Trump stoppt Milliarden-Zahlungen an 66 Globalisten-Clubs
Von MEINRAD MÜLLER
Die USA treten aus 66 internationalen Organisationen aus. Darunter die „Klimarahmenkonvention“ UNFCCC, den Weltklimarat IPCC, den Bevölkerungsfonds UNFPA, die Internationale Organisation für Migration.
Allein in den vergangenen Jahren flossen jährlich zwischen 12 und 18 Milliarden Dollar aus den USA in das Geflecht aus UN-System und multilateralen Organisationen. Bis zu elf Milliarden Dollar davon waren freiwillige Zahlungen. Geld ohne messbaren Nutzen. Konferenzen, Berichte, Posten. Am Ende alles für die Katz.
Schluss mit dem Selbstbedienungsladen
Diese globalen Bürokratien bedienen häufig progressive Ziele wie Klimahysterie, Genderpolitik oder Migrationsförderung. Außenminister Marco Rubio nennt es klar beim Namen. Diese Clubs seien anti-amerikanisch, nutzlos oder verschwenderisch. Gut bezahlte Auffangbecken für internationale Bürokraten mit sicheren Gehältern, endlosen Konferenzen und Papieren, die niemand liest.
Am 20. Januar 2025, dem Tag seiner Amtseinführung, leitete Trump den Ausstieg aus dem ideologischen Pariser Klimaabkommen ein. Der offizielle Austritt wird im Januar 2026 wirksam. Während deutsche Unternehmen durch grüne Vorschriften, CO2-Steuern und hohe Energiekosten immer höhere Produktionskosten schultern müssen, ziehen US-Unternehmen mit günstiger Energie an der deutschen Konkurrenz vorbei.
Deutsche Strompreise töten Betriebe
Für Industriebetriebe in Deutschland liegen die Strompreise derzeit bei etwa 20 bis 30 Cent pro Kilowattstunde. In den USA zahlen Unternehmen häufig nur sieben bis zehn Cent. Das ist kein Detail. Das ist ein Standorturteil.
Viele deutsche Betriebe verlagern bereits Produktion in die USA oder in andere Länder, in denen wirtschaftliche Vernunft vor Klimadogma steht. Solche ideologischen Abkommen zerstören Wettbewerbsfähigkeit und vernichten am Ende Betriebe und tausende Arbeitsplätze. In Deutschland erleben wir das live, während Amerika wirtschaftlich zulegt.
Diese Organisationen fliegen raus
Getroffen hat es 31 UN-nahe Einrichtungen und 35 weitere multilaterale Clubs. Darunter die Klimarahmenkonvention UNFCCC, den Weltklimarat IPCC, den Bevölkerungsfonds UNFPA, die Internationale Organisation für Migration sowie die Internationale Agentur für erneuerbare Energien. Gemeinsam ist ihnen eines. Viel Personal. Viele Konferenzen. Viele Papiere. Aber kaum greifbare Ergebnisse für die Bürger, die das alles bezahlen.
Während Washington den Stecker zieht, spielt Berlin weiter den Liebkind-Zahlmeister. Deutschland überweist Jahr für Jahr Milliarden Euro an exakt jene Organisationen, die selbst das US-Außenministerium als überflüssig, ideologisch belastet oder schädlich einstuft. Ohne breite Debatte. Ohne klare Nutzenrechnung. Einfach weiterzahlen, um gemocht zu werden.
„Liebkind-Sein“ ist teuer
Es vergeudet Geld, das Deutschland dringend braucht, für Straßen, Schulen, Sicherheit und die Entlastung der eigenen Bürger.
Trump und Rubio zeigen, wie Haushaltspolitik aussieht, wenn man den Steuerzahler ernst nimmt. Erst prüfen, dann nicht mehr zahlen. Deutschland sollte weniger moralisch empört reagieren und mehr rechnen. Sparsamkeit ist kein Tabubruch. Sie ist gesunder Menschenverstand. (pi-news.net)
Das kommende Wochenhoroskop verspricht eine Phase, in der Arbeit, Finanzen und persönliches Wohlbefinden im Fokus stehen-
. Viele Sternzeichen können durch Neumond-Energie oder gezielte Aktivitäten Erfolge verbuchen, sollten jedoch auf Ausgewogenheit zwischen Karriere und Regeneration achten. Hier sind die Tendenzen für nächste Woche basierend auf den Sternen:
Widder (21.03. - 20.04.): Starke Energie für große Ziele; Nutzung von Motivation, um Herausforderungen anzugehen.
Stier (21.04. - 20.05.): Gute Zeit für sportliche Fortschritte und Karriere, aber ausreichend Ruhephasen einplanen.
Zwillinge (21.05. - 21.06.): Ordnung kehrt ein; Überraschungen zu Wochenbeginn, gefolgt von einer Phase, in der Projekte konkrete Form annehmen.
Krebs (22.06. - 22.07.): Ausleben spielerischer Energie und kreativer Impulse.
Löwe (23.07. - 23.08.): Charisma führt zu Vorbildfunktion; Erfolge sind wahrscheinlich.
Jungfrau (24.08. - 23.09.): Fokus auf Bewegung (Sport) und eine gesunde Lebensweise.
Waage (24.09. - 23.10.): Günstige Zeit, um die Komfortzone zu verlassen und neue Ziele zu setzen.
Skorpion (24.10. - 22.11.): Vorsicht bei Finanzen geboten; unerwartete Ausgaben sind möglich, aber bewältigbar.
Schütze (23.11. - 21.12.): Kreative Lösungen für Partnerschaften und persönliche Anliegen finden.
Steinbock (22.12. - 20.01.): Ermutigung zu mehr Kreativität und einer positiven Lebenseinstellung.
Wassermann (21.01. - 19.02.): Bewunderung für das Wesen anderer; Zeit für zwischenmenschliche Verbindungen.
Fische (20.02. - 20.03.): Energievoller Start, der den Fokus auf finanzielle Stabilität und weise Ausgaben legt.
(Hinweis: Dies ist eine allgemeine astrologische Übersicht. Mit frejundlicher Unterstützung von KI)
Das volkswirtschaftliche Problem mit der „Kapitaldeckung“
Von Albrecht Künstle
- Eine Vergleichsrechnung, welches System die Nase vorn hat…
Im Teil 1 ging es um den Teilbereich Betriebliche Altersversorgung zur Altersvorsorge. Diese Teil ist dem grundsätzlichen Problem der kapitalgedeckten Altersversorgung gewidmet. Diese wird immer mehr präferiert, weil: Der Rentenversicherung wird „seit ewig“ der Tod prophezeit. Schon 1985 verbreitete der SPIEGEL, „dieses System ist bankrott“. Die „Qualitätsmedien“, aber auch alternative Medien, führen als Beweis für den Bankrott die Milliardenzuschüsse des Staates an die Rentenversicherung an. Dabei handelt es sich bei diesen Milliarden aber um das Geld für rund ein Viertel versicherungsfremder Leistungen, die der Gesetzgeber auf die Rentenversicherung übertrug. Als Bismarck die Rentenversicherung einführte, betrug der Zuschuss 33 Prozent, 1957 legte der Gesetzgeber 30 fest, heute sind es rund 25 Prozent für allgemeine Leistungen, und 5 Prozent für die Einführung und Gewährung von Kindererziehungszeiten.
Nun will der Staat vermehrt Zuschüsse für kapitalgedeckte Anlagen zur Altersversorgung leisten. Weil man Geld kaum doppelt verbraten kann (es denn, man hat das bei BlackRock gelernt), gehen solche Zuschüsse leider zu Lasten öffentlicher Investitionen, die dann zurückgefahren werden müssten. Bei Zuschüssen an die Rentenversicherung fließt dieses Geld umlagefinanziert im gleichen Jahr (Steuern rein, Zuschuss raus) in den Wirtschaftskreislauf zurück. Die Zuschüsse sind besonders nachfragewirksam, weil Renten größtenteils wieder ausgegeben werden. Steuerfinanzierte Zuschüsse zur betrieblichen und privaten Altersvorsorge werden aber erst in durchschnittlich 30 Jahren (halbe Erwerbs- bzw. Ansparzeit + halbe Rentenbezugsdauer) oder sogar noch später wieder ausgegeben.
Die Aktuare der Anbieter kapitalgedeckter Altersvermögen, die mit die Eigenleistungen und staatliche Zuschüsse aufgebaut werden, haben ein Problem. Sie sind nicht nur allgemeinen Schwankungen der Finanzmärkte ausgesetzt. Sie müssen kurzfristige Renditeerwartungen für Beiträge der letzten Jahre des Altersvorsorge-Sparens mit langfristigen Erwartungen frühzeitiger Vorsorgesparer unter einen Hut bekommen. Ebenso die Sonderwünsche der Anleger, z.B. „Nachhaltigkeit“, kein Geld für fossile Energiewirtschaft, nur „klimaneutrale Aktien“, keine Aktien von Firmen aus „Schurkenstaaten“ usw. Nach der Einbehaltung von 0,5 Prozent (?) Provisionen für die Vermittler und 1,5 Prozent für die Fondsverwaltung und die Manager von BlackRock & Co., und unter Berücksichtigung der von der EZB gewollten Inflation von zwei Prozent, müssten sie auch langfristig eine Nominalverzinsung von mindestens 4 Prozent erwirtschaften. Damit haben die Vorsorgesparer aber nichts gewonnen, sondern nur Geld gewechselt. Eine Kapitalerhaltungsgarantie durch die Anlagegesellschaften wird deshalb immer seltener. Wenn doch, dann zu Lasten der Rendite wegen der Zusatzkosten der Kapitalabsicherung.
Es ist auch ein weit verbreiteter Irrtum, dass Geld, das in Aktien und Fonds fließt, den tatsächlichen Wert der Aktiengesellschaften und anderer Anlagen erhöht. Der Realwert entspricht dem Wert der Neuemission (Ausgabekurs x Anzahl der Aktien), wenn eine Firma an die Börse geht und Aktien erworben werden. Und dem zusätzlichen Wert bei einer späteren Kapitalerhöhung, solange auch das Anlagevermögen erhöht wird und die Aktie nicht „verwässert“ wird. Die ganzen Gelder, die in den Aktienmarkt fließen und die Kurse erhöhen, sind Scheingewinne, die erst bei einem erfolgreichen Verkauf realisiert werden. Näheres ist hier https://de-academic.com/dic.nsf/dewiki/42701 zusammengefasst:
„Üblicherweise übersteigt die Marktkapitalisierung eines Unternehmens den Buchwert bei weitem, weil Unternehmen an der Börse danach bewertet werden, welche Gewinne von ihnen in Zukunft erwartet werden, nicht jedoch danach, inwieweit die aktuellen Vermögenswerte des Unternehmens seine Verbindlichkeiten und Rückstellungen übersteigen. Gibt es bezüglich der Gewinnerwartungen einer ganzen Branche zu optimistische Einschätzungen, dann kann die Marktkapitalisierung auch von kleinen Unternehmen sehr hoch sein; bei der Dotcom-Blase war dies der Fall.“ Auch bei Wirecard beruhte die Aktienhausse auf einem Luftschloss, auf Geld das es nicht gab. Und auf so einem Mechanismus soll das Geschäftsmodell für eine durchschnittlich in 30 Jahren liegenden Zukunft gebaut und vertraut werden? Ist die „Kapitaldeckung“ dann noch vorhanden? Ein Kartenhaus das auf Sand gebaut ist? KfW-Chefvolkswirt Dirk Schumacher wiegelte in einem Interview mit meiner Regionalzeitung ab, man müsse eben „Altersvorsorge mit Innovation verknüpfen“ und der Anlagehorizont müsse nur lange genug sein. Aber langfristig sind wir tot – und brauchen keine Altersversorgung mehr.
Zum Abschluss eine Vergleichsrechnung zur Leistungsfähigkeit der beiden Systeme:
Einmalig 1.000 Euro Beitrag in die Gesetzliche Rentenversicherung (entsprechend 5.376,34 Euro Bruttoverdienst) einbezahlt, bringen eine Jahresrente von rund 50,70 Euro (Bruttoverdienst / Durchschnittsverdienst aller Versicherten x Aktueller Rentenwert x 12). Die Renten werden an die Einkommensentwicklung angepasst und dynamisiert. Bei 3 Prozent Erhöhung sind das z.B. bei einem Rentenbeginn in 20 Jahren 91,57 Euro im ersten Rentenjahr. Bei 20 Jahren Rentenbezug wären das bei weiterer Dynamisierung von 3 Prozent – 1 Prozent über dem Inflationsziel der EZB – insgesamt 2.461 Euro Rente für den Beitrag von 1.000 Euro vor 30 Jahren.
Nun fragen Sie Ihren Politiker und Anlageberater, ob diese eine solche Ablaufleistung wie die Gesetzliche Rentenversicherung, einschließlich des vollen Schutzes bei Erwerbsminderung (!) und zusätzlich einer evtl. Hinterbliebenenrente, für nur 1.000 Euro Beitrag garantieren werden?! Eine seriöse Bank würde für die bekannt vagen Offerten der Anbieter von Produkten einer kapitalgedeckten Altersversorgung wahrscheinlich keinen Cent Kredit gewähren.
Im nächsten Beitrag geht es um die populistische Forderung, die Beamten in die Rentenversicherung einzubeziehen und zu glauben, alles werde gut. Und wie das dennoch technisch möglich wäre.
Vorbehalt: Falls in diesem Artikel Strafbares enthalten sein sollte, distanziere ich mich prophylaktisch von solchen Unrechtsgrundlagen bzw. der Justiz, die darin evtl. Strafbares erkennen will.
Dieser Artikel ist ohne „KI“ ausschließlich mit Künstle-Intelligenz 😊 erstellt; zuerst erschienen bei https://ansage.org/
(tutut) - Ein schlaues Tierchen diese KI, die zwar kein Problem hat, Lottotips vorzuschlagen, aber bei der Frage "Läutet eine Narrenschelle Manuael Hagel als Ministerpräsident ein?" mit der Antwort zwischen Narri und Narro erst zögert und dann sicher aufs Glatteis rutscht, denn den will sie nun doch nicht über den Schellenkönig loben. "Nein, Manuel Hagel ist nicht der amtierende Ministerpräsident von Baden-Württemberg. Er hat jedoch kürzlich die Goldene Narrenschelle verliehen bekommen und strebt das Amt des Ministerpräsidenten an. Der aktuelle Ministerpräsident von Baden-Württemberg ist Winfried Kretschmann (Bündnis 90/Die Grünen), der das Amt seit 2011 innehat.Manuel Hagel (CDU) ist derzeit Vorsitzender der CDU-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg und hat seine Kandidatur als Spitzenkandidat seiner Partei bekannt gegeben, um bei der nächsten Landtagswahl gegen Winfried Kretschmann (oder seinen Nachfolger) anzutreten und selbst Ministerpräsident zu werden". Konkret gefragt: Wie stehen die Chancen für den Jungspund, Minisgterpräsident zu werden? "Manuel Hagel hat als Spitzenkandidat der CDU für die Landtagswahl 2026 in Baden-Württemberg reale Chancen, Ministerpräsident zu werden, aber der Ausgang ist offen und hängt von verschiedenen Faktoren ab. Er hat seine Ambitionen klar deklariert und möchte die Ära der Grünen in Baden-Württemberg beenden. Einflussfaktoren auf seine Chancen - Spitzenkandidat der CDU: Hagel ist der unangefochtene Spitzenkandidat seiner Partei und genießt starken Rückhalt (mit über 96% als Landesvorsitzender wiedergewählt). Die CDU setzt große Hoffnungen in ihn,
das einstige 'Stammland' zurückzuerobern. Ablösung von Winfried Kretschmann: Der amtierende grüne Ministerpräsident Winfried Kretschmann tritt 2026 nicht mehr an. Sein Fehlen als Amtsinhaber, der traditionell hohe persönliche Beliebtheitswerte genießt, könnte die Chancen der CDU verbessern, da sich die Wähler stärker auf die Parteiprogramme und die neuen Spitzenkandidaten konzentrieren.Hauptkonkurrent Cem Özdemir: Hagels Hauptkonkurrent um das Amt ist der grüne Spitzenkandidat und Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir. Das Rennen zwischen Hagel und Özdemir wird als sehr eng eingeschätzt". Da ist KI nicht auf dem Laufenden, denn Özdemir ist seit der letzten Bundestagswahl als gelernter Kindergärtner kein Minister mehr. "Aktuelle Umfragen: Aktuelle Umfragen (Stand Dezember 2025/Januar 2026) deuten auf ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Grünen und CDU hin, wobei die AfD in den Umfragen deutlich zulegt. In manchen Umfragen liegt die CDU vorn, in anderen die Grünen, was die Unsicherheit des Wahlausgangs verdeutlicht. In einer Direktwahl-Umfrage entschieden sich 17 Prozent der Befragten für Hagel als Ministerpräsidenten". Wenn wollen lieber die restlichen 83 Prozent? "Wirtschaft und Bildung als Schwerpunkte: Hagel konzentriert sich im Wahlkampf auf die Themen Wirtschaft, Bürokratieabbau, Bildung und innere Sicherheit, um die bürgerliche Mitte anzusprechen. Koalitionsbildung: Selbst wenn die CDU stärkste Kraft wird, hängt Hagels tatsächliche Ernennung zum Ministerpräsidenten von den möglichen Koalitionsoptionen ab. Eine Fortführung einer grün-schwarzen oder eine neue Koalition, beispielsweise mit SPD oder FDP, müsste möglich sein und über eine Mehrheit verfügen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Manuel Hagel ein ernstzunehmender Kandidat mit realistischen Perspektiven ist, dessen Erfolgsaussichten jedoch maßgeblich vom Wahlergebnis und den anschließenden Koalitionsverhandlungen nach der Landtagswahl im März 2026 abhängen werden". Wie beim Fußball, wo Sepp Herberger die Spannung darin sah, dass die Leute sich dfür interessieren, weil sie vorher nicht wissen, wie es ausgeht. Bei einer Wahl dagegen wissen sie es auch hinterher nicht. Warum sie trotzdem wählen gehen, das ist ein großes Rätsel der Menschheit. Sie aber sehen offenbar nichts und wollen doch ernten: "Hagel und Söder stützen Wegner im Tennis-Streit - 100.000 Berliner saßen tagelang ohne Strom in dunklen und kalten Wohnungen - und Kai Wegner (CDU) hat Tennis gespielt. Der Druck auf den Bürgermeister wächst, doch aus dem Süden kommt Rückendeckung. CSU-Chef Markus Söder und Manuel Hagel, Vorsitzender der Südwest-CDU, sehen ein ganz anderes Problem". Schellen ihre Narrenschellen nicht mehr richtig und müssen abgestaubt werden? Sie sind doch keine von denen: "Firmenpleiten erreichen Höchststand". Passt scho. Deshalb gibt Berlinkoreespondentin an der Leidplanke wohl das Klageweib: "Kleine Schwester macht Druck - Mit Schwung ins nächste Krisenjahr. So in etwa ließe sich die
Botschaft der CSU-Klausur in Seeon zusammenfassen. Die Beschlüsse, die gefasst wurden, sind nicht nur ein Signal an Unternehmer und Bürger, dass die Christsozialen verstanden haben, welche Aufgaben 2026 zu schultern sind. Die Forderungen richten sich auch an den Koalitionspartner SPD – und an die CDU: Das bislang Geleistete, um Deutschland wieder in die Spur zu bringen, reicht der CSU nicht – weder in der Wirtschaftspolitik noch beim Umbau des Sozialstaats. Die kleinere Schwester in der Union will als Antreiber in der Koalition wahrgenommen werden, das nötige Selbstbewusstsein hat die CSU ja". Kleiner geht immer: "Baden-Württemberg-Tag im Kloster Seeon . Der baden-württembergische CDU-Chef Manuel Hagel war in Seeon zu Gast. Dabei wurde klar: Die Südschiene wird entrostet, sollte die Landtagswahl im Sinne der Union ausgehen!" Propaganda, woher will sie das wissen? Also Hüh, ihr Ochsen und Esel, Sozialismus lauf! Dummschwätz soll das Kartell retten? Es tut sich doch was: "Firmenpleiten erreichen Höchststand", "Quaggamuschel-Invasion im Bodensee verlangsamt sich". Und was ist mit anderen Invasionen? Muschel ans Ohr lässt's Rauschen hören. Ex-Priester schreibt gleich eine ganze Seie voll: "Wenn frühe Hilfe ein ganzes Leben verändert - Ein Baby, ein kurzer Ultraschall und eine Entscheidung zur richtigen Zeit: In der Helena-Klinik in Erbil wird sichtbar, wie frühe Diagnostik Leid verhindert. Unterstützt von engagierten Ärzten, lokalen Kräften und deutschen Soldaten, entsteht ein Ort, an dem medizinische Routine über Lebenswege entscheidet". Was macht die Bundeswehr im Nordirak, hätte sie nicht in Berlin sein sollen und einen CDU-Bürgermeister beim Tennis schützen? dpa hat noch einen Knüller von einer 11-Prozent-Partei: "Grüne wollen Bürgern 250 Euro Klimageld pro Jahr auszahlen - Die Grünen-Fraktion fordert, Einnahmen aus dem CO2-Preis als Klimageld direkt an Bürger auszuzahlen. Besonders Menschen mit wenig Einkommen sollen profitieren". Ist Deutschland nun ganz verrückt geworden ohne ein bisschen Bildung? Agentur hat noch was, wer aber will dies wissen? "Wo tanken 2025 am teuersten war". Wirtschaftsredaktionschef fragt mit einedm Lokalredaktionenunser "Wie sicher sind die Stromnetze im Südwesten?". Dies wird sich doch beim nächsten linken Terroranschlag herausstellen lassen, hier als "Stromausfall" verniedlicht. Keine Erinnerungskultur mehr von der linken RAF? Nochmals zum Mitschreiben: "Firmeninsolvenzen auf höchstem Stand seit 20 Jahren". Nun Leser daheim, Zeitung machen, Papier braucht Farbe: "Wunderbar weiß: Schicken Sie uns Ihre Winterbilder". Hosianna! "Landrat empfängt Sternsinger". Der Islam braucht Hilfe? Bangladesch ruft. Frau sieht hier aber auch schwer was los: "Nach Tourismus-Rekordjahr: Wie sehen die Prognosen aus? - Nach einem schwachen Start haben die Zahlen zuletzt versöhnlich ausgesehen. Um den Tourismus weiter anzukurbeln, ist im Kreis Tuttlingen einiges geplant. Besucher sollen mehr erleben können - und das schon im ersten Halbjahr". So "Musikprojekt macht Tuttlingen zum Klangzentrum"oder so "Neujahr ohne Musik: Warum in Möhringen etwas Entscheidendes fehlte ...Die Stadtkapelle Möhringen war schlicht nicht spielfähig". Botin unterm Dreifaltigkeitsberg mit Wichtelwichtig: "Wurde tatsächlich weniger geböllert? - Rekordumsatz beim Feuerwerk, zwei Jugendliche sterben in Deutschland. In Spaichingen scheint es viel ruhiger gewesen zu sein. Stimmt das? Ein wichtiges Faktum spricht dafür". Dagegen: "Erfolgreiches Neujahrsschießen in Spaichingen" Hat's doch Bumm gemacht? Braucht neue Journalisten das Land? "Berufetag 'Meine Ausbildung – next level' in Spaichingen - Ein Berufetag an der Spaichinger Erwin-Teufel-Schule zeigt, wie aus Ideen Produkte werden, stellt technische Berufe vor und bietet Einblicke in Ausbildungsbetriebe". Aufundzu: "Gasthaus zum Schützen öffnet schneller als geplant", "Ausstellung über Lost Places -Sie sind in Vergessenheit geraten. Umso mehr hoffen die Macher einer Ausstellung in Seitingen-Oberflacht, dass die Bilder von Lost Places viele Besucher interessieren", "Krippenspiel am Heiligabend in Denkingen".
Ausbauziele Erneuerbare Energien Jahresbilanz 2025: So viel Solar und Windkraft kam dazu Das Windkraft-Ziel für 2025 wurde in Baden-Württemberg verfehlt. Aber: Es werden immer mehr Windräder gebaut. Und es wurde so viel Strom durch Sonne produziert wie noch nie..
(swr.de. Wann wird das erfunden? Wo die Bildung im Keller ist, helfen weder Wind noch Sonne, um sowas zu entlarven als das, was es ist: Unsinn.)
Fußgänger wurde wohl übersehen Kreis Rottweil: 86-Jähriger nach Zusammenstoß mit Schneepflug gestorben In Villingendorf (Landkreis Rottweil) wurde am Mittwochmorgen ein Fußgänger von einem Schneepflug erfasst. Nach dem Unfall ist der Mann am Abend im Krankenhaus gestorben..
(swr.de. Blindpflug?)
Mundartunterricht und ein badisches Wörterbuch Land schafft vier neue Stellen für Dialektforschung Gegen das Sterben der Dialekte: Baden-Württemberg fördert heimische Mundarten bereits mit verschiedenen Projekten - nun kommen vier Stellen an den Unis Freiburg und Tübingen dazu..
(swr.de. Kauderwelsch, nix deutsh?)
Weichenstörung Zugausfälle zwischen Mannheim und Heidelberg: Strecke wieder frei Auf der Strecke zwischen Mannheim und Heidelberg führte eine Weichenstörung zu zahlreichen Zugausfällen. Laut Bahn ist das Problem wieder behoben..
(swr.de. Hart.)
Tatverdächtiger in Psychiatrie Macheten-Angriff im Zug bei Überlingen: Bahnmitarbeiter verhindern Schlimmeres..
(swr.de. Ganz normal.)
============== NACHLESE Unwetter in Deutschland
„Da kommt was auf uns zu“ – Schulausfälle in vielen Ländern – DB hebt Zugbindung auf Deutschland steht vor einer außergewöhnlichen Winterwetterlage: Sturmtief „Elli“ bringt kräftige Schneefälle. Meteorologen warnen vor in einer extremen Lage mit Glätte und Schneeverwehungen...
(welt.de. In welchem Deutschland leben die?) ===============
Echte Männer braucht das Land Von RAINER K. KÄMPF In Berlin steppt zurzeit der Bär und bei minus zehn Grad geht’s heiß her. Kai Wegner (CDU), seltsamerweise noch immer Berlins Regierender Bürgermeister, rockt die Medien und Volkes Stimmung. Wegen seines Tennismatches vom vergangenen Samstag. Im Gegensatz zu Boris Becker geht es bei ihm nicht um Satz und Sieg. Während der linke Terror Teile der Stadt in ein katastrophales Unheil stürzte, amüsierte sich der „Regierende“ mit seiner Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch (CDU) beim Tennis. Erschwerend kommt hinzu, daß er anfangs die Öffentlichkeit belog, indem er vorgaukelte, im Homeoffice Krisenmanagement dilettiert zu haben. Was wiegt schwerer? Der moralisch-gesellschaftliche Fauxpas auf dem Center Court oder die hochstapelnde Lüge? Beschwichtiger wiegeln ab, indem sie argumentieren, Wegner vor Ort wäre praktisch nicht hilfreich gewesen. Und genau an dieser Stelle sind wir beim springenden Punkt. Kein Mensch hätte es dem CDU-Politiker abgekauft, er würde sich ernsthaft sorgen und stolperte deshalb verloren durch die frostige Nacht, um sich mit den Einsatzkräften ablichten zu lassen. Kein Mensch hätte die Giffey für voll genommen, wäre sie zwischen den Polizisten rumgequirlt, die in stockfinsterer Nacht die Ordnung aufrechterhielten. Das ist der Preis unseres verwokten Wahlverhaltens. Sie hätten unglaubwürdig bis lächerlich gewirkt. Als Gerhard Schröder damals im Hochwassergebiet auftauchte, konnte er die Fluten auch nicht zurückdrängen. Was er aber vermochte: den Menschen Glaubwürdigkeit, Haltung und Pflichtbewußtsein zu vermitteln. Also genau die Eigenschaften, die heutigen Politikdarstellern wesensfremd sind. Schröder war auf seine Art authentisch und die Menschen glaubten ihm, er möge Anteil nehmen und sich kümmern. Stellen wir uns vor, der Sozialdemokrat Helmut Schmidt wäre 1962 in Hamburg erstmal zum Angeln gegangen oder hätte während der Geschehnisse um Mogadischu erstmal ’ne Runde Skat gekloppt. Unvorstellbar. Politiker wie Schmidt, Männer, kommen nur einmal im Jahrhundert, und das Jahrhundert für die Wiederkunft eines Helmut Schmidt ist für die Deutschen in jahrhunderteweite Ferne gerückt. Die bekommen heute, was sie gestern gewählt haben. Von der Sache her ist es egal, ob die Wegners Tennis (paßt besser zum Klischee) oder Mau-Mau spielen. Verbannt sie zur nächsten Katastrophe in den Hausarrest und laßt sie Homeoffice spielen. Das Land braucht Männer, Quadratschädel mit Ecken und Kanten, die schon mal das Tafelgeschirr zerdeppern. Besser als Deppen und Weicheier, deren niedlichste Eigenschaft die Unbrauchbarkeit ist. P.S. Daß sich die Berliner CDU hinter einen Kai Wegner stellt und diesen Mann weiter in seinem Amt tragen will, werten wir als Beweis für die kollektive moralische Verwahrlosung der Partei, die derzeit staatliche Führungsämter im Land besetzt. (pi-news.net)
*********** DAS WORT DES TAGES ... Wer CDU wählt, wählt die Abschaffung der Meinungs- und Pressefreiheit, das höchste Gut einer Demokratie. CDU-Wähler, hört endlich auf, diese Partei zu wählen, auch wenn es eure Gewohnheit stört.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick) ***********
Pleitewelle wie 2008 Deutschlands struktureller Kollaps: Für 2026 bis zu 30.000 Insolvenzen befürchtet Von Klaus-Rüdiger Mai Die CDU muss einsehen, der Wirtschaft geht es „nicht gut“. Die Klausurtagung zum Wachstum hat der CDU-Vorstand kurzfristig abgesagt: wegen schlechten Wetters. Ein Pleitesturm zieht auf wie in der Weltfinanzkrise 2008. Experten sprechen von „strukturellem Kollaps“..
(Tichys Einblick. Flasche leer.)
DER PODCAST AM MORGEN Iran brennt – Mullahs wackeln – TE-Wecker am 9. Januar 2026 VON Holger Douglas .. +++ Entscheidung im Iran: Massenproteste gegen das Mullah-Regime erreichen historischen Höhepunkt – Pahlavi bereit für Übergangsregierung +++ Belagerung von Paris: Landwirte blockieren Hauptstadt gegen EU-Mercosur-Abkommen +++ Sachsen-Anhalt: Haseloffs Flucht nach vorn – Nachfolger Schulze soll AfD-Sieg verhindern +++ Trump räumt weiter auf: Per Dekret verlassen die USA 66 internationale Organisationen – Schluss mit Milliarden für Genderwahn und Klimaorthodoxie +++ Klima-Realität: „Schneewalze“ über Deutschland – Bomben-Zyklon statt „schneefreier Winter“ +++ TE-Energiewende-Wetterbericht +++.
(Tichys Einblick. Überall Wackeldackel.)
Dunkle Prognose Die Pleitewelle wird Deutschland auch 2026 hart treffen Die Zahl großer Unternehmenspleiten ist 2025 massiv gestiegen. Experten rechnen auch 2026 mit weiteren Insolvenzen und sprechen bereits von einem strukturellen Kollaps der deutschen Wirtschaft...
(Junge Freiheit. Dafür Ebbe in den Kassen.)
Kachelmann & Kollegen uneinig wegen Sturmtief Elli: Der große Zank der Wetterfrösche Sturmtief Elli droht Deutschland kalt zu erwischen. Schneeverwehungen, Eisregen und Sturmböen: Jeder muss sich auf dieses Unwetter vorbereiten. Oder ist doch alles übertrieben? Die Aussagen der Meteorologen krachen schon jetzt hart aufeinander, noch bevor das Sturmtief das Festland erreicht hat!..
(bild.de. Würfeln!)
Deutschlandtrend Riesige Mehrheit sieht in deutschen Verhältnissen Grund zur „Beunruhigung“ Mit der Gesamtsituation ihres Landes unzufrieden: So lässt sich grob die Stimmung einer sehr großen Mehrheit der Deutschen zusammenfassen. Wie aus dem ersten Deutschlandtrend des Jahres 2026 hervorgeht, sehen 84 Prozent der Bürger in den „Verhältnissen derzeit in Deutschland“ eher Anlass zur „Beunruhigung“. Nur 13 Prozent finden hingegen, es bestehe eher Grund zur „Zuversicht“..
(welt.de. Welches Deutschland?)
Gesundheitsreform Die Falle für die Fleißigen: Arbeitnehmer sollen seltener zum Arzt Von Mario Thurnes Patienten sollen Fachärzte nur noch mit der Überweisung durch einen Hausarzt aufsuchen dürfen. Das ist einer der wenigen konkreten Vorschläge, die für die anstehende Gesundheitsreform schon bekannt sind. Der lässt einen perfiden Verdacht aufkommen..
(Tichys Einblick. Politiker zum Arzt!)
Neue Daten der Bundesagentur für Arbeit Inzwischen ist jeder dritte Langzeitarbeitslose Ausländer Auf Anfrage eines AfD-Abgeordneten muß die Bundesregierung alarmierende Zahlen zur Langzeitarbeitslosigkeit veröffentlichen. Der JUNGEN FREIHEIT liegen sämtliche Zahlen schon vorab vor..
(Junge Freiheit. Wie wird man Ausländer?)
Riskantes Manöver Haseloffs Rücktritt zeigt die ganze Verzweiflung der CDU Nun also doch: Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff will früher an Sven Schulze übergeben. Dieser Schritt kommt viel zu spät – und offenbart erneut die Notlage der CDU. Und es droht neues Chaos..
(focus.de. Maskenball unterm C.)
Totalausfall Kai Wegner Von Thilo Schneider • Die an Totalausfällen gewiss nicht arme Bunte Republik hat mit Kai Wegner einen weiteren herausragenden Fall und damit allen Grund zu einer geharnischten Politikverdrossenheit..
(achgut.com. Berliner ohne Füllung.)
Wegner & Co.: Politiker-Blackout in Berlin Von Peter Grimm • Berlins Regierender Bürgermeister freut sich mit seinen Senatorinnen, dass der längste Stromausfall in Berlins Nachkriegsgeschichte "schon" am fünften Tag endete. An Tag eins spielte er Tennis, obwohl er die Folgen des linksextremen Anschlags wohl kannte. Jetzt erhebt er den Anspruch, gut durch die Krise geführt zu haben. Wie soll man so etwas nennen?.
(achgut.com. Brandenburger Toren.)
Schleswig-Holstein reicht nicht Der kleine Diktator Daniel Günther läßt bei Markus Lanz die Maske fallen: Er ist für Zensur und ein Verbot der Opposition. Seine Äußerungen könnten genauso gut vom Diktator einer Bananenrepublik kommen. Vielleicht wird Günther nochmal einer. Ein Kommentar von Michael Paulwitz..
(Junge Freiheit. Wer CDU wählt, ist selbst schuld.)
Kritische Medien verbieten? „Völlig verfassungswidrig“: Kritik an Günthers Zensur-Forderungen Während Grüne den schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten bei seinen Zensur-Forderungen gegen kritische Medien unterstützen, bekommt Daniel Günther viel Gegenwind von Verfassungs- und Medienrechtlern...Der CDA-Regionsvorsitzende in Potsdam, Jan Jacobi, schrieb auf X: „Ich bin entsetzt, wie ein CDU-MP darüber fabuliert, welche Meinungsäußerungen in unserem Land noch zulässig sein sollen“...Der Oldenburger Staatsrechts-Professor Volker Boehme-Neßler sagte im Nachrichtensender Welt-TV: „Es erschreckt mich, wie wenig Gefühl und wie wenig Ahnung von der Meinungsfreiheit ein deutscher Ministerpräsident hat.“..Medien-Anwalt Joachim Steinhöfel kommentierte auf X: „Wenn Günther als Ministerpräsident Medien als ‚Feinde der Demokratie‘ bezeichnet, Zensur und weitere Eingriffe zu Lasten der Meinungsfreiheit auf den Plattformen fordert, hat er damit den Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung verlassen.“..
(Junge Freiheit. Schon vom Meerschwein verschlungen?)
Symbolbild.
Zum HateAid-Komplex Meinungsfreiheit – die größte Gefahr für die Linken Nach dem US-Einreiseverbot gegen die Chefinnen von HateAid fragen sich viele: Was steckt eigentlich hinter dieser Organisation? Sie gehört zu einem riesigen autoritären Komplex, der bis zu pseudobürgerlichen Politikern reicht. VON Alexander Wend
(Tichys Eimnblick. Der Kommunismuss ist vorwiegend weiblich.) Pro-Trans-Charity in Finanznöten Stonewall: Ohne Meinungsvielfalt in den finanziellen Ruin Der Wahnsinn weicht ein Stück zurück. In Großbritannien geraten transfreundliche Organisationen in Finanznöte. Auslöser war ein Urteil des Supreme Court – und der folgende Trotz der woken Aktivisten, die nicht von ihren Dogmen lassen wollten. VON Matthias Nikolaidis
(Tichys Einblick. Meinungsfreiheit ist nur für die eigene Meinung.)
Digitalisierte DDR BND soll in den Zensurapparat eingebunden werden Neues aus dem Kanzleramt: Merz (CDU) will dem BND den großen Zugriff geben – Auslandsverkehr mitschneiden, Inhalte sechs Monate speichern, notfalls legal hacken. Nach DSA und Chatkontrolle folgt der nächste Griff: Massenüberwachung gegen Bürger, Medien, Opposition. VON Thomas Kolbe
(Tichys Einblick. Volk in die Besenkammer. Dagegen war die DDR1 ein Witz.)
Mit Traktoren Bauern blockieren Autobahnauffahrten aus Protest gegen Mercosur Landwirte gehen in mehreren Bundesländern mit Traktoren gegen das EU-Mercosur-Abkommen auf die Straße. Sie warnen vor billigen Importen aus Südamerika und fordern Nachverhandlungen..
(Junge Freiheit. Wo parken sonst deutsche Bauern?)
Auftritt des Bundespräsidenten „Trinkt einen Schnaps“ – US-Senator kritisiert Europäer nach Steinmeier-Rede Frank-Walter Steinmeier warnt vor einer Auflösung der Weltordnung. Bei den USA unter Donald Trump sieht er einen „Wertebruch“. US-Senator Lindsey Graham nutzt die Gelegenheit für scharfe Kritik an Europa.Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat dazu aufgerufen, der zunehmenden Auflösung der nach dem Zweiten Weltkrieg aufgebauten Weltordnung nicht tatenlos zuzusehen – und zieht damit Hohn aus den USA auf sich. Der Respektlosigkeit gegenüber dem Völkerrecht und die Erosion der internationalen Ordnung seien bereits weit fortgeschritten, sagte er in Berlin bei einem Symposium der Körber-Stiftung zu seinem 70. Geburtstag..
(welt.de. Es ist Zeit, dass er sich in die Ecke trollt. Das ist nur noch peinlich.Niemand braucht so einen Bundespräsidenten, genausowenig wie diesen Kanzler.)
Arktis-Basis für Nato-Schutz CSU-Politiker fordert: Wir müssen Trump bei Grönland entgegenkommen
(focus.de. Söder ein Eskimo?)
Ukraine-Krieg Kiew löst Luftalarm für gesamte Ukraine aus – „Begeben Sie sich in Schutzräume“, warnt Selenskyj
(welt.de. Jetzt doch Krieg?)
Toxische Weis(s)heit: Selbst ist der Mann Von Cora Stephan • Wer sich auf unseren Staat verlässt, ist verlassen. Umso wichtiger wäre die Resilienz der Bürger. Selbst ist der Mann, hieß früher die Devise – die Altvorderen waren so eine Art Technisches Hilfswerk. Wer das alles verlernt, muss sich nicht wundern, wenn die Abhängigkeit steigt und die Freiheit flöten geht.
(achgut.com. Was ist mit den vielen Frauen?)
„Fuck Israel“ Migrantenkinder greifen jüdisches Café an In Leipzig schließen sich Kinder zusammen, um ein jüdisches Café zu attackieren. Eine Frau wird verletzt, ein Fenster beschädigt. Die JF kennt die Staatsangehörigkeiten zweier Verdächtiger..
(Junge Freiheit. Das Leben wüstet.)
Für einige hunderttausend vermögende Deutsche ist der tägliche Blick auf die Börsenentwicklung des DAX stets von Interesse. Derzeit können die Besitzer von Aktien sehr zufrieden sein mit ihrer Geldanlage, denn der DAX erreicht gerade mal wieder ein neues Rekordhoch. Für die vielen Millionen noch arbeitenden Landsleute gibt es weniger gute Nachrichten. Denn die Arbeitslosigkeit in Deutschland nimmt zu, das Angebot an freien Stellen hingegen deutlich ab. Und selbst ein akademischer Abschluss ist keine Garantie mehr für eine Anstellung. Diese spezielle Entwicklung lohnt einen näheren Blick.
Bei der Vorstellung der Jahresbilanz 2025 am Mittwoch in Berlin hat die Chefin der Bundesarbeitsagentur Zahlen vorgelegt, wonach die Arbeitslosigkeit in der Gruppe der Akademiker 2025 im Vergleich zum Vorjahr um knapp 16 Prozent gestiegen ist. Konkret handelt es sich dabei um rund 335.000 junge Menschen, die sich nach abgeschlossenem Studium arbeitslos gemeldet haben. Allerdings ist die Quote der stellungslosen Akademiker mit 3,3 Prozent unter allen Arbeitslosen noch die geringste. Mit 21,3 Prozent ist sie bei Menschen ohne Berufsausbildung deutlich höher.
Trotzdem stellt sich die Frage: Warum ist die Zahl arbeitsloser Akademiker so stark angestiegen? Dazu gibt es einige Vermutungen. Zum Beispiel die, dass zu viele junge Menschen mit dem Massenabitur eine Studienfähigkeit erlangen, die zu Studienabschlüssen führt, die dann am Arbeitsmarkt nicht gebraucht werden oder für die es an diesem keine freien Stellen gibt. Selbst die staatlichen Spitzelorganisationen wie „HateAid“ oder die unzähligen sogenannten Nichtregierungsorganisationen (NGOs) vermögen es nicht, so viele unbrauchbare Akademiker mit fragwürdigen Jobs zu versorgen.
Bildungspolitiker und Universitäten müssen sich endlich mit dem Problem beschäftigen, ob es weiterhin sinnvoll ist, Studienplätze bereit zu stellen, deren berufliche Verwendung nicht bzw. nicht mehr gesellschaftlich erforderlich ist. Das ist umso wichtiger, weil zum Beispiel qualifizierte Handwerker nicht nur verzweifelt gesucht werden, sondern auch sehr gute Verdienstchancen haben. Die Entwicklung am Arbeitsmarkt signalisiert: Schluss mit dem Akademisierungswahn! (pi-news.net)
An die eigene Nase fassen, statt in fremden zu bohren!
(gh) - Ab und an müssen linksgrünradikale Populisten und ihre Schreiber- und Senderzunft daran erinnert werden, was Populismus ist, und das dass nicht Rechts oder Nazi allein stempelt. Wer nichts versteht und verstehen will, dem antworet der Papst des deutschen Journalismus, Wolf Schneider, auf seine Selfiefrage: "Was, zum Teufel, ist 'Populismus?" In der "Weltwoche" hat er's erklärt, aber das ist Westfernlesen. In Deutschland ist Deutsch tabu, selbst wenn es Griechisch ist.
"Ein Schmähwort für alle Gelegenheiten! 'Demokratie' heisst Volksherrschaft und 'populus' Volk. Wo ist der Vorwurf? Und wer zieht die Grenzen?" Die AfD werde des Populismus beschuldigt, oft auch die CSU und neuerdings Julia Klöckner von der CDU. Dazu Frankreichs Front National, die Schweizerische Volkspartei, die Lega Nord in Italien, die neue Mehrheitspartei in Polen, in den Niederlanden Geert Wilders, in den USA Donald Trump. Und in Deutschland von alters her die Bild-Zeitung. "Kurz: Die Welt ist offensichtlich voll von Populisten arm aber an Leuten, die mal über den Wortsinn nachgedacht haben".
Wer die Definitionen im Duden studiere, habe ein bisschen Mühe, im "Populismus" das Schimpfliche zu erkennen. Populismus ist danach eine "opportunistische, volksnahe, oft demagogische Politik", die das Ziel habe, "die Gunst der Massen zu gewinnen". Schneider: "'Volksnah' – was spricht dagegen?" Alles was links ist, spricht und kämpft natürlich dagegen. Sonst merkt noch jemand, dass die Jäger der Elche selber welche sind. "Ein bisschen kurios klingt das schon: um die Gunst der Massen ringen, ist nicht eben dies das völlig legitime Bestreben aller Politiker und Parteien? Und 'volksnah': Klingt das nicht sogar richtig gut in einer Demokratie? So verschiebt sich die Frage darauf, wie man die beiden anderen Eigenschaftswörter definiert: 'opportunistisch' und 'demagogisch'. Opportunismus, das ist, wieder gemäß Duden, 'die allzu bereitwillige Anpassung an die jeweilige Lage aus Nützlichkeitserwägungen'. Das klingt wiederum nicht sehr verwerflich, allenfalls das Wort 'allzu' ausgenommen. Aber wo fängt 'allzu' an? Und wer hat das Recht, es zu definieren? Und wie schlimm ist eigentlich 'Volksverführung'?"
Wäre ein demokratischer Wahlkampf denn diskreditiert, wenn man ihn als den Versuch einer Partei bezeichnete, das Volk zu ihrer Meinung zu verführen? Und was die Hetze angeht: Die betreibt, jedenfalls nach Meinung der Partei A, die Partei B im Wahlkampf ziemlich oft. Wenn also eine Partei eine andere des "Populismus" bezichtige, sei nur eines klar: Sie unterstelle, dass Wähler und Zeitungsleser das Wort als Vorwurf, gar als Schmähung verstünden. Doch das sei unredlich und überdies nicht sehr aussichtsreich: "Wie hoch ist denn der Anteil der Wähler, die mit dem Wort überhaupt eine Vorstellung verbinden, und wäre es eine schiefe?" fragt Wolf Schneider.
Wer sich die sogenannten "Wahlplakate" anschaut, wird sehr schnell merken, wer die eigentlichen Hetzer und Verführer mit Lügen und Täuschungen sind. Die aber behaupten wie jene Faschisten, die sagen, sie sind die Antifaschisten, dass die anderen die Hetzr und Verführer sind. Populismus gehört zum dummdeutschen Sprachschatz, wie Rechts, Nazi, Rassist. Wolf Schneider: "Wer Argumente hat, muss sie nicht dringend mit einer ausgefransten Redensart garnieren, und wer keine hätte, dem würde diese nicht viel weiterhelfen. Formelhafte Modewörter auszutrocknen: Das wäre ein Beitrag zur politischen Kultur". Also, linksradikale Populisten: An die eigene Nase fassen, statt in fremden zu bohren!
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