Die UNO will nun jegliche Kritik an der Klimapolitik zensieren
Von Robert Williams
(Englischer Originaltext: UN to Censor All Criticism of the Climate Agenda as Whistleblower Exposes it as a Total Scam -Übersetzung: Martin Christen)
Die UNO unterdrückt Kritik am anhaltenden Klimawandel-Schwindel: Auf der UNO-Klimakonferenz (COP30), die im November 2025 in Brasilien stattfand, unterstützten mehrere Staaten die UNO-Erklärung zur Informationsintegrität beim Klimawandel. Diese Initiative erkennt die zunehmende Verbreitung von Klimadesinformationen in Medien und Politik an und versucht, sie zu bekämpfen.
Die UNO-Erklärung ist vorgeblich ein Versprechen, "falsche Informationen" über den Klimawandel zu bekämpfen.
"Im Zeitalter der Desinformation lehnen die Verschwörungstheoretiker nicht nur wissenschaftliche Erkenntnisse, sondern auch den Fortschritt des Multilateralismus ab", sagte Brasiliens Präsident Luiz Inácio Lula da Silva in seiner Eröffnungsrede auf der Konferenz. "Sie kontrollieren Algorithmen, säen Hass und verbreiten Angst. Sie greifen Institutionen, Wissenschaft und Universitäten an. Es ist an der Zeit, die Klimawandelleugner erneut zu besiegen."
Verstanden? Wer die Klimaagenda der Vereinten Nationen und des Weltwirtschaftsforums ablehnt, wird – unabhängig von seinen wissenschaftlichen Qualifikationen – als "Klimaleugner" bezeichnet, die "besiegt" werden müssten.
Die Erklärung wurde bereits von 13 Ländern unterstützt: Österreich, Belgien, Brasilien, Kanada, Chile, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Spanien, Schweden, Uruguay und den Niederlanden.
Björn Lomborg, Präsident des Kopenhagener Konsens und Gastwissenschaftler an der Hoover Institution der Stanford University, schrieb im März 2025 über die auf der COP30 vorgestellte Initiative:
"Die Vereinten Nationen versuchen zu kontrollieren, was die Menschen über den Klimawandel hören, lesen und denken dürfen – und das genau zu dem Zeitpunkt, an dem Social-Media-Unternehmen wie Meta ihre jahrelange Praxis der "Faktenprüfung" von Klimapolitikdebatten revidieren, die, wie Meta selbst zugibt, zu Zensur geführt hat.
"Der Vorschlag, dass Steuerzahler Hunderte von Billionen Dollar für eine verfehlte Klimapolitik ausgeben sollen, ist sicherlich diskussionswürdig.
"Die UNO hat kein Recht, diese Diskussion zu unterdrücken.
"Wenn die UNO und andere multilaterale Organisationen überleben wollen, müssen sie zu ihren Wurzeln zurückkehren und der Menschheit helfen, sich in einer Welt des Friedens und des Wohlstands zurechtzufinden.
"Und sie müssen erkennen, dass eine freie und informierte Debatte keine Bedrohung für dieses Ziel darstellt."
Der Grund, warum die UNO und ihre Mitgliedstaaten – in Zusammenarbeit mit dem Weltwirtschaftsforum (WEF), die partnerschaftlich an der "Beschleunigung der Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung" arbeiten – Kritik unterdrücken, liegt darin, dass das Klimawandel-Narrativ ein Schwindel ist.
Dies wurde kürzlich von Desiree Fixler bestätigt, einer Expertin für nachhaltige Finanzen und Investmentbanking sowie ehemaligem Mitglied des Global Future Council on Responsible Investing des WEF. Fixler, eine Whistleblowerin, arbeitete als Nachhaltigkeitsbeauftragte für die Deutsche Bank, bis sie deren "Greenwashing" aufdeckte und daraufhin entlassen wurde. Seitdem entlarvt sie (hier und hier) das Klimawandel-Narrativ und die "Netto-Null"-Agenda als Betrug. In einem kürzlich erschienenen Podcast erklärte sie, wie die UNO- und WEF-Agenda der Netto-Null-Emissionen und des "Stakeholder-Kapitalismus" – ein WEF-Konzept – Mittel sind, um die Kontrolle zu erlangen und den Sozialismus einzuführen. "Sie belügen die Öffentlichkeit", sagte Fixler kürzlich im Winston Marshall Podcast.
"Sie haben eine Klimakrise herbeigeführt. Es gibt zwar einen Klimawandel, aber keine Klimakrise ... Vermögensverwalter, Berater und Regierungen ... sie alle stecken mit drin, weil sie alle davon profitieren."
Während die politischen und wirtschaftlichen Eliten behaupten, sich für das Wohl der Bevölkerung einzusetzen, gehören die Belange der einfachen Bürger laut Fixler, der an diesen Treffen teilnahm und die Tagesordnungen hinterfragte, in Wirklichkeit nicht zu ihren Anliegen.
"Über die Bevölkerung wird nie gesprochen", fuhr Fixler fort.
"Es sind die Unwahrheiten, die der Öffentlichkeit erzählt werden... Sie verbreiten diese Propaganda, wissen Sie, Netto-Null ist profitabel, erneuerbare Energien sind profitabel, das wird die Strompreise für alle senken."
Fixler sagte, dass sie sich bei diesen WEF-Treffen diesen Unwahrheiten entgegenstemmen werde:
"Wenn wir uns die Länder mit Klimaneutralität ansehen, haben Deutschland und Großbritannien leider einige der höchsten Energiepreise, und man sieht, dass die Wirtschaft stagniert, insbesondere in Deutschland. Deutschland schrumpft nun schon im dritten Jahr in Folge. Ich sitze hier in Großbritannien in einem Raum, in dem ein Regierungsvertreter behauptet: 'Klimaneutralität schafft Arbeitsplätze', und ich sage: 'Nein, das stimmt nicht. Die Arbeitslosigkeit steigt. Das Statistische Bundesamt hat Ihnen gerade mitgeteilt, dass dieses Land im letzten Quartal über 100.000 Arbeitsplätze verloren hat.' So sieht die Realität aus. So ist es, in diesen Sitzungen zu sitzen. Und ich argumentiere ständig darüber. Es gibt keine Klimakatastrophe. Es gibt jedoch eine Krise der Lebenshaltungskosten. Wir haben eine Geburtenkrise. Um die Lebenshaltungskosten zu senken, muss man die Klimaneutralität einfach abschaffen, denn das setzt Wirtschaftswachstum frei. Alles basiert heute auf bezahlbarer, reichlich vorhandener und zuverlässiger Energie."
Offenbar interessierte sich beim WEF niemand dafür. "Da gibt es keine Diskussion", sagte sie zu Winston Marshall.
"Ich bringe meine Themen zur Sprache. Ich präsentiere meine Wirtschaftsdiagramme. Werde völlig ignoriert, und dann folgen persönliche Angriffe ... Ich werde als Flacherdlerin beschimpft ... als Klimawandelleugnerin. Die meisten Leute dort, die überwältigende Mehrheit, haben noch nie etwas gelesen. Sie bekommen ihre Redemanuskripte. Es gibt Redemanuskripte, und das ist die offizielle Linie ... Sie setzen sie um, und sie wissen, dass ihr Job davon abhängt. Also lesen sie keine Klimaforschung. Sie unternehmen keine Expeditionen in die Antarktis oder die Arktis. Sie kümmern sich nicht einmal um die realen Auswirkungen ... Diese Leute sind so reich ... es ist ihnen völlig egal. Ich erinnere mich an eine Veranstaltung, bei der ich mich über die hohen Stromkosten ausließ, und ... einer der Männer im Raum meinte: 'Desiree, das nervt echt. Warum regst du dich so auf? Es ist ja nicht so, als hättest du Probleme, die Stromkosten zu bezahlen.'"
Fixler warnt davor, dass die Agenden der UNO und des WEF gestoppt werden müssen:
"Es geht nicht nur um gierige Kontrollfreaks. Das schadet der Gesellschaft wirklich. Und jeden Tag sehe ich, wie es Klaus Schwabs Idealen immer näher kommt ... Ob es nun um Energiepreise und Netzinstabilität, digitale Identitäten und digitale Zentralbankwährungen geht ... Das Schlimmste ist, dass diese Agenda immer mehr an Bedeutung gewinnt und wir Wähler kein Mitspracherecht haben ... die Mainstream-Medien berichten nicht objektiv darüber ... Den Leuten wird nicht beigebracht, dass es Kapitalismus und Sozialismus gibt – dass Stakeholder-Kapitalismus kein Kapitalismus, sondern Sozialismus ist. Es geht um ein Mandat von oben. Es geht um staatliche Kontrolle."
Dennoch halten die Eliten an ihren Lügen fest. "Die Wissenschaft zwingt zum Handeln in Sachen Klimaschutz", sagte UNO-Generalsekretär António Guterres in einer Rede im September 2025.
"Auch die Wirtschaftlichkeit spricht dafür. Saubere Energie schafft Arbeitsplätze, Wachstum und nachhaltige Entwicklung. Sie erzeugt den schnellsten und günstigsten Strom... Jetzt brauchen wir neue Pläne für 2035, die viel weiter gehen und viel schneller umgesetzt werden: Dramatische Emissionsreduzierungen... die alle Emissionen und Sektoren umfassen; und eine beschleunigte, gerechte Energiewende weltweit..."
Aus diesen Diskussionen schien jegliche Erwähnung der Kernfusionsenergie, dem "Heiligen Gral der sauberen Energie", der reichlich Strom ohne CO₂-Emissionen, langfristigen radioaktiven Abfall oder die Gefahr einer Kernschmelze verspricht, ausgeschlossen zu sein. Fusionsenergie, die für die unvorstellbaren Strommengen benötigt wird, die für KI und Quantencomputer erforderlich sind, wird in China bereits rasant entwickelt. Wenn wir die Kernfusionsenergie nicht raschestens unter Kontrolle bekommen, wird das 21. Jahrhundert China gehören. (Robert Williams lebt in den Vereinigten Staaten. Quelle: Gatestone Institute).
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(tutut) - Wohlfeil hat es Perikles den Seinen nicht gegeben, als der Krug in den Brunnen gefallen war. Da könnten sich die noch einen Schluck daraus schöpfen, welche über Gefallenengräbern heute wieder von Kriegstüchtigkeit fabulieren. Worum ging es Perikles, dem selbst heutenoch das Landesmuseum im Karlsruher Schloß ein Transparent für Demokratie verehrt? KI: "Die sogenannte Totenklage von Perikles ist eigentlich die berühmte Gefallenenrede (griechisch: Epitaphios Logos) des athenischen Staatsmannes. Er hielt sie im Winter 431/430 v. Chr., am Ende des ersten Jahres des Peloponnesischen Krieges, während der jährlichen öffentlichen Trauerfeier für die Kriegstoten in Athen. Die Rede ist vollständig im Geschichtswerk des Thukydides überliefert.Inhalt und Bedeutung - Die Rede ist weniger eine emotionale Klage im heutigen Sinne als vielmehr eine Lobpreisung der gefallenen Soldaten und, noch wichtiger, eine Verherrlichung der athenischen Demokratie, ihrer Werte und Lebensweise, für die die Männer ihr Leben gaben. Zentrale Themen und Punkte der Rede sind: Würdigung der Vorfahren: Perikles beginnt mit einer Anerkennung derer, die Athen zu dem gemacht haben, was es ist. Lob der Demokratie: Er beschreibt die athenische Verfassung als Vorbild, in der die Bürger frei und gleich sind, Gesetze achten
und sich für das Gemeinwohl engagieren. Athen als 'Schule Griechenlands': Ein zentrales Motiv ist die Darstellung Athens als kulturelles und politisches Zentrum, das durch seine Offenheit, Toleranz und Lebensqualität besticht. Tapferkeit der Gefallenen: Die Soldaten werden für ihre Taten gepriesen, die zeigen, dass Athen seine Ideale auch in die Tat umsetzt (ergon), nicht nur in Worten (logos) beschreibt. Trost für die Hinterbliebenen: Die Rede endet mit Trostworten für die Angehörigen, insbesondere die Witwen, und der Zusicherung, dass die Kinder der Gefallenen auf Staatskosten versorgt werden.Die Rede ist eine der Hauptquellen für unser Verständnis des Selbstbildes des antiken Athens und gilt als bedeutendes Dokument der politischen Philosophie". Sowas wie ein Dokument war auch mal die Anzeige eines Chefredakteurs, der verkündete: "News aus aller Welt gibt's überall. Die News aus Ihrer Welt gibt's bei uns".Die da wären, als "Meine Heimat": 2 Mal "Raiffeisenbank Donau-Heuberg eG spendet...", 2 Mal "Sternsinger..", frau mit 2 Hunden: "Warum Lou und Yuma fester Teil des Teams sind - Sie heißen Lou und Yuma und gehören in dieses Großraumbüro wie Kaffee in der Pause. Die beiden Golden Retriever sind fester Bestandteil des Teams, jeden Tag acht Stunden lang. Nicht zur Therapie - sondern allein aus diesen Gründen". Hier menschelt es auch: "Das Tierheim Spaichingen sucht einen Tierarzt oder eine Tierärztin. Und Mischlingshündin Elly ein neues Zuhause". Drei mit "Wer zur Fußball-WM will, muss tief in den Geldbeutel greifen". Auch Zeitung: "So gehen Kommunen mit anonymen Schreiben um - Immer mal wieder liegen sie im Briefkasten: Umschläge ohne Absender. Warum Irndorfs Bürgermeister das nicht gut findet und wie andere Gemeinden damit umgehen". Alt und Kunscht? "Hobbykünstler treffen sich im Haus der Senioren - Im Haus der Senioren in Tuttlingen können Hobbykünstler jeden Monat gemeinsam malen, sich austauschen und neue Ideen entwickeln. Die Stadt Tuttlingen informiert,.."Noch hat es nicht Bumm gemacht: "Wasserstofffabrik in VS verzögert sich". Etwas Luschtigkeit: "90 Jahre Narrenzunft: So war das große Jubiläum - Frittlingen erlebte am Wochenende einen närrischen Höhepunkt: Mit einem stimmungsvollen Nachtumzug, einem großen Brauchtumsabend und ausgelassenen Feiern beging die Narrenzunft ihr 90-jähriges Bestehen". Dagegen hat's er schwer: "Weil er den Zug verpasst hat: Mann bricht in Wohnung ein - Was der 43-Jährige sich in betrunkenem Zustand leistete, war kein Kavaliersdelikt. Der Einbruch könnte für ihn fatale Konsequenzen haben". Nun aber kein Halten für die Agenturen:? Nein, da wäre Berlinkorrespondentin mit Erklärbär: "'Trump zu umschmeicheln, hat nichts gebracht' - Vor einem Jahr ist Donald Trump zum zweiten Mal als US-Präsident vereidigt worden. Der Politikwissenschaftler Georg Löfflmann ordnet das erste Jahr seiner Amtszeit ein.", Ex-Priester träumt wohl an der Leidplanke von neuer Katholischer Kirche und sieht keinen Drachentöter: "Der glücklose Georg - Die Entscheidung von Georg Bätzing, keine zweite Amtszeit als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz anzustreben, ist konsequent – und der Zeitpunkt klug gewählt. In wenigen Tagen tritt in Stuttgart die letzte Vollversammlung des Synodalen Weges zusammen. Bätzing verlässt die Bühne, bevor der Reformprozess in eine neue, deutlich konfliktreichere Phase eintritt" und legt nach: "Bischof Bätzing gibt nach Jahren des Ringens um Reformen auf". Mal so, mal so, nicht nur Bagger können rollen: "Trauer nach Zugunglück in Spanien", "Züge rollen wieder am Ulmer Hauptbahnhof". Was alle Agenturen haben können: "Kontert die EU mit der 'Handels-Bazooka'“?. "Trump, Davos und ein Berg von Problemen", "Gold und Silber steigen, Aktien sinken", "Führungspositionen sind immer unbeliebter", "Stuttgarter Flughafen schreibt wohl schwarze Zahlen", "Vermögen von Milliardären legt rasant zu". Die AKW sind weg, das Ausland muss liefern, nun eine Idee? "CDU fordert weniger Stromsteuer für alle - Die deutsche Wirtschaft steckt in einer Krise. Der Bundeskanzler sieht zwar erste Zeichen für eine Besserung. Aber: Es bleibe viel zu tun". Steht nichtmal im Koran: "Kein Recht auf Verschleierung am Steuer", dafür, zum Wievielten? "Schneider wirbt für 'geile' E-Autos - Elektroautos werden nun wieder vom Staat gefördert. Das soll dem Klima nutzen und der kriselnden deutschen Autoindustrie". Immer noch kein Sparwitz diese Klima-Unbildung. Leidenseite der Frau: "Sie will kein Opfer sein - Silke Tauchert aus dem Allgäu kämpft gegen Ärztepfusch. Weil ein Abstrich beim Gynäkologen fehlte, wird der Krebs erst spät entdeckt. Der Niederbayer Horst Glanzer leidet unter einer verschleppten Behandlung". An der Planke gibt Ex dem Papst Bescheid: "Deshalb braucht die Kirche jetzt klug gesetzte theologische Impulse – auch zu den drängenden Fragen von Zeitenwende, Krieg und Frieden". Hat Jesus nicht schon alles gesagt und er nicht geglaubt unter Dacht von "christlicher Kultur und Politik"?Johannes 14,6: "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich“. Es ward Lcht: "Johannes 14,6: "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich“. Es ward Licht. Der Staatsfunk: "Polarlichter über Oberried-Hofsgrund am Schauinsland im Hochschwarzwald. In der Nacht auf Dienstag Leuchtender Himmel: Polarlichter über BW zu sehen".
Siehst du den Stern
Von Gottfried Keller
Siehst du den Stern im fernsten Blau, Der flimmernd fast erbleicht? Sein Licht braucht eine Ewigkeit, Bis es dein Aug' erreicht!
Vielleicht vor tausend Jahren schon Zu Asche stob der Stern; Und doch steht dort sein milder Schein Noch immer still und fern.
Dem Wesen solchen Scheines gleicht, Der ist und doch nicht ist, O Lieb', dein anmutvolles Sein, Wenn du gestorben bist!
Corona-Untersuchungsausschuss: Streeck: Menschen wurde in Pandemie Unrecht angetan Ungeimpfte ausgegrenzt, Kinder psychisch belastet, tiefe Gräben in der Gesellschaft: Beim Corona-Untersuchungsausschuss des Thüringer Landtags in Erfurt sprach Virologe Hendrik Streeck über Fehler in der Corona-Pandemie. „Wir sind mit Teilen der Bevölkerung nicht gut umgegangen in der Pandemie“, sagte der 48-Jährige. ...Bei der Bundestagswahl im Februar 2025 zog der Mediziner für die CDU in den Deutschen Bundestag ein. Inzwischen ist er Sucht- und Drogenbeauftragter der Bundesregierung. Vor den Abgeordneten machte er klar: Eine ehrliche Aufarbeitung sei entscheidend. „Nur wenn wir lernen, können wir in der Zukunft Fehler vermeiden“, sagte Streeck. Nur dann könne man um Verzeihung bitten – und auch verzeihen. Er räumt ein: „Ja, es gibt Menschen, denen Unrecht angetan wurde.“..
(bild.de. Solange Grüne und CDU Corona nicht aufarbeiten, sind sie in BW nicht wählbar.)
Imperator ante portas WEF: Larry Fink lässt die Energie-Katze aus dem Sack Von Redaktion BlackRock-CEO Larry Fink eröffnet das WEF: Datenzentren können nicht auf unzuverlässige(n) Wind und Sonne setzen. Bedeutet auf Deutsch: Solcher Instabilität setzen wir nur das Volk aus. BlackRocks CEO Larry Fink verkündet in Davos, der „Übergang“ zu Solar- und Windenergie verursacht eine weltweite Stromknappheit – nachdem er jahrelang Unternehmen genau dazu gedrängt hat. Der von ihm vorangetriebene „Übergang“ hat unsere Stromversorgung beschädigt und unsere Stromrechnungen in die Höhe getrieben..
(Tichys Einblick. Je mehr KI, desto weniger taugen Sonne und Wind.)
Polarlichtam Himmel zwischen Alb und Schwarzwald, Ulrich Bronner.
Verkehr in Baden-Württemberg Baustellen in BW: Darauf müssen sich Autofahrer im Jahr 2026 einstellen Baustellen auf Autobahnen und Bundesstraßen: In Baden-Württemberg wird auch im Jahr 2026 viel saniert und neu gebaut. Der SWR gibt einen Überblick über die größten Projekte..
(swr.de. Großbaustelle Grün/CDU vergessen?)
Wohnungsmarkt in Deutschland unter Druck Höhere Mieten, weniger Wohnungsangebote: Stuttgart ist Top drei der teuersten Städte Im vierten Quartal 2025 sind die Mietpreise deutschlandweit angestiegen - auch in Baden-Württemberg. Stuttgart zählt zu den drei Städten mit den teuersten Mieten...
(swr.de. Hauptstadt für Ochs ud Esel?)
Ein Jahr nach Reform Muss ein Freiburger wirklich das 40-Fache an Grundsteuer zahlen - für eine Wiese? Nach der Grundsteuerreform sollte ein Freiburger für eine Wiese hinter seinem Haus das 40-Fache zahlen. Was sich in Sachen Grundsteuer nach einem Jahr getan hat - oder auch nicht..
(swr.de. Immer noch zu wenig Grün?)
Besonders schwerer Betrug vor Gericht Region Stuttgart: Mit nicht durchgeführten Corona-Tests Geld gemacht Vor dem Landgericht Stuttgart muss sich eine 60-Jährige wegen Betrugs verantworten. Sie soll mit Corona-Teststationen im Raum Stuttgart einen Millionenschaden verursacht haben..
(swr.de. War denn nicht alles Betrug?)
Neuausrichtung beim Automobilzulieferer Einigung bei Bosch: Weniger Stellenstreichungen als angekündigt Statt 1.100 sollen am Standort Reutlingen nur 950 Stellen gestrichen werden. Gleichzeitig sollen dort 650 Millionen Euro investiert werden..
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Zug mit Muskelkraft aus Tunnel geschoben Nach Zug-Kollision mit Felsen: Bahnstrecke bei Calw bleibt vorerst gesperrt Ein Regionalzug ist am Morgen bei Calw mit Felsbrocken kollidiert. Das hat für Pendlerinnen und Pendler zwischen Pforzheim und Wildberg bis voraussichtlich Donnerstag Folgen..
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Pseudowissenschaft statt Psychologie Blue Monday – Der angeblich traurigste Tag des Jahres Am Montag, den 19. Januar 2026, ist Blue Monday, also der traurigste Tag des Jahres. Das kann man angeblich sogar berechnen..
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Hochzeitskorso bei Künzelsau eskaliert Polizei stoppt Bräutigam ohne Führerschein Ein Hochzeitskorso bei Künzelsau endete in einer Polizeikontrolle, bei der einige Verstöße festgestellt wurden, auch beim Bräutigam. Zuvor wurde wohl der Gegenverkehr gefährdet..
(swr.de. Verführung auch nur Schein?)
Mehr Flugverkehr in Friedrichshafen Weltwirtschaftsforum: Landen Trump und Merz am Bodensee?
(swr.de. Lindau statt Grönland?)
============= NACHLESE Auf Achterbahnfahrt mit Friedrich Merz Nun folgt der Hochlauf der parallelen Energieinfrastruktur Von Thomas Kolbe Beim Neujahrsempfang der IHK Halle-Dessau bezeichnete der Bundeskanzler den Atomausstieg als großen Fehler. Um das Energienetz vor dem grünen Flatterstrom abzusichern, will die Bundesregierung künftig massiv in Gaskraftwerke als Backup investieren. Reflexe aus einem Paralleluniversum...Beim Neujahrsempfang der IHK Halle-Dessau am Donnerstag fand der Bundeskanzler deutliche Worte mit Blick auf die Situation der Energiewirtschaft. Deutschland habe die teuerste Energiewende weltweit. Und, man höre und staune, eine bezahlbare und sichere Energieversorgung in unserem Land werde allein durch erneuerbare Energien, jedenfalls vorläufig, nicht gehen, so Merz...
(Tichys Einblick. Ändern wird er daran nichts, solange er Gläubiger von Gott Marx'Gnaden ist.) ==============
Zu spät geheult Von RAINER K. KÄMPF „Ich war noch nie so pessimistisch für Deutschland wie heute“, hat der Aufsichtsratsvorsitzende von Mercedes-Benz und frühere BASF-Chef Martin Brudermüller bekannt. Willkommen im Club. Die Einsicht kommt spät, fast zu spät, birgt jedoch ein restliches Fünkchen möglicher Hoffnung in sich. Bedenkt man doch, daß der Pessimist an sich ein geläuterter Optimist mit Lebenserfahrung ist. Diese Lebenserfahrung, die wir alle, mehr oder weniger, im Verlauf der jüngsten Geschichte der Bundesrepublik Deutschland sammeln durften und mußten, könnte im günstigen Fall die Keimzelle für ein Wiederauferstehen des geschundenen Landes sein. Ehemalige entdecken plötzlich die Wahrheit Neu sind diese Erkenntnis und die ihr innewohnende Hoffnung nicht. Der springende Punkt bei solchen Wortmeldungen wie der des ehemaligen BASF-Chefs ist das verräterische Attribut „früher“. Des Öfteren melden sich die Ehemaligen zu Wort. Richter, Industrielle, Politiker. Es drängt sich der sicherlich richtige Eindruck auf, erst wenn es nicht mehr karriereschädigend sein kann, meldet man sich zu Wort und kritisiert. Zuweilen sogar heftig. Nur, wem nützt das und bringt uns die plötzlich aufkeimende Altersweisheit irgendwie weiter? Sie alle tragen Verantwortung und Schuld am Niedergang des Wirtschaftswunders Deutschland. Keiner der mächtigen DAX-Vorstände hat den Saboteuren des Gemeinwesens ernsthaft Paroli geboten. Zu groß war die Sorge, ins Aus gestellt zu werden. Da wurde mit den Wölfen geheult, daß teilweise diese selbst beeindruckt waren. Verbände von Industrie und Handwerk haben mit den Wölfen geheult Die Vorstände der Autoindustrie fanden offenbar Gefallen daran, das Flaggschiff der deutschen Industrie zu schrotten, und die Spitzen der Stahlindustrie schienen vergessen zu haben, wie energieintensiv ihre Branche ist. Die Bauwirtschaft fand ein sichtlich sadomasochistisches Vergnügen daran, wie die Branche mit Vorschriften, Auflagen und Bürokratie so weit drangsaliert wurde, daß kaum noch ein Normalverdiener auf die irrsinnige Idee kam, Wohneigentum zu schaffen. Geschweige denn unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu erhalten. Anstatt ihrer ureigensten Bestimmung nachzukommen, die Interessen der Mitglieder zu vertreten und zu stärken, haben die Verbände von Industrie und Handwerk mit den Wölfen geheult und ihre Mitglieder sowie das Land aus Feigheit verraten. Wobei der Vorwurf der Feigheit noch die freundlichste Unterstellung sein mag. Wenn’s dann zu spät ist, kullern die Krokodilstränen, wie abscheulich! (pi-news.net)
************ DAS WORT DES TAGES ..Es ist absehbar, womit wir zu rechnen haben. Je schwerer die wirtschaftliche Krise ausfällt, die sich nun auf den Wohlstand der breiten Masse auswirkt, desto unbarmherziger wird der geschaffene Apparat Jagd machen auf Dissidenten und auf freie Medien. Repression folgt der Krise wie ein Schatten dem Körper, der sich immer tiefer in die Wüste des Totalitären vorwagt..
(Thomas Kolbe, Tichy Einbick) ************
Drangsalierung der AfD Inkompetenz der Regierung wird strafbar – für den, der sie benennt Darf ein AfD-Abgeordneter Vertretern der Regierung „Inkompetenz“ vorwerfen? Offensichtlich nicht. CDU, CSU, SPD, Grüne und Linke haben sich das Präsidium des Bundestags so aufgestellt, dass solche Kritik zu empfindlichen Strafen führt. VON Mario Thurnes
(Tichys Einblick. Kaiser und Kaiserinnen tragen neue Kleider: Marke Lichtgewand.)
DER PODCAST AM MORGEN Messer, Brandbomben, Terrorpläne: 2026 beginnt wie 2025 endete – TE-Wecker am 20. Januar 2026 VON Holger Douglas .. +++ Migration, Gewalt, Abschiebeversagen: 28 Namen, ein Täter – der Staat verliert Überblick und Kontrolle +++ E-Auto-Subventionen: drei Milliarden gegen den Willen der Bürger – Schneider stammelt, China kassiert +++ Spanien: zwei Hochgeschwindigkeitszüge prallen aufeinander – bisher mindestens 40 Tote +++ Sirenenalarm: Hacker in Sachsen-Anhalt? Behörden rätseln, Bürger erschrecken +++ Stau-Chaos: Verdi bestreikt Tunnels +++ TE-Energiewende-Wetterbericht: Gasspeicher bedenklich leer +++..
(Tichys Einblick. Gott würfelt nicht und hat keinen Kalender erfunden.)
Werkzeugmaschinen Jetzt beendet China in der nächsten Schlüsselbranche Deutschlands globale Dominanz Deutschlands Werkzeugmaschinenhersteller haben 2025 ihren Titel als Expotweltmeister an China verloren. In der Heimat steht die Branche ebenfalls unter Druck..
(welt.de. China liefert, andere sind geliefert.)
Studie über sexuelle Gewalt bei Truppe soll bald beginnen – Wehrbeauftragter drängt auf mehr Tempo Die Bundeswehr plant eine Dunkelfeldstudie zu sexueller Belästigung und Gewalt unter Soldatinnen und Soldaten. „Der Start der Umsetzungsphase des Projekts ist für Anfang 2026 geplant“, sagte eine Sprecherin des Bundesverteidigungsministeriums dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). Zum jetzigen Zeitpunkt könne jedoch „keine valide Aussage getroffen werden, wann erste belastbare Ergebnisse vorliegen“...
(welt.de. Noch ein Krieg?)
Flüge aus Pakistan Bundesregierung streicht fast jede zweite Aufnahmezusage für Afghanen ..Betroffen ist fast die Hälfte der über 2.300 Menschen. Die Linke reagiert empört..
(welt.de. Noch nicht alle hier? Mehr Kommunismus und Propheten wagen?)
Gewalt im Januar Illlegale Einreise: Mit 28 Identitäten im Fahndungssystem Von Sophia Juwien Gewalt, Terror und Messerangriffe lassen auch im neuen Jahr nicht auf sich warten. Auch mehrfache Gewalttäter werden oft nicht abgeschoben – im Heimatland könnten sie schließlich Gewalt erfahren..
(Tichys Einblick. Alle in Deutschland, oder was?)
Russischer Angriffe Energieversorgung in Ukraine kurz vor „Kollaps“, warnt Bundesregierung Die russischen Angriffe auf die Ukraine bringen die Infrastruktur und Energieversorgung des Landes nach Angaben des Auswärtigen Amtes in die Nähe „eines Kollaps“. Die Bundesregierung stellt 60 Millionen Euro an Hilfe zur Verfügung. ..
(welt.de. De weissen Bescheid ohne Strom.)
Das Grönland-Rätsel: Was wollen die USA? Von Gastautor • Jerzy Müller/ Wie ist das dominante Verhalten der USA in der Grönlandfrage zu erklären? Sind die USA auf imperialen Abwegen? Oder befürchten die USA, dass Europa auf Abwegen ist? Von gegenseitigem Unverständnis und dem Risiko sich selbst erfüllender Prophezeiungen. Gedanken zur Diskussion. ..
(achgut.com.Wer kann, hat Willen.)
Ein Jahr Präsidentschaft Alle fürchten Donald Trump – aber die finsteren Mächte bangen mehr denn je Die Regierungen in Europa haben die ersten zwölf Monate von Trumps zweiter Amtszeit oft als so etwas wie einen politischen Orkan in den USA und weltweit wahrgenommen, begleitet von heftigen ökonomischen Nebenwirkungen. Die aktuelle Empörung über Trumps Grönland-Ansprüche belegt erneut die unterschiedlichen Vorstellungen. VON Laszlo Trankovits
(Tichys Einblick. Schneeballschlachten sind die schönsten.)
Politische Kriminalität Dreifach häufiger Gewalt von links gegen Rechte Linksextreme Täter griffen 2025 deutlich häufiger Rechte an als umgekehrt. Neue Zahlen aus dem Bundesinnenministerium zeigen einen massiven Anstieg binnen eines Jahres. Die Gegengewalt bleibt auf niedrigerem Niveau..
(Junge Freiheit. Wie viele Demokratieunser gegen Demokratie?)
„Respekt vor Leistung“ Deutsche sollten mehr arbeiten, fordert Boris Rhein Als Lösung der wirtschaftlichen Probleme Deutschlands wirbt Hessens CDU-Regierungschef dafür, länger zu arbeiten. Dabei macht er vor allem ein Land zum Vorbild...Dabei verwies er auf die Erfahrungen in Griechenland. Das Land habe „in kürzester Zeit“ einen starken Wirtschafts- und Arbeitsmarktaufschwung erlebt. „Dort diskutieren sie inzwischen darüber, ob sie auch an einem Samstag arbeiten und eine Sechs-Tage-Woche machen sollten.“.
(Junge Freiheit. Wer? Noch einer wie Merz. Wer hat denn die Griechen mit Euro-Beschiss gerettet?)
Angstvolles Warten auf Trump beim WEF Große Worte sprechen Merz und Co., selbst kleine Taten nirgendwo Von Fritz Goergen Am Donnerstag will die EU wieder gipfeln. Am Donnerstag, weil nach der morgigen WEF-Trumpshow in Davos. Nicht weil der Imperator ihnen dort den Marsch blasen dürfte, sondern weil Macron-Merz-Starmer auf Audienzen am Rande des Geschehens hoffen..
(Tichys Einblick. Landsknechte.)
Folgen des höheren Mindestlohns Jeder fünfte Wirt und Händler will Personal entlassen Von Mario Thurnes CDU, CSU und SPD haben die zuständige Kommission erpresst, den Mindestlohn massiv zu erhöhen. Das hat nun Folgen: Fast die Hälfte aller Betriebe denkt über höhere Preise als Folge des höheren Mindestlohns nach. Mehr als jeder Zehnte will Personal entlassen..
(Tichys Einblick. Politik von Dummies, für die sich Leistung nicht lohnt, sie kriegen ja auch so viel zu viel Geld.)
Interview mit Professor Martin Schwab „Die politische Moral ist völlig verkommen“ Von Maximilian Tichy Maximilian Tichy interviewt den Rechtswissenschaftler Martin Schwab mit Blick auf die Corona-Politik. Grundrechte können in einer Gefahrensituation eingeschränkt werden. Dies aber nur in sehr engen Grenzen. Wenn Experten der Politik deren Wunschergebnisse als Wissenschaft liefern, rechtfertigt das kein Aussetzen von Grundrechten...
(Tichys Einblick. Glaubenssache, gegen Religion helfen keine Pillen oder Spritzen.)
300.000 Euro Steuergeld Ministerium finanziert Leitfaden zum Ausschluß rechter Jugendlicher „Rechts steht kurz für Rechtsextremismus“ – gefördert vom Bundesfamilienministerium. 300.000 Euro flossen an ein Projekt, das zum Ausschluß rechter Mitglieder in Jugendverbänden aufruft. Juristen sehen darin einen Verstoß gegen die staatliche Neutralitätspflicht..
(Junge Freiheit. Was ist aus der CDU geworden?)
„Verfassungsfeindlich“ Bundestagspräsidentin will Anschlagsopfer Stürzenberger das Gehalt entziehen Er überlebte einen islamistischen Mordanschlag – nun soll ihm der Bundestag das Einkommen entziehen: Bundestagspräsidentin Julia Klöckner fordert, dem Islamkritiker Michael Stürzenberger das Gehalt zu streichen. Doch mit welcher Rechtfertigung?.
(Junge Freiheit. Vom Narrengericht gebauchpinselt, in Rheinland-Pfalz nicht gewollt. Frage der Quote?)
Schon am 30. Januar Berlin schafft auf den Zeugnissen fünf Deutsch-Noten ab In Berliner Grundschulen erhielten die Kinder bisher detaillierte Noten zu ihren Deutsch-Kenntnissen. Die fallen auf Anweisung der CDU-Bildungssenatorin schon mit dem Halbjahreszeugnis in zehn Tagen weg. Die Begründung erstaunt.....Die Erstellung der Unternoten sei sehr bürokratisch und zeitraubend, heißt es. Die detaillierten Zensuren gab es in Berlin seit mehr als 50 Jahren... Zu Beginn der dritten Klasse können Eltern abstimmen, ob ihre Kinder mit diesem Schuljahr Zensuren erhalten sollen oder erst ab der vierten Klasse. Entscheiden sich die Eltern dagegen, bekommen die Kinder in der dritten Klasse weiterhin ein Zeugnis, auf dem mit Kreissymbolen einzelne Kompetenzfelder bewertet werden.In Berlin geht die Grundschule bis zur sechsten Klasse. Erst danach steht der Wechsel auf die Sekundarschule oder das Gymnasium an. (fh)
(Junge Freiheit. Entscheidend ist, ob hinten Arabisch rauskommt.)
(gh) - Schon wähnen sich freie Medien hinter Gittern, nachdem eine sozialistische Justizministerin aus dem Stab von Friedrich Merz nicht nur laut gedacht hat über politische Gegner, sondern auch verkündet, was mit ihnen gemacht gehört. Nur - wer A, Sozialismus, sagt, muss auch B, Kommunsmus, sagen. Denn schließlich endet alle Politik mal im Paradies.
Oder dort, wie und wo Mao sich das vorstellt. KI gefragt, kann was erzählen: Mao Zedong vertrat eine spezielle Interpretation von Demokratie, die als"Neue Demokratie" bekannt ist und sich grundlegend von westlichen, liberalen Demokratiemodellen unterscheidet. Maos Konzept der "Neuen Demokratie" - Mao entwickelte das Konzept der "Neuen Demokratie" in den 1940er Jahren als eine notwendige Übergangsphase für China auf dem Weg zum Sozialismus. Kernpunkte dieses Konzepts waren: Vier-Klassen-Bündnis: Im Gegensatz zu einer reinen Diktatur des Proletariats (wie im orthodoxen Marxismus-Leninismus) sah die Neue Demokratie eine breite Front vor, die Arbeiter, Bauern, das städtische Kleinbürgertum und die "nationale" Bourgeoisie umfasste. Dieses Bündnis sollte alle patriotischen Klassen gegen den Imperialismus und Feudalismus vereinen.
Einparteienherrschaft: Trotz des breiten Bündnisses war die Führung unbestritten bei der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh). Die "Demokratie" war in diesem Sinne nicht als Mehrparteiensystem mit freiem Wettbewerb gedacht, sondern als die Herrschaft des Volkes unter der Führung der Partei.
Demokratische Diktatur des Volkes: Das politische System Chinas wird bis heute in seiner Verfassung als "demokratische Diktatur des Volkes" bezeichnet. Dies bedeutet, dass das System Demokratie für das "Volk" (die vier genannten Klassen) gewährt, gleichzeitig aber eine Diktatur gegenüber "Konterrevolutionären" und Feinden der Revolution ausübt.
Kulturelle Aspekte: Kulturell definierte Mao die Neue Demokratie als eine "nationale, wissenschaftliche und Massenkultur", die ausgewählte westliche Aspekte integrieren und die bäuerliche Kultur mit Wissenschaft und Sozialismus aufwerten sollte.
Unterschied zur westlichen Demokratie
Mao und die KPCh sahen und sehen liberale Demokratien oft als ineffektiv an, da sie sich auf Wahlkämpfe konzentrieren und häufige Regierungswechsel zu kurzfristigen Entscheidungen führen. Das maoistische Modell stellte die kollektive Entwicklung und die langfristigen Ziele der Partei über individuelle Rechte und politische Pluralität, wie sie in westlichen Demokratien zentral sind.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Maos Demokratieverständnis ein Instrument zur Erreichung des Sozialismus unter der unangefochtenen Führung der Kommunistischen Partei war und nicht mit den Konzepten von Gewaltenteilung, Pluralismus und individuellen Freiheiten einer westlichen Demokratie übereinstimmt.
Soweit KI über China. Hat alles natürlich nichts mit Deutschland zu tun, sehr wohl aber mit Sozialismus und Kommunismus, wie sie aus der Verfassung der DDR belkannt sind und deshalb niemand überraschen sollte, wenn linke Kräfte das Land mit einem Einheitsblock regieren wollen und da natürlich westliche Demokratie nur stören kann und deshalb als rechts verschrien wird, weil Nazis links zu sein haben. Oder so.
Ukraine: Unkompliziert simpel, wenn es wirklich gewollt sein sollte
Von RAINER K. KÄMPF
So am Rande der aktuellen Weltpolitik war noch was.
Versteckt zwischen Grönland, Venezuela und dem Iran gibt es da noch die Ukraine und den Krieg, der um sie tobt. Sich dessen bewußt, wollen der US-Sondergesandte Steve Witkoff und der Schwiegersohn von US-Präsident Trump, Jared Kushner, noch im Januar nach Moskau reisen, um Gespräche zu führen.
Es wird um nicht mehr und nicht weniger gehen als um den bunten Hund der Sicherheitsgarantien, das vorwiegende Hobby der „willigen Europäer“. Mit ihren vermeintlichern Sicherheitsgarantien vermeidet die Europäische Union bislang äußerst erfolgreich eine definitive Beendigung des Konfliktes. Zumal unter diesem Vorwand der Wunsch Vater des Gedankens ist, auf ukrainischem Territorium NATO-Soldaten zu stationieren. Mithin das genaue Gegenteil von Sicherheit für die Ukraine selbst als auch für Rußland.
Für Witkoff und Kushner darf es nicht schwer sein, die wesentlichen Bestandteile solcher Garantien zu konsolidieren. Sie müssen nichts neu erfinden und tun gut daran, sich und die europäischen Partner daran zu erinnern, daß die Mutter sämtlicher Sicherheitsgarantien im Februar 1990 definiert wurde. Der damalige US-amerikanische Außenminister James Baker brachte es kurz und knapp auf den Punkt: „Not one inch“ (Nicht einen Zoll) werde sich die NATO nach Osten ausdehnen.
Dieses Versprechen zur militärpolitischen Doktrin erhoben, hätte Europa während der darauf folgenden 35 Jahre viel Streß erspart und der Krieg im Donbass wäre obsolet. „Back to the roots“ kann man den Amerikanern nur nahe legen und ihr Präsident hat schon wieder einen Krieg weniger, den er beenden will. Gerade jetzt dürfte ihm das zupaß kommen.
Die strikte und demütige Rückbesinnung auf das Wendejahr 1990, die Möglichkeiten mit den Türen, die sich damals öffneten, erwiesen sich nicht nur als Sicherheits- und Stabilitätsgarantie für die Ukraine. Ein deutliches Zeichen nach Moskau wird den willigen Europäern die Peinlichkeit ersparen, weiterhin vom kriegslüsternen Russen zu phantasieren, die Bundeswehr könnte harmlos bleiben wie seit jeher und selbst die Minirentner müßten nicht mehr frieren. Alles in allem eine win-win-Situation und so unkompliziert simpel. (pi-news.net)
Europa ist gespalten zwischen einer euroföderalistischen Linken und einer souveränistischen Rechten, die beide die letzten Überlebenschancen unserer Zivilisation bedrohen:
Die eine, weil sie die traditionelle kulturelle Identität des Abendlands durch einen entkörperlichten, materialistischen und multikulturalistischen Globalismus ersetzen will, die andere, weil die Rückkehr zu etwa dreißig rivalisierenden Nationalstaaten den Kontinent in ein Schachbrett der imperialen Interessen der anderen Großmächte der neuen multipolaren Welt zu verwandeln droht.
In »Das Abendland verteidigen« nimmt David Engels einen entschieden zivilisatorischen Standpunkt ein und zeigt den dritten Weg eines abendländischen Patriotismus auf, der die europäische Einigung nicht auf den Kampf gegen die Identitäten und Traditionen unserer Zivilisation, sondern vielmehr auf deren Verteidigung und Fortführung gründet: den Hesperialismus. (Amazon)