlaufen zu lassen, hätten sie für ihr selbstgesetztes Klimaziel deutlich mehr erreicht als mit ihrem bürokratischen Eingriff in die Heizkeller der Bürger. In dem Gesetz zeigt sich – wieder einmal – das Grundprinzip der bundesdeutschen Energie- und Klimapolitik: Sie schafft es immer wieder, Hochmoral und enormen Geldaufwand mit außerordentlich bescheidenen Ergebnissen zu kombinieren.
(Tichys Einblick. Verheizte und verbrannte deutsche Erde.)

Streit zwischen Andrea Nahles und Lisa Paus
Die Agentur für Arbeit zweifelt an der Kindergrundsicherung
Von Mario Thurnes
Die Agentur für Arbeit hat den Chef der Familienkasse Karsten Bunk freigestellt. TE hat am Freitag darüber exklusiv berichtet. Zudem bestätigt es sich, dass der Grund für seinen Abgang ein Streit um die Kindergrundsicherung ist.
(Tichys Einblick. Vom Thema verstehen mutmaßlich beide nichts, oder?)

ARD-Dokumentation
Und dann springt Christian Lindner der Putzfrau zur Seite
Die im politischen Berlin gefeierte Dokumentation „Ernstfall – Regieren am Limit“ begleitet die Spitze der Bundesregierung während des beginnenden Ukraine-Krieges. Doch am Ende siegt die Inszenierung oft über Authentizität.
(Junge Freiheit. Gegen eine Kanzlerrealsatire kommt nichts an.)

Sachsen
20 Migranten gehen mit Stöcken auf deutsche Kinder los
Die Romantik am Schlossteich trügt: Einem nach Polizeiangaben „unvermittelten“ Angriff sehen sich Kinder im Chemnitzer Park ausgesetzt. Die bis zu 16 Jahre alten Migranten schlagen und treten los.
(Junge Freiheit. Eine auslndische Invasion ist's. Wo ist die Bundeswehr?)
Migrantengewalt
Schutz der Freibäder so teuer wie nie
Um sich vor Gewalttätern zu schützen, geben die Berliner Freibäder mehrere Millionen Euro für Sicherheitsdienste aus. Das ergibt eine AfD-Anfrage. Trotzdem kommt es zu Massenschlägereien.
(Junge Freiheit. Wie lange soll dieser Bürgertest noch stattfinden?)

Worte statt Taten
Ein Täuscher namens Wolfgang Kubicki
Wolfgang Kubicki ist das oppositionelle Gesicht der Ampel. Seine Worte klingen schön. Doch im Bundestag stimmt der FDP-Vize stets anders ab, als er redet. Das zeigen viele Beispiele – nicht nur das Heizungsgesetz. Eine kommentierende Analyse.
(Junge Freiheit. Liberal? Scheißegal.)

Wie erpressbar ist Olaf Scholz?

Von WOLFGANG HÜBNER

Die grüne Biden-Agentin Annalena Baerbock in der Bundesregierung setzt ihren Krieg gegen Russland nicht nur fort, sondern eskaliert ihn. Der Besuch in Kiew, der Ruf nach der Lieferung von Taurus-Raketen an das Selensky-Regime, also Waffen, die auch Großstädte in Russland erreichen und dort große Zerstörungen anrichten können – dies alles liegt selbstverständlich nicht im Interesse Deutschlands.

Doch noch immer lässt Bundeskanzler Olaf Scholz diese gefährlichste, weil extrem außengesteuerte, Außenministerin seit 1949 in ihrem verantwortungslosen Tun gewähren. Scholz toleriert auch Multimilliarden teure langfristige Hilfsversprechen von Finanzminister Christian Lindner für Kiew auf Kosten der deutschen Steuerzahler.

Und derweil in Deutschland die Infrastruktur verfällt, die umweltfreundliche Bahn ein Sanierungsfall ist und nicht wenige deutsche Rentner die Abfalltonnen nach verwertbaren Resten oder Pfandflaschen durchsuchen, sichert der Bundeswehrgeneral Christian Freuding beim Besuch in der Ukraine zu: „Wir sind auf einen langen Krieg vorbereitet. Die Hilfe für die Ukraine ist bereits bis 2032 finanziell abgesichert.“ Das ist eine Aussage, die in den deutschen Medien natürlich verschwiegen wird.

Diesen Bundeskanzler Scholz an seinen – ohne Berufung auf Gott – geleisteten Amtseid zu erinnern, ist nach bisheriger Erfahrung sinnlos. Es bleibt also nur die Frage: Warum handelt dieser Politiker so fundamental gegen die Interessen seiner Partei und damit gegen seine eigenen Interessen an langfristiger Machtausübung? CDU/CSU, Grüne oder FDP kommen bei ihren schrumpfenden Wählern mit Ukraine-Hilfen auf Kosten der Deutschen auch nicht ungeschoren davon, aber doch weit besser als die SPD mit ihrem (verlogenen) „sozialen“ Anspruch.

Wenn die AfD es versteht, in dieser schwärenden Wunde der Kanzlerpartei nachdrücklich zu bohren, womöglich noch übertroffen von der möglichen Wagenknecht-Partei – dann wird die SPD 2025 Mühe haben, über 15 Prozent zu bleiben.

Das mögliche Motiv für den Selbstmordkurs von Scholz ist schwerer Druck auf ihn. Und damit ist nicht nur der Druck Washingtons, Brüssels und der NATO gemeint, sondern erpresserischer Druck aufgrund von politischen Verfehlungen, die Scholz begangenen haben könnte. Der Verdacht hat mit Verschwörungstheorie nichts zu tun, sondern ist vielmehr die einzige rationale Erklärung für das Handeln von Scholz.

Dieses ist bislang gekennzeichnet durch zögerliches Taktieren gegenüber den kriegstreibenden Kräften. Offenbar mussten die Erpresserkreise immer wieder den Druck auf Scholz erhöhen, um ihn zum Nachgeben bei der Eskalation gegenüber Russland zu zwingen. Es spricht viel dafür, dass dieses üble Spiel bei den Taurus-Raketen erneut abläuft.

Scholz dürfte inzwischen genau von Moskau darüber informiert worden sein, was für Deutschland auf dem Spiel steht, wenn die erste deutsche Rakete in einer russischen Stadt einschlägt. Baerbock kümmert das nicht, sie will den Krieg. Und ihre Wähler kümmern sie so wenig wie wirkliche deutsche Interessen.

Ist Olaf Scholz selbst so erpressbar, das eigene Land in existenzielle Gefahr zu bringen? Das ist nicht nur für ihn eine Schicksalsfrage, sondern für jeden einzelnen von uns zwischen Flensburg und Konstanz!
(pi-news.net)

Verlassene Windparks verschandeln die Landschaft in den USA

Von Vera Lengsfeld

Jeder kann heute wissen, dass die „Erneuerbaren“, speziell die Windkraft, keine ökonomische Energieerzeugung ist. Gäbe es die staatlichen Hilfen nicht, stünde kein einziges Windrad. Die Bürger merken es an den rasant gestiegenen Energiepreisen, dass die „Energiewende“ ein totes Pferd ist, dessen Kadaver aber massive Schäden anrichtet, nicht nur in der Wirtschaft und in den Portemonnaies der Bürger, sondern auch in der Landschaft, in der Tierwelt und in der Zukunft, denn wir hinterlassen unseren Enkeln Berge von nicht recyclebaren Windradmülls und Berge von giftigen Batterien.

Mein Leser W.L. hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass man schon vor dreißig Jahren in den USA gewusst hat, dass Windkraft nicht ökonomisch betrieben werden kann. Selbst in Kalifornien, wo die Windverhältnisse wohl die weltbesten sind, verschandeln verrottende Windparks die Landschaft. So wie früher die Goldgräberstädte aufgegeben wurden, wenn die Goldadern erschöpft waren, wurden die Windparks verlassen, als die staatlichen Subventionen versiegten.

W.L. schreibt:
„Das Lesen Ihres Artikels vom 07.09.2023 Ihrer Gastautorin Dagmar Jestrzemski “Was uns ein Film-Klassiker von 1980 über den Ursprung der erneuerbaren Energien verrät” erinnerte mich spontan an mein einschneidendes Erlebnis, was bereits über 30 Jahre zurückliegt und gleichwohl aktueller ist, denn je:
Im Jahre 1990 besuchte ich im Rahmen meiner Hochzeitsreise u.a. den Wüstenort Palm Springs in Kalifornien. Eingebettet zwischen den Bergen fiel mir schon damals sofort auf:

Durch die geographische Lage wehte meist ein sehr starker Wüstenwind zwischen den Bergen und im Ort.
Auf den Bergen ringsherum sah ich hunderte vergammelte und verlassene Windturbinen ohne bzw. mit zerbrochenen Flügeln.

Offensichtlich lohnte wohl schon damals der Windstromertrag nicht, die Anlagen dauerhaft wirtschaftlich zu betreiben. Dieses landschaftlich grauenvolle Bild nicht zurückgebauter, verlassener Wind-Industrieanlagen habe ich bis heute stets im Kopf, wenn ich z.B. durch Dithmarschen fahre, einer einst wunderbaren Naturlandschaft.

Da ich 1990 leider kein Foto von dem Irrsinn in Palm Springs gemacht habe, welches ich Ihnen gern zugeschickt hätte, habe ich nach einer kurzen Recherche den nachstehenden Artikel im Internet gefunden. Der beschreibt sehr aufschlussreich die ökonomische, technisch und physikalische Problematik der Windstromerzeugung und deren Hinterlassenschaften, die ja leider besonders in Deutschland keinerlei Beachtung findet und uns absehbar zurückführen wird in ein Land der Dritten Welt.

Dies ist der Link unter dem ich den vorbenannten Artikel gefunden habe.
www.bibliotecapleyades.net/ciencia/ciencia_energy69.htm

Übrigens dichtete schon um die Jahrhundertwende Wilhelm Busch:

Aus der Mühle schaut der Müller,
Der so gerne mahlen will.
Stiller wird der Wind und stiller,
Und die Mühle stehet still.

So gehts immer, wie ich finde,
Rief der Müller voller Zorn.
Hat man Korn, so fehlts am Winde,
Hat man Wind, so fehlt das Korn.“.
(vera-lengsfeld.de)

Kopf voll verschwommener Gemeinplätze

Von Gustave Le Bon

Natürlich sind die Grundsätze bei jeder Partei verschieden; aber allein durch die Tatsache ihrer Vereinigung zu Massen haben die einzelnen stets die Neigung, den Wert dieser Grundsätze zu überschätzen und sie zu den äußersten Folgerungen zu treiben. Übrigens vertreten die Parlamente hauptsächlich die äußersten Ansichten.
Der vollkommenste Typus der Einseitigkeit der Versammlungen wurde durch die Jakobiner der großen Französischen Revolution verwirklicht. Da sie alle Dogmatiker und Logiker waren, die den Kopf voll verschwommener Gemeinplätze hatten, bemühten sie sich, unbekümmert um die Tatsachen, feste Grundsätze anzuwenden; und man hat mit Recht behauptet, sie hätten die Revolution erlebt,
ohne sie zu sehen.

Sie bildeten sich ein, mit einigen Glaubenssätzen eine Gesellschaft von Grund auf umgestalten und eine verfeinerte Kultur auf eine längst überschrittene Stufe der gesellschaftlichen Entwicklung zurückbringen zu können. Die gleiche völlige Einseitigkeit prägt sich auch in den Mitteln aus, die sie zur Verwirklichung ihres Trau
mes anwandten. In Wirklichkeit beschränkten sie sich auf die gewaltsame Zerstörung dessen, was sie störte. Übrigens beseelte alle, Girondisten, Bergpartei, Thermidorianer usw. derselbe Geist.

Die parlamentarischen Massen sind Einflüssen sehr zugänglich, und die Suggestion geht hier wie bei den übrigen Massen von Führern aus, die ein Nimbus umgibt. Doch hat in den Parlamentsversammlungen die Beeinflussung sehr
klare Grenzen, die wir abstecken müssen.

Natürlich sind die Grundsätze bei jeder Partei verschieden; aber allein durch die Tatsache ihrer Vereinigung zu Massen haben die einzelnen stets die Neigung, den Wert dieser Grundsätze zu überschätzen und sie zu den äußersten Folgerungen zu treiben. Übrigens vertreten die Parlamente hauptsächlich die äußersten Ansichten. Der vollkommenste Typus der Einseitigkeit der Versammlungen wurde durch die Jakobiner der großen Französischen Revolution verwirklicht.

Da sie alle Dogmatiker und Logiker waren, die den Kopf voll verschwommener Gemeinplätze hatten, bemühten sie sich, unbekümmert um die Tatsachen, feste Grundsätze anzuwenden; und man hat mit Recht behauptet, sie hätten die Revolution erlebt, ohne sie zu sehen. Sie bildeten sich ein, mit einigen Glaubenssätzen eine Gesellschaft von Grund auf umgestalten und eine verfeinerte Kultur auf eine längst überschrittene Stufe der gesellschaftlichen Entwicklung zurückbringen zu können.

Die gleiche völlige Einseitigkeit prägt sich auch in den Mitteln aus, die sie zur Verwirklichung ihres Traumes anwandten. In Wirklichkeit beschränkten sie sich auf die gewaltsame Zerstörung dessen, was sie störte. Übrigens beseelte alle, Girondisten, Bergpartei, Thermidorianer usw. derselbe Geist.

Die parlamentarischen Massen sind Einflüssen sehr zugänglich, und die Suggestion geht hier wie bei den übrigen Massen von Führern aus, die ein Nimbus umgibt. Doch hat in den Parlamentsversammlungen die Beeinflussung sehr klare Grenzen, die wir abstecken müssen.
(Gustave Le Bon, "Pysychologie der Massen")

Ist das Merkel-Prinzip nicht für Politik und Medien das, was das Peter-Prinzip für  eine Organisationseinheit bedeutet, wo die Mitarbeiter so lange befördert werden, bis sie auf einer Position angelangt sind, die sie überfordert und sie dort bis zum Ende des Berufslebens verharren?