„Ein Blick nach China zeigt, wohin die Reise geht. Millionen Tote und Totalüberwachung!“, sagt AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet. Bei der Unterdrückung der eigenen Bevölkerung sei China nicht nur Vorreiter, sondern auch Vorbild. In seiner jüngsten Sendung nimmt Magnet gemeinsam mit Insidern das unbekannte China „abseits von Essen und Räucherstäbchen“ unter die Lupe. Was er an Fakten ausgegraben hat, könnte einem Europäer teilweise das Blut in den Adern gefrieren lassen.
Die strikte kommunistische Gesellschaftsordnung inklusive Überwachungsstaat und Meinungsdiktatur biete immer wieder Blaupausen für Maßnahmen und Gesetze in Europa, Stichwort „Kampf gegen Rechts“. Neben der politischen Gleichschaltung wird auch Chinas Medienlandschaft durch die kommunistische Partei gelenkt. „Europa baut dieses System seit Corona Schritt für Schritt nach. Wenn wir das nicht wollen, müssen wir aufstehen!“, so AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet.
Weltherrschaft durch Daten und Kontrolle
„Für die kommunistische Partei gibt es nichts Wichtigeres als Macht!“, ist sich der China-Experte Manyan Ng im Interview sicher: „Ihr äußerstes Ziel ist es, die Welt zu beherrschen!“. Jeder Kritiker sei eine potenzielle Gefahr. Geplant sei die perfekte globale Überwachung der Menschen: „Nicht nur der Chinesen, sondern der ganzen Welt!“
Alle Konzerne stünden unter der Kontrolle der chinesischen Regierung. Deswegen existiere bereits ein enormes „Big-Data-System“. Unter dem Vorwand der nationalen Sicherheit müssten Großkonzerne wie „Huawei“, „Lenovo“ und „BYD“ ihre erfassten Daten in Echtzeit an das Ministerium für Staatssicherheit nach Peking schicken – auch jene aus dem Ausland.
In China gebe es außerdem rund 600 Millionen Kameras, die alle miteinander vernetzt seien. Durch den starken Einfluss der chinesischen Wirtschaft auf den globalen Markt sei es möglich, das Militär enorm aufzurüsten, erklärt Manyan Ng. Einflussreiche Konzerne und Banken wie „BlackRock“ und Rothschild würden bereits auf die Kraft des chinesischen Reiches setzen.
Westen hat das gleiche Ziel
„Mao Zedong gab bei der Gründung der Volksrepublik China 1949 die Richtung vor – wir werden in den nächsten 100 Jahren die Führenden in der Wirtschaft, im Militär und im Sozialwesen!“, weiß Geopolitik-Berater Herbert E. Martin. Er spricht von einer globalen Machtverschiebung zwischen den USA und China. „Doch der Westen hat das gleiche Ziel!“, weist der Geopolitik-Berater auf Entwicklungen hin: „Kanada ist gerade dabei, ein soziales Überwachungssystem zu installieren.“ Die Bürger sollen überwacht und letzten Endes steuerbar gemacht werden.
Die Installierung des digitalen Euros gekoppelt an ein Sozialkreditsystem sieht der Publizist Ernst Wolff als drohende Gefahr für die nahe Zukunft in Europa. „Es ist ein perfektes Herrschaftsinstrument!“. In China sei das Sozialkreditsystem unter dem Titel „Kultur der Ehrlichkeit“ eingeführt worden. „Brave“ Bürger werden belohnt oder zumindest nicht bestraft. Unbequemen wird das (Über-)Leben schwer gemacht. Wolff warnt vor der Einführung dieses Überwachungsinstrumentes in der EU unter Ausnutzung des nächsten Crashs. Durch die höchste Verschuldung aller Zeiten, eine bevorstehende Rezession, eine Insolvenzwelle des Mittelstandes und einen Zusammenbruch des Arbeitsmarktes rechne man seitens des Systems mit großen Verwerfungen.
„Die Agenda, ob in China, den USA, Russland oder Indien, ist die gleiche!“, bestätigt Wolff und weist auch auf Anzeichen hinter den Kulissen hin: „Der größte Anteil der Young Global Leaders des WEF stammt aus den USA, das zweitgrößte Kontingent kommt aus China!“.
Xinjiang als Experimentierfeld der Diktatur
Die mörderische „Anti-Rechts-Bewegung“ habe China bereits hinter sich, sagt Stefan Magnet. Alle Kritiker wurden eliminiert. Die Folge waren Millionen Tote. „Seit Jahrzehnten dient Xinjiang als Experimentierfeld der Diktatur“, so Magnet. Die kulturelle und ethnische Vernichtung der muslimischen Uiguren finde vor aller Augen der Welt statt. Peking nutze dafür alle Mittel: Masseninternierung, Folter, Umerziehung, Zwangssterilisation, Zwangsabtreibung, Todesstrafe, das Verbot muslimischer Namen, Symbole und Feiern. Selbst das Tragen von Bärten und Uigurisch als Unterrichtssprache wurden untersagt.
Ein enormer Geburteneinbruch sei zu verzeichnen. Durch das „Anti-Terror-Gesetz“ könnten alle Uiguren als potenzielle Gefährder erfasst werden. „Ausnahmezustände gaben den Startschuss. In Xinjiang starteten die chinesischen Behörden den sogenannten ,Volkskrieg‘ gegen den Terror als Antwort auf eine Handvoll gewalttätiger Übergriffe von Uiguren, die tatsächlich stattfanden.“ Die Propaganda gegen Andersdenkende und „Systemgegner“ sei so weit getrieben worden, dass diese von der Bevölkerung gelyncht wurden.
Parallelen zum Kampf gegen Rechts in Europa
„Es zeigen sich auffällige Parallelen zum Kampf gegen Rechts in Europa!“, warnt Stefan Magnet etwa vor dem „Aktionsplan“ der deutschen Innenministerin Nancy Faeser. Unter dem Vorwand der Bekämpfung des Rechtsextremismus könne jeder Mensch jederzeit als potenzieller Gefährder eingestuft werden. „Merken Sie, wie weit wir in den letzten Jahren gekommen sind?“, fragt der AUF1-Chefredakteur. Und weiter: „Kommunismus, Kapitalismus, Staat oder Konzerne – vollkommen egal. Es geht darum, dass die Elite ihre Macht durchsetzen kann!“.
Dabei sei egal, wer die Bevölkerung schlussendlich kontrolliert. Dieser Dystopie zu entrinnen, bleibe nur mehr wenig Zeit. Stefan Magnet warnt: „Es soll weltweit ein globalistisches Kontrollsystem nach dem Great Reset entstehen, aus dem es keinen Ausweg mehr gibt. Aufwachen – jetzt oder nie!“. (pi-news.net)
Warum nehmen wir die Windgeneratoren mit ihrem Flatterstrom eigentlich nicht vom Netz und laden damit die derzeit so unbeliebten E- Autos auf? Das wäre mal eine echte Win-Win Situation. Nicht möglich sagen Sie? Lesen Sie weiter.
Ein Regal voller Strom
Nehmen wir eine handelsübliche Windmühle, auf deren Typenschild 2 Megawatt steht. Das heißt auf Deutsch, dass sie im Durchschnitt pro Tag um die 2 MW × 24 h × 20% = 9,6 MWh oder 9600 Kilowattstunden liefert. Die 20% stehen für den Zeitraum, an dem ein vernünftiger Wind weht. Betrachten wir jetzt ein generisches Elektroauto, dessen Batterie 48 kWh fasst, dann könnte die Windturbine täglich 9600 / 48 = 200 Stück davon betanken – oder mehr, sofern die nicht alle total leer waren.
Aber wie soll das gehen, wenn Sie ihren elektrischen Liebling auftanken möchten und es herrscht Windstille? Und hier kommt der Trick: Der Windmüller hat da ein ganzes Regal voller Batterien herumstehen, die teils gerade geladen werden oder die bereits voll sind, und die nur darauf warten, auf die Reise zu gehen. So ein frisch geladenes Exemplar wird dann im Austausch für die leere Batterie in ihr Fahrzeug eingebaut. Vielleicht protestieren sie jetzt: Aber das ist doch MEINE Batterie, die habe ich gepflegt und die gebe ich nicht her, auch wenn sie leer ist.
Tatsache ist, dass Ihnen die Batterie nie gehört hat, sondern dass sie beim Kauf des Fahrzeugs als Leihgabe mit dabei war. Die kommt jetzt beim Windmüller an die Steckdose und wird demnächst mit jemand anderem auf die Reise gehen.
Das geht doch nicht
Jetzt höre ich ganz deutlich Ihren Einwand: die e-Autos haben doch alle ganz verschiedene Batterien, wie soll das gehen? Gut, die Batterien müssten normiert werden; ein Alltagswagen hätte dann vielleicht das 48 kWh Standard Modell an Bord, und die schwere Limousine zwei Stück davon. Dass das kein Problem ist, das sieht man bei den Spielzeugautos unserer lieben Kleinen, da hat das „Dune-Baggy“ zwei AA Zellen an Bord, und der „Humvee“ hat vier oder, je nach Bewaffnung, auch sechs vom selben Typ and Bord.
Aber trotzdem wollen Sie ja nicht den halben Tag warten, bis das Teil aus-und eingebaut ist! Der Austausch dauert doch etwas länger als bei den erwähnten Spielzeugautos! Ja, etwas länger schon, aber nicht viel. Ein freundlicher Roboter erledigt das in der „Swap Station“ in fünf Minuten. Schauen Sie sich das hier an und staunen Sie.
Zu viele Vorteile
Diese Lösung hätte sehr viele Vorteile:
Die vielen Windmühlen, die das Netz durch Flatterstrom instabil machen, und die als Backup zusätzlich konventionelle Kraftwerke erfordern, hätten endlich eine nützliche Verwendung.
Es wird kaum mehr überschüssigen Strom geben, der ins Ausland verklappt werden muss, da man das System insgesamt so auslegen kann, dass zu jedem Zeitpunkt ein gewisser Anteil der Batterien aufgeladen werden muss.
Der Aufbau ist dezentral. Einer oder ein paar Windgeneratoren versorgen eine „Swap Station“ direkt mit Strom. Das macht die für Einspeisung ins Netz heute erforderlichen Transformatoren und Leitungen überflüssig.
Es gibt keine Notwendigkeit für das von den Batterien so gefürchtete Schnellladen.
Die lange Wartezeit für das Aufladen entfällt als Argument gegen den Kauf eines E-Autos.
Der Wiederverkaufswert von E-Autos steigt, da der Zustand der Batterie für den Käufer kein Risiko darstellt. Beim nächsten Tanken bekommt er ja sowieso eine andere.
Wird man diesen Weg in Deutschland verfolgen? Vermutlich hätte diese Sache zu viele Vorteile für die Bevölkerung und wird deswegen abgelehnt – so wie die Kernkraft. Man wird unsere Autos lieber mit Kraftstoff aus Feuerland betreiben, wo Strom in Wasserstoff, dann mit Co2 verbunden in Methanol verwandelt und um die halbe Welt zu uns transportiert wird.
Dieser Artikel erscheint auch im Blog des Autors Think-Again. Der Bestseller Grün und Dumm, und andere seiner Bücher, sind bei Amazon erhältlich. (vera-lengsfeld.de)
(tutut) - Während Walter Serner warnte: "Es gibt eine Art von Vogelfreiheit, die du erst erlebt haben mußt, um zu wissen, was dir droht, wenn du nicht rechtzeitig aufhörst, den Staat für moralisch zu halten", wünschte sich Ludwig Erhard anderes: "Das mir vorschwebende Ideal beruht auf der Stärke, dass der Einzelne sagen kann: 'Ich will mich aus eigener Kraft bewähren, ich will das Risko des Lebens selbst tragen, will für mein Schicksal selbstverantwortlich sein. Sorge du, Staat, dafür, dass ich dazu in der Lage bin'. Der Ruf dürfte nich lauten: 'Du, Staat, komm mir zu Hilfe, schütze mich und helfe mir', sondern umgekehrt. 'Kümmere, du , Staat, dich nicht ummeine Angelegenheiten, sondern gib mir so viel Freiheit und lass mir von dem Ertrag meiner Arbeit so viel, dass ich meine Existenz, mein Schicksal und dasjenige meiner Familie selbt zu gestalten in der Lage bin'". Das war noch, als er an Wohlstand für alle arbeitete und nicht alle Wohlstand für wenige besorgen mussten, und Erhard sich nicht vorstellen konnte, was der Sieg des Sozialismus mit der Übernahme der BRD durch die DDR bedeutete: "Wir lehnen es darum auch dankend ab, die angeblichen 'sozialen Errungenschaften' der sogenannten DDR ... an jenem von allen Deutschen ersehnten Tag der Wiedervereinigung für das ganze Volk zur Richtschnur einer sozialen Ordnung zu machen". Es kam danach aber alles anders, und zwar vom eigenen Weststamme: "Weitgehende Freizüigkeit, der Abbau des sozialen Gefälles , steigende Einkommen und zunehmender Massenwohlstand haben dazu beigetragen, dass es in der Vergangenheit zu keiner Verständigung zwischen links-extremistischen Sektierern und deutschen Arbeitnehmern kam. Begreifen wir nun die soziale Marktwirtschaft auch in der
Zukunft als Aufgabe, die freiheitliche Gesamtordnung zu vervollkommnen und gelingt es dazu,bestehende Mängel zu überwinden - zum Beispiel dasVermögen breiter zu streuen und immer breitere Schichten besitzende Bürger werden zu lassen - haben die Feinde unserer Gesellschaft keine Chance, ihreVorstellungen durchzusetzen.Nicht umsonst werden alle Versuche, das Privateigentum in breiten Schichten zu festigen, von den Neo-Marxisten und Kommunisten als Bestechungsversuch verdächtigt, der die Arbeitnehmer ihrem angeblichen Klasseninteresse entfremden soll". Hier irrte der "Vater des Wirtschaftswunders" und CDU-Vorsitzende, da kannte er die Deutschen aber schlecht. Die lassen sich heute von einer Botin unterm Dreifaltigkeitsberg als mutmaßlicher Alleinerziehender nicht nur den Islam als "Religin des Friedens" wie ein X dem U erklären, sondern auch Neomarxismus als Wiederholung bis zum Wahnsinn, denn irgendwann muss doch die Tür zum Paradies aufgehen: "Es wird Zeit, den 11.000-Euro-Verdienern einen Batzen mehr zuzumuten und den 1100-Euro-Verdienern die Gebühren zu erlassen". Da kennt sie hren Lenin schlecht, der mit der Gäubahn durch Spaichingen gefahren ist und in die erste Verfassung der UdSSR den Paulus aus der Bibel übernommen hat: "Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen" oder auf Heubergerisch: Für Kinder n der Kita sollen andere bezahlen. Damit es allen so geht wie der DDR? Die ging nämlich so wie in ihrem Traum: "Eigentlich ist es ganz einfach: Um unser Wirtschaftssystem samt dem gesamte sozialen Gefüge eines modernen, sozialen, demokratischen Staates, der Mann und Frau gleichberechtigt behandelt, am Laufen zu halten, braucht es Menschen, die arbeiten. Frauen und Männer, und vor allem gebildete, motivierte. Um das zu erhalten, muss den Eltern der Rücken frei gehalten werden - durch Betreuungsangebote. Damit Kinder zu fitten Bürgern heranwachsen, brauchen sie andere Kinder und vor allem Erziehung, die nicht aus einem Handy kommt". Wo lässt sie lernen, etwa in der TAZ? Von wem gruschtelt sie da, was ist los mit der Monstranz von "christlicher Kultur und Politik", wenn da proletet? wird: "Die Lösung: hochwertige Kinderbetreuung, die Bildung und das zur Verfügung Stehen (!!) für den Arbeitsmarkt zulassen. Die Zeiten, wo die Eltern die allerbesten Erziehenden waren, sind - zumindest in weiten teilen (!!) der Gesellschaft vorbei. Erfolgreich ist, wer konsumiert. Kinder gut zu erziehen, wird nicht belohnt". Darum geht's in einer Stadt, welche sich einen neuen B+rgermeister wählte, von der "cdu" mit "grünem Herz", weil sie den alten nicht mehr wollen sollte und nun an klaren Tagen erkennen müsste, was manchmal nach dem Regen kommt. "Kindergartenbeiträge steigen kräftig - Spaichinger Räte diskutieren, was den Familien - aber auch der Stadt - zuzumuten ist - Dass im vergangenen Jahr die Kindergartengebühren nicht erhöht wurden, hat den inflationsgeplagten Familien sicher Luft verschafft. Wenn ihre Gewerkschaften in neuester Zeit gut verhandelt haben, ist folgende Nachricht vielleicht nicht so schmerzhaft: Die Kindergartengebühren werden zum Kindergartenjahr 2024/2025 um 16 Prozent steigen. Der Grund für den deutlichen Sprung: Im vergangenen Jahr waren die Räte abstinent". Nun müsste Welterklärerin nur noch sagen, warum dann ein neuer Gemeinderat gewählt werden soll.Hat der jetzige nicht nachzusitzen, wenn er abstinent war? Ist das Ergebnis, die Bilanz von fünf Jahren Bürgervertretung? Geht so Demokratie oder nur deutsche demokratische? "Weil die kirchlichen Kindergärten deshalb aber auch auf Einnahmen verzichten mussten und die Stadt das in vollem Umfang ausgleichen muss, hat die Stadt rund 50.000 Euro mehr berappt als mit einer Erhöhung. So wurden Familien mit Kindern also mit insgesamt 50.000 Euro subventioniert". Das mit den Kirchen sollte sie auch mal in Bilanzen nachlesen, außer dem Namen ist da nichts, denn wenn es ans Bezahlen geht, ist immer der Steuerzahler dran. Das ist der, welcher eine Stadt am Leben hält. Damit das funktioniert, war mal Bildung das Kapital eines Landes, welches auf Gipfeln nun Ruhe hat und sich in Schluchten verkriecht. Gibt es feministisches Rechnen? "Spaichinger Feuerwehr rückt umsonst aus". Alles kostet! Auch wenn eine Feuerwehr vergebens losfährt. Damit es trotzdem beim Abi klappt, unter 1,0 macht's das Kind nicht, gibt Kollegin, seit wann liest Jugend Zeitung?, die Psycholehrerin: "Sieben Tipps gegen Prüfungsangst beim Abi 2024 - Am Donnerstag starten die Abiturprüfungen, im Mai sind Real- und Hauptschüler dran -
Schlaflose Nächte, Herzrasen, Schweißausbrüche: Typische Anzeichen von Prüfungsangst. Doch es nützt nichts, die Abschlussprüfungen der Abiturienten und kurz darauf auch der Real- und Hauptschüler stehen nun an. Was tun? Hier kommen ein paar Tipps, wie man die Aufregung in Zaum halten kann". Stellt sich Lieschen Müller so eine Leistungsgesellschaft vor? Wer noch immer die Welt erklärt haben will, und sei es mit dem dritten Auge, offenbart Lokalchef Glaubenssache: "Warum Joe Biden die Wahl gewinnt und China zur Gefahr wird - ZDF-Korrespondent Elmar Theveßen spricht in Tuttlingen über die Außenpolitik der USA". Demo gegen RÄÄCHTS muss aber sein, auch Frauensache, sogar als Nachbarschaftshilfe. Ohne Österreich geht nichts? "Interview: 'Die Neue Rechte will eine Kulturrevolution von rechts' - Die Wiener Politikwissenschaftlerin Natascha Strobl über Rechtsextremismus in Deutschland, Martin Sellner und die AfD". Dann die Wiederholung der Wiederholung von längst aufgeflogenen fakes: "Veröffentlichungen über ein Treffen rechter Akteure in Potsdam Ende vergangenen Jahres lösten bundesweit Empörung aus. Während in vielen deutschen Städten Tausende Menschen gegen Rechts demonstrierten, diskutierten Experten, Politiker und Journalisten in den vergangenen Monaten viel über mutmaßliche Gesprächsinhalte des Treffens, die Teilnehmer und die AfD". Alle Macht den Doofen. Prost, die Seite für den Genießer, es muss ja nicht immer Champagner sein: "Ein Hauch von Champagner - Vor 100 Jahren hat die im württembergischen Allgäu gelegene Farny-Brauerei ihr Kristallweizen entwickelt. Das Bier machte eine ungewöhnliche Karriere". Da wundert gar nichts mehr: "Ur-Elefanten bei München entdeckt - Kinder des Museumsleiters entdeckten die Knochen des Fossils - Tiere wurden bis zu 13 Tonnen schwer".
Nun muss noch Gastautor auf die Leidplanke, Deutschland als Superstar unter den Tisch: "Deutsche Illusionen - Wenn die Kekse sprechen, haben die Krümel wenig zu melden. Das große Gebäck sind die Weltmächte, etwa China, das der Bundeskanzler gerade besucht hat. Nun ist Deutschland zwar kein kleiner Krümel in der Weltpolitik. Aber der Einfluss des Landes und seines Kanzlers ist doch überschaubar". Der Glückskeks ist gegessen. "Unterm Strich ist Deutschland eben ein - wenngleich großer - Krümel". Politik und Medien üben jeden Tag das Verkrümeln, wenn der Volksmund aufgeht: "Wenn der Kuchen spricht, hat der Krümel die Schnauze zu halten!" Außer Spesen nichts gewesen. "Insofern war von der Reise einer großen deutschen Delegation ins Reich der Mitte nicht sehr viel zu erwarten, auch wenn Scholz die großen internationalen Krisen in den Mittelpunkt der Gespräche rückte. Die liberale Losung vom Wandel durch Handel stimmt längst nicht mehr. In Fragen der Menschenrechte oder einer gemeinsamen Friedenspolitik bleibt China knallhart". Das mit dem abstinenten Gemeinderat muss aber Wikipedia noch erklären, vielleicht hat Botin unterm Dreifaltigkeitsberg in Allwissenheit was verwechselt: "Abstinenz (lateinisch abstinere‚sich enthalten‘, ‚fernhalten‘) bedeutet Enthaltsamkeit, d. h. völliger oder zeitweiser Verzicht auf bestimmte Genüsse. Bis ins 19. Jahrhundert war der Begriff im kirchlichen und medizinischen Zusammenhang üblich für eine Mäßigung beim Essen und Trinken. Ab dem 20. Jahrhundert steht er vor allem für einen zeitweisen oder vollständigen Verzicht auf Alkohol. Der Begriff wird in der Alltagssprache und in verschiedenen Fachsprachen mit leicht abweichender Bedeutung verwendet. Seine Verwendung impliziert oft soziale Normen (z. B. Verhaltensregeln oder Tabus), die allgemein bekannt sind. So wird der Begriff Abstinenz auch für die Enthaltsamkeit von psychotropen Substanzen allgemein, für die Enthaltung beim Konsum von Medien und anderen Produkten und für Verzicht auf Ehe und Sexualitätverwendet. Die Abstinenzregel in der Psychotherapie nimmt eine Sonderstellung ein. Schwierig ist die Abgrenzung zum Begriff der Askese. Beide Begriffe stehen für eine zeitweise oder dauerhafte Enthaltsamkeit. Im 21. Jahrhundert wird Abstinenz häufiger im gesundheitlichen Zusammenhang eingesetzt, während Askese mehr im religiös-philosophischen Kontext verwendet wird". 0,0 Prozent statt 99,9 Bockmist Lokaljournalismus nach Martin Hecht oder gar 150 Prozent Bürgermeister nach eigener Weltanschauung.
Neue Häuptlinge Jetzt ist Schluss: Zwei Tuttlinger Ortsvorsteher wollen nicht mehr Am 9. Juni wird gewählt! Nach der Kommunalwahl müssen sich zwei Tuttlinger Ortsteile allerdings neue Ortsvorsteher suchen. Die Amtsinhaber in Möhringen und Nendingen, Günter Dreher und Franz Schilling, treten nicht mehr an...
(Schwäbische Zeitung. Was sind Ortsvorsteher? Da sollten sich Zweifrau mal kundig machen, sie sind weisungsabhängig vom Bürgermeister und werden vom Gemeinderat gewählt, selbst wenn der Ortschaftsrat jemand anderen wollte.)
Podiumsdiskussion Schicken Sie uns Ihre Fragen zur Gemeinderatswahl in Tuttlingen Im Kulturhaus im Bürgerpark findet am 6. Mai eine Podiumsdiskussion zur Gemeinderatswahl in Tuttlingen statt. Rittergartenverein, Heimatforum und "Schwäbische Zeitung" organisieren eine Podiumsdiskussion. Wenn Sie von den Kandidaten etwas wissen wollen, ist das nun Ihre Chance...
(Schwäbische Zeitung. So haben sie sich das gedacht? Wissen die überhaupt, was ein Gemeinderat ist? Berichterstattung Fehlanzeige mit den sechs W? Das sollen sie mal schön mit sich selber ausmachen. Ahnungslos im Hier und Jetzt und dann so tun als ob sie noch Lokaljournalismus könnten. 100 Prozent Bockmist als Vereinsmeierei.)
Umstrittenes Bauprojekt Geplante Moschee erhitzt die Gemüter - Gemeinderat fällt mit Aussage auf Die Stadt stellt Details zum möglichen Bau in Trossingen vor. Dabei kommt es zur Diskussion, in der ein CDU-Gemeinderat eine Meinung äußert, die auf heftigen Widerspruch stößt. „Ich bin sehr unglücklich über die ganze Geschichte“, eröffnete CDU-Gemeinderat Jürgen Vosseler seinen Wortbeitrag. Der Darstellung der Stadtverwaltung, dass die Moschee „so ähnlich wie ein Einfamilienhaus“ aussehen würde, könne er nicht zustimmen. „Sie hat eher den Charakter einer kleinen Halle.“ Wenn „fast 100 Muslime zum Freitagsgebet zusammenkommen, reicht der Platz eines Einfamilienhauses nicht aus“. Vosseler beendete sein Statement mit der Aussage: „Der Islam ist keine normale Religion“. Die Gedankengänge des Christdemokraten erzeugten heftigen Widerspruch anderer Ratsmitglieder. „Der Islam ist eine Weltreligion - und in Deutschland herrscht Religionsfreiheit“, betonte Anika Neipp (FDP). Sie führte die Moschee in Spaichingen an, „die ist wunderschön und sauber, die Menschen dort sind herzlich“...
(Schwäbische Zeitung. Natürlich hat der CDU-Stadtrat recht, während seine FDP-Kollegin als Frau mit der Mundharmonika eher Unkenntnis und Naivität in der Sache vertritt, was den Islam betrifft. Sollte sie mal den Koran lesen. In Deutschland ist der Islam keine Relgionsgemeinschaft, sondern besteht aus einzelnen unterschiedlichen Vereinen. Gemeinderat wie Bürgermeisterin - welcher Verein will in Trossingen bauen? - sollten sich ihrem Amteid verpflichtet sehen.)
Leute in der Stadt Lahrs scheidender oberster Stadtgärtner Richard Sottru ist tief im Stadtpark verwurzelt
(Badische Zeitung. Wer holt ihn da wieder raus?)
Reaktionen zum Endspielort Das sagt der SC Lahr zum Pokalfinale im Freiburger Dreisamstadion Am 25. Mai tritt der SC Lahr im Finale des Verbandspokals gegen Villingen im Dreisamstadion in Freiburg an. Der SC Lahr wird gegen Villingen in der traditionsreichen Arena in Freiburg um den Verbandspokal kämpfen. Die Entscheidung des SBFV sorgt für Kritik..
(Lahrer Zeitung. VL hat wenigstens ein Münster. Einmal große Bühne. Na und? Wenn sie gegen Villingens Zweite dauernd verlieren, was wollen sie gegendie Erste?)
Im Schwarzwald hat's geschneit Am Wochenende saßen wir bei sommerlichen Temperaturen im Biergarten oder auf der Terrasse, haben geschwitzt und uns an der Sonne gelabt. Und nun das: Wie mein Kollege vom Wetter, Michael Kögel, berichtet, hat es im Nordschwarzwald vergangene Nacht tatsächlich noch einmal geschneit - unter anderem am Mummelsee. Am Morgen lagen dort etwa 5 Zentimeter pappignasser Neuschnee - ideal zum Schneemann bauen. ..
(swr.de. In Peking ist ein Sack Reis umgefallen.)
Frau stirbt durch Gaskartusche: 13-jähriger Tatverdächtiger ermittelt Nachdem eine Frau in Karlsruhe durch eine herabfallende Gaskartusche aus einem Hochhaus tödlich verletzt wurde, konnte die Polizei nun einen 13-jährigen Tatverdächtigen ermitteln.
(swr.de. Ausgelacht?)
Länderübergreifender Fahndungs- und Sicherheitstag Baden-Württemberg beteiligt sich heute an einem länderübergreifenden Fahndungs- und Sicherheitstag. Gemeinsam mit der Polizei aus Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland sollen Kontroll- und Fahndungsaktionen durchgeführt werden. Zum siebten Mal werden Landes- und Bundespolizei, Beamte des Zoll und der Steuerfahndung und der Verwaltungen in Baden-Württemberg an der Aktion teilnehmen. Es wird unter anderem Kontrollstellen an Straßen und Autobahnen geben. In diesem Jahr will man sich primär auf die Bekämpfung der Straßenkriminalität konzentrieren...
(swr.de. Gehört Vernachlässigung der Verkehrsinfrastruktur nicht zur Straßenkriminalität?)
Wolfgang Schäuble Vor allem ein Parteisoldat Wolfgang Schäuble bleibt im Rückblick für viele ein großer Politiker. Doch ein Blick in seine Memoiren offenbart einen Parteisoldaten, der die Treue zur Kanzlerin über das Staatswohl stellte. Es sollte nicht sein einziger fataler Fehler bleiben. Von Thorsten Hinz.
(Junge Freiheit. Der Mann vom Finanzamt. Ja, so san's,die Schäubles und Kauders, brav bis zum Rausschmiss und tote Legenden.)
Katholische Bischöfe und AfD Wie soll die Kirche mit Ehrenamtlichen umgehen? Christoph Schaufert ist raus - der Trierer Generalvikar Ulrich von Plettenberg hat den AfD-Politiker aus dem Verwaltungsrat der Kirchengemeinde St. Marien Neunkirchen im Saarland entlassen. So hat es heute das zuständige Bistum Trier verkündet. Demnach sei die Mitgliedschaft in einem kirchlichen Gremium "nicht vereinbar mit einer die Partei 'Alternative für Deutschland' (AfD) repräsentierenden Funktion". Schaufert sitzt für die AfD im saarländischen Landtag und ist dort auch stellvertretender Fraktionsvorsitzender...Auch die Entscheidung von Gerd Möller, katholischer Pfarrer im baden-württembergischen Weil am Rhein, hat kürzlich Schlagzeilen gemacht. Es geht um eine ehrenamtliche Helferin, Edith Tucci, die ab und an in örtlichen katholischen Kindergärten zum Puppenspiel vorbeikam. Der Pfarrer und die Kitaleitung wollen das nun nicht mehr. Der Grund: Tucci kandidiert für den Gemeinderat, und zwar auf der Wahlliste der AfD...
(tageaschau de. Glauben statt Wissen. Schluss mit der KIrchensteuer! Duldet die Kirche nur gottlose Nazis und Grünzis wie einst im Dritten reich, wo sie für Adolf in Gottesdiensten beteten? Aber gegen Völkermord, wie von ihrem Gott in der Bibel gefordert, haben sie nichts?)
Politischer Doppelpass zwischen Pforzheimer Zeitung und FDP Bei der Aufstellungsversammlung für die AfD-Gemeinderatsliste Pforzheim im Februar 2024 hatte ein Parteimitglied teilgenommen, das weder aktiv noch passiv wahlberechtigt war. So etwas ist ärgerlich, kommt aber gelegentlich vor. Der Fehler stellte sich dann bei der Wohnsitzüberprüfung der Kandidaten durch die Stadt Pforzheim heraus. Als Konsequenz entschied sich der AfD-Kreisvorstand zu einer Neuaufstellung der gesamten Liste, da der weggefallene Kandidat einen aussichtsreichen Listenplatz eingenommen hätte. So weit, so unspektakulär, wenn es unter den Mitgliedern des Kreisverbandes keine Quertreiber und Heckenschützen gäbe. Einer aus dieser Gruppe trug die Geschichte an Marek Klimanski von der Pforzheimer Zeitung weiter, der daraus Anfang April einen mit Spekulationen angereicherten Artikel fabrizierte:.. Dies rief nun die Konkurrenz aus dem „bürgerlichen“ Lager auf den Plan. Ein Vertreter der Grünen Liste verlangte zusammen mit dem Fraktionsvorsitzenden der FDP im Stuttgarter Landtag und im Pforzheimer Gemeinderat, Dr. Hans-Ulrich Rülke, und dem FDP-Bundestagsabgeordneten Rainer Semet vom Oberbürgermeister der Stadt Pforzheim eine Überprüfung der AfD-Liste. Dumm nur, dass ihnen für diese Forderung jede Faktengrundlage fehlte. Hier wollte nun Klimanski behilflich sein und gab postwendend die ihm zugetragenen Informationen an Rülke weiter, verbunden mit der „herzlichen Bitte, über die Initiative auf dem Laufenden gehalten zu werden“. Klimanski schreibt in seiner Email an FDP-Rülke: Sehr geehrter Herr Rülke, nach meinem Kenntnisstand formiert sich eine große interfraktionelle Initiative des Gemeinderats zur Prüfung der AfD-Nominierung. Da Herr Semet und die FDP als erste auf unsere Berichterstattung reagiert haben, lasse ich Ihnen zur Weiterleitung an diese Initiative und zur Verwendung ein neues Schreiben meines Informanten zukommen, bitte grüßen Sie die weiteren Beteiligten, ich wähle den Weg über Sie, weil ich ja sicher weiß, dass die FDP dabei ist. Natürlich habe ich die herzliche Bitte, über die Initiative auf dem Laufenden gehalten zu werden. Meine juristischen Kompetenzen und auch die Möglichkeit, Expertisen einzuholen, sind in diesem speziellen Fall vermutlich weniger gut als die der Ratsfraktionen und der Stadtverwaltung. Mit freundlichen Grüßen Marek Klimanski Chefreporter Der Chefreporter der Pforzheimer Zeitung hat damit die angestammte Rolle des Journalisten verlassen und ist selbst zum Akteur in der politischen Auseinandersetzung geworden. Ein solches Verhalten vergiftet das politische Klima und darf sich nicht wiederholen. Nie wieder ist jetzt. (pi-news.net)
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IWF-Vorschau Das Ende der Wirtschaftsmacht Deutschland Der IWF senkt für Deutschland erneut die Wachstumsprognose. Andere Länder wachsen stärker als erwartet. Deutschland behauptet den letzten Platz, verliert nun aber den Anschluß.
(Junge Freiheit. Habecks Krampf. Im Abgrund.)
"Das ist wie Nazi-Deutschland" Die radikale Linke will die Meinungsfreiheit ersticken – dramatische Szenen bei konservativem Treffen Von Marco Gallina Eine Konferenz europäischer Konservativer wird zum Brennpunkt Europas, nachdem der sozialistische Bürgermeister sie von der Polizei blockieren und in den Belagerungszustand versetzen lässt. Es ist eine singuläre Attacke auf die Meinungsfreiheit – die europäische Regierungschefs auf den Plan ruft.
(Tichys Einblick. Nazi, Grünzi, Hauptsache linksextrem.)
Brüssel: Bezirksbürgermeister sprengt Konferenz konservativer Politiker Von CONNY AXEL MEIER Konservative Parteipolitiker treffen sich in Brüssel zur zweitägigen Jahreskonferenz der „Nationalkonservatismus-Konferenz“ (NATCON) beginnend am Dienstag. Soweit, so unspektakulär. Als Sprecher sind angekündigt unter anderem der Franzose Eric Zemmour, der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán, „Mr. Brexit“ Nigel Farage und die ehemalige britische Innenministerin Suella Braverman. Gegen Ende der Rede von Nigel Farage stürmen plötzlich drei Polizisten in den Veranstaltungssaal und verkünden, dass der Brüsseler Bezirksbürgermeister Emir Kir den Kongress verboten hätte und die Veranstaltung abzubrechen sei. Als Grund geben manche Medien „Ruhestörung“ an, weil die üblichen linksextremen Gegendemonstranten vor der Tür lautstark gegen die Konferenz demonstriert hätten. Die Organisatoren wurden aufgefordert, die Veranstaltung zu beenden. Dass konservative Akteure von linken Behörden aktiv daran gehindert werden, Konferenzen und Veranstaltungen durchzuführen, ist nichts neues, auch nicht in Belgien. Das Erschreckende daran ist: sie machen vor nichts und niemandem Halt. Nicht mal vor Politikern aus der ersten Reihe, vor Ministerpräsidenten aus EU-Ländern und vor Ministern. Da erdreistet sich ein Provinz-Bürgermeister, eine hochkarätig besetzte Konferenz im Alleingang zu canceln und schickt seine drei Polizeibeamten, um die Veranstaltung aufzulösen. Das hätte mal bei einer linken Veranstaltung passieren sollen. Da hätten keine dreihundert Ordnungskräfte ausgereicht. Aber Konservative sind eben wohlerzogen und lassen sich alles gefallen.„Wir ergreifen alle notwendigen Maßnahmen, um sicherzustellen, dass es nicht zu einer Störung der öffentlichen Ordnung kommt“, sagte Polizeisprecherin Audrey Dereymaeker laut ORF. Lachhaft! Dieses Vorgehen gegen eine angemeldete und friedliche Veranstaltung ist ein unvergleichlicher und bisher wohl einmaliger Vorgang. Auch wenn der Veranstalter sogleich beim zuständigen Gericht gegen den Beschluss Einspruch erhob und die Polizei vorerst auf die Räumung des Saales verzichtete, so ist unklar, wie es weitergeht und ob am zweiten Tag die Veranstaltung fortgesetzt wird. Die EU-Abgeordnete Kinga Gal erinnert das an die kommunistische Vorgehensweise der 80er-Jahre: „Sie schwärmen von der Presse- und Meinungsfreiheit, aber sie sind nicht in der Lage, Meinungen außerhalb ihrer ideologischen Blase zu hören, geschweige denn zu akzeptieren.“ Die Konferenz musste aufgrund von Drohungen anarchistischer Gruppen und des Brüsseler Bürgermeisters zweimal den Veranstaltungsort wechseln, aber laut einer gut informierten Person aus dem Organisationsteam kommt der Druck von viel höherer Stelle. Dem Veranstalter wurde angedroht, den Strom abzustellen Von höherer Stelle? Wer? Die belgische Regierung? Die EU-Kommission? Von der Leyen? Macron? Scholz? Biden? Soros? Man weiß es nicht. Auf jeden Fall ist das ein menschenrechtsfeindlicher Fall von „Cancel Culture“ und ein gravierender Verstoß gegen die Rede- und Versammlungsfreiheit. Dem Veranstalter wurde angedroht, den Strom abzustellen. Die Schweizer „Weltwoche“ zitiert Farage mit den Worten, das Vorgehen sei „ungeheuerlich“. Viktor Orbán reagierte auf die beunruhigenden Nachrichten auf seiner Social-Media-Seite mit den Worten: „Brüssel hat eine Stufe höher geschaltet. Wenn jemand für den Frieden eintritt, wird er einfach verbannt. Wir haben keine Wahl, am 9. Juni müssen wir uns Gehör verschaffen und sagen, dass wir uns nicht am Krieg beteiligen wollen!“ Wenn sogar weltbekannten, konservativen Politikern das Wort verboten wird, dann ist der „Westen“ am Ende. Der Rechtsstaat ist abgeschafft. Der Wokeismus hat die Demokratie durch den totalitären Ökosozialimus ersetzt. Es wird Zeit, diesen Wahnsinn um 180° (nicht 360°) umzudrehen! (pi-news.net)
Rechts-Kolumne Ein Gericht und sein Angeklagter Am Donnerstag beginnt der Prozeß gegen Björn Höcke. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, mit der Losung „Alles für Deutschland“ eine verbotene Parole der SA genutzt zu haben. Doch schon der Ort des Verfahrens wirft verfassungsrechtliche Fragen auf. Die Rechts-Kolumne von Ulrich Vosgerau.
(Junge Freiheit. Wann wird endlich Deutsch verboten?)
============ NACHLESE Steinmeiers „Patriotismus“ FAZ mit PR für Steinmeiers Buch „Wir“ Von Josef Kraus Jahrelanges sämtliche Kritik und Widerspruch der Bürger über Regierungspolitik unter "gegen Rechts" wegdrücken - jahrelange Spaltung der Gesellschaft - und sich dann wundern, dass sich außer der "Zivilgesellschaft" kaum noch jemand unterhaken will. An dem Punkt stehen Ampel-Politiker incl. Steinmeier. Der hat ein Buch geschrieben ("Wir") und bekam dazu nun eine ganze Seite in der FAZ freigeräumt.
(Tichys Einblick. Ins Deutsche Übersetzt: Ihr da unten, ich da oben.) ==============
„Achtung, Reichelt!“: Habeck gibt zu, dass Wirtschaftskrise „geplant“ war Was wir in den ersten zwei April-Wochen erlebt haben, war eine links-grüne Eskalation im andauernden Kampf der Bundesregierung gegen die Mehrheit im Land. Wenn man vor wenigen Jahren prophezeit hätte, was in den letzten 14 Tagen alles passiert ist, wäre man vermutlich als vollkommen durchgeknallter Verschwörungs-Schwurbler in der Psychiatrie gelandet. Die grünen Sozialisten und ihre Verbündeten versuchen, die noch verbleibende Zeit an der Macht zu nutzen, um das Land, unsere Gesellschaft ohne jegliche Rücksicht nach dem Ebenbild ihrer wahnwitzigen Ideen zu formen, zu zerstören und neu zu erschaffen! (pi-news.net) (Text übernommen von „Achtung, Reichelt!“) (pi-news.net)
************* DAS WORT DES TAGES In den Bundesländern spielen Rechtschreibfehler bei der Bewertung der Rechtschreibkompetenzen keine Rolle mehr, so unsere Bildungspolitiker. Kein Wunder, dass das Baerbock-Ministerium das Land, das es vertritt, „Bundesrepubik Deutshland“ schrieb. Baden-Württembergs Oberlehrer Winfried Kretschmann hat das schlagende Argument. Warum Deutsch lernen, „wenn das Schreibprogramm alles korrigiert“? Auch auf eine zweite Fremdsprache könne man getrost verzichten, schließlich kann „das Handy Gespräche in fast jede Sprache der Welt in Echtzeit übersetzen“. Warum nicht auch die ersten Jahre Mathematik abschaffen? Schließlich rechnet das Handy fehlerfrei.
(Stephan Paetow, Tichys Einblick) **************
1000 Beamte im Einsatz Teure Aufenthaltstitel für Chinesen: Großrazzia gegen Schleuser in acht Bundesländern Bei einer groß angelegten Razzia gegen eine international agierende Schleuserbande in acht Bundesländern hat die Staatsanwaltschaft Düsseldorf zehn Verdächtige verhaften lassen. Bei dem Einsatz waren seit dem frühen Morgen mehr als 1000 Beamte der Bundespolizei und der Staatsanwaltschaft beteiligt. Insgesamt wurden 101 Wohn- und Geschäftsräume durchsucht, darunter auch 2 Rechtsanwaltskanzleien, wie die Bundespolizeidirektion Sankt Augustin bei Bonn am Mittwoch mitteilte. Unter Ausnutzung von Sonderregeln für ausländische Fachkräfte soll die mutmaßliche Schleuserbande etwa 350 zumeist chinesischen Staatsangehörigen gegen fünf- und sechsstellige Eurobeträge Aufenthaltserlaubnisse verschafft haben...
(focus.de. Wie werden diese "Fachkräfte" erkannt?)
An Asylstatistik vorbei So stark steigt der Familiennachzug nach Deutschland An der Asylstatistik vorbei wandern hunderttausende Migranten über den Familiennachzug nach Deutschland ein. Der AfD-Abgeordnete Gottfried Curio stellt drei Forderungen, um die Migration durch die Hintertür einzudämmen. Der JUNGEN FREIHEIT liegen exklusive Zahlen vor.
(Junge Freiheit. Wenn das Recht fehlt regieren Räuberbanden. Wo ist der Verfassungsschutz?)
Migration Die heikle Unbekannte bei den Abbrechern von Integrationskursen Viele Hunderttausend Migranten beginnen pro Jahr einen Integrationskurs, den Steuerzahler kostet das mehr als eine Milliarde Euro pro Jahr. Ein beachtlicher Teil der Teilnehmer bricht allerdings ab. Was wird aus ihnen? Die Datenlage der Bundesregierung ist erschütternd. .
(welt.de. Lieber gleich Bürgergeldler oder Deutscher?)
Dirk Maxeiner Diesmal sind sie zu weit gegangen Die Polizei-Blockade einer Konferenz prominenter europäischer Konservativer ausgerechnet in Brüssel, darunter Victor Orbán und Nigel Farage, ist der erste Skandal zur Europawahl – und ein Sockenschuss .
(achgut.com. Welche Wahl? Da gibt es nichts zu wählen, Europa hatte sie mal, nun wird zugeteilt.)
Claudio Casula Triumph des Willens Ein KI-Video zeigt ein dystopisches Deutschland nach der Machtübernahme der „Blauen“ und der erzwungenen Remigration aller Ausländer. Wer produziert sowas?
(achgut.com. George Orwell lebt.)
Hans Hofmann-Reinecke, Gastautor Die Wolkenmacher Trotz zunehmender Zweifel an der These, dass fossile Brennstoffe einen fatalen Klimawandel verursachen, ist jedes Mittel recht, um diesen zu bekämpfen. Die Theorie hinter dem „CAARE“ genannten Projekt ist folgende: Das menschengemachte CO2 hindert die Erde daran, die von der Sonne empfangene Energie wieder ins All zurückzustrahlen. Als Gegenmaßnahme sorgen wir jetzt dafür, dass die Sonne ihrerseits nicht ihre volle Strahlung bis zur Erdoberfläche bringt. Wie soll das geschehen? Durch Wolken. Was sind Wolken überhaupt?...
(achgut.com. Kannitverstan ist ein Lehrmeister in Deutschland.)
Regieren ist alles Maischberger: Noch eine Runde bis zum Sieg! Maischberger ist sich sicher: Der Sieg auf dem Schlachtfeld wird erreicht, wenn sie noch eine Diskussion zum Thema Ukraine führt. Und noch eine. Und noch eine. Alles andere ist irrelevant. Und Frank Müntefering realisiert: Pension ist Mist. VON Maximilian Tichy
(Tichys Einblick. Wer guckt sowas?)
Das gab es noch nie: AfD-Politiker ruft Baerbock zur Ordnung! Während der Rede des AfD-Abgeordneten Jürgen Braun zum Andenken der Opfer des Völkermords in Ruanda am Donnerstag im Bundestag rief immer wieder Außenministerin Annalena Baerbock von der Regierungsbank dazwischen – ein absolutes Nogo, das von der Bundestagsvizepräsidentin Aydan Özuguz nicht bemängelt wurde. Braun dagegen konterte schlagfertig: „Es geht nicht, dass die Regierungsbank hier rumpöbelt, das verbitte ich mir. Die Regierungsbank hat zu schweigen, Sie sind Gast hier im Plenum. Da bitte ich drauf zu achten, sich an die Regeln hier im Parlament zu halten. Frau Baerbock besonders!“ 30 Jahre nach dem Völkermord in Ruanda sind wir immer wieder Versuchen begegnet, die dort begangenen Verbrechen als Folge des Kolonialismus umzudeuten. Demnach seien Rassismus und genozidaler Hass den Afrikanern gänzlich fremd und nur durch die Weißen eingeimpft worden. Rousseaus gutmenschliche Illusionen über den „edlen Wilden“ spielen hier hinein, ebenso wie der Hass vieler Linker auf die europäische Zivilisation: Sie wird verteufelt und für alles Übel in der Welt verantwortlich gemacht. Obwohl es doch christliche Europäer waren, die die Sklaverei abgeschafft haben. Und obwohl doch nur die rechtsstaatliche Zivilisation den Menschen abhält von solcher Brutalität, wie sie in Ruanda tobte! Als Leiter der Delegationsreise des Menschenrechtsausschusses an die Strafgerichtshöfe in Den Haag hat der AfD-Bundestagsabgeordnete Jürgen Braun die Arbeit des Sondertribunals zu Ruanda kennengelernt. Dieses Tribunal sorgte nur für wenige Haftstrafen. Aber jede Haft für einen Völkermörder dient der Abschreckung. Und Abschreckung ist in Sachen Mord eine weit bessere Strategie als Resozialisierung, international wie in Deutschland. Die Europäer tun allerdings nicht etwa zu wenig für Afrika. Sie verschlimmbessern vielmehr die afrikanischen Verhältnisse. Die Europäer sollten aufhören, Afrika auf Gedeih und Verderb ideologisch zu belehren. Und sie sollten damit aufhören, nur das Schlechte in der kolonialen Vergangenheit zu sehen und ihre vermeintliche Schuld durch Unsummen an Entwicklungshilfe reinwaschen zu wollen. Denn das hilft den Völkern Afrikas seit Jahrzehnten nicht. (pi-news.net)
Baerbock zum siebten Mal in Israel Brüssel: NatCon-Skandal – Schlusslicht Deutschland bei Wirtschaftswachstum Habeck sucht die Ursachen der Wirtschaftskrise in China statt bei sich ++ Zemmour sieht Belgien zwischen Scharia und Diktatur ++ Bald wieder Bauernproteste? ++ Baerbocks siebter Israel-Trip ++ VON Redaktion
(Tichys Einblick. Die Grünen fliegen das Klima an die Wand.)
Mit militärischen Ehren Desinformation über Scholz-Besuch in China Hat Pekings Staats- und Parteiführung Kanzler Scholz bei seiner Ankunft protokollarisch nicht angemessen behandelt? Alles Quatsch, teilt die chinesische Botschaft auf Anfrage der JUNGEN FREIHEIT mit – und erklärt, wann und wo das Land mit militärischen Ehren empfängt. Auch Videoaufnahmen zeigen dies.
(Junge Freiheit. Scholz und Militär - wie geht das?)
Israel fordert internationale Sanktionen gegen den Iran Der Nahe Osten kommt nicht zur Ruhe. Nachdem am Wochenende mehr als 200 Drohnen und Raketen aus dem Iran auf Israel abgefeuert wurden, fordert Jerusalem harte internationale Sanktionen gegen das Mullah-Regime. Auch China mischt mit.
(Junge Freiheit. Dem Islam gehört die Mehrheitswelt.)
Seit zwei Jahren wird uns fortwährend erklärt, wieso wir kein Gas oder Öl von Russland beziehen sollten. Dabei wird einerseits auf emotional untermalte Argumente zurückgegriffen, andererseits immer betont, dass man nicht die russischen Kriegskassen füllen wolle. Eine Reihe von Sachen ist faul an dieser Argumentation, unabhängig davon, was man sonst von dem Konflikt in der Ukraine hält. Dies wird jetzt noch durch eine Antwort der Bundesregierung erhärtet.
Zum einen kann Russland, indem es sein Gas nicht zum vereinbarten günstigen Lieferpreis an Deutschland ausliefern muss, nun sein Gas für ein Vielfaches auf Tagespreis-Märkten verkaufen. Russlands Kriegskassen werden also noch stärker gefüllt als mit deutscher Abnahme. Zudem bezahlt Deutschland für fast die gesamte Vorkriegsliefermenge weiter, auch ohne Gasbezug. Das ist so in langfristigen „Take or Pay“-Verträgen bis 2030 festgeschrieben.
Es ist auch selbst bei Konsumenten des Mainstream-Narrativs kein Geheimnis mehr, dass es der russischen Wirtschaft sehr gut geht und die Sanktionen ein (unabsichtlicher?) Bumerang waren. In Summe: Ein komplettes Schwachsinns-Argument. Zum anderen wird mit emotionalen Schauergeschichten eine moralische Notwendigkeit für Deutschlands energiepolitischen Selbstmord heraufbeschworen, die bei genauerer Betrachtung der Faktenlage als auch durch Lesen neutraler Presse außerhalb des Westens, sich mindestens als emotionale Irreführung der eigenen Bevölkerung darstellen.
Nun wird dieser begründete Verdacht durch eine Antwort der Bundesregierung erhärtet – zumindest macht diese sehr stutzig. Wir fragten die Bundesregierung, ob sie eine Opportunitätskostenanalyse zum russischen Gas gemacht habe. Das heißt, ob sie die Mehrkosten durch den Kauf des Gases aus anderen Quellen, auf andere Art oder über andere Kanäle im Vergleich zum günstigen russischen Gas, das uns über die langfristigen Lieferverträge zustünde, berechnet hat.
Jeder Kioskbesitzer würde so etwas machen, der kluge, bevor er den Lieferanten wechselt, der dumme, zumindest danach – einfach schon, um herauszufinden, wieviel er mehr oder weniger zahlt durch seine anderen Bezugsquellen. Die Antwort überrascht: Die Bundesregierung sagt, sie habe so etwas seit 2022 nicht gemacht. Man muss also entweder himmelschreiende Dummheit vermuten oder einen anderen Grund. Der andere Grund wäre simpel: Es ist nicht erwünscht, dass die astronomischen Mehrkosten – berechnet durch die Bundesregierung selbst – durchsickern und sie sich damit letztendlich selbst unter Druck setzt.
Interessant ist auch der zweite Teil der Antwort. Hier versucht die Bundesregierung durch die Wortwahl zu suggerieren, dass unser alternativer Gas-Bezug am Russen läge, obwohl sie die exakte Formulierung dessen vermeiden, denn ein direktes Belügen des Parlaments mit nachweislich falschen Aussagen wäre justitiabel. So schreibt die Bundesregierung (auf Seite 10 der Drucksache 20/10458):
„Vom 1. März bis zum 30. August 2022 wurden 104.869 Gigawattstunden Erdgas aus Russland importiert. Eine Opportunitätskostenanalyse im Sinne der Frage ist insofern nicht zielführend, da Russland bereits vor der Zerstörung der Nord-Stream-1-Pipeline die Belieferung mit Erdgas über die Nord-Stream-1-Pipeline reduziert und letztlich eingestellt sowie bestehende Alternativen wie das ukrainische Gastransitsystem und die Jamal-Pipeline über Polen für den Gastransport nach Deutschland nicht genutzt hat.“
Erstens war 2022 die Turbine beschädigt und kanadische Firmen weigerten sich sanktionsbedingt, diese im Sommer 2022 zu reparieren und wieder an Russland zurück zu liefern. Zweitens bietet Russland auch jetzt noch an, seinen Verpflichtungen nachzukommen und Gas über die eine verbleibende und unbeschädigte Nord Stream-Pipeline zu pumpen. Drittens steht die Jamal-Pipeline durch Polen nicht für einen Ost-West-Transport zur Verfügung, weil die Polen Gazprom bereits vor Februar 2022 mehrfach gängelten und Deutschland die Pipeline absichtlich für einen West-Ost-Transport nach Polen nutzte. Hier also zu suggerieren, dass Russland nicht liefern würde, ist mindestens irreführend. Es ist aber immer noch einfacher als zu erklären, wieso wir uns zum Wohle der USA – unserem „Freund“ – selbst zerstören.
Letztendlich wird durch diese Maßnahmen die deutsche Bevölkerung ausgeplündert und der Wirtschaftsstandort Deutschland auf Raten massakriert. Von Letzterem profitieren insbesondere die USA, die uns nun günstig unsere Industrie abluchsen kann, da sie dorthin flieht. Dass dies Ziel der USA ist, schwant informierten Kreisen bereits seit einigen Jahren, denn die Krise um 2008 verdeutlichte den USA, dass sie ihr zu starkes „Outsourcen“ der Produktion nach China und ihre eigene Deindustrialisierung übertrieben haben, was zu kurzfristigem Gewinnstreben geschuldet war.
Doch es ist eben einfacherer, einem Partnerland die Industrie abzuluchsen, als eine eigene selbst wieder aufzubauen. Zudem können die USA so unmerklich einen ökonomischen Konkurrenten ausschalten. Auch wirkten beide Weltkriege des 20. Jahrhunderts als regelrechte Wunder zum Aufbau der US-Industrie, dem Abfluss von Kapital aus Europa in die USA und zugleich zur Schuldenreduktion der USA.
Der Sanktions-Unsinn hat wirklich Methode: Nachdem beispielsweise ursprünglich die USA mit einem Öl-(Abnahme)-Embargo gegen Russland 2022 voranschritt und die EU zum Nachziehen aufforderte, was diese dann auch tat, machten die USA plötzlich einen Rückzieher vom Embargo – in Summe also eine Art Baerbock’scher 360-Grad-Akt. Für die USA war etwas plötzlich kein russisches Öl mehr, wenn dieses Öl zwischenzeitlich in einem anderen Land weiterverarbeitet wurde.
Als die EU gefragt wurde, warum sie das ineffektive Öl-(Abnahme)-Embargo aufrechterhält, sprach man von „technischen Gründen“. Letztendlich kaufen auch wir zum Teil immer noch russisches Öl, doch über andere Länder, nur eben mit satten Preisaufschlägen. Die EU, insbesondere Deutschland, spielen hier finanziell die Rolle des größten Dummkopfs am Ende der Kette. Doch all die möglichen rationalen Fragen in der Causa werden mit dummen oder wortfälschenden Termen wie „Solidarität“ emotional beerdigt.
Es bleibt die Frage nach dem Warum. Nun, wie gesagt, die USA und deren Eliten sind große Profiteure der EU-Selbstvernichtung (und des Ukraine-Kriegs), doch sie sind ja unser „Freund“. Sie steuern auch weitgehend unsere Medien. Daher werden sie Antworten auf diese Frage vergeblich beim Zeitungskiosk um die Ecke oder bei der Bundesregierung finden.
Und Letzteres drängt abschließend die entscheidende Gretchen-Frage auf: Mit welchen Methoden bringen die USA unsere angeblichen „Entscheider“ in EU und Deutschland dazu, ein ökonomisches Harakiri zum Wohle der USA zu begehen? Denn das ist bisher das einzig klar erkennbare kohärente Ergebnis des ganzen Sanktions-Unsinns. Letztendlich wird in diesem Kontext auch Deutschlands sonstiger energiepolitischer Selbstmord zwischen Windmühlen, Kernkraftbann und Kohle-Aus voll verständlich.
Da allerdings Minister einen Eid schwören, auf das Wohl des deutschen Volkes hinzuwirken und Ministerialbeamte durch ihren Staatsvertrag ebenso angehalten sind – alles andere wäre ja auch unsinnig im Sinne eines „Staatsdieners“ – könnte ihr Verhalten noch weitereichende Konsequenzen für sie ganz persönlich haben. Mit der üblichen Dummheit wie bei der Covid-Show, „sie hätten ja nix gewusst“, kann man böswilliges oder perfides Handeln gegen das eigene Volk und die eigene Wirtschaft nicht immer wieder tarnen, weder die Politiker, noch die Beamten in den Ministerien. Mutige Pioniere im Ausstieg aus der kollektiven bundesrepublikanischen und EU-nvernunft werden dringend gesucht. (Dr. Rainer Rothfußwurde am 19. April 1971 in Freudenstadt im Schwarzwald geboren und studierte Geographie der Entwicklungsländer, Politikwissenschaft und Raumordnung und Entwicklungsplanung an den Universitäten von Tübingen, Stuttgart und Mérida (Venezuela). Nach Berufstätigkeit in Industrie und europäischer Programmverwaltung war er seit 2004 als selbständiger Berater für transnationales Projektmanagement und als Geopolitik-Analyst tätig. Am 2. März 2023 rückte Rothfuß als Abgeordneter der AfD für die verstorbene Corinna Miazga in den Bundestag nach. (pi-news.net)
Liebe Leser, heute wurde ich von Dagmar Jestrzemski auf den im Anschluss an diesen Artikel angehangenen Hilferuf aufmerksam gemacht. Frau Jestrzemski war so nett, den folgenden, schon etwas älteren, Text zur Verfügung zu stellen, um die Hintergründe näher zu beleuchten:
Bei dem Besuch von Bundeskanzler Olaf Scholz und Wirtschaftsminister Robert Habeck mit einer Delegation von Wirtschaftsvertretern vom 21. bis 23. August in Kanada stand die Energie- und Klimapolitik im Fokus. Kanada verfolgt das Ziel, einer der größten Erzeuger und Exporteure von Wasserstoff und dessen Derivaten mit Hilfe von „sauberen“ Technologien zu werden. Wenn der Energieträger Wasserstoff durch Elektrolyse mit Hilfe von Strom aus erneuerbaren Energien gewonnen wird, gilt er als nahezu CO2-freier, „grüner“ Wasserstoff. In die Entwicklung und Infrastruktur für Windparks und sogenannte Power-to-Gas-Anlagen investiert Kanada ab sofort Milliarden und sucht dafür ausländische „Wasserstoff-Partner“. Die Deutschen ließen sich nicht lange bitten, zumal das große Potenzial für die Onshore- und Offshore-Windenergie entlang der windreichen kanadischen Atlantikküste als ideale Voraussetzung für die Erzeugung von „grünem“ Strom gilt.
Nach Montréal und Toronto war das 6600-Einwohner-Städtchen Stephenville im Südwesten Neufundlands das letzte Ziel der deutschen Gäste. Der ehemalige Militärstützpunkt mit seiner günstigen Lage in der Baye St. George im Golf von St. Lorenz ist als erster Knotenpunkt (Wasserstoff-Hub) für Kanadas zukünftige Wasserstoff-Wirtschaft vorgesehen. Im Beisein von Ministerpräsident Justin Trudeau unterzeichnete der Bundeskanzler eine Absichtserklärung zwischen beiden Ländern über eine Wasserstoffallianz im Umfang von 12 Milliarden Euro. Am Tiefwasserhafen von Stephenville soll laut Plan die erste Anlage des Landes zur Gewinnung von Wasserstoff mit Hilfe von regenerativ erzeugtem Strom für den Export nach Deutschland, Europa und Asien errichtet werden. Für den Transport in Tankschiffen muss der Wasserstoff entweder verflüssigt oder in ein Trägermedium wie Ammoniak umgewandelt werden. Deutschland will heimische Firmen unterstützen, damit diese den Wasserstoff importieren können. Die ersten Schiffe sollen laut Plan 2025 ablegen. Premierminister Trudeau äußerte sich zufrieden über das Abkommen. Es werde in der Region Arbeitsplätze schaffen, die lokale Wirtschaft fördern und zur Produktion von sauberer Energie in Kanada beitragen.
Bislang werden in Kanada noch 95 Prozent des Wasserstoffs aus der Dampfreduzierung von Erdgas gewonnen. So entsteht der sogenannte blaue Wasserstoff. Die Medien der Provinz Neufundland und Labrador (N.L.) meldeten, dass sich das Interesse der Deutschen ausschließlich auf den teureren, grünen Wasserstoff richte, weil dabei praktisch keine Emissionen anfallen würden. Der Energieträger wäre dann im Sinne der nationalen Klimaziele klimaneutral. Bei der Produktions- und Verbindungsinfrastruktur für den grünen Wasserstoff ist der Bau von drei großen Windparks der windreichen, dünn besiedelten atlantischen Westküste Neufundlands von elementarer Bedeutung, um, laut taz, mit der dort erzeugten sauberen Energie „kostengünstig“ grünen Wasserstoff in einer 0,5 GW-Wasserstoffanlage zu produzieren. Die Standorte für 1 GW Windstrom-Kapazität befinden sich unweit von Stephenville. Kanadische Experten wiesen demgegenüber darauf hin, dass der kanadische grüne Wasserstoff nur ein kleiner und teurer Teil der Lösung für die europäische Energiekrise sein könne – zu teuer für den Export möglicherweise.
Im April war für Neufund und Labrador ein 15jähriges Windkraft-Moratorium ausgelaufen. Nach offiziellen Angaben legte das Konsortium World Energy GH2 dem Umwelt- und Klimaministerium von N.L. nach Ablauf des Moratoriums seine Pläne vor, wonach an drei Standorten in der Baye St. Georges und in der Blow Me Up und Lewis-Hills-Bergkette am Golf von St. Lorenz Windstrom für den Wasserstoff-Hub in Stephenville produziert werden soll. Baubeginn ist für Sommer 2023 vorgesehen. Die liberale Regierung unter Premierminister Andrew Furey signalisierte freie Fahrt. Unter der Bezeichnung Nujio’Qonik GH2 ist in einer ersten Phase der Bau eines Windparks auf der kleinen Halbinsel Port-au-Port mit 164 Windkraftanlagen von jeweils 200 Meter Höhe vorgesehen. Die etwa 100 km lange und bis zu 45 km breite Halbinsel Port-au-Port ist durch eine schmale Landenge mit Neufundland verbunden. Gelegen an der Südspitze der stark erodierten Kette der Appalachen an der Westküste Neufundlands, ragt das dünn besiedelte Gebiet in den Golf von St. Lorenz hinein. Laut World Energy GH2 bietet die Lokalität „exzellente Wind-Ressourcen“ mit Windgeschwindigkeiten, die einigen Offshore-Windfeldern weltweit nicht nachstünden. Ein in den regionalen Medien veröffentlichter Plan stellt dar, dass die Windräder aufgrund der geltenden Abstandsregeln von 1000 Metern zu Wohngebäuden über nahezu die gesamte Fläche der Halbinsel verteilt errichtet werden müssten.
Es war ein gerissener Schachzug der Planer, den einflussreichen Chef der Qalipu First Nation, Brendan Mitchell, bereits im März auf ihre Seite zu ziehen. Auf dessen Einverständnis deutet der Name Nujio’Qonik, was in der Mi’kmaq-Sprache heißt „wo der Sand weht“. Ohne die Zustimmung der First Nations kann in Kanada kein größerer Eingriff in die Landschaft vorgenommen werden. Später beklagte sich ein Sprecher des Environmental Transparency Committee Port-au-Port bitter darüber, dass Chief Mitchell seinen Mitbürgern den brisanten Plan und seine Einwilligung monatelang verschwiegen habe. In einer zweiten Phase soll eine Windfarm nördlich von Stephenville entlang der Blow Me Down und Lewis Hills-Bergkette am Golf von St. Lorenz entstehen. Dort verläuft der kontinentübergreifende Wanderweg „International Appalachian Trail“ (IAT). Die Regierung von N.L. rief zu Interessenbekundungen für weitere Windparkflächen im Kronland (öffentliches Land) auf.
Bereits seit März fanden Treffen der Windkraft-Projektierer mit den Bürgermeistern einiger von dem Projekt betroffener Gemeinden statt, während die Einwohner von Port-au-Port erst am 6. Juli auf einer öffentlichen Informationsveranstaltung in der Landkreisgemeinde Cape St. George erfuhren, welche einschneidenden Veränderungen für ihre Heimatregion vorgesehen sind. Dementsprechend war die Aufregung der Anwesenden groß, desgleichen ihre Empörung über die von der Regierung angesetzte kurze Entscheidungsfrist der Bürger über das Projekt von nur 14 Tagen. Entsetzt war man auch über das gewaltige Ausmaß des Windparks mit den zahlreichen neu anzulegenden Wegeverbindungen. Unter anderem wurden Sorgen wegen einer Verschmutzung des Trinkwassers geäußert.
Die Bürgermeisterin Stella Cornect forderte in einem Interview mit dem Sender CBC mehr Zeit für eine ausführliche Diskussion. Ungeachtet der von Umwelt- und Klimaminister Bernard Davis zugesicherten gründlichen Umweltverträglichkeitsprüfung rechnet der bekannte kanadische Naturschützer Michael Burzynski im Falle der Umsetzung des Vorhabens mit einer weitgehenden Vernichtung der seltenen Pflanzen, die unter anderem auf dem Kalkgestein vergesellschaftet sind. Die Windräder und Strommasten wären zudem eine ständige Gefahr für zahlreiche Tierarten, speziell für die Kolonien der auf Port-au-Port brütenden Zugvögel wie Tölpel sowie für Eulen und Fledermäuse. Die Langzeitauswirkungen auf die Habitate seien nicht abzuschätzen. Burzynski sagte, er sei irritiert darüber, dass die Provinzregierung diese einzigartigen Wildnisareale des Kronlands einigen umtriebigen Großinvestoren preisgeben wolle, die Strom in dem schützenswerten Naturerbe zur privaten Gewinnmaximierung und noch nicht einmal für das Stromnetz von Neufundland erzeugen wollen.
Direktor des Konsortiums World Energy GH2 ist John Risley, Mitbegründer von „Clearwater Seafoods“ in der Provinz Nova Scotia, des größten Meeresfrüchte- und Muschelproduzenten Nordamerikas, und CEO der familiengeführten Investmentgesellschaft CFFI Ventures Inc., die unter anderem Beteiligungen in der Fischindustrie und der Finanzdienstleistung hält. Das von CFFI verwaltete Vermögen wird auf mehr als eine Milliarde Dollar geschätzt. Mit dabei ist unter anderem auch das Schifffahrtsunternehmen Horizon Maritime in St. John’s, Neufundland, das als Versorger der Offshore-Industrie für Kunden wie Equinor (Norwegen) und Exxon Mobil (USA) tätig ist. Ein anderer Investor musste sich wegen Vorwürfen der Vetternwirtschaft aus dem Konsortium zurückziehen, nachdem seine Freundschaft mit Premierminister Andrew Furey bekannt geworden war.
Das Environmental Transparency Committee (ETC) Port-au-Port gab auf seiner am 1. August abgehaltenen ersten öffentlichen Versammlung eine Erklärung bekannt, in der ein sofortiger Stopp des Projekts Nujio’Qonik GH2gefordert wird. Das Genehmigungsverfahren für den Windpark sei „so transparent wie eine schmutzige Pfütze“. Auf der für YouTube gefilmten Veranstaltung warf ein Redner der Regierung und den Windpark-Projektierern Lügen und unfaires Verhalten vor. Seine Vorwürfe: Was sei „grün“ an einem der größten Windpark-Projekte der Welt ausgerechnet in unserer kostbaren, weitgehend unberührten Landschaft? Warum sollen gerade hier die vielen Wolkenkratzer mit nächtlicher Beleuchtung errichtet werden und warum so schnell? Deutschland will kein Öl mehr aus Russland importieren? Wir können helfen und euch das Öl liefern! ETC startete eine Petition gegen den Bau des Windparks.
Auch der Präsident der „International Appalachian Trail Association“ Paul Wylezol äußerte scharfe Kritik an der Standortwahl für die Mega-Windparks. Seine Organisation bemühe sich seit fast 10 Jahren um den Status eines UNESCO Global Geoparks für die Port-au-Port- und die bewaldete Blow Me Up und Lewis Hills-Region, um die einzigartige Geologie und Ökologie dieser Landschaften zu würdigen. Die Gegend sei spektakulär. Man dürfe dieses Juwel in der Krone Neufundlands nicht dafür hergeben, dass andere den Profit machen. An Deutschland gerichtet erklärte Wylezol: „Wir verstehen die Lage, in der Deutschland sich befindet: Deutschland will unabhängig von russischem Öl werden. Wir wollen helfen – aber nicht auf unsere Kosten.“ Daraufhin drohte John Risley, das Wasserstoffprojekt werde scheitern, sollte der Bau der Windparks verhindert werden.
Sofern sich die Provinzialregierung an ihr Versprechen hält, das Votum der Bürger zu respektieren, ist das deutsch-kanadische Wasserstoffabkommen wegen des Widerstands der Einwohner gegen die damit verbundenen Windparkprojekte zum Scheitern verurteilt. Am 28. Oktober veröffentlichte ETC Port-au-Port das Ergebnis einer Abstimmung in 10 Gemeinden über den geplanten Windpark auf der Port-au-Port-Halbinsel. 84 Prozent der Einwohner, die an der Abstimmung teilnahmen, lehnten das Projekt ab. Autorin: D. Jestrzemski
(vera-lengsfeld.de)
2023 rund 23 000 Kinder im Südwesten in Kindertagespflege betreut
Zum Stichtag 1. März 2023 wurden in Baden-Württemberg 22 896 Kinder in öffentlich geförderter Kindertagespflege betreut. Wie das Statistische Landesamt anlässlich der Aktionswoche Kindertagespflege mitteilt, waren dies 1 155 oder 5,3 % mehr als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres. Für diesen Zuwachs war die Gruppe der Kleinstkinder im Alter unter 3 Jahren ausschlaggebend, die mit einem Anteil von 76 % die mit Abstand größte Gruppe bildeten. Die Zahl der betreuten Kinder stieg in dieser Altersgruppe um 8,4 % im Vergleich zum Vorjahr. Demgegenüber fiel der Zuwachs bei den betreuten Kindern im Alter von 3 bis unter 6 Jahren mit 2,6 % gering aus (Anteil: 13 %). In der Altersgruppe der 6- bis unter 14-Jährigen gab es dagegen einen kräftigen Rückgang um 9,7 % (Anteil: 11 %).
In den Stadt- und Landkreisen war die Entwicklung der Anzahl der betreuten Kinder in Kindertagespflege sehr unterschiedlich. So sank diese im Bodenseekreis um 9,0 %, während Sie sich im Stadtkreis Baden-Baden um 57,7 % erhöhte.
Im Durchschnitt befand sich ein Kind 23 Stunden an 4,4 Betreuungstagen pro Woche in Kindertagespflege. Von den 22 896 Kindern wurden 21 % durchgehend mehr als 7 Stunden pro Betreuungstag betreut. Eine Mittagsverpflegung durch die Kindertagespflegeperson erhielten 91 % der Kinder. Bei 9 % der betreuten Kinder kam ein weiteres Betreuungsarrangement, wie etwa der Besuch einer Kindertageseinrichtung, hinzu.
Betreut wurden die Kinder von insgesamt 5 886 Kindertagespflegepersonen. Im Vergleich zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres waren dies 0,4 % weniger. Der Anteil der Kindertagesväter lag, wie auch schon 2022 und 2021 bei lediglich 4 %. Von den 5 886 Kindertagespflegepersonen konnten 27 % einen fachpädagogischen Berufsausbildungsabschluss, wie zum Beispiel Erzieher/-in oder Familienpfleger/-in nachweisen. Die Anzahl der betreuten Kinder je Kindertagespflegeperson stieg erneut, sodass zum Stichtag 1. März 2023 eine Kindertagespflegeperson durchschnittlich 3,9 Kinder gleichzeitig betreute.
In den Stadt- und Landkreisen war die Entwicklung der Anzahl der Kindertages-pflegepersonen ebenfalls sehr unterschiedlich. So sank deren Anzahl in den Landkreisen Heidenheim und Ludwigsburg um 11,3 % bzw. 10,7 %, während sie im Stadtkreis Baden-Baden um 37,8 % zunahm. (Statistisches Landesamt)