
Monat: Januar 2026
Gelesen 9.1. 26

(tutut) - Kranke Menschenverstandlosigkeit gibt es übergenug, sie beherrscht die meisten Epochen der Geschichte. Nicht immer war die voraus wehende Flagge grün. Edgar L. Gärtner befasst sich in seinem Buch "Öko-Nihilismus 2012 - Selbstmord in Grün" aber mit dem gesunden Menschenverstand und erklärt, er verstehe darunter in Anlehnung an zwei bekannte Hirnforscher "die spontanemotionale Urteilskraft erwachsen gewordener Individuen. Diese wahrscheinlich an bestimmte neuroanatomische Strukturen des Vorderhirns gebundene Fähigkeit zur Unterscheidung von Gut und Böse, Gerecht und Ungerecht gründet sich weder auf angeborene Instinkte nochauf theoretische Kenntnisse beziehungsweise kohärente rationale Weltbilder und einen damit verbundenen Willen zur Weltverbesserung, sondern auf eine in den praktischen Lebensverhältnissen des Alltags wurzelnde und daher historisch wandelbare Überzeugung vom 'richtigen Leben' in einer hinreichend geordneten Gesellschaft, die die frankophonen Philosophen und Wissenschaftsforscher Isabelle Stengers und Bruno Latour mit dem antiken 'Kosmos' vergleichen". Wieweit das gerechtfertigt wäre, sei hier dahin gestellt. Wichtig sei nur, dass erwachsenen Individuen die Moral nicht von außen, das heißt von einer Priesterkaste oder wissenschaftlichen 'Expertengremien' (was wie im Falle der 'Klimaforschung' beobachtbar, oft auf dasselbe hinauslaufe, eingetrichtert oder übergestülpt werden müsse, sondern dass sich diese schon längst in deren Köpfen (und/oder Bäuchen) befinde - zumal schon Affen und vermutlich auch die affenartigen Vorfahren des Menschen in Ansätzen herausgefunden hätten, worauf es beim Zusammenleben in der (überschaubaren) Gruppe ankomme. Unter dem Einfluss des psychischen Gruppendrucks gehe das sittliche Urteilsvermögen einzelner, wie der französische Arzt Gustave Le Bon schon vor über hundert Jahren in seiner Psychologie der Massen demonstrierte, allerdings leicht wieder verloren. Was die Masse fordere, könne dem gesunden Urteilsvermögen des Einzelnen Hohn sprechen. Zum Beispiel die Versicherung einer Frau: "'Wenn wir den Einzug in den Landtag verpassen, rasiere ich mir eine Glatze' - Die neue Generalsekretärin Nicole Büttner (40) ist so felsenfest von einem Erfolg der FDP bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg überzeugt, dass sie sogar ihre Haarpracht riskiert". Früher war sowas zum Beispiel von Frauen in Frankreich bekannt, die nach Kriegsende für deutsch-französische Freundschaft mit sowas belohnt wurden. Agenturen dagegen verkünden mehr Übergriffiges: "Ärzte beklagen immer mehr Übergriffe - Regelmäßig werden Patientinnen und Angehörige nach Darstellung der Ärzteschaft in Praxen und Kliniken übergriffig. Die Probleme sollen sich auf zwei Bereiche konzentrieren". "Barzahlen wird schwieriger - Mit Karte oder Handy zu

bezahlen, finden viele praktisch – beim Wocheneinkauf oder nur für zwei Brötchen. Es gibt aber immer mehr Kassen, die kein Bargeld nehmen. Verbraucherschützer besorgt das". Klar, Geld wird immer weniger. "Seit Monaten wird über eine internationale Schutztruppe für die Ukraine für den Fall eines Waffenstillstands spekuliert. Jetzt konkretisieren sich die Pläne. Und auch der Kanzler bezieht Stellung". Immerhin hat er ja gedient. Das Schlimmste aber muss sich auf Seite 7 trollen: "Arbeitslosigkeit im Südwesten so hoch wie lange nicht". Wenn wenigstens daheim alles gesund wäre: "Brustkrebs: Steigende Zahlen im Landkreis Tuttlingen - Brustkrebsrisiko hängt von Alter, Genetik und Lebensstil ab. Früherkennung und Beratung in zertifizierten Brustzentren sind wichtig". Wohl dem, der es noch aus den Tältern findet: "Große Freude über Rückkehr auf den Berg - Es knirschte gewaltig in den vergangenen Jahren. Aber mit dem neuen Wirt sind sie wieder da. Und treffen sich von allen Richtungen kommend auf dem Dreifaltigkeitsberg zu Dreikönig". Auch hier kehrt Freude ein: "Ausgezockt: In früherem Spielcasino wohnen nun Menschen - Fast zwei Jahre lang wurde gebaut. In der ehemaligen Spielothek sind nun 31 Wohnungen entstanden – alle längst verkauft". Dabei ist nur der spielende Mensch erst richtig Mensch, meinte Schiller. Da will er im Wahlkampf nicht abseits stehen: "Cem Özdemir kommt nach Liptingen". Wie kommt er auf sowas? Da hat dieser einen ganz anderen, letzten, Wunsch: "Dieser Moment ging auch an den Helfern nicht spurlos vorüber: Ein unheilbar kranker Mann wünscht sich noch einmal, die geballte Kraft von 450 PS unter sich zu spüren - und mit 200 km/h über die Piste zu rasen.. Günther ist unheilbar krank. Nun stieg der Rentner in einen Rennwagen und bretterte über den Hockenheimring". Ein anderer gesteht: "'Ich war am Rande des Bankrotts' - Er hat sich 'aus dem Nichts' nach oben gearbeitet: 'Allgäuer Genusshotel', 'Allgäuer Genussmanufaktur', 'Leutkircher Bürgerbahnhof' – all diese Leuchtturmprojekte sind eng mit dem Namen Christian Skrodzki verwoben. In einem neuen Buch schreibt der Leutkircher Erfolgsunternehmer erstmals über 'gravierende Liquiditätsengpässe' und eine 'existenzbedrohende Krise'. Es geht um den mehrere Millionen Euro teuren Umbau des historischen Gebäudeessambles 'Heimat Bärenweiler' nahe Kißlegg". Eine Reise wert für einen Abgekanzelten und Blick über die Leidplanke mitten im Krieg? "Der Schlüssel zu stabilen internationalen Ordnungen liegt in der Macht. Leider allzu selten im Recht. Diese Naivität hat zur falschen Erwartung geführt, für mehr Stabilität müsse man nur die Außenpolitik immer mehr verrechtlichen. Nach 1990 ist diese Erwartung geradezu Maxime sämtlicher Bundesregierungen geworden. Das ging mit sträflicher Vernachlässigung der eigenen Machtmittel einher. Mittel, die es braucht, um gerechte Ordnungen zu schützen. Gerade wenn sich die Kriegstreiber und Rücksichtslosen über alles Recht hinwegsetzen. Als ob zu den historischen Erfahrungen in Europa nicht auch gehört, dass der Naziterror und die Gewaltherrschaft kommunistischer Parteien keineswegs durch Vertragswerke oder Konferenzen gebrochen wurden. Ja, selbst Europas schöner großer Frieden nach 1990 hing mindestens so sehr an Macht und Beistandswillen der USA wie an den Europäischen Verträgen. Kein Wunder, dass Deutschland besonders schlecht gegen die aktuelle Multikrise einer regelbasierten Weltordnung gewappnet wirkt. Wer wissen will, wie das Land dahin gekommen ist, muss sich nur den Sanierungsbedarf der Bundeswehr anschauen oder Reden des Außenministers Joschka Fischer und seiner Nachfolger lesen". Grün istdie Hoffnung gegen Chaos wie in Berlin durch ein bisschen fehlenden Strom? Wird nun abgeregelt? "Deutschland und auch die EU besser zu wappnen gegen die Übergriffe all der Regelfeinde - das fängt bei konsequentem Umdenken an. Weg von der Idee, zwischenstaatliche Dynamik folge Wunschvorstellungen. Und seien diese noch so gut gemeint". Hallo Wachsein?

Wohnhaus explodiert und stürzt ein – drei Tote in Albstadt
Bei dem Einsturz eines Wohngebäudes im baden-württembergischen Albstadt sind drei Menschen ums Leben gekommen. Es handelt sich dabei um eine Familie im Alter von 33, 30 und sechs Jahren, wie die Polizei mitteilte. Nach mehreren Stunden Suche hätten Einsatzkräfte die drei an der Adresse im Ortsteil Tailfingen gemeldeten Menschen nur noch tot bergen können. Vor dem Einsturz des Gebäudes war es demnach zu einer Gasexplosion gekommen. Die Ursache dafür müsse noch ermittelt werden. ...Mehrere umliegende Häuser wurden schwerbeschädigt, sind der ersten Untersuchung nach aber weiter bewohnbar, ..
(focus.de. Wer regiert das Land? Und die wollen weiterhin den Ministerpräsidenten stellen.)

Versandhändler
Zalando schließt Standort in Deutschland mit 2700 Beschäftigen
Der deutsche Mode-Versandhändler Zalando schließt Ende September sein Logistikzentrum in Erfurt mit 2.700 Beschäftigten. Das teilte der Dax-Konzern mit Hauptsitz in Berlin mit. Aktuell würden die Beschäftigten über die Pläne informiert. Grund ist nach Unternehmensangaben eine Neuausrichtung des konzerneigenen europaweiten Logistiknetzwerks nach der Übernahme des Online-Modehändlers About You im vergangenen Jahr. Die Erfurter Betreibergesellschaft des Standorts und Konzerntochter stelle demnach zum Jahresende den Betrieb ein. Bis dahin laufe die Arbeit unverändert weiter..
(welt.de. So schnell kann's gehen. Bleibt das zweisprachige Zalando am Lahrer Flugplatz mit 1700 Beschäftigten auf 130 000 Quadratmetern noch auf dem Boden?)

Trotz Alarmanlage
Kirche ohne Kreuz: Großes Holzkreuz vom Hochaltar in Bad Mergentheim-Löffelstelzen gestohlen
In Bad Mergentheim-Löffelstelzen haben Unbekannte in der Silvesternacht ein Holzkreuz vom Hochaltar der Kirche gestohlen. Pfarrer und Kirchengemeinde sind tief betroffen..
(swr.de. Kruzi...)

Wasserschutzpolizei warnt
Zugefrorener Bodensee: Mehrere Menschen ins Eis eingebrochen
Auf dem Gnadensee zwischen Allensbach und Reichenau sind mehrere Menschen ins Eis eingebrochen. Seit Tagen sind dort Spaziergänger und Schlittschuhläufer unterwegs..
(swr.de. Der Mensch ist die Katastrophe.)

Diskussion über "Standards" bei Kinderbetreuung
Kommunen vor dem Kollaps? Oberbürgermeister wollen statt "Gold- und Platinrahmen" mehr Vernunft
Vier Oberbürgermeister aus dem Großraum Stuttgart fordern vor der Landtagswahl Anfang März massive Erleichterungen für die Kommunen in Baden-Württemberg. Die Rathauschefs sehen Sparpotential - zum Beispiel bei der Kinderbetreuung..
(swr.de. Wer hat denn die DDR eingeführt? Sind's die falschen Kinder?)

Nach plötzlichem Tod eines Dressurpferdes
Bornavirus: Wie gefährlich ist es für Pferd, Haustier und Mensch?
Das Pferd Diallo der Dressurreiterin Jessica von Bredow-Werndl ist tot - der Verdacht liegt auf dem Bornavirus. Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Virus..
(swr.de. Wer reitet noch durch Nacht und Winter?)

Sechs Männer angeklagt
Stuttgart: Justiz befasst sich in drei Prozessen mit Mafia-Vorwürfen
Am Landgericht Stuttgart geht es seit Mittwoch unter anderem um Käse, Tomatenkonserven, um schweren Betrug, verletzte Ehre - und um den mutmaßlichen Verrat durch einen Polizisten..
(swr.de. Ja, der Süden.)

Polizei spricht von ungewöhnlicher Serie
Wieder ein lauter Knall: Zigarettenautomat in Freiburg gesprengt - sechster Fall in acht Tagen
Eine laute Explosion, Zigarettenschachteln und Bargeld als Beute: Unbekannte haben in Freiburg versucht, einen Zigarettenautomaten zu sprengen. Es ist schon der sechste Fall..
(swr.de. Kein Lärmschutz?)

Modernisierung des Museumsbaus am Hegelplatz geplant
Die Politik ist gefordert: Sanierungsbedarf am Stuttgarter Linden-Museum
Seit Jahren tritt das Linden-Museum auf der Stelle. Das Museum hat ein neues Museumskonzept erarbeitet, das von Stadt und Land verabschiedet werden muss. Die Sanierung riskiert, zur Hängepartie zu werden..
(swr.de. Wohin oder wo rein soll es treten?)

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NACHLESE
Nach linkem Terroranschlag in Berlin
Wie sich Privathaushalte auf mehrtägige Stromausfälle vorbereiten können
Von Redaktion
Der Blackout in mehreren Berliner Stadtvierteln durch einen linksterroristischen Anschlag zeigt, wie verwundbar das Stromnetz ist. TE berichtet seit Jahren über die existenziellen Gefahren, die von instabiler Energieversorgung ausgehen und dokumentiert Vorsorge-Tipps für Privathaushalte: Laut einer Umfrage im Auftrag des Vergleichsportals Verivox vom April dieses Jahres, über die TE berichtete, hielt eine Mehrheit von 69 Prozent die Stromversorgung in Deutschland für sicher. 73 Prozent der Befragten waren zu dem Zeitpunkt nicht auf einen Stromausfall vorbereitet. Fast die Hälfte ging davon aus, dass die Behörden und Verantwortlichen auf einen Blackout nicht gut oder unzureichend vorbereitet sind...
(Tichys Einblick. Mitten im Bürgerkrieg.)
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Der brutal ehrliche Imperialist Donald Trump
Von WOLFGANG HÜBNER
Bundeskanzler Friedrich Merz braucht nach der Attacke des amerikanischen Militärs in Venezuela noch Zeit für die rechtliche Bewertung des Kidnappings von Nicolas Maduro samt Ehefrau. Diesen juristischen Aufwand kann er sich sparen. Denn kein Geringerer als US-Präsident Donald Trump selbst hat nun brutal offengelegt, dass ihn weder die Sorge um die Demokratie in dem südamerikanischen Staat noch Drogenhandel zur spektakulären Angriffsaktion bewegt haben, sondern das ewige Kernmotiv des Kriegskapitalismus: Raub und Besitznahme fremder Güter! In der Frühzeit des nun weltweit in allerlei Variationen vorherrschenden Wirtschaftssystems war es unter Engländern, Holländern, Portugiesen oder Spaniern üblich, sich um die fette Beute in Asien, Afrika und Amerika militärisch zu streiten. Später wurden die Methoden etwas verfeinert, in den letzten Jahrzehnten ist sogar oft vom Völkerrecht die Rede gewesen. Doch gerade die Supermacht USA konnte bei Bedarf auch gröbere Seiten aufziehen, wenn es ihren Interessen geraten schien. Die Liste der US-Interventionen in andere Staaten ist zu umfangreich, um hier aufgeführt zu werden. Präsident Trump bewegt sich mit dem Eingriff in Venezuela also in einer langen imperialistischen Tradition. Was ihn allerdings unterscheidet von seinen Vorgängern im Weißen Haus ist die verblüffende Ehrlichkeit, mit der er seine Beweggründe darlegt: Er will den größten Ölreichtum auf dem Globus unter US-Kontrolle bringen und von amerikanischen Konzernen ausbeuten lassen. Dieses Ziel will er sich selbst von der gefeierten venezolanischen Oppositionspolitikerin María Corina Machado, die ihm den Friedensnobelpreis weggeschnappt hat, nicht wegen ihrer plötzlich entdeckten mangelnden Akzeptanz im Volk vermasseln lassen. Deshalb wollen die USA selbst die Zukunft in Venezuela regeln, sozusagen als kolonialer Besitz auf unbestimmte Zeit. Damit hat Trump all jene im Westen, nicht zuletzt angebliche Konservative und Rechte, unsterblich blamiert, die verblendete 24 Stunden Zeit hatten, einen ersehnten Tyrannensturz und Venezuelas Befreiung vom sozialistischen Joch naiv oder dumm zu bejubeln. Jetzt stehen alle amerikanischen Vasallen, nicht zuletzt der noch immer besetzte Obervasall Deutschland, vor den Trümmern ihrer so oft gepriesenen „regelbasierten Weltordnung“. Die hat der ach so dämonisierte russische Machthaber Wladimir Putin schlimmstenfalls gefährden, aber nicht annähernd so pulverisieren können wie das nun Donald Trump getan hat. Das Völkerrecht ist unsanft verblichen, es herrscht von nun an das Recht des Stärkeren. Und die militarisierte USA, so astronomisch verschuldet sie auch ist und bleibt, gehört zu den Silberrücken dieser Welt. Da es aber noch China und Russland gibt, die wirtschaftlich und/oder militärisch mit den USA konkurrenzfähig sind, dürfte es irgendwann zum ultimativen Duell kommen, wer von dem Tod des Völkerrechts am meisten profitieren wird. Ob die Menschheit das überlebt?
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Deutschland ist nicht lediglich ein Vollstrecker von EU-(Un)recht. Es ist vielmehr der maßgebliche Initiator dieses Unrechts, indem es die SGO* EU maßgeblich dazu instrumentalisiert, Gesetze durchzudrücken, die im nationalen Rahmen nur wesentlich schwieriger umzusetzen wären. Es ist die gleiche Methode die auch mit der SGO UNO angewendet wird, z.B. mit den UN-Migrations- und Flüchtlingspakten, oder mit der SGO WHO mit den Pandemieermächtigungen. *SGO = Supranational Government Organisation.
(Leser-Kommentar, achgut.com)
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„Achtung, Reichelt!“:
CDU-Mann Günther will Zensur-Gesetz
Was sagt es über den Zustand unseres Landes aus, wenn die Unfähigsten befördert werden? Im Staat funktioniert etwas nicht, wenn er den Bürger zwingt, genau diese Inkompetenz zu finanzieren. Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner ist das beste Beispiel – erst verschläft er den linken Terroranschlag auf das Stromnetz Berlin und fährt dann Stunden später noch mit seiner Freundin zum Tennis. Die Krönung ist jedoch die offizielle Ankündigung der Senatskanzlei, nur „vertrauenswürdigen Quellen“ Glauben zu schenken. Parallel sorgt ein Auftritt von Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) bei Markus Lanz für Kopfschütteln: Es geht um den Umgang mit Medien wie NiUS. Er bezeichnet NiUS als „Feinde der Demokratie“ und fordert damit ein Verbot der freien Presse. Warum Daniel Günther ein lupenreiner Verfassungsfeind ist, erfahren Sie in dieser Folge von „Achtung, Reichelt!“.
(pi-news.net)

„Feinde der Demokratie“
Dann fordert CDU-Ministerpräsident Günther die Zensur von Medien
Bei Markus Lanz fordert Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther eine stärkere Regulierung bis hin zu Zensur von Medien und Sozialen Netzwerken und nennt journalistische Angebote ein Problem für die Demokratie..
(Junge Freiheit. Betet die CDU solange ein Demokratieunser, bis die Polizei kommt? Hier hilft vor Gebrauch kein Schütteln mehr, das ist schlecht und muss weg. Narrenschelle um, teeren und federn.)

Der Staat finanziert linke Gewalt – Teil 1
Linke Gewalt, vom Staat gefördert: Eine neue RAF mit Staatsgeldern?
Von Christian J. Zeller
Nicht erst der verheerende Anschlag auf die Berliner Energieversorgung verdeutlicht die Gefahr, die von Linksextremisten ausgeht. Doch teilweise finanziert der Staat selbst die Gewalt von links. Erster Teil einer Betrachtung zum Zusammenhang zwischen (nicht nur) linker Politik und linker Gewalt..
(Tichys Einblick. Krieg des Kommunismus wie CDUCSUSPDGRÜNELINKE gegen das Deutsche Volk.)

RAF-Paragraph §129a wäre hier angebracht
Linker Terror: Was nicht sein darf, gibt es nicht
Von Thomas Punzmann
Kein „Stromausfall“, sondern Terror in Berlin. Ein koordinierter Anschlag mit Todesfolge wird von Politik und den Staatsmedien verharmlost. Linksextreme terroristische Gewalt gegen lebenswichtige Infrastruktur. Der Rechtsstaat, der sonst gnadenlos zuschlägt, schaut hier lieber weg..
(Tichys Einblick. Die RAF ist an der Macht, das macht den Unterschied.)

CDU-Vorstandsklausur in Mainz:
Wichtiger Merz-Termin wegen Kälte abgesagt
Die Kälte und das Schneechaos bringen den Terminplan des Kanzlers und seiner gesamten Parteiführung durcheinander! Eigentlich wollte Friedrich Merz (70, CDU) nach seiner Stippvisite bei der CSU-Klausur in Seeon (Bayern) heute Mittag bald nach Rheinland-Pfalz weiterfahren. Dort war für Freitag/Samstag in der Landeshauptstadt Mainz die wichtige Jahresauftakt-Klausur des gesamten CDU-Bundesvorstands geplant. .
(bild.de. Dann kann er ein paar Tage später ja in die Bütt.)

Schneechaos
Hamburg schließt alle Schulen wegen Sturmtiefs – CDU sagt Klausurtagung ab
(welt.de. Alle reden vom Klima, Wetter verstehen sie nicht.)

Asylzahlen 2025
Wieder ist eine Großstadt ins Sozialsystem eingewandert
Von Olaf Opitz
Zwar sind die Asylbewerberzahlen im vergangenen Jahr gesunken, doch die Zahl der Anträge liegt immer noch bei über 168.000. Aus der Ukraine kamen rund 80.000 Menschen – die statt Asylleistungen Bürgergeld empfangen..
(Tichys Einblick. Wenn die Lüge regiert, macht sie dem Volk eine lange Nase.)

DER PODCAST AM MORGEN
Vom Klimaprotest zur Sabotage – das neue Deutschland – TE-Wecker am 8. Januar 2026
Von Holger Douglas
..+++ Die gute Nachricht: Berlin hat wieder Strom – die schlechte Nachricht: Regierung bleibt +++ Linker Terror legt Berlin lahm und die Spitze schweigt +++ Roland Tichy: Klimapaniker auf dem Weg zur Klima-RAF? Klima-Ideologie wird gefährlich +++ Windradunglück bei Jackerath: Vom Blackout zur Bodenverseuchung – die teure Rechnung der Energiewende +++ Schattenflotte im Visier: Washington greift durch +++ TE Energiewende-Wetterbericht heute: viel Moral, wenig Strom +++..
(Tichys Einblick. Klima ist, wenn Ahnungslose herrschen.)

Steuer auf Luft
Die Regierung Merz presst dem Bürger mehr Geld ab denn je zuvor
Von Mario Thurnes
Die CO2-Steuer steigt zum Jahreswechsel um satte 18 Prozent. Die Regierung Friedrich Merz presst dem Bürger im Verbund mit der EU schon jetzt mehr Geld denn je zuvor durch die Steuer auf Luft ab. Damit bricht der Kanzler ein Versprechen – wieder mal..
(Tichys Einblick. Aufgeblassene Köpfe platzen auch. Leser-Kommentar: "Wirklichkeitsverweigerung ist zur Staatsräson geworden. Hat irgendjemand die bisherigen Klimaanstrengungen mit dem Klimaziel ( was immer das auch ist) abgeglichen?. Immerhin müssten 2000 Milliarden doch etwas gebracht haben. Das ist eine Selbstmordreligion bei der nur die Priester überleben. Und wenn? Haben die anderen Länder auch so viel Geld um das Klimaziel zu erreichen.Sind die überhaupt bereit dafür Geld auszugeben? Die Bürger werden eher an unfähigen Politikern zu Grunde gehen, als das sie am Klima sterben".)

Anschlag in Berlin
Regierungssprecher verteidigt Schweigen des Kanzlers zum Stromausfall
Nach dem linksextremen Anschlag auf die Berliner Stromversorgung verteidigt Regierungssprecher Kornelius das Ausbleiben einer persönlichen Stellungnahme des Bundeskanzlers. Friedrich Merz müsse nicht überall Präsenz zeigen. Kritik an fehlender Empathie weist er ab..
(Junge Freiheit. Die Welt und Merz (1,93m) sind größer.)

Sturmtief Elli bringt noch mehr Schnee und Glätte –Inselbewohner sollen sich eindecken
"Sturmtief Elli übernimmt die Regie in einem echten Wetterkrimi", kündigt Adrian Leyser Sturm vom DWD in Offenbach an..
(focus.de. Es geht nichts über das Wetter, wenn es mit dem Klimanicht richtig klappt. Fürchtet Euch!)

"Sonst werden wir dick, dumm und krank"
Schlaf-Professor erklärt, wie Sie perfekt schlafen – und sich so heilen
(focus.de. Aufwachen!)

Trump ordnet an
USA steigen aus Dutzenden internationalen Organisationen aus
Die USA ziehen sich aus Dutzenden internationalen Organisationen, Behörden und Kommissionen zurück. Dazu gehörten der Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen und Gremien, die sich mit Themen wie Klima und Arbeit befassen, teilte ein Mitglied der US-Regierung mit. Präsident Donald Trump habe am Mittwoch eine Exekutivanordnung unterzeichnet, laut der die US-Unterstützung für 66 Einrichtungen ausgesetzt werde..
(welt.de. Ganz Deutschland schon ein Verein.)

ÖVP-Politiker
EU-Innenkommissarfordert baldiges Ende deutscher Grenzkontrollen
EU-Innenkommissar Magnus Brunner fordert die deutsche Bundesregierung auf, ihre Grenzkontrollen in absehbarer Zeit zu beenden. „Es sind temporäre Möglichkeiten, die Mitgliedstaaten haben, von denen Deutschland jetzt auch Gebrauch macht. Und temporär heißt zeitlich befristet“, so der Österreicher im „Berlin Playbook Podcast“ der WELT-Partnerpublikation „Politico“. .-
(welt.de. Schließlich ist dies kein souveränes Land.)

Länger-Leben-Pass
"Fasten ist die größte Waffe, die wir haben"
(welt.de. Da kennt sich Deutschland aus, das macht uns niemand nach.)

Deutsche Bahn
Lok-Führer verlangen acht Prozent mehr Geld - und drohen mit Streiks abden Osterferien
(welt.de. Kein Zug wird kommen?)

Terrorismus und Geheimdienste
Wie Stasi und KGB deutsche Linksextremisten unterstützten
(welt.de. Wer mag sich in heutigen höchsten Ämtern daran noch erinnern?)

11 Jahre Charlie Hebdo und der Gast-Autor Mohammed
Von Ulrike Stockmann • Heute jährt sich das islamistische Attentat auf das französische Satiremagazin „Charlie Hebdo“ zum elften Mal. Manche Überlebende stehen bis heute unter Polizeischutz..
(achgut.com. Erinnerungskultur schadet nur.)

Aktuell
Der F-35-Knock-out – und Erdoğan fragt den Falschen
Von Ahmet Refii Dener • Tayyip Erdoğan möchte die F-35. Dringend. Symbol der Stärke, der Macht, der Größe. Also wendet er sich an Donald Trump – in der Hoffnung, dass ein paar warme Worte den Rest schon regeln werden. Doch da lauert ein Detail, das in Ankara gern übersehen wird: Ein großer Teil der F-35-Technologie ist israelischen Ursprungs..
(achgut.com. Das kriegen die dann doch wieder zurück, oder?)

Nach Waffenstillstand unter US-Führung
Frankreich und Großbritannien planen Militärstützpunkte in Ukraine
Während Paris und London bereits planen, Militärstützpunkte in der Ukraine nach einem Waffenstillstand einzurichten, hält die Bundesregierung sich noch bedeckt. Die AfD kritisiert den Kanzler trotzdem – und löscht ihren Beitrag dann..
(Junge Freiheit. Daheim tote Hose voll.)

Aufstand gegen das Mullah-Regime
Der Iran steuert auf den großen Umbruch zu
Es brodelt nicht mehr nur im Iran. Das Volk stellt sich mutig gegen die islamischen Machthaber. Dieses Mal ist es anders als während vergangener Erhebungen. Die Tage des Mullah-Regimes sind gezählt. Ein Kommentar von Laila Mirzo. .
(Junge Freiheit. Wie oft noch?)
Traum von der Vernichtung
Kein Friedensplan wird den Dschihad der Terroristen gegen Israel beenden
Von Khaled Abu Toameh
(Englischer Originaltext: No Peace Plan Will Stop the Terrorists' Jihad Against Israel - Übersetzung: Martin Christen)
Mehr als zwei Monate nach Inkrafttreten der Waffenruhe im Gazastreifen scheint die vom Iran unterstützte Hamas entschlossener denn je, an der Macht zu bleiben und ihren bewaffneten Kampf zur Vernichtung Israels fortzusetzen.
Am 14. Dezember beging die Hamas den 38. Jahrestag ihrer Gründung und pries ihren Einmarsch in die südlichen Siedlungen Israels am 7. Oktober 2023 als "gigantischen Meilenstein im Kampf für Freiheit und Unabhängigkeit sowie für die Niederlage und Beseitigung der Besatzung [Israels]". An diesem Tag wurden mehr als 1.200 Israelis und Ausländer ermordet und Tausende verletzt. Weitere 251 Israelis und Ausländer wurden in den Gazastreifen verschleppt, wo die Hamas noch immer die sterblichen Überreste einer Geisel festhält.
Die Hamas bereut das Massaker vom 7. Oktober und den darauffolgenden Krieg, der Tausende Palästinenser das Leben kostete und große Teile des Gazastreifens zerstörte, in keiner Weise. Anstatt sich bei den Palästinensern für Tod und Zerstörung zu entschuldigen, veröffentlichte die Terrorgruppe eine Erklärung, in der sie den Palästinensern "Grüße für ihre legendäre Standhaftigkeit" aussprach.
Die Hamas nutzte die Gelegenheit, um ihre "kategorische Ablehnung jeglicher Form von Treuhandschaft oder Mandat über den Gazastreifen" zu bekräftigen.
Dies bezieht sich auf den Friedensplan von US-Präsident Donald J. Trump für den Gazastreifen. Dieser Plan sieht die Einrichtung eines internationalen Gremiums, des "Friedensrats", vor, der die Verwaltung, den Wiederaufbau und die wirtschaftliche Erholung des Gazastreifens nach dem Krieg unterstützen soll. Darüber hinaus fordert der Plan die Stationierung einer "Internationalen Stabilisierungstruppe" (ISF) und die Entmilitarisierung des Gazastreifens.
Seit der Ankündigung von Trumps Plan hat die Hamas wiederholt ihren Widerstand gegen die Präsenz einer nicht-palästinensischen Regierung im Gazastreifen zum Ausdruck gebracht. Darüber hinaus hat die Terrorgruppe die Idee, ihre Waffen abzugeben, zurückgewiesen. Sie hat außerdem klargestellt, dass sich die Rolle einer internationalen Truppe auf die Überwachung der Einhaltung des Waffenstillstands mit Israel beschränken sollte. Laut Hamas sollte die vorgeschlagene Internationale Stabilisierungstruppe an den Grenzen des Gazastreifens stationiert werden und nicht in von der Terrorgruppe kontrollierten Gebieten.
In ihrer jüngsten Erklärung sagte die Hamas:
"Das palästinensische Volk allein entscheidet, wer es regiert, und es hat das legitime Recht, Widerstand zu leisten, sein Land zu befreien und seinen unabhängigen Staat mit Jerusalem als Hauptstadt zu errichten... Die Hamas bekräftigt ihr Bekenntnis zu ihren Prinzipien seit ihrer Gründung und ihre Treue zum Blut der Märtyrer und den Opfern der Gefangenen bis zur Befreiung und Rückkehr [palästinensischer Flüchtlinge und ihrer Nachkommen in ihre ehemaligen Häuser in Israel]... Jerusalem und die Al-Aqsa-Moschee bleiben der Mittelpunkt des Konflikts. Das palästinensische Volk hat das Recht auf jeglichen Widerstand [d. h. Terrorismus gegen Israel]."
Wenn die Hamas erklärt, ihren Prinzipien treu zu bleiben, bezieht sie sich auf ihre Charta von 1988. Diese zitiert Imam Hassan al-Banna, den Gründer der Muslimbruderschaft, mit den Worten: "Israel wird existieren und weiterbestehen, bis der Islam es auslöscht, so wie er andere vor ihm ausgelöscht hat." Die Hamas bezeichnet sich selbst als "einen der Flügel der Muslimbruderschaft in Palästina" und erklärt, dass "Initiativen, sogenannte friedliche Lösungen und internationale Konferenzen im Widerspruch zu den Prinzipien der Islamischen Widerstandsbewegung [Hamas] stehen."
Mit anderen Worten: Die Hamas hat ihren Traum von der Vernichtung Israels nicht aufgegeben.
Khalil al-Hayya, ein hochrangiger Hamas-Funktionär, der in Katar ein komfortables Leben führt, sagte in einer Rede zum Jahrestag der Gründung seiner Gruppe: "Der Widerstand des palästinensischen Volkes ist noch immer lebendig, und die Führung der Hamas ist standhaft und entschlossen." Al-Hayya argumentierte, der zweijährige Krieg im Gazastreifen habe bewiesen, dass Israel besiegt werden könne und die Befreiung Palästinas möglich sei, wenn sie auf sorgfältiger Planung und gemeinsamen Anstrengungen beruhe. Er lobte das Massaker vom 7. Oktober als Beispiel dafür, was geschehen könne, wenn die muslimischen Nationen ihre Kräfte gegen Israel vereinten.
Der Hamas-Führer prahlte damit, der Krieg habe die Bemühungen der USA um eine Normalisierung der Beziehungen zwischen Israel und einigen arabischen und islamischen Ländern, darunter Saudi-Arabien, "verkompliziert und zurückgeworfen".
Al-Hayya betonte die Ablehnung "jeglicher Form von Kuratel oder Mandat über das palästinensische Volk" durch die Hamas und erklärte, die Mission des von Trump eingesetzten "Friedensrats" solle sich auf die Überwachung der Einhaltung des Waffenstillstands, die Finanzierung und die Begleitung des Wiederaufbaus des Gazastreifens beschränken.
Bezüglich der Internationalen Stabilisierungstruppe betonte al-Hayya, deren Rolle solle sich auf die Aufrechterhaltung des Waffenstillstands ohne jegliche Einmischung in die inneren Angelegenheiten des Gazastreifens beschränken. Die Waffen der Hamas und anderer palästinensischer Terrorgruppen seien "ein legitimes, durch Völkerrecht garantiertes Recht, und dieses Recht ist mit der Errichtung eines unabhängigen palästinensischen Staates verbunden".
Ein weiterer hochrangiger Hamas-Vertreter, Hossam Badran, erklärte, seine Gruppe werde ihren Kampf und Dschihad gegen das zionistische Projekt in Palästina fortsetzen. Er fügte hinzu:
"Seit ihrer Gründung führt die Hamas direkte militärische Kämpfe gegen den [israelischen] Feind. Wir müssen unsere Anstrengungen bündeln und alle Kräfte für die Befreiung Palästinas einsetzen."
"Palästina befreien" ist ein Euphemismus für die Zerstörung Israels und dessen Ersetzung durch einen islamistischen Staat.
Es ist bemerkenswert, dass mehrere palästinensische Terrorgruppen, darunter der Palästinensische Islamische Dschihad, der Hamas zum 38. Jahrestag ihrer Gründung "gratulierten" und ihre Unterstützung für den Dschihad gegen Israel zusagten. Selbstverständlich sprachen sich diese Terrorgruppen auch für die Anschläge vom 7. Oktober aus.
Diese Äußerungen der Hamas und anderer palästinensischer Terrorgruppen zeigen, dass sie keinerlei Absicht haben, Trumps Plan zu respektieren. Sie betrachten ihn lediglich als vorübergehenden Waffenstillstand, der es ihnen ermöglicht, sich neu zu formieren, aufzurüsten und ihren Dschihad zur Vernichtung Israels fortzusetzen.
Es ist schlichtweg absurd zu glauben, dass irgendein Friedensplan den Dschihad der Terroristen gegen Israel beenden würde. Leider gibt es keine Alternative zur vollständigen Niederlage und Vernichtung der Hamas und ihrer Verbündeten.
(Khaled Abu Toameh ist ein preisgekrönter Journalist aus Jerusalem. Quelle: Gatestone Institute)
Wehrmacht reloaded:
Mullahs wieder bei der Bundeswehr im Einsatz
Von CONNY AXEL MEIER
Alim Idris war ein tatarischer Kriegsgefangener in Berlin, der unter anderem als Imam in einem Kriegsgefangenenlager der kaiserlichen Armee fungierte. Er wurde am 1. Mai 1887 in Kasachstan geboren. Er studierte Islam und Philosophie in Buchara und Istanbul. Alim Idris setzte sich in Berlin bei Kaiser Wilhelm II. intensiv für die Freilassung der mohammedanischen Kriegsgefangenen des 1. Weltkriegs und für den Bau einer Moschee in Berlin ein und arbeitete später für das Auswärtige Amt. Als 1944 ein Leiter für die neue SS-Mullah-Schule in Dresden gesucht wurde, übernahm er diese Aufgabe.
Militär-Imame gestern und heute
Nicht nur die SS beschäftigte in den 1940er-Jahren mohammedanische Koranlehrer bzw. Imame. Im Sommer 1942 wurde beschlossen, die einzelnen mohammedanischen Legionen nach religiösen Gesichtspunkten zu hierarchisieren und an deren Spitze sogenannte Feldmullahs zu stellen, die als Experten für islamische Fragen fungieren sollten. Ziel dieser Lehrgänge sollte sein, den Teilnehmern ein Grundwissen in Theologie und Ritus der zwei wichtigsten konfessionellen Gruppen des Islam, Schiiten und Sunniten, zu vermitteln.
Die Wehrmacht bildete dann am Islam-Institut der Universität Göttingen ab Juni 1944 ein paar Monate lang eigene Wehrmachts-Imame in einer eigenen Mullah-Schule aus. Dort fand die Ausbildung von Feldgeistlichen für muslimische Soldaten aus Kriegsgefangenenlagern in zunächst 14-tägigen später drei- bis vierwöchigen Imam- bzw. Mullah-Kursen beim Islamwissenschaftler Prof. Bertold Spuler statt. Zu diesem Zweck vermittelte Spuler (der Vater der 2025 verstorbenen Marburger Islamwissenschaftlerin Prof. Ursula Spuler-Stegemann, deren Gutachten von vielen Experten sehr geschätzt waren) irgendwelches Personal, das er aus den Wehrmacht- und SS-Verbänden der Ostlegionen oder direkt aus Kriegsgefangenenlagern rekrutierte. Das alles ist nachzulesen auf der Webseite der Universität Hamburg.
„Bereits ein Jahr vor seiner Habilitation 1938 war er [Spuler] der NSDAP beigetreten. […] Zu einem höheren Posten sollte Spuler schließlich gelangen als die Wehrmacht beschloss, den Islam als vereinendes Element für die innerhalb der Ostlegionen kämpfenden muslimischen Soldaten zu bestimmen. […] Den von ihm ausgebildeten muslimischen Geistlichen wurde attestiert, sich als „besonders überzeugte Gegner des Bolschewismus“ hervorgetan zu haben, wovon man sich die gewünschte Propagandawirkung innerhalb der Legionen versprach.“
Da traf es sich gut, dass der mit Hitler verbündete Großmufti von Jerusalem, Mohammed Amin al-Husseini, bosnische Mohammedaner für eine eigene Moslem-Division anwarb. Die Handschar-Division war am 1. März 1943 auf Betreiben des Reichsführers SS, Heinrich Himmler (1900-1945), aufgestellt worden. „Himmler schwärmte für die weltanschauliche Verbundenheit zwischen Nationalsozialismus und dem Islam. Die Ideologie der Muslimbruderschaft, die aus dem Koran abgeleitet wurde, schien sich in Teilen mit dem Nationalsozialismus zu decken. Insbesondere bei der sogenannten ‚Judenfrage‘ waren sich viele Deutsche und Teile der arabischen Welt einig.“ Etwa 21.000 Bosnier traten mehr oder weniger freiwillig der Handschar-Division bei.
Anstatt aber für ihre „Heimat“ Bosnien zu kämpfen, wurden sie für andere Zwecke, unter anderem zur Partisanenbekämpfung in Frankreich, eingesetzt. Viele von ihnen desertierten daraufhin wieder.
Idriz, der Nationalsozialismus und das Islamische Zentrum
Hussein Djozo (1912- 1982) war ein Militär-Imam von Hitlers Gnaden in der „Handschar-Division“ der Waffen-SS. Er ist das leuchtende Vorbild des Penzberger Vorzeige-Imams Bajrambejamin Idriz (53) der in der CSU als weltoffener, aufgeklärter Muslim, als das „freundliche Gesicht des Islams in Bayern“ gilt. Die Aktivitäten des früher von Idriz geleiteten Islamischen Zentrums im bayerischen Penzberg wurden reihum gelobt – obwohl der bayerische Verfassungsschutz Idriz‘ Gemeinde wegen des Verdachts auf verfassungsfeindliche Aktivitäten beobachtet hat, wie der Focus schon 2010 schrieb.
Sein geplantes Islam-Zentrum in München scheiterte glücklicherweise, weil sein arabischer Sponsor das Weite suchte. Nun bietet sich für Idriz vielleicht eine neue Chance auf berufliches Fortkommen. Die Bundeswehr möchte, wie Medien berichten, analog zur Wehrmacht, wieder Militär-Imame beschäftigen.
„Rund 3.000 muslimische Soldatinnen und Soldaten dienen derzeit in der Bundeswehr – bislang ohne eigenes seelsorgerisches Betreuungsangebot. Geplant ist, die ersten Militärimame über eine öffentliche Ausschreibung zu rekrutieren“, so „Islamiq“.
Ob das stimmt, sei dahingestellt. Die Frage ist, wer die Imame ausbildet, was sie lernen und was sie bei der Bundeswehr tun sollen. Ob auf das Bildungsmaterial von Spulers Göttinger Mullah-Schule zurückgegriffen wird, ist nicht bekannt. Ob „Mein Kampf“ in arabischer Sprache, in der arabischen Welt seit Jahrzehnten ein Bestseller, in der Imam-Ausbildung Verwendung findet, ebensowenig. „Die Bundeswehr betont hingegen, man wolle schrittweise vorgehen. Erfahrungen im Inland seien Voraussetzung für eine mögliche Ausweitung – auch mit Blick auf Einsätze im Ausland.“
Haben Islam und Nationalsozialismus dieselben Ziele?
Heinrich Himmler war überzeugt: Das Deutsche Reich und der Islam „haben dieselben Ziele“. Das Idriz-Vorbild Djozo formulierte diese Ziele 1943 in einem Beitrag für die „Handschar“-Zeitschrift: Europa müsse von seinen „Feinden“ … befreit werden, „konkret von den Juden, den Freimaurern, den Kapitalisten und Kommunisten.“ (Focus)
Wenn der Islam und der Nationalsozialismus also dieselben Ziele haben, dann wird sich sicher die Imam-Ausbildung der Bundeswehr problemlos gestalten. Für den geplanten Krieg der Bundeswehr gegen Russland kann man sicher sowohl überzeugte Nationalsozialisten, prekäre Ökosozialisten als auch Mohammedander gleichermaßen begeistern. Bis 2029 haben sie noch über drei Jahre Zeit für die Ausbildung, die Indoktrination der benötigten islamischen Feldgeistlichen und die Vorbereitung auf die angekündigten Auslandseinsätze.
Kriegstüchtige Imame gesucht
Da der einheimische Nachwuchs den Bedarf an Rekruten für den Rußland-Feldzug nicht deckt und demografisch die Mohammedaner nach dem Willen der Bundesregierung nach den nächsten beiden Jahrzehnten dank der anhaltenden Invasion nebst Familiennachzug ohnehin die Mehrheit stellen werden, wird es notwendig sein, die Anwerbung und Zwangsverpflichtung von Kanonenfutter auf die Moscheen und Koranschulen auszuweiten, wenn die gewünschte Mannschaftstärke der Bundeswehr bis dahin erreicht werden soll. Die Imamausbildung an deutschen Universitäten wird bis dahin unbedingt „kriegstüchtig“ gemacht werden müssen. Eine neue Karriere-Chance für Bajrambejamin Idriz und seine Muslimbrüder?
(pi-news-net)
Leselust?
Gefragt
Wie lange gedenkt Deutschland für mutmaßlich 250 000 Fahnenflüchtige aus der Ukraine Krieg gegen Rußland zu führen?
Chatelaine meint…

Der Terroranschlag in Berlin hat uns kalt erwischt. Ob wir eine Lehre daraus ziehen werden, denn was helfen all die Windräder und Sonnenfänger, wenn die Steckdosen nicht liefern? Was wollten gewisse Leute eigentlich damit beweisen?
Prof. Dr. Fritz Vahrenholt, der ja kein Fremder im Reich der Naturgewaltigen ist, weist darauf hin, dass die globale Temperatur letztes Jahr deutlich abgenommen hat. Sie liege nur noch 0,3 Grad Celsius höher als das langjährige Mittel. 2025 war kühler als das Vorjahr. Kein Grund also, in Panik auszuflippen wegen eines Klimakollers.
Nachdenken aber, so der Prof., müssten wir trotzdem. Nämlich darüber, ob wir mit der sogenannten Energiewende nicht wegen ihrer Anfälligkeit auf dem Holzweg ins Dickicht sind. Varenholt sagt: "Ziel der Energiewende ist es ja, nicht nur die Stromversorgung auf Wind- und Sonnenenergie umzustellen, sondern auch die beiden anderen Säulen der Energieversorgung, nämlich die Wärmeversorgung und den Verkehrssektor auf Strom umzustellen".
Das ist teuer, aber kein Spaß. Sondern es ist und bleibt ein ideologischer Wunschtraum auch für E-Autofahrer, denn die konnten in Berlin vergebens Ladekabel in Bäumen suchen. Allenfalls hätten sie diese für Holzvergaser aus grausiger Kriegszeit zerhacken können. Berlin hat wieder einmal nur gezeigt, dass Schlimmes passieren kann, dabei sogar Menschen sterben, aber Rechthaberei über alles geht.
Jenseits von Siebenbergen

Gelesen 8. 1. 26

(tutut) - Wenn schon Erinnerungskultur, dann diese, denn Zeitungsleser wissen gar nicht mehr, wie Nachrichten verpackt ein sollten, damit sie qualitativ in de Nähe des Preises kommen könnten, der heute für bedrucktes Papier verlangt wird. Den meisten Lesern, gefragt, genügt es, morgens beim Frühstück zu erfahren, wer gestorben ist, und dass sie noch leben. Für die lebenden und aussterbenden Leser erinnert KI daran, was eine Zeitung war und wieder sein sollte, um diese Bezeichnung überhaupt zu verdienen. "Eine Lokalzeitung sollte eine unverzichtbare Informationsquelle und ein wichtiger Teil des Gemeinschaftslebens sein. Hier sind die wesentlichen Merkmale und Funktionen, die eine Lokalzeitung ausmachen sollten: Kernmerkmale und Inhalte - Lokaler Fokus: Der absolute Schwerpunkt liegt auf lokalen Nachrichten, die nirgendwo anders zu finden sind. Dies umfasst Berichte über Gemeinderatssitzungen, lokale Politik, Schulen, Vereine, Veranstaltungen, Kriminalität und persönliche Geschichten aus der Nachbarschaft. Relevanz und Unmittelbarkeit: Die Inhalte müssen für die Leser direkt relevant sein. Es geht darum, was die Menschen in ihrer unmittelbaren Umgebung betrifft und bewegt. Vielfalt der Themen: Neben den "hard news" sollte die Zeitung auch Platz für "soft news" bieten: Kultur & Sport: Berichterstattung über lokale Sportvereine, Theatergruppen, Konzerte und Kunstausstellungen. Menschen & Profile: Porträts interessanter Persönlichkeiten aus der Gemeinde. Termine & Veranstaltungen: Ein umfassender Kalender, der zeigt, was in der Region passiert. Service & Kleinanzeigen: Informationen zu lokalen Dienstleistern, Immobilien- und Stellenanzeigen, die die lokale Wirtschaft unterstützen. Leserbeiträge: Leserbriefe, Fotos und Berichte, die zeigen, dass die Meinung der Gemeinschaft gefragt ist. Journalistische Qualität und Haltung - Glaubwürdigkeit & Objektivität: Eine Lokalzeitung muss als vertrauenswürdige

Informationsquelle agieren, die Fakten sorgfältig recherchiert und objektiv darstellt. Fehler sollten transparent korrigiert werden. Kritische Distanz: Sie sollte die lokale Macht (Politik, Verwaltung, große Unternehmen) konstruktiv, aber kritisch begleiten, Missstände aufdecken und den Finger in die Wunde legen. Sie dient als Kontrollinstanz. Unabhängigkeit: Die Redaktion sollte unabhängig von politischen oder wirtschaftlichen Interessen berichten können. Nähe zur Leserschaft: Die Redakteure und Reporter sollten im Verbreitungsgebiet verwurzelt und ansprechbar sein. Sie kennen die Leute und die lokalen Gegebenheiten. Rolle in der Gemeinschaft - Identitätsstiftung: Die Zeitung stärkt das Gefühl der Zusammengehörigkeit und die lokale Identität. Informationsdrehscheibe: Sie ist der zentrale Ort, um herauszufinden, was los ist, und um sich über das lokale Leben auszutauschen. Sprachrohr: Sie bietet Bürgern, die sonst keine Stimme haben, eine Plattform. Wächter der Demokratie: Indem sie über lokale Politik informiert und zur Wahlbeteiligung aufruft, fördert sie die demokratische Teilhabe auf Gemeindeebene.Zusammenfassend lässt sich sagen: Eine gute Lokalzeitung ist relevant, glaubwürdig, nahbar und ein aktiver Teil der Gemeinschaft, über die sie berichtet". Soweit die Theorie. Gut zu wissen und weiterzugeben als Nachricht an die nächste Lokalzeitungsredaktion. Und wie sieht es mit der Praxis aus? Tür zu. "Papst Leo XIV. schließt die Heilige Pforte". Einer fährt mit der Welt Schlitten. Die Hunde bellen. Kinder ans Steuer: "CSU fordert Führerschein ab 16". Politik ein Weihnachtsgeschenk hoch vom Himmel her? "Sorgen wegen Inflation - Monatelang lag die Teuerungsrate in Deutschland über der Marke von zwei Prozent, im Dezember sank sie auf 1,8 Prozent. Doch 2026 soll sie laut Prognosen wieder jenseits der 2-Prozent-Marke liegen. Verbraucherschützer warnen deshalb vor 'politischer Sprengkraft'“. Den Berliner ohne Füllung schon verdaut? "Tausende in Berlin weiter ohne Strom". Ist nix passiert. Es lebe das Kartell! Ein Ex-Priester, der einst die Donau in TUT versickern sah, reitet das Rentier über die Leidplanke gen Norden: "Europa zwischen den Fronten - Donald Trumps Äußerungen zu Grönland sind kein Ausrutscher, sondern Symptom einer Außenpolitik, die auf Drohung und vollendeten Tatsachen beruht. Der Militäreinsatz in Venezuela zeigt, dass seinen Provokationen Gewalt folgen kann. Damit verschiebt er die Maßstäbe des politisch Denkbaren. Bricht ein US‐Präsident offen das Völkerrecht, zersetzt er die nach 1945 geschaffene wertebasierte Ordnung, die solche imperialen Ansprüche verhindern sollte". Dummschwätz. Hat er in Erdkunde gfehlt? "Der Kontinent droht, zwischen den USA, China und Russland zerrieben zu werden". Nicht alles Putin, oder was? Nix wie weg! "Allgäu Airport meldet neuen Rekord bei Fluggästen". Jenseits der Grenze ein anderes Land: "Bürger von Reichling fürchten Enteignungen wegen Erdgas-Bohrungen - Unweit des Ammersees in Oberbayern soll Gas gefördert werden. Nach der Probebohrung muss sich im Labor zeigen, ob es sich für das Unternehmen lohnt. Vor Ort wächst derweil aber eine ganz andere Sorge". Es brummt: "BMW mit Rekordabsatz in den USA". Narri! Narro! Närrischer geht immer: "CSU-Chef und bayerischer Ministerpräsident ist Beklagter 2026 - Markus Söder muss vor das Stockacher Narrengericht -
Der Ministerpräsident des Freistaates Bayern und CSU-Vorsitzende muss sich vor dem Stockacher Narrengericht verantworten. Das gaben die närrischen Richter am Dreikönigsabend bekannt".(swr). Wahlkampf ist.
Daheim ("Der Stellenabbau im Südwesten geht weiter") sucht einer wieder König Kunde und will was: "FDP will raus aus dem Tief – und im Süden mitregieren". Können sie nicht schwimmen? "Schatzsuche im Bodensee bei klirrender Kälte an Dreikönig". dpa fragt dämlich: "Wie verletzlich ist die deutsche Infrastruktur?", statt Linksterror beim Namen zu nennen. Ihn lassen sie weiter spinnen, kann er doch nicht einmal Berlin schützen: "Merz: Deutsche Truppen sollen Waffenstillstand in Ukraine absichern". Womit denn? Zuhause Dreifrau wie Volontärinnen im Winterkrieg: "Minus 15 Grad, Eis und Einsatz ab 3 Uhr: Der Winter ist da - mit all seinen Folgen". Dafür weiterhin Verweigerung jeder Aufarbeitung, selbst der deutschlandweiten Jagd auf 14 Wanderer im Donautal: "Langzeitfolgen durch Corona belasten viele Patienten - Long COVID verursacht anhaltende Beschwerden, betrifft viele Organe und erschwert Diagnose und Therapie. Forschung und Versorgung werden ausgebaut". Piep-Piep-Piep, sie haben sich weiterhin lieb. "Vögel füttern im Winter". Eine Seite wohl fürs Altpapier: "Diese Veranstaltungen finden 2026 in Tuttlingen statt", durchhalten, unterm Dreifaltigkeitsberg einer der rührigsten Vereine auf dem Dichterweg mit dem einstigen CDU-Boss: "Jahrgang 1939 - Was hält unsere Gesellschaft zusammen? Menschen, die mehr tun als ihre Pflicht. Zum Adventskaffee konnte der Vorsitzende Franz Schuhmacher, eine übergroße Jahrgangfamilie im Gasthaus Engel begrüßen. Seine nachdenklichen Berichte legte er unter die Worte des Schriftstellers Franz Kafka: 'Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, wird nie alt'“. Genau, Erinnerungskultur: "Am Samstagabend, 13. Dezember 2025, hat die Schützengesellschaft Spaichingen e.V. ihre traditionelle Weihnachtsfeier im vereinseigenen Schützenhaus durchgeführt".

Unternehmer und Hansgrohe-Pionier
Bäder-König des Schwarzwalds: Klaus Grohe gestorben
Klaus Grohe prägte die Geschicke des Armaturenherstellers
(swr.de. Auch Titel können schon ganz schön daneben sein. Bad Schiltach?)

Verleihung im Europa-Park
Manuel Hagel erhält die Goldene Narrenschelle
Die 19. Goldene Narrenschelle der Vereinigung schwäbisch-alemannischer Narrenzünfte (VSAN) wird am Mittwoch, 4. Februar, um 18.30 Uhr im Europa-Park an den CDU-Landes- und Fraktionsvorsitzenden Manuel Hagel verliehen. Darüber informiert der Europa-Park in einer Mitteilung..
(Lahrer Zeitung. Sie schämen sich für ihre CD-Wahlwerbung gar nicht mehr. Schlechtes Omen: Seine Vorgängerin verlor die Wahl mit Narrenschelle grandios und ward seither nicht mehr gesehen.)

"Ohne künstliche Beschneiung könnten wir den Laden dicht machen"
Schneekanonen machen Skifahren im Nordschwarzwald möglich - trotz hoher Kosten
Im Nordschwarzwald sind die Skilifte in die Saison gestartet. Das ist aber nur durch künstliche Beschneiung möglich. Die Betreiber müssen viel investieren und es gibt auch Kritik..
(swr.de. Noch ein Wintermärchen.)

Großeinsatz im Rems-Murr-Kreis
Oppenweiler: Treppenhaus stürzt bei Notfalleinsatz ein - mehrere Verletzte
(swr.de. Aufwärts nimmer.)

Vorerst letzter Gottesdienst im Hauptschiff
Ulmer Münster bekommt Riesen-Gerüst
Gottesdienstbesucher haben am Dreikönigstag die letzte Chance genutzt, den Innenraum des Ulmer Münsters unverstellt zu erleben. Für Renovierungsarbeiten wird jetzt ein riesiges Gerüst aufgestellt..
(swr.de. Da wird Gaudi in Barcelona nicht nur höher, sondern wohl auch früher fertig.)

Neues Entsorgungsunternehmen soll Probleme lösen
Chaos im Zollernalbkreis: Wieder überquellende Mülltonnen an den Straßen
Im Zollernalbkreis gibt es wieder Probleme mit der Müllabfuhr. Seit Silvester stehen in mehreren Städten volle Tonnen am Straßenrand - sie wurden nicht geleert. Viele ärgert das..
(swr.de. Was haben die gegen Stadtbilder?)

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NACHLESE
Tausende ohne Strom
„Das ist nur widerlich“ – Massive Kritik gegen Bürgermeister, Berlin ruft „Großschadenslage“ aus
Der große Stromausfall im Südwesten Berlins ist Folge eines politisch motivierten Anschlags. Wie der Regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU) sagte, waren die Täter „offenkundig Linksextremisten“. Nach dem massiven Stromausfall im Berliner Südwesten wächst der Druck auf den Regierenden Bürgermeister Kai Wegner: Kritiker werfen ihm mangelnde Präsenz und unzureichende Krisenkommunikation vor. Wegner verteidigt sein Handeln – doch der Frust über die Behörden nimmt spürbar zu..
(welt.de. Sonderkriegstüchtigkeit. Sie haben ihn gewählt und bekommen, was sie verdienen.)
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Deutsche Mitschuld, Moskaus Versagen
Von WOLFGANG HÜBNER
Fast zeitgleich zu Beginn des neuen Jahres 2026 geschahen in der Neujahrsnacht die Brandkatastrophe im schweizerischen Wintersportort Crans-Montana und das Drohnenmassaker an der Schwarzmeerküste der von Russland beanspruchten, teilweise bereits kontrollierten Cherson-Provinz. Beide Ereignisse forderten viele Tote und Verletzte, über beide wird, allerdings sehr unterschiedlich, in den Medien hierzulande berichtet. Denn das Kriegsverbrechen an Zivilisten im Osten ist dem von NATO und EU unterstützten Regime in Kiew zuzuschreiben, also denen, die angeblich auch unsere Freiheit verteidigen.Russland behauptet, bei der tödlichen ukrainischen Drohne auch Komponenten aus deutscher Produktion nachgewiesen zu haben. Das dürfte schon deshalb wahrscheinlich sein, weil die Bundesregierung kein Geheimnis aus ihrer militärischen Unterstützung der ukrainischen Streitkräfte macht. Es kann also kaum verwundern, welche Folgen das haben kann und tatsächlich auch hat. Die Mitschuld der deutschen Regierung liegt aber nicht nur darin begründet, sondern auch in der bewussten Hintertreibung eines Kriegsendes ohne die ersehnte Ruinierung Russlands. In Moskau herrscht große Empörung über das Drohnenmassaker, es fehlt nicht an Racheankündigungen. Doch diese können nicht darüber hinwegtäuschen, dass zum wiederholten Male die eigenen Bürger nicht vor ukrainischen Attacken und staatsterroristischen Aktionen geschützt werden konnten. Kritik daran wird in russischen Telegramkanälen immer lauter. Die Weigerung Moskaus, den faktisch herrschenden Krieg mit Kiew, aber auch mit der NATO und EU, endlich richtig zu benennen und entsprechend entschlossen zu führen, wird folglich immer unglaubwürdiger. Diese Weigerung verschleppt den Krieg und fordert viele zusätzliche Opfer auf beiden Seiten. Wenn man im Kreml die blutige Auseinandersetzung nicht konsequent führen will oder kann, ist ein unbefriedigendes Ende immer noch besser als ein viele Bereiche vergiftendes Gemetzel ohne Perspektive. Offenbar gibt es in der russischen Führung auch immer noch große Illusionen im Hinblick auf die USA und Donald Trump. Es ist geradezu demütigend, wie die Amerikaner mit Beweisen davon überzeugt werden sollen, dass eine Putin-Residenz von der Ukraine angegriffen wurde. Wenn ausgerechnet die CIA, dessen Schlüsselrolle bei der Eskalation des Ukraine-Konflikts wahrlich kein Geheimnis ist, die Russen der Lüge zeiht und Trump das glaubt, dann wird in Moskau weiterhin nicht verstanden, dass die USA faktisch ein doppeltes Spiel treiben. Jedenfalls arbeitet die militärische Einsatzzentrale in Wiesbaden für Kiews Unterstützung unter der Leitung hoher amerikanischer Generäle nach wie vor für die Tötung russischer Soldaten und Zivilisten. Den sich mehr und mehr als „König der Welt“ aufspielenden Präsidenten im sonnigen Florida stört das überhaupt nicht. Er will auch aus dem Krieg der zerstrittenen slawischen Brüder nur maximalen Profit für sein extrem hoch verschuldetes Land schlagen. Dafür darf Putin auch mal neben mit ihm in der Dienstlimousine mit dem Sternenbanner sitzen. Russland und den Russen wird das allerdings nicht reichen.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Ich finde es ja sehr bemerkenswert und auch bezeichnend das sich weder Friedrich Merz noch Frank-Walter Steinmeier bislang zu dem linksradikalen Teroranschlag in Berlin geäußert haben.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Neuer Schlag gegen Presse- und Meinungsrechte
Razzia in der Redaktion: Wie die Bundesregierung das Politische aus dem Netz vertreiben will
Unter dem Tarnwort Transparenz baut die Bundesregierung aus einer EU-Vorgabe ein noch härteres Zensurregime, das Diktaturen gefällt: Die Bundesnetzagentur soll so zur Zensurzentrale mit Zugriff auf Plattformen und Redaktionen werden – bis hin zur Durchsuchung ohne Richterbeschluss. Willkommen in Deutschland 2026.
VON Matthias Nikolaidis
(Tichys Einblick. Ein Volk, eine Zeitung, keine Meinung.)

Nach 100 Stunden Blackout
Ab 11 Uhr soll ganz Berlin wieder Strom haben
Nach dem linksextremen Anschlag auf die Stromversorgung sollen die Hauptkabel heute repariert sein. Der Blackout wäre dann nach etwas mehr als vier Tagen beendet..
(Junge Freiheit. Putin kann kommen.)

Stromausfall
Sie wollten Berlin helfen – und warteten vergeblich
Während Berlins Südwesten nach dem linksextremen Anschlag tagelang im Dunkeln und Kalten saß, organisierten Ehrenamtliche aus Nordrhein-Westfalen Hilfe. Sie beschafften hunderte Generatoren für die Hauptstadt – und warten bis heute auf eine Antwort des Senats..
(Junge Freiheit. Fehlte die Liftbrücke der Amis?)

Vahrenholt: Eine grundsätzliche Lehre aus dem Terroranschlag auf das Berliner Stromnetz
Von Fritz Vahrenholt • Die Energiewende-Welt, die nur auf Strom als Energieträger setzt, der auch nur bei Wind und Sonne ausreichend erzeugt werden kann, kann keinen Realitätstest überstehen. Das hat der Terroranschlag auf die Stromversorgung im Berliner Südwesten noch einmal deutlich vor Augen geführt. .
(achgut.com. Keine erneuerbare Intelligenz durch Sonne und Wind.)
Spiel, Kein Satz, Aus
„Kopf freikriegen“ beim Blackout: OB Kai Wegner spielt Tennis in Berliner Stromterrorkrise
Von Klaus-Rüdiger Mai
Blackout im Berliner Südwesten nach linksextremem Anschlag, tausende ohne Strom und Wärme – und Kai Wegner setzt sich erstmal zum Tennisspielen ab. Statt im Krisenstab steht er auf dem Platz - zum "Kopf freikriegen". Ein Regierender Bürgermeister, der in größter Not seiner Bürger abtaucht, hat sein Amt verspielt..
(Tichys Einblick. Passt scho.)

Deutschland vollstreckt EU-Verordnung für politische Zensur
Von Martina Binnig • Als EU-Verordnung wurde dieser weitere Schritt in die politische Zensur schon vor zwei Jahren weitgehend unbemerkt beschlossen. Jetzt wird sie von der Bundesregierung mit einem Bundesgesetz umgesetzt und es gibt einige Aufregung. Zu spät? Wahrscheinlich, denn auf eine Bundestags-Mehrheit gegen das Gesetz ist kaum zu hoffen. .
(Tichys Einblick. Die neuen Nazis zwingen wie die alten.)

Amigo-Filz
Bundesregierung finanziert Weimer Medien Group mit erheblichen Summen
Von Redaktion
Mit über 140.000 Euro hat die Bundesregierung die Weimer Media Group des gleichnamigen Kulturstaatsministers Wolfram Weimer finanziert. Das Geld floß in Anzeigen für höchst fragwürdige Medien mit geringer Wirkung..
(Tichys Einblick. Und sie schämen sich nicht. Selbstbedienungsladen? Was ist eigentlich Korruption, Herr Jurist Merz? Weshalb sollen Baden-Württemberger CDU wählen?)

Klimaschutz als Rechtfertigung
Zwei Tote im Zusammenhang mit Stromterror in Berlin gemeldet
Von Maximilian Tichy
Der linksterroristische Anschlag auf das Berliner Stromnetz soll erste Todesopfer gefordert haben. Auch in NRW gab es einen versuchten Anschlag auf die Stromversorgung..
(Tichys Einblick. Regieren Idioten Deutschland, die nicht wissen, was Klima ist?)

Tannengrün für Tiere
Berliner Zoo macht Elefanten mit unverkauften Weihnachtsbäumen glücklich
(focus.de. Den Wunderbaum hoch.)

Ukraine-Gipfel
„Eben auch militärisch“ – Merz setzt in Paris ein neues Signal
(welt.de. Elefant im Pozellanladen.)

„Inklusives Umfeld fördern“
Bundeswehr will „schnellstmöglich“ Imame einstellen
Rund 3.000 Moslems dienen in der Bundeswehr. Das Verteidigungsministerium will nun eine Militärseelsorge für sie einrichten. Gegenüber der JF erläutert eine Sprecherin des Ministeriums die genauen Hintergründe..
(Junge Freiheit. Griff an den Mond, und die Sichel für solchen Hammer ist fertig. Die verwechseln Moscheen mit Kirchen.)

Sündenböcke und Durchhalteparolen
Merz unter Druck: Operation Rettung Kanzleramt läuft an – und ist schon gescheitert
Von Klaus-Rüdiger Mai
Merz trennt sich von seinem Büroleiter Jacob Schrot. Er hätte von Anfang an wissen müssen, wie sehr er seinen jungen und unerfahrenen Mitarbeiter überfordert. Schrot ist ein gerechtes Bauernopfer. Es wurde abberufen, wer niemals hätte berufen werden dürfen, nicht als Büroleiter des Kanzlers, schon gar nicht als Stabschef des Nationalen Sicherheitsrates..
(Tichys Einblick. Merz allein zuhaus wie E.T. .)

„Der Spaß hat aufgehört.“ Keimt eine Grüne Armee Fraktion?
Von Wolfgang Röhl • Als die Studentenbewegung von 1968 zerfiel, weil die erhoffte Revolution ausblieb, erklärte eine kleine Gruppe von Terroristen der Republik den Krieg. Was mag wohl passieren, wenn der aktuelle Hype um die Klimawende an der Realität zerbricht? Szenario nach einer historischen Begebenheit. .
(achgut.com. Macht Sekte Massenselbstmord oder nimmt sie ein Land mit?

Wie man eine Klima-RAF züchtet
Von Wolfgang Meins • Der Klimaalarmismus ist in Hochform. Er erfreut sich großer öffentlicher Aufmerksamkeit und Sympathisanten in Politik und Medien. Die „Aktivisten“ fühlen sich zur Radikalisierung ermuntert. Es drohen Terrorakte gegen die kritische Infrastruktur. Wenn nicht mehr..
(achgut.com. Blackout im Kanzleramt.)

Stephans Spitzen:
Lieber rechts als ausgeliefert: Be prepared!
Wer sich auf Notfälle vorbereitet, wird im ÖRR verspottet und diskreditiert – rechtspopulistisch und verschwörungstheoretisch sei das. Die Bevölkerung wird darauf konditioniert, nur noch Gefahren wahrzunehmen, die sich mit "Putin" oder "rechts" umschreiben lassen.
VON Cora Stephan
(Tichys Einblick. Links stinkt's.)

Ursprung der Russland-Theorie
Ein neuer Typus Linker begeht den Terroranschlag von Berlin
Von Mario Thurnes
Die Terroristen von Berlin können keine Linken sein. Es muss sich um russische Agenten handeln. So lautet die Reaktion vieler Linker. Die einen heucheln da bewusst, andere glauben das wirklich. Sie leiden unter der Kluft zwischen Selbstbild und einem Typus, der die extreme Linke heute immer stärker dominiert..
(Tichys Einblick. Viele Deutsche scheinen noch immer nicht mitgekriegt zu heben, dass die grünen Waldwiesenträumer von Kommunisten unterwandert und übernommen worden sind.)

Die SPD und ihr Dackel CDU:
Brandenburgs Ministerpräsident tauscht das BSW durch die CDU aus
Von Klaus-Rüdiger Mai
In Brandenburg zerbrach die Koalition aus SPD und BSW. Dass es so kommen würde, wie es nun kommt, dass die Koalition zwischen SPD und BSW nicht die Legislaturperiode durchhalten würde, war schon am Tag ihrer Gründung klar. Man wusste nur nicht, wie lange sie bestehen würde..
(Tichys Einblick. Links gehupft wie gesprungen.)

Glückwünsche zum 70. Geburtstag
Frank-Walter Steinmeier: Ideologische Verbohrtheit – getarnt mit Farblosigkeit
Von Josef Kraus
Die Glückwünsche und Würdigungen zum runden Geburtstag von Frank-Walter Steinmeier waren hinsichtlich Qualität und Quantität überschaubar – häufig floskelhaft und nichtssagend. Zu einer ehrlichen Gratulationscour gehört es zu benennen: Steinmeiers Ideologiegerüst versteckt sich allenfalls hinter Farblosigkeit. Er bleibt in Erinnerung als ein Staatsoberhaupt, das spaltet statt zu einen..
(Tichys Einblick.Rentnerrepublik.)

KLEINE GRUPPENREISEN
Costa Rica – Rundreise im Naturparadies
(welt.de. Vor allem der Lahrer Gemeinderat weiß, wie's geht.)

Mitmachen und abstimmen
Unwort des Jahres: Diese Wendung liegt derzeit vorn
Bereits tausende Menschen haben sich an der großen Umfrage der JUNGEN FREIHEIT beteiligt und angegeben, was ihr persönliches Unwort des Jahres 2025 ist. Nun veröffentlichen wir einen ersten Zwischenstand..
(Junge Freiheit. Der Unworte sind schon zu viele gewechselt.)

„Vulkangruppe“
Generalbundesanwalt übernimmt Ermittlungen zum Berliner Strom-Terror
Gründung einer Terrorgruppe, verfassungsfeindliche Sabotage und Brandstiftung: Der Generalbundesanwalt zieht die Ermittlungen im Fall des Angriffs auf die Berliner Stromversorgung an sich. Berlins Bürgermeister macht derweil Wahlkampf und arbeitet sich an der Linkspartei ab..
(Junge Freiheit. Bisher geweigert? Im Kinzigtal ist das eine Mülldeponie.)

Shithole an der Spree
Berliner, eure Politiker hassen euch!
Berlins Regierender Bürgermeister Wegner macht eine denkbar schlechte Figur angesichts des Megastromausfalls in der Hauptstadt. Mehr war von ihm jedoch nicht zu erwarten. Sein Sozen-Koalitionspartner ummantelt seine Empathielosigkeit mit Paragraphen. Berliner, merkt euch dieses Verhalten. Ein Kommentar von Julian Theodor Islinger.
(Junge Freiheit. Zurück nach Bonn!)

Wegen Drohungen gegen Grönland
Strack-Zimmermann attackiert Trump: „Alle EU-Länder sollten Botschafter einbestellen“
Die Amerikaner würden „sich verschlucken“, wenn sie nun auch Truppen nach Grönland schicken, prophezeit die FDP-Politikerin. Die Bundesregierung und sechs weitere Staaten reagieren mit einer gemeinsamen Erklärung auf Trumps neue Aussagen..
(Junge Freiheit. Noch immer da?)

Erstmals mehr als 2 Millionen Passagiere
Baden-Airpark ins Geschäftsjahr 2026 mit Rekordpassagierzahlen

Winterimpression am Baden-Airpark.
(lifePR) (Rheinmünster) Als zweitgrößter Verkehrsflughafen in Baden-Württemberg erfreut sich der Flughafen Karlsruhe / Baden-Baden (FKB) weiterhin steigender Verkehrszahlen. Mit knapp 2.270.000 und damit erstmals über 2 Millionen Passagieren verzeichnet der Baden-Airpark mit einem Plus von 25 % einen weiteren Rekord. Parallel zu den Fluggastzahlen zeigt auch die Auswertung der Flugbewegungen für das zurückliegende Jahr eine Fortsetzung der positiven Entwicklung. Fast 48.000 Starts und Landungen stehen für ein Plus von fast 14 % zum Vorjahr. Lediglich bei der Luftfracht ist ein Rückgang der Tonnage, um gut 1 % gegenüber dem Vorjahr zu verzeichnen.
Auch im neuen Jahr wird das Angebot erweitert.
Ryanair wird die seit diesem Winterflugplan bedienten neuen Hauptstadt-Ziele nach Amman und Bukarest auch im Sommer weiter anfliegen. Gleiches gilt für die Wizz Air - Flüge nach Suceava und Chișinău. Ab Anfang Juni wird Wizz Air zusätzlich neu nach Podgorica in Montenegro fliegen. Nach Antalya an der türkischen Riviera starten wieder die Fluggesellschaften Freebird Airlines und Corendon Airlines. Eurowings stockt die Anzahl der Flüge ab FKB nach Mallorca auf bis zu zweimal täglich auf.
Der Reiseveranstalter TUI hält dem FKB ebenfalls auch im Jahr 2026 die Treue. Zu den Pfingstferien setzen dessen Charterflüge wieder u.a. nach Mallorca, Rhodos, Kreta, Kos, Fuerteventura und Gran Canaria ein.
Gebeten werden alle Passagiere, zweieinhalb bis drei Stunden vor Abflug am Flughafen einzutreffen.

